Liste deutscher Palindrome

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Die Liste deutscher Palindrome führt bekannte Wort-, Satz- und Satzfragmentpalindrome auf, die aus Wörtern aus dem deutschen Wortschatz gebildet sind.

  1. Wortpalindrome
  2. Satzpalindrome und Satzfragmentpalindrome

Wortpalindrome[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die folgende Liste enthält Wortpalindrome, die in Wörterbüchern nachweisbar sind, als Lemma in der deutschsprachigen Wikipedia verzeichnet sind oder andere (Literatur-)Quellen besitzen. Die Liste enthält keine Abkürzungen, da alle zwei- und dreibuchstabigen und fast alle vierbuchstabigen Kombinationen in entsprechenden Verzeichnissen[1] gelistet werden.

Nicht aufgenommen sind Wortpalindrome, die rückwärts gelesen einen anderen Sinn ergeben als vorwärts (wie zum Beispiel die Wörter LagerRegal oder RegenNeger).[2]

A[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • a, á
  • Aa (Kindersprache für Kot)
  • Aba (sackartiger Mantelumhang der Araber)
  • Abba (Vater Gott)
  • Ada (w. Vorname)
  • Adda (Quellbach im Hohen Fläming)[3]
  • Affa (Ortsteil von Leiblfing, Deutschland)
  • Aga (ehemaliger türkischer Titel; außerdem Stadtteil von Gera)
  • aha (Interjektion)
  • Aha (Stadtteil von Gunzenhausen) (Ortsteil der Gemeinde Schluchsee)
  • Aja (Erzieherin am Hof, auch Göttin, Volk, Sprache)
  • Ala (Reiterverband im Römischen Heer)
  • Alla (in: Alla breve)
  • Alula (Feder am Daumen des Vogelflügels)
  • Ana (Sammlung von Aussprüchen berühmter Personen)
  • Anna (weiblicher Vorname)
  • Annasusanna[4]
  • Ara
  • ata (Kindersprache für Spaziergang)
  • Atta (Weizenmehl in der indischen Küche)
  • aua (Schmerzschrei)
  • Ava (weiblicher Vorname)

B[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • beb (Konjugation zu beben)
  • begeb (Konjugation zu begeben)
  • beheb (Konjugation zu beheben)
  • beleb (Konjugation zu beleben)
  • beweb (Konjugation zu beweben)[5]
  • Bib (Im Sport übliche internationale Bezeichnung der Startnummer)
  • Bob (Name, Sportgerät, Frisur)
  • Bub (süddeutsch/österreichisch für Junge/Knabe)
  • Burggrub (mehrmals vorkommender Ortsname in Bayern)

D[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Dad (umgangssprachlich für Vater)[6]
  • Dioid (Algebraische Struktur)
  • Drehherd[7]

E[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Ebbe (Niedrigwasser)
  • ebbe (Konjugation zu abebben)
  • ecce (lat., siehe Ecce homo)
  • Ee (Bezeichnung für ein Seegatt wie der Accumer Ee und der Wichter Ee)
  • Effe (regionale Bezeichnung der Ulmen)
  • Egge (Agrokulturgerät, auch Mittelgebirge)
  • egge (Konjugation zu eggen)
  • Ehe
  • ehe (relative Zeitangabe)
  • Eie (veralteter Dativ zu Ei)
  • Eke (historisches Binnenschiff)
  • Elle (Unterarmknochen, Maßeinheit)
  • Emme (Fluss in der Schweiz)
  • ene (im Kinderreim ene, mene, muh)
  • Enone (α,β-ungesättigte Ketonen)
  • Epe (ehemalige Gemeinde im Kreis Borken)
  • Eppe (Stadtteil von Korbach, Deutschland)
  • Esse (Feuerstelle)
  • esse (Konjugation zu essen)
  • Ette (Nebenfluss der Jagst)
  • Eue (Ortsteil von Bohmte)
  • Ewe (Sprache)
  • exe (zu exen, von der Hochschule verweisen, auch umgangssprachlich für auf ex trinken)
  • Exe (Platz und Stadtviertel von Flensburg)

G[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Gag (Witz)
  • Gig (Schiff, Wagen, Auftritt)
  • Gnudung[8]
  • Gog (König des Alten Testaments)
  • Grassarg (Sarg aus Gras)[9]

