Liste von Elektroauto-Prototypen

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Die Liste von Elektroauto-Prototypen soll alle batterieelektrischen Elektroauto-Versuchsträger, -Prototypen, -Demonstrationsfahrzeuge, -Rekordfahrzeuge und -Entwicklungsvorhaben auflisten, soweit sie sich auf komplette Autos beziehen. Hierzu gehören auch Vorserienautos, wobei hier die Namen der Modelle, Angaben zum Produktionsanlauf und Stückzahlen der Vorserienproduktion sowie der vorgeplanten endgültigen Serienproduktion interessieren. Elektro-Rennwagen werden mittlerweile in einer separaten Liste von Elektro-Rennwagen geführt.

Hingegen in endgültiger Serie bereits produzierte Elektroautos, die entweder in den Hersteller-Eigenvertrieb oder in den regulären Handel gelangen, sind in der Liste von Elektroautos in Serienproduktion zusammengetragen.

Ferner soll die Liste historischer in Serie produzierter Elektroautos und Prototypen sämtliche Elektroautos aufführen, die historisch sind, das heißt in die Kategorie Oldtimer gehören, also älter als 30 Jahre alt sind, und entweder in Serie produziert oder als Prototypen gebaut worden sind.

In Serie produzierte Nutzfahrzeuge, die mit Elektroantrieb ausgestattet sind, aber auch Versuchsträger, Prototypen, Demonstrationsfahrzeuge, Rekordfahrzeuge und Entwicklungsvorhaben bei Elektro-Nutzfahrzeugen sind in der Liste von Elektro-Nutzfahrzeugen und Elektro-Nutzfahrzeug-Prototypen zu finden.

Brennstoffzellenfahrzeugmodelle und Hybridfahrzeugmodelle werden in den untenstehenden Tabellen nicht geführt. Was Hybridfahrzeugmodelle anbelangt, so möge auf die Liste der Hybridautomobile in Serienfertigung Bezug genommen werden. Für Brennstoffzellenfahrzeugmodelle, die als Prototypen oder Konzeptfahrzeuge bereits gebaut wurden, sei auf Brennstoffzellenfahrzeug#Erhältliche Brennstoffzellen-Fahrzeuge und Konzeptfahrzeuge als Bezugspunkt für eine Auflistung verwiesen.

Flusszellenelektroautos, sprich Elektroautos, jeweils mit umgestalteter Redox-Flow-Batterie und Elektroantrieb ausgestattet, werden in einem Sonderabschnitt in dieser Liste geführt. Sie bilden eine Spezialkategorie und werden hier nur behelfsmäßig aufgelistet, bis sie Platz in einem separaten Wikipedia-Artikel erhalten.

Solarmobile, darunter Solarautos, welche für den Straßenverkehr bestimmt sind, bilden eine Sonderkategorie; sie werden nicht hier, sondern in der Liste von Solarfahrzeugen aufgeführt. Straßentaugliche batterieelektrische Autos, an deren Außenflächen Photovoltaik-Systeme angebracht sind, werden den Solarautos zugerechnet, falls die aus den Solarzellen gewonnene elektrische Energie der Traktionsbatterie des batterieelektrischen Antriebs zugeführt wird.

Elektro-Dreiräder werden, sofern sie wie Autos, nicht wie Motorräder gelenkt werden, ausnahmsweise in dieser Liste geführt, obwohl sie per definitionem keine „Autos“ sind.

Modelle in Entwicklung oder mit anlaufender Produktion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Folgende Modelle befinden sich gegenwärtig in der Entwicklung, oder deren Produktion ist zurzeit im Anlaufen begriffen:

Name Hersteller Produktionsbeginn Stückzahlen Stand
Aiways U6ion BEV (SUV-Coupé) Jiangxi Aiways Entity und Jiangling Motors Holding Ein Modell namens „Aiways U6ion BEV“ des chinesischen Startups „Aiways“ befindet derzeit sich in Vorbereitung. Dabei handelt es sich um ein batterieelektrisch angetriebenes SUV-Coupé, das 2021 auf den europäischen Markt kommen soll und das an eine junge Kundschaft adressiert ist. Es folgt dem „Aiways U5ion BEV“, mit dem der chinesische Newcomer-Hersteller den Reigen des Verkaufs am Markt eröffnet hat, hinterdrein.[1] Noch sind nur wenige Details über das Modell „Aiways U6ion BEV“ bekannt, abgesehen davon, dass es auf 21-Zoll-Rädern daherkommt, dass es mit Sportsitzen ausgestattet ist, ein 7-Zoll-Instrumentendisplay hinter dem Lenkrad besitzt und einen 14,6-Zoll-Touchscreen für die wichtigsten Bedienfunktionen und zur Steuerung der wichtigsten Prozesse bei der Benutzung bereitstellt, allen voran mit Multimediafunktionen.[2] Das Modell besitzt auch einen Sprachassistenten. Die noch fehlenden Informationen zum Elektroantrieb werden zu gegebener Zeit sicherlich noch genauer zugänglich gemacht.
Für Kaufinteressenten hat Aiways europaweit Showrooms geplant, die sich in der Realisierungsphase befinden, von denen aus auch Probefahrten mit den neuen Autos unternommen werden sollen. Die Leasing- bzw. Verkaufs-Beratung zum Aiways U6ion (und vermutlich auch der vorangehenden und nachfolgenden Modelle) in Europa soll gemäß Planungen der Einkaufsgenossenschaftsverbund für Elektro- und Elektronikwaren „Euronics“ übernehmen.[3] Euronics wurde 1990 von fünf nationalen Groß-&Einzelhandels-Verbundgruppen aus Deutschland, Italien, Spanien, Belgien und den Niederlanden gegründet. Die nationalen Einkaufsgemeinschaften erkannten seinerzeit, dass sie auf die strukturellen Veränderungen, die die Globalisierung mit sich brachte, reagieren mussten, um konkurrenzfähig zu bleiben. Der Einkaufsgenossenschaftsverbund hat seinen Hauptsitz in Amsterdam, den Regionalsitz für Deutschland in Ditzingen, und besitzt Filialen in weiten Teilen Europas und in den nordafrikanischen Maghreb-Staaten. An ausgewählten Standorten mit einer dafür hergerichteten Ausstellungsfläche sollen die Fahrzeuge der Marke Aiways Gegenstand eines Verkaufs- oder Leasing-Beratungsangebots durch sogenannte „Stützpunkthändler“ von Euronics werden. Diese sind keine Händler im traditionellen Sinne, sondern eher so eine Art Markenbotschafter oder Markenvertreter der Marke Aiways, die für ihre Kundenberatung eine Vergütung bekommen. Planungen zufolge wird für den technischen Service in Deutschland die Werkstattkette „Auto-Teile-Unger“ (mit Hauptsitz in Weiden/Oberpfalz) zuständig,[3] die heute zum französischen Kfz-Zubehör- und Werkstättenkonzern „Mobivia“ gehört.
2020-11
Aiways U7ion BEV (SUV) Jiangxi Aiways Entity und Jiangling Motors Holding Auf der Chengdu Motor Show des Jahres 2020, die in der Zeit vom 24. Juli bis zum 2. August 2020 stattgefunden hat, ist unter anderem das Concept Car eines großräumigen SUVs gezeigt worden, das offenbar eine Vorstudie auf ein neues Modell des Herstellers, den „Aiways U7ion BEV“, darstellt. 2020-08
Alcraft GT (Shooting Brake) Alcraft Motor Company Die Verantwortlichen für das britische Unternehmen Alcraft Motor Company streben an, den Bau eines Prototyps über Crowdfunding zu finanzieren und über diesen ersten Schritt weitere Investoren zu gewinnen und damit dem Modell einen Weg in die Serienproduktion zu ebnen.[4] Wenn es nach den Machern geht, soll das Modell vor Ende des Jahres 2019 in Serienproduktion gehen, so die Vorplanungen. Der Alcraft GT, ein Modell mit Shooting-Brake-Charakter, soll einen dreimotorigen 600-PS-Allradantrieb bekommen.[5] 2017-09
Alfa Romeo ?? (Gemeint ist hiermit ein noch namenloses Modell, das eine batterieelektrisch angetriebene, unterhalb des „Alfa Romeo Tonale“ positionierte Konzeption beinhaltet.) (SUV) Fiat-Chrysler Automobiles Mit Blick auf eine gemeinsame Fusion von FCA und PSA in einem zukünftigen Stellantis-Konzern, falls sie denn gelingen sollte, ist beschlossen worden, das hier aufgeführte SUV auf dem bereits fertig entwickelten e-CMP-Fahrgestell von PSA aufsetzen zu lassen und dessen Konstruktion darauf abzustimmen und nicht mehr ein eigenes Fahrgestell innerhalb des FCA-Konzerns dafür zu entwickeln.[6] Das batterieelektrisch angetriebene SUV wird von den Abmaßen her wahrscheinlich eine ungefähre Modelllänge zwischen 4,10 Meter und 4,40 Meter aufweisen. 2020-08
Ampere 1 (Dreirad) Ampere Motor Noch im Jahr 2018 soll das vorliegende Modell, ein Dreirad, in den US-Markt eingeführt werden. Acht Sekunden benötigt es von Null auf 100 km/h. Die Höchstgeschwindigkeit wird mit 120 km/h angegeben.[7] 2018-03
Artega Karo-Isetta (Microcar) Artega Die Schweizer Firma Micro Mobility Systems und das deutsche Unternehmen Artega haben Ende 2019 ihren Streit um die Einführung des Mini-Elektroautos „Micro Microlino“ und der darauf basierenden „Artega Karo-Isetta“ außergerichtlich beigelegt.[8] Damit werden beide Modelle unabhängig voneinander in Serienproduktion gehen können.
Zur Markteinführung soll von der „Artega Karo-Isetta“ eine limitierte Sonderedition namens „Artega Karo-Isetta Intro“ auf den Weg gebracht werden.[8] Erste Auslieferungen sind bereits für das Frühjahr 2020 vorgeplant. Rein rechtlich gesehen, wird das Modell voraussichtlich zu den Leichtfahrzeugen (EU-Führerscheinklasse L7e) gehören. Technische Details zur „Artega Karo-Isetta Intro“ wird man wohl im Laufe der kommenden Zeit noch erfahren.
Fahrzeuge des Modells können bereits vorreserviert werden.[8] Auf der Website von Artega soll zudem der Online-Konfigurator für die zum Marktstart erhältlichen Ausführungen bereits freigeschaltet sein. Die Belieferung der Händler mit Ausstellungs- und Vorführfahrzeugen soll im zweiten Quartal des Jahres 2020 erfolgen; auch erste Kunden sollen dann Fahrzeuge erhalten. Auf Wunsch sei innerhalb Deutschlands eine Lieferung direkt nach Hause möglich. Eine Smartphone-App für eine komfortablere Handhabung des Elektrogefährts sei in der Entstehung begriffen.[9]
Artega-Chef Klaus-Dieter Frers sagte, man werde die Fertigung aus Qualitätsgründen nur langsam hochfahren. Einen Produktionsstarttermin nannte er nicht.[9]
Zu der „Artega Karo-Isetta“ verbleiben noch einige Restfragen. Wann startet die Hauptserienproduktion der „Artega Karo-Isetta“ überhaupt? Wird die Fertigung der „Karo-Isetta“ teilautomatisiert oder erfolgt die Fertigung komplett in Manufaktur? Wird es Prototypentests geben? Tests des dynamischen Fahrverhaltens, der Robustheit und der Gebrauchstüchtigkeit im Alltag? Wird es für die Kunden bei Reparatur- oder Wartungsbedarf ein Werkstättennetz für diese geben? Oder müssen die Kunden Schrauber und Bastler sein?
2020-02
Artega Scalo Superelletra (Sportwagen) Artega Dem Artega Scalo sollen zwei E-Motoren auf der Hinterachse eine Gesamtleistung von 300 kW/407,9 PS und ein maximales Drehmoment von 780 Nm verleihen. Als Energiespeicher sollen Lithium-Ionen-Batteriemodule in Kombination mit so genannten SuperCaps (Hochleistungskondensatoren) fungieren. Damit soll der Scalo 400 Kilometer weit kommen. Den Bekundungen von Paragon-Geschäftsführer Klaus Frers zufolge soll ein erster fahrbarer Prototyp des Modells im September 2019 auf der Internationalen Automobilausstellung in Frankfurt der Öffentlichkeit gezeigt werden.[10] 2019-06
Aspark Owl (Sportwagen) Aspark Konsequenter Leichtbau, viel aerodynamisches Know-how und hochwertige Reifentechnologie haben den Owl (zu deutsch: „Eule“) zu einem außergewöhnlichen Renner werden lassen: 1,921 Sekunden benötigt dieser Wagen von 0 auf 100 km/h. Dieses Modell kommt mit 430 PS Motorleistung und 763,3 Newtonmeter Drehmoment daher. Das Modell misst gerade mal eine Höhe von 39 Zoll. Das japanische Technologie-Unternehmen Aspark hat es entwickelt. Fünfzig Stück sollen davon gebaut werden.[11] Das Zustandekommen einer Manufaktur-Kleinstserienproduktion wird erwartet. Ende 2019 soll das Modell in Serie gehen. Darüber hinaus soll die formelle Reservierung des Autos auf dem Pariser Automobilsalon im Herbst 2018 gestartet werden. Interessenten für das Modell soll es nicht nur in Asien, sondern auch in Europa dafür geben.[12] 2018-06
Audi e-tron S (SUV) Volkswagen Der „Audi e-tron S“ bildet als Steilheck zusammen mit der Coupé-Version „Audi e-tron S Sportback“ bislang die High-End-Version der Audi-e-tron-Baureihe und bringt gegenüber dem „Audi e-tron 55“ und „55 Sportback“ noch einmal 70 kW = 95,2 PS mehr Spitzenmotorleistung auf den Asphalt, sofern man dies denn auszuschöpfen wünscht.[13] Karosserie und Insassenkabine setzen auf dem Modularen-Längsbaukasten-Evo-Fahrgestell des Volkswagenkonzerns auf. Angetrieben wird das Modell von drei Asynchronmaschinen mit einer Nennleistung von insgesamt 320 kW, das entspricht 435,1 PS bei 808 Newtonmetern Drehmoment.[13] Rechts und links hinten sind jeweils eine E-Maschine mit je 98 kW zu Gange, vorne, das Drehmoment auf beide Vorderräder übertragend, dagegen eine E-Maschine für beide Räder mit einer Nennleistung von 124 kW. In Summe sind es 320 kW Nennleistung für den Allradantrieb.[13] Bei dieser Antriebskonstellation spricht man auch von einem „dreimotorigen Elektroantrieb in Plaid-Anordnung“ oder einfach nur vom „Plaid-Antrieb“. Beim „Boosten“, dem Abruf einer Kurzzeitspitzenleistung, welcher maximal acht Sekunden lang andauern kann, bringt das Modell 370 kW, also 503,1 PS bei 973 Newtonmeter Drehmoment auf die Fahrbahn.[13] Danach geht es wieder in den Normalmodus zurück, um das Antriebssystem nicht zu überhitzen. Die Beschleunigung von Null auf 100 km/h beträgt beim Boosten 4,5 Sekunden. Die elektronisch abgeregelte Höchstgeschwindigkeit liegt bei 210 km/h.[13]
Die Traktionsbatterie bietet eine Ladekapazität von 95 kWh (= 86,0 kWh netto plus 9,0 kWh Notlaufreserve) und soll beim „e-tron S“ für 360 Kilometer Reichweite gemäß WLTP-Fahrzyklus genügen, beim „e-tron S Sportback“ sind es 365 Kilometer. Beim Hochleistungsschnellladen mit Gleichstrom steht eine Ladeleistung von bis zu 150 kW zur Verfügung,[14] wodurch die Traktionsbatterie in circa 38 Minuten (?) zu 80 Prozent wieder aufgeladen ist. Überschreitet man beim Laden die 80-Prozent-Marke, so verlangsamt sich der Ladevorgang, um die Lithium-Ionen-Batterie zu schonen und ihre Lebensdauer nicht zu beeinträchtigen. Außer der Anschlussmöglichkeit der Ladestecker für die Gleichstrom-Hochleistungs-Schnellladung in Gestalt einer CCSCombo-Ladebuchse ist im Fahrzeug ein 11-kW-On-Board-Lader unter der Bezeichnung „Compact“ standardmäßig integriert. Optional, falls man einen entsprechenden On-Board-Lader unter dem Marketing-Etikett „System Connect“ einbauen lässt, sind auch 22-kW-Drehstromladung via Mode-3-Ladetechnik möglich. Letztere Technik ist für das Laden an langsameren Ladepunkten, ob zuhause oder unterwegs, vorgesehen. Das Thermomanagement, das auch die E-Maschinen samt ihren Rotoren, die Leistungselektronik sowie das On-Board-Ladegerät mit einbindet, hält die Batterie laut Hersteller in allen Situationen – vom Kaltstart im Winter bis zu schneller Autobahnfahrt an heißen Sommertagen – in ihrem optimalen Effizienzbereich von 25 bis 35° Celsius. Das lässt das Akkusystem länger leben.
Je nach Geländeprofil kann durch die Rekuperation bis zu 30 % der kinetischen Energie wieder zurückgewonnen werden. Das ist ein vorzüglicher Wert, den hier „e-tron S“ und „e-tron S Sportback“ vorweisen können.
Die Radläufe sind gegenüber den Standardmodellen um 23 Millimeter breiter; die Verbindung zur Straße stellen serienmäßig 20 Zoll große und 285 Millimeter breite Leichtmetallräder dar. Auf Wunsch gibt es diese auch im 21-Zoll- beziehungsweise 22-Zoll-Format.[13]
Mit rund 2,6 Tonnen sind „Audi e-tron S“ sowie „Audi e-tron S Sportback“ nicht gerade ein Leichtgewicht, dafür gibt es jedoch reichlich Motorleistung. Und so ist der „Audi e-tron S Sportback“ schon mal liebevoll als „tanzender Elefant“ charakterisiert worden.[14][15] Ex-Rallye-Weltmeister Stig Blomqvist, der den „e-tron S Sportback“ auf einer Teststrecke in Neuburg an der Donau bereits fahren durfte, hat so einen Elefanten bereits zum Tanzen bewegen dürfen; dafür muss man natürlich die entsprechenden Fahrkünste mitbringen. Blomqvist hat sie; und er hat das Fahren nicht verlernt. (Blomqvist war 1984 Rallye-Weltmeister auf Audi Quattro.)[16][14] Sichtlich von der augenblicklichen Reaktion des Fahrzeugs auf die Bedienung des Fahrers hin reagierend, beeindruckt, sagte Blomqvist: „It would have been nice in the ‘80s if we had something so quick-reacting.“ Zu deutsch: „In den Achzigern wäre es nett gewesen, wenn wir etwas derart schnell Reagierendes zur Verfügung gehabt hätten.“[17]
Bei Kurvenfahrten werden jeweils unterschiedlich große Drehmomente auf die äußeren und die inneren Räder gebracht; Torque-Vectoring ist dafür das Stichwort. Das Fahrwerk glänzt durch eine Fünflenkerkonstruktion mit einer sportlichen Progressivlenkung sowie ESP-geregelter Feder- und Dämpfungstechnik.[14]
Die ganze Karosserie ist aerodynamisch getrimmt, mit Seitenlufteinlässen vorn für eine optimierte Anströmung der Räder und Diffusoren an der Unterseite des Hecks, des Weiteren eine luftfedergeführte Absenkung des Fahrzeugniveaus bei Fahrten mit Geschwindigkeiten über 120 km/h, ein steuerbarer Kühllufteinlass für diverse zu kühlende Komponenten, eine Luftreibungs-reduzierte Unterbodenplatte usw. Der Luftwiderstandsbeiwert liegt für den „Audi e-tron S“ bei cW=0,28 und für den „Audi e-tron S Sportback“ bei etwa cW=0,26.[13]
Zum Ausstattungsprogramm gehört MMI Navigation samt LTE Advanced und WLAN-Hotspot.
Der Stauraum für das Gepäck im Heckfond besitzt beim „Sportback“ durch die Coupé-Form des Hecks ein deutlich geringeres Fassungsvermögen als beim „Audi e-tron“.
Mit einem Plug&Charge-Ladedienst, für dessen Inanspruchnahme Kunden mit Audi einen separaten Vertrag abschließen müssen, werden diesen Kunden – nach Aussage von Audi – etwa 80 Prozent aller öffentlichen Ladestationen in Europa über eine Kundenchipkarte zugänglich gemacht. Für diesen Pool an Ladestationen gibt es dann ein die Ladeanbieter bündelndes Abrechnungssystem.
Im Herbst 2020 sollen die S-Varianten der Audi e-tron Modelle auf die Straße gelangen, sprich, an Kunden ausgeliefert werden. Die Vorreservierungsphase beginnt im Oktober 2020.[18]
Planungen zufolge sollen die Fahrzeuge dieses Modells ab Werk im Brüsseler Außenbezirk Forest vom Band rollen. 2020-08
Audi e-tron S Sportback (SUV-Coupé) Volkswagen Der „Audi e-tron S“ bildet als Steilheck zusammen mit der Coupé-Version „Audi e-tron S Sportback“ bislang die High-End-Version der Audi-e-tron-Baureihe und bringt gegenüber dem „Audi e-tron 55“ und „55 Sportback“ noch einmal 70 kW = 95,2 PS mehr Spitzenmotorleistung auf den Asphalt, sofern man dies denn auszuschöpfen wünscht.[13] Karosserie und Insassenkabine setzen auf dem Modularen-Längsbaukasten-Evo-Fahrgestell des Volkswagenkonzerns auf. Angetrieben wird das Modell von drei Asynchronmaschinen mit einer Nennleistung von insgesamt 320 kW, das entspricht 435,1 PS bei 808 Newtonmetern Drehmoment.[13] Rechts und links hinten sind jeweils eine E-Maschine mit je 98 kW zu Gange, vorne, das Drehmoment auf beide Vorderräder übertragend, dagegen eine E-Maschine für beide Räder mit einer Nennleistung von 124 kW. In Summe sind es 320 kW Nennleistung für den Allradantrieb.[13] Bei dieser Antriebskonstellation spricht man auch von einem „dreimotorigen Elektroantrieb in Plaid-Anordnung“ oder einfach nur vom „Plaid-Antrieb“. Beim „Boosten“, dem Abruf einer Kurzzeitspitzenleistung, welcher maximal acht Sekunden lang andauern kann, bringt das Modell 370 kW, also 503,1 PS bei 973 Newtonmeter Drehmoment auf die Fahrbahn.[13] Danach geht es wieder in den Normalmodus zurück, um das Antriebssystem nicht zu überhitzen. Die Beschleunigung von Null auf 100 km/h beträgt beim Boosten 4,5 Sekunden. Die elektronisch abgeregelte Höchstgeschwindigkeit liegt bei 210 km/h.[13]
Die Traktionsbatterie bietet eine Ladekapazität von 95 kWh (= 86,0 kWh netto plus 9,0 kWh Notlaufreserve) und soll beim „e-tron S“ für 360 Kilometer Reichweite gemäß WLTP-Fahrzyklus genügen, beim „e-tron S Sportback“ sind es 365 Kilometer. Beim Hochleistungsschnellladen mit Gleichstrom steht eine Ladeleistung von bis zu 150 kW zur Verfügung,[14] wodurch die Traktionsbatterie in circa 38 Minuten (?) zu 80 Prozent wieder aufgeladen ist. Überschreitet man beim Laden die 80-Prozent-Marke, so verlangsamt sich der Ladevorgang, um die Lithium-Ionen-Batterie zu schonen und ihre Lebensdauer nicht zu beeinträchtigen. Außer der Anschlussmöglichkeit der Ladestecker für die Gleichstrom-Hochleistungs-Schnellladung in Gestalt einer CCSCombo-Ladebuchse ist im Fahrzeug ein 11-kW-On-Board-Lader unter der Bezeichnung „Compact“ standardmäßig integriert. Optional, falls man einen entsprechenden On-Board-Lader unter dem Marketing-Etikett „System Connect“ einbauen lässt, sind auch 22-kW-Drehstromladung via Mode-3-Ladetechnik möglich. Letztere Technik ist für das Laden an langsameren Ladepunkten, ob zuhause oder unterwegs, vorgesehen. Das Thermomanagement, das auch die E-Maschinen samt ihren Rotoren, die Leistungselektronik sowie das On-Board-Ladegerät mit einbindet, hält die Batterie laut Hersteller in allen Situationen – vom Kaltstart im Winter bis zu schneller Autobahnfahrt an heißen Sommertagen – in ihrem optimalen Effizienzbereich von 25 bis 35° Celsius. Das lässt das Akkusystem länger leben.
