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Liste profanierter Kirchen im Bistum Aachen

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Diese Liste der profanierten Kirchen im Bistum Aachen listet die bisher profanierten und geschlossenen Kirchen des Bistums Aachen auf. Bei der Schließung eines katholischen Kirchengebäudes wird ein Profanierungsgottesdienst gefeiert, der zur Verabschiedung von dem Gebäude als Gotteshaus dient. Mit der Profanierung wird die Kirche entsegnet. Die Liste zeigt ebenso die unterschiedlichen Möglichkeiten der Umnutzung nach einer Kirchenschließung.

Bild Name Ort Profaniert Kirchen­gemeinde­verband Bemerkungen
St. Alfons Aachen 2005 ehemalige Klosterkirche der Redemptoristen (1865–1986) und der Jesuiten-Kommunität Aachen (1986–2005), seit 2008 als Bürogebäude hergerichtet[1][2]
St. Barbara Aachen 31. März 2019 Aachen-Ost / Eilendorf Der Kirchenkomplex wurde der Gemeinde „Neues Leben“ zur Nutzung einer evangelischen Freikirche verkauft.
St. Elisabeth Aachen 24. Apr. 2016 Aachen-Nord 1904–1907 erbaut, Architekt: Eduard Endler. Am 1. Dezember 2016 von der Landmarken AG übernommen und drei Monate als Konzepthotel genutzt.[3] Seit 2017 gemeinsam mit DigitalHub Aachen als Digital Church genutzt.[4]
Katholisches Gemeindezentrum Franziska von Aachen Aachen 2008 GdG Franziska von Aachen wurde 2008 der Evangelischen Freikirchlichen Gemeinde Aachen übertragen[5]
St. Martin Aachen 2005 1953/54 erbaut, 2005 an evangelikale Vineyard-Gemeinde Aachen verkauft[6][7]
St. Paul Aachen 2010 Aachen-Mitte Umbau zum Diözesanarchiv des Bistums Aachen.[8]
Christus unser Friede Aachen-Forst 20. Juni 2019 Aachen-Forst / Brand Die zwischen 1970 und 1971 im Neubaugebiet Driescher Hof erbaute Kirche soll aufgrund von Baufälligkeit abgerissen werden.[9]
St. Matthäus Aldenhoven-Pattern 1989 (spätestens) Aldenhoven 1858–1861 erbaut. Die Patterner Kirche musste wie das gesamte Dorf dem Tagebau Zukunft weichen. Am 12. Juli 1990 wurde das neugotische Gotteshaus abgerissen. Als Ersatz wurde am 27. Juni 1992 in Neu-Pattern die Matthäus-Kapelle eingeweiht.[10]
St. Bonifatius Düren 7. Jan. 2017 Düren-Mitte 1951–1952 erbaut, Architekt: Albert Boßlet. Wurde zu einer Kindertagesstätte umgebaut.[11]
St. Peter Julian Düren 2003 Düren-Mitte 1964–1965 erbaut, Architekt: Helmut Lüttgen. Abriss im Juni 2003, 2005 Bau eines Altenheimes auf dem Grundstück.
Kapelle Birgel Düren-Birgel 1. Hälfte 20. Jahrhundert Düren-West im 17. Jahrhundert erbaut, zwischen 1818 und 1826 erweitert. Wird seit 1983 als Pfarrheim genutzt, als Kirche dient bereits seit 1903 die neue Kirche St. Martinus (Birgel).[12]
Herz-Jesu-Kirche Düren-Hoven 24. Feb. 2024 Düren-Nord 1971–1972 erbaut, Architekt: Helmut Lüttgen, Einbau von 10 Wohnungen geplant. Der heutige Altarraum soll für Gottesdienste weitergenutzt werden.
St. Cyriakus Düren-Niederau 4. Juli 2015 (Teilprofanierung) Düren-Mitte 1904–1905 erbaut, Architekt: Theodor Roß. Der Altarraum wurde nicht profaniert, seit 1. November 2015 Grabeskirche
Kapelle St. Josef Erkelenz-Berverath 28. Nov. 2021 Erkelenz 1909 erbaut. Die Kapelle sollte ursprünglich dem Tagebau Garzweiler weichen und abgerissen werden, kann aber aufgrund des früheren Endes des Tagebaus erhalten bleiben. Eine Nachfolgenutzung ist bislang nicht gefunden.
St. Martinus Erkelenz-Borschemich 23. Nov. 2014 Erkelenz 1906–1907 erbaut, Architekt: Heinrich Renard. Die Kirche musste der Erweiterung des Tagebaus Garzweiler weichen. Im Februar 2016 erfolgte der Abriss.[13] Im Mai 2015 wurde als Ersatz in Neu-Borschemich eine neue Kapelle fertiggestellt.
