Liste des UNESCO-Welterbes in Europa

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Auf dieser Seite sind nach Staaten geordnet die UNESCO-Welterbestätten in dem Kontinent Europa aufgelistet. Ausführlichere Darstellungen mit Kurzbeschreibung und Bildern der Welterbestätten finden sich in den verlinkten Übersichtsartikeln zum Welterbe der einzelnen Staaten.

  • Die Zahl am Anfang jeder Zeile bezeichnet das Aufnahmejahr der Stätte in die Welterbeliste.
  • Stätten des Weltkulturerbes sind mit „K“ markiert, Stätten des Weltnaturerbes mit „N“, gemischte Stätten mit „K/N“.
  • Welterbestätten, die die UNESCO als besonders gefährdet eingestuft und auf der Roten Liste des gefährdeten Welterbes eingetragen hat, sind zusätzlich mit einem „R“ gekennzeichnet.

Albanien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Andorra[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Belgien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bosnien und Herzegowina[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bulgarien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Festungsmauern von Nessebar

Dänemark[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schloss Kronborg

Dänemark hat auch Welterbestätten auf Grönland in Amerika.

Deutschland[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aachener Dom
Fossilfund aus der Grube Messel
Burg Katz im Oberen Mittelrheintal
Westwerk von Corvey

Die 2004 in die Welterbeliste aufgenommene Kulturlandschaft Dresdner Elbtal (K) wurde 2009 gestrichen.

Estland[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Finnland[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Alte Kirche von Petäjävesi

Frankreich[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Höhlenmalerei aus der Höhle von Lascaux im Vézère-Tal
Pont du Gard
Mont Perdu
Notre-Dame-du-Haut in Ronchamp

Weitere Welterbestätten aus Frankreich befinden sich in Übersee.

Griechenland[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Akropolis von Athen
Berg Athos

Irland[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Grabkammer von Newgrange im Bend of the Boyne

Island[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Italien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kolosseum in der Altstadt von Rom
Palazzo dei Diamanti in Ferrara
Concordiatempel in Agrigent
Die Drei Zinnen in den Dolomiten
Arabisch-normannische Kirche San Cataldo in Palermo

Kroatien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Altstadt von Dubrovnik
Nationalpark Plitvicer Seen

Lettland[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1997 – Riga, Altstadt und Neustadt (K)
  • 2005 – Struve-Bogen (K, transnational mit 9 weiteren Ländern, in Lettland Sestu-Kalns und Jacobstadt)

Litauen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Luxemburg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1994 – Altstadtviertel und Festungen von Luxemburg (K)

Malta[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Megalithischer Tempel Ta’ Ħaġrat

Moldawien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2005 – Struve-Bogen (K, transnational mit 9 weiteren Ländern)

Montenegro[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Blick über Kotor und die Bucht

Niederlande[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herengracht in Amsterdam

Das Königreich der Niederlande hat auch eine Welterbestätte in der Karibik.

Nordmazedonien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1979 – Natur- und Kulturerbe der Region Ohrid (K/N)

Norwegen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stabkirche Urnes

Österreich[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schloss Schönbrunn

Polen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Urwald im Białowieża-Nationalpark

Portugal[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kloster Alcobaça

Portugal hat auch Welterbestätten außerhalb Europas.

Rumänien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Biosphärenreservat Donaudelta

Russland[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Moskauer Kreml

(Europäischer Teil)

Weitere Welterbestätten Russlands liegen in Asien.

San Marino[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schweden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ruine Alsnöhus auf Hovgården

Schweiz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kreisviadukt der Berninabahn

Serbien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kloster Sopoćani

Da der Kosovo kein Vertragsstaat der Welterbekonvention ist, werden die Welterbestätten im Kosovo in der UNESCO-Liste unter Serbien geführt.

Slowakei[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vilkolinec

Slowenien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Spanien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eingangsbereich des Parc Güell von Antoni Gaudí
Lorbeerwald im Nationalpark Garajonay
Das Innere des Palau de la Música Catalana
Dolmen in Antequera

Spanien hat auch Welterbestätten in Afrika.

Tschechien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wallfahrtskirche Zelená Hora

Türkei[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hagia Sophia in Istanbul

(Europäischer Teil)

Weitere Welterbestätten der Türkei liegen in Asien.

Ukraine[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptgebäude der Kiewer Sophienkathedrale

Ungarn[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Baradla-Höhle in Aggtelek

Vatikan[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Petersplatz und Petersdom in der Vatikanstadt

Vereinigtes Königreich[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stonehenge
Tower of London
Maschinenhäuser der „Crown Mine“ in Cornwall Cornwall

Weitere Welterbestätten des Vereinigten Königreichs befinden sich in Übersee.

Weißrussland[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schloss Mir

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Für Staaten aus Europa, die noch keine Welterbestätte haben, aber bereits eine Tentativliste eingereicht haben, siehe:

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Wikivoyage: Welterbe/Europa – Reiseführer
  • Datenbank der UNESCO mit umfangreichen Beschreibungen der einzelnen Stätten (englisch, französisch)