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Liste der diplomatischen Vertretungen in Bonn

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Die Liste der diplomatischen Vertretungen in Bonn stellt dar, welche Gebäude in der Bundesstadt Bonn, die von 1949 bis 1999 Regierungssitz der Bundesrepublik Deutschland war, und ihrer Umgebung von den Botschaften und weiteren diplomatischen Vertretungen genutzt wurden bzw. werden; wie sie entstanden sind, welche Veränderungen sie erfahren haben und wie sie heute genutzt werden. Ein geringer Teil der diplomatischen Vertretungen befand sich bis zuletzt außerhalb des Stadtgebiets von Bonn im Rhein-Sieg-Kreis, in Köln oder in den rheinland-pfälzischen Landkreisen Ahrweiler und Neuwied.

Am 15. Dezember 1949 wurden zunächst elf ausländische Missionen für die Bundesrepublik Deutschland bei der Alliierten Hohen Kommission akkreditiert. Die Anzahl der Botschaften bzw. ursprünglichen Gesandtschaften auf dem heutigen Stadtgebiet von Bonn erhöhte sich von 20 im Jahre 1951 (damaliger Schwerpunkt der Residenzen in Köln-Marienburg) über 105 im Jahre 1974 auf 119 Mitte der 1980er Jahre (davon 88 mit Kanzlei in Bad Godesberg).[1] Dabei entstanden etwa 30 eigens errichtete Botschaftsgebäude – ein als solches zu errichtendes „Botschaftsviertel“, von dem aber nur die syrische Botschaft realisiert wurde, war Ende der 1980er Jahre im Ortsteil Hochkreuz geplant. Zuletzt waren im Großraum Bonn 10.000 Diplomaten in rund 150 diplomatischen Vertretungen beschäftigt. Nach der Verlegung des Regierungssitzes nach Berlin wurden einige Botschaften, zum Teil vorläufig und zum Teil dauerhaft, in (General-)Konsulate und Botschaftsaußenstellen umgewandelt oder verblieben aus anderen Gründen im Besitz des jeweiligen Staates.

Aktuelle diplomatische Vertretungen in der Bundesstadt Bonn (Botschaften bzw. Außenstellen sowie Konsulate):[2]

Afghanistan, Argentinien, Bulgarien, China, Kasachstan, Katar, Kirgisische Republik, Süd-Korea, Kuba, Nord-Mazedonien, Rumänien, Togo, Vereinigte Arabische Emirate.

Hinzu kommen diverse internationale Organisationen, v. a. die UN mit 27 Organisationen und rd. 1.500 Mitarbeitern.[3]

Diplomatische Vertretungen nach Staaten geordnet
A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | R | S | T | U | V | Z

StaatArt[4]BildOrt(steil)AdresseBauzeitBaubeschreibung, AnmerkungenNutzungszeitraum[5]aktuelle Nutzung
AfghanistanBotschaftÜckesdorfLiebfrauenweg 1a
LageLSK
2001 zur Nordallianz gehörig;[6][7] Botschaft vorher (Stand 1966) am Kiefernweg 15 (Venusberg)[8]spät. 1967[9]–1999Generalkonsulat (Bezirk: 6 Länder)
ÄgyptenBotschaft
Hauptartikel
RüngsdorfKronprinzenstraße 2
Lage
1911/1912Villa; Wiederaufnahme diplomatischer Beziehungen im Juni 19721961–1999Denkmalschutz
Residenz
Hauptartikel
GronauKurt-Schumacher-Straße 10
LageLSK
1922–1923Villa; von September 1949 bis Mai 1950 Sitz des Bundespresseamts; 2001 Verkauf, anschließend aufwändige Sanierung1961–1999Max-Planck-Institut zur Erforschung von Gemeinschaftsgütern; Denkmalschutz
AlbanienBotschaft, ResidenzGodesberg-VillenviertelDürenstraße 35/37
LageLSK
Doppelhaus; Residenz und Wohnung ab 1. Obergeschoss;[10] zugleich Konsulat1988–ca. 1999Kommission für Archäologie Außereuropäischer Kulturen (seit 2008)
AlgerienBotschaft
Hauptartikel
Godesberg-VillenviertelRheinallee 32/34
Lage
1909–1910 (Nr. 34); 1910–1911 (Nr. 32)zwei Villen, durch Anbau miteinander verbunden; bis Ende 2013 Generalkonsulat (Bezirk: 10 Länder)1963–1999Eigentum Algerien, Leerstand (2017); Denkmalschutz
ResidenzMehlemViktor-Schnitzler-Straße 13
LageLSK
noch bis Ende 2013 durch Generalkonsulat genutzt1964[11]–2000Eigentum Algerien, Leerstand (Stand 2017)
AngolaBotschaftBonn-CastellKaiser-Karl-Ring 20c
LageLSK
seit 1979 diplomatische Beziehungen; selber Gebäukomplex wie Botschaft von Brunei Darussalam1979–2001LVR-Klinik Bonn
ResidenzGronauHeinrich-Lübke-Straße 19
LageLSK
Wohnfläche von 550 m²;[12] vorher (Stand 1980) Sitz der Informationszentrale der Elektrizitätswirtschaft[13][14]–2001seit 2005 „Leo-Lionni-Haus“ (Kinder- und Jugendwohngruppen)[12]
ArgentinienBotschaftSüdstadtAdenauerallee 50/52
Lage
ab spätestens 2001 Außenstelle; ursprünglich (Stand Juli 1952) in Köln (Hohenzollernring 2–10)spät. 1965[15]–mind. 2001
ResidenzVenusbergRobert-Koch-Straße 104
LageLSK
1981[16]–ca. 2000seit 2004 Konsulat (Bezirk: NRW, RP, SL), Wohnhaus des Konsuls;[17][18] zeitweise mit Arresthypothek belegt[19]
ResidenzSchweinheimAm Stadtwald 17
LageLSK
spät. 1962–1979[20][21]
ResidenzStadt Bornheim
Ortsteil Uedorf
Rheinuferweg 17spät. 1953[22]–mind. 1955[23]
ArmenienBotschaft
Godesberg-VillenviertelViktoriastraße 15
LageLSK
1899[24]Halbvillaspät. 1995[25]–mind. 1997[26]Denkmalschutz
AserbaidschanBotschaftMehlemSchlossallee 12
LageLSK
diplomatische Beziehungen ab 1992spät. 1995[25]–2000
ÄthiopienBotschaftGronauBrentanostraße 1
Lage
1965[27]im „Johanniterviertel“; angemietet ab 1. Juli 1965;[28] vorher in Bonn-Castell, Kaiser-Karl-Ring 15 (ab 1954)[28]1965[28]–ca. 1999
ResidenzStadt Bornheim
Ortsteil Roisdorf
Bonner Straße 6
LageLSK
vom Bund für Äthiopien angekauft und bereitgestellt[28]1954[28] –1975
ResidenzSchweinheimIm Hohn 31
Lage
im August 1975 vom Bund Äthiopien zur Verfügung gestellt;[28] Verkauf durch die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben nach Ende 2005,[29] 2011 Abbruch1975[28]–ca. 1999
AustralienBotschaft
Hauptartikel
FriesdorfGodesberger Allee 105–107
LageLSK
1988–1989Eröffnung des Botschaftsneubaus im Januar 1990; Anfänge als Militärmission ab 1950 in Bonn, ab 1952 Botschaft; mehrfache Standortwechsel1990–1999Handwerkskammer zu Köln
ResidenzRüngsdorfBasteistraße 30
LageLSK
direkt oberhalb des Rheinufers; Eigentum des Staates, vormals im Besitz der Familie Underberg;[11] nach 1999 abgebrochen[11]spät. 1964[30]–1999
BahrainBotschaft
Godesberg-VillenviertelPlittersdorfer Straße 91
LageLSK
1909[24]Villa1994–2001Denkmalschutz
BangladeschBotschaftAlt-GodesbergBonner Straße 48
Lage
Aufnahme diplomatischer Beziehungen nach Erlangen der Selbstständigkeit 19721976/77[31]–1999
ResidenzMehlemRodderbergstraße 89
LageLSK
Mietobjekt[11]spät. 1992[32]–1999
ResidenzGodesberg-VillenviertelViktoriastraße 28
LageLSK
1976/77–1978/79[31][33]Denkmalschutz
Residenz
Hauptartikel
Stadt KönigswinterAm Lessing 6
Lage
um 1900freistehende Villa mit Erkerturm und Schmuckformen der Neorenaissance; später Botschaft von Laos1972–1976/77[34][35]Denkmalschutz
BelarusBotschaftGronauFritz-Schäffer-Straße 20
Lage
bis 1999 Hauptstelle der Botschaft, anschließend Außenstelle; 2014/15 Abbruch?–2014[36]
ResidenzPennenfeldAlbertus-Magnus-Straße 56
LageLSK
spät. 1993[37]–1999
BelgienBotschaft
Hauptartikel
GronauKaiser-Friedrich-Straße 7
Lage
1971viergeschossiger Stahlbetonskelettbau mit vorgehängten Natursteinplatten (Entwurf: André und Jean Polak; heute „Josef-Biber-Haus“); Vertretung ab 1949/50 in Bonn (Kaiser-Friedrich-Straße 22), ab 1951 Botschaft1971/72–1999Verbandssitz
Residenz
Hauptartikel
MuffendorfMuffendorfer Hauptstraße
Lage
Mitte 18. Jh.seit 1254 Deutscher Orden1953–1999Wohnnutzung
Benin (bis 1975 Dahomey)Botschaft, Residenz
Hauptartikel
MehlemRüdigerstraße 10
LageLSK
1896–1897bis 1976/77 Residenz, anschließend Kanzlei; vorher Residenz von Kamerun1973–ca. 2005[38]
BeninResidenzMehlemRüdigerstraße 6
LageLSK
um 1975nach 2005 Abbruch1976/77–ca. 2005[38]
Benin (bis 1975 Dahomey)Botschaft
Godesberg-VillenviertelViktoriastraße 7
LageLSK
um 19751971/72–1976/77[39][35]Denkmalschutz
BolivienBotschaftRüngsdorfKonstantinstraße 16
LageLSK
in einem Gebäude mit Poststelle von Rüngsdorf; Umzug nach Berlin im Dezember 19991976/77[31]–1999
BotschaftSüdstadtVenusbergweg 50
LageLSK
1887[40]spät. 1967[41] –1976/77[35]Denkmalschutz
ResidenzRheinbreitbachSimrockstraße 8
LageLSK
1936[42]„Haus Schauinsland“;[42] 2011 umfassend umgestaltet[42]spät. 1953–mind. 1954[22][43]
Bosnien und HerzegowinaBotschaftAlt-GodesbergSankt-Augustinus-Straße 16
Lage
BrasilienBotschaft[44]PlittersdorfKennedyallee 74
LageLSK
um 1970Architekt des Neubaus: Dirk Denninger;[45] Botschaft vorher in Friesdorf, Dreizehnmorgenweg 10;[46] Konsular- und Handelsabteilung bis August 2000 in Köln, Quartermarkt 5um 1977–2000[47]
Residenz
Hauptartikel
Stadt Köln
Stadtteil Marienburg
Parkstraße 20
Lage
1924–1925Villa1950–2000Denkmalschutz
Brunei DarussalamBotschaftBonn-CastellKaiser-Karl-Ring 18
LageLSK
selber Gebäudekomplex wie Botschaft von Angola1991[32]–ca. 1999lokaler DRK-Verein (seit 2000)[48]
ResidenzGronauAchim-von-Arnim-Straße 32
LageLSK
im „Johanniterviertel“; Mietobjekt[11]1991–ca. 1999[11]
BulgarienBotschaft
Hauptartikel
PlittersdorfAuf der Hostert 6
Lage
1974–1975Kanzlei und Handelsvertretung, nebenstehend fünf Häuser mit 30 Wohnungen für Botschaftsangestellte; 1974 Erwerb des Grundstücks; nach 1999 Außenstelle, Schließung bis Juli 2012; 2014 Abbruch1975/76–2012
Botschaft
Hauptartikel
DottendorfMönkemöllerstraße 37
LageLSK
1904„Villa Mönkemöller“1973–spät. 1979[49]Wohnnutzung; Denkmalschutz
Residenz
Hauptartikel
Godesberg-VillenviertelAm Arndtplatz 8
LageLSK
1927/1928Villa; nach 1999 durch Außenstellen-Leiter genutzt; 2013–15 Kernsanierung1980–1999Wohnnutzung
ResidenzMuffendorfKlosterbergstraße 561973–1980
Burkina Faso (ehem. Obervolta)BotschaftRüngsdorfWendelstadtallee 18
Lage
mit Aufnahme diplomatischer Beziehungen eingerichtet, Umzug nach Berlin Ende 20001962–2000
ResidenzSchweinheimWinterstraße 37
LageLSK
spät. 1964[30]–2000
ResidenzStadt Remagen
Ortsteil Oberwinter
Rheinhöhenweg 62
LageLSK
1972[50]–mind. 1974[51]
BurundiBotschaftMehlemMainzer Straße 174
LageLSK
Umzug nach Berlin im August 2002[52]spät. 1997[26]–2002
BotschaftGemeinde Wachtberg
Ortsteil Niederbachem
Drosselweg 2
Lage
spät. 1965[15]–mind. 1995[25]
ResidenzAlt-GodesbergVon-der-Heydt-Straße 5
LageLSK
1986/87[53]–mind. 1995[25]
ResidenzGodesberg-VillenviertelViktoriastraße 35
LageLSK
auch Eigentum des Landes[54]1974–1986/87[55][54]Denkmalschutz
ChileBotschaft
Hauptartikel
Godesberg-VillenviertelKronprinzenstraße 20
LageLSK
1910/1911[24]Villa; vorher ab 1951 an unterschiedlichen Standorten, zunächst Friedensplatz 1 (Bonn-Zentrum);[56] bis mind. 2002 Außenstelle in Godesberg-Villenviertel (Habsburger Straße 2)[57]1971–2000Geschäftshaus; Denkmalschutz
ResidenzRüngsdorfRheinstraße 42
Lage
spät. 1966[58]–2000
VR ChinaBotschaft, Residenz
Hauptartikel
Alt-GodesbergKurfürstenallee 12
LageLSK
1849, 1982–1984drei Neubauten mit Pagodendächern um das Schloss Rigal (Residenz) von 1849; ein Hektar großes Parkgelände; Import von Baumaterialien und -arbeitern aus China; nach 1999 Außenstelle1984–2005, seit 2015Außenstelle Bonn
BotschaftGemeinde Wachtberg
Ortsteil Niederbachem
Konrad-Adenauer-Straße 104
LageLSK
?ab Februar 1973, erste Botschaft der VR China in der BRD; (ehemaliges) Hotelgebäude1973–1984Wohnnutzung[59]
Costa RicaBotschaft
Hauptartikel
GronauLangenbachstraße 19
Lage
1959–1961„Atelier- und Wohnhaus Raderschall“, Architekt: Ernst van Dorp; diplomatische Beziehungen ab 1953spät. 1997[26]–2000
BotschaftBrüser BergBorsigallee 2
LageLSK
spät. 1986[60] –mind. 1995[25]
DänemarkBotschaftBonn-CastellPfälzer Straße 14
Lage
1967–1999Sitz der Fa. Phoenix Reisen
BotschaftSüdstadtPoppelsdorfer Allee 45
Lage
um 1869/1870, 1913/1914Villa (Architekt: Karl Thoma)spät. 1958[61]–1967Hausdorff Research Institute for Mathematics; Denkmalschutz
Residenz
Hauptartikel
Bonn-CastellAm Schänzchen 12
Lage
1898spät. 1968–1999
ResidenzStadt Köln
Stadtteil Marienburg
Lindenallee 21932[62]Villa, um 1972 Abbruch[62]1949/50–mind. 1967[63][9]
Deutsche Demokratische RepublikStändige Vertretung[64]PlittersdorfGodesberger Allee 18
LageLSK
1973viergeschossiger Stahlbetonbau; nach 1990 Sitz der Landesvertretungen von Sachsen (bis 1999) und Mecklenburg-Vorpommern (bis 2000); 1991–1994 Umbau1974–1990Deutsche Gesellschaft für Ernährung
Residenz
Hauptartikel
