Liste mennonitischer Friedhöfe

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Diese Liste enthält eine Übersicht über bestehende und frühere Friedhöfe, Begräbnisplätze u. ä., die überwiegend oder ausschließlich von Mennoniten bzw. Mennonitengemeinden genutzt, belegt oder unterhalten wurden oder werden. Es können darüber hinaus auch solche Friedhöfe etc. aufgeführt werden, die für Mennoniten zeitweise oder andauernd wichtige Begräbnisplatze darstellen, z. B. kirchliche oder kommunale Friedhöfe mit einem hohen Anteil von hier beigesetzten Mennoniten. Vollständigkeit ist nicht gegeben.

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Historische Hintergründe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Häufig war es Mennoniten als religiöser Minderheit nicht erlaubt, ihre Toten auf öffentlichen bzw. kirchlichen Friedhöfen beizusetzen, allenfalls unter diskriminierenden Bedingungen, z. B. grundsätzlich am Rand u. ä. Eine literarische Verarbeitung schildert dieses Phänomen folgendermaßen:

„Ich erzähle euch noch eine Geschichte über die Mennoniten in der Pfalz“, sagte ich. „Nicht nur die lebenden Mennoniten wurden in dieser Gegend schlecht behandelt; auch die Toten wurden beleidigt und erniedrigt. Da auch die Mennoniten nicht zu den offiziellen Religionen gehörten, verweigerte man ihnen das Begräbnisrecht auf den öffentlichen Friedhöfen.

Da war zum Beispiel ein Mennonit aus Kaiserslautern verstorben und auf dem Friedhof der Stadt begraben worden. Der örtliche Pfarrer wußte nichts davon, weil er auf Reisen war. Als der Pfarrer zurückkam und davon hörte, daß ein Mennonit unrechtmäßig auf dem Friedhof bestattet worden war, rief er die städtische Polizei. Gemeinsam grub man die Leiche aus und vergrub sie vor der Mauer des Friedhofs. Wie ein Chronist vermutet, wollte man den Mennoniten damit zeigen, was die Kirche und die Öffentlichkeit von ihnen hielten.“[1]

Es handelt sich dabei um eine Erfahrung, die auch andere, später entstandene Freikirchen in Deutschland machen mussten:

„Bis weit in das 20. Jahrhundert, ja gelegentlich bis nach dem Zweiten Weltkrieg, kam es im Zusammenhang mit Beerdigungen immer wieder zu Irritationen zwischen Landeskirchen und Freikirchen. Die Friedhöfe waren größtenteils in kirchlichem Besitz. Daher konnten die landeskirchlichen Pfarrer den freikirchlichen Predigern den Zutritt zu den Friedhöfen verwehren. Es konnte vorkommen, dass Familien ein Grab am Randes des Friedhofes erwarben, so dass der freikirchliche Prediger von jenseits des Zaunes ein Gebet sprechen oder eine Ansprache halten konnte. Vorzugsweise jedoch verwies man die verstorbenen Freikirchler in die Selbstmörderecke des Friedhofes. Dass kein Geläut erklang, war noch lange nach dem Zweiten Weltkrieg die Regel. ... Notgedrungen ... legten mehrere Gemeinden eigene Friedhöfe an.“[2]

Deutschland[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Andernach-Eich (zwischen Eich und dem Krayer Hof)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mennonitenhöfe und der kleine Mennonitenfriedhof [...] sind Reste einer kleinen amischen „Schwitzer“gemeinde, die sich um 1730 von der Neuwieder [Mennoniten-]Gemeinde abgespalten hat, heute aber wieder in ihrer sehr verringerten Zahl zur Ursprungsgemeinde gehört.[3] Der Pönterhof und der Krayer Hof sind 1827 von Mennoniten übernommen worden; der letzte Mennonit vor Ort ist 1943 verstorben. Die inzwischen evangelischen Nachkommen pflegen und belegen den Friedhof nach wie vor.[4]

Bolanden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Unter nassau-weilburgischer Herrschaft mussten die Mennoniten vom Weierhof und Umgebung ihre Toten in Bolanden bestatten. Dort war ihnen das Gelände neben der alten Klosterkirche als Begräbnisplatz angewiesen worden, weil, von Ausnahmen abgesehen, auf den „öffentlichen Friedhöfen“ für Mennoniten kein Platz war. Ab 1812/13 verfügten die Mennoniten über einen eigenen Friedhof auf dem Weierhof (siehe unten unter Bolanden-Weiherhof).[5]

Bolanden-Weierhof[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weierhof

Der Friedhof befindet sich in unmittelbarer Nachbarschaft der früheren, ersten mennonitischen Kirche auf dem Weierhof.