St. Lambertus Erkelenz-Immerath 13. Okt. 2013 Erkelenz 1888–1891 erbaut, Architekt: Erasmus Schüller. Die Kirche wurde am 8. und 9. Januar 2018 abgerissen und musste wie das gesamte Dorf Immerath dem Tagebau Garzweiler weichen. Im Umsiedlungsort Immerath (neu) wurde als Ersatz eine wesentlich kleinere Kapelle errichtet.
Heilig Kreuz Erkelenz-Keyenberg 28. Nov. 2021 Erkelenz 1866 und 1912–1913 erbaut, Architekt: Friedrich von Schmidt. Die Kirche sollte ursprünglich dem Tagebau Garzweiler weichen und abgerissen werden, kann aber aufgrund des früheren Endes des Tagebaus erhalten bleiben. Eine Nachfolgenutzung ist bislang nicht gefunden.
Herz Jesu Erkelenz-Kuckum 28. Nov. 2021 Erkelenz 1890–1891 erbaut. Die Kirche sollte ursprünglich dem Tagebau Garzweiler weichen und abgerissen werden, kann aber aufgrund des früheren Endes des Tagebaus erhalten bleiben. Eine Nachfolgenutzung ist bislang nicht gefunden.
Herz Jesu Eschweiler 20. Juni 2015 Eschweiler-Mitte 1938–1939 erbaut, Architekt: Hubert Hermann. Wird seit 2022 als Sozialkaufhaus genutzt.[14]
St. Michael Eschweiler 13. Juni 2015 Eschweiler-Mitte 1971–1972 erbaut, Architekt: Heinz Kalendenbach, nach Profanierung abgerissen[15]
St. Silvester Eschweiler-Lohn 17. Dez. 1972 Eschweiler Wie das gesamte Dorf Lohn musste auch die Kirche dem Tagebau Zukunft weichen. Am 11. Dezember 1973 wurde das Gebäude gesprengt. Im Umsiedlungsort Neu-Lohn wurde als Ersatz eine neue Kirche und am Standort der alten Kirche die Gedächtniskapelle Lohn errichtet.
St. Josef Geilenkirchen-Bauchem 16. Aug. 2015 Geilenkirchen 1974 erbaut, Architekt: Matthias Kleuters. Abriss im Frühjahr 2018.[16]
St. Johann Baptist Geilenkirchen-Hünshoven 18. Jan. 2026 Geilenkirchen 15. Jahrhundert erbaut (Mauerreste erhalten), Wiederaufbau 1951, Architekt: Dominikus Böhm. Umbau in eine Pflegeschule und Quartierstreff geplant.[17]
St. Johann Baptist Herzogenrath-Merkstein 21. Dez. 2025 Herzogenrath 1961–1962 erbaut, Architekt Emil Steffann, Abriss geplant[18]
St. Barbara Hückelhoven 25. Sep. 2016 Hückelhoven 1933–1934 erbaut, Architekt: Hermann Schagen, steht zurzeit leer.[19]
Haus der Begegnung (HdB) Hückelhoven-Ratheim 20. Feb. 2016 Hückelhoven Das 1972 als zweites Ratheimer Kirchengebäude nach Plänen von Josef Viethen erbaute HdB konnte als Folge des „Kirchlichen Immobilien Managements“ (KIM) und rückläufiger Besucherzahlen nicht mehr gehalten werden. Nachnutzung als Flüchtlingsunterkunft durch die Stadt Hückelhoven.
St. Clemens Inden 1999 (circa) Inden 1894 erbaut, Architekt Julius Busch. Wie das gesamte Dorf Inden musste auch die Kirche dem Tagebau Inden weichen. Nach 2001 wurde die Kirche abgerissen. Im Umsiedlungsort Inden/Altdorf wurde als Ersatz für die beiden Kirchen von Inden und Altdorf eine neue errichtet.
St. Pankratius Inden-Altdorf 1999 (circa) Inden Wie das gesamte Dorf Altdorf musste auch die Kirche dem Tagebau Inden weichen. Nach 2001 wurde die Kirche abgerissen. Im Umsiedlungsort Inden/Altdorf wurde als Ersatz für die beiden Kirchen von Inden und Altdorf eine neue errichtet.
St. Mariä unbefleckte Empfängnis Inden-Pier 18. Mai 2008 Inden Wie das gesamte Dorf Pier musste auch die Kirche dem Tagebau Inden weichen. Im Februar 2012 wurde das Gebäude abgerissen.
St. Pankratius Jüchen-Garzweiler 1988 (circa) Jüchen Wie das gesamte Dorf Garzweiler musste auch die Kirche dem Tagebau Garzweiler weichen. Der Abriss wurde im Jahr 1989 vollzogen. Als Ersatz wurde am Umsiedlungsort Garzweiler eine neue, kleinere Kirche errichtet.
