Liste der diplomatischen Vertretungen in Bonn

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Die Liste der diplomatischen Vertretungen in Bonn stellt dar, welche Gebäude in der Bundesstadt Bonn, die von 1949 bis 1999 Regierungssitz der Bundesrepublik Deutschland war, und ihrer Umgebung von den Botschaften und weiteren diplomatischen Vertretungen genutzt wurden bzw. werden; wie sie entstanden sind, welche Veränderungen sie erfahren haben und wie sie heute genutzt werden. Ein geringer Teil der diplomatischen Vertretungen befand sich bis zuletzt außerhalb des Stadtgebiets von Bonn im Rhein-Sieg-Kreis, in Köln und im rheinland-pfälzischen Landkreis Ahrweiler.

Kurzgeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 15. Dezember 1949 wurden zunächst elf ausländische Missionen für die Bundesrepublik Deutschland bei der Alliierten Hohen Kommission akkreditiert. Die Anzahl der Botschaften bzw. ursprünglichen Gesandtschaften auf dem heutigen Stadtgebiet von Bonn erhöhte sich von 20 im Jahre 1951 (damaliger Schwerpunkt der Residenzen in Köln-Marienburg) über 105 im Jahre 1974 auf 119 Mitte der 1980er Jahre (davon 88 mit Kanzlei in Bad Godesberg).[1] Dabei entstanden etwa 30 eigens errichtete Botschaftsgebäude – ein als solches zu errichtendes „Botschaftsviertel“, von dem aber nur die syrische Botschaft realisiert wurde, war Ende der 1980er-Jahre im Ortsteil Hochkreuz geplant. Zuletzt waren im Großraum Bonn 10.000 Diplomaten in rund 150 diplomatischen Vertretungen beschäftigt. Nach der Verlegung des Regierungssitzes nach Berlin wurden einige Botschaften, zum Teil vorläufig und zum Teil dauerhaft, in (General-)Konsulate und Botschaftsaußenstellen umgewandelt oder verblieben aus anderen Gründen im Besitz des jeweiligen Staates.


Diplomatische Vertretungen nach Staaten geordnet

A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | R | S | T | U | V | Z

Staat Art[2] Bild Ort(steil) Adresse Bauzeit Baubeschreibung, Anmerkungen Nutzungszeitraum[3] aktuelle Nutzung
Afghanistan Botschaft Bonn Ückesdorf Liebfrauenweg 1a.jpg Ückesdorf Liebfrauenweg 1a
LageLSK
2001 zur Nordallianz gehörig;[4][5] Botschaft vorher (Stand 1966) am Kiefernweg 15 (Venusberg)[6] spät. 1967[7]–1999 Generalkonsulat (Bezirk: 6 Länder)
Ägypten Botschaft
Hauptartikel
Bad Godesberg, Kronprinzenstraße 2.JPG Rüngsdorf Kronprinzenstraße 2
Lage
1911/1912 Villa; Wiederaufnahme diplomatischer Beziehungen im Juni 1972 1961–1999 Denkmalschutz
Ägypten Residenz
Hauptartikel
2013-04-21 Kurt-Schumacher-Straße 10, Bonn IMG 0106.jpg Gronau Kurt-Schumacher-Straße 10
LageLSK
1922–1923 Villa; von September 1949 bis Mai 1950 Sitz des Bundespresseamts; 2001 Verkauf, anschließend aufwändige Sanierung 1961–1999 Max-Planck-Institut zur Erforschung von Gemeinschaftsgütern; Denkmalschutz
Albanien Botschaft, Residenz Duerenstr-35-37 MG 3328.jpg Godesberg-Villenviertel Dürenstraße 35/37
LageLSK
Doppelhaus; Residenz und Wohnung ab 1. Obergeschoss;[8] zugleich Konsulat 1988–ca. 1999 Kommission für Archäologie Außereuropäischer Kulturen (seit 2008)
Algerien Botschaft
Hauptartikel
Bad Godesberg, Rheinallee 34.jpg Godesberg-Villenviertel Rheinallee 32/34
Lage
1909–1910 (Nr. 34); 1910–1911 (Nr. 32) zwei Villen, durch Anbau miteinander verbunden; bis Ende 2013 Generalkonsulat (Bezirk: 10 Länder) 1963–1999 Eigentum Algerien, Leerstand (2017); Denkmalschutz
Algerien Residenz Mehlem Viktor-Schnitzler-Straße 13 Parkseite.jpg Mehlem Viktor-Schnitzler-Straße 13
LageLSK
noch bis Ende 2013 durch Generalkonsulat genutzt 1964[9]–2000 Eigentum Algerien, Leerstand (Stand 2017)
Angola Botschaft Bonn LVR-Klinik Kaiser-Karl-Ring 20c.jpg Bonn-Castell Kaiser-Karl-Ring 20c
LageLSK
seit 1979 diplomatische Beziehungen; selber Gebäukomplex wie Botschaft von Brunei Darussalam 1979–2001 LVR-Klinik Bonn
Angola Residenz Gronau Heinrich-Lübke-Straße 19
LageLSK
Wohnfläche von 550 m²;[10] vorher (Stand 1980) Sitz der Informationszentrale der Elektrizitätswirtschaft[11][12] –2001 seit 2005 „Leo-Lionni-Haus“ (Kinder- und Jugendwohngruppen)[10]
Argentinien Botschaft Südstadt Adenauerallee 50/52
Lage
ab spätestens 2001 Außenstelle; ursprünglich (Stand Juli 1952) in Köln (Hohenzollernring 2–10) spät. 1965[13]–mind. 2001
Argentinien Residenz Bonn-Venusberg Robert-Koch-Straße 104 Konsulat Argentinien (2).jpg Venusberg Robert-Koch-Straße 104
LageLSK
1981[14]–ca. 2000 seit 2004 Konsulat (Bezirk: NRW, RP, SL), Wohnhaus des Konsuls;[15][16] zeitweise mit Arresthypothek belegt[17]
Argentinien Residenz Schweinheim Am Stadtwald 17
LageLSK
spät. 1962–1979[18][19]
Armenien Botschaft
Bad Godesberg Viktoriastraße 15.jpg
Godesberg-Villenviertel Viktoriastraße 15
LageLSK
1899[20] Halbvilla spät. 1995[21]–mind. 1997[22] Denkmalschutz
Aserbaidschan Botschaft Mehlem Schlossallee 12
LageLSK
diplomatische Beziehungen ab 1992 spät. 1995[21]–2000
Äthiopien Botschaft Gronau Brentanostraße 1
Lage
im „Johanniterviertel“; angemietet ab 1. Juli 1965;[23] vorher in Bonn-Castell, Kaiser-Karl-Ring 15 (ab 1954)[23] 1965[23]–ca. 1999
Äthiopien Residenz Stadt Bornheim
Ortsteil Roisdorf
Bonner Straße 6
LageLSK
vom Bund für Äthiopien angekauft und bereitgestellt[23] 1954[23] –1975
Äthiopien Residenz Schweinheim Im Hohn 31
Lage
im August 1975 vom Bund Äthiopien zur Verfügung gestellt;[23] Verkauf durch die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben nach Ende 2005,[24] 2011 Abbruch 1975[23]–ca. 1999
Australien Botschaft
Hauptartikel
Bonn Bonnfinanz Godesberger Allee 20080824.jpg
Friesdorf Godesberger Allee 105–107
LageLSK
1988–1989 Eröffnung des Botschaftsneubaus im Januar 1990; Anfänge als Militärmission ab 1950 in Bonn, ab 1952 Botschaft; mehrfache Standortwechsel 1990–1999 Handwerkskammer zu Köln
Australien Residenz Rüngsdorf Basteistraße 30
LageLSK
direkt oberhalb des Rheinufers; Eigentum des Staates, vormals im Besitz der Familie Underberg;[9] nach 1999 abgebrochen[9] spät. 1964[25]–1999
Bahrain Botschaft
Bad Godesberg, Plittersdorfer Straße 91.JPG
Godesberg-Villenviertel Plittersdorfer Straße 91
LageLSK
1909[20] Villa 1994–2001 Denkmalschutz
Bangladesch Botschaft Alt-Godesberg Bonner Straße 48
Lage
Aufnahme diplomatischer Beziehungen nach Erlangen der Selbstständigkeit 1972 1976/77[26]–1999
Bangladesch Residenz Mehlem Rodderbergstraße 89
LageLSK
Mietobjekt[9] spät. 1992[27]–1999
Bangladesch Residenz Godesberg-Villenviertel Viktoriastraße 28
LageLSK
1976/77–1978/79[26][28] Denkmalschutz
Bangladesch Residenz
Hauptartikel
2013-03-17 Am Lessing 6, Königswinter IMG 4391.jpg Stadt Königswinter Am Lessing 6
Lage
um 1900 freistehende Villa mit Erkerturm und Schmuckformen der Neorenaissance; später Botschaft von Laos 1972–1976/77[29][30] Denkmalschutz
Belarus Botschaft 2013-08-05 Fritz-Schäffer-Straße 20, Bonn IMG 4956.jpg Gronau Fritz-Schäffer-Straße 20
Lage
bis 1999 Hauptstelle der Botschaft, anschließend Außenstelle; 2014/15 Abbruch ?–2014[31]
Belarus Residenz Pennenfeld Albertus-Magnus-Straße 56
LageLSK
spät. 1993[32]–1999
Belgien Botschaft
Hauptartikel
2013-04-21 Josef-Biber-Haus, Kaiser-Friedrich-Straße 7, Bonn IMG 0140.jpg
Gronau Kaiser-Friedrich-Straße 7
Lage
1971 viergeschossiger Stahlbetonskelettbau mit vorgehängten Natursteinplatten (Entwurf: André und Jean Polak; heute „Josef-Biber-Haus“); Vertretung ab 1949/50 in Bonn (Kaiser-Friedrich-Straße 22), ab 1951 Botschaft 1971/72–1999 Verbandssitz
Belgien Residenz
Hauptartikel
Muffendorf Kommende1.JPG
Muffendorf Muffendorfer Hauptstraße
Lage
Mitte 18. Jh. seit 1254 Deutscher Orden 1953–1999 Wohnnutzung
Benin (bis 1975 Dahomey) Botschaft, Residenz
Hauptartikel
Bonn-Mehlem Rüdigerstraße 10 (2).JPG Mehlem Rüdigerstraße 10
LageLSK
1896–1897 bis 1976/77 Residenz, anschließend Kanzlei; vorher Residenz von Kamerun 1973–ca. 2005[33]
Benin Residenz Mehlem Rüdigerstraße 6
LageLSK
um 1975 nach 2005 Abbruch 1976/77–ca. 2005[33]
Benin (bis 1975 Dahomey) Botschaft
Viktoriastraße 7 Bonn.JPG
Godesberg-Villenviertel Viktoriastraße 7
LageLSK
um 1975 1971/72–1976/77[34][30] Denkmalschutz
Bolivien Botschaft Rüngsdorf Konstantinstraße 16
LageLSK
in einem Gebäude mit Poststelle von Rüngsdorf; Umzug nach Berlin im Dezember 1999 1976/77[26]–1999
Bolivien Botschaft Südstadt Venusbergweg 50
LageLSK
1887[35] spät. 1967[36] –1976/77[30] Denkmalschutz
Bosnien und Herzegowina Botschaft Alt-Godesberg Sankt-Augustinus-Straße 16
Lage
Brasilien Botschaft[37] Bad Godesberg Kennedyallee 74.jpg Plittersdorf Kennedyallee 74
LageLSK
um 1975 Architekt des Neubaus: Dirk Denninger;[38] Botschaft vorher in Friesdorf, Dreizehnmorgenweg 10;[39] Konsular- und Handelsabteilung bis August 2000 in Köln, Quartermarkt 5 1975–2000[40]
Brasilien Residenz
Hauptartikel
Stadt Köln
Stadtteil Marienburg
Parkstraße 20
Lage
1924–1925 Villa 1950–2000 Denkmalschutz
Brunei Darussalam Botschaft Bonn Kaiser-Karl-Ring 18.jpg Bonn-Castell Kaiser-Karl-Ring 18
LageLSK
selber Gebäudekomplex wie Botschaft von Angola 1991[27]–ca. 1999 lokaler DRK-Verein (seit 2000)[41]
Brunei Darussalam Residenz Bonn Achim-von-Arnim-Straße 32.jpg Gronau Achim-von-Arnim-Straße 32
LageLSK
im „Johanniterviertel“; Mietobjekt[9] 1991–ca. 1999[9]
Bulgarien Botschaft
Hauptartikel
Ex-bulgar-botschaft-bn a-d-hostert MG 3458.jpg Plittersdorf Auf der Hostert 6
Lage
1974–1975 Kanzlei und Handelsvertretung, nebenstehend fünf Häuser mit 30 Wohnungen für Botschaftsangestellte; 1974 Erwerb des Grundstücks; nach 1999 Außenstelle, Schließung bis Juli 2012; 2014 Abbruch 1975/76–2012
Bulgarien Botschaft
Hauptartikel
Palais Mönkemöller.jpg
Dottendorf Mönkemöllerstraße 37
LageLSK
1904 „Villa Mönkemöller“ 1973–spät. 1979[42] Wohnnutzung; Denkmalschutz
Bulgarien Residenz
Hauptartikel
Bad Godesberg Am Arndtplatz 8 2013-07.jpg Godesberg-Villenviertel Am Arndtplatz 8
LageLSK
1927/ 1928 Villa; nach 1999 durch Außenstellen-Leiter genutzt; 2013–15 Kernsanierung 1980–1999 Wohnnutzung
Bulgarien Residenz Muffendorf Klosterbergstraße 56 1973–1980
Burkina Faso (ehem. Obervolta) Botschaft Rüngsdorf Wendelstadtallee 18
Lage
mit Aufnahme diplomatischer Beziehungen eingerichtet, Umzug nach Berlin Ende 2000 1962–2000
Burkina Faso (ehem. Obervolta) Residenz Schweinheim Winterstraße 37
LageLSK
spät. 1964[25]–2000
Burkina Faso (ehem. Obervolta) Residenz Stadt Remagen
Ortsteil Oberwinter
Rheinhöhenweg 62
LageLSK
1972[43]–mind. 1974[44]
Burundi Botschaft Mehlem Mainzer Straße 174
LageLSK
Umzug nach Berlin im August 2002[45] spät. 1997[22]–2002
Burundi Botschaft Gemeinde Wachtberg
Ortsteil Niederbachem
Drosselweg 2
Lage
spät. 1965[13]–mind. 1995[21]
Burundi Residenz Alt-Godesberg Von-der-Heydt-Straße 5
LageLSK
spät. 1992[27]–mind. 1995[21]
Burundi Residenz Godesberg-Villenviertel Viktoriastraße 35
LageLSK
1974–mind. 1981[46][47] Denkmalschutz
Chile Botschaft
Hauptartikel
Bad Godesberg, Kronprinzenstraße 20.JPG Godesberg-Villenviertel Kronprinzenstraße 20
LageLSK
1910/ 1911[20] Villa; vorher ab 1951 an unterschiedlichen Standorten, zunächst Friedensplatz 1 (Bonn-Zentrum);[48] bis mind. 2002 Außenstelle in Godesberg-Villenviertel (Habsburger Straße 2)[49] 1971–2000 Geschäftshaus; Denkmalschutz
Chile Residenz Rüngsdorf Rheinstraße 42
Lage
spät. 1966[50]–2000
VR China Botschaft, Residenz
Hauptartikel
Godesberg, Botschaft der Volksrepublik China (Bonn) Kurfürstenallee 12, Bad Godesberg 004x.jpg Alt-Godesberg Kurfürstenallee 12
LageLSK
1849, 1982–1984 drei Neubauten mit Pagodendächern um das Schloss Rigal (Residenz) von 1849; ein Hektar großes Parkgelände; Import von Baumaterialien und -arbeitern aus China; nach 1999 Außenstelle 1984–2005, seit 2015 Außenstelle Bonn
VR China Botschaft Niederbachem Konrad-Adenauer-Straße 104 ehem. chin. Botschaft (2).jpg Gemeinde Wachtberg
Ortsteil Niederbachem
Konrad-Adenauer-Straße 104
LageLSK
