Liste der denkmalgeschützten Objekte in Mautern an der Donau

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Mautern an der Donau enthält die 42 denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte der niederösterreichischen Stadt Mautern an der Donau im Bezirk Krems-Land.[1]

Denkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Foto   Denkmal Standort Beschreibung
Schloss Baumgarten, ehem. Kellerschlössl
Datei hochladen
Schloss Baumgarten, ehem. Kellerschlössl
BDA: 46772
Objekt-ID: 48948
Wikidata
Baumgarten 1
Standort
KG: Baumgarten
Schloss Baumgarten, im Kern barock und 1911–1922 aufwändig rebarockisiert, ist eine mehrflügelige Anlage mit zwei Höfen und einheitlicher Schaufassade Richtung Norden (Kremser Becken). Die zwei monumentalen Sphingen am Zugang (um 1700 von Franz Leopold Fahrmacher) stammen ursprünglich aus Schloss Thürnthal.
Bildstock
Datei hochladen
Bildstock
BDA: 72241
Objekt-ID: 85467
Wikidata

Standort
KG: Baumgarten
Der Bildstock am nördlichen Ortsende von Baumgarten trägt über einem oktogonalen Schaft einen Quaderaufsatz mit Reliefwappen des Stiftes Göttweig und von Abt Georg Schedler (1604–1610) sowie die Inschrift „Nascimur et morimur, G. S. A. G.“
Bildstock Datei hochladen Bildstock
BDA: 72252
Objekt-ID: 85480
Wikidata