Je nach Geländeprofil kann durch die Rekuperation bis zu 30 % der kinetischen Energie wieder zurückgewonnen werden. Das ist ein vorzüglicher Wert, den hier „e-tron S“ und „e-tron S Sportback“ vorweisen können.
Die Radläufe sind gegenüber den Standardmodellen um 23 Millimeter breiter; die Verbindung zur Straße stellen serienmäßig 20 Zoll große und 285 Millimeter breite Leichtmetallräder dar. Auf Wunsch gibt es diese auch im 21-Zoll- beziehungsweise 22-Zoll-Format.[13]
Mit rund 2,6 Tonnen sind „Audi e-tron S“ sowie „Audi e-tron S Sportback“ nicht gerade ein Leichtgewicht, dafür gibt es jedoch reichlich Motorleistung. Und so ist der „Audi e-tron S Sportback“ schon mal liebevoll als „tanzender Elefant“ charakterisiert worden.[14][15] Ex-Rallye-Weltmeister Stig Blomqvist, der den „e-tron S Sportback“ auf einer Teststrecke in Neuburg an der Donau bereits fahren durfte, hat so einen Elefanten bereits zum Tanzen bewegen dürfen; dafür muss man natürlich die entsprechenden Fahrkünste mitbringen. Blomqvist hat sie; und er hat das Fahren nicht verlernt. (Blomqvist war 1984 Rallye-Weltmeister auf Audi Quattro.)[16][14] Sichtlich von der augenblicklichen Reaktion des Fahrzeugs auf die Bedienung des Fahrers hin reagierend, beeindruckt, sagte Blomqvist: „It would have been nice in the ‘80s if we had something so quick-reacting.“ Zu deutsch: „In den Achzigern wäre es nett gewesen, wenn wir etwas derart schnell Reagierendes zur Verfügung gehabt hätten.“[17]
Bei Kurvenfahrten werden jeweils unterschiedlich große Drehmomente auf die äußeren und die inneren Räder gebracht; Torque-Vectoring ist dafür das Stichwort. Das Fahrwerk glänzt durch eine Fünflenkerkonstruktion mit einer sportlichen Progressivlenkung sowie ESP-geregelter Feder- und Dämpfungstechnik.[14]
Die ganze Karosserie ist aerodynamisch getrimmt, mit Seitenlufteinlässen vorn für eine optimierte Anströmung der Räder und Diffusoren an der Unterseite des Hecks, des Weiteren eine luftfedergeführte Absenkung des Fahrzeugniveaus bei Fahrten mit Geschwindigkeiten über 120 km/h, ein steuerbarer Kühllufteinlass für diverse zu kühlende Komponenten, eine Luftreibungs-reduzierte Unterbodenplatte usw. Der Luftwiderstandsbeiwert liegt für den „Audi e-tron S“ bei cW=0,28 und für den „Audi e-tron S Sportback“ bei etwa cW=0,26.[13]
Zum Ausstattungsprogramm gehört MMI Navigation samt LTE Advanced und WLAN-Hotspot.
Der Stauraum für das Gepäck im Heckfond besitzt beim „Sportback“ durch die Coupé-Form des Hecks ein deutlich geringeres Fassungsvermögen als beim „Audi e-tron“.
Mit einem Plug&Charge-Ladedienst, für dessen Inanspruchnahme Kunden mit Audi einen separaten Vertrag abschließen müssen, werden diesen Kunden – nach Aussage von Audi – etwa 80 Prozent aller öffentlichen Ladestationen in Europa über eine Kundenchipkarte zugänglich gemacht. Für diesen Pool an Ladestationen gibt es dann ein die Ladeanbieter bündelndes Abrechnungssystem.
Im Herbst 2020 sollen die S-Varianten der Audi e-tron Modelle auf die Straße gelangen, sprich, an Kunden ausgeliefert werden. Die Vorreservierungsphase beginnt im Oktober 2020.[18]
Planungen zufolge sollen die Fahrzeuge dieses Modells ab Werk im Brüsseler Außenbezirk Forest vom Band rollen. 2020-08
Audi Q4 e-tron (SUV) Volkswagen sowie SAIC-Volkswagen Im Laufe des Jahres 2021 will der Hersteller Audi das mit etwa 4,60 Meter Länge[19] in der unteren Mittelklasse angesiedelte, unter der internen Projektbezeichnung „EQ4“ kursierende Modell – mit offiziellem Namen „Q4 e-tron“ genannt – als Premium-Elektroauto auf den europäischen Markt bringen. Zu diesem Zweck soll das endgültige Serienmodell im Herbst 2020 in Europa debütieren.[20] In China hingegen startet die Hauptserienproduktion bereits im November 2019.[21] Ein Teil der Pläne ist möglicherweise durch die Corona-Krise ein wenig nach hinten verschoben worden. Die Hauptserienproduktion im VW-Zweigwerk in Zwickau, wo das Modell voraussichtlich zusammen mit seinem Schwestermodell, dem VW ID.4, zusammen gefertigt werden wird, soll ungefähr im Sommer / Herbst des Jahres 2020 dort aufgenommen werden. Prototypen sind bereits Ende August 2020 im Erlköniggewand bei Testfahrten fotografiert worden.[22] Erste Auslieferungen des „Audi Q4 e-tron“ in Europa sind ungefähr allerfrühestens Ende des Jahres 2020, wahrscheinlicher jedoch in der ersten Jahreshälfte des Jahres 2021 zu erwarten.
Für das Modell soll der Modulare E-Antriebs-Baukasten (MEB) des Volkswagen-Konzerns als Basis fungieren. Dies beinhaltet, dass Karosserie und Insassenkabine auf einem MEB-Fahrgestell aufsetzen. Ein Hinterradantrieb mit 150 kW/204 PS sowie ein Vorderradantrieb mit 75 kW/102 PS sind Teil des allrädrigen Antriebskonzepts, das zusammen mit einer 82-kWh-Traktionsbatterie die Grundkomponenten des Elektroantriebs für dieses Modell bilden. Die Beschleunigung von 0 auf 100 km/h erfolgt in 6,3 Sekunden.[21] Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 180 km/h.[20] Die Traktionsbatterie gestattet eine WLTP-Reichweite von über 450 Kilometern. Eine Gleichstrom-Hochleistungsschnellladefunktion erlaubt durch Einstecken eines CCSCombo-Steckers in eine DC-Ladesäule das Laden der Batterie, was etwas mehr als eine halbe Stunde dauert. In dieser Zeitspanne wird die Traktionsbatterie zu 80 Prozent wiederaufgeladen. Das Modell ist auf dem Genfer Automobilsalon 2019 unter der Bezeichnung „Audi Q4 e-tron Concept“ der Öffentlichkeit präsentiert worden.[21]
Die Hineinführung dieses Modells in die Serienproduktion ist durch den seinerzeit verantwortlichen, vormaligen Audi-Chef Rupert Stadler bestätigt worden.[23]
Planungen zufolge soll das Modell in Anting/VR China[21] sowie in Zwickau/Deutschland sowie in Chattanooga im US-Bundesstaat Tennessee in Serie gefertigt werden. 2020-09
Audi Q4 e-tron Sportback (SUV-Coupé) Volkswagen sowie SAIC-Volkswagen Vom batterieelektrisch angetriebenen „Audi Q4 e-tron“ soll auch eine Coupé-Variante auf den Markt kommen. Dafür hat es jüngst eine Bestätigung gegeben (Stand: Juli 2020).[24] Gemäß Audi-Nomenklatur wird diese Variante „Audi Q4 e-tron Sportback“ heißen. Planungen zufolge soll das Modell im Jahr 2021 am Markt eintreffen.[24] Die gleiche Motorisierung wie die im Q4 e-tron ist zu erwarten.[20]
225 kW (305,9 PS) Allrad-Antriebsleistung sollen zum Einsatz kommen, 150 kW an den Hinter- und 75 kW an den Vorderrädern.[24] Die Beschleunigung von 0 auf 100 km/h erfolgt in circa 6,3 Sekunden, vielleicht in sogar noch etwas weniger. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 180 km/h. Zum Antrieb gehörig soll eine Traktionsbatterie mit einer Ladekapazität von 82 kWh (77 kWh netto plus 5 kWh Notlaufreserve) sein.[24] Geladen werden soll das Modell nach den jetzigen Plänen mit einer Ladeleistung von 125 kW.[24] Genug um den Audi Q4 Sportback e-tron in etwas mehr als 30 Minuten auf 80 Prozent aufzuladen.[25]
Planungen zufolge soll das Modell in Anting/VR China[21] sowie in Zwickau/Deutschland sowie in Chattanooga im US-Bundesstaat Tennessee[26] in Serie gefertigt werden. 2020-09
Audi Sport e-tron GT (Limousine) Volkswagen Bei der Präsentation der neuesten Geschäftszahlen im März 2018 hat der seinerzeit verantwortliche Audi-Chef Stadler auch einen Ausblick auf zukünftige Entwicklungen gegeben und dabei überraschend ein neues Elektro-Modell angekündigt: als „sportliche Speerspitze“ von Audi ist für den Anfang des nächsten Jahrzehnts ein viertüriger Gran Turismo mit batterieelektrischem Antrieb vorgeplant.[27][28]
Auf der Los Angeles Auto Show Ende November 2018 ist ein „Audi e-tron GT Concept“ der Öffentlichkeit präsentiert worden; dadurch ist ein konkreterer Ausblick auf das künftige Serienmodell möglich geworden, mehr als dies bislang der Fall war.[29] Mit seinen 4,96 × 1,96 × 1,38 Metern kommt das Modell in Gran-Turismo-Gardemaßen daher.[30] Bei dem Modell handelt es sich um eine viersitzige, tiefliegende Coupé-Sport-Limousine mit langgezogenem, flach abfallenden Fließheck.[29] Ihm eigen ist auch der Audi-typische Frontgrill, der, entsprechend den Abmessungen, hier nicht ganz so hoch, dafür etwas breiter ausfällt. Das Fahrgestell integriert eine sehr flach verbaute Traktionsbatterie mit 90 kWh Ladekapazität sowie einen zweimotorigen, auf Vorder- und Hinterachse verteilten 434 kW / 590,1 PS-Synchronmaschinenantrieb.[29] Letzterer ermöglicht eine Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in 3,5 Sekunden und bei entsprechender Kühlung, die sicherlich vorhanden sein wird, eine sehr sportliche Fahrweise mit wiederholten harten Beschleunigungen ohne Systemüberhitzung. Für Kurvenfahrten ist Torque-Vectoring in dem Allradantrieb integriert.[29] Das Akkusystem der Lithium-Ionen-Traktionsbatterie läuft bei einer Betriebsspannung von 800 V, wodurch Hochleistungsschnellladen möglich wird. 80 Prozent der Traktionsbatterieladung können damit in circa 20 Minuten geladen werden, sofern ein 350-kW-Gleichstromschnelllader vorhanden ist. (Da haben die Porsche-Ingenieure den Audi-Entwicklern eine kraftvolle Hilfestellung geleistet.)[30] Für das langsame Laden in der eigenen Garage oder im eigenen Carport gibt es ein kabelloses, induktives Ladesystem mit 11 kW.[30] Das in Los Angeles vorgestellte Concept Car vermittelt den Eindruck, dass die Serie nicht allzu weit entfernt liegen könnte.[29] Vorgeplant ist, dass das Modell im Herbst 2020 in die Haupt-Serienproduktion geht.[30]
Auf der Hauptversammlung von Audi Anfang Mai 2018 hat dessen seinerzeit verantwortlicher Chef Rupert Stadler das Strategiedokument „Audi.Vorsprung.2025.“ vorgestellt, das einen Absatz von rund 800.000 Elektroautos und Plug-in-Hybriden im Jahr 2025 vorsieht. Bis dahin soll es für jede Modellreihe eine in Bezug auf den Antriebsstrang elektrifizierte Variante geben – die meisten davon vollelektrisch, zu einem kleineren Teil als Plug-in-Hybride.[31] Bis Ende 2023 wollen die Verantwortlichen bei Audi in den Bereichen Elektromobilität, Digitalisierung und Autonomes Fahren 14 Mrd. Euro investieren.[32] Bis 2025 sollen im Rahmen der strategischen Planungen 20 neue batterieelektrisch angetriebene Modelle sowie 10 Plug-in-Hybrid-Modelle auf den Markt kommen. Batterieelektrisch angetriebene Modelle sowie Plug-in-Hybrid-Modelle sollen 2025 40 Prozent der weltweit abgesetzten Fahrzeuge ausmachen.[33]
Planungen zufolge soll das Modell vom Herbst 2020 an in den Böllinger Höfen bei Neckarsulm in Serie gefertigt werden.[27][28] 2019-07
BE Mobicar (Mikrocar) Centro para a Excelência e Inovação da Indústria Automóvel und Parque Tecnológico Itaipu Am 1. November 2016 haben der portugiesische Premier António Costa und der brasilianische President Michel Temer eine Vereinbarung unterzeichnet, wonach PTI (Itaipu Technologiepark, ansässig in Brasilien) und CEiiA (Zentrum für Exzellenz und Innovation für die Automobilindustrie, ansässig in Portugal) ein erschwingliches Elektroauto – gemeint ist das hiesige Modell – produzieren und verkaufen sollen.[34][35] Die Vermarktung dieses Modells ist für den südamerikanischen Wirtschaftsraum „Mercosur“ vorgeplant; sie soll (zumindest gemäß ursprünglichen Planungen) 2018 beginnen.[36] 2017-02
Begler Uzoq[37][38] Begler Nach Planungen soll eine versuchsweise Test-Vorproduktion des Modells beim Hersteller Hisarlar in dessen Werk in Eskişehir im Jahr 2018 beginnen. 2019 soll dann die Vorserienproduktion des serienreifen Modells im Stammwerk des türkischen Herstellers Begler, ebenfalls in Eskişehir, starten. Für das Jahr 2022 ist dann der Beginn der eigentlichen Serienproduktion vorgeplant.[39] Vorgeplant sind ab Werk in Eskişehir 20.000 Stück per anno in der eigentlichen Serienproduktion.[39] 2016-08
Beijing Auto EU 7 R550 BEV (basierend auf der Senova-Zhidao-Basiskonstruktion) (Limousine) BAIC Im September 2019 ist das fünfsitzige Modell, eine 4,80 Meter lange Mittelklasselimousine, auf der Chengdu Motor Show der Öffentlichkeit präsentiert worden. Den Antrieb übernimmt eine 160 kW (218 PS) starke permanentmagneterregte Synchronmaschine (mit 300 Newtonmetern Maximaldrehmoment); die Traktionsbatterie besitzt eine Ladekapazität von 60 kWh für eine NEFZ-Reichweite von 451 Kilometern. Ein querformatiger 12,3-Zoll-Touchscreen prangt am oberen Ende der Mittelkonsole und ist für zahlreiche Bedienfunktionen zuständig; für die Instrumententafel gibt es einen weiteren kleineren Touchscreen. Gemäß Planungen soll das Modell im Oktober 2019 in den chinesischen Markt eingeführt werden.[40] 2019-10
Beijing Auto EX3 BEV (SUV) BAIC Das Modell, ein 4,20 m langes SUV, wird wohl demnächst in den chinesischen Markt eingeführt werden. Die Spitzen-Motorleistung liegt bei 218 PS, die Höchstgeschwindigkeit bei 150 km/h. Das Modell lehnt sich punktuell an das „Beijing Auto EX3 Concept“ an, das auf der Auto China im April 2018 in Peking gezeigt worden ist.[41] 2018-06
BMW i4 (G22) (zweite Baureihe) (Mittelklasselimousine) BMW Nach Planungen soll das Modell, ein Fünfsitzer, den bisherigen 3er GT sowie das bisherige 4er Gran Coupé ersetzen. In den Zukunftsplänen des Herstellers wird dem Modell eine Schlüsselrolle beigemessen.[42][43]
Im September 2017 ist mit der Studie „BMW i Vision Dynamics“ ein Vorgeschmack auf den demnächst in Serie gehenden BMW i4 gegeben worden. Der Entwurf des BMW-Designchefs Adrian van Hooydonk, von der Größe eines BMW 4er Gran Coupés, zeigt einen langen Radstand, eine fließende Dachlinie und kurze Überhänge.[44] Die in der Zwischenzeit aufgetauchten Erlkönigfotos zeigen Prototypen im Exterieurdesign des jetzigen 4er BMWs[45][46]; ihre Hauptaufgabe besteht möglicherweise jedoch weniger darin, das Exterieurdesign des zukünftigen i4 sichtbar zu machen als vielmehr Tests zu ermöglichen. Tatsache ist, dass ungefähr im Herbst 2020 die zweite Baureihe des 4er BMW auf den Markt kommen soll. Da Verbrenner-, Hybrid- und Elektrovarianten des 4er BMW auf einer Fertigungsstraße gebaut werden sollen und die zweite Baureihe ein neues Design erhält, ist das Exterieur der frühen Prototypen im Erlköniggewand gar nicht aussagekräftig (Stand: März/April 2019). Wie das Exterieur des zukünftigen i4 aussehen könnte, dafür ist auf der Internationalen Automobil-Ausstellung in Frankfurt 2019 mit der Studie „BMW Concept 4“ ein Vorab-Eindruck gewährt worden.[47] An dem wuchtigen Exterieurentwurf dieser Studie für den zukünftigen 4er BMW sticht der Frontgrill in Gestalt einer stark umrandeten, groß proportionierten Doppelniere ins Auge (Stand: September 2019).[48] Gemäß ursprünglichen Planungen sollte ein produktionsnaher Prototyp des BMW i4 auf dem Genfer Automobilsalon im März 2020 der Öffentlichkeit präsentiert werden.[49] Wegen der Corona-Pandemie musste der Genfer Autosalon jedoch abgeblasen werden; und so ist der i4 dann Anfang März 2020 im Internet präsentiert worden: lange Rede, kurzer Sinn: es bleibt im Großen und Ganzen beim expressiven Design mit der großen Doppelniere im Vorderwagen.[50][51][52] An dem Grundkonzept wird nicht gerüttelt. So manchem Chinesen, aus der oberen Mittelschicht oder der unteren Oberschicht kommend, wird der expressive Look vielleicht gefallen (Stand: Juni 2020).
Circa 600 km Reichweite, circa 200 km/h Höchstgeschwindigkeit sowie eine Beschleunigung von etwa 4 Sekunden von Null auf 100 km/h, das sind die ungefähren Eckdaten, mit denen BMW bei diesem Modell aufwarten möchte.[53] Der Elektroantrieb soll eine Maximalleistung von 390 kW, also 530,3 PS, besitzen[49]; zu diesem soll eine Traktionsbatterie mit einer Ladekapazität von grob 80 kWh gehören – 600 Kilometer Reichweite nach WLTP-Testzyklus will man damit verwirklichen.[49] Die DC-Ladeleistung für das Laden der Traktionsbatterie soll 150 kW betragen; ein Aufladen bis auf 80 Prozent der Batterieladeskala soll damit in 35 Minuten vonstatten gehen.[49]
Dass das Modell in Serienproduktion gehen wird, gilt als sicher: BMW-Betriebsratsvorsitzender Manfred Schoch äußerte dies gegenüber Bundeskanzlerin Angela Merkel, als diese auf der IAA 2017 einen Rundgang machte. Dabei verriet er, dass das Modell im Stammwerk in München gebaut werden soll.[54] Kurze Zeit später, im November 2017, ist der Produktionsbeschluss zu diesem Modell von Ex-BMW-Chef Harald Krüger bekräftigt worden.[55] Von ihm ist schließlich Anfang März 2018 das Modell als „BMW i4“ angekündigt worden.[56] Vor einiger Zeit auf dem Pariser Autosalon 2018 hat Ex-BMW-Chef Krüger dann bekanntgegeben, das das Modell 2021 auf den Markt kommen soll. Im Jahr 2021 will man bei BMW dann – den i4 inbegriffen – insgesamt fünf batterieelektrisch angetriebene Kernmodelle des Konzerns am Markt platziert haben. Der ursprünglich gehegte Plan, bis 2025 fünfundzwanzig neue elektrifizierte Modelle des Konzerns auf den Markt zu bringen, davon zwölf batterieelektrisch angetriebene[57][58], ist mittlerweile von Ex-BMW-Chef Krüger gestrafft worden: nun soll dieses Ziel bereits 2023 erreicht werden (Stand: Juni 2019).[59]
Planungen zufolge soll das Modell von 2021 an im BMW-Stammwerk in München gebaut werden. 2020-07
BMW i5 (siebte oder achte Baureihe) (Limousine der obersten Mittelklasse oder untersten Oberklasse) BMW Ende Juli des Jahres 2020 ist eine batterieelektrisch angetriebene Variante des 5er BMWs durch den Hersteller angekündigt worden.[60] Voraussichtlich wird sie „BMW i5“ genannt werden. Ungefähr im Sommer 2020 müsste ein Facelift der siebten Baureihe vonstatten gehen – das läuft wohl derzeit gerade – und im vierten Quartal des Jahres 2023 oder im ersten Quartal des Jahres 2024 müsste ein Baureihenwechsel von der siebten zur achten Baureihe hin anstehen. Im Zuge dessen wird das Offerieren einer batterieelektrisch angetriebenen Variante praktisch möglich werden. 2020-08
BMW i7 (G70) (Oberklasselimousine) (siebente Baureihe) BMW Von dem Modell ist ein Testfahrzeug fast ohne Erlkönigtarnung mit der Aufschrift „Electric Test Vehicle“ auf einem Autotransporter gesichtet und abgelichtet worden. Gerüchte über einen vermeintlichen i7 und über andere Modelle kursieren bereits seit Monaten (Stand: November 2019). Was von allediesen zutreffen würde, war kaum auszumachen. Doch die nun im Internet aufgetauchten Fotos sprechen eine klare Sprache.[61] Vor nicht allzu langer Zeit war zu lesen, dass der Vorstand um den neuen BMW-Chef Oliver Zipse Luxuslimousinen im BMW-Modellprogramm forcieren möchte.[62] Das Auftauchen eines i7 als batterieelektrisch angetriebene 7er-Variante ergänzt da das bestehende Bild vom Konzern. Das Modell könnte Mitte 2022 auf den Markt kommen, wenn voraussichtlich die siebente Baureihe der 7er-Modelle gestartet wird.[61] 2020-07
BMW iM4 ?? (G22) (zweite Baureihe) (Mittelklasselimousine) BMW Markus Flasch, der Leiter von „BMW M“, der Performancewagensparte von BMW, hat bei einem Presseevent gegenüber australischen Medien bekanntgegeben, dass es zum künftigen „BMW i4“ auch eine Performanceversion geben werde. Noch in 2021 solle der Marktstart dieser Performanceversion liegen. Flasch ließ sinngemäß durchblicken, dass die Batterietechnologie noch nicht ganz so leistungsfähig sei, wie es den Erwartungen entspricht, um den sehr hohen Ansprüchen an die Fahrzeugdynamik, wie sie bei „BMW M“ üblich sei, zu genügen. Demzufolge werde bei der Entwicklung der Performanceversion des i4 eine Hauptaufgabe darin liegen, das Batteriegewicht mit der M-spezifischen Dynamik in Einklang zu bringen. Zugleich sieht Flasch die Performanceversion des „BMW i4“ noch nicht im Begriff, die Positionen des Verbrenner-M3 und des Verbrenner-M4-Coupé im Produktportfolio von BMW zu gefährden.[63][64] 2020-11
BMW iX (SUV) BMW Nach Planungen soll der künftige BMW, der derweil noch unter dem internen Projekt-Arbeitstitel „iNext“ kursiert, 2021 am Markt ankommen. Im Herbst 2018 ist ein Vorgeschmack auf das Modell auf der Los Angeles Auto Show als „BMW Vision iNext“ der Öffentlichkeit präsentiert worden.[65] Recurrierend auf Alexander Kotouc, Leiter des Produktmanagements bei BMW i, kann festgehalten werden, dass es sich dabei um ein SUV von der Größe eines BMW X5 handelt.[66] Erste Bilder zum Concept Car, das dem Serienproduktionsmodell vorangeht, gab es bereits im Vorfeld der L. A. Auto Show 2018.[67][68] Sie zeigen ein Design, das einige Gestaltungselemente vom „BMW i3“ wiederaufgreift: die durchbrochene C-Säule und die weitgehend frei festgelegte Kontur der oberen und der unteren Fensterrandlinie. Im Unterschied dazu ist die Gestaltung der Frontpartie (des Vorderwagens) stärker am „BMW i Vision Dynamics“ orientiert. Das rein elektrisch angetriebene, rund 5 Meter lange E-SUV ist laut BMW als „mobiler Raum“ angelegt, das einen „Boutique-Charakter“ mit umfassender Digitalisierung kombinieren soll.[69] Das Interieur ist eine Art Wohnzimmer auf Rädern, in dem der Fahrer das Lenkrad komplett der Selbstfahrsteuerung überlassen kann. Sobald das System des autonomen Fahrens die Kontrolle über das Fahrzeug übernommen hat, ziehen sich Lenkrad und Pedale zurück. (So lautet zumindest die graue Theorie des Concept Cars. Im Serienmodell soll es hingegen anders zugehen: Autonomes Fahren der Stufe 3 soll laut BMW auf jeden Fall verwirklicht werden. Die Software fürs Autonome Fahren soll keinen Beta-Versions-Charakter aufweisen, sondern vielmehr in einem ausgereiften Zustand abrufbar werden. Gleichwohl wird es in jedem Falle im Serienmodell ein Lenkrad geben, über welches der Fahrer die Kontrolle behalten muss.) Displays und Tasten finden sich im Innenraum kaum noch, die Bedienung kann direkt über Oberflächen aus Materialien wie Holz oder Stoff erfolgen. Mittig auf dem Armaturenbrett, das zwar eine Raumkontur besitzt, jedoch im Nahbereich von Fahrer und Beifahrer beinahe wie eine Tischplatte ausgeführt ist, mittig darauf gibt es auch einen größeren, querformatigen Touchscreen, der ebenfalls für die Bedienung gedacht ist. Dieser Touchscreen kann vom Fahrer mit den Armen überall noch gut erreicht werden. Im Außenbereich sind Außenspiegel durch Kameras ersetzt worden.[70] Wieviel von dem Concept Car „BMW Vision iNEXT“ in dem Serienmodell umgesetzt wird, bleibt dahingestellt. Mit Sicherheit wird man die Träume Schäume bleiben lassen und das Design des Serienmodells sehr viel stärker an Alltagserfordernissen orientieren. Das Modell soll in der Hauptserie „BMW iX“ heissen, sofern man dem „BMWBlog“ Glauben schenken darf.[71][72][73] Sollte dies zutreffen, so würde man bei BMW damit in der Modellnamensgebung einen ähnlichen Weg beschreiten, wie ihn bereits zuvor Audi mit dem Modell „e-tron“ in der e-tron-Modellfamilie beschritten hat oder Hyundai mit dem „Ioniq“ in der Ioniq-Modellfamilie gerade im Begriff ist, zu beschreiten: der „BMW iX“ übernimmt dann praktisch die Rolle eines „Halo-Automodells“, also eines Auto-Glanzprodukts oder Vorzeigemodells innerhalb einer Modellfamilie namens „iX“, oder noch weitreichender, innerhalb einer Modellfamilie namens „i“ ein, deren Modelle allesamt batterieelektrisch angetrieben sind. Die Elektroantriebs-Motorisierung des zukünftigen Modells soll angeblich in drei Leistungsstufen daherkommen, so der einhellige Tenor der seit Monaten brodelnden Gerüchteküche über dieses Modell (Stand: August 2020).