Stadt Bornheim
Ortsteil Hersel
Rheinstraße 232
Lage
1962„Villa Schmidbauer“; später Residenz der Philippinen, 2000 für Neubau Abbruch1974–1990
Dominikanische RepublikBotschaftAlt-GodesbergBurgstraße 87
Lage
diplomatische Beziehungen ab 1952; anfänglicher Standort (1952/53): Stirzenhofstraße 21, Plittersdorfspät. 1983[65] –2000
BotschaftSüdstadtKönigstraße 64
Lage
1893[40]1980–mind. 1981[66][67]Denkmalschutz
BotschaftBonn-ZentrumMaximilianstraße 8
Lage
spät. 1964–1980[30][68]
BotschaftSüdstadtPoppelsdorfer Allee 43
LageLSK
zugleich Botschaft von Liberia(Stand: 1962/63)[20][69]Denkmalschutz
ResidenzPlittersdorfWurzerstraße 141
LageLSK
1980–mind. 1995[66][25]
ResidenzEndenichAm Klostergarten 3
LageLSK
1975–1980[70][68]
ResidenzPlittersdorfEuropastraße 7
LageLSK
1951HICOG-Siedlung Plittersdorfspät. 1968–1975[71][72]
ResidenzPlittersdorfSteubenring 15
LageLSK
1951HICOG-Siedlung Plittersdorfspät. 1963–mind. 1966[69][58]
EcuadorBotschaftAlt-GodesbergKoblenzer Straße 37
Lage
1974/75[72]–ca. 1999
BotschaftBonn-ZentrumOxfordstraße 10
Lage
spät. 1965–1974/75[15][72]
ResidenzGronauE.T.A.-Hoffmann-Straße 15
LageLSK
im „Johanniterviertel“spät. 1975–mind. 1995[72][25]
Elfenbeinküste (Côte d’Ivoire)Botschaft
SüdstadtKönigstraße 93
LageLSK
1900[24]Halbvilla,[24] nach Umzug der Botschaft in Wohngebäude umgebaut;[73] vorheriger Standort von Kanzlei und Residenz in Mehlem, Bachemer Straße 25 (ab 1960)[11][74]1976/77–mind. 2004[31][75]Wohnnutzung; Denkmalschutz
Botschaft
Godesberg-VillenviertelRheinallee 6
LageLSK
1895[24]Villa; anschließend Botschaft von Kuwait1974–1976/77[51][35]Denkmalschutz
ResidenzRüngsdorfFasanenstraße 16
LageLSK
1952[76]Backsteinhaus, 1975 Ankauf durch Elfenbeinküste,[77] 1976 Erweiterung für Nutzung als Residenz; nach 2004 auch als Botschaftskanzlei genutzt,[38] nach Umzug der Botschaft noch als Gästehaus des Landes genutzt (Stand 2011[77]), 2011/13 verkauft;[76] vorher Residenz von Finnland1976–mind. 2005[78][38]Wohnnutzung
ResidenzStadt Lohmar
Ortsteil Durbusch
Schlehecker Straße 4zeitweise zugleich mit vormaliger Villa von Sigismund von Braun (Graf-Stauffenberg-Straße 21, Kessenich) genutzt[11]1969–1976[35]
ResidenzKessenichAm Buchenhang 5
LageLSK
später Residenz der Tschechoslowakeispät. 1966–1968/69[58][71]
El SalvadorBotschaftGronauWilly-Brandt-Allee 10[79]
Lage
1905/1906[80]vorherige Standorte: Köln, Theodor-Heuss-Ring 15 (Stand 1957/58);[81] Sinzig, Kölner Straße 22 (Stand 1954/55); Botschaft in Bonn ab Februar 1956?–2000
BotschaftBonn-ZentrumGangolfstraße 6
Lage LSK
1971–mind. 1981[82][67]
ResidenzStadt Meckenheim
Ortsteil Merl
Auf dem Steinbüchel 1
Lage LSK
Wohnung in Mehrfamilienhaus[53](Stand: 1987)[53]
ResidenzStadt Bornheim
Ortsteil Waldorf
Straufsberg 46
Lage LSK
1974–1978[51][33]
EritreaBotschaftStadt Köln
Stadtteil Raderberg
Marktstraße 8
Lage
1983/1984in Bürogebäude; Umzug nach Berlin im Januar 2002spät. 1993[37]–2002
EstlandBotschaftGronauFritz-Schäffer-Straße 22
Lage
1936[83]Einfamilienhaus (Architekt: Willy Maß);[83] im Oktober 1991 Eröffnung eines baltischen Informationsbüros am Bertha-von-Suttner-Platz 1–7 (Bonn-Zentrum), dort auch Botschaft bis zum Bezug des Anfang 1993 gekauften Einfamilienhauses im Juni 1993, 2001 Verkauf des Hauses,[84] zwischen 2010 und 2013 abgebrochen1993–1999[84]entfällt
(Europäische Kommission)VertretungBonn-ZentrumBertha-von-Suttner-Platz 2/4
Lage
bis 1999 Hauptvertretung mit politischer Abteilungseit?Regionalvertretung für Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Hessen und das Saarland
FinnlandBotschaftAlt-GodesbergFriesdorfer Straße 1[85]
LageLSK
Ende 1960ernach 1999 Außenstelle; ab August 1952[86] Handelsvertretung in Köln (Gereonshaus), ab spät. 1968[71] in Bonn, Botschaft ab 1973 (zeitweise 30 Mitarbeiter)1971–2002[82][87]
ResidenzRüngsdorfFasanenstraße 22
LageLSK
1974erbaut in Formen spanischer Architektur, 2001 verkauft[88]1987–1999Wohnnutzung
ResidenzPlittersdorfAm Büchel 531875, 1918[89]Villa des Grafen Baudissin, Architekt: Heinrich Müller-Erkelenz;[89] vorher Mädchenpensionat und Offiziersheim, 1995 Abbruch[90]1974/75–1986[72][91]
ResidenzRüngsdorfFasanenstraße 16
LageLSK
1952[76]anschließend Residenz der Elfenbeinküste1971–1974/75[92][55]Wohnnutzung
Handelsvertretung: ResidenzStadt Köln
Stadtteil Marienburg
Robert-Heuser-Straße 16
LageLSK
1911–1912Halbvillaspät. 1962–1969[20][93]Denkmalschutz
FrankreichBotschaft
Hauptartikel
RüngsdorfAn der Marienkapelle 3 / Rheinstraße 52
Lage
1950, 1952rückwärtig vom Rheinhotel Dreesen; 1950–1955 franz. Hochkommission; 2012 Abbruch1955–1999
Residenz
Hauptartikel
Stadt RemagenHaus Ernich, Wohnplatz
Lage
1906–19081959–2006 Eigentum Frankreichs1955–1999privater Wohnsitz
GabunBotschaftGodesberg-VillenviertelKronprinzenstraße 52
LageLSK
1909[24]Villa; diplomatische Beziehungen ab 1961, Umzug nach Berlin im Januar 20031975/76[70]–2003Denkmalschutz
Botschaft
Godesberg-VillenviertelFriedrichallee 16
LageLSK
Villaspät. 1962[20]–1975[94]Denkmalschutz
ResidenzRüngsdorfBismarckallee 7
LageLSK
1976/77–mind. 1995[31][25]
Residenz
RüngsdorfRolandstraße 45
LageLSK
1921[24]freistehende Villa; später Botschaft Kroatienspät. 1962–1976/77[20][35]Denkmalschutz
GeorgienBotschaftAlt-GodesbergAm Kurpark 6
LageLSK
diplomatische Beziehungen ab 1992; Umzug nach Berlin im Oktober 20001993–2000
GhanaBotschaft
Godesberg-VillenviertelRheinallee 58
LageLSK
1896[24]Doppelhaushälfte, Mietobjekt; Umzug nach Berlin im Dezember 2002;[95] vorher (1960/61) in Alt-Godesberg, Kurfürstenallee 61974[55]–2002Denkmalschutz
ResidenzLimperichDrachenfelsweg 73
Lage
landeseigenes Gebäude, nach 2003 verkauft[95] und abgebrochen; vorher (1960/61) in Alt-Godesberg, Kurfürstenallee 7spät. 1964[30]–2002
GriechenlandBotschaft (Militär-, Wirtschafts- und Handelsabteilung)RüngsdorfAn der Marienkapelle 10–12
LageLSK
Kanzlei (Nr. 10) und Militärabteilung (Nr. 12), Umzug nach Berlin im August 1999;[96] dipl. Mission 1951 noch in Berlin,[97] ab ca. 1954 bis 1968 in Alt-Godesberg (Koblenzer Straße 73a)[98][99]spät. 1993[37]–1999Stiftung für ehemalige politische Häftlinge
Botschaft
Hauptartikel
Godesberg-VillenviertelRheinallee 76
Lage LSK
1968viergeschossiger Stahlbetonskelettbau; anschließend bis 2009 Botschaft von Kamerun1968–1980[68]Schulgebäude einer Privatschule
ResidenzPlittersdorfSimrockallee 32
LageLSK
Verkauf an Privatperson 2008[100][101]spät. 1952[102]–1999
Botschaft (Abteilung für Arbeits- und Sozialwesen)Alt-GodesbergBonner Straße 27
Lage
?–ca. 2008
Vereinigtes KönigreichBotschaft
Hauptartikel
GronauFriedrich-Ebert-Allee 77
Lage
1952, 19541999–2002 Außenstelle in vormaliger litauischer Botschaft in der Südstadt (Argelanderstraße 108a); 2003 für Neubau niedergelegt1952–1999
Residenz
Hauptartikel
RüngsdorfHeisterbachstraße 39
Lage
1904–1905„Villa Cappell“; ab 1949 zunächst Residenz des US-Hochkommissars1955–1999Wohnnutzung; Denkmalschutz
GuatemalaBotschaftGodesberg-VillenviertelZietenstraße 16
LageLSK
diplomatische Beziehungen und Botschaft in Bonn ab 1960spät. 1965[15]–2000
ResidenzSchweinheimPecher Straße 14
LageLSK
(Stand: 1993)[37]
ResidenzPlittersdorfSimrockallee 12
LageLSK
vorher (Stand 1980[103]) Standort der Bundesvereinigung für Gesundheitserziehung(Stand 1992)[32]
ResidenzPlittersdorfEuropastraße 8
LageLSK
1951HICOG-Siedlung Plittersdorf1972[39]–mind. 1981[104]
ResidenzGodesberg-VillenviertelHohenzollernstraße 56
LageLSK
spät. 1966–1970[58][105]
GuineaBotschaftDottendorfRochusweg 50
LageLSK
1971–1975 aufgrund des Abbruchs der diplomatischen Beziehungen geschlossen[106][107][108]spät. 1963[69]–mind. 2002[57]Leerstand/verwildert (2015)
ResidenzRüngsdorfKonstantinstraße 72
LageLSK
spät. 1992[32]–ca. 1999
ResidenzLannesdorfDeutschherrenstraße 173a
LageLSK
(Stand: 1987)[53]
ResidenzGronauBrentanostraße 4
LageLSK
spät. 1968–mind. 1981[71][67]
ResidenzPlittersdorfGermanenstraße 8
LageLSK
anschließend Residenz von Rumänienspät. 1964–mind. 1966[30][58]
HaitiBotschaftMehlemSchlossallee 10
LageLSK
diplomatische Beziehungen ab 1956; Botschaft vorher (Stand 1983) in Rüngsdorf, Bismarckallee 10; Umzug nach Berlin im November 1999spät. 1987[53]–1999
ResidenzIppendorfStationsweg 5a
LageLSK
um 1960[109](Stand: 1987)[53]
HondurasBotschaftPlittersdorfUbierstraße 1
Lage
vorher ab 1961 in Plittersdorf, Steubenring 6 bzw. um 1966 in Hangelar (heute Stadt Sankt Augustin; Petersbergstraße 10; );[110] Umzug nach Berlin im März 20021999–2002
ResidenzPlittersdorfSteubenring 12
LageLSK
1951HICOG-Siedlung Plittersdorf1973–1979/80[111][112]
IndienBotschaft
Hauptartikel
GronauWilly-Brandt-Allee 16/18 (bis 1999 Adenauerallee 262/264)
Lage
1912 (Nr. 16),[24] 1911 (Nr. 18)[24]zwei Villen; Ankauf der Liegenschaft 1982, Verkauf 2005; Mission zunächst noch in Berlin, Aufnahme diplomatischer Beziehungen 1951; Umzug nach Berlin im Oktober 1999, anschließend Außenstelle1951–2002Bürogebäude; Denkmalschutz
Residenz
Hauptartikel
SchweinheimMarienforster Straße 52
Lage
1883Villa Marienforst/Engels im Gut bzw. ehem. Kloster Marienforst1974/75[72]–1999Ausgründung aus Institut für angewandte Sozialwissenschaft; Denkmalschutz
ResidenzSchweinheimBelderbuschstraße 11969–1974/75[113]
Residenz
Hauptartikel
Stadt Köln
Stadtteil Marienburg
Rondorfer Straße 9
Lage
1923–1924Landhaus-Villa (Architekt: Theodor Merrill), 1977 Abbruchspät. 1952–1969[114][93]
IndonesienBotschaft
Hauptartikel
Godesberg-NordBernkasteler Straße 2
LageLSK
1980als Botschaftsgebäude Indonesiens entstanden; zuletzt etwa 60 Mitarbeiter; bis 1999 Hauptstelle der Botschaft, danach bis etwa 2003 Verteidigungsabteilung, zuletzt Vertretung beim UNFCCC-Sekretariat, 2016 verkauft1980–ca. 2003;[38] spät. 2012–2015/16Leerstand (2016)
Botschaft
Hauptartikel
GronauKurt-Schumacher-Straße 4
LageLSK
1906–1907Halbvilla (Architekt: Julius Rolffs); 1983–2000 Landesvertretung Hessen1953–1980Arztpraxen; Denkmalschutz
ResidenzMehlemIm Hag 24
LageLSK
1966Architekt: Dirk Denninger; 2016 verkauft, 2019/20 abgebrochen1972–1999
Residenz
Hauptartikel
Stadt KönigswinterAm Domstein 9
LageLSK
1899„Haus Felseck“spät. 1955[115] –1972Denkmalschutz
IrakBotschaft
Hauptartikel (Botschaft)
Hauptartikel (Gebäude)
Godesberg-VillenviertelDürenstraße 33
LageLSK
1891ehemals Männeraltenwohnheim; 1994 Umzug nach Friesdorf (s. u.); Botschaft vorher (Stand 1960) Argelanderstraße 4 (Südstadt)[116]1981–1995Wohn-/Bürohaus
BotschaftSüdstadtLennéstraße 1
LageLSK
1977–mind. 1981[117][67]Patristische Kommission der Akademie der Wissenschaft von NRW[118]
Botschaft, ResidenzFriesdorfAnnaberger Straße 289
LageLSK
vor 1995 nur Residenz; Umzug der Kanzlei wegen Finanzproblemen aufgrund UN-Embargo; Umzug nach Berlin im Juli 2002;[119] seit 2015 Außenstelle[120]1974/75[72]–2002, seit 2015Eigentum Irak, Außenstelle
Botschaft
Hauptartikel
Godesberg-VillenviertelHohenzollernstraße 12
LageLSK
1904[121]vorher Botschaft Kenia, später Botschaft Somalia1974–1977[55][31]Leerstand (2015)
Residenz
Hauptartikel
Stadt BornheimBurgstraße 53
LageLSK
1728–1732Schloss Bornheimspät. 1963–1974/75[69][55]Fachklinik Schloss Bornheim; Denkmalschutz
IranBotschaft
Hauptartikel
FriesdorfGodesberger Allee 133–137
LageLSK
1975Architekt: Dirk Denninger; Gesandtschaft mit Aufnahme diplomatischer Beziehungen im Juni 1951 eingerichtet, zunächst (spät. 1954–1958) in Köln-Rodenkirchen (Hebbelstraße 6), Umwandlung in Botschaft im Juni 19551975–2000Leerstand im Eigentum des Iran (2015)
Botschaft, Residenz
Hauptartikel
Stadt Köln
Stadtteil Marienburg
Parkstraße 5
LageLSK
1913–1914Militärabteilung in Köln-Bayenthal (Bonner Straße 180); 1973/74 Umzug der Kanzlei nach Bonn, danach weiter bis mind. 1978 als Residenz genutzt, anschließend weiter im Besitz des Iran (sog. „Iranhaus“), Aufnahme/Behandlung von kranken Staatsbürgern, Veranstaltungsnutzung1958–mind. 1978ungeklärt
ResidenzMuffendorfElfstraße 40
LageLSK
Haus mit Ecktürmchen, mit 10.500 m² großem Grundstück;[122] Residenz in den 1950er Jahren in Köln-Rodenkirchen (Uferstraße 29; 1912 errichtete Villa)Leerstand im Eigentum des Iran (2015)
IrlandBotschaftFriesdorfGodesberger Allee 119
Lage
bis 1959 Gesandtschaft; vorher (Stand 1952) am Kaiser-Karl-Ring 15 (Bonn-Castell); Umzug nach Berlin im Oktober 1999[123]1976/77[31]–1999
BotschaftPlittersdorfMittelstraße 39
LageLSK
spät. 1962[20]–1974[51]Gemeindezentrum der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde[124]
ResidenzRüngsdorfRolandstraße 65
LageLSK
1922[24]freistehende Villaspät. 1952[102]–1999Denkmalschutz
IslandBotschaft, Residenz
Hauptartikel
Godesberg-VillenviertelKronprinzenstraße 6
LageLSK
1910–19111972 Anbau von Bungalow als Kanzleigebäude1955–1999
IsraelBotschaft
Hauptartikel
PlittersdorfSimrockallee 2
LageLSK
1973/1974vorher in Ubierstraße 78 (s. u.); Israel-Mission (Abwicklung von Wiedergutmachungsleistungen) ab 1953 in Köln, ab 1955 Köln-Ehrenfeld (Subbelrather Straße 15), dort Botschaft ab August 1965, ab 1966 in Bad Godesberg; bestbewachteste Botschaft Bonns mit zwei Meter hoher Betonmauer; bis Ende 2000 Außenstelle; 2003 zum Bürogebäude umgebaut1974–2000Geschäftshaus
ResidenzRüngsdorfFasanenstraße 30
LageLSK
Eigentum des Staates;[11] vorher in Gronau, Zitelmannstraße 7[125]1978–1999
ResidenzGronauZitelmannstraße 7
LageLSK
anschließend Residenz des Libanon1966–1978
ItalienBotschaft
Hauptartikel
RüngsdorfKarl-Finkelnburg-Straße 51
Lage
19031968 Anbau von Bürogebäude; nach 1999 Außenstelle; 2004 verkauft; Ursprung als Gesandtschaft 1949/50 in Sinzig (Kölner Straße 22), Kanzlei ab 1950 in Bad Godesberg,[97] Handelsabteilung bis mind. 1960[126] in Köln (Universitätsstraße 81)1950–2002Wohnnutzung
Residenz
Hauptartikel
RüngsdorfRolandstraße 43
LageLSK
1921Villa mit bis zum Rheinufer reichender Gartenflächespät. 1952–2000Denkmalschutz; Privatnutzung
JamaikaBotschaftAlt-GodesbergAm Kreuter 1
Lage
diplomatische Beziehungen ab 1967, Botschaft ab 1970,[92] Umzug nach Berlin im Mai 20001970[92]–2000
ResidenzRöttgenLindenweg 26
Lage
(Stand: 1987)[53]
ResidenzMehlemWendelstadtallee 10
Lage
1970–mind. 1981[92][67]
JapanBotschaft
Hauptartikel
HochkreuzGodesberger Allee 102–104
Lage
1990letzter Botschafts-Neubau in Bonn, nach 1999 Außenstelle; ab 1951 diplomatische Vertretung in Bonn (1953: Kiefernweg 15, Venusberg; spät. 1962–1978/79 Kölner Straße 139, Bad Godesberg)1990–2002DHL
BotschaftGronauBundeskanzlerplatz
LageLSK
1968/1969im Bonn-Center (im März 2017 gesprengt)1978/79–1990
ResidenzStadt Remagen
Ortsteil Oberwinter
Hauptstraße 26
LageLSK
1919[127]„Villa Struwe“; später Residenz der Zentralafrikanischen Republik1952–1962Denkmalschutz
Residenz
Hauptartikel
Stadt Köln
Stadtteil Marienburg
Lindenallee 49–51
LageLSK
1927–1928Schlossartige Villa (Architekt: Emil Felix) und benachbartes Einfamilienhaus1962–1973Denkmalschutz
ResidenzIppendorfQuellenweg 6–8
Lage
aus mehreren Gebäuden bestehendes Anwesen; 2005/06 Abbruch für Neubebauung1973–1999[11]
JemenBotschaft SüdstadtAdenauerallee 77
LageLSK
vorherige Standorte: Mehlem, Kraterstraße 7 (Stand: 1982[128]), Rüngsdorf, Konstantinstraße 95 (Stand: 1979/1980[129][130]), Mehlem, Schloßstraße 12 (Stand: 1970[131]) und Rüngsdorf, Bismarckstraße 4 (Stand: 1956[132] –1964[133]); Umzug nach Berlin im August 2000[134]spät. 1986[135] –2000[134]
ResidenzStadt Remagen
Ortsteil Oberwinter
Siebengebirgsweg 4
LageLSK
anschließend Residenz von Ruanda1978/79[21]–mind. 1981[67]
JordanienBotschaftGodesberg-VillenviertelBeethovenallee 21
LageLSK
1967 Wiederaufnahme diplomatischer Beziehungenspät. 1978[136]–2000
ResidenzStadt Remagen
Ortsteil Oberwinter
Westerwaldweg 3spät. 1978[136]–mind. 1981[67]
JugoslawienBotschaft
Hauptartikel
MehlemSchlossallee 5
LageLSK
ca. 1978zweigeschossiger Stahlbeton-Bau; vorher in ehem. „Hotel Villa Friede“ (Schloßstraße 1); Botschaft in Bad Godesberg ab 1951, 1957–1968 Schutzmachtvertretung durch Schweden, nach 1999 Außenstelle, 2020/21 Abbruch1978–mind. 2000
ResidenzSchweinheimAm Stadtwald 16
LageLSK
Mietobjekt1969[113]–1992
KambodschaBotschaftGemeinde Wachtberg
Ortsteil Pech
Grüner Weg 8
Lage
Aufnahme diplomatischer Beziehungen im Oktober 19931993–1999
KamerunBotschaft
Hauptartikel
Godesberg-VillenviertelRheinallee 76
LageLSK
1968vormals als Botschaft von Griechenland genutzt; von März 2009 bis Nov. 2011 Leerstand1980/81[104]–2009Schulgebäude einer Privatschule; weiter Eigentum Kameruns
ResidenzPlittersdorfPlittersdorfer Straße 115
LageLSK
1969[93]–2009
ResidenzStadt Sankt Augustin
Ortsteil Niederberg
Moselstraße 1
LageLSK
später Residenz von Malawispät. 1966–1969[58][137]
ResidenzHochkreuzBerliner Ring 21
LageLSK
1960–1964[138]Eigenheimsiedlung „Berliner Ring“[138](Stand: 1964)[30]
Residenz
Hauptartikel
MehlemRüdigerstraße 10
LageLSK
1896–1897später Botschaft von Benin(Stand: 1962)[20]
KanadaBotschaft
Hauptartikel
GronauFriedrich-Wilhelm-Straße 18
Lage
1967–1969„Kanadahaus“; dreigeschossiger langgestreckter Block, Stahlbetonskelettbau, freistehender Sockel; Böden und Wände mit Marmor und Naturholz; mind. 50 Büros; 2001/02 Aufschüttung, Umbau und Anbau von fünfstöckigem, ellipsenförmigem Neubau; dipl. Mission ab 1949/50 in Zitelmannstr. 14/22 (Gronau)1969–1999Hauptsitz von Infas
Residenz
Hauptartikel
Stadt Köln
Stadtteil Marienburg
Lindenallee 70
LageLSK
1924–1925Villa (Architekt: Emil Felix)spät. 1952[139] –mind. 1967[9]Denkmalschutz
ResidenzRüngsdorfFasanenstraße 25
Lage
März 2001 Abbruch[140]spät. 1968[71]–1999
Kap VerdeBotschaftGronauFritz-Schäffer-Straße 5
Lage
nach Umzug der Botschaft Abbruch(Stand: 1997)[26]
Botschaft, ResidenzWeststadtMeckenheimer Allee 113
LageLSK
spät. 1992[32]–mind. 1995[25]Denkmalschutz
KasachstanBotschaftDottendorfOberer Lindweg 2/4
Lage
vorher Mietliegenschaft des Bundesministeriums der Justiz,[141] 2003 für Nutzung als Kindertagesstätte umgebaut[142]1996–1999Kindertagesstätte
Botschaft
Hauptartikel
Stadt RemagenSchloss Marienfels, Wohnplatz
Lage
1859–18601996: 14 Diplomaten und 50 Mitarbeiter; Konsularabteilung in ehem. Landeszentralbank Remagen (s. u.);[143] März/April 1996 Umzug nach Bonn[144]1994–1996Wohnnutzung; Denkmalschutz
BotschaftMehlemMainzer Straße 177
LageLSK
spät. 1993[37]–1994
Botschaft (Konsularabteilung)Stadt RemagenVon-Lassaulx-Straße 1
Lage
1960erehem. (bis zur Schließung 1992) Nebenstelle der Landeszentralbank; zunächst einziges Konsulat von Kasachstan[145][25]März 1995–März 1996
BotschaftBeuel-MitteRathausstraße 3
Lage
von Beginn an Außenstelleseit 2008/09[146][147]Botschafts-Außenstelle (Bezirk: NW, RP, SL)
KatarBotschaftAlt-GodesbergBrunnenallee 6
LageLSK
1978[148]–2005/06[38]Unternehmenssitz (Ausgründung des Forschungszentrums caesar)
BotschaftFriesdorfGodesberger Allee 77–79
LageLSK
um 1985[1]als Botschaftsgebäude Kuwaits entstanden[1]seit 2009Botschafts-Außenstelle (Gesundheitsbüro)
Botschaft
Hauptartikel
Godesberg-VillenviertelUbierstraße 88
LageLSK
1934zunächst Konsularabteilung, zuletzt medizinische Abteilung; vorher Botschaft von Sierra Leonespät. 1992[32]–2009Wohnhaus
ResidenzSchweinheimIm Hohn 11
LageLSK
(Stand: 1987)[53]
KeniaBotschaftAlt-GodesbergVillichgasse 16
Lage
Botschaft in Bonn ab Ende 1964; Umzug nach Berlin im Dezember 2000[149]spät. 1978[136]–2000
Botschaft
Hauptartikel
Godesberg-VillenviertelHohenzollernstraße 12
LageLSK
1904[121]später Botschaft Irak und Botschaft Somaliaspät. 1968–1973[71][150]Leerstand (2015)
ResidenzGronauWalter-Flex-Straße 12spät. 1992[32]–mind. 1995[25]
KirgisistanBotschaftPlittersdorfUbierstraße 19
Lage
Reihenhaus; Umzug nach Berlin im September 1999;[151] vorher ab Januar 1995 in Koblenzer Straße 62 (Alt-Godesberg)1996–1999
Botschaft (Außenstelle)Alt-GodesbergAennchenstraße 61
LageLSK
seit 2003/04[152][153]Botschafts-Außenstelle[154]
KolumbienBotschaftGronauFriedrich-Wilhelm-Straße 35
LageLSK
um 1954[155]im „Johanniterviertel“; vorher 1953–1956 in Köln, Am Hof 34–36[156]spät. 1969[157] –mind. 1995[25]
Residenz, Botschaft (Außenstelle)GronauJohanniterstraße 14
LageLSK
1950er[158]im „Johanniterviertel“; zuletzt Außenstelle der Botschaft;[159] anschließend Generalkonsulat in Bonn bis Dezember 2002[160]spät. 1971[125]–2001[159]
ResidenzStadt Köln
Stadtteil Marienburg
Kastanienallee 18
Lage
1950/1951[161]für die britische Hochkommission errichtetes Einfamilienhaus (Bauherr: Arbeitsgemeinschaft Besatzungsbauten; Architekt: Fritz Ruempler)[161]spät. 1964–mind. 1966[30][58]
Republik KongoBotschaft
Godesberg-VillenviertelRheinallee 45
LageLSK
1899[24]Wohn- und Geschäftshaus1969[113]–ca. 1999Denkmalschutz
ResidenzGemeinde Wachtberg
Ortsteil Villip
Wiesengrund 13
LageLSK
um 1964[162]2006–2010 umfassend saniert[162]spät. 1978–1992/93[136][32]
KroatienBotschaftRüngsdorfRolandstraße 45
LageLSK
1921[24]freistehende Villa, vorher Residenz von Gabun; bis 2004 Außenstelle an Rolandstraße 52 (s. u.)1992–ca. 1999Denkmalschutz
ResidenzRüngsdorfFasanenstraße 5
LageLSK
noch 2006 im Besitz des Landes[123]
KubaBotschaft
Hauptartikel
PlittersdorfKennedyallee 22–24
Lage LSK
um 1965bis 1999 Hauptstelle der Botschaft; ab 1952 Gesandtschaft mit vorläufigem Standort im Kurhotel Bad Neuenahr (Stand: 1952), ab 1954 Botschaft (spät. 1952–mind. 1960) in Köln-Marienburg (Am Südpark 49) und bis 1963 in Köln-Altstadt-Nord (Kaiser-Wilhelm-Ring 34)seit 1976/77Außenstelle (Kulturabteilung)
ResidenzGronauAdalbert-Stifter-Straße 8
Lage LSK
im „Johanniterviertel“1981–mind. 1992[67][32]
ResidenzFriesdorfGodesberger Allee 155
LageLSK
1922[163]Landhaus in neubarockem Formenvokabular;[163] vorher Residenz von Liberia1976/77–1981[31][16]Politischer Club der Friedrich-Ebert-Stiftung[163]
KuwaitBotschaftFriesdorfGodesberger Allee 77–81
LageLSK
um 1985[1]als Botschaftsgebäude Kuwaits entstanden,[1] Architekt: Dirk Denninger;[164] Aufnahme diplomatischer Beziehungen 1964;[165] nach August 2000[134] Außenstelle (Gesundheit und Kultur)[38]spät. 1986–mind. 2005[38]Außenstelle der Botschaft von Katar
Botschaft, Residenz
Godesberg-VillenviertelRheinallee 6
LageLSK
1895[24]Villa, vorher Botschaft der Elfenbeinküste; zuletzt nur Kanzlei1977–mind. 1984[117][166]Denkmalschutz
ResidenzMuffendorfElliger Höhe 35
Lage
Villa und Pförtnerhäuschen, Grundstück von 8.000 m²; um 1996 umgebaut,[11] Verkauf nach 2003, 2006 Abbruch[167]spät. 1978[136]–1999
LaosBotschaft
Hauptartikel
Stadt KönigswinterAm Lessing 6
Lage
um 1900freistehende Villa mit Erkerturm und Schmuckformen der Neorenaissance; vorher Residenz von Bangladeschca. 1990–2001Denkmalschutz
LesothoBotschaftPlittersdorfGodesberger Allee 50
Lage
Aufnahme diplomatischer Beziehungen 19701979[112]–2000
ResidenzSchweinheimAm Stadtwald 36
LageLSK
spät. 1992[32]–2000
ResidenzPlittersdorfSimrockallee 20
LageLSK
1979–mind. 1987[112][53]
LettlandBotschaft
GronauAdenauerallee 110
LageLSK
1890[168]nach Aufnahme diplomatischer Beziehungen 1991 zunächst in baltischem Informationsbüro am Bertha-von-Suttner-Platz 1–7 (Bonn-Zentrum), 1992 Ankauf von eigenem Gebäude, nach 1999 Außenstelle1992–2001[159]Denkmalschutz
LibanonBotschaftGodesberg-VillenviertelRheinallee 27
LageLSK
1884[24]Villa; 1972 Wiederaufnahme diplomatischer Beziehungen; vorher Botschaft von Saudi-Arabien1978/79–1999[21]Denkmalschutz
BotschaftRüngsdorfProfessor-Dennert-Straße 8[169]
LageLSK
spät. 1962–1965[20][15]
ResidenzGronauZitelmannstraße 7
LageLSK
vorher (bis 1973) in Plittersdorf, Stirzenhofstraße 21;[11] vorher Residenz von Israel1980–mind. 1995[66][25]
ResidenzStadt LohmarBachstraße 12
LageLSK
um 1890[170]Mietobjekt der Gemeinde Lohmar[170]1972–1976/77[34][35]Begegnungszentrum für Senioren, Veranstaltungsstätte[170]
LiberiaBotschaft, Residenz[32]MehlemMainzer Straße 259
LageLSK
1909[171]Botschaft vorher (1975/1978) in Niederbachem, Bondorfer Straße 2[172] und (Stand: 1979/80) Baunscheidtstr. 2 (Gronau);[173][174] vorher Residenz von Nigeriaspät. 1979–2007[175]
BotschaftSüdstadtPoppelsdorfer Allee 43
LageLSK
anfänglich zugleich Botschaft der Dominikanischen Republikspät. 1962–1973[20][176]Denkmalschutz
ResidenzFriesdorfGodesberger Allee 155
LageLSK
1922[163]Landhaus in neubarockem Formenvokabular;[163] anschließend Residenz von Kubaspät. 1962–1976/77[20][35]Politischer Club der Friedrich-Ebert-Stiftung[163]
LibyenBotschaft
Hauptartikel
Godesberg-VillenviertelBeethovenallee 12a
LageLSK
diplomatische Beziehungen ab 1961; nach Umzug der Botschaft nach Berlin bis 2007 Generalkonsulat, von 2013/14 bis 2018 Botschafts-Außenstelle (Gesundheitsbüro)1976/77–2001;
2013/14–2018
Leerstand
BotschaftSüdstadtArgelanderstraße 1
LageLSK
1889[24]Halbvilla; anschließend Botschaft der Philippinen1966–1976/77Denkmalschutz
BotschaftGronauAdenauerallee 115
LageLSK
2. Hälfte 19. Jahrhundert[177]1961–1966
LitauenBotschaftSüdstadtArgelanderstraße 108a
Lage
Mietobjekt; nach Aufnahme diplomatischer Beziehungen 1991 zunächst in baltischem Informationsbüro am Bertha-von-Suttner-Platz 1–7 (Bonn-Zentrum); bis 2009 Außenstelle in Konstantinstraße 25a (Rüngsdorf; );[38][178] 1999–2002 Außenstelle der britischen Botschaft
LuxemburgBotschaftGronauAdenauerallee 108
LageLSK
1890[24]ursprünglicher Standort (Stand: 1949/50): Scharnhorststraße 7 (Godesberg-Villenviertel),[97] später inkl. Konsularabteilung in angemieteten Büroräumen in Köln (Martinstraße 20, Altstadt-Nord)[179]1989[180] –1999Denkmalschutz
BotschaftGronauBundeskanzlerplatz
LageLSK
1968/1969im Bonn-Center (im März 2017 gesprengt)1969–1977[113][117]
Residenz
Hauptartikel
Stadt Köln
Stadtteil Marienburg
Am Südpark 47
LageLSK
1921–1924Villa1949–1999[11]Denkmalschutz
MadagaskarBotschaftRüngsdorfRolandstraße 48
LageLSK
ca. 1975von Madagaskar auf Grundstück der Residenz erbaut; Umzug nach Falkensee im Dezember 2001ca. 1975–2001Sitz des VSRW-Verlags (seit 2003)
Botschaft, Residenz
Hauptartikel
RüngsdorfRolandstraße 48
LageLSK
1932[24]direkt hinter dem Kanzleigebäude gelegenes Wohnhaus, bis zu dessen Errichtung auch Kanzleispät. 1963[69]–2001Denkmalschutz
MalawiBotschaftMehlemMainzer Straße 124
Lage
1985Ende 2011 verkauft[181]1986–2002
BotschaftGronauBundeskanzlerplatz
LageLSK
1968/1969im Bonn-Center (im März 2017 gesprengt)1969–mind. 1981[93][67]
Botschaft
Godesberg-VillenviertelBeethovenallee 55
LageLSK
spät. 1965–1969[15][93]Denkmalschutz
ResidenzNiederholtorfAm Weidenstück 8
LageLSK
Eigentum des Staates[11]1982–2002[11]
ResidenzGodesberg-VillenviertelAm Arndtplatz 14
LageLSK
1979–1981/82[68][67]
ResidenzStadt Bad Honnef
Stadtteil Rhöndorf
Frankenweg 62a
LageLSK
1974/75–1978[72][148]
ResidenzStadt Sankt Augustin
Ortsteil Niederberg
Moselstraße 1
LageLSK
vorher Residenz von Kamerun1972–1974/75[50][55]
ResidenzMehlemRodderbergstraße 73
LageLSK
spät. 1968–1972[71][34]
MalaysiaBotschaftPlittersdorfMittelstraße 43
LageLSK
um 1985als gemeinsames Kanzleigebäude von Malaysia und Norwegen entstanden;[1] diplomatische Beziehungen ab 1957; Umzug nach Berlin im August 1999, anschließend Außenstelle[182]spät. 1986[183] –mind. 2003[184]
Botschaft
Godesberg-VillenviertelRheinallee 23
LageLSK
1895[24]1974/75[72]–mind. 1984[185] Denkmalschutz
BotschaftGodesberg-VillenviertelKronprinzenstraße 52
LageLSK
1909[24]Villaspät. 1965[15]–mind. 1972[50]Denkmalschutz
ResidenzRüngsdorfRolandstraße 61
Lage
spät. 1969[186] –mind. 1993[37]
MaliBotschaft
RüngsdorfBasteistraße 86[187]
LageLSK
ehemaliges Internatshaus der Otto-Kühne-Schule1969–2001[113][159]Kindertagesstätte
ResidenzRüngsdorfKarl-Finkelnburg-Straße 18
LageLSK
1969/70–mind. 1992[105][32]
MaltaBotschaft
Godesberg-VillenviertelViktoriastraße 1
LageLSK
1898[24]Halbvilla; Umzug nach Berlin im Mai 20001977–2000Denkmalschutz
ResidenzGodesberg-VillenviertelHohenzollernplatz 5
LageLSK
spät. 1992[32]–mind. 1995[25]
Souveräner MalteserordenOffizielle DelegationPlittersdorfRheinallee 67b
Lage
spät. 1993[37]–ca. 1999
MarokkoBotschaftGodesberg-VillenviertelGotenstraße 7/9
Lage
diplomatische Beziehungen ab 1957; Botschaft vorher (1985) in Plittersdorf, Mittelstraße 35spät. 1986[188] –1999Unternehmenssitz
ResidenzMuffendorfKlosterbergstraße 117
LageLSK
Wohnfläche von 430 m², Grundstück von 3.600 m²; Verkauf 2002[189][190]1969[113]–1999Wohnnutzung
MauretanienBotschaftAlt-GodesbergBonner Straße 48
Lage
in Etage eines Wohn- und Geschäftshauses; zuletzt mit fünf Diplomaten besetzt; diplomatische Beziehungen ab 19601978[148]–2001
Botschaft, Residenz
RüngsdorfFriedrichallee 8
LageLSK
1897–1898[24]Villa; zuletzt nur Residenz[32]spät. 1964[30]–2001Denkmalschutz
MexikoBotschaftGronauAdenauerallee 100
LageLSK
1905[191]diplomatische Beziehungen ab 1952 mit Botschaften in Köln (Marienburger Straße 43) und Bonn, zeitweise (spät. 1980–mind. 1989) Oxfordstraße 12–16 (Bonn-Zentrum)spät. 1990[192] –ca. 1999Denkmalschutz
Botschaft, Residenz
Hauptartikel
Stadt Köln
Stadtteil Marienburg
Marienburger Straße 43
LageLSK
1925–1926Ehemalige Direktorenvilla (Architekten: Schreiterer & Below), ab 1974 Eigentum von Mexiko, nach Umzug der Kanzlei nach Bonn 1978/79 nur Residenzspät. 1952[102]–ca. 1999[11]Denkmalschutz
MoldauBotschaftSüdstadtAn der Elisabethkirche 24
LageLSK
1904[193]diplomatische Beziehungen ab 1992; zuvor Am Hof 2 (Bonn-Zentrum),[25] bis 2004 Außenstelle in der Adenauerallee 13b (ebenfalls Südstadt)[153]1995/96–1998Denkmalschutz
MonacoBotschaftGronauZitelmannstraße 16
LageLSK
1936[194]Architekt: Wilhelm Denninger;[194] Gesandtschaft ab 1952, Umwandlung in Botschaft im Oktober 1983, Umzug nach Berlin im Herbst 2001[195]spät. 1985[196] –2001[159]
Residenz
Hauptartikel
Alt-GodesbergBrunnenallee 17
LageLSK
um 1870Villa1992–2001Kunst- und Antiquitätenhandlung; Denkmalschutz
ResidenzBonn-CastellFritz-Schroeder-Ufer 38
LageLSK
um 1985Wohnung in Mehrfamilienhausspät. 1987–mind. 1992[53][32]
MongoleiBotschaft, Residenz[32]Stadt Troisdorf
Ortschaft Sieglar
Siebengebirgsblick 4/6
LageLSK
Einrichtung mit deutscher Einheit am 1. Oktober 1990,[197] vorher Vertretung für die BRD durch mongol. Botschaft in Warschau; ab 1993 Außenstelle in Berlin; zuletzt mit acht Diplomaten besetzt[198]1990–2000[199]
MosambikBotschaftSüdstadtAdenauerallee 46a
LageLSK
diplomatische Beziehungen ab 1976, Botschaft erst nach Wiedervereinigungca. 1990–2000
ResidenzStadt Königswinter
Ortsteil Bellinghauserhohn
Auf dem Büchel 9
LageLSK
spät. 1992[32]–mind. 1995[25]
Myanmar (ehem. Birma)BotschaftSüdstadtSchumannstraße 112
LageLSK
1910[24]Eröffnung der Gesandtschaft am 9. April 1954, Umwandlung in Botschaft 1962; Umzug nach Berlin im April 20001975/76[70]–2000Denkmalschutz
ResidenzBeuel-MitteElsa-Brändström-Straße 15
LageLSK
2001–2006 Außenstelle der Botschaft von Kasachstan[159][200]spät. 1987[53]–mind. 1995[25]
ResidenzLengsdorfIn der roten Kanne 21976/77–1980[31][66]
ResidenzKessenichAuf der Steige 6[201]
LageLSK
spät. 1968–1976/77[71][35]
ResidenzRheinbreitbachSimrockstraße 8
LageLSK
1936[42]„Haus Schauinsland“;[42] 2011 umfassend umgestaltet[42]um 1955–um 1965[42]
NamibiaBotschaftMehlemMainzer Straße 47
Lage
diplomatische Beziehungen ab 19901991–1999
ResidenzSchweinheimAm Stadtwald 31
LageLSK
–1999
NepalBotschaft, ResidenzMehlemIm Hag 15
LageLSK
später nur Kanzlei; mit Aufnahme diplomatischer Beziehungen eingerichtetspät. 1966[58]–2000Leerstand im Eigentum Nepals (2014)
ResidenzMehlemElsternweg 3
LageLSK
1988[202]1988–2000Leerstand im Eigentum Nepals (2014)[202]
NeuseelandBotschaftGronauBundeskanzlerplatz 2–10
LageLSK
1968/1969im Bonn-Center (im März 2017 gesprengt); Botschaft in Bonn ab 1966[203]1969[113]–ca. 1999
ResidenzPlittersdorfTurmstraße 4b
LageLSK
Residenz von Anfang 1997 bis 1999 in Bad Honnef[204][205]spät. 1968[71]–1997[11]
NicaraguaBotschaftRüngsdorfKonstantinstraße 41[206]
LageLSK
diplomatische Beziehungen ab 1953, 1955 Akkreditierung eines Gesandten, Gesandtschaft zunächst (Stand: 1957) in Rhöndorf (Zennigsweg 19)[207]spät. 1967[9]–2000
ResidenzMehlemAm Glückshaus 11
LageLSK
spät. 1995[25]–2000
ResidenzHochkreuzBrandenburger Straße 20
LageLSK
1960–1964[138]Eigenheimsiedlung „Berliner Ring“[138](Stand: 1966)[58]
NiederlandeBotschaft
Hauptartikel
GronauSträßchensweg 10
Lage
1962–1964erster Botschaftsneubau in Bonn; vorher ab 1949 (zunächst als dipl. Mission) in Koblenzer Straße 96;[56][97] 2002 Abriss von zugehörigem Wohngebäude in Backstein1964–2000Bürogebäude
ResidenzRüngsdorfFasanenstraße 20
LageLSK
Leihgaben aus dem Rijksmuseum Amsterdamspät. 1968[71]–1999
Residenz
Hauptartikel
Stadt Wesseling
Ortsteil Urfeld
Rheinstraße 161–165
LageLSK
18. Jh.; 1872Dietkirchener Hof seit 11. Jh., 1933–1939 Kibbuz; anschließend Residenz Schweden1951–mind. 1967[9]Wohnnutzung; Denkmalschutz
NigerBotschaftGodesberg-VillenviertelDürenstraße 9
LageLSK
1894[24]Halbvillaspät. 1968[99]–mind. 2005[38]Galerie;[208] Denkmalschutz
Residenz
Hauptartikel
Stadt Köln
Stadtteil Hahnwald
Bonner Landstraße 119
Lage
1935/1936Landhaus Birkhof, entstanden als Wohnsitz des Fabrikanten Alfons Mauser, Architekt: Theodor Merrill, 2016/17 Abbruch; vorher in Bad Godesberg (ab 1960; Mietobjekt)[11]1970–2006
NigeriaBotschaftMuffendorfGoldbergweg 13
Lage
ab 1961 Botschaft in Bonn (Stand 1975: Kennedyallee 35, Hochkreuz[150]); Terrassenhaus, ca. 2008 verkauft, Umbau und Erweiterung bis 20121974/75[72]–2000Wohnnutzung
ResidenzMehlemVulkanstraße 69
LageLSK
1983[209]erbaut von Nigeria; seit 2001 Leerstand (Stand: 2017);[210] weiterhin Nutzung durch Nigeria geplant (Stand: 2011)1983–2000Eigentum Nigerias
BotschaftWeststadtHumboldtstraße 28
LageLSK
1973/74–1979[55][112]Denkmalschutz
ResidenzMehlemMainzer Straße 259
LageLSK
1909[171]später Botschaft von Liberia1969–1973[137][176]
NordmazedonienBotschaftGronauSträßchensweg 6
Lage
bis Juni 1997 Hauptstelle der Botschaft, anschließend Außenstelle; erste Botschaft mit Hauptvertretung in Berlin[211][212]1993–2015
Botschaft (Außenstelle)DuisdorfHeilsbachstraße 24
LageLSK
im „Heilsbach-Carré“seit 2014/2015[213][214]Außenstelle (Bezirk: NW, NI, HE, RP, SL)
NorwegenBotschaftPlittersdorfMittelstraße 43
LageLSK
um 1985als gemeinsames Kanzleigebäude von Malaysia und Norwegen entstanden;[1]spät. 1986[215] –ca. 1999
BotschaftPlittersdorfGotenstraße 163
LageLSK
spät. 1965–mind. 1981[15][67]
Botschaft
Hauptartikel
GronauKurt-Schumacher-Straße 12/14
LageLSK
1909–1910Doppelvilla (Architekt: Julius Rolffs); 1969–1999 Landesvertretung des Saarlandes1950–1964[97][30]Deutsche Post AG; Denkmalschutz
ResidenzRüngsdorfTannenallee 16
LageLSK
Backsteinhausspät. 1952[102]–1999
OmanBotschaft
RüngsdorfLindenallee 11
LageLSK
1903[216]Villa mit Büroanbau[216]1977–2004[117][153]Anwaltskanzlei (2013)
BotschaftGronauJohanniterstraße 7
LageLSK
1974–1977[55][31]
Residenz
Alt-GodesbergVon-der-Heydt-Straße 7
LageLSK
1938[216]bis 1976/77 durch den Gesandten genutzt,[35] Botschafter bis dahin in Rom1974[55]–2004Wohnhaus
ÖsterreichBotschaft
Hauptartikel
SüdstadtPoppelsdorfer Allee 55
LageLSK
1908ursprünglich österreichische Verbindungsstellen in der Bundesrepublik Deutschland, Botschaft ab Dezember 1955;[217] vorher ab 1951 im Ortsteil Gronau, Kurt-Schumacher-Straße 101954–1977[217]Denkmalschutz
Botschaft
Hauptartikel
GronauJohanniterstraße 2
Lage
1975–1977auf Grundstück der Residenz (s. u.); ab 1999 Botschafts-Außenstelle; 2007 Abbruch1977–2006
Residenz
Hauptartikel
GronauFriedrich-Wilhelm-Straße 14
Lage
1921–1922nach 1999 Wohnhaus des Leiters der Außenstelle1954–2006unbekannt
PakistanBotschaft
Hauptartikel
Godesberg-VillenviertelRheinallee 24
LageLSK
1903–1905„Villa Schorlemmer“, Mietobjekt; Einkaufsabteilung (Stand: 1980) in Pech (Hauptstraße 8c)[218]1952[102]–1999Unternehmenssitz
Residenz
Hauptartikel
Stadt KönigswinterHauptstraße 330
Lage
1893, 1938„Villa Leonhart“1952–1999gastronomischer Betrieb; Denkmalschutz
Staat PalästinaGeneraldelegationKessenichAugust-Bier-Straße 33
LageLSK
vorher „Informationsstelle Palästina e. V.“[219]spät. 1993[37]–2007[220]
PanamaBotschaft, Residenz[32]PlittersdorfLützowstraße 1
LageLSK
diplomatische Vertretung in Bonn ab 1951, zeitweise nur Kanzlei; Umzug nach Berlin im Juni 20011970[221]–2001
ResidenzStadt Königswinter
Ortsteil Uthweiler
Buchholzer Straße 231975–1978[72][33]
Papua-NeuguineaBotschaftPlittersdorfGotenstraße 161
Lage
spät. 1992[32]–ca. 1999Fernuniversität in Hagen
ResidenzGemeinde Wachtberg
Ortsteil Pech
Johann-Henk-Straße 37
LageLSK
(Stand: 1992)[32]
ResidenzGemeinde Wachtberg
Ortsteil Villip
Steinweg 1
LageLSK
(Stand: 1987)[53]
ParaguayBotschaftGodesberg-VillenviertelUhlandstraße 32
LageLSK
von 1953 bis 1955 Gesandtschaft, ab 1956 Botschaft in Bonn?–2001
BotschaftPlittersdorfPlittersdorfer Straße 121
LageLSK
spät. 1966–mind. 1995[58][25]
ResidenzRüngsdorfKapellenweg 7[222]spät. 1968–1981[71][16]
PeruBotschaftFriesdorfGodesberger Allee 125/127
LageLSK
Anfang der 1950er Jahre in Villa Henkel in Unkel; Verteidigungsabteilung: Brunnenallee 18 (Alt-Godesberg)[32]spät. 1992[32]–mind. 2001[159]
BotschaftWeststadtMozartstraße 34
LageLSK
spät. 1966[58]–mind. 1987[223]Denkmalschutz
ResidenzGronauJohanniterstraße 15
LageLSK
1959im „Johanniterviertel“1974–mind. 1981[55][67]
ResidenzStadt Köln
Stadtteil Marienburg
Bayenthalgürtel 31
LageLSK
1933–1934spät. 1966–1968/69[58][71]Denkmalschutz
PhilippinenBotschaftSüdstadtArgelanderstraße 1
LageLSK
1889[24]Halbvilla; vorher Botschaft von Libyen; bis Oktober 2008 Außenstelle in Bonn-Zentrum (Maximilianstraße 28b);[224][225] ständige Vertretung in Bonn ab 19561977/78[136]–1999Denkmalschutz
BotschaftAlt-GodesbergFriedrich-Ebert-Straße 25
Lage
1910[24]Villa, Architekt: Willy Maßspät. 1967[9]–1973[176]Denkmalschutz
ResidenzRüngsdorfBasteistraße 71
LageLSK
1910–1911[24]Halbvilla; Residenz in den 1990er Jahren in Hersel (s. o.)spät. 1993[37]–1999Denkmalschutz
ResidenzHeiderhofHegelstraße 2
LageLSK
spät. 1987–mind. 1992[53][32]
ResidenzVenusbergAlexander-Koenig-Straße 15
LageLSK
1971Einfamilienhaus (Architekt: Ernst van Dorp)1972–1975[39][94]
ResidenzStadt Bad HonnefFrankenweg/Schaaffhausenstraße
Lage
1838[226]„Villa St. Georg“;[226] nach 1970 Abbruch[226]1967–1970[226]
PolenBotschaft
Hauptartikel (Botschaft)
Hauptartikel (Gebäude)
Stadt Köln
Stadtteil Marienburg
Lindenallee 7
Lage
1924–1925„Villa Neuerburg“; Botschaft ab 1972, nach 1999 Außenstelle, nach 2001 Generalkonsulat, Umzug innerhalb Kölns im Dezember 20131980–2001Denkmalschutz
BotschaftStadt Köln
Stadtteil Marienburg
Pferdmengesstraße 5
Lage
1924[227]vorher Sitz der polnischen Handelsmission, für diese 1964/65 um Bürotrakt erweitert[227]1972–1980
Residenz[11]Stadt Köln
Stadtteil Hahnwald
Am Waldpark 44
Lage
1983[228]Eigentum des Staates; ab 2001 Residenz des Generalkonsuls[228]ca. 1984–20012015 zum Verkauf ausgeschrieben[228]
ResidenzStadt Köln
Stadtteil Lindenthal
Max-Bruch-Straße 4
Lage
1926ehemaliges Wohnhaus Konrad Adenauers1972[50]–ca. 1984Denkmalschutz
Botschaft (Handelsabteilung)
Hauptartikel
Stadt Köln
Stadtteil Marienburg
An der Alteburger Mühle 6
Lage
bis Ende 18. Jh.Büro des Handelsrates; in ältestem Gebäude Marienburgs („Alteburger Mühle“) und Anbauten von 1950/51 und 1977/78[229]seit 1977weiterhin Handelsabteilung (jetzt des Generalkonsulats, s. o.)
PortugalBotschaftGodesberg-VillenviertelUbierstraße 78
LageLSK
Bürogebäude, Mietobjekt; 1966–1974 Kanzlei der Botschaft von Israel; portugiesische Gesandtschaft in Bonn ab 1951 (ab 1956 Botschaft)1975/76[70]–1999Vermietung als Bürogebäude
BotschaftGodesberg-VillenviertelPlittersdorfer Straße 111
LageLSK
1973–1975/76[150][94]
Residenz
Hauptartikel
PlittersdorfDollendorfer Straße 11–15
Lage
vor 1894ursprünglich auch Kanzlei; Residenz vorher übergangsweise in einem Hotel in Bad Neuenahr[11]1951–1999Privatnutzung
RuandaBotschaftPlittersdorfBeethovenallee 72
Lage
Botschaft vorher zeitweise (1966) in Niederbachem, Drosselweg 5[230]1979/80[68]–2005[231][232]
ResidenzGemeinde Wachtberg
Ortsteil Niederbachem
Kesselsfeldweg 45
LageLSK
spät. 1992[32]–mind. 1995[25]
ResidenzStadt Remagen
Ortsteil Oberwinter
Siebengebirgsweg 4
Lage
zuvor Residenz von Jemen(Stand: 1987)[53]
ResidenzGemeinde Wachtberg
Ortsteil Pech
Im Haselnbusch 12
LageLSK
1977–mind. 1981[117][67]
RumänienBotschaft
Hauptartikel
Bonn-CastellLegionsweg 14
Lage
1983–1984eine der größten Botschaften Rumäniens; vorher am Rheinufer in Köln; nach 2000 Generalkonsulat1984–2000Generalkonsulat (Bezirk: NW, HE, RP, SL); kulturelle Nutzung
ResidenzPlittersdorfGermanenstraße 8
Lage
vorher Residenz von Guinea1967/68–mind. 1976[71][35]
Russland
(bis 1991: UdSSR)
Botschaft
Hauptartikel
SchweinheimWaldstraße 42
Lage
1908–1910/
1984–1990
bis zum Zweiten Weltkrieg Eisenbahner-Erholungsheim; 1949/1950 erster Amtssitz des Bundespräsidenten; nach 1999 Generalkonsulat und bis mind. 2008 Außenstelle; 1972–1999 Wohnblock in Muffendorf (Peter-Schwingen-Straße 6), 2006 verkauft, 2008–2011 umgebaut[233]1975–mind. 2008Generalkonsulat (Bezirk: NW, RP, SL)
Residenz
Hauptartikel
SchweinheimVenner Straße 31
LageLSK
vormals Villa von Alexander Werth, Ankauf durch Sowjetunion Ende 1971, Bezug im April 19721972–1999ungeklärte Eigentumsverhältnisse in der UdSSR-Nachfolge
SambiaBotschaftPlittersdorfMittelstraße 39
LageLSK
diplomatische Beziehungen ab 1966; bis 2004 Sanierung und Anbau für Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde[124]1971[234]–2002[235]Gemeindezentrum der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde[124]
ResidenzGemeinde Wachtberg
Ortsteil Ließem
Hohler Weg 5
LageLSK
1975[94]–mind. 1995[25]Wohngruppe für Kinder und Jugendliche[236]
ResidenzGemeinde Wachtberg
Ortsteil Pech
Huppenbergstraße 35
LageLSK
1960[237]1992 umgebaut und erweitert[237]spät. 1968–1972[71][39]
Saudi-ArabienBotschaft
Hauptartikel
PlittersdorfGodesberger Allee 40/42
LageLSK
viergeschossiges Bürogebäude, 2008 verkauft, 2017 Abbruch; Kultur- und Militärbüro mind. bis 2005 in Heiderhof (Hohle Gasse 85);[38] Botschaft vorher (1964) in Rheinallee 27 (Godesberg-Villenviertel); in Bonn auch saudi-arabische Schulespät. 1976[238] –ca. 1999
Residenz
Hauptartikel
MehlemRüdigerstraße 82–84
Lage
Ende 19. Jh.„Haus Steineck“; 1983–1987 renoviert; vorher Nutzung als Kuranstalt, Erholungsheim, belgische Besatzungstruppen1987–1999private Wohnnutzung
SchwedenBotschaft
Hauptartikel
GronauTulpenfeld 1
Lage
1965–1967in Haus 1 des Tulpenfeld-Komplexes, nördliches von drei Atriumhäusern; vorher an wechselnden Standorten, Gesandtschaft ab 1949, Botschaft ab 1956, bis mind. 1957 in Köln-Marienburg, Ulmenallee 961969–1999
Residenz
Hauptartikel
Stadt Wesseling
Ortsteil Urfeld
Rheinstraße 161–165
LageLSK
18. Jh.; 1872Dietkirchener Hof seit 11. Jh., 1933–1939 Kibbuz; vorher Residenz der Niederlande; Residenz ursprünglich in Köln-Marienburg, Ulmenallee 152; errichtet 1937/38[239]spät. 1968[71]–1999Wohnnutzung; Denkmalschutz
SchweizBotschaft
Hauptartikel
PlittersdorfGotenstraße 156
Lage
1976–1977Anfänge 1949/50 als diplomatische Mission in Köln-Marienburg (Goethestraße 66), dann (ab 1957 als Botschaft) Bayenthalgürtel 15 (s. u.)1977–1999Unternehmenssitz von T-Venture und Vivento
Botschaft
Hauptartikel
Stadt Köln
Stadtteil Marienburg
Bayenthalgürtel 15
Lage
1906–1907Villaspät. 1952–1977Wohn-/Büronutzung; Denkmalschutz
Residenz
Hauptartikel
Stadt Köln
Stadtteil Marienburg
Goethestraße 66
Lage
1924Villa; 1949/50 auch Kanzlei, anfangs auch Generalkonsulat1949/50–1999[240]Denkmalschutz
SenegalBotschaftSüdstadtArgelanderstraße 3
LageLSK
1878[40]nach Umzug der Botschaft in Wohngebäude umgebaut;[241] vorher (1967/68) Raiffeisenstraße 1 und (1962/1964) in Bad Honnef, Karlstraße 6[242][243][244]1974–2004[51][153]Wohnnutzung („Villa Argelander“)[241]
BotschaftRüngsdorfGutenbergallee 22
LageLSK
(Stand: 1966)[58]
Residenz
Hauptartikel
PlittersdorfStirzenhofstraße 21
LageLSK
1926Villa im Stil des Expressionismus, Architekt: Karl Schwarz; vorherige Standorte: Oberpleis, dann Bad Godesberg, Ubierstraße[11]1974[11]–2004
Sierra LeoneBotschaft
Godesberg-VillenviertelRheinallee 20
LageLSK
zuletzt mit fünf Diplomaten besetzt;[245] Umzug nach Berlin im August 2009[245]1977/78[136]–2009Deutscher Hochschulverband
Botschaft
Hauptartikel
Godesberg-VillenviertelUbierstraße 88
LageLSK
1934anschließend Botschaft von Katar1969–1977[113][117]Wohnhaus
ResidenzGronauJohanniterstraße 30
LageLSK
im „Johanniterviertel“; nach Umzug der Botschaft Abbruchspät. 1977[246] –2009[245]
SimbabweBotschaftAlt-GodesbergVillichgasse 7
Lage
1980 Aufnahme diplomatischer Beziehungennach 1980–2000
ResidenzSchweinheimIm Hohn 13
LageLSK
–2000
SingapurBotschaftGodesberg-NordSüdstraße 133
LageLSK
Botschaft in Bonn ab April 1973; Botschaft vorher in Plittersdorf, Ubierstraße 45; Umzug nach Berlin im August 1999[247]spät. 1984[248] –1999
ResidenzGemeinde Wachtberg
Ortsteil Villiprott
Auf dem Rosenberg 21
LageLSK
1978–1999[11]
SlowakeiBotschaftKessenichAugust-Bier-Straße 31
LageLSK
nach 1999 zwischenzeitlich Generalkonsulat, ab Oktober 2000 Außenstelle[249]–2010[250]
SlowenienBotschaftMehlemSiegfriedstraße 28
LageLSK
1894ehemaliges Hotel Drachenfels; anfänglicher Standort in Niederbachem (Hotel Dahl);[251] Umzug nach Berlin im August 1999,[123] anschließend Außenstelle an Bernkasteler Straße 53 (Friesdorf)[57]1992–ca. 1999Firmen- und Verlagssitz
ResidenzGemeinde Wachtberg
Ortsteil Niederbachem
Kesselsfeldweg 43
LageLSK
späterer Standort (spät. 1993[37]): Am Stadtwald 16 (vormals Jugoslawien)(Stand: 1992)[32]
SomaliaBotschaft
Hauptartikel
Godesberg-VillenviertelHohenzollernstraße 12
LageLSK
1904[121]Schließung der Botschaft im Juni 2000 mangels diplomatischen Auftrags;[252] vorher Botschaft Irak und Botschaft Kenia1978[148]–2000[252]Leerstand (2015)
Botschaft
Alt-GodesbergMax-Franz-Straße 13
LageLSK
spät. 1967[9]–1978[136]Denkmalschutz
BotschaftGodesberg-VillenviertelGneisenaustraße 9
LageLSK
spät. 1963–mind. 1966[69][58]
ResidenzKessenichAm Buchenhang 6
LageLSK
mit Schwimmbad; 2008 verkauft, anschließend bis 2009 entkernt und umgebaut[253][254][255]
ResidenzSchweinheimQuellenstraße 23
LageLSK
1970[256]–mind. 1977[31]
SowjetunionBotschaft
Hauptartikel
Stadt Remagen
Ortsteil Rolandswerth
Mainzer Straße 28/30
Lage
Mitte 19. Jh.ehem. „Hotel Rolandseck-Groyen“; 1976 Umzug auf die Viktorshöhe im Bonner Ortsteil Schweinheim (s. o.); Handelsabteilung (Stand: 1958/59) in Bad Honnef (Kreuzweidenstraße 24)[257][258]1955–1976Wohnnutzung
Residenz
Hauptartikel
Stadt Remagen
Ortsteil Rolandswerth
Weingärtenstraße
Lage
(ungefähr)
19. Jh.„Villa Hen(t)zen“; vorher Residenz des stellvertr. franz. Hochkommissars; 1972 Verlegung der Residenz in den Bonner Ortsteil Schweinheim (s. o.); um 1974 Abriss1955–1972
SpanienBotschaft
Hauptartikel
SüdstadtSchloßstraße 4
LageLSK
1905[24]Sitz der Kanzlei, Botschaft zuletzt auf insgesamt sieben Standorte aufgeteilt; Diplomatische Mission ab 1949, ab 1950 in Bonn,[97] ab 1951 Botschaft1950–1999Denkmalschutz
Botschaft (Arbeits- und Sozialabteilung)
Godesberg-VillenviertelRheinallee 19
LageLSK
1880er[24]Villa–mind. 2003[184]Denkmalschutz
Residenz
Hauptartikel
Alt-GodesbergAm Kurpark 7
LageLSK
Mitte des 19. Jh.als Villa des Zuckerfabrikanten Eduard Joest entstanden1951–1999Anwaltskanzlei, Geschäftsstelle eines Kulturvereins; Denkmalschutz
Sri Lanka (Ceylon)BotschaftBonn-ZentrumNoeggerathstraße 15
Lage
ab 2000 bis 2007 Generalkonsulat in Bonn (Deutschherrenstraße 86)[259][260](Stand: 1997)[26]
BotschaftRüngsdorfRolandstraße 52
LageLSK
in den 1990er Jahren Konsulat und danach bis 2004 auch[153] Außenstelle (Kulturabteilung und Büro des Verteidigungsattachées) von Kroatien1972[34]–mind. 1993[37]
ResidenzSchweinheimAxenfeldstraße 8
Lage
Verkauf Anfang 2011,[123] 2010/11–Frühling 2011 Abbruch[261]1972[34]–ca. 1999
SüdafrikaBotschaft
Hauptartikel
PlittersdorfAuf der Hostert 3
Lage
1973–1975dreigeschossig mit Aluminiumfassade, Grundstück: 4.800 m²; vorher in Köln, Mevissenstraße 15; später Heumarkt 1, Erstakkreditierung am 15. Dezember 19491975–1999Leerstand im Eigentum Südafrikas (2017)