? ab Februar 1973, erste Botschaft der VR China in der BRD; (ehemaliges) Hotelgebäude 1973–1984 Wohnnutzung[51]
Costa Rica Botschaft
Hauptartikel
2013-08-05 Langenbachstraße 19, Bonn IMG 4964.jpg Gronau Langenbachstraße 19
Lage
1959–1961 „Atelier- und Wohnhaus Raderschall“, Architekt: Ernst van Dorp; diplomatische Beziehungen ab 1953 spät. 1997[22]–2000
Costa Rica Botschaft Brüser Berg Borsigallee 2
LageLSK
spät. 1986[52] –mind. 1995[21]
Dänemark Botschaft 2011-08-02 Bonn Phoenix Reisen.JPG Bonn-Castell Pfälzer Straße 14
Lage
1967–1999 Sitz der Fa. Phoenix Reisen
Dänemark Botschaft Südstadt Poppelsdorfer Allee 45
Lage
um 1869/1870, 1913/1914 Villa (Architekt: Karl Thoma) spät. 1958[53]–1967 Hausdorff Research Institute for Mathematics; Denkmalschutz
Dänemark Residenz
Hauptartikel
Bonn Villa Hoeller Rheinseite.jpg Bonn-Castell Am Schänzchen 12
Lage
1898 spät. 1968–1999
Dänemark Residenz Stadt Köln
Stadtteil Marienburg
Lindenallee 2 1932[54] Villa, um 1972 Abbruch[54] 1949/50–mind. 1967[55][7]
Deutsche Demokratische Republik Ständige Vertretung[56] Bonn - Ständige Vertretung.jpg Plittersdorf Godesberger Allee 18
LageLSK
1973 viergeschossiger Stahlbetonbau; nach 1990 Sitz der Landesvertretungen von Sachsen (bis 1999) und Mecklenburg-Vorpommern (bis 2000); 1991–1994 Umbau 1974–1990 Deutsche Gesellschaft für Ernährung
Deutsche Demokratische Republik Residenz
Hauptartikel
Stadt Bornheim
Ortsteil Hersel
Rheinstraße 232
Lage
1962 „Villa Schmidbauer“; später Residenz der Philippinen, 2000 für Neubau Abbruch 1974–1990
Dominikanische Republik Botschaft Alt-Godesberg Burgstraße 87
Lage
diplomatische Beziehungen ab 1952; anfänglicher Standort (1952/53): Stirzenhofstraße 21, Plittersdorf spät. 1983[57] –2000
Dominikanische Republik Botschaft Südstadt Königstraße 64
Lage
1893[35] 1980–mind. 1981[58][47] Denkmalschutz
Dominikanische Republik Botschaft Bonn-Zentrum Maximilianstraße 8
Lage
spät. 1964–1980[25][59]
Dominikanische Republik Botschaft Südstadt Poppelsdorfer Allee 43
LageLSK
zugleich Botschaft von Liberia (Stand: 1962/63)[18][60] Denkmalschutz
Dominikanische Republik Residenz Plittersdorf Wurzerstraße 141
LageLSK
1980–mind. 1995[58][21]
Dominikanische Republik Residenz Endenich Am Klostergarten 3
LageLSK
1975–1980[61][59]
Dominikanische Republik Residenz Plittersdorf Europastraße 7
LageLSK
1951 HICOG-Siedlung Plittersdorf spät. 1968–1975[62][63]
Dominikanische Republik Residenz Plittersdorf Steubenring 15
LageLSK
1951 HICOG-Siedlung Plittersdorf spät. 1963–mind. 1966[60][50]
Ecuador Botschaft Alt-Godesberg Koblenzer Straße 37
Lage
1974/75[63]–ca. 1999
Ecuador Botschaft Bonn-Zentrum Oxfordstraße 10
Lage
spät. 1965–1974/75[13][63]
Ecuador Residenz Gronau E.T.A.-Hoffmann-Straße 15
LageLSK
im „Johanniterviertel“ spät. 1975–mind. 1995[63][21]
Elfenbeinküste (Côte d’Ivoire) Botschaft
Bonn-Südstadt Königstraße 93.jpg
Südstadt Königstraße 93
LageLSK
1900[20] Halbvilla,[20] nach Umzug der Botschaft in Wohngebäude umgebaut;[64] vorheriger Standort von Kanzlei und Residenz in Mehlem, Bachemer Straße 25 (ab 1960)[9][65] 1976/77–mind. 2004[26][66] Wohnnutzung; Denkmalschutz
Elfenbeinküste (Côte d’Ivoire) Botschaft
Rheinallee 6 MG 2613.jpg
Godesberg-Villenviertel Rheinallee 6
LageLSK
1895[20] Villa; anschließend Botschaft von Kuwait 1977 bis 1985[44][30] Denkmalschutz
Elfenbeinküste (Côte d’Ivoire) Residenz Rüngsdorf Fasanenstraße 16
LageLSK
1952[67] Backsteinhaus, 1975 Ankauf durch Elfenbeinküste,[68] 1976 Erweiterung für Nutzung als Residenz; nach 2004 auch als Botschaftskanzlei genutzt,[33] nach Umzug der Botschaft noch als Gästehaus des Landes genutzt (Stand 2011[68]), 2011/13 verkauft;[67] vorher Residenz von Finnland 1976–mind. 2005[69][33] Wohnnutzung
Elfenbeinküste (Côte d’Ivoire) Residenz Stadt Lohmar
Ortsteil Durbusch
Schlehecker Straße 4 zeitweise zugleich mit vormaliger Villa von Sigismund von Braun (Graf-Stauffenberg-Straße 21, Kessenich) genutzt[9] 1969–1976[30]
Elfenbeinküste (Côte d’Ivoire) Residenz Kessenich Am Buchenhang 5
LageLSK
später Residenz der Tschechoslowakei spät. 1966–1968/69[50][62]
El Salvador Botschaft Gronau Willy-Brandt-Allee 10[70]
Lage
Anfang des 20. Jh.[20] vorherige Standorte: Köln, Theodor-Heuss-Ring 15 (Stand 1957/58);[71] Sinzig, Kölner Straße 22 (Stand 1954/55); Botschaft in Bonn ab Februar 1956 ?–2000
El Salvador Botschaft Bonn-Zentrum Gangolfstraße 6
Lage LSK
1971–mind. 1981[72][47]
El Salvador Residenz Stadt Bornheim
Ortsteil Waldorf
Straufsberg 46
Lage LSK
1974–1978[44][28]
Eritrea Botschaft Stadt Köln
Stadtteil Raderberg
Marktstraße 8
Lage
1983/1984 in Bürogebäude; Umzug nach Berlin im Januar 2002 spät. 1993[32]–2002
Estland Botschaft Gronau Fritz-Schäffer-Straße 22
Lage
Einfamilienhaus; im Oktober 1991 Eröffnung eines baltischen Informationsbüros am Bertha-von-Suttner-Platz 1–7 (Bonn-Zentrum), dort auch Botschaft bis zum Bezug des Anfang 1993 gekauften Einfamilienhauses im Juni 1993, 2001 Verkauf des Hauses[73] 1993–1999[73]
(Europäische Kommission) Vertretung Bonn Bertha-von-Suttner-Platz Regionalvertretung EU (2).jpg Bonn-Zentrum Bertha-von-Suttner-Platz 2/4
Lage
bis 1999 Hauptvertretung mit politischer Abteilung seit? Regionalvertretung für Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Hessen und das Saarland
Finnland Botschaft Bad Godesberg Friesdorfer Straße 1.jpg Alt-Godesberg Friesdorfer Straße 1[74]
LageLSK
Ende 1960er nach 1999 Außenstelle; ab August 1952[75] Handelsvertretung in Köln (Gereonshaus), ab spät. 1968[62] in Bonn, Botschaft ab 1973 (zeitweise 30 Mitarbeiter) 1971–2002[72][76]
Finnland Residenz Bad Godesberg Fasanenstraße 22.jpg Rüngsdorf Fasanenstraße 22
LageLSK
1974 erbaut in Formen spanischer Architektur, 2001 verkauft[77] 1987–1999 Wohnnutzung
Finnland Residenz Plittersdorf Am Büchel 53 1875, 1918[78] Villa des Grafen Baudissin, Architekt: Heinrich Müller-Erkelenz;[78] vorher Mädchenpensionat und Offiziersheim, 1995 Abbruch[79] 1974/75–1986[63][80]
Finnland Residenz Rüngsdorf Fasanenstraße 16
LageLSK
1952[67] anschließend Residenz der Elfenbeinküste 1971–1974/75[81][46] Wohnnutzung
Finnland Handelsvertretung: Residenz Stadt Köln
Stadtteil Marienburg
Robert-Heuser-Straße 16
LageLSK
1911–1912 Halbvilla spät. 1962–1969[18][82] Denkmalschutz
Frankreich Botschaft
Hauptartikel
Bad Godesberg Rheinstraße 52.jpg Rüngsdorf An der Marienkapelle 3/ Rheinstraße 52
Lage
1950, 1952 rückwärtig vom Rheinhotel Dreesen; 1950–1955 franz. Hochkommission; 2012 Abbruch 1955–1999
Frankreich Residenz
Hauptartikel
Schloss-Ernich-005.jpg Stadt Remagen Haus Ernich, Wohnplatz
Lage
1906–1908 1959–2006 Eigentum Frankreichs 1955–1999 privater Wohnsitz
Gabun Botschaft Godesberg-Villenviertel Kronprinzenstraße 52
LageLSK
1909[20] Villa; diplomatische Beziehungen ab 1961, Umzug nach Berlin im Januar 2003 1975/76[61]–2003 Denkmalschutz
Gabun Botschaft
Bad Godesberg Friedrichallee 16.jpg
Godesberg-Villenviertel Friedrichallee 16
LageLSK
Villa spät. 1962[18]–1975[83] Denkmalschutz
Gabun Residenz Rüngsdorf Bismarckallee 7
LageLSK
1976/77–mind. 1995[26][21]
Gabun Residenz
Bad Godesberg Rolandstraße 45.jpg
Rüngsdorf Rolandstraße 45
LageLSK
1921[20] freistehende Villa; später Botschaft Kroatien spät. 1962–1976/77[18][30] Denkmalschutz
Georgien Botschaft Alt-Godesberg Am Kurpark 6
LageLSK
diplomatische Beziehungen ab 1992; Umzug nach Berlin im Oktober 2000 1993–2000
Ghana Botschaft
Bad Godesberg, Rheinallee 58.jpg
Godesberg-Villenviertel Rheinallee 58
LageLSK
1896[20] Doppelhaushälfte, Mietobjekt; Umzug nach Berlin im Dezember 2002;[84] vorher (1960/61) in Alt-Godesberg, Kurfürstenallee 6 1974[46]–2002 Denkmalschutz
Ghana Residenz Limperich Drachenfelsweg 73
Lage
landeseigenes Gebäude, nach 2003 verkauft[84] und abgebrochen; vorher (1960/61) in Alt-Godesberg, Kurfürstenallee 7 spät. 1964[25]–2002
Griechenland Botschaft (Militär-, Wirtschafts- und Handelsabteilung) Bad Godesberg An der Marienkapelle 10.jpg Rüngsdorf An der Marienkapelle 10–12
LageLSK
Kanzlei (Nr. 10) und Militärabteilung (Nr. 12), Umzug nach Berlin im August 1999;[85] dipl. Mission 1951 noch in Berlin,[86] ab ca. 1954 bis 1968 in Alt-Godesberg (Koblenzer Straße 73a)[87][88] spät. 1993[32]–1999 Stiftung für ehemalige politische Häftlinge
Griechenland Botschaft
Hauptartikel
Bonn Embassy of Cameroon.jpg Godesberg-Villenviertel Rheinallee 76
Lage LSK
1968 viergeschossiger Stahlbetonskelettbau; anschließend bis 2009 Botschaft von Kamerun 1968–1980[59] Schulgebäude einer Privatschule
Griechenland Residenz Plittersdorf Simrockallee 32
LageLSK
Verkauf an Privatperson 2008[89][90] spät. 1952[91]–1999
Griechenland Botschaft (Abteilung für Arbeits- und Sozialwesen) Alt-Godesberg Bonner Straße 27
Lage
?–ca. 2008
Vereinigtes Königreich Botschaft
Hauptartikel
Gronau Friedrich-Ebert-Allee 77
Lage
1952, 1954 1999–2002 Außenstelle in vormaliger litauischer Botschaft in der Südstadt (Argelanderstraße 108a); 2003 für Neubau niedergelegt 1952–1999
Vereinigtes Königreich Residenz
Hauptartikel
Bad Godesberg Heisterbachstraße 39 (2).jpg Rüngsdorf Heisterbachstraße 39
Lage
1904–1905 „Villa Cappell“; ab 1949 zunächst Residenz des US-Hochkommissars 1955–1999 Wohnnutzung; Denkmalschutz
Guatemala Botschaft Godesberg-Villenviertel Zietenstraße 16
LageLSK
diplomatische Beziehungen und Botschaft in Bonn ab 1960 spät. 1965[13]–2000
Guatemala Residenz Schweinheim Pecher Straße 14
LageLSK
(Stand: 1993)[32]
Guatemala Residenz Plittersdorf Simrockallee 12
LageLSK
vorher (Stand 1980[92]) Standort der Bundesvereinigung für Gesundheitserziehung (Stand 1992)[27]
Guatemala Residenz Plittersdorf Europastraße 8
LageLSK
1951 HICOG-Siedlung Plittersdorf 1972[34]–mind. 1981[93]
Guatemala Residenz Godesberg-Villenviertel Hohenzollernstraße 56
LageLSK
spät. 1966–1970[50][94]
Guinea Botschaft Bonn-Dottendorf Rochusweg 50 ehem. Botschaft Guinea.jpg Dottendorf Rochusweg 50
LageLSK
von 1971 bis 1975 aufgrund des Abbruchs der diplomatischen Beziehungen geschlossen[95][96][97] spät. 1963[60]–mind. 2002[49] Leerstand/verwildert (2015)
Guinea Residenz Rüngsdorf Konstantinstraße 72
LageLSK
spät. 1992[27]–ca. 1999
Guinea Residenz Gronau Brentanostraße 4
LageLSK
spät. 1968–mind. 1981[62][47]
Guinea Residenz Plittersdorf Germanenstraße 8
LageLSK
anschließend Residenz von Rumänien spät. 1964–mind. 1966[25][50]
Haiti Botschaft Mehlem Schlossallee 10.jpg Mehlem Schlossallee 10
LageLSK
diplomatische Beziehungen ab 1956; Botschaft vorher (Stand 1983) in Rüngsdorf, Bismarckallee 10; Umzug nach Berlin im November 1999 spät. 1992[27]–1999
Honduras Botschaft Plittersdorf Ubierstraße 1
Lage
vorher ab 1961 in Plittersdorf, Steubenring 6 bzw. um 1966 in Hangelar (heute Stadt Sankt Augustin; Petersbergstraße 10; );[98] Umzug nach Berlin im März 2002 1999–2002
Honduras Residenz Plittersdorf Steubenring 12
LageLSK
1951 HICOG-Siedlung Plittersdorf 1973–1979/80[99][100]
Indien Botschaft
Hauptartikel
Bonn Willy-Brandt-Allee 16.jpg Gronau Willy-Brandt-Allee 16/18 (bis 1999 Adenauerallee 262/264)
Lage
1912 (Nr. 16),[20] 1911 (Nr. 18)[20] zwei Villen; Ankauf der Liegenschaft 1982, Verkauf 2005; Mission zunächst noch in Berlin, Aufnahme diplomatischer Beziehungen 1951; Umzug nach Berlin im Oktober 1999, anschließend Außenstelle 1951–2002 Bürogebäude; Denkmalschutz
Indien Residenz
Hauptartikel
Schweinheim Marienforster Straße 52
Lage
1883 Villa Marienforst/Engels im Gut bzw. ehem. Kloster Marienforst 1974/75[63]–1999 Ausgründung aus Institut für angewandte Sozialwissenschaft; Denkmalschutz
Indien Residenz Schweinheim Belderbuschstraße 1 1969–1974/75[101]
Indien Residenz
Hauptartikel
Stadt Köln
Stadtteil Marienburg
Rondorfer Straße 9
Lage
1923–1924 Landhaus-Villa (Architekt: Theodor Merrill), 1977 Abbruch spät. 1952–1969[102][82]
Indonesien Botschaft
Hauptartikel
Bad Godesberg Bernkasteler Straße 2 Botschaft Indonesien (2).jpg Godesberg-Nord Bernkasteler Straße 2
LageLSK
1980 als Botschaftsgebäude Indonesiens entstanden; zuletzt etwa 60 Mitarbeiter; bis 1999 Hauptstelle der Botschaft, danach bis etwa 2003 Verteidigungsabteilung, zuletzt Vertretung beim UNFCCC-Sekretariat, 2016 verkauft 1980–ca. 2003;[33] spät. 2012–2015/16 Leerstand (2016)
Indonesien Botschaft
Hauptartikel
2013-04-21 Kurt-Schumacher-Straße 6 (li.), 4 (re.), Bonn IMG 0102.jpg Gronau Kurt-Schumacher-Straße 4
LageLSK
1906–1907 Halbvilla (Architekt: Julius Rolffs); 1983–2000 Landesvertretung Hessen 1953–1980 Arztpraxen; Denkmalschutz
Indonesien Residenz Bonn-Mehlem Im Hag 24 (1).jpg Mehlem Im Hag 24
LageLSK
1966 Architekt: Dirk Denninger; 2016 verkauft, 2019/20 abgebrochen 1972–1999
Indonesien Residenz
Hauptartikel
2013-03-26 Haus Felseck, Am Domstein 9, Königswinter IMG 4697.jpg Stadt Königswinter Am Domstein 9
LageLSK
1899 „Haus Felseck“ spät. 1955[103] –1972 Denkmalschutz
Irak Botschaft
Hauptartikel (Botschaft)
Hauptartikel (Gebäude)
Duerenstr-33 MG 3330.jpg Godesberg-Villenviertel Dürenstraße 33
LageLSK
1891 ehemals Männeraltenwohnheim; 1994 Umzug nach Friesdorf (s. u.); Botschaft vorher (Stand 1960) Argelanderstraße 4 (Südstadt)[104] 1981–1995 Wohn-/Bürohaus
Irak Botschaft 2015-12-29 Bonn Lennestr 1.JPG Südstadt Lennéstraße 1
LageLSK
1977–mind. 1981[105][47] Patristische Kommission der Akademie der Wissenschaft von NRW[106]
Irak Botschaft, Residenz Friesdorf Annaberger Straße 289
LageLSK
vor 1995 nur Residenz; Umzug der Kanzlei wegen Finanzproblemen aufgrund UN-Embargo; Umzug nach Berlin im Juli 2002;[107] seit 2015 Außenstelle[108] 1974/75[63]–2002, seit 2015 Eigentum Irak, Außenstelle
Irak Botschaft
Hauptartikel
Bad Godesberg Hohenzollernstraße 12 ehem. Botschaft Somalia.jpg
Godesberg-Villenviertel Hohenzollernstraße 12
LageLSK
1904[109] vorher Botschaft Kenia, später Botschaft Somalia 1974–1977[46][26] Leerstand (2015)
Irak Residenz
Hauptartikel
Schloss Bornheim Jan2012 02.jpg Stadt Bornheim Burgstraße 53
LageLSK
1728–1732 Schloss Bornheim spät. 1963–1974/75[60][46] Fachklinik Schloss Bornheim; Denkmalschutz
Iran Botschaft
Hauptartikel
2008-08-24 Bonn ehem iranische Botschaft Godesberger Allee 133-137.JPG
Friesdorf Godesberger Allee 133–137
LageLSK
1975 Architekt: Dirk Denninger; Gesandtschaft mit Aufnahme diplomatischer Beziehungen im Juni 1951 eingerichtet, zunächst (spät. 1954–1958) in Köln-Rodenkirchen (Hebbelstraße 6), Umwandlung in Botschaft im Juni 1955 1975–2000 Leerstand im Eigentum des Iran (2015)
Iran Botschaft, Residenz
Hauptartikel
Köln-Marienburg Parkstraße 5 (2).jpg
Stadt Köln
Stadtteil Marienburg
Parkstraße 5
LageLSK
1913–1914 Militärabteilung in Köln-Bayenthal (Bonner Straße 180); 1973/74 Umzug der Kanzlei nach Bonn, danach weiter bis mind. 1978 als Residenz genutzt, anschließend weiter im Besitz des Iran (sog. „Iranhaus“), Aufnahme/Behandlung von kranken Staatsbürgern, Veranstaltungsnutzung 1958–mind. 1978 ungeklärt
Iran Residenz Bad Godesberg Elfstraße 40 (4).jpg Muffendorf Elfstraße 40
LageLSK
Haus mit Ecktürmchen, mit 10.500 m² großem Grundstück;[110] Residenz in den 1950er-Jahren in Köln-Rodenkirchen (Uferstraße 29; 1912 errichtete Villa) Leerstand im Eigentum des Iran (2015)
Irland Botschaft Friesdorf Godesberger Allee 119
Lage
bis 1959 Gesandtschaft; vorher (Stand 1952) am Kaiser-Karl-Ring 15 (Bonn-Castell); Umzug nach Berlin im Oktober 1999[111] 1976/77[26]–1999
Irland Botschaft Plittersdorf Mittelstraße 39
LageLSK
spät. 1962[18]–1974[44] Gemeindezentrum der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde[112]
Irland Residenz Bad Godesberg, Rolandstraße 65.jpg Rüngsdorf Rolandstraße 65
LageLSK
1922[20] freistehende Villa spät. 1952[91]–1999 Denkmalschutz
Island Botschaft, Residenz
Hauptartikel
Bad Godesberg, Kronprinzenstraße 6.JPG Godesberg-Villenviertel Kronprinzenstraße 6
LageLSK
1910–1911 1972 Anbau von Bungalow als Kanzleigebäude 1955–1999
Israel Botschaft
Hauptartikel
Bonn former Israeli embassy.jpg Plittersdorf Simrockallee 2
LageLSK
1973/1974 vorher in Ubierstraße 78 (s. u.); Israel-Mission (Abwicklung von Wiedergutmachungsleistungen) ab 1953 in Köln, ab 1955 Köln-Ehrenfeld (Subbelrather Straße 15), dort Botschaft ab August 1965, ab 1966 in Bad Godesberg; bestbewachteste Botschaft Bonns mit zwei Meter hoher Betonmauer; bis Ende 2000 Außenstelle; 2003 zum Bürogebäude umgebaut 1974–2000 Geschäftshaus
Israel Residenz Bad Godesberg Fasanenstraße 30.jpg Rüngsdorf Fasanenstraße 30
LageLSK
Eigentum des Staates;[9] vorher in Gronau, Zitelmannstraße 7[113] 1978–1999
Israel Residenz Gronau Zitelmannstraße 7
LageLSK
anschließend Residenz des Libanon 1966–1978
Italien Botschaft
Hauptartikel
Bad Godesberg, Karl-Finkelnburg-Straße 49-53.jpg Rüngsdorf Karl-Finkelnburg-Straße 51
Lage
1903 1968 Anbau von Bürogebäude; nach 1999 Außenstelle; 2004 verkauft; Ursprung als Gesandtschaft 1949/50 in Sinzig (Kölner Straße 22), Kanzlei ab 1950 in Bad Godesberg,[86] Handelsabteilung bis mind. 1960[114] in Köln (Universitätsstraße 81) 1950–2002 Wohnnutzung
Italien Residenz
Hauptartikel
Bad Godesberg, Rolandstraße 43.jpg Rüngsdorf Rolandstraße 43
LageLSK
1921 Villa mit bis zum Rheinufer reichender Gartenfläche spät. 1952–2000 Denkmalschutz; Privatnutzung
Jamaika Botschaft Alt-Godesberg Am Kreuter 1
Lage
diplomatische Beziehungen ab 1967, Botschaft ab 1970,[81] Umzug nach Berlin im Mai 2000 1970[81]–2000
Jamaika Residenz Mehlem Wendelstadtallee 10
Lage
1970–mind. 1981[81][47]
Japan Botschaft
Hauptartikel
2013-08-20 Ehemalige Botschaft von Japan, Godesberger Allee 102-104, Bonn IMG 5095.jpg Hochkreuz Godesberger Allee 102–104
Lage
1990 letzter Botschafts-Neubau in Bonn, nach 1999 Außenstelle; ab 1951 diplomatische Vertretung in Bonn (1953: Kiefernweg 15, Venusberg; spät. 1962–1978/79 Kölner Straße 139, Bad Godesberg) 1990–2002 DHL
Japan Botschaft 2014-07-02 Bonn-Center IMG 2034-1.jpg Gronau Bundeskanzlerplatz
LageLSK
1968/1969 im Bonn-Center (im März 2017 gesprengt) 1978/79–1990
Japan Residenz Oberwinter Hauptstraße 26.jpg Stadt Remagen
Ortsteil Oberwinter
Hauptstraße 26
LageLSK
1919[115] „Villa Struwe“; später Residenz der Zentralafrikanischen Republik 1952–1962 Denkmalschutz
Japan Residenz
Hauptartikel
Stadt Köln
Stadtteil Marienburg
Lindenallee 49–51
LageLSK
1927–1928 Schlossartige Villa (Architekt: Emil Felix) und benachbartes Einfamilienhaus 1962–1973 Denkmalschutz
Japan Residenz Ippendorf Quellenweg 6–8
Lage
aus mehreren Gebäuden bestehendes Anwesen; 2005/06 Abbruch für Neubebauung 1973–1999[9]
Jemen Botschaft Ehemalige jeminitische Botschaft in Bonn.jpg Südstadt Adenauerallee 77
Lage
vorherige Standorte: Mehlem, Kraterstraße 7 (Stand: 1982[116]), Rüngsdorf, Konstantinstraße 95 (Stand: 1979/1980[117][118]), Mehlem, Schloßstraße 12 (Stand: 1970[119]) und Rüngsdorf, Bismarckstraße 4 (Stand: 1956[120] –1964[121]); Umzug nach Berlin im August 2000[122] spät. 1986[123] –2000[122]
Jemen Residenz Stadt Remagen
Ortsteil Oberwinter
Siebengebirgsweg 4
LageLSK
1978/79[19]–mind. 1981[47]
Jordanien Botschaft Godesberg-Villenviertel Beethovenallee 21
LageLSK
1967 Wiederaufnahme diplomatischer Beziehungen spät. 1978[124]–2000
Jordanien Residenz Stadt Remagen
Ortsteil Oberwinter
Westerwaldweg 3 spät. 1978[124]–mind. 1981[47]
Jugoslawien Botschaft
Hauptartikel
Ex-jugosl botschaft bonn MG 3605.jpg Mehlem Schlossallee 5
LageLSK
ca. 1978 zweigeschossiger Stahlbeton-Bau; vorher in ehem. „Hotel Villa Friede“ (Schloßstraße 1); Botschaft in Bad Godesberg ab 1951, 1957–1968 Schutzmachtvertretung durch Schweden, nach 1999 Außenstelle, 2020/21 Abbruch 1978–mind. 2000
Jugoslawien Residenz Schweinheim Am Stadtwald 16
LageLSK
Mietobjekt 1969[101]–1992
Kambodscha Botschaft Gemeinde Wachtberg
Ortsteil Pech
Grüner Weg 8
Lage
Aufnahme diplomatischer Beziehungen im Oktober 1993 1993–1999
Kamerun Botschaft
Hauptartikel
Bonn Embassy of Cameroon.jpg Godesberg-Villenviertel Rheinallee 76
LageLSK
1968 vormals als Botschaft von Griechenland genutzt; von März 2009 bis Nov. 2011 Leerstand 1980/81[93]–2009 Schulgebäude einer Privatschule; weiter Eigentum Kameruns
Kamerun Residenz Bonn residence Republic of Cameroon.jpg Plittersdorf Plittersdorfer Straße 115
LageLSK
1969[82]–2009
Kamerun Residenz Stadt Sankt Augustin
Ortsteil Niederberg
Moselstraße 1
LageLSK
später Residenz von Malawi spät. 1966–1969[50][125]
Kamerun Residenz Hochkreuz Berliner Ring 21
LageLSK
1960–1964[126] Eigenheimsiedlung „Berliner Ring“[126] (Stand: 1964)[25]
Kamerun Residenz
Hauptartikel
Villa Paffendorf Aufriss Rheinfront 1896.jpg Mehlem Rüdigerstraße 10
LageLSK
1896–1897 später Botschaft von Benin (Stand: 1962)[18]
Kanada Botschaft
Hauptartikel
2013-08-05 Kanadahaus, Friedrich-Wilhelm-Straße 18, Bonn, Ansicht aus Süden von der Johanniterstraße IMG 4954.jpg Gronau Friedrich-Wilhelm-Straße 18
Lage
1967–1969 „Kanadahaus“; dreigeschossiger langgestreckter Block, Stahlbetonskelettbau, freistehender Sockel; Böden und Wände mit Marmor und Naturholz; mind. 50 Büros; 2001/02 Aufschüttung, Umbau und Anbau von fünfstöckigem, ellipsenförmigem Neubau; dipl. Mission ab 1949/50 in Zitelmannstr. 14/22 (Gronau) 1969–1999 Hauptsitz von Infas
Kanada Residenz
Hauptartikel
Köln Lindenallee 70.jpg Stadt Köln
Stadtteil Marienburg
Lindenallee 70
LageLSK
1924–1925 Villa (Architekt: Emil Felix) spät. 1952[127] –mind. 1967[7] Denkmalschutz
Kanada Residenz Rüngsdorf Fasanenstraße 25
Lage
März 2001 Abbruch[128] spät. 1968[62]–1999
Kap Verde Botschaft Gronau Fritz-Schäffer-Straße 5
Lage
nach Umzug der Botschaft Abbruch (Stand: 1997)[22]
Kap Verde Botschaft, Residenz Weststadt Meckenheimer Allee 113
LageLSK
spät. 1992[27]–mind. 1995[21] Denkmalschutz
Kasachstan Botschaft Dottendorf Oberer Lindweg 2/4
Lage
vorher Mietliegenschaft des Bundesministeriums der Justiz,[129] 2003 für Nutzung als Kindertagesstätte umgebaut[130] 1996–1999 Kindertagesstätte
Kasachstan Botschaft
Hauptartikel
Schloss-Marienfels-039 (Ausschnitt).jpg Stadt Remagen Schloss Marienfels, Wohnplatz
Lage
1859–1860 1996: 14 Diplomaten und 50 Mitarbeiter; Konsularabteilung in ehem. Landeszentralbank Remagen (s. u.);[131] März/April 1996 Umzug nach Bonn[132] 1994–1996 Wohnnutzung; Denkmalschutz
Kasachstan Botschaft Mehlem Mainzer Straße 177
LageLSK
spät. 1993[32]–1994
Kasachstan Botschaft (Konsularabteilung) Remagen ehem. Landeszentralbank.jpg Stadt Remagen Von-Lassaulx-Straße 1
Lage
1960er ehem. (bis zur Schließung 1992) Nebenstelle der Landeszentralbank; zunächst einziges Konsulat von Kasachstan[133][21] März 1995–März 1996
Kasachstan Botschaft 2012-05-11 Bonn-Beuel Botschaft Kasachstan Aussenstelle 01.JPG Beuel-Mitte Rathausstraße 3
Lage
von Beginn an Außenstelle seit 2008/09[134][135] Botschafts-Außenstelle (Bezirk: NW, RP, SL)
Katar Botschaft Alt-Godesberg Brunnenallee 6
LageLSK
1978[136]–2005/06[33] Unternehmenssitz (Ausgründung des Forschungszentrums caesar)
Katar Botschaft Bad Godesberg Godesberger Allee 77–79 Botschaft Katar Außenstelle (2).jpg Friesdorf Godesberger Allee 77–79
LageLSK
um 1985[1] als Botschaftsgebäude Kuwaits entstanden[1] seit 2009 Botschafts-Außenstelle (Gesundheitsbüro)
Katar Botschaft
Hauptartikel
Botschaft von Katar - Konsulat.jpg Godesberg-Villenviertel Ubierstraße 88
LageLSK
1934 zunächst Konsularabteilung, zuletzt medizinische Abteilung; vorher Botschaft von Sierra Leone spät. 1992[27]–2009 Wohnhaus
Kenia Botschaft Alt-Godesberg Villichgasse 16
Lage
Botschaft in Bonn ab Ende 1964; Umzug nach Berlin im Dezember 2000[137] spät. 1978[124]–2000
Kenia Botschaft
Hauptartikel
Bad Godesberg Hohenzollernstraße 12 ehem. Botschaft Somalia.jpg
Godesberg-Villenviertel Hohenzollernstraße 12
LageLSK
1904[109] später Botschaft Irak und Botschaft Somalia spät. 1968–1973[62][138] Leerstand (2015)
Kenia Residenz Gronau Walter-Flex-Straße 12 spät. 1992[27]–mind. 1995[21]
Kirgisistan Botschaft Plittersdorf Ubierstraße 19
Lage
Reihenhaus; Umzug nach Berlin im September 1999;[139] vorher ab Januar 1995 in Koblenzer Straße 62 (Alt-Godesberg) 1996–1999
Kirgisistan Botschaft (Außenstelle) Bad Godesberg Aennchenstraße 61.jpg Alt-Godesberg Aennchenstraße 61
LageLSK
seit 2003/04[140][141] Botschafts-Außenstelle[142]
Kolumbien Botschaft 2013-08-05 Friedrich-Wilhelm-Straße 35, Bonn IMG 4955.jpg Gronau Friedrich-Wilhelm-Straße 35
Lage
im „Johanniterviertel“; vorher 1953–1956 in Köln, Am Hof 34–36[143] 1958–mind. 1995[21]
Kolumbien Residenz, Botschaft (Außenstelle) Gronau Johanniterstraße 14
LageLSK
1950er[144] im „Johanniterviertel“; zuletzt Außenstelle der Botschaft;[145] anschließend Generalkonsulat in Bonn bis Dezember 2002[146] spät. 1971[113]–2001[145]
Kolumbien Residenz Stadt Köln
Stadtteil Marienburg
Kastanienallee 18
Lage
1950/ 1951[147] für die britische Hochkommission errichtetes Einfamilienhaus (Bauherr: Arbeitsgemeinschaft Besatzungsbauten; Architekt: Fritz Ruempler)[147] spät. 1964–mind. 1966[25][50]
Republik Kongo Botschaft
Bad Godesberg, Rheinallee 45.jpg
Godesberg-Villenviertel Rheinallee 45
LageLSK
1899[20] Wohn- und Geschäftshaus 1969[101]–ca. 1999 Denkmalschutz
Republik Kongo Residenz Gemeinde Wachtberg
Ortsteil Villip
Wiesengrund 13
LageLSK
um 1964[148] 2006–2010 umfassend saniert[148] spät. 1978–1992/93[124][27]
Kroatien Botschaft Bad Godesberg Rolandstraße 45.jpg Rüngsdorf Rolandstraße 45
LageLSK
1921[20] freistehende Villa, vorher Residenz von Gabun; bis 2004 Außenstelle an Rolandstraße 52 (s. u.) 1992–ca. 1999 Denkmalschutz
Kroatien Residenz Rüngsdorf Fasanenstraße 5
LageLSK
noch 2006 im Besitz des Landes[111]
Kuba Botschaft
Hauptartikel
Bad Godesberg Kennedyallee 22–24 Botschaft Kuba.jpg Plittersdorf Kennedyallee 22–24
Lage LSK
vor 1970 bis 1999 Hauptstelle der Botschaft; ab 1952 Gesandtschaft mit vorläufigem Standort im Kurhotel Bad Neuenahr (Stand: 1952), ab 1954 Botschaft (spät. 1952–mind. 1960) in Köln-Marienburg (Am Südpark 49) und bis 1963 in Köln-Altstadt-Nord (Kaiser-Wilhelm-Ring 34) seit 1976/77 Außenstelle (Kulturabteilung)
Kuba Residenz Gronau Adalbert-Stifter-Straße 8
Lage LSK
im „Johanniterviertel“ 1981–mind. 1992[47][27]
Kuba Residenz Villa Godesberger Allee 155, Bonn-0630.jpg Friesdorf Godesberger Allee 155
LageLSK
1922[149] Landhaus in neubarockem Formenvokabular;[149] vorher Residenz von Liberia 1976/77–1981[26][14] Politischer Club der Friedrich-Ebert-Stiftung[149]
Kuwait Botschaft Bad Godesberg Godesberger Allee 77–79 Botschaft Katar Außenstelle (2).jpg Friesdorf Godesberger Allee 77–81
LageLSK
um 1985[1] als Botschaftsgebäude Kuwaits entstanden,[1] Architekt: Dirk Denninger;[150] Aufnahme diplomatischer Beziehungen 1964;[151] nach August 2000[122] Außenstelle (Gesundheit und Kultur)[33] spät. 1986–mind. 2005[33] Außenstelle der Botschaft von Katar
Kuwait Botschaft, Residenz
Rheinallee 6 MG 2613.jpg
Godesberg-Villenviertel Rheinallee 6
LageLSK
1895[20] Villa, vorher Botschaft der Elfenbeinküste; zuletzt nur Kanzlei 1977–mind. 1984[105][152] Denkmalschutz
Kuwait Residenz Muffendorf Elliger Höhe 35
Lage
Villa und Pförtnerhäuschen, Grundstück von 8.000 m²; um 1996 umgebaut,[9] Verkauf nach 2003, 2006 Abbruch[153] spät. 1978[124]–1999
Laos Botschaft
Hauptartikel
2013-03-17 Am Lessing 6, Königswinter IMG 4391.jpg Stadt Königswinter Am Lessing 6
Lage
um 1900 freistehende Villa mit Erkerturm und Schmuckformen der Neorenaissance; vorher Residenz von Bangladesch ca. 1990–2001 Denkmalschutz
Lesotho Botschaft Plittersdorf Godesberger Allee 50
Lage
Aufnahme diplomatischer Beziehungen 1970 1979[100]–2000
Lesotho Residenz Schweinheim Am Stadtwald 36
LageLSK
spät. 1992[27]–2000
Lesotho Residenz Plittersdorf Simrockallee 20
LageLSK
1979–mind. 1981[100][47]
Lettland Botschaft
Bonn-Gronau Adenauerallee 110.JPG
Gronau Adenauerallee 110
LageLSK
1890[154] nach Aufnahme diplomatischer Beziehungen 1991 zunächst in baltischem Informationsbüro am Bertha-von-Suttner-Platz 1–7 (Bonn-Zentrum), 1992 Ankauf von eigenem Gebäude, nach 1999 Außenstelle 1992–2001[145] Denkmalschutz
Libanon Botschaft Bad Godesberg, Rheinallee 27.jpg Godesberg-Villenviertel Rheinallee 27
LageLSK
1884[20] Villa; 1972 Wiederaufnahme diplomatischer Beziehungen; vorher Botschaft von Saudi-Arabien 1978/79–1999[19] Denkmalschutz
Libanon Botschaft Rüngsdorf Professor-Dennert-Straße 8[155]
LageLSK
spät. 1962–1965[18][13]
Libanon Residenz Gronau Zitelmannstraße 7
LageLSK
vorher (bis 1973) in Plittersdorf, Stirzenhofstraße 21;[9] vorher Residenz von Israel 1980–mind. 1995[58][21]
Libanon Residenz Lhmr-Bachstr12.jpg Stadt Lohmar Bachstraße 12
LageLSK
um 1890[156] Mietobjekt der Gemeinde Lohmar[156] 1972–1976/77[29][30] Begegnungszentrum für Senioren, Veranstaltungsstätte[156]
Liberia Botschaft, Residenz[27] Mehlem Mainzer Straße 259.jpg Mehlem Mainzer Straße 259
LageLSK
1909[157] Botschaft vorher (1975/1978) in Niederbachem, Bondorfer Straße 2[158] und (Stand: 1979/80) Baunscheidtstr. 2 (Gronau);[159][160] vorher Residenz von Nigeria spät. 1979–2007[161]
Liberia Botschaft Südstadt Poppelsdorfer Allee 43
LageLSK
anfänglich zugleich Botschaft der Dominikanischen Republik spät. 1962–1973[18][162] Denkmalschutz
Liberia Residenz Villa Godesberger Allee 155, Bonn-0630.jpg Friesdorf Godesberger Allee 155
LageLSK
1922[149] Landhaus in neubarockem Formenvokabular;[149] anschließend Residenz von Kuba spät. 1962–1976/77[18][30] Politischer Club der Friedrich-Ebert-Stiftung[149]
Libyen Botschaft
Hauptartikel
Bad Godesberg Beethovenallee 12a Botschaft Libyen.jpg Godesberg-Villenviertel Beethovenallee 12a
LageLSK
diplomatische Beziehungen ab 1961; nach Umzug der Botschaft nach Berlin bis 2007 Generalkonsulat, von 2013/14 bis 2018 Botschafts-Außenstelle (Gesundheitsbüro) 1976/77–2001;
2013/14–2018
Leerstand
Libyen Botschaft Bonn-Südstadt Poppelsdorfer Allee 51 Argelanderstraße 1.JPG Südstadt Argelanderstraße 1
LageLSK
1889[20] Halbvilla; anschließend Botschaft der Philippinen 1966–1976/77 Denkmalschutz
Libyen Botschaft Bonn-Gronau Adenauerallee 115.JPG Gronau Adenauerallee 115
LageLSK
1863/ 1864[163] 1961–1966
Litauen Botschaft Südstadt Argelanderstraße 108a
Lage
Mietobjekt; nach Aufnahme diplomatischer Beziehungen 1991 zunächst in baltischem Informationsbüro am Bertha-von-Suttner-Platz 1–7 (Bonn-Zentrum); bis 2009 Außenstelle in Konstantinstraße 25a (Rüngsdorf; );[33][164] 1999–2002 Außenstelle der britischen Botschaft
Luxemburg Botschaft 2022-05-09 Adenauerallee 108, Bonn DSC00881.jpg Gronau Adenauerallee 108
LageLSK
1890[20] ursprünglicher Standort (Stand: 1949/50): Scharnhorststraße 7 (Godesberg-Villenviertel),[86] später inkl. Konsularabteilung in angemieteten Büroräumen in Köln (Martinstraße 20, Altstadt-Nord)[165] 1989[166] –1999 Denkmalschutz
Luxemburg Botschaft 2014-07-02 Bonn-Center IMG 2034-1.jpg Gronau Bundeskanzlerplatz
LageLSK
1968/1969 im Bonn-Center (im März 2017 gesprengt) 1969–1977[101][105]
Luxemburg Residenz
Hauptartikel
Am Südpark 47 Köln.jpg Stadt Köln
Stadtteil Marienburg
Am Südpark 47
LageLSK
1921–1924 Villa 1949–1999[9] Denkmalschutz
Madagaskar Botschaft Bad Godesberg Rolandstraße 48 (2).jpg Rüngsdorf Rolandstraße 48
LageLSK
ca. 1975 von Madagaskar auf Grundstück der Residenz erbaut; Umzug nach Falkensee im Dezember 2001 ca. 1975–2001 Sitz des VSRW-Verlags (seit 2003)
Madagaskar Botschaft, Residenz
Hauptartikel
Rüngsdorf Rolandstraße 48
LageLSK
1932[20] direkt hinter dem Kanzleigebäude gelegenes Wohnhaus, bis zu dessen Errichtung auch Kanzlei spät. 1965[13]–2001 Denkmalschutz
Malawi Botschaft Mehlem Mainzer Straße 124
Lage
1985 Ende 2011 verkauft[167] 1986–2002
Malawi Botschaft 2014-07-02 Bonn-Center IMG 2034-1.jpg Gronau Bundeskanzlerplatz
LageLSK
1968/1969 im Bonn-Center (im März 2017 gesprengt) 1969–mind. 1981[82][47]
Malawi Botschaft
Bad Godesberg, Beethovenallee 55.jpg
Godesberg-Villenviertel Beethovenallee 55
LageLSK
spät. 1965–1969[13][82] Denkmalschutz
Malawi Residenz Niederholtorf Am Weidenstück 8
LageLSK
Eigentum des Staates[9] 1982–2002[9]
Malawi Residenz Godesberg-Villenviertel Am Arndtplatz 14
LageLSK
1979–1981/82[59][47]
Malawi Residenz Stadt Bad Honnef
Stadtteil Rhöndorf
Frankenweg 62a
LageLSK
1974/75–1978[63][136]
Malawi Residenz Stadt Sankt Augustin
Ortsteil Niederberg
Moselstraße 1
LageLSK
vorher Residenz von Kamerun 1972–1974/75[43][46]
Malawi Residenz Mehlem Rodderbergstraße 73
LageLSK
spät. 1968–1972[62][29]
Malaysia Botschaft Plittersdorf Mittelstraße 43
LageLSK
um 1985 als gemeinsames Kanzleigebäude von Malaysia und Norwegen entstanden;[1] diplomatische Beziehungen ab 1957; Umzug nach Berlin im August 1999, anschließend Außenstelle[168] spät. 1986[169] –mind. 2003[170]
Malaysia Botschaft
Bad Godesberg, Rheinallee 23.jpg
Godesberg-Villenviertel Rheinallee 23
LageLSK
1895[20] 1974/75[63]–mind. 1984[171] Denkmalschutz
Malaysia Botschaft Godesberg-Villenviertel Kronprinzenstraße 52
LageLSK
1909[20] Villa spät. 1965[13]–mind. 1972[43] Denkmalschutz
Malaysia Residenz Rüngsdorf Rolandstraße 61
Lage
spät. 1969[172] –mind. 1993[32]
Mali Botschaft
Bad Godesberg Basteistraße 86.jpg
Rüngsdorf Basteistraße 86[173]
LageLSK
ehemaliges Internatshaus der Otto-Kühne-Schule 1969–2001[101][145] Kindertagesstätte
Mali Residenz Rüngsdorf Karl-Finkelnburg-Straße 18
LageLSK
1969/70–mind. 1992[94][27]
Malta Botschaft
Viktoriastraße 1 Bonn.JPG
Godesberg-Villenviertel Viktoriastraße 1
LageLSK
1898[20] Halbvilla; Umzug nach Berlin im Mai 2000 1977–2000 Denkmalschutz
Malta Residenz Godesberg-Villenviertel Hohenzollernplatz 5
LageLSK
spät. 1992[27]–mind. 1995[21]
Souveräner Malteserorden Offizielle Delegation Bad Godesberg Rheinallee 67b.jpg Plittersdorf Rheinallee 67b
Lage
spät. 1993[32]–ca. 1999
Marokko Botschaft Godesberg-Villenviertel Gotenstraße 7/9
Lage
diplomatische Beziehungen ab 1957; Botschaft vorher (1985) in Plittersdorf, Mittelstraße 35 spät. 1986[174] –1999 Unternehmenssitz
Marokko Residenz Muffendorf Klosterbergstraße 117
LageLSK
Wohnfläche von 430 m², Grundstück von 3.600 m²; Verkauf 2002[175][176] 1969[101]–1999 Wohnnutzung
Mauretanien Botschaft Alt-Godesberg Bonner Straße 48
Lage
in Etage eines Wohn- und Geschäftshauses; zuletzt mit fünf Diplomaten besetzt; diplomatische Beziehungen ab 1960 1978[136]–2001
Mauretanien Botschaft, Residenz
Bad Godesberg Friedrichallee 8.jpg
Rüngsdorf Friedrichallee 8
LageLSK
1897–1898[20] Villa; zuletzt nur Residenz[27] spät. 1964[25]–2001 Denkmalschutz
Mexiko Botschaft 2022-05-09 Adenauerallee 100, Bonn DSC00873.jpg Gronau Adenauerallee 100
LageLSK
1905[177] diplomatische Beziehungen ab 1952 mit Botschaften in Köln (Marienburger Straße 43) und Bonn, zeitweise (spät. 1980–mind. 1989) Oxfordstraße 12–16 (Bonn-Zentrum) spät. 1990[178] –ca. 1999 Denkmalschutz
Mexiko Botschaft, Residenz
Hauptartikel
Stadt Köln
Stadtteil Marienburg
Marienburger Straße 43
LageLSK
1925–1926 Ehemalige Direktorenvilla (Architekten: Schreiterer & Below), ab 1974 Eigentum von Mexiko, nach Umzug der Kanzlei nach Bonn 1978/79 nur Residenz spät. 1952[91]–ca. 1999[9] Denkmalschutz
Moldau Botschaft 2022-05-25 An der Elisabethkirche 24, Bonn DSC01220.jpg Südstadt An der Elisabethkirche 24
LageLSK
1904[179] diplomatische Beziehungen ab 1992; zuvor Am Hof 2 (Bonn-Zentrum)[21], bis 2004 Außenstelle in der Adenauerallee 13b (ebenfalls Südstadt)[141] 1995/96–1998 Denkmalschutz
Monaco Botschaft Gronau Zitelmannstraße 16
LageLSK
1936[180] Architekt: Wilhelm Denninger;[180] Gesandtschaft ab 1952, Umwandlung in Botschaft im Oktober 1983, Umzug nach Berlin im Herbst 2001[181] spät. 1985[182] –2001[145]
Monaco Residenz
Hauptartikel
Bad Godesberg, Brunnenallee 17.jpg Alt-Godesberg Brunnenallee 17
LageLSK
um 1870 Villa; vorher (Stand: März 1992) in Bonn-Castell, Fritz-Schroeder-Ufer 38[27] 1992–2001 Kunst- und Antiquitätenhandlung; Denkmalschutz
Mongolei Botschaft, Residenz[27] Stadt Troisdorf
Ortschaft Sieglar
Siebengebirgsblick 4/6
LageLSK
Einrichtung mit deutscher Einheit am 1. Oktober 1990,[183] vorher Vertretung für die BRD durch mongol. Botschaft in Warschau; ab 1993 Außenstelle in Berlin; zuletzt mit acht Diplomaten besetzt[184] 1990–2000[185]
Mosambik Botschaft Ehemalige Botschaft von Mosambik in Bonn.jpg Südstadt Adenauerallee 46a
LageLSK
diplomatische Beziehungen ab 1976, Botschaft erst nach Wiedervereinigung ca. 1990–2000
Mosambik Residenz Stadt Königswinter
Ortsteil Bellinghauserhohn
Auf dem Büchel 9
LageLSK
spät. 1992[27]–mind. 1995[21]
Myanmar (ehem. Birma) Botschaft 2022-05-25 Schumannstraße 112, Bonn DSC01184.jpg Südstadt Schumannstraße 112
LageLSK
1910[20] Eröffnung der Gesandtschaft am 9. April 1954, Umwandlung in Botschaft 1962; Umzug nach Berlin im April 2000 1975/76[61]–2000 Denkmalschutz
Myanmar (ehem. Birma) Residenz Beuel-Mitte Elsa-Brändström-Straße 15
LageLSK
2001–2006 Außenstelle der Botschaft von Kasachstan[145][186] spät. 1992[27]–mind. 1995[21]
Myanmar (ehem. Birma) Residenz Lengsdorf In der roten Kanne 2 1976/77–1980[26][58]
Myanmar (ehem. Birma) Residenz Kessenich Auf der Steige 6[187]
LageLSK
spät. 1968–1976/77[62][30]
Myanmar (ehem. Birma) Residenz Rheinbreitbach Simrockstraße 8
LageLSK
1936[188] „Haus Schauinsland“;[188] 2011 umfassend umgestaltet[188] um 1955–um 1965[188]
Namibia Botschaft Mehlem Mainzer Straße 47
Lage
diplomatische Beziehungen ab 1990 1991–1999
Namibia Residenz Bad Godesberg Am Stadtwald 31 ehem. Residenz Namibia.jpg Schweinheim Am Stadtwald 31
LageLSK
–1999
Nepal Botschaft, Residenz Mehlem Im Hag 15 ehem. Botschaft Nepal (2).jpg Mehlem Im Hag 15
LageLSK
später nur Kanzlei; mit Aufnahme diplomatischer Beziehungen eingerichtet spät. 1966[50]–2000 Leerstand im Eigentum Nepals (2014)
Nepal Residenz Mehlem Elsternweg 3 (2).jpg Mehlem Elsternweg 3
LageLSK
1988[189] 1988–2000 Leerstand im Eigentum Nepals (2014)[189]
Neuseeland Botschaft 2014-07-02 Bonn-Center IMG 2034-1.jpg Gronau Bundeskanzlerplatz 2–10
LageLSK
1968/1969 im Bonn-Center (im März 2017 gesprengt); Botschaft in Bonn ab 1966[190] 1969[101]–ca. 1999
Neuseeland Residenz Plittersdorf Turmstraße 4b
LageLSK
Residenz von Anfang 1997 bis 1999 in Bad Honnef[191][192] spät. 1968[62]–1997[9]
Nicaragua Botschaft Bad Godesberg Konstantinstraße 41.jpg Rüngsdorf Konstantinstraße 41[193]
LageLSK
diplomatische Beziehungen ab 1953, 1955 Akkreditierung eines Gesandten, Gesandtschaft zunächst (Stand: 1957) in Rhöndorf (Zennigsweg 19)[194] spät. 1967[7]–2000
Nicaragua Residenz Mehlem Am Glückshaus 11.jpg Mehlem Am Glückshaus 11
LageLSK
spät. 1995[21]–2000
Nicaragua Residenz Hochkreuz Brandenburger Straße 20
LageLSK
1960–1964[126] Eigenheimsiedlung „Berliner Ring“[126] (Stand: 1966)[50]
Niger Botschaft Duerenstr-9 MG 3324.jpg Godesberg-Villenviertel Dürenstraße 9
LageLSK
1894[20] Halbvilla spät. 1968[88]–mind. 2005[33] Galerie;[195] Denkmalschutz
Niger Residenz
Hauptartikel
Köln-Hahnwald Bonner Landstraße 119 Haus Birkhof (1).jpg Stadt Köln
Stadtteil Hahnwald
Bonner Landstraße 119
Lage
1935/1936 Landhaus Birkhof, entstanden als Wohnsitz des Fabrikanten Alfons Mauser, Architekt: Theodor Merrill, 2016/17 Abbruch; vorher in Bad Godesberg (ab 1960; Mietobjekt)[9] 1970–2006
Nigeria Botschaft Muffendorf Goldbergweg 13
Lage
ab 1961 Botschaft in Bonn (Stand 1975: Kennedyallee 35, Hochkreuz[138]); Terrassenhaus, ca. 2008 verkauft, Umbau und Erweiterung bis 2012 1974/75[63]–2000 Wohnnutzung
Nigeria Residenz Mehlem Vulkanstraße 69 Residenz Nigeria Eingang.jpg Mehlem Vulkanstraße 69
LageLSK
1983[196] erbaut von Nigeria; seit 2001 Leerstand (Stand: 2017);[197] weiterhin Nutzung durch Nigeria geplant (Stand: 2011) 1983–2000 Eigentum Nigerias
Nigeria Botschaft Weststadt Humboldtstraße 28
LageLSK
1973/74–1979[46][100] Denkmalschutz
Nigeria Residenz Mehlem Mainzer Straße 259.jpg Mehlem Mainzer Straße 259
LageLSK
1909[157] später Botschaft von Liberia 1969–1973[125][162]
Niederlande Botschaft
Hauptartikel
2013-08-20 Gebäude der ehemaligen Niederländischen Botschaft, Sträßchensweg 10, Bonn IMG 5043.jpg Gronau Sträßchensweg 10
Lage
1962–1964 erster Botschaftsneubau in Bonn; vorher ab 1949 (zunächst als dipl. Mission) in Koblenzer Straße 96;[48][86] 2002 Abriss von zugehörigem Wohngebäude in Backstein 1964–2000 Bürogebäude
Niederlande Residenz Bad Godesberg Fasanenstraße 20.jpg Rüngsdorf Fasanenstraße 20
LageLSK
Leihgaben aus dem Rijksmuseum Amsterdam spät. 1968[62]–1999
Niederlande Residenz
Hauptartikel
Urfeld Dietkirchener Hof Herrenhaus Südseite.jpg Stadt Wesseling
Ortsteil Urfeld
Rheinstraße 161–165
LageLSK
18. Jh.; 1872 Dietkirchener Hof seit 11. Jh., 1933–1939 Kibbuz; anschließend Residenz Schweden 1951–mind. 1967[7] Wohnnutzung; Denkmalschutz
Nordmazedonien Botschaft 2013-08-20 Botschaft der ehemaligen Jugoslawischen Republik Mazedonien (jetzt Außenstelle), Sträßchensweg 6, Bonn IMG 5045.jpg Gronau Sträßchensweg 6
Lage
bis Juni 1997 Hauptstelle der Botschaft, anschließend Außenstelle; erste Botschaft mit Hauptvertretung in Berlin[198][199] 1993–2015
Nordmazedonien Botschaft (Außenstelle) Bonn-Duisdorf Heilsbachstraße 24 Außenstelle Botschaft Makedonien.jpg Duisdorf Heilsbachstraße 24
LageLSK
im „Heilsbach-Carré“ seit 2014/2015[200][201] Außenstelle (Bezirk: NW, NI, HE, RP, SL)
Norwegen Botschaft Plittersdorf Mittelstraße 43
LageLSK
um 1985 als gemeinsames Kanzleigebäude von Malaysia und Norwegen entstanden;[1] spät. 1986[202] –ca. 1999
Norwegen Botschaft Plittersdorf Gotenstraße 163
LageLSK
spät. 1965–mind. 1981[13][47]
Norwegen Botschaft
Hauptartikel
2013-04-21 Kurt-Schumacher-Straße 14 (li.)-12 (re.), Bonn IMG 0111.jpg Gronau Kurt-Schumacher-Straße 12/14
LageLSK
1909–1910 Doppelvilla (Architekt: Julius Rolffs); 1969–1999 Landesvertretung des Saarlandes 1950–1964[86][25] Deutsche Post AG; Denkmalschutz
Norwegen Residenz Bad Godesberg Tannenallee 16 (2).jpg Rüngsdorf Tannenallee 16
LageLSK
Backsteinhaus spät. 1952[91]–1999
Oman Botschaft
Bad Godesberg, Lindenallee 11.jpg
Rüngsdorf Lindenallee 11
LageLSK
1903[203] Villa mit Büroanbau[203] 1977–2004[105][141] Anwaltskanzlei (2013)
Oman Botschaft Gronau Johanniterstraße 7
LageLSK
1974–1977[46][26]
Oman Residenz
Germany Bonn Residence Ambassador Oman 2009 06 28.jpg
Alt-Godesberg Von-der-Heydt-Straße 7
LageLSK
1938[203] bis 1976/77 durch den Gesandten genutzt,[30] Botschafter bis dahin in Rom 1974[46]–2004 Wohnhaus
Österreich Botschaft
Hauptartikel
Eingang der Poppelsdorfer Allee 55, Wohnort von Kurt Wolff (19470491614).jpg
Südstadt Poppelsdorfer Allee 55
LageLSK
1908 ursprünglich österreichische Verbindungsstellen in der Bundesrepublik Deutschland, Botschaft ab Dezember 1955;[204] vorher ab 1951 im Ortsteil Gronau, Kurt-Schumacher-Straße 10 1954–1977[204] Denkmalschutz
Österreich Botschaft
Hauptartikel
Gronau Johanniterstraße 2
Lage
1975–1977 auf Grundstück der Residenz (s. u.); ab 1999 Botschafts-Außenstelle; 2007 Abbruch 1977–2006
Österreich Residenz
Hauptartikel
2013-04-21 Friedrich-Wilhelm-Straße 14-16, Bonn IMG 0129.jpg
Gronau Friedrich-Wilhelm-Straße 14
Lage
1921–1922 nach 1999 Wohnhaus des Leiters der Außenstelle 1954–2006 unbekannt
Pakistan Botschaft
Hauptartikel
Bad Godesberg, Rheinallee 24.jpg Godesberg-Villenviertel Rheinallee 24
LageLSK
1903–1905 „Villa Schorlemmer“, Mietobjekt; Einkaufsabteilung (Stand: 1980) in Pech (Hauptstraße 8c)[205] 1952[91]–1999 Unternehmenssitz
Pakistan Residenz
Hauptartikel
2013-03-16 Hauptstraße 330, Königswinter IMG 4336.jpg Stadt Königswinter Hauptstraße 330
Lage
1893, 1938 „Villa Leonhart“ 1952–1999 gastronomischer Betrieb; Denkmalschutz
Staat Palästina Generaldelegation Kessenich August-Bier-Straße 33
LageLSK
vorher „Informationsstelle Palästina e. V.“[206] spät. 1993[32]–2007[207]
Panama Botschaft, Residenz[27] Plittersdorf Lützowstraße 1
LageLSK
diplomatische Vertretung in Bonn ab 1951, zeitweise nur Kanzlei; Umzug nach Berlin im Juni 2001 1970[208]–2001
Panama Residenz Stadt Königswinter
Ortsteil Uthweiler
Buchholzer Straße 23 1975–1978[63][28]
Papua-Neuguinea Botschaft Plittersdorf Gotenstraße 161
Lage
spät. 1992[27]–ca. 1999 Fernuniversität in Hagen
Papua-Neuguinea Residenz Gemeinde Wachtberg
Ortsteil Pech
Johann-Henk-Straße 37
LageLSK
(Stand: 1992)[27]
Paraguay Botschaft Godesberg-Villenviertel Uhlandstraße 32
LageLSK
von 1953 bis 1955 Gesandtschaft, ab 1956 Botschaft in Bonn ?–2001
Paraguay Botschaft Plittersdorf Plittersdorfer Straße 121
LageLSK
spät. 1966–mind. 1995[50][21]
Paraguay Residenz Rüngsdorf Kapellenweg 7[209] spät. 1968–1981[62][14]
Peru Botschaft Friesdorf Godesberger Allee 125/127
LageLSK
Anfang der 1950er-Jahre in Villa Henkel in Unkel; Verteidigungsabteilung: Brunnenallee 18 (Alt-Godesberg)[27] spät. 1992[27]–mind. 2001[145]
Peru Botschaft Weststadt Mozartstraße 34
LageLSK
spät. 1966[50]–mind. 1981[47] Denkmalschutz
Peru Residenz Gronau Johanniterstraße 15
LageLSK
1959[210] im „Johanniterviertel“ 1974–mind. 1981[46][47]
Peru Residenz Stadt Köln
Stadtteil Marienburg
Bayenthalgürtel 31
LageLSK
1933–1934 spät. 1966–1968/69[50][62] Denkmalschutz
Philippinen Botschaft Bonn-Südstadt Poppelsdorfer Allee 51 Argelanderstraße 1.JPG Südstadt Argelanderstraße 1
LageLSK
1889[20] Halbvilla; vorher Botschaft von Libyen; bis Oktober 2008 Außenstelle in Bonn-Zentrum (Maximilianstraße 28b);[211][212] ständige Vertretung in Bonn ab 1956 1977/78[124]–1999 Denkmalschutz
Philippinen Botschaft Bad Godesberg, Friedrich-Ebert-Straße 25 1.jpg Alt-Godesberg Friedrich-Ebert-Straße 25
Lage
1910[20] Villa, Architekt: Willy Maß spät. 1967[7]–1973[162] Denkmalschutz
Philippinen Residenz Basteistr 71 re 69 li MG 3426.jpg Rüngsdorf Basteistraße 71
LageLSK
1910–1911[20] Halbvilla; Residenz in den 1990er Jahren in Hersel (s. o.) spät. 1993[32]–1999 Denkmalschutz
Philippinen Residenz Heiderhof Hegelstraße 2
LageLSK
(Stand: 1992)[27]
Philippinen Residenz 2013-08-27 Alexander-Koenig-Straße 15, Bonn IMG 5308.jpg Venusberg Alexander-Koenig-Straße 15
LageLSK
1971 Einfamilienhaus (Architekt: Ernst van Dorp) 1972–1975[34][83]
Philippinen Residenz Stadt Bad Honnef Frankenweg/ Schaaffhausenstraße
Lage
1838[213] „Villa St. Georg“;[213] nach 1970 Abbruch[213] 1967–1970[213]
Polen Botschaft
Hauptartikel (Botschaft)
Hauptartikel (Gebäude)
Lindenallee 7, Köln-Marienburg.jpg Stadt Köln
Stadtteil Marienburg
Lindenallee 7
Lage
1924–1925 „Villa Neuerburg“; Botschaft ab 1972, nach 1999 Außenstelle, nach 2001 Generalkonsulat, Umzug innerhalb Kölns im Dezember 2013 1980–2001 Denkmalschutz
Polen Botschaft Stadt Köln
Stadtteil Marienburg
Pferdmengesstraße 5
Lage
1924[214] vorher Sitz der polnischen Handelsmission, für diese 1964/65 um Bürotrakt erweitert[214] 1972–1980
Polen Residenz[9] Köln-Hahnwald Am Waldpark 44 (2).jpg Stadt Köln
Stadtteil Hahnwald
Am Waldpark 44
Lage
1983[215] Eigentum des Staates; ab 2001 Residenz des Generalkonsuls[215] ca. 1984–2001 2015 zum Verkauf ausgeschrieben[215]
Polen Residenz Wohnhäuser Max-Bruch-Straße 4 und 6, Köln-Lindenthal.jpg Stadt Köln
Stadtteil Lindenthal
Max-Bruch-Straße 4
Lage
1926 ehemaliges Wohnhaus Konrad Adenauers 1972[43]–ca. 1984 Denkmalschutz
Polen Botschaft (Handelsabteilung)
Hauptartikel
Köln-Marienburg An der Alteburger Mühle 6.JPG Stadt Köln
Stadtteil Marienburg
An der Alteburger Mühle 6
Lage
bis Ende 18. Jh. Büro des Handelsrates; in ältestem Gebäude Marienburgs („Alteburger Mühle“) und Anbauten von 1950/51 und 1977/78[216] seit 1977 weiterhin Handelsabteilung (jetzt des Generalkonsulats, s. o.)
Portugal Botschaft Bad Godesberg Ubierstraße 78.jpg Godesberg-Villenviertel Ubierstraße 78
LageLSK
Bürogebäude, Mietobjekt; 1966–1974 Kanzlei der Botschaft von Israel; portugiesische Gesandtschaft in Bonn ab 1951 (ab 1956 Botschaft) 1975/76[61]–1999 Vermietung als Bürogebäude
Portugal Botschaft Godesberg-Villenviertel Plittersdorfer Straße 111
LageLSK
1973–1975/76[138][83]
Portugal Residenz
Hauptartikel
Suedseite Villa Cleff Plittersdorf Bad Godesberg.jpg Plittersdorf Dollendorfer Straße 11–15
Lage
vor 1894 ursprünglich auch Kanzlei; Residenz vorher übergangsweise in einem Hotel in Bad Neuenahr[9] 1951–1999 Privatnutzung
Ruanda Botschaft Plittersdorf Beethovenallee 72
Lage
Botschaft vorher zeitweise (1966) in Niederbachem, Drosselweg 5[217] 1979/80[59]–2005[218][219]
Ruanda Residenz Gemeinde Wachtberg
Ortsteil Niederbachem
Kesselsfeldweg 45
LageLSK
spät. 1992[27]–mind. 1995[21]
Ruanda Residenz Gemeinde Wachtberg
Ortsteil Pech
Im Haselnbusch 12
LageLSK
1977–mind. 1981[105][47]
Rumänien Botschaft
Hauptartikel
Bonn Generalkonsulat Rumänien.jpg Bonn-Castell Legionsweg 14
Lage
1983–1984 eine der größten Botschaften Rumäniens; vorher am Rheinufer in Köln; nach 2000 Generalkonsulat 1984–2000 Generalkonsulat (Bezirk: NW, HE, RP, SL); kulturelle Nutzung
Rumänien Residenz Plittersdorf Germanenstraße 8
Lage
vorher Residenz von Guinea 1967/68–mind. 1976[62][30]
Russland
(bis 1991: UdSSR)
Botschaft
Hauptartikel
Bad Godesberg-Viktorshöhe (2).jpg Schweinheim Waldstraße 42
Lage
1908–1910/
1984–1990
bis zum Zweiten Weltkrieg Eisenbahner-Erholungsheim; 1949/1950 erster Amtssitz des Bundespräsidenten; nach 1999 Generalkonsulat und bis mind. 2008 Außenstelle; 1972–1999 Wohnblock in Muffendorf (Peter-Schwingen-Straße 6), 2006 verkauft, 2008–2011 umgebaut[220] 1975–mind. 2008 Generalkonsulat (Bezirk: NW, RP, SL)
Russland
(bis 1991: UdSSR)
Residenz
Hauptartikel
Bad Godesberg Venner Straße 31.jpg Schweinheim Venner Straße 31
LageLSK
vormals Villa von Alexander Werth, Ankauf durch Sowjetunion Ende 1971, Bezug im April 1972 1972–1999 ungeklärte Eigentumsverhältnisse in der UdSSR-Nachfolge
Sambia Botschaft Plittersdorf Mittelstraße 39
LageLSK
diplomatische Beziehungen ab 1966; bis 2004 Sanierung und Anbau für Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde[112] 1971[221]–2002[222] Gemeindezentrum der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde[112]
Sambia Residenz Gemeinde Wachtberg
Ortsteil Ließem
Hohler Weg 5
LageLSK
1975[83]–mind. 1995[21] Wohngruppe für Kinder und Jugendliche[223]
Sambia Residenz Gemeinde Wachtberg
Ortsteil Pech
Huppenbergstraße 35
LageLSK
1960[224] 1992 umgebaut und erweitert[224] spät. 1968–1972[62][34]
Saudi-Arabien Botschaft
Hauptartikel
Bad Godesberg Godesberger Allee 40–42 ehem. Botschaft Saudi-Arabien.jpg Plittersdorf Godesberger Allee 40/42
LageLSK
viergeschossiges Bürogebäude, 2008 verkauft, 2017 Abbruch; Kultur- und Militärbüro mind. bis 2005 in Heiderhof (Hohle Gasse 85);[33] Botschaft vorher (1964) in Rheinallee 27 (Godesberg-Villenviertel); in Bonn auch saudi-arabische Schule spät. 1976[225] –ca. 1999
Saudi-Arabien Residenz
Hauptartikel
Mehlem Haus Steineck Rheinseite.jpg Mehlem Rüdigerstraße 82–84
Lage
Ende 19. Jh. „Haus Steineck“; 1983–1987 renoviert; vorher Nutzung als Kuranstalt, Erholungsheim, belgische Besatzungstruppen 1987–1999 private Wohnnutzung
Schweden Botschaft
Hauptartikel
2020-03-15-bonn-tulpenfeld-03.jpg Gronau Tulpenfeld 1
Lage
1965–1967 in Haus 1 des Tulpenfeld-Komplexes, nördliches von drei Atriumhäusern; vorher an wechselnden Standorten, Gesandtschaft ab 1949, Botschaft ab 1956, bis mind. 1957 in Köln-Marienburg, Ulmenallee 96 1969–1999
Schweden Residenz
Hauptartikel
Urfeld Dietkirchener Hof Herrenhaus Südseite.jpg Stadt Wesseling
Ortsteil Urfeld
Rheinstraße 161–165
LageLSK
18. Jh.; 1872 Dietkirchener Hof seit 11. Jh., 1933–1939 Kibbuz; vorher Residenz der Niederlande; Residenz ursprünglich in Köln-Marienburg, Ulmenallee 152; errichtet 1937/38[226] spät. 1968[62]–1999 Wohnnutzung; Denkmalschutz
Schweiz Botschaft
Hauptartikel
Ex-schweizer-botschaft.jpg Plittersdorf Gotenstraße 156
Lage
1976–1977 Anfänge 1949/50 als diplomatische Mission in Köln-Marienburg (Goethestraße 66), dann (ab 1957 als Botschaft) Bayenthalgürtel 15 (s. u.) 1977–1999 Unternehmenssitz von T-Venture und Vivento
Schweiz Botschaft
Hauptartikel
Bayenthalgürtel-Köln-Höhe-Unter-Ulmen-001.JPG Stadt Köln
Stadtteil Marienburg
Bayenthalgürtel 15
Lage
1906–1907 Villa spät. 1952–1977 Wohn-/Büronutzung; Denkmalschutz
Schweiz Residenz
Hauptartikel
Stadt Köln
Stadtteil Marienburg
Goethestraße 66
Lage
1924 Villa; 1949/50 auch Kanzlei, anfangs auch Generalkonsulat 1949/50–1999[227] Denkmalschutz
Senegal Botschaft Südstadt Argelanderstraße 3
LageLSK
1878[35] nach Umzug der Botschaft in Wohngebäude umgebaut;[228] vorher (1967/68) Raiffeisenstraße 1 und (1962/1964) in Bad Honnef, Karlstraße 6[229][230][231] 1974–2004[44][141] Wohnnutzung („Villa Argelander“)[228]
Senegal Botschaft Rüngsdorf Gutenbergallee 22
LageLSK
(Stand: 1966)[50]
Senegal Residenz
Hauptartikel
Bad Godesberg Stirzenhofstraße 21 (2).jpg Plittersdorf Stirzenhofstraße 21
LageLSK
1926 Villa im Stil des Expressionismus, Architekt: Karl Schwarz; vorherige Standorte: Oberpleis, dann Bad Godesberg, Ubierstraße[9] 1974[9]–2004
Sierra Leone Botschaft
Bad Godesberg, Rheinallee 20.jpg
Godesberg-Villenviertel Rheinallee 20
LageLSK
zuletzt mit fünf Diplomaten besetzt;[232] Umzug nach Berlin im August 2009[232] 1977/78[124]–2009 Deutscher Hochschulverband
Sierra Leone Botschaft
Hauptartikel
Bonn-Godesberg-Villenviertel Ubierstraße 88.jpg Godesberg-Villenviertel Ubierstraße 88
LageLSK
1934 anschließend Botschaft von Katar 1969–1977[101][105] Wohnhaus
Sierra Leone Residenz Gronau Johanniterstraße 30
LageLSK
im „Johanniterviertel“; nach Umzug der Botschaft Abbruch spät. 1977[233] –2009[232]
Simbabwe Botschaft Alt-Godesberg Villichgasse 7
Lage
1980 Aufnahme diplomatischer Beziehungen nach 1980–2000
Simbabwe Residenz Schweinheim Im Hohn 13
LageLSK
–2000
Singapur Botschaft Godesberg-Nord Südstraße 133
LageLSK
Botschaft in Bonn ab April 1973; Botschaft vorher in Plittersdorf, Ubierstraße 45; Umzug nach Berlin im August 1999[234] spät. 1984[235] –1999
Singapur Residenz Gemeinde Wachtberg
Ortsteil Villiprott
Auf dem Rosenberg 21
LageLSK
1978–1999[9]
Slowakei Botschaft Kessenich August-Bier-Straße 31
LageLSK
nach 1999 zwischenzeitlich Generalkonsulat, ab Oktober 2000 Außenstelle[236] –2010[237]
Slowenien Botschaft Mehlem Siegfriedstraße 28.jpg Mehlem Siegfriedstraße 28
LageLSK
1894 ehemaliges Hotel Drachenfels; anfänglicher Standort in Niederbachem (Hotel Dahl);[238] Umzug nach Berlin im August 1999,[111] anschließend Außenstelle an Bernkasteler Straße 53 (Friesdorf)[49] 1992–ca. 1999 Firmen- und Verlagssitz
Slowenien Residenz Gemeinde Wachtberg
Ortsteil Niederbachem
Kesselsfeldweg 43
LageLSK
späterer Standort (spät. 1993[32]): Am Stadtwald 16 (vormals Jugoslawien) (Stand: 1992)[27]
Somalia Botschaft
Hauptartikel
Bad Godesberg Hohenzollernstraße 12 ehem. Botschaft Somalia.jpg
Godesberg-Villenviertel Hohenzollernstraße 12
LageLSK
1904[109] Schließung der Botschaft im Juni 2000 mangels diplomatischen Auftrags;[239] vorher Botschaft Irak und Botschaft Kenia 1978[136]–2000[239] Leerstand (2015)
Somalia Botschaft
Bad Godesberg, Max-Franz-Straße 13.jpg
Alt-Godesberg Max-Franz-Straße 13
LageLSK
spät. 1967[7]–1978[124] Denkmalschutz
Somalia Botschaft Godesberg-Villenviertel Gneisenaustraße 9
LageLSK
spät. 1963–mind. 1966[60][50]
Somalia Residenz Kessenich Am Buchenhang 6
LageLSK
mit Schwimmbad; 2008 verkauft, anschließend bis 2009 entkernt und umgebaut[240][241][242]
Somalia Residenz Schweinheim Quellenstraße 23
LageLSK
1970[243]–mind. 1977[26]
Sowjetunion Botschaft
Hauptartikel
Rolandswerth - ehemaliges Hotel Rolandseck-Groyen 001 (Ausschnitt).jpg Stadt Remagen
Ortsteil Rolandswerth
Mainzer Straße 28/30
Lage
Mitte 19. Jh. ehem. „Hotel Rolandseck-Groyen“; 1976 Umzug auf die Viktorshöhe im Bonner Ortsteil Schweinheim (s. o.); Handelsabteilung (Stand: 1958/59) in Bad Honnef (Kreuzweidenstraße 24)[244][245] 1955–1976 Wohnnutzung
Sowjetunion Residenz
Hauptartikel
Stadt Remagen
Ortsteil Rolandswerth
Weingärtenstraße
Lage
(ungefähr)
19. Jh. „Villa Hen(t)zen“; vorher Residenz des stellvertr. franz. Hochkommissars; 1972 Verlegung der Residenz in den Bonner Ortsteil Schweinheim (s. o.); um 1974 Abriss 1955–1972
Spanien Botschaft
Hauptartikel
Südstadt Schloßstraße 4
LageLSK
1905[20] Sitz der Kanzlei, Botschaft zuletzt auf insgesamt sieben Standorte aufgeteilt; Diplomatische Mission ab 1949, ab 1950 in Bonn,[86] ab 1951 Botschaft 1950–1999 Denkmalschutz
Spanien Botschaft (Arbeits- und Sozialabteilung)
Bad Godesberg, Rheinallee 19.jpg
Godesberg-Villenviertel Rheinallee 19
LageLSK
1880er[20] Villa –mind. 2003[170] Denkmalschutz
Spanien Residenz
Hauptartikel
Bad Godesberg, Am Kurpark 7.jpg
Alt-Godesberg Am Kurpark 7
LageLSK
Mitte des 19. Jh. als Villa des Zuckerfabrikanten Eduard Joest entstanden 1951–1999 Anwaltskanzlei, Geschäftsstelle eines Kulturvereins; Denkmalschutz
Sri Lanka (Ceylon) Botschaft Bonn-Zentrum Noeggerathstraße 15
Lage
ab 2000 bis 2007 Generalkonsulat in Bonn (Deutschherrenstraße 86)[246][247] (Stand: 1997)[22]
Sri Lanka (Ceylon) Botschaft Rüngsdorf Rolandstraße 52
LageLSK
in den 1990er Jahren Konsulat und danach bis 2004 auch[141] Außenstelle (Kulturabteilung und Büro des Verteidigungsattachées) von Kroatien 1972[29]–mind. 1993[32]
Sri Lanka (Ceylon) Residenz Schweinheim Axenfeldstraße 8
Lage
Verkauf Anfang 2011,[111] 2010/11–Frühling 2011 Abbruch[248] 1972[29]–ca. 1999
Südafrika Botschaft
Hauptartikel
2013-08-20 Ehemalige Botschaft der Republik Südafrika, Auf der Hostert 3, Bonn, Ansicht aus Süd-West IMG 5087.jpg Plittersdorf Auf der Hostert 3
Lage
1973–1975 dreigeschossig mit Aluminiumfassade, Grundstück: 4.800 m²; vorher in Köln, Mevissenstraße 15; später Heumarkt 1, Erstakkreditierung am 15. Dezember 1949 1975–1999 Leerstand im Eigentum Südafrikas (2017)
Südafrika Residenz Mehlem Residenz Südafrika.jpg Mehlem Rüdigerstraße 20
Lage
1973–1975[9] zeitgleich mit Kanzleigebäude (s. o.) entstanden; mit ca. 4500 m² großem Grundstück 1975–1999 Leerstand im Eigentum Südafrikas (2017)
Südafrika Residenz
Hauptartikel
Stadt Köln
Stadtteil Marienburg
Oberländer Ufer 208
Lage
1911/1912 Villa (Architekt: Heinrich Müller-Erkelenz) 1949–1975 Denkmalschutz
Sudan Botschaft Pennenfeld Koblenzer Straße 107
LageLSK
„Haus Godeswinkel“; nach Unterbrechung der diplomatischen Beziehungen 1965 nur Generalkonsulat bis 1969,[249][250] Wiedereinrichtung der Botschaft in Bonn nach Wiedervereinigung nach 1990–mind. 2000[251]
Sudan Botschaft Godesberg-Villenviertel Habsburgerstraße 8
LageLSK
1972–mind. 1981[34][47]
Sudan Residenz Beethovenallee 52.JPG Godesberg-Villenviertel Beethovenallee 52
LageLSK
1914[20] 1972–mind. 1981[34][47] Denkmalschutz
Republik Korea (Südkorea) Botschaft
Hauptartikel (Botschaft)
Hauptartikel (Gebäude)
2013-04-21 Adenauerallee 124, Bonn IMG 0153.jpg Gronau Adenauerallee 124
Lage
1895 Villa; Ursprung als Generalkonsulat/Handelsvertretung (1954–1956) in Remagen (Haus auf Leims), dann Köln,[252] ab 1957 Gesandtschaft, ab 1958 Botschaft 1957–1999 Denkmalschutz
Republik Korea (Südkorea) Residenz
Hauptartikel
2013-08-05 Villa Camphausen, Mainzer Straße 233, Bonn IMG 4967.jpg Mehlem Mainzer Straße 233
Lage
1860er „Villa Camphausen“; nach 1999 durch Außenstellenleiter bewohnt 1985–2003 Altenheim; Denkmalschutz
Republik Korea (Südkorea) Residenz Muffendorf Klosterbergstraße 111
Lage
1974–mind. 1981[46][47]
Republik Korea (Südkorea) Residenz Rüngsdorf Rolandstraße 39b
Lage
1971/72–1974[34][44]
Republik Korea (Südkorea) Residenz Kessenich Graf-Stauffenberg-Straße 20
Lage
1969–1971/72[82][253]
Republik Korea (Südkorea) Botschaft (Außenstelle) Bad Godesberg Mittelstraße 43 Botschaft Südkorea.jpg Plittersdorf Mittelstraße 43
LageLSK
um 1985 von Beginn an Außenstelle; vorher Kanzleigebäude von Malaysia und Norwegen ca. 2000–2014 Außenstelle (Bezirk: NW, RP, SL)
Republik Korea (Südkorea) Botschaft (Außenstelle)
Hauptartikel
Bad Godesberg Godesberger Allee 142–148 (3).jpg Hochkreuz Godesberger Allee 142–148
LageLSK
1963 „Andreas-Hermes-Haus“ (ursprünglich Deutscher Bauernverband)[254] seit 2014 Außenstelle (Bezirk: NW, RP, SL)
Syrien Botschaft, Residenz
Hauptartikel
2014-07-24 Andreas-Hermes-Straße 5, Bonn-Hochkreuz IMG 2130.jpg Hochkreuz Andreas-Hermes-Straße 5
Lage
ca. 1989 dreigeschossiges kubisches Kanzleigebäude mit orientalischen Stilformen, mit rückwärtiger zweigeschossiger Residenz über Flachbau verbunden, Einrichtung aus Syrien importiert; bis 2004 Konsulat; Anfänge als Gesandtschaft in Köln und anschl. Bad Godesberg, dort zunächst Kronprinzenstr. 2, zuletzt Am Kurpark 2 1990–2002 Verkauf geplant (2017)
Syrien Residenz Bonn-Muffendorf Klosterbergstraße 72.jpg Muffendorf Klosterbergstraße 72
Lage
„Haus Sonntag“, ehemaliges Wohnhaus des Professors Heinrich Konen 1976/77[26]–1990 Denkmalschutz
Tadschikistan Botschaft Beuel-Mitte Hans-Böckler-Straße 3
LageLSK
mit Aufnahme diplomatischer Beziehungen eingerichtet 1992–?
Tadschikistan Residenz Hochkreuz Berliner Ring 31
LageLSK
1960–1964[126] Eigenheimsiedlung „Berliner Ring“
Tansania Botschaft Alt-Godesberg Theaterplatz 26
LageLSK
1973–mind. 2002[49]
Tansania Residenz Mehlem Schlossallee 15.jpg Mehlem Schlossallee 15
LageLSK
1912[20] Villa 1975[83]–ca. 1999 Denkmalschutz
Thailand Botschaft Godesberg-Villenviertel Ubierstraße 65
Lage
Backsteingebäude mit 2.000 m² großem Grundstück;[255] bis Anfang der 1960er-Jahre Residenz; zuletzt 12 Mitarbeiter; Umzug nach Berlin im August 2000,[111] anschließend Außenstelle, 2009 Verkauf 1953–mind. 2001[145]
Thailand Botschaft Godesberg-Villenviertel Viktoriastraße 28
LageLSK
spät. 1963[256] –mind. 1966[217] Denkmalschutz
Thailand Residenz Mehlem Nibelungenstraße 31
Lage
Residenz vorher in späterem Kanzleigebäude; nach 2007 Abbruch spät. 1966[50]–1999
Togo Botschaft Bad Godesberg Beethovenallee 13 (2).jpg Godesberg-Villenviertel Beethovenallee 13
LageLSK
um 1880[20] bis heute Honorarkonsulat in Plittersdorf (Martin-Luther-King-Straße 40)[257] 1969–2004[82][141] Denkmalschutz
Togo Residenz Stadt Königswinter
Stadtteil Oberdollendorf
Marienstraße 19
Lage
1970er[258] mit Gästehaus und Schwimmbad; Auszug 1991 nach Umsturzversuch in Togo, bis etwa 1997 noch gepflegt, danach mind. bis 2003 Leerstand/Verfall (noch in Besitz Togos),[258] anschließend bis 2006 Verkauf, Abriss und Neubau 1974–mind. 1992[46][27]
Togo Residenz Gronau Heussallee 30[209] spät. 1966–1974[50][44]
Tschad Botschaft
Bad Godesberg Basteistraße 80.jpg
Rüngsdorf Basteistraße 80
LageLSK
ehemaliges Internatshaus der Otto-Kühne-Schule; Kanzlei vorher (Stand 1983) im Unkeler Stadtteil Scheuren, Honnefer Straße 34[259] 1980–2005
Tschechoslowakische Sozialistische Republik (später Tschechische Republik) Botschaft
Hauptartikel
VELVYSLANECTVO CSSR V BONNE NEMECKO.jpg Ippendorf Ferdinandstraße 27
Lage
1980–1985 Botschaft in Bonn ab 1974; nach Oktober 1999 Außenstelle, ab 2004 Generalkonsulat; 2012 Abriss; vorher in Beuel-Mitte, Im Rheingarten 7 1985–2004[33][141]
Tschechoslowakische Sozialistische Republik (später Tschechische Republik) Residenz Rezidencia v bone.jpg Kessenich Am Buchenhang 5
LageLSK
1975–1976 Umbau und Erweiterung einer vorhandenen Villa (vorher Residenz der Elfenbeinküste), Architekt: Ľudovít Jendreják 1976–1999[260]
Tunesien Botschaft
Hauptartikel
Bad Godesberg Godesberger Allee 101–103 Generalkonsulat Tunesien.jpg Friesdorf Godesberger Allee 103
LageLSK
Botschaft in Bonn ab November 1957; mindestens bis 2005 Militärabteilung im Frankengraben 10 (Friesdorf) 1957–ca. 1999 Generalkonsulat (Bezirk: NW, RP, HE, SL)
Tunesien Residenz Rüngsdorf Fasanenstraße 11
Lage
Abriss für Neubebauung 1957[9]–ca. 1999
Türkei Botschaft, Residenz
Hauptartikel
Ehemalige türkische Botschaft, Residenz in Bonn-Mehlem 01.jpg Mehlem Utestraße 47/ Gernotstraße 5
Lage
1965–1967 drei Baukörper; zweiflügeliges, kubisches und dreistöckiges Kanzleigebäude, zweistöckiges Residenzgebäude (mit Bronzeportalen) und Trakt mit Appartements; Stahlbetonbauten, Fassaden aus Travertin; im Innern Izmir-Marmor; danach Leerstand, 2012 Verkauf und Abriss; vorher (Stand: 1952) in Gronau, Drachenfelsstraße 8, urspr. (1950) in Köln im Hotel Excelsior 1969–1999
Türkei Residenz
Hauptartikel
Remagen Haus Humboldtstein 05.JPG Stadt Remagen
Ortsteil Rolandseck
Am Humboldtstein
Lage
um 1850 „Villa Rolandshöhe“; Mietobjekt 1956–1969 Tagungszentrum der Arbeiterwohlfahrt; Denkmalschutz
Turkmenistan Botschaft Bad Godesberg Konstantinstraße 25a.jpg Rüngsdorf Konstantinstraße 25a
LageLSK
diplomatische Beziehungen ab 1992, Botschaft ab September 1997, Umzug nach Berlin im August 1999 1997–1999
Uganda Botschaft
Bad Godesberg, Dürenstraße 44.JPG
Rüngsdorf Dürenstraße 44
LageLSK
1901/ 1902[20] Villa[20] spät. 1978[124]–2000 Denkmalschutz
Uganda Residenz Stadt Königswinter
Stadtteil Thomasberg
Zeisigweg 4
LageLSK
für eine Million D-Mark erworben[261] spät. 1978[124]–2000
Ukraine Botschaft
Hauptartikel
Oberwinter Rheinhöhenweg 101 Botschaft Ukraine (2).jpg Stadt Remagen
Ortsteil Oberwinter
Rheinhöhenweg 101
Lage
ehemaliges Restaurant; 1995–1999 Hauptstelle der Botschaft, anschließend Außenstelle; vorher ab März 1992 in Bonn[131] 1994–2015
Ungarn Botschaft, Residenz
Hauptartikel
2013-08-20 Ehemalige Botschaft der Republik Ungarn, Turmstraße 30, Bonn IMG 5066.jpg Plittersdorf Turmstraße 30
Lage
1983–1984 Botschaft vorher in Köln, Hardefuststraße 7; Baukosten: 12 Millionen D-Mark; bis 1999 Hauptstelle der Botschaft, anschließend Außenstelle (Konsularabteilung) 1984–2006 Leerstand im Eigentum Ungarns
Ungarn Residenz Schweinheim Im Hohn 3
LageLSK
Residenz vorher ab 1984 in Oberwinter, Rheinhöhenweg[9] 1993–1999[9]
Uruguay Botschaft Plittersdorf Gotenstraße 1–3
Lage
1976–mind. 2000[30][262]
Uruguay Residenz Alt-Godesberg Im Etzental 20
LageLSK
1950–1951 Teil der Siedlung Im Etzental; vorher (1951/52) in Sinzig, Kölner Straße 22 spät. 1992[27]–mind. 1995[21] Denkmalschutz
Uruguay Residenz Venusberg Kiefernweg 34
LageLSK
1977–mind. 1981[105][47]
Uruguay Residenz Gronau Johanniterstraße 8
LageLSK
im „Johanniterviertel“; ab Februar 1967 Wohnhaus von Ludwig Erhard[263][264] spät. 1962–1966[18][50][263] Sitz der Ludwig-Erhard-Stiftung
Usbekistan Botschaft Pennenfeld Deutschherrenstraße 7
LageLSK
diplomatische Beziehungen ab 1991 1993–2000
Usbekistan Residenz Muffendorf Am Domblick 9
LageLSK
–2000
Vatikan/Heiliger Stuhl Apostolische Nuntiatur
Hauptartikel
Turmstraße - Turmhof Plittersdorf.JPG Plittersdorf Turmstraße 29
Lage
um 1840 „Turmhof“, kurkölnischer Rittersitz; Neubau Ende 18. Jh. und nach 1838; in NS-Zeit BDM-Schule 1952–2001
Venezuela Botschaft 2012-10-07 Bonn-Beuel ehem Botschaft Venezuela.JPG Beuel-Mitte Im Rheingarten 7
LageLSK
vorher (Stand: 1952) am Kaiser-Karl-Ring 15 (Bonn-Castell), 1964–1981 am Arndtplatz 16 (Godesberg-Villenviertel), ab 1981 in Friesdorf, Godesberger Allee 119; Residenz vor 1954 in Wesseling (Auf dem Sonnenberg 21) 1986–2000 Umwidmung in Mietwohnungen vorgesehen
Venezuela Residenz Gronau Zitelmannstraße 24
Lage
1933[265] 1964 Umbau für Karl Theodor zu Guttenberg, ab 1983 im Besitz des Bundes, 1985 Aufstockung;[265] nach Umzug der Botschaft Abbruch 1995[27]–2000[9]
Venezuela Residenz Oberkassel Kinkelstraße 28
LageLSK
1991–1995[9]
Vereinigte Arabische Emirate Botschaft
Hauptartikel
2013-09-01 Erste Fährgasse 6 (li.), Adenauerallee 37 (re.), Bonn-Südstadt IMG 0835.jpg Südstadt Erste Fährgasse 6
Lage
um 1980 vorher ab 1976 in Bad Godesberg, Godesberger Allee 125–127; bis Oktober 2001 Hauptsitz der Botschaft, anschließend Außenstelle 1981–2018/19 Generalkonsulat
Vereinigte Arabische Emirate Residenz Gemeinde Wachtberg
Ortsteil Ließem
Hohler Weg 19
Lage
1976–mind. 1981[30][47]
Vereinigte Staaten Botschaft
Hauptartikel
GAEB1 05 2008.jpg Rüngsdorf Deichmanns Aue 29
Lage
1951 2002–2005 umgebaut für Bundesanstalt; nach 1999 Botschafts-Außenstelle (Office of Defense Cooperation), 2013/14 Umzug innerhalb Bonns 1955–2013 Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung
Vereinigte Staaten Botschaft (Außenstelle) Dransdorf Justus-von-Liebig-Straße 18
Lage
von Beginn an Außenstelle als Office of Defense Cooperation (Bonn Defense Liaison Office) seit 2013[266]
Vereinigte Staaten Residenz
Hauptartikel
Bonn-Rüngsdorf Rolandstraße 67 Residenz US-Botschaft 1969 (7).jpg Rüngsdorf Rolandstraße 67
Lage LSK
1922 Villa; 2003 verkauft 1955–1999 Privatnutzung; Denkmalschutz
Vietnam Botschaft, Residenz Rüngsdorf Konstantinstraße 37
Lage
vor 1978 nach 1999 Außenstelle mit Konsularabteilung;[267] 2012 Abbruch;[268] Botschaft von Südvietnam: ab 1960 Kaiser-Friedrich-Straße 8, Gronau; ab Mitte 1966 Viktoriastraße 28, Godesberg-Villenviertel;[269] Botschaft der Sozialistischen Republik Vietnam ab März 1977 in Bonn spät. 1978[124]–2007
Zaire (Kongo) Botschaft Ehemalige Botschaft der Demokratischen Republik Congo in Bonn-Rüngsdorf 03.jpg Rüngsdorf Im Meisengarten 133
LageLSK
vor dem Umzug nach Berlin letzte Botschaft mit Hauptsitz in Bonn[270] spät. 1968[88]–2010 Mehrfamilienhaus
Zaire (Kongo) Botschaft Bad Godesberg Beethovenallee 13 (2).jpg Godesberg-Villenviertel Beethovenallee 13
LageLSK
um 1880[20] später Botschaft von Togo (Stand: 1966)[217] Denkmalschutz
Zaire (Kongo) Botschaft Rüngsdorf Gutenbergallee 22
LageLSK
(Stand: 1964)[25]
Zaire (Kongo) Residenz Mehlem An der Nesselburg 38
Lage
Verkauf im April 2010; Abriss und Errichtung von Eigentumswohnungen auf 2000 m² bis Frühjahr 2012 1974/75[63]–2010
Zaire (Kongo) Residenz Gemeinde Wachtberg
Ortsteil Niederbachem
Pützstraße 15
LageLSK
vorher ab 1970 Wohnhaus des Gesandten Botschaftsrats als Geschäftsträger a. i.[208] 1971–1974[253][44]
Zaire (Kongo) Residenz Rolandswerth Villa Rolandseck 2015.jpg Stadt Remagen
Ortsteil Rolandswerth
Mainzer Straße 14
LageLSK
1888 Villa Rolandseck; anschließend weiterhin bis 1978 Wohnhaus von Botschaftsangehörigen[28] 1970–1971[81][72] Denkmalschutz
Zaire (Kongo) Residenz Kessenich Graf-Stauffenberg-Straße 21
Lage
Villa von Sigismund von Braun spät. 1964–1970[25][94]
Zentralafrikanische Republik Botschaft Beuel-Mitte Rheinaustraße 120
Lage
anschließend Botschaft in vormaliger Residenz (Johanniterstraße 19)[271] spät. 1982[272]–ca. 1999
Zentralafrikanische Republik Botschaft
Bad Godesberg, Dürenstraße 12-14.JPG
Godesberg-Villenviertel Dürenstraße 12
LageLSK
1974/75–mind. 1981[63][47] Denkmalschutz
Zentralafrikanische Republik Botschaft
Bad Godesberg, Rheinallee 23.jpg
Godesberg-Villenviertel Rheinallee 23
LageLSK
1895[20] spät. 1967–1974/75[7][46] Denkmalschutz
Zentralafrikanische Republik Residenz, Botschaft Gronau Johanniterstraße 19
LageLSK
1960[273] Flachdach-Bungalow im „Johanniterviertel“, Mitte der 1970er Jahre von der BRD erworben,[273] ab spät. 2001 auch Kanzlei der Botschaft,[145] ab 2003 nicht besetzt,[170] 2005 Besitz der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, Ende 2011 Verkauf, 2013 Abbruch[273] 1988[273]–mind. 2005
Zentralafrikanische Republik Residenz Stadt Lohmar Hauptstraße 13
LageLSK
(Stand: 1981)[93]
Zentralafrikanische Republik Residenz
Oberwinter Hauptstraße 26.jpg
Stadt Remagen
Ortsteil Oberwinter
Hauptstraße 26
LageLSK
1919[115] „Villa Struwe“; vorher Residenz von Japan spät. 1968–1977[62][26] Denkmalschutz
Zypern Botschaft Godesberg-Villenviertel Kronprinzenstraße 58
LageLSK
1902[20] Villa; bis 2004 auch Militärabteilung der Botschaft Italiens[141] spät. 1985[274] –1999 Denkmalschutz
Zypern Residenz Alt-Godesberg Friedrich-Ebert-Straße 40
LageLSK
1994–ca. 1999
Zypern Residenz Rüngsdorf Blumenaustraße 11
LageLSK
1971/72[34]–1994[27]
Zypern Residenz
Bonn NADA Heussallee 2080824.jpg
Gronau Heussallee 38
LageLSK
1974 vom Bund angekauft[275] spät. 1962–1971/72[18][253] Nationale Anti-Doping Agentur Deutschland
LSK = Liegenschaftskarte

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Hilda Ortiz Lunscken (Hrsg.); Hilda Ortiz Lunscken, Ingeborg Fischer-Dieskau (Fotos: Martin Krockauer): Pour Memoire. To Remind. Zur Erinnerung – Botschafterresidenzen am Rhein. Ortiz-Lunscken Publishers, Bonn 1999, ISBN 3-9806801-0-X.
  • Historischer Stadtplan Bundeshauptstadt Bonn von 1991 (PDF) (Memento vom 28. April 2016 im Internet Archive) – mit Standorten (u. a.) der Botschaften; Beilage zum General-Anzeiger vom 28. September 2011 anlässlich des NRW-Tages und Deutschlandfestes in Bonn vom 1. bis 3. Oktober 2011
  • Liste der diplomatischen Missionen und Handelsvertretungen ausländischer Staaten in der Bundesrepublik Deutschland (Stand: 1. Februar 1966) vom 4. Juli 1966. In: Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1966 Nr. 27, S. 872, ? (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 5,0 MB]).
  • Michael Wenzel: Kleine Geschichte(n) Bad Godesberger Botschaften. 2. Auflage. Bonn 2011.
  • Angelika Schyma: In Diplomatischer Zurückhaltung. Botschaftsarchitektur der Bundesrepublik Deutschland in Bonn von der Staatsgründung bis zum Fall der Mauer. In: Botschaften in Berlin. Gebr. Mann Verlag, Berlin 2003, ISBN 3-7861-2472-8, S. 29–41.
  • Kerstin Englert, Jürgen Tietz (Hrsg.): Botschaften in Berlin. Gebr. Mann Verlag, Berlin 2003, ISBN 3-7861-2472-8, S. 130–299.
  • Helmut Vogt: Ausländische Missionen in Bonn. In: Wächter der Bonner Republik: Die Alliierten Hohen Kommissare 1949–1955. Verlag Ferdinand Schöningh, Paderborn 2004, ISBN 3-506-70139-8, S. 156–160.
  • Stadt Bonn, Stadtarchiv (Hrsg.); Helmut Vogt: „Der Herr Minister wohnt in einem Dienstwagen auf Gleis 4“: Die Anfänge des Bundes in Bonn 1949/50. Bonn 1999, ISBN 3-922832-21-0, S. 221–225.
  • Vertretungen anderer Staaten in Deutschland, Auswärtiges Amt

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Diplomatische Vertretungen in Bonn – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Commons: Diplomatische Vertretungen am Regierungssitz Bonn – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Fußnoten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c d e f g Karl-Heinz van Kaldenkerken, Oberstadtdirektor Bonn (Hrsg.): Ausbau der Bundeshauptstadt. 10 Jahre Hauptstadtvereinbarung 1975–1985. Bonn 1986, S. 19.
  2. Botschaft = Kanzlei
  3. Nutzungszeitraum als diplomatische Vertretung (auch Außenstelle einer Botschaft), hierbei bleiben konsularische Vertretungen unberücksichtigt
  4. Morddrohungen auf dem Anrufbeantworter. General-Anzeiger, 4. Oktober 2001.
  5. In Bonn gibt es nur noch eine Botschaft. General-Anzeiger, 22. August 2009.
  6. Leitfaden Für Presse und Werbung, Band 19, Stamm-Verlag, 1966, S. 315.
  7. a b c d e f g h Ausländische Botschaften, Gesandtschaften und Vertretungen in der Bundesrepublik Deutschland (Stand: April 1967). In: Adressbuch der Bundeshauptstadt Bonn 1967. 89. Ausgabe, J. F. Carthaus, Bonn 1965, S. 13 ff. (online ULB Bonn)
  8. Bonner Rats-Informationssystem – Stellungnahme der Verwaltung (PDF)
  9. a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z aa ab ac Hilda Ortiz Lunscken (Hrsg.); Hilda Ortiz Lunscken, Ingeborg Fischer-Dieskau (Fotos: Martin Krockauer): Pour Memoire. To Remind. Zur Erinnerung – Botschafterresidenzen am Rhein.
  10. a b In ehemaliger Botschafter-Residenz spielen bald zehn Kinder, General-Anzeiger, 4. Mai 2005.
  11. Novum Gebrauchsgraphik, Band 47, F. Bruckmann, 1976, S. 77.
  12. Der Mathematische und naturwissenschaftliche Unterricht, Band 33, Ferd Dümmlers Verlag, 1980, S. 128.
  13. a b c d e f g h i Ausländische Botschaften, Gesandtschaften und Vertretungen in der Bundesrepublik Deutschland (Stand: Januar 1965). In: Adressbuch der Bundeshauptstadt Bonn 1965. 88. Ausgabe, J. F. Carthaus, Bonn 1965, S. 13 ff. (online ULB Bonn)
  14. a b c Auswärtiges Amt (Hrsg.): Liste der diplomatischen Missionen und anderen Vertretungen in Bonn (Stand: Juni 1981)
  15. Bek. d. Ministerpräsidenten v. 13. Mai 2004 – IV.4 01.10-1/04: Berufskonsularische Vertretung der Republik Argentinien, Bonn, Ministerialblatt (MBl. NRW.) – Ausgabe 2004 Nr. 22 vom 8. Juni 2004, S. 538.
  16. Die Grenzen der diplomatischen Immunität. Kölnische Rundschau, 5. Juni 2004.
  17. Argentinien schlägt zurück. Frankfurter Allgemeine Zeitung, 18. Januar 2005.
  18. a b c d e f g h i j k l Auswärtiges Amt (Hrsg.): Liste des diplomatischen Korps in Bonn (Stand: März 1962)
  19. a b c Auswärtiges Amt (Hrsg.): Liste der diplomatischen Missionen und anderen Vertretungen in Bonn (Stand: Februar 1979)
  20. a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z aa ab ac ad ae af ag ah ai aj ak al am Die Angaben sind der rechtswirksamen Denkmalliste der Stadt Bonn entnommen. Sie wird von der Unteren Denkmalbehörde geführt, von der die Einträge zu den einzelnen Denkmälern kostenpflichtig bezogen werden können.
  21. a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v Auswärtiges Amt (Hrsg.): Liste der diplomatischen Missionen und anderen Vertretungen in der Bundesrepublik Deutschland, Stand: April 1995
  22. a b c d e Auswärtiges Amt (Hrsg.): Liste der diplomatischen Missionen in der Bundesrepublik Deutschland, Stand: 1997
  23. a b c d e f g Walter Raunig, Asfa-Wossen Asserate (Hrsg.): Ethiopian art: a unique cultural heritage and modern challenge. Marie Curie-Skłodowska University Press, 2007, ISBN 978-83-227-2692-1, S. 87/88.
  24. Bund findet keine Käufer für seine Immobilien. General-Anzeiger, 21. Dezember 2005.
  25. a b c d e f g h i j k Auswärtiges Amt (Hrsg.): Liste des diplomatischen Korps in Bonn (Stand: Januar 1964)
  26. a b c d e f g h i j k l m Auswärtiges Amt (Hrsg.): Liste der diplomatischen Missionen und anderen Vertretungen in Bonn (Stand: Juni 1977)
  27. a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z aa ab ac ad ae af Auswärtiges Amt (Hrsg.): Liste der diplomatischen Missionen in der Bundesrepublik Deutschland. Stand: März 1992.
  28. a b c d Auswärtiges Amt (Hrsg.): Liste der diplomatischen Missionen und anderen Vertretungen in Bonn (Stand: Oktober 1978)
  29. a b c d e Auswärtiges Amt (Hrsg.): Liste des diplomatischen Korps in Bonn (Stand: September 1972)
  30. a b c d e f g h i j k l m Auswärtiges Amt (Hrsg.): Liste der diplomatischen Missionen und anderen Vertretungen in Bonn (Stand: Juni 1976)
  31. Verkündungsplattform Bayern – Bekanntmachung der Bayerischen Staatskanzlei vom 19. Dezember 2013
  32. a b c d e f g h i j k Auswärtiges Amt (Hrsg.): Liste der diplomatischen Missionen und anderen Vertretungen in der Bundesrepublik Deutschland, Stand: Dezember 1993
  33. a b c d e f g h i j k l Adressen der diplomatischen und konsularischen Missionen in Deutschland (Memento vom 10. Januar 2006 im Internet Archive; PDF; 538 kB) Stand: 3. Mai 2005.
  34. a b c d e f g h Auswärtiges Amt (Hrsg.): Liste des diplomatischen Korps in Bonn (Stand: Mai 1972)
  35. a b c Landeskonservator Rheinland (Hrsg.): Die Bonner Südstadt. Arbeitsheft 6, 2., veränderte Auflage. Rheinland-Verlag, Köln 1976, ISBN 3-7927-0265-7, S. 9–21.
  36. DiFilm – Attempt bomb on the Embassy of Bolivia in Bonn 1967, 12/11/1967.
  37. Michael Wenzel: Kleine Geschichte(n) Bad Godesberger Botschaften. 2. Auflage, 2011, S. 65/66.
  38. Neue Räume am alten Platz für Diplomaten aus Australien, General-Anzeiger, 6. August 1987, Stadtausgabe Bonn, S. 9.
  39. Stamm. Leitfaden für Presse und Werbung. 1975, 28. Ausgabe, Stamm-Verlag 1975, S. 4.
  40. Für Deutschland zuständige Vertretungen fremder Staaten (Memento vom 19. September 2000 im Internet Archive), Auswärtiges Amt
  41. „Meckenheim ist jetzt in Bonn“, General-Anzeiger, 31. Oktober 2000, S. 7.
  42. Die Terrakotta-Statue weist den Weg in die Villa, General-Anzeiger, 8. September 1999, Bonner Stadtausgabe, S. 10.
  43. a b c d Auswärtiges Amt (Hrsg.): Liste des diplomatischen Korps in Bonn (Stand: Dezember 1972)
  44. a b c d e f g h Auswärtiges Amt (Hrsg.): Liste des diplomatischen Korps in Bonn (Stand: April 1974)
  45. Allein am Rhein: In Bonn gebliebene Botschafter aus Afrika fühlen sich einsam. Berliner Morgenpost, 12. August 2002.
  46. a b c d e f g h i j k l m Auswärtiges Amt (Hrsg.): Liste der diplomatischen Missionen und anderen Vertretungen in Bonn (Stand: September 1974)
  47. a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v Auswärtiges Amt (Hrsg.): Liste der diplomatischen Missionen und anderen Vertretungen in Bonn (Stand: November 1981)
  48. a b Amt für Inneres: Amtsblatt für Schleswig Holstein. Landesverwaltung Schleswig-Holstein, 1952, S. 455.
  49. a b c d Diplomatische Missionen und konsularische Vertretungen in der Bundesrepublik Deutschland, Stand: September 2002 (Bundesanzeiger Verlag, ISSN 1616-9468)
  50. a b c d e f g h i j k l m n o p q Auswärtiges Amt (Hrsg.): Liste des diplomatischen Korps in Bonn (Stand: Juni 1966)
  51. Botschaft ist eine „Schrottimmobilie“. General-Anzeiger, 6. Juni 2013.
  52. World Guide to Foreign Services, Internationale Publikationen GmbH, 1986, S. 160.
  53. Ausländische Botschaften, Gesandtschaften und Vertretungen in der Bundesrepublik Deutschland (Stand: November 1958). In: Adressbuch der Stadt Bonn 1958/59. 85. Ausgabe, J. F. Carthaus, Bonn 1959, S. 734 ff. (online ULB Bonn)
  54. a b Wolfram Hagspiel: Köln. Marienburg. Bauten und Architekten eines Villenvororts. (= Stadtspuren, Denkmäler in Köln. Band 8). 2 Bände, J. P. Bachem Verlag, Köln 1996, ISBN 3-7616-1147-1, Band 1, S. 428/429.
  55. Bundesministerium der Finanzen (Hrsg.): Bulletin des Presse- und Informationsamtes der Bundesregierung. Deutscher Bundes-Verlag, 1952, S. 1070.
  56. Eintrag beim Weg der Demokratie
  57. Publicus 1984/85. Schweizer Jahrbuch des öffentlichen Lebens, Verlag Schwabe 1983, S. 192.
  58. a b c d Auswärtiges Amt (Hrsg.): Liste der diplomatischen Missionen und anderen Vertretungen in Bonn (Stand: November 1980)
  59. a b c d e Auswärtiges Amt (Hrsg.): Liste der diplomatischen Missionen und anderen Vertretungen in Bonn (Stand: Februar 1980)
  60. a b c d e Ausländische Botschaften, Gesandtschaften und Vertretungen in der Bundesrepublik Deutschland (Stand: Januar 1963). In: Adressbuch der Bundeshauptstadt Bonn 1963/64. 87. Ausgabe, J. F. Carthaus, Bonn 1964, S. 13 ff. (online ULB Bonn)
  61. a b c d Auswärtiges Amt (Hrsg.): Liste der diplomatischen Missionen und anderen Vertretungen in Bonn (Stand: Februar 1976)
  62. a b c d e f g h i j k l m n o p Auswärtiges Amt (Hrsg.): Liste des diplomatischen Korps in Bonn (Stand: Dezember 1968)
  63. a b c d e f g h i j k l m Auswärtiges Amt (Hrsg.): Liste der diplomatischen Missionen und anderen Vertretungen in Bonn (Stand: April 1975)
  64. MMS Communication – Unsere Referenzen (Memento vom 22. April 2014 im Webarchiv archive.today)
  65. Stamm-Leitfaden durch Presse und Werbung, Stamm-Verlag, 1966, S. 616.
  66. Adressen der diplomatischen und konsularischen Missionen in Deutschland (Memento vom 19. Juli 2004 im Internet Archive; PDF) Stand: 25. Juni 2004.
  67. a b c Die Residenz der Elfenbeinküste ist verkauft. General-Anzeiger, 26. September 2013.
  68. a b Michael Wenzel: Kleine Geschichte(n) Bad Godesberger Botschaften. 2. Auflage. 2011.
  69. Kleines Protokoll, General-Anzeiger, 13. August 2003.
  70. bis 1999 Adenauerallee 238
  71. Annual directory through press and advertising (Stamm-Leitfaden durch Presse und Werbung), Band 11, Stamm-Verlag, 1958, S. 685.
  72. a b c Auswärtiges Amt (Hrsg.): Liste des diplomatischen Korps in Bonn (Stand: September 1971)
  73. a b Estonian Embassy in Germany – Die Botschaft seit 1991 (Memento des Originals vom 24. April 2014 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.estemb.de
  74. ehemals Am Aennchenplatz
  75. Mechthild Lindemann, Hans-Peter Schwarz: Akten zur auswärtigen Politik der Bundesrepublik Deutschland: 1. Januar bis 30. Juni 1953. Oldenbourg Verlag, 2001, S. 31.
  76. Kleines Protokoll, General-Anzeiger, 21. Juni 2002.
  77. Untypischer Bau in der Residenzenlandschaft. General-Anzeiger, 4. Mai 2001.
  78. a b Das Ende der „Villa Baudissin“. In: Godesberger Heimatblätter. Jahresheft des Vereins für Heimatpflege und Heimatgeschichte Bad Godesberg. Heft 33. 1995, ISSN 0436-1024, S. 117–126.
  79. Details der Neubaupläne sollen geändert werden, General-Anzeiger, 21. Februar 1995.
  80. Mehrgeschossiges Wohnhaus soll alte Villa ersetzen, General-Anzeiger, 28. Februar 1990.
  81. a b c d e Auswärtiges Amt (Hrsg.): Liste des diplomatischen Korps in Bonn (Stand: Dezember 1970)
  82. a b c d e f g Auswärtiges Amt (Hrsg.): Liste des diplomatischen Korps in Bonn (Stand: Juni 1969)
  83. a b c d e Auswärtiges Amt (Hrsg.): Liste der diplomatischen Missionen und anderen Vertretungen in Bonn (Stand: September 1975)
  84. a b Allegations About Ghana Embassy Berlin, General News, 10. März 2003.
  85. Hellenische Republik Griechenland in Deutschland – Die Botschaft
  86. a b c d e f Stadt Bonn (Hrsg.); Helmut Vogt: „Der Herr Minister wohnt in einem Dienstwagen auf Gleis 4“. Die Anfänge des Bundes in Bonn 1949/50, Bonn 1999, ISBN 3-922832-21-0, S. 221–225.
  87. Bulletin des Presse- und Informationsamtes der Bundesregierung, Deutscher Bundes-Verlag, 1954, S. 382.
  88. a b c Liste der diplomatischen Missionen und Handelsvertretungen ausländischer Staaten in der Bundesrepublik Deutschland (Stand: 15. September 1968) vom 9. Januar 1969. In: Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1969 Nr. 4, S. 133 (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 5,8 MB]).
  89. Marc Asbeck kauft griechische Residenz. General-Anzeiger, 5. Juni 2008.
  90. Ausverkauf der Botschaften. General-Anzeiger, 31. Dezember 2008.
  91. a b c d e Adressbuch der Bundeshauptstadt Bonn, J.F. Carthaus, Bonn (ULB Bonn)
  92. Bundesverband der Ärzte des Öffentlichen Gesundheitsdienstes: Das Öffentliche Gesundheitswesen, Band 42. G. Thieme, 1980, S. 250.
  93. a b c Auswärtiges Amt (Hrsg.): Liste der diplomatischen Missionen und anderen Vertretungen in Bonn (Stand: Februar 1981)
  94. a b c Auswärtiges Amt (Hrsg.): Liste des diplomatischen Korps in Bonn (Stand: März 1970)
  95. Guinea bricht Beziehungen zu Bonn ab, Hamburger Abendblatt, 30. Januar 1971.
  96. The Guinea Embassy in Bonn closes, AP Archive, 31. Januar 1971.
  97. Beziehungen zwischen Guinea und Deutschland, Auswärtiges Amt
  98. Willy Stamm (Hrsg.): Leitfaden Für Presse und Werbung. Band 19, Stamm-Verlag, 1966, S. 256.
  99. Auswärtiges Amt (Hrsg.): Liste des diplomatischen Korps in Bonn (Stand: Dezember 1973)
  100. a b c d Auswärtiges Amt (Hrsg.): Liste der diplomatischen Missionen und anderen Vertretungen in Bonn (Stand: Juni 1979)
  101. a b c d e f g h Auswärtiges Amt (Hrsg.): Liste des diplomatischen Korps in Bonn (Stand: Dezember 1969)
  102. Bundesministerium der Finanzen (Hrsg.): Bulletin des Presse- und Informationsamtes der Bundesregierung. Deutscher Bundes-Verlag, 1952, S. 1078.
  103. Elwyn James Blattner, James Elwyn Blattner (Hrsg.): Who’s who in U.A.R and the Near East. Paul Barbey Press, 1955, S. 502.
  104. Gleumes Stadtplan der Bundeshauptstadt Bonn mit Beuel, Godesberg u. Oberkassel, Verlag Gleumes u. Co, 1960, S. 4.
  105. a b c d e f g Auswärtiges Amt (Hrsg.): Liste der diplomatischen Missionen und anderen Vertretungen in Bonn (Stand: Oktober 1977)
  106. Der Universität angegliederte Institute, Verbundene wissenschaftliche Einrichtungen, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn
  107. Berlin hostage crisis over. BBC, 20. August 2002.
  108. Michael Wenzel: Zwischen Luxus und Verfall. General-Anzeiger, 6. Oktober 2015
  109. a b c Inschrift am Gebäude
  110. Kauf „ohne Rücksicht auf Kosten“. General-Anzeiger, 20. August 2013.
  111. a b c d e Bonner Rats-Informationssystem – Stellungnahme der Verwaltung (PDF) September 2006.
  112. a b c Bonner Baptisten bauen Botschaft von Sambia zum Gemeindezentrum um, 1. Juli 2004.
  113. a b Auswärtiges Amt (Hrsg.): Liste des diplomatischen Korps in Bonn (Stand: März 1971)
  114. Hartmut Bastian (Hrsg.): Ullstein Handbuch. Verlag Ullstein, 1960, S. 312.
  115. a b Verkaufsanzeige (Memento vom 20. April 2014 im Webarchiv archive.today)
  116. Die Bundesrepublik Deutschland: Teilausgabe Bund, Heymanns, 1982, S. 501.
  117. Stamm: Leitfaden durch Presse und Werbung, Band 32, Stamm-Verlag, 1979, S. 287.
  118. Bayerisches Jahrbuch, C. Gerber, 1980, S. 543.
  119. Die Bundesrepublik Deutschland, Band 70, Ausgabe 1, C. Heymann, 1970, S. 460.
  120. Die Bundesrepublik, Carl Heymanns Verlag, 1956, S. 221.
  121. Auswärtige Kulturbeziehungen, Band 1, H. Luchterhand, 1964, S. 261.
  122. a b c Für Deutschland zuständige Vertretungen fremder Staaten (Memento vom 1. September 2000 im Internet Archive), Auswärtiges Amt
  123. Jemen Report, Bände 16-19, Die Gesellschaft, 1986, S. 1.
  124. a b c d e f g h i j k Auswärtiges Amt (Hrsg.): Liste der diplomatischen Missionen und anderen Vertretungen in Bonn (Stand: Februar 1978)
  125. a b Auswärtiges Amt (Hrsg.): Liste des diplomatischen Korps in Bonn (Stand: März 1969)
  126. a b c d e Kerstin Kähling; Stadt Bonn, Stadtarchiv und Stadthistorische Bibliothek (Hrsg.): Aufgelockert und gegliedert: Städte- und Siedlungsbau der fünfziger und frühen sechziger Jahre in der provisorischen Bundeshauptstadt Bonn (=Veröffentlichungen des Stadtarchivs Bonn. Band 63), Bonn 2004, ISBN 3-922832-34-2, S. 379/380. (zugleich Dissertation Universität zu Köln, 2001)
  127. Presse- und Informationsamt: Bulletin des Presse- und Informationsamtes der Bundesregierung. Deutscher Bundes-Verlag, 1952, S. 1086.
  128. Streifzug, General-Anzeiger, 10. März 2001.
  129. Mietverträge für Liegenschaften der Bundesministerien in Bonn, BT-Drs. 13/2779
  130. KiTa Spatzennest Bonn e. V. – Unsere Geschichte (Memento vom 13. Mai 2014 im Internet Archive)
  131. a b Botschafter entschieden sich für den Kreis Ahrweiler. (Memento vom 4. März 2016 im Internet Archive) In: Heimatjahrbuch Kreis Ahrweiler 1996. 54. Jahrgang. S. 36–39.
  132. Der Botschafter von Kasachstan zieht aus, General-Anzeiger, Rhein-Ahr, 27. Februar 1996, S. 6.
  133. „Klein-Kasachstan“ soll auch für Nachbarn erträglicher werden. Botschaftsrat verspricht Verbesserungen im Konsulatshof, General-Anzeiger, Bonner Stadtausgabe, 24. Juni 1995, S. 12.
  134. Liste der diplomatischen Vertretungen und anderer Vertretungen in der Bundesrepublik Deutschland. (Memento vom 21. November 2008 im Internet Archive; PDF) (Stand: 30. Oktober 2008), Auswärtiges Amt
  135. Liste der diplomatischen Vertretungen und anderer Vertretungen in der Bundesrepublik Deutschland. (Memento vom 7. Oktober 2009 im Internet Archive; PDF) (Stand: 25. September 2009) Auswärtiges Amt
  136. a b c d Auswärtiges Amt (Hrsg.): Liste der diplomatischen Missionen und anderen Vertretungen in Bonn (Stand: Juli 1978)
  137. Kenyan Embassy Berlin: The Embassy
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