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Liste der meistverkauften durch den BVMI zertifizierten Videoalben in Deutschland

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Helene Fischer (2013)

Die Liste der meistverkauften durch den BVMI zertifizierten Videoalben in Deutschland ist eine Übersicht aller Videoalben, die in Deutschland Gold- und Platinauszeichnungen des Bundesverbands der Musikindustrie (BVMI) erhalten haben. Das erfolgreichste ausgezeichnete Werk stammt vom US-amerikanischen Tänzer Michael Flatley und wurde im Jahr 1995 veröffentlicht. Sein erster Musikfilm Lord of the Dance verkaufte sich bisher über 450.000 Mal. Das älteste ausgezeichnete Werk stammt aus dem Jahr 1974 und kommt von der britischen Rockband The Rolling Stones, deren Konzertfilm Ladies & Gentleman: The Rolling Stones 2010 erstmals mit einer Goldenen Schallplatte ausgezeichnet wurde. Mit über 700.000 verkauften Videoalben ist die deutsche Schlagersängerin Helene Fischer die Interpretin mit den meisten zertifizierten Verkäufen der Geschichte, knapp gefolgt von den Toten Hosen (650.000) sowie AC/DC und Andrea Berg (jeweils 600.000).

Hinweise zur Interpretation der aufgeführten Statistiken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Diese Liste beinhaltet Interpreten, deren Videoalben vom BVMI mit einem sogenannten „Music Video Award“ ausgezeichnet wurden. Als Interessensvertreter der deutschen Musikindustrie vergibt dieser Verband seit 1991 derartige Zertifizierungen für kommerziell erfolgreiche Videoalben. Die betroffenen Plattenfirmen müssen die Zertifizierungen beantragen, eine automatische Vergabe der Auszeichnungen erfolgt nicht.[1] Nach einer Richtlinie vom 1. Januar 1976 wird die Anzahl der gewerteten Verkäufe nach den an den Handel verkauften Einheiten ermittelt, die der GEMA oder einer anderen Verwertungsgesellschaft der Urheber als Inlandsverkäufe gemeldet wurden. Diese Richtlinien gelten für alle Auszeichnungen, nicht nur für Audioprodukte.[2]

Die Videoalben finden sich in der nachfolgenden Tabelle absteigend nach ihren zertifizierten Verkäufen sowie aufsteigend nach dem Veröffentlichungsjahr wieder. In der Tabelle finden sich Informationen über die Titel der Werke, die Interpreten, das Veröffentlichungsjahr („Jahr VÖ“) sowie das Jahr der Höchstauszeichnung („Jahr Ausz.“) und die Höhe der zertifizierten Verkäufe mit ihrer Auszeichnungsstufe wieder. Die Liste berücksichtigt alle Typen von Videoformaten. In Deutschland ist es üblich, das die Verkaufszahlen verschiedener Videoformate des gleichen Werkes zusammenaddiert werden, sodass keine Verleihungen getrennt nach Videoformaten wie zum Beispiel Blu-Ray oder DVD erfolgen. Nicht in der Liste enthalten sind Comedytonträger (hierfür siehe: Liste der meistverkauften Comedytonträger in Deutschland) oder auch Kinderhörspiele. Bei den Angaben in der Spalte „Zertifizierte Verkäufe“ handelt es sich um eine Mindestanzahl an verkauften Tonträgern des jeweiligen Werkes. Da für die Auszeichnungen feste Verleihungsgrenzen bestehen, können die reellen Verkäufe der jeweiligen Tonträger etwas höher – also zwischen der ausgezeichneten und der nächsten Verleihungsgrenze – ausfallen. In der Kategorie „Music Video Award“ zählen alle physischen Videoformate (Blu-ray, DVD, HD DVD, VHS etc.) sowie Video-Downloads.[2]