H[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • i (Ausruf des Ekels, des Abscheus)
  • Ihi[11]
  • Immi (ehemaliges Getreidemaß in der Schweiz)
  • Irori (traditioneller japanischer Herd)

K[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Kaak, Kak (veraltet für Pranger)
  • Kajak (Wasserfahrzeug)
  • Kanak (Volk melanesischer Ureinwohner in Neukaledonien)
  • Kasak (kaukasischer Teppich) oder Kasak (Pflegekleidung im Krankenhaus)
  • Kelek, Kellek (orientalisches Floß)
  • Kukuk (Ortsteil von Seedorf, Deutschland)
  • Kek (Schimpfwort im Rapper-Slang)[12]

L[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Lagerregal[13]
  • Legel (Ring zum Befestigen eines Segels)
  • Legovogel[14]
  • Lehel (Beispiel für einen von über 200 palindromischen Vornamen, Stadtteil in München: Beispiel für einen von über 500 palindromischen Ortsnamen)
  • Lemmel (Ortsteil von Hude)
  • Lessel (Ortsteil von Langwedel)
  • Level (Niveau)

M[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Madam
  • Malajalam, Malayalam (Sprache in Südindien)
  • Maqam (arabische Musik)
  • Marktkram[15]
  • Medem (Fluss in Niedersachsen)
  • Mem
  • mim (Imperativ zu mimen)
  • minim (Schweizerhochdeutsch für minimal)[16]
  • Mom (umgangssprachlich für Mutter)
  • Monom (eingliedrige Zahlengröße)
  • Mononom (Nebenform zu Monom)
  • Mum (umgangssprachlich für Mutter)
  • Mussum (Stadtteil von Bocholt, Deutschland)

N[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Naan (Asiatische Brotsorte)
  • Naban (Burmanisches Ringen)
  • Natan (m. Vorname)[17]
  • neben (relative Ortsangabe)
  • Neffen (Verwandte zweiten Grades)
  • Nellen (Plural zu Nell, Spielkarte im Jass, steht im Duden)
  • ’nen
  • nennen (Verb)
  • Neozoen (Tierarten, die unbeeinfl. oder vom Menschen beeinfl. in ein Gebiet gelangt sind, das nicht ihre urspr. Heimat war)
  • Neppen (Ortsteil von Maierhöfen, Deutschland)
  • neppen (Verb)
  • netten (Deklination des Adjektives „nett“)
  • netzten (Präteritumsform des Verbs „netzen“)
  • Neuen, neuen (Deklination des Nomens der/die/das „Neue“ und des Adjektivs „neu“)
  • Nisin (antibiotisch wirkendes Peptid)
  • Non (Stundengebet)
  • non (in vielen Redewendungen aus dem Lateinischen, z. B. Conditio sine qua non)
  • Nonanon (Keton mit neun Kohlenstoffatomen)
  • Nonenon (Keton mit neun Kohlenstoffatomen und einer Doppelbindung)[18]
  • Noninon (Keton mit neun Kohlenstoffatomen und einer Dreifachbindung)
  • nun (Zeitangabe)

O[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • o (Ausruf der Freude, des Schreckens)
  • Obo (Tibetanischer Steinhaufen)
  • Odo (m. Vorname)
  • oho (Interjektion)
  • Onno (m. Vorname)
  • Otto (m. Vorname)

P[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

R[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

S[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Saas (Ort in der Schweiz, Ortsteil von Bayreuth)
  • Sabas (Gen. zu Saba)
  • Sagas (Plural zu Saga)
  • Salas (Plural zu Sala, ein thailändischer Pavillon)
  • Sallas (Gen. zu Salla, Ort in Österreich)
  • Saras (Gen. zu Sara, Vorname)
  • Sees (Gen. zu See)
  • Semes (Gen. zu Sem, u.a. fachsprachlich in der Linguistik verwendet)
  • Sennes (Gen. zu Senne, auch Sennes-Naturpark in Südtirol)
  • sereneres (Komparativ zu seren: heiter, strahlend)
  • Serres (Ortsteil von Wiernsheim, Deutschland)
  • Sexes (Gen. zu Sex)
  • soldlos (ohne Sold)[20]
  • Sokos (Plural zu Soko, keine Abkürzung, sondern ein Duden-verzeichnetes Kurzwort)
  • Solos (Gen. zu Solo)
  • Soos (Naturreservat im Egerland)
  • Staats (Gen. zu Staat, auch Ort)
  • Stannats (Gen. zu Stannat, Salz der Zinnsäure)
  • stets
  • Stits (Ortsteil von Stafstedt, Deutschland)
  • Sucus, Succus (medizinischer Pflanzensaft)
  • Süs (Deutscher Name des Schweizer Ortes Susch)

T[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Tannat (tanninreiche Rebsorte)
  • Tartrat (chemische Substanz)
  • Tat
  • tat (Präteritumsform des Verbs „tun“)
  • tät’ (Nebenform zu täte)
  • Teebeet [21]
  • teet (Flexionsform zu „aufteen“: den Golfball zum Abschlag auf das Tee aufsetzen)
  • Testset[13]
  • Tillit (Gestein)
  • torfrot (Farbe)[22]
  • tot
  • töt (Imperativ zu töten)
  • Trabart (Pferdegangarten sowie ein Vorname)[23][24]
  • Tramart (Arten von Straßenbahnen)[25]
  • Tranart (Arten von Tran)[26]
  • tut (Zum Verb „tun“)

U[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Udu (afrikanische Trommel)
  • Uhu (Eulenart)
  • Ulu (traditionelles Messer der Eskimos)
  • Uru (Volk am Titicacasee)
  • usu (im Ausdruck ex usu: Aus der Erfahrung)

V[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • viv (aufgeweckt)

W[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Woddow (Ortsteil von Brüssow, Deutschland)
  • Wow

Z[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Zeez (Ortsteil von Wiendorf in Deutschland)

Die längsten deutschen Wortpalindrome sind also: Reliefpfeiler (13), Annasusanna (11), Lagerregal (10), Regallager (10), Legovogel (9), Malajalam (9), Marktkram (9), Reitstier (9), sereneres (9).

Darüber hinaus gibt es eine nahezu unbegrenzte Menge weiterer Wortpalindrome, die sich in mehrere Kategorien einteilen lassen:

  • Über 1000 Toponyme (geografische Namen)[27] wie Ada, Ii oder das Stadtviertel Akasaka in Tokio, die Gewässer mit dem Namen Aa oder die Flüsse Adda und Ćirić
  • Über 200 Vornamen[28] aus aller Welt wie Lehel, Neven, Onno (mit der Variante Ommo), Teet oder Utu
  • Fachausdrücke und wissenschaftliche Bezeichnungen oder Namen. Beispiele sind Nun (hebräischer Buchstabe), Cauac (Religion), Acca (Biologie), Aidemedia (Zoologie), Laal (Sprache)
  • Eigennamen von Produkten, Clubs oder Bands, die meist bewusst als Palindrom gewählt wurden. Beispiele sind Civic, Sugus, Tacocat, Xamax, Xanax, Maoam oder die Popgruppe Abba
  • Songs verschiedener Bands, die bewusst als Palindrom gewählt wurden, wie Animositisomina, Aoxomoxoa, Dorkrockcorkrod bis hin zu Satanoscillatemymetallicsonatas
  • Schließlich scherzhafte bis konstruierte Wortzusammensetzungen von APO-Opa über Mongognom, Lebensnebel, Ex-Ehe-Hexe, Lagertonnennotregal, Samoaomas, Eibohphobie, den berühmten Retsina-Kanister bis hin zu Wort-Aneinanderreihungen mit sehr fraglichem Sinn wie Dienstmann-Amtsneid, Lido-Kork-Krokodil, Maetressen-Huhn-Esser-Team, Siamesen-Ego-Genese-Mais

Satzpalindrome und Satzfragmentpalindrome[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

A[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Adam, ritt Irma da?
  • Ade, Heda[29]
  • Adieu! Erfreue Ida!
  • Aida netzte Nadia.
  • Alle Bananen, Anabella!
  • Alle Bohnen hob Ella.
  • Alle netzten Ella.
  • Amor beleb Roma. (Amore belebe Roma.[30][31])
  • An Omar liegt geil Ramona.
  • Andere DNA
  • Anita bat Ina.
  • Anita, beiss sie, bat Ina.
  • Anna, hebe Hanna!
  • Anna hetzte Hanna.
  • Anni mag Lehrer, Helga Minna.
  • Anni roch Corinna.
  • Anni, meide die Minna!
  • Ave, Eva.

