Liste der profanierten Kirchen im Erzbistum Paderborn

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

Die folgende Liste nennt die profanierten Kirchengebäude im Erzbistum Paderborn.

Bild Kirche Ort Pastoralverbund Dekanat Bemerkungen
St. Josef Attendorn Attendorn Südsauerland 1962/63 erbaut, 2013 entweiht, zum Depot umgebaut
St. Elisabeth Bielefeld-Altenhagen Bielefeld-Ost Bielefeld-Lippe 1955/56 erbaut, im Oktober 2007 entweiht, Verkauf geplant
Auferstehungskirche Detmold Detmold Bielefeld-Lippe 1974 eingeweiht, am 22. Juni 2008 profaniert
Kostbares Blut Christi Dörentrup Lemgo-Nordlippe Bielefeld-Lippe 2003 abgebrochen
Außenansicht der Kirche St. Johann in Senne St. Johannes Bielefeld-Senne Senne Bielefeld-Lippe Im Ortsteil Windflöte, 1970 erbaut, im April 2008 abgerissen
Außenansicht der Kirche St. Bonifatius in Schüren St. Bonifatius Dortmund-Schüren Dortmund-Aplerbeck Dortmund 1963 erbaut, 2008 abgerissen, Grundstück verkauft, Wohnbebauung geplant
St.-Albertus-Magnus-Kirche St. Albertus Magnus Dortmund-Nordstadt Dortmund-Nordstadt-Ost Dortmund 1933/34 erbaut, am 9. Dezember 1934 benediziert, 1993 unter Denkmalschutz gestellt, am 19. August 2007 profaniert
Kloster Himmelpforten in Ense-Niederense Kloster Himmelpforten Ense-Niederense Ense Hellweg durch die Bombardierung der Möhnetalsperre völlig zerstört, heute Mahnmal
St. Paulus Hamm-Lohauserholz Hamm-Westen Hellweg am 21. November 2010 letzter Gottesdienst
Hüffert-Kapelle Warburg Warburg-Stadt und Land Höxter 2009 profaniert, Nachnutzung als profaner Veranstaltungsraum
St. Michael Bad Laasphe-Feudingen Wittgenstein Siegen um 1963 erbaut, 2007 abgerissen
St. Michael (Kapelle) Bönen-Lenningsen Bönen-Heeren Unna am 25. April 2009 letzter Gottesdienst, 2009–10 Umbau zum Feuerwehrhaus
St.-Sturmius-Kirche St. Sturmius Willingen-Usseln Korbach Waldeck um 1970 erbaut, 2009 profaniert, Nutzung als Depot geplant

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]