Liste von Bergwerken im Lahn-Dill-Gebiet

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Bergwerke im Lahn-Dill-Gebiet[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Erz- und Schieferbergwerke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lahn-Dill-Kreis[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aßlar[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Name Ortsteil Bergrevier Anmerkungen Lage Beginn Ende Bild
Adlerstein Oberlemp Wetzlar Mangan, Eisen[1] 1878 (vor)
Goldgrube Berghausen Wetzlar Kupfer, Phosphorit; auch in der Goldkaute genannt; im späteren Feld Louishoffnung gelegen[2][1] 1725-05-12 (vor)
Florina Aßlar Wetzlar Eisen; Förderung 1853-1877: 52.672 t Eisenerz[1] 1853
Lemp Oberlemp Wetzlar Kupfer[2]
Louishoffnung Berghausen Wetzlar Kupfer[2][1] 1878 (vor)
Mink Aßlar Wetzlar Kupfer[2]
Schwarzer Adler Oberlemp Wetzlar Mangan, Eisen[1] 1878 (vor)
Wahrer Jacob Aßlar Wetzlar Roteisenstein[1] 1878 (vor)
Bischoffen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Name Ortsteil Bergrevier Anmerkungen Lage Beginn Ende Bild
Eisenstückseite Bischoffen Dillenburg Roteisenstein, der in der Justushütte in Weidenhausen verschmolzen wurde[3][4] 1860 (um)
Recken Bischoffen Dillenburg Eisen[3]
Braunfels[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Name Ortsteil Bergrevier Anmerkungen Lage Beginn Ende Bild
Abendstern Tiefenbach Wetzlar Eisen; auf der linken Seite des Iserbachtals;zu Gutglück[5] 1878 (vor)
Alsenstollen Braunfels Wetzlar Eisen[6] 50° 32′ 13″ N, 8° 22′ 45″ O
Altenkirchnerwald Philippstein Wetzlar Grubenfeld südlich von Phillipsstein[7]
Amersbacher Stollen Tiefenbach Wetzlar Eisen[6] 50° 31′ 43″ N, 8° 20′ 35″ O
Anna Tiefenbach Wetzlar Eisen (Roteisenstein); 1837-01-18 verliehen; mit einem Eisengehalt von 50 % sehr ertragreich; um 1900 140 Beschäftigte; 2 Stollen (1867 Oberstollen auf Hirschhausener Gemarkung; 1883 Tiefer Stollen (827 m)); 1901 Blindschacht mit 105 m Teufe; 1913 Maschinenschacht (75 m); 2 Dampfhaspeln unter Tage (mit 110 m Kaminabzug); ab 1908 Bau einer Generatorenhalle zur eigenen Stromversorgung, eine Überlandleitung gab es noch nicht; Betriebsstillstand 1925–1937; Anna-Stollen: 50° 31′ 4″ N, 8° 20′ 16″ O; Gesamtförderung: 923.195 t[8][9][10][11][12][13] 50° 31′ 2″ N, 8° 20′ 18″ O 1836 1949-07-15 Grube Anna Braunfels 1887.jpg
Anschluß ? Wetzlar Kupfer; Mutung[2]
Audenschmiede Philippstein Wetzlar Grubenfeld südlich von Phillipsstein[7]
Bamberg Tiefenbach Wetzlar Eisen; auf der rechten Seite des Iserbachtals;zu Gutglück[5] 1878 (vor)
Bohnenberg Philippstein Wetzlar Brauneisenstein; direkt links am nördlichen Ortseingang von Philippstein; Tagebau erst ab 1870; 1813/18 Maschinenschacht mit 60 m Teufe; Bohnenberg-Schacht mit 190 m Teufe; 1939 zu Eisenfeld[14][15] 1847-07-17 1962 Grube Bohnenberg.jpg
Cyriax Philippstein Wetzlar Grubenfeld südlich von Phillipsstein[7]
Doell Tiefenbach Wetzlar Kupfer; Grubenfeld[2]
Eisenfeld Philippstein Wetzlar Roteisenstein, Eisenrahm; 11.9.1838 verliehen; Konsolidationen 16.12.1840 und 17.11.1890 - bis dahin aus 15 Einzelfeldern; Tagebau "Eisenkäuter Feld" (1800 bis 1882); Fortuna-Morgenstern-(Grund)-Stolln (auch "Alt-Eisenfeld" genannt; 250 m südl. Ottilie am östlichen Rand des Iserbachtales); 31.5.1943 zu Ottlilie; 1836-1853 500 m langer Wilhelmstollen (50° 29′ 32″ N, 8° 23′ 5″ O), 1907-1910 Richardstolln (wenige Meter sw Willhelmstolln), 1936 Reifenstein Stollen (50° 29′ 40″ N, 8° 22′ 55″ O)[9][16][17][7][5][10][18] 50° 29′ 39″ N, 8° 22′ 54″ O, 50° 29′ 40″ N, 8° 23′ 18″ O, 50° 29′ 46″ N, 8° 23′ 18″ O, 50° 29′ 35″ N, 8° 23′ 27″ O, 50° 30′ 1″ N, 8° 22′ 48″ O 18. Jh. 1962 Grube Eisenfeld Tagebau.jpg
Elise Tiefenbach Wetzlar Eisen[11][10] 1836
Ernst Tiefenbach Wetzlar Eisen; auf der rechten Seite des Iserbachtals;zu Gutglück[5] 1878 (vor)
Eugen Tiefenbach Wetzlar Eisen; auf der linken Seite des Iserbachtals;zu Gutglück[5] 1878 (vor)
Fasan Tiefenbach Wetzlar Eisen; auf der linken Seite des Iserbachtals;zu Gutglück[5] 1878 (vor)
Florentine Tiefenbach Wetzlar Eisen; 1894 zwei Haspelschächte mit 26 m Teufe; um 1903 13 Kleinschächte und Maschinenschacht mit 100 m Teufe (50° 30′ 1″ N, 8° 21′ 38″ O); 1905-1919 Florentinerstollen (1940 m), bei Feld Schloß (50° 30′ 38″ N, 8° 22′ 55″ O, heute Campingplatz)- vom Mundloch 200 m lange Stichbahn zur Ernstbahn; 8.11.1923 stillgelegt; 1940-1949 Betrieb; 1940 zweiter Maschinenschacht; der 1940 teilweise verbrochene Florentinerstolln erhielt ein zweites Mundloch (50° 29′ 59″ N, 8° 21′ 31″ O), welches heute noch erhalten ist; zusätzlich kleiner Stollen bei 50° 29′ 59″ N, 8° 21′ 31″ O[14][9][16][19][20][10] 50° 30′ 3″ N, 8° 21′ 27″ O 1858-10-18 1949-11-30 Grube Florentine2.jpg
Fortuna (Eisenfeld) Philippstein Wetzlar Eisen; ab 1882 Auffahrung des 1010 m langen Fortuna-Morgenstern-Stolln in südlicher Richtung; zu Eisenfeld[21][14][9] 50° 30′ 1″ N, 8° 23′ 6″ O
Franz-Zeche Philippstein Wetzlar Eisen; Tagebau im Gebiet des Feldes Reifenstein[5] 19. Jh.
Friedrichswonne Bonbaden Wetzlar Eisen; Gesamtförderung: 36.850 t Eisenerz[22][23] 1846 1905
Freundschaft Tiefenbach Wetzlar Eisen; auf der rechten Seite des Iserbachtals;zu Gutglück[5] 1878 (vor)
Grube Braunfels Wetzlar Stollen 50° 29′ 20″ N, 8° 24′ 29″ O
Guter Graben Braunfels Wetzlar Eisen; 600 m westl. Rossberg; zu Ottilie[5] 1878 (vor)
Gutglück Tiefenbach Wetzlar Brauneisenstein, Mangan, Alaun; auch Gut Glück; auf der rechten Seite des Iserbachtals; 1859 erweitert durch Konsolidierung von 36 Grubenfeldern; 1906 übernommen von der Firma Krupp; Betriebspunkt Gutglück-Stollen (50° 32′ 16″ N, 8° 22′ 27″ O) erreichte 1939 bereits 707 m Länge, Stollenmundloch oberhalb Landstraße Leun-Burgsolms am ehemaligen Güterbahnhof der Reichsbahn; nur geringe Erzfunde, Betriebsende 1943; ab 1943 Ausbau zur Untertageverlagerung, Einrichtung mehrerer bis zu 10 m hoher Hallen unter Tage, 50 m hinter dem Stollenmundloch; Förderung 1852-1877: 138.033 t Eisenerz;[24][14][9][16][10][1] 50° 30′ 40″ N, 8° 22′ 23″ O 1852 (mind.) 1943-06-30 Grube Gutglueck.jpg
Hedwig Philippstein Wetzlar [25] 1886 (vor)
Hermineberg Philippstein Wetzlar Grubenfeld südlich von Phillipsstein[7]
Hirschpark Tiefenbach Wetzlar Eisen[26]
Johanna ? Wetzlar Kupfer; Mutung[2]
Joseph Tiefenbach Wetzlar Eisen; auch Josef genannt; auf der rechten Seite des Iserbachtals;zu Gutglück[5] 1878 (vor)
Julian Braunfels-Homburgerhof Wetzlar Kupfer, Roteisenstein[2][1]
Kohlhag Tiefenbach Wetzlar Eisen[23]
Klöserweide Philippstein Wetzlar Eisen, Mangan; auch Clösterweide genannt; Konsolidation 8.8.1864; in einem Tal westlich vom Friedhof; 1865 Schacht und Streckenbetrieb; 1870 Stollen; Richard-Stollen; 1871 - 150 Betriebsmitglieder; zwei Maschinenschächte (einer bis 1903 in Betrieb); 1913 Tiefer Stolln 18 m unterhalb des alten Stollen mit 894 m Länge; Förderung 1865-1921: 541.707 t Eisen[9][16][7][10] 50° 29′ 21″ N, 8° 22′ 6″ O 1861-11-06 1925 Grube Klöserweide.jpg
Kupferberg Tiefenbach Wetzlar Kupfer; Grubenfeld[2]
Leda Philippstein Wetzlar Brauneisenstein[10]
Lindelbach Tiefenbach Wetzlar Eisen[26]
Maitrank Tiefenbach Wetzlar Eisen; auf der linken Seite des Iserbachtals;zu Gutglück[5] 1878 (vor)
Mangold Bonbaden Wetzlar [9] 50° 29′ 56″ N, 8° 24′ 42″ O 1892 (vor)
Martha Philippstein Wetzlar Eisen; nö Florentine; Förderung 1853-1877: 75.815 t Eisenerz; 1940 wieder aufgewältigt (bis 1949 ?);zu Florentine[19][12][9][1] 50° 30′ 11″ N, 8° 21′ 37″ O 1853 (mind.)
Max Altenkirchen ? Wetzlar Eisen[23]
Mira Tiefenbach Wetzlar Eisen; auf der linken Seite des Iserbachtals;zu Gutglück[5] 1878 (vor)
Morgenstern Philippstein Wetzlar Eisen[5] 1878 (vor)
Mosersglück ? Wetzlar Kupfer; Mutung[2]
Neptun Tiefenbach Wetzlar Eisen; auf der rechten Seite des Iserbachtals;zu Gutglück[5] 1878 (vor)
Osan Tiefenbach Wetzlar Eisen; auf der rechten Seite des Iserbachtals;zu Gutglück[5] 1878 (vor)
Ottilie Braunfels Wetzlar Eisen (Roteisenstein); verliehen 1849 an die Fürsten zu Solms-Braunfels, 1906 weiterveräußert an die Firma Krupp; 1862 Tiefer Stollen (1.085 m) (50° 30′ 8″ N, 8° 23′ 6″ O, früher aufwändiges Stollenportal, heute Betonmauer), mit einer Gesamtlänge von 470 m (1903), 620 m (1915) und letztlich 1085 m (1934); ein zweiter Stollen wurde aus dem Solmsbachtal auf insgesamt 840 m Länge vorangetrieben (50° 30′ 2″ N, 8° 25′ 8″ O); ein dritter Stollen, der Oberstolln lag 400 m östlich des Stollenmundlochs Tiefer Stolln und 60 m höher im Hang; das Mundloch des Fortuna-Morgenstern Stollen liegt südlich, direkt östlich des Iserbaches (50° 30′ 0″ N, 8° 23′ 1″ O); 1900/03 Blindschacht mit 35 m Teufe; Stillstand 1923-1934; ab 31.5.1943 mit Grube Eisenfeld zusammengelegt (Durchschlag zwischen den Grubenbauen erst 1959 (auf der 180 m Sohle)); 1959 neuer Blindschacht; 1959 modernste Erzaufbereitungs- und verladeanlage des Lahntals; Förderung 1850-1877: 153.431 t Eisenerz[27][14][9][16][28][1] 50° 30′ 10″ N, 8° 23′ 6″ O 1849-05-03 (vor) 1962-12-31 Grube Ottilie 1887.jpg
Quäk Philippstein Wetzlar Eisen, Mangan; Betriebspunkt des Grubenfelds Gutglück (auch Quek); begonnen 1860er Jahre, ab 1902 erschlossen durch 965 m langen Friedrich-Stolln; Erztransport mit Pferdebahn, ab 1905 unter Tage durch einen Querschlag des Florentiner Stollen zur Station Florentine der Ernstbahn[29][14][9][1] 50° 30′ 32″ N, 8° 22′ 35″ O 186* 1943-06-30
Reifenstein Philippstein Wetzlar Eisen; 200 m aufwärts hinter der Grube Bohnenberg im Iserbachtal; zu Bohnenberg - später zu Eisenfeld[15][5] 50° 29′ 40″ N, 8° 22′ 55″ O 1936 1945
Rossberg Braunfels Wetzlar Eisen; 600 m östl. Guter Graben; zu Ottilie[5] 1878 (vor)
Rothecke Philippstein Wetzlar [25] 1886 (vor)
Saturnus ? Wetzlar Kupfer; Mutung[2]
Schloß Philippstein Wetzlar Eisen; zu Florentine; Florentinerstollen wurde von hier aufgefahren[19]
Silvester Tiefenbach Wetzlar Eisen[1] 1878 (vor)
Sorgenberg Philippstein Wetzlar Brauneisenstein[10]
Vereinigung Tiefenbach Wetzlar Eisen; auf der rechten Seite des Iserbachtals;zu Gutglück[5] 1878 (vor)
Vielka Braunfels-Homburgerhof Wetzlar Kupfer, Roteisenstein; zu Gutglück[1]
Vorsicht ? Wetzlar Kupfer; Mutung[2]
Waldmeister Tiefenbach Wetzlar Eisen; auf der linken Seite des Iserbachtals;zu Gutglück[5] 1878 (vor)
Weidmannsheil Tiefenbach Wetzlar Eisen; auf der linken Seite des Iserbachtals;zu Gutglück[5] 1878 (vor)
Wetzlarerburg Philippstein Wetzlar Eisen[26][9] 50° 29′ 58″ N, 8° 21′ 40″ O 1892 (vor)
Wrangel (Gutglück) Braunfels Wetzlar Betriebspunkt des Grubenfelds Gutglück; Eisen, Mangan; 1000 m lange Erztransportbahn, die wie eine Seilbahn funktionierte, allerdings statt des Drahtseils Stabeisen verwendete; Betrieb 1908 eingestellt zugunsten benachbarter Grube Würgengel[30][14][9][1] 50° 30′ 46″ N, 8° 21′ 46″ O 1882 (vor) 1908
Würgengel Tiefenbach Wetzlar Eisen, Mangan (Brauneisenstein); 5. April 1853 verliehen; Betriebszeiten: 1853 - 1908, 1917 - 1924, sowie 1934 - 1945; zwei Schächte mit 38 m bzw. 65 m Teufe (1936); Sohle bei 54 m; 1892 waren 14 Betriebspunkte eingerichtet, u. a. der Peter-Stolln, der Friedrich-Stolln (50° 31′ 47″ N, 8° 22′ 7″ O), der Bonifacius-Stolln und der Winter-Stolln; noch erhaltener Wasserlösungsstollen (direkt an Landstraße Braunfels-Tiefenbach); Verladeanlage (50° 30′ 38″ N, 8° 21′ 25″ O); Förderung 1857-1877: 162.529 t Eisenerz; Gesamtförderung 1871 bis 1945 604.808 t Erz[31][14][12][9][16][32][1][33] 50° 30′ 48″ N, 8° 21′ 18″ O 50° 30′ 48″ N, 8° 21′ 17″ O 1853-04-05 1945-03
Wuth Burgsolms Wetzlar Eisen[23][1] 1878 (vor)
Breitscheid[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Name Ortsteil Bergrevier Anmerkungen Lage Beginn Ende Bild
Alterich Medenbach Dillenburg Eisen[3]
Am Goldberg Erdbach Dillenburg Eisen[34] 1783[34] 1784[34]
Am Heckelchen Erdbach Dillenburg Kupfer[34] 1783[34] 1783[34]
Am Höfchen Medenbach Dillenburg Eisen[34] 1783[34] 1794[34]
An der Hölle Breitscheid Dillenburg [34] 1751 (um)[34]
Anton Medenbach Dillenburg Eisen[3]
Billenberg Medenbach Dillenburg Eisen[34] 1793[34] 1793[34]


Colonia Medenbach Dillenburg Eisen[3]
Eisenkaute Medenbach Dillenburg Eisen[34] 1775[34] 1775[34]
Feldrain Medenbach Dillenburg 1773 betrieben und ins Freie gefallen[35] 1773-02


Gabe Gottes Erdbach Dillenburg Kupfer, Silber; Stollenbau[36] 1585 1587 (mind.)
Goldbach Erdbach Dillenburg Stollenbau[36] 1699 (vor)
Heinrich Medenbach Dillenburg Eisen[3]
Hoherrhein Erdbach Dillenburg Eisen[34] 1776[34] 1802[34]
Höfchen Medenbach Dillenburg Eisen[36] 1789 (vor) 1789 (mind.)
Holzhäuserglück Erdbach Dillenburg Kupfer[34] 1803[34] 1806[34]
Kalkofen Medenbach Dillenburg Eisen[3]
Kanone Medenbach Dillenburg Eisen ?[37]
Maria Medenbach Dillenburg Eisen[3]
Nachtigall Medenbach Dillenburg Eisen[23]
Neuschweden Erdbach Dillenburg Eisen[38]
Rübenberg Erdbach Dillenburg Eisen[39] 1778[39] 1796[39]
Seibelsboden Erdbach Dillenburg Eisen südöstlich von Erdbach 1907 (vor)
Victoria Erdbach Dillenburg Kupfer, Eisen; am Goldberg[39][36] 1765 1789 (mind.)
Wolfskaute Medenbach Dillenburg Eisen[39][36] 1774[39] 1784[39]
Dietzhölztal[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Name Ortsteil Bergrevier Anmerkungen Lage Beginn Ende Bild
An der hintersten Deutzemannsdell Ewersbach Dillenburg Kupfer[35] 1773-02
Aurora Steinbrücken Dillenburg Kupfer, Blei, Silber[40] 1855[39] 1909[39]
Camerun Mandeln Dillenburg Blei; im Nonnbachtal/Gr.Hardt[41] 1885[39] 1887[39]
Eichenhecke ? Dillenburg [42] 1782 (vor)
Fröhlicher Mann Ewersbach Dillenburg Eisen[39] 1873[39] 1875[39]
Graswinkel Mandeln Dillenburg Eisen, Zink?; Eckwald[41] 1869-10-28[43]
Jacobine Mandeln Dillenburg Eisen; Hellweg/In der Huth[41]
Junger Christian Steinbrücken Dillenburg ?; am Mittelberg[40] 1735[36] 1789 (mind.)
Juno Mandeln Dillenburg Eisen; Eichwäldchen[41] 1856[39] 1888[39]
Karlshoffnung Mandeln Dillenburg Kupfer[39] 1785[39] 1793[39]
Klostermann Mandeln Dillenburg Eisen; Eichwäldchen 1873[39] 1873[39]
Mühlbachsgrube ? Dillenburg alte Mühlbachsgrube[42] 1782 (vor)
Neue Fundgrube Ewersbach Dillenburg Zink; drei Stollen: 1.Im Ebersbach/Rippelnberg, 2.(I) Eibertshain; 3.(II) Im Ebersbach/Strauchacker[41] 1893[39] 1893[39]
Neuer Muth Ewersbach Dillenburg Blei, Kupfer, Eisen, Zink; Eingang Ewersbach, Storchenweg[41][40] 1850[44] 1869 (mind.)[43]
Ritterbusch Rittershausen Dillenburg Kupfer, Blei, Schwefel; Lay/Eichholzkopf[41] 1869-04-13[43] 1894[39]
Röderwerk Mandeln Dillenburg Kupfer[39]
Rosa Ewersbach Dillenburg Eisen[39] 1875[39] 1875[39]
Rosenblumendelle Ewersbach Dillenburg Eisen, Ton[39] 1868[39] 1899[39]
Sadowa Rittershausen Dillenburg Kupfer, Blei, Schwefel; Lay/Eichholzkopf[41] 1869-05-05[43] 1908[39]
Schöne Aussicht Steinbrücken Dillenburg Kupfer, Eisen, Blei, Silber; an der Jakobshecke[41]; weitere mögliche Namen: Zur Gesellschaft ; Jakobus (1710) ; Karlshoffnung (1780)[44] 1573 1873[39]
Schöne Louise Rittershausen Dillenburg Eisen, Kupfer, Blei; Kahrseite/Vierbuchen[41][43] 1869-07-20[43] 1907[39]
Segen Gottes[9][36] Steinbrücken Dillenburg ?; am Mittelberg[36] 1575[36]
Silberblick[41] Rittershausen Dillenburg Blei, Silber, Schwefelkies; nahe Landesgrenze/Sohl-Kompas 1869-04-12[43]
Silbersegen[41] Rittershausen Dillenburg Blei, Kupfer; zwischen rittershausen und Hainchen 1869-04-13[43]
Speichelberg Ewersbach Dillenburg Kupfer, Eisen; Eichwäldchen 1868[39] 1905[39]
St. Christoph[41] Steinbrücken Dillenburg Kupfer?; in der hinteren Deutzmannsdell 1585
St. Georg[36] Steinbrücken Dillenburg ?; am Mittelberg[40] 1590
St. Wolfgang[36] Steinbrücken Dillenburg ?; am Mittelberg[40] 1558
Thomas[9] Steinbrücken Dillenburg Kupfer, Blei, Silber[44], Eisen, Zink[40]; zwei Stollen (oberer Stollen mit 18 m Teufe, tiefer Stollen mit 58 m Teufe und 900 m Länge); evtl. dritter Stollen; Gewerkschaft Thomas umfasste die Stollen: Thomas, Henry u. William[41] 50° 49′ 22″ N, 8° 19′ 37″ O 1839[40] 1907[39]
Wohlauf Ewersbach Dillenburg Eisen[39] 1875[39] 1875[39]
Zur Gesellschaft[36] Steinbrücken Dillenburg Feuerstein + ?, in der Deutzmannsdell 1573-07-14
Dillenburg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptort Dillenburg

