Liste liturgischer Bücher

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Liturgische Bücher, die im christlichen Gottesdienst verwendet werden oder wurden und von der Kunstgeschichte unterschieden werden, sind

Textbücher[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bücher mit Liedern und Gesängen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Constitutiones des Abts Wilhelm von Hirsau (um 1090) nennen als liturgische Buchtypen Missale, Offiziale, Evangeliar, Lektionar, Nokturnenlektionar, Antiphonar und Graduale, sodann die Regel (des heiligen Benedikt), ferner Hymnar und Psalter, anschließend das Buch der Propheten, die Paulusbriefe und das Buch Hiob, ferner Glossar, Homeliar, Kollationes und Litaneien, nicht zu vergessen Brevier und Gebräuche, und verlassen den liturgischen Bereich mit der Erwähnung von Pergament, Rolle und Zettel, des Martyrologiums sowie weltlicher Bücher.[1]

Anmerkungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Willehelmi Abbatis Constitutiones Hirsaugienses, edd. Candida Elvert/Pius Engelbert (Corpus Consuetudinum Monasticarum 15/1), Siegburg 2010, S. 238–242.

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]