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Liste der meistverkauften durch den BVMI zertifizierten Musikalben in Deutschland

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Herbert Grönemeyer (2014)

Die Liste der meistverkauften durch den BVMI zertifizierten Musikalben in Deutschland ist eine Übersicht aller Musikalben, die in Deutschland Gold- und Platinauszeichnungen des Bundesverbands der Musikindustrie (BVMI) für über eine Million verkaufter Exemplare (Millionenseller) erhalten haben. Als Interessensvertreter der deutschen Musikindustrie vergibt dieser Verband seit 1975 derartige Zertifizierungen für kommerziell erfolgreiche Musikalben. Das erfolgreichste ausgezeichnete Werk stammt von Herbert Grönemeyer und wurde im Jahr 2002 veröffentlicht. Sein elftes Studioalbum Mensch verkaufte sich über 3,15 Millionen Mal. Die ältesten ausgezeichneten Werke stammen aus dem Jahr 1973 und kommen von den Beatles (1962–1966 und 1967–1970) und Pink Floyd (The Dark Side of the Moon). Die ersten Millionenseller wurden 1978 ausgezeichnet. Die beiden Alben Nightflight to Venus (Boney M.) und Saturday Night Fever: The Original Movie Sound Track (Bee Gees / Verschiedene Interpreten) konnten in dem Jahr die Eine-Million-Marke überschreiten.

Hinweise zur Interpretation der aufgeführten Statistiken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Diese Liste beinhaltet Interpreten, deren Musikalben vom BVMI ausgezeichnet wurden. Der BVMI vergibt offiziell Gold- und Platinauszeichnungen seit dem 1. Januar 1975 für Audioprodukte. Die betroffenen Plattenfirmen müssen die Zertifizierungen beantragen, eine automatische Vergabe der Auszeichnungen erfolgt nicht. Es erfolgten bereits vor dem Jahr 1975 Plattenauszeichnungen durch den jeweiligen Tonträgerhersteller, allerdings nicht nach einheitlichen und offiziell geprüften Kriterien.[1] Nach einer Richtlinie vom 1. Januar 1976 wird die Anzahl der gewerteten Verkäufe nach den an den Handel verkauften Einheiten ermittelt, die der GEMA oder einer anderen Verwertungsgesellschaft der Urheber als Inlandsverkäufe gemeldet wurden.[2]

Die Musikalben finden sich in der nachfolgenden Tabelle absteigend nach ihren zertifizierten Verkäufen sowie aufsteigend nach dem Veröffentlichungsjahr wieder. In der Tabelle finden sich Informationen über die Albentitel, die Interpreten, die Albumart, das Veröffentlichungsjahr („Jahr VÖ“) sowie das Jahr der Höchstauszeichnung („Jahr Ausz.“), die Höchstauszeichnung und die höhe der zertifizierten Verkäufe wieder. Die Liste berücksichtigt alle Typen von Musikalben der populären Musik wie unter anderem Studioalben, Livealben, Kompilationen oder auch Soundtracks. Nicht in der Liste enthalten sind Hörbücher oder auch Kinderhörspiele. Bei den Angaben in der Spalte „Zertifizierte Verkäufe“ handelt es sich um eine Mindestanzahl an verkauften Tonträgern des jeweiligen Werkes. Da für die Auszeichnungen feste Verleihungsgrenzen bestehen, können die reellen Verkäufe der jeweiligen Tonträger etwas höher – also zwischen der ausgezeichneten und der nächsten Verleihungsgrenze – ausfallen.

Darüber hinaus fließen bei Musikalben deren Erstveröffentlichung nach dem 1. Januar 2016 erfolgten auch Musikstreamings mit in die Absatzstatistik ein. Es fließen jedoch nur „Premium-Streamings“ der entsprechenden Online-Musikdienste mit einem bestimmten „Umrechnungsfaktor“ ein. Für die Berechnung des Albumäquivalents werden nur die zwölf meistgespielten Titel eines Albums gewertet. Die beiden meistgespielten Stücke werden dabei nicht mit den tatsächlich erzielten „Streams“ berücksichtigt, sondern nur mit der durchschnittlichen Menge der zehn folgenden Titel. Die hierbei ermittelten Premium-Streamings – die über 30 Sekunden gestreamt wurden – wurden im Zeitraum vom 1. Januar 2016 bis zum 5. April 2018 mit einem Faktor von 1000:1 und seit dem 6. April 2018 mit einem Faktor von 2000:1 bei Musikalben berücksichtigt.[2]