Name Ortsteil Bergrevier Anmerkungen Lage Beginn Ende Bild
Anna Maria Dillenburg Dillenburg Kupfer[40][34] 1867[34] 1872[34]
Auguste Dillenburg Dillenburg Kupfer[34] 1861[34] 1872[34]
Braunehell Dillenburg Dillenburg Kupfer; Mutung[35] 1773
Braushell ? Dillenburg neu gemutet[45] 1774 (vor)
Carlsglück Dillenburg Dillenburg Eisen; auch Karlsglück[34] 1867[34] 1867[34]
Dillenburger Schiefergrube Dillenburg Dillenburg Dachschiefer[34] 1872[34] 1879[34]
Eberhard I, II Dillenburg Dillenburg Eisen ?[34] 1873[34] 1873[34]
Eichen-Rücken Dillenburg Dillenburg 1773 ins Freie gefallen[35] 1773
Eisernerhut Dillenburg Dillenburg Kupfer, Eisen, Barium; am Laufenden Stein[40][34] 1800[34] 1805[34]
Eisenerz-Huth Dillenburg Dillenburg Kupfer, Eisen, Schwerspat[34] 1860[34] 1882[34]
Eleonore Dillenburg Dillenburg Kupfer; Grubenfeld Komm Glück und Sieg [40][36] 1774[34] 1872[34]
Erhard Dillenburg Dillenburg Dachschiefer[34] 1872[34] 1882[34]
Eu(e)lsberg Dillenburg Dillenburg Kupfer; Grubenfeld Komm Glück und Sieg[40][36] 1782[40]
Fichtenstück Dillenburg Dillenburg Eisen; östlich von Dorothea[3]
Fortunatus Dillenburg Dillenburg Eisen, Kupfer; in Betrieb: 1731-1739[40][36] 1731[36] 1859[40]
Getreue Dillenburg Dillenburg Kupfer[34] 1871[34] 1882[34]
Gloria I Dillenburg Dillenburg Eisen[34] 1830[34] 1879[34]
Gloria II Dillenburg Dillenburg Eisen[34] 1872[34] 1872[34]
Göthe Dillenburg Dillenburg Kupfer[40] 1876[34] 1876[34]
Gottessegen II Dillenburg Dillenburg Blei, Silber, Kupfer[40] 1870[34] 1888[34]
Friedrichsfund Dillenburg Dillenburg Eisen[3]
Haderwald Dillenburg Dillenburg Eisen[34] 1847[34] 1874[34]
Hagen Dillenburg Dillenburg Eisen[34] 1860[34] 1900[34]
Heckebach Dillenburg Dillenburg Kupfer; Grubenfeld Komm Glück und Sieg; 1773 in Betrieb[40] 1773-02 1782 (mind.)
Heinrichsfund Dillenburg Dillenburg Eisen[34] 1849[34] 1877[34]
Heinrichsfund II Dillenburg Dillenburg Schwelfelkies[34] 1875[34] 1913[34]
Herrenseite Dillenburg Dillenburg Kupfer; [34] 1797[34] 1804[34]
Holzheck(e) Dillenburg Dillenburg Eisen[34] 1847[34] 1913[34]
Idria Dillenburg Dillenburg Silber, Zinnober[34] 1873[34] 1874[46]
Im Holzemer Grund Dillenburg Dillenburg Kupfer; 1773 in Betrieb[35] 1773-02
Johanna III Dillenburg Dillenburg Eisen[34] 1875[34] 1875[34]
Johannes Dillenburg Dillenburg Kupfer[34]
Kannst ruhig sein Dillenburg Dillenburg Kupfer[40] 1872[34] 1882[34]
Keinsegraben Dillenburg Dillenburg Eisen[3]
Komm Glück und Sieg Dillenburg Dillenburg Kupfer[40] 1868[34] 1872[34]
Köpels-Gründgen Dillenburg Dillenburg 1773 ins Freie gefallen[35] 1773
Kronbuche Dillenburg Dillenburg Kupfer[40][34] 1856[34] 1904[34]
Lachseite Dillenburg Dillenburg Eisen; 1773 Lachseits-Rücken fällt ins Freie[35][40] 1773
Lachtaube Dillenburg Dillenburg Eisen[40] 1863[34] 1871[34]
Lange Tannen Dillenburg Dillenburg Kupfer; 1773 ins Freie gefallen[35] 1773 (vor)
Laufender Stein Dillenburg Dillenburg Roteisenstein; 16.04.1823 neu verliehen an die Burger Eisenwerke; 1834 Paulinen-Erbstollen; Tiefer Stollen im unteren Nanzenbachtal; 1917 Einstellung des Tagebaus; ca. 130.000 t im Tiefbau 1937-02-01 bis 1947 gefördert; 150 m Teufe; Luftschutzbunker im 2. WK; Am Laufenden Stein 13, Dillenburg[47][48][49][50] 50° 44′ 7″ N, 8° 17′ 49″ O 1454 1947
Löhren Dillenburg Dillenburg Eisen[3]
Lorelei Dillenburg Dillenburg Eisen, Kupfer; auch Loreley[34] 1862[34] 1877[34]
Louise Dillenburg Dillenburg Kupfer[34] 1868[34] 1872[34]
Lusthain Dillenburg Dillenburg Kupfer, Eisen[40][34] 1868[34] 1880[34]
Maria Dillenburg Dillenburg Kupfer[34] 1868[34] 1872[34]
Magdalena Dillenburg Dillenburg Eisen[34] 1873[34] 1897[34]
Maximilian Dillenburg Dillenburg Eisen[40] 1867[34] 1872[34]
Mittelfeld Dillenburg Dillenburg Eisen[34] 1857[34] 1891[34]
Neue Hoffnung Dillenburg Dillenburg Kupfer, Eisen; markscheidet mit Fortunatus; zu Oelsberg[40][39] 1840[39] 1914[39]
Nicolaus Dillenburg Dillenburg Kupfer: östl. der Jagdhütte (nahe dem Herrnberg?); 1774 Mutung am Hundscheidsgarten vor dem Nicolaus Wald; Tiefer Stollen mit 120 m Teufe[40][45] 1774 1892[39]
Orion Dillenburg Dillenburg Barium, Kupfer, Eisen[40]; Pfauorstaube und Frickszeche; Stollen mit 16 m Teufe 1859[39] 1888[39]
Paulinenerbstollen I Dillenburg Dillenburg Eisen, Kupfer[40]; Grubenfeld Komm Glück und Sieg, markscheidet mit Laufender Stein und Eisernerhut; Stollen von über 1100 m Länge; Maschinenschacht mit 21 m Teufe (nur alter Mann gefunden); neu verliehen 1834-06-17 1783[39] 1872[39]
Paulinenerbstollen II Dillenburg Dillenburg [39] 1872[39] 1882 (mind.)[39]
Pavillon Dillenburg Dillenburg Eisen[40] 1872[34] 1911[34]
Pelzwasenrain Dillenburg Dillenburg Eisen[34] 1842[34] 1877[34]
Pfauentaube Dillenburg Dillenburg Schwerspat[40] 1856[34] 1889[34]
Prinz Karl Dillenburg Dillenburg Kupfer; auch Prinz Carl[40] 1868[39] 1882[39]
Regine Dillenburg Dillenburg Eisen[34] 1834[34] 1879[34]
Reinhard[40] Dillenburg Dillenburg Kupfer? 1771 (vor)
Röbelsgründchen Dillenburg Dillenburg Kupfer[35] 1773-02
Rundbaum Dillenburg Dillenburg Barium[40] 1884 (vor)
Sählchen Dillenburg Dillenburg Kupfer[40]; Grubenfeld Komm Glück und Sieg 1782[40]
Sandgrube Dillenburg Dillenburg Kupfer[40] 1800[34] 1801[34]
Schaeferslust Dillenburg Dillenburg Eisen[40] 1851[34] 1871[34]
Schäfers-Verlaß Dillenburg Dillenburg über der Kirbeth am Frohhäuser Weg[51] 1778 (vor)
Schwerspath Dillenburg Dillenburg Barium, Eisen[40] 1884 (vor)
Schwerwalz Dillenburg Dillenburg Eisen[3]
St. Nikolaus Dillenburg Dillenburg Kupfer; in Betrieb: 1731-1753, 1770er - mind. 1789[36] 1731[36] 1789 (mind.)
Stephan Dillenburg Dillenburg Eisen[34] 1859[34] 1907[34]
Sternbach Dillenburg Dillenburg Eisen[3]
Stolzenfels Dillenburg Dillenburg Eisen[3]
Urban(n)us Dillenburg Dillenburg Eisen[34] 1872[34] 1872[34]
Vergnügen Dillenburg Dillenburg Kupfer; Stollen mit ca. 200 m Länge; an der Eberhard[34][36] 1755 (vor)[36] 1786-03-24 (mind.) [36]
Weberskopf Dillenburg Dillenburg Eisen[40] 1842[34] 1872[34]
Wittgesgrund Dillenburg Dillenburg Eisen[40] 1865[34] 1867[34]
Wonne Dillenburg Dillenburg Eisen[40]; 18 m tiefer Maschinenschacht im Dilltal 1859[39] 1871[39]
Zinselberg Dillenburg Dillenburg Eisen; auch Zinnselsberg[40] 1865[34] 1905[34]
Adolf Donsbach Dillenburg Kupfer[3]
Albertsthal Donsbach Dillenburg Eisen[39] 1857[39] 1905[39]
Aubach Donsbach Dillenburg Eisen[39] 1867 (mind.)[39] 1877 (mind.)[39]
Althaus Donsbach Dillenburg Kupfer, Eisen; ein verbrochener Stollen; Halden gut erhalten[40][9] 50° 42′ 39″ N, 8° 15′ 34″ O 1867 (mind.)[39] 1903 (mind.)[39]
Babelsberg Donsbach Dillenburg Eisen[39] 1868[39] 1888[39]
Bergmannsglück Donsbach Dillenburg Roteisenstein, Kupfer, Mangan; auch Rutsch oder Bergmanns Glück genannt; Oberer, Mittlerer und Tiefer Stollen (durchschlägig); Analyse: 36% Eisen, 14% Kalkerde, 1% Bittererde, 3% Tonerde, 18% Kieselsäure[40][52] 50° 43′ 22″ N, 8° 13′ 53″ O 1730[36] 1888 (mind.)[39] Grube Bergmannsglueck Donsbach.jpg
Birnbaum Donsbach Dillenburg Eisen[39] 1837 (mind.)[39] 1877 (mind.)[39]
Blankenstein Donsbach Dillenburg Eisen[39] 1868[39] 1880[39]
Blumenhecke Donsbach Dillenburg Eisen[3]
Christiansfreude Donsbach Dillenburg Eisen[39] 1861[39] 1875[39]
Colonia I Donsbach Dillenburg Kupfer 1902 (vor) Kuxschein Haus Nassau und Colonia I.png
Donsberg Donsbach Dillenburg Eisen[40][39] 1840 (mind.)[39] 1872 (mind.)[39]
Eisenberg Donsbach Dillenburg Kupfer, Eisen[39] 1845 (mind.)[39] 1866 (mind.)[39]
Fröhliche Morgensonne Donsbach Dillenburg Grünerde; Stollen[53]
Freudenstein Donsbach Dillenburg Kupfer, Eisen[39] 1861[39] 1875[39]
Gottfriedslust Donsbach Dillenburg Eisen[3]
Glückliches Oranien Donsbach Dillenburg Kupfer, Eisen[39] 1881[39] 1895[39]
Hainburger Donsbach Dillenburg Kupfer, Eisen[39] 1868[39] 1874[39]
Haus Nassau Donsbach Dillenburg Kupfer; südwestlich von Donsbach am Rutsch[40][39] 50° 42′ 59″ N, 8° 13′ 25″ O 1757 (vor)[44] 1891 (mind.)[39] Grube Haus Oranien Donsbach3.jpg
Hecla Donsbach Dillenburg Eisen[3]
Heinrichsglück Donsbach Dillenburg Eisen[3]
Hermanns Seite Donsbach Dillenburg Kupfer; Mutung[35] 1773
Himmelfahrt Donsbach Dillenburg Kupfer, Eisen[39] 1861[39] 1872[39]
Hohenzollern Donsbach Dillenburg Eisen[3]
Hoherwasen Donsbach Dillenburg Kupfer; auch Hoher Wasen[40] 1827[39] 1881[39]
Hoherhein Donsbach Dillenburg Kupfer, Eisen[39] 1785[39] 1806[39]
Kornberg Donsbach Dillenburg Eisen[39] 1855[39] 1910[39]
Kupferzeche Donsbach Dillenburg Kupfer, Eisen[40] 1840[39] 1872[39]
Langetrachten Donsbach Dillenburg Kupfer[40] 1868[39] 1869[39]
Moritz Donsbach Dillenburg Eisen; gen Medenbach; westl. von Otter[3]
Neue Hoffnung Donsbach Dillenburg Eisen[39] 1847[39] 1907[39]
Neuer Kupfersegen Donsbach Dillenburg Kupfer[39] 1803[39] 1805[39]
Otter Donsbach Dillenburg Eisen[3]
Philippstein Donsbach Dillenburg Eisen[39] 1884[39] 1805[39]
Phönix Donsbach Dillenburg Eisen[39] 1884[39] 1884[39]
Prisca Donsbach Dillenburg Eisen; evtl. auch Prisea[39] 1838[39] 1875[39]
Sengel(n)berg Donsbach Dillenburg Eisen; zu Stangenwage[40] 1835 (mind.)[39] 1894 (mind.)[39]
Spitzkopf Donsbach Dillenburg 1773 ins Freie gefallen[35] 1773 (vor)
Stangenwage Donsbach Dillenburg Roteisenstein, Kupfer; auch Stangen Waag bzw. Stangenwaage; zu Constanze; Oberer, Mittlerer und Tiefer Stollen, Schachtbetrieb 50° 43′ 37″ N, 8° 13′ 8″ O 1751 (ab) (evtl. seit 1560?)[36] 1928[54] Stangenwage 1856.jpg
Steinbeul Donsbach Dillenburg Kupfer, Eisen[40] 1830[39] 1872[39]
Süssehölle Donsbach Dillenburg Eisen; identisch mit Süßhell?[39] 1851[39] 1874[39]
Theodor Donsbach Dillenburg Eisen[39] 1868[39] 1900[39]
Waidmannsheil Donsbach Dillenburg Kupfer; südwestlich von Donsbach; Name kommt durch einen Forstmann[40][39] 50° 43′ 30″ N, 8° 13′ 31″ O 1825[39] 1894[39]
Walthersberg Donsbach Dillenburg Braunstein[39] 1851[39] 1910[39]
Weyerseite Donsbach Dillenburg Eisen; auch Weierseite genannt[39] 1861[39] 1872[39]
Wilhelm Donsbach Dillenburg Eisen[39] 1850[39] 1907[39]
Zebra Donsbach Dillenburg Eisen[39][40] 1857[39] 1872[39]
Adam Eibach Dillenburg Eisen[39] 1873[39] 1902[39]
Adolphshütte Eibach Dillenburg Eisen[39] 1860[39] 1872[39]
Alexius Eibach Dillenburg Eisen[39] 1858[39] 1902[39]
Alma Eibach Dillenburg Eisen[39] 1856[39] 1909[39]
Alter Waldstein Eibach Dillenburg Eisen[39] 1800[39] 1804[39]
Alte Eierschell Eibach Dillenburg Eisen[39]
Anna Eibach Dillenburg Eisen; 275 m ü. NN; auch Annastollen genannt[9][55] 50° 44′ 16″ N, 8° 19′ 2″ O 1897 1916 (mind.)
Anspruch Eibach Dillenburg Eisen[39] 1858[39] 1902[39]
Anton(iu)sfund Eibach Dillenburg Eisen[39] 1839[39] 1875[39]
Aschengarten Eibach Dillenburg Eisen; südwestlich von Ölsberg; zu Königszug[9][55] 1764 (um)[40] 1872[39]
Auf der Hand Eibach Dillenburg Eisen[39] 1773[39] 1804[39]
Aufm Wäldchen Eibach Dillenburg Eisen[39] 1781[39] 1782[39]
Ausbruch Eibach Dillenburg Eisen[3]
Bachstern Eibach Dillenburg Eisen[39] 1878[39] 1880[39]
Bor Eibach Dillenburg Kupfer; evtl. Bär genannt[36] 1587 (um)
Bassberg Eibach Dillenburg Eisen[39] 1830[39] 1887[39]
Beilstein Eibach Dillenburg Eisen; 1833 neu verliehen; 1866 Tiefbau mittels Dampfmaschine; 1883 mit Ölsberg konsolidiert(zuvor bereits per Wilhelmstollen verbunden); 1895 zu Königszug; ab 1940/41 bis 1945 Lehrgrube[56][9] 50° 44′ 47″ N, 8° 20′ 57″ O 1764 (um)[40] 1948
Bescheitsglück Eibach Dillenburg Eisen[39] 1829[39] 1872[39]
Beschertes Glück Eibach Dillenburg Eisen[9] 50° 45′ 48″ N, 8° 20′ 7″ O
Beuerbach Eibach Dillenburg Eisen[39] 1816[39] 1873[39]
Beuerbachsrücken Eibach Dillenburg Eisen[39] 1835[39] 1867[39]
Beuerling Eibach Dillenburg Eisen[39] 1874[39] 1874[39]
Bornseite Eibach Dillenburg Eisen[39] 1775[39] 1930[39]
Bornstein Eibach Dillenburg Eisen[39] 1830[39] 1873[39]
Bruno Eibach Dillenburg Eisen[39] 1861[39] 1905[39]
Bruchberg Eibach Dillenburg Eisen; benachbart zu Johannesberg[39][36] 1766[39] 1807[39]
Burg Eibach Dillenburg Eisen[39] 1833[39] 1867[39]
Caap der guten Hoffnung Eibach Dillenburg Eisen[3]
Caroline VII Eibach Dillenburg Eisen[39] 1875[39] 1875[39]
Caroline-Auguste Eibach Dillenburg Eisen[39] 1804[39] 1806[39]
Dessau Eibach Dillenburg Eisen[3]
Diana Eibach Dillenburg Eisen; Nahe Grube Beilstein[3]
Dürrstück Eibach Dillenburg Eisen; nordwestlich von Neuer Ölsberg[39] 1837[39] 1872[39]
Eduard Eibach Dillenburg Eisen[39] 1848[39] 1868[39]
Eibach Eibach Dillenburg Eisen[39] 1854[39] 1890[39]
Eiberg Eibach Dillenburg Eisen[39] 1861[39] 1900[39]
Eichelberg Eibach Dillenburg Eisen[3]
Eiershell Eibach Dillenburg Eisen; auch Eierschell; 1773 ins Freie gefallen[39][35] 1773 (vor) 1885[39]
Eisensegen Eibach Dillenburg Eisen[39] 1801[39] 1803[39]
Einigung Eibach Dillenburg Eisen[39] 1867[39] 1867[39]
Eintracht Eibach Dillenburg Eisen[39] 1866[39] 1883[39]
Elise Eibach Dillenburg Eisen[9]
Erbgut Eibach Dillenburg Eisen[39] 1775[39] 1798[39]
Ernestine Eibach Dillenburg Eisen[3]
Falk Eibach Dillenburg Eisen[39] 1872[39] 1872[39]
Fichtenberg Eibach Dillenburg Eisen[3]
Fichtelberg Eibach Dillenburg Eisen[3]
Florentine Eibach Dillenburg Eisen[3]
Friedericke Eibach Dillenburg Kupfer; im Dietrichsthal; evtl. identisch mit Friderica (stand 1773 zu Verkauf)[36][35] 1775
Greifenstein Eibach Dillenburg Eisen[39] 1862[39] 1888[39]
Grüneberg Eibach Dillenburg Eisen[39] 1827[39] 1872[39]
Grünestein I Eibach Dillenburg Eisen[39] 1873[39] 1873[39]
Grünstein Eibach Dillenburg Eisen[39] 1826[39] 1911[39]
Handberg Eibach Dillenburg Eisen[3]
Hausegrund Eibach Dillenburg Eisen[36] 1789 (um)
Hengrube Eibach Dillenburg Kupfer; im Dietrichsthal[36] 1789 (um)
Heidelberg Eibach Dillenburg Eisen[3]
Heinrichberg Eibach Dillenburg Eisen[3]
Heinzelberg Eibach Dillenburg Eisen[39] 1837[39] 1872[39]
Hubertus Eibach Dillenburg Eisen[39] 1867[39] 1881[39]
Hungersberg Eibach Dillenburg Kupfer; 1774 neue Mutung des ins freien gefallenen Bergwerks[45] 1774 (vor)
Johannisberg Eibach Dillenburg Eisen[3]
Kassimire Eibach Dillenburg Kupfer; im Dietrichsthal[36] 1737 1777


Katzenkopf Eibach Dillenburg Eisen[3]
Kirsch(en)stein Eibach Dillenburg Eisen; Gangmittel 1-1,5 m mächtig; Analyse: 28% Eisen, 20% Kalkerde, 10% Kieselsäure, 2 % Tonerde[39][52] 1816[39] 1872[39]
Kohlengrube Eibach Dillenburg Eisen ?
Königseele Eibach Dillenburg Eisen[39] 1867[39] 1868[39]
Königstein Eibach Dillenburg Eisen[36] 1789 (um)
Königszug Eibach Dillenburg Eisen; zur größten hess. Grube konsolidiert aus „Stollenhecke“, „Königsstein“, „Kohlengrube“ und „Schlitz“ (Zwei Drittel ihres Abbaugebietes liegen in der Eibacher Gemarkung, ein Drittel in der Nanzenbacher); Alter Schacht; Ostschacht (Witte-Schacht) mit 545 m Teufe; Erzvorkommen bis in 900 m Tiefe ermittelt; bis zu 500 Belegschaftsmitglieder 1650 (ca.) 1968-03-31
Koppelberg Eibach Dillenburg Eisen; auch Keppelberg genannt[39][36] 1774[39] 1789 (mind.)
Kortsberg Eibach Dillenburg Eisen[39] 1834[39] 1872[39]
Krummacker modo Victoria Eibach Dillenburg Eisen; auch 'Victoria'[39] 1783[39] 1872[39]
Ludwigsberg Eibach Dillenburg Eisen[39] 1855[39] 1875[39]
Ludwigszeche Eibach Dillenburg Eisen[39] 1835[39] 1905[39]
Lux Eibach Dillenburg Eisen ?[9] 50° 45′ 23″ N, 8° 20′ 23″ O
Masseifen Eibach Dillenburg Eisen[39] 1839[39] 1882[39]
Mellenbach Eibach Dillenburg Eisen[35] 1773 (vor)
Mühlengrube Eibach Dillenburg Eisen, Stollenbau[39][36] 1764 (um)[40] 1872[39]
Neu Glück Eibach Dillenburg Eisen[3]
Neue Eierschell Eibach Dillenburg Eisen[39]
Neuer Oelsberg Eibach Dillenburg Eisen; zu Oelsberg[39] 1873[39] 1873[39]
Nikolausstollen Eibach Dillenburg Eisen; 311 m ü. NN; Teil der Grube Stilling; später zu Königszug[9] 50° 45′ 31″ N, 8° 22′ 0″ O 1867
Oelsberg Eibach Dillenburg Eisen; Schlafhaus erhalten; Grube Ölsberg 2, Dillenburg-Eibach[39][9] 50° 44′ 45″ N, 8° 20′ 51″ O 1764 (um)[40] 1929 (mind.)[39] Zechenhaus Grube Ölsberg.JPG
Paul Eibach Dillenburg Eisen[9][39] 50° 45′ 20″ N, 8° 21′ 52″ O 1860[39] 1872[39]
Paulswasen-Grube Eibach Dillenburg Eisen[9] 50° 45′ 4″ N, 8° 21′ 11″ O
Peterslust Eibach Dillenburg Eisen[3]
Rheinhardfreude Eibach Dillenburg Eisen[3]
Rinzenberg Eibach Dillenburg Eisen; Stollenbau (oberer Stollen); zu Königszug[9][55][57][23] 1764 (um)[40] 1871[39]
Robert Eibach Dillenburg Eisen[39] 1855[39] 1875[39]
Rotterdam Eibach Dillenburg Eisen[39] 1868[39] 1872[39]
Salon Eibach Dillenburg Eisen[3]
Saturn Eibach Dillenburg Eisen[39] 1857[39] 1907[39]


Schiefthal Eibach Dillenburg Eisen; auch Schiffthal[39] 1785[39] 1873[39]
Schlitz Eibach Dillenburg Eisen ?
Schönberg Eibach Dillenburg Eisen ?[58] 50° 44′ 41″ N, 8° 20′ 42″ O 1838 (mind.)[39] 1875 (mind.)[39]
Schönberg II Eibach Dillenburg Kupfer[39] 1873 (mind.)[39] 1910 (mind.)[39]
Schwarzerstein I Eibach Dillenburg Eisen[39] 1874[39] 1874[39]
Seite Eibach Dillenburg 1773 betrieben und ins Freie gefallen[35] 1773-03
Simson Eibach Dillenburg Eisen[39] 1855[39] 1875[39]
Sölchen Eibach Dillenburg Kupfer[36] 1789 (vor)
Solon Eibach Dillenburg Eisen[39] 1858[39] 1908[39]
St. Antonius Eibach Dillenburg Kupfer; bei der Eibacher Kirche; evtl. identisch mit Antoniusfund[36] 1558
Steinbeul Eibach Dillenburg Eisen[39] 1837[39] 1872[39]
Stollenhecke Eibach Dillenburg Eisen; auch Stollnhecke genannt (1789); 1819 zu Königszug[39][36] 1768 (mind.)[39] 1803 (mind.)[39]
Thubalcain Eibach Dillenburg Eisen[39] 1837(mind.)[39] 1867(mind.)[39]
Trompeter Eibach Dillenburg Eisen[39] 1861 (mind.)[39] 1880 (mind.)[39]
Viehtrieb Eibach Dillenburg Eisen; 1835 zu Ölsberg[39][59] 1767 (mind.)[39] 1806 (mind.)[39]
Vogel von Eibach Dillenburg Eisen[39] 1793[39] 1898[39]
Volpertseiche Eibach Dillenburg Eisen[39] 1828[39] 1872[39]
Waldseite Eibach Dillenburg Eisen; südlich von Eibach (evtl. identisch mit Anna)[39][57] 1798[39] 1898[39]
Waldstein Eibach Dillenburg Eisen[36] 1789 (um)[36]
Weidmannsheil Eibach Dillenburg Kupfer[39] 1799[39] 1803[39]
Weisberg Eibach Dillenburg Eisen[39] 1827[39] 1909[39]
Wilhelm Friedrich Eibach Dillenburg Kupfer; 1780 standen 6 Kuxe zum Verkauf[36][60] 1780 (vor)
Wilhelmslust Eibach Dillenburg Eisen[39] 1849[39] 1909[39]
Wilhelmshöhe Eibach Dillenburg Eisen[3]
Winterseite Eibach Dillenburg Eisen[3]
Zephyr Eibach Dillenburg Eisen; auch Zephire; zu Königszug[9][55] 1840[39] 1872[39]
Zimerg Eibach Dillenburg Eisen[39] 1828[39] 1872[39]
Zwischenberg Eibach Dillenburg Eisen; Stollenbau[36][57] 1764 (um)[40]
Andreas Frohnhausen Dillenburg Eisen; auch Zeche Andreas[39] 1874[39] 1882[39]
Amorland Frohnhausen Dillenburg Kupfer[3]
Bomerg Frohnhausen Dillenburg Kupfer; Mutung; 1773 ins Freie gefallen[35] 1773
Bomergs Berg Frohnhausen Dillenburg Mutung; 1773 ins Freie gefallen[35] 1773 (vor)
Einigkeit III Frohnhausen Dillenburg Blei[39] 1891[39] 1891[39]
Ludwig IV Frohnhausen Dillenburg Eisen[39] 1874[39] 1874[39]
Ludwigszuversicht Frohnhausen Dillenburg Kupfer; zwischen Frohnhausen und Wissenbach;Erweiterung 1869-05-19 [39][43] 1806[39]
Odin Frohnhausen Dillenburg Kupfer[39] 1859[39] 1911[39]
Philippus Frohnhausen Dillenburg Eisen[39] 1873[39] 1892[39]
Seifen Frohnhausen Dillenburg Blei; 1773 in Betrieb[35] 1773
St. Anna Frohnhausen Dillenburg Kupfer[39] 1764 (mind.)[39] 1777 (mind.)[39]
Vergißmeinnicht Frohnhausen Dillenburg Eisen[39] 1871[39] 1885[39]
Vertrauen I Frohnhausen Dillenburg bei Frohnhausen und Wissenbach[39] 1879[39] 1880[39]
Weihnachtsfreude Frohnhausen Dillenburg Dachschiefer[39] 1873[39] 1906[39]
Eilt euch Manderbach Dillenburg Eisen[39] 1873[39] 1875[39]
Engelsburg, I Manderbach Dillenburg Eisen[39] 1873[39] 1875[39]
Himrain Manderbach Dillenburg Schwerspat[39] 1834[39] 1908[39]
Hundeskirche Manderbach Dillenburg Blei, Kupfer; Mutung[35] 1773
Schlauberger Manderbach Dillenburg Eisen[39] 1874[39] 1910[39]
Kronprinz I, III Manderbach Dillenburg Dachschiefer[39] 1877[39] 1877[39]
Prinz Carl I, II Manderbach Dillenburg Dachschiefer[39] 1877[39] 1877[39]
Seite- und Apfelrain Manderbach Dillenburg 1773 betriben und ins Freie gefallen[35] 1773
Adela Nanzenbach Dillenburg Eisen[39] 1868[39] 1883[39]
Alberti Nanzenbach Dillenburg Schiefer[39] 1877[39] 1877[39]
Alte Lohrbach Nanzenbach Dillenburg Kupfer; 1764 oberer Stollen; 1746 tiefer Stollen; 1758 nicht-ausreichende Wasserkunst und vorerst Stilllegung[9][39][59] 1728 (vor) 1907 (mind.)[39]
Alte Zeche Nanzenbach Dillenburg Kupfer[36] 1779 (vor)
Weidehahnsboden Nanzenbach Dillenburg Kupfer; Betrieb in 1773[35] 1773-03
Andreas Nanzenbach Dillenburg Eisen[39] 1868[39] 1906[39]
Antonia Nanzenbach Dillenburg Schwefelkies[39] 1878[39] 1889[39]
Am Hundsköpfchen Nanzenbach Dillenburg Kupfer[36] 1789 (um)
Am Viehweg Nanzenbach Dillenburg Eisen[39] 1792[39] 1792[39]
Arand Nanzenbach Dillenburg Eisen[39] 1868[39] 1880[39]
Arthur Nanzenbach Dillenburg Eisen[9] 50° 46′ 59″ N, 8° 21′ 15″ O 1890[39] 1904 (mind.)[39]
Ausdehnung Nanzenbach Dillenburg Eisen[39] 1872[39] 1877[39]
Barbarossa Nanzenbach Dillenburg Eisen[39] 1867[39] 1872[39]
Beulchen Nanzenbach Dillenburg Kupfer[39] 1800[39] 1803[39]
Bieberstein Nanzenbach Dillenburg Eisen; urkundlich 1484–1571, ab 1588 „Unverhofftes Glück“ genannt; heute Biebersteiner Weiher[36] 50° 46′ 39″ N, 8° 21′ 44″ O 1484
Birkenstein Nanzenbach Dillenburg Eisen[39] 1843[39] 1872[39]
Birkenstück Nanzenbach Dillenburg Eisen[3]
Birnbaum Nanzenbach Dillenburg Eisen[34] 1837[34] 1877[34]
Blinkertshecke Nanzenbach Dillenburg Eisen; Nahe Grube Beilstein[3]
Braunshölle Nanzenbach Dillenburg Eisen[3]
Breiteheck Nanzenbach Dillenburg Eisen; auch Breite Hecke bzw. Breitehecke genannt; zu Königszug[36][61] 1789 (um)
Caviar Nanzenbach Dillenburg Eisen; südwestlich von Nanzenbach[34] 1863[34] 1899[34]
Christine Nanzenbach Dillenburg Eisen[3]
Christberg Nanzenbach Dillenburg Eisen[3]
Christoffel Nanzenbach Dillenburg Kupfer; auch Christophel genannt[62] 1585
Concordia Nanzenbach Dillenburg Kupfer[34] 1865[34] 1877[34]
Conradslust Nanzenbach Dillenburg Kupfer[34] 1883[34] 1889[34]
Eberhardtssegen Nanzenbach Dillenburg Eisen[34] 1863[34] 1873[34]
Eich(e)hecke Nanzenbach Dillenburg Eisen[36] 1789 (um)
Eisenberg I Nanzenbach Dillenburg Eisen[34] 1873[34] 1873[34]
Eisenreich Nanzenbach Dillenburg Eisen[34] 1878[34] 1896[34]
Eiserne Krone Nanzenbach Dillenburg Eisen[9]
Erzvater Nanzenbach Dillenburg Nickel[39] 1846[39] 1878[39]
Ewald Nanzenbach Dillenburg Eisen[39] 1868[39] 1907[39]
Ferdinand Nanzenbach Dillenburg Eisen, Kupfer[40][63] 50° 46′ 29″ N, 8° 22′ 28″ O 1848[39] 1884[39]
Ferdinande Nanzenbach Dillenburg Kupfer[39] 1837[39] 1877[39]
Flora Nanzenbach Dillenburg Eisen[3]
Friedrichsfreude Nanzenbach Dillenburg Eisen[39] 1868[39] 1898[39]
Friedrichszug, I Nanzenbach Dillenburg Eisen, Mangan; zu Königszug; 300 m Teufe[9] 50° 45′ 47″ N, 8° 21′ 31″ O 1885[39] 1948-09-01
Gaulsplatz Nanzenbach Dillenburg Eisen[39] 1779[39] 1801[39]
Gemeine Zeche Nanzenbach Dillenburg Kupfer, Eisen, Schwefelkies; 1746 tiefer Stollen (welcher wohl im Dorf bei Knappschaftsweg 3 ausging)[39][59] 1728 (vor) 1878[39]
Guicke-Born Nanzenbach Dillenburg Kupfer; 1774 Mutung[45] 1774
Heide Nanzenbach Dillenburg Eisen
Heidelberg Nanzenbach Dillenburg Eisen[39] 1841[39] 1874[39]
Heidesegen Nanzenbach Dillenburg Eisen[39] 50° 46′ 44″ N, 8° 21′ 47″ O 1840[39] 1875[39]
Heiligenberg Nanzenbach Dillenburg Dachschiefer[3]
Henri Nanzenbach Dillenburg Eisen[3]
Hemseite Nanzenbach Dillenburg Kupfer[39] 1801[39] 1803[39]
Herr(e)nberg Nanzenbach Dillenburg Kupfer, Eisen ?[9][39][36] 50° 45′ 57″ N, 8° 22′ 12″ O 1789 (um) 1968 ?


Herrenschiefergrube Nanzenbach Dillenburg Dachschiefer[39] 1871[39] 1882[39]
Hilfe Gottes Nanzenbach Dillenburg Kupfer, Nickel; in der Weyerhecke; Oberer Stollen; 1785 Tiefer Stollen; mind. 10 Kupfererzgänge; Maschinenschacht; 1869 Nickelerzgang erschöpft[9][64] 1785 1910 (mind.)[39]
Hubertus Nanzenbach Dillenburg Kupfer[39] 1803[39] 1803[39]
Hüfferszeche Nanzenbach Dillenburg Kupfer[39] 1872[39] 1900[39]
Hungersberg Nanzenbach Dillenburg Kupfer ?[36] 1789 (vor)
Hutschbeul Nanzenbach Dillenburg Eisen[39] 1767[39] 1791[39]
Ida I Nanzenbach Dillenburg Kobalt[39] 1890[39] 1890[39]
In den Weidenbohnsboden Nanzenbach Dillenburg Kupfer; Mutung[35] 1773
Karlszeche Nanzenbach Dillenburg Eisen; auch Carlszeche[9] 50° 47′ 14″ N, 8° 21′ 57″ O 1828[39] 1911[39]
Langhecke Nanzenbach Dillenburg Eisen[3]; wohl identisch Hermannsgrund in der Langenhecke[36] 1607
Lehrbachseisenzeche Nanzenbach Dillenburg Eisen[3]
Leopold Nanzenbach Dillenburg Eisen[3]
Lettig Nanzenbach Dillenburg Eisen[39] 1775[39] 1778[39]
Lorskreuz Nanzenbach Dillenburg Kupfer, Eisen; auch Lohrskreuz; 1774 bereits Stollen mit mehr als 200 m Länge und Schacht; 1774 waren 77 vakante Kuxe zu vergeben[39][36][45] 1764[36] 1883[39]
Louise Nanzenbach Dillenburg Eisen[39] 1849[39] 1873[39]
Ludwig(s)heide Nanzenbach Dillenburg Eisen[39] 1846[39] 1874[39]
Max Nanzenbach Dillenburg Eisen[3]
Meerbachstanne(n) Nanzenbach Dillenburg Eisen[39] 1837[39] 1875[39]
Midardus Nanzenbach Dillenburg Eisen[3]
Milchborn Nanzenbach Dillenburg Kupfer[39][65] 1805[39] 1806[39]
Morgenröthe Nanzenbach Dillenburg Eisen[39] 1840[39] 1874[39]
Morgenstern II Nanzenbach Dillenburg Kupfer, Blei[34][3] 1909[34] 1969[34]
Mühlenberg Nanzenbach Dillenburg Eisen[39] 1784[39] 1798[39]
Mühlstein Nanzenbach Dillenburg Eisen[39] 1837[39] 1875[39]
Müllersboden Nanzenbach Dillenburg Eisen[39] 1867[39] 1868[39]
Neue Lohrbach Nanzenbach Dillenburg Kupfer; liegt einige 20 Lachter höher als der tiefe Stollen der alten Lohrbach[9][59][36] 1789 (vor)
Neue Lust Nanzenbach Dillenburg Eisen; Stollen mit mehreren hundert Metern Länge; 1908/18 Blindschacht mit 120 m; Betriebszeiten: -31-5-1931, 1937-1962; Gesamtförderung: ca. 1,5 Mio t Eisenerz; 130 Belegschaftsmitglieder[66][9][59][14] 50° 46′ 33″ N, 8° 21′ 56″ O 50° 46′ 56″ N, 8° 21′ 49″ O 1822-11-14 1962-09-30
Neuer Goldbach Nanzenbach Dillenburg Kupfer[39] 1800[39] 1806[39]
Neuer Muth Nanzenbach Dillenburg Kupfer; am Ortsrand von Nanzenbach; in Betrieb 1464 - 1857 (sechs Gänge erschlossen), 1936 - 1939; Schacht mit 175 m Teufe; 3 Sohlen (90, 150 und 175 m) mit Strecken und Querschläge von 1125 m Länge und Überhauen von 239 m Länge; bis zu 44 Mitarbeiter[9][67][59][68] 50° 46′ 17″ N, 8° 20′ 10″ O 1464 1939
Neuer Oelsberg Nanzenbach Dillenburg Eisen; zu Ölsberg[39] 1873 (mind.)[39] 1873 (mind.)[39]
Oberberg Nanzenbach Dillenburg Kupfer[39] 1801[39] 1803[39]
Oberecke Nanzenbach Dillenburg Eisen[3]


