Liste deutscher Admirale

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Kommandozeichen der deutschen Admirale

Die Liste deutscher Admirale enthält die Flaggoffiziere der deutschen Marinen und Seeverbände. Die Jahresangaben im Abschnitt 2 beziehen sich auf die Ernennung zum Flaggoffizier.

Aktive Admirale der Deutschen Marine[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Admirale[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Admiral.svg

Dienstgrad Name Funktion Dienstantritt
Admiral Joachim Rühle Chief of Staff Supreme Headquarters Allied Powers Europe (SHAPE) 30. Sep. 2020

Vizeadmirale[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vizeadmiral.svg

Dienstgrad Name Funktion Dienstantritt
Vizeadmiral Thomas Daum Inspekteur Cyber- und Informationsraum 25. Sep. 2020
Konteradmiral Jan Christian Kaack* Stellvertreter des Inspekteurs der Marine und Befehlshaber der Flotte und Unterstützungskräfte 23. Sep. 2021
Vizeadmiral Klaus-Michael Nelte Deutscher Militärischer Vertreter im Military Committee der NATO und EU 1. Juli 2019
Vizeadmiral Kay-Achim Schönbach Inspekteur der Marine 24. März 2021
Vizeadmiral Carsten Stawitzki Abteilungsleiter Ausrüstung im Bundesministerium der Verteidigung 9. Mai 2018

Konteradmirale[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Konteradmiral.svg

Dienstgrad Name Funktion Dienstantritt
Konteradmiral Jürgen Ehle Senior Military Advisor to Managing Director for CSDP and Crisis Response, European External Action Service (EEAS) 1. Sep. 2019
Konteradmiral Jörg Klein Stellvertreter des Befehlshabers Einsatzführungskommando der Bundeswehr 11. März 2020
Konteradmiral Frank Martin Lenski Chef des Stabes, Marinekommando 29. Sep. 2020
Konteradmiral Jean Martens Stellvertreter des Abteilungsleiters Führung Streitkräfte, Bundesministerium der Verteidigung 1. Aug. 2017
Konteradmiral Jürgen zur Mühlen Kommandeur Einsatzkräfte und Abteilungsleiter Einsatz, Marinekommando 1. Juli 2017
Konteradmiral Christoph Müller-Meinhard Kommandeur Unterstützung und Abteilungsleiter Einsatzunterstützung, Marinekommando 1. Okt. 2020
Konteradmiral Roland Obersteg Chef des Stabes, Kommando Cyber- und Informationsraum 1. Okt. 2020

Flottillenadmirale[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Deutsche Marine-Flagge Flottillenadmiral.svg

Dienstgrad Name Funktion Dienstantritt
Flottillenadmiral Wilhelm Tobias Abry DCOS Ops und Unterabteilungsleiter Operation im Marinekommando 1. Aug. 2021
Admiralarzt Stephan Apel Admiralarzt der Marine im Marinekommando 17. März 2016
Flottillenadmiral Jens Beckmann Leiter Arbeitsbereich Militärpolitik bei der Ständigen Vertretung der Bundesrepublik Deutschland bei der Europäischen Union 1. Apr. 2021
Flottillenadmiral Christian Bock Direktor Ausbildung an der Führungsakademie der Bundeswehr 1. Aug. 2021
Flottillenadmiral Michael Busse Chairman NATO National Reserve Forces Committee (NRFC) 1. Juli 2020
Flottillenadmiral Andreas Czerwinski Abteilungsleiter See im Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr 1. Jan. 2019
Flottillenadmiral Axel Deertz Gruppenleiter 22 im Bundeskanzleramt 1. Mai 2018
Flottillenadmiral Hans-Jörg Detlefsen NATO Maritime Air Commander – NATO Maritime Command, Northwood/GBR 27. Juni 2019
Flottillenadmiral Andreas Mügge Abteilungsleiter Personal, Ausbildung und Organisation im Marinekommando 1. Okt. 2019
Flottillenadmiral Henning Faltin Kommandeur Einsatzflottille 1 1. Aug. 2021
Flottillenadmiral Stephan Haisch Stellvertretender Kommandeur des German Maritime Forces Staff (DEU MARFOR) 1. März 2019
Flottillenadmiral Lars Holm Kommandeur Marineunterstützungskommando 31. Jan. 2017
Flottillenadmiral Ralf Kuchler Büroleiter des Generalinspekteurs der Bundeswehr 24. Sep. 2021
Flottillenadmiral Michael Kulla eingesetzt im Kommando Cyber- und Informationsraum Juli 2020
Kapitän zur See* Jürgen Losch Chef des Stabes Streitkräfteamt 1. Okt. 2020
Flottillenadmiral Jens Nemeyer Kommandeur Marineschule Mürwik 27. Aug. 2021
Flottillenadmiral Stefan Pauly Chief of Staff Joint Force Command Norfolk 1. Okt. 2019
Kapitän zur See* Stefan Plath Direktor Spezialkräfte beim Einsatzführungskommando der Bundeswehr[1] 1. Okt. 2021
Flottillenadmiral Ulrich Reineke Abteilungsleiter Planung im Marinekommando 1. Nov. 2016
Admiralarzt Knut Reuter Chefarzt Bundeswehrkrankenhaus Hamburg 27. Sep. 2019
Flottillenadmiral Helge Detlef Risch Militärattaché, Deutsche Botschaft Peking 1. Sep. 2020
Flottillenadmiral Axel Ristau Unterabteilungsleiter Politik II im Bundesministerium der Verteidigung 1. Feb. 2020
Flottillenadmiral Thomas Lehnen Abteilungsleiter Führung im Kommando Streitkräftebasis 1. Apr. 2020
Flottillenadmiral Axel Schulz Kommandeur Einsatzflottille 2 24. Sep. 2021
* Alle Offiziere werden entsprechend ihrer Dienstposten aufgeführt, auch wenn sie den zugehörigen Rang (noch) nicht erreicht haben sollten.

Bis 1800[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In diesem Abschnitt sind auch Führer von Flottenverbänden aufgelistet, bei denen kein formaler militärischer Admiralsrang nachweisbar ist. Dazu gehören die Convoykapitäne der Hansestädte und die Geschwaderkommodore der Kurbrandenburgischen Marine.

A[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

B[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

C[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

D[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Doria, Andrea (1466–1560), genuesischer Admiral, zeitweilig in kaiserlich-deutsch-spanischen Diensten
  • Dreyer, Mathias, Hamburger Convoykapitän 1664

E[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

G[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

H[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

J[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

K[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

L[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

M[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

N[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

O[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

P[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

R[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

S[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

T[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

U[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

W[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1801 bis 1870[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Admirale im Dienst von Staaten des Deutschen Bundes, der Reichsflotte der deutschen Zentralgewalt und des Norddeutschen Bundes:

1871 bis 1918[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

A[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

B[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

C[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

D[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

E[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

F[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

G[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

H[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

J[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

K[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

L[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

M[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

N[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

O[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

P[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Q[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

R[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

S[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

T[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

U[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

V[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

W[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Z[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1919 bis 1945[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

A[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

B[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

C[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

D[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

E[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

F[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

G[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

H[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

J[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

K[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

L[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

M[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

N[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

O[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

P[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Q[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

R[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

S[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

T[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

U[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

V[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

W[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Z[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

DDR 1952–1990[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Deutsche Demokratische Republik hatte ab 1952 Admirale. Sie dienten zunächst in der Kasernierten Volkspolizei und ab 1956 in den Seestreitkräften, die ab 1960 Volksmarine hießen. Keiner der Admirale der DDR wurde bei der Wiedervereinigung 1990 in die Bundeswehr übernommen.[23]

B

D

E

F

G

H

I

J

K

L

M

N

P

R

S

V

W

Nicht mehr aktive Admirale der Bundeswehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aus der Kriegsmarine wurden übernommen:[24][25]

(Letzter Dienstgrad in der Kriegsmarine → bei Übernahme in die Bundesmarine verliehener Dienstgrad)

Im Dienst der Bundeswehr wurden ernannt:[24][25]

A[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

B[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

C[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

D[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

E[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

F[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

G[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

H[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

J[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

K[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

L[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

M[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

N[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

O[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

P[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

R[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

S[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

T[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

V[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

W[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Z[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Anmerkungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(1) Mit dem rechtskräftigen Urteil des Kölner Amtsgerichts vom 27. August 1998 verlor Schmähling seinen Dienstgrad „Flottillenadmiral“ und seine als Berufssoldat erworbenen Versorgungsansprüche.[33]
  1. Rolle als Flottenführer historisch unsicher
  2. Sohn von Eduard von Jachmann
  3. Vater des späteren Konteradmirals Hans-Rudolf Rösing
  4. Trivia: Nachrichten zur Admiralsvilla
  5. Gefangener im London Cage
  6. Verwechslung mit Karl Kaufmann, Mitglied der Marine-Brigade Ehrhardt möglich?
  7. * 16. September 1921 in Waldshut-Tiengen; † 26. Dezember 2013 in Volkertshausen. Quelle: Todesanzeige in der Wilhelmshavener Zeitung vom 4. Januar 2014, S. 10