St. Simon und Judas Thaddäus Jüchen-Alt-Otzenrath 18. Juni 2006 Jüchen Wie das gesamte Dorf Alt-Otzenrath musste auch die Kirche dem Tagebau Garzweiler weichen. Der Abriss wurde vom 8. bis 12. März 2007 vollzogen. Als Ersatz wurde am Umsiedlungsort Otzenrath eine neue, kleinere Kirche errichtet.
St. Rochus Jülich 24. Dez 2022 Jülich 1961 erbaut, Architekt: Gottfried Böhm. Nachnutzung als Fahrradhandlung, Kapelle kann weiterhin genutzt werden.
Heilig-Geist-Kapelle Kempen von 2005 bis 2012 Nachnutzung durch Buchhandlung[20]
St. Antonius (Bunkerkirche) Krefeld-Dießem 2006 Krefeld-Mitte 1953–1954 Umbau eines Hochbunkers der 1940er Jahre, Planung: Alfons Leitl, 2005–2006 Abriss und Bau eines Heims für psychisch Kranke
St. Martin Krefeld 16. Nov. 2025 Krefeld-Süd 1931 erbaut, Umbau zu Studentenwohnungen geplant
St. Norbertus Krefeld 2006 Krefeld-Mitte 1950 erbaut, 2014 Umbau zu Wohnungen
St. Franziskus Krefeld 26. Juni 2016 Krefeld-Mitte 1959–1961 erbaut, Architekten Stefan Leuer und Artur Janssen, Verkauf und Weiternutzung als Russisch-Orthodoxe Kirche unter dem Patronat der hl. Barbara
St. Mariä Himmelfahrt Krefeld-Linn 1. Dez. 2025 Krefeld-Ost 1957–1959 erbaut, Architekten Fritz Dohmen und Franz Gotzen, Umbau zu einem Kolumbarium geplant
St. Lambertus Merzenich-Bürgewald 15. Juni 2019 Merzenich / Niederzier Die Kirche und das Dorf Bürgewald (bis 2024 Morschenich) sollten dem Tagebau Hambach weichen und abgerissen werden. Da Bürgewald jedoch nach aktuellen Planungen nicht mehr abgebaggert werden soll, ist die Zukunft des Kirchengebäudes ungewiss.
St. Albertus Mönchengladbach-Mitte 1885 2024 Ehemalige Jugendkirche, Nov. 2024 profaniert, von der Caritas übernommen[21][22]
St. Kamillus Mönchengladbach-Dahl 2014 erbaut 1929–1931, seit 2014 Nachnutzung als „Grabeskirche“ (Kolumbarium)[23]
St. Christophorus Mönchengladbach-Dorthausen 6. Juli 2014 erbaut 1961, Abriss 2022[24]
St. Elisabeth Mönchen­gladbach-Eicken 2009 1933/34 erbaut, seit 2009 Nachnutzung als „Grabeskirche“ (Kolumbarium)[25][26]
Christus König Mönchengladbach-Herrath 2009 erbaut 1953, Abriss wegen Baufälligkeit 2009, durch Begegnungsstätte Christus König ersetzt[27]
St. Johann Baptist Mönchengladbach-Rheydt 2015 2020–2022 Umbau zu Wohnungen
St. Peter Mönchengladbach-Waldhausen 30. Juni 2007 In der ehemaligen Kirche befindet sich seit 2010 ein Kletterpark.[28]
St. Antonius Mönchengladbach-Wickrath 1. Feb. 2026 (Teilprofanierung) erbaut 1954–1956, Architekt: Franz Schüren, Profanierung nur des östlichen Teils, der westliche bleibt geweiht und soll weiterhin als Gottesdienstraum dienen. Nutzungserweiterung durch Einbau eines Pfarrzentrums geplant.[29]
Herz Jesu Mönchen­gladbach-Pesch 21. Apr. 2007 In der ehemaligen Kirche wurden zwischen 2010 und 2011 Wohnungen eingebaut.
St. Andreas und Matthias Niederzier-Lich-Steinstraß 1985 (spätestens) Wie das gesamte Dorf Lich-Steinstraß musste auch die Kirche dem Tagebau Hambach weichen. Der Abriss wurde im Jahr 1988 vollzogen. Als Ersatz wurde am Umsiedlungsort Jülich-Lich-Steinstraß eine neue Kirche errichtet.
St. Hermann Josef Stolberg-Liester 13. Sep. 2025 1966–1967 erbaut, Architekt Heinz Kaldenbach, Abriss für 2026 geplant, Turm soll erhalten werden.