Standort
KG: Baumgarten
Der Tabernakelbildstock südöstlich des Ortes Baumgarten stammt aus dem 17./18. Jh.
Armenspitalskapelle hl. Margarete
Datei hochladen
Armenspitalskapelle hl. Margarete
BDA: 71662
Objekt-ID: 84856
Wikidata
Alte Friedhofstraße 6
Standort
KG: Mautern
Sakralbau im Süden der Altstadt. Die ältesten Teile aus dem 9./10. Jhdt., wobei im Süden römische Mauerzüge aus dem 1. Jhdt. mit verwendet wurden[2]. 1083 dem Stift Göttweig inkorporiert. Um 1300 Umbau/Erweiterung im spätromanischen Stil. Ab 1571 Bürgerspitalskirche der St. Anna-Stiftung. Kreuzgratgewölbe im Langhaus aus der ersten Hälfte des 17. Jhdt. 1717 wurden an der Westseite Teile des Spitalstraktes einbezogen. Ende des 18. Jhdt. profaniert. 2009 wurde darin das „Wachauer Goldhauben- und Trachtenmuseum“ untergebracht.[3]
Römisches Kastell Favianis
Datei hochladen
Römisches Kastell Favianis
BDA: 112222
Objekt-ID: 130295
Wikidata
Altstadt
Standort
KG: Mautern
Das Kastell Favianis war als Teil der Sicherungsanlagen des römischen Donaulimes vermutlich vom 1. bis ins 5. Jahrhundert kontinuierlich mit römischen Truppen belegt.
Wehranlage/befestigte Siedlung der Röm. Kaiserzeit, Zivilstadt Favianis, röm. Kastell Datei hochladen Wehranlage/befestigte Siedlung der Röm. Kaiserzeit, Zivilstadt Favianis, röm. Kastell
BDA: 111222
Wikidata
seit 2021
Am Limes 1
Standort
KG: Mautern
Teil der Befestigungsanlage Favianis
Lasperger Haus und Teil des römischen Kastells Datei hochladen Lasperger Haus und Teil des römischen Kastells
BDA: 34450
Objekt-ID: 32764
Wikidata
Kirchengasse 1
Standort
KG: Mautern
Traufständiger Eckbau zur St. Pöltner-Straße. Spätrenaissanceportal, runder zweizoniger Eckerker.
Göttweigisches Haus und Teile des römischen Kastells Datei hochladen Göttweigisches Haus und Teile des römischen Kastells
BDA: 34449
Objekt-ID: 32763
Wikidata
Kirchengasse 3
Standort
KG: Mautern
Giebelständiges zweigeschoßiges Eckhaus aus dem 15. und 16. Jahrhundert, perspektivischer Sgraffitodekor aus dem 16. Jahrhundert.
Altes Schuhmacherhaus und Teile des römischen Kastells Datei hochladen Altes Schuhmacherhaus und Teile des römischen Kastells
BDA: 34447
Objekt-ID: 32761
Wikidata
Kirchengasse 5
Standort
KG: Mautern
Schmaler Bau, Giebel mit Blendbogen aus der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts.
Bürgerhaus und Teil des römischen Kastells Datei hochladen Bürgerhaus und Teil des römischen Kastells
BDA: 34448
Objekt-ID: 32762
Wikidata
Kirchengasse 8
Standort
KG: Mautern
Gebäude mit geglätteter Front, Attika mit Blendbogen und mittigem Schopfwalmgiebel. Fassade 1985 restauriert.
Bürgerhaus und Teil des römischen Kastells
Datei hochladen
Bürgerhaus und Teil des römischen Kastells
BDA: 64807
Objekt-ID: 77567
Wikidata
Kirchengasse 10
Standort
KG: Mautern
Zweigeschoßiger Eckbau mit abgerundeter Fassade unter Walmdach.
Kath. Pfarrkirche hl. Stefan
Datei hochladen
Kath. Pfarrkirche hl. Stefan
BDA: 50215
Objekt-ID: 54963
Wikidata
Kirchenplatz 1
Standort
KG: Mautern
Gotische Staffelkirche mit Rechteckchor aus der 2. Hälfte des 14. Jahrhunderts, von Kirchhofmauer umgeben. Langhaus innen 1696/96 barock umgebaut. Barocker Südturm über mittelalterlichem Kern von 1774/77.
Pfarrhof und Gartenpavillon
Datei hochladen
Pfarrhof und Gartenpavillon
BDA: 59573
Objekt-ID: 70982
Wikidata
Kirchenplatz 1
Standort
KG: Mautern
Mehrere aneinandergebaute traufständige Baukörper unter Walmdächern aus dem 15. bis 18. Jahrhundert. Lage an einer Geländestufe südlich der Pfarrkirche, gegen Westen mit der mittelalterlichen Stadtmauer verbunden.
Bürgerhaus und Teil des römischen Kastells Datei hochladen Bürgerhaus und Teil des römischen Kastells
BDA: 34451
Objekt-ID: 32765
Wikidata
Melker Straße 3
Standort
KG: Mautern
Zweigeschoßiger Bau mit langem Hofflügel, breit gelagert unter Schopfwalmdach. Rundbogiges Durchfahrtsportal.
Essigfabrik, ehem. Kremsmünstererhof und Teil des römischen Kastells Datei hochladen Essigfabrik, ehem. Kremsmünstererhof und Teil des römischen Kastells
BDA: 71972
Objekt-ID: 85182
Wikidata
Melker Straße 6
Standort
KG: Mautern