Obernsang Nanzenbach Dillenburg Eisen ?[9] 50° 46′ 36″ N, 8° 22′ 29″ O
Oppersberg Nanzenbach Dillenburg Eisen; evtl. auch Appersberg[39][36] 1789(um) 1867[39]
Ostschacht Nanzenbach Dillenburg Eisen; zu Königszug[69] 50° 45′ 56″ N, 8° 22′ 15″ O
Paula Nanzenbach Dillenburg Eisen[39] 1865[39] 1868[39]
Petz Nanzenbach Dillenburg Eisen[39] 1865[39] 1868[39]
Pluto Nanzenbach Dillenburg Eisen[39] 1837[39] 1873[39]
Risico Nanzenbach Dillenburg Eisen[39] 1861[39] 1875[39]
Rothenstein Nanzenbach Dillenburg Eisen; auf der Heide[9] 50° 47′ 6″ N, 8° 21′ 45″ O 1833[39] 1874[39]
Rotherwasen Nanzenbach Dillenburg Eisen[36] 1770 (um) 1789 (nach)
Schafstollen Nanzenbach Dillenburg Eisen ?[9] 50° 46′ 49″ N, 8° 21′ 59″ O
Schellenberg Nanzenbach Dillenburg Eisen[9][36] 50° 46′ 48″ N, 8° 20′ 55″ O 1780[44] 1803 (mind.)
Schmiedhain Nanzenbach Dillenburg Eisen; im rothen Erbach; auch Schmitthain; Kupfer-Mutung im Scheid-/Schmiedhain[35][39][36] 1601 1884[39]
Simeon Nanzenbach Dillenburg Eisen[3]
Simon-Johanna Nanzenbach Dillenburg Eisen[3]
Stilling Nanzenbach Dillenburg Eisen; auch Albertsgrube oder Stillingszug genannt; 1867 neu verliehen; Stillinger Stollen (361 m ü. NN); Nikoluasstollen (311 m ü. NN); 1900 Maschinenschacht (Hängebank 52,8 m oberhalb des Nikolausstollen); zw. 1884 bis 1941 ca. 1 Mio. t Eisenerz gefördert; zu Königszug[9][39][70][36][71] 50° 45′ 34″ N, 8° 21′ 50″ O 1780 (um) 1941 Nanzenbach (Dillenburg) Grube Stilling (2017).jpg
Schubers Nanzenbach Dillenburg Eisen[3]
Schwarzer Stein Nanzenbach Dillenburg Eisen[65] 1847 (vor)
Schwärmer Nanzenbach Dillenburg Eisen[39] 1837[39] 1874[39]
Söhlgen Nanzenbach Dillenburg Kupfer[72] 1775 (vor)
Siegfried Nanzenbach Dillenburg Eisen[3]
Stirnheckeberg Nanzenbach Dillenburg Eisen[39] 1839[39] 1875[39]
Storch Nanzenbach Dillenburg ohne Erfolg[36] 1789 (vor)
Tannenstein Nanzenbach Dillenburg Eisen; im Wiesengrund der Meerbach[39] 1792[39] 1793[39]
Thusnelde Nanzenbach Dillenburg Eisen[39] 1868[39] 1874[39]
Tretenbach Nanzenbach Dillenburg Eisen[39] 1838[39] 1875[39]
Ulisegen Nanzenbach Dillenburg Kupfer[39] 1872[39] 1872[39]
Ulricke Nanzenbach Dillenburg Eisen[39] 1834[39] 1872[39]
Vertrauen Nanzenbach Dillenburg Eisen[39] 1868[39] 1907[39]
Vertrauen I Nanzenbach Dillenburg [39] 1879[39] 1880[39]
Victoria Nanzenbach Dillenburg Eisen[3]
Wackenberg Nanzenbach Dillenburg Eisen[36] 1770 (um) 1789 (nach)
Waidmannsglück Nanzenbach Dillenburg Eisen; auch Weidmannsglück[39] 1835[39] 1872[39]
Waldwas(s)en Nanzenbach Dillenburg Eisen[39] 1797[39] 1875[39]
Walkebornseite Nanzenbach Dillenburg Eisen[39] 1839[39] 1872[39]
Weiselei Nanzenbach Dillenburg Eisen[39] 1862[39] 1898[39]
Weitenauerfeld Nanzenbach Dillenburg Eisen[39] 1796[39] 1796[39]
Wheinachtsfreude Nanzenbach Dillenburg Dachschiefer[3]
Wittgenstein Nanzenbach Dillenburg Eisen[39] 1873[39] 1873[39]
Zanghecke Nanzenbach Dillenburg Eisen ?
Zinnberg Nanzenbach Dillenburg Eisen[3]


Zuversicht Nanzenbach Dillenburg Eisen[3]
Adelmar Niederscheld Dillenburg Eisen[39] 1861[39] 1887[39]
Arnoldsfreude Niederscheld Dillenburg Eisen[39] 1873[39] 1873[39]
Apfelbaum, Hain, Bierbaum Niederscheld Dillenburg Schiefer; Mutung[35] 1773-04-26
Arelberg, Hain, Bierbaum Niederscheld Dillenburg Schiefer; Mutung[35]
Athene Niederscheld Dillenburg Eisen[39] 1859[39] 1887[39]
Bella Niederscheld Dillenburg Eisen[3]
Berlechskopf/Berlochskopf Niederscheld Dillenburg Eisen[39] 1856[39] 1906[39]
Blitz Niederscheld Dillenburg Eisen[39] 1859[39] 1887[39]
Caap Niederscheld Dillenburg Eisen[39] 1856[39] 1906[39]
Cäsar Niederscheld Dillenburg Eisen[39] 1867[39] 1902[39]
Dernbachseite Niederscheld Dillenburg Eisen[39] 1868[39] 1890[39]
Dianaburg Niederscheld Dillenburg Kupfer[40] 1871[39] 1874[39]
Frühauf Niederscheld Dillenburg Eisen[39] 1859[39] 1887[39]
Glücksfund Niederscheld Dillenburg Eisen[39] 1854[39] 1905[39]
Gottlob Niederscheld Dillenburg Eisen[39] 1849[39] 1967[39]
Gute Aussicht Niederscheld Dillenburg Eisen[39] 1837[39] 1872[39]
Halbmond Niederscheld Dillenburg Eisen; gen Oberscheld[3]
Herzog Adolf Niederscheld Dillenburg Eisen[39] 1872[39] 1880[39]
Hirschkopf Niederscheld Dillenburg Eisen[39] 1838[39] 1911[39]
Hofmann Niederscheld Dillenburg Eisen; gen Donsbach[3]
Hötzel Niederscheld Dillenburg Eisen[39] 1861[39] 1887[39]
Maximilian II Niederscheld Dillenburg Eisen[39] 1868[39] 1882[39]
Niesengrube Niederscheld Dillenburg Eisen[3]
Maximilian II Niederscheld Dillenburg Eisen[39] 1868[39] 1882[39]
Oscar Niederscheld Dillenburg Eisen; auch Oskar[39] 1859[39] 1896[39]
Pallas Niederscheld Dillenburg Barium[40] 1884 (vor)
Redenbachseite Niederscheld Dillenburg Eisen[39] 1774[39] 1774[39]
Reichelsberg Niederscheld Dillenburg Schwerspath, Kupfer, Barium; gen Oberscheld[40][39] 1866[39] 1866[39]
Sattel Niederscheld Dillenburg Eisen[39] 1867[39] 1867[39]
Schmerzenreich Niederscheld Dillenburg Eisen[3]
St. Helena Niederscheld Dillenburg Eisen[39] 1852[39] 1867[39]
Stolzenfels Niederscheld Dillenburg Eisen[39] 1863[39] 1889[39]
Unter den Birnbäumen Niederscheld Dillenburg Eisen[39] 1800[39] 1800[39]
Untersbach Niederscheld Dillenburg Eisen[39] 1798[39] 1906 ?[39]
Wackenbach Niederscheld Dillenburg Kupfer, Schwerspat, Barium[40] 1855[39] 1879[39]
Weissehölle Niederscheld Dillenburg Eisen[39] 1854[39] 1867[39]
Willkomm Niederscheld Dillenburg Eisen[39] 1860[39] 1887[39]
Wilke(n)bach Niederscheld Dillenburg Kupfer, Eisen[40] 1840[39] 1873[39]
Windsack Niederscheld Dillenburg Eisen[39] 1857[39] 1867[39]
Adelheid(e) Oberscheld Dillenburg Eisen[9][39][23] 1837[39] 1892[39]
Albion Oberscheld Dillenburg Schwerspat[39] 1856[39] 1903[39]
Alteroth Oberscheld Dillenburg Eisen[39] 1836[39] 1873[39]
Anna Oberscheld Dillenburg Eisen[9][23]
Argentain Oberscheld Dillenburg Eisen[65] 1847 (vor)
Arnold Oberscheld Dillenburg Eisen[39] 1840[39] 1871[39]
Arzberg Oberscheld Dillenburg Eisen[3]
Auguststollen Oberscheld Dillenburg Eisen; 580 m Länge; ab 1831 gemeinschaftlich genutzt; Name Auguststollen seit 1936 (es existieren auch Oberer Auguststollen und Tiefer Auguststollen)[9][23][73] 1820-09-30 1959
Baryt Oberscheld Dillenburg Schwerspat[39] 1855[39] 1879[39]
Bergstein Oberscheld Dillenburg Eisen[39] 1873[39] 1873[39]
Bergwiese Oberscheld Dillenburg Eisen[39] 1799[39] 1806[39]
Berlachskopf Oberscheld Dillenburg Eisen[3]
Bettazeche II Oberscheld Dillenburg Eisen; auch Bellazeche genannt[9][39][23] 1873[39] 1873[39]
Bickelberg Oberscheld Dillenburg Eisen[3]
Buckelbach Oberscheld Dillenburg Eisen[39] 1845[39] 1875[39]
Burger Stollen Oberscheld Dillenburg Eisen; 400 m Länge[73] 1889 1959
Carl Oberscheld Dillenburg Eisen[3]
Caroline I Oberscheld Dillenburg Eisen[3][23]
Caroline II Oberscheld Dillenburg Eisen[39] 1876[39] 1883[39]
Centrum Oberscheld Dillenburg Eisen[39][23] 1858[39] 1905[39]
Coralle Oberscheld Dillenburg Eisen[39] 1868[39] 1882[39]
Dechenwiese Oberscheld Dillenburg Schwerspat[39] 1853[39] 1910[39]
Dorothea Oberscheld Dillenburg Eisen[39] 1849[39] 1875[39]
Edmund Oberscheld Dillenburg Eisen[39] 1849[39] 1902[39]
Eduard Oberscheld Dillenburg Eisen; nicht zu verwechseln mit Eduard bei Eibach[3]
Eichhorn Oberscheld Dillenburg Eisen[9] 50° 43′ 43″ N, 8° 21′ 22″ O
Eisenkaute Oberscheld Dillenburg Eisen; auf der eisernen Hand[57] 1827 (um)
Eisenzeche Oberscheld Dillenburg Eisen[9][23] 1764 (um)[40] 1873[39]
Eiserne Junge Frau Oberscheld Dillenburg Eisen; auch Eiserne Jungfrau genannt; südöstlich von Oberscheld[3][74] 1845 (um)
Elise im Gründchen Oberscheld Dillenburg Eisen[9][39] 1873[39] 1898[39]
Emma Oberscheld Dillenburg Eisen[39] 1868[39] 1882[39]
Fahlengrund Oberscheld Dillenburg Kupfer; 1774 gemutet[45] 1774
Falkenstein Oberscheld Dillenburg Eisen; neu 1958-01-13; ca. 1 Mio t Erz gefördert; 365 m Teufe; Verladestollen im Rinkenbachtal; Vorräte: 2-3 Mio. t Erz[75] 50° 43′ 22″ N, 8° 21′ 57″ O 1868 1973-08-31
Falkenstein I Oberscheld Dillenburg Kupfer[39] 1875[39] 1887[39]
Fanny Oberscheld Dillenburg Eisen[39] 1858[39] 1871[39]
Felix Oberscheld Dillenburg Schwerspat[39] 1856[39] 1907[39]
Fortuna Oberscheld Dillenburg Eisen[9][39] 1834[39] 1872[39]
Friedrichsgrube Oberscheld Dillenburg Eisen; auch Friedrich genannt; Gangmittel 1-3 m mächtig; Analyse: 57% Eisen, 16% Kieselsäure, 2,5 % Tonerde [9][39][23][52] 1833[39] 1873[39]
Friesberg Oberscheld Dillenburg Eisen[3]
Frohsinn Oberscheld Dillenburg Eisen[39] 1855[39] 1875[39]
Frankenberg Oberscheld Dillenburg Eisen[3]
Ganselzeche Oberscheld Dillenburg Eisen[3]
Geduld Oberscheld Dillenburg Eisen[3]
Gehäng(e) Oberscheld Dillenburg Eisen[9][39][36][23] 1789 (vor)[36] 1909[39]
Glücksberg Oberscheld Dillenburg Eisen[3]
Goldkaute Oberscheld / Nanzenbach Dillenburg Kupfer; 1774 neu gemutet[39][45] 1774 (vor) 1806[39]
Gründchesseite Oberscheld Dillenburg Eisen[3][23]
Handstein Oberscheld Dillenburg Eisen; 175 m Teufe; Handsteinstollen; Amalienstollen (30 m tiefer als Handsteinstollen); Georgstollen (48 m tiefer als Amalienstollen); tiefbau mittels Blindschacht von der Georgstollensohle aus - 4 Sohlen(30, 55, 95 und 175 m)[76][9][36][23] 50° 44′ 9″ N, 8° 21′ 56″ O

50° 44′ 7″ N, 8° 21′ 39″ O 50° 44′ 6″ N, 8° 21′ 55″ O

1789 (vor)[36] 1867 (mind.)[39]
Handweg Oberscheld Dillenburg Schwerspat[39] 1853[39] 1905[39]
Handzeche Oberscheld Dillenburg Eisen[39] 1873[39] 1873[39]
Hartkopf Oberscheld Dillenburg Eisen[39] 1857[39] 1910[39]
Heinrichsfreude Oberscheld Dillenburg Eisen[39] 1840[39] 1892[39]
Henriette Oberscheld Dillenburg Eisen[3]
Henriette II Oberscheld Dillenburg Eisen[39] 1877[39] 1877[39]
Herrchengrube Oberscheld Dillenburg Eisen ? 50° 44′ 29″ N, 8° 21′ 7″ O
Herchenstein Oberscheld Dillenburg Eisen[39] 1849[39] 1900[39]
Heufahrt Oberscheld Dillenburg Kupfer[39] 1845[39] 1900[39]
Hirchensteinskopf Oberscheld Dillenburg Kupfer; 1774 gemutet; evtl. identisch mit Herchenstein[45] 1774
Hünerkaab Oberscheld Dillenburg 1773 betrieben und ins Freie gefallen[35] 1773 (vor)
Hölzchen Oberscheld Dillenburg Eisen[39] 1868[39] 1882[39]
Hühnerkopf Oberscheld Dillenburg Eisen[39] 1855[39] 1907[39]
Ida II Oberscheld Dillenburg Eisen[39] 1871[39] 1882[39]
Johann Heinrich Oberscheld Dillenburg Eisen; bestehend aus den Grubenfeldern Johann und Heinrich[39] 1868[39] 1882[39]
Johanna II Oberscheld Dillenburg Kupfer, Eisen[40] 1872[39] 1882[39]
Julie Oberscheld Dillenburg Eisen[3]
Juwel Oberscheld Dillenburg Kupfer[3]
Klingelbach Oberscheld Dillenburg Eisen[9] 1855[39] 1877[39]
Kreuteberg Oberscheld Dillenburg Eisen[3]
Kreutzberg Oberscheld Dillenburg Eisen[9] 1837[39] 1872[39]
Lina Oberscheld Dillenburg Eisen[3]
Lindenberg Oberscheld Dillenburg Eisen, Stollenbau[9][57] 1764 (um)[40] 1872[39]
Lückhofsgrund Oberscheld Dillenburg Eisen[9] 1856[39] 1908[39]
Marianne Oberscheld Dillenburg Eisen[9] 1854[39] 1873[39]
Martin Oberscheld Dillenburg Eisen[9] 1857[39] 1902[39]
Mühlenseite Oberscheld Dillenburg Kupfer; 1773 in Betrieb[35] 1773
Nachtigall(stollen) Oberscheld Dillenburg Eisen[9][39] 1860[39] 1900[39]
Nassevia Oberscheld Dillenburg Eisen[3]
Neptun Oberscheld Dillenburg Eisen[9] 1856[39] 1867[39]
Nesselhof Oberscheld Dillenburg Eisen; auch Nesselnhof geschrieben; 1773 als Höb/Nesselnhof ins Freie gefallen[3][35] 1773 (vor)
Neu Grünende Hoffnung Oberscheld Dillenburg Kupfer, Schwefel[9] 1868-08-31[77] 1872[39]
Neue(r)berg Oberscheld Dillenburg Eisen[9][23] 1840[39] 1898[39]
Neuersegen Oberscheld Dillenburg Eisen ?; sw v. Oberscheld[9]
Nordstern Oberscheld Dillenburg Eisen[39] 1856[39] 1910[39]
Ortsberg Oberscheld Dillenburg Eisen[39] 1798[39] 1799[39]


Ouirine Oberscheld Dillenburg Eisen; östlich von Oberscheld[3]
Paulswasengrube Oberscheld Dillenburg Eisen[9] 50° 45′ 4″ N, 8° 21′ 10″ O
Petersberg Oberscheld Dillenburg Eisen[3]
Primus Oberscheld Dillenburg Eisen[39] 1860[39] 1866[39]
Prinzengrube Oberscheld Dillenburg Eisen[39] 1847[39] 1874[39]
Prinzkessel Oberscheld Dillenburg Eisen; auch Prinzenkessel genannt[9][36][23] 50° 44′ 15″ N, 8° 21′ 22″ O 1764 (vor)[40] 1873[39]
Prinzregent Oberscheld Dillenburg Eisen[3]
Rabenzeche Oberscheld Dillenburg Eisen[39][23] 1831[39] 1872[39]
Reinhard Oberscheld Dillenburg Eisen[39] 1860[39] 1907[39]
Reinwald Oberscheld Dillenburg Eisen; auch Reinewald[39] 1861[39] 1907[39]
Richard Oberscheld Dillenburg Eisen[39] 1847[39] 1867[39]
Rinkenbach Oberscheld Dillenburg Eisen;neben Haus Danziger Straße 13[78][36][23] 50° 43′ 53″ N, 8° 20′ 50″ O 1764 (um)[40] 1899[39]
Rompelberg Oberscheld Dillenburg Eisen[39] 1817[39] 1902[39]


Saland Oberscheld Dillenburg Eisen; bei Eduard[3]
Sättelchen Oberscheld Dillenburg Eisen[39] 1838[39] 1905[39]
Schelderlanggrube Oberscheld Dillenburg Eisen[3]
Schönberger Oberscheld Dillenburg Kupfer[3]
Schönscheid Oberscheld Dillenburg Eisen[39] 1827[39] 1874[39]
Sess Oberscheld Dillenburg Eisen; 1774 Mutung auf Kupfer[45][36] 1774
Sessacker Oberscheld Dillenburg Eisen[39][36][23] 1769[39] 1867[39]
Sessköpfel Oberscheld Dillenburg Eisen; auch Seßkoppel genannt[39] 1827[39] 1900[39]
Sess-Seite Oberscheld Dillenburg Eisen[39] 1798[39] 1799[39]
Simon Oberscheld Dillenburg Eisen[3]
Sonnenblume Oberscheld Dillenburg Eisen[3]
Steinkopf Oberscheld Dillenburg Eisen[39] 1840[39] 1867[39]
Stein(e)berg Oberscheld Dillenburg Eisen[9][23] 1764 (um)[40] 1885[39]
Steinigterboden Oberscheld Dillenburg Eisen[39] 1834[39] 1875[39]
Steinzeche Oberscheld Dillenburg Eisen[3]
Stockseite Oberscheld Dillenburg Eisen[39] 1842[39] 1872[39]
Sultan Oberscheld Dillenburg Eisen[39] 1854[39] 1903[39]
Tell Oberscheld Dillenburg Eisen[3]
Theissboden Oberscheld Dillenburg Eisen[3]
Tiefegrube Oberscheld Dillenburg Eisen[9][39] 50° 44′ 38″ N, 8° 21′ 47″ O 1824[39] 1874[39]
Tiefeeeifen Oberscheld Dillenburg Eisen[3]
Titus Oberscheld Dillenburg Eisen[39] 1854[39] 1867[39]
Tülingerbach Oberscheld Dillenburg Eisen[3]
Verlaß mich nicht Oberscheld Dillenburg Eisen[39] 1868[39] 1882[39]
Vorwärts Oberscheld Dillenburg Eisen[3]
Wachtel Oberscheld Dillenburg Eisen[3]
Webersberg Oberscheld Dillenburg Eisen[39] 1849[39] 1903[39]
Westschacht Oberscheld Dillenburg Eisen; zu Königszug; evtl. mit Paulswasen-Grube identisch[79] 50° 45′ 10″ N, 8° 21′ 25″ O
Weyerdamm Oberscheld Dillenburg Eisen[39] 1797[39] 1799[39]
Wilhelmine Oberscheld Dillenburg Eisen[9][23] 1830[39] 1873[39]
Wilhelmsthal Oberscheld Dillenburg Eisen; Gangmittel 1-3 m mächtig; Analyse: 56% Eisen, 15% Kieselsäure, 5 % Tonerde[23][52] 1875 (vor)
Windsack Oberscheld Dillenburg Eisen[39] 1857[39] 1867[39]
Winkelried Oberscheld Dillenburg Eisen[3]
Winkenhein Oberscheld Dillenburg Eisen; auch Wickenhain genannt[3][36] 1789 (um)
Wünschelruthe Oberscheld Dillenburg Eisen[39] 1856[39] 1903[39]
Ypsilanta Oberscheld Dillenburg Roteisenstein; im Tal des Rinkenbachs nordöstlich von Oberscheld; 140 m langer Wasserlösungsstollen (seit 1907); Besucherbergwerk[9][80][39][23][81] 1834 1936 Oberscheld Ypsilanta.JPG
Driedorf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Name Ortsteil Bergrevier Anmerkungen Lage Beginn Ende Bild
Deuster I, II Driedorf Wetzlar Eisen; Mutung[82] 1872
Vorsicht II Roth Wetzlar Eisen[23]
Ehringshausen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Name Ortsteil Bergrevier Anmerkungen Lage Beginn Ende Bild
Alte Mühle ? Wetzlar Kupfer; Mutung[2]
Beilstein ? Wetzlar Kupfer; Mutung[2]
Berlin Kölschhausen Wetzlar Kupfer; Grubenfeld[2] 1820-06-08
Clara Daubhausen Wetzlar Kupfer; Grubenfeld[2]
Ellemutter Greifenthal Wetzlar Kupfer; Grubenfeld[2]
Gottesgabe Ehringshausen Wetzlar [66]
Grube Ehringshausen Wetzlar Schwerspat; Versuchsstollen im Distrikt Wirhard[1] 1857 (ca.)
Gustav Daubhausen Wetzlar Kupfer; auch Sophien-Bergwerk genannt; 1716 Fürstin Sophien- Stollen; abbau bis mind. 1723; neu verliehen 10.06.1812 und 10.9.1821; [1] [2] 1705 (mind.)
Heinrichssegen Ehringshausen Wetzlar Roteisenstein, Brauneisenstein; 1880/82 Georgstollen (615 m lang) sichtbar an der Wetzlarer Straße in Ehringshausen; 1905 Maschinenschacht; 1912 Schacht II; Förderung 1849-1877: 218.473 t Eisenerz[14][9][16][1][83][84] 50° 36′ 1″ N, 8° 23′ 59″ O 50° 35′ 53″ N, 8° 23′ 28″ O 1846 (vor) 1961 Georgstollen Ehringshausen.jpg
Herrenacker Ehringshausen Wetzlar Eisen; zu Heinrichssegen[1] 1878 (vor)
Marienstollen Kölschhausen Wetzlar Eisen[9][16] 50° 37′ 41″ N, 8° 24′ 48″ O
Menzikoff Kölschhausen ? Wetzlar Eisen[23]
Remus Daubhausen Wetzlar Kupfer; Grubenfeld: Mutung Buseck[2]
Ronthal ? Wetzlar Kupfer; Mutung[2]
Schauenstein ? Wetzlar Kupfer; Mutung[2]
Schöne Anfang Breitenbach Wetzlar Eisen; Tagebau; Oberer Stollen Mittlerer Stollen; 1904/08 (Unterer) Marien-Stollen mit 440 m Länge 50° 37′ 41″ N, 8° 24′ 47″ O[9][16][14] 50° 37′ 33″ N, 8° 24′ 52″ O 1850-10-11 (vor) 1943-06-30
Scipio Daubhausen Wetzlar Kupfer[2]
Unschuld Breitenbach ? Wetzlar Eisen[23][1]
Venus Breitenbach ? Wetzlar Roteisenstein; zu Heinrichssegen[1] 1878 (vor)
Vertrauen Kölschhausen Wetzlar Kupfer; Mutung Hoffnung[2][1] 1878 (vor)
Victor Breitenbach ? Wetzlar Eisen[23]
Wetzlaria Daubhausen Wetzlar Kupfer; Grubenfeld[2][1]
Eschenburg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Name Ortsteil Bergrevier Anmerkungen Lage Beginn Ende Bild
Anwender Hirzenhain Wetzlar Eisen[39] 1867[39] 1871[39]
Amalie Hirzenhain Wetzlar Eisen; 1823 verliehen; Amalienstollen zu Glückstern[9][39][85] 50° 46′ 43″ N, 8° 22′ 50″ O 1823[39] 1951-09[39]
Amalie-Glückstern Hirzenhain Wetzlar Eisen; konsolidiert aus Amalie und Glückstern
Arnoldslust Hirzenhain Wetzlar Eisen[39] 1861[39] 1873[39]
Aurelie Hirzenhain Wetzlar Eisen[3]
Barzberg Wissenbach Wetzlar Schiefer[36] 1789 (um)
Batzbach Wissenbach Wetzlar Schiefer; auch Botzbach genannt; im März 1773 im neuen Stollen der Grube wurde ein Kupfer- und Bleigang erschürft, gemutet und abgebaut; Abbau im Tage- und Tiefbau; Luftschutzbunker im 2. WK; evtl. identisch mit Barzberg[86][35] 50° 47′ 6″ N, 8° 19′ 25″ O 1726-12-19 1997
Christiane I Wissenbach Wetzlar Dachschiefer[39] 1878[39] 1890[39]
Danielshoffnung Hirzenhain Wetzlar Eisen[39] 1849[39] 1871[39]
Eschenburg Wissenbach Wetzlar Dachschiefer[3]
Egytia Hirzenhain Wetzlar Eisen; auch Egidia [39][3] 1853[39] 1888[39]
Eintracht II Eibelshausen Wetzlar Kupfer, Blei[39] 1871[39] 1884[39]
Elisenburg Hirzenhain Wetzlar Schwefel[3]
Feste Burg Roth Wetzlar Fahlerze, Kupferkies[87]
Friedrichslust I, II Eibelshausen Wetzlar Kupfer, Blei[39] 1877[39] 1877[39]
Gans Hirzenhain Wetzlar Eisen[3]
Gansbach Hirzenhain Wetzlar Eisen[39] 1864[39] 1878[39]
Germania Eiershausen Wetzlar Dachschiefer[39] 1862[39] 1884[39]
Glück Eiershausen Wetzlar Kupfer; im Schwarzbach[36]
Glücksmond Hirzenhain Wetzlar Eisen[39] 1837[39] 1875[39]
Glückstern Hirzenhain Bahnhof Wetzlar zu Amalie-Glückstern[9] 50° 47′ 3″ N, 8° 22′ 56″ O 1858[39] 1882[39]
Gottesgabe Roth Wetzlar Silber, Fahlerze, Kupferkies, Zinnober; auch Aurora oder Seifenroth genannt; 1695 von Bauern entdeckt; neu verliehen 1852: 1750 Tiefer Stollen mit 450 m Länge (heute Trinkwassergewinnung); Blindschacht am Ende des im Eibachtal angesetzten Stollen (72 m Teufe); Betriebszeiten: -1926,35-41[40][9][88][36][87] 50° 50′ 37″ N, 8° 21′ 20″ O 1695
Gottessegen Hirzenhain Wetzlar Kupfer; auch Gottesgabe genannt (nicht zu verwechseln mit dem Bergwerk bei Roth); [36] 50° 47′ 42″ N, 8° 23′ 45″ O 1758[36] 1778[36], 1803[39]
Graben Eiershausen Wetzlar Eisen[39] 1867[39] 1872[39]
Grenze Hirzenhain Wetzlar Eisen[39] 1853[39] 1874[39]
Grüne Hoffnung Eiershausen Wetzlar Kupfer; im Schwarzbach; Stollen im Wege ausgegangen[36] 1750[36] 1758 (mind.)[36]
Haingrund Eibelshausen Wetzlar Eisen[39] 1856[39] 1901[39]
Hermannsberg Hirzenhain Wetzlar Eisen[3]
Herrlichkeit Wissenbach Wetzlar Eisen, Blei[39] 1871[39] 1871[39]
Jacobus Eibelshausen Wetzlar Eisen[39] 1873[39] 1881[39]
Julius III Hirzenhain Wetzlar Mangan[39] 1888[39] 1910[39]
Juliuszeche Hirzenhain Wetzlar Eisen[39] 1851[39] 1874[39]
Kinsberg Eiershausen Wetzlar Eisen[3]
Kleinzeche Hirzenhain Wetzlar Eisen[3]
Kronprinz II Eibelshausen Wetzlar Eisen[39] 1875[39] 1875[39]
Lambertsberg Wissenbach Wetzlar Schiefer[36] 1789 (um)
Landeskrone I Eiershausen Wetzlar Eisen[39] 1876[39] 1900[39]
Lindenbaum Hirzenhain Wetzlar Eisen[39] 1852[39] 1874[39]
Morgensonne Hirzenhain Wetzlar Mangan[39] 1888[39] 1888[39]
Morgenstern II Eiershausen Wetzlar Blei, Kupfer[39] 1871[39] 1965[39]
Morgenstern XI Hirzenhain Wetzlar Mangan[39] 1888[39] 1888[39]
Nachtigall II Wissenbach Wetzlar Kupfer[39] 1871[39] 1881[39]
Nachtigall III Wissenbach Wetzlar Kupfer[3]
Neue Silberhardt[66] Roth Wetzlar Silber[40]
Neumond Wissenbach Wetzlar Eisen[39] 1873[39] 1876[39]
Oranienstein Hirzenhain Wetzlar Mangan[39] 1859[39] 1871[39]
Ortshell Eiershausen Wetzlar 1773 ins Freie gefallen[35] 1773
Priester Aaron Roth Wetzlar Fahlerze, Kupferkies[87]
Schlangenfuß Wissenbach Wetzlar Kupfer[39] 1803[39] 1804[39]
Reicher Segen Roth Wetzlar Fahlerze, Kupferkies[87]
Schöne Hoffnung Hirzenhain Wetzlar Eisen[9] 50° 47′ 42″ N, 8° 23′ 45″ O 1833[39] 1871[39]
Schoppach Wissenbach Wetzlar Dachschiefer[39] 1867[39] 1886[39]
Schwarzbach I, II, III Eiershausen Wetzlar Kupfer; Eisen heute Trinkwassergewinnung; evtl. identisch mit Grüne Hoffnung[36][89] 1588 (vor), 1793[36] 1799 [39]
Schwinneboden Hirzenhain Wetzlar Eisen[9] 1836[39] 1871[39]
Sedan IV Hirzenhain Wetzlar Kupfer, Schwefelkies[39] 1877[39] 1877[39]
Sengelborn Hirzenhain Wetzlar Kupfer, Blei[39] 1867[39] 1901[39]
Spieß Hirzenhain Wetzlar Eisen[3]
Stahlberg-Bruderstein Eiershausen Wetzlar Eisen[39] 1837[39] 1884[39]
Stillvergnügen Wissenbach Wetzlar Dachschiefer[3]
Tannhauser Hirzenhain Wetzlar Eisen[3]
Thielmannsfreude Wissenbach Wetzlar Eisen[39] 1849[39] 1866[39]
Unverhofft Wissenbach Wetzlar Dachschiefer[39] 1871[39] 1877[39]
Verbindung Hirzenhain Wetzlar Eisen[39] 1800[39] 1881[39]
Vertrauen Eiershausen Wetzlar [39] 1879[39] 1880[39]
Vollmond Hirzenhain Wetzlar Kupfer[39] 1876[39] 1876[39]
Wilhelmszeche Wissenbach Wetzlar Dachschiefer[39] 1837[39] 1875[39]
Wissenbach Wissenbach Wetzlar Dachschiefer[39] 1871[39] 1871[39]
Wolfsschlucht Simmersbach Wetzlar Schiefer; 1884 waren 36 Personen beschäftigt[66][90] 1767 1973
Zuversicht Eiershausen Wetzlar Eisen[39] 1867[39] 1867[39]
Greifenstein[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Name Ortsteil Bergrevier Anmerkungen Lage Beginn Ende Bild
Arnsberg Allendorf Wetzlar Eisen; zu Emma[1] 1878 (vor)
Baron Allendorf Wetzlar Blei[39] 1874[39] 1881[39]
Bergmannsglück Allendorf Wetzlar Eisen; evtl. zu Emma[1] 1878 (vor)
Bornwieseseite Allendorf Wetzlar Eisen; Oberer Stollen, Tiefer Stollen; zu Emma[1] 1878 (vor)
Deutscher Kaiser Beilstein Wetzlar Kupfer; Grubenfeld[2]
Ellemekes ? Wetzlar Kupfer; Mutung; auch Ellemutter genannt[2]
Else V Holzhausen ? Wetzlar Eisen[23]
Emma Allendorf Wetzlar Eisen; Förderung 1850-1877: 74.736 t Eisenerz[91][23][1] 50° 33′ 31″ N, 8° 16′ 40″ O 1850 (mind.) 1922
Friedrichssegen I, II, III Holzhausen Wetzlar Kupfer; Grubenfeld(er)[2]
Hector Ulm Wetzlar Eisen[1] 1878 (vor)
Heinrichssegen II Allendorf Wetzlar Kupfer; Grubenfeld[2]
Henriette Ulm Wetzlar Magneteisenerz[1] 1878 (vor)
Johannesglück Allendorf Wetzlar Eisen; evtl. zu Emma[1] 1878 (vor)
Klingelkaute Allendorf Wetzlar Eisen; zu Emma[39][1] 1797[39] 1798[39]