Problematik und Bedingungen zur Verleihung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der „Music Video Award“ wird an Videoalben verliehen, deren Musikanteil mindestens 50 % beträgt. Andere Kategorien von Video-Programmen wie zum Beispiel Spielfilme, Dokumentationen, Special-Interest-Journalismus oder Kinder- und Jugendprogramme können auf Grundlage dieser Richtlinien nur ausgezeichnet werden, wenn das Produkt aufgrund seines Programminhalts nach Maßgabe der jeweils aktuellen „Systembeschreibung der offiziellen Charts“ des BVMI chartfähig ist. Die Meldung zur Auszeichnung eines „Music Video Award“ ist auch für solche Bildtonträger möglich, die bereits zur Erreichung von „Gold/Platin für Musikprodukte“ berücksichtigt wurden. Eine Problematik, die die Verleihung von Gold- und Platinauszeichnung mit sich bringt, ist, dass nur diejenigen vielverkauften Bild- und Tonträger ausgezeichnet werden, die bei der BVMI angemeldet und registriert wurden und daher Gold- und/oder Platinauszeichnungen erhielten.[2]

Verleihungsgrenzen der Tonträgerauszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Deutschland gibt es die Besonderheit, dass zwischen den Platin-Auszeichnungen nochmals Goldene Schallplatten verliehen werden. Einzig die AMPROFON in Mexico verfolgt auch dieses Verleihungssystem. Üblicherweise erfolgen zwischen den einzelnen Platin-Schallplatten keine weiteren Auszeichnungen, bis gegebenenfalls zur Verleihung einer Diamantenen Schallplatte. In Deutschland werden nur in bestimmten Kategorien Diamantene Schallplatten verliehen, der „Music Video Award“ gehört nicht dazu.

Mit der Einführung des „Music Video Award“ wurden zunächst alle Videoprodukte mit ebendiesen ausgezeichnet. 2009 erfolgte die Einführung des „Comedy Awards“ und des „Kids Awards“ für Videoprodukte. Mit deren Einführung wurden alle Videoprodukte aus diesen genannten Bereichen separat mit den genrespezifischen und nicht mehr mit dem „Music Video Award“ ausgezeichnet.[2] Die Verleihungsgrenzen aller Kategorien für Videoprodukte sind gleich.[3]

Music Video Award[3]
Auszeichnung Verkäufe
Gold record icon.svg Gold 25.000
Platinum record icon.svg Platin 50.000
Triple gold record icon.svg 3× Gold 75.000
Double platinum record icon.svg 2× Platin 100.000

Videoalben geordnet nach zertifizierten Tonträgerverkäufen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die folgende Tabelle beinhaltet alle Videoalben, die sich mindestens 50.000 Mal verkaufen konnten und als niedrigste Zertifizierungsstufe mit einer Platin-Schallplatte ausgezeichnet wurden. Zu den aufgeführten Werken kommen nochmals 193 Videoalben, die mit einer Goldenen Schallplatte für 25.000 verkaufter Einheiten ausgezeichnet wurden (Stand: August 2018).