Mit einem Materialmix aus Stahl, Aluminium und Carbon sowie Leichtkunststoffen will der Hersteller das Fahrzeuggewicht in Grenzen halten, um gute fahrdynamische Eigenschaften zu ermöglichen. Aufgesetzt werden soll die Karosserie auf einer neuartigen Plattform, auf der BMW sowohl konventionell betriebene Benzin- und Dieselautos, als auch Plug-in-Hybride sowie batterieelektrisch angetriebene Autos aufbauen kann. Die Plattform gestattet es, Elektromotoren unterschiedlicher Leistung zu verbauen. Die neue Plattform kann dafür einen Elektromotor an jeder Achse aufnehmen.[74] Auch kann ein dritter E-Motor zusätzlich in Performance-Modellen verbaut werden.[66] Eine modular aufgebaute Traktionsbatteriestruktur soll dabei helfen, die Batterie in unterschiedlichen Größen ausliefern zu können. Mit einer Traktionsbatterieladung soll das Modell gemäß WLTP-Standard 580 Kilometer zurücklegen können, so jedenfalls das britische Magazin „AutoExpress“. Damit dämpft man bei BMW offenbar ein wenig die zuletzt gehegten Reichweitenerwartungen.[75] Das Modell kommt auf großen 24-Zoll-Rädern daher.
Prototypentests an diesem Modell sind bereits seit geraumer Zeit im Gange.[46] Eine Vorserie von 100 Fahrzeugen soll in Dingolfing vom Modell produziert werden; diese Fahrzeuge sollen für die verschiedenen erforderlichen Tests zum Einsatz kommen.[76] Vor einiger Zeit ist das Modell im Erlköniggewand bei Wintertests in Skandinavien fotografiert worden (Stand: Anfang Februar 2020).[77] Und jüngst ist das Modell bei Sommertests in Südafrika gesichtet worden (Stand: August 2020).[73]
Neueren Planungen zufolge soll das Modell ab Werk in Dingolfing in Serie vom Band rollen.[78] 2020-08
BMW iX1 (dritte Baureihe) (SUV) BMW Ende Juli des Jahres 2020 ist eine batterieelektrisch angetriebene Variante des BMW X1 durch den Hersteller angekündigt worden.[60] Voraussichtlich wird sie „BMW iX1“ genannt werden. Ungefähr im Sommer 2022 müsste ein Baureihenwechsel von der zweiten zur dritten Baureihe hin anstehen. Vielleicht erfolgt dieser Baureihenwechsel jedoch bereits 2021. Im Zuge dessen wird das Offerieren einer batterieelektrisch angetriebenen Variante praktisch möglich werden. Daher überrascht es auch nicht, dass die batterieelektrische Variante entweder 2022[79] oder 2023[80] ihre Markteinführung bekommen soll. Erste Gerüchte besagen, dass für das Modell zwei unterschiedliche Traktionsbatteriegrößen vorgeplant seien. 2020-09
Bordrin iV6 BEV (SUV-Coupé) Bordrin Motors und China FAW Group Die Verantwortlichen von Bordrin Motors, einem chinesischen Startup-Unternehmen aus Tianjin/VR China beabsichtigen ihr erstes marktreifes Modell, ein SUV-Coupé namens „Bordrin iV6 BEV“, im Laufe des Jahres 2020 in den Handel zu bringen. Prototypentests sind bereits im Gange.[81]
Zwei Motorisierungen des Modells sind vorgeplant: ein 120-kW-Frontantrieb sowie ein 230-kW-Allradantrieb. Die Produktion soll im Rahmen eines Joint Ventures mit FAW Xiali in Angriff genommen werden, so die Planungen.[82]
2020-01
Bricklin 3EV (Dreirad) Visionary Vehicles Nach Planungen soll das Modell, ein batterieelektrisch angetriebenes Dreirad, 2019 am Markt ankommen.[83] Erste Prototypen sind für Juni 2018 geplant.[84] 2018-03
Bristol Bullet EV (Roadster) Bristol Cars Nach Planungen soll das Modell in einer Verbrennerversion und angeblich auch in einer Elektroversion herausgebracht werden.[85][86] Zunächst muss jedoch eine Fertigungsstätte für das Modell gefunden werden.[87] Bis zum Ende des Jahres 2016 soll die Produktion in Gang gesetzt werden, sodass erste Fahrzeuge 2017 an Kunden ausgeliefert werden können.[87] Das Modell soll in Manufaktur-Kleinserienproduktion gebaut werden. 2016-08
Brixxon Bontino BEV (Hochdachkombi??) Brixxon Electronic MotorCars Group Nach den Planungen sollte dieses Modell ab 2018 im oberbayerischen Trostberg produziert werden.[88] Die Prototypenentwicklung des Brixxon Bontino läuft bereits seit längerem, ungefähr seit 2008. Hinter dem Projekt steht der Firmengründer und Batterieentwickler Sandor Laszlo Horvath.[89] Sandor Horvath versucht bereits seit etwa 2008/2009 die Produktion des Bontino in Gang zu setzen. Verhandlungen in 2009, das Modell in Szentgotthárd, Ungarn, in Serie zu bauen, scheiterten. Eine Zusammenarbeit Horvaths mit dem Trostberger Tüftler und Umweltschützer Hans Stalleicher sollte nun den Durchbruch bringen. Stalleicher will den Bontino zu Ende entwickeln,[89] d. h. zur Markt- und Serienreife. Stalleicher will allerdings, dass das Modell am Ende wie ein gewöhnlicher PKW aussieht. Einige ungarische Firmen, die unter anderem kohlenstofffaserverstärkten Kunststoff sowie Glas herstellen, könnten zu Zulieferern werden. Trostberg hofft auf die Gewinnung von 20 bis 25 neuen Arbeitsplätzen.[88] Insgesamt sieht dies nach einer entstehenden Kleinstserienproduktion aus. 2017-05
Byton K-Byte (Limousine der obersten Mittelklasse) Future Mobility Corporation Im Juni 2018 gab der Hersteller Details bekannt: die Limousine wird Byton K-Byte heißen und ist mit einer Länge von 4,95 m in der obersten Mittelklasse angesiedelt. Die Karosserie der batterieelektrisch angetriebenen Limousine setzt auf dem gleichen Fahrgestell wie der Crossover Byton M-Byte auf. Die Studie Byton K-Byte ist wie der Crossover durch den Verbau von Kameras, Radarsystemen und Laserscannern und die Zusammenarbeit mit Aurora vorbereitet auf autonomes Fahren, dessen Level 4 es zu Ende zu entwickeln gilt. Bis Ende 2020 wollen die beiden Unternehmen Byton und Aurora Prototypen mit L4-Autonomie testen, ehe die Serienproduktion startet.[90] Ob die Entwickler bis dahin den Level 4 bereitstellen können, wird sich wohl noch herauskristallisieren.
Darüber hinaus hat der Hersteller auch sein Konzept für den Autoverkauf vorgestellt: Byton will einen Direktvertrieb in Form von „Brand Stores“ (ähnlich Tesla) in den großen Metropolen der Welt aufbauen. Byton plant, bis Ende 2019[veraltet] 25–30 Markenläden in China zu eröffnen. Anschließend will der Hersteller nach Europa und Nordamerika expandieren.[90]
2018-11
Byton M-Byte (Crossover) Future Mobility Corporation Anfang 2018 wurde ein Prototyp namens „Byton Concept“ vorgestellt.[91] Der Markenname Byton – chinesisch ausgesprochen Baiteng – soll dabei etwas frei für „Bytes on Wheels“ stehen.[92] Hinter dem Herstellernamen „Future Mobility Corporation“, der die Automarke Byton vertritt, verbirgt sich unter anderem eine kleinere Gruppe von ehemaligen BMW-Mitarbeitern, die mit vielen chinesischien, amerikanischen, deutschen und sonstigen Fachspezialisten die Belegschaft bilden. Geleitet wird das Unternehmen inzwischen von Daniel Kirchert. Das Unternehmen FMC ist in München, in Nanjing/China und in Santa Clara/USA zu Hause.[92] Im Vorfeld der CES Asia im Juni 2018 in Shanghai, ist auch der Name des angehenden Serienmodells bekanntgegeben worden: „Byton M-Byte“.[90] Auf der Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) in Frankfurt im September 2019 ist schließlich die serienreife Version des Modells der Öffentlichkeit präsentiert worden. Der Byton M-Byte soll etwa 4,88 m lang, 2,20 m breit und 1,60 m hoch sein und Platz für fünf Personen bieten.[93] Das Modell kommt in der Gestalt eines Crossovers mit leicht abfallender Dachlinie daher.[91][92] Während das Außendesign sehr zeitgenössisch konventionell erscheint, gibt es im Interieur einige hervorstechende Besonderheiten: das Armaturenbrett integriert ein 48 Zoll breites, moderat hohes Panoramadisplay, das einen erheblichen Teil der Armaturenbrettbreite einnimmt[92] und im Falle einer guten Softwareintegration so etwas wie einen „großen Wurf“ darstellt. Auf dem Panoramadisplay werden alle relevanten Informationen angezeigt.[94] Ein Touchscreen der Größe 8 Zoll ist direkt im Lenkrad integriert und bildet praktisch die zentrale Steuereinheit in den Händen des Fahrers. Alle wichtigen, den Fahrer unterstützenden Funktionen sind von dort aus kontrollierbar. Doch das ist in Sachen Touchscreens nur der Anfang: am vorderen Ende der Mittenarmlehne zwischen Fahrer- und Beifahrersitz befindet sich ein kleinerer Touchscreen für die Sitzverstellung[95]; je ein weiterer großer Touchscreen befinden sich auf der Rückseite des Fahrer- und des Beifahrersitzes, sodass in der zweiten Sitzreihe für Unterhaltung oder sonstige Beschäftigung garantiert gesorgt ist. Das Modell soll mit einer 4,5G- bis 5G-Konnektivität ausgestattet werden, so die Planungen der Macher.[91] Eine Hochgeschwindigkeits-Internetverbindung ist somit vorgesehen. Bei Markteinführung des Modells soll bereits autonomes Fahren (Level 3) verfügbar sein; hardwareseitig ist eine Herrichtung für Level 4 vorgeplant.[91] Zwei verschiedene Traktionsbatteriegrößen sollen auswählbar sein: mit 71 kWh und 95 kWh Ladekapazität. Die erste Option ist verknüpft mit einem 200-kW(271,9-PS)-Hinterradantrieb, die zweite mit einem 350-kW(475,9-PS)-Allradantrieb.[93] Zur Zeit (im Herbst 2019) findet die Ingangsetzung der Haupt-Serienproduktion in Nanjing statt. In China soll das Modell Ende 2019 auf den Markt kommen; in den USA Mitte 2020 und in Europa Ende 2020.[95] 300.000 Fahrzeuge pro Jahr wird voraussichtlich das Werk in Nanjing/VR China produzieren können.[92] 2019-10
Cadillac ?? (Gemeint ist hiermit ein noch namenloses Modell, das ein batterieelektrisch angetriebenes Pendant zum „Cadillac Escalade“ beinhaltet.) (SUV) General Motors Nach Planungen des Herstellers soll sich ein batterieelektrisch angetriebenes Pendant zum Cadillac Escalade in der Entwicklung befinden.[96] Das batterieelektrisch angetriebene Pendant zum Escalade soll jedoch noch nicht 2021 auf den Markt gebracht werden, sondern erst etwas später kommen.[97] Das behauptet zumindest Cadillac Society, ein der Automobilmarke nahestehender US-amerikanischer Blog, der so bezeichnet wird, unter Berufung auf Insider. Folgt man den Ausführungen von Markenchef Steve Carlisle von Anfang des Jahres 2019, so hatte dieser das erste batterieelektrische Cadillac-Modell für eine Zeit um 2021 angekündigt.[98] Dieses ist nun für 2022 bekräftigt worden.[99] Dabei handelt es sich jedoch nicht um ein Elektro-Pendant des Cadillac Escalade, sondern noch um ein anderes Cadillac-Modell.[99] Gemeint ist ein neuer batterieelektrisch angetriebener Crossover, der auf dem neuen Fahrgestell „BEV3“ von General Motors aufsetzen und ursprünglich im April 2020 vorgestellt werden sollte.[100] Mittlerweile ist klar, dass es sich dabei um den Cadillac Lyriq BEV handelt (Stand: Ende Juni 2020). Das Elektro-Pendant zum Escalade soll erst später drankommen.[99] In der Zeitschrift Detroit News wird unter Berufung auf den Industrieanalysten „LMC Automotive“ Mitte 2023 als Zeitpunkt angegeben.[101]
General-Motors-Präsident Mark Reuss hat die Elektrifizierung von Cadillac zur Chefsache und entscheidenden Zukunftsstrategie der Marke erklärt. Das Ziel: Branchenprimus Tesla Konkurrenz machen. „Das ist die letzte Chance, Cadillac neu auszurichten“, so Reuss.[102] Der Hintergrund dieser Äußerung: Ex-Cadillac-Chef Johan de Nysschen hatte es nicht geschafft, die Marke Cadillac in eine bessere Marktposition zu bringen[103][104]; im April 2018 hat sich dann GM von de Nysschen getrennt.[105] Nun will man versuchen, mit Antriebsstrang-Elektrifizierung, mit einer stärkeren Berücksichtigung von SUVs sowie mit einer Verbesserung der Ausstattung – der Marke Cadillac zu neuem Glanz zu verhelfen, und versuchen, sie in eine bessere Marktlage hineinzuführen.
Planungen zufolge soll die batterieelektrische Variante des Modells in Hamtramck/Michigan gebaut werden. 2020-07
Cadillac ?? (Gemeint ist hiermit ein noch namenloses Modell, das eine batterieelektrisch angetriebene, zum „Cadillac XT4“ ähnliche Konzeption beinhaltet.) (SUV) General Motors Angeblich soll General Motors planen, innerhalb der Zeitspanne von Mitte 2020 bis Mitte 2025 eine batterieelektrisch angetriebene, zum „Cadillac XT4“ ähnliche Konzeption eines SUV auf den Markt zu bringen.[106] Allerdings soll das Modell zukünftig nicht mehr „XT4“ heißen. Die Cadillac-Verantwortlichen wollen von den kryptischen Kürzeln in den Modellbezeichnungen wegkommen. Die zukünftige Bezeichnung ist jedoch noch nicht bekannt (Stand: Juli 2020). 2020-07
Cadillac Celestiq BEV (Limousine) General Motors Mit dem Modell „Celestiq“ soll für die Marke Cadillac eine „super-exklusive“ batterieelektrisch angetriebene Limousine aufgelegt werden. Ungefähr um das Jahr 2023 herum wollen die Verantwortlichen bei General Motors insgesamt 20 Elektro-Modelle für dessen unterschiedliche Marken verwirklicht haben.[107] 2020-07
Cadillac Lyriq BEV (Crossover) General Motors Ursprünglich sollte von diesem Modell im April 2020 der Öffentlichkeit eine Vorschau gewährt werden, doch wegen der Corona-Pandemie musste diese in den August 2020 verschoben werden. Entsprechend wurde ein Ersatztermin auf den 6. August festgelegt[108], der dann auch tatsächlich für eine Präsentation genutzt worden ist. Bei dem ungefähr zwischen 4,90 Meter und 5,00 Meter langen Modell soll es sich um einen Crossover mit zwei Sitzreihen handeln, der auf dem neuen BEV3-Fahrgestell von GM aufsetzen soll. Es wird voraussichtlich das erste Cadillac-Modell mit batterieelektrischem Antrieb sein, das GM auf den Markt bringt. Ausgelegt ist das Fahrgestell des neuen Modells für Batteriegrößen zwischen 50 kWh und 200 kWh, was bedeutet, dass die Traktionsbatterie skalierbar und an Kundenwünsche anpassbar ist. Für den Cadillac Lyriq ist zunächst einmal eine Traktionsbatterie mit 100 kWh Ladekapazität vorgesehen; angestrebt wird, damit eine Reichweite von 300 Meilen (circa 481 Kilometer) zu verwirklichen.[109] Lithium-Ionen-Batterien mit einer besonderen Zellchemie, nämlich einer NCMA-Chemie (Nickel-Kobalt-Mangan-Aluminium), vermarktet unter dem Marketing-Label „Ultium“, sollen für den Elektroantrieb zum Einsatz kommen.[109] Sie versprechen eine einigermaßen brauchbare Energiedichte. Je eine elektrische Maschine an der Vorder- sowie an der Hinterachse sind wahrscheinlich; darauf deuten zumindest die von GM herausgegebenen Bilder hin. Eine 150-kW-Gleichstrom-Schnellladefunktion soll zum Modell dazugehören. Der AC-Onboard-Lader liefert eine Ladeleistung von 19 kW zum langsameren Laden.[109]
Im Interieur erwartet den Cadillac-Kunden ein 33 Zoll breites Display hinter dem Lenkrad von mäßiger Höhe, das an allen Punkten durch den Fahrer vom Fahrersitz aus mit den Armen gut erreichbar ist. Dieser Touchscreen hält sowohl die Fahrdaten als auch Infotainment-Bedienelemente für den Fahrer bereit.[109] In die Windschutzscheibe wird innenseitig das Bild des Head-up-Displays eingespriegelt, das Augmented-Reality-Funktionen realisiert und auf zwei Ebenen arbeitet: auf der nahen Ebene werden unter anderem die Geschwindigkeit angezeigt, während auf der fernen Ebene Navigationshinweise und Warnhinweise erscheinen.[109] Außerdem bietet der Lyriq die neueste Version des teilautonomen Fahrsystems SuperCruise mit automatischem Spurwechsel.[109] Auch ferngesteuertes Einparken ist möglich. Dabei kann in Längs- und Querparklücken geparkt werden, und zwar unabhängig davon, ob sich der Fahrer im Auto oder außerhalb befindet.[109]
In Sachen Optik soll das Elektro-SUV ein kühnes Design-Statement sein; gegenüber dem alten Cadillac-Designstil wirkt das neue Design weniger holzschnittartig. Der Frontgrill, der mit „Black Crystal“ umschrieben wird[109], ersetzt die Chromgittergrillaufbauten früherer Jahre. Dieser neue Frontgrill stellt eine sehr markante Designveränderung dar.