Problematik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Da die BVMI erst seit dem 1. Januar 1975 Gold- und Platinauszeichnungen verleiht, kommt es dazu, dass Musikalben deren Höhepunkt vor 1975 lag, nicht in dieser Liste auftauchen. Aus diesem Grund ist unter anderem das erfolgreichste Chartalbum My Fair Lady – Deutsche Originalaufnahme von Karin Hübner und Paul Hubschmid nicht in dieser Auflistung berücksichtigt worden, obwohl davon auszugehen ist, dass nachdem das Album 91 Wochen bzw. 21 Monate an der Spitze der deutschen Albumcharts stand, auch mehr als eine Million Exemplare davon abgesetzt wurden. Des Weiteren werden nur diejenigen vielverkauften Bild- und Tonträger ausgezeichnet, die bei der BVMI angemeldet und registriert wurden und daher Gold- und/oder Platinauszeichnungen erhielten.

Verleihungsgrenzen der Tonträgerauszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit dem 24. September 1999 finden in unregelmäßigen Abständen Anpassungen der Verleihungsgrenzen für Musikalben statt. Zwischen 1999 und 2002 erfolgten zunächst, aufgrund abnehmender Verkaufszahlen, schrittweise Herabsetzungen der Verleihungsgrenzen. Die Auszeichnungen richten sich nach dem jeweiligen Veröffentlichungsdatum des Tonträgers, nicht nach dem Datum der Zertifizierung. So wird beispielsweise ein Album, das 1980 erschien, heutzutage mit einer Goldenen Schallplatte für über 250 Tausend und nicht für 100 Tausend verkaufte Einheiten ausgezeichnet.[3]

In Deutschland gibt es die Besonderheit, dass zwischen den Platin-Auszeichnungen nochmals Goldene Schallplatten verliehen werden. Einzig die AMPROFON in Mexico verfolgt auch dieses Verleihungssystem. Üblicherweise erfolgen zwischen den einzelnen Platin-Schallplatten keine weiteren Auszeichnungen, bis zur Verleihung einer Diamantenen Schallplatte. In Deutschland werden ebendiese für Musikalben und Singles verliehen, alle anderen Tonträger werden in Deutschland nicht mit Diamantenen Schallplatten ausgezeichnet. In Ländern wie Polen stellt die Diamantene Schallplatte die höchste Auszeichnungsstufe dar. In Deutschland ist dies nicht der Fall. Erhält beispielsweise ein Album von der BVMI eine Diamant-Auszeichnung für 750 Tausend verkaufter Exemplare, erreicht später jedoch die Achthunderttausend-Marke, wird die Diamant-Auszeichnung von einer vierfachen Platin-Auszeichnung als Höchstauszeichnung abgelöst. Genrespezifisch erfolgen für Comedy- und Jazztonträger eigene Verleihungen. Die Verleihungsgrenzen für Comedyalben sind identisch denen der regulären Musikalben. Der Jazz-Award verfügt über eigene Verleihungsgrenzen.

Musikalben[3]
Auszeichnung bis 24. September 1999 bis 31. Dezember 2002 bis 31. Dezember 2012 seit 1. Januar 2013
Gold record icon.svg Gold 250.000 150.000 100.000
Platinum record icon.svg Platin 500.000 300.000 200.000
Triple gold record icon.svg 3× Gold 750.000 450.000 300.000
Double platinum record icon.svg 2× Platin 1.000.000 600.000 400.000
Diamond record icon.svg Diamant 750.000
Jazz-Award[3]
Auszeichnung Verkäufe
Gold record icon.svg Gold 10.000
Platinum record icon.svg Platin 20.000
Triple gold record icon.svg 3× Gold 30.000
Double platinum record icon.svg 2× Platin 40.000