Zweigeschoßiges Gebäude um Hof, in der Substanz aus dem 16. und 17. Jahrhundert. Späthistoristische Fassade mit Erker über segmentbogiger Durchfahrt.
Volksschule Datei hochladen Volksschule
BDA: 71975
Objekt-ID: 85185
Wikidata
Melker Straße 10
Standort
KG: Mautern
Frei stehendes Gebäude mit Mittelrisalitfassade aus dem Jahr 1891.
Bildstock
Datei hochladen
Bildstock
BDA: 71982
Objekt-ID: 85192
Wikidata
bei Melker Straße 17
Standort
KG: Mautern
Oktogonaler Schaft mit mächtigem Quaderaufsatz.
Bildstock Datei hochladen Bildstock
BDA: 71999
Objekt-ID: 85209
Wikidata
Nikolaigasse
Standort
KG: Mautern
Nordöstlich gegenüber dem Nikolaihof befindet sich ein barocker Pfeilerbildstock.
Nikolaihof samt Kapelle
Datei hochladen
Nikolaihof samt Kapelle
BDA: 56799
Objekt-ID: 66390
Wikidata
Nikolaigasse 3
Standort
KG: Mautern
Stattlicher Gebäudekomplex mit Kapelle um einen weiten Hof, vom 9. bis 17. Jahrhundert über den Linien der römischen Kastellmauer und der mittelalterlichen Stadtmauer errichtet.
Rathaus Datei hochladen Rathaus
BDA: 72004
Objekt-ID: 85214
Wikidata
Rathausplatz 1
Standort
KG: Mautern
Den Rathausplatz dominierender Eckbau, Teil einer vierseitigen zweigeschoßigen Anlage des 17. und 18. Jahrhunderts. Reiche Fassade des Wiener Späthistorismus, 1971 restauriert.
Bürgerhaus
Datei hochladen
Bürgerhaus
BDA: 34454
Objekt-ID: 32768
Wikidata
Rathausplatz 4
Standort
KG: Mautern
Im Kern aus der 1. Hälfte des 16. Jahrhunderts. Zweiachsig vorgestufte Fassade aus der Zeit um 1740.
Kobolt-Haus Datei hochladen Kobolt-Haus
BDA: 34455
Objekt-ID: 32769
Wikidata
Sankt Pöltner Straße 10
Standort
KG: Mautern
Doppelschopfwalmdach hinter einer Blendmauer. Breiter Flacherker auf Konsolen und Fensterrahmung aus der Zeit um 1500.
Moldhof/Feldlehenhof Datei hochladen Moldhof/Feldlehenhof
BDA: 34456
Objekt-ID: 32770
Wikidata
Sankt Pöltner Straße 15
Standort
KG: Mautern
Stattlicher zweigeschoßiger Bau mit zwei Hofflügeln, im Kern spätmittelalterlich.
Bürgerhaus und Teil des römischen Kastells Datei hochladen Bürgerhaus und Teil des römischen Kastells
BDA: 34458
Objekt-ID: 32772
Wikidata
Schloßgasse 1
Standort
KG: Mautern
Zweigeschoßiges Gebäude unter Walmdach, im Kern aus dem 16. Jahrhundert.
Schloss
Datei hochladen
Schloss
BDA: 34457
Objekt-ID: 32771
Wikidata
Schloßgasse 6
Standort
KG: Mautern
Am Nordrand der Altstadt nahe der Stadtmauer frei stehend. Vier Trakte aus unterschiedlichen Bauzeiten, jeweils unter Walm- bzw. Schopfwalmdach, nahezu quadratischer Hof.
Veranstaltungshalle, ehem. Wirtschaftsgebäude des Schlosses
Datei hochladen
Veranstaltungshalle, ehem. Wirtschaftsgebäude des Schlosses
BDA: 72153
Objekt-ID: 85379
Wikidata
Schloßgasse 10
Standort
KG: Mautern
Das ehemalige Wirtschaftsgebäude des Schlosses Mautern befindet sich in der Nordwestecke der mittelalterlichen Stadtbefestigung und dient als Veranstaltungshalle „Römerhalle“.
Ehem. Schüttkasten, sog. Römermuseum Datei hochladen Ehem. Schüttkasten, sog. Römermuseum
BDA: 50214
Objekt-ID: 54962
Wikidata
Schloßgasse 12
Standort
KG: Mautern
Der ehemalige Schüttkasten des Schlosses Mautern schließt südlich an die Römerhalle an; seit 1997 dient er als „Römermuseum“ mit Exponaten aus prähistorischer, römischer und auch frühmittelalterlicher Zeit.
Kastellvicus Süd Datei hochladen Kastellvicus Süd
BDA: 86059
Objekt-ID: 100331
Wikidata
Schubertstraße / Sankt Pöltner Straße / Südtiroler Platz
Standort
KG: Mautern
Die Besiedlung des südlichen Vicus begann vor 100 n. Chr. und erfolgte planmäßig entlang zweier Straßen.
Janaburg/Geierburg
Datei hochladen
Janaburg/Geierburg
BDA: 72157
Objekt-ID: 85383
Wikidata
Südtiroler Platz 5
Standort
KG: Mautern
Dreiseitige Anlage, in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts erbaut, bis 1723 im Besitz des Stiftes Göttweig. Zur Straße mit Mauer und triumphbogenartigem Portal geschlossen.
Straßenbrücke, Donaubrücke
Datei hochladen
Straßenbrücke, Donaubrücke
BDA: 72192
Objekt-ID: 85418
Wikidata
Vorstadt 22
Standort
KG: Mautern
Die 374 Meter lange Stahlfachwerkbrücke über die Donau wurde 1895 eröffnet. Gegen Ende des Zweiten Weltkriegs wurde sie von der Wehrmacht teilweise gesprengt. Die Wiederherstellung und Neueröffnung erfolgte 1945.

Anmerkung: Die Donaubrücke verbindet die beiden Gemeinden Krems und Mautern.

Bildstock Datei hochladen Bildstock
BDA: 72193
Objekt-ID: 85419
Wikidata
Kasernstraße 5
Standort
KG: Mautern
In den Pfeilerbildstock an der Straße nach Furth gegenüber der Kaserne Mautern sind ein Wappenrelief (bezeichnet 1680) und ein Mosaik „hl. Severin“ aus dem 20. Jh. eingelassen.
Röm. Baureste, Bz-Gräberfeld Datei hochladen Röm. Baureste, Bz-Gräberfeld
BDA: 45842
Objekt-ID: 47304
Wikidata
seit 2013
Langer Zaum
Standort
KG: Mautern
Anlage Weinhauerhaus/Hanifoglhof
Datei hochladen
Anlage Weinhauerhaus/Hanifoglhof
BDA: 112860
Objekt-ID: 131085
Wikidata
seit 2017
Mauternbach 6
Standort
KG: Mauternbach
Weinlesehof, mit zweigeschoßigen Weinkeller und Ansätzen romanischen Mauerwerks. Im Kern jedoch aus dem 15./16. Jhdt. mit Flacherker und Rauchkuchel. Ein Repräsentationsraum um 1600 mit umlaufenden Stichkappenkranz und Eierstabbordüre wird als Kapelle gedeutet[4] und damit als wahrscheinlicher Klosterhof der Augustiner-Chorherren von St. Pölten zugeschrieben, welche seit der Mitte 13tes Jhdt. in Mauternbach Weingärten hatten.[5]
Bauernhof (Anlage) Datei hochladen Bauernhof (Anlage)
BDA: 12108
Objekt-ID: 8243
Wikidata
Mauternbach 10
Standort
KG: Mauternbach
Mächtiger langgestreckter Dreiseithof, frei stehend unter Walmdach, im Kern aus der 1. Hälfte des 16. Jahrhunderts.
Bauernhof (Anlage) Datei hochladen Bauernhof (Anlage)
BDA: 13691
Objekt-ID: 9899
Wikidata
Mauternbach 12
Standort
KG: Mauternbach
Hofanlage direkt am Flussgraben mit Wirtschaftsgebäuden um unregelmäßigen Hof. Im Kern spätmittelalterlich, in der Substanz aus dem 16. Jahrhundert.
Ehem. St. Pöltner Hof Datei hochladen Ehem. St. Pöltner Hof
BDA: 11419
Objekt-ID: 7514
Wikidata
Mauternbach 17
Standort
KG: Mauternbach
Kern einer ursprünglich befestigten Dorfanlage hoch über dem Mauternbachtal. Spätgotische doppelgiebelige Hausgruppe mit mittelalterlichem Wehrturm und markantem vorgelegtem Schornstein.
Wohnhaus
Datei hochladen
Wohnhaus
BDA: 11420
Objekt-ID: 7515
Wikidata
Mauternbach 18
Standort
KG: Mauternbach
Ein- bis zweigeschoßiger Bruchsteinbau am Bachgraben. Trakte mit gestaffelten Fronten, Doppelgiebel und Schopfwalmdächern.
Bildstock, Ladoschenkreuz Datei hochladen Bildstock, Ladoschenkreuz
BDA: 72164
Objekt-ID: 85390
Wikidata
an der Straße nach Mauternbach
Standort
KG: Mauternbach
Das „Ladoschenkreuz“, ein Pfeilerbildstock über Postament mit Würfelaufsatz und Kreuzdach vom Ende des 18. Jh., steht an der Verbindungsstraße von Mautern nach Mauternbach.
Wegkapelle Datei hochladen Wegkapelle
BDA: 71639
Objekt-ID: 84832
Wikidata

Standort
KG: Mauternbach
Der übergiebelte Kapellenbildstock stammt aus der 1. Hälfte des 19. Jh.
Kriegerdenkmal
Datei hochladen
Kriegerdenkmal
BDA: 71640
Objekt-ID: 84833
Wikidata

Standort
KG: Mauternbach
Zum Kriegerdenkmal gehören eine Figurengruppe „Familie“ (bezeichnet Horak 1930) und zwei Gedenktafeln 1930 und 1945.
Römerstraße
Datei hochladen
Römerstraße
BDA: 71641
Objekt-ID: 84834
Wikidata

