Liste der denkmalgeschützten Objekte in Wien/Döbling/Grinzing–Neustift am Wald

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Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Wien-Döbling enthält die denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte des 19. Wiener Gemeindebezirks Döbling.[1]

Dieser Teil der Liste enthält die 203 Objekte in den Katastralgemeinden Grinzing, Heiligenstadt, Josefsdorf, Kahlenbergerdorf und Neustift am Wald. Für die anderen Katastralgemeinden siehe Liste der denkmalgeschützten Objekte in Wien/Döbling/Nussdorf–Untersievering.

Denkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Foto   Denkmal Standort Beschreibung
Neulandschule
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Neulandschule
BDA: 48976
Wikidata
seit 2021
Alfred-Wegener-Gasse 10–12
Standort
KG: Grinzing
Das Schulgebäude wurde 1931/32 von Clemens Holzmeister erbaut und später erweitert. Es ist eine dreiflügelige Anlage aus kubischen Baukörpern, der breite Mittelteil ist zurückversetzt und weist ein Relief (Kruzifix mit Alpha und Omega) auf.
Grinzinger Friedhof, Grabkapelle Weil
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Grinzinger Friedhof, Grabkapelle Weil
BDA: 98206
Objekt-ID: 114098
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An den langen Lüssen 33
Standort
KG: Grinzing
Die Grabkapelle für Karl Weil auf dem Grinzinger Friedhof besitzt kubisch-gräzisierende Formen und ist von einer Figur der Victoria gekrönt.
Skulptur
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Skulptur
BDA: 71209
Objekt-ID: 84364
Wikidata
gegenüber Aslangasse 1
Standort
KG: Grinzing
Die Stahlplastik am Beginn der Aslangasse wurde von Herbert Schwarz gestaltet und von der Firma Otto Berger ausgeführt.
Dr.-Karl-Lueger-Denkmal
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Dr.-Karl-Lueger-Denkmal
BDA: 68669
Objekt-ID: 81702
Wikidata
Cobenzl
Standort
KG: Grinzing
Die überlebensgroße, steinerne Portraitbüste von Karl Lueger befindet sich auf einer Betonstele am Weg vom Cobenzl zum ehemaligen Schlosshotel. Sie wurde 1915 von Fritz Zerritsch mit secessionistischen Lorbeer-Rosengehänge gestaltet.
Grotte Datei hochladen Grotte
BDA: 41610
Objekt-ID: 42136
Wikidata
Cobenzl
Standort
KG: Grinzing

Anmerkung: Laut einem Gartenhistoriker in den 1920er Jahren denkmalgeschützt und heute nicht mehr existent. Ehemalige Lage laut Beleg.[2]

Wasserbehälter Cobenzl samt Einlaufbauwerk
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Wasserbehälter Cobenzl samt Einlaufbauwerk
BDA: 16531
Objekt-ID: 12796
Wikidata
Cobenzl
Standort
KG: Grinzing
Der Wasserbehälter Cobenzl entstand zwischen 1908 und 1909 als Hochbehälter der 2. Wiener Hochquellenleitung nach Plänen des Wiener Stadtbauamtes in späthistorisch-neobarockem Stil.
Windhaberhaus
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Windhaberhaus
BDA: 71207
Objekt-ID: 84362
Wikidata
seit 2019
Cobenzlgasse 2
Standort
KG: Grinzing
Das zweigeschoßige ehemalige Winzerhaus wurde in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts umgebaut. Die genutete Fassade weist Ortsteinquaderung und eine Rahmengliederung auf.

Anmerkung: Identadresse Grinzinger Steig 1–3

Wohn- und Geschäftshaus
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Wohn- und Geschäftshaus
BDA: 112812
Objekt-ID: 131034
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seit 2019
Cobenzlgasse 4
Standort
KG: Grinzing
Das ehemalige Winzerhaus ist auf dem Keilstein des Korbbogenportals mit 1775 bezeichnet.
Wohnhaus, Rudolfshof Datei hochladen Wohnhaus, Rudolfshof
BDA: 100492
Objekt-ID: 116720
Wikidata
seit 2019
Cobenzlgasse 6
Standort
KG: Grinzing
Das Winzerhaus stammt im Kern aus dem 17. Jahrhundert, die Fassade wurde im dritten Viertel des 19. Jahrhunderts umgebaut. Die Einfahrt ist tonnengewölbt, im Hof befindet sich ein barocker Brunnen.
Wohn- und Geschäftshaus Datei hochladen Wohn- und Geschäftshaus
BDA: 112808
Objekt-ID: 131029
Wikidata
seit 2019
Cobenzlgasse 7
Standort
KG: Grinzing
Die Fassade dieses umgebauten Winzerhofes stammt aus dem zweiten Viertel des 19. Jahrhunderts.

Anmerkung: Identadressen Himmelstraße 10, 12, 14

Gasthaus, Wohnhaus
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Gasthaus, Wohnhaus
BDA: 97782
Objekt-ID: 113638
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seit 2019
Cobenzlgasse 8
Standort
KG: Grinzing
Dieses Haus entspricht der dörflichen Bebauung des Grinzinger Ortskerns.
Passauer Hof
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Passauer Hof
BDA: 41411
Objekt-ID: 41895
Wikidata
Cobenzlgasse 9
Standort
KG: Grinzing
Der Passauer Hof ist der ehemalige Weinlesehof des Chorherrenstifts St. Nikola in Passau. Die dreiseitige Anlage wurde in der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts errichtet. Die Giebelhäuser stammen in ihrem Kern aus dem Spätmittelalter.
Wohn- und Geschäftshaus, Apotheke Datei hochladen Wohn- und Geschäftshaus, Apotheke
BDA: 97783
Objekt-ID: 113639
Wikidata
seit 2019
Cobenzlgasse 10
Standort
KG: Grinzing
Ehemaliges Winzerhaus mit erneuerter Fassade
Wohn- und Geschäftshaus
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Wohn- und Geschäftshaus
BDA: 112819
Objekt-ID: 131041
Wikidata
seit 2019
Cobenzlgasse 11
Standort
KG: Grinzing
Das ehemalige Winzerhaus stammt im Kern aus dem 17. Jahrhundert.
Wohnhaus, Hauerhaus Datei hochladen Wohnhaus, Hauerhaus
BDA: 97784
Objekt-ID: 113640
Wikidata
seit 2019
Cobenzlgasse 12
Standort
KG: Grinzing
Ehemaliges Winzerhaus
Wohn- und Geschäftshaus
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Wohn- und Geschäftshaus
BDA: 112820
Objekt-ID: 131042
Wikidata
seit 2019
Cobenzlgasse 13
Standort
KG: Grinzing
Das Haus stammt aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts, hat aber möglicherweise einen älteren Kern.
Ehem. Winzerhaus samt spätmittelalterlichem Keller
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Ehem. Winzerhaus samt spätmittelalterlichem Keller
BDA: 97785
Objekt-ID: 113641
Wikidata
Cobenzlgasse 15
Standort
KG: Grinzing
Der Winzerhof stammt im Kern vermutlich aus dem 16. Jahrhundert, wobei im 18. Jahrhundert und in der Folge ein Umbau erfolgte.
Wohn- und Geschäftshaus Datei hochladen Wohn- und Geschäftshaus
BDA: 112814
Objekt-ID: 131036
Wikidata
seit 2019
Cobenzlgasse 16
Standort
KG: Grinzing
Dieses Haus entspricht der dörflichen Bebauung des Grinzinger Ortskerns
Hauerhaus
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Hauerhaus
BDA: 41412
Objekt-ID: 41896
Wikidata
Cobenzlgasse 17
Standort
KG: Grinzing
Das Hauerhaus gehört zu einem Verband eingeschoßiger Häuser aus dem 17. bis 19. Jahrhundert.
Hauerhaus, Wohnhaus Datei hochladen Hauerhaus, Wohnhaus
BDA: 97787
Objekt-ID: 113644
Wikidata
seit 2019
Cobenzlgasse 19
Standort
KG: Grinzing
Das Hauerhaus gehört zu einem Verband eingeschoßiger Häuser aus dem 17. bis 19. Jahrhundert.
Hauerhaus
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Hauerhaus
BDA: 93915
Objekt-ID: 109033
Wikidata
Cobenzlgasse 20
Standort
KG: Grinzing
Das Gebäude ist ein eingeschoßiges, traufständiges Hauerhaus mit geknickter Front, dessen Kern aus dem 17. Jahrhundert stammt.
Hauerhaus
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Hauerhaus
BDA: 97788
Objekt-ID: 113645
Wikidata
seit 2019
Cobenzlgasse 21
Standort
KG: Grinzing
Der Kern des Hauses stammt aus dem frühen 17. Jahrhundert.
Hauerhaus
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Hauerhaus
BDA: 97789
Objekt-ID: 113646
Wikidata
seit 2016
Cobenzlgasse 22
Standort
KG: Grinzing
Der stattliche Hauerhof, der wahrscheinlich aus dem 16. Jahrhundert stammt, erhielt Anfang des 19. Jahrhunderts eine neue Fassade. Aus dieser Zeit stammt auch der Torrisalit mit giebelbekrönter Loggia. Es handelt sich um eine unregelmäßige, aus mehreren Bauteilen bestehende Anlage, die vorwiegend zweigeschoßig um einen Hof mit Außentreppen gruppiert ist.
Hauerhaus
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Hauerhaus
BDA: 97790
Objekt-ID: 113647
Wikidata
seit 2019
Cobenzlgasse 23
Standort
KG: Grinzing
Das Hauerhaus gehört zu einem Verband eingeschoßiger Häuser aus dem 17. bis 19. Jahrhundert.
Hauerhaus
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Hauerhaus
BDA: 88170
Objekt-ID: 102704
Wikidata
Cobenzlgasse 24
Standort
KG: Grinzing
Das Gebäude in der Cobenzlgasse 24 stammt im Kern aus dem 18. Jahrhundert. Es besteht aus ein- und zweigeschoßigen Trakten mit beiderseitiger Tormauer.
Wohn- und Geschäftshaus Datei hochladen Wohn- und Geschäftshaus
BDA: 112822
Objekt-ID: 131044
Wikidata
seit 2019
Cobenzlgasse 25
Standort
KG: Grinzing
Das Wohnhaus ist mit 1896 bezeichnet.
Hauerhaus
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Hauerhaus
BDA: 41413
Objekt-ID: 41897
Wikidata
Cobenzlgasse 26
Standort
KG: Grinzing
Der spätgotische Hauerhof wurde im 16. Jahrhundert erbaut und gelangte 1572 in den Besitz der Jesuiten.
Hauerhaus Datei hochladen Hauerhaus
BDA: 99993
Objekt-ID: 116170
Wikidata
seit 2019
Cobenzlgasse 27
Standort
KG: Grinzing
Dieses Hauerhaus ist im Gegensatz zu den meisten Häusern dieses Verbandes zweigeschoßig.
Hauerhaus
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Hauerhaus
BDA: 97804
Objekt-ID: 113668
Wikidata
seit 2019
Cobenzlgasse 29
Standort
KG: Grinzing
Das Hauerhaus gehört zu einem Verband eingeschoßiger Häuser aus dem 17. bis 19. Jahrhundert.
Ansitz, Trummelhof
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Ansitz, Trummelhof
BDA: 41414
Objekt-ID: 41898
Wikidata
Cobenzlgasse 30
Standort
KG: Grinzing
Der Trummelhof war ein Ansitz, der vom 13. bis zum 15. Jahrhundert ein Lehen der Herren von Grinzing war. Der im Kern hochmittelalterliche Bau diente ab 1835 als Brauhaus.
Wegkapelle hl. Johannes Nepomuk
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Wegkapelle hl. Johannes Nepomuk
BDA: 97701
Objekt-ID: 113517
Wikidata
bei Cobenzlgasse 30
Standort
KG: Grinzing
Die barocke Wegkapelle entstand Mitte des 18. Jahrhunderts über rechteckigem Grundriss. Sie besitzt Bogenfenster, einen offenen Korbbogen und ein verschindeltes Pyramidendach. Die Steinfigur des Johannes Nepomuk aus der Bauzeit ist von Putti und Cherubsköpfchen umrahmt.
Hauerhaus
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Hauerhaus
BDA: 97806
Objekt-ID: 113671
Wikidata
seit 2019
Cobenzlgasse 31
Standort
KG: Grinzing
Das Haus stammt im Kern aus der Zeit um 1700.
Lößhof, ehem. Wirtschaftshof des Stifts St. Pölten Datei hochladen Lößhof, ehem. Wirtschaftshof des Stifts St. Pölten
BDA: 48959
Objekt-ID: 52537
Wikidata
seit 2019
Cobenzlgasse 33
Standort
KG: Grinzing
Die zweigeschoßige Anlage mit geknickter Straßenfront und turmartigem Mittelteil stammt im Kern möglicherweise aus dem Spätmittelalter und wurde in der Folgezeit mehrmals umgebaut.
Wohn- und Geschäftshaus Datei hochladen Wohn- und Geschäftshaus
BDA: 112823
Objekt-ID: 131045
Wikidata
seit 2019
Cobenzlgasse 35
Standort
KG: Grinzing
Das ehemalige Hauerhaus stammt in der heutigen Form aus dem Jahr 1859.[3]
Gasthaus Datei hochladen Gasthaus
BDA: 48963
Objekt-ID: 52544
Wikidata
seit 2019
Cobenzlgasse 36, 38
Standort
KG: Grinzing
Dieses Haus entspricht der dörflichen Bebauung des Grinzinger Ortskerns.
Wohn- und Geschäftshaus Datei hochladen Wohn- und Geschäftshaus
BDA: 112818
Objekt-ID: 131040
Wikidata
seit 2019
Cobenzlgasse 40
Standort
KG: Grinzing
Das eingeschoßige traufständige Wohnhaus stammt im Kern aus dem 18. Jahrhundert.
Nischenfigur hl. Johannes Nepomuk Datei hochladen Nischenfigur hl. Johannes Nepomuk
BDA: 41415
Objekt-ID: 41899
Wikidata
Cobenzlgasse 41
Standort
KG: Grinzing
In dieser originellen Darstellung aus dem 18. Jahrhundert ist der Heilige Johannes Nepomuk ohne Attribute auf einem runden, geschwungenen Sockel dargestellt, der ein Relief seines Brückensturzes zeigt.
Wohnhaus, Feilerhof
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Wohnhaus, Feilerhof
BDA: 41416
Objekt-ID: 41900
Wikidata
Cobenzlgasse 42
Standort
KG: Grinzing
Der Feilerhof diente bis 1847 als Casino und war im Besitz des Franz Xaver Feiler. Das zweigeschoßige Gebäude selbst entstand im zweiten Drittel des 19. Jahrhunderts.
Wohnhaus
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Wohnhaus
BDA: 97809
Objekt-ID: 113675
Wikidata
seit 2020
Cobenzlgasse 46
Standort
KG: Grinzing
Hinter einem älteren eingeschoßigen Straßentrakt befindet sich ein Anbau aus dem 3. Viertel des 19. Jahrhunderts. Dieser ist dreiteilig mit Walmdach am Mitteltrakt und frühhistoristischem Dekor.
Wohnhaus Datei hochladen Wohnhaus
BDA: 99891
Objekt-ID: 116066
Wikidata
seit 2019
Cobenzlgasse 48
Standort
KG: Grinzing
Das Haus gehört zu einem Verband eingeschoßiger Häuser aus dem 17. bis 19. Jahrhundert.
Wohn- und Geschäftshaus
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Wohn- und Geschäftshaus
BDA: 112821
Objekt-ID: 131043
Wikidata
seit 2019
Cobenzlgasse 50
Standort
KG: Grinzing
Das Haus gehört zu einem Verband eingeschoßiger Häuser aus dem 17. bis 19. Jahrhundert.
Feuerwache der Stadt Wien
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Feuerwache der Stadt Wien
BDA: 48965
Objekt-ID: 52546
Wikidata
Cobenzlgasse 63
Standort
KG: Grinzing
Der im Stil der Zwischenkriegszeit entstandene Wachebau wurde nach Plänen der damaligen Magistratsabteilung 22 und des Architekten Konstantin Peller errichtet und am 24. November 1929 bezogen. 1991/92 erfolgte eine Generalsanierung, dabei wurden die zwei Ausfahrtstore durch ein achtflügeliges Automatiktor ersetzt.[4]
Haus Hock
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Haus Hock
BDA: 41417
Objekt-ID: 41901
Wikidata
Cobenzlgasse 71
Standort
KG: Grinzing
Das Haus Hock war der erste Villenbau der Architektengemeinschaft Oskar Wlach und Oskar Strnad. Die zwischen 1910 und 1912 erbaute Villa besitzt eine seitliche Terrasse mit neoklassizistischem Säulenportikus.
Kath. Pfarrkirche, Kaasgrabenkirche Mariae Schmerzen
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Kath. Pfarrkirche, Kaasgrabenkirche Mariae Schmerzen
BDA: 48969
Objekt-ID: 52551
Wikidata
Ettingshausengasse 1
Standort
KG: Grinzing
Diese neobarocke Kirche wurde 1909/10 an Stelle einer Wallfahrtskapelle von Franz Kupka und Gustav Orglmeister gebaut. Die Kirche liegt am Ende einer aufwändigen hufeisenförmigen Treppenanlage. Der Bau selbst hat einen eingezogenen Chor mit Walmdach, die dreiachsige Turmfront ist mit ionischen Pilastern gegliedert. Das Innere wird von einem tonnengewölbten Saalraum mit barocken Formen gebildet. Die Einrichtung stammt aus der Bauzeit.
Wohn- und Geschäftshaus Datei hochladen Wohn- und Geschäftshaus
BDA: 112809
Objekt-ID: 131031
Wikidata
seit 2019
Feilergasse 5
Standort
KG: Grinzing
Das Eckhaus stammt aus dem Jahr 1905 von Joseph Löwitsch.[5]