Alben geordnet nach zertifizierten Tonträgerverkäufen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Rang: gibt die Reihenfolge der Musikalben wieder. Diese wird durch die Höhe der „zertifizierten Verkäufe“ bestimmt.
  • Jahr VÖ: das Jahr, in dem das Musikalbum erstmals veröffentlicht wurde.
  • Jahr Ausz.: das Jahr, in dem letztmals eine Gold- und Platinauszeichnung erfolgte.
  • Titel: gibt den Titel des Musikalbums wieder.
  • Art: gibt an, um welche Art Musikalbum er sich handelt:
  • Interpret: gibt wieder, welche Interpreten an dem Musikalbum beteiligt sind.
  • Auszeichnung: gibt die Höchstauszeichnung der verliehenen Gold- und Platinauszeichnungen wieder.
  • Zertifizierte Verkäufe: gibt die Verleihungsgrenze der „Auszeichnungen“ wieder.
Rang Jahr
Jahr
Ausz.
Titel Art Interpret Auszeichnung Zertifizierte Verkäufe
1 2002 2005 Mensch St. DeutschlandDeutschland Herbert Grönemeyer 21× Gold 3,15 Millionen
2 1989 1994 … But Seriously St. Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Phil Collins 6× Platin 3 Millionen
3 1984 2011 4630 Bochum St. DeutschlandDeutschland Herbert Grönemeyer 11× Gold 2,75 Millionen
4 1991 1994 We Can’t Dance St. Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Genesis 5× Platin 2,5 Millionen
1992 2008 ABBA Gold – Greatest Hits Ko. SchwedenSchweden ABBA 5× Platin
6 2013 2018 Farbenspiel St. DeutschlandDeutschland Helene Fischer 12× Platin 2,4 Millionen
7 1988 2010 Tracy Chapman St. Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tracy Chapman 9× Gold 2,25 Millionen
1991 2008 Greatest Hits II Ko. Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Queen 9× Gold
1994 1995 Over the Hump St. IrlandIrland Vereinigte StaatenVereinigte Staaten The Kelly Family 9× Gold
2001 2012 Best Of Ko. DeutschlandDeutschland Andrea Berg 15× Gold
11 1973 1994 1962–1966 Ko. Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich The Beatles 4× Platin 2 Millionen
1979 1994 The Wall Ka. Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Pink Floyd 4× Platin
1987 1995 Bad St. Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Michael Jackson 4× Platin
1987 1990 Dirty Dancing (O.S.T.) So. The Earth seen from Apollo 17.jpg Verschiedene Interpreten 4× Platin
1991 1993 Dangerous St. Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Michael Jackson 4× Platin
1995 1997 Bocelli St. ItalienItalien Andrea Bocelli 4× Platin
1995 1996 Abenteuerland St. DeutschlandDeutschland Pur 4× Platin
1996 1999 Alles Ko. DeutschlandDeutschland Wolfgang Petry 4× Platin
2010 2015 Best Of Ko. DeutschlandDeutschland Helene Fischer 10× Platin
20 2010 2017 Große Freiheit St. DeutschlandDeutschland Unheilig 9× Platin 1,8 Millionen
21 1981 2005 Face Value St. Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Phil Collins 7× Gold 1,75 Millionen
1988 2007 Ö St. DeutschlandDeutschland Herbert Grönemeyer 7× Gold
1991 2008 Greatest Hits Ko. Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Queen 7× Gold
1991 2008 Joyride St. SchwedenSchweden Roxette 7× Gold
1994 2005 Affentheater St. DeutschlandDeutschland Marius Müller-Westernhagen 7× Gold
26 2000 2007 1 Ko. Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich The Beatles 11× Gold 1,65 Millionen
27 2011 2013 21 St. Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Adele 8× Platin 1,6 Millionen
28 1973 1993 1967–1970 Ko. Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich The Beatles 3× Platin 1,5 Millionen
1977 1978 Saturday Night Fever: The Original Movie Sound Track So. AustralienAustralien Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Bee Gees / The Earth seen from Apollo 17.jpg Verschiedene Interpreten 3× Platin
1982 1995 Thriller St. Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Michael Jackson 3× Platin
1985 2005 No Jacket Required St. Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Phil Collins 3× Platin
1987 2012 Winterkinder Ka. DeutschlandDeutschland Rolf Zuckowski 3× Platin
1990 1996 Live Li. DeutschlandDeutschland Marius Müller-Westernhagen 3× Platin
1990 1991 Reim St. DeutschlandDeutschland Matthias Reim 3× Platin
1990 1995 Serious Hits… Live! Li. Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Phil Collins 3× Platin
1992 1993 The Bodyguard: Original Soundtrack Album So. Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Whitney Houston / The Earth seen from Apollo 17.jpg Verschiedene Interpreten 3× Platin