Standort
KG: Mauternbach
Südlich von Mauternbach ist eine Römerstraße mit ausgeprägten Spurrinnen sichtbar.
Kath. Filialkirche hl. Johannes der Täufer
Datei hochladen
Kath. Filialkirche hl. Johannes der Täufer
BDA: 49944
Objekt-ID: 54307
Wikidata

Standort
KG: Mauternbach
Die Filialkirche hl. Johannes der Täufer liegt am nordwestlichen Ortsrand von Hundsheim nahe der Donau. Der schlichte Saalbau mit Südostturm wurde 1628–1635 von Cypriano Biasino unter Verwendung eines Vorgängerbaus errichtet; das Hochaltarbild „Taufe Christi“ stammt von Martin Johann Schmidt (1758), der Altaraufbau – der Überlieferung nach – von seinem Vater, Johann Schmidt.

Ehemalige Denkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Foto   Denkmal Standort Beschreibung
Ehem. Armenspital hl. Anna, Bürgerspital Datei hochladen Ehem. Armenspital hl. Anna, Bürgerspital

Objekt-ID: 84995
Wikidata
bis 2015[6]
Frauenhofgasse 5
Standort
KG: Mautern
Eingeschoßiger ehemaliger Spitalskomplex, im 19. und 20. Jahrhundert völlig umgebaut. Zur Frauenhofgasse Rundbogenportal aus der Mitte des 19. Jahrhunderts.

Legende[Quelltext bearbeiten]

Quelle für die Auswahl der Objekte sind die vom BDA jährlich veröffentlichten Denkmallisten des jeweiligen Bundeslandes.[1] Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich ein oder zwei Symbole:
Weitere Bilder vorhanden Das Symbol bedeutet, dass weitere Fotos des Objekts verfügbar sind. Durch Klicken des Symbols werden sie angezeigt.
Eigenes Foto hochladen Durch Klicken des Symbols können weitere Fotos des Objekts in das Medienarchiv Wikimedia Commons hochgeladen werden.
Denkmal: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist im Regelfall eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter ist die Katastralgemeinde (KG) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Katastralgemeinde und innerhalb dieser die Adresse.

Durch Klicken von „Karte mit allen Koordinaten“ (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Abkürzungen des BDAs: BR … Baurecht, EZ … Einlagezahl, GB … Grundbuch, GstNr. … Grundstücksnummer, KG … Katastralgemeinde, 0G … Grundstücksnummernadresse

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Peter Aichinger-Rosenberger, Evelyn Benesch, Kurt Bleicher, Sibylle Grün, Renate Holzschuh-Hofer, Wolfgang Huber, Herbert Karner, Katharina Packpfeifer, Anna Piuk, Gabriele Russwurm-Biró, Otmar Rychlik, Agnes Szendey, Franz Peter Wanek (Bearbeitung). Christian Benedik, Christa Farka, Ulrike Knall-Brskovsky, Johann Kräftner, Markus Kristan, Johannes-Wolfgang Neugebauer, Marianne Pollak, Margareta Vyoral-Tschapka, Ronald Woldron (Beiträge): Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Niederösterreich südlich der Donau. Hrsg.: Bundesdenkmalamt. Verlag Berger, Horn/Wien 2003, ISBN 3-85028-364-X, S. 236–238, 875–876, 1368–1385.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Denkmalgeschützte Objekte in Mautern an der Donau – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Niederösterreich – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz. (PDF), (CSV). Bundesdenkmalamt, Stand: 1. Juli 2021.
  2. Der römische Limes in Österreich: Grabung Margarethenkapelle; Stand: 10. Jänner 2016
  3. Kapelle St. Margarete. In: kirchen-am-fluss.at. Abgerufen am 25. April 2021.
  4. Eva Maria Zweckmair, Lesehof Mauternbach: Bauforschung, Bestandsaufnahme und Entwicklung von Zukunftsszenarien, Dipl. Arbeit der TU Wien, Mai 2017
  5. Rudolf Malli, Der Schatz im Keller. Zur Weinwirtschaft der Waldviertler Klöster, Schriftenreihe des Waldviertler Heimatbundes 41, Horn-Waidhofen/Thaya 2001. ISBN 3-900708-15-0, Seite 87
  6. Niederösterreich – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz. (Memento vom 7. Mai 2016 im Internet Archive). Bundesdenkmalamt, Stand: 26. Juni 2015 (PDF).
  7. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem des Bundes.