Anmerkung: Identadresse Himmelstraße 18

Wasserbehälter Hungerberg samt Schieberkammer
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Wasserbehälter Hungerberg samt Schieberkammer
BDA: 16529
Objekt-ID: 12794
Wikidata
Hungerbergstraße
Standort
KG: Grinzing
Zwischen 1908/10 vom Wiener Stadtbauamt als Teil der 2. Wiener Hochquellenwasserleitung erbaut.
Haus Lemberger
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Haus Lemberger
BDA: 41431
Objekt-ID: 41915
Wikidata
Grinzinger Allee 50, 52
Standort
KG: Grinzing
Das Haus Lemberger wurde 1913/14 vom Wagner-Schüler Jan Kotěra erbaut und ist dessen einziges Werk in Wien. Das Haus besteht aus mehreren selbständigen Bauten, die um einen Ehrenhof gruppiert sind. Die Fassade ist in einem expressionistischen Stil gehalten, wie er sich in Wien erst später durchsetzen konnte. Das Obergeschoß ist mit ockerfarbenen Klinkern verkleidet, was ihm einen mansardenartigen Charakter verleiht.
Kommunaler Wohnbau, Julius-Deutsch-Hof samt Kunst-am-Bau
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Kommunaler Wohnbau, Julius-Deutsch-Hof samt Kunst-am-Bau
BDA: 48944
Objekt-ID: 52520
Wikidata
Wiener Wohnen: 223
Grinzinger Allee 54
Standort
KG: Grinzing
Der kommunale Wohnbau wurde 1952/53 von Rudolf Eisler und Carl Wilhelm Schmidt erbaut. Die Kunstobjekte bestehen aus dem Natursteinrelief Familie von Alfons Loner und einen Brunnen mit Figuren von Affen und Schildkröten von Hubert Wilfan.[6]
Wohn- und Geschäftshaus Datei hochladen Wohn- und Geschäftshaus
BDA: 112804
Objekt-ID: 131025
Wikidata
seit 2019
Grinzinger Allee 86
Standort
KG: Grinzing
Das zweigeschoßige Haus mit Walmdach stammt aus dem zweiten Viertel des 19. Jahrhunderts, hat allerdings einen älteren Kern.
Wohnhausanlage der Gemeinde Wien
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Wohnhausanlage der Gemeinde Wien
BDA: 97777
Objekt-ID: 113628
Wikidata
Wiener Wohnen: 1368
Grinzinger Straße 2
Standort
KG: Grinzing
Diese Wohnhausanlage wurde 1955–1957 von Hans Steineder erbaut. Es handelt sich um zwei getrennte Baukörper, deren Aussehen mit genutetem Sockelgeschoß, Risaliten und Schopfwalmdächern relativ konservativ und an die umgebende Villengegend angepasst ist.[7]
Ehem. Winzerhaus Datei hochladen Ehem. Winzerhaus
BDA: 87506
Objekt-ID: 101923
Wikidata
Grinzinger Straße 17
Standort
KG: Grinzing
Das teilweise unter Denkmalschutz stehende eingeschoßige, traufständige ehemalige Winzerhaus stammt im Kern aus dem frühen 19. Jahrhundert. Es war dem Verfall preisgegeben und 2013 zum „Schandfleck“ verkommen. Später wurde es saniert und das Haus bekam einen neuen Dachstuhl mit Mansardenwohnungen und Kaminen.
Wohnhaus Kramreiter und Einfriedung Datei hochladen Wohnhaus Kramreiter und Einfriedung
BDA: 110699
Objekt-ID: 128419
Wikidata
seit 2012
Grinzinger Straße 37
Standort
KG: Grinzing
Das Haus wurde 1938/39 von Robert Kramreiter erbaut[8] und von 2013 bis 2015 saniert.
Kunst-am-Bau, Figuren und Keramikreliefs
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Kunst-am-Bau, Figuren und Keramikreliefs (Anton Proksch-Hof)
BDA: 99213
Objekt-ID: 115313
Wikidata
Grinzinger Straße 54
Standort
KG: Grinzing
Im Anton-Proksch-Hof befinden sich die folgenden Kunstobjekte: Kunststeinplastik Löwenpaar (Herbert Schwarz, 1954), Spielplastik Rutsche (Josef Schagerl, 1955–1957), Spielplastik Fuchs (Walter Leitner, 1954/55), vier Majolikareliefs Orientierungspläne (Hubert Wilfan, 1955–1959), Mosaikwandbild Arbeit im Weingarten (Hilde Prinz, 1955/56), Sgraffitobild Sonne und Tierkreiszeichen (Richard Exler, 1955–1957), Plastik Mutter und Kind (Erich Pieler, 1955–1960). Dazu gehören auch folgende Mosaik-Hauszeichen: Tempelhupfen, Bub und Schneemann (Roman Haller, 1954/55), Kinderfreibad, Schule, Spielende Kinder (Mea Bratusch, 1954), Spielende Kinder (drei Mosaike, Luka Bojin, 1954/55), Drachensteigen, Spielende Kinder (Marianne Neugebauer, 1954), Spielende Kinder (Herbert Schütz, 1954).[6]

Anmerkung: Liegt größtenteils in der KG Unterdöbling

Habsburgwarte
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Habsburgwarte
BDA: 41442
Objekt-ID: 41927
Wikidata
Hermannskogel
Standort
KG: Grinzing
Die Aussichtswarte wurde 1888 von Franz von Neumann erbaut. Sie ist im Stil einer Burg mit Bossenquadern, Erker und Zinnenkranz erbaut. Bemerkenswert ist das Schmiedeeisengitter.
Wohn- und Geschäftshaus Datei hochladen Wohn- und Geschäftshaus
BDA: 112807
Objekt-ID: 131028
Wikidata
seit 2019
Himmelstraße 2
Standort
KG: Grinzing
Das Haus entspricht der dörflichen Bebauung Grinzings aus dem 16.–18. Jahrhundert.