Löwenstein Allendorf Wetzlar Kupfer; Grubenfeld[2]
Matthilde III Allendorf Wetzlar Eisen; evtl. zu Emma[1] 1878 (vor)
Moltke Holzhausen Wetzlar Kupfer; Grubenfeld[2][1] 1878 (vor)
Victor Greifenstein Wetzlar Eisen
Haiger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Name Ortsteil Bergrevier Anmerkungen Lage Beginn Ende Bild
Aetna Langenaubach Dillenburg Eisen; 1898 zu Constanze[39] 1859 [39] 1898 [39]
Adolfslust Haigerseelbach Dillenburg Eisen[39] 1883 [39] 1883 [39]
Alkershain (Ackershain) Langenaubach Dillenburg Eisen; Tagebau; am 22.5.1860 gemutet; verliehen 25.6.1860; 1898 zu Constanze[39] 50° 42′ 38″ N, 8° 11′ 48″ O 1860-05-22 [92] 1898 [39]
Alte Hoffnung Sechshelden Dillenburg Eisen ?[93]
Alte Hoffnung Langenaubach Dillenburg Kupfer, Eisen; auch Alle Hoffnung genannt; im oberen Lehmbachtal; ein tiefer Stollen; seit 1935 in die Trinkwasserversorgung der Stadt Haiger eingebunden[40][54][94][95][96] 50° 43′ 15″ N, 8° 12′ 5″ O 1730 (vor)[36] 194* (nach 1.WK)
Altenhain Flammersbach Dillenburg Eisen; verliehen 21.8.1867[39][97] 1867-08-21 1896
An den Hager Rodenbach Dillenburg Kupfer; Mutung; 1773 ins Freie gefallen[35] 1773
Andreas Rodenbach Dillenburg [39] 1786[39] 1788[39]
Aurora Niederroßbach Dillenburg Kupfer, Blei, Silber[36], Zink[40][98]; auch Goldkaute genannt[36] 50° 47′ 48″ N, 8° 13′ 10″ O 1757 1903, 1911?[39] Halde Grube Aurora.jpg
Bergmannsglück Steinbach Dillenburg Kupfer, Blei, Zink[40]; bei Steinbach; Aufschluß von 110 m Länge bei Teufe von 26 m 1833[39] 1898[39]
Bickelbach Sechshelden Dillenburg Kupfer[3]
Blücher I, II, III, IV Flammersbach Dillenburg [39] 1875[39] 1909[39]
Bolzenberg Haiger Dillenburg Eisen zwischen Offdilln und Oberroßbach[43] 1869-09-03
Brehmerrhein Sechshelden Dillenburg Eisen, Kupfer; identisch mit Brameran; in der Hachelbach bei Sechshelden[3][54] 1744, 1773[39] 1822[39]
Buberberg Langenaubach Dillenburg zu Heroldstein[39] 1839[39] 1848[39]
Buberstein Langenaubach Dillenburg zu Heroldstein[39] 1838[39] 1839[39]
Budenberg Haiger Dillenburg Dachschiefer[40] 1871[39] 1880[39]
Caroline IV Haigerseelbach Dillenburg Blei, Kupfer, Zink[40] 1872[39] 1884[39]
Charlotte Steinbach Dillenburg Kupfer; bei Steinbach; auch Steinbachs Glück genannt[36] 1731[36] 1802 (mind.)[39]
Clara Langenaubach Dillenburg Eisen; 1898 zu Constanze[39] 1835 [39] 1898 [39]
Clementine II Fellerdilln Dillenburg Eisen; Tagebau[39] 1872 (mind.)[39] 1882 (mind.)[39]
Constanze Langenaubach Dillenburg Eisen, Schwarzschiefer; noch anstehende Erzlagerstätten[40] 50° 42′ 55″ N, 8° 11′ 41″ O 1836-08-24 1963-02-01 Stollen Fußballplatz Langenaubach.jpg
Constanze II Langenaubach Dillenburg Schwefelkies[39] 1872[39] 1901[39]
Diamant Langenaubach Dillenburg Eisen[39]
Dillfeld[39] Sechshelden Dillenburg Schwefelkies 1872 (mind.)[39] 1874 (mind.)[39]
Dorothea Sechshelden Dillenburg Kupfer, [54]; auch Dorothee genannt; 1773 ins Freie gefallen[35][93]; bei Sechshelden (im östlichen Seitental des Rombachs) 1767 1900 (ca.) [39]
Eckenbach Offdilln Dillenburg Kupfer[39] 1843 (mind.)[39] 1900 (mind.)[39]
Eckenbach II Offdilln Dillenburg Eisen, Blei, Kupfer[39] 1870 (mind.)[39] 1908 (mind.)[39]
Eiche Rodenbach Dillenburg Schwefelkies[39] 1869-11-04[39] 1873[39]
Eichertsberg Steinbach Dillenburg Kupfer, Blei, Zink, Eisen, Schwefel[40][43][39]; vor 1934 zu Grube Freudenzeche 1869-10-29[43]
Eichertsglück Haigerseelbach Dillenburg Kupfer[39] 1804[39] 1806[39]


Eisenengel Sechshelden Dillenburg Eisen[93] 1843 (mind.)[39] 1896 (mind.)[39]
Elise Langenaubach Dillenburg Eisen; 1898 zu Constanze[39] 1838 [39] 1898 [39]
Emilie Langenaubach Dillenburg Eisen; 1898 zu Constanze[39] 1836 [39] 1898 [39]
Endlich Sechshelden Dillenburg Blei, Kupfer, Eisen;am Ende des Imbachs[54] 1870 1890
Engelsberg I Sechshelden Dillenburg Eisen[3]
Franzberg Fellerdilln Dillenburg Blei, Kupfer 1834 1839
Franzisca Langenaubach Dillenburg Eisen; auch Franziska[39] 1843[39] 1896[39]
Frischauf II Oberroßbach Dillenburg Eisen[3]
Frohsbach Langenaubach Dillenburg Eisen[39] 1868[39] 1896[39]
Freudenzeche Steinbach Dillenburg Blei, Zink, Kupfer[40]; 113 m Teufe; Erweiterung 1869-11-12[43] 50° 46′ 32″ N, 8° 11′ 24″ O 16. Jahrhundert 1954-02-15
Geebaum Sechshelden Dillenburg Kupfer; auch Gehbaum geschrieben; 1773 ins Freie gefallen[35] 1773
Gelberg Haigerseelbach Dillenburg Blei, Kupfer[40][43] 1869-07-12
Gelegen Rodenbach Dillenburg Eisen, Kupfer, Schwefelkies[39] 1870[39] 1891 (mind.)[39]
Gemeine Zeche Sechshelden Dillenburg Eisen[54]; westlich Haus Kilian 1762 1764
Gesegnete Hoffnung Langenaubach Dillenburg Kupfer; auch Lembach genannt; im unteren Lehmbachtal; vor 1789 zu Alte Hoffnung; in Betrieb 1737-1749[54][94] 50° 43′ 26″ N, 8° 11′ 36″ O 1737[36] 194* (nach 1.WK) Gesegnete Hoffnung Stollen.jpg
Gewinn Sechshelden Dillenburg Eisen, Kupfer; Betriebszeiten: 1804-1806;1868-1880; im oberen Schindelbachtal[54] 1804[39] 1880[39] Grube Gewinn.jpg
Glücksanfang Haiger Dillenburg Eisen[39][3] 1874 [39] 1874 [39]
Glückstern I Allendorf, Flammersbach Dillenburg Blei, Schwefel[39] 1888[39] 1891[39]
Gnade Gottes Sechshelden Dillenburg Eisen, Kupfer; wurde später mit der Grube Constanze konsolidiert; ab 1872 wurde nur noch Eisen gefördert 50° 43′ 59″ N, 8° 13′ 51″ O 1721[44] 1928[99] Hachelbach Maschinenhaus.jpg
Gnade Gottes Steinbach Dillenburg Kupfer?; 1585 - diese oder Heilige Dreifaltigkeit noch in Betrieb[36] 1560 (um) [36]
Goldbachs-Grube ? Dillenburg Kupfer, Blei; Verkauf von Erzen auf der Schmelzhütte in Steinbach; evtl. liegt diese Grube nicht in Steinbach, sondern in Oberroßbach[35] 1773 (vor)
Goldbach Oberroßbach Dillenburg Kupfer, Blei, Silber[44], Kobalt[36][98][100]; 1772 Nennung als Freibaugrube[40] 50° 48′ 6″ N, 8° 13′ 48″ O 1766 [39] 1789 [101],1790[44]
Goldkaute Sechshelden Dillenburg Kupfer, Blei; nördlich von Sechshelden auf der Höhe gen Manderbach[61]
Grauborn Flammersbach Dillenburg Eisen; gemutet 26.11.1866; verliehen 21.8.1867[97] 1866-11-26 1896
Hachelbach Haiger Dillenburg Eisen, Kupfer; oberer, mittlerer und unterer Stollen; zu Gnade Gottes[39] 1775 [39] 1790 (mind.) [39]
Haasenfeld Sechshelden Dillenburg Eisen[54]; im mittleren Rombach, westlicher Wald 1880 (mind.)[39] 1901 (mind.)[39]
Hagerberg / Haigerberg Rodenbach Dillenburg Mutung; 1773 betriben und ins Freie gefallen[35] 1773 (vor)
Hasserod Langenaubach Dillenburg [39]
Hausberg Sechshelden Dillenburg Eisen[54]; ca. 150 m südlich des Taubenhäuschens, südlich der A45 auf Höhe der A45; Stollenmundloch nicht mehr erkennbar, aber Halde 50° 44′ 31″ N, 8° 15′ 44″ O 1873 (mind.)[39] 1875 (mind.)[39] Grube Hausberg.jpg


Heckenrain Rodenbach Dillenburg 1773 in Betrieb und ins Freie gefallen[35] 1773
Hecker Langenaubach Dillenburg Eisenstein- und Ton[39] 19. Jh.
Heibel Langenaubach Dillenburg Eisen; 1898 zu Constanze[39] 1864 [39] 1898 [39]
Heiligergeist Weidelbach Dillenburg Blei[36] 1572-07-17
Heilige Dreifaltigkeit Steinbach Dillenburg Kupfer?[36] 1560 [36]
Heinrichsglück I Offdilln Dillenburg Eisen[39] 1873[39] 1873[39]
Helene Sechshelden Dillenburg Eisen, Kupfer; Aufwältigung eines alten Stollens; am Klangstein; konsolidiert mit Rosengarten[57][54] 1787 1790
Hellemorgensonne Allendorf Dillenburg Schwefelkies, Kupfer, Blei, Zink, Eisen[39] 1890[39] 1891[39]
Heroldstein Langenaubach Dillenburg Eisen; Unglücksfall mit einem Toten am 2.5.1837[63] 1837 (mind.) 1872 (mind.)[39]
Herrenseite Sechshelden[93] Dillenburg Eisen?
Herzberg Langenaubach Dillenburg Eisen[39] 1773[39] 1806[39]
Hirzberg Langenaubach Dillenburg Eisen; zu Constanze 1836 (vor) 1963-02-01
Hohenbühl Langenaubach Dillenburg Eisenstein, Braunstein, Ton[39] 1862[39] 1872 (mind.)[39]
Hohenrath Langenaubach Dillenburg Eisen[39] 1773[39] 1773[39]
Hoherstein Langenaubach Dillenburg [39] 1839[39] 1872 (mind.)[39]
Hoffnung Langenaubach Dillenburg im Distrikt Buberberg; zu Heroldstein[39] 1838[39] 1840[39]
Iduna Flammersbach Dillenburg Schwefelkies, Kupfer, Quecksilber[39] 1874[39] 1907[39]
Buche und Dütze Weidelbach Dillenburg Kupfer; In den Buchen und Dützen; 1773 gemutet und in Betrieb[35] 1773-03
In der Seß Sechshelden Dillenburg Kupfer; Mutung[35] 1773
Im Hohenweg am Hoherhein Oberroßbach Dillenburg Kupfer[40] 1782[39] 1782[39]
Immanuel Fellerdilln Dillenburg Braun- und Toneisenstein 1866 (mind.)[39] 1873 (mind.)[39]
Irrbaum Sechshelden Dillenburg Kupfer; auch Irrthum genannt; 1774 neu gemutet; südlich der Firma Rink unterhalb der alten B277 an der Dill[54][45] 1774 (vor) 1896 (ca.) [39] Grube Irrbaum.jpg
Isabelle Oberroßbach Dillenburg Blei, Kupfer, Silber[43][40]; auch Isabella bzw. Neue Isabella genannt; Erzgänge auf einer Länge von 900 m aufgeschlossen bei Teufe von bis zu 75 m[40] 50° 47′ 45″ N, 8° 14′ 53″ O 1572[44][36] 1894 (mind.)[39]
Johann Klaß Heck Sechshelden[93] Dillenburg Eisen;auch Claashecke oder Johann Claasheck genannt 1780[39] 1898[39]
Johannisberg Offdilln Dillenburg Kupfer[39] 1800 (mind.)[39] 1803 (mind.)[39]
Klangstein Sechshelden Dillenburg Eisen, Kupfer[54]; westlich Haus Kilian; Tagebau liegt weiter oben am Hang 50° 44′ 46″ N, 8° 15′ 5″ O 1727 1875[39] Grube Klangstein.jpg
Korund Langenaubach Dillenburg Eisen; 1898 zu Constanze[39] 1859 [39] 1898 [39]
Kratzenberg Haiger Dillenburg Blei, Kupfer, Zink[40] 1870 [39] 1891 (mind.) [39]
Kronberg Oberroßbach Dillenburg Kupfer[40] 1800[39] 1801[39]
Kupferberg Sechshelden Dillenburg Eisen[54]; zwischen Sechshelden und Dillenburg nahe der alten B277 1868[39] 1873[39] Grube Kupferberg.jpg
Lauberg Langenaubach Dillenburg Eisen[40] 1859[39]
Laudon Langenaubach Dillenburg Eisen[39] 1859[39] 1896[39]
Laufzeit Langenaubach Dillenburg Domanial-Eisensteingrube[39] 1838[39] 1858[39]
London Offdilln Dillenburg Blei[43] 1869-03-27[43] 1901[39]
Löwenstein Langenaubach Dillenburg Eisenstein, Braunstein, Tonerde[39] 1864[39] 1896 (mind.)[39]
Ludowica Langenaubach Dillenburg Eisen; 1898 zu Constanze[39] 1855 [39] 1897 [39]
Ludwigsfreude, I, II Offdilln Dillenburg Eisen, Kupfer[39] 1874[39] 1875[39]
Lustgarten Langenaubach Dillenburg Kupfer[39] 1801[39] 1808[39]
Manderbacher Feld Sechshelden Dillenburg Blei, Platin[54] 1913 1914
Morgenstern Langenaubach Dillenburg Tonerde (Aluminium)[39] 1849 [39] 1888 [39]
Morgenstern I Rodenbach Dillenburg Eisen[3]
Morgenstern VI, VII, VIII Haiger Dillenburg Eisen[39] 1873[39] 1907[39]
Nero Langenaubach Dillenburg Eisen[39] 1859[39] 1902[39]
Nestor Langenaubach Dillenburg Eisen[39] 1859[39] 1903[39]
Neufund I Dillbrecht Dillenburg Eisen, Kupfer, Blei; seit 1960 in die Trinkwasserversorgung von Dillbrecht eingebunden<>ref name="haigerwasser"/> 50° 48′ 44″ N, 8° 10′ 40″ O 1891
Neuhoffnung Steinbach Dillenburg Eisen; Mutung[39]
Neues Glück Fellerdilln Dillenburg Eisen; Stollenbau- kein Umtrieb! 1883 (mind.)[39] 1883 (mind.)[39]
Matthes Niederroßbach Dillenburg Eisen 1872 (mind.)[39] 1886 (mind.)[39]
Offenbarung Johannis Weidelbach Dillenburg Blei 1572-08-25 [36]
Orthoceras Sechshelden Dillenburg Schiefer[54]; an der Andreas-Ruh 1861 (mind.)[39] 1884 (mind.)[39]
Otto Haigerseelbach Dillenburg Zink, Blei, Kupfer[3]
Peterszeche III Rodenbach Dillenburg Blei; 2 Stollen; der Tiefe Stollen wurde bis 2006 zur Trinkwassergewinnung verwendet[102][103] 50° 46′ 10″ N, 8° 13′ 5″ O 1887 1937-08
Pluto II Fellerdilln Dillenburg Eisen, Kupfer, Kobalt[43] 1869-04-12[43] 1901[39]
Prinz Moritz Sechshelden Dillenburg Blei, Kupfer[39] 1868 (mind.)[39] 1872 (mind.)[39]
Prophet Daniel Weidelbach / Oberroßbach Dillenburg Blei, in Seibelseifen nach dem alten Hain hin[36] 1588[36]
Reifenseite Sechshelden Dillenburg Eisen[54]; inder oberen Hachelbach 1832 (mind.)[39], 1838[54] 1861 (mind.)[54], 1872[39]
Rippenberg Sechshelden Dillenburg Schiefer[54][40]; am Manderbacher Feld 1866 1882 (mind.)[39]
Rodenbachs Glück Rodenbach Dillenburg Blei[39] 1786 (mind.)[39] 1789 (mind.)[39]
Romeo Rodenbach Dillenburg Eisen[39] 1868[39] 1884 (mind.)[39]
Rosengarten Sechshelden Dillenburg Eisen, Kupfer; am Ostabhang des Klangsteins; 1773 in Betrieb; große Pingen und Halden[35][40][54] 50° 44′ 31″ N, 8° 14′ 45″ O 1766 [57] 1896 (mind.)[39]
Rothenberg Sechshelden Dillenburg Eisen[39] 1767 (ca.)[39] 1804 (ca.)[39]
Rothenkopf Sechshelden Dillenburg Eisen; Stollenbau[39][93][36] 1769[39] 1801[39]
Roterstein Langenaubach Dillenburg [39]
Rubin Sechshelden Dillenburg Eisen[54];in der Schindelbach 1858 (mind.)[39] 1872 (ca.)[39] Grube Rubin.jpg
Rudolfszeche Langenaubach Dillenburg Eisenstein, Braunstein, Tonerde[39] 1868[39] 1872 (mind.)[39]
Sangberg Dillbrecht Dillenburg Kupfer; zwei Stollen; 30.5.1867 gemutet; verliehen 1869-06-16; Sangberg II 1874 verliehen[43][40][104] 50° 48′ 15″ N, 8° 12′ 10″ O 1867-05-30 Grube Sangberg Stollenmundloch.jpg
Sangberg II Dillbrecht Dillenburg Eisen, Blei[104] 50° 48′ 16″ N, 8° 12′ 15″ O 1874
Sauerhölle Haiger Dillenburg Eisen; auch Saurehell genannt[39][3] 1862 [39] 1888 (mind.) [39]
Schalkenbach Weidelbach Dillenburg Eisen[39] 1873[39] 1873[39]
Schlierberg Sechshelden Dillenburg Schiefer; auch vor dem Kopf genannt[54][40] 1871[39] 1911(mind.)[39]
Seelbach Langenaubach Dillenburg [39] 1841[39] 1859[39]
Seifenhahn Haigerseelbach Dillenburg Eisen; vermutlich auch Seifenhain; kl. Längenfeld westlich des Gramelskopf[39][37] 1794[39] 1805[39]
Sophie Sechshelden Dillenburg Eisen?[93] 1771 1778 [36]
St. Anna Langenaubach Dillenburg Kupfer[39] 1831[39] 1841[39]
St. David Niederroßbach Dillenburg Silber; vermutlich identisch mit Aurora[62] 1558 [36]
Stahlfeld Rodenbach Dillenburg Eisen, Schwefelkies[39] 1969-09-04[39][43] 1894 (mind.)[39]
Stockberg Langenaubach Dillenburg Eisen[39] 1773[39] 1806[39]
Susanna Fellerdilln Dillenburg Eisen[39] 1870 (mind.)[39] 1883 (mind.)[39]
Süße Wasser Haigerseelbach Dillenburg Eisen; Stollen im Treisbachtal der bei Steinbach wieder zu Tage tritt[95] 19. Jh.
Theodorslust Oberroßbach Dillenburg Kupfer, Silber, Blei[40] 1868[39] 1891[39]
Unendlich Glück Flammersbach Dillenburg Kupfer, Eisen[39] 1889[39] 1890[39]
Vesus Langenaubach Dillenburg Eisen; 1898 zu Constanze[39] 1859 [39] 1898 [39]
Vogelfänger Niederroßbach Dillenburg Kupfer, Silber, Blei[40]
Vogelweide Flammersbach Dillenburg Tonerde[39] 1868[39] 1899 (mind.)[39]
Vorsicht Offdilln Dillenburg Eisen[39] 1874[39] 1875[39]
Wahlberg Fellerdilln Dillenburg Eisen; (im Waldgelände westlich des neuen Sportplatzes)[39] 1866[39] 1873[39]
Wasenhecke Flammersbach Dillenburg Dachschiefer[39] 1871[39] 1911 (mind.)[39]
Weide Flammersbach Dillenburg Kupfer, Eisen[39] 1887[39] 1868[39]
Weidelbach Weidelbach Dillenburg Eisen[39] 1857[39] 1886[39]
Weidenfeld Weidelbach Dillenburg Eisen, Kupfer[43] 1869-06-16[43] 1893[39]
Weinberg Oberroßbach Dillenburg Kupfer, Blei[40] 1775[39] 1808[39]
Wildweiberhäuschen Langenaubach Dillenburg Eisen, Kupfer; Stollen unterhalb des Kalkfelsens gleichen Namens; 1898 zu Constanze[36] 50° 42′ 27″ N, 8° 10′ 41″ O 1720 (ca.), 1861[39] 1898[39]
Wilhelmseisenzeche Langenaubach Dillenburg Eisen; gemutet 12.2.1866; verliehen 11.3.1867[40]; 1898 zu Constanze[105] 1866-02-12[39] 1898[39]
Herborn[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Name Ortsteil Bergrevier Anmerkungen Lage Beginn Ende Bild
Aeolus Schönbach Dillenburg Eisen ?[38] 50° 40′ 22″ N, 8° 12′ 51″ O 1867 (vor)
Aeolus Eisenkautz Schönbach Dillenburg Eisen ?[38] 50° 40′ 20″ N, 8° 12′ 52″ O 1867 (vor)
Albert Herbornseelbach Dillenburg Kupfer[106] 1853 1879
Apfelberg Herbornseelbach Dillenburg Eisen[106] 1855 1895
Arolus Schönbach Dillenburg Eisen; identisch mit Aeolus?[65] 1847 (vor)
Arzbach Burg Dillenburg Eisen[106] 1827
Apfelberg Herbornseelbach Dillenburg Eisen[3]
An der Hecke Uckersdorf Dillenburg [36] 1765
Bertha Herbornseelbach Dillenburg Eisen[106] 1855 1891
Buchhell Burg Dillenburg Eisen[106] 1855 1881
Burger Hain Burg Dillenburg Kupfer; 1774 Mutung; auch Burgerhain geschrieben[45][106] 1774 1893
Buchenberg Uckersdorf Dillenburg Eisen[106] 1851 1898
Carlslust Herbornseelbach Dillenburg Eisen[3][106] 1854 1867
Ceres Herbornseelbach Dillenburg Eisen[106] 1855 1874
Concordia Herbornseelbach Dillenburg Eisen[106] 1855 1875
Damelfeld Hörbach Dillenburg Eisen[106] 1854 1882
Eberboden Herbornseelbach Dillenburg Eisen[3]
Elgersberg Burg Dillenburg Kupfer[39] 1804[39] 1805[39]
Elkersberg Burg Dillenburg Eisen[106] 1840 1872
Engelsburg Uckersdorf Dillenburg Eisen[39] 1802[39] 1802[39]
Eratz Herbornseelbach Dillenburg Eisen[3]
Erzberg Burg Dillenburg Eisen[106] 1839 1909
Florian Herbornseelbach Dillenburg Eisen[3]
Gaensberg Herbornseelbach Dillenburg Eisen[106] 1855 1874
Galgenberg Herborn Dillenburg 1773 betrieben und ins Freie gefallen[35] 1773-03
Gertsbachseite Uckersdorf Dillenburg Eisen; auch Gerzbachseite geschrieben[3][106] 1842 1904
Gottesberg Burg Dillenburg Eisen[106] 1854 1872
Gutfreund Schönbach Dillenburg Eisen ?[38]
Hain Burg Dillenburg Eisen[106] 1841 1882
Halter-Grube Burg Dillenburg Kupfer; 1774 Mutung[45] 1774
Heinrichsegen Schönbach Dillenburg Eisen[38][106] 1854 1863
Hermann Herbornseelbach Dillenburg Eisen[3]
Heuacker Herbornseelbach Dillenburg Eisen[106] 1855 1866
Hirschthal Burg Dillenburg Eisen[106] 1839
Hohell Herbornseelbach Dillenburg Eisen[106][3] 1855 1875
Horret Schönbach Dillenburg Eisen, Kupfer[38][40]
Igelseite Merkenbach Dillenburg Eisen[106] 1854 1871
In der Hollergrube Burg Dillenburg Kupfer; Mutung[35] 1773
Ingelscheid Herbornseelbach Dillenburg Eisen[106] 1853 1859
Jungfernloch Schönbach Dillenburg Eisen[39] 1794[39] 1801[39]
Kärner Uckersdorf Dillenburg Eisen[3]
Kuheck Schönbach Dillenburg Eisen ?[38]
Langenbeul Schönbach Dillenburg Kupfer[40]
Lay Uckersdorf Dillenburg Eisen; auch Ley genannt[106] 1839
Lenzgrube Burg Dillenburg Eisen[23][106] 1842
Libylle Herbornseelbach Dillenburg Eisen[3]
Lothar Herbornseelbach Dillenburg Eisen[106] 1855 1895
Maria Schönbach Dillenburg Kupfer; Grubenfeld deckt den Schönbacher Ortskern ab[38][40][106] 1851 1860[40]
Margaretha Schönbach Dillenburg Eisen ?[38]
Marianne Uckersdorf Dillenburg Eisen[3][23]
Mauerbach Amdorf Dillenburg Eisen[106] 1848 1869
Maximus Schönbach Dillenburg Eisen ?[38]
Monzebach Herbornseelbach Dillenburg Eisen[106] 1854 1892
Moritz Herborn Dillenburg Eisen[106] 1855 1890
Neue Konstanz Herbornseelbach / Eisemroth Dillenburg Kupfer, Eisen; auch Neue Constanze genannt; Kunstschacht; mind. zwei Tiefbausohlen (16 m und 34 m); Gänge: Wilhelmsgang, toller Bauerngang, i. und II. Hauptgang, Querschlagsgang[9][36][44] 50° 43′ 6″ N, 8° 22′ 24″ O 1737 1827 (ca.)[57]
Neue Welt Herborn Dillenburg Eisen[106] 1854
Oberstruth Schönbach Dillenburg Eisen[39] 1780[39] 1780[39]
Ohell Burg Dillenburg Eisen[106] 1841 1889
Paulus Herbornseelbach Dillenburg Eisen[3]
Prinz Friedrich Uckersdorf Dillenburg Eisen[3]
Rebecka Herborn Dillenburg Eisen[106] 1855 1875
Rehberk Merkenbach Dillenburg Blei, Schwerspat[106] 1849 1864
Röbelstein Uckersdorf Dillenburg Eisen[39] 1775[39] 1801[39]
Rödelstein Uckersdorf Dillenburg Eisen[34] 1742 1884
Rödelstufe Uckersdorf Dillenburg Eisen[34] 1845 1908
Rudolph Herborn Dillenburg Eisen[106] 1855 1875
Sandthorseite Uckersdorf Dillenburg Eisen[106] 1839 1901
Sauer Hölle Herbornseelbach Dillenburg Eisen[106] 1855 1872
Sepastopol Schönbach Dillenburg Eisen ?[38]
Siegberg Uckersdorf Dillenburg Eisen[106] 1851 1877
Spitzelberg Herborn Dillenburg Eisen[106] 1831
Stadt Herborn Herborn Dillenburg Mangan; Untersuchungsstollen mit 2 Mann Belegschaft[107] 1912-10
Steinertsseite Burg Dillenburg Eisen[106] 1855
Storch Herbornseelbach Dillenburg Eisen[106] 1855 1875
Sybille Herbornseelbach Dillenburg Eisen[106] 1855 1875
Theodor Burg Dillenburg Schwerspat[63] 1859 (vor)
Tiefe Zeche Herbornseelbach Dillenburg Eisen[3][106] 1828 1896
Vertrauen Amdorf Dillenburg Kupfer[106] 1854 1894
Vulkan Uckersdorf Dillenburg Eisen[3]
Wilhelms Hoffnung Herbornseelbach Dillenburg [39] 1775[39] 1782[39]
Windelsbachseite Burg Dillenburg Eisen[106] 1839 1873
Hohenahr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Name Ortsteil Bergrevier Anmerkungen Lage Beginn Ende Bild
Ahrdt Ahrdt Wetzlar Kupfer; Grubenfeld[2]
Blasbacherwerk Hohensolms Wetzlar [1]
Carlsgrube Großaltenstädten Wetzlar Kupfer[2][1] 1736-06-12
Gottesgabe Hohensolms Wetzlar Kupfer; auch bekannt als Gotthilftgewiss; am Altenberg; Fritzstollen mit 160 m Länge[2][1]
Gustav modo Gotthilftgewiss Hohensolms Wetzlar Kupfer[2]
Joachim Hohensolms Wetzlar Kupfer[2]
Leo Großaltenstädten Wetzlar Kupfer, Zinnober[88][2] 1878 (um)
Leonhard Hohensolms Wetzlar Kupfer[2]
Ludwig Hohensolms Wetzlar Kupfer, Zinnober[88][2] 1850 (vor) 1869 (nach)
Nero Großaltenstädten Wetzlar Eisen[1] 1878 (vor)
Schöneich Großaltenstädten Wetzlar Kupfer; Grubenfeld[2]
Steinreich Altenkirchen Wetzlar Kupfer; Grubenfeld[2]
Theresia Hohensolms Wetzlar Kupfer[36][2] 1775[36]
Wolfgang Großaltenstädten Wetzlar Kupfer[2]
Hüttenberg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Name Ortsteil Bergrevier Anmerkungen Lage Beginn Ende Bild
Grube Rechtenbach Wetzlar Schwerspat; im Districte Weidchen; kein Abbau[1]
Lahnau[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Name Ortsteil Bergrevier Anmerkungen Lage Beginn Ende Bild
Bannhardt Waldgirmes Wetzlar Belehnung am 19. Mai 1851 auf Eisenstein[108] 50° 36′ 35″ N, 8° 32′ 21″ O 1851-05-19 1900 (ca.)
Bleibtreu Waldgirmes Wetzlar Belehnung am 23. Februar 1866 auf Eisenstein. Ab 1873 Untersuchungsarbeiten[108] 1866-02-23
Caroline III Waldgirmes Wetzlar Belehnung auf Kupfer, Blei, Zink und Schwefel am 27. Juni 1876[2][108] 1876-06-27 1880
Dichthall Waldgirmes Wetzlar Eisenstein Belehnung 14. August 1848[108] 50° 36′ 34″ N, 8° 33′ 1″ O 1848-08-14 1912 (ca.)
Elisabeth Waldgirmes Wetzlar Belehnung am 9. Juli 1857 auf Eisenstein[108] 1857-07-09 1895
Falkenstein Waldgirmes Wetzlar Belehnung am 4. Dezember 1868 auf Brauneisenstein und Mangan; gleicher Gangzug wie Rothläufchen; 3 Schächte abgeteuft mit 3 Sohlen[109][110][108] 1868-12-04 1901
Falkenstein Konsolidierte Waldgirmes Wetzlar Zusammenschluss der Grubenfelder Falkenstein, Julie und Rothläufchen[108] 1901 1911
Glücksstern Waldgirmes Wetzlar Belehnung am 2, Oktober 1848 auf Eisenstein. Gefördertes Erz: Brauneisenstein[108] 50° 36′ 44″ N, 8° 33′ 31″ O 1848-10-02 1915
Hainau Waldgirmes Wetzlar Belehnung am 12. Juni 1860 auf Eisenstein und Mangan Gefördertes Erz: Flusseisenstein[108] 50° 37′ 0″ N, 8° 33′ 34″ O 1860-06-12 1915 Grube Hainau 001.jpg
Hainland I, II Atzbach Wetzlar Kupfer, Grubenfeld [2]
Hehrwäldchen Waldgirmes Wetzlar Belehnung am 3. Juli 1848 auf Eisenstein. 1856 Schürfversuche. 1848-07-03
Himberg Waldgirmes Wetzlar Eisenstein; Konsolidierung 1855 mit Rothestrauch zu Morgenstern[108] 1855 (vor)
Julie Waldgirmes Wetzlar Belehnung am 24. Juni 1865 auf Eisenstein und Mangan. Ab 1897 Teilbetrieb der Grube Falkenstein Konsolidierte[111][108] 1865-06-24 1911
Justitia Waldgirmes Wetzlar Belehnung am 20. Mai 1870 auf Manganerz. Versuchsarbeiten um 1880[108] 1870-05-20
Königskrätz Waldgirmes Wetzlar Belehnung am 17. Dezember 1868 auf Eisenstein[108] 1868-12-17
Lepper Waldgirmes Wetzlar Belehnung am 29. Juli 1869 auf Eisenstein. Versuchsarbeiten zwischen 1870 und 1882[108] 1869-07-29
Louisenglück Waldgirmes Wetzlar Belehnung am 21. Mai 1868 auf Eisenstein. [88][108] 1868-05-21 1920
Morgenstern Waldgirmes Wetzlar Konsolidierung 1855 (aus den Feldern Himberg und Rothestrauch) Eisenstein.[9][16][112][14][109][113][108] 50° 36′ 51″ N, 8° 34′ 0″ O 1855 1924
Pfingstweide Waldgirmes Wetzlar Belehnung am 6. September 1856 auf Eisenstein. Untersuchungsarbeiten 1856[108] 1856-09-06
Pracht Waldgirmes Wetzlar Belehnung 1873 auf Schwefel[108] 1873 1874
Pyrolusit Waldgirmes Wetzlar Belehnung am 21. Mai 1870 auf Manganerz. Nach 1910 Teilbetrieb der Grube Morgenstern.[108] 50° 37′ 0″ N, 8° 34′ 17″ O 1870-05-21 1910
Rotheerde Waldgirmes Wetzlar Belehnung am 24. Dezember 1838 auf Eisenstein.[108] 1838-12-24 1908
Rothestrauch Waldgirmes Wetzlar Eisenstein; Konsolidierung 1855 mit Himberg zu Morgenstern[108] 1855 (vor)
Rothläufchen Waldgirmes Wetzlar Belehnung am 7. August 1856 auf Eisenstein. Ab 1901 Teilbetrieb der Grube Falkenstein konsolidierte.[109][114][108] 50° 35′ 58″ N, 8° 32′ 52″ O 1856-08-07 1901
Scheppmäulchen Waldgirmes Wetzlar Belehnung am 23. März 1868 auf Phosphorit und Phosphorsauren Kalk.[108] 50° 35′ 51″ N, 8° 32′ 42″ O 1868-03-23 1870
Sicilia Waldgirmes Wetzlar Belehnung am 24. Mai 1870 auf Schwefel.[108] 50° 36′ 33″ N, 8° 32′ 23″ O 1870-05-24
Weihnachtsfreude Waldgirmes Wetzlar Belehnung am 17. Dezember 1868 auf Eisenstein. Versuchsarbeiten um 1872.[108] 1868-12-17
Wormshardt Waldgirmes Wetzlar Belehnung am 5. Mai 1849 auf Eisenstein. Kiseliger Eisenstein, Schürfarbeiten.[88][108] 1849-05-05
Leun[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Name Ortsteil Bergrevier Anmerkungen Lage Beginn Ende Bild
Carl-Bernhard Stollen Lahnbahnhof Wetzlar Eisen[6] 50° 32′ 27″ N, 8° 21′ 44″ O
Eckstein Leun Wetzlar Eisen[16][1] 50° 33′ 3″ N, 8° 22′ 21″ O 1878 (vor)
Florenz Leun Wetzlar Kupfer[2][1] 1878 (vor)
Geschwister Biskirchen Wetzlar Kupfer, Blei[2][1] 1878 (vor)
Himmelreich Bissenberg Wetzlar Kupfer; Grubenfeld [2]
Kättchen Leun Wetzlar Kupfer; Grubenfeld [2]
Maria Lahnbahnhof Wetzlar Eisen; Tiefer Stollen; Förderung 1849-1877: 182.896 t Eisenerz[9][16][1] 50° 32′ 11″ N, 8° 21′ 13″ O
50° 32′ 5″ N, 8° 21′ 3″ O
50° 32′ 14″ N, 8° 21′ 22″ O
1849 (mind.) Leun Grube Maria 2.jpg
Neuhof, I, II Biskirchen Wetzlar Kupfer; Grubenfeld [2]
Prinz Bernhard Stockhausen Wetzlar Eisen; Betriebszeiten: 1849-1886, 1937-1941; Stollen: 1868 Albertstollen (25 m über Lahnspiegel); Maschinenschacht; Förderung 1855-1878: 162.529 t Eisenerz, 50° 33′ 3″ N, 8° 20′ 2″ O, Hängebankstollen 50° 31′ 45″ N, 8° 20′ 38″ O [9][14][1] 50° 33′ 13″ N, 8° 20′ 2″ O 1849-05-03 1940/41
Steinerz Lahnbahnhof Wetzlar Eisen[23]
Urban Stockhausen Wetzlar Kupfer; Grubenfeld [2]
Vorsicht Lahnbahnhof Wetzlar Eisen[23]
Mittenaar[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Name Ortsteil Bergrevier Anmerkungen Lage Beginn Ende Bild
Antonius Offenbach Dillenburg Eisen[3]
Am Roten Weg Bicken Dillenburg Eisen[39] 1799[39] 1804[39]
Blätterboden Offenbach Dillenburg Eisen[39] 1775[39] 1798[39]
Blücher Bicken Dillenburg Eisen[3]
Dicke Hecke Bicken Dillenburg Eisen[39] 1799[39] 1800[39]
Don Carlos Ballersbach Dillenburg Dachschiefer 1869 (um)[43]
Ellerbeul Bicken Dillenburg Eisen[34] 1801[34] 1803[34]
Flachsgarten Offenbach Dillenburg Eisen[34] 1775[34] 1798[34]
Hain Bicken Dillenburg Eisen[34] 1799[34] 1799[34]
Jacobsrain Bicken Dillenburg 1773 betrieben und ins Freie gefallen[35] 1773-02
Katzbach Bicken Dillenburg Eisen[3]
Königsgrube II Offenbach Dillenburg Eisen[3]
Königskrone Ballersbach Dillenburg Dachschiefer 1869 (um)[43]
Leingrube Offenbach Dillenburg Eisen; Gangmittel 1–1,5 m mächtig; Analyse: 50 % Eisen, 10 % Kieselsäure, 5 % Tonerde, 5 % Kalkerde[52] 1875 (vor)
Lina Ballersbach Dillenburg Dachschiefer 1869 (um)[43]
Offenbach Offenbach Dillenburg Eisen[34] 1775[34] 1798[34]
Pfaffendelle Bicken Dillenburg Eisen[34] 1800[34] 1802[34]
Philippzeche Bicken Dillenburg Eisen[3][36] 1789 (vor)
Rohrbacher Höhe Offenbach Dillenburg Eisen[34] 1775[34] 1798[34]
Rothland Offenbach Dillenburg Eisen; Gangmittel 2-4 m mächtig; Analyse: 60 % Eisen, 15 % Kieselsäure, 4 % Tonerde, 5 % Kalkerde[39][52] 50° 42′ 28″ N, 8° 24′ 47″ O 1775[34] 1798[34]
Ruhrbach Bicken Dillenburg Eisen[34] 1798[34] 1799[34]
Wilhelmshoffnung Bicken Dillenburg Kupfer[36] 1789 (vor) 1789 (vor)
Zeilheck Ballersbach Dillenburg Eisen[23]
Siegbach[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Name Ortsteil Bergrevier Anmerkungen Lage Beginn Ende Bild
Alte Konstanz(e) Eisemroth Dillenburg Kupfer; an der Grünbach[9][36] 50° 43′ 5″ N, 8° 23′ 48″ O 1737 1789 (mind.)
Alte Hoffnung Oberndorf Dillenburg Kupfer[34] 1746[34] 1756[34]
An den hohen Berg Übernthal Dillenburg Kupfer; 1773 in Betrieb[35] 1773-02
Aron Tringenstein Dillenburg Eisen[3]
Aschersroth Eisemroth Dillenburg Eisen[3]
Auster Wallenfels Dillenburg Eisen[3]
Bärenberg Tringenstein Dillenburg Eisen[3]
Baßboden Tringenstein Dillenburg Eisen[3]
Berglust Eisemroth Dillenburg Eisen[3]
Bergzeche Wallenfels Dillenburg Eisen[3]
Bernhardine Tringenstein Dillenburg Eisen[3]
Bickelbach Oberndorf Dillenburg Schwefel[3]
Bimbach Eisemroth Dillenburg Eisen[3]
Birkhahn Tringenstein Dillenburg Eisen[3]
Bleicher Muth Oberndorf Dillenburg Eisen[3]
Bodenstein Eisemroth Dillenburg Eisen[3]
Blühender Muth Eisemroth Dillenburg Eisen ?[9]
Bohrloch Tringenstein Dillenburg Eisen[3]
Castor Eisemroth Dillenburg Eisen[9] 50° 43′ 34″ N, 8° 23′ 51″ O
Denus Übernthal Dillenburg Eisen[3]
Dornröschen Oberndorf Dillenburg Eisen[3]
Dortmund Oberndorf Dillenburg Eisen[3]
Edelstein Tringenstein Dillenburg Eisen[3]
Egmont Übernthal Dillenburg Eisen[3]
Eichenheck Eisemroth Dillenburg Eisen[3]
Eilbach Eisemroth Dillenburg Eisen[3]
Eisenblume Tringenstein Dillenburg Eisen[3]
Eisenhein Tringenstein Dillenburg Eisen[3]
Eisenthal Tringenstein Dillenburg Eisen[3]
Eisenroth Eisemroth Dillenburg Eisen[3]
Elberfeld Tringenstein Dillenburg Eisen[3]
Engelslust Tringenstein Dillenburg Eisen[3]
Elise Tringenstein Dillenburg Eisen[3]
Eschenbach Wallenfels Dillenburg Eisen[3]
Fall Tringenstein Dillenburg Eisen[3]
Fortschritt Eisemroth Dillenburg Eisen[3]
Frauenlob Wallenfels Dillenburg Eisen[3]
Grachus Oberndorf Dillenburg Eisen[3]
Georgsfund Eisemroth Dillenburg Eisen[3]
Gerhardsberg Eisemroth Dillenburg Eisen[3]
Glabach Eisemroth Dillenburg Eisen[3]
Glück Eisemroth Dillenburg Kupfer[3]
Großerod Tringenstein Dillenburg Eisen[3]
Grundsberg Tringenstein Dillenburg Eisen[3]
Gute Aussicht Oberndorf Dillenburg Eisen[3]
Hamscheid Eisemroth Dillenburg Eisen[3]
Hasseln Wallenfels Dillenburg Eisen[3]
Hermannsglück Wallenfels Dillenburg Eisen[3]
Hinkelsburg Übernthal Dillenburg Eisen[3]
Hirschhohl Oberndorf Dillenburg Kupfer; Betrieb 1738-1743[66][9][39][36] 1738[36] 1806[39]
Hitzeisen Tringenstein Dillenburg Eisen[3]
Hohekoppe Tringenstein Dillenburg Eisen[3]
Hohenkopf Übernthal Dillenburg Kupfer; 1773 in Betrieb[35] 1773-02
Hüttenboden Übernthal Dillenburg Eisen[3]
Isidor Eisemroth Dillenburg Eisen[3]
Jakobshecke Tringenstein Dillenburg Eisen[3]
Jacobssegen Tringenstein Dillenburg Eisen[3]
Justine Oberndorf Dillenburg Eisen[3]
Justus I Oberndorf Dillenburg Eisen[3]
Karstein Eisemroth Dillenburg Eisen[3]
Karthaus Eisemroth Dillenburg Kupfer[3]
Kleiberg Oberndorf Dillenburg Kupfer[3]
Klingelboden Oberndorf Dillenburg Eisen[3]
Klotilde Übernthal Dillenburg Eisen[3]
Königsgrube Übernthal Dillenburg Eisen[3]
Kossuln Tringenstein Dillenburg Eisen[3]
Kronprinz Tringenstein Dillenburg Eisen[3]
Locheisen Oberndorf Dillenburg Eisen[3]
Lochseite Oberndorf Dillenburg Eisen[3]
Lenzgrube Eisemroth Dillenburg [9] 50° 44′ 39″ N, 8° 26′ 11″ O 1951 (vor)
Lust Tringenstein Dillenburg Kupfer[3]
Margott Tringenstein Dillenburg Eisen[3]
Maria Eisemroth Dillenburg Eisen[3]
Michelslust Oberndorf Dillenburg Eisen[3]
Molly Eisemroth Dillenburg Eisen[3]
Müllersborn Oberndorf Dillenburg Eisen[3]
Mußberg Eisemroth Dillenburg Eisen[3]
Neueisenglück Tringenstein Dillenburg Eisen[3]
Pauschenberg Tringenstein Dillenburg Eisen[3]
Philippine Tringenstein Dillenburg Eisen[3]
Portuna Übernthal Dillenburg Eisen[3]
Püschborn Eisemroth Dillenburg Eisen[3]
Reinsboden Eisemroth Dillenburg Eisen[3]
Rollaux Eisemroth Dillenburg Eisen[3]
Sahlgrund Eisemroth Dillenburg Eisen[9][3][23] 50° 43′ 45″ N, 8° 22′ 49″ O
Sara Tringenstein Dillenburg Eisen[3]
Schatthalsberg Tringenstein Dillenburg Eisen[3]
Schmidtgrund Tringenstein Dillenburg Eisen[3]
Siege(n)bach Wallenfels Dillenburg Eisen[39] 1798[39] 1806[39]
Steinbergstollen Eisemroth Dillenburg Eisen[9][23]
Taubenfluß Wallenfels Dillenburg Eisen[3]
Thomaskoppel Wallenfels Dillenburg Eisen[3]
Unverhofftes Glück Eisemroth Dillenburg Kupfer[3]
Vogelwiese Wallenfels Dillenburg Eisen[3]
Wasserloch Tringenstein Dillenburg Eisen[3]
Wehnstein Tringenstein Dillenburg Eisen[3]