  • Rang: gibt die Reihenfolge der Videoalben wieder. Diese wird durch die Höhe der „zertifizierten Verkäufe“ bestimmt.
  • Jahr VÖ: das Jahr, in dem das Werk – unabhängig von seinem Videoformat – erstmals veröffentlicht wurde.
  • Jahr Ausz.: das Jahr, in dem letztmals eine Tonträgerzertifizierung erfolgte.
  • Titel: gibt den Titel des Werkes wieder.
  • Interpret: gibt wieder, welche Interpreten an dem Werk beteiligt sind.
  • Zertifizierte Verkäufe: gibt die Höhe der Verleihungsgrenze sowie die Auszeichnungsgrenze wieder.
Rang Jahr
Jahr
Ausz.
Titel Interpret Zertifizierte Verkäufe
1 1995 2001 Lord of the Dance Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Michael Flatley Platinum record icon.svg 9× Platin (450.000+)
2 2003 2006 Mensch live DeutschlandDeutschland Herbert Grönemeyer Platinum record icon.svg 6× Platin (300.000+)
3 2003 2004 What We Did Last Summer: Live at Knebworth Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Robbie Williams Gold record icon.svg 11× Gold (275.000+)
2004 2011 Finally … the First Farewell Tour Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Phil Collins
5 2013 2015 Farbenspiel – Live aus dem Deutschen Theater München DeutschlandDeutschland Helene Fischer Platinum record icon.svg 5× Platin (250.000+)
6 1990 2008 Live at Wembley ’86 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Queen Platinum record icon.svg 4× Platin (200.000+)
1998 1999 The Video Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Backstreet Boys
2000 2007 Stand der Dinge DeutschlandDeutschland Herbert Grönemeyer & Sinfonieorchester
2009 2011 Live aus Berlin DeutschlandDeutschland Peter Fox & Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Cold Steel
2011 2015 Live at the Royal Albert Hall Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Adele
2011 2016 MTV Unplugged – Live aus dem Hotel Atlantic DeutschlandDeutschland Udo Lindenberg
12 1995 2006 P.U.L.S.E. Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Pink Floyd Platinum record icon.svg 7× Platin (175.000+)
2003 2012 Emotionen hautnah DeutschlandDeutschland Andrea Berg
2005 2014 Bullet in a Bible Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Green Day
2005 2014 Family Jewels AustralienAustralien AC/DC
2012 2016 Celebration Day Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Led Zeppelin
17 1992 2012 Live at Donington AustralienAustralien AC/DC Platinum record icon.svg 3× Platin (150.000+)
1994 1995 Tough Road Vol. II IrlandIrland Vereinigte StaatenVereinigte Staaten The Kelly Family
2004 2005 Die Band, die sie Pferd nannten DeutschlandDeutschland Die Ärzte
2011 2014 Live at River Plate AustralienAustralien AC/DC
21 1994 1995 Tough Road Vol. I IrlandIrland Vereinigte StaatenVereinigte Staaten The Kelly Family Gold record icon.svg 7× Gold (125.000+)
2004 2008 Queen on Fire – Live at the Bowl Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Queen
2006 2009 Live – Das große Konzert in Oberhausen DeutschlandDeutschland Andrea Berg
2009 2013 Pink: Funhouse Live in Australia Vereinigte StaatenVereinigte Staaten P!nk
25 1982 2004 Pink Floyd the Wall Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Pink Floyd Platinum record icon.svg 2× Platin (100.000+)
1989 2006 Rattle and Hum IrlandIrland U2
1994 1996 Tabaluga und Lilli live! DeutschlandDeutschland Peter Maffay
1998 2000 Feet of Flames Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Michael Flatley
1999 2004 Live aus Berlin DeutschlandDeutschland Rammstein
2001 2002 Heute vor dreißig Jahren – Live DeutschlandDeutschland Peter Maffay
2001 2003 Live at the Albert Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Robbie Williams
2002 2004 The Definitive Collection SchwedenSchweden ABBA
2003 2011 Live 2003 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Coldplay
2003 2011 The Complex Rock Tour Live Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Blue Man Group
2005 2014 Caught in the Act KanadaKanada ItalienItalien Michael Bublé
2005 2017 In Amerika DeutschlandDeutschland Rammstein
2005 2007 La Ultima / Live in Berlin DeutschlandDeutschland Böhse Onkelz
2005 2006 Leb die Sekunde – Behind the Scenes DeutschlandDeutschland Tokio Hotel
2005 2011 Nur zu Besuch DeutschlandDeutschland Die Toten Hosen
2006 2007 And Through It All: Robbie Williams Live 1997–2006 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Robbie Williams
2006 2008 Touring the Angel: Live in Milan Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Depeche Mode
2006 2007 Völkerball DeutschlandDeutschland Rammstein
2007 2010 Mothership Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Led Zeppelin
2007 2012 Pink: Live from Wembley Arena Vereinigte StaatenVereinigte Staaten P!nk
2007 2012 Plug Me In AustralienAustralien AC/DC
2007 2008 The Confessions Tour Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Madonna
2008 2011 Mut zum Gefühl (live) DeutschlandDeutschland Helene Fischer
2013 2014 Metallica Through the Never Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Metallica
2014 2015 Nichts ist für die Ewigkeit – Live am Hockenheimring 2014 DeutschlandDeutschland Böhse Onkelz
50 1981 2008 Greatest Video Hits 1 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Queen Gold record icon.svg 3× Gold (75.000+)
1994 2012 Dezemberträume DeutschlandDeutschland Rolf Zuckowski
1994 2007 Secret World Live Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Peter Gabriel
1995 2004 Video Greatest Hits – HIStory Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Michael Jackson
1996 1996 Videos, Live & Private NiederlandeNiederlande Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Caught in the Act
2001 2006 20 Jahre – Live in Frankfurt DeutschlandDeutschland Böhse Onkelz
2002 2003 My Tribute to the King BelgienBelgien Helmut Lotti
2003 2012 Rolfs neue Schulweg-Hitparade DeutschlandDeutschland Rolf Zuckowski
2004 2005 Anywhere but Home Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Evanescence
2004 2004 Live & Off the Record KolumbienKolumbien Shakira
2004 2011 Rock am Ring 2004 – Live DeutschlandDeutschland Die Toten Hosen
2005 2014 Farewell 1 Tour – Live from Melbourne Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Eagles
2005 2011 Heimspiel! – Live in Düsseldorf DeutschlandDeutschland Die Toten Hosen
2006 2009 Live DeutschlandDeutschland Seeed
2006 2012 Pink: Live in Europe Vereinigte StaatenVereinigte Staaten P!nk
2007 2008 12 live DeutschlandDeutschland Herbert Grönemeyer
2007 2011 So nah, so fern DeutschlandDeutschland Helene Fischer
2009 2012 Das Konzert – Zwischen Himmel und Erde DeutschlandDeutschland Andrea Berg
2009 2010 Live in Concert & in Private DeutschlandDeutschland David Garrett
2009 2011 Zaubermond (live) DeutschlandDeutschland Helene Fischer
2010 2011 360° at the Rose Bowl IrlandIrland U2
2010 2011 Best of Helene Fischer live – So wie ich bin DeutschlandDeutschland Helene Fischer
2010 2017 Große Freiheit Live DeutschlandDeutschland Unheilig
2011 2012 Schwerelos – Live DeutschlandDeutschland Andrea Berg
2012 2013 Für einen Tag – Live 2012 DeutschlandDeutschland Helene Fischer
2014 2015 Der Krach der Republik DeutschlandDeutschland Die Toten Hosen
76 1982 2004 Live at Central Park Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Simon & Garfunkel Platinum record icon.svg Platin (50.000+)
1984 2010 Queen Rock Montreal Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Queen
1990 1991 In Concert ItalienItalien SpanienSpanien Die drei Tenöre
1990 1992 Live DeutschlandDeutschland Marius Müller-Westernhagen
1990 2008 Serious Hits… Live! Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Phil Collins
1991 2008 Greatest Video Hits 2 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Queen
1992 2003 Live in Vienna DeutschlandDeutschland Böhse Onkelz
1993 1997 Dangerous – The Short Films Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Michael Jackson
1993 2004 Rolfs Liederkalender DeutschlandDeutschland Rolf Zuckowski und seine Freunde
1994 2004 ABBA Gold – Greatest Hits SchwedenSchweden ABBA
1994 1995 Live in Berlin Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Take That
1995 1995 Live at Loreley IrlandIrland Vereinigte StaatenVereinigte Staaten The Kelly Family
1995 1995 Searching for the Magic Golden Harp IrlandIrland Vereinigte StaatenVereinigte Staaten The Kelly Family
1996 2009 Im Auftrag des Herrn DeutschlandDeutschland Die Toten Hosen
1997 1998 Backstreet Boys – Behind the Scenes Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Backstreet Boys
1997 1997 Forever Friends Tour Video NiederlandeNiederlande Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Caught in the Act
1997 2002 HIStory on Film – Volume II Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Michael Jackson
1997 2006 Live in Dortmund DeutschlandDeutschland Böhse Onkelz
1998 1998 Live in Concert Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Backstreet Boys
1998 2005 The Videos 86>98+ Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Depeche Mode
2000 2004 Killer DeutschlandDeutschland Die Ärzte
2001 2005 En misión del Señor – Live in Buenos Aires DeutschlandDeutschland Die Toten Hosen
2001 2001 Pur & Friends auf Schalke live DeutschlandDeutschland Pur
2001 2006 Tour 2000 DeutschlandDeutschland Böhse Onkelz
2002 2002 One Night in Paris Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Depeche Mode
2002 2005 Reich & sexy II DeutschlandDeutschland Die Toten Hosen
2002 2003 Rock ’n’ Roll Realschule DeutschlandDeutschland Die Ärzte
2003 2006 … Alles Gute vor uns … DeutschlandDeutschland Xavier Naidoo
2003 2006 Growing Up – Live Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Peter Gabriel
2003 2004 Lichtspielhaus DeutschlandDeutschland Rammstein
2003 2011 Live aus Berlin DeutschlandDeutschland Rosenstolz
2003 2004 Live in Barcelona Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bruce Springsteen
2003 2003 Anthology Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich The Beatles
2003 2003 The Robbie Williams Show Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Robbie Williams
2004 2016 A Reality Tour Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich David Bowie
2004 2015 Berg ohne Wiederkehr ItalienItalien Kastelruther Spatzen
2004 2006 Eine Reise durch die Seele DeutschlandDeutschland Andrea Berg
2004 2011 Play – The Videos Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Peter Gabriel
2004 2005 PUR Klassisch – Live auf Schalke 2004 DeutschlandDeutschland Pur
2004 2007 The Video Show Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Genesis
2004 2011 Willkommen in unserer Welt DeutschlandDeutschland Rosenstolz
2005 2015 L’elisir d’amore FrankreichFrankreich MexikoMexiko Rolando Villazón / OsterreichÖsterreich RusslandRussland Anna Netrebko
2005 2005 Live 8 Welt Verschiedene Interpreten
2005 2006 Vertigo 2005 – Live from Chicago IrlandIrland U2
2006 2007 Chasing Time: the Bedlam Sessions Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich James Blunt
2006 2006 Here We Go – Live & Private DeutschlandDeutschland Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich US5
2006 2007 Metallica: The Videos 1989–2004 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Metallica
2007 2008 Buenos Dias – Ich bin wieder hier ArgentinienArgentinien OsterreichÖsterreich Semino Rossi
2007 2012 I Told You I was Trouble – Live in London Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Amy Winehouse
2007 2010 Live in Wien ArgentinienArgentinien OsterreichÖsterreich Semino Rossi
2007 2009 Nights from the Alhambra KanadaKanada Loreena McKennitt
2008 2009 Kanonen auf Spatzen DeutschlandDeutschland Beatsteaks
2008 2010 Komm tanz mit mir DeutschlandDeutschland Die Amigos
2008 2010 Live from Texas Vereinigte StaatenVereinigte Staaten ZZ Top
2008 2010 Stark wie zwei – Live DeutschlandDeutschland Udo Lindenberg
2008 2008 When in Rome 2007 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Genesis
2009 2012 Am goldenen Rhein DeutschlandDeutschland In Extremo
2009 2011 Flight 666 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Iron Maiden
2009 2013 Machmalauter Live DeutschlandDeutschland Die Toten Hosen
2009 2015 Singen & Bewegen Vol. 2 DeutschlandDeutschland Detlev Jöcker
2010 2014 Crossroads Guitar Festival 2010 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Eric Clapton
2010 2012 Moonlight DeutschlandDeutschland Lichtmond
2010 2010 Rock Symphonies – Open Air live DeutschlandDeutschland David Garrett
2010 2011 Tour of the Universe: Barcelona Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Depeche Mode
2011 2018 Die 30 besten Spiel- und Bewegungslieder DeutschlandDeutschland Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche
2011 2013 Live – Helene Fischer zum ersten Mal mit Band und Orchester DeutschlandDeutschland Helene Fischer
2011 2016 Live from Beyond Hell / Above Heaven DanemarkDänemark Volbeat
2012 2012 Andrea Berg – Abenteuer live! DeutschlandDeutschland Andrea Berg
2013 2014 Ich Mach Mein Ding – Die Show DeutschlandDeutschland Udo Lindenberg
2013 2013 Sweet Summer Sun – Hyde Park Live Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich The Rolling Stones
2016 2016 Böhse für’s Leben DeutschlandDeutschland Böhse Onkelz
2017 2017 MTV Unplugged OsterreichÖsterreich Andreas Gabalier

Rangliste der erfolgreichsten Interpreten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die folgende Rangliste beinhaltet alle Interpreten – absteigend nach ihren zertifizierten Verkäufen – die für mehr als 100.000 verkaufter Videoalben Gold- und Platinauszeichnungen erhalten haben. Darüber hinaus gibt sie Auskunft darüber, wie viele unterschiedliche Videoalben der Interpreten ausgezeichnet wurden und wie viele Gold- beziehungsweise Platinauszeichnungen sie vierliehen bekamen. Die Höchstwerte einer jeden Spalte sind fettgedruckt dargestellt.

Rang Interpret Videoalben Gold
Ausz.
Platin
Ausz.
Zertifizierte
Verkäufe
1 DeutschlandDeutschland Helene Fischer 7 4 12 700.000
2 DeutschlandDeutschland Die Toten Hosen 13 8 9 650.000
3 AustralienAustralien AC/DC 5 2 11 600.000
DeutschlandDeutschland Andrea Berg 8 6 9
5 DeutschlandDeutschland Herbert Grönemeyer 3 1 11 575.000
6 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Michael Flatley 2 0 11 550.000
7 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Queen 6 3 9 525.000
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Robbie Williams 4 1 10
9 DeutschlandDeutschland Böhse Onkelz 7 1 9 475.000
10 IrlandIrland Vereinigte StaatenVereinigte Staaten The Kelly Family 5 2 7 400.000
11 DeutschlandDeutschland Rammstein 5 1 7 375.000
12 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Phil Collins 3 2 6 350.000
DeutschlandDeutschland Udo Lindenberg 5 2 6
14 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten P!nk 4 3 5 325.000
15 DeutschlandDeutschland Die Ärzte 5 2 5 300.000
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Backstreet Boys 3 0 6
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Depeche Mode 6 2 5
DeutschlandDeutschland Peter Maffay 6 4 4
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Pink Floyd 3 2 5
20 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Led Zeppelin 2 1 5 275.000
21 IrlandIrland U2 4 2 4 250.000
DeutschlandDeutschland Rolf Zuckowski 5 4 3
23 DeutschlandDeutschland Pur 7 5 2 225.000
24 SchwedenSchweden ABBA 4 2 3 200.000
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Adele 1 0 4
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Cold Steel 1 0 4
DeutschlandDeutschland Peter Fox 1 0 4
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Green Day 2 2 3
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Madonna 5 4 2
DeutschlandDeutschland Sinfonieorchester 1 0 4
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Take That 7 6 1
32 DeutschlandDeutschland Die Flippers 7 7 0 175.000
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Metallica 3 1 3
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Michael Jackson 3 1 3
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Peter Gabriel 3 1 3
36 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Eric Clapton 5 4 1 150.000
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Iron Maiden 5 4 1
ItalienItalien Kastelruther Spatzen 5 4 1
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich The Rolling Stones 5 4 1
40 NiederlandeNiederlande Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Caught in the Act 2 1 2 125.000
DeutschlandDeutschland David Garrett 2 1 2
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Genesis 3 1 2
BelgienBelgien Helmut Lotti 3 3 1
DeutschlandDeutschland Rosenstolz 3 1 2
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bruce Springsteen 4 3 1
46 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Blue Man Group 1 0 2 100.000
KanadaKanada Michael Bublé 1 0 2
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Coldplay 1 0 2
DeutschlandDeutschland In Extremo 3 2 1
DeutschlandDeutschland Lichtmond 3 2 1
DeutschlandDeutschland Die Lollipops 4 4 0
ArgentinienArgentinien OsterreichÖsterreich Semino Rossi 1 0 2
KolumbienKolumbien Shakira 2 2 1
DeutschlandDeutschland Tokio Hotel 1 0 2
DeutschlandDeutschland Unheilig 2 2 1

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. SCVC: Happy Birthday, Goldene Schallplatte!. (Memento vom 15. Januar 2013 im Internet Archive) hr-online.de, 10. Februar 2012, abgerufen am 12. August 2020.
  2. a b c d Richtlinien von Gold / Platin und Diamond Award. musikindustrie.de, abgerufen am 31. August 2018.
  3. a b Verleihungsgrenzen. musikindustrie.de, abgerufen am 31. August 2018.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]