Anmerkung: Identadresse Cobenzlgasse 1

Hauerhaus
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Hauerhaus
BDA: 93908
Objekt-ID: 109022
Wikidata
Himmelstraße 3
Standort
KG: Grinzing
Das Haus stammt im Kern aus dem 17./18. Jahrhundert und wurde Anfang des 19. Jahrhunderts umgebaut.
Kirchenstöckl, ehem. Badestube
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Kirchenstöckl, ehem. Badestube
BDA: 112519
Objekt-ID: 130725
Wikidata
seit 2017
Himmelstraße 4
Standort
KG: Grinzing
Die ehemalige Badestube in der Angermitte stammt aus dem 17. – 18. Jahrhundert. Die eingemauerte steinerne Türrahmung ist mit 1758 bezeichnet.
Straßenbahn-Endstation mit Verwaltungs- und Wohnbauten
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Straßenbahn-Endstation mit Verwaltungs- und Wohnbauten
BDA: 48961
Objekt-ID: 52540
Wikidata
Himmelstraße 5
Standort
KG: Grinzing
Das Gebäude wurde 1914/15 erbaut. Es ist in Formen des Heimatstils gehalten, die zweiachsige Durchfahrt weist Stichkappentonnengewölbe auf Pfeilern auf, die hinteren Teile haben ein Vordach auf Eisenständern.
Wohnhaus, ehem. Heuriger
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Wohnhaus, ehem. Heuriger
BDA: 84674
Objekt-ID: 98815
Wikidata
seit 2019
Himmelstraße 7
Standort
KG: Grinzing
Das Haus stammt im Kern wohl aus dem 16./ 17. Jahrhundert. In der stichkappentonnengewölbten Einfahrt befindet sich eine Nische mit einer spätgotischen Madonnenfigur.
Wohnhaus
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Wohnhaus
BDA: 91360
Objekt-ID: 106121
Wikidata
Himmelstraße 9
Standort
KG: Grinzing
Das zweigeschoßige Haus mit Walmdach stammt aus Ende des 18. Jahrhunderts und wurde im 19. Jahrhundert umgebaut. In einer Nische befindet sich eine Nepomukfigur.
Pöltingerhof
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Pöltingerhof
BDA: 41443
Objekt-ID: 41928
Wikidata
Himmelstraße 11
Standort
KG: Grinzing
Es handelt sich um einen ehemaligen Stiftshof des Chorherrenstiftes St. Pölten, der im Kern aus dem 17. Jahrhundert stammt und später mehrfach umgebaut wurde. Er besteht aus einem zweigeschoßigen Hauptgebäude mit Stichkappentonnengewölbe im Erdgeschoß und einem Tortrakt mit gebändertem Rundbogenportal und sekundär angebrachtem Wappenrelief.
Wohnhaus
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Wohnhaus
BDA: 91484
Objekt-ID: 106270
Wikidata
Himmelstraße 13
Standort
KG: Grinzing
Das Wohnhaus ist ein ehemaliger Wirtschaftsbau bzw. Bäckerei des Pöltinger Hofs mit gotisierendem Fassadendekor aus dem dritten Viertel des 19. Jahrhunderts.
Wohnhaus
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Wohnhaus
BDA: 91481
Objekt-ID: 106267
Wikidata
Himmelstraße 15
Standort
KG: Grinzing
Die Fassade des Wohnhauses stammt aus dem Ende des 19. Jahrhunderts, die Einfahrt aus dem Ende des 18. Jahrhunderts.
Wohnhaus Datei hochladen Wohnhaus
BDA: 99782
Objekt-ID: 115944
Wikidata
seit 2019
Himmelstraße 17
Standort
KG: Grinzing
Das Haus mit breiter stichkappentonnengewölbter Einfahrt stammt aus dem 18. Jahrhundert, die strenghistoristische Fassade aus dem dritten Viertel des 19. Jahrhunderts.
Wohn- und Geschäftshaus Datei hochladen Wohn- und Geschäftshaus
BDA: 112806
Objekt-ID: 131027
Wikidata
seit 2019
Himmelstraße 19
Standort
KG: Grinzing
Der ehemalige Winzerhof stammt aus der Zeit um 1800 und wurde in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts umgebaut.
Wohn- und Geschäftshaus Datei hochladen Wohn- und Geschäftshaus
BDA: 112811
Objekt-ID: 131033
Wikidata
seit 2019
Himmelstraße 20
Standort
KG: Grinzing
Das Haus gehört zum dörflichen Ortskern.
Bäckerhaus
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Bäckerhaus
BDA: 41444
Objekt-ID: 41929
Wikidata
Himmelstraße 21
Standort
KG: Grinzing
Das Bäckerhaus ist ein zweigeschoßiger, spätgotischer Bau mit geknickter Front und Flacherker aus der Zeit um 1500. Das Rundbogentor stammt aus dem 18. Jahrhundert, die im Hof angelegte Freitreppe mit offener Pawlatsche aus der Zeit um 1800.
Wohn- und Geschäftshaus Datei hochladen Wohn- und Geschäftshaus
BDA: 112810
Objekt-ID: 131032
Wikidata
seit 2019
Himmelstraße 22
Standort
KG: Grinzing
Das Haus ist eingeschoßig und traufständig, es stammt aus der Zeit nach 1819.
Kath. Pfarrkirche Hl. Kreuz und Kirchhof
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Kath. Pfarrkirche Hl. Kreuz und Kirchhof
BDA: 48971
Objekt-ID: 52553
Wikidata
Himmelstraße 23
Standort
KG: Grinzing
Diese spätgotische Saalkirche mit 5/8-Schluss und nordöstlich anschließenden Turm mit barockem Zwiebelhelm stammt aus dem dritten Viertel des 15. Jahrhunderts. Die Außenmauer wird durch abgetreppte Strebepfeiler und zweibahnigen Fenster akzentuiert, das Satteldach ist am Chor abgewalmt. Die querrechteckigen Langhausjoche sind kreuzrippengewölbt mit Scheibenschlusssteinen, die Gurtbögen enden in halbrunden Diensten. Die Orgelempore ist von einer spätgotischen Maßwerkbrüstung begrenzt. Die Einrichtung stammt größtenteils aus dem 18., die Glasmalereien aus dem 19. Jahrhundert.
Villa/Landhaus, Ehem. Wohnhaus Wessely/Hörbiger/ehem.Villa Halbmayr, „Theater am Himmel“ Datei hochladen Villa/Landhaus, Ehem. Wohnhaus Wessely/Hörbiger/ehem.Villa Halbmayr, „Theater zum Himmel“
BDA: 108753
Objekt-ID: 126269
Wikidata
seit 2019
Himmelstraße 24
Standort
KG: Grinzing
Hinter dem traufständigen Wohnhaus mit Fassade aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts befindet sich ein Haus im Schweizerstil aus Anfang des 20. Jahrhunderts. Es war später das Wohnhaus der Schauspielerfamilie Hörbiger/ Wessely, Maresa Hörbiger betreibt hier ein Sommertheater.
Pfarrhof
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Pfarrhof
BDA: 41445
Objekt-ID: 41930
Wikidata
Himmelstraße 25
Standort
KG: Grinzing
Der Pfarrhof wurde wahrscheinlich unter Verwendung älterer Bauteile 1783 erbaut. Es ist ein breitgelagerter zweigeschoßiger Bau mit Rahmen- und Plattengliederung. Die beiden Seitenportale sind von Vasenaufsätzen flankiert und mit Wappenkartuschen überhöht.
Glashaus Datei hochladen Glashaus
BDA: 112984
Objekt-ID: 131209
Wikidata
seit 2019
Himmelstraße 25
Standort
KG: Grinzing
Wohnhaus, Bauernhaus
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Wohnhaus, Bauernhaus
BDA: 48964
Objekt-ID: 52545
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Himmelstraße 27
Standort
KG: Grinzing
Das ehemalige Bauernhaus mit Hof entstand im 18. Jahrhundert.
Hauerhaus, Torbau und unterkellerte Seitentrakte
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Hauerhaus, Torbau und unterkellerte Seitentrakte
BDA: 66494
Objekt-ID: 79378
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Himmelstraße 29
Standort
KG: Grinzing
Das im Kern aus dem 16. Jahrhundert stammende Hauerhaus wurde in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts umgebaut. An der Fassade befindet sich eine Gedenktafel für den Komponisten Sepp Fellner.
Wohn- und Ateliergebäude Malerakademie Delug Datei hochladen Wohn- und Ateliergebäude Malerakademie Delug
BDA: 41446
Objekt-ID: 41931
Wikidata
Himmelstraße 30
Standort
KG: Grinzing
Die ehemalige Malerakademie Alois Delug wurde in den Jahren 1910/11 vom Architekten Friedrich Ohmann erbaut. Der im späthistoristischen Stil erbaute dreigeschoßige Bau besitzt einen halbrunden, vorspringenden und mit Pilastern gegliederten Mittelrisaliten, der von einem glockenförmigen Dach gekrönt wird. Der umlaufende Balkon wird von toskanischen Säulen getragen.
Hauerhaus
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Hauerhaus
BDA: 41447
Objekt-ID: 41932
Wikidata
Himmelstraße 31
Standort
KG: Grinzing
Der Winzerhof mit Kellergeschoß stammt aus dem 17. / Anfang 18. Jahrhundert.
Wohnhaus Datei hochladen Wohnhaus
BDA: 99781
Objekt-ID: 115942
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seit 2019
Himmelstraße 33
Standort
KG: Grinzing
Das um 1900 entstandene Haus im Neobiedermeier-Stil mit Seitenerker hat möglicherweise einen älteren Kern.
Hauerhaus Datei hochladen Hauerhaus
BDA: 99780
Objekt-ID: 115941
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seit 2019
Himmelstraße 35
Standort
KG: Grinzing
Das Haus mit geknickter Front stammt im Kern aus dem 16. Jahrhundert, das gerahmte Immaculata-Wandbild aus dem 18. Jahrhundert.
Wohnhaus, Hauerhaus Datei hochladen Wohnhaus, Hauerhaus
BDA: 99778
Objekt-ID: 115939
Wikidata
seit 2019
Himmelstraße 37
Standort
KG: Grinzing
Der stattliche Hauerhof mit gestaffelter Front um einen vierseitigen Hof stammt aus dem 16. Jahrhundert.
Wohnhaus Datei hochladen Wohnhaus
BDA: 99779
Objekt-ID: 115940
Wikidata
seit 2019
Himmelstraße 39
Standort
KG: Grinzing
Das Haus stammt im Kern aus Anfang des 18. Jahrhunderts, die Fassade mit übergiebeltem Mittelrisaliten aus dem dritten Viertel des 19. Jahrhunderts.
Miethaus
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Miethaus
BDA: 98281
Objekt-ID: 114182
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seit 2019
Himmelstraße 41, 43
Standort
KG: Grinzing
Das Miethaus mit Neoempire-Dekor wurde 1914 von Oskar Neumann erbaut. Der symmetrische Mittelteil wird in eine zweigeschoßige Loggienarkatur aufgelöst.
Höhenstraße
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Höhenstraße
BDA: 87182
Objekt-ID: 101570
Wikidata
seit 2020
Höhenstraße
Standort
KG: Grinzing
Die Höhenstraße ist eine Aussichtsstraße zwischen Neuwaldegg und dem Kahlenberg. Sie wurde 1934/35 unter der Leitung von Erich Franz Leischner erbaut. Sie gilt als eines der Prestigeprojekte der damaligen Zeit und hatte nicht zuletzt den Zweck der Arbeitsbeschaffung in den Krisenjahren.
Haus Botstieber
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Haus Botstieber
BDA: 41456
Objekt-ID: 41941
Wikidata
Kaasgrabengasse 30
Standort
KG: Grinzing
Das Wohnhaus des Musikwissenschaftlers Hugo Botstiber gehört zu der 1913 nach Plänen des Architekten Josef Hoffmann errichteten Kaasgrabenkolonie[9]
Haus Hertzka
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Haus Hertzka
BDA: 41457
Objekt-ID: 41942
Wikidata
Kaasgrabengasse 32
Standort
KG: Grinzing
Das Wohnhaus des Musikverlegers Emil Hertzka und seiner Ehefrau, der Frauenrechtlerin Jella Hertzka, gehört zu der 1913 nach Plänen des Architekten Josef Hoffmann errichteten Kaasgrabenkolonie.[9]
Haus Drucker
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Haus Drucker
BDA: 41458
Objekt-ID: 41943
Wikidata
Kaasgrabengasse 36
Standort
KG: Grinzing
Das Wohnhaus gehört zu der 1913 nach Plänen des Architekten Josef Hoffmann errichteten Kaasgrabenkolonie.[9]
Haus Wellesz
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Haus Wellesz
BDA: 41459
Objekt-ID: 41944
Wikidata
Kaasgrabengasse 38
Standort
KG: Grinzing
Das Wohnhaus des Komponisten Egon Wellesz gehört zu der 1913 nach Plänen des Architekten Josef Hoffmann errichteten Kaasgrabenkolonie.[9]
Wohnhaus Datei hochladen Wohnhaus
BDA: 112985
Objekt-ID: 131210
Wikidata
seit 2019
Krapfenwaldgasse 2
Standort
KG: Grinzing
Die Zeile eingeschoßiger traufständiger Wohnhäuser stammt im Kern aus der Zeit nach 1800.
Wohnhaus
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Wohnhaus
BDA: 112986
Objekt-ID: 131211
Wikidata
seit 2019
Krapfenwaldgasse 4
Standort
KG: Grinzing
Die Zeile eingeschoßiger traufständiger Wohnhäuser stammt im Kern aus der Zeit nach 1800.
Wohnhaus Datei hochladen Wohnhaus
BDA: 112987
Objekt-ID: 131212
Wikidata
seit 2019
Krapfenwaldgasse 6
Standort
KG: Grinzing
Die Zeile eingeschoßiger traufständiger Wohnhäuser stammt im Kern aus der Zeit nach 1800.
Wohnhaus Datei hochladen Wohnhaus
BDA: 112988
Objekt-ID: 131213
Wikidata
seit 2019
Krapfenwaldgasse 6a
Standort
KG: Grinzing
Die Zeile eingeschoßiger Wohnhäuser stammt im Kern aus der Zeit nach 1800, dieses Haus ist als einziges giebelständig.
Wohnhaus Datei hochladen Wohnhaus
BDA: 112989
Objekt-ID: 131214
Wikidata
seit 2019
Krapfenwaldgasse 8
Standort
KG: Grinzing
Die Zeile eingeschoßiger traufständiger Wohnhäuser stammt im Kern aus der Zeit nach 1800. Die Fassade dieses Hauses wurde später strenghistoristisch verändert.
Sommerbad Krapfenwaldl
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Sommerbad Krapfenwaldl
BDA: 45305
Objekt-ID: 46569
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Krapfenwaldgasse 65-73
Standort
KG: Grinzing
Nachdem Josef Pürzl 1910/11 ein Volksrestaurant errichtet hatte, wurde das Gebäude 1923 als Eingangs- und Kabinentrakt in das neu errichtete städtische Freibad miteinbezogen. Der zweigeschoßige Bauteil wurde in asymmetrischer Heimatstilform erbaut und verfügt über einen Natursteinsockel, Risalitgliederung und große Fenster.
Dreifaltigkeitssäule
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Dreifaltigkeitssäule
BDA: 41078
Objekt-ID: 41447
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Ecke Langackergasse/Sandgasse
Standort
KG: Grinzing
Die Dreifaltigkeitssäule in der Langacker- bzw. Sandgasse wurde 1969 hierher versetzt. Ursprünglich befand sie sich am Laaer Berg, danach am Schwendermarkt und bei der Brücke über den Seeschlachtgraben in Kaiserebersdorf. Die Säule aus dem Ende des 17. Jahrhunderts verfügt über eine beidseitig analog reliefierte Dreifaltigkeitsgruppe.
Wohn- und Geschäftshaus Datei hochladen Wohn- und Geschäftshaus
BDA: 112803
Objekt-ID: 131024
Wikidata
seit 2019
Langackergasse 1
Standort
KG: Grinzing
Dieses Haus entspricht der dörflichen Bebauung des Grinzinger Ortskerns und wurde im 19. Jahrhundert verändert.
Wohn- und Geschäftshaus Datei hochladen Wohn- und Geschäftshaus
BDA: 112802
Objekt-ID: 131023
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seit 2019
Langackergasse 3
Standort
KG: Grinzing
Dieses Haus entspricht der dörflichen Bebauung des Grinzinger Ortskerns und wurde im 19. Jahrhundert verändert.
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BDA: 112805
Objekt-ID: 131026
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seit 2019
Langackergasse 5
Standort
KG: Grinzing
Dieses Haus entspricht der dörflichen Bebauung des Grinzinger Ortskerns und wurde im 19. Jahrhundert verändert.
Volksschule Grinzing
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Volksschule Grinzing
BDA: 48966
Objekt-ID: 52547
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Mannagettagasse 1
Standort
KG: Grinzing
Die Volksschule der Stadt Wien wurde in den Jahren 1871 bis 1872 als Volksschule von Grinzing errichtet. Architekt des Gebäudes, das 1960 umgestaltet wurde, war Heinrich von Ferstel.
Wasserwerk, Wasserbehälter Krapfenwald samt Einlaufbauwerk
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Wasserwerk, Wasserbehälter Krapfenwaldl samt Einlaufbauwerk
BDA: 16528
Objekt-ID: 12793
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Mukenthalerweg 1
Standort
KG: Grinzing
Das Wasserreservoir mit Hebewerk wurde 1923–1925 unter der Leitung von Friedrich Jäckel erbaut. Das Hebewerk und Dienstgebäude steht in den Traditionen des Heimatstils mit Elementen der Neuen Sachlichkeit und expressiven Details, etwa der segmentbogige Türsturz mit abgetreppten Konsolen.
Bildstock, Halbeimerkreuz
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Bildstock, Halbeimerkreuz
BDA: 100253
Objekt-ID: 116473
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Oberer Reisenbergweg
Standort
KG: Grinzing
Der Breitpfeiler mit Pietà in Rundbogennische ist mit der Jahreszahl 1734 bezeichnet.
Ehem. Haus Wassermann Datei hochladen Ehem. Haus Wassermann
BDA: 71212
Objekt-ID: 84367
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seit 2016
Paul-Ehrlich-Gasse 4
Standort
KG: Grinzing
Das Haus wurde 1914 von Oskar Strnad und Oskar Wlach gebaut.[10]
Höhenstraßen-Bauwerk
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Höhenstraßen-Bauwerk
BDA: 97808
Objekt-ID: 113673
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Peter-Alexander-Platz 2
Standort
KG: Grinzing
Das Bauwerk wurde im Zuge des zweiten Bauabschnittes der Errichtung der Wiener Höhenstraße gebaut.
Wohn- und Geschäftshaus Datei hochladen Wohn- und Geschäftshaus
BDA: 112795
Objekt-ID: 131015
Wikidata
seit 2019
Sandgasse 2
Standort
KG: Grinzing
Das traufständige Haus stammt im Kern aus dem 18. Jahrhundert.
Hauerhaus Datei hochladen Hauerhaus
BDA: 71202
Objekt-ID: 84357
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seit 2019
Sandgasse 4
Standort
KG: Grinzing
Das Haus mit Schopfwalm und überbauter Einfahrt stammt im Kern aus dem 17./ 18. Jahrhundert.
Wohn- und Geschäftshaus Datei hochladen Wohn- und Geschäftshaus
BDA: 112800
Objekt-ID: 131020
Wikidata
seit 2019
Sandgasse 5
Standort
KG: Grinzing
Das Haus ist ein ehemaliger Teil der 1793 erbauten Unteren Mühle.
Hauerhaus Datei hochladen Hauerhaus
BDA: 71203
Objekt-ID: 84358
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seit 2020
Sandgasse 6
Standort
KG: Grinzing
Dieser Hakenhof stammt aus dem 17./18. Jahrhundert und weist Schopfwalmfronten und eine mittlere Tormauer auf.
Wohn- und Geschäftshaus Datei hochladen Wohn- und Geschäftshaus
BDA: 112801
Objekt-ID: 131021
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seit 2019
Sandgasse 7, 9
Standort
KG: Grinzing
Das Haus ist ein ehemaliger Teil der 1793 erbauten Unteren Mühle, das Schopfwalmdach stammt aus Ende des 19. Jahrhunderts.
Hauerhaus Datei hochladen Hauerhaus
BDA: 71204
Objekt-ID: 84359
Wikidata
seit 2019
Sandgasse 8
Standort
KG: Grinzing
Das Haus stammt aus Anfang des 19. Jahrhunderts.
Ehem. Armenhaus
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Ehem. Armenhaus
BDA: 41489
Objekt-ID: 41974
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Sandgasse 10
Standort
KG: Grinzing
Das Haus in der Sandgasse 10 diente als Gemeindehaus und war als zweigeschoßiges Gebäude mit Walmdach errichtet worden. Anschließend erfolgte ab dem zweiten Viertel des 19. Jahrhunderts eine eingeschoßige, traufständige Verbauung.
Wohn- und Geschäftshaus Datei hochladen Wohn- und Geschäftshaus
BDA: 112796
Objekt-ID: 131016
Wikidata
seit 2019
Sandgasse 12
Standort
KG: Grinzing
Das Haus gehört zu einer Gruppe eingeschoßiger traufständiger Häuser aus dem zweiten Viertel des 19. Jahrhunderts.
Wohn- und Geschäftshaus Datei hochladen Wohn- und Geschäftshaus
BDA: 112797
Objekt-ID: 131017
Wikidata
seit 2019
Sandgasse 14
Standort
KG: Grinzing
Das Haus gehört zu einer Gruppe eingeschoßiger traufständiger Häuser aus dem zweiten Viertel des 19. Jahrhunderts.
Wohn- und Geschäftshaus Datei hochladen Wohn- und Geschäftshaus
BDA: 112798
Objekt-ID: 131018
Wikidata
seit 2019
Sandgasse 16
Standort
KG: Grinzing
Das Haus gehört zu einer Gruppe eingeschoßiger traufständiger Häuser aus dem zweiten Viertel des 19. Jahrhunderts.
Wohn- und Geschäftshaus Datei hochladen Wohn- und Geschäftshaus
BDA: 112799
Objekt-ID: 131019
Wikidata
seit 2019
Sandgasse 18
Standort
KG: Grinzing
Das Haus gehört zu einer Gruppe eingeschoßiger traufständiger Häuser aus dem zweiten Viertel des 19. Jahrhunderts.
Forstamtsgebäude Datei hochladen Forstamtsgebäude
BDA: 60331
Objekt-ID: 72535
Wikidata
Sieveringer Straße 230
Standort
KG: Grinzing
Haus Sokolowski
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Haus Sokolowski
BDA: 41499
Objekt-ID: 41986
Wikidata
Suttingergasse 12
Standort
KG: Grinzing
Das Wohnhaus gehört zu der 1913 nach Plänen des Architekten Josef Hoffmann errichteten Kaasgrabenkolonie.[9]
Haus Küpper
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Haus Küpper
BDA: 41500
Objekt-ID: 41987
Wikidata
Suttingergasse 14
Standort
KG: Grinzing
Das Wohnhaus gehört zu der 1913 nach Plänen des Architekten Josef Hoffmann errichteten Kaasgrabenkolonie.[9]
Haus Vetter
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Haus Vetter
BDA: 41501
Objekt-ID: 41988
Wikidata
Suttingergasse 16
Standort
KG: Grinzing
Das Wohnhaus gehört zu der 1913 nach Plänen des Architekten Josef Hoffmann errichteten Kaasgrabenkolonie.[9]
Haus Michel
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Haus Michel
BDA: 41502
Objekt-ID: 41989
Wikidata
Suttingergasse 18
Standort
KG: Grinzing
Das Wohnhaus des Schriftstellers Robert Michel gehört zu der 1913 nach Plänen des Architekten Josef Hoffmann errichteten Kaasgrabenkolonie.[9]
Unterirdischer Gang/Camaldulensergrotte
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Unterirdischer Gang/Camaldulensergrotte
BDA: 41612
Objekt-ID: 42139
Wikidata
Wildgrube
Standort
KG: Grinzing
Der unterirdische Gang wurde 2012 von der Stadtarchäologie untersucht und in die Zeit um 1830 datiert. Die auch in der Objektbezeichnung ausgedrückte Vermutung, er stünde mit den Camaldulensern am Kahlenberg in Verbindung kann damit als widerlegt gelten, da deren Eremie schon 1781 aufgelassen wurde. Der tatsächliche Verwendungszweck ist unbekannt.[11]
Donaukanalregulierung und -verbauung (samt Brücken, Geländer und sonstigem)
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Donaukanalregulierung und -verbauung (samt Brücken, Geländer und sonstigem)
BDA: 111769
Objekt-ID: 129779
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seit 2012