Weißenstein Tringenstein Dillenburg Kupfer[3]
Werner Tringenstein Dillenburg Eisen[3]
Wiebach Tringenstein Dillenburg Eisen[3]
Wilhelmsstein Wallenfels Dillenburg Eisen[3]
Wohlgemut Tringenstein Dillenburg Kupfer[3]
Wolfram Wallenfels Dillenburg Eisen[3]
Zannbachskopf Eisemroth Dillenburg Eisen[3]
Sinn[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Name Ortsteil Bergrevier Anmerkungen Lage Beginn Ende Bild
Albrecht Sinn / Fleisbach Dillenburg Eisen[43] 1869-05-18[43]
Buchfink Sinn Dillenburg Eisen[106] 1830 1909
Danielszug Sinn Dillenburg Eisen[106] 1854 1870
Dieterthal Sinn Dillenburg Eisen[39] 1780[39] 1780[39]
Hercules Sinn Dillenburg Dachschiefer[43] 1869 (um)
In der Ebertswiese Fleisbach Dillenburg Kupfer; Mutung[35] 1773
Johannesberg Sinn Dillenburg Dachschiefer[43] 1869 (um)
Lindenberg Fleisbach Dillenburg [9]; Eisen?
Schultheisenhain Fleisbach Dillenburg Kupfer; 1774 gemutet[45] 1774
Victoria Imagina Sinn Dillenburg Dachschiefer[43] 1869-09-03
Wilhelmszeche IV Sinn Dillenburg [10]
Solms[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Name Ortsteil Bergrevier Anmerkungen Lage Beginn Ende Bild
Agricola Oberndorf Wetzlar Eisen; am südlichen Hang des Eisenbergs[23][1] 1878 (vor)
Alwine Niederbiel Wetzlar Eisen; nordöstl. von Richardzeche[1] 1878 (vor)
Angelika Burgsolms Wetzlar auch: Angelica[9][20] 50° 32′ 3″ N, 8° 23′ 49″ O
Apollo Niederbiel Wetzlar Eisen; im Liegenden von Bertha; Förderung 1858-1877: 58.393 t Eisenerz[1] 1858
Aurora II Oberndorf Wetzlar Phosphorit;nordöstlich von Oberndorf im Distrikt Wetzlarer Berg[1] 1872
Bertha Niederbiel Wetzlar Eisen; im Hangenden desjenigen von Fehmühl und Apollo[9][16][1] 50° 33′ 17″ N, 8° 22′ 52″ O 1878 (vor)
Blümchen Oberndorf Wetzlar Eisen; zu Oberndorfer Zug[1] 1878 (vor)
Constantin Oberndorf Wetzlar Eisen; am südlichen Hang des Eisenbergs[1] 1878 (vor)
Discordia Burgsolms Wetzlar Eisen[23][115]
Eduard Albshausen Wetzlar Eisen; Stollen Eduard 50° 31′ 41″ N, 8° 26′ 47″ O[9][16] 50° 31′ 44″ N, 8° 26′ 30″ O 1903 (vor)
Eitelkraft Oberndorf Wetzlar Eisen[23]
Endlich Oberndorf Wetzlar Eisen[23][1]
Espe Oberndorf Wetzlar Eisen; am nördlichen Hang des Eisenbergs[1] 1878 (vor)
Fehmühl Niederbiel Wetzlar Eisen; im Liegenden von Bertha[1] 1878 (vor)
Felicitas Oberbiel Wetzlar Eisen; Grubenfeld
Ferdinand Oberndorf Wetzlar Eisen; Förderung 1849-1877: 74.701 t Eisenerz; Betriebspunkt Hüttenwasen; Stollen: 50° 31′ 0″ N, 8° 25′ 4″ O[1][9][23][1] 50° 31′ 3″ N, 8° 25′ 48″ O 1852 (mind.)
Fortuna Oberbiel Wetzlar Eisen; Tiefer Stollen; 1928 1470 Belegschaftsmitglieder;heute Besucherbergwerk; Förderung 1849-1877: 78.594 t Eisenerz[9][16][14][1] 50° 34′ 28″ N, 8° 25′ 23″ O 1847 1983-03-03 Mundloch grube fortuna wetzlar.jpg
Freiestein Burgsolms Wetzlar Eisen[115]
Friederike Caroline Oberndorf Wetzlar Eisen; am südlichen Hang des Eisenbergs[1] 1878 (vor)
Friedrich-Alfred-Stollen Albshausen Wetzlar Eisen;[14] Betriebspunkt Grube Laubach[9][116] 50° 32′ 6″ N, 8° 26′ 22″ O 1903 1909
Frosch Niederbiel Wetzlar Eisen[23][9] 50° 33′ 54″ N, 8° 22′ 56″ O
Gotthard Oberndorf Wetzlar Eisen; am südlichen Hang des Eisenbergs[1] 1878 (vor)
Gottlieb Oberndorf Wetzlar Eisen; zu Weidenstamm[1] 1878 (vor)
Grossmutter Oberndorf Wetzlar Eisen; zu Weidenstamm[1] 1878 (vor)
Grube Burgsolms Wetzlar [9] 50° 31′ 50″ N, 8° 23′ 59″ O
Grube Albshausen Wetzlar [9] 50° 32′ 1″ N, 8° 26′ 33″ O
Heinrich Oberbiel Wetzlar Schwefelkies; bei Altenberg; Produkt blieb unverkäuflich da verunreinigt[88] 1861
Helfenstein Oberndorf Wetzlar Roteisenstein; Analyse: 42% Eisen, 1% Kalkerde, 1% Bittererde, 7% Tonerde, 26% Kieselsäure[52] 1875 (vor)
Hermann Oberndorf Wetzlar Eisen; auch Hermannszeche genannt; am südlichen Hang des Eisenbergs; südwestl. Werther; Tiefer Stollen an der Lahn; Förderung 1852-1877: 79.698 t Eisenerz[1] 1852 (vor)
Hugo Oberndorf Wetzlar Eisen; am südlichen Hang des Eisenbergs; Förderung 1853-1877: 45.490 t Eisenerz[1] 1853 (mind.)
Hüttenwasen Oberndorf Wetzlar Eisen; zu Ferdinand[1] 1878 (vor)
Jean Oberbiel Wetzlar Eisen; bei Altenberg; südwestl. von Carolus II; Tiefbauschacht; Förderung 1855-1877: 75.270 t Eisenerz[88] 1855 (mind.)
Juliana Niederbiel Wetzlar Eisen; nordöstl. von Alwine; südwestl. von Fortuna[1] 1878 (vor)
Jungfrau Oberndorf Wetzlar Eisen; zu Weidenstamm[1] 1878 (vor)
Klipstein Oberndorf Wetzlar Eisen; zu Prinz Alexander[1] 1878 (vor)
Kupferzeche Oberquembach Wetzlar Kupfer[2][1] 1878 (vor)
Lichtenwald Oberbiel Wetzlar Roteisenstein; zu Fortuna[1] 1878 (vor)
Lina Oberndorf Wetzlar Eisen[1] 1878 (vor)
Marsch Oberndorf Wetzlar Eisen; zu Oberndorfer Zug[1] 1878 (vor)
Martha Albshausen Wetzlar Brauneisenstein; Förderung 1849-1877: 78.549 t Eisenerz; Betriebszeiten 1853-1894; 1935-1945 Abbau über 650 m lange Richtstrecke vom Friedrich-Alfred-Stollen der Grube Laubach; zu Laubach[14]nicht zugehörig zu gleichnamiger Grube bei Braunfels[9][14][23][1] 50° 32′ 4″ N, 8° 26′ 47″ O 1853-04-05 1945
Neusborn Oberndorf Wetzlar Kupfer, Silber, Blei; Grube mitsamt Grubengebäuden wurde am 27.4.1780 versteigert[60] 1780
Oberndorfer Zug Oberndorf Wetzlar Eisen; Förderung 1852-1877: 134.340 t Eisenerz[9][16][1] 50° 31′ 38″ N, 8° 26′ 17″ O 1852 (mind.)
Odilo Oberndorf Wetzlar Eisen; am südlichen Hang des Eisenbergs[1] 1878 (vor)
Olga Oberndorf Wetzlar Eisen; am nördlichen Hang des Eisenbergs; zu Oberndorferzug[1] 1878 (vor)
Oscar Oberndorf Wetzlar Eisen; südl. Eduard; zu Prinz Alexander[1] 1878 (vor)
Othello Oberquembach Wetzlar Kupfer; Grubenfeld[2]
Prinz Alexander Oberndorf Wetzlar Rot-, Flußeisenstein; intensiver Abbau ca. ab 1858 (Konsolidierung mit 6 weiteren Grubenfeldern); später Abbau über Querschlag des Friedrich-Alfred-Stollen der Grube Laubach; Förderung 1853-1877: 99.782 t Eisenerz; zu Laubach[14]Stollen Prinz-Alexander 50° 31′ 26″ N, 8° 26′ 15″ O[9][14][1] 50° 31′ 28″ N, 8° 26′ 20″ O 1851-09-18 1962-02-28
Richardszeche Niederbiel Wetzlar Eisen; nordöstl. von Victoria[1] 1878 (vor)
Riemannstollen Niederbiel Wetzlar Eisen; [14]zu Richardszeche[9][16][1] 50° 33′ 4″ N, 8° 23′ 14″ O 1878 (vor)
Schlagkatze Oberbiel Wetzlar Eisen, Mangan; Förderung 1853-1877: 142.492 t Eisenerz[14][9][16][1] 50° 33′ 35″ N, 8° 26′ 22″ O 1853 (mind.)
Schmelz Oberndorf Wetzlar Eisen[1] 1878 (vor)
Schmelzboden Oberndorf Wetzlar Eisen[1] 1878 (vor)
Schwalbe Albshausen Wetzlar Eisen[16] 50° 32′ 37″ N, 8° 27′ 3″ O
Spahr Oberndorf Wetzlar Eisen[1] 1878 (vor)
Urgus Oberndorf Wetzlar Eisen; am nördlichen Hang des Eisenbergs[1] 1878 (vor)
Victoria Niederbiel Wetzlar Eisen[9][16][1] 50° 33′ 43″ N, 8° 22′ 43″ O 1878 (vor)
Waldecke Oberndorf Wetzlar Eisen; am östlichen Hang des Eisenbergs[1] 1878 (vor)
Weidenstamm Oberndorf Wetzlar Brauneisenstein, Mangan; Stillstand 1925-1936; 1936 Tiefer oder Conrad-Stollen in Nähe des Haltepunktes Burgsolms-Oberndorf der Solmsbachtalbahn[6][117][118][23][119] 50° 31′ 48″ N, 8° 24′ 20″ O 1859-02-12 1947
Wildermann Oberndorf Wetzlar Eisen; zu Weidenstamm[1] 1878 (vor)
Wetzlar[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Name Ortsteil Bergrevier Anmerkungen Lage Beginn Ende Bild
Am Schwefelbrunnen Wetzlar Wetzlar südlich von Wetzlar[1] 1735
Amanda Nauborn Wetzlar Eisen; nordwestl. von Juno; Förderung 1864-1877: 87.527 t Eisenerz; Stollen 50° 31′ 37″ N, 8° 28′ 24″ O[14][9][23][1] 50° 31′ 45″ N, 8° 28′ 10″ O 1864 (mind.)
Beate Niedergirmes Wetzlar Eisen; westl. von Braune Liesel und Wilhelmsschurf; östl von Malapertus[1] 1878 (vor)
Braune Liesel Niedergirmes Wetzlar Brauneisenerz[117] 1903 (vor)
Calsmunt Wetzlar Wetzlar Eisen? 1316
Carolus II Dalheim Wetzlar Eisen, Mangan; Förderung 1861-1877: 88.340 t Eisenerz; grenzt südlich an Jean, Wachheck, Husarenlager[9][23][1] 50° 33′ 45″ N, 8° 28′ 4″ O 1861 (mind.)
Ceres Garbenheim Wetzlar Eisen[1] 1878 (vor)
Eisenkrone Nauborn Wetzlar Roteisenstein[1] 1853 (mind.)
Engelsburg Nauborn Wetzlar Eisen; an der rechten Seite des Wetzbachtals; Förderung 1853-1877: 45.965 t Eisenerz[1] 1853 (mind.)
Freundlichst Hermannstein Wetzlar Zink, Galmei[1] 1878 (vor)
Eisenhardt Nauborn Wetzlar Roteisenstein; an der rechten Seite des Wetzbachtals; Analyse: 39 % Eisen, 1 % Mangan, 8 % Tonerde, 31 % Kieselsäure[1][52] 1875 (vor)
Engelsburg Nauborn Wetzlar Eisen; an der rechten Seite des Wetzbachtals; Förderung 1853-1877: 45.965 t Eisenerz[1] 1853 (mind.)
Engelsherberg Garbenheim Wetzlar Roteisenstein[1] 1878 (vor)
Fortuna Garbenheim Wetzlar Roteisenstein[1] 1878 (vor)
Fürst Primas Nauborn Wetzlar Eisen; an der rechten Seite des Wetzbachtals[1] 1878 (vor)
Goldbach Nauborn Wetzlar Eisen[1] 1878 (vor)
Gott segne dich Nauborn Wetzlar Eisen; zu Hermannszeche[1] 1878 (vor)
Hoffnungslust Garbenheim Wetzlar Brauneisenstein; Stollen[6][1] 50° 31′ 52″ N, 8° 29′ 28″ O 1878 (vor)
Husarenlager Dahlheim Wetzlar Eisen; grenzt nördl. an Carolus II[1] 1878 (vor)
Johann Heinrich Nauborn Wetzlar Eisen[1] 1878 (vor)
Johann Jacob Nauborn Wetzlar [1] 1800 (vor)
Johannette Nauborn Wetzlar Eisen[1] 1878 (vor)
Juno Nauborn Wetzlar Eisen; Förderung 1850-1877: 93.136 t Eisenerz[14] Stollen Juno I (Tiefer Stollen) 50° 31′ 35″ N, 8° 29′ 7″ O, 1907 Stollen Juno II 50° 31′ 30″ N, 8° 28′ 52″ O, Stollen Juno III 50° 31′ 28″ N, 8° 28′ 58″ O[9][16][1][120] 50° 31′ 33″ N, 8° 28′ 56″ O 780 (um) Grube Juno (Mundloch).JPG
Louise Nauborn Wetzlar Eisen; an der rechten Seite des Wetzbachtals[1] 1878 (vor)
Malapertus Niedergirmes Wetzlar Mangan, später Kalk; 1852 auf Mangan verliehen; geringe Eisen-Förderung ab 1860 bis 1913; Maschinenschacht mit 60 m Teufe; 4 Hauptsohlen; 1914 Lahnstollen; 1918/20 Dillstollen; 1922 Hermannsteiner Strecke; westl. von Beate[9][16][121][122] 50° 34′ 46″ N, 8° 30′ 2″ O 1852 1931/2011
Margaretha Neuanfang Nauborn Wetzlar Eisen; an der rechten Seite des Wetzbachtals[1] 1878 (vor)
Philippswonne Garbenheim Wetzlar Eisen; auch Isinberg genannt; Förderung 1849-1877: 130.466 t Eisenerz[14][16][1] 50° 33′ 50″ N, 8° 31′ 7″ O 1344
Prinzessin Louise Nauborn Wetzlar Eisen[1] 1878 (vor)
Raab Wetzlar Wetzlar Eisen; Konsolidation 1854; Förderung 1849-1877: 172.237 t Eisenerz; 1860/65 Hausertorstollen (Luftschutz im 2.Weltkrieg, 50° 33′ 32″ N, 8° 30′ 9″ O), Ludwigsstollen (50° 33′ 55″ N, 8° 30′ 50″ O)[14][9][16][1][123][124] 50° 33′ 37″ N, 8° 30′ 32″ O 1849 (mind.) 1928
Simbach Niedergirmes Wetzlar [66]
Theodor Blasbach Wetzlar Phosphorit; westlich von Blasbach[1] 1878 (vor)
Wachheck Dahlheim Wetzlar Eisen; grenzt nördl. an Carolus II[1] 1878 (vor)
Wahlheim Garbenheim Wetzlar Roteisenstein[1] 1878 (vor)