B[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Basel las alles ab.[31]
  • Bau ab!
  • Bei der Edna redete der andere Dieb.
  • Bau du ab!
  • Bei Leda, Bodo, bade lieb!
  • Bei Liese sei lieb!

D[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • David M. liftet Filmdiva D.
  • Der fragt gar Fred.
  • Der Freibier Fred.
  • Die Lida tut Adi leid.
  • Die Liebe fleht: Helfe bei Leid!
  • Die Liebe geht, hege Beileid!
  • Die Liebe, ist sie Beileid?
  • Die Liebe ist Sieger, rege ist sie bei Leid.
  • Die Liebe ist Sieger, stets rege ist sie bei Leid.
  • Die liebe Tote! Beileid!
  • Die Lila tut Ali leid.
  • Die Rede – ist sie der Eid?
  • Dir, Gisela, male Ina dein Kajak! Nie, Daniela, male Sigrid!
  • Draculas Alu-Card.
  • Dreh Magiezettel um, Amulette zeig am Herd!
  • Dreh mal am Herd!
  • Du, erfror Freud?

E[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • E-Dur, Trude!
  • Ehetum mit Ella nennen alle, Tim, Mutehe.
  • Eil, Amalie!
  • Ein agiler Hit reizt sie. Geist?! Biertrunk nur treibt sie. Geist ziert ihre Liga nie!
  • Ein Eber esse Rebe nie.
  • Ein Eber grub relativ nah an Madam, nah an vitaler Burgrebe nie.
  • Ein Eheleben stets, Nebelehe nie!
  • Ein Eis esse sie nie.
  • Ein Esel lese nie.
  • Ein Examen? Ne Maxe, nie!
  • Ein Golf flog nie.
  • Ein Ledergurt trug Redel nie.
  • Ein Neger mit Gazelle zagt im Regen nie.
  • Ein Neger mit Gazette zagt im Regen nie.
  • Ein Regal mit Sirup pur ist im Lager nie.
  • Ein Siamese lese Mais nie.
  • Eine Blase salbe nie.
  • Eine Gans nage nie.
  • Eine güldne, gute Tugend: Lüge nie!
  • Eine Horde bedrohe nie!
  • Eine Hure ruhe nie.
  • Eine Madame? Nie!
  • Eine Note betone nie.
  • Eine so Kesse kose nie.
  • Eine treue Familie bei Lima feuerte nie.
  • Einhorn roh? Nie!
  • Eins nutzt uns: Amore. Die Rederei da, die Rederei der Omas, nutzt uns nie.
  • Eis feil, ei wo Eis feil, lief sie o wie lief sie.
  • Elietta hat Teile.
  • Ella rüffelte Detlef für alle.
  • Elly biss Sibylle.
  • Emma, behend ’ne Hebamme!
  • Emma, so litt Tilos Amme!
  • Emmas Amme
  • Er habe nie eine Bahre.
  • Er hortet Rohre.
  • Erika feuert nur untreue Fakire.
  • Erol, red nie in der Lore.
  • Es eilt, Liese!
  • Es sind Ödnisse.
  • Ethel flehte.

G[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Geist, sieg!
  • Geist ziert Leben, Mut hegt Siege, Beileid trägt belegbare Reue, Neid dient nie, nun eint Neid die Neuerer, abgelebt gärt die Liebe, Geist geht, umnebelt reizt Sieg.
  • Gewebe weg!
  • Grasmitte, da kniet ein Kadett im Sarg.
  • Grub Nero nie in Orenburg?

H[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Hanne sah Hasen nah.
  • He, Guru, geh!
  • Heide gedieh.
  • Hermine − sie mag Ameisen im Reh.

I[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Ida war im Atlas, Abdul lud Basalt am Irawadi.
  • Ilona liegt geil an Oli.
  • In Nagold legen Hähne Geld, log Anni.