Standort
KG: Heiligenstadt
Der Donaukanal ist der an der Innenstadt vorbeiführende Arm der Donau, die Bezeichnung kam vor 1700 auf. Regulierungsversuche gab es schon in früheren Jahrhunderten, das jetzige Erscheinungsbild geht aber auf die Donauregulierung nach 1867 zurück, als Uferbefestigungen und Brücken gebaut wurden.
Wohnhaus von Bruno Kreisky
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Wohnhaus von Bruno Kreisky
BDA: 111837
Objekt-ID: 129851
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seit 2012
Armbrustergasse 15
Standort
KG: Heiligenstadt
Das Haus stammt im Kern aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts und weist einen kleinen Straßenhof sowie einen übergiebelten Mittelrisaliten auf. An einem in die Gartenmauer eingebundenen Breitpfeiler befindet sich eine Madonnenfigur.
Fußgängerbrücke, Döblinger Steg
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Fußgängerbrücke, Döblinger Steg
BDA: 64450
Objekt-ID: 77169
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Döblinger Steg
Standort
KG: Heiligenstadt
Der Döblinger Steg überquert den Donaukanal in Wien und verbindet die Bezirke Döbling und Brigittenau. Er wurde zwischen 1910 und 1911 nach Plänen von Friedrich Jäckel errichtet und dient als Fußgängerverbindung sowie als Rohrbrücke für Wasserleitungsrohre und eines Gasrohres. An seinen Enden ist er jeweils von pylonenflankierten Torbögen mit Bossenquadern flankiert.
Figurenbildstock hl. Johannes Nepomuk Datei hochladen Figurenbildstock hl. Johannes Nepomuk
BDA: 73700
Objekt-ID: 87025
Wikidata
bei Eroicagasse 37
Standort
KG: Heiligenstadt
Die Steinfigur auf Postament stammt aus der Mitte des 18. Jahrhunderts.
Beethoven- und Grillparzer-Wohnhaus
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Beethoven- und Grillparzer-Wohnhaus
BDA: 41433
Objekt-ID: 41917
Wikidata
Grinzinger Straße 64
Standort
KG: Heiligenstadt
Das zweigeschoßige Wohnhaus wurde Ende des 18. Jahrhunderts errichtet. An die ehemaligen Bewohner Ludwig van Beethoven und Franz Grillparzer erinnert eine Gedenktafel.
Beethoven-Denkmal im Heiligenstädter Park
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Beethoven-Denkmal im Heiligenstädter Park
BDA: 101238
Objekt-ID: 117553
Wikidata
Grinzinger Straße 84
Standort
KG: Heiligenstadt
Das Denkmal mit Pfeilerkolonnade wurde 1910 von dem Bildhauer Fritz Hä(h)nlein und dem Architekten Robert Oerley errichtet. Die Standfigur geht auf ein Modell von Robert Weigl aus dem Jahr 1902 zurück.
Schule Datei hochladen Schule
BDA: 102460
Objekt-ID: 118869
Wikidata
Grinzinger Straße 88
Standort
KG: Heiligenstadt
Das Schulgebäude wurde 1970–1973 von Hannes Lintl und Robert Krapfenbauer errichtet.
Lycee Francais Datei hochladen Lycee Francais
BDA: 48871
Objekt-ID: 52433
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Grinzinger Straße 95
Standort
KG: Heiligenstadt
Der hochaufragende, viergeschoßige Schulbau mit Straßenhof wurde 1895 erbaut. Das Gebäude verfügt über hohe, teilweise verbretterte Giebelaufbauten, hofseitige Nischenfiguren und Sturzkartuschen mit dem Wiener Wappen. Die Windfänge aus Gusseisen sind ebenso original erhalten wie die Zäune.
Eisenbahnstrecke, Wiener Vorortelinie – Teilbereich Heiligenstadt mit Station Heiligenstadt
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Eisenbahnstrecke, Wiener Vorortelinie – Teilbereich Heiligenstadt mit Station Heiligenstadt
BDA: 48901
Objekt-ID: 52468
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Gunoldstraße 7
Standort
KG: Heiligenstadt
Die Vorortelinie wurde 1898 eröffnet und war ursprünglich ein Teil der Wiener Stadtbahn. So wie diese wurde sie nach Plänen von Otto Wagner gebaut. Nach dem Ersten Weltkrieg wurde sie jedoch nicht als Teil der Wiener Elektrischen Stadtbahn in Betrieb genommen, sondern hauptsächlich für den Güterverkehr genutzt. Erst 1987 wurde sie als S-Bahn-Linie wieder ein Teil des öffentlichen Nahverkehrs. Dabei konnten nur drei der ursprünglichen Stationen wieder genutzt werden.