In den Verkauf gehen soll das Modell in den USA Ende des Jahres 2022.[110]
2020-08
CF Elextra ?? (Sportwagen) Classic Factory Die Verantwortlichen von Classic Factory, einem Startup-Unternehmen aus der Schweiz, haben sich viel vorgenommen: sie wollen einen Elektro-Supersportwagen bauen, der in 2,3 Sekunden von Null auf 100 km/h beschleunigt. Ein zweimotoriges E-Antriebssystem mit 680 PS Systemleistung soll der „Flunder“ den nötigen Schub geben.[111] Verantwortlich zeichnen dafür der dänische Unternehmer Poul Sohl und der Schweizer Designer Robert Palm. Ein Prototyp wird wohl im Stuttgarter Umland gebaut oder soll dort gebaut werden.[112][113] Für einige Komponenten ist KFK als Material vorgesehen.[111] Klassische italienische Supersportwagen sollen für ein formschönes Design Pate stehen. Ein Prototyp zu diesem Modell soll im Jahr 2020 fertiggestellt sein; nach Planungen sollen 150 Exemplare von dem Modell gebaut werden.[111] 2018-02
Chang’an E-Rock BEV (SUV) China Chang’an Automobile Der Chang'an E-Rock, ein 4,51 Meter langes und 1,86 breites SUV, könnte demnächst in den chinesischen Markt eingeführt werden. Der Elektroantrieb besitzt eine Antriebsleistung von etwa 215 PS, erhält seine Energie aus einer Traktionsbatterie mit einer Ladekapazität von 53 kWh. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 150 km/h. 2020-02
Chang’an Honor S BEV (= Chang’an Ounuo S BEV) (Hochdachkombi) China Chang’an Automobile Die Elektrovariante des Chang'an Honor S (= Chang'an Ounuo[114] S), ein Hochdachkombi, 4,44 Meter lang, 1,68 breit und 1,83 hoch, könnte demnächst in den chinesischen Markt eingeführt werden, falls dies nicht bereits geschehen ist. 2020-02
Chevrolet Bolt EUV BEV (Crossover) General Motors Der derzeit in China in der Entwicklung befindliche „Buick Velite 7“ soll für die Bereitstellung eines neuen Modells auf dem amerikanischen Markt einem Restyling unterzogen werden. Das so entstehende Automodell soll die Bezeichnung „Chevrolet Bolt EUV BEV“ erhalten und voraussichtlich im Sommer des Jahres 2021 als 2022er Modell bei den Händlern ankommen. Dem Modell wird voraussichtlich das BEV2-Fahrgestell als Basis dienen.[115] Damit der „Chevrolet Bolt EUV BEV“ produziert werden kann, soll in Orion Township im US-Bundesstaat Michigan das Produktionswerk umgebaut werden.[116] Planungen zufolge soll das Modell in Orion Township im US-Bundesstaat Michigan in Serie vom Band rollen. 2020-07
Chrysler Portal BEV (Kompakt-Großraumlimousine) Fiat-Chrysler Automobiles Eine Studie des Herstellers Fiat-Chrysler Automobiles, welche einen ersten Vorgeschmack auf das Serienmodell gibt, ist 2017 auf der CES in Las Vegas der Öffentlichkeit präsentiert worden.[117][118] Im April 2017 bekundetete der seinerzeitige FCA-Geschäftsführer Sergio Marcchionne gegenüber Wall-Street-Analysten, man sehe sich in der Lage, binnen zweier Jahre den Chrysler Portal in die Serienproduktion hineinzuführen. Im Fokus hat man bei dem Chrysler-Portal-Projekt bei FCA das Autonome Fahren, das der Hersteller in Kooperation mit dem Google-Spinoff Waymo in diesem Modell implementieren möchte. Mit Blick auf das Autonome Fahren betonte Marcchionne die Notwendigkeit, zu experimentieren, gleichzeitig sich jedoch nicht auf einen einzigen Kooperationspartner fixieren zu wollen.[119] Involviert in das Unterfangen, im Jahr 2020 die Limousine „Chrysler 300“ durch die Großraumlimousine „Chrysler Portal“ zu ersetzen, hat nun das Management des Herstellers Fiat-Chrysler Automobiles (im September 2018) grünes Licht für die Modellreihenablösung gegeben. Im Zuge dessen soll der batterieelektrisch angetriebene „Chrysler Portal“ realisiert werden.[120][121] 2018-09
Citroën ë-C4 BEV (neue Baureihe) (Crossover) Groupe PSA Planungen zufolge soll auch der Citroën C4 eine batterieelektrische Variante hinzubekommen: etwa 2020 ist das Eintreffen des Modells am Markt zu erwarten.[122] Die batterieelektrische Antriebsvariante ist von einem Sprecher des PSA-Konzerns gegenüber Mitarbeitern des amerikanischen Blogs „CarScoops“ bestätigt worden (Stand: August 2019). Diese Nachricht hat von Citroën-Markenchefin Linda Jackson eine abermalige Bestätigung erfahren (Stand: November 2019).[123] Zu dem Modell sollen in jedem Fall für den Kunden mehrere unterschiedliche Antriebsvarianten zur Auswahl stehen.[124]
Wie sein Schwestermodell Peugeot e-2008 BEV besitzt das Modell ein e-CMP-Fahrgestell, eine 50 kWh-Traktionsbatterie, eine elektrische Maschine mit 100 kW / 136 PS Antriebsleistung usw. Die Reichweite soll auch hier 330 Kilometer nach WLTP-Standard betragen.[125]
2020-08
Citroën ë-SpaceTourer BEV (Kleinbus) Groupe PSA Aller Voraussicht nach wird dieses Modell außer den bereits erhältlichen Verbrennerantriebsvarianten Ende des Jahres 2020 noch eine batterieelektrische Antriebsvariante hinzubekommen.[126] Das Modell soll in verschiedenen Ausstattungsvarianten erhältlich werden. Die Varianten „Feel“ und „Shine“ wenden sich an Privatkunden und große Familien, die ein flexibles Auto für bis zu acht Passagiere benötigen. Die Sitze lassen sich verschieben und umklappen, je nach Platzbedarf. „Business“ und „Business Lounge“ sind auf Gewerbekunden, wie Taxi- und Shuttle-Unternehmen, zugeschnitten. Der „ë-SpaceTourer Business“ nimmt bis zu neun Personen auf, während sich die Business Lounge-Version dank dreh- und klappbarer Ledersitze in ein mobiles Büro verwandeln lässt.[126] Das Modell gibt es in drei Längenausführungen: die Ausführung „XS“ ist 4,60 Meter lang und besitzt in der fünfsitzigen Konfiguration ein Ladevolumen von 1978 Litern.[126] Die Ausführung „M“ hat 35 Zentimeter mehr Radstand und bietet in der gleichen Konfiguration mit 2381 Litern spürbar mehr Geräumigkeit.[126] Darüber rangiert der „XL“, der sich dank eines längeren, hinteren Überhangs auf 5,30 Meter Außenlänge streckt. Sein Kofferraum fasst in fünfsitziger Konfiguration 2932 Liter.[126] Karosserie, Insassenkabine und Rahmenelemente setzen auf dem EMP2-Fahrgestell auf.[126] Zwei unterschiedlich große Ladekapazitäten sollen in Bezug auf die Traktionsbatterie erhältlich werden.[126] 2020-08
Cupra ?? (Gemeint ist hiermit ein noch namenloses Modell, das auf dem „Cupra Tavascan Concept“ basiert.) (Crossover) Volkswagen Im Vorfeld der Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) des Jahres 2019 in Frankfurt ist das neue Concept Car „Cupra Tavascan Concept“ vorgestellt worden. Das neue Konzept für ein batterieelektrisch angetriebenes viertüriges Crossover-SUV der Marke Cupra wirkt, von der Realisierung einiger Design- und Konstruktionselemente abgesehen, so, als sei der Weg in die Serienproduktion kein allzu weiter mehr. Das Interieur drückt einen überlegten Minimalismus aus, der sich dazu anschicken könnte, es mit dem Interieur des „Tesla Model Y“ aufzunehmen. Bei der Gestaltung der Insassenkabine handelt es sich nicht um einen Minimalismus des totalen Verzichts, sondern eher um eine Ausarbeitung um die Frage: Welche Funktionen werden im Interieur eines Elektroautos wirklich benötigt, um ein angemessenes Maß an Komfort bieten zu können (bei einem vorgegebenen endlichen Budget)? Und wie können diese Funktionen möglichst geschickt gebündelt werden? Im Ergebnis würde ein solches Modell dann auch zu einem sehr attraktiven Marktpreis zu bekommen sein, falls es denn auf den Markt kommt. Karosserie und Insassenkabine des „Cupra Tavascan Concept“ setzen auf dem MEB-Fahrgestell des Volkswagenkonzerns auf. Der batterieelektrische Allradantrieb kommt mit 225 kW Motorleistung (einer 150-kW-Synchronmaschine an der Hinter- sowie einer 75-kW-Asynchronmaschine an der Vorderachse) sowie einer Traktionsbatterie mit einer Ladekapazität von 82 kWh (= 77 kWh netto plus 5 kWh Notlauf-Reserve) daher. Anders als bei Tesla haben die SEAT-Designer außer dem zentralen querformatigen Touchscreen, auf dem ein Großteil der Steuerfunktionen und Anzeigen realisiert werden, dem Cupra Tavascan noch eine Instrumententafel spendiert, eine Komponente, auf die kaum ein Autofahrer freiwillig gerne verzichtet. Ob und wann dieses Modell in Serienproduktion gehen könnte und welche Änderungen am Konzept bei der Hineinführung in die Serie noch vollzogen werden, wird voraussichtlich zu gegebener Zeit noch zu erfahren sein.[127][128]
Da das Konzeptauto „Cupra Tavascan Concept“ eine reine Studie war, ist man derzeit bei SEAT offenbar damit befasst, einen Modellentwurf für eine Vorserienproduktion zu erarbeiten, der dann, wenn er fertiggestellt ist, von der Konzernführung bewertet werden wird. Falls der Modellentwurf für die Vorserienproduktion von der Leitung gebilligt werden sollte, würde es zu einer Tavascan-Serienproduktion kommen. Der Startschuss dazu ist noch nicht gefallen (Stand: Ende Januar 2020). So zumindest ist es einem Interview der Neuen Zürcher Zeitung mit SEAT-Entwicklungschef Axel Andorff direkt oder indirekt zu entnehmen (sofern die Wortinterpretation korrekt ist).[129]
2020-02
Cupra El-Born Volkswagen Der „Cupra El-Born“ ist das Schwestermodell zum VW ID.3 und soll wie dieser in Zwickau in Sachsen, möglicherweise jedoch mit einer geringfügigen zeitlichen Verzögerung gegenüber dem Produktionsstart des ID.3, in Serie gebaut werden. Die Markteinführung des „Cupra El-Born“ ist für 2020 bzw. 2021 anvisiert. Dies ist aus den einem Interview entnehmbaren Worten von SEAT-Marketingchef Pedro Fondevilla herauszulesen.[130] Der Name „el-Born“ rührt von einem Szeneviertel in Barcelona her. Das Modell ist im März 2019 auf dem Genfer Automobilsalon sowie im Mai 2019 auf der Barcelona Motor Show der Öffentlichkeit, seinerzeit noch als „SEAT el-Born Concept“, präsentiert worden.[131][132] Mittlerweile ist jedoch klar, dass das Modell der Performancemarke „Cupra“ angehören soll.[133] Prototypentests sind bereits im Gange.[134]
Mit einer Wagenlänge von ungefähr 4,26 Metern fällt das Modell in die mittlere Kompaktklasse. Karosserie und Insassenkabine setzen auf dem MEB-Fahrgestell des Volkswagenkonzerns auf. „MEB“ steht dabei für „Modularer E-Antriebs-Baukasten“. Ein oder mehrere Elektromotoren mit Motorleistungen ungefähr zwischen 110 kW (149,6 PS) (Heckantrieb) und 225 kW (306 PS) (Allradantrieb) in Verbindung mit einer Lithium-Ionen-Traktionsbatterie mit Ladekapazitäten von 48 kWh oder 62 kWh oder 82 kWh für 330 km bzw. 420 km bzw. 550 km WLTP-Reichweite bilden die Hauptkomponenten des Antriebs. Die Standardversion könnte mit einem 150-kW-Heckantrieb sowie einer Traktionsbatterie mit einer Ladekapazität von 62 kWh (58 kWh netto plus 4 kWh Notlaufreserve) daherkommen. Eine Reichweite von etwa 420 Kilometern gemäß WLTP-Testfahrzyklus wird damit ungefähr erreicht. Eine solche Motorvariante besitzt eine Beschleunigung von 7,5 Sekunden von 0 auf 100 km/h.[133] Die Geschwindigkeit dürfte, wie beim VW ID.3, bei 160 km/h elektronisch abgeregelt sein. Das Interieur wirkt nüchtern und aufgeräumt; das Infotainmentsystem soll einen 12-Zoll-Touchscreen erhalten.[133]
Planungen zufolge wird dieses Modell voraussichtlich in Zwickau in Serie gebaut werden.[135] 2020-12
Dacia Spring Electric (Mini-Crossover) Renault-Nissan-Mitsubishi Einer Roadmap zufolge plant man bei Renault für dessen Low-Cost-Marke „Dacia“, ein batterieelektrisch angetriebenes, sogenanntes „Urban City car“ mit einer moderaten Reichweite herauszubringen. Es soll „Dacia Spring Electric“ heißen und 2021 auf den Markt kommen[136]; voraussichtlich wird das Modell auf den europäischen Markt zugeschnitten sein.[137] Das gemeinsame Joint-Venture von Dongfeng und der Renault-Nissan-Mitsubishi-Alliance, ein Unternehmen namens „e-GT New Energy Automotive Co., Ltd.“ mit einem Produktionswerk in Shiyan/VR China, wird dieses Modell voraussichtlich mit dem für den chinesischen Markt bestimmten „Renault City K-ZE“ zusammen produzieren. Erste Patentbilder sind bereits im Umlauf.[136]
Das viersitzige Modell kommt mit einer Länge von 3,73 Metern, einer Breite von 1,58 Metern sowie einer Höhe von 1,48 Metern daher. Der Antrieb besitzt eine Motorleistung von 33 kW, also 45 PS, der eine Höchstgeschwindigkeit von 125 km/h ermöglicht. Die zugehörige Lithium-Ionen-Traktionsbatterie besitzt eine Ladekapazität von 26,8 kWh, mit der eine WLTP-Reichweite von etwa 200 Kilometern realisiert werden soll. Angeblich soll die Traktionsbatterie innerhalb einer halben Stunde zu 80 Prozent aufladbar sein.[138] Eine Rekuperation wird es wohl nicht geben. Sie wird wahrscheinlich dem Rotstift von Jeremie Coiffier, einem Renault-Verantwortlichen für das Projekt, zum Opfer fallen. (Es gibt bislang zumindest keinerlei Andeutungen, dass bei der Rekuperation ein Unterschied zwischen dem „Dacia Spring Electric“ und dem „Renault City K-ZE“ gemacht werden würde. Beim „Renault City K-ZE“ ist eine Rekuperation nicht vorgesehen.[139]) (Man muss sich darüber im Klaren sein, dass es sich hierbei um ein knallhart durchkalkuliertes Low-Budget-Produkt handelt: alles, was Kostenplaner für entbehrlich halten, wird gestrichen.) Eine elektronische Stabilitätsregelung ESP für das Fahrwerk wird es im „Dacia Spring Electric“ dagegen geben, weil dies in der EU so vorgeschrieben ist. Im Heckfond soll ein Platz von etwa 300 Litern zur Verfügung stehen. Das Modell soll LED-Scheinwerfer haben; zum Ausstattungsfundus (die Frage ist, ob dies optional oder serienmäßig ist) sollen 4G-Internetverbindung, Navigationssystem mit Touchscreen, Sprachassistent und Rückraumkamerasystem gehören. In Sachen Anschaffungspreis soll sich das Modell in einer Preisregion ungefähr zwischen 15.000 und 20.000 € bewegen.[138]
2020-11
Dendrobium D-1 (Sportwagen) Dendrobium Automotive und Vanda Electric Auf dem 2017er Genfer Automobilsalon ist das Modell der Öffentlichkeit präsentiert worden. Es besitzt eine maximale Motorleistung von 1825 PS, ein Spitzen-Drehmoment von 2000 Newtonmetern[140] und beschleunigt von 0 auf 100 km/h in circa 2,8 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 322 km/h. Durch das kantige Design erhält das Modell eine ganz eigene Authentizität.
In Großbritannien ist für die Weiterentwicklung und Produktion des Hypercars eigens die Firma „Dendrobium Automotive“ gegründet worden. Ursprünglich kam die in Singapur beheimatete Firma „Vanda Electrics“ bereits Mitte der 1990er Jahre auf die Designidee; umgesetzt wurde sie aber erst 2016 zusammen mit „Williams Advanced Engineering“.[141][142][143] Zitat aus [141]: „Besonders auffällig sind die Türen des Edel-Stromers, die sich nach oben und gleichzeitig nach außen öffnen. Inspiration für dieses sogenannte Bio-Aerial Locomotion Design holten sich die Ingenieure bei der Dendrobium-Orchidee, die ursprünglich aus Singapur stammt.“
Zur Erreichung der gewünschten Fahrdynamik ist an dem Modell konsequenter Leichtbau betrieben worden.[140]
Um eine Kleinstserienproduktion in England – nach Möglichkeit noch im Jahr 2019 – in Gang setzen zu können, beabsichtigen die Verantwortlichen von Dendrobium Automotive noch weitere Investoren für das Projekt zu gewinnen. Die ungeklärten Modalitäten in den zukünftigen Handelsbeziehungen zwischen Großbritannien und dem europäischen Festland infolge des Brexits würden britische, aber auch überseeische Investoren derzeit zur Zurückhaltung veranlassen, so sinngemäß der leitende Geschäftsführer von Dendrobium Nigel Gordon-Stewart.[140]
2018-11
DOK-ING YD DOK-ING Eine winzige Vorserie des Modells XD, eines Vorläufers, der zeitweilig auch „Loox“ genannt wurde, ist 2013 produziert worden.[144][145] Das eigentliche Modell, der DOK-ING YD, soll größer ausfallen als der vorangegangene zweisitzige Kleinwagen XD: ein Viersitzer ist vorgeplant und soll zur Serienproduktionsreife hin entwickelt werden.[145] Zentrale Figur des kroatischen Herstellers DOK-ING ist der Tüftler Vjekoslav Majetić.[145] Majetić ist mittlerweile dabei, eine ganze Modellpalette zu formen, wo neben dem viersitzigen YD auch ein Jeep, ein multifunktionaler Kleinlastwagen und ein Motorrad stehen sollen, allesamt batterieelektrisch angetrieben.[145] Die Verhandlungen mit Investoren über Majetićs Vorhaben sind jedoch noch nicht abgeschlossen.[145] 2017-06
Drako GTE BEV (Sportwagen) Drako Motors Das vorliegende Modell ist auf dem Pebble Beach Concours D’Elegance 2019 der Öffentlichkeit präsentiert worden. Die 900 kW starke batterieelektrische Antriebeinheit bezieht ihren Vortrieb aus vier Elektromotoren, deren Drehmomente über Torque Vectoring auf die Räder verteilt werden. Das Spitzendrehmoment des Antriebssystems liegt bei 8800 Newtonmetern. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 331 km/h. Die Traktionsbatterie besitzt eine Ladekapazität von 90 kWh. DC-Schnellladen erfolgt mit maximal 150 kW Ladeleistung. Im Hinblick auf die Manufaktur-Kleinstserienproduktion des Modells, die 2020 beginnen soll, ist eine Fertigung von 25 Exemplaren vorgeplant.[146] 2019-09
Dubuc Tomahawk BEV (Sportwagen) Dubuc Motors Der erste Prototyp des Modells ist bereits 2014 in Quebec enthüllt worden. Er konnte unter überwiegender Belieferung aus lokalen Zuliefererquellen gefertigt werden. Doch kanadische Investoren zeigten sich desinteressiert an dem Projektvorhaben.[147] So haben die Verantwortlichen von Dubuc Motors einen zweiten Firmensitz in Menlo Park in Kalifornien eingerichtet, um an US-amerikanischen Anteilspapier-Crowdfunding-Programmen teilnehmen zu können,[147] um die anstehende vorgeplante Finanzierung in Höhe von 25 Mio. US-Dollar zu stemmen.[148] Mittlerweile ist dem Hersteller Dubuc Motors das Crowdfunding offiziell genehmigt worden (Stand: März 2017).[149] Seit 2014 sind vom Hersteller eine Vielzahl von Testfahrten durchgeführt worden; und auch der Prototypenbau ist weitergegangen. Der Dubuc Tomahawk spurtet, von je zwei Vorderachsen- und zwei Hinterachsen-Motoren angetrieben, von 0 auf 100 km/h in circa 2,1 Sekunden im Rennmodus, in circa 4,1 Sekunden im Straßenmodus;[150] und die Reichweite soll 595 Kilometer betragen.[151] Die Karosserie ist in Karbonfaser-Leichtbauweise gehalten.[152] Nach Planungen soll ein serienproduktionsreifer finaler Prototyp im Januar 2018 auf der CES in Las Vegas der Öffentlichkeit präsentiert werden. Die Serienproduktion des Modells soll 2018 in Gang gesetzt werden.[149] Für die ersten fünf Produktionsjahre ist eine Kleinserienfertigung von 1500 Fahrzeugen vorgeplant.[149] 2017-06
Electra Meccanica Tofino (Roadster) Electra Meccanica Vehicles Nach der erfolgreichen Markteinführung seines ersten Modells namens „Solo“ will der kanadische Hersteller Electra Meccanica Vehicles Corporation nun nachlegen. Das zweite Modell, ein Roadster, soll 200 km/h schnell werden. Nach Planungen sollen die ersten Auslieferungen des Modells 2019 erfolgen.[153] 2017-03
Enovate ME7 BEV (Crossover) SouEast Motors Der Autohersteller Enovate Motors, vormalig Dearcc Auto, der zum SouEast-Motors-Konzern gehört und in Shaoxing in der Provinz Zhejiang ansässig ist, müsste gerade ein gewaltiges Produktionswerk hochgezogen haben. Die 666.667 Quadratmeter umfassende Anlage sollte 2019 fertiggestellt worden sein.[154] In diesem Werk soll dann auch der Enovate ME7, ein mittelgroßer Crossover mit 7 Sitzen, gefertigt werden. Der Elektroantrieb besitzt eine maximale Antriebsleistung von 170 kW mit einer 72-kWh-Traktionsbatterie für eine NEFZ-Reichweite von 500 Kilometern. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 165 km/h. Das Modell rollt auf 21-Zoll-Rädern daher. Das Interieur wartet mit fünf LCD-Bildschirmen auf, vermutlich allesamt Touchscreens. Das Modell besitzt Radarsensorik, kommt mit autonomem Fahren der Stufe zwei, Spurhalteassistent, Stauassistent, automatische Einparkhilfe, Internet-Anbindung, HiFi-Infotainment-System und einer wertigen Innenraumausstattung sowie Klimaanlage und Panoramadach daher. Das Modell ist preislich hoch positioniert. Es soll demnächst in den chinesischen Markt eingeführt werden. Vorreservierungen für den chinesischen Markt finden bereits statt.[155] 2020-02
EVEX 910e (Powered by Kreisel Electric) (Porsche-910-Nachbau und Umbau) (Retro-Sportwagen) EVEX Fahrzeugbau und Kreisel Electric Das Modell ist auf der Techno-Classica 2017 in Essen auf dem Stand der EVEX Fahrzeugbau GmbH präsentiert worden. Wesentliche Baugruppe des vorliegenden Modells ist eine Replica-Karosserie jenes Porsche 910,[156] wie er vor rund 50 Jahren in Le Mans als Rennwagen eingesetzt wurde. Der batterieelektrische Antrieb stammt vom österreichischen Systementwickler Kreisel. Der Antrieb liefert eine Motorleistung von 360 kW / 490 PS mit einem Höchstdrehmoment von 770 Newtonmetern; die Lithium-Ionen-Traktionsbatterie besitzt eine Ladekapazität von 53 kWh; das Ladesystem ermöglicht DC-Schnellladung mit bis zu 100 kW Ladeleistung. Für eine Beschleunigung von 0 auf 100 km/h reichen zweieinhalb Sekunden; die Höchstgeschwindigkeit des Modells liegt oberhalb von 300 km/h.[157] Bei dem beschriebenen Modell handelt es sich um die Elektrovariante, neben der es auch eine Verbrennervariante geben soll. Beide Varianten sollen in Kleinstserienproduktion gefertigt und ab 2018 verkauft werden.[158] 2017-04
Faraday Future FF 91 (SUV) Smart King Limited Im Vorfeld der CES des Jahres 2017 in Las Vegas hat Faraday Future sein neues SUV vorgestellt.[159] Mit 783 kW/1065,3 PS Motorleistung und 130 kWh Traktionsbatterie-Ladekapazität wollen die Startup-Verantwortlichen das Modell in einem oberen Elektroauto-Marktsegment platzieren.[160] Sofern die Finanzierung gelingt, könnte die Serienproduktion des FF91 Ende 2018[161] oder 2019 gestartet werden.
Ursprüngliche Planungen, im Norden von Las Vegas eine Produktionsstätte zu errichten, sind vom Management von Faraday Future aufgegeben worden. Der Grund dafür liegt darin, dass der US-Bundesstaat Nevada zwar Grundstücke an Gründerunternehmen/Startups günstig vergibt, andererseits die Vergabe staatlicher Zuschüsse mit hohen Hürden verknüpft. So wurde vom Startup Faraday Future seitens des Staates Nevada verlangt, eine Milliarde US-Dollar in eine Produktionsstätte im Norden von Las Vegas zu investieren, wollte es staatliche Zuschüsse bekommen. Diese hohe Hürde konnte vom Management des Unternehmens nicht genommen werden, sodass man sich stattdessen dazu entschlossen hat, ein Fabrikgelände im kalifornischen Hanford zu leasen, um den Faraday Future FF91 dort in die Serienfertigung hineinzuführen.[162]
Weitergehende Pläne, in Vallejo, Kalifornien eine weitere Fertigungsstätte zu errichten, sind vom Tisch.[163] Auch die Modellpalette ist gegenüber ursprünglichen Planungen zurückgestutzt worden: von ursprünglich sieben geplanten Modellen wird, wenn überhaupt, nur eines realisiert.
Im März 2017 ist Deng Chaoying offiziell zum neuen Geschäftsführer von Faraday Future berufen worden – ein Novum für die Firma, die in der Vergangenheit ihre Geschäftsführer nicht öffentlich benannt hat.[164] Einige Zeit vorher konnte Stefan Krause, zuvor Finanzfachmann bei BMW und bei der Deutschen Bank, auf den Posten des Finanzdirektors bei Faraday Future berufen werden.