Werther Wetzlar Wetzlar Eisen: nordwestl. Hermannszeche; Förderung 1854-1877: 163.1797 t Eisenerz[1] 1854
Wilhelmsschurf Niedergirmes Wetzlar Eisen; östl von Beate[1] 1878 (vor)
Würzberg Garbenheim Wetzlar Roteisenstein[1] 1878 (vor)

Landkreis Gießen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Biebertal[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Name Ortsteil Bergrevier Anmerkungen Lage Beginn Ende Bild
Abendstern Rodheim-Bieber Wetzlar Brauneisenstein; am 25.3.1850 verliehen; 100 m westlich der Reehmühle; 1868 48 Belegschaftsmitglieder; 1878 aus den Feldern Radfeld, Abendstern, Thiergarten und Rimberg konsolidiert; 1889 Briel-Stollen; 1920 Neuer Stollen; Radfeldschacht; Nicolausschacht[125][112][126][112][1] 50° 37′ 51″ N, 8° 34′ 20″ O 1688 1958-02-28[112]
Buchholz Fellingshausen Wetzlar Eisen; Grubenfeld; Felder Elisabethe und Eleonore gingen daraus hervor[127] 1863 (vor)
Eleonore Rodheim-Bieber Wetzlar Eisen, Mangan; Förderung 1866-1929: 1.576.795 t Erz[112][1] 50° 38′ 12″ N, 8° 34′ 50″ O 1856-05-02 1929-03-12 Grube Eleonore Biebertal 1887.png
Elisabeth Fellingshausen Wetzlar Eisen (Brauneisenstein)[112][14][1] 50° 38′ 26″ N, 8° 34′ 55″ O 1864 1895-01-12
Friedberg Fellingshausen Wetzlar Eisen; Maschinenschacht[112][1] 50° 38′ 24″ N, 8° 35′ 16″ O 1826 1961-31-01 Grube Friedberg (Biebertal) (002).jpg
Gustavszeche Rodheim-Bieber Wetzlar Eisen, Mangan (Brauneisenstein); ehemals Grubenfeld Rimberg; zu Abendstern [112] 50° 37′ 25″ N, 8° 34′ 36″ O 1872-08-01 1941
Königsberg Königsberg Wetzlar Eisen; 1948 entdeckt; 8.5.1952 Abbaubegin; Schacht; Biebertalstollen (Wasserlösungsstollen, 1.450 m Länge, Bauzeit: 1.4.1956 bis 1.2.1957); bis zu 101 Belegschaftsmitglieder; 210 m Teufe; Gesamtförderung: 299.914 t Erz[9][128][1][129] 50° 38′ 26″ N, 8° 32′ 52″ O 1948 1963-04-30 Grube Königsberg (002).JPG
Königsberger Gemarkung Königsberg Wetzlar Eisen (Roteisenstein)[112][130][128][6] 50° 38′ 19″ N, 8° 31′ 56″ O 1949
Königsbergerwerk Königsberg Wetzlar Roteisenstein; evtl. identisch mit Königsberg; östlich von Florina[1] 1664 (vor) 1949
Meilhardt Rodheim-Bieber Wetzlar Eisen, Brauneisenstein, Rotkupfer; Stollen im Hang nordwestlich des Kehlbachtals; Förderung 1866-1877: 83.413 t Eisenerz[112][1][131] 50° 37′ 46″ N, 8° 35′ 7″ O 1866 (mind.)
Moritzburg Königsberg Wetzlar Phosphor; westl. Grube Königsberger Gemarkung 50° 38′ 24″ N, 8° 31′ 35″ O 1870 1880
Nassau Fellingshausen Wetzlar [1] 1878 (vor)
Radfeld Rodheim-Bieber Wetzlar Brauneisenstein; 1878 zusammen mit den Feldern Radfeld, Abendstern, Thiergarten und Rimberg zu Abendstern konsolidiert; Radfeldschacht[1] 1878 (vor) 1958-02-28
Rimberg Rodheim-Bieber Wetzlar Brauneisenstein; 1878 zusammen mit den Feldern Radfeld, Abendstern und Thiergarten zu Abendstern konsolidiert[125] 1878 (vor) 1958-02-28
Rodheim Rodheim-Bieber Wetzlar Brauneisenstein, am Rimberg[1] 1878 (vor)
Thiergarten Rodheim-Bieber Wetzlar Brauneisenstein; 1878 zusammen mit den Feldern Radfeld, Abendstern und Rimberg zu Abendstern konsolidiert[125] 1878 (vor) 1958-02-28
Langgöns[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

siehe Langgöns in (Liste von Bergwerken im Taunus)

Linden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Name Ortsteil Bergrevier Anmerkungen Lage Beginn Ende Bild
Alfredschacht Großen-Linden Oberhessen Brauneisenstein, Mangan; zu den Gießener Braunsteinwerken gehörig; heute Gießener Pforte 48; 98 m Teufe[132] 50° 32′ 57″ N, 8° 38′ 34″ O 1918 1957
Fernie Großen-Linden Oberhessen Brauneisenstein, Mangan; zu den Gießener Braunsteinwerken gehörig; Grubenfeld Südwestfeld bzw. Feldwiesen; Tagebau (heute ein See), Stollen; Abbau bis 1967; Verkauf von Haldenmatriel bis 1976 50° 32′ 32″ N, 8° 38′ 46″ O 1935 1976 Grube Ferni 1.jpg
Gießener Braunsteinwerke Großen-Linden Oberhessen Brauneisenstein, Mangan; Abbau bis 1967; Eichelstückschacht; Alfredschacht; Verkauf von Haldenmatriel bis 1976; Gesamtförderung: 7, 8 Mill. t; ehemals bedeutendstes Mangan-Eisenerz-Vorkommen Deutschlands; 1915 rund 1300 Bergleute[133] 50° 33′ 50″ N, 8° 40′ 17″ O 1843 1976
Schöffengrund[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Name Ortsteil Bergrevier Anmerkungen Lage Beginn Ende Bild
Adelheid Laufdorf Wetzlar Eisen; zu Uranus[1][9] 50° 31′ 14″ N, 8° 28′ 4″ O 1878 (vor)
Adolph Laufdorf Wetzlar Eisen; zu Uranus[1] 1878 (vor)
Bergwerk Oberquembach Wetzlar Kupfer; alt[2]
Bleibtreu Laufdorf Wetzlar Eisen; zu Uranus[1] 1878 (vor)
Dreifuss Laufdorf Wetzlar Eisen; zu Uranus[1] 1878 (vor)
Eberhardt Laufdorf Wetzlar Eisen; zu Uranus[1] 1878 (vor)
Eck Laufdorf Wetzlar Eisen; zu Uranus[1] 1878 (vor)
Erfurt Laufdorf Wetzlar Eisen; zu Uranus[1] 1878 (vor)
Handel Laufdorf Wetzlar Eisen; zu Uranus[1] 1878 (vor)
Herzog Laufdorf Wetzlar Eisen; zu Uranus[1] 1878 (vor)
Laubach Laufdorf / Albshausen Wetzlar Roteisenstein; Konsolidation; 1903-09 Friedrich-Alfred-Stollen[14][9][16][134][116][135] 50° 31′ 42″ N, 8° 27′ 48″ O 50° 31′ 42″ N, 8° 27′ 48″ O 1852 1962-02-28
Laetitia Laufdorf Wetzlar Eisen; zu Prinz Alexander[116] 1903 (vor)
Margaretha Laufdorf Wetzlar Eisen; zu Uranus[1] 1878 (vor)
Margarethe Laufdorf Wetzlar Eisen; auch: Margarethenhöhe; Schacht Margarethe 50° 31′ 10″ N, 8° 26′ 47″ O[9] 50° 31′ 14″ N, 8° 26′ 46″ O
Mercur Laufdorf Wetzlar Eisen; zu Uranus[1] 1878 (vor)
Rasselstein Laufdorf Wetzlar Eisen; zu Uranus[1] 1878 (vor)
Reulstrauch Laufdorf Wetzlar Eisen; zu Uranus[1] 1878 (vor)
Simson Laufdorf Wetzlar Eisen; zu Uranus[1] 1878 (vor)
Uranus Laufdorf Wetzlar Eisen; westlich von Amanda; vor 1878 Konsolidation von 20 Feldern; Förderung 1852-1877: 87.356 t Eisenerz[14][23][1] 1852 (mind.)
Verona Laufdorf Wetzlar Eisen; zu Uranus[1] 1878 (vor)
Wespe Laufdorf Wetzlar Eisen; zu Uranus[1] 1878 (vor)
Wohlfahrt Laufdorf Wetzlar Eisen; zu Uranus[1] 1878 (vor)
Zimmermann Niederquembach Wetzlar Kupfer; Grubenfeld[2]
Zufall Laufdorf Wetzlar Brauneisenstein; zu Prinz Alexander[1] 1862
Zuversicht Laufdorf Wetzlar Eisen[6] 50° 31′ 9″ N, 8° 27′ 8″ O 1892 (vor)
Wettenberg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Name Ortsteil Bergrevier Anmerkungen Lage Beginn Ende Bild
Erzberg Krofdorf-Gleiberg Wetzlar Kupfer; Grubenfeld[2]

Landkreis Limburg-Weilburg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Beselich[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Name Ortsteil Bergrevier Anmerkungen Lage Beginn Ende Bild
Adam Heckholzhausen Weilburg Eisen, Mangan; Grubenfeld[136]
Amatus Heckholzhausen Weilburg Eisen; Grubenfeld[136]
Andreasberg Niedertiefenbach Weilburg Brauneisenstein, Mangan[136][63] 1865 (vor)
Anspruch Niedertiefenbach ? Weilburg Brauneisenstein[63] 1865 (vor)
Augarten Schupbach Weilburg Eisen, Mangan; Grubenfeld[136]
Auguste Schupbach Weilburg Eisen, Mangan; Grubenfeld[136]
Auflösung Obertiefenbach Weilburg Eisen; Grubenfeld[136]
Augarten Schupbach Weilburg Eisen, Mangan; Grubenfeld[136]
Bachhofsberg Schupbach Weilburg Mangan; Grubenfeld[136]
Beckershecke Schupbach Weilburg Eisen; Grubenfeld[136]
Bescherung Niedertiefenbach ? Weilburg Brauneisenstein[63] 1865 (vor)
Beselich Niedertiefenbach Weilburg Eisen, Mangan; Grubenfeld[136]
Bismarck I Heckholzhausen Weilburg Eisen; Grubenfeld[136]
Bismarck IV Heckholzhausen Weilburg Mangan; Grubenfeld[136]
Blitz Niedertiefenbach Weilburg Braunstein[63] 1865 (vor)
Blumenträger Obertiefenbach Weilburg Eisen; Grubenfeld[136]
Boden Schupbach Weilburg Mangan; Grubenfeld[136]
Bornwies Obertiefenbach Weilburg Eisen; Grubenfeld[136]
Buchfink Niedertiefenbach Weilburg Braun(eisen)stein[63] 1865 (vor)
Burggraben Schupbach Weilburg Eisen, Mangan; Grubenfeld[136]
Buseck Schupbach Weilburg Eisen; Grubenfeld[136]
Caspar I Schupbach Weilburg Eisen, Mangan; Grubenfeld[136]
Comet Niedertiefenbach ? Weilburg Brauneisenstein[63] 1865 (vor)
Daniel Schupbach Weilburg Eisen, Mangan; Grubenfeld[136]
David Niedertiefenbach Weilburg Eisen, Mangan[136][63] 1865 (vor)
Dolomit Niedertiefenbach ? Weilburg Brauneisenstein[63] 1865 (vor)
Dunkelheit Schupbach Weilburg Eisen, Mangan; Grubenfeld[136]
Ebelszeche Niedertiefenbach Weilburg Mangan; Grubenfeld[136]
Eckstein Schupbach Weilburg Mangan; Grubenfeld[136]
Eckstein I Schupbach Weilburg Eisen; Grubenfeld[136]
Eichbaum Schupbach Weilburg Eisen, Mangan; Grubenfeld[136][63] 1865 (vor)
Einigkeit Obertiefenbach Weilburg Eisen, Mangan; Grubenfeld[136]
Einigung Schupbach Weilburg Eisen, Mangan; Grubenfeld[136]
Elise Heckholzhausen Weilburg Eisen; Grubenfeld[136]
Elise II Heckholzhausen Weilburg Mangan; Grubenfeld[136]
Ernst Schupbach Weilburg Eisen, Mangan; Grubenfeld[136]
Fahrweg Niedertiefenbach / Schupbach Weilburg Eisen, Mangan[136][63] 1857 (vor)
Faxel Schupbach Weilburg Eisen; Grubenfeld[136]
Fortuna Niedertiefenbach ? Weilburg Brauneisenstein[63] 1865 (vor)
Finsterfeld Schupbach Weilburg Eisen, Mangan; Grubenfeld[136]
Finsterniss Schupbach Weilburg Mangan; Grubenfeld[136]
Finsternthal Schupbach Weilburg Eisen, Mangan; Grubenfeld[136]
Freitag Schupbach Weilburg Eisen, Mangan; Grubenfeld[136]
Friedrich Schupbach Weilburg Eisen; Grubenfeld[136]
Gemeinschaft Niedertiefenbach Weilburg Brauneisenstein[10][63] 1865 (vor)
Gilshaag Heckholzhausen Weilburg Mangan, Eisen; auch Gilsenhaag genannt; Stolleneingang am Lahrer Weg[137][138][139] 50° 29′ 22″ N, 8° 9′ 21″ O
Girnbach Niedertiefenbach Weilburg Eisen, Mangan; Grubenfeld[136]
Glückauf Niedertiefenbach ? Weilburg Brauneisenstein[63] 1865 (vor)
Göbelsgrube Niedertiefenbach/ Schupbach Weilburg Eisen, Mangan; auch Göbelszeche genannt; Grubenfeld[136]
Goldnerhain Schupbach Weilburg Eisen; Grubenfeld[136]
Goldnerhain I Schupbach Weilburg Mangan; Grubenfeld[136]
Göthe Schupbach Weilburg Eisen; Grubenfeld[136]
Gottessegen I Heckholzhausen Weilburg Schiefer; Grubenfeld[136]
Gräben Obertiefenbach Weilburg Eisen, Mangan; Grubenfeld[136]
Grasebeul Obertiefenbach Weilburg Eisen, Mangan; Grubenfeld[136]
Grenzstein Schupbach Weilburg Mangan; Grubenfeld[136]
Grüne Hoffnung Niedertiefenbach ? Weilburg Brauneisenstein[63] 1865 (vor)
Hallberg Niedertiefenbach ? Weilburg Brauneisenstein[63] 1865 (vor)
Hamburg Schupbach Weilburg Mangan; Grubenfeld[136]
Hänge Niedertiefenbach Weilburg Eisen, Mangan; Grubenfeld[136]
Hängebank Schupbach Weilburg Eisen, Mangan; Grubenfeld[136]
Hängegrenze Niedertiefenbach Weilburg Eisen, Mangan; Grubenfeld[136]
Hängerfeld Schupbach Weilburg Mangan; Grubenfeld[136]
Hängerfeld II Schupbach Weilburg Eisen; Grubenfeld[136]
Hartmann Schupbach Weilburg Eisen, Mangan; Grubenfeld[136]
Heckweg Obertiefenbach Weilburg Eisen[140] 50° 28′ 5″ N, 8° 7′ 20″ O
Heide Schupbach Weilburg Mangan; Grubenfeld[136]
Heil Niedertiefenbach Weilburg Eisen, Mangan[136][63] 1865 (vor)
Heinrich Schupbach Weilburg Eisen, Mangan; Grubenfeld[136]
Hermannszeche Niedertiefenbach Weilburg Brauneisenstein[10]
Herrndelle Schupbach Weilburg Eisen; Grubenfeld nördl. von Schupbach[141][136]
Heymanns-Zeche Niedertiefenbach Weilburg Rotheisenstein; Brauneisenstein[63] 1865 (vor)
Hirtenbach Schupbach Weilburg Eisen, Mangan; Grubenfeld[136]
Hofereiche Niedertiefenbach ? Weilburg Braun(eisen)stein[63] 1865 (vor)
Hofgewann Niedertiefenbach ? Weilburg Brauneisenstein[63] 1863
Hoheneichen Schupbach Weilburg Eisen, Mangan; Grubenfeld[136]
Hohenstein Niedertiefenbach Weilburg Mangan, Eisen[23][136]
Hohenweg Schupbach Weilburg Eisen, Mangan; Grubenfeld[136]
Hohl Schupbach Weilburg Eisen, Mangan; Grubenfeld[136]
Höchst Niedertiefenbach ? Weilburg Brauneisenstein[63] 1865 (vor)
Höhlenberg Schupbach Weilburg Eisen, Mangan; Grubenfeld[136]
Hubert Obertiefenbach Weilburg Eisen; Grubenfeld[136]
Hubert I Obertiefenbach Weilburg Mangan; Grubenfeld[136]
Ida Heckholzhausen Weilburg Mangan, Eisen[23]
Inspektor Heckholzhausen Weilburg Schwefel; Grubenfeld[136]
Irrlicht Niedertiefenbach Weilburg Brauneisenstein[10][63] 1865 (vor)
Irrthum Niedertiefenbach Weilburg Mangan; Grubenfeld[136]
Irrthum I Niedertiefenbach Weilburg Eisen; Grubenfeld[136]
Isaac Obertiefenbach Weilburg Eisen; Grubenfeld[136]
Isidor Schupbach Weilburg Mangan; Grubenfeld[136]
Jacobsfund Niedertiefenbach ? Weilburg Brauneisenstein[63] 1865 (vor)
Jonas Niedertiefenbach ? Weilburg Brauneisenstein[63] 1863
Joseph Obertiefenbach Weilburg Eisen, Mangan; Grubenfeld[136]
Juliane Obertiefenbach Weilburg Eisen; Grubenfeld[136]
Jungesholz Niedertiefenbach ? Weilburg Brauneisenstein[63] 1865 (vor)
Jungholzberg Niedertiefenbach Weilburg Mangan; Grubenfeld[136]
Kalk Schupbach Weilburg Eisen; Grubenfeld[136]
Karoth Schupbach Weilburg Eisen; Grubenfeld[136]
Kornblume Niedertiefenbach / Hofen Weilburg Brauneisenstein[10][63] 1865 (vor)
Kirchenstück Heckholzhausen Weilburg Eisen; Grubenfeld[136]
Kirchenstück I Heckholzhausen Weilburg Mangan; Grubenfeld[136]
Krilszeche Schupbach Weilburg Eisen, Mangan; Grubenfeld[136]
Kröberfeld Niedertiefenbach Weilburg Mangan, Eisen; Förderung 1864: 10.404 t mit 65 Mann[63] 1864 (vor)
Kuhnsgrube Niedertiefenbach Weilburg Mangan[136][63] 1865 (vor)
Laterne Schupbach Weilburg Eisen, Mangan; Grubenfeld[136]
Lautenthal Schupbach Weilburg Eisen, Mangan; Grubenfeld[136]
Lembach Heckholzhausen Weilburg Eisen, Mangan; Grubenfeld[136]
Licht Schupbach Weilburg Mangan; Grubenfeld[136]
Licht I Schupbach Weilburg Eisen; Grubenfeld[136]
Limburg Niedertiefenbach Weilburg Brauneisenstein[63] 1864 (vor)
Linsenberg I Schupbach Weilburg Eisen, Mangan; Grubenfeld[136]
Linsenberg II Schupbach Weilburg Eisen, Mangan; Grubenfeld[136]
Löhr Heckholzhausen Weilburg Eisen, Mangan; Grubenfeld[136]
Ludwig Niedertiefenbach Weilburg Braunstein[63] 1865 (vor)
Mausloch Niedertiefenbach Weilburg Mangan; Grubenfeld[136]
Maulberg Schupbach Weilburg Mangan; Grubenfeld[136]
Mörs Schupbach Weilburg Eisen; Grubenfeld[136]
Morton Schupbach Weilburg Mangan; Grubenfeld[136]
Hohl Schupbach Weilburg Eisen, Mangan; Grubenfeld[136]
Mühlberg Schupbach Weilburg Eisen, Mangan; Grubenfeld[136]


Müllerwäldchen Heckholzhausen Weilburg Eisen; Grubenfeld[136]
Nassau I Heckholzhausen Weilburg Mangan; Grubenfeld[136]
Nassenstein Heckholzhausen Weilburg Eisen; Grubenfeld[136]
Nassgewann Niedertiefenbach ? Weilburg Brauneisenstein; Mangan[63] 1865 (vor)
Nirwana I Niedertiefenbach Weilburg Alaun; Grubenfeld[136]
Nollszeche Obertiefenbach/ Niedertiefenbach Weilburg Brauneisenstein, Mangan; auch Nollsgrube(n) genannt[10][136][63] 1865 (vor)
Nussbaum Schupbach Weilburg Eisen; Grubenfeld nördl. von Schupbach[141][136]
Obereiche Schupbach Weilburg Eisen, Mangan; Grubenfeld[136]
Pan Schupbach Weilburg Mangan; Grubenfeld[136]
Panswasen Schupbach Weilburg Mangan; Grubenfeld[136]
Paul Obertiefenbach Weilburg Eisen; Grubenfeld[136]
Pfeil Schupbach Weilburg Eisen, Mangan; Grubenfeld[136]
Quirin Schupbach Weilburg Eisen, Mangan; Grubenfeld[136]
Rehflur Niedertiefenbach Weilburg Brauneisenstein[10]
Rubin Niedertiefenbach Weilburg Brauneisenstein[63] 1865 (vor)
Ruhrscheid Schupbach Weilburg Eisen, Mangan; Grubenfeld[136]
Ruhrscheid II Schupbach Weilburg Eisen; Grubenfeld[136]
Runkel Niedertiefenbach Weilburg Eisen; Schacht Nr. 9 mit mind. 72 m Teufe (nicht zu verwechseln mit Feld gleichen Namens bei Schupbach)[63] 1865 (vor)
Runkel Schupbach Weilburg Eisen; Grubenfeld (nicht zu verwechseln mit Feld gleichen Namens bei Niedertiefenbach)[136]
Sandspitzberg Niedertiefenbach Weilburg Mangan; 1827 verliehen[63] 1827
Sara Schupbach Weilburg Mangan; Grubenfeld[136]
Sara I Schupbach Weilburg Eisen; Grubenfeld[136]
Schalkaute Heckholzhausen Weilburg Eisen; Grubenfeld[136]
Schlitt Obertiefenbach Weilburg Eisen; Grubenfeld[136]
Schui Obertiefenbach Weilburg Eisen, Mangan; Grubenfeld[136]
Schultheisenfeld Niedertiefenbach ? Weilburg Brauneisenstein[63] 1865 (vor)
Schupbach Schupbach Weilburg Eisen, Mangan; Grubenfeld[136]
Schwarzegrube Niedertiefenbach Weilburg Mangan; Grubenfeld[136]
Schwarzzeche Schupbach Weilburg Eisen, Mangan; Grubenfeld[136]
Sebald Heckholzhausen Weilburg Eisen; Grubenfeld[136]
Socrates Schupbach Weilburg Eisen; Grubenfeld[136]
Sommer Heckholzhausen Weilburg Brauneisenstein; Erzgehalt von 45 % (nachdem Entfernen der Letten)[52]
Sonnenblume Niedertiefenbach Weilburg Braunstein; Schacht[63] 1853 (vor)
Steetergrenze Niedertiefenbach Weilburg Mangan; 1826 verliehen[63] 1826
Steetermark Niedertiefenbach Weilburg Brauneisenstein[63] 1865 (vor)
Steeterwasen Niedertiefenbach Weilburg Brauneisenstein, Roteisenstein; bis 8 m mächtig[10][63] 1865 (vor)
Steinhauer I Obertiefenbach Weilburg Schwefel; Grubenfeld[136]
Streitwiese Obertiefenbach Weilburg Eisen; Grubenfeld[136]
Sybille Niedertiefenbach ? Weilburg Brauneisenstein[63] 1865 (vor)
Täuschung Niedertiefenbach Weilburg Eisen, Mangan; Grubenfeld[136]
Tobias Obertiefenbach Weilburg Eisen; Grubenfeld[136]
Töpfererde Heckholzhausen Weilburg Eisen, Mangan; Grubenfeld[136]
Trost Niedertiefenbach Weilburg Brauneisenstein; Förderung 1864: 3.332 t mit 15 Mann[63] 1865 (vor)
Unterroth Schupbach Weilburg Mangan; Grubenfeld[136]
Vereinigung Niedertiefenbach Weilburg Mangan; Grubenfeld[136]
Vogelscheuer Schupbach Weilburg Eisen; Grubenfeld[136]
Völgerseifen Heckholzhausen Weilburg Eisen, Mangan; Grubenfeld[136]
Vorsicht Schupbach Weilburg Mangan; Grubenfeld[136]
Waldecke Niedertiefenbach Weilburg Brauneisenstein[63] 1863
Weißkaute Obertiefenbach Weilburg Eisen; Grubenfeld[136]
Wilhelmzeche Obertiefenbach Weilburg Eisen, Mangan; Grubenfeld[136]
Zaduck Niedertiefenbach Weilburg Eisen, Mangan; auch Zaduk geschrieben[136][63]
Zimmermann Niedertiefenbach ? Weilburg Brauneisenstein[63] 1863
Zimmerplätzchen Niedertiefenbach Weilburg Eisen, Mangan; Grubenfeld[136]
Brechen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

siehe Brechen in (Liste von Bergwerken im Taunus)

Elz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Name Ortsteil Bergrevier Anmerkungen Lage Beginn Ende Bild
Arnheim Elz Diez Brauneisenstein[10]
Ernst II Elz Weilburg Eisen; zu 'Gustav'[10]
Gustav Elz Weilburg Eisen; konsolidiert aus Ernst II und Gustav IV[10]
Gustav IV Elz Weilburg Eisen; zu 'Gustav'[10]
Hambach Elz Weilburg ? Eisen; Förderung 1864: 2.489 t mit 19 Mann[63] 1864 (vor)
Heinrich Elz Diez Spateisenstein; nahe Hambach; 0 bis zu 20 % Manganoxid; bis 8 Fuß mächtig; Förderung 1864 mit 87 Mann: 6.777 t[10][63] 1864 (vor)
Hub Elz Diez Brauneisenstein, Mangan; nahe Hambach[10][63]
Langenau Elz Weilburg Brauneisenstein[63] 1862 (vor)
Leopold Elz Weilburg Brauneisenstein[63] 1862 (vor)
Schinde Steinbach Weilburg Eisen[23]
Siegmund Elz Weilburg Brauneisenstein[63] 1862 (vor)
Waldwiese Elz Diez Brauneisenstein; nahe Hambach; Stollen mit 180 m Länge (1865)[63][10] 1865 (vor)
Hadamar[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Name Ortsteil Bergrevier Anmerkungen Lage Beginn Ende Bild
Altengrimberg Merenberg Weilburg Mangan, Eisen[23][137] 1917 (nach)
Blotz Hadamar Weilburg Brauneisenstein[63] 1862 (vor)
Erasmus Steinbach Weilburg Mangan, Eisen[142][23] 1907 (vor)
Geschwemm Niederhadamar Weilburg Brauneisenstein[63] 1862 (vor)
Hohenzollern Steinbach ? Weilburg Eisen[23]
Marcus Merenberg Weilburg Mangan, Eisen[137]
Sultan Hadamar Weilburg Brauneisenstein[63] 1862 (vor)
Victor Hadamar Weilburg Eisen[63] 1865 (vor)
Limburg an der Lahn[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Name Ortsteil Bergrevier Anmerkungen Lage Beginn Ende Bild
Arnstein Staffel Diez Eisen; Förderung 1868: 6.188 t, 1869: 12.505 t[63][10] 1865 (vor)
Bartenstein Lindenholzhausen Weilburg Roteisenstein[63] 1865 (vor)
Bette Ahlbach Diez Eisen; Mächtigkeit bis zu 14 Fuß[63] 1865 (vor)
Damm Ahlbach Weilburg Roteisenstein[10]
Eduard Limburg ? Weilburg Roteisenstein; im Liegenden von Hubertus und Wilhelm[63] 1865 (vor)
Fehlerborn Lindenholzhausen Weilburg Roteisenstein[63] 1865 (vor)
Fidelio Lindenholzhausen ? Weilburg Roteisenstein; Mächtigkeit von 3–5 Fuß; Oberer Stollen (mind. 44 m lang); Tiefer Stollen mit mind. 50 m Länge[63] 1865 (vor)
Gabriel Lindenholzhausen ? Weilburg Roteisenstein[63] 1865 (vor)
Gallmerswiese Lindenholzhausen ? Weilburg Roteisenstein[63] 1865 (vor)
Greifenberg Limburg ? Weilburg Roteisenstein; im Liegenden von Hubertus und Wilhelm[63] 1865 (vor)
Grossbach Lindenholzhausen ? Weilburg Roteisenstein[63] 1865 (vor)
Heissporn Lindenholzhausen ? Weilburg Roteisenstein[63] 1865 (vor)
Hochwald Staffel Diez Eisen[63] 1865 (vor)
Hoffeld Lindenholzhausen Weilburg Roteisenstein[63] 1865 (vor)
Hortensia Lindenholzhausen Weilburg Roteisenstein[63] 1865 (vor)
Hubert Limburg ? Weilburg Roteisenstein; Mächtigkeit von 4–5 Fuß[63] 1865 (vor)
Langenschneise Lindenholzhausen Weilburg Roteisenstein[63] 1865 (vor)
Langgewann Lindenholzhausen ? Weilburg Roteisenstein[63] 1865 (vor)
Ruth Limburg ? Weilburg Roteisenstein; im Liegenden von Hubertus und Wilhelm[63] 1865 (vor)
Schwarzenstein Dietkirchen Weilburg Eisen[63] 1865 (vor)
Simonislust Lindenholzhausen Weilburg Roteisenstein[63] 1865 (vor)
Staffel Staffel Weilburg Brauneisenstein, Phosphorit; Betriebszeiten: 1865 - ca. 1870/80; 1917-[143][10] 1865
Sternbach Lindenholzhausen Weilburg Roteisenstein[63] 1865 (vor)
Sumpf Lindenholzhausen ? Weilburg Roteisenstein[63] 1865 (vor)
Waldwiese Staffel Diez Toneisenstein; Analyse: 27 % Eisen, 8 % Mangan, 1 % Kalkerde, 1 % Bittererde, 10 % Tonerde, 11 % Kieselsäure[52] 1875 (vor)
Weingarten Lindenholzhausen Weilburg Roteisenstein[63] 1865 (vor)
Wilhelm Limburg ? Weilburg Roteisenstein; Mächtigkeit von 4–5 Fuß[63] 1865 (vor)
Wilhelmine Lindenholzhausen Weilburg Roteisenstein[63] 1865 (vor)
Löhnberg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Name Ortsteil Bergrevier Anmerkungen Lage Beginn Ende Bild
Ackerfeld bei Selters Selters Weilburg Eisen[144] 1812 (um)
Carlsgrube Selters Weilburg Kupfer[144] 1724
Christiansglück Obershausen Weilburg Dachschiefer[145] 1946 (um)
Die gleiche Heck Selters Weilburg Eisen; zu Jupiter[144] 1857
Die Kämmerberg Selters Weilburg Eisen; an der Grenze zu Biskirchen; 400 m langer Erkundungsstollen; Trinkwassergewinnung der Gemeinde Selters; Betriebszeiten: 1863-1866, 1906-1912[144] 1863 1912
Die Ziegengräben Selters Weilburg Eisen; 1857 u. 1866/67 Schurf; zu Jupiter[144] 1857
Eppstein Obershausen Weilburg Eisen; auch Peterslust genannt ?; zwischen Obershausen und Dillhausen; Förderung 1864: 4.651 t mit 28 Mann; 1919 mit Schiefer zusammengelegt und nachfolgend verbunden; bis 1941 Zugang von Obershausen, dann Dillhausen[146][23][63] 1835 1941
Gebrannte Heck Selters Weilburg Eisen; Betriebszeiten: 1868-1872, 1899-1909 [144] 1857 1909
Gottesgabe Selters Weilburg Brauneisenstein[144]
Hercules Selters Weilburg Eisen; zu Jupiter[144]
Im Hinterfeld Selters Weilburg Eisen; gen Ahausen[144] 1800 (um)
Jupiter Selters Weilburg Eisen; im Walddistrikt "Die gleiche Heck"; Konsolidation (zw. 1858 und 1861) aus Uranus, Die Ziegengräben, Saturn und Hercules[144] 1858
Rothenstein Selters Weilburg Eisen[144] 1812 (um)
Saturn Selters Weilburg Eisen; zu Jupiter[144]
Schiefer Obershausen Weilburg Eisen; bis 1941 Zugang von Obershausen, dann Dillhausen[146] 1817-10-19
Strüthchen II Selters Weilburg Eisen[144] 1906 1942 (nach)
Uranus Selters Weilburg Eisen; zu Jupiter[144]
Mengerskirchen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Name Ortsteil Bergrevier Anmerkungen Lage Beginn Ende Bild
Eisensteingrube bei Dillhausen Dillhausen Weilburg Eisen[34] 1781[34] 1801[34]
Kobern Dillhausen Weilburg Eisen; Tagebau[146] 1867
Peterslust Dillhausen Weilburg Roteisenstein; östl. gen Löhnberg gelegen[147] 1870 (vor)
Philippstrost Dillhausen Weilburg Eisen[146] 1838-08-10
Proteus Dillhausen Weilburg Eisen; 18 m tiefer Schacht und Tagebau[146]
Schiefer Dillhausen Weilburg Roteisenstein, Schiefer; östl. gen Löhnberg gelegen; 1870 mind. 363 m langer, heute noch 150 m befahrbarer, Stollen gen Gruben Schiefer und Peterslust (Förderstollen und Wasserhaltung); 1919 zu Eppstein; 1923 Erzförderung über den Stollen eingestellt; Luftschutz im 2. Weltkrieg; ab 1945 Dachschieferförderung[147] 50° 33′ 2″ N, 8° 13′ 9″ O 1817-10-19 1949-12