1993 1994 Both Sides St. Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Phil Collins 3× Platin
1993 1994 Happy Nation St. SchwedenSchweden Ace of Base 3× Platin
1993 1996 Seiltänzertraum St. DeutschlandDeutschland Pur 3× Platin
1995 1997 HIStory – Past, Present and Future Book I St. Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Michael Jackson 3× Platin
1995 2008 Made in Heaven St. Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Queen 3× Platin
1997 1999 Let’s Talk About Love St. KanadaKanada Céline Dion 3× Platin
1997 1999 Eros Ko. ItalienItalien Eros Ramazzotti 3× Platin
1998 2000 Ray of Light St. Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Madonna 3× Platin
2001 2007 Swing When You’re Winning Ka. Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Robbie Williams 5× Platin
46 2008 2016 Stadtaffe St. DeutschlandDeutschland Peter Fox 13× Gold 1,3 Millionen
47 1977 2006 Rumours St. Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Fleetwood Mac 5× Gold 1,25 Millionen
1978 1979 Grease (O.S.T.) So. The Earth seen from Apollo 17.jpg Verschiedene Interpreten 5× Gold
1979 2004 Weihnachten mit Andrea Jürgens –
Meine 20 schönsten Weihnachtslieder
Ka. DeutschlandDeutschland Andrea Jürgens 5× Gold
1984 1993 Private Dancer St. SchweizSchweiz Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tina Turner 5× Gold
1991 1996 Stars St. Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Simply Red 5× Gold
1991 2006 Out of Time St. Vereinigte StaatenVereinigte Staaten R.E.M. 5× Gold
1991 1996 Use Your Illusion II St. Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Guns n’ Roses 5× Gold
1991 2011 Automatic for the People St. Vereinigte StaatenVereinigte Staaten R.E.M. 5× Gold
1992 2007 1492: Conquest of Paradise So. GriechenlandGriechenland Vangelis 5× Gold
1992 2006 Unplugged Li. Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Eric Clapton 5× Gold
1996 1998 Falling into You St. KanadaKanada Céline Dion 5× Gold
1997 1998 Titanic (O.S.T.) So. Vereinigte StaatenVereinigte Staaten James Horner 5× Gold
1998 1999 Back for Good St. DeutschlandDeutschland Modern Talking 5× Gold
1998 1999 Radio Maria St. DeutschlandDeutschland Marius Müller-Westernhagen 5× Gold
61 2002 2004 Escapology St. Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Robbie Williams 4× Platin 1,2 Millionen
2006 2010 Back to Black St. Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Amy Winehouse 6× Platin
2007 2010 Vom selben Stern St. DeutschlandDeutschland Ich + Ich 6× Platin
2015 2017 25 St. Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Adele 6× Platin
2015 2018 Weihnachten Ka. DeutschlandDeutschland Helene Fischer 6× Platin
66 2003 United St. DeutschlandDeutschland DSDS-Allstars 2003 11× Gold 1,1 Millionen
2005 2006 Intensive Care St. Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Robbie Williams 11× Gold
2006 2011 Das große Leben St. DeutschlandDeutschland Rosenstolz 11× Gold
2011 2014 MTV Unplugged – Live aus dem Hotel Atlantic Li. DeutschlandDeutschland Udo Lindenberg 11× Gold
70 1999 2000 All the Way … A Decade of Song Ko. KanadaKanada Céline Dion 7× Gold 1,05 Millionen
2000 2005 So weit … – Best Of Ko. DeutschlandDeutschland Marius Müller-Westernhagen 7× Gold
2001 2002 Elle’ments St. DeutschlandDeutschland No Angels 7× Gold
73 1973 1993 The Dark Side of the Moon Ka. Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Pink Floyd 2× Platin 1 Million
1975 1992 Greatest Hits Ko. Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cat Stevens 2× Platin
1976 2004 Arrival St. SchwedenSchweden ABBA 2× Platin
1977 2012 Rolfs Vogelhochzeit Ka. DeutschlandDeutschland Rolf Zuckowski 2× Platin
1978 1991 Mit Pfefferminz bin ich dein Prinz St. DeutschlandDeutschland Marius Müller-Westernhagen 2× Platin
1978 Nightflight to Venus St. DeutschlandDeutschland Boney M. 2× Platin
1980 2003 Back in Black St. AustralienAustralien AC/DC 2× Platin
1980 1981 Revanche St. DeutschlandDeutschland Peter Maffay 2× Platin
1980 2004 Super Trouper St. SchwedenSchweden ABBA 2× Platin
1981 1998 Für usszeschnigge! St. DeutschlandDeutschland BAP 2× Platin
1982 1994 Hello, I Must Be Going! St. Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Phil Collins 2× Platin
1982 2004 Vun drinne noh drusse St. DeutschlandDeutschland BAP 2× Platin
1983 1990 Weihnachten mit Roger Whittaker Ka. Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Roger Whittaker 2× Platin
