Liste des UNESCO-Welterbes in Asien

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Auf dieser Seite sind nach Staaten geordnet die UNESCO-Welterbestätten in dem Kontinent Asien aufgelistet. Ausführlichere Darstellungen mit Kurzbeschreibung und Bildern der Welterbestätten finden sich in den verlinkten Übersichtsartikeln zum Welterbe der einzelnen Staaten.

  • Die Zahl am Anfang jeder Zeile bezeichnet das Aufnahmejahr der Stätte in die Welterbeliste.
  • Stätten des Weltkulturerbes sind mit „K“ markiert, Stätten des Weltnaturerbes mit „N“, gemischte Stätten mit „K/N“.
  • Welterbestätten, die die UNESCO als besonders gefährdet eingestuft und auf der Roten Liste des gefährdeten Welterbes eingetragen hat, sind zusätzlich mit einem „R“ gekennzeichnet.

Ägypten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weitere Welterbestätten Ägpytens befinden sich in Afrika.

Afghanistan[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Armenien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aserbaidschan[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bahrain[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bangladesch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

China[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Verbotene Stadt in Beijing
Steinwald Shilin

Georgien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Indien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Taj Mahal
Sundarbans-Nationalpark

Indonesien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Krakatau

Indonesien hat auch eine Welterbestätte außerhalb Asiens.

Irak[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zitadelle von Erbil

Iran[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Persepolis
Freitagsmoschee von Isfahan

Israel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Masada

Japan[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Friedensdenkmal in Hiroshima
Fuji

Jemen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Altstadt von Sanaa
  • 1982 – Altstadt von Schibam mit der Stadtmauer (K, R)
  • 1988 – Altstadt von Sanaa (K, R)
  • 1993 – Medina von Zabid (K, R)

Der Jemen hat auch eine Welterbestätte in Afrika.

Jerusalem[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jordanien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Felsentempel Ad Deir in Petra

Kambodscha[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Angkor Wat

Kasachstan[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Katar[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2013 – Archäologische Stätten von Al Zubarah (K)

Kirgisistan[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sary-Chelek-See im Westlichen Tian-Shan-Gebirge

Laos[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Libanon[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Tempel des Jupiter in Baalbek
  • 1984 – Ruinen von Anjar (K)
  • 1984 – Ruinen von Baalbek (K)
  • 1984 – Ruinen von Byblos (K)
  • 1984 – Ruinen von Tyros (K)
  • 1998 – Heiliges Tal Wadi Qadischa und die Baumgruppe „Zedern des Herrn“ (K/N)

Malaysia[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mongolei[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Uws-Nuur-Becken

Myanmar[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nepal[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stupa im Kathmandutal

Nordkorea[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Oman[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Festung Hisn Tamah in Bahla

Das 1994 in die Welterbeliste aufgenommene Wildschutzgebiet der Arabischen Oryx (N) wurde 2007 gestrichen.

Pakistan[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mohenjo-Daro

Palästinensische Autonomiegebiete[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Philippinen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Reisterrassen von Banaue

Russland[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Baikalsee

(Asiatischer Teil)

Weitere Welterbestätten Russlands liegen in Europa.

Saudi-Arabien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Felsgräber bei Mada'in Salih

Singapur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sri Lanka[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Felsentempel

Südkorea[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Historische Stätten von Gyeongju

Syrien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Innenhof der Umayyaden-Moschee in der Altstadt von Damaskus

Tadschikistan[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Thailand[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wat Si Sawai in Sukhothai

Türkei[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Löwentor in Ḫattuša

(Asiatischer Teil)

Weitere Welterbestätten der Türkei liegen in Europa.

Turkmenistan[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ruinen von Merw

Usbekistan[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kalon-Ensemble im Historischen Zentrum von Buxoro

Vereinigte Arabische Emirate[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2011 – Kulturstätten von al-Ain (K)

Vietnam[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mausoleum des Kaisers Minh Mạng in Huế

Zypern[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Odeon in Paphos

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Für Staaten in Asien, die noch keine Welterbestätte haben, aber bereits eine Tentativliste eingereicht haben, siehe:

Für Staaten in Asien, die zwar die Welterbekonvention ratifiziert, aber noch keine Tentativliste eingereicht haben, siehe:

Taiwan ist kein UNESCO-Mitglied, hat aber eine Liste potentieller Welterbestätten angefertigt, siehe:

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Datenbank der UNESCO mit umfangreichen Beschreibungen der einzelnen Stätten (englisch, französisch)