Auch der Bahnhof Heiligenstadt stammt in den Grundzügen von Wagner und ist heute ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt.

Ehem. Pförtnerhaus der Rothschild-Gärten
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Ehemaliges Pförtnerhaus der Rothschild-Gärten
BDA: 70331
Objekt-ID: 83445
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Heiligenstädter Park
Standort
KG: Heiligenstadt
Das eingeschoßige Gebäude in historistischer Formensprache war ursprünglich Teil der von Baron Nathaniel Mayer Anselm Freiherr von Rotschild geschaffenen Rothschildgärten und ist heute auch der einzige bauliche Rest diese Gartenanlage. Das ehemalige Pförtnerhaus liegt heute am Eingang zum Heiligenstädter Park.
Ehem. Stadtbahn – Streckenabschnitt Nußdorfer Straße – Heiligenstadt
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Ehem. Stadtbahn – Streckenabschnitt Nußdorfer Straße – Heiligenstadt
BDA: 73215
Objekt-ID: 86502
Wikidata
Heiligenstädter Straße
Standort
KG: Heiligenstadt
Die Stadtbahn wurde ab 1892 im Zuge der Regulierung von Donaukanal und Wienfluss geplant, ästhetischer Beirat war seit 1894 Otto Wagner. Er plante mit seinen Mitarbeitern Unterbau, Hochbauten (Stützmauern, Brücken, Tunnelportale, Viadukte, Stationen) und Details (Geländer, Gitter, Tore, Möbel, Beleuchtungsköper etc.) aller Stadtbahnlinien. Es entstanden nach sechs Jahren Bauzeit etwa vierzig Bahnkilometer mit 36 Stationen im Stil des Späthistorismus mit Jugendstilelementen. Von 1969 bis 1989 wurde das System modernisiert und schrittweise in das U-Bahnnetz integriert.

Diese überwiegend als Hochbahn ausgeführte Strecke ist heute stillgelegt.

Stadtbahn, Teilbereich Heiligenstadt
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Stadtbahn, Teilbereich Heiligenstadt
BDA: 100685
Objekt-ID: 116954
Wikidata

Standort
KG: Heiligenstadt
Dieser Teil der ehemaligen Stadtbahn ist noch im U-Bahnbetrieb. Nähere Beschreibung hier.
Wohnhausanlage der Gemeinde Wien, Svoboda-Hof
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Kommunaler Wohnbau, Svoboda-Hof
BDA: 99387
Objekt-ID: 115517
Wikidata
Wiener Wohnen: 219
Heiligenstädter Straße 80
Standort
KG: Heiligenstadt
Der Svoboda-Hof wurde zwischen 1926 und 1927 nach Plänen des Architekten Karl Ehn mit 59 Wohnungen errichtet. Er ist ein relativ schlichter Bau, der durch kubische Erker, die mit Balkonen verbunden sind bestimmt ist.[12]
Wohnhausanlage der Gemeinde Wien, Karl-Marx-Hof und Kunst-am-Bau
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Wohnhausanlage der Gemeinde Wien, Karl-Marx-Hof und Kunst-am-Bau
BDA: 48896
Objekt-ID: 52462
Wikidata
Wiener Wohnen: 220
Heiligenstädter Straße 82-92, gerade Nummern
Standort
KG: Heiligenstadt
Der Karl-Marx-Hof ist der repräsentativste und bekannteste kommunale Wohnbau der Zwischenkriegszeit und gilt als Musterbeispiel der damals entwickelten „Superblocks“. Er wurde von 1926 bis 1933 nach Plänen von Karl Ehn errichtet, jedoch bereits am 12. Oktober 1930 offiziell eröffnet. Er ist auf einem langen aber schmalen Grundstück errichtet, besonders repräsentativ ist der Mittelteil mit den sechs monumentalen Türmen. Im mittleren Hof befindet sich die Figur Sämann von Otto Hofner, die Keramikfiguren über den Rundbögen stammen von Josef Franz Riedl.[13]
Unterheiligenstädter Pfarrkirche Maria Mutter der Gnaden
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Unterheiligenstädter Pfarrkirche Maria Mutter der Gnaden
BDA: 73650
Objekt-ID: 86967
Wikidata
Heiligenstädter Straße 101
Standort
KG: Heiligenstadt
Die Kirche wurde ab 1965 nach Plänen des Architekten Carl Müller und seines Sohnes Wolfgang errichtet und am 5. November 1966 geweiht. Es ist ein dreiseitig freistehender Bau, an den Seitenfronten öffnen sich Fensterschlitze zwischen lamellenartigen Betonpfeilern, die Fensteröffnung gegen die Klabundgasse sind unregelmäßig angeordnet. Auch der quadratische Glockenturm ist von Lamellenpfeilern durchzogen. Das Innere weist eine abgerundete Chorwand mit Sichtziegeln und eine durchgehende südliche Orgelempore auf. Die Kupferfigur Wiederkehrender Christus an der Altarwand, stammt von Paul Peschke, die Entwürfe für die Glasfenster von den Architekten.
Kommunaler Wohnbau
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Kommunaler Wohnbau
BDA: 111031
Objekt-ID: 128806
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Wiener Wohnen: 1356
Heiligenstädter Straße 129
Standort
KG: Heiligenstadt
Der Gemeindebau wurde zwischen 1953 und 1954 nach Plänen von Josef Hoffmann und Josef Kalbac errichtet. Der Bau besteht aus drei gleich großen getrennten Baukörpern die parallel zueinander mit der Längsfront zur Heiligenstädter Straße stehen und damit auch mit der Tradition der blockhaften Anordnung brechen.[14]
Kunst am Bau, Relief „Familie“
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Kunst am Bau, Relief „Familie“
BDA: 48895
Objekt-ID: 52461
Wikidata
Heiligenstädter Straße 129
Standort
KG: Heiligenstadt
Das Natursteinrelief Familie stammt aus dem Jahr 1953/54 von Heinz Leinfellner.[6]
Kunst-am-Bau, Skulpturen
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Kunst-am-Bau, Skulpturen
BDA: 48893
Objekt-ID: 52458
Wikidata
Heiligenstädter Straße 141, 143, 145
Standort
KG: Heiligenstadt
Die Kunstobjekte bei diesem Gemeindebau sind: die Skulptur Pferde von Hubert Wilfan (1954/57), die Skulptur Rinder von Fritz Dobrowa (1954/57) und das Mosaikwandbild Strandleben von Hans Thomas (1957).[6]
Volksheim mit Kunst-am-Bau
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Volksheim mit Kunst-am-Bau
BDA: 48894
Objekt-ID: 52459
Wikidata
Heiligenstädter Straße 155
Standort
KG: Heiligenstadt
Das Volksheim entstand 1961 nach Plänen von Gustav Peichl. Es enthält ein Wandmosaik aus Glas Wissen macht frei von Roman Haller aus den Jahren 1960/61.
Figuren Sitzende
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Figuren Sitzende
BDA: 99388
Objekt-ID: 115518
Wikidata
vor Heiligenstädter Straße 155
Standort
KG: Heiligenstadt
Die Plastik (auch Männer im Gespräch genannt) stammt von Hilde Uray aus den Jahren 1956–1961.[6]
Karner bei der Pfarrkirche hl. Michael
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Karner bei der Pfarrkirche hl. Michael
BDA: 56755
Objekt-ID: 66320
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Hohe Warte 72
Standort
KG: Heiligenstadt
Der Karner ist in die Umfassungsmauer des aufgelassenen Friedhofs integriert. An der Längsseite befindet sich ein mittiges spätgotisches Tor und symmetrische Stichbogenfenster. Die später hinzugefügten Stützpfeiler konnten jedoch den Einsturz des Kreuzgratgewölbes nicht verhindern, sodass eine Erneuerung des Daches notwendig wurde.
Haus mit Severinskreuz
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Haus mit Severinskreuz
BDA: 41452
Objekt-ID: 41937
Wikidata
Hohe Warte 31
Standort
KG: Heiligenstadt
Das zweigeschoßige Landhaus entstand in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts mit klassizistischer Front, Dreiecksgiebel und Holzschindelverkleidung auf der Wetterseite. Der Breitpfeiler mit Bild des heiligen Matthias (oder Severin?) auf der Gartenmauer stammt aus dem zweiten Drittel des 19. Jahrhunderts.
Haus mit Garten
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Haus mit Garten
BDA: 41454
Objekt-ID: 41939
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Hohe Warte 33
Standort
KG: Heiligenstadt
Das Haus stammt aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts und wurde später verändert.
Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik
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Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik
BDA: 48955
Objekt-ID: 52532
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seit 2017
Hohe Warte 38
Standort
KG: Heiligenstadt
Das Julius-Hann-Haus genannte Gebäude ist der Hauptsitz der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik und wurde 1882 von Heinrich von Ferstel erbaut.
Kath. Pfarrkirche hl. Michael mit Kirchhof
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Kath. Pfarrkirche hl. Michael mit Kirchhof
BDA: 48954
Objekt-ID: 52531
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Hohe Warte 72
Standort
KG: Heiligenstadt
Ein dreischiffige Staffelkirche, die unter Einbeziehung der Grundmauern und des Chores der Vorgängerkirche im neugotischen Stil und ähnlich der Vorgängerkirche (bis auf den Turm) nach Plänen von Richard Jordan, unter Beteiligung von Martin und Josef Schömer, ab 1894 errichtet und am 26. Mai 1898 eingeweiht wurde.