K[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Knabe, nie neben eine Bank!

L[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Lag er am Tore, der Otmar? Egal!
  • Lag er im Kajak? Mir egal.
  • Lambert, streb mal!
  • Leben Knebel?
  • Leben Sie mit im Eisnebel!
  • Leben Sie mit Siegreits Rune. Deine Zier sei dies: Reize nie den Urstiergeist im Eisnebel!
  • Leb ohne den Hobel!
  • Lege an eine Brandnarbe nie Naegel!
  • Leg in eine so helle Hose nie’n Igel!
  • Leg Raps ein, nie Spargel.
  • Leo, gib Lehrer Helbig Oel!
  • Leo hortet Rohoel.
  • Leo, spar Rapsoel!
  • Lesen Esel?
  • Lieb nie ein Beil!
  • Liese, tu Gutes, eil!
  • Lin mied Ede im Nil.

M[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Mark, grub Nero neben Orenburg Kram?
  • Motte tötet Tom.
  • Murre nie einer rum.

N[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Na, Fakir, Paprikafan?
  • Na, Freibierfan!
  • Nage vegan!
  • Namen nenne man!
  • Nebel bei Siebleben
  • Nebel sei dies Leben.
  • Ne Biene, die bei den Eiben hastet – sah ’ne Biene die beiden Eiben?
  • Neffen neppen Neffen.
  • Nein, kann Anna knien?
  • Nette Kork-Kroketten
  • Nette Rehe retten.
  • Nette retten
  • Netter Epos, Operetten.
  • Neuer Dienst mag Amtsneid reuen.
  • Nie, Erika, fette Fakire ein!
  • Nie fragt sie: Ist gefegt? Sie ist gar fein!
  • Nie grub Ramses Marburg ein.
  • Nie, Knabe, nie grub Nero neben Orenburg eine Bank ein!
  • Nie leg Raps neben Spargel ein!
  • Nie reib Timo, nur Bruno mit Bier ein.
  • Nie setzt es ein.
  • Nie solo sein!
  • Nie Wein.
  • Nie will Elli Wein.
  • Nur die Heidrun
  • Nur du, Gudrun!

O[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Oh, Cello voll Echo!
  • O, du Udo!
  • O, du relativ vitaler Udo!
  • O, Genie, der Herr ehre dein Ego!
  • O, Greta, nun a tergo!

P[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Pepe in Tahiti hat nie Pep.
  • Pils mit Bier treibt im Slip.
  • Pur ist Saft, fast Sirup.

R[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Ramona lag matt am Galan Omar.
  • Rase, ach Caesar!
  • Regal mit Sirup pur ist im Lager!
  • Regine, webe weniger!
  • Regine, wette weniger!
  • Reib nie ein Bier.
  • Reih’s ein: Nies hier!
  • Reit nie ein Tier!
  • Reit nie mit Marktkram, Tim, ein Tier.
  • Reit nie solo sein Tier.
  • Reit nie tot ein Tier.
  • Reizend lügt güldne Zier.
  • Renate bittet Tibetaner.
  • Retten Nebel Rentnerleben netter?
  • Ria fand Edna fair.
  • Risotto, Sir?
  • Riss es, Sir?

S[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Sag, Anita, hat Ina Gas?
  • Sei fein, nie fies.
  • Sei fein, nie mies – sei mein, nie fies.
  • Sei fies!
  • Sei fies – stets sei fies!
  • Sei lieb – nebenbei lies!
  • Sei mein, nie fies – sei fein, nie mies.
  • Sie esse Eis!
  • Sie: Nie lagere Regale in Eis!
  • Sie reist. Bald labt sie Reis.
  • Sie sott Ottos Eis.
  • Spart Raps!
  • Spart Straps!
  • Sieb Eis!
  • Simone sah neben Ellen eben Hasenomis.

T[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Tarne nie deinen Rat!
  • Tarne nie einen Rat!
  • Tarne nie keinen Rat!
  • Tarne nie, Leinenrat! (Ratsherr im Rat der Leinenindustrie[32])
  • Tarne nie meinen Rat!
  • Tarne nie seinen Rat!
  • Tat euer Knabe nie eine Bankreuetat?
  • Ton tut not!
  • Tor! Lang is' eine Madame nie signalrot!
  • Trabt Bart?
  • Treu Arthur nie in Ruh trauert.
  • Trug Tim eine so helle Hose nie mit Gurt?
  • Tunk nie Anna ein, Knut.
  • Tunk nie ein Knie ein, Knut!
  • Tu erfreut!