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Hans H. Hildebrand, Ernest Henriot: Deutschlands Admirale 1849–1945. Band 1: A–G (Ackermann bis Gygas). Osnabrück 1988, ISBN 3-7648-2480-8
  • Hans H. Hildebrand, Ernest Henriot: Deutschlands Admirale 1849–1945. Band 2: H–O (Habicht bis Orth). Osnabrück 1989, ISBN 3-7648-2481-6
  • Hans H. Hildebrand, Ernest Henriot: Deutschlands Admirale 1849–1945. Band 3: P–Z (Packroß bis Zuckschwerdt). Osnabrück 1990, ISBN 3-7648-2482-4
  • Gerhard Beckmann, Klaus-Ulrich Keubke, Ralf Mumm: Marineoffiziere aus Mecklenburg-Vorpommern 1849–1990; Schriften zur Geschichte Mecklenburgs. Band 18. Schwerin 2006, ISBN 3-00-019944-6
  • Werner Brune (Hrsg.): Wilhelmshavener Heimatlexikon, Band 1–3. Brune, Wilhelmshaven 1986–1987
  • Johannes Berthold Sander-Nagashima: Die Bundesmarine 1950–1972. Konzeption und Aufbau. München 2006, ISBN 3-486-57972-X

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Admirals of Germany – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Meldung bei Augen geradeaus, abgerufen am 6. Oktober 2021
  2. Piraten. Der Bremer Bürger Diedrich Röver fiel in die Hand türkischer Sklavenhalter. (Nicht mehr online verfügbar.) Schaffermahlzeit, archiviert vom Original am 2. April 2015; abgerufen am 13. Dezember 2013.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.schaffermahlzeit.eu
  3. Todesdatum bei hamburg.business.on
  4. a b c d e f g Wilhelmshavener Heimatlexikon. Wilhelmshaven 1986.
  5. a b c d e f g h i j k Hartmut Nöldeke: Die Flottenärzte der deutschen Marine von 1890–1990. Ein Beitrag zur Geschichte des Marinesanitätsdiensts. In: Jürgen Rhades: Jahrbuch der Marine. Folge 17, Bonn 1991, ISBN 3-7637-4702-8, S. 109 ff.
  6. Gerhard Beckmann, Klaus-Ulrich Keubke, Ralf Mumm: Marineoffiziere aus Mecklenburg-Vorpommern 1849–1990 (Schriften zur Geschichte Mecklenburgs, Band 18). Schwerin 2006, ISBN 978-3-00-019944-8.
  7. Als Hinweis, wo etwas zu dieser Person recherchiert werden könnte, hier der Artikel in der englischsprachigen Wikipedia: Felix Funke
  8. Lebenslauf bei Special Camp 11
  9. a b c gemäß Marine-Brigade Ehrhardt
  10. a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z aa ab ac ad ae Liste der im Zusammenhang mit dem Zweiten Weltkrieg zu Tode gekommenen und in Gefangenschaft geratenen deutschen Admirale (Memento vom 7. April 2001 im Internet Archive) aus: Archiv von Geocities.com
  11. a b c d e f g h i j k l m n o gem. Artikel Marine-Brigade von Loewenfeld
  12. Lebenslauf bei Special Camp 11
  13. Rolf Johannesson: Offizier in kritischer Zeit. Herford und Bonn 1989, ISBN 3-8132-0301-8
  14. Lebenslauf bei Special Camp 11
  15. Lebenslauf bei Special Camp 11
  16. Lebenslauf bei Special Camp 11
  17. Vizeadmiral Friedrich Rieve. (Nicht mehr online verfügbar.) Axis Biographical Research, archiviert vom Original am 29. Oktober 2009; abgerufen am 13. Dezember 2013 (englisch).
  18. Lebenslauf bei Special Camp 11
  19. Lebenslauf bei Special Camp 11
  20. Nachruf in Marineforum, 7/8-1992, S. 61
  21. Lebenslauf bei Special Camp 11
  22. Lebenslauf bei Special Camp 11
  23. Klaus Froh, Rüdiger Wenzke: Die Generale und Admirale der NVA, ein biographisches Handbuch. 2000, ISBN 3-8289-0542-0.
  24. a b Deutsches Marinearchiv Admirale 1956–1990
  25. a b Deutsches Marinearchiv Admirale 1990 bis heute
  26. Marineforum, 5-1995, S. 34: Lebenslauf
  27. Lebenslauf bei uboat.net
  28. Lebenslauf bei uboat.net
  29. a b Bundesarchiv: Kdr Logistikschule (Memento des Originals vom 22. Februar 2016 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/startext.net-build.de
  30. Flottillenadmiral a. D. Jürgen E. Kratzmann. (Nicht mehr online verfügbar.) Competence Site, archiviert vom Original am 23. Oktober 2012; abgerufen am 13. Dezember 2013.
  31. Lebenslauf bei uboat.net
  32. Lebenslauf bei uboat.net
  33. Bewährungsstrafe für Schmähling. In: Welt. 28. August 1998, abgerufen am 30. Januar 2020.

Bilder[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Jürgen Bake
  2. Richard von Geißler