An ein Langhaus mit hohem Schopfwalmdach und Maßwerkfenster zwischen vergiebelten Strebepfeilern schließt sich ein niedrigerer, polygonal geschlossener gotischer Chor an. Die westliche Giebelfassade weist ein neugotisches Chulterbogenportal in spitzbogiger Rahmung auf, auch der Turm mit achteckigem Grundriss ist neugotisch. Das Innere ist netzrippengewölbt mit Fächerkonsolen und figuralen Schlusssteinen. Der Chor hat einen durchfensterten 5/8-Schluss. Die Ausstattung stammt größtenteils von Richard Jordan aus dem 19. Jahrhundert.

Figurenbildstock hl. Johannes Nepomuk Datei hochladen Figurenbildstock hl. Johannes Nepomuk
BDA: 71198
Objekt-ID: 84353
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vor Hohe Warte 72
Standort
KG: Heiligenstadt
Die Figur des Heiligen Johannes Nepomuk stammt aus dem ersten Viertel des 18. Jahrhunderts. Sie trägt Kreuz und Märtyrerpalme in der Hand, hat aber kein Birett auf. Sie steht auf einem geschwungenen Sockel mit seitlichen Voluten, der ein Relief des Heiligen in den Wellen der Moldau aufweist.
Beethoven-Denkmal im Beethovenpark
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Beethoven-Denkmal im Beethovenpark
BDA: 100259
Objekt-ID: 116481
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gegenüber Kahlenberger Straße 69
Standort
KG: Heiligenstadt
Die Bronzebüste wurde 1862 von Anton Dominik von Fernkorn geschaffen.
Figurenbildstock hl. Johannes Nepomuk
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Figurenbildstock hl. Johannes Nepomuk
BDA: 73703
Objekt-ID: 87028
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bei Kahlenberger Straße 81
Standort
KG: Heiligenstadt
Diese Statue des hl. Johannes Nepomuk auf geschwungenem Sockel stammt aus dem 18. Jahrhundert.
Hauptgebäude der ehem. Zigarettenpapierfabrik Samum Datei hochladen Hauptgebäude der ehem. Zigarettenpapierfabrik Samum
BDA: 48892
Objekt-ID: 52457
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Kreilplatz 1
Standort
KG: Heiligenstadt
Der Stahlbetonständerbau mit langgestreckter, viergeschoßiger Front wurde zwischen 1908 und 1909 nach Plänen von Philipp J. Manz erbaut. Das Gebäude beherbergt heute unter anderem das Einkaufszentrum Q19.
Ehem. dampfbetriebenes Elektrizitätswerk Datei hochladen Ehem. dampfbetriebenes Elektrizitätswerk
BDA: 41476
Objekt-ID: 41961
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Muthgasse 109
Standort
KG: Heiligenstadt
Das ehemalige Elektrizitätswerk in repräsentativer Sichtziegelbauweise wurde 1897 von R. Barthelmus & Co für die Stromversorgung der Stadtbahn, des Westbahnhofs und des Franz-Josefs-Bahnhofs errichtet und diente nach 1945 als Lehrwerkstätte.
Figurenbildstock hl. Johannes Nepomuk
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Figurenbildstock hl. Johannes Nepomuk
BDA: 71194
Objekt-ID: 84349
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Pfarrplatz 3, vor
Standort
KG: Heiligenstadt
Die Steinfigur des heiligen Johannes Nepomuk auf Postament wurde im dritten Viertel des 18. Jahrhunderts geschaffen.
Beethoven-Wohnhaus
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Beethoven-Wohnhaus
BDA: 41482
Objekt-ID: 41967
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Pfarrplatz 2
Standort
KG: Heiligenstadt
Das Winzerhaus besitzt einen Kern aus dem 17. Jahrhundert und diente 1817 als Wohnhaus von Ludwig van Beethoven. Das Gebäude besteht aus zwei parallel angeordneten, giebelständigen Trakten mit Tormauer und hinterem Quertrakt. An der Südwestkante des Gebäudes steht eine Figur des heiligen Florian, die wahrscheinlich aus dem 18. Jahrhundert stammt. Das Winzerhaus dient heute als Heuriger „Mayr am Pfarrplatz“.
Heiligenstädter Kirche hl. Jakob mit Ruinenstätte
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Heiligenstädter Kirche hl. Jakob mit Ruinenstätte
BDA: 56751
Objekt-ID: 66313
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Pfarrplatz 3
Standort
KG: Heiligenstadt
Diese teilweise barock umgebaute romanische Saalkirche wurde oberhalb eines römisch-frühchristlichen Steinbaus errichtet, der quer zum heutigen Kirchenbau steht und aus dem 2. Jahrhundert stammt. Die Kirche selbst ist ein schlichter Bau mit Chorquadrat, zum Pfarrplatz hin weist sie eine Giebelfront mit einem Fassadenreiter aus dem Jahr 1752 und ein Portalhäuschen aus dem 20. Jahrhundert auf, auch am Langhaus wechseln sich romanische Rundbogenfenster mit solchen aus dem 17. Jahrhundert ab. Auch das Innere ist im Kern aus dem 12. Jahrhundert mit im 17. Jahrhundert vorgelegten Wandpfeilern und Kreuzgratgewölben. Das Kreuzrippengewölbe mit Schlussstein im Chor stammt aus dem 14. Jahrhundert. Die Ausstattung stammt teilweise aus dem 20. Jahrhundert.
Pfarrhof Heiligenstadt
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Pfarrhof Heiligenstadt
BDA: 41483
Objekt-ID: 41968
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Pfarrplatz 3
Standort
KG: Heiligenstadt
Der Pfarrhof besteht aus einer unregelmäßigen Gebäudegruppe, die im Kern aus dem 14. Jahrhundert stammt, und im 17. Jahrhundert umgebaut wurde. Sie besteht aus dem eigentlichen Pfarrhof mit geknickter Front, unregelmäßiger Fensterausteilung und Walmdach und dem Kooperatorenhaus, das mit der Kirche durch einen Schwibbogen verbunden ist.
Ehem. Schule
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Ehem. Schule
BDA: 41484
Objekt-ID: 41969
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Pfarrplatz 4
Standort
KG: Heiligenstadt
Das Gebäude diente als Volksschule und als Mesnerhaus und stammt in seinem Kern aus dem Anfang des 16. Jahrhunderts. Der zweigeschoßige traufständige Bau, dessen Fassade im dritten Viertel des 19. Jahrhunderts errichtet wurde, besitzt an der Südfront spätgotische Rechteckfenster und im Erdgeschoß Stichkappentonnen- und Kreuzgratgewölbe.
Gasthaus Zur schönen Aussicht/Pfarrwirt
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Gasthaus Zur schönen Aussicht/Pfarrwirt
BDA: 48874
Objekt-ID: 52436
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Pfarrplatz 5
Standort
KG: Heiligenstadt
Das urkundlich seit 1250 im Besitz von Stift Klosterneuburg stehende Gebäude diente als Berghof für die Weingüter in Heiligenstadt. Es wird seit Anfang des 19. Jahrhunderts als Kaffeehaus, später als Restaurant geführt. Der hochgotische Bau aus der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts wurde Ende des 15. und Ende des 17. Jahrhunderts umgebaut.
Ehem. Gartenhaus
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Ehem. Gartenhaus
BDA: 41485
Objekt-ID: 41970
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Pfarrplatz 6
Standort
KG: Heiligenstadt
Das eingeschoßige Stöckl hat eine Fassade aus dem 19. Jahrhundert, die hölzernen Balken und Widerlager im Inneren stammen aber wahrscheinlich aus dem 16. Jahrhundert.
Beethoven-Wohnhaus
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Beethoven-Wohnhaus
BDA: 41486
Objekt-ID: 41971
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Probusgasse 6
Standort
KG: Heiligenstadt
Das Beethovenhaus in der Probusgasse ist eine im Kern spätgotische, zweigeschoßige und vierseitige Anlage um einen kleinen Hof. Der geknickte Straßentrakt wurde im 18. Jahrhundert umgebaut. Beethoven verfasste hier 1802 das Heiligenstädter Testament.
Wohnhaus und Kindertagesheim Datei hochladen Wohnhaus und Kindertagesheim
BDA: 64299
Objekt-ID: 77006
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Probusgasse 9
Standort
KG: Heiligenstadt
Das Haus stammt aus der Nachkriegszeit und wurde in Aussehen und Traufhöhe an die Nachbarhäuser angepasst.
Wohnbau mit Kunst-am-Bau
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Wohnbau mit Kunst-am-Bau
BDA: 48876
Objekt-ID: 52438
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Wiener Wohnen: 1350
Probusgasse 14-16
Standort
KG: Heiligenstadt
An diesem kommunalen Wohnbau von Eva Poduschka (1958–1960) ist ein Mosaik zu sehen, das den römischen Kaiser Probus darstellt. Es stammt von Helene Hädelmayr. Im Hof gibt es weiters zwei keramische Wandreliefs von Leopold Hohl (Beim Heurigen) und Richard Ruepp (Weinpresse).[6]
Hauerhaus, Mandahus
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Hauerhaus, Mandahus
BDA: 41487
Objekt-ID: 41972
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Probusgasse 27
Standort
KG: Heiligenstadt
Das Haus mit geknickter Front stammt im Kern aus dem 16. und 17. Jahrhundert.
Villa Bernatzik Datei hochladen Villa Bernatzik
BDA: 41498
Objekt-ID: 41984
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Springsiedelgasse 28
Standort
KG: Heiligenstadt
Die Villa Bernatzik wurde zwischen 1912 und 1913 nach Plänen von Josef Hoffmann in kubisch-blockhafter Bauweise mit Walmdach errichtet.
Villenanlage Ast Datei hochladen Villenanlage Ast
BDA: 56625
Objekt-ID: 66137
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seit 2017
Steinfeldgasse 2
Standort
KG: Heiligenstadt
Die zur Villenkolonie Hohe Warte gehörende Anlage wurde 1909–19011 von Josef Hoffmann gebaut. Durch seinen geschlossenen Baukörper hebt es sich von den benachbarten Häusern ab, ein auffälliges Element sind die Kannelierungen, die die Fassade bestimmen.
Haus Spitzer Datei hochladen Haus Spitzer
BDA: 56624
Objekt-ID: 66136
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Steinfeldgasse 4
Standort
KG: Heiligenstadt
Das Haus Spitzer ist Teil einer Gruppe von großzügigen Villen jeweils zeitgenössischer Künstler, wobei das Haus Spitzer gemeinsam mit den Häusern Moser-Moll und Henneberg zum Kernstück der Anlage gehört. Die von Josef Hoffmann geplante Anlage besticht durch kubische Baukörper, die durch farblich abgestufte Fachwerke, Giebel und Holzwerk akzentuiert wurden.
Stefaniewarte
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Stefaniewarte
BDA: 73685
Objekt-ID: 87010
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Am Kahlenberg
Standort
KG: Josefsdorf
Die Aussichtswarte wurde nach Plänen des Architektenbüros Fellner & Helmer im Auftrag der Kahlenberg-Eisenbahn-Gesellschaft an der Endstation der Kahlenbergbahn errichtet und am 29. Mai 1887 unter der Bezeichnung „Kronprinzessin Stephanie-Warte“ eröffnet. Die 22 Meter hohe Aussichtswarte im späthistoristischen Burgenstil wurde mit alternierenden Lagen von Sichtziegeln und einer Aussichtsplattform in Form eines Wehrgangs gebaut.
Persönlichkeitsdenkmal, Kaiserin Elisabeth-Ruhe
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Persönlichkeitsdenkmal, Kaiserin-Elisabeth-Ruhe
BDA: 73687
Objekt-ID: 87012
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Am Kahlenberg
Standort
KG: Josefsdorf
Das 1904 entstandene Denkmal für Kaiserin Elisabeth in Form einer Ruhebank stammt von Oskar Flegel von Farnholz und Eduard Hauser, das bronzene Portraitrelief von Rudolf Bachmann.
Ehem. Wartehäuschen der Wiener Linien
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Ehem. Wartehäuschen der Wiener Linien
BDA: 60203
Objekt-ID: 72289
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Am Kahlenberg
Standort
KG: Josefsdorf
Die transparente Glaskonstruktion wurde 1935 erbaut.[15]
Brunnen
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Brunnen
BDA: 73688
Objekt-ID: 87013
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Am Kahlenberg 2
Standort
KG: Josefsdorf
Der Brunnen wurde 1686 nach Erschließung der Quelle von den Camaldulensern erbaut. Er besteht aus einem Rundbecken mit Schmiedeeisenverzierungen.
Höhenstraße
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Höhenstraße
BDA: 73686
Objekt-ID: 87011
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seit 2020
Höhenstraße
Standort
KG: Josefsdorf
siehe KG Grinzing
Stiegenanlage, Gedenkstein und Kopfbauwerk Höhenstraße
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Stiegenanlage, Gedenkstein und Kopfbauwerk Höhenstraße
BDA: 99367
Objekt-ID: 115484
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Höhenstraße
Standort
KG: Josefsdorf
Die Stiegenanlage mit Gedenkinschrift stammt aus der Bauzeit der Höhenstraße (dieser Abschnitt wurde 1935 eröffnet), das Relief Entsatzheer 1683 stammt aus dem Jahr 1960 von Heinz Leinfellner.
Kath. Pfarrkirche, Kahlenbergkirche hl. Josef
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Kath. Pfarrkirche, Kahlenbergkirche hl. Josef
BDA: 48885
Objekt-ID: 52450
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Josefsdorf 1
Standort
KG: Josefsdorf
Die ehemalige Camaldulenserkirche auf dem Kahlenberg ist eine schlichte barocke Saalkirche mit südlich angelegtem Turm. Hier soll die Messe vor der Schlacht am Kahlenberg gelesen worden sein, zahlreiche Gedenkstücke erinnern daran. Sie war ursprünglich Teil einer Eremie, die bis 1639 gebaut wurde, die Kirche selbst wurde nach schweren Schäden 1683 bis 1734 wiederaufgebaut. Der Grundriss der Kirche ist rechteckig, die Fassade ist schlicht mit toskanischen Pilastern an den Kanten und einem Giebelfeld an der Eingangsfront. Der barocke Hochaltar besteht aus einer Kreuzigungsgruppe mit Draperie, die hinterlegte Draperiemalerei stammt aus dem Jahr 1852.

Anmerkung: Identadresse Am Kahlenberg 38

Hotel-Restaurant am Kahlenberg
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Hotel-Restaurant am Kahlenberg
BDA: 66145
Objekt-ID: 79020
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Josefsdorf 2, 3
Standort
KG: Josefsdorf
Das Restaurant wurde 1935 von Erich Boltenstern erbaut und später mehrfach umgebaut.
Wehrturm und Mauer Datei hochladen Wehrturm und Mauer
BDA: 41455
Objekt-ID: 41940
Wikidata
Josefsdorf 6, 8
Standort
KG: Josefsdorf

Anmerkung: Die Adresse Josefsdorf 6, 8 gibt es nicht

Ehem. Camaldulenserzelle Datei hochladen 3 ehem. Camaldulenserzellen
BDA: 99363
Objekt-ID: 115479
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seit 2012
Josefsdorf 15–17
Standort
KG: Josefsdorf
Zwischen 1629 und 1639 wurde unter Kaiser Ferdinand II. eine Eremie des Camaldulenserordens am Kahlenberg angelegt. Nach der Zerstörung durch die Türken 1683 und der Aufhebung des Klosters 1782, kamen die Gebäude zu Beginn des 19. Jahrhunderts in Privatbesitz. Die Häuser wurden im 19. Jahrhundert neu fassadiert.

Anmerkung: Gemeint sind die drei zur Straße hin giebelständigen Häuser. Das mittlere und das östliche Zellenhaus sind heute durch einen Zusatzbau verbunden und erscheinen als ein Bauwerk.
siehe Fehlerliste

Ehem. Camaldulenserzelle
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Ehem. Camaldulenserzelle
BDA: 41611
Objekt-ID: 42138
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Josefsdorf 18
Standort
KG: Josefsdorf
Von den ehemaligen Camaldulenserzellen ist das Haus Josefsdorf Nr. 18 nahezu unverändert erhalten geblieben. Vom Mittelflur liegt nördlich der ehemalige Betraum. Der quadratische Raum mit einer flachen Kuppel wurde in der 2. Hälfte des 18. Jahrhunderts mit dem Auge Gottes im Zentrum, umgeben von Puttenköpfen und seitlichen Blumenranken ausgemalt.
Ehem. Camaldulenserzelle Datei hochladen Ehem. Camaldulenserzelle
BDA: 99365
Objekt-ID: 115481
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seit 2013
Josefsdorf 20, 21
Standort
KG: Josefsdorf
Die ehemalige Camaldulenserzelle hat einen traufständigen Zubau aus dem Jahr 1800.
Grenzstein
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Grenzstein
BDA: 99368
Objekt-ID: 115490
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bei Josefsdorf 48
Standort
KG: Josefsdorf
Der Grenzstein ist mit der Jahreszahl 1744 bezeichnet.
Kahlenberger Friedhof/Josefsdorfer Friedhof samt anheimgefallenen Grabmälern
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Kahlenberger Friedhof/Josefsdorfer Friedhof samt anheimgefallenen Grabmälern
BDA: 73652
Objekt-ID: 86969
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Kahlenberger Straße
Standort
KG: Josefsdorf
Der Friedhof am Südhang des Kahlenberges wurde 1783 eröffnet. Die Grabkapelle der Familie Finsterle aus der Mitte des 19. Jahrhunderts ist in neogotischen Formen gehalten und enthält im Inneren die Wandmalerei Auferstandener Christus von Friedrich Schilcher. Daneben sind noch einige Grabdenkmäler aus der Biedermeierzeit erhalten.
Figurenbildstock hl. Johannes Nepomuk
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Figurenbildstock hl. Johannes Nepomuk
BDA: 73684
Objekt-ID: 87008
Wikidata
Kahlenberger straße, beim Kahlenberger Friedhof
Standort
KG: Josefsdorf
Diese aus dem Jahr 1724 stammende Nepomukfigur steht auf einer hohen Säule mit Widmungsinschrift.
Camaldulensergrotte Datei hochladen Camaldulensergrotte
BDA: 111331
Objekt-ID: 129145
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Standort
KG: Josefsdorf

Anmerkung: Laut einem Gartenhistoriker in den 1920er Jahren denkmalgeschützt und heute nicht mehr existent/zugänglich.

Heimkehrer-Gedächtnismal
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Heimkehrer-Gedächtnismal
BDA: 113027
Objekt-ID: 131253
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seit 2018
Am Leopoldsberg
Standort
KG: Kahlenbergerdorf
Es handelt sich um vier Steinblöcke, die den Kriegsgefangenen und Verschleppten gedenken. Diese waren ursprünglich Teil eines Denkmals, das 1948 von Mario Petrucci errichtet wurde. Es bestand aus einem ringförmigen Mauerstück mit vier Nischen und einem Pylon mit Opferschale. Es wurde 2018 in der heutigen, reduzierten Form an einem etwas versetzten Standort wiedereröffnet.
Palas, Benefiziatenhaus, Försterhaus und Reste der Burganlage mitsamt Ummauerung
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Palas, Benefiziatenhaus, Försterhaus und Reste der Burganlage mitsamt Ummauerung
BDA: 41402
Objekt-ID: 41885
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Am Leopoldsberg 1
Standort
KG: Kahlenbergerdorf
Diese Gebäude, die Teil der 1248 urkundlich erwähnten Burg Kahlenberg sind befinden sich nördlich der Kirche. Rest einer mittelalterlichen Wehrmauer sind noch erhalten. Der Palas hat eine Bausubstanz aus dem 13. Jahrhundert, das Benefiziatenhaus stammt aus dem 17. und das Försterhaus aus dem 18. Jahrhundert. Spätere Umgestaltungen erfolgten im 19. Jahrhundert.
Kath. Filialkirche hl. Leopold am Leopoldsberg
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Kath. Filialkirche hl. Leopold am Leopoldsberg
BDA: 73648
Objekt-ID: 86965
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Am Leopoldsberg 2
Standort
KG: Kahlenbergerdorf
Die Kirche war ursprünglich Teil der „Burg“, in heutiger Form geht sie auf das Jahr 1679 zurück. 1683 beschädigt, wurde sie danach wieder aufgebaut und 1718–1730 von Antonio Beduzzi erweitert. Sie ist ein Zentralbau mit Kuppel und Doppelturmfassade. Sie weist einheitliche toskanische Pilastergliederung auf, die Türme stehen leicht hervor und sind über Gesimse mit der Hauptfassade verklammert. Der Hochaltar stammt aus dem späten 18. Jahrhundert, die Seitenaltäre sind größtenteils barock.
Bürgerhaus
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Bürgerhaus
BDA: 41408
Objekt-ID: 41892
Wikidata
Bloschgasse 1
Standort
KG: Kahlenbergerdorf
Dieser mächtige freistehende Bau ist im Kern mittelalterlich. Er wurde nach 1683 erweitert und im 19. Jahrhundert umgebaut. Die Fassade weist reiche Putzfeldgliederung und ein späthistoristisches Portal auf. Im Inneren befinden sich zum Teil Spitkappentonnen und im Durchgang zum Hof ein spätbarockes Platzlgewölbe. Der Pawlatschengang im Hof stammt aus der Zeit um 1900.
Pfarrhof Datei hochladen Pfarrhof
BDA: 41409
Objekt-ID: 41893
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Bloschgasse 2
Standort
KG: Kahlenbergerdorf
Der Pfarrhof ist ein U-förmiger Bau zur Donau auf stark abfallendem Gelände. Er stammt aus dem ersten Drittel des 17. Jahrhunderts und wurde um 1900 durchgreifend umgebaut. Die Fassade weist Rieselputz, geglättete Eckquader, Faschen und Traufgesimse auf. Im Inneren befinden sich Stichkappentonnen.
Bürgerhaus Datei hochladen Bürgerhaus
BDA: 41410
Objekt-ID: 41894
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Bloschgasse 3
Standort
KG: Kahlenbergerdorf
Das zweigeschoßige Bürgerhaus aus dem späten 16./ frühen 17. Jahrhundert mit Satteldach hat eine Fassade mit Steinlaibungen, profilierten Sohlbänken und einen mit 1617 bezeichneten Sgraffito-Dekor.
Gartenportal
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Gartenportal
BDA: 99632
Objekt-ID: 115782
Wikidata
hinter Heiligenstädter Straße 357
Standort
KG: Kahlenbergerdorf
Das rundbogig vergiebelte barocke Gartenportal weist seitlich eingemauerte Reliefsteine auf: einer mit Wappen und der Bezeichnung I.T. 1609, einer mit Krone und der Bezeichnung L.
Höhenstraße
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Höhenstraße
BDA: 87184
Objekt-ID: 101572
Wikidata
seit 2020
Höhenstraße
Standort
KG: Kahlenbergerdorf
siehe KG Grinzing
Tegetthoff-Kaserne
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Tegetthoff-Kaserne
BDA: 48864
Objekt-ID: 52425
Wikidata
Kuchelauer Hafenstraße 100
Standort
KG: Kahlenbergerdorf
Die ehemalige Marine-Kaserne wurde 1939 erbaut und bis 1961 erweitert. Es handelt sich um eine dreiseitige Anlage mit Walmdächern.
Nasenweg und Aussichtsterrassen auf dem Leopoldsberg
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Nasenweg und Aussichtsterrassen auf dem Leopoldsberg
BDA: 99436
Objekt-ID: 115570
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Nasenweg
Standort
KG: Kahlenbergerdorf
Der Nasenweg wurde 1877 vom Österreichischen Touristenclub an Stelle eines älteren Weges als Promenade angelegt. Seine heutige Form erhielt er im Zuge des Baus der Höhenstraße. Bei fünf Kehren sind Aussichtsplattformen angelegt.
Ehem. Burgkirchenanlage, Pfarrkirche hl. Georg mit Kirchhof und Mesnerhaus
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Ehem. Burgkirchenanlage, Pfarrkirche hl. Georg mit Kirchhof und Mesnerhaus
BDA: 48865
Objekt-ID: 52426
Wikidata
St.-Georg-Platz 1
Standort
KG: Kahlenbergerdorf
Die Kahlenbergerdorfer Pfarrkirche ist ein schlichter romanisch-gotischer Saalbau, der später barockisier wurde. Sie stammt aus der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts, wobei der Chor spätgotische Züge aufweist. Der südlich angestellte Turm stammt aus der Bauzeit, wurde aber um 1700 stark verändert, in dieser Zeit erhielt er auch seinen Zwiebelhelm. Das Portal mit gesprengtem Giebel ist mit 1676 bezeichnet, das Holztor mit Rokokobeschlag stammt aus der Mitte des 18. Jahrhunderts. Der Hochaltar ist eine ionische Doppelsäulenrtabel mit Volutenaufsätzen, das Altarbild stammt aus dem Jahr 1826 und geht auf Ludwig Ferdinand Schnorr von Carolsfeld zurück.
Wohnhaus Datei hochladen Wohnhaus
BDA: 48866
Objekt-ID: 52427
Wikidata
St.-Georg-Platz 2
Standort
KG: Kahlenbergerdorf
Der zweigeschoßige traufständige Bau mit flachem Walmdach stammt zum Teil vom Ende des 15. Jahrhunderts und wurde Ende des 17. Jahrhunderts umgebaut.
Figurenbildstock hl. Johannes Nepomuk
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Figurenbildstock hl. Johannes Nepomuk
BDA: 104841
Objekt-ID: 121724
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Waldbachsteig
Standort
KG: Kahlenbergerdorf
Die farbig gefasste Nepomukstatue aus dem 2. Viertel des 18. Jahrhunderts steht auf einem geschwungenen Rokokosockel mit Inschriftenkartusche in einer Einfriedung.
Feuerwache der Stadt Wien
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Feuerwache der Stadt Wien
BDA: 48867
Objekt-ID: 52428
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Wigandgasse 25
Standort
KG: Kahlenbergerdorf
Das Gebäude im expressionistischen Stil mit dreistöckigem Übungsturm wurde 1929/30 von Konstantin Peller und Josef Bittner erbaut.[16]
Ehem. Volksschule der Stadt Wien Datei hochladen Ehem. Volksschule der Stadt Wien
BDA: 48868
Objekt-ID: 52429
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Wigandgasse 29
Standort
KG: Kahlenbergerdorf
Das ehemalige Volksschulgebäude wurde von der Stadt Wien im Jahre 1899 im späthistoristischen Stil erbaut.
Bildstock
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Bildstock
BDA: 99189
Objekt-ID: 115280
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gegenüber Wigandgasse 26
Standort
KG: Kahlenbergerdorf
Der Tabernakelbildstock stammt aus dem Jahr 1683, die Malereien in den vergitterten Segmentnischen aus neuerer Zeit.
Ehem. Klosterneuburger Freihof
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Ehem. Klosterneuburger Freihof
BDA: 41504
Objekt-ID: 41991
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Wigandgasse 37
Standort
KG: Kahlenbergerdorf
Der ehemalige Freihof des Stiftes Klosterneuburg wurde im 17. Jahrhundert unter Verwendung mittelalterlicher Teile erbaut und schließt die Kirchenumwallung ein. Die Fassade ist frühbarock mit einem Stifts- und Abtwappen über dem Rechteckportal.
Bürgerhaus, ehem. Schule
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Bürgerhaus, ehem. Schule
BDA: 41507
Objekt-ID: 41994
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Wigandgasse 39
Standort
KG: Kahlenbergerdorf
Das traufständige Gebäude mit Satteldach integriert die Kirchhofmauer in ihren Bau. Die Fassade mit profilierten Gesimsen und geritzter Eckquaderung ist mit 1779 bezeichnet.
Ansitz, Maria Theresia-Schlösschen
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Ansitz, Maria Theresia-Schlösschen
BDA: 41508
Objekt-ID: 41995
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Zwillinggasse 1
Standort
KG: Kahlenbergerdorf
Der im Kern barocke Bau wurde im ersten Drittel des 19. Jahrhunderts durchgreifend umgebaut. Die klassizistische Hauptfassade ist zum weitläufigen Garten ausgerichtet, an der Seitenfront befindet sich eine Nische mit Immaculata-Figur.
Pfarrhof Datei hochladen Pfarrhof
BDA: 49023
Objekt-ID: 52611
Wikidata
Eyblergasse 1
Standort
KG: Neustift am Walde
Der schlichte hakenförmige Bau mit profiliertem Traufgesims wurde 1774/75 als Benefiziatenhaus erbaut und später mehrfach umgebaut.
Neustifter Pfarrkirche hl. Rochus mit 4 Heiligenfiguren
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Neustifter Pfarrkirche hl. Rochus mit 4 Heiligenfiguren
BDA: 56736
Objekt-ID: 66295
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Eyblergasse 1
Standort
KG: Neustift am Walde
Dieser kleine Kirche mit Turmfront gegen die Rathstraße entstand 1784/85 unter Einbeziehung eines nach 1713 entstandenen barocken Rundbaus. 1851/52 wurde sie vergrößert und ein neuer Turm gebaut. Aus dem mittleren 19. Jahrhundert stammt auch die Fassade mit Gesims- und Lisenengliederung in gotisierenden Formen. Der klassizistische Hochaltar ist aus Ende des 18. Jahrhunderts, die Seitenaltäre aus dem 19. Seitlich des Einganges stehen zwei Steinfiguren (hll. Petrus und Paulus) aus dem späten 17. Jahrhundert, vor der Sakristei zwei weitere Steinfiguren (hll. Antonius und Karl Borromäus) aus dem frühen 18. Jahrhundert.
Mariensäule
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Mariensäule
BDA: 100257
Objekt-ID: 116477
Wikidata
Mitterwurzergasse 84, in der Nähe
Standort
KG: Neustift am Walde
Die Marienstatue auf einer korinthischen Säule wurde 1697 gestiftet und wird Paul Strudel zugeschrieben.
Wohnhausanlage der Gemeinde Wien Datei hochladen Wohnhausanlage der Gemeinde Wien
BDA: 96660
Objekt-ID: 112215
Wikidata
Wiener Wohnen: 1341
Neustift am Walde 69-71
Standort
KG: Neustift am Walde
Dieser Bau wurde 1930/31 von Hugo Gorge errichtet. Er besteht aus zwei dreigeschoßigen Häusern mit Eckbalkonen.[17]
Feuerwache Neustift am Walde
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Feuerwache Neustift am Walde
BDA: 49025
Objekt-ID: 52614
Wikidata
Rathstraße 37
Standort
KG: Neustift am Walde
Die Feuerwache wurde 1927/28 erbaut. Bemerkenswert ist der freistehende dreistöckige Übungsturm im Hof.[18]
Hauerhaus
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Hauerhaus
BDA: 41488
Objekt-ID: 41973
Wikidata
Rathstraße 54
Standort
KG: Neustift am Walde
Das Hauerhaus stammt im Kern aus dem 18. Jahrhundert und enthält Reste eines Stichkappentonnengewölbes im Untergeschoß.

Ehemalige Denkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Foto   Denkmal Standort Beschreibung
Schiffmeisterhaus mit ehem. Einkehrgasthof Datei hochladen Schiffmeisterhaus mit ehem. Einkehrgasthof

Objekt-ID: 41925
Wikidata
bis 2012[19]
Heiligenstädter Lände 31
Standort
KG: Heiligenstadt
Das Schiffmeisterhaus mit dem anschließenden Seitentrakt, dem Einkehrgasthaus der Donauschiffer, wurde 1820 für den Holzhändler und Ortsrichter von Nußdorf Franz Michael Gunold errichtet. Das zweigeschoßige Gebäude entspricht stilistisch dem Landhausstil des Vormärz und wurde mit flachem übergiebeltem Mittelrisalit sowie Altanen auf dorischen Säulen ausgeführt.

Legende[Quelltext bearbeiten]

Quelle für die Auswahl der Objekte sind die vom BDA jährlich veröffentlichten Denkmallisten des jeweiligen Bundeslandes.[1] Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich ein oder zwei Symbole:
Weitere Bilder vorhanden Das Symbol bedeutet, dass weitere Fotos des Objekts verfügbar sind. Durch Klicken des Symbols werden sie angezeigt.
Eigenes Foto hochladen Durch Klicken des Symbols können weitere Fotos des Objekts in das Medienarchiv Wikimedia Commons hochgeladen werden.
Denkmal: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist im Regelfall eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter ist die Katastralgemeinde (KG) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Katastralgemeinde und innerhalb dieser die Adresse.

Durch Klicken von „Karte mit allen Koordinaten“ (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Abkürzungen des BDAs: BR … Baurecht, EZ … Einlagezahl, GB … Grundbuch, GstNr. … Grundstücksnummer, KG … Katastralgemeinde, 0G … Grundstücksnummernadresse

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • DEHIO Wien – X. bis XIX. und XXI. bis XXIII. Bezirk. Schroll, Wien 1996, ISBN 3-7031-0693-X.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Denkmalgeschützte Objekte in Döbling – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Wien – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz. (PDF), (CSV). Bundesdenkmalamt, Stand: 1. Juli 2021.
  2. Der Cobenzl
  3. Gebäudeinformation am Online-Stadtplan
  4. Stadt Wien: Sektion VI – Hauptfeuerwache Döbling, Gruppenwachen Grinzing und Neustift am Walde; abgerufen am 27. April 2018
  5. Joseph Löwitsch. In: Architektenlexikon Wien 1770–1945. Herausgegeben vom Architekturzentrum Wien. Wien 2007.
  6. a b c d e f Irene Nierhaus: Kunst-am-Bau im Wiener kommunalen Wohnbau der fünfziger Jahre, Wien u. a., Böhlau, 1993, S. 240–242.
  7. Wohnhausanlage Grinzinger Straße 2. Wiener Wohnen, abgerufen am 16. November 2013.
  8. Robert Kramreiter. In: Architektenlexikon Wien 1770–1945. Herausgegeben vom Architekturzentrum Wien. Wien 2007.
  9. a b c d e f g h Kaasgrabenkolonie im Wien Geschichte Wiki der Stadt Wien
  10. Oskar Strnad. In: Architektenlexikon Wien 1770–1945. Herausgegeben vom Architekturzentrum Wien. Wien 2007.
  11. Heike Krause: Wien 19, Kahlenberg, Flur Wildgrube. In: Stadtarchäologie Wien (Hrsg.): Fundort Wien. Berichte zur Archäologie 16/13. 2013, ISBN 978-3-85161-107-6, S. 208–213.
  12. Swobodahof. In: dasrotewien.at – Weblexikon der Wiener Sozialdemokratie. SPÖ Wien (Hrsg.)
  13. Karl-Marx-Hof. In: dasrotewien.at – Weblexikon der Wiener Sozialdemokratie. SPÖ Wien (Hrsg.)
  14. Wohnhausanlage Heiligenstädter Straße 129. Wiener Wohnen, abgerufen am 16. November 2013.
  15. meinbezirk.at
  16. Feuerwachen der Ersten Republik. In: dasrotewien.at – Weblexikon der Wiener Sozialdemokratie. SPÖ Wien (Hrsg.)
  17. Kommunale Wohnbauten Döbling. In: dasrotewien.at – Weblexikon der Wiener Sozialdemokratie. SPÖ Wien (Hrsg.)
  18. wien.gv.at
  19. Wien – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz. (Memento vom 14. Mai 2016 im Internet Archive).. Bundesdenkmalamt, Stand: 6. Juni 2012 (PDF).
  20. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem des Bundes.