Mit der Dringlichkeit konfrontiert, die Firma Faraday Future zusammenzuhalten, sah sich letzterer gedrängt, im Beisein von Angestellten in der Firmenzentrale in Gardena, Kalifornien, zu erklären, dass die Entlassungen beim Faraday-Geschäftspartner LeEco am 23. Mai 2017 in den USA auf die Firma Faraday Future (personell) keine Auswirkungen haben würden.[165][166]
Im Juli 2017 konnte darüber hinaus der Ex-BMW-Vordenker für das i-Projekt Ulrich Kranz für den Posten des Technikchefs bei Faraday Future verpflichtet werden.[167]
Die Verantwortlichen hofften, eine Finanzierung der Unternehmensvorhaben in den darauffolgenden Monaten sicherstellen zu können (Stand: Mai 2017).[168]
Maßgebender Geschäftspartner von Faraday Future war bis dato die „LeShi Holding (Beijing) Company“ beziehungsweise deren Tochtergesellschaft LeEco, insbesondere deren vormaliger Manager in leitender Funktion Jia Yueting, der Teile seines privaten Vermögens in Faraday Future investiert hat, der jedoch aufgrund der Liquiditätsprobleme bei LeEco später dort ins zweite Glied zurückgetreten ist. Wenngleich der Investor Yueting, den Faraday Future im Rücken stehen hat, im Mai 2017 in Schwierigkeiten steckte, haben die Faraday-Verantwortlichen gleichwohl beabsichtigt, in der Zeit darauf viel Kapital für die Weiterführung der Geschäfte und Investitionen zusammenzutragen. Leider waren diese Bemühungen bis auf kleinere Schuldverschreibungen wenig erfolgreich: die Anstrengungen vom seinerzeitigen Finanzchef Stefan Krause um neue Investoren endeten allzu häufig an der gleichen Stelle. Nach Durchsicht der Zahlen verabschiedeten sich die Interessenten oder bestanden darauf, dass Jia Yueting die Kontrolle über das Unternehmen abgeben müsse. Doch Yueting weigerte sich, die Kontrolle aus der Hand zu geben. Unter anderem hätten sich europäische und chinesische Autohersteller Faraday Future angeschaut, heißt es in Finanzkreisen. Mit dem indischen Mahindra-Konzern seien ernsthafte Gespräche geführt worden. Mindestens drei an der FF91-Technologie interessierte Investoren hätten konkrete Angebote vorgelegt, über Summen von gut 700 Millionen Dollar sei gesprochen worden. Doch Jia habe stets blockiert.[169] Nachdem die Bemühungen immer wieder auf der Stelle festliefen und sich keine merkliche Besserung einstellte, kündigte schließlich Stefan Krause am 14. Oktober 2017 seine Stelle als Finanzchef bei FF. Zudem wollte sich Krause nicht einer Insolvenzverschleppung schuldig machen. Einen Tag später folgte ihm der Technikchef Ulrich Kranz.[170] Einer anderen Darstellung zufolge soll Krause gefeuert worden sein.[171] Die Öffentlichkeit erfuhr davon zunächst nichts. Doch im Oktober/November 2017 fegte eine regelrechte Kündigungswelle über Faraday Future hinweg; die Mitarbeiter verließen das Unternehmen scharenweise, darunter viele prominente Namen aus der Automobilindustrie, etwa Pontus Fontaeus, Chef für Fahrzeuginterieurgestaltung bei FF, der bereits am 10. Oktober kündigte, dann viele andere, unter anderem Bill Strickland, Ex-Ford-Produktionsingenieur, später Produktionschef bei FF, Sohel Merchand, Fahrzeugentwickler, Christoph Kuttner, Ingenieur für Fahrzeuginterieurgestaltung, Tom Wessner, Leiter der Materialbeschaffungsabteilung von FF, Richard Kim, Chef-Designer bei FF, der zuvor am BMW i3 und i8 mitgearbeitet hatte u. a. m. So war klar, dass die Abgänge nicht lange unbemerkt bleiben würden.
Mittlerweile haben Ulrich Kranz und Stefan Krause ein eigenes Unternehmen gegründet: EVelozcity. Sie wollen einen batterieelektrisch angetriebenen Lieferwagen entwickeln.[172] Doch die Vorgänge bei Faraday Future werden wahrscheinlich noch ein juristisches Nachspiel haben. Einigen Personen, die von Faraday Future weggegangen und bei EVelozcity neu angefangen haben, wird Datenklau vorgeworfen.[173] Krause selbst wird auch Mitarbeiterklau angelastet.[174]
Seit November/Dezember 2017 ist Jia Yueting nunmehr offiziell Chef von Faraday Future; die maßgebenden Entscheidungsbefugnisse hatte er ja bereits vorher inne; Deng Chaoying ist inzwischen Vizechef[175] des Unternehmens.
Nach diversen Schlagzeilen in 2017 gab es im Februar/März 2018 Neuigkeiten von dem kalifornischen Start-up: FF soll angeblich von einem Investor aus Hongkong eine Finanzspritze von 1,5 Mrd. Dollar in Aussicht gestellt bekommen haben – gut ein Drittel davon soll bereits überwiesen worden sein. Außerdem bekräftigte Faraday bei einem Treffen mit Zulieferern, sein Elektro-SUV FF 91 noch im Jahr 2018 auf den Markt bringen zu wollen.[176] Im Juni 2018 kursierte dann die Nachricht, dass sich angeblich Evergrande Health aus HongKong für zwei Milliarden US-Dollar einen 45-prozentigen Anteil an Faraday Future gesichert haben soll.[175] Der Deal soll angeblich, wie folgt, eingefädelt worden sein: technisch sollen bisherige Transaktionen von Evergrande Health mit Hilfe eines Unternehmens namens Season Smart Limited umgesetzt worden sein: Season Smart Limited und FF Top Holding, beide auf den britischen Jungferninseln ansässig, haben angeblich ein Joint-Venture-Unternehmen namens Smart King Ltd. gegründet, welches dem mit Faraday Future verbandelten Firmenkonglomerat von Jia Yueting übergeordnet wurde (Faraday Future inklusive).[175] Für die Bereitstellung der Investitionsbeträge in Höhe von 2 Mrd. US-Dollar erhält Evergrande Health als Gegenleistung einen 45-prozentigen Anteil am Joint Venture; weitere 33 % sei die anteilige Beteiligung von Faraday Future/Jia Yueting, weitere 22 % seien Belegschafts-Mitarbeiterbeteiligungen von Faraday Future, die in das Joint Venture anteilig eingehen.[175] Die Investitionsgelder seien auf drei Tranchen verteilt; die erste in Höhe von 800 Mio. US-Dollar habe Faraday Future bereits erhalten; die zweite in Höhe von 600 Mio. US-Dollar werde vor dem 31. Dezember 2019 fällig, die dritte in Höhe von weiteren 600 Mio. US-Dollar vor dem 31. Dezember 2020.[175]
Faraday Future hat mit dem Ausbau des seit 2017 geleasten Werks im kalifornischen Hanford begonnen. Das für die E-Auto-Produktion benötigte Equipment wurde bestellt und sollte gemäß Planungen Ende Mai fertig installiert sein. Nach Planungen sollten bis Ende August 2018 die Produktionsprozesse soweit vorangeschritten sein, dass bis dahin ein erstes Fahrzeug aus der Fertigung herausrollen konnte.[177] Der Verlautbarung nach ist dies auch geschehen.[178]
Doch spätestens im Juni 2018 mehrten sich bei Faraday Future bereits die Anzeichnen, einige Zeit später wieder klamm zu sein. Dass die 800 Mio. US-Dollar aus der ersten Tranche schneller als gewünscht ausgegeben waren, lag außer an den Umbauarbeiten und an der Fabrikausrüstung in Hanford wohl auch daran, dass einige Firmen noch ausstehende Verbindlichkeiten von FF auf dem US-amerikanischen Rechtsweg mit Erfolg eingeklagt haben. Infolgedessen kam Jia Yueting erneut in die Bredouille. Jia versuchte zu erreichen, dass die zweite Tranche, früher als im Vertrag vereinbart, ausgezahlt würde, doch Evergrande weigerte sich, dies zu tun. Auch erlaubte Evergrande Faraday Future nicht, sich anderweitig von anderen Investoren Geld auszuleihen. Daraufhin warf Jia Evergrande vor, das Unternehmen Faraday Future im Hinblick auf die Betriebsfinanzen zu strangulieren. Der Streit kam vors Schiedsgericht in Hongkong. Ungefähr Ende September/Anfang Oktober 2018 ist dann ein Urteil gefällt worden: danach darf sich Faraday Future laut Gerichtsbeschluss auch bei anderen Investoren Geld leihen, allerdings unter Auflagen. In der Folgezeit gab es Verhandlungen mit Evergrande, die dazu geführt haben, dass Evergrande seinen Beteiligungsanteil an Faraday Future von 45 % auf 32 % reduziert hat. Dies wurde im Dezember 2018 verlautbart.[179]
Im Frühjahr 2019 konnte Jia Yueting angeblich vom Investor „Birch Lake Associates“ eine Bis-zu-225-Mio.-US-$-Brückenfinanzierung für FF erwirken. Ob dieser Deal wirklich zustande gekommen ist, und falls ja, wie viel Geld tatsächlich geflossen ist, dürfte nur Insidern bekannt sein.[180]
Ende August 2019 ist Jia Yueting vom Amt des leitenden Geschäftsführers von Faraday Future zurückgetreten[181]; Anfang September hat Carsten Breitfeld das Amt des CEO übernommen. Yueting soll unter der Leitung von Breitfeld „Chief Product & User Officer“ werden.[182][183] In diesen Tagen ist Carsten Breitfeld mit seinen Mitarbeitern offenbar damit befasst, eine neue Geschäftsstrategie sowie eine neue Roadmap für das Unternehmen Faraday Future auszuarbeiten (Stand: September 2019); erste Zeitmarken werden vorgeplant: vorläufigen Planungen zufolge soll die Hauptserienproduktion für den „Faraday Future FF91“ Ende des Jahres 2020 anlaufen. Auch soll ein kleineres Schwestermodell namens „Faraday Future FF81“ entwickelt werden, so die Planungen. In den kommenden Wochen und Monaten soll für das Unternehmen Faraday Future eine neue Finanzierungsrunde eingeläutet werden.[184] Der Kapitalbedarf für die kommende Phase wird von den Verantwortlichen auf 850 Mio. US-$ geschätzt.[185]
Jüngst wurden bei Faraday Future auch Personalneuzugänge bekanntgegeben: So soll Bob Kruse den Posten eines „Senior Vice President for Product Execution“ übernehmen und damit die Ausführung der Produktentwicklung bis in die vollumfängliche Fertigung hinein überwachen. Und Benedikt Hartmann soll als „Senior Vice President of Global Supply Chain Organization“ dazustoßen und zukünftig die gesamte Lieferkettenorganisation kontrollieren.[186]
Bei der Modellentwicklung des Faraday Future FF91 standen im Juli 2017 noch Tests auf dem Programm: die Regelung der Fahrdynamik des Elektro-SUVs sollte weiter verbessert werden. Dazu hat man mit dem FF91 auch beim 2017er Bergrennen am Pikes Peak teilgenommen. In der Kategorie der Serienproduktionswagen (für die Straße) hat der Faraday Future FF91 die Zeit des Vorjahressiegers Tesla Model S P90D um mehr als zwanzig Sekunden unterbieten können.[187]
Jüngst ist der Öffentlichkeit ein Fahrzeugtestlabor präsentiert worden, das auch zur Weiterentwicklung des FF91 genutzt werden soll.[185]
Und von der Konzeption des Interieurdesigns des FF91 gibt es mittlerweile eine Studie in Bildern, die jedoch nicht bloß das Machbare zeigt, sondern zu einem erheblichen Teil in die Praxis bereits umgesetzt ist (Stand: Januar 2020). Die Studie zeigt eine gediegene, funktionale und zugleich mondäne Innenraumgestaltung des Modells mit ungefähr zehn oder elf Bildschirmen, die alle bis auf die 27-Zoll-Screens per Touch bedienbar sind. Auf Konnektivität mit dem Internet wird in dieser besonders großer Wert gelegt.[188] Die Software des Bordcomputersystems, die im Hintergrund arbeitet, wenn man an den Touchscreens Bedienfunktionen abfragt, ist bereits zu einem erheblichen Teil realisiert.[189] Daraus wird deutlich, dass bei der Modellentwicklung des FF91 signifikante Fortschritte gemacht worden sind, seitdem Carsten Breitfeld die Leitung von Faraday Future übernommen hat (Stand: Januar 2020).
Am Rande der CES in Las Vegas im Januar 2020 hat der Hersteller Faraday Future seitlich vom Renaissance Hotel in Las Vegas eine Anlaufstelle im Freien aufgebaut, zwei Prototypen des Modells hingestellt, und Interessenten in Begleitung von Faraday-Future-Mitarbeitern im Stadtbereich von Las Vegas damit Probe fahren lassen.[189] Einige Autojournalisten haben davon Wind bekommen.[189] Sie berichten, das Modell fahre sich ausgesprochen komfortabel[189][190]; an einigen Komponenten der Inneneinrichtung werde aber noch gearbeitet. Die Software funktioniere so, dass zu Beginn der Fahrt Gesichtsscanner die Gesichter der Insassen scannen, um eine Nutzeridentifikation zu vollziehen, um danach Software in Gang setzen zu können, welche auf die Vorlieben der jeweiligen Nutzer eingehe.[189] Viel Feinschliff sei noch bei einzelnen Interieurkomponenten und in deren Zusammenspiel erforderlich. Das Antriebssystem biete hingegen mit geschätzten 378 Meilen (also 608,6 Kilometern) ordentlich Reichweite[189]; und die 1065 PS seien für eine rollende Luxus-Sänfte schon fast eine Übermotorisierung. Obwohl die Motorleistung der beiden Prototypen bei dem Las-Vegas-Event gedrosselt gewesen sei,[190] stehe „Motorpower satt“ in jeder Situation zur Verfügung.[190][191]
Anfang März 2020 ist Faraday Future eine neue Geschäftspartnerschaft mit der Firma „US Hybrid Corporation“ eingegangen, einem in Kalifornien ansässigen Hersteller für Leistungs- und Energiewandler sowie Leistungselektronik und Steuerungen für den antriebstechnischen Bereich. Offenbar will das Partnerunternehmen US Hybrid bei LKW-Antrieben im Markt stärker Fuß fassen. US Hybrid ist offenbar an dem Elektroantriebssystem von FF oder dessen Komponenten interessiert, um diese Technik für mittelschwere und schwere Shuttlebusse und Container-Trucks zu nutzen.[192]
2020-03
FAW Bestune E01 BEV (C105) (Crossover) China FAW Group Auf der Automobilausstellung Auto Guangzhou 2019 ist ein Vorgeschmack auf dieses Modell der Öffentlichkeit präsentiert worden. Planungen zufolge soll das Modell unter der Submarke „Bestune“ (früher „Besturn“) des Herstellers firmieren. Im September 2020 soll das Modell in den chinesischen Markt eingeführt werden.[193]
Der Crossover unter dem Codenamen „C105“[194][195] soll auf dem neuen FME-Fahrgestell des Herstellers aufsetzen. Das Exterieur des Modell tritt durch ein eigenständiges Design in Erscheinung. Mit einer Länge von ungefähr 4,64 Metern liegt der Crossover bereits in der unteren bis mittleren Mittelklasse. Der Radstand liegt bei 2,81 Meter.[196] Der batterieelektrische Antrieb kommt mit einer maximalen Motorleistung von etwa 190 PS bei 320 Newtonmetern Spitzendrehmoment daher.[193] Die Höchstgeschwindigkeit wird mit 170 km/h angegeben.[193] Der Elektroantrieb bezieht seine elektrische Energie aus einer Traktionsbatterie mit einer Ladekapazität von 61,34 kWh.[193] Gemäß dem NEFZ-Testzyklus soll die Reichweite ungefähr 450 Kilometer betragen.[193] Das Modell soll mit der Internetanbindung „D-Life“ ausgestattet sein. Eine Besonderheit im Interieur ist der holographische Assistent, der diverse Bedienfunktionen entsprechend der Wünsche der Insassen zu realisieren ermöglicht. Weitere Eigenheiten sind unter anderem ein großer zentraler Infotainment-Touchscreen, eine digitale Instrumententafel sowie einen weiteren Touchscreen für andere Funktionen, wie etwa die Steuerung der Klimatisierung.[197]
2020-08
FAW Jumpal D80E BEV (= FAW Junpai D80E BEV) (SUV) China FAW Group Zu dem „FAW Junpai D80“, einem 4,50 langen Verbrenner-SUV, ist angeblich auch noch eine batterieelektrisch angetriebene Variante vom Hersteller vorgeplant, die dann „FAW Junpai D80E“ heißen soll. Die englische Modellbezeichnung ist „Jumpal“ anstelle von „Junpai“ im Chinesischen. Angeblich soll das Modell demnächst in den chinesischen Markt eingeführt werden, falls dies nicht bereits geschehen ist. Die Maximalleistung des E-Antriebs soll 188 PS betragen. 2020-02
FAW-Toyota Izoa BEV (Crossover) FAW-Toyota Nach Planungen soll das Modell, ein Crossover in der Kompaktklasse, im Jahr 2020 in den chinesischen Markt eingeführt werden.[198] Ein serienreifer Prototyp des Modells ist auf der Chengdu Motor Show des Jahres 2020, die in der Zeit vom 24. Juli bis zum 2. August 2020 stattgefunden hat, der Öffentlichkeit präsentiert worden. 2020-08
Fiat 500e Berlina (neue Baureihe) (Kleinwagenlimousine) Fiat-Chrysler Automobiles Im Herbst 2018 hat FCA-Chef Mike Manley für den Fiat-Chrysler-Konzern den Einsatz eines Fahrgestells angekündigt, welches als Basis für batterieelektrisch angetriebene Autos dienen soll.[199] Tatsächlich hat eine neue, E-Antrieb-taugliche Plattform in der aktuell ganz neuen Baureihe des „Fiat 500“ als Unterbau Verwendung gefunden.[200][201] Zwecks Modellreihen-Elektrifizierung mehrerer FCA-Fahrzeugmodelle sieht ein Investitionsplan für die Jahre 2019–2021 Aufwendungen in Höhe von 5 Mrd. Euro vor, die unter anderem in den Umbau des Mirafiori-Produktionswerks in Turin sowie in den der Werke Melfi und Pomigliano fließen sollen.[202] Viel Geld ist im Zuge dessen auch in die Fertigung der neuen Baureihe des „Fiat 500“ hineingeflossen. Die neue Baureihe wurde komplett neu entwickelt.
Der neue Kleinwagen „Fiat 500e“ mit batterieelektrischem Antrieb, welcher zukünftig die ausschließlich erhältliche Antriebsvariante der neuen Baureihe darstellt, sollte im März 2020 auf dem Genfer Automobilsalon debütieren, welcher aufgrund der Corona-Pandemie jedoch nicht stattfinden konnte. Infolge der Absage des Genfer Salons ist das Modell stattdessen am 4. März in Mailand präsentiert worden.[203] Eine Internet-Präsentation hat es wohl auch gegeben.[204] Hinsichtlich des Designs wurde keine Revolution erwartet, eher eine Evolution des Stils alldessen, was an der seit 2007 gebauten Vorgängerbaureihe zu deren Erfolg beigetragen hat.[205] Tatsächlich halten sich die äußeren Designänderungen sehr in Grenzen, während im Interieur und generell in puncto Technik viel Neues geboten wird. Bei den äußeren Abmessungen gab es nur einen geringen Zuwachs: sechs Zentimeter wächst der ikonische Kleinwagen in Länge und Breite, der Radstand legt um zwei Zentimeter zu.[204] Das neue viersitzige Modell ist also etwa 3,63 Meter lang, 1,69 breit[206] und 1,53 hoch, wobei die Höhe auch von der gewählten Radgröße abhängt (– die Radgrößen bewegen sich zwischen 17 und 19 Zoll). In der Serie sollen die beiden grundlegenden Bauformen „Berlina“ mit festem Dach und „Cabrio“ mit zusammenfaltbarem Verdeck zur Auswahl stehen. Für die Bauform „Berlina“ gibt es ein Panorama-Sonnendach. Ob dies die einzig verfügbare Art der Bedachung für die Bauform „Berlina“ oder eine Option aus mehreren Möglichkeiten darstellt, ist nicht so ganz klar. Nebenbei gesagt, ist „Berlina“ der italienische Begriff für „Limousine“.
Zur Markteinführung war ab März 2020 eine limitierte Sonderedition der Cabriobauform des „Fiat 500e“ namens „La Prima“ zu bekommen, die mittlerweile bereits vergriffen ist, die hier wegen ihrer Motorisierung dennoch erwähnt wird, da ansonsten über die Antriebsoptionen noch eher wenig bekannt ist. „La Prima“ kommt mit einem Elektroantrieb mit einer maximalen Motorleistung von 87 kW daher, also 118,3 PS, wobei dieser aus einer Traktionsbatterie mit 42 kWh Ladekapazität seine Energie bezieht. In puncto Reichweite dürfte der „Fiat 500e“ damit wahrscheinlich der Beste seiner Fahrzeuggröße werden: 308 Kilometer WLTP-Reichweite sind für ein Auto mit derart überschaubaren Abmaßen ein achtbares Ergebnis.[207] Man sieht, dass die Ingenieure hier keinen halbherzigen Kompromiss gemacht haben und dass sich die Stärken eines auf den Antrieb zugeschnittenen Fahrgestells spürbar auszahlen, da auf diese Weise keinerlei unnötiger Ballast mitgeschleppt wird. Der vergleichsweise gute Reichweitenwert macht dies sofort sichtbar. In 9 Sekunden beschleunigt das Modell von 0 auf 100 km/h. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 150 km/h.[204] Eine CCS-Gleichstromladeleistung von 85 kW ermöglicht ein 80-prozentiges Wiederaufladen der Traktionsbatterie innerhalb von 35 Minuten. Einen 11-kW-Onboard-Drehstromlader für langsameres Laden gibt es zusätzlich: zweieinhalb Stunden dauert der Ladevorgang damit ungefähr. Eine Wallbox für zu Hause liefert Fiat gleich aufpreisfrei mit.[204]
Im Interieur geht es wohlgeordnet und kompakt zu: hinter dem Lenkrad befindet sich eine Instrumententafel in Gestalt eines Sieben-Zoll-Flächenkonturdisplays und mittig zwischen Fahrer und Beifahrer ein rechteckiges Display mit 10,25-Zoll-Diagonale. Für das Rekuperieren beim Fahren lassen sich drei Fahrstufen wählen: „Normal“, „Range“ und „Sherpa“. „Range“ gilt als One-Pedal-Modus, das heißt, dass der Antrieb stärker als bei „Normal“ rekuperiert und dadurch abbremst, sobald der Fahrer vom Strompedal heruntergeht. „Sherpa“ ist das Mittel der Wahl, wenn es um maximales Stromsparen und nur noch ums Ankommen geht. Dann schleicht der 500er mit maximal 80 km/h zum Ziel, Klimaanlage und Sitzheizung werden deaktiviert.[207] In zentraler Position auf der Frontkonsole prangt ein bereits erwähnter 10,25-Zoll-Bildschirm, über den die neueste Generation des Fiat-eigenen Uconnect-Infotainments bedient wird.[204] Das System hat ein integriertes Telematik-Modul und soll bei vielen Funktionen über eine App mit dem Smartphone kommunizieren können.[204] Uconnect 5 baut auf Android Automotive auf, unterstützt Apple CarPlay und Android Auto. Dank Echtzeitdaten kann das System zum Beispiel Staus und das Wetter in die Navigation einbeziehen und Ladestationen in der Nähe anzeigen. Außerdem lässt sich darüber ein WLAN-Hotspot für bis zu acht Geräte einrichten.[208] Und wenn das Fahrzeug gestohlen wird, wird der Besitzer sofort informiert.[207] Ebenfalls an Bord: eine Sprachsteuerung auf der Höhe der Zeit und zahlreiche Assistenzsysteme, darunter eines, das im „Fiat 500e“ auch autonomes Fahren auf Level zwei ermöglicht.[204] Via Smartphone kann man ein Anfahrziel im Navigationssystem eingeben. Zahlreiche Assistenzsysteme sind für das Modell verfügbar. Serienmäßig sind Assistenten wie Notbremsassistent, Spurhalteassistent, Rückfahrkamera, Geschwindigkeitsregelsystem, Lichtsensor und Fernlichtassistent an Bord.[208]
Planungen zufolge sollen erste Auslieferungen des Modells im Oktober/November 2020 erfolgen. Vorreservierungen werden entgegengenommen.
Wer nach dem „e“ für „Elektroantrieb“ sucht, der muss in die niederstelligere Null der Zahl 500 auf der Metallletternspange auf der Heckklappe hineinschauen; darin wurde das „e“ versteckt.[209]
Als Antriebsalternative soll der „Fiat 500“ der alten Baureihe mit Verbrenner und Mild-Hybrid vorerst im Modellprogramm weiterlaufen, das heisst, für eine gewisse Zeit parallel weiterproduziert werden.[210]
Mit den neuen Produktionsanlagen in Turin sollen 80.000 Fahrzeuge pro Jahr gefertigt werden. Die Hauptserienproduktion hat am 4. Juli 2020, dem 63. „Geburtstag“ des „Fiat 500“, begonnen.[206] 2020-08
Fiat 500e Cabrio (neue Baureihe) (Kleinwagencabrio) Fiat-Chrysler Automobiles Im Herbst 2018 hat FCA-Chef Mike Manley für den Fiat-Chrysler-Konzern den Einsatz eines Fahrgestells angekündigt, welches als Basis für batterieelektrisch angetriebene Autos dienen soll.[199] Tatsächlich hat eine neue, E-Antrieb-taugliche Plattform in der aktuell ganz neuen Baureihe des „Fiat 500“ als Unterbau Verwendung gefunden.[200][201] Zwecks Modellreihen-Elektrifizierung mehrerer FCA-Fahrzeugmodelle sieht ein Investitionsplan für die Jahre 2019–2021 Aufwendungen in Höhe von 5 Mrd. Euro vor, die unter anderem in den Umbau des Mirafiori-Produktionswerks in Turin sowie in den der Werke Melfi und Pomigliano fließen sollen.[202] Viel Geld ist im Zuge dessen auch in die Fertigung der neuen Baureihe des „Fiat 500“ hineingeflossen. Die neue Baureihe wurde komplett neu entwickelt.
Der neue Kleinwagen „Fiat 500e“ mit batterieelektrischem Antrieb, welcher zukünftig die ausschließlich erhältliche Antriebsvariante der neuen Baureihe darstellt, sollte im März 2020 auf dem Genfer Automobilsalon debütieren, welcher aufgrund der Corona-Pandemie jedoch nicht stattfinden konnte. Infolge der Absage des Genfer Salons ist das Modell stattdessen am 4. März in Mailand präsentiert worden.[203] Eine Internet-Präsentation hat es wohl auch gegeben.[204] Hinsichtlich des Designs wurde keine Revolution erwartet, eher eine Evolution des Stils alldessen, was an der seit 2007 gebauten Vorgängerbaureihe zu deren Erfolg beigetragen hat.[205] Tatsächlich halten sich die äußeren Designänderungen sehr in Grenzen, während im Interieur und generell in puncto Technik viel Neues geboten wird. Bei den äußeren Abmessungen gab es nur einen geringen Zuwachs: sechs Zentimeter wächst der ikonische Kleinwagen in Länge und Breite, der Radstand legt um zwei Zentimeter zu.[204] Das neue viersitzige Modell ist also etwa 3,63 Meter lang, 1,69 breit[206] und 1,53 hoch, wobei die Höhe auch von der gewählten Radgröße abhängt (– die Radgrößen bewegen sich zwischen 17 und 19 Zoll). In der Serie sollen die beiden grundlegenden Bauformen „Berlina“ mit festem Dach und „Cabrio“ mit zusammenfaltbarem Verdeck zur Auswahl stehen. Für die Bauform „Berlina“ gibt es ein Panorama-Sonnendach. Ob dies die einzig verfügbare Art der Bedachung für die Bauform „Berlina“ oder eine Option aus mehreren Möglichkeiten darstellt, ist nicht so ganz klar. Nebenbei gesagt, ist „Berlina“ der italienische Begriff für „Limousine“.
Zur Markteinführung war ab März 2020 eine limitierte Sonderedition der Cabriobauform des „Fiat 500e“ namens „La Prima“ zu bekommen, die mittlerweile bereits vergriffen ist, die hier wegen ihrer Motorisierung dennoch erwähnt wird, da ansonsten über die Antriebsoptionen noch eher wenig bekannt ist. „La Prima“ kommt mit einem Elektroantrieb mit einer maximalen Motorleistung von 87 kW daher, also 118,3 PS, wobei dieser aus einer Traktionsbatterie mit 42 kWh Ladekapazität seine Energie bezieht. In puncto Reichweite dürfte der „Fiat 500e“ damit wahrscheinlich der Beste seiner Fahrzeuggröße werden: 308 Kilometer WLTP-Reichweite sind für ein Auto mit derart überschaubaren Abmaßen ein achtbares Ergebnis.[207] Man sieht, dass die Ingenieure hier keinen halbherzigen Kompromiss gemacht haben und dass sich die Stärken eines auf den Antrieb zugeschnittenen Fahrgestells spürbar auszahlen, da auf diese Weise keinerlei unnötiger Ballast mitgeschleppt wird. Der vergleichsweise gute Reichweitenwert macht dies sofort sichtbar. In 9 Sekunden beschleunigt das Modell von 0 auf 100 km/h. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 150 km/h.[204] Eine CCS-Gleichstromladeleistung von 85 kW ermöglicht ein 80-prozentiges Wiederaufladen der Traktionsbatterie innerhalb von 35 Minuten. Einen 11-kW-Onboard-Drehstromlader für langsameres Laden gibt es zusätzlich: zweieinhalb Stunden dauert der Ladevorgang damit ungefähr. Eine Wallbox für zu Hause liefert Fiat gleich aufpreisfrei mit.[204]
Im Interieur geht es wohlgeordnet und kompakt zu: hinter dem Lenkrad befindet sich eine Instrumententafel in Gestalt eines Sieben-Zoll-Flächenkonturdisplays und mittig zwischen Fahrer und Beifahrer ein rechteckiges Display mit 10,25-Zoll-Diagonale. Für das Rekuperieren beim Fahren lassen sich drei Fahrstufen wählen: „Normal“, „Range“ und „Sherpa“. „Range“ gilt als One-Pedal-Modus, das heißt, dass der Antrieb stärker als bei „Normal“ rekuperiert und dadurch abbremst, sobald der Fahrer vom Strompedal heruntergeht. „Sherpa“ ist das Mittel der Wahl, wenn es um maximales Stromsparen und nur noch ums Ankommen geht. Dann schleicht der 500er mit maximal 80 km/h zum Ziel, Klimaanlage und Sitzheizung werden deaktiviert.[207] In zentraler Position auf der Frontkonsole prangt ein bereits erwähnter 10,25 Zoll-Bildschirm, über den die neueste Generation des Fiat-eigenen Uconnect-Infotainments bedient wird.[204] Das System hat ein integriertes Telematik-Modul und soll bei vielen Funktionen über eine App mit dem Smartphone kommunizieren können.[204] Uconnect 5 baut auf Android Automotive auf, unterstützt Apple CarPlay und Android Auto. Dank Echtzeitdaten kann das System zum Beispiel Staus und das Wetter in die Navigation einbeziehen und Ladestationen in der Nähe anzeigen. Außerdem lässt sich darüber ein WLAN-Hotspot für bis zu acht Geräte einrichten.[208] Und wenn das Fahrzeug gestohlen wird, wird der Besitzer sofort informiert.[207] Ebenfalls an Bord: eine Sprachsteuerung auf der Höhe der Zeit und zahlreiche Assistenzsysteme, darunter eines, das im „Fiat 500e“ auch autonomes Fahren auf Level zwei ermöglicht.[204] Via Smartphone kann man ein Anfahrziel im Navigationssystem eingeben. Zahlreiche Assistenzsysteme sind für das Modell verfügbar. Serienmäßig sind Assistenten wie Notbremsassistent, Spurhalteassistent, Rückfahrkamera, Geschwindigkeitsregelsystem, Lichtsensor und Fernlichtassistent an Bord.[208]
Planungen zufolge sollen erste Auslieferungen des Modells im Oktober/November 2020 erfolgen. Vorreservierungen werden entgegengenommen.
Wer nach dem „e“ für „Elektroantrieb“ sucht, der muss in die niederstelligere Null der Zahl 500 auf der Metallletternspange auf der Heckklappe hineinschauen; darin wurde das „e“ versteckt.[209]
Als Antriebsalternative soll der „Fiat 500“ der alten Baureihe mit Verbrenner und Mild-Hybrid vorerst im Modellprogramm weiterlaufen, das heisst, für eine gewisse Zeit parallel weiterproduziert werden.[210]
Mit den neuen Produktionsanlagen in Turin sollen 80.000 Fahrzeuge pro Jahr gefertigt werden. Die Hauptserienproduktion hat am 4. Juli 2020, dem 63. „Geburtstag“ des „Fiat 500“, begonnen.[206] 2020-08
Fiat 500eXL (Crossover) Fiat-Chrysler Automobiles Mit Blick auf eine gemeinsame Fusion von FCA und PSA in einem zukünftigen Stellantis-Konzern, falls sie denn gelingen sollte, ist beschlossen worden, den hier aufgeführten Crossover auf dem bereits fertig entwickelten e-CMP-Fahrgestell von PSA aufsetzen zu lassen und dessen Konstruktion darauf abzustimmen und nicht mehr ein eigenes Fahrgestell innerhalb des FCA-Konzerns dafür zu entwickeln.[6] Der batterieelektrisch angetriebene Crossover wird aller Voraussicht nach Kompaktklassemaße (also eine Länge zwischen 4,00 Meter und 4,50 Meter) bekommen. 2020-08
Fisker EMotion (Fließhecklimousine) Fisker Anfang des Jahres 2018 ist auf der Consumer Electronics Show das neue Modell aus dem Hause Fisker der Öffentlichkeit präsentiert worden. Die mit viel Komfort ausgestattete, batterieelektrisch angetriebene Fließhecklimousine misst 5,09 m Länge und bietet Platz für vier Personen. Ein 575 kW/782 PS-Allradantrieb, bestehend aus zwei E-Maschinen in Kombination mit einer 140 kWh-Traktionsbatterie, treibt das Modell an und soll eine Reichweite von 644 Kilometern (400 Meilen) ermöglichen. Elektrische Ladung für 200 Kilometer soll das Modell in neun Minuten laden können.[211][212] Mit den Vorbereitungen zu einer Serienproduktion des „Fisker EMotion“ ist voraussichtlich nicht vor 2022 zu rechnen.[213] Zunächst will Fisker einen Gang an die Börse machen. Dies ist am 13. Juli 2020 angekündigt worden. Anschließend will Fisker für das Solarauto „Fisker Ocean“ 2021 eine Produktion in Gang setzen,[213] um es 2022 am Markt verkaufen können. Während der „Fisker Ocean“ als Solarauto mit gewöhnlicher Lithium-Ionen-Batterie für den Massenmarkt angedacht ist, stellt der „Fisker EMotion“ ein relativ teures Modell, das mit Festkörperelektrolyt-Batterie daherkommen soll, dar. Das Modell „Fisker EMotion“ soll erst nach dem „Fisker Ocean“ in Serie gehen. Die Festkörperelektrolyt-Batterie, die für den „Fisker EMotion“ vorgesehen ist, befindet sich derzeit noch in der Entwicklung. 2020-07
Ford Mustang Mach-E GT (Crossover) Ford Motor Company Vom „Ford Mustang Mach-E“ soll auch die hiergenannte Antriebsvariante mit mehr Leistung herausgebracht werden. Sie soll ab dem Sommer 2021 verfügbar werden.[214] Der allrädrige Elektroantrieb soll mit einer Spitzenmotorleistung von 342 kW, also 465 PS, daherkommen. Die Beschleunigung von Null auf 100 km/h erfolgt in 3,7 Sekunden. 830 Newtonmeter Maximaldrehmoment kommen dabei zur Entfaltung. Gemäß WLTP-Testzyklus soll damit eine Reichweite von etwa 310 Meilen, also 498,3 Kilometern erreicht werden.[215] Die Traktionsbatterie besitzt eine Ladekapazität von 88 kWh. 2020-12
Ford Mustang Mach-E GT Performance (Crossover) Ford Motor Company Wie beim „Ford Mustang Mach-E GT“ besitzt auch diese Antriebsvariante eine Traktionsbatterie mit einer Ladekapazität von 88 kWh. Doch ist die Spitzenmotorleistung bei dieser Variante noch etwas größer. Sie soll bei dieser Variante des E-Antriebs bei 358 kW liegen; das Maximaldrehmoment soll dabei 860 Newtonmeter betragen. Die Beschleunigung erfolgt noch einen Tick schneller als beim „Ford Mustang Mach-E GT“. Entsprechend wird die Reichweite bei gleichgroßer Batterie etwas kürzer. Bei der Bestellung eines solchen Modells, die ab dem Frühjahr 2021 ermöglicht werden soll, läßt sich die gewünschte Variante in der Folge der Vorreservierung eines „Ford Mustang Mach-E GT“ einfach durch weitergehende Spezifizierung alternativ zur Variante des "gewöhnlichen" „Mach-E GT“ auf die Performancevariante „Mach-E GT Performance“ festlegen.[216] Mit ersten Auslieferungen ist frühestens im Spätsommer 2021 zu rechnen.[216] 2020-12
Frangivento Charlotte (Sportwagen) Frangivento Im April 2017 hat das Modell auf der Luxuswarenmesse „Top Marques“ sein internationales Debüt erhalten. Der etwas mehr als 1500 kg schwere, sehr aerodynamisch geformte Elektroflitzer kann mit einer Leistung von 660 kW / 885 PS sowie einer Traktionsbatterie mit 70 kWh Ladekapazität aufwarten. Ein Interieur aus edlen Materialien wie Alcantara-Leder und Edelholz, Steuerschalter aus echtem Silber, angefertigt von der Juwelierschmiede Zampieri aus Padua, sollen einem mediterranen Designstil Ausdruck verleihen. Das eingebaute kleine Bassin für Salzwasserfische ist wohl eher ein Gimmick. Die etwas eigenwillige Konstruktion des zweisitzigen Boliden mit den sehr dick innenverkleideten Flügeltüren stammt vom Designer Giorgio Pirolo.[217] 2018 soll das Modell des Turiner Herstellers in Produktion gehen: in dem Jahr sollen fünf Stück davon gebaut werden.[218] 2017-06
Genesis eG80 BEV (Fließhecklimousine) Hyundai Motor Group Ursprünglichen Bekundungen von Hyundai-Motor-Group-Chefdesigner Luc Donckerwolke zufolge, sollte ein batterieelektrisch angetriebenes „Genesis Gran Turismo Coupé“[219] im Jahr 2021 auf den Markt gebracht werden.[220] Bis vor einiger Zeit waren noch für das Jahr 2021 in der geplanten Modellpalette der Marke Genesis drei Limousinen, zwei Crossover und ein Coupé vorgesehen. Doch Ende Januar 2020 wurde bekannt, dass man die Zusammensetzung geändert hat: die Modellpalette umfasst nun drei Limousinen und drei Crossover.[221] Praktisch bedeutet das, dass die Markteinführung eines Coupés nicht mehr vorgesehen ist. Das Coupé behält man sich lediglich in der Hinterhand. Hatte man noch das Coupé „Genesis Essentia Concept“ auf der 2018 New York Motor Show aufwändig präsentiert[222], so gibt sich heute der Chefdesigner Luc Donckerwolke diesbezüglich kleinlaut: die Arbeit am Essentia gehe weiter, doch der „Business Case“ (der Geschäftsfall) sei schwierig, so Donckerwolke.[221] Der Genesis-Verantwortliche William Lee bestätigte, dass für das Coupé eine Produktion nicht gebilligt worden sei und dass der Hersteller derzeit noch einstufe, ob für ein solches Modell ein Markt vorhanden sei (oder nicht).[221]
Aus den neuen Modellplanungen zur Marke Genesis fürs Jahr 2021 geht weiterhin hervor, dass einer der drei Crossover eine batterieelektrische Antriebsvariante erhalten soll.[221] Um welches Crossover-Modell es sich dabei handelt, konnte man noch nicht erfahren.
Zu den Limousinen, die sich für die Marke Genesis in Vorbereitung befinden, gehört der „Genesis eG80 BEV“, der dann das batterieelektrisch angetriebene Pendant zum Verbrenner-getriebenen G80 darstellt.[223] Die Vorbereitung des „Genesis eG80 BEV“ auf eine Serienproduktion bzw. Markteinführung wurde zuallererst vom „Korean Car Blog“ behauptet[223], wofür es mittlerweile Anzeichen der Bestätigung gibt.[224] Unter schwerer Erlkönigtarnung waren zunächst Prototypen des neuen Modells bereits im Einsatz.[223] Mittlerweile sind auch Prototypen mit etwas weniger Tarnung gesichtet worden.[224] Die Tests an dem Modell sind bereits in vollem Gange.[224] Das Modell soll 2021 auf den Markt kommen.[223]
Der „Genesis eG80 BEV“ soll mindestens 500 Kilometer Reichweite besitzen. Zahlreiche Fahrassistenten soll das Modell erhalten, darunter einen für autonomes Fahren der Stufe 3, darüber hinaus Notbremsassistent, Abstandstempomat und Totwinkelkontrolle; des Weiteren proaktive Sicherheitssitze, Vierfach-Frontscheinwerfer und den lätzchenförmigen Frontgrill, der für die Marke „Genesis“ so typisch ist.[223]
14 neue batterieelektrische Modelle will „Hyundai Motor Group“ bis 2025 auf den Markt bringen. Eines davon soll dieses Modell werden.[223]
2020-08
Genesis eGV60 BEV (Crossover) Hyundai Motor Group Verantwortliche der „Hyundai Motor Group“ beabsichtigen im Jahr 2021 bezüglich der automobilen Luxusmarke „Genesis“, sowohl batterieelektrisch angetriebene Limousinen als auch Crossover auf den Weg in die Serienproduktion zu bringen. Dazu gehört auch ein Crossover, welcher Abmaße der Kompaktklasse aufweist und, sofern die bisherige Nomenklatur der Bezeichnungen der Marke „Genesis“ beibehalten wird, vermutlich „Genesis eGV60“ heissen wird. Planungen zufolge soll das Modell 2021 in der Öffentlichkeit sein Debüt bekommen. Es ist möglich, dass einige Komponenten, die im „Hyundai Kona“ Anwendung gefunden haben, im vorliegenden Modell gleichermaßen zur Anwendung gelangen.[225] 2020-11
Genovation GXE BEV (Corvette C7 Grand Sport-Umbau) (Sportwagen) Genovation Cars Auf der Consumer Electronics Show des Jahres 2018 in Las Vegas ist das Modell der Öffentlichkeit präsentiert worden. Die umgebaute Grand-Sport-Corvette wartet mit einem Antrieb, bestehend aus zwei E-Motoren mit zusammen 810 PS und 960 Newtonmeter Drehmoment, sowie einer Traktionsbatterie mit 61,6 kWh Ladekapazität auf. Die Reichweite wird mit bis zu 280 Kilometern angegeben. Die Beschleunigung von 0 auf 100 km/h liegt bei rund drei Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 340 km/h. Standardmäßig ist ein Acht-Gang-Automatikgetriebe eingebaut; optional gibt es auch ein manuelles 7-Gang-Getriebe.[226] Eine Manufaktur-Kleinstserienproduktion des Modells könnte im Jahr 2020 Realität werden.[227] Bestellungen für 75 Fahrzeuge werden entgegengenommen, wobei eine Anzahlung von US-$250.000 pro Fahrzeug hinterlegt werden muss. 2020-01
Girfalco Azkarra (Dreirad) Atelier Girfalco Am 2. Dezember 2016 hat das francokanadische Startup Girfalco aus Boucherville bei Québec sein neues Elektro-Dreirad der Öffentlichkeit präsentiert. Es soll in zwei Varianten gebaut werden: „Azkarra“ und „Azkarra S“. Die gewöhnliche Variante „Azkarra“ besitzt eine Kurzzeitspitzenleistung von 100 PS, beschleunigt von 0 auf 100 km/h in etwas über 4,5 Sekunden und erreicht bis zu 200 km/h. Die sportlichere Variante „Azkarra S“ besitzt eine Kurzzeitspitzenleistung von 301 PS, beschleunigt von 0 auf 100 km/h in etwas über 2,5 Sekunden und erreicht bis zu 241,5 km/h. Auch wenn über die Batterie wenig verlautbart wurde, so hört man doch zumindest, dass von Seiten des Herstellers eine Reichweite von 200 km zu erzielen angepeilt wird.[228] Bereits im Frühjahr des Jahres 2017 sollen erste Auslieferungen des Modells erfolgen.[229] 2016-12
GLM G4 EV (Sportwagen) Green Lord Motors Das japanische Startup „Green Lord Motors“ hat es bereits geschafft, mit dem Tommykaira ZZ EV ein erstes Elektroauto auf den Markt zu bringen und beabsichtigt nun, ein weiteres Modell hinterherzuschieben. Zu diesem Zweck soll der Prototyp eines niederländischen Startups namens „Savage Rivale“ in Serienproduktion gehen.[230][231] Tatsächlich ist das Modell auf dem Pariser Automobilsalon im Frühherbst 2016 der Öffentlichkeit präsentiert worden.[232][233] 2016-10
Guangzhou Auto-Toyota C-HR BEV (= Guangqi-Toyota C-HR BEV) (Crossover) GAC-Toyota Nach Planungen soll das Modell, ein Crossover in der Kompaktklasse, im Jahr 2020 in den chinesischen Markt eingeführt werden.[198] 2020-02
Haima E5 (SUV) FAW-Haima Auf der Auto China im April 2018 in Peking ist das Modell der Öffentlichkeit präsentiert worden. Wahrscheinlich ist das Modell auf der Auto Expo India im Februar des Jahres 2020 erneut gezeigt worden. Voraussichtlich in der ersten Jahreshälfte des Jahres 2021 soll das Modell auf den Markt gebracht werden.[234]
Das mit 4,42 Meter Länge in der oberen Kompaktklasse angesiedelte SUV setzt auf dem HMGA-Fahrgestell auf, das für „Haima Global Architecture“ steht, und besitzt eine maximale Motorleistung von 130 kW, also 177 PS, ein Spitzendrehmoment von 300 Newtonmeter sowie eine Höchstgeschwindigkeit von 150 km/h.[235] Das Modell basiert auf der Verbrennervariante „Haima S5“.[236]
2020-08
Hengchi 1 BEV (Limousine) Evergrande Group Ursprünglich von Hause aus ist die Evergrande Group eigentlich ein Baulöwe in China. Dessen Kerngeschäft besteht hauptsächlich darin, Wohnungen zu entwickeln und an Bewohner mit höherem und mittlerem Einkommen zu verkaufen. Inzwischen ist dieser Konzern allerdings geschäftlich so vielseitig aufgestellt, dass man eher von einem „Mischkonzern“ als von einem Baukonzern sprechen muss. Die dynamische Entwicklung im Bereich der Elektroautos hat offensichtlich die Manager von Evergrande nicht kalt gelassen. Evergrande hat in den letzten Jahren in verschiedene Teile der Automobilindustrie investiert und arbeitet seit geraumer Zeit daran, eine aktivere Rolle im Automobilsektor zu spielen und nicht bloß als Investor dem Geschehen als Zaungast zuzusehen. Am 3. August 2020 hat Evergrande Concept Cars für seine neue Automobilmarke „Hengchi“ der Öffentlichkeit präsentiert, mit Entwürfen für insgesamt sechs Modelle, die in der kommenden Zeit in China zur Serienreife hin entwickelt und in Serie gefertigt werden sollen.[237]
Beim „Hengchi 1 BEV“ handelt es sich um eine Luxus-Limousine im sogenannten D-Segment. Sie ist vom dänischen Designer Anders Warming entworfen worden.[237]
2020-08
Hengchi 2 BEV (Limousine) Evergrande Group Ursprünglich von Hause aus ist die Evergrande Group eigentlich ein Baulöwe in China. Dessen Kerngeschäft besteht hauptsächlich darin, Wohnungen zu entwickeln und an Bewohner mit höherem und mittlerem Einkommen zu verkaufen. Inzwischen ist dieser Konzern allerdings geschäftlich so vielseitig aufgestellt, dass man eher von einem „Mischkonzern“ als von einem Baukonzern sprechen muss. Die dynamische Entwicklung im Bereich der Elektroautos hat offensichtlich die Manager von Evergrande nicht kalt gelassen. Evergrande hat in den letzten Jahren in verschiedene Teile der Automobilindustrie investiert und arbeitet seit geraumer Zeit daran, eine aktivere Rolle im Automobilsektor zu spielen und nicht bloß als Investor dem Geschehen als Zaungast zuzusehen. Am 3. August 2020 hat Evergrande Concept Cars für seine neue Automobilmarke „Hengchi“ der Öffentlichkeit präsentiert, mit Entwürfen für insgesamt sechs Modelle, die in der kommenden Zeit in China zur Serienreife hin entwickelt und in Serie gefertigt werden sollen.[237]
Beim „Hengchi 2 BEV“ handelt es sich um eine Luxus-Limousine im sogenannten B-Segment. Sie ist vom dänischen Designer Anders Warming entworfen worden.[237]
2020-08
Hengchi 3 BEV (großes SUV) Evergrande Group Ursprünglich von Hause aus ist die Evergrande Group eigentlich ein Baulöwe in China. Dessen Kerngeschäft besteht hauptsächlich darin, Wohnungen zu entwickeln und an Bewohner mit höherem und mittlerem Einkommen zu verkaufen. Inzwischen ist dieser Konzern allerdings geschäftlich so vielseitig aufgestellt, dass man eher von einem „Mischkonzern“ als von einem Baukonzern sprechen muss. Die dynamische Entwicklung im Bereich der Elektroautos hat offensichtlich die Manager von Evergrande nicht kalt gelassen. Evergrande hat in den letzten Jahren in verschiedene Teile der Automobilindustrie investiert und arbeitet seit geraumer Zeit daran, eine aktivere Rolle im Automobilsektor zu spielen und nicht bloß als Investor dem Geschehen als Zaungast zuzusehen. Am 3. August 2020 hat Evergrande Concept Cars für seine neue Automobilmarke „Hengchi“ der Öffentlichkeit präsentiert, mit Entwürfen für insgesamt sechs Modelle, die in der kommenden Zeit in China zur Serienreife hin entwickelt und in Serie gefertigt werden sollen.[237]
Beim „Hengchi 3 BEV“ handelt es sich um ein großes SUV.[237]
2020-08
Hengchi 4 BEV (Großraumlimousine) Evergrande Group Ursprünglich von Hause aus ist die Evergrande Group eigentlich ein Baulöwe in China. Dessen Kerngeschäft besteht hauptsächlich darin, Wohnungen zu entwickeln und an Bewohner mit höherem und mittlerem Einkommen zu verkaufen. Inzwischen ist dieser Konzern allerdings geschäftlich so vielseitig aufgestellt, dass man eher von einem „Mischkonzern“ als von einem Baukonzern sprechen muss. Die dynamische Entwicklung im Bereich der Elektroautos hat offensichtlich die Manager von Evergrande nicht kalt gelassen. Evergrande hat in den letzten Jahren in verschiedene Teile der Automobilindustrie investiert und arbeitet seit geraumer Zeit daran, eine aktivere Rolle im Automobilsektor zu spielen und nicht bloß als Investor dem Geschehen als Zaungast zuzusehen. Am 3. August 2020 hat Evergrande Concept Cars für seine neue Automobilmarke „Hengchi“ der Öffentlichkeit präsentiert, mit Entwürfen für insgesamt sechs Modelle, die in der kommenden Zeit in China zur Serienreife hin entwickelt und in Serie gefertigt werden sollen.[237]
Beim „Hengchi 4 BEV“ handelt es sich um eine Großraumlimousine für sieben Personen. Sie ist vom dänischen Designer Anders Warming entworfen worden.[237]
2020-08
Hengchi 5 BEV (Mini-SUV) Evergrande Group Ursprünglich von Hause aus ist die Evergrande Group eigentlich ein Baulöwe in China. Dessen Kerngeschäft besteht hauptsächlich darin, Wohnungen zu entwickeln und an Bewohner mit höherem und mittlerem Einkommen zu verkaufen. Inzwischen ist dieser Konzern allerdings geschäftlich so vielseitig aufgestellt, dass man eher von einem „Mischkonzern“ als von einem Baukonzern sprechen muss. Die dynamische Entwicklung im Bereich der Elektroautos hat offensichtlich die Manager von Evergrande nicht kalt gelassen. Evergrande hat in den letzten Jahren in verschiedene Teile der Automobilindustrie investiert und arbeitet seit geraumer Zeit daran, eine aktivere Rolle im Automobilsektor zu spielen und nicht bloß als Investor dem Geschehen als Zaungast zuzusehen. Am 3. August 2020 hat Evergrande Concept Cars für seine neue Automobilmarke „Hengchi“ der Öffentlichkeit präsentiert, mit Entwürfen für insgesamt sechs Modelle, die in der kommenden Zeit in China zur Serienreife hin entwickelt und in Serie gefertigt werden sollen.[237]
Beim „Hengchi 5 BEV“ handelt es sich um ein Mini-SUV im sogenannten A-Segment.[237]
2020-08
Hengchi 6 BEV (Crossover) Evergrande Group Ursprünglich von Hause aus ist die Evergrande Group eigentlich ein Baulöwe in China. Dessen Kerngeschäft besteht hauptsächlich darin, Wohnungen zu entwickeln und an Bewohner mit höherem und mittlerem Einkommen zu verkaufen. Inzwischen ist dieser Konzern allerdings geschäftlich so vielseitig aufgestellt, dass man eher von einem „Mischkonzern“ als von einem Baukonzern sprechen muss. Die dynamische Entwicklung im Bereich der Elektroautos hat offensichtlich die Manager von Evergrande nicht kalt gelassen. Evergrande hat in den letzten Jahren in verschiedene Teile der Automobilindustrie investiert und arbeitet seit geraumer Zeit daran, eine aktivere Rolle im Automobilsektor zu spielen und nicht bloß als Investor dem Geschehen als Zaungast zuzusehen. Am 3. August 2020 hat Evergrande Concept Cars für seine neue Automobilmarke „Hengchi“ der Öffentlichkeit präsentiert, mit Entwürfen für insgesamt sechs Modelle, die in der kommenden Zeit in China zur Serienreife hin entwickelt und in Serie gefertigt werden sollen.[237]
Beim „Hengchi 6 BEV“ handelt es sich um einen Crossover[237], der größenmäßig im sogenannten A-Segment liegen soll.[237]
2020-08
Hispano Suiza Carmen BEV (Fließhecklimousine) Hispano Suiza Cars „Hispano Suiza Carmen BEV“ ist der Name für eine batterieelektrisch angetriebene, retrofuturistische Fließhecklimousine, die auf dem Genfer Automobilsalon des Jahres 2019 präsentiert worden ist[238] und deren Hineinführung in eine Manufaktur-Kleinstserienproduktion für 2020 erwartet wird. Das Modell kommt mit rund 1000 PS Motorleistung daher. Protoyp-Testfahrten finden bereits statt.[239] 2019-08
Honda Jazz BEV / Honda Fit BEV (vierte Baureihe) (Steilhecksubkompaktwagen) GAC-Honda und Honda Honda plant ein groß angelegtes Elektroauto-Projekt zusammen mit dem chinesischen Batteriezellen-Hersteller Contemporary Amperex Technology (CATL). Ziel ist es, ein Elektroauto auf Basis des „Honda Fit“ (hierzulande: Honda Jazz) zu entwickeln.
Das in Co-Produktion entstehende Modell sollte ursprünglich global[240] vermarktet werden, eine Reichweite von 300 km aufweisen und ausgesprochen preisgünstig am Markt angeboten werden. In den Handel kommen könnte diese batterieelektrisch angetriebene Variante des „Honda Fit /Honda Jazz“ voraussichtlich in der ersten Hälfte des Jahres 2020.[241][242] Vom Honda Jazz der vierten Generation sind sowohl Verbrenner-, Hybrid- als auch eine batterieelektrisch angetriebene Variante vorgeplant. Erlkönigphotos des Modells gibt es bereits.[243] Intensive Prototypentests sind bereits im Gange. Es sieht offenbar so aus, als solle in Europa nur die Hybridvariante des „Honda Fit /Honda Jazz“ verkauft werden[244], während der Hersteller in China die batterieelektrisch angetriebene Variante zur Erfüllung der Quotengesetzgebung verwenden will. Aus der ursprünglich geplanten globalen[240] Vermarktung des „Honda Fit BEV /Honda Jazz BEV“ wird so erst einmal nichts.[244]
Offenbar plant Honda, in gewissen Teilen der Welt mehr als 100.000 Exemplare des Modells pro Jahr zu verkaufen. 2019-10
Hongqi E-HS9 BEV (SUV) China FAW Group Auf der Internationalen Automobil-Ausstellung 2019 in Frankfurt hat der Autokonzern First Automotive Works betreffs seiner Edelmarke Hongqi eine Studie unter der Bezeichnung „Hongqi E115“ zum Zwecke der Konkretisierung eines neuen Modells präsentiert.[245] Ende November 2019 hat der Hersteller die Studie auf der Automobilmesse Auto Guangzhou abermals gezeigt.[246] Ende Juli 2020 ist auf der Chengdu Motor Show das serienreife Modell unter der Bezeichnung „Hongqi E-HS9“ präsentiert worden. Voraussichtlich sehr bald wird das Modell in den chinesischen Markt eingeführt werden.
Das dem Rolls-Royce Cullinan ähnelnde SUV ist mit seinen 5,21 Metern Länge, 2,01 Metern Breite und 1,73 Metern Höhe eine imposante Erscheinung. Der Elektro-Allradantrieb besitzt vorne eine E-Maschine mit 160 kW, also 217,6 PS und hinten wahlweise eine E-Maschine mit 160 kW, also 217,6 PS oder mit 245 kW, also 333,1 PS. Die E-Maschinen beziehen ihre Energie aus einer Traktionsbatterie mit einer Ladeleistung von 92,4 kWh. Das Modell besitzt sieben verschiedene Antriebsmodi.[247] Mit dem SUV soll eine Beschleunigung von Null auf 100 km/h in weniger als vier Sekunden realisiert werden.[248]
An und für sich ist der Betätigungsschwerpunkt des Herstellers woanders zu suchen, denn China FAW Group ist heute der zweitgrößte Lastwagenhersteller der Welt. Gleichwohl lässt der Hersteller China FAW Group keinen Zweifel daran, dass er auch batterieeelektrisch angetriebene SUVs bauen kann.
2020-08
Human Horizons HiPhi 1 (Crossover) Human Horizons Nach Planungen soll das Modell, ein sechssitziger, batterieelektrisch angetriebener Crossover im Herbst 2020 in der Volksrepublik China in den Verkauf gehen.[249] Gemäß einer anderen Informationsquelle soll der Verkauf erst in der ersten Hälfte des Jahres 2021 beginnen.[250] Das chinesische Start-up Human Horizons beabsichtigt, das Modell in einer in Yangzheng liegenden Fabrik von Dongfeng-Yueda-Kia zu fertigen oder fertigen zu lassen. Das Modell ist ähnlich dem Tesla Model X konzipiert, wobei die aufwändigen Flügeltüren des Model X durch ein einfacheres Konzept ersetzt wurden. So besitzt der 5,20 Meter lange Sechssitzer im Bereich der hinteren Türen eine Ergänzung um einfache Dachflügelklappen, die den hinten sitzenden Passagieren das Ein- und Aussteigen erleichtern sollen. In den maximal 200 kW/ 271,9 PS leistenden batterieelektrischen Antrieb sollen unterschiedlich große Traktionsbatterien integriert werden; die größte soll eine Ladekapazität von 96 kWh aufweisen. Mit 562 Sensoren ausgestattet, darunter Radar- und Lidar-Sensoren, wie auch Kameras, soll in diesem Modell autonomes Fahren der Stufe 3 verwirklicht werden.[251] Planungen zufolge soll das Modell in Yangzheng in der Provinz Jiangsu/Volksrepublik China in Serienproduktion gebaut werden. 2020-08
Hyundai HB20X BEV (Crossover) Hyundai Motor Group Mit dem Concept Car „Hyundai Saga EV“ ist auf der Sao Paulo Motor Show im November 2018 eine Vorstudie zum Hyundai HB20X BEV präsentiert worden, wobei darin die gleiche Motorisierung wie im Hyundai Kona BEV eingesetzt wird: ein Elektroantrieb mit 150 kW an maximaler Motorleistung sowie eine 64-kWh-Traktionsbatterie. Der Hyundai HB20X BEV wird möglicherweise im Jahr 2019 in den brasilianischen Markt eingeführt werden.[252] 2018-12
Hyundai Ioniq 3 (Crossover) Hyundai Motor Group Planungen zufolge soll das vorliegende Modell der Marke Hyundai, ein „Ioniq 3“, wahrscheinlich ein Crossover in der Kompaktklasse, ab 2022 in Singapur gebaut werden. Etwa 30.000 Fahrzeuge pro Jahr sind von dem Modell vorgeplant, von denen ungefähr 6.000 in Singapur selbst verkauft werden sollen. Das für diesen Zweck zu errichtende Produktionswerk soll in der zweiten Hälfte des Jahres 2022 fertiggestellt werden, so die Planungen.[253][254]
Hyundai hatte Anfang August 2020 angekündigt, Ioniq zur eigenen Submarke für künftige BEVs auf Basis der neuen Electric Global Modular Plattform (E-GMP) mit 800-Volt-Technik zu machen.[254] Entsprechend wird für das vorliegende Modell voraussichtlich das E-GMP-Fahrgestell als Unterbau verwendet werden.
2020-08
Hyundai Ioniq 5 (Crossover) Hyundai Motor Group Unter dem Projekt-Arbeitstitel „NE“ entwickelt Hyundai Motor Group derzeit einen batterieelektrisch angetriebenen Crossover, der 2021 zunächst einmal auf den europäischen Markt gebracht werden soll, bevor er eventuell auch in Südkorea und auf anderen Märkten verkauft wird. Prototypentests zu dem besagten Modell sind bereits im Gange.[255]
Auf der Internationalen Automobil-Ausstellung in Frankfurt 2019 wurde als Vorgeschmack auf das neue Modell ein „Hyundai 45 Concept“ präsentiert, das auf einer Neuinterpretation des Designs von Hyundai Motors' erstem Konzeptauto „Pony Coupé“ basiert, ein Concept Car, das vor 45 Jahren vorgestellt wurde. Ein Schuss Retro-Design könnte da also mit drinstecken. Doch wird die Technik des neuen Modells ganz sicher auf dem neuesten Stand sein.
Der Crossover gehört mit einer Modelllänge von 4,63 Metern, einer Breite von 1,89 Metern und einer Höhe von 1,60 Metern in die untere bis mittlere Mittelklasse.[256] Gemäß früheren Berichten sind circa 70.000 Stück pro Jahr für Europa vorgeplant. Prototypentests sind bereits im Gange.[257]
Karosserie und Insassenkabine sollen auf einer neuen Elektro-Plattform der Marke namens „Electric-Global Modular Platform“ (E-GMP) aufsetzen. Traktionsbatterien in zwei verschiedenen Größen sollen den batterieelektrischen Antrieb mit Energie versorgen: 58 und 73 kWh. Die Traktionsbatteriezellen für das Modell sollen von SK Innovation zugeliefert werden. Das Wiederaufladen der Traktionsbatterie auf 80 Prozent des höchsten Ladeniveaus soll 15 Minuten dauern.[258] Nach einer anderen Quelle sind es angeblich sogar 12 Minuten.[256] Das bedeutet, dass das Modell mit einer Gleichstrom-Ultraschnellladefunktion ausgestattet sein wird. Es sieht so aus, dass die 800-V-Batterie- und Ladetechnologie von Rimac Automobili nicht nur in die Modelle der Marke Kia, sondern auch in die Modelle der Marke Hyundai hineingelangen wird.
Insgesamt wollen die Verantwortlichen bei „Hyundai Motor Group“ gemäß eigenen Angaben bis zum Jahr 2025 rund 47 Milliarden Euro in die Entwicklung elektrischer und autonomer Fahrzeuge investieren.[259] Die Nachrichtenagentur Reuters berichtet, dass der Chef des Hyundai-Konzerns, Eusung Chung, im Vorfeld seiner Modelloffensive für batterieelektrisch angetriebene Autos intensive Gespräche mit Vertretern der koreanischen Industrie geführt habe, um für den Konzern ausreichend Traktionsbatteriezellen und elektronische Komponenten zu sichern. Ferner, dass sich der Hyundai-Konzern, der bekanntermaßen die Marken Hyundai, Kia und Genesis vertritt, dazu anschickt, auf Tesla aufzuschließen.[260] Am 14. Juli 2020 hat Eusung Chung nach Gesprächen mit Vertretern der koreanischen Industrie bekanntgegeben, dass der Hyundai-Konzern anstrebt, etwa um das Jahr 2025 herum eine Million Elektroautos pro Jahr zu produzieren, und sich dabei vom entsprechenden Markt einen Weltmarktanteil von 10 Prozent zu sichern.[260]
Am 10. August hat der Hyundai-Konzern die Absicht bekanntgegeben, die Bezeichnung „Ioniq“ zu einer Elektromodellfamilie machen zu wollen. In Analogie zum Verhältnis des „Audi e-tron“ zur Elektromodellfamilie „e-tron“ soll auch der „Hyundai Ioniq“ am Beginn einer ganzen Familie von Elektroautomodellen stehen und den Reigen zu einer solchen Elektromodellfamilie namens „Ioniq“ eröffnen. Das vorliegende Modell soll in diesem Zusammenhang die Bezeichnung „Hyundai Ioniq 5“ erhalten.[261][262]
Planungen zufolge soll das Modell in Ulsan in Südkorea im Jahr 2021 in Hauptserienproduktion gehen. Im ersten Jahr 2021 sollen 74.000 Einheiten produziert werden, im Jahr 2022 sind 89.000 Einheiten vorgeplant.[258] 2020-08
Hyundai Ioniq 6 (Limousine) Hyundai Motor Group Im Jahr 2022 soll der „Hyundai Ioniq 6“, eine Limousine mit fortgeschrittenen autonomen Fahrfähigkeiten, auf den Markt gebracht werden. Dieses Modell basiert auf dem „Hyundai Prophecy Concept“,[263][264] allerdings wird das Serienmodell sicherlich keine Joysticklenkung aufweisen, sondern mit einem herkömmlichen Lenkrad daherkommen. Das Concept Car besitzt so einige Eigenheiten, bezüglich derer man Zweifel haben kann, ob sie im Serienmodell wiederkehren werden. Dazu gehören die gegenläufig sich öffnenden Türen – im Englischen „suicide doors“ (Selbstmordtüren) genannt. 2020-08
Hyundai Ioniq 7 (SUV) Hyundai Motor Group Anfang des Jahres 2024 soll der „Hyundai Ioniq 7“, ein großes SUV, in den Markt eingeführt werden.[261] 2020-08
JAC iEV6ES (MiniSUV) Anhui Jianghuai Automobile Company Das batterieelektrisch angetriebene Schwestermodell zum „JAC Refine S2mini“ ist im April 2017 auf der Shanghai Auto Show erstmals der Öffentlichkeit präsentiert worden, seinerzeit noch unter der Bezeichnung „JAC iEV7E“[265], die mittlerweile geändert worden ist.[266] Das 3,77 m lange MiniSUV wird durch einen Synchronmaschinenantrieb mit einer maximalen Motorleistung von 61 PS und einem Höchstdrehmoment von 175 Newtonmeter bewegt. Die Ladekapazität der Traktionsbatterie beträgt 22 kWh, wodurch eine NEFZ-Reichweite von 152 Kilometer möglich wird. Im Schnelllademodus benötigt die 80-%-Aufladung eine Stunde, im langsamen Modus zehn Stunden.[267] Das Modell soll demnächst in den chinesischen Markt eingeführt werden.[266] 2018-05
JAC iEV7 (Kompaktklasselimousine) Anhui Jianghuai Automobile Company Nach Planungen soll die 4,32 m lange, batterieelektrisch angetriebene Kompaktklasselimousine im September 2018 in den chinesischen Markt eingeführt werden.[266] Vorgeplant sind 200 Kilometer Reichweite gemäß NEFZ-Fahrzyklus. Der Elektroantrieb leistet maximal 50 kW / 67 PS und wird aus einer 24-kWh-Traktionsbatterie gespeist. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 120 km/h. Im langsamen Modus benötigt das Aufladen der Traktionsbatterie acht Stunden.[268] 2018-05
JAC iEVA60 (Limousine der obersten Mittelklasse) Anhui Jianghuai Automobile Company Das batterieelektrisch angetriebene Schwestermodell zum „JAC Refine A60“, eine mit 4,99 m Länge in der obersten Mittelklasse angesiedelte Limousine, soll gemäß Planungen im Dezember 2018 in den chinesischen Markt eingeführt werden.[266] Der Elektroantrieb leistet maximal 148 PS bei 330 Newtonmetern. Offenbar ist dieses Modell als Spitzenmodell des Herstellers vorgesehen. 2018-05
JAC iC5 BEV (Limousine der oberen Mittelklasse) Anhui Jianghuai Automobile Company Für die etwa 4,77 Meter lange, 1,82 Meter breite und 1,49 Meter hohe Limousine hat gerade die Vorreservierungsphase in China begonnen. Sie stellt eine batterieelektrisch angetriebene Variante zum Verbrenner „JAC Jiayue A5“ dar. Mit ersten Auslieferungen ist demnächst zu rechnen (Stand: Ende Februar 2020).[269]
Der 204-PS-Elektroantrieb beschleunigt den „JAC iC5 BEV“ bei 340 Newtonmeter Maximaldrehmoment in 7,6 Sekunden auf 100 km/h. Die Lithium-Ionen-Antriebsbatterie besitzt eine Ladekapazität von 64,5 kWh.[269] Eine horizontale 10,25-Zoll-Instrumententafel und ein vertikal angeordneter 10,4-Zoll-Touchscreen, eingepasst in eine Mittelkonsole, sind Bestandteil des Interieurs.[269]
2020-02
Jaguar XJ BEV (X590) (neunte Baureihe) Tata Group Das Vorhaben bezüglich der Serienproduktion eines batterieelektrisch angetriebenen Modells in der Oberklasse nimmt bei Jaguar LandRover allmählich Gestalt an: die Produktion der achten Baureihe der Oberklasselimousine des Herstellers soll im Juli 2019 auslaufen.[270] Das Nachfolgemodell wird voraussichtlich jedoch erst nach einer Pause (ungefähr Ende des Jahres 2021) am Markt ankommen.[271] Die Rede ist von keinem Geringeren als dem „Jaguar XJ“[272], der – nicht bloß nur, aber auch wegen des Fahrgestells – merklichen Abänderungen unterworfen sein könnte.[273] Um es deutlicher auszudrücken: Im Jaguar XJ soll beim Übergang von der achten zur neunten Baureihe der Verbrennungsmotor durch einen Elektroantrieb ersetzt werden. Eine sich später noch hinzugesellende Sechszylinder-Verbrennervariante[274] wird es nach aktuellem Stand nicht mehr geben.[271] Um die Änderungen realisieren zu können, greift man auf eine neu entwickelte Fahrgestellarchitektur namens „Modular Longitudinal Architecture“ (MLA) zurück, die unterschiedliche Antriebe flexibel aufnehmen kann. Der Gebrauch dieser Plattform als Untersatz in verschiedensten Modellen führt unter Verwendung des Baukastenprinzips zu einer Erhöhung der Anzahl der Wiederholteile und soll dadurch zu einer Verbesserung der Margen bei Jaguar LandRover beitragen.[275] Zugleich laufen Verhandlungen zwischen Jaguar und BMW darüber, Antriebskomponenten gemeinsam zu entwickeln und zu nutzen.
Ex-Jaguar-LandRover-Designboss Ian Callum, der Mitte 2019 an der Spitze der Designabteilung abgelöst worden ist, hat bereits angedeutet, dass der XJ – mit den Modelländerungen einhergehend – einen sportlicheren Look bekommen soll.[276]
Voraussichtlich wird das Flaggschiff der Marke Jaguar gegen den Tesla Model S und gegen den Mercedes EQS am Markt positioniert werden.[277] Prototypentests an dem Modell sind bereits im Gange.[278]
Die neunte Baureihe des Jaguar XJ wird voraussichtlich im Produktionswerk in Castle Bromwich bei Birmingham/England in Serie gebaut werden. Sie ist als eine von drei neuen Elektroauto-Baureihen vorgesehen, die am dortigen Standort gefertigt werden soll. Ein großes Aufatmen dürfte sich bei den rund 2500 Werksbeschäftigten bezüglich dieser Standortentscheidung breitmachen. Mit der Entscheidung einhergehend, wird in das Werk in Bromwich in größerem Umfang investiert.[279] 2020-07
JMC JMEV E500 BEV (SUV) Jiangling Motors Corporation Nach Planungen soll das Modell, ein SUV, demnächst in den chinesischen Markt eingeführt werden (Stand: April 2018).[280] 2018-04
Karma GSe-6 (Fließhecklimousine) Karma Automotive Verantwortliche des kalifornischen Herstellers „Karma Automotive“ haben angekündigt, eine neue batterieelektrisch angetriebene Limousine auf den Markt bringen zu wollen. Offenbar geht es dabei zunächst wohl um den nordamerikanischen Markt. Das neue Modell soll das batterieelektrisch angetriebene Pendant zum „Karma Revero“ werden, sodass eine Modelllänge von etwa fünf Metern für dieses zu erwarten ist. Damit dürfte es in direkte Konkurrenz zum „Tesla Model S“ eintreten, was die Größe angeht. Karosserie und Insassenkabine des neuen Modells sollen auf dem herstellereigenen E-Flex-Fahrgestell aufsetzen, dass auf batterieelektrische Antriebe zugeschnitten ist. Eine 110-kWh-Traktionsbatterie soll von der E-Flex-Architektur aufgenommen werden und bis zu 300 Meilen Reichweite ermöglichen. Das neue Modell soll auf 21- und 22-Zoll-Rädern daherkommen. Erste Auslieferungen zum neuen Modell werden noch im Jahr 2021 erwartet.[281] 2020-11
Keating Berus EV (Sportwagen) Keating Supercars Nach Planungen soll das Modell in einer Verbrenner- und in einer Elektrovariante auf den Markt gebracht werden. Es soll im Frühjahr 2017 auf der Luxuswarenmesse Top Marques in Monaco der Öffentlichkeit präsentiert werden.[282] Im April 2017 soll das Modell angeblich auf den Markt gebracht werden.[283] Der Antrieb der Elektrovariante soll eine Spitzenleistung von 200 bis 400 PS und ein maximales Drehmoment von 1429 Nm generieren.[284] Das Modell wird wohl, wenn überhaupt, ab Werk in Bolton in England in Manufaktur-Kleinstserienproduktion gefertigt werden. 2016-08
Kia ?? (Gemeint ist hiermit ein noch namenloses Modell, das unter der internen Bezeichnung „CV“ kursiert.) (Crossover) Hyundai Motor Group Auf dem Genfer Automobilsalon des Jahres 2019 ist ein Concept Car namens „Kia Imagine EV Concept“ der Öffentlichkeit präsentiert worden, welches einen Vorgeschmack auf das vorliegende Modell geben sollte.[285] Das unter der internen Bezeichnung „CV“ kursierende Modell soll 2021 auf den Markt kommen.[286] Der mit beinahe Coupé-haften Zügen daherkommende Crossover sieht fast so aus wie eine hochgelegte Fließhecklimousine, insgesamt mit einem ausgesprochen eigenständigen Design. Die stark gewölbte Fronthaube leitet den Blick zur flach stehenden Windschutzscheibe und nur leicht abfallenden Dachlinie bis zum wieder ansteigenden Heckkantenspoiler hin.[286] Die sehr flachen LED-Frontscheinwerfer sind von einer, um diese herumgeführten, Chromleiste umrandet; einen Kühlergrill gibt es nicht. Auch das Design dieses Modells stammt aus dem Team von Hyundai-Motor-Group-Designchef Luc Donckerwolke.
Im Gegensatz zum Kia E-Niro und dem Kia E-Soul, die Elektrovarianten von Verbrenner-Fahrzeugkonzepten sind, basiert das unter der internen Bezeichnung „CV“ kursierende Modell auf einem neuen, für Elektroantrieb optimierten Fahrgestell. Das E-GMP (Electric-Global Modular Platform) ist flexibel skalierbar und für Plugin-Hybrid, Wasserstoffantrieb sowie reinen Batterie-Antrieb ausgelegt.[286] Im Unterboden ist die Traktionsbatterie untergebracht. Ungefähr 300 Meilen Reichweite (481 Kilometer) werden für das Modell erwartet. Rimac Automobili steuert 800-V-Batterie- und Ladetechnologie zum Modell bei.[286] In ungefähr 20 Minuten soll das Modell per Schnellladung aufladbar sein.[286]
Prototypentests zu diesem Modell sind bereits im Gange (Stand: Ende Juli 2020). Mit einem Prototypen dieses Modells, der auf einer Fotoserie erfasst werden konnte, wurde offenbar als „Benchmark“ ein „Tesla Model 3“ mitgeführt, wie Erlkönigfotos aktuell zeigen.[287]
Insgesamt will der Hersteller elf weitere E-Modelle der Marke Kia bis 2025 am Markt haben, abgesehen von den Elektroversionen des Kia Soul und des Kia Niro, die bereits seit geraumer Zeit im Handel sind. Diese elf Modelle sollen jeweils über 200 Meilen (also 322 Kilometer) Reichweite und jeweils zu 80 Prozent in weniger als 20 Minuten wieder aufgeladen werden können.[288] In puncto Ladefähigkeiten wird Kia insgesamt zwei Fahrzeugvarianten (400 V oder 800 V) anbieten.[289] Das vorliegende Modell wird, wie gesagt, mit 800-V-Batterie- und Ladetechnologie von Rimac ausgestattet. Einige der erwähnten elf Modelle sollen auf einem gemeinsam mit dem Start-up „Canoo“ entwickelten Fahrgestell aufsetzen.[288] Das (unter der Leitung von Ulrich Kranz stehende) Start-up-Unternehmen „Canoo“ entwickelt derzeit vor allem Elektro-Nutzfahrzeuge und Baugruppen von Elektro-Nutzfahrzeugen sowie Technik für spezielle Mobilitätskonzepte.
2020-08
Lantu MX-6 BEV (A2001) (SUV) Min'an Automobile Nach Planungen soll das Modell, ein 4,70 Meter langes SUV, ungefähr Ende des Jahres 2019 oder Anfang des Jahres 2020 in den chinesischen Markt eingeführt werden. Der Elektroantrieb besitzt eine maximale Leistung von 125 kW.[290] 2020-02
Leo Motors E-Dot (Einsitzer) Leo Motors Anfang August 2015 hat der südkoreanische Hersteller Leo Motors seine Verkaufspläne für Elektroautos auf eine neue Geschäftsgrundlage gestellt, indem er mit der chinesischen Fushun Jinyuan Technology Machinery Manufacturing Co., Ltd. ein Joint-Venture-Abkommen in Gang gesetzt hat. Noch im Jahr 2016 sollen die ersten Fahrzeuge von Leo Motors in China vom Band rollen. Eine Belieferung anderer Märkte ist ebenfalls angedacht.[291] Zu den ersten batterieelektrischen Modellen des Herstellers gehört der E-Dot, ein Modell, das gewisse äußere Ähnlichkeiten zum Renault Twizy Cargo Z.E. aufweist.[292] Das Besondere daran ist jedoch die Batterie: die Traktionsbatterie besteht aus einem Basisgehäuse mit einer Anzahl von Einschubschächten. In die Einschubschächte werden Einschubmodule hineingesteckt. Der Kunde kauft das Fahrzeug ohne die Einschubmodule. Diese befinden sich im Besitz des Herstellers. Verknüpft ist der Kauf des E-Dot mit einem Batterie-Leihverfahren, bei dem die Batterie-Einschubmodule an Batterie-Wechselstationen ausgeliehen werden.[292] Die Einschübe stellen in ihrer Gesamtheit zusammen mit den Funktionseinheiten einer automatischen Wechselanlage ein Auswechslungsystem dar. Für die Auswechslung von 20 Einschubmodulen benötigt Leo Motors etwa fünf Minuten.[292] Der Vorteil des Auswechslungsystems von Leo Motors gegenüber denen von Better Place und Tesla ist der, dass von den Maschinen nicht riesige Gewichte durch die Gegend gehievt werden müssen, da nur die Einschubmodule getauscht werden, während das Basisgehäuse im Fahrzeug verbleibt. Dies verringert die Maschinenanforderungen. Traktionsbatterien sind ja bekanntermaßen schwer. 2016-12
Lexus UX 300e (Crossover) Toyota Nach dem Willen der Verantwortlichen bei Toyota soll der Lexus UX 300 auch eine batterieelektrisch angetriebene Variante hinzubekommen. Voraussichtlich soll die Elektrovariante, mit 2020 beginnend, vorwiegend auf südostasiatischen und europäischen Märkten verkauft werden. 2020 soll es eine Markteinführung des Modells in den chinesischen und in den europäischen Markt geben, 2021 eine Markteinführung in den japanischen. Der Marktstart in Deutschland ist auf den 11. Januar 2021 festgelegt.[293] Der Vertrieb soll ausschließlich online und per Leasing erfolgen.[294]
Das Modell fällt mit 4,49 Meter Länge, 1,84 Meter Breite und 1,54 Meter Höhe in die obere Kompaktklasse und ist fünfsitzig.[295] Dem Modell wird voraussichtlich ein modifiziertes GA-C-Fahrgestell als Basis dienen.[296] Mit 150 kW (also 204 PS) Maximalleistung soll in dem neuen Crossover ein Elektro-Frontantrieb, für den eine Lithium-Ionen-Traktionsbatterie mit 54,3 kWh Ladekapazität (52,0 kWh netto plus 2,3 kWh Notlaufreserve) als Energiespeicher fungiert, realisiert werden. Die WLTP-Reichweite wird vom Hersteller je nach Bereifung und Ausstattung mit bis zu 315 Kilometern angegeben.[293] Bei der chinesischen Version des „Lexus UX 300e“ soll die Traktionsbatterie lediglich Luftkühlung gehabt haben[297]; dies wird auch für die für Deutschland bestimmte Version so bestätigt. Ein Thermomanagement, falls man überhaupt davon sprechen kann, bezieht sich dann allenfalls auf das Medium "Luft", nicht auf eine Kühlflüssigkeit. Doch der Hersteller hält dafür eine Erklärung parat: Man habe ein ausgeklügeltes luftgekühltes System für die Batteriezellen entwickelt, das sicherer und leichter als wassergekühlte Systeme ist und gleichzeitig eine Klimatisierung des Innenraums ermöglicht, betont Lexus. Damit sei eine stabile Batterieleistung auch bei dauerhaft hoher Leistungsabgabe wie bei hohen Geschwindigkeiten und wiederholten Schnellaufladungen möglich.[293] Umgekehrt wurde jedes einzelne der Batteriemodule mit einem Heizelement versehen, das auch bei extremen Minusgraden eine hohe Akku-Leistung gewährt und die Ladezeiten verkürzt.[298] Als Qualitätsbeweis gewährt der japanische Hersteller eine erweiterte Garantie auf die Batterie über bis zu zehn Jahre oder eine Million Kilometer Fahrleistung – sofern der Eigentümer die im Wartungsprogramm vorgesehenen regelmäßigen Kontrollen respektiert.[294] Die Garantie deckt sämtliche Funktionsstörungen sowie Kapazitätsabfall unter 70 Prozent ab.[293] Die CHAdeMO-Gleichstrom-Schnellladeleistung beträgt 50 kW; mit ihr dauert ein Wiederaufladen der Traktionsbatterie auf ein Ladeniveau von 80 Prozent 50 Minuten[293], nach anderen Angaben sind es 57 Minuten[299]. Das Bordladegerät für langsames Laden erlaubt eine maximale Leistung von 6,6 kW. Ein Wiederaufladen auf ein Ladeniveau von 80% nimmt damit acht Stunden Zeit in Anspruch.[300] Ein Wechselstrom-Ladeanschluss (AC) befindet sich rechts hinten am Fahrzeug, der Gleichstrom-Ladeanschluss (DC) für schnelles Laden über den CHAdeMO-Standard ist hinten links angebracht.[293] Über eine Smartphone-App namens „Lexus Link“ erhält der UX-Fahrer Zugang zum „Lexus Charging Network“ mit europaweit 160.000 öffentlichen Ladepunkten. Hier können Nutzer neben der nächstgelegenen Lademöglichkeit die Verfügbarkeit, die Ladegeschwindigkeit und den Preis pro Kilowattstunde (kWh) überprüfen. Der Ladevorgang selbst wird ebenfalls direkt über die App (oder über eine RFID-Karte) gestartet und monatlich abgerechnet. Auch Ladestatus und -zeitraum, Heizung und Klimatisierung lassen sich vorab über die App steuern.[298]
Kernstück des Elektro-Frontantriebs ist eine vorn angeordnete permanentmagneterregte Synchronmaschine. Das Spitzendrehmoment soll bei 300 Newtonmetern liegen[300]; eine Beschleunigung von Null auf 100 km/h soll 7,5 Sekunden betragen. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 160 km/h.[293]
Das Ausstattungsangebot wird sicherlich einen hohen Komfort nach den Maßstäben des Toyota-Konzerns bieten. Im fahrerzentrierten Cockpit liegen im direkten Blickfeld unter anderem der digitale Tacho, die Reichweitenanzeige und eine vierstufige Verzögerungsanzeige. Die Bedienung des Audiosystems erfolgt über die in die Mittelkonsole integrierte Armauflage. Ein weiterer zentraler Interaktionspunkt ist ein Wahlhebel mit „Shift-by-Wire“-Technologie, der den konventionellen Schalthebel ersetzt. Standard ist neben einer Sitzheizung auf allen Plätzen und einem beheizbaren Lenkrad auch ein Navigationssystem mit 10,3-Zoll-Display, das eine Touchpad-Bedienung, drahtlose Kartenupdates und eine Smartphone-Integration per Apple CarPlay und Android Auto umfasst.[293] Das Stauvolumen im Heckfond des Modells beträgt 367 Liter.[301]
Optisch übernimmt der UX 300e das Design der Baureihe. Das Modell ist aerodynamisch optimiert.[293]
Das Modell wird im Lexus-Werk in Kyushu/Japan in Serie gebaut.[294] 2020-12
Local Motors LM3D Swim (Buggy) Local Motors Von drei Standorten in den USA aus, welche Fahrzeuge im 3D-Druckverfahren mit anschließender Materialbearbeitung und durch Montage der zu ergänzenden Komponenten produzieren sollen, will der Hersteller die Realisierung seiner Produkte angehen. Der LM3D Swim ist nur eines von mehreren geplanten Modellen des Herstellers; dessen Markteinführung wird jedoch (im Vergleich zu den anderen) als erste konkret.[302] Der LM3D Swim soll gemäß Planungen 2016 bestellbar werden, mit ersten Auslieferungen kann aber erst 2017 gerechnet werden.[302][303] Erste Crashtests sollen vielversprechend verlaufen sein; die damit verbundene Testphase soll mit der Typgenehmigung zum amerikanischen Straßenverkehr bis zum Jahresende 2016 abgeschlossen werden. Nach Planungen soll auch eine Mikrofabrik in Deutschland, nach den Wünschen des Herstellers in Berlin, errichtet werden. Dort soll es, falls möglich, 2016 mit der Produktion losgehen.[304][305] 2016-07
Lotus Evija BEV (Sportwagen) Geely Geplant ist bei Lotus Cars ein batterieelektrisch angetriebener Sportwagen, zu dem eine Vorstudie bereits präsentiert worden ist und von dem es ungefähr kurz vor Mitte des Jahres 2021 – vermutlich im Juni 2021 – erste Auslieferungen geben soll, fünf Monate später als ursprünglich geplant. Als Grund für die Verschiebung der ersten Auslieferungen wird vom Unternehmen die Corona-Pandemie genannt.[306] Insgesamt sollen von dem Modell 130 Fahrzeuge in einer limitierten Serie hergestellt werden. Das Modell soll mit voraussichtlich 2000 PS Motorleistung daherkommen. Die Beschleunigung von 0 auf 100 km/h soll bei unter drei Sekunden liegen. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei über 340 km/h. Die Traktionsbatterie soll eine Ladekapazität von 70 kWh bekommen. Zum Wiederaufladen soll eine Gleichstrom-Ladeleistung von 800 kW bereitgestellt werden. Bei der besagten Ladeleistung soll das Vollladen neun Minuten dauern. Steht „nur“ ein 350-kW-Gleichstrom-Schnelllader zur Verfügung, so verlängert sich die Ladedauer auf 12 Minuten.[307] Der in Leamington Spa in England ansässige Hersteller hat sich in der Vergangenheit durch Ultraleichtkonstruktionen im Sportwagenbau einen Namen gemacht. Im Sommer 2018 hat der chinesische Hersteller Geely eine 51%-Beteiligung an Lotus erworben. Angekündigt wurden Pläne, wonach Lotus wiederbelebt und zu einer Weltmarke gemacht werden soll. Zu diesem Zweck wollen die Geely-Verantwortlichen umgerechnet 1,67 Mrd. Euro in den britischen Sport- und Rennwagenbauer investieren. Geplant sind unter anderem ein zweites Werk am Standort Hethel sowie ein neues Design- und Innovationszentrum. Auch sollen zeitnah 200 Ingenieure neu eingestellt werden.[308]
Zum Exterieurdesign des Modells besitzt der Hersteller bereits klare Vorstellungen. Die Einrichtungen für die Manufaktur-Kleinstserienproduktion sind mittlerweile fertiggestellt (Stand: Ende Februar 2020).[309] Protoypentests laufen bereits.[310] Rund siebzig der einhundertdreißig Fahrzeuge sind bereits vorbestellt; dies hat Lotus-Chef Phil Popham zu verstehen gegeben (Stand: August 2020).[306]
2020-08
Lucid Air BEV (vormals als Lucid Atvus bezeichnet) (Limousine der obersten Mittelklasse) Lucid Motors Das Start-up-Unternehmen „Lucid Motors“, vormals „Atieva“ genannt,[311] hat am 1. Dezember 2016 vor dem Staatskapitol des US-Bundesstaates Arizona zwei Alpha-Prototypen des Modells in Erlkönig-Camouflage der Öffentlichkeit gezeigt. Dabei wurde vom Gouverneur von Arizona wie auch vom Chef von Lucid Motors sowie von anderen Verantwortlichen eine gemeinsame Zusammenarbeit in kurzen Ansprachen bekräftigt.[312] Der Bau der 700 Mio. US-Dollar teuren Produktionsstätte, in der dann das Modell gefertigt werden soll, begann etwa 2017. Das Firmengelände liegt in Casa Grande in Arizona. Der Plan, mit dem Modell bereits 2018 am Markt zu sein, musste aus Knappheit an finanziellen Mitteln fallen gelassen werden. Nachdem nun Lucid Motors den Einstieg eines saudischen Investmentfonds in das Unternehmen akzeptiert hat, hat das Unternehmen Finanzmittelzusagen in Höhe von 1 Mrd. US-Dollar erhalten; und entsprechend konnten die Verantwortlichen den Marktstart des Lucid Air auf das Jahr 2020 neu festlegen.[313] Gemäß Planungen soll Ende des Jahres 2020 eine Serienproduktion in Gang gesetzt werden.[314] Das Produktionswerk befindet sich mittlerweile in der Bauphase (Stand: Dezember 2019). Der Chef von Lucid Motors, Peter Rawlinson, hat zu verstehen gegeben, dass man sich für den Serienproduktionsstart des Lucid Air Ende 2020 im Zeitplan befinde.[315]
Ursprünglichen Planungen zufolge sollte das Modell auf der New York Auto Show im April 2020 der Öffentlichkeit präsentiert werden. Die Corona-Pandemie hat die Verwirklichung dieses Events verhindert. So soll das Modell nun, in der Präsentation nach wie vor durch die Randbedingungen der Corona-Pandemie beschränkt, am 9. September 2020 ersatzweise ein Debüt im Internet bekommen.[316]
Das Modell kann mittlerweile vorreserviert werden[317], auch in Europa (Stand: Anfang Februar 2020).
Das Modell besitzt eine Lithium-Ionen-Traktionsbatterie mit einer Brutto-Ladekapazität von 113 kWh.[318] Eine hohe Reichweite wird vom Hersteller verbal versprochen.
Derek Jenkins, der Vizepräsident für Design bei Lucid Motors plant, mit großer Geräumigkeit[318] in Gestalt einer eigenständigen Lounge-Konzeption für den „Lucid Air“ gegen die deutsche und nicht-deutsche Premium-Konkurrenz zu punkten.[319][320]
Zu den Investoren von Lucid Motors gehören neben dem saudischen Investmentfonds unter anderem Tsing Capital, die japanische Mitsui & Co., Venrock, ferner der China Environmental Fund sowie Jafco Life Science.[321] Der vormalige Investor LeShi Holding (Beijing) Company beziehungsweise dessen Tochterunternehmen LeEco hat seine Anteile an Lucid Motors mittlerweile veräußert (Stand: Juli 2017).[322]
2020-08
Lynk & Co ?? (Gemeint ist hiermit ein noch namenloses Modell, das auf dem
„Lynk & Co Zero Concept“
basiert.) (Limousine)
Geely Mit dem vorliegenden Modell will der chinesische Hersteller Geely auf dem chinesischen, dem amerikanischen und dem europäischen Markt angreifen. Auch, wenn das Design vom „Tesla Model 3“ differiert, so soll dieses Modell Tesla Konkurrenz machen. Über Details zum künftigen vermeintlichen „Tesla Model 3“-Rivalen, dessen Serienmodell gemäß Planungen auf dem „Lynk & Co Zero Concept“ basieren soll[323], wird in der kommenden Zeit sicherlich noch berichtet werden. Zu den markanten Designelementen der Modellfamilie, zu der dieses Modell gehört, zählen hoch angesetzte Scheinwerfer und ein breiter wie flacher Frontgrill.
Die Modelle von Lynk&Co. sollen in Filialen in Großstadt-Shopping-Malls ausgestellt werden und die Fahrzeuge der Marke von den Kunden voraussichtlich für eine Zeitspanne von einem bis zweiunddreißig Monaten nach „Rundum-sorglos-Manier“ abonniert werden können: das bedeutet, dass Wartung und Instandhaltung vom Hersteller oder von einem von diesem beauftragten Partnerunternehmen geleistet werden. Der Kunde abonniert das Fahrzeug, bezahlt dafür monatlich einen bestimmten Betrag. Nach einer gewissen Zeitspanne wird das Fahrzeug gewartet und instandgesetzt. Anschließend wird das Fahrzeug zu einem niedrigeren monatlichen Betrag zum Abonnieren erneut angeboten. Ein zusätzlicher Ride-Sharing-Modus kann aktiviert bzw. deaktiviert werden. Das Abonnementsystem richtet sich an junge Leute, die noch kein eigenes Auto besitzen möchten. Zum Kauf angeboten werden die Fahrzeuge der Marke Lynk&Co. übers Internet.[324]
Konnektivität wird in der Lynk-&-Co-Welt großgeschrieben: so erhält jedes Fahrzeugmodell einen großen zentralen Touchscreen sowie fortgeschrittene Fahrerassistenzsysteme und bleibt unterwegs stets mit dem Internet und der eigenen Autocloud verbunden.[325]
Erste Großstadt-Filialen in Europa sind nach den Plänen des Herstellers vorgeplant für die Städte Amsterdam, Barcelona, Berlin, Brüssel und London.[326] Diese „Offline-Stores“ werden voraussichtlich als Spaß-Marken-Boutiquen konzipiert sein (was auch immer das heißen mag).[325] Außerdem wollen die Lynk&Co-Verantwortlichen mit der Boutiquenkette „Tictail“ eine Design-Zusammenarbeit in Gang setzen.[325]
Gemäß dem Hersteller Geely ist für das Concept Car „Lynk & Co Zero Concept“, das Planungen zufolge in China zur Serienreife hin entwickelt und anschließend gebaut werden soll, in 2021 die Serienproduktion vorgesehen.[323] Die Markteinführung des benannten Modells in Europa ist entweder noch im selben Jahr oder in der darauffolgenden Zeit zu erwarten.
Voraussichtlich wird das Modell in Zhangjiakou in der Provinz Hebei oder in Taizhou in der Provinz Zhejiang, VR China, in Serie vom Band rollen. 2020-11
Mahindