Liste der größten künstlichen, nichtnuklearen Explosionen

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Die Liste der größten künstlichen, nichtnuklearen Explosionen ist eine Aufstellung der größten konventionellen Explosionen, die durch Menschenhand verursacht wurden. Im Wesentlichen handelt es sich um Unfälle, kriegsbezogene Ereignisse, Zweck-Sprengungen (z. B. Beseitigung von Hindernissen) sowie Sprengtests. Die Berechnung des TNT-Äquivalents erfolgt nur, wenn der Informationsstand eine genaue Bestimmung zulässt.

Liste[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ereignis Zeitpunkt Ort Ursache Beschreibung TNT-
Äquivalent
Anzahl der Opfer Bild Quel-
len
Explosion im Burgpalast / Burg Buda 18. Mai 1578 Budapest
(Königreich Ungarn)
Blitzschlag Explosion in der Pulverkammer, Palast großenteils zerstört unbekannt 2.000 Tote [1]
Delfter Donnerschlag 12. Oktober 1654 Delft
(Niederlande)
Unfall Etwa 40 t Schwarzpulver in einem Pulverturm explodierten vermutlich wegen Unachtsamkeit (Funkenflug), rund 500 Häuser wurden zerstört, schätzungsweise 1200 Menschen kamen ums Leben. 10 t 1.200 Tote Eine Sicht auf Delft nach der Explosion von 1654
Explosion in Belgrad 14. August 1717 Belgrad
(Serbien)
Krieg Volltreffer des Mörsers von Belgrad in ein türkisches Pulvermagazin bei der Belagerung von Belgrad 1717, 3000 verteidigende Türken verloren auf einen Schlag das Leben. unbekannt 3.000 Tote Der Mörser von Belgrad, (HGM) [2][3]
Explosion eines der Bremer Pulvertürme 22. September 1739 Bremen
(Deutschland)
Blitzschlag Ein Blitzschlag ließ den als Pulverturm dienenden Zwinger explodieren, die folgende Feuersbrunst vernichtete große Teile der Stadt. unbekannt 32 Tote
Explosion beim Großen Depot 21. Juni 1753 Moldautein
(Tschechien)
Unfall Schießpulverexplosion bei den Vorbereitungen zu einem Manöver anlässlich eines Besuches von Maria Theresia. Dabei gab es 80 Tote und 40 Schwerverletzte. unbekannt 80 Tote
40 Schwer-Verletzte
Explosion eines Pulverschiffs in Leiden 12. Januar 1807 Leiden
(Niederlande)
Unfall Am 12. Januar 1807 explodierte mitten in der Stadt ein mit 17.760 Kilogramm Schießpulver beladenes Schiff. 151 Personen wurden dabei getötet, über 2000 verletzt und etwa 220 Häuser zerstört. 4,44 t 151 Tote
2.000 Verletzte
Schießpulverexplosion von Eisenach 01. September 1810 Eisenach
(Deutschland)
Unfall Ein französischer Munitionstransport mit Schießpulver explodierte in der Altstadt von Eisenach. Es gab 70 Tote und mehrere hundert Verletzte, 24 Gebäude wurden zerstört. unbekannt 70 Tote Schwarzer Brunnen in Eisenach als Gedenkstätte
Sprengung des Flood Rock 10. Oktober 1885 New York City
New York
(USA)
Gewässer-Ausbau Mit 136 t Dynamit sprengte das United States Army Corps of Engineers den Flood Rock, eine Untiefe im Hell Gate, einem gefährlichen Abschnitt des East River. Es entstand eine rund 45 m hohe Wassersäule.[4] 108,9 t keine Opfer [5][6]
Grubenunglück von Nanaimo 03. Mai 1887 Nanaimo
British Columbia
(Kanada)
Unfall Leichtfertiger Umgang mit Explosivstoffen führte in den Schächten der Kohlemine No. 1 in Nanaimo zu einer schweren Explosion, die rund 150 Minenarbeiter tötete. Nur sieben Kumpel überlebten. unbekannt 150 Tote
Volltreffer in die Munitionskammer von Fort Loncin 15. August 1914 Festungsring Lüttich
(Belgien)
Krieg Im August 1914 wurde nach der Eroberung von Lüttich die Dicke Bertha (schwerste Belagerungsartillerie mit Kaliber 420 mm, hergestellt von Krupp) herangeschafft. Etwa 350 tote belgische Soldaten. unbekannt 350 Tote
Explosion des Munitionsdepots
Dix-huit Ponts
11. Januar 1916 Lille
(Frankreich)
unbekannt Aus bis heute unbekannten Gründen explodiert das dort gelagerte Pulver. Der Krater hatte 30 m Tiefe und 150 m Durchmesser. Zwei große und massive Industriegebäude schirmen einen Teil der Stadt vor der Druckwelle ab; gleichwohl gehen Fensterscheiben in dutzenden Kilometern Umkreis zu Bruch. Mitten in den Niederlanden hielt man die Erschütterung für ein Erdbeben. unbekannt 104 Tote
400 Verletzte
Lille monument 18 ponts.JPG [7]
Sprengung des Lochnagar-Kraters 01. Juli 1916 La Boisselle
Département Somme
(Frankreich)
Krieg Britische Einheiten hatten im Untertagebau 26,8 t Ammonal-Sprengstoff unter den deutschen Linien platziert (Minenkrieg) und brachten diesen am ersten Tag der Schlacht an der Somme zur Explosion. Der Knall war selbst in London noch zu hören, Erde und Trümmer wurden bis zu 1200 m in die Luft geschleudert. Der Lochnagar-Krater ist mit einem Durchmesser von 91 m und einer Tiefe von 21 m der größte Krater aus dem Ersten Weltkrieg. 13,4 t unbekannt Lochnagarcrater.jpg [8]
Black-Tom-Explosion 30. Juli 1916 Jersey City
New Jersey
(USA)
Sabotage Sprengstoffanschlag deutscher Agenten, um die Verschiffung von Munition aus den noch neutralen USA nach Europa zu verhindern. Die Explosion von 1000 t Munition tötete bis zu sieben Menschen und beschädigte die Freiheitsstatue. unbekannt 7 Tote Black Tom pier.jpg
Explosionsunglück in Detmold 31. Mai 1917 Detmold
(Deutschland)
Unfall Explosion einer Munitionsfabrik in einem Wohngebiet. Es starben 72 Arbeiter. unbekannt 72 Tote [9]
Minenexplosionen in der Schlacht bei Messines 07. Juni 1917 Messines
(Belgien)
Krieg Im Rahmen des Stellungskrieges zündeten britische Soldaten rund 450 t Ammonal in Minenschächten unter den deutschen Stellungen. Vermutlich starben etwa 6000 deutsche Soldaten. 225 t 6.000 Tote Lone Tree Crater 2009.jpg
Explosion des Schlachtschiffs HMS Vanguard 09. Juli 1917 Scapa Flow
(Vereinigtes Königreich)
Unfall Eine Munitionskammerexplosion zerstörte das Schlachtschiff, dabei kamen 843 Menschen ums Leben unbekannt 843 Tote [10]
Halifax-Explosion 06. Dezember 1917 Halifax
Nova Scotia
(Kanada)
Unfall Zirka 2300 t Pikrinsäure, 63 t Schießbaumwolle und 200 t TNT explodierten nach einer Kollision zwischen dem französischen Munitionsfrachter Mont Blanc und dem norwegischen Viermast-Dampfschiff Imo. Vermutlich starben mehr als 1700 Menschen, weite Teile der Stadt wurden zerstört. 2.960 t 1.700 Tote Panoramic view of damage to Halifax waterfront after Halifax Explosion, 1917.jpg
Explosion des Schlachtschiffes Kawachi 12. Juli 1918 Tokuyama-Bucht
Yamaguchi
(Japan)
Unfall Infolge einer Selbstentzündung von Kordit explodierte die Munitionskammer des japanischen Schlachtschiffes Kawachi. Entstehung einer 200 m hohen Stichflamme; das Schiff sank in nur vier Minuten. 621 von 1059 Besatzungsangehörigen kamen dabei ums Leben. unbekannt 621 Tote
Explosion zweier Munitionszüge 18. November 1918 Hamont
(Belgien)
Unfall Im Bahnhof von Hamont explodieren zwei Munitionszüge in unmittelbarer Nähe zu drei Lazarettzügen. Mehr als 1000 Tote. Teile der Stadt werden zerstört. unbekannt 1.000 Tote
Explosion des Oppauer Stickstoffwerkes 21. September 1921 Ludwigshafen-Oppau
(Deutschland)
Unfall Circa 4500 t Ammonsulfatsalpeter explodierten, nachdem man versucht hatte, hart gewordenen Dünger in einem Silo mit Sprengstoff aufzulockern. 561 Menschen starben, 1952 wurden verletzt. Es entstand ein Krater von 100 m Durchmesser und 60 m Tiefe. > 1.000 t 561 Tote Nahaufnahme Krater Oppau 1921 1b.jpg [11]
New London School 18. März 1937 New London
Texas
(USA)
Unfall Gasexplosion in einem Schulgebäude. 295 Tote. Seit diesem Unfall wird weltweit Gas zur Warnung mit Methanthiol odoriert, da Erdgas allein nahezu geruchlos ist. unbekannt 295 Tote
Munitionsexplosion in Smederevo 05. Juni 1942 Smederevo
(Serbien)
vermutlich Unfall Ein deutsches Munitionslager in der örtlichen Festung explodierte. Teile der Stadt wurden zerstört, darunter der Bahnhof. Auswirkungen der Explosion waren 10 km weit zu spüren. unbekannt 2.500 Tote
5.500 Verletzte
SS Surrey 10. Juni 1942 Karibik, nordöstlich des Panamakanals
(Panama)
Krieg Nordöstlich des Panamakanals versenkt das deutsche U-Boot U 68 den britischen Frachter SS Surrey, der mit 2.600 t Munition beladen ist, durch drei Torpedotreffer. Etwa 20 Minuten nach dem Untergang kommt es zu einer gewaltigen Unterwasserexplosion (infolge Kompression?), die das U-Boot aus dem Wasser hebt und stark beschädigt. Durch die Explosion selbst kommt niemand zu Schaden, indessen jedoch starben 12 Besatzungsangehörige des Frachters bei der Torpedierung des Schiffes. unbekannt 12 Tote [12]
Explosion des Schlachtschiffs Mutsu 08. Juni 1943 Suō-Ōshima
Yamaguchi
(Japan)
Unfall Explosion im achteren Magazin der Hauptgeschütze des Schlachtschiffes Mutsu, 1.121 Menschen, darunter der Kommandant und einige Besucher, kamen ums Leben unbekannt 1.121 Tote [13]
Bombay-Katastrophe 14. April 1944 Mumbai
(Indien)
Unfall (Brand) Zirka 1500 t Sprengstoff und Munition, davon 300 t TNT, explodierten an Bord des Frachters Fort Stikine im Hafen von Bombay (heute Mumbai) aufgrund eines Brandes an Bord. In der Folge kam es in Bombay zu einer Feuersbrunst. Die letzten Brände wurden erst nach vier Tagen gelöscht. Bis zu 1500 Menschen starben, 3000 wurden verletzt. 13 Schiffe wurden zerstört, der Gesamtschaden betrug etwa 1 Milliarde US-Dollar. > 300 t 1.500 Tote
3.000 Verletzte
Bombay-Docks-aftermath1.png
SS Paul Hamilton 20. April 1944 Mittelmeer, nördlich Algier
(Algerien)
Krieg Ein deutscher Torpedobomber versenkt den amerikanischen Munitions- und Truppentransporter SS Paul Hamilton nördlich von Algier. Der Torpedotreffer bringt die Ladung, 1600 t Munition und Bomben, zur Explosion. Eine 400 m hohe Stichflamme entsteht, Trümmer werden zwei Kilometer weit geschleudert. Alle 580 Menschen an Bord des Schiffes, zumeist Soldaten, werden getötet. unbekannt 580 Tote
Munitionsexplosion in Bergen 20. April 1944 Bergen
(Norwegen)
Unfall Im Hafen von Bergen explodiert der in deutschen Diensten stehende und mit 126 t Munition beladene niederländische Frachter Voorbode. Die Explosion richtet schwere Schäden im gesamten Stadtgebiet an, 5.000 Personen werden obdachlos. Neun weitere Schiffe im Hafen werden versenkt oder schwer beschädigt. Die Katastrophe fordert 150 Todesopfer und mehr als 600 Verletzte. unbekannt 150 Tote
600 Verletzte
Bundesarchiv Bild 101I-117-0353-29, Norwegen, Bergen, Motorschiff "Rogaland".jpg
Port-Chicago-Katastrophe 17. Juli 1944 Port Chicago
Kalifornien
(USA)
Unfall Zirka 5000 t Munition und Sprengstoff explodierten bei der Verladung auf das Frachtschiff E. A. Bryan. Ursache war vermutlich Unachtsamkeit im Umgang mit einem Torpedo. 320 Menschen starben, darunter 202 afroamerikanische Ladesoldaten. Als die überlebenden Ladesoldaten nach der Katastrophe ihre gefährliche Arbeit nicht wieder aufnehmen wollten, kam es zu einer berühmt gewordenen Meuterei. unbekannt 320 Tote Portchicago2.jpg
Gas- und Tanklagerexplosion in Cleveland, Ohio 20. Oktober 1944 Cleveland
Ohio
(USA)
Unfall Explosion von ausgetretenem Erdgas in der städtischen Kanalisation, nachfolgend Tanklagerexplosion. Mehr als 300 Tote. unbekannt 300 Tote
USS Mount Hood 10. November 1944 Manus
(Admiralitätsinseln,
heute Papua Neuguinea)
unbekannt Im Hafen der Insel Manus explodierten aus ungeklärten Gründen 3800 t Munition an Bord des Munitions-Transporters USS Mount Hood. 13 kleinere Hafenfahrzeuge sanken, 35 weitere Schiffe wurden beschädigt. 432 Menschen kamen ums Leben. unbekannt 432 Tote USS Mount Hood (AE-11) explodes at Seeadler Harbor on 10 November 1944.jpg
Explosion im RAF-Munitionslager Fauld 27. November 1944 Fauld, Staffordshire
(Vereinigtes Königreich)
Unfall Zirka 3500 t Bomben sowie 500 Millionen Schuss Gewehrmunition explodierten im RAF-Munitionslager Fauld. Ursache war vermutlich ein unsachgemäßer Umgang mit Bombenzündern. Ein über 200 m langer Krater entstand. 75 bis 90 Menschen kamen ums Leben. 2.000 t 75 Tote Raf fauld tunnel bombs.jpg [14]
Vorbereitung des Trinity-Tests 07. Mai 1945 White Sands Missile Range
New Mexico
(USA)
Test In Vorbereitung auf den eigentlichen Kernwaffentest werden 100 t TNT gesprengt, um die Messgeräte zu kalibrieren. 100 t keine Opfer [15]
Flensburg, Kielseng 14. Juni 1945 Flensburg
(Deutschland)
Unfall Bei der Einweisung von neuen Räumungskräften beging man einen Fehler, es wurde eine noch scharfe Handgranate aktiviert. Die erste Explosion in einer der Lagerbaracken führte zu einer Kette von weiteren Munitionsexplosionen. Eine starke Druckwelle zerstörte die Nordwand des Freihafen-Silos des Architekten Paul Ziegler. Die Donau, ein deutsches U-Boot-Begleitschiff, wurde stark beschädigt und kenterte, das deutsche U-Boot-Begleitschiff Otto Wünsche erheblich beschädigt, ganze Bäume wurden entwurzelt und Dächer fortgerissen. Einige Fenster der Marienkirche und mehrere der St. Jürgenkirche zerbrachen. In der ganzen Stadt bis ganz nach Husby zersprangen Fensterscheiben. Es kamen etwa 60 Menschen ums Leben. unbekannt 60 Tote Freihafen-Silo von Paul Ziegler, Harniskai 22, Bild 07.JPG [16]
MUNA Feucht
(US-Army)
04. Mai 1946 Feucht
(Deutschland)
Unfall Ein außer Kontrolle geratenes Feuer bringt im Ammo Collection Point Feucht 20–30.000 t gelagerte Beutemunition, darunter einen abgestellten Güterzug mit 300 V2-Sprengköpfen zur Explosion; mindestens 225 t Amatol setzen um und zerstören 50 teils verbunkerte Gebäude und die Gleisanlagen. 180 t keine Opfer [17]
Texas-City-Explosion 16. April 1947 Texas City
Texas
(USA)
Unfall (Brand) Zirka 2300 t Ammoniumnitrat explodierten an Bord des Frachters SS Grandcamp im Hafen von Texas City. Zuvor entwickelte sich aus ungeklärten Gründen ein Brand an Bord. 15 Stunden später explodierte auch der mit 900 t Ammoniumnitrat beladene Frachter SS High Flyer am Pier. 581 Menschen starben. Auch das Monsanto-Chemiewerk wurde in Mitleidenschaft gezogen. 1.150 t 581 Tote
Sprengung von Bunkeranlagen auf Helgoland 18. April 1947 Helgoland
(Deutschland)
Abriss Zirka 6700 t unterschiedlicher Sprengstoffe wurden von britischen Pionieren gezündet, um deutsche Bunkeranlagen auf der Insel zu zerstören. 3.200 t keine Opfer [18]
Explosion eines Munitionsdepots in Mitholz 19. Dezember 1947 Kandergrund
(Schweiz)
Unfall Im Munitions-Depot „Fluh“ im Ortsteil Mitholz explodierten aus ungeklärter Ursache 7.000 t Munition. Neun Menschen starben. Der Schaden wurde mit 100 Millionen SFr. beziffert. unbekannt 9 Tote
Kesselwagenexplosion in der BASF 28. Juli 1948 Ludwigshafen am Rhein
(Deutschland)
Unfall Explosion eines Kesselwagens, der mit ca. 30 t Dimethylether befüllt war. Durch die Katastrophe starben 207 Menschen, es gab 3818 Verletzte, 3122 Gebäude wurden erheblich in Mitleidenschaft gezogen. Der Sachschaden belief sich allein in der BASF auf 80 Mio. DM. unbekannt 207 Tote
3818 Verletzte
Explosionskatastrophe in Prüm 15. Juli 1949 Prüm
(Deutschland)
unbekannt 500 t Sprengstoff, mit dem Teile des Westwalls gesprengt werden sollten, explodierten in einem Bergstollen. Es starben 12 Menschen, 15 wurden verletzt. 500 t 12 Tote
15 Verletzte
Bundesarchiv Bild 183-R78214, Prüm, Zerstörung nach Explosion.jpg [19][20]
Tanklagerexplosion bei Niederstedem 23. September 1954 Niederstedem
(Deutschland)
unbekannt Explosion eines NATO-Tanklagers nahe der Bitburg Air Base unbekannt 29 Tote [21]
Cali-Explosion 1956 07. August 1956 Cali, Valle del Cauca
(Kolumbien)
Unfall In Cali explodierten sieben geparkte Lastwagen, die mit zirka 42 t Dynamit für den Straßenbau beladen waren. Es entstand ein Krater von 50 m Durchmesser und 25 m Tiefe. Die Explosion löste ein Erdbeben der Stärke 4,3 aus. Unzählige wurden obdachlos, rund 4000 Menschen kamen zu Tode, 12.000 wurden verletzt. 32 t 4.000 Tote
12.000 Verletzte
Padre Alfonso Hurtado Galvis.jpg [22]
Sprengung des Ripple Rock 05. April 1958 vor Vancouver Island
British Columbia
(Kanada)
Gewässer-Ausbau Mit 1270 t Nitramex wurden elf Meter einer Bergkuppe eines Unterwasser-Felsens gesprengt, der eine gefährliche Untiefe vor der Küste Kanadas bildete. 635 t keine Opfer
Nedelin-Katastrophe 24. Oktober 1960 Baikonur
Kasachstan
(UdSSR)
Unfall 124 t Raketentreibstoff (UDMH und Salpetersäure) explodierten, als eine R-16-Rakete auf dem Startplatz zerbrach. 126 Menschen kamen ums Leben. Benannt nach Mitrofan Nedelin, Hauptmarschall der Artillerie. unbekannt 126 Tote
Bau des Damms bei Medeo 14. April 1967 Medeo, Almaty
Kasachstan
(UdSSR)
planmäßige
Baumaß-
nahme
Beim Bau des Medeo-Damms, der Almaty vor Murenabgängen schützen soll, werden im Rahmen einer letzten Baumaßnahme 3900 t Ammoniumnitrat zur Explosion gebracht, die die notwendigen Erdaufwürfe erschaffen. 1.950 t keine Opfer
Eisenbahnunfall von Langenweddingen 06. Juli 1967 Langenweddingen
(DDR,
heute Deutschland)
Unfall Ein mit 15.000 Litern Benzin beladener Tanklastwagen wird von einem Personenzug erfasst und explodiert in der Folge. 94 Menschen kommen ums Leben. unbekannt 94 Tote Bundesarchiv Bild 183-F0706-0042-001, Langenweddingen, Eisenbahnunglück-2.jpg [23]
Explosion in Sprengstoff-Fabrik 08. April 1969 Dottikon
(Schweiz)
Unfall Ein TNT/Dinitrotoluol-Gemisch explodiert; 18 Tote, 30 Verletzte unbekannt 18 Tote
30 Verletzte
[24]
Explosion einer N1-Rakete 03. Juli 1969 Baikonur
Kasachstan
(UdSSR)
Unfall Aufgrund eines technischen Defekts stürzte eine sowjetische N1-Mondrakete kurz nach dem Abheben zurück auf die Startrampe und zerbrach. 2600 t Raketen-Treibstoff explodierten. Die komplette Startrampe wurde zerstört. unbekannt keine Opfer
Explosion in Chemie-Fabrik 19. Juli 1974 Záluží
(Tschechoslowakei,
heute Tschechien)
Unfall Durch ein Leck in einer Gasleitung explodiert die Spiritusproduktionsanlage der Chemiefabrik ZZR der CHZ ČSSP. 17 Menschen kommen ums Leben. unbekannt 17 Tote
112 Verletzte
[25]
Raketenkatastrophe von Dannenwalde 14. August 1977 Gransee
(DDR,
heute Deutschland)
Blitzschlag Aufgrund eines Blitzeinschlages verursachte Explosion in einem Munitionslager, bei der Hunderte von Katjuscha-Raketen gezündet wurden und in der näheren Umgebung niedergingen. unbekannt unbekannt
Tanklastzugunglück von Los Alfaques 11. Juli 1978 Alcanar Unfall Ein mit 23 Tonnen Propen beladener Tanklastzug platzte im Bereich des Campingplatzes Los Alfaques; das Flüssiggas explodierte. unbekannt 217 Tote
< 300 Verletzte
Explosion des Tankers Spyros, Singapur 12. Oktober 1978 Jurong-Werft
(Singapur)
Unfall Der Tanker S.T. Spyros explodiert bei Reparaturen in einem Dock. 76 Tote, 69 Verletzte. unbekannt 76 Tote
69 Verletzte
[26]
Explosion des Tankers Betelgeuse, Irland 08. Januar 1979 Whiddy Island
(Irland)
Unfall Der Tanker Betelgeuse explodiert am Terminal. 51 Tote. unbekannt 51 Tote
Mehlstaubexplosion in der Rolandmühle 06. Februar 1979 Bremen
(Deutschland)
Unfall Ein Kabelbrand führt zu einer gewaltigen Mehlstaubexplosion in der Bremer Rolandmühle. 17 Menschen sterben und es entsteht ein Sachschaden von 112 Mio. Euro. unbekannt 17 Tote
Gasexplosion im PKO-Rundbau, Warschau 15. Februar 1979 Warschau
(Polen)
Unfall Gasexplosion im PKO-Rundbau in Warschau. Das Gebäude wird zu 70 Prozent zerstört. 49 Tote, 110 Verletzte. unbekannt 49 Tote
110 Verletzte
Gasexplosion in Ortuella 23. Oktober 1980 Ortuella
(Spanien)
Unfall Gasexplosion in einer Schule in Ortuella, Spanien. 49 Tote. unbekannt 49 Tote
Tanklagerexplosion Danaciobasi 24. November 1980 Danaciobasi
(Türkei)
Explosion eines Tanklagers. 105 Tote. unbekannt 105 Tote
Tankexplosion in Tacoa 19. Dezember 1982 Tacoa
(Venezuela)
Explosion eines Treibstofftanks auf einem Kraftwerks-Areal. Mehr als 150 Tote. unbekannt 150 Tote [27]
San-Juanico-Katastrophe 19. November 1984 San Juanico, Mexiko-Stadt
(Mexiko)
Unfall Infolge eines Rohrbruches explodierte ein Flüssiggas-Tank. Zwölf weitere Tanks wurden durch die Hitze nach und nach zur Explosion gebracht (BLEVE). Insgesamt verbrannten rund 12.000 m3 Flüssiggas. 600 Menschen starben, schätzungsweise wurden mehr als 7000 verletzt. San Juanico wurde weitgehend zerstört. Gemessen an der Zahl der Opfer gilt die Katastrophe als eines der schwersten Industrieunglücke aller Zeiten. unbekannt 600 Tote
7.000 Verletzte
[28]
Gasexplosion in Tiflis 02. Dezember 1984 Tiflis
Georgien
(UdSSR)
Gasexplosion in einem Wohnhaus in Tiflis. Mehr als 100 Tote. unbekannt 100 Tote
Minor Scale 27. Juni 1985 White Sands Missile Range
New Mexico
(USA)
Test 4744 t ANFO wurden zur Explosion gebracht, um die Explosion einer Nuklearwaffe zu simulieren. 3.795 t keine Opfer Minor Scale test explosion.jpg
Misty Picture 14. Mai 1987 White Sands Missile Range
New Mexico
(USA)
Test 4675 t ANFO wurden zur Explosion gebracht, um die Explosion einer Nuklearwaffe zu simulieren. 3.740 t keine Opfer
Chemieunfall bei PEPCON 04. Mai 1988 nahe Henderson (Nevada)
Nevada
(USA)
Unfall 4000 t Ammoniumperchlorat explodierten in einer Fabrik für Treibstoffe. Das Areal konnte rechtzeitig geräumt werden, bevor es durch zwei gewaltige Explosionen vollständig zerstört wurde. Zwei Menschen starben. 250 t 2 Tote Pepcon mushroom.jpg
Eisenbahnunfall bei Ufa 04. Juni 1989 Ufa
Russland
(UdSSR)
Unfall Flüssiggas-Pipeline-Unglück: Das austretende Gas einer geborstenen Leitung sammelte sich in einer Bodensenke und entzündete sich durch Funkenflug. 575 Menschen starben in zwei nahe vorbeifahrenden Zügen der Transsibirische Eisenbahn. 1.000 t 575 Tote
Unglück von Guadalajara 1992 22. April 1992 Guadalajara
(Mexiko)
Unfall Aus einer unterirdischen Leitung ausgetretenes Benzin sammelte sich über Tage hinweg in der Kanalisation und bildete dort ein explosives Gasgemisch. Durch Wartungsarbeiten kam es schließlich zu mehreren Explosionen, die ein komplettes Stadtviertel zerstörten. Mindestens 206 Menschen starben, 15.000 wurden obdachlos. unbekannt 206 Tote
Explosionsunglück am Steingletscher 02. November 1992 Sustenpass
(Schweiz)
Unfall In einer Kaverne auf der Steinalp, einem Munitionssprengplatz der Schweizer Armee, explodierten 225–800 t Munition sowie 279 Feststoffbooster von Bristol Bloodhound-Flugabwehrraketen. Die Explosion zerstörte die Lagerkaverne und hinterließ einen Schuttkegel mit einem Volumen von einer Million Kubikmetern. Die Ursache der Explosion konnte nie geklärt werden. unbekannt 6 Tote [29][30][31]
Sprengung am Flughafen Zhuhai 29. Dezember 1992 25 km südwestlich von Zhuhai in der Nähe von Jinwan
(China)
planmäßige
Sprengung
Zur Erweiterung des Flughafens wurden 12.000 t Dynamit im Innern des Berges Paotai zur Explosion gebracht. Die Explosion gilt damit als größte künstliche, nichtnukleare Explosion. Sie verursachte eine Erschütterung von mindestens 3,4 auf der Richterskala. Die Explosion war auch in Macau (20 km), Zhuhai (25 km) und in Hongkong (50 km entfernt) deutlich zu spüren. 12.000 t keine Opfer [32]
Explosion eines Tanklasters in Chennai 12. März 1995 Chennai
(Indien)
Explosion eines Tanklastwagens in Chennai, Indien. 110 Tote. unbekannt 110 Tote
Gasexplosion in Danzig 17. April 1995 Danzig
(Polen)
Unfall Explosion in einem 11-stöckigen Wohnhaus nach Bruch einer Gashauptleitung. 27 Tote. unbekannt 27 Tote
Explosion der Feuerwerksfabrik von Enschede 13. Mai 2000 Enschede
(Niederlande)
Unfall 177 t Feuerwerkskörper entzündeten sich aus unbekannten Gründen. Bei der Explosion starben 22 Menschen, 1250 Menschen wurden obdachlos. unbekannt 22 Tote Ramp enschede.jpg
Explosion in Toulouse 21. September 2001 Toulouse
(Frankreich)
Unfall In einer zu TotalFinaElf gehörenden Fabrik für Düngemittel explodierten aus ungeklärten Gründen zwischen 300 und 400 t Ammoniumnitrat. Die Explosion forderte 29 Tote und 782 Verletzte. Die Schäden werden auf über 1,5 Milliarden Euro beziffert. > 126 t 29 Tote
782 Verletzte
Ikeja-Katastrophe 27. Januar 2002 Ikeja
(Nigeria)
Unfall Explosion eines Munitionsdepots mit zirka 700 Toten unbekannt 700 Tote [33]
Gasexplosion von Chuandongbei 25. Dezember 2003 Chuandongbei
(China)
Unfall Explosion an einer Förderanlage für schwefelwasserstoffreiches Erdgas. Durch die in der Folge austretenden Gase starben 191 Menschen. 4000 bis 5000 erlitten Verätzungen. unbekannt 191 Tote
4.000 Verletzte
Zugunglück von Ryongchŏn 22. April 2004 Ryongchŏn
(Nordkorea)
Unfall Explosion von zwei mit Ammoniumnitrat beladenen Waggons. Nach einem Rangierfehler kollidierte ein Waggon mit einem Strommast und riss diesen um. Die Oberleitung entzündete die Ladung. Mindestens 161 Personen starben, möglicherweise mehr. unbekannt mindestens 161 Tote
Gasexplosion in Ghislenghien 30. Juli 2004 Ghislenghien
(Belgien)
Unfall Bei Bauarbeiten wurde eine Erdgas-Fernleitung der Firma Fluxys beschädigt. Das austretende Gas entzündete sich und verursachte mehrere schwere Explosionen. 24 Tote, 132 Verletzte. unbekannt 24 Tote
132 Verletzte
[34]

[35]

Feuerwerksfabrik-Explosion von Seest 03. November 2004 Kolding
(Dänemark)
Unfall Explosion von knapp 300 t Feuerwerkskörpern durch einen Unfall in der N. P. Johnsens Fyrværkerifabrik in Seest, einem Vorort von Kolding. Ein Feuerwehrmann kam ums Leben, etwa 80 Personen wurden verletzt. Über 2000 Häuser wurden beschädigt. Der Schaden wird auf über 120 Millionen Euro beziffert. unbekannt 1 Toter
80 Verletzte
Kolding-Seest3.jpg [36]
Munitionsexplosion von Gërdec 15. März 2008 Gërdec
(Albanien)
Unfall Über 1.000 t Munition explodierten in einem Munitionslager. 26 Personen starben und über 300 wurden verletzt. Im Lager wurde Munition durch schlecht ausgebildetes Personal zerlegt. Vermutlich wegen Unvorsichtigkeit entzündete sich herumliegender Sprengstoff. Dadurch wurde eine Kettenreaktion an Explosionen ausgelöst. unbekannt 26 Tote
300 Verletzte
VoraGerdecAlbaniaExplosions.jpg [37]
Eisenbahnunfall von Viareggio 30. Juni 2009 Viareggio
(Italien)
Unfall Nach der Entgleisung eines Zuges entwich Butangas aus Kesselwagen, entzündete sich und explodierte. 22 Tote und 27 Verletzte waren die Folge. Mehrere Gebäude stürzten ein. unbekannt 22 Tote
27 Verletzte
2009 Viareggio train accident fire men.jpg
Tanklager-Explosionen von Catano 24. Oktober 2009 Catano
(Puerto Rico)
Unfall (Brand) Elf Tanks eines Öl- und Benzinlagers gerieten in Brand. Das Feuer führte schließlich zu einer Explosion bei der insgesamt 30 Tanks zerstört wurden. Die Erschütterungen entsprachen einem Erdbeben der Stärke 2,8 auf der Richterskala. Die Flammen schlugen bis zu 30 m hoch. unbekannt unbekannt 2009 Catano refinery explosion.jpg [38][39]
Munitionsexplosion auf der Marinebasis Evangelos Florakis 11. Juli 2011 Marinebasis Evangelos Florakis
(Zypern)
Unfall 98 mit Munitionsgrundstoffen gefüllte Schiffscontainer, einer nach UN Res. 1747 beschlagnahmten Waffenlieferung Iran-Syrien, die unter freiem Himmel unsachgemäß gelagert wurden, explodierten. 12 Tote, 60 Verletzte. Eines von drei zypriotischen Kraftwerken wurde zerstört. > 2.000 t 12 Tote
60 Verletzte
[40]
Munitionsexplosion in Chorramabad 12. November 2011 Chorramabad
(Iran)
Unfall Munitionsexplosion durch unsachgemäßen Umgang in der kleinen Ortschaft Bid Ganeh, 20 km westliche von Teheran. 17 Tote, 23 Verletzte. unbekannt 17 Tote
23 Verletzte
[41]
Explosion eines Munitionsdepots in Brazzaville 04. März 2012 Brazzaville
(Republik Kongo)
Unfall Explosionen mehrerer Munitionsdepots in der kongolesischen Hauptstadt Brazzaville. Mindestens 150 Tote und mehr als 1500 Verletzte. unbekannt 250 Tote
2300 Verletzte
[42]
Explosion in der West Fertilizer Company 17. April 2013 West
Texas
(USA)
unbekannt Explosion von Ammoniumnitrat im Lager eines Düngemittelhändlers. 15 Tote, mindestens 200 Verletzte. unbekannt 15 Tote
>200 Verletzte
West Explosion Aerial.jpg [43]
Explosionen in unterirdischer Gasleitung 31. Juli 2014 Kaohsiung
(Taiwan)
Unfall Eine Kaskade von Gasexplosionen brachte auch Gebäude zum Einsturz unbekannt 28 Tote
270 Verletzte
[44][45]
Explosion bei einem Autozulieferer in China 02. August 2014 Kunshan
(Volksrepublik China)
Unfall Metallstaub-Explosion in einem Autozuliefer-Werk für GM unbekannt 75 Tote
185 Verletzte
[46]
Explosion im Hafen von Tianjin 12. August 2015 Tianjin
(Volksrepublik China)
Selbstentzündung Zwei Explosionen in Gefahrgutlager, mit einer Sprengkraft von 450 t TNT 450 t 173 Tote
797 Verletzte
2015 Tianjin explosion - Crop.jpg [47][48][49]
Treibstoffexplosion im Südsudan 16. September 2015 Straße bei Maridi
(Südsudan)
Funkenflug Explosion an einem durch Überschlag verunglückten Tanklaster, aus dem Menschen Benzin abschöpfen wollten unbekannt 190 Tote
weitere kritisch verletzt
[50][51]
Explosionskatastrophe von Paravur 10. April 2016 Puttingal Tempel, Paravur, Indien Funkenflug Explosion von Feuerwerkskörpern in einem Lagerraum unbekannt 106 Tote
350 Verletzte
[52]
Explosion in Chemiefabrik in Coatzacoalcos 21. April 2016 Pemex-Fabrik, Coatzacoalcos, Mexiko Unfall Explosion in einer Vinylchlorid produzierenden Fabrik unbekannt mindestens
24 Tote
mindestens 136 Verletzte
[53]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. zeno.org
  2. Johann Christoph Allmayer-Beck: Das Heeresgeschichtliche Museum Wien. Saal II - Das 18. Jahrhundert bis 1790. Kiesel Verlag, Salzburg 1983, S. 75–77.
  3. Manfried Rauchensteiner, Manfred Litscher (Hg.): Das Heeresgeschichtliche Museum in Wien. Graz, Wien 2000 S. 10–15.
  4. William Hosea Balleau, The Flood Rock Explosion The American Naturalist, Vol. 20
  5. The Blasting of Flood Rock (1885). nygeschichte.blogspot.de. 9. Juni 2010. Abgerufen am 26. November 2013.
  6. Toni Whitt: The East River is Cleaner Now. The Water Birds Say So.. In: The New York Times, 2. Juni 2006. Abgerufen am 26. November 2013. 
  7. Courte description de l'évènement (Memento vom 9. Juli 2012 im Internet Archive) (Académie de Lille)
  8. Lochnagar Crater - The Official Site
  9. Andreas Ruppert: Der „Ehrenhain“ an der Blomberger Straße in Detmold. Internet-Portal „Westfälische Geschichte“. 1. Februar 2009. Abgerufen am 26. November 2013.
  10. The Orcadian, July 11, 2002: Research puts Vanguard loss at 843 (Memento vom 27. Oktober 2010 im Internet Archive)
  11. Vor 80 Jahren – Der 21. September 1921. Explosionsunglück bei BASF.. landeshauptarchiv.de. Abgerufen am 26. November 2013.
  12. Surrey (British Steam merchant). uboat.net. Abgerufen am 26. November 2013.
  13. R. A. Burt: Japanese Battleships 1897-1945. Arms and Armour Press, ISBN 0-85368-758-7
  14. Explosion Fauld, englischer Artikel
  15. Trinity (englisch) nuclearweaponarchive.org. Abgerufen am 26. November 2013.
  16. Andreas Oeding, Broder Schwensen, Michael Sturm: Flexikon. 725 Aha-Erlebnisse aus Flensburg!, Flensburg 2009, Artikel: Explosionsunglück
  17. Explosion der MUNA Feucht 1946
  18. Bild der Insel nach der Sprengung Historisches Bildarchiv der Wasserstraßen
  19. Vor 50 Jahren – Der 15. Juli 1949. Die Explosionskatastrophe in Prüm.. landeshauptarchiv.de. Abgerufen am 26. November 2013.
  20. Carl-Otto Leiber: Assessment of Safety and Risk with a Microscopic Model of Detonation Amsterdam, 2003.
  21. Vor 50 Jahren – Der 27. September 1954. Trauerfeier für die Explosionsopfer in Niederstedem.. landeshauptarchiv.de. Abgerufen am 26. November 2013.
  22. Cali Explosion, spanischer Artikel
  23. Das Zugunglück von Langenweddingen. kondero.de. Abgerufen am 26. November 2013.
  24. NOK: Steckdose vom August 1994
  25. Výbuch v chemicče v Záluží 19.7.1974. litvinov.sator.eu. Abgerufen am 26. Dezember 2013.
  26. Spyros accident, infopedia.nl.sg
  27. El Incendio De Tacoa 19/12/1982. farahnna.wordpress.com. 21. Oktober 2006. Abgerufen am 26. November 2013.
  28.  MEXIKO: Praktisch ausradiert. In: Der Spiegel. Nr. 48, 1984, S. 135 (26. November 1984, online).
  29. jungfrauzeitung.ch
  30. bernerzeitung.ch
  31. Debris hazard from accidental explosions in unterground storage facilities
  32. Explosion in China shakes Hong Kong The New York Times, 29. Dezember 1992
  33. Ikeja bomb blast: 8 years after – Written by Muda Oyeniran, Akin Adewakun and Lekan Olabulo (Memento vom 13. September 2012 im Webarchiv archive.is) 28. Januar 2010
  34. Catastrophe de Ghislenghien: les victimes vont être indemnisées. 2. Februar 2012, Gericht, Brand, Löschen, Bergen (Video 00:59) (franz.)
  35. http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Panorama/d/917816/freispruch-im-fall-der-gas-katastrophe-in-ghislenghien.html Panorama: Freispruch im Fall der Gas-Katastrophe in Ghislenghien, n24.de, 22. Februar 2010, abgerufen 18. September 2015.
  36. Danes stunned by fireworks blaze. In: BBC, 5. November 2004. Abgerufen am 26. November 2013. 
  37. Thomas Roser: Explosionskatastrophe von Gerdec: „Jeder hat davon gewusst“. DiePresse.com. 21. April 2008. Abgerufen am 26. November 2013.
  38. Großbrand nach Explosion in Tanklager in Puerto Rico. In: SZ-Online, 23. Oktober 2009. Abgerufen am 26. November 2013. 
  39. Evacuation from Puerto Rico fire. In: BBC, 24. Oktober 2009. Abgerufen am 26. November 2013. 
  40. Bericht vom 11. Juli 2011 auf der Seite des BBC (engl., mit Luftaufnahme aus Google Maps), abgerufen am 17. März 2013
  41. Explosion in Munitionslager fordert 17 Todesopfer, Spiegel Online, 12. November 2011
  42. Brazzaville munitions dump blasts 'kill scores' BBC, 4. März 2012
  43. Sabrina Fritz: Bilder wie im Irak. tagesschau.de, abgerufen am 18. April 2013.
  44. vks/dpa/AFP: Heftige Detonationen: Dutzende Tote nach Gasexplosionen in Taiwan. Spiegel Online, 1. August 2014, abgerufen am 2. August 2014.
  45. Associated Press: Taiwan gas pipeline blasts kill 25, injures 267. The Washington Post, 1. August 2014, abgerufen am 2. August 2014 (englisch).
  46. Kunshan explosion factory ignored several danger warnings, says regulator.
  47. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatTianjin explosion: China sets final death toll at 173, ending search for survivors. The Guardian, 12. September 2015, abgerufen am 12. September 2015 (englisch).
  48. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatTianjin Death Toll up to 129. China Radio International, 24. August 2015, abgerufen am 24. August 2015 (englisch).
  49. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatReport reveals Tianjin blast firm’s government ties. Global Times, 6. Februar 2016, abgerufen am 14. Februar 2016 (englisch).
  50. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatÜber 80 Tote bei Explosion im Südsudan =. ORF.at, 18. September 2015, abgerufen am 18. September 2015 (deutsch).
  51. Kleine Zeitung, Printausgabe 21. September 2015, S. 9, (190 Tote, vermutlich Zigarette)
  52. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatDeath toll in fireworks explosion at Puttingal temple mounts to 102. onmanorama, 10. April 2016, abgerufen am 10. April 2016 (englisch).
  53. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatLeak blamed as Mexico explosion death toll rises. The Guardian, 22. April 2016, abgerufen am 22. April 2016 (englisch).