Merenberg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Name Ortsteil Bergrevier Anmerkungen Lage Beginn Ende Bild
Isora Merenberg Weilburg Eisen, Mangan; Grubenfeld[136]
Prinz Adolf Merenberg Weilburg Eisen[23]
Wachtel Merenberg Weilburg Eisen; Grubenfeld[136]
Selters[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

siehe Selters in (Liste von Bergwerken im Taunus)

Runkel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Name Ortsteil Bergrevier Anmerkungen Lage Beginn Ende Bild
Angnes Steeden Weilburg Eisen; Grubenfeld bei Steeden[148] 1905 (vor)
Attenhäuserwald Wirbelau Weilburg Eisen, Mangan; Grubenfeld[136]
Bergerfeld Dehrn Weilburg Brauneisenstein[63] 1865 (vor)
Bodenwald Wirbelau Weilburg Eisen, Mangan; Grubenfeld[136]
Bohländer Hofen Weilburg Eisen; Grubenfeld östlich von Hofen[148] 1905 (vor)
Carl Wirbelau Weilburg Eisen; Grubenfeld[136]
Dachskaute Eschenau Weilburg Mangan; Grubenfeld[136]
David Wirbelau Weilburg Eisen; Grubenfeld[136]
Dienst Wirbelau Weilburg Eisen; Grubenfeld[136]
Eisenkaute Wirbelau Weilburg Eisen; Grubenfeld[136]
Eisensegen Eschenau Weilburg Brauneisenstein, Mangan; Schächte mit bis zu 53 m Teufe; Stillstand 1921-1930; 1930er Jahre Stollen vom Kerkerbachtal aus (1937 764 m Länge)[149][136] 1848 1940 Schupbach - Grube Eisensegen.jpg
Elisenglück Wirbelau Weilburg Schiefer; Grubenfeld[136]
Eschenau Eschenau Weilburg Schiefer; Grubenfeld[136]
Eulenbuchen Hofen Weilburg Eisen; Grubenfeld östlich von Hofen[148] 1905 (vor)
Fritzlust Wirbelau Weilburg Eisen ?; Grubenfeld westl. von Wirbelau[141]
Glücksanfang Steeden Weilburg Brauneisenstein[10]
Hahnberg Wirbelau Weilburg Brauneisenstein; Analyse: 51 % Eisen, 1 % Kalkerde, 0,5 % Bittererde, 4 % Tonerde, 15 % Kieselsäure [10][52] 1875 (vor)
Hangerecke Eschenau Weilburg Mangan, Eisen[23][136]
Herman Eschenau Weilburg Eisen; Grubenfeld[136]
Hermine Wirbelau Weilburg Eisen, Mangan; Grubenfeld im Runkeler Wald[150][136] 1898 (vor)
Kehr Eschenau Weilburg Eisen; Grubenfeld[136]
Kleineseite Steeden Weilburg Eisen; Grubenfeld nördlich von Steeden[148] 1905 (vor)
Kossuth Steeden Weilburg Eisen; Grubenfeld nördlich von Steeden[148] 1905 (vor)
Lämmergraben Eschenau Weilburg Eisen, Mangan; Grubenfeld[136]
Lämmerpelz Eschenau Weilburg Eisen, Mangan; Grubenfeld[136]
Langwiese Wirbelau Weilburg Eisen; Grubenfeld[136]
Lohrbach Steeden Weilburg Eisen; Grubenfeld nördlich von Steeden[148] 1905 (vor)
Mais Dehrn Weilburg Brauneisenstein; Mangangehalt von über 70 %, teilweise bis 84 %[151][63] 1860 (um)
Magnet Eschenau Weilburg Magneteisenstein; südwestlich der Christianshütte; 1869 Schacht mit 30 m Teufe; Stillstand 1900-1904; Christianstollen (1904-1915) mit 1.569 m Länge[152][23][150][153] 1867 1931-08-02
Maulthier Eschenau Weilburg Eisen, Mangan; Grubenfeld[136]
Neuelahr Steeden Weilburg Eisen; Grubenfeld nördlich von Steeden[148] 1905 (vor)
Neuewiese Wirbelau Weilburg Eisen; Grubenfeld[136]
Neuglück Hofen Weilburg Eisen, Mangan; Grubenfeld östlich von Hofen[148][136] 1905 (vor)
Philippsruhe Runkel Weilburg Eisen; Grubenfeld nordöstlich von Runkel[148] 1905 (vor)
Runkel I ? Weilburg Eisen[23] 1898 (vor)
Sand Steeden Weilburg Eisen; Grubenfeld nördlich von Steeden[148] 1905 (vor)
Steine Eschenau Weilburg Eisen; Grubenfeld[136]
Tannenberg Hofen Weilburg Eisen; Grubenfeld östlich von Hofen; westl. von Eulenbuchen[148] 1905 (vor)
Unverzagt Dehrn Weilburg Brauneisenstein[63] 1865 (vor)
Wilhelmine Dehrn Weilburg Mangan, Eisen, Phosphorit; Schachtbetrieb ?[154]
Zuversicht Hofen Weilburg Eisen; Grubenfeld östlich von Hofen[148] 1905 (vor)
Villmar[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Name Ortsteil Bergrevier Anmerkungen Lage Beginn Ende Bild
Adolf III Weyer Weilburg Dachschiefer; nur Schurf[155]
Adolfsheck Weyer Weilburg Eisen; Schacht mit 16 m Teufe; zu Hauptwald[155] 1853
Alte Hoffnung Weyer Weilburg Blei, Silber, Kupfer, Zinn, Kobalt, Quecksilber, Gold; neu verliehen 1810-09-25; 4 Gangmittel; Jocobsschacht, Waldschacht, Gelbeschacht, Wingertschacht, Gottessegenschacht, Neuhoffnungsschacht, Einigkeitsschacht, Schmiedeschacht[156][157][63] 50° 23′ 3″ N, 8° 17′ 37″ O 17. Jh. 1846-08-13
Alter Mann Langhecke Weilburg Blei, Silber, Kupfer; ehemals langen Heck, auch Altemann bzw. Altmann genannt; ca. 1-1,5 km ostsüdöstl. von Langhecke; 1664 Erbstollen; 1704, 14.7.1780, 1802 neu verliehen; 1767 Belegschaft von 100 Mann; 1778 Waitz´chen Stollen; Alter tiefer Stollen(Siegmundstollen); Alter tiefer Stollen der Köhlerhansdelle; Geilschacht; Philippschacht (66 m); Carlsschacht (72 m); Friedrichsschacht (76 m); St.Jakobsschacht (42 m); Siegmundschacht (76 m); Charlottenschacht (88 m); Alter Versuchsschacht[158][159][160] 50° 23′ 3″ N, 8° 17′ 37″ O 1664 (vor) 1912
Aumenau Aumenau Weilburg Eisen; in unmittelbarer Nähe des tiefen Stollens der Grube Gloria[63] 1865 (vor)
Aus'm Werth Weyer Weilburg Dachschiefer; verliehen 17.8.1870; 2 Stollen mit 100 und 130 m Länge; bis zu 15 Belegschaftsmitglieder[155] 1870-02-15 1878
Bangert Weyer Weilburg Eisen[157]
Beharrlichkeit Villmar Weilburg Eisen[23]
Christine Villmar Weilburg Eisen[23][161]
Dünnberg Villmar Weilburg Brauneisenstein; zw. Dimberg, Galgenberg, Schulberg und Hahnberg im Norden Weyers gelegen; 1827 SChürfschein;; 8 m tiefer Schacht; 1832-01-14 verliehen[155][155] 1827 1861
Eisenkrone Weyer Weilburg Eisen; östl. Weyer[157][155]
Engelsberg Villmar Weilburg Eisen, Mangan[23]
Esp Weyer Weilburg Eisen; ehemals Brüderschaft; zu Hauptwald[155]
Falkenstein Aumenau Weilburg Eisen[10]
Frauenberg Villmar ? Weilburg Eisen[23]
Germania Weyer Weilburg Eisen[157][155]
Gloria Aumenau Weilburg Eisen; Förderung 1864: 2.588 t mit 30 Mann[23][63] 1864 (vor) 1940
Gottesgabe Villmar Weilburg Eisen; im Goldbachtal; älteste Eisensteingrube Villmars (Mittelalter); Analyse: 47% Eisen, 1% Kalkerde, 4% Tonerde, 25% Kieselsäure, 1% Bittererde[162][163][52] 50° 23′ 37″ N, 8° 15′ 18″ O
Guckelberg Weyer Weilburg Eisen[157]
Hahnbügel Villmar ? Weilburg Eisen[23]
Hauptwald Weyer Weilburg Eisen; östl. Weyer; 14 m tiefer Schacht; insg. 8 Schächte; max. 40 m Teufe; 27.1.1875 Konsolidation aus Hauptwald, Adolphsecke, Katzenloh, Mühlpetersberg und Esp[157][155] 1827 1885
Hermann II Villmar Weilburg Eisen[23]
Hirschgrund Villmar ? Weilburg Eisen[23]
Hülfe Gottes Villmar Weilburg Eisen[23]
Isop Weyer Weilburg Eisen[157]
Kampfwald Weyer Weilburg Eisen[157]
Katzenloh Weyer Weilburg Eisen; zu Hauptwald[157]
Langhecke Langhecke Weilburg Schiefer; Stollen bei Leistenbachstraße Nr. 27 (Erzgrube)[164] 50° 23′ 33″ N, 8° 16′ 42″ O 1660 1954
Laura Aumenau Weilburg Eisen; Eisengehalt des Erzes von 45 %[52] 1875 (vor)
Leber Langhecke Weilburg Kupfer; siehe auch Bergbau bei Langhecke[151][159]
Lisette Villmar ? Weilburg Eisen, Mangan[23]
Molch Weyer Weilburg Brauneisenstein; 1862 zu St. Jakob[155] 1862 (vor)
Mühlweg Weyer Weilburg Eisen[157]
Mühlpetersberg Weyer Weilburg Eisen; zu Hauptwald[157]
Neuer Eisensegen Aumenau Weilburg Eisen; zwei Stollen vom Lahntal her; 1872 erster Stillstand; Erneuter Abbau 1905-1907 und 1934-1940: Förderung 1864: 2.942 t mit 19 Mann[7][165][63] 1835 1940
Neuglück Weyer Weilburg Eisen[157]
Paula Weyer Weilburg Eisen; westl. Weyer; 31.12.1866 verliehen; 3 Schächte bis 58 m Teufe; 31.10.1884 kons. mit Frohland und Weißbach zu Consolidierte Paula[157][23][155] 1865-11-01 1905-07
Platte Weyer Weilburg Eisen[157]
Preußeroth Weyer Weilburg Eisen, Mangan; verliehen 3.10.1850[23][157][155] 1847 1902-01-15


Rother Köppel Langhecke Weilburg Blei, Silber, Kupfer[159] 1854-12-29
Sandkaute Weyer Weilburg Eisen[157]
Schweinpferchskopf Villmar Weilburg Eisen; gen Langhecke[23]
Seelbach Seelbach Weilburg Eisen ?; Grubenfeld nördl. von Seelbach[141]
Specht Villmar ? Weilburg Eisen[23]
St. Jakob Weyer Weilburg Brauneisenstein; Gesamtförderung 2246 t Eisenerz; 25 m tiefer Schacht; 1862 konsolidiert mit Molch[157][155] 1838 1859
Stallfeld Weyer Weilburg Eisen[157]
Staffelsgewann Weyer Weilburg Eisen[157]
Theodor Langhecke Weilburg Eisen, Blei, Kupfer; 2 km östlich von Langhecke; abbau ab 1873; acht Haspelschächten und Gesenke; siehe auch Bergbau bei Langhecke[151][159] 1871-12-30
Vereinigte Ernestine Villmar Weilburg [161]
Vereinigung I Weyer Weilburg Dachschiefer; nur Schurf[157][155]
Wasserschacht Langhecke Weilburg [159]
Weilersberg Weyer Weilburg Eisen[157][155]
Wieshohl Villmar Weilburg Eisen, Mangan[23]
Wilhelm-Friedrich Seelbach Weilburg Eisen ?; Grubenfeld nördl. von Seelbach[141]
Wolfsgraben Villmar ? Weilburg Eisen[23]
Weilburg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Name Ortsteil Bergrevier Anmerkungen Lage Beginn Ende Bild
Aal Gaudernbach Weilburg Eisen, Mangan; Grubenfeld[136]
Absatz Gaudernbach Weilburg Eisen, Mangan; Grubenfeld[136]
Adolf Drommershausen Weilburg Eisen[63] 1865 (vor)
Allerheiligen Weilburg / Kubach Weilburg Roteisenstein; Konsolidation; ehemals Heiligengrube; verliehen 14.05.1830; am 30.10.1932 Durchschlag mit Otto-Stollen; ab 1934 Abfuhr über Otto-Stollen; Maschinenschacht (73 m Teufe, 250 m vom neuen Schacht entfernt); 1936 neuer Schacht; Betriebszeiten: 1830—1875, 1928—1960; nach 1960 Teil der Weilburger Trinkwasserversorgung; Gesamtfördermenge: ca. 500.000 t Eisenerz[166][14][167][23][168] 50° 29′ 0″ N, 8° 17′ 26″ O 1829 1960-09-10
Allerseelen Kubach Weilburg Grubenfeld; zu Allerheiligen[168] 1838
Anton Kubach Weilburg Grubenfeld[169]
Augsburg Gaudernbach Weilburg Eisen; Grubenfeld[141][136]
Aurora Weilburg Weilburg Eisen[170][23] 1841
Bermbacher Stollen Bermbach Weilburg Brauneisenstein[6][10] 50° 29′ 29″ N, 8° 21′ 24″ O
Böcher Gaudernbach Weilburg Eisen; Grubenfeld[136]
Bock Kubach Weilburg Grubenfeld[169]
Bodendell Gaudernbach Weilburg Eisen, Mangan; Grubenfeld[136]
Brandheck Hasselbach ? Weilburg Eisen[23]
Breitehecke Gaudernbach Weilburg Eisen; Grubenfeld[136]
Breitenstein Gaudernbach Weilburg Eisen; Grubenfeld[136]
Buchwald Ahausen Weilburg Roteisenstein; auch Buchholz genannt; gegenüber Löhnberg; Tagebau mit Kleinstollen; 1906-1909 600 m langer Stollen vom Lahntal (Ahausener Gemarkung); Förderung seit 1906 ca. 373.000 t Roteisenstein; Gesamtfördermenge: 600.000 t Eisenerz; 1937 90 Belegschaftsmitglieder[171][14][172] 50° 30′ 36″ N, 8° 16′ 42″ O (ca.) 1828 1948
Buderus I Drommershausen Weilburg Eisen; Sophienstollen; Förderung 1864: 2.418 t mit 34 Mann;ab 1914 Abfuhr über Otto-Stollen[166][23][63] 1898 1923
Catherine Odersbach Weilburg Roteisenstein[65] 1847 (vor)
Carlslust Kubach Weilburg Grubenfeld[169]
Carlssegen Weilburg Weilburg Eisen; 1869 mit Adolph-Erbstollen verbunden (bei 1.145 m Länge);[173][23] 1869 (vor)
Cicero Weilburg Weilburg Eisen; 8.12.1873 (verliehen) - umfasst den gesamten Stadtberg; 5. Juni 1896 geteilt zu Cicero, Cicero I, Cicero II[170] 1873-12-08
Diana Weilburg Weilburg Eisen; Abbau von 1875–1939; 1869 mit Adolph-Erbstollen verbunden (bei 1.145 m Länge);[173][14][170] 1838 1939
Dickenloh Hirschhausen Weilburg Brauneisenstein, Mangan; auch Dicke Loh(e) genannt; östl. angrenzend Würgengel; 1917 Dickenlohstollen (1,5 km Länge); Betriebsphasen 1846-1894, 4.1917-11.1920, 9.11.1936-1946 (offiziell bis 1944; bis 1946 noch Versuchsarbeiten)[26][20][9][10] 50° 30′ 21″ N, 8° 21′ 20″ O 1846-05-08 1944/46
Dorothea Drommershausen Eisen; zu Buderus I[166] 1923
Eisenhaupt Gaudernbach Weilburg Eisen; Grubenfeld[136]
Eisenstruth Gaudernbach Weilburg Eisen; Grubenfeld[136]
Emanuel Gaudernbach Weilburg Eisen; Grubenfeld[136]
Emilie Drommershausen Eisen; zu Buderus I[166] 1923
Emma Weilburg Weilburg Eisen[170] 1867
Erbprinz-Adolph-Stollen Weilburg Weilburg Eisen; Erbstollen der Gruben Heide, Carlssegen, Diana und Hopfenstück;ab 1962 Trinkwassergewinnung[174][173][14] 1837 1939 ?
Erhaltung Weilburg Weilburg Roteisenstein, Mangan (1872); Konsolidation mit vier weiteren Feldern 1851; 1901 kurzer Stollen mit 90 m Länge; 1912 Maschinenschacht mit 100 m Teufe und zwei Sohlen; Stillstand 1930-1935; Förderung seit 1901 647.000 t Eisenstein[14][175][176] 50° 28′ 41″ N, 8° 15′ 19″ O 1836 1951
Fauleseite Gaudernbach Weilburg Eisen; Grubenfeld[136]
Feller Gaudernbach Weilburg Eisen; Grubenfeld[136]
Franziska Bermbach Weilburg Eisen[25][20][9] 50° 30′ 42″ N, 8° 20′ 15″ O 1886 (vor)
Friedericke Kirschhofen Weilburg Eisen; auch Fridericke geschrieben[65][10]
Friedrich II Weilburg Weilburg Eisen[170] 1867
Friedrich VII Gaudernbach Weilburg Schiefer; Grubenfeld[136]
Gänseberg Weilburg Weilburg Eisen[170] 1835
Gelegenheit Weilburg Weilburg Eisen[170] 1831
Gindon Kubach Weilburg Grubenfeld[169]
Gloria Hirschhausen / Braunfels Weilburg Eisen; westl. Florentine; 7 Schächte bis 35 m Teufe; 1896 Betriebseinstellung; ab 1940 wieder Tätigkeiten; 1900 Gloria-Schacht mit 100 m Teufe; vor 1940 zu Florentine[12][9][177] 50° 30′ 3″ N, 8° 21′ 23″ O 1838-09-23 1949-11-30 Grube Gloria.jpg
Gotthardt Gaudernbach Weilburg Eisen, Mangan; Grubenfeld[136]
Gottlieb Kubach Weilburg Grubenfeld; zu Allerheiligen[168] 1838
Gottliebsfund Kubach Weilburg Grubenfeld; zu Allerheiligen[168] 1838
Grube Kubach Weilburg Kalk; Stollen mit Länge 120 m[178] 50° 28′ 9″ N, 8° 17′ 54″ O
Grube Kubach Weilburg Kalk; Stollen mit Länge 120 m[178] 50° 28′ 9″ N, 8° 17′ 54″ O
Hartenstein Gaudernbach Weilburg Eisen; Grubenfeld[136]
Heckenberg Kirschhofen Weilburg Grubenfeld[169]
Heide Weilburg Weilburg Eisen, Mangan; Maschinenschacht; Betriebszeiten: 1868–1903, 1911–1930; östl. Adolph-Erbstollen (1911 damit verbunden)[173][23] 1868 1930
Heide Bermbach Weilburg Eisen, Mangan[14][27][23]
Heidin Ahausen Weilburg Eisen[39] 1878
Heiligengrube Weilburg Weilburg Grubenfeld; verliehen 14.5.1830; mit Kubacher Heiligengrube zu Allerheiligen[168] 1829
Heiligengrube Kubach Weilburg Grubenfeld; mit Weilburger Heiligengrube zu Allerheiligen[168] 1838
Helene Hirschhausen Weilburg Eisen, Mangan; Länge ca. 1500 m; ab 1916 Stichgleis zur Lindelbachbahn im Tiefenbachtal, Betrieb mit Benzollokomotiven; zu Dickenloh[179][6][23] 50° 29′ 57″ N, 8° 20′ 54″ O
Hilfe Gottes Gaudernbach Weilburg Eisen; Grubenfeld[136]
Hohegräben Weilburg Weilburg Eisen[170] 1841
Hopfenstück Weilburg Weilburg Eisen; Betriebszeiten 1836–1850, 1875–1930[173] 1836 1930
Hubertus Odersbach Weilburg Schwefelkies (nickelhaltig); Förderung 1864: 200 Zentner[63] 1864 (vor)


(Im) Strüthchen Ahausen Weilburg Eisen; an der Grenze zwischen Selters und Ahausen; Analyse: 45 % Eisen, 1 % Kalkerde, 7 % Tonerde, 26 % Kieselsäure[144][52] 1812 (um)
Jacobszeche Ahausen Weilburg Blei, Silber, Kupfer[63] 1865 (vor)
Juno Nr.2 Weilburg Weilburg Eisen[170][23] 1867
Justine Ahausen Weilburg Eisen, Mangan; 1837 Carl-Martin-Stollen; 1851 Louisenstollen (5 m tiefer, 200 m Länge); Förderung 1864: 4.635 t Eisenerz mit 45 Mann[63][166][23] 1837 1933
Kahlenberg Kirschhofen Weilburg Grubenfeld[169]
Keilswingert Kubach Weilburg Grubenfeld; zu Allerheiligen[168] 1838
Kohlgarten Bermbach Weilburg Brauneisenstein[10]
Kohlkaute Gaudernbach Weilburg Eisen; Grubenfeld[136]
Köhlerstein Gaudernbach Weilburg Eisen; Grubenfeld[136]
Kreuzweg Waldhausen Weilburg Grubenfeld nördlich von Waldhausen nebst Prinz-Moritz-Erbstollen[180]
Lahnstein Odersbach Weilburg Eisen[10][65] 1847 (vor)
Langenstrich Gaudernbach Weilburg Eisen, Mangan; Grubenfeld[136]
Lenk(e)hecke Hirschhausen Weilburg Brauneisenstein[10]
Liebenstein Ahausen Weilburg Eisen; Grubenfeld; Tiefer Stollen; südwestl. Buchwald und Rothenstein[144] 1869
Lina Weilburg Weilburg Eisen[170] 1866
Louise Drommershausen Weilburg Eisen; zu Buderus I[166] 1923
Ludwigshoffnung Weilburg Weilburg Eisen[170] 1838
Ludwigszeche Weilburg Weilburg Eisen[170] 1838
Martin Gaudernbach Weilburg Eisen; Grubenfeld[136]
Niederfeld Gaudernbach Weilburg Eisen, Mangan; Grubenfeld[136]
Oberstein Gaudernbach Weilburg Eisen; Grubenfeld[136]
Otto-Stollen Ahausen Weilburg Wasserlösungs- und Erzabfuhrstollen der Gruben Buderus I, Thor, Allerheiligen; im Grundbachtal südöstlich von Ahausen; 25 m tiefer als Sophienstollen; nach 1960 Teil der Weilburger Trinkwasserversorgung[166] 1903-02-11 1960-09-10
Pfannheck Bermbach Weilburg Brauneisenstein[10]
Philipp Gaudernbach Weilburg Eisen, Mangan; Grubenfeld[136]
Philippine Gaudernbach Weilburg Eisen, Mangan; Grubenfeld[136]
Philippszeche Ahausen Weilburg Eisen[10][23]
Reichenau Waldhausen Weilburg Grubenfeld westlich von Waldhausen[180]
Reuschenbach Weilburg Weilburg Eisen[170] 1839
Rodendell Gaudernbach Weilburg Eisen, Mangan[23]
Rohrmannsberg Weilburg Weilburg Eisen[170] 1851
Rohrstein Waldhausen Weilburg Eisen; Grubenfeld südlich von Waldhausen[170] 1837
Rollschiff Weilburg Weilburg Eisen[170] 1867
Rotheerde Gaudernbach Weilburg Eisen, Mangan; Grubenfeld[136]
Rothenacker Ahausen Weilburg Eisen; Förderung 1864: 3.746 t mit 33 Mann[63] 1864 (vor)
Schlossberg (Cons.) Weilburg Weilburg Mangan; Förderung: 3.460 t[117] 1900
Schlüssel Gaudernbach Weilburg Eisen, Mangan; Grubenfeld[136]
Segen Gottes Gaudernbach Weilburg Eisen; Grubenfeld[136]
Steinacker Gaudernbach Weilburg Eisen, Mangan; Grubenfeld[136]
Steinheim Gaudernbach Weilburg Eisen; Grubenfeld[136]
Struth Gaudernbach Weilburg Eisen; Grubenfeld[136]
Themis Gaudernbach Weilburg Eisen, Mangan; Grubenfeld[136]
Thomé Gaudernbach Weilburg Eisen; Grubenfeld[136]
Thor Ahausen ? Eisen; Abfuhr über Otto-Stollen (740 m bis zum Stollenmundloch)[166] 1904 1914
Vesta Kubach Weilburg Grubenfeld[169]
Wachhecke Gaudernbach Weilburg Brauneisenstein[65] 1847 (vor)
Waldhausen Waldhausen Weilburg Eisen, Mangan, Kupfer; im Walderbachtal; 1839 Prinz-Moritz-Erbstollen (bis 1873 aufgefahren, 50° 29′ 47″ N, 8° 16′ 9″ O); 1907 Neuer Tiefer Stollen; Gesamtförderung: 919.687 t Eisenerz (1864: 4.179 t mit 24 Mann)[14][144] 50° 29′ 56″ N, 8° 15′ 31″ O 1822-02-27 1966-12-15
Wehrkopf Waldhausen Weilburg Grubenfeld westlich von Waldhausen[180]
Wehrstein Weilburg Weilburg Eisen[170] 1835
Weilburgia Gaudernbach Weilburg Eisen, Mangan; Grubenfeld[136]
Weißholz Hirschhausen Weilburg Brauneisenstein[26][10]
Wetzlarburg Bermbach Weilburg Eisen[9][23] 50° 29′ 12″ N, 8° 21′ 21″ O
Wildereich Gaudernbach Weilburg Eisen, Mangan; Grubenfeld[136]
Wilhelm Tell Weilburg Weilburg Eisen[170] 1847
Wilhelmstein Kirschhofen Weilburg Roteisenstein[65] 1847 (vor)
Windhof Ahausen Weilburg Eisen[10]
Zeiler Gaudernbach Weilburg Eisen, Mangan; Grubenfeld[136]
Weilmünster[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

siehe Weilmünster in (Liste von Bergwerken im Taunus) (ca. 50 Gruben)