1984 1989 Born in the U.S.A. St. Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bruce Springsteen 2× Platin
1984 1985 Ein Glück, daß es dich gibt St. Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Roger Whittaker 2× Platin
1986 1991 Break Every Rule St. SchweizSchweiz Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tina Turner 2× Platin
1986 1993 Sprünge St. DeutschlandDeutschland Herbert Grönemeyer 2× Platin
1986 1987 True Blue St. Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Madonna 2× Platin
1987 1994 The Joshua Tree St. IrlandIrland U2 2× Platin
1987 1995 Tango in the Night St. Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Fleetwood Mac 2× Platin
1988 1999 Look Sharp! St. SchwedenSchweden Roxette 2× Platin
1989 1996 Crossroads St. Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tracy Chapman 2× Platin
1989 1990 Foreign Affair St. SchweizSchweiz Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tina Turner 2× Platin
1989 1993 Halleluja St. DeutschlandDeutschland Marius Müller-Westernhagen 2× Platin
1989 1996 The Best of Rod Stewart Ko. Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Rod Stewart 2× Platin
1990 1991 Herzilein St. DeutschlandDeutschland Wildecker Herzbuben 2× Platin
1990 1996 MCMXC a.D. St. DeutschlandDeutschland Enigma 2× Platin
1990 2001 The Razors Edge St. AustralienAustralien AC/DC 2× Platin
1990 1997 The Very Best of the Bee Gees Ko. AustralienAustralien Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Bee Gees 2× Platin
1990 1992 The Very Best of Elton John Ko. Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Elton John 2× Platin
1991 Crazy World St. DeutschlandDeutschland Scorpions 2× Platin
1991 1995 Das Leben ist grausam St. DeutschlandDeutschland Die Prinzen 2× Platin
1991 Luxus St. DeutschlandDeutschland Herbert Grönemeyer 2× Platin
1991 1993 Use Your Illusion I St. Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Guns n’ Roses 2× Platin
1991 1998 Nevermind St. Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Nirvana 2× Platin
1992 1993 Jaja St. DeutschlandDeutschland Marius Müller-Westernhagen 2× Platin
1992 1997 PUR Live Li. DeutschlandDeutschland Pur 2× Platin
1993 1994 Music Box St. Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mariah Carey 2× Platin
1993 1994 Bat Out of Hell II: Back into Hell St. Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Meat Loaf 2× Platin
1993 2012 Dezemberträume Ka. DeutschlandDeutschland Rolf Zuckowski 2× Platin
1993 2002 Reich & sexy Ko. DeutschlandDeutschland Die Toten Hosen 2× Platin
1994 1995 Cross Road – The Best Of Ko. Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bon Jovi 2× Platin
1994 2012 Im Kindergarten Ka. DeutschlandDeutschland Rolf Zuckowski 2× Platin
1995 2001 Greatest Hits Ko. Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bruce Springsteen 2× Platin
1995 2005 Jagged Little Pill St. KanadaKanada Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Alanis Morissette 2× Platin
1996 1997 Tic Tac Toe St. DeutschlandDeutschland Tic Tac Toe 2× Platin
1996 1997 Backstreet Boys St. Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Backstreet Boys 2× Platin
1996 1997 Almost Heaven St. IrlandIrland Vereinigte StaatenVereinigte Staaten The Kelly Family 2× Platin
1996 2002 Opium fürs Volk St. DeutschlandDeutschland Die Toten Hosen 2× Platin
1997 Klappe die 2te St. DeutschlandDeutschland Tic Tac Toe 2× Platin
1997 Backstreet’s Back St. Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Backstreet Boys 2× Platin
1997 1998 Nie genug St. DeutschlandDeutschland Wolfgang Petry 2× Platin
1998 1999 Believe St. Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Cher 2× Platin
1998 Mächtig viel Theater St. DeutschlandDeutschland Pur 2× Platin
1998 1999 Nicht von dieser Welt St. DeutschlandDeutschland Xavier Naidoo 2× Platin
2006 2007 Loose St. KanadaKanada Nelly Furtado 5× Platin
2007 2012 This Is the Life St. Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Amy Macdonald 5× Platin
2008 2009 Black Ice St. AustralienAustralien AC/DC 5× Platin
2010 2017 Schwerelos St. DeutschlandDeutschland Andrea Berg 5× Platin
2011 2017 Abenteuer St. DeutschlandDeutschland Andrea Berg 5× Platin
2012 2015 Bis ans Ende der Welt St. DeutschlandDeutschland Santiano 5× Platin
2015 2017 Muttersprache St. DeutschlandDeutschland Sarah Connor 5× Platin
2017 2018 Helene Fischer St. DeutschlandDeutschland Helene Fischer 5× Platin

Ranglisten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die nachfolgenden Ranglisten geben Auskunft über die Interpreten mit den meisten Millionsellern, aus welchen Nationen die meisten Interpreten stammen sowie welche Albumart am verkaufstärksten ist.

Bei der Aufstellung „Millionenseller nach Herkunftsland“ gelten folgende Besonderheiten: Sind an einem Album mehrere Interpreten beteiligt, zählt die Nation jedes Interpreten als ganzer Punkt. Besitzt ein Interpret mehrere Staatsbürgerschaften beziehungsweise die Interpreten einer Gruppe stammen aus mehreren Ländern, so wird der Wert durch die Anzahl an vorhandenen Nationen geteilt. Verschiedene Interpreten sind in der Aufstellung nicht inbegriffen.

Millionenseller nach Interpret
Anzahl Künstler
7 DeutschlandDeutschland Marius Müller-Westernhagen
6 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Phil Collins
5 DeutschlandDeutschland Herbert Grönemeyer
4 DeutschlandDeutschland Helene Fischer
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Michael Jackson
DeutschlandDeutschland Pur
DeutschlandDeutschland Rolf Zuckowski
3 SchwedenSchweden ABBA
AustralienAustralien AC/DC
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich The Beatles
DeutschlandDeutschland Andrea Berg
KanadaKanada Céline Dion
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Queen
SchweizSchweiz Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tina Turner
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Robbie Williams
2 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Adele
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Backstreet Boys
DeutschlandDeutschland BAP
AustralienAustralien Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Bee Gees
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tracy Chapman
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Fleetwood Mac
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Guns n’ Roses
IrlandIrland Vereinigte StaatenVereinigte Staaten The Kelly Family
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Madonna
DeutschlandDeutschland Wolfgang Petry
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Pink Floyd
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten R.E.M.
SchwedenSchweden Roxette
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bruce Springsteen
DeutschlandDeutschland Tic Tac Toe
DeutschlandDeutschland Die Toten Hosen
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Roger Whittaker
Millionenseller nach Herkunftsland
Anzahl Nation
54,0 DeutschlandDeutschland Deutschland
31,0 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich
26,0 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten
6,0 SchwedenSchweden Schweden
4,5 KanadaKanada Kanada
4,0 AustralienAustralien Australien
2,0 IrlandIrland Irland
ItalienItalien Italien
1,5 SchweizSchweiz Schweiz
1,0 GriechenlandGriechenland Griechenland
Millionenseller nach Albumart
Anzahl Art
95 Studioalben
19 Kompilationen
10 Konzeptalben
6 Soundtracks
5 Livealben

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Happy Birthday, Goldene Schallplatte! hr-online.de, abgerufen am 10. Februar 2012.
  2. a b Richtlinien von Gold / Platin und Diamond Award. musikindustrie.de, abgerufen am 7. April 2018.
  3. a b c Verleihungsgrenzen. musikindustrie.de, abgerufen am 6. Januar 2018.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Diese Seite wurde am 16. April 2018 in dieser Version in die Auswahl der informativen Listen und Portale aufgenommen.