U[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Und nu?

V[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Vitaler Nebel mit Sinn ist im Leben relativ.

W[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Anmerkungen und Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Z.B. Abkürzungen.de
  2. Palindrom
  3. Renaturierungsmaßnahmen an Fließgewässern in Brandenburg
  4. Hansgeorg Stengel: Annasusanna – Ein Pendelbuch für Links- und Rechtsleser. Eulenspiegel Verlags GmbH, Berlin 2004, ISBN 3-359-01484-7
  5. im Grimmschen Wörterbuch verzeichnet
  6. Dad im Duden
  7. [1]
  8. Wolfgang Puschmann: Zootierhaltung. Säugetiere. Frankfurt a.M. 2007. ISBN 978-3-8171-1817-5, S. 606
  9. neues-deutschland.de: Charlotte Schmitz (21. November 2006): Frauen bestatten anders
  10. [2]
  11. Ihi ist nach Kurt Tucholsky (Träumereien an preußischen Kaminen) neben Aha, Ehé, Oho und Uhu einer der „fünf Vokalvögel“.
  12. Die Welt: Was meinen Bushido und Fler nur mit "Kek"?, Artikel vom 24. Februar 2015
  13. a b Belegt im Wortschatz der Universität Leipzig Häufigkeitsklasse 21
  14. Dietrich Paul: Was ist an Mathematik schon lustig? Ein Lesebuch rund um Mathematik und Kabarett, Musik und Humor. Vieweg+Teubner, Wiesbaden 2011, ISBN 978-3-8348-0466-2, S. 215
  15. Emil Schaffner: Es rumpelt und stilzt im Sprach-Spülkasten. Huber, Frauenfeld u. Stuttgart 1982, ISBN 3-7193-0826-X, S. 23
  16. Hans Bickel, Christoph Landolt: Schweizerhochdeutsch. Dudenverlag, Mannheim u. Zürich 2012, ISBN 978-3-411-70417-0, S. 49
  17. duden online, s.v. Nathan: „Nathan, ökumenisch Natan“
  18. Eintrag zu Nonenone bei ChemicalBook.
  19. Wörterbuchnetz veraltet für Deckbulle
  20. soldlos. In: Jacob Grimm, Wilhelm Grimm: Deutsches Wörterbuch. Hirzel, Leipzig 1854–1961 (woerterbuchnetz.de, Universität Trier).
  21. Teegarten Göttingen
  22. Literaturbeleg ("Aufenthalt in einem irren Haus", Roman 1995)
  23. Literaturnachweis
  24. Deutsche Biographie, DNB
  25. Literaturbeleg
  26. Literaturbeleg (Handbuch der Gerbereichemie und Lederfabrikation. Band 3.1: Zurichtung und Prüfung des Leders. Springer-Verlag, Wien 1936, S. 493)
  27. Liste von geographischen Palindromen
  28. Liste palindromischer Vornamen
  29. Gustav Renker: Schicksal in der Nordwand. Ein Bergroman. Keysersche Verlagsbuchhandlung, Heidelberg 1951, S. 110
  30. a b Tom Graber: Ein Spurium auf Papst Gregor X. für das Zisterzienserinnenkloster zu Leipzig (1274 Juni 22). In: Tom Graber (Hrsg.): Diplomatische Forschungen in Mitteldeutschland. Leipziger Universitätsverlag, Leipzig 2005, ISBN 3-937209-37-9, S. 89–144. (Hier: S. 110)
  31. a b Felix Philipp Ingold: Die Kunst des Retroworters. (Zu André Thomkins). In: Felix Philipp Ingold: Im Namen des Autors. Wilhelm Fink Verlag, München 2004. ISBN 3-7705-3984-2, S. 265–304. (Hier: S. 294)
  32. Klepzigs Zeitschrift für die gesamte Textil-Industrie, Band 1, Klepzig, Leipzig 1897, S. 123 ff. Googlebooks