Er wurde 1812/13 erworben und fertiggestellt.[6] Der erste Tote konnte wegen der schon fortgeschrittenen Vorarbeiten aber bereits 1811 beigesetzt werden. Damit war der Begräbnisplatz neben dem Kloster Bolanden (siehe oben unter Bolanden) entbehrlich geworden.[7]

Frankenstein-Diemerstein[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Diemerstein

Nachdem Beerdigungen auf dem protestantischen Friedhof immer mehr erschwert worden waren, stiftete 1783 ein Erbbeständer ein Grundstück. 1956 wurde der Friedhof in die Stiftung Waldfriedhof der Familie Goebels in Diemerstein/Pfalz überführt. Er wird bis in die Gegenwart belegt.[8]

Frankenthal-Eppstein[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vor der Mennonitenkirche Eppstein befindet sich ein kleiner Friedhof.

Friedrichstadt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Friedrichstadt

Der Friedhof befindet sich hinter der Mennonitenkirche und wird bis in die Gegenwart genutzt. Aus dem 18. Jahrhundert sind noch Grabsteine vorhanden. Auch existiert ein Begräbnisbuch aus derselben Zeit.

Glückstadt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Glückstadt: Kapelle von 1692 auf dem Reformierten (Niederländischen) Friedhof, belegen am Holländergang außerhalb des Stadtgrabens

In einem Lexikonartikel finden sich u. a. folgende Informationen zum früheren mennonitischen Friedhof in Glückstadt:

„[1631 erhalten die Mennoniten] zusammen mit den Calvinisten und Remonstranten zwei Morgen Land außerhalb der Stadt für 50 Rthlr. überlassen zur Anlage eines Friedhofes. (Er besteht heute als katholischer Kirchhof, ohne Erinnerungen aus früherer Zeit, z. B. Grabsteine, noch aufzuweisen). [...] Das Verhältnis der Mennoniten zu den anderen Konfessionen ist wohl im ganzen ordentlich gewesen, nur eine Ausnahme ist uns bekannt. Im Winter 1684/85 wurde es gestört durch einen Streit mit den Reformierten, um die Kirchhofschlüssel, mit deren Besitz die Einkünfte des Friedhofes verbunden waren. Die Schlüssel waren bislang in den Händen der Deputierten der Nation, was lange Zeit zwei Reformierte gewesen waren. Als nach dem Tod des einen Daniel v. d. Smissen Mitdeputierter wurde, behaupteten die Reformierten, sie gehörten ihrer Konfession. Präsident und Rat ergriffen die Partei der Reformierten, die Regierungskanzlei, an die D. v. d. Smissen und Lambert Gerts als Vorsteher der Mennoniten appellierten, stellten sich im wesentlichen auf deren Seite im schließlichen Entscheid. (Nach dem Aussterben der Mennoniten wurde der Friedhof den Reformierten allein überlassen). [...] Um 1740 starb der letzte [Mennonit].“[9]

Der katholische Friedhof wird seit Mitte der 1960er Jahre nicht mehr belegt.[10] Es ist geplant, die inzwischen nicht mehr genutzte Friedhofskapelle von 1692 als Kolumbarium (Urnenhaus) umzubauen.[11]

Hamburg-Altona[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hamburg-Altona

Der Friedhof befindet sich im Ortsteil Bahrenfeld in Hamburg-Altona. Diese Begräbnisstätte ist heute der kleinste Friedhof der Hansestadt. Die Aufsicht über den Friedhof führt der Gemeinderat der Mennonitengemeinde zu Hamburg und Altona.

1873 eingeweiht, kam ein Jahr später noch eine Kapelle hinzu. Vom Vorgänger-Friedhof an der Großen Roosenstraße konnten eine Reihe von Grabplatten hierher überführt werden. Ein Teil des Friedhofes steht heute unter Denkmalschutz. - Beigesetzt werden Mennoniten, aber auch Gemeindefremde.