ResidenzMehlemRüdigerstraße 20
Lage
1973–1975[11]zeitgleich mit Kanzleigebäude (s. o.) entstanden; mit ca. 4500 m² großem Grundstück1975–1999Leerstand im Eigentum Südafrikas (2017)
Residenz
Hauptartikel
Stadt Köln
Stadtteil Marienburg
Oberländer Ufer 208
Lage
1911/1912Villa (Architekt: Heinrich Müller-Erkelenz)1949–1975Denkmalschutz
SudanBotschaftPennenfeldKoblenzer Straße 107
LageLSK
„Haus Godeswinkel“; nach Unterbrechung der diplomatischen Beziehungen 1965 nur Generalkonsulat bis 1969,[262][263] Wiedereinrichtung der Botschaft in Bonn nach Wiedervereinigungnach 1990–mind. 2000[264]
BotschaftGodesberg-VillenviertelHabsburgerstraße 8
LageLSK
1972–mind. 1981[39][67]
ResidenzGodesberg-VillenviertelBeethovenallee 52
LageLSK
1914[24]1972–mind. 1981[39][67]Denkmalschutz
Republik Korea (Südkorea)Botschaft
Hauptartikel (Botschaft)
Hauptartikel (Gebäude)
GronauAdenauerallee 124
Lage
1895Villa; Ursprung als Generalkonsulat/Handelsvertretung (1954–1956) in Remagen (Haus auf Leims), dann Köln,[265] ab 1957 Gesandtschaft, ab 1958 Botschaft1957–1999Denkmalschutz
Residenz
Hauptartikel
MehlemMainzer Straße 233
Lage
1860er„Villa Camphausen“; nach 1999 durch Außenstellenleiter bewohnt1985–2003Altenheim; Denkmalschutz
ResidenzMuffendorfKlosterbergstraße 111
Lage
1974–mind. 1981[55][67]
ResidenzRüngsdorfRolandstraße 39b
Lage
1971/72–1974[39][51]
ResidenzKessenichGraf-Stauffenberg-Straße 20
Lage
1969–1971/72[93][266]
Botschaft (Außenstelle)PlittersdorfMittelstraße 43
LageLSK
um 1985von Beginn an Außenstelle; vorher Kanzleigebäude von Malaysia und Norwegenca. 2000–2014Außenstelle (Bezirk: NW, RP, SL)
Botschaft (Außenstelle)
Hauptartikel
HochkreuzGodesberger Allee 142–148
LageLSK
1963„Andreas-Hermes-Haus“ (ursprünglich Deutscher Bauernverband)[267]seit 2014Außenstelle (Bezirk: NW, RP, SL)
SyrienBotschaft, Residenz
Hauptartikel
HochkreuzAndreas-Hermes-Straße 5
Lage
ca. 1989dreigeschossiges kubisches Kanzleigebäude mit orientalischen Stilformen, mit rückwärtiger zweigeschossiger Residenz über Flachbau verbunden, Einrichtung aus Syrien importiert; bis 2004 Konsulat; Anfänge als Gesandtschaft in Köln und anschl. Bad Godesberg, dort zunächst Kronprinzenstr. 2, zuletzt Am Kurpark 21990–2002Verkauf geplant (2017)
ResidenzMuffendorfKlosterbergstraße 72
Lage
„Haus Sonntag“, ehemaliges Wohnhaus des Professors Heinrich Konen1976/77[31]–1990Denkmalschutz
TadschikistanBotschaftBeuel-MitteHans-Böckler-Straße 3
LageLSK
mit Aufnahme diplomatischer Beziehungen eingerichtet1992–?
ResidenzHochkreuzBerliner Ring 31
LageLSK
1960–1964[138]Eigenheimsiedlung „Berliner Ring“
TansaniaBotschaftAlt-GodesbergTheaterplatz 26
LageLSK
1973–mind. 2002[57]
ResidenzMehlemSchlossallee 15
LageLSK
1912[24]Villa1975[94]–ca. 1999Denkmalschutz
ThailandBotschaftGodesberg-VillenviertelUbierstraße 65
Lage
Backsteingebäude mit 2.000 m² großem Grundstück;[268] bis Anfang der 1960er Jahre Residenz; zuletzt 12 Mitarbeiter; Umzug nach Berlin im August 2000,[123] anschließend Außenstelle, 2009 Verkauf1953–mind. 2001[159]
BotschaftGodesberg-VillenviertelViktoriastraße 28
LageLSK
spät. 1963[269] –mind. 1966[230]Denkmalschutz
ResidenzMehlemNibelungenstraße 31
Lage
Residenz vorher in späterem Kanzleigebäude; nach 2007 Abbruchspät. 1966[58]–1999
TogoBotschaftGodesberg-VillenviertelBeethovenallee 13
LageLSK
um 1880[24]bis heute Honorarkonsulat in Plittersdorf (Martin-Luther-King-Straße 40)[270]1969–2004[93][153]Denkmalschutz
ResidenzStadt Königswinter
Stadtteil Oberdollendorf
Marienstraße 19
Lage
1970er[271]mit Gästehaus und Schwimmbad; Auszug 1991 nach Umsturzversuch in Togo, bis etwa 1997 noch gepflegt, danach mind. bis 2003 Leerstand/Verfall (noch in Besitz Togos),[271] anschließend bis 2006 Verkauf, Abriss und Neubau1974–mind. 1992[55][32]
ResidenzGronauHeussallee 30[222]spät. 1966–1974[58][51]
TschadBotschaft
RüngsdorfBasteistraße 80
LageLSK
ehemaliges Internatshaus der Otto-Kühne-Schule; Kanzlei vorher (Stand 1983) im Unkeler Stadtteil Scheuren, Honnefer Straße 34[272]1980–2005
Tschechoslowakische Sozialistische Republik (später Tschechische Republik)Botschaft
Hauptartikel
IppendorfFerdinandstraße 27
Lage
1980–1985Botschaft in Bonn ab 1974; nach Oktober 1999 Außenstelle, ab 2004 Generalkonsulat; 2012 Abriss; vorher in Beuel-Mitte, Im Rheingarten 71985–2004[38][153]
ResidenzKessenichAm Buchenhang 5
LageLSK
1975–1976Umbau und Erweiterung einer vorhandenen Villa (vorher Residenz der Elfenbeinküste), Architekt: Ľudovít Jendreják1976–1999[273]
TunesienBotschaft
Hauptartikel
FriesdorfGodesberger Allee 103
LageLSK
um 1922/1923Botschaft in Bonn ab November 1957; mindestens bis 2005 Militärabteilung im Frankengraben 10 (Friesdorf)1957–ca. 1999Generalkonsulat (Bezirk: NW, RP, HE, SL)
ResidenzRüngsdorfFasanenstraße 11
Lage
Abriss für Neubebauung1957[11]–ca. 1999
TürkeiBotschaft, Residenz
Hauptartikel
MehlemUtestraße 47 / Gernotstraße 5
Lage
1965–1967drei Baukörper; zweiflügeliges, kubisches und dreistöckiges Kanzleigebäude, zweistöckiges Residenzgebäude (mit Bronzeportalen) und Trakt mit Appartements; Stahlbetonbauten, Fassaden aus Travertin; im Innern Izmir-Marmor; danach Leerstand, 2012 Verkauf und Abriss; vorher (Stand: 1952) in Gronau, Drachenfelsstraße 8, urspr. (1950) in Köln im Hotel Excelsior1969–1999
Residenz
Hauptartikel
Stadt Remagen
Ortsteil Rolandseck
Am Humboldtstein
Lage
um 1850„Villa Rolandshöhe“; Mietobjekt1956–1969Tagungszentrum der Arbeiterwohlfahrt; Denkmalschutz
TurkmenistanBotschaftRüngsdorfKonstantinstraße 25a
LageLSK
diplomatische Beziehungen ab 1992, Botschaft ab September 1997, Umzug nach Berlin im August 19991997–1999
UgandaBotschaft
RüngsdorfDürenstraße 44
LageLSK
1901/1902[24]Villa[24]spät. 1978[136]–2000Denkmalschutz
ResidenzStadt Königswinter
Stadtteil Thomasberg
Zeisigweg 4
LageLSK
für eine Million D-Mark erworben[274]spät. 1978[136]–2000
UkraineBotschaft
Hauptartikel
Stadt Remagen
Ortsteil Oberwinter
Rheinhöhenweg 101
Lage
ehemaliges Restaurant; 1995–1999 Hauptstelle der Botschaft, anschließend Außenstelle; vorher ab März 1992 in Bonn[143]1994–2015
UngarnBotschaft, Residenz
Hauptartikel
PlittersdorfTurmstraße 30
Lage
1983–1984Botschaft vorher in Köln, Hardefuststraße 7; Baukosten: 12 Millionen D-Mark; bis 1999 Hauptstelle der Botschaft, anschließend Außenstelle (Konsularabteilung)1984–2006Leerstand im Eigentum Ungarns
ResidenzSchweinheimIm Hohn 3
LageLSK
Residenz vorher ab 1984 in Oberwinter, Rheinhöhenweg[11]1993–1999[11]
UruguayBotschaftPlittersdorfGotenstraße 1–3
Lage
1976–mind. 2000[35][275]
ResidenzAlt-GodesbergIm Etzental 20
LageLSK
1950–1951Teil der Siedlung Im Etzental; vorher (1951/52) in Sinzig, Kölner Straße 22spät. 1987[53]–mind. 1995[25]Denkmalschutz
ResidenzVenusbergKiefernweg 34
LageLSK
1977–mind. 1981[117][67]
ResidenzGronauJohanniterstraße 8
LageLSK
im „Johanniterviertel“; ab Februar 1967 Wohnhaus von Ludwig Erhard[276][277]spät. 1962–1966[20][58][276]Sitz der Ludwig-Erhard-Stiftung
UsbekistanBotschaftPennenfeldDeutschherrenstraße 7
LageLSK
diplomatische Beziehungen ab 19911993–2000
ResidenzMuffendorfAm Domblick 9
LageLSK
–2000
Vatikan / Heiliger StuhlApostolische Nuntiatur
Hauptartikel
PlittersdorfTurmstraße 29
Lage
um 1840„Turmhof“, kurkölnischer Rittersitz; Neubau Ende 18. Jh. und nach 1838; in NS-Zeit BDM-Schule1952–2001
VenezuelaBotschaftBeuel-MitteIm Rheingarten 7
LageLSK
1967/1968[278]vorher (Stand: 1952) am Kaiser-Karl-Ring 15 (Bonn-Castell), 1964–1981 am Arndtplatz 16 (Godesberg-Villenviertel), ab 1981 in Friesdorf, Godesberger Allee 119; Residenz vor 1954 in Wesseling (Auf dem Sonnenberg 21)1986–2000Umwidmung in Mietwohnungen vorgesehen
ResidenzGronauZitelmannstraße 24
Lage
1933[279]1964 Umbau für Karl Theodor zu Guttenberg, ab 1983 im Besitz des Bundes, 1985 Aufstockung;[279] um 2005 abgebrochen1995[32]–2000[11]
ResidenzOberkasselKinkelstraße 28
LageLSK
1991–1995[11]
Vereinigte Arabische EmirateBotschaft
Hauptartikel
SüdstadtErste Fährgasse 6
Lage
um 1980vorher ab 1976 in Bad Godesberg, Godesberger Allee 125–127; bis Oktober 2001 Hauptsitz der Botschaft, anschließend Außenstelle1981–2018/19Generalkonsulat
ResidenzGemeinde Wachtberg
Ortsteil Ließem
Hohler Weg 19
Lage
1976–mind. 1987[35][53]
Vereinigte StaatenBotschaft
Hauptartikel
RüngsdorfDeichmanns Aue 29
Lage
19512002–2005 umgebaut für Bundesanstalt; nach 1999 Botschafts-Außenstelle (Office of Defense Cooperation), 2013/14 Umzug innerhalb Bonns1955–2013Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung
Botschaft (Außenstelle)DransdorfJustus-von-Liebig-Straße 18
Lage
von Beginn an Außenstelle als Office of Defense Cooperation (Bonn Defense Liaison Office)seit 2013[280]
Residenz
Hauptartikel
RüngsdorfRolandstraße 67
Lage LSK
1922Villa; 2003 verkauft1955–1999Privatnutzung; Denkmalschutz
VietnamBotschaft, ResidenzRüngsdorfKonstantinstraße 37
Lage
vor 1978nach 1999 Außenstelle mit Konsularabteilung;[281] 2012 Abbruch;[282] Botschaft von Südvietnam: ab 1960 Kaiser-Friedrich-Straße 8, Gronau; ab Mitte 1966 Viktoriastraße 28, Godesberg-Villenviertel;[283] Botschaft der Sozialistischen Republik Vietnam ab März 1977 in Bonnspät. 1978[136]–2007
Zaire (Kongo)BotschaftRüngsdorfIm Meisengarten 133
LageLSK
vor dem Umzug nach Berlin letzte Botschaft mit Hauptsitz in Bonn[284]spät. 1968[99]–2010Mehrfamilienhaus
BotschaftGodesberg-VillenviertelBeethovenallee 13
LageLSK
um 1880[24]später Botschaft von Togo(Stand: 1966)[230]Denkmalschutz
BotschaftRüngsdorfGutenbergallee 22
LageLSK
(Stand: 1964)[30]
ResidenzMehlemAn der Nesselburg 38
Lage
Verkauf im April 2010; Abriss und Errichtung von Eigentumswohnungen auf 2000 m² bis Frühjahr 20121974/75[72]–2010
ResidenzGemeinde Wachtberg
Ortsteil Niederbachem
Pützstraße 15
LageLSK
vorher ab 1970 Wohnhaus des Gesandten Botschaftsrats als Geschäftsträger a. i.[221]1971–1974[266][51]
ResidenzStadt Remagen
Ortsteil Rolandswerth
Mainzer Straße 14
LageLSK
1888Villa Rolandseck; anschließend weiterhin bis 1978 Wohnhaus von Botschaftsangehörigen[33]1970–1971[92][82]Denkmalschutz
ResidenzKessenichGraf-Stauffenberg-Straße 21
Lage
Villa von Sigismund von Braunspät. 1964–1970[30][105]
Zentralafrikanische RepublikBotschaftBeuel-MitteRheinaustraße 120
Lage
anschließend Botschaft in vormaliger Residenz (Johanniterstraße 19)[285]spät. 1982[286] –ca. 1999
Botschaft
Godesberg-VillenviertelDürenstraße 12
LageLSK
1974/75–mind. 1987[72][223]Denkmalschutz
Botschaft
Godesberg-VillenviertelRheinallee 23
LageLSK
1895[24]spät. 1967–1974/75[9][55]Denkmalschutz
Residenz, BotschaftGronauJohanniterstraße 19
LageLSK
1960[287]Flachdach-Bungalow im „Johanniterviertel“, Mitte der 1970er Jahre von der BRD erworben,[287] ab spät. 2001 auch Kanzlei der Botschaft,[159] ab 2003 nicht besetzt,[184] 2005 Besitz der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, Ende 2011 Verkauf, 2013 Abbruch[287]1988[287]–mind. 2005
ResidenzStadt Sankt Augustin
Ortsteil Hangelar
Lindenstraße 48a
LageLSK
(Stand: 1987)[53]
ResidenzStadt LohmarHauptstraße 13
LageLSK
(Stand: 1981)[104]
Residenz
Stadt Remagen
Ortsteil Oberwinter
Hauptstraße 26
LageLSK
1919[127]„Villa Struwe“; vorher Residenz von Japanspät. 1968–1977[71][31]Denkmalschutz
ZypernBotschaftGodesberg-VillenviertelKronprinzenstraße 58
LageLSK
1902[24]Villa; bis 2004 auch Militärabteilung der Botschaft Italiens[153]spät. 1985[288] –1999Denkmalschutz
ResidenzAlt-GodesbergFriedrich-Ebert-Straße 40
LageLSK
1994–ca. 1999
ResidenzRüngsdorfBlumenaustraße 11
LageLSK
1971/72[39]–1994[32]
Residenz
GronauHeussallee 38
LageLSK
1936[289]1974 vom Bund angekauft[290]spät. 1962–1971/72[20][266]Nationale Anti-Doping Agentur Deutschland

LSK = Liegenschaftskarte

  • Hilda Ortiz Lunscken (Hrsg.); Hilda Ortiz Lunscken, Ingeborg Fischer-Dieskau (Fotos: Martin Krockauer): Pour Memoire. To Remind. Zur Erinnerung – Botschafterresidenzen am Rhein. Ortiz-Lunscken Publishers, Bonn 1999, ISBN 3-9806801-0-X.
  • Historischer Stadtplan Bundeshauptstadt Bonn von 1991. (Memento vom 28. April 2016 im Internet Archive; PDF) – mit Standorten (u. a.) der Botschaften; Beilage zum General-Anzeiger, 28. September 2011, anlässlich des NRW-Tages und Deutschlandfestes in Bonn vom 1. bis 3. Oktober 2011
  • Liste der diplomatischen Missionen und Handelsvertretungen ausländischer Staaten in der Bundesrepublik Deutschland (Stand: 1. Februar 1966) vom 4. Juli 1966. In: Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1966 Nr. 27, S. 872, ? (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 5,0 MB]).
  • Michael Wenzel: Kleine Geschichte(n) Bad Godesberger Botschaften. 2. Auflage. Bonn 2011.
  • Angelika Schyma: In Diplomatischer Zurückhaltung. Botschaftsarchitektur der Bundesrepublik Deutschland in Bonn von der Staatsgründung bis zum Fall der Mauer. In: Botschaften in Berlin. Gebr. Mann Verlag, Berlin 2003, ISBN 3-7861-2472-8, S. 29–41.
  • Kerstin Englert, Jürgen Tietz (Hrsg.): Botschaften in Berlin. Gebr. Mann Verlag, Berlin 2003, ISBN 3-7861-2472-8, S. 130–299.
  • Helmut Vogt: Ausländische Missionen in Bonn. In: Wächter der Bonner Republik: Die Alliierten Hohen Kommissare 1949–1955. Verlag Ferdinand Schöningh, Paderborn 2004, ISBN 3-506-70139-8, S. 156–160.
  • Helmut Vogt: „Der Herr Minister wohnt in einem Dienstwagen auf Gleis 4“: Die Anfänge des Bundes in Bonn 1949/50. Stadt Bonn, Stadtarchiv, Bonn 1999, ISBN 3-922832-21-0, S. 221–225.
  • Vertretungen anderer Staaten in Deutschland. Auswärtiges Amt
  1. 1 2 3 4 5 6 7 Karl-Heinz van Kaldenkerken, Oberstadtdirektor Bonn (Hrsg.): Ausbau der Bundeshauptstadt. 10 Jahre Hauptstadtvereinbarung 1975–1985. Bonn 1986, S. 19.
  2. Google Search. Abgerufen am 17. Februar 2026.
  3. UN Development Program relocates parts of its headquarters to Bonn. 20. Januar 2026, abgerufen am 17. Februar 2026 (britisches Englisch).
  4. Botschaft = Kanzlei
  5. Nutzungszeitraum als diplomatische Vertretung (auch Außenstelle einer Botschaft), hierbei bleiben konsularische Vertretungen unberücksichtigt
  6. Morddrohungen auf dem Anrufbeantworter. General-Anzeiger, 4. Oktober 2001.
  7. In Bonn gibt es nur noch eine Botschaft. General-Anzeiger, 22. August 2009.
  8. Leitfaden Für Presse und Werbung. Band 19. Stamm-Verlag, 1966, S. 315.
  9. 1 2 3 4 5 6 7 8 Ausländische Botschaften, Gesandtschaften und Vertretungen in der Bundesrepublik Deutschland (Stand: April 1967). In: Adressbuch der Bundeshauptstadt Bonn 1967. 89. Ausgabe. J. F. Carthaus, Bonn 1965, S. 13 ff. (ULB Bonn)
  10. Stellungnahme der Verwaltung. (PDF) Bonner Rats-Informationssystem.
  11. 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 Hilda Ortiz Lunscken (Hrsg.); Hilda Ortiz Lunscken, Ingeborg Fischer-Dieskau (Fotos: Martin Krockauer): Pour Memoire. To Remind. Zur Erinnerung – Botschafterresidenzen am Rhein.
  12. 1 2 In ehemaliger Botschafter-Residenz spielen bald zehn Kinder, General-Anzeiger, 4. Mai 2005.
  13. Novum Gebrauchsgraphik, Band 47, F. Bruckmann, 1976, S. 77.
  14. Der Mathematische und naturwissenschaftliche Unterricht, Band 33, Ferd Dümmlers Verlag, 1980, S. 128.
  15. 1 2 3 4 5 6 7 8 Ausländische Botschaften, Gesandtschaften und Vertretungen in der Bundesrepublik Deutschland (Stand: Januar 1965). In: Adressbuch der Bundeshauptstadt Bonn 1965. 88. Ausgabe. J. F. Carthaus, Bonn 1965, S. 13 ff. (ULB Bonn)
  16. 1 2 3 Liste der diplomatischen Missionen und anderen Vertretungen in Bonn. Auswärtiges Amt, Juni 1981
  17. Bek. d. Ministerpräsidenten v. 13. Mai 2004 – IV.4 01.10-1/04: Berufskonsularische Vertretung der Republik Argentinien, Bonn, Ministerialblatt (MBl. NRW.) – Ausgabe 2004 Nr. 22 vom 8. Juni 2004, S. 538.
  18. Die Grenzen der diplomatischen Immunität. Kölnische Rundschau, 5. Juni 2004.
  19. Argentinien schlägt zurück. Frankfurter Allgemeine Zeitung, 18. Januar 2005.
  20. 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 Liste des diplomatischen Korps in Bonn. Auswärtiges Amt, März 1962
  21. 1 2 3 Liste der diplomatischen Missionen und anderen Vertretungen in Bonn. Auswärtiges Amt, Februar 1979
  22. 1 2 Liste des diplomatischen Korps in Bonn. Auswärtiges Amt, 1. Juli 1953
  23. Adressbuch der Stadt Bonn, 84. Ausgabe (1956), J. F. Carthaus, Bonn 1956, S. 620. (online)
  24. 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 Die Angaben sind der rechtswirksamen Denkmalliste der Stadt Bonn entnommen. Sie wird von der Unteren Denkmalbehörde geführt, bei der die Einträge zu den einzelnen Denkmälern eingesehen oder von ihr kostenpflichtig bezogen werden können.
  25. 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 Liste der diplomatischen Missionen und anderen Vertretungen in der Bundesrepublik Deutschland. Auswärtiges Amt, April 1995
  26. 1 2 3 4 5 Liste der diplomatischen Missionen in der Bundesrepublik Deutschland. Auswärtiges Amt, 1997
  27. Adressbuch der Bundeshauptstadt Bonn. J. F. Carthaus, Bonn: 1965 und 1967
  28. 1 2 3 4 5 6 7 Walter Raunig, Asfa-Wossen Asserate (Hrsg.): Ethiopian art: a unique cultural heritage and modern challenge. Marie Curie-Skłodowska University Press, 2007, ISBN 978-83-227-2692-1, S. 87/88.
  29. Bund findet keine Käufer für seine Immobilien. General-Anzeiger, 21. Dezember 2005.
  30. 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 Liste des diplomatischen Korps in Bonn. Auswärtiges Amt, Januar 1964
  31. 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 Liste der diplomatischen Missionen und anderen Vertretungen in Bonn. Auswärtiges Amt, Juni 1977
  32. 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 Liste der diplomatischen Missionen in der Bundesrepublik Deutschland. Auswärtiges Amt, März 1992.
  33. 1 2 3 4 Liste der diplomatischen Missionen und anderen Vertretungen in Bonn. Auswärtiges Amt, Oktober 1978
  34. 1 2 3 4 5 Liste des diplomatischen Korps in Bonn. Auswärtiges Amt, September 1972
  35. 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 Liste der diplomatischen Missionen und anderen Vertretungen in Bonn. Auswärtiges Amt, Juni 1976
  36. Bekanntmachung der Bayerischen Staatskanzlei vom 19. Dezember 2013
  37. 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 Liste der diplomatischen Missionen und anderen Vertretungen in der Bundesrepublik Deutschland. Auswärtiges Amt, Dezember 1993
  38. 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 Adressen der diplomatischen und konsularischen Missionen in Deutschland (Memento vom 10. Januar 2006 im Internet Archive; PDF; 538 kB) Stand: 3. Mai 2005.
  39. 1 2 3 4 5 6 7 8 Liste des diplomatischen Korps in Bonn. Auswärtiges Amt, Mai 1972
  40. 1 2 3 Landeskonservator Rheinland (Hrsg.): Die Bonner Südstadt. Arbeitsheft 6, 2., veränderte Auflage. Rheinland-Verlag, Köln 1976, ISBN 3-7927-0265-7, S. 9–21.
  41. DiFilm – Attempt bomb on the Embassy of Bolivia in Bonn 1967. 12/11/1967.
  42. 1 2 3 4 5 6 7 Informationstafel, Heimatverein Rheinbreitbach e. V.
  43. Liste des diplomatischen Korps in Bonn. Auswärtiges Amt, 1. April 1954
  44. Michael Wenzel: Kleine Geschichte(n) Bad Godesberger Botschaften. 2. Auflage, 2011, S. 65/66.
  45. Neue Räume am alten Platz für Diplomaten aus Australien, General-Anzeiger, 6. August 1987, Stadtausgabe Bonn, S. 9.
  46. Leitfaden für Presse und Werbung. 1975. 28. Ausgabe. Stamm-Verlag 1975, S. 4.
  47. Für Deutschland zuständige Vertretungen fremder Staaten (Memento vom 19. September 2000 im Internet Archive) Auswärtiges Amt
  48. „Meckenheim ist jetzt in Bonn“. General-Anzeiger, 31. Oktober 2000, S. 7.
  49. Die Terrakotta-Statue weist den Weg in die Villa, General-Anzeiger, 8. September 1999, Bonner Stadtausgabe, S. 10.
  50. 1 2 3 4 Liste des diplomatischen Korps in Bonn. Auswärtiges Amt, Dezember 1972
  51. 1 2 3 4 5 6 7 8 Liste des diplomatischen Korps in Bonn. Auswärtiges Amt, April 1974
  52. Allein am Rhein: In Bonn gebliebene Botschafter aus Afrika fühlen sich einsam. Berliner Morgenpost, 12. August 2002.
  53. 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 Liste der diplomatischen Missionen und anderen Vertretungen in Bonn. Auswärtiges Amt, Februar 1987
  54. 1 2 Adressbuch der Bundeshauptstadt Bonn. 105. Ausgabe (1987/88), J. F. Carthaus, Bonn 1987, S. 672.
  55. 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 Liste der diplomatischen Missionen und anderen Vertretungen in Bonn. Auswärtiges Amt, September 1974
  56. 1 2 Amtsblatt für Schleswig Holstein. Landesverwaltung Schleswig-Holstein, 1952, S. 455.
  57. 1 2 3 4 Diplomatische Missionen und konsularische Vertretungen in der Bundesrepublik Deutschland, Stand: September 2002, Bundesanzeiger Verlag.
  58. 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 Liste des diplomatischen Korps in Bonn. Auswärtiges Amt, Juni 1966
  59. Botschaft ist eine „Schrottimmobilie“. General-Anzeiger, 6. Juni 2013.
  60. World Guide to Foreign Services. Internationale Publikationen, 1986, S. 160.
  61. Ausländische Botschaften, Gesandtschaften und Vertretungen in der Bundesrepublik Deutschland (Stand: November 1958). In: Adressbuch der Stadt Bonn 1958/59. 85. Ausgabe. J. F. Carthaus, Bonn 1959, S. 734 ff. (ULB Bonn)
  62. 1 2 Wolfram Hagspiel: Köln. Marienburg. Bauten und Architekten eines Villenvororts. (= Stadtspuren, Denkmäler in Köln. Band 8). 2 Bände. J. P. Bachem Verlag, Köln 1996, ISBN 3-7616-1147-1, Band 1, S. 428/429.
  63. Bulletin des Presse- und Informationsamtes der Bundesregierung. Deutscher Bundes-Verlag, 1952, S. 1070.
  64. Eintrag beim Weg der Demokratie
  65. Publicus 1984/85. Schweizer Jahrbuch des öffentlichen Lebens. Verlag Schwabe, 1983, S. 192.
  66. 1 2 3 4 Liste der diplomatischen Missionen und anderen Vertretungen in Bonn. Auswärtiges Amt, November 1980
  67. 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 Liste der diplomatischen Missionen und anderen Vertretungen in Bonn. Auswärtiges Amt, November 1981
  68. 1 2 3 4 5 Liste der diplomatischen Missionen und anderen Vertretungen in Bonn. Auswärtiges Amt, Februar 1980
  69. 1 2 3 4 5 6 Ausländische Botschaften, Gesandtschaften und Vertretungen in der Bundesrepublik Deutschland (Stand: Januar 1963). In: Adressbuch der Bundeshauptstadt Bonn 1963/64. 87. Ausgabe. J. F. Carthaus, Bonn 1963, S. 13 ff. (ULB Bonn)
  70. 1 2 3 4 Liste der diplomatischen Missionen und anderen Vertretungen in Bonn. Auswärtiges Amt, Februar 1976
  71. 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 Liste des diplomatischen Korps in Bonn. Auswärtiges Amt, Dezember 1968
  72. 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 Liste der diplomatischen Missionen und anderen Vertretungen in Bonn. Auswärtiges Amt, April 1975
  73. MMS Communication – Unsere Referenzen (Memento vom 22. April 2014 im Webarchiv archive.today)
  74. Leitfaden durch Presse und Werbung. Stamm-Verlag, 1966, S. 616.
  75. Adressen der diplomatischen und konsularischen Missionen in Deutschland (Memento vom 19. Juli 2004 im Internet Archive; PDF) Stand: 25. Juni 2004.
  76. 1 2 3 Die Residenz der Elfenbeinküste ist verkauft. General-Anzeiger, 26. September 2013.
  77. 1 2 Michael Wenzel: Kleine Geschichte(n) Bad Godesberger Botschaften. 2. Auflage. 2011.
  78. Kleines Protokoll, General-Anzeiger, 13. August 2003.
  79. bis 1999 Adenauerallee 238
  80. Villa Willy-Brandt-Allee 10. Eintrag in der Datenbank „KuLaDig“ des Landschaftsverbands Rheinland (mit Kurzbeschreibung des LVR-Amts für Denkmalpflege im Rheinland, 2005)
  81. Annual directory through press and advertising (Stamm-Leitfaden durch Presse und Werbung), Band 11, Stamm-Verlag, 1958, S. 685.
  82. 1 2 3 Liste des diplomatischen Korps in Bonn. Auswärtiges Amt, September 1971
  83. 1 2 Wohnhaus, Fritz-Schäffer-Straße 22. Eintrag in der Datenbank „KuLaDig“ des Landschaftsverbands Rheinland
  84. 1 2 Die Botschaft seit 1991. (Memento vom 24. April 2014 im Internet Archive) Estonian Embassy in Germany
  85. ehemals Am Aennchenplatz
  86. Mechthild Lindemann, Hans-Peter Schwarz: Akten zur auswärtigen Politik der Bundesrepublik Deutschland: 1. Januar bis 30. Juni 1953. Oldenbourg Verlag, 2001, S. 31.
  87. Kleines Protokoll. General-Anzeiger, 21. Juni 2002.
  88. Untypischer Bau in der Residenzenlandschaft. General-Anzeiger, 4. Mai 2001.
  89. 1 2 Das Ende der „Villa Baudissin“. In: Godesberger Heimatblätter. Jahresheft des Vereins für Heimatpflege und Heimatgeschichte Bad Godesberg, 1995, Heft 33, S. 117–126; ISSN 0436-1024.
  90. Details der Neubaupläne sollen geändert werden. General-Anzeiger, 21. Februar 1995.
  91. Mehrgeschossiges Wohnhaus soll alte Villa ersetzen. General-Anzeiger, 28. Februar 1990.
  92. 1 2 3 4 5 Liste des diplomatischen Korps in Bonn. Auswärtiges Amt, Dezember 1970
  93. 1 2 3 4 5 6 7 Liste des diplomatischen Korps in Bonn. Auswärtiges Amt, Juni 1969
  94. 1 2 3 4 5 Liste der diplomatischen Missionen und anderen Vertretungen in Bonn. Auswärtiges Amt, September 1975
  95. 1 2 Allegations About Ghana Embassy Berlin. General News, 10. März 2003.
  96. Die Botschaft. Hellenische Republik Griechenland
  97. 1 2 3 4 5 6 Helmut Vogt: „Der Herr Minister wohnt in einem Dienstwagen auf Gleis 4“. Die Anfänge des Bundes in Bonn 1949/50. Stadt Bonn, 1999, ISBN 3-922832-21-0, S. 221–225.
  98. Bulletin des Presse- und Informationsamtes der Bundesregierung, Deutscher Bundes-Verlag, 1954, S. 382.
  99. 1 2 3 Liste der diplomatischen Missionen und Handelsvertretungen ausländischer Staaten in der Bundesrepublik Deutschland (Stand: 15. September 1968) vom 9. Januar 1969. In: Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1969 Nr. 4, S. 133 (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 5,8 MB]).
  100. Marc Asbeck kauft griechische Residenz. General-Anzeiger, 5. Juni 2008.
  101. Ausverkauf der Botschaften. General-Anzeiger, 31. Dezember 2008.
  102. 1 2 3 4 5 Adressbuch der Bundeshauptstadt Bonn. J.F. Carthaus, Bonn (ULB Bonn)
  103. Das Öffentliche Gesundheitswesen. Band 42. G. Thieme, 1980, S. 250.
  104. 1 2 3 Liste der diplomatischen Missionen und anderen Vertretungen in Bonn. Auswärtiges Amt, Februar 1981
  105. 1 2 3 Liste des diplomatischen Korps in Bonn. Auswärtiges Amt, März 1970
  106. Guinea bricht Beziehungen zu Bonn ab, Hamburger Abendblatt, 30. Januar 1971.
  107. The Guinea Embassy in Bonn closes, AP Archive, 31. Januar 1971.
  108. Beziehungen zwischen Guinea und Deutschland. Auswärtiges Amt
  109. Luftbilder auf stadtplan.bonn.de von 1957 und 1962
  110. Leitfaden Für Presse und Werbung. Band 19. Stamm-Verlag, 1966, S. 256.
  111. Liste des diplomatischen Korps in Bonn. Auswärtiges Amt, Dezember 1973
  112. 1 2 3 4 Liste der diplomatischen Missionen und anderen Vertretungen in Bonn. Auswärtiges Amt, Juni 1979
  113. 1 2 3 4 5 6 7 8 Liste des diplomatischen Korps in Bonn. Auswärtiges Amt, Dezember 1969
  114. Bulletin des Presse- und Informationsamtes der Bundesregierung. Deutscher Bundes-Verlag, 1952, S. 1078.
  115. Elwyn James Blattner, James Elwyn Blattner (Hrsg.): Who’s who in U.A.R and the Near East. Paul Barbey Press, 1955, S. 502.
  116. Gleumes Stadtplan der Bundeshauptstadt Bonn mit Beuel, Godesberg u. Oberkassel. Verlag Gleumes, 1960, S. 4.
  117. 1 2 3 4 5 6 7 Liste der diplomatischen Missionen und anderen Vertretungen in Bonn. Auswärtiges Amt, Oktober 1977
  118. Der Universität angegliederte Institute, Verbundene wissenschaftliche Einrichtungen. Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn
  119. Berlin hostage crisis over. BBC, 20. August 2002.
  120. Michael Wenzel: Zwischen Luxus und Verfall. General-Anzeiger, 6. Oktober 2015
  121. 1 2 3 Inschrift am Gebäude
  122. Kauf „ohne Rücksicht auf Kosten“. General-Anzeiger, 20. August 2013.
  123. 1 2 3 4 5 Stellungnahme der Verwaltung. (PDF) Bonner Rats-Informationssystem, September 2006.
  124. 1 2 3 Bonner Baptisten bauen Botschaft von Sambia zum Gemeindezentrum um, 1. Juli 2004.
  125. 1 2 Liste des diplomatischen Korps in Bonn. Auswärtiges Amt, März 1971
  126. Hartmut Bastian (Hrsg.): Ullstein Handbuch. Verlag Ullstein, 1960, S. 312.
  127. 1 2 Verkaufsanzeige (Memento vom 20. April 2014 im Webarchiv archive.today)
  128. Die Bundesrepublik Deutschland: Teilausgabe Bund. Heymanns, 1982, S. 501.
  129. Leitfaden durch Presse und Werbung. Band 32. Stamm-Verlag, 1979, S. 287.
  130. Bayerisches Jahrbuch, C. Gerber, 1980, S. 543.
  131. Die Bundesrepublik Deutschland, Band 70, Ausgabe 1, C. Heymann, 1970, S. 460.
  132. Die Bundesrepublik. Carl Heymanns Verlag, 1956, S. 221.
  133. Auswärtige Kulturbeziehungen. Band 1. H. Luchterhand, 1964, S. 261.
  134. 1 2 3 Für Deutschland zuständige Vertretungen fremder Staaten (Memento vom 1. September 2000 im Internet Archive) Auswärtiges Amt
  135. Jemen Report, Bände 16-19. In: Die Gesellschaft, 1986, S. 1.
  136. 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 Liste der diplomatischen Missionen und anderen Vertretungen in Bonn. Auswärtiges Amt, Februar 1978
  137. 1 2 Liste des diplomatischen Korps in Bonn. Auswärtiges Amt, März 1969
  138. 1 2 3 4 5 Kerstin Kähling: Aufgelockert und gegliedert: Städte- und Siedlungsbau der fünfziger und frühen sechziger Jahre in der provisorischen Bundeshauptstadt Bonn. Bonn 2004, ISBN 3-922832-34-2, S. 379/380 (=Veröffentlichungen des Stadtarchivs Bonn, Band 63; zugleich Dissertation Universität zu Köln, 2001)
  139. Bulletin des Presse- und Informationsamtes der Bundesregierung. Deutscher Bundes-Verlag, 1952, S. 1086.
  140. Streifzug. General-Anzeiger, 10. März 2001.
  141. Mietverträge für Liegenschaften der Bundesministerien in Bonn, BT-Drs. 13/2779
  142. Unsere Geschichte. (Memento vom 13. Mai 2014 im Internet Archive) KiTa Spatzennest Bonn e. V.
  143. 1 2 Botschafter entschieden sich für den Kreis Ahrweiler. (Memento vom 4. März 2016 im Internet Archive) In: Heimatjahrbuch Kreis Ahrweiler 1996. S. 36–39.
  144. Der Botschafter von Kasachstan zieht aus. General-Anzeiger, Rhein-Ahr, 27. Februar 1996, S. 6.
  145. „Klein-Kasachstan“ soll auch für Nachbarn erträglicher werden. Botschaftsrat verspricht Verbesserungen im Konsulatshof. General-Anzeiger, Bonner Stadtausgabe, 24. Juni 1995, S. 12.
  146. Liste der diplomatischen Vertretungen und anderer Vertretungen in der Bundesrepublik Deutschland. (Memento vom 21. November 2008 im Internet Archive; PDF) Auswärtiges Amt, 30. Oktober 2008
  147. Liste der diplomatischen Vertretungen und anderer Vertretungen in der Bundesrepublik Deutschland. (Memento vom 7. Oktober 2009 im Internet Archive; PDF) Auswärtiges Amt, 25. September 2009
  148. 1 2 3 4 Liste der diplomatischen Missionen und anderen Vertretungen in Bonn. Auswärtiges Amt, Juli 1978
  149. The Embassy. Kenyan Embassy Berlin
  150. 1 2 3 Liste des diplomatischen Korps in Bonn. Auswärtiges Amt, August 1973
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  152. Adressen der diplomatischen und konsularischen Missionen in Deutschland, Stand: 1. August 2003.
  153. 1 2 3 4 5 6 7 8 Adressen der diplomatischen und konsularischen Missionen in Deutschland (PDF; 536 kB), Stand: 19. Februar 2004.
  154. Vertretungen Kirgisistans in Deutschland. Auswärtiges Amt
  155. Adressbuch der (Bundeshaupt)Stadt Bonn, J. F. Carthaus, Bonn: 83. Ausgabe (1952/53) und 84. Ausgabe (1956)
  156. Bulletin des Presse- und Informationsamtes der Bundesregierung. Deutscher Bundes-Verlag, 1954, S. 1555.
  157. Adressbuch der Bundeshauptstadt Bonn. J. F. Carthaus, Bonn: 89. Ausgabe (1967) und 90. Ausgabe (1969)
  158. Brüder im Leime. In: Der Spiegel. Nr. 8, 1959 (online).
  159. 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Für Deutschland zuständige Vertretungen fremder Staaten (Memento vom 2. Juni 2010 im Internet Archive) (Stand: 6. September 2001) Auswärtiges Amt
  160. Bek. d. Ministerpräsidenten v. 11. Februar 2003 – III.3 408-4/01: Generalkonsulat der Republik Kolumbien, Bonn, Ministerialblatt (MBl. NRW.) – Ausgabe 2003 Nr. 8 vom 7. März 2003, S. 207.
  161. 1 2 Wolfram Hagspiel: Köln. Marienburg. Bauten und Architekten eines Villenvororts. (= Stadtspuren, Denkmäler in Köln. Band 8). 2 Bände. J. P. Bachem Verlag, Köln 1996, ISBN 3-7616-1147-1, Band 2, S. 326.
  162. 1 2 Verkaufsanzeige (Memento vom 18. Oktober 2015 im Internet Archive)
  163. 1 2 3 4 5 6 Politischer Club der Friedrich-Ebert-Stiftung. Eintrag in der Datenbank „KuLaDig“ des Landschaftsverbands Rheinland (mit Kurzbeschreibung des LVR-Amts für Denkmalpflege im Rheinland, 2005)
  164. Josef Niesen: Bonner Personenlexikon. 3., verbesserte und erweiterte Auflage. Bouvier, Bonn 2011, ISBN 978-3-416-03352-7, S. 109.
  165. Steckbrief Kuwait mit Angabe der dipl. Beziehungen, abgerufen am 9. November 2020.
  166. Taschenbuch des öffentlichen Lebens, Band 34. Festland Verlag, 1984, S. 252.
  167. Parkvillen lassen der Natur viel Platz, General-Anzeiger, 11. März 2006, Bad Godesberg, S. 9.
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  169. ehemals Ennertstraße 8
  170. 1 2 3 Villa Friedlinde. Stadt Lohmar, abgerufen am 7. November 2021.
  171. 1 2 Zewotherm – Referenzen – Wohnbauten (Memento vom 20. April 2014 im Webarchiv archive.today)
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  176. 1 2 3 Liste des diplomatischen Korps in Bonn. Auswärtiges Amt, März 1973
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  181. Regierungsumzug nach Berlin. Noch 13 Ex-Botschaften in Bad Godesberg stehen leer. General-Anzeiger, 3. Oktober 2012.
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  185. B. P. Kursbuch Deutschland, W. Goldmann Verlag, 1985, ISBN 3-442-10085-2, S. 112.
  186. Kiesingers neue Residenz. In: Der Spiegel. Nr. 48, 1969 (online).
  187. bis 1977 Luisenstraße 54
  188. Stamm Leitfaden durch Presse und Werbung, Stamm Verlag, 1986, S. 6.
  189. Traumhäuser sind schwer zu vermarkten, Kölnische Rundschau/Bonner Rundschau, 23. Oktober 2002.
  190. Nicht um jeden Preis. Probleme bei der Vermarktung ehemaliger Botschaften, Haus & Grund aktuell, 8. Jahrgang, Nr. 11, November 2002, S. 8.
  191. Wohnhaus/ehemalige Botschaftskanzlei, Adenauerallee 100. Eintrag in der Datenbank „KuLaDig“ des Landschaftsverbands Rheinland (mit Kurzbeschreibung des LVR-Amts für Denkmalpflege im Rheinland)
  192. Wolfgang Abel: Mexiko: Zwischen Mexiko City und Yukatán. Oase, 1990, S. 21.
  193. Denkmalliste der Stadt Bonn, Nummer A 923
  194. 1 2 Wohnhaus, zeitweise Kanzlei der Botschaft des Fürstentums Monaco, Zitelmannstraße 16. Eintrag in der Datenbank „KuLaDig“ des Landschaftsverbands Rheinland (mit Kurzbeschreibung des LVR-Amts für Denkmalpflege im Rheinland, 2005)
  195. Rainier feiert Rainier. In: Berliner Zeitung, 1. Juni 2001.
  196. Bund transparent: Parlament, Regierung, Bundesbehörden, Organisation, Gremien, Anschriften, Namen. Ausgabe 2. Verlag Bock, 1985, S. 439.
  197. Nur wenige Schritte von der Sieg in die Mongolei, General-Anzeiger, Rhein-Sieg, 9. November 1990, S. 4.
  198. „Wir sind zufrieden und glücklich“, General-Anzeiger, 7. Januar 1999, S. 6.
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