St. Josef Viersen-Rintgen 2010 1889–91 erbaut, seit 2012 Nachnutzung als „Grabeskirche“ (Kolumbarium)[30][31]
St. Mariä Rosenkranz Willich 2016 Kirchengemeinde St. Katharina Aus dem Verkaufserlös konnte am 14. Dezember 2016 die Kirchengemeinde unweit der früheren Kirche eine Wegekapelle als Ort der Erinnerung errichten. In die Kapelle wurden Teile der ehemaligen Kirche integriert, der danebenliegende Glockenturm besitzt eine Glocke aus dem aufgegebenen Gotteshaus
Commons: Liste der profanierten Kirchen im Bistum Aachen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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  1. kloster-st-alfons-aachen.de
  2. bet-aachen.de (Memento des Originals vom 30. Dezember 2014 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  3. Thomas Vogel: Die Zeit als Kirche ist für St. Elisabeth vorbei. In: Aachener Zeitung. Abgerufen am 28. April 2016.
  4. Landmarken AG und digitalHUB Aachen entwickeln DIGITAL CHURCH als Leuchtturm. In: digitalHUB Aachen. digitalHUB Aachen e. V., 22. Juni 2017, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 15. August 2017; abgerufen am 14. August 2017.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  5. Christoph Hahn: Baptisten ziehen ein nach 40.000 Arbeitsstunden, in Aachener Nachrichten vom 17. Februar 2002
  6. vineyard-aachen.de (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Mai 2026. Suche im Internet Archive ) ( Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.)
  7. haaren-verlautenheide.de (Memento des Originals vom 30. Dezember 2014 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  8. Neues Diözesanarchiv entsteht in ehemaliger Kirche St. Paul. In: Aachener Nachrichten. 9. März 2017, abgerufen am 16. Oktober 2017.
  9. Matthias Hinrichs: Aachener Gotteshaus wird entwidmet: Abschied von Christus unser Friede. In: Aachener Nachrichten. Abgerufen am 14. Februar 2020.
  10. matthaeus-pattern.de (7. September 2015)
  11. Alina Miebach: Entwidmung: Der letzte Gottesdienst in St. Bonifatius. In: Dürener Zeitung - 145. Jahrgang. Nr. 7, 9. Januar 2017.
  12. Bischöfliches Generalvikariat (Hrsg.): Handbuch des Bistums Aachen 3. Ausgabe, Aachen 1994, S. 334.
  13. Andreas Speen: Borschemich: Abriss der St. Martinus-Kirche. In: RP Online. Abgerufen am 15. Februar 2016.
  14. eschweiler-kirche.de (Memento des Originals vom 13. August 2015 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  15. eschweiler-kirche.de (Memento des Originals vom 23. Juni 2015 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  16. Andrea Schever: Die letzte Messe in St. Josef. In: Aachener Nachrichten. (aachener-nachrichten.de [abgerufen am 21. Januar 2018]).
  17. Nr. 30 Dekret Entwidmung geweihte Kirche und Altäre St. Johann Baptist in Geilenkirchen-Hünshoven. In: Kirchliches Amtsblatt des Bistums Aachen Nr. 1/2026. Abgerufen am 16. Januar 2026.
  18. Nr. 272Dekret Entwidmung geweihte Kirche St. Johannes Baptist in Herzogenrath-Merkstein. In: Kirchliches Amtsblatt des Bistums Aachen. Abgerufen am 23. Dezember 2025.
  19. St. Barbara: Gläubige nehmen Abschied. In: Aachener Zeitung. 26. September 2016, abgerufen am 15. März 2018.
  20. wz-newsline.de
  21. Kurt Lehmkuhl: Entwidmung der Albertuskirche in Mönchengladach. In: https://rp-online.de. Rheinische Post, 19. November 2024, abgerufen am 1. Dezember 2024.
  22. Die Caritaskirche St. Albertus
  23. Karl-Heinz Schumacher: St. Kamillus Kolumbarium Mönchengladbach. Architektenkammer Nordrhein-Westfalen, abgerufen am 11. Januar 2022.
  24. Gabi Peters: Erste katholische Kirche in Mönchengladbach wird abgerissen. Rheinische Post, abgerufen am 31. März 2025.
  25. stadtgottes.de (Memento des Originals vom 30. Dezember 2014 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  26. grabeskirche-moenchengladbach.de
  27. Gabi Peters: Begegnungsstätte Christus König. sankt-matthias-wickrath.de, abgerufen am 3. April 2025.
  28. Alex Westhoff: Zu Kreuze klettern. Kletterer finden in einer ehemaligen Kirche in Mönchengladbach Halt. In: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung vom 24. Dezember 2017, S. 68.
  29. Nr. 117 Dekret Entwidmung geweihte Kirche und Altäre St. Antonius in Mönchengladbach-Wickrath. In: Kirchliches Amtsblatt des Bistums Aachen Nr. 2/2026. Abgerufen am 1. Februar 2026.
  30. st-remigius-viersen.de (Memento des Originals vom 30. Dezember 2014 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  31. grabeskirche-viersen.de