Weinbach[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Name Ortsteil Bergrevier Anmerkungen Lage Beginn Ende Bild
Abendröthe Weinbach Weilburg Grubenfeld westl. von Weinbach[169]
Adamsfund Gräveneck Weilburg Brauneisenstein, Mangan; südl. von Gräveneck; Analyse: 34% Eisen, 7% Mangan, 1% Kalkerde, 10% Tonerde, 16% Kieselsäure[10][23][169][52] 1875 (vor)
Adolphine Weinbach ? Weilburg Eisen; südlich Fritz; Abbau ab 1888 Wasserlösung über Ferdinandstollen[181] 1827 1949
Annexion Edelsberg Weilburg Grubenfeld[169]
Bangertsheck Klein-Weinbach Weilburg Bleiglanz, Fahlerze; 1,5 km nordöstlich von Langhecke[182][23][159][183]
Bautenberg Klein-Weinbach ? Weilburg Eisen[23]
Bonnet Gräveneck Weilburg Grubenfeld nördl. von Gräveneck[169]
Brennelsberg Freienfels Weilburg Grubenfeld[169]
Cubach Freienfels Weilburg Grubenfeld[169]
Drache Freienfels ? Weilburg Eisen[10][169]
Dauborn Weinbach Weilburg Grubenfeld westl. von Weinbach[169]
Eichertsberg Edelsberg Weilburg Grubenfeld[169]
Eisenberg Weinbach Weilburg Grubenfeld östl. von Weinbach[169]
Emilie Gräveneck Weilburg Grubenfeld nordöstl. von Gräveneck[169]
Erzengel Weinbach Weilburg Eisen; 1908 Wasserlösung über Ferdinandstollen[181][9][23][169] 50° 26′ 3″ N, 8° 17′ 46″ O 1849 1910
Essersau Weinbach Weilburg Mangan; Grubenfeld nördl. von Weinbach; 1822 verliehen[169][63] 1822
Fridolin Gräveneck Weilburg Grubenfeld östl. von Gräveneck[169]
Friedrich IV Edelsberg Weilburg Grubenfeld[169]
Friedrichsglück Weinbach Weilburg Grubenfeld östl. von Weinbach[169]
Fritz Weinbach Weilburg Brauneisenstein; Konsolidation; Abbau ab 1891; 1897 Verlängerung Ferdinandstollen bis zu dieser Grube;Förderung seit 1890er Jahre: 1,65 Mio. t Eisen[14][10][181][23][169] 50° 26′ 35″ N, 8° 19′ 10″ O 1850-03-04 1949 Essershausen, Verladestation Grube Fritz.JPG
Froschphuhl Weinbach Weilburg Grubenfeld westl. von Weinbach[169]
Gasberg Weinbach Weilburg Grubenfeld östl. von Weinbach[169]
Geiersberg Weinbach Weilburg Grubenfeld nördl. von Weinbach[169]
Georg Gräveneck Weilburg Eisen, Mangan; 1929 vereinigt mit Joseph zu Georg-Joseph; bei Gräveneck 1812 1966
Georgsfund Gräveneck Weilburg Grubenfeld südl. von Gräveneck[169]
Georg-Joseph Gräveneck Weilburg Roteisenstein, Mangan; zu Beginn Tagebau bei Wirbelau; 1812 als Georg verliehen; 28.7.1828 Konsolidation mitJoseph; 1899 Wittekindstollen mit 85 m Teufe; Alter Schacht; 1912 Groebler-Schacht (bis 220 m tiefer als Wittekindstollen); Stillstand im Krieg bis 1950; Gesamtteufe 350 m; größte Eisenerzgrube im Lahn-Dill-Gebiet; 202 Belegschaftsmitglieder[184][185][182][178] 50° 27′ 9″ N, 8° 14′ 47″ O 1807 1966 Erzaufbereitungsanlage Gräveneck.jpg
Glanz Weinbach Weilburg Grubenfeld westl. von Weinbach[169]
Goldgraben Weinbach Weilburg
Gräveneck Gräveneck Weilburg Grubenfeld östl. von Gräveneck[169]
Haack Weinbach Weilburg Grubenfeld südöstl. von Weinbach[169]
Hahn Weinbach Weilburg Grubenfeld südl. von Weinbach[169]
Hanneroth Freienfels Weilburg Grubenfeld[169]
Hector Weinbach Weilburg Grubenfeld südöstl. von Weinbach[169]
Heinrich II Weinbach Weilburg Grubenfeld südöstl. von Weinbach[169]
Hennfeld Weinbach ? Weilburg Eisen[10]
Herrnfeld Gräveneck Weilburg Grubenfeld südl. von Gräveneck[169]
Herrnfeld I Gräveneck Weilburg Grubenfeld südl. von Gräveneck[169]
Hohenwart Weinbach Weilburg Grubenfeld nördl. von Weinbach[169]
Kleesberg Weinbach Weilburg Grubenfeld südl. von Weinbach[169]
Joseph Wirbelau Weilburg Eisen; nahe Wirbelau; 1828 verliehen; 1829 zu Georg-Joseph[184] 1807 1966
Julie Weinbach Weilburg Grubenfeld südöstl. von Weinbach[169]
Jung Gräveneck Weilburg Grubenfeld östl. von Gräveneck[169]
Junkernwald Freienfels Weilburg Grubenfeld[169]
Juno Gräveneck Weilburg Grubenfeld östl. von Gräveneck[169]
Kalk Freienfels Weilburg Grubenfeld[169]
Kalkfeld Freienfels Weilburg Grubenfeld[169]
Louise Freienfels Weilburg Grubenfeld[169]
Louise Weinbach Weilburg Grubenfeld westl. von Weinbach[169]
Lückenbach Weinbach Weilburg Brauneisenstein; auch Luckenbach genannt[10][9][169] 50° 26′ 20″ N, 8° 19′ 14″ O 1907 (vor)
Merschweiler Freienfels Weilburg Grubenfeld[169]
Minna Elkerhausen Weilburg Grubenfeld bei Fürfurt[169]
Neugirde Gräveneck Weilburg Grubenfeld nordöstl. von Gräveneck[169]
Oswald Weinbach Weilburg Eisen; östl. von Weinbach[186][169]
Polygon Weinbach Weilburg Brauneisenstein[10][9][169] 50° 26′ 36″ N, 8° 19′ 18″ O 1907 (vor)
Rauenstein Klein-Weinbach ? Weilburg Eisen[23]
Rhonasbach Weinbach Weilburg Grubenfeld östl. von Weinbach[169]
Rhonasbach II Weinbach Weilburg Grubenfeld östl. von Weinbach[169]


Rübling Weinbach Weilburg Grubenfeld östl. von Weinbach[169]
Schaftrieb Gräveneck ? Weilburg Eisen[10]
Scheib Weinbach Weilburg Grubenfeld südöstl. von Weinbach[169]
Schottenbach Gräveneck Weilburg Brauneisenstein, Mangan; 1908 über Seilbahn mit dem Bahnhof Gräveneck verbunden; 1967 Ende der Eisenerzförderung; 1972-1993 Manganerzförderung; letzte in Förderung stehende Erzgrube im gesamten Lahnrevier[10][187][23][169][188] 50° 26′ 50″ N, 8° 15′ 50″ O 1822 1993
Sprung Edelsberg Weilburg Grubenfeld[169]
St. Christoph Weinbach Weilburg Grubenfeld westl. von Weinbach[169]
Starksgraben Weinbach Weilburg Grubenfeld westl. von Weinbach[169]
Struthgraben Weinbach Weilburg Brauneisenstein, Mangan; 1822 verliehen[10][169][63] 1822
Theodor Freienfels Weilburg Grubenfeld[169]
Traube Gräveneck Weilburg Grubenfeld nordöstl. von Gräveneck[169]
Traubach Gräveneck Weilburg Grubenfeld nordöstl. von Gräveneck[169]
Trieschen Gräveneck Weilburg Grubenfeld nördl. von Gräveneck[169]
Villanda Weinbach ? Weilburg Eisen[10]
Wallach Weinbach Weilburg Eisen[23][169]
Weilburg Weinbach Weilburg Eisen[23][169]
Wien Weinbach Weilburg Grubenfeld westl. von Weinbach[169]
Winters Weinbach Weilburg Brauneisenstein[10][9][23][169] 50° 26′ 34″ N, 8° 19′ 20″ O 1907 (vor)
Wittekindstollen Gräveneck Weilburg Eisen; Betriebspunkt von Georg-Joseph; 940 m Länge; Verladung des Erzes auf Bahnhof Gräveneck[189][185][184] 50° 27′ 7″ N, 8° 14′ 44″ O 1899-01-26 1966-05-31

Landkreis Marburg-Biedenkopf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Angelburg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Name Ortsteil Bergrevier Anmerkungen Lage Beginn Ende Bild
Beitshoffnung Gönnern Wetzlar Kupfer[1] 1732 (vor) 1878 (mind.)
Carolus Lixfeld Wetzlar Kupfer, Silber?, Toneisenstein[190][1] 1608 1732 (mind.)
Einigkeit Lixfeld Wetzlar Kupfer, Toneisenstein[1] 1608 1732 (mind.)
Krainhute Lixfeld Wetzlar Kupfer, Silber?[190]
Bad Endbach[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Name Ortsteil Bergrevier Anmerkungen Lage Beginn Ende Bild
Gläser Bad Endbach Wetzlar Nickel[1] 1878 (vor)
Hartenrod Hartenrod Wetzlar Schwerspath; 1953 14 Belegschaftsmitglieder[191]
Holde Eintracht Hartenrod Wetzlar Blei, Schwerspath[1] 1878 (vor)
Hirschhohl Hartenrod Wetzlar Eisen[191]
Versöhnung Bottenhorn Wetzlar Nickel[192] 1918 (vor)
Vogelscheid Bottenhorn Wetzlar Eisen[3]
Weissenstein Hartenrod Wetzlar Kupfer, Blei, Schwerspath[1] 1878 (vor)
Zukunft Hartenrod Wetzlar Kupfer; ehemals Grünerbaum[1] 1878 (vor)
Battenberg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Name Ortsteil Bergrevier Anmerkungen Lage Beginn Ende Bild
Horst Laisa Wetzlar Mangan, Brauneisenstein; Betriebspunkte Margaretha[88] 1878 (vor)
Kohlenberg I Frohnhausen Wetzlar Mangan, Brauneisenstein[88] 1878 (vor)
Kohlenberg II Frohnhausen Wetzlar Mangan, Brauneisenstein[88] 1878 (vor)
Laisa Laisa Wetzlar Mangan, Brauneisenstein[88] 1878 (vor)
Mittelste Kopf Frohnhausen Wetzlar 1773 ins Freie gefallen[35] 1773 (vor)
Segelsberg Berghofen Wetzlar Brauneisenstein[88] 1878 (vor)
Seifen Frohnhausen Wetzlar Blei[35] 1773 (vor)
Ziegenberg II Frohnhausen Wetzlar Mangan, Brauneisenstein[88] 1878 (vor)
Biedenkopf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Name Ortsteil Bergrevier Anmerkungen Lage Beginn Ende Bild
Consolidierte Gruben Wallau Wetzlar Eisen, Mangan[88] 1878 (vor)
Consolidiertes Grubenfeld Weifenbach Wetzlar Eisen, Mangan[88] 1878 (vor)
Elisabeth II Engelbach Wetzlar Kupfer; vermauertes Stollenmundloch am westl. Ortsrand[88][193] 50° 55′ 25″ N, 8° 36′ 6″ O 1563 1883
Ernst August Wallau Wetzlar Eisen, Mangan[88] 1878 (vor)
Hangelberg Breidenstein Wetzlar Blei, Antimon, Kupfer[194] 50° 54′ 38″ N, 8° 25′ 49″ O
Hassenroth Engelbach Wetzlar Roteisenstein; Tagebau; 500 m langer Stollen; ab 1964 Trinkwassergewinnung[195] 50° 56′ 6″ N, 8° 34′ 9″ O 1848 1948
Ludwig Breidenstein Wetzlar Eisen, Mangan[88] 1878 (vor)
Ludwig Dexbach Wetzlar Kupfer; zwei Stollen und mehrere; bis zu 40 m lange Querschläge; Schacht bis zum Oberstollen; zwei Überhaue zwischen Ober- und Unterstollen, sowie ein 14 m tiefes Gesenk[88][196] 50° 55′ 54″ N, 8° 35′ 20″ O 1654 1918 (nach)
Sellnbach Breidenstein Wetzlar Fahlerze[88]
Breidenbach[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Name Ortsteil Bergrevier Anmerkungen Lage Beginn Ende Bild
Boxbach Wiesenbach Wetzlar Kupfer; Neuverleihungen: 1830, 1866; Maschinenschacht mit 43 m Teufe; Eduardschacht mit 170 m Teufe; bis zu 180 Beschäftigte (im 18. Jh.)[88][197] 50° 53′ 1″ N, 8° 23′ 29″ O 1693 1919 Tafel zur Grube Boxbach.JPG
Hellerberg Oberdieten Wetzlar Kupfer[88] 1878 (um)
Rockelthal Achenbach Wetzlar Kupfer[88] 1567 1742
Dautphetal[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Name Ortsteil Bergrevier Anmerkungen Lage Beginn Ende Bild
Amalie Mornshausen Wetzlar Kupfer; Fahlerze[88] 1878 (um)
Eisenkaute Holzhausen Wetzlar Eisen[198] 1871
Glückstern Holzhausen Wetzlar Kupfer[88] 1878 (vor)
Goldkaute II Holzhausen Wetzlar Stollen, Schächte[88][198] 1800 1830 (ca.)
Helene Louise Dautphe Wetzlar Kupfer[88] 1878 (um)
Knottenberg Mornshausen Wetzlar Kupfer; Fahlerze[88] 1878 (um)
Louis Hommertshausen Wetzlar Kupfer[88] 1870 (vor)
Neuer Nordstern Damshausen Wetzlar Kupfer[88] 1878 (vor)
Schwarzenstein Silberg Wetzlar Kupfer[88] 1742 1870 (vor)
Gladenbach[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Name Ortsteil Bergrevier Anmerkungen Lage Beginn Ende Bild
Bertha Gladenbach Wetzlar Kupfer, Fahlerze[88] 1878 (um)
Blankenstein Kehlnbach Wetzlar Nickel[88] 1878 (vor)
Erin Gladenbach Wetzlar Schiefer[199] 50° 46′ 19″ N, 8° 34′ 46″ O 1317 1950 (nach)
Fahlerz Bellnhausen ? Wetzlar Nickel[88] 1878 (vor)
Germershecke Bellnhausen Wetzlar Nickel[200] 1840 (um)
Goldkaute Weidenhausen Wetzlar Kupfer, Blei, Schwerspath[88] 1875 (vor)
Holzenbach Bellnhausen Wetzlar Nickel[200] 1840 (um)
Hedwig Gladenbach Wetzlar Kupfer, Fahlerze[88] 1878 (um)
Hüttenseite Rachelshausen Wetzlar Kupfer, Bleiglanz[88] 1878 (um)


Latona Bellnhausen ? Wetzlar Nickel[88] 1878 (vor)
Ludwigshoffnung II Bellnhausen Wetzlar Nickel (Gehalt bis 3,5 %); 3,5 km nördlich von Gladenbach; evtl. seit 1697 Abbau; Abbau 1845-1867; 2 Stollen; Gesenk mit 20 m Tiefe; bis zu 200 Mitarbeiter[190][201][200][1][202] 50° 47′ 41″ N, 8° 34′ 40″ O 1845 1931
Malvrine Runzhausen Wetzlar Kupfer; am Alberg[88] 1878 (vor)
Marienthal Bellnhausen ? Wetzlar Nickel[88] 1878 (vor)
Neuschweden Weidenhausen Wetzlar Brauneisenstein, der in der Justushütte in Weidenhausen verschmolzen wurde[4] 1860 (um)
Nickelerz Bellnhausen ? Wetzlar Nickel[88] 1878 (vor)
Ritschthal Rachelshausen Wetzlar Kupfer, Blei[88] 1878 (um)
Strassburg Bellnhausen ? Wetzlar Nickel[88] 1878 (vor)
Vereinigte Eisensteingruben Bellnhausen ? Wetzlar Magneteisenerz; im Distrikt Eisenkaute[88] 1878 (vor)
Wiederhoffnung Rachelshausen Wetzlar Kupfer[88] 1878 (um)
Wilhelm III Bellnhausen ? Wetzlar Nickel[88] 1878 (vor)
Hatzfeld[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Name Ortsteil Bergrevier Anmerkungen Lage Beginn Ende Bild
Buchholz Eifa Wetzlar Mangan, Eisen[1] 1878 (um)
Kohlenberg Eifa Wetzlar Mangan, Eisen[1] 1878 (um)
Steffenberg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Name Ortsteil Bergrevier Anmerkungen Lage Beginn Ende Bild
Catharina Niedereisenhausen Wetzlar Kupfer[1] 1878 (um)
Ludwigssegen II Niedereisenhausen Wetzlar Kupfer[1] 1878 (um)
Neul Niedereisenhausen Wetzlar Kupfer[1] 1878 (um)

Siegen-Wittgenstein[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bad Laasphe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Name Ortsteil Bergrevier Beginn Ende Teufe Anmerkungen Lage Bild
Alexander Carl Fischelbach Bergamt Siegen [203]
Alexandershoffnung Hesselbach Bergamt Siegen 1770 (um) Silber, Blei (Rotgültigerzabbau); Stollen mit ca. 250 m Länge; zu Gonderbach[204][205] Lage
Amalia Fischelbach Bergamt Siegen 1830 (vor) 1931 [205][203]
Amalie Hesselbach Bergamt Siegen [203]
Armer Mann Fischelbach Bergamt Siegen [206] Lage
Berghäuschen Hesselbach / Wiesenbach Wetzlar 1878 (um) Bleiglanz, Kupfer; Stollen auf dem Gebiet von NRW; Stollenhalde auf hessischem Gebiet[207][88] Lage
Friedrichshoffnung Fischelbach Bergamt Siegen 1750 (um) Kupfer; zu Gonderbach[205]
Glücksborn Fischelbach Bergamt Siegen [203]
Gonderbach Banfe / Fischelbach Bergamt Siegen 1350 1939 100 m Silber, Blei, Kupfer; ehemals Friedrichshoffnung; im Gonderbachtal im fußnahen Südhang des Laykopfs auf etwa 470 m üNN; Tiefbau ab 12.8.1854; 1820 Pariser und Tiefer Stollen, wenig später Amalienstollen; 1864 Alexanderschacht (100 m); 1909 Ludwigstollen; bis zu 78 Belegschaftsmitglieder; seit 2016 Ludwigstollen zur Trinkwassergewinnung verwendet[206][208][209][210][211] Lage

Lage Lage Lage

Gottessegen Hesselbach Bergamt Siegen offensichtlich mehrere Stollen[212][203] Lage
Hangelsbach Bad Laasphe Bergamt Siegen [213]
Heinrichsegen Hesselbach Bergamt Siegen [203]
Hermine Fischelbach Bergamt Siegen nahe Zufriedenheit[203]
Karolinenglück Fischelbach Bergamt Siegen [203] Lage
Kyaeldraht Fischelbach ? Bergamt Siegen 1575 Eisen; Harfeid, Nähe Gasthaus[203]
Löwertsgrube Bad Laasphe Bergamt Siegen 1800 (um) [203]
Mächtig Fischelbach Bergamt Siegen 1861 Blei, Silber, Kupfer; an der Eichert[206][205][203] Lage
Morgenstern Hesselbach Bergamt Siegen Bleiglanz[214][203]
Mühlhelle Fischelbach Bergamt Siegen Kupfer, Blei; in der Mühlhelle[203]
Neue Mühlhelle Fischelbach Bergamt Siegen 1884 Kupfer, Blei; auch Neu-Mühlhelle genannt; Stollen in der Mühlhelle[206][205][203] Lage
Salnbach Bad Laasphe Bergamt Siegen [213]
Zufriedenheit Fischelbach Bergamt Siegen nahe Hermine[215][203]
Zuversicht Fischelbach Bergamt Siegen 1863 Blei; am Ziegenrain[206][205][203] Lage

Kohlebergwerke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Soweit nicht anders vermerkt handelt es sich in der folgenden Liste um Braunkohlebergwerke.

Alle Braunkohlebergwerke auf dem Westerwald (auch diejenigen, welche nicht dem Bergrevier Dillenburg zugehörig sind) sind zusammen in einer Liste zu finden:

Siegen-Wittgenstein[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Burbach[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Name Ortsteil Bergrevier Anmerkungen Lage Beginn Ende Bild
Concordia Niederdresselndorf Burbach Stollen[216] 1841 1857

Lahn-Dill-Kreis[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Breitscheid[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Name Ortsteil Bergrevier Anmerkungen Lage Beginn Ende Bild
Am Breidscheider Hölzchen Breitscheid Dillenburg [36] 1595
Phönix-Glückauf Breitscheid Dillenburg ehemals Ludwigs Zuversicht genannt; am westlichen Ortsrand von Breitscheid; Betreiber: ab 1900 Westerwälder Thonindustrie in Breitscheid (unter dem Namen Phönix-Glückauf)[217][218][219][220] 50° 41′ 6,8″ N, 8° 10′ 51,9″ O 1762 1953 Grube Glück Auf 1904.jpg
Fortuna Rabenscheid Dillenburg [106] 1868 1881
Franz Glück Gusternhain Dillenburg [106] 1876 1878
Gailsgruben Breitscheid Dillenburg Stollen; Grubenfeld auf Breitscheider Gemarkung, Vereinigung mit Trieschberg (gleiches Flöz); ehemals Engländer Grube; seit 1.11.1889 Gailsgruben[217][221] 18 Jh.
Kohlensegen Breitscheid Dillenburg bei Gusternhain[222] Soll als Geotop in den Geopark Westerwald-Lahn-Taunus eingebunden werden.[223] 1850 (um)
Ludwig Haas I Breitscheid Dillenburg Teilung des Feldes in Haas I (Schacht) und Haas II (Hasenstollen); Betriebszeiten: 1749-68, ? -1924/25[224] 50° 41′ 35,9″ N, 8° 9′ 34,7″ O 1749 1924/25 Grube Haas Schacht.jpg
Ludwig Haas II Breitscheid Dillenburg Teilung des Feldes in Haas I (Schacht) und Haas II (Hasenstollen); Betriebszeiten: 1749-68, ? -1924/25; Hasenstollen war eingebettet in die Wasserversorgung von Haiger, später auch Langenaubach[224] 50° 41′ 18,9″ N, 8° 9′ 13,3″ O 1749 1924/25 Haasenstollen.jpg
Mexico II Erdbach Dillenburg [106] 1873
Neu Mexico Erdbach Dillenburg [106] 1873
Neu Mexico I Erdbach Dillenburg [106] 1873
Wohlfahrt Breitscheid Dillenburg bei Gusternhain; nicht zu verwechseln mit der Tongrube Wohlfahrt bei Allendorf[225] 1867 (vor)
Zeilers Zuversicht Breitscheid Dillenburg südlich von Langenaubach, Richtung Medenbach[226][224][217] 50° 42′ 11,5″ N, 8° 11′ 1,5″ O 1832 (nach) 1901
Driedorf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Name Ortsteil Bergrevier Anmerkungen Lage Beginn Ende Bild
Alma Roth Dillenburg [34] 1857 1875
Burghof Driedorf Dillenburg [34] 1878 1879
Ernst Glück Driedorf Dillenburg [34] 1873 1875
Ferdinandsglück Roth Dillenburg [34] 1873
Ferdinandsglück II Roth Dillenburg [34] 1873


Germania I-VIII Mademühlen / Münchhausen Dillenburg [34] 1874 1909
Heistern Driedorf Dillenburg in den Heistern[227] 1867 (vor)
Hermann Driedorf Dillenburg [34] 1881
Hermanns Glück Driedorf Dillenburg [34] 1873 1875
Johannas Glück Driedorf Dillenburg [34] 1873 1875
Petersglück I Driedorf Dillenburg [34] 1873 1875
Petersglück III Driedorf Dillenburg [34] 1873 1875
ULK Driedorf Dillenburg [34] 1870
Unverhofft I-II Roth Dillenburg [34] 1873 1875
Vereinigung I Driedorf Dillenburg [34] 1876 1879
Gusternhain[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Name Ortsteil Bergrevier Anmerkungen Lage Beginn Ende Bild
Bierhain Gusternhain Wetzlar Kohle schlechter Qualität, daher nur kurzzeitiger Abbau[88] 1866 1867
Frühling I-V Rodenroth Wetzlar [106] 1866 1867
Hercules I Odersberg Dillenburg [106] 1875 1898
Simson I Odersberg Dillenburg [106] 1875 1898
Haiger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Name Ortsteil Bergrevier Anmerkungen Lage Beginn Ende Bild
Marianne Langenaubach Dillenburg ein Stollen, vermutlich später auch ein Schacht; auch Mariane geschrieben[228][229] 1804 1945 Haus Grube Marianne.jpg
Trieschberg Langenaubach Dillenburg Grubenfeld auf Breitscheider Gemarkung; Stolleneingang bei Langenaubach in der Nähe des Steinbruchs Hohebühl auf ca. 493 m.ü.NN; ab 1.11.1889 zu Gailsgruben[221][217] 50° 41′ 51,9″ N, 8° 10′ 30,2″ O 1837-11-11 1889
Herborn[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Name Ortsteil Bergrevier Anmerkungen Lage Beginn Ende Bild
Schenkenhain Schönbach Dillenburg 1859 1890

Landkreis Limburg-Weilburg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Beselich[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Name Ortsteil Bergrevier Anmerkungen Lage Beginn Ende Bild
Bach Heckholzhausen Weilburg Grubenfeld[136]
Inspektor Heckholzhausen Weilburg Grubenfeld[136]
Steinhauer Obertiefenbach Weilburg Grubenfeld[136]
Waldbrunn[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Name Ortsteil Bergrevier Anmerkungen Lage Beginn Ende Bild
Lahr Lahr Weilburg bei Lahr; Stillstand 1917 - 1.12.1946; 150 Belegschaftsmitglieder[230] 1850 1949
Pilsberg Lahr Weilburg Eisen[63] 1860 1861

Nutzung dieser Liste offline[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Rolf Georg, Rainer Haus, Karsten Porezag (Hrsg.): Eisenerzbergbau in Hessen, 1986, ISBN 978-3-925619-01-4.
  • Ernst Frohwein: Beschreibung des Bergreviers Dillenburg, Bonn 1885. Digitalisat, abgerufen am 31. Mai 2017.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z aa ab ac ad ae af ag ah ai aj ak al am an ao ap aq ar as at au av aw ax ay az ba bb bc bd be bf bg bh bi bj bk bl bm bn bo bp bq br bs bt bu bv bw bx by bz ca cb cc cd ce cf cg ch ci cj ck cl cm cn co cp cq cr cs ct cu cv cw cx cy cz da db dc dd de df dg dh di dj dk dl dm dn do dp dq dr ds dt du dv dw dx dy dz ea eb ec ed ee ef eg eh ei ej ek el em en eo ep eq er es et eu ev ew ex ey ez fa fb fc fd fe Wilhelm Riemann: Beschreibung des Bergreviers Wetzlar. Adolphus Marcus, Bonn 1878, S. 147.
  2. a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z aa ab ac ad ae af ag ah ai aj ak al am an ao ap aq ar as at au av aw ax ay az ba bb bc Karsten Porezag: "…edle Gänge an Kupffer Ertz sich reichlich zeigen…" - Inhaltsverzeichnis
  3. a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z aa ab ac ad ae af ag ah ai aj ak al am an ao ap aq ar as at au av aw ax ay az ba bb bc bd be bf bg bh bi bj bk bl bm bn bo bp bq br bs bt bu bv bw bx by bz ca cb cc cd ce cf cg ch ci cj ck cl cm cn co cp cq cr cs ct cu cv cw cx cy cz da db dc dd de df dg dh di dj dk dl dm dn do dp dq dr ds dt du dv dw dx dy dz ea eb ec ed ee ef eg eh ei ej ek el em en eo ep eq er es et eu ev ew ex ey ez fa fb fc fd fe ff fg fh fi fj fk fl fm fn fo fp fq fr fs ft fu fv fw fx fy fz ga gb gc gd ge gf gg gh gi gj gk gl gm gn go gp gq gr gs gt gu gv gw gx gy gz ha hb hc hd he hf hg hh hi hj hk hl hm hn ho hp hq hr hs ht hu hv hw hx hy hz ia ib ic id ie if ig ih ii Situationsriss der Grubenfelder um Haiger, Dillenburg, Nanzenbach, Oberscheld und Hartenrod
  4. a b Justushütte auf www.industriekultur-mittelhessen.de
  5. a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t Grube Eisenfeld
  6. a b c d e f g h i Georg, Haus, Porezag
  7. a b c d e f g Grube Klöserweide
  8. Grube Anna - Stadt Braunfels, abgerufen am 9. April 2015.
  9. a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z aa ab ac ad ae af ag ah ai aj ak al am an ao ap aq ar as at au av aw ax ay az ba bb bc bd be bf bg bh bi bj bk bl bm bn bo bp bq br bs bt bu bv bw bx by bz ca cb cc cd ce cf cg ch ci cj ck cl cm cn co cp cq cr cs ct cu cv cw cx cy cz da db dc dd de df dg dh di dj dk dl dm dn do dp dq dr ds Auswertung topographischer Karten aus den Jahren 1889 bis 1955 mit den Blattnummern: 5115 Ewersbach, 5116 Eibelshausen, 5212 Wissen, 5215 Dillenburg, 5216 Oberscheld, 5312 Hachenburg, 5313 Marienberg, 5314 Rennerod, 5315 Herborn, 5316 Ballersbach, 5317 Rodheim-Bieber, 5413 Westerburg, 5414 Mengerskirchen, 5415 Merenberg, 5416 Braunfels, 5417 Wetzlar, 5515 Weilburg, 5516 Weilmünster. Digitalisate der Brigham Young University, USA.
  10. a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z aa ab ac ad ae af ag ah ai aj ak al am an ao ap aq ar as at au av aw ax Eisen- und Managenerzabbau im Taunus
  11. a b Grube Anna
  12. a b c d Erzgruben an der Lindelbachbahn
  13. Grube Anna auf https://www.industriekultur-mittelhessen.de/
  14. a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z aa ab ac ad ae af ag ah ai aj Rolf Georg, Rainer Haus, Karsten Porezag: Eisenerzbergbau in Hessen. Historische Fotodokumente mit Erläuterungen. 1870 - 1983. Hrsg.: Förderverein Besucherbergwerk Fortuna. Eigenverlag Förderverein Besucherbergwerk Fortuna, Wetzlar 1985, ISBN 3-925619-00-3.
  15. a b Grube Bohnenberg
  16. a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y Die Eisenerzgruben der Lahnmulde, in: Gustav Einecke (Hrsg.): Der Bergbau und Hüttenbetrieb im Lahn- und Dillgebiet und in Oberhessen, Wetzlar, 1932. Digitalisat@1@2Vorlage:Toter Link/www.buderus.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiveni Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. (PDF), abgerufen am 7. April 2015.
  17. C. König: Grube Eisenfeld, abgerufen am 12. April 2015.
  18. Grube Eisenfeld auf www.industriekultur-mittelhessen.de
  19. a b c Grube Florentine
  20. a b c d Karte Braunfels
  21. Grube Fortuna (Eisenfeld) – Stadt Braunfels, abgerufen am 8. April 2015.
  22. Bonbadener entdecken die Heimat
  23. a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z aa ab ac ad ae af ag ah ai aj ak al am an ao ap aq ar as at au av aw ax ay az ba bb bc bd be bf bg bh bi bj bk bl bm bn bo bp bq br bs bt bu bv bw bx by bz ca cb cc cd ce cf cg ch ci cj ck cl cm cn co cp cq cr cs ct cu cv Gustav Einecke: Der Eisenerzbergbau und der Eisenhüttenbetrieb an der Lahn, Dill und in den benachbarten Revieren - Eine Darstellung ihrer wirtschaftlichen Entwicklung und gegenwärtigen Lage. Hrsg.: Mitteilungen der Gesellschaft für wirtschaftliche Ausbildung. Fischer, Jena 1907 (deutschefotothek.de).
  24. Grube Gutglück – Stadt Braunfels, abgerufen am 8. April 2015.
  25. a b c Eisenerzbergbau in Braunfels - Lindelbachbahn in Tiefenbach
  26. a b c d e Grube Dickeloh
  27. a b Grube Ottilie – Stadt Braunfels, abgerufen am 8. April 2015.
  28. Georg, Haus, Porezag. S. 156 ff.
  29. Grube Quäk – Stadt Braunfels, abgerufen am 8. April 2015.
  30. Grube Wrangel – Stadt Braunfels, abgerufen am 8. April 2015.
  31. Grube Würgengel – Stadt Braunfels, abgerufen am 8. April 2015.
  32. Grube Würgengel
  33. Grube Würgengel auf www.industriekultur-mittelhessen.de
  34. a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z aa ab ac ad ae af ag ah ai aj ak al am an ao ap aq ar as at au av aw ax ay az ba bb bc bd be bf bg bh bi bj bk bl bm bn bo bp bq br bs bt bu bv bw bx by bz ca cb cc cd ce cf cg ch ci cj ck cl cm cn co cp cq cr cs ct cu cv cw cx cy cz da db dc dd de df dg dh di dj dk dl dm dn do dp dq dr ds dt du dv dw dx dy dz ea eb ec ed ee ef eg eh ei ej ek el em en eo ep eq er es et eu ev ew ex ey ez fa fb fc fd fe ff fg fh fi fj fk fl fm fn fo fp fq fr fs ft fu fv fw fx fy fz ga gb gc gd ge gf gg gh gi gj gk gl gm gn go gp gq gr gs gt gu gv gw gx gy gz ha hb hc Dokumente des hessischen Hauptstaatsarchiv
  35. a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z aa ab ac ad ae af ag ah ai aj ak al am an ao ap aq ar as at au Dillenburgische Intelligenz-Nachrichten des Jahres 1773
  36. a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z aa ab ac ad ae af ag ah ai aj ak al am an ao ap aq ar as at au av aw ax