Hamberge bei Lübeck[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vermauertes Nordportal der Hamberger Kirche

Als die Lübecker Mennoniten noch kein Begräbsnisrecht innerhalb der Stadtgrenzen besaßen, mussten sie ihre Toten gegen eine entsprechende Zahlung auf der Südseite des außerhalb der Hansestadt befindlichen Friedhofes in dem zum Domkapitel des Lübecker Doms gehörenden Dorf Hamberge begraben[12]. Dabei wurde der Sarg von Nord nach Süd durch die Kirche getragen, woran heute noch die beiden korrespondierenden und inzwischen zugemauerten Seitenportale der Dorfkirche Hamberge erinnern. Überreste des früheren Begräbsnisortes der Lübecker Mennonitengemeinde im südlichen Teil des Kirchhofes nahe der Trave sind nicht mehr vorhanden. Auch etwaige Hinweistafeln oder ähnliches gibt es nicht.

Hanfeld bei Starnberg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Hanfeld, einem Stadtteil von Starnberg, ist in der Zeit von 1807 bis 1887 ein Mennoniten-Kirchhof bezeugt. Er wurde aufgelassen, nachdem die letzten Mitglieder der Glaubensgemeinschaft weggezogen waren.

Katzweiler-Kühbörncheshof[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

„Damals [1772] bereits hatten dei Mennoniten auf dem Kühbörncheshof einen eigenen Friedhof. Er liegt neben dem Anwesen Hertzler-Koller und dürfte 1743 angelegt worden sein. In jener Zeit befahl Kurfürst Carl Theodor, dass die verstorbenen 'Wiedertäufer' , ihre Kinder und ihr Gesinde nicht mehr von lutherischen und reformierten Pfarrern bestattet werden dürfen, wie dies vielfach vorher geschehen ist. Sie durften auch auf keinen Fall dort beerdigt werden, wo Katholiken ihre Toten begruben. So können wir davon ausgehen, dass der Friedhof unmittelbar nach diesem kurfürstlichen Erlass errichtet wurde und auch der Hofgründer Hans Heinrich Lattschar hier seine letzte Ruhe gefunden hat. ... Durch den starken Zuzug nach dem Zweiten Weltkrieg war der alte Friedhof bald zu klein geworden, so dass 1954 eine neue Begräbnisstatte angelegt werden musste.“[13]

Lettweiler-Neudorferhof[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ummauerter mennonitischer Friedhof am Rande einer Mennonitensiedlung.

Leutesdorf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schloss Marienburg in Leutesdorf, zeitweilig ein mennonitisches Altenheim

Nach dem 2. Weltkrieg war im Leutesdorfer Schloss Marienburg ein mennonitisches Altenheim eingerichtet, dessen aus Ost- und Westpreußen stammende Bewohner ab 1954[14] auf einem eigenen Friedhof direkt am Rhein bestattet wurden.

Die Grabplatten sind schlicht und in den Boden eingelassen. Eine Belegung findet nicht mehr statt.[15]

Limburgerhof-Kohlhof[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Kohlhöfer Friedhof liegt hinter einem Bauernhof

Der mennonitische Friedhof bildet eine Denkmalzone. Er wurde 1840 angelegt und um 1940 erweitert; als Grabmäler dienen schräggestellte Tafeln.[16]

Markt Indersdorf-Eichstock[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Friedhof wurde 1841 parallel zu Errichtung des Bethauses angelegt.

Hier wurde 1943 der Täuferforscher Christian Hege in der Grabstätte seines Vaters beigesetzt. 2003 ehrte ihn der Mennonitische Geschichtsverein mit einer Gedenktafel, die an dieser Stelle angebracht wurde.

Markt Indersdorf-Wagenried[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Von 1823 bis 1841 wurde ein Begräbnisplatz errichtet und genutzt, der dann durch einen neuen beim mennonitischen Bethaus in Eichstock abgelöst wurde.

Monsheim-Kriegsheim[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die heutige Mennonitengemeinde Monsheim hatte ihre Kirche bis 1820 in Kriegsheim, das seit 1969 ein Ortsteil von Monsheim ist. Dort befand sich ein Friedhof der Gemeinde an der Stelle, an der seit 1864 die römisch-katholische Kirche steht.[17]

Ober-Flörsheim[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hier gab es bis zum 19. Jahrhundert einen mennonitischen Friedhof.[18]

Otterberg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Noch im Jahre 1948 existierte in Otterberg ein Mennonitenfriedhof; diese haben dort seit Beginn des 18. Jahrhunderts gesiedelt.[19]

Sinsheim[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Nähe der Straße Sinsheim - Weiler (L 550), südlich der A 6, liegt das Naturdenkmal „Alte Eiche“ auf dem Weg zum Immelhäuser Hof.

„In der ersten Weggabelung befindet sich der winzige 'Alte Mennonitenfriedhof' mit drei Grabsteinen. Hier stand auch eine kleine Kirche. Nach dem zweiten Weltkrieg diente sie Heimatvertriebenen als Wohnung. Dann wurde der marode Bau abgerissen. Von vier Höfen existieren noch zwei. Einen davon betreibt die Mennonitenfamilie Binkele in vierter Generation.“[20]

Sippersfeld[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Östlich der Gemarkung Pfrimmerhof befindet sich ein kleiner mennonitischer Friedhof, der vermutlich um 1800 angelegt worden ist.

Trippstadt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Nähe der Burg Wilenstein befindet sich ein mennonitischer Friedhof, der auch Wilensteiner Friedhof genannt wird.[21]

Viersen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Viersen bafand sich nach Angaben des Viersener Bannbuchs westlich der Gladbacher Straße, in der durch sie und dem Ornperter Weg gebildeten Wegegabel, ein täuferischer Friedhof[22].

Frankreich[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dorst / Waldhouse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mennonitischer Friedhof Dorst

Friedhof der Mennoniten von Dorst: Dorst war eine ehemals mennonitische Siedlung, die heute überwiegend zur Gemeinde Walschbronn gehört. Der Friedhof selber liegt auf einem Hang auf einer Wiesenfläche in der Gemarkung von Waldhouse. Die ältesten Grabsteine datieren von 1856. Eventuell wurden hier schon vorher Mennoniten begraben, oder es gab vorher Bestattungen bei ihren Höfen. Die letzte Beisetzung fand 1935 statt. Der Friedhof verwilderte in der Folgezeit. 2004 beschloss die Gemeinde Waldhouse eine Restaurierung und erwarb die Friedhofsfläche. 2006 war die Instandsetzung abgeschlossen.[23] Nach der zweijährigen Restaurierung wurde darüber 2011 eine Fotoausstellung gezeigt. Die Grabinschriften finden sich meist auf der Rückseite der Grabsteine.[24]

Haraucourt-sur-Seille[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eingang zum mennonitischen Friedhof in Haraucourt-sur-Seille

Friedhof aus dem 18. Jahrhundert.

Polen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mennonitischer Friedhof Fischau: Ruine des Glockenturms
Mennonitischer Friedhof Heubuden

In Polen finden sich eine ganze Reihe mennonitischer Friedhöfe.[25] Die Mennoniten hatten sich besonders in Polnisch-Preußen niedergelassen. Nach der Annexion von Westpreußen und Danzig in den Jahren 1772 und 1793 wanderten viele nach Russland aus.

Beispiele sind:

USA[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Landis Valley, Pennsylvania[29]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. C. Henry Smith, Behalt's, in: Harry Loewen, Keine bleibende Stadt. Mennonitische Geschichten aus fünf Jahrhunderten, Hamburg 1995, ISBN 3-930435-05-5, S. 256.
  2. Erich Geldbach, Freikirchen - Erbe, Gestalt und Wirkung, 2., völlig neu bearb. Aufl., Göttingen 2005 (Bensheimer Hefte 70), ISBN 3-525-87157-0, S. 157.
  3. Dirk Cattepoel, Art. Neuwied, in: Mennonitisches Lexikon Bd. 3 (1958), S. 221.
  4. Eich - Ein Andernacher Stadtteil mit eigener Geschichte. Erlebnis Osteifel, Ulrich Siewers, abgerufen am 27. April 2013.
  5. Mennonitengemeinde Weierhof, Gary J. Waltner (Hgf.), 300 Jahre Mennonitengemeinde Weierhof 1682-1982. Zur Geschichte der Mennonitengemeinde Weierhof 1682-1982, S. 27.
  6. Christian Neff, Christian Hege: Weierhof. In: Mennonitisches Lexikon. Band 4 (1967), S. 486.
  7. Mennonitengemeinde Weierhof, Gary J. Waltner (Hrsg.): 300 Jahre Mennonitengemeinde Weierhof 1682-1982. Zur Geschichte der Mennonitengemeinde Weierhof 1682-1982. S. 27.
  8. Der Mennonitenfriedhof im Diemersteiner Tal. Frankenstein-Historie.de, abgerufen am 20. September 2011.
  9. Robert Dollinger: Art. Glückstadt, in: Mennonitisches Lexikon Bd. II (1937), S. 125 f.
  10. Peter Höver:Friedhof aus dem Dornröschenschlaf holen, auf shz.de 2. Oktober 2016, abgerufen am 21. Januar 2017.
  11. Letzte Ruhe im Kolumbarium, auf shz.de am 16. November 2014, abgerufen am 2. April 2017.
  12. Werner Neugebauer: Schönes Holstein, Lübeck 1967, S. 97.
  13. Roland Paul, 300 Jahre Mennonitengemeinde Kühbörncheshof, in: Heimatjahrbuch 2016 des Landkreises Kaiserslautern, ISSN 0946-1361, S. 131–138, hier S. 134 u. 138.
  14. Vgl. Gemeindechronologie der Mennonitengemeinde Neuwied, abgelesen am 3. April 2018.
  15. http://www.ekir.de/bukoba/advent2012/4.html, abgerufen am 26. Januar 2017, nicht mehr erreichbar am 3. April 2018.
  16. Seite nicht gefunden, Liste der Kulturdenkmäler in Limburgerhof#Kohlhof
  17. Walter Fellmann: Liste mennonitischer Friedhöfe. In: Global Anabaptist Mennonite Encyclopedia Online
  18. Artikel Ober-Flörsheim auf gameo.org, abgerufen am 5. August 2014.
  19. Gerhard Hein, Art. Otterberg, in: Mennonitisches Lexikon Bd. 3, Karlsruhe 1958, S. 326.
  20. Siegfried Joneleit: Innehalten auf dem kleinsten Friedhof des Kraichgaus, Wandervorschlag der Heilbronner Stimme. Eppinger Zeitung im Kraichgau und im Neckartal - Unterwegs. auf den Spuren der Mennoniten, in: Heilbronner Stimme, Mai 2002, abgerufen am 5. Februar 2013
  21. Spaziergang zum Mennonitenfriedhof. Trägerkreis Burg Wilenstein e.V., abgerufen am 1. Mai 2013.
  22. Alter Evangelischer Friedhof. Stadt Viersen, abgerufen am 19. Juli 2015.
  23. Hartmut Petrus, Der mennonitische Friedhof Dorst (Lothringen), in: Heimatkalender 2016 für das Pirmasenser und Zweibrücker Land, S. 93–97, hier S. 94.
  24. Thorsten Wolf: Bilder, die im Tod vom Leben künden, in: Pfälzischer Merkur vom 10. November 2011, abgerufen am 20. November 2012. - Die Text- und Bilddateien wurden folgenden Stellen übergeben: Mennonitische Forschungsstelle Weierhof, Association Française d'Histoire Anabaptiste-Mennonite, Institut für pfälzische Geschichte und Volkskunde Kaiserslautern, den Gemeinden Waldhouse und Walschbronn (vgl. Petrus, s. o., S. 96f.) - Weitere Informationen in französischer Sprache unter [1], zu den dortigen Mennoniten allgemein: [2], Fotos: [3] sowie [4], alle abgerufen am 20. November 2012.
  25. Dolores Harder, Glenn Penner: Prussian Cemetery Grave Stone Inscriptions (pdf, engl., mit Liste der Grabsteine)
  26. Foto auf flickr.com
  27. Zur Geschichte von Thörichthof, abgerufen am 9. Dezember 2012
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  29. In direkter Nachbarschaft zu dem Museumsdorf von Landis Valley befindet sich ein mennonitisches Versammlungshaus sowie ein alter mennonitischer Friedhof. Pennsylvanisch-deutsche Geschichte im Museumsdorf Landis Valley, abgerufen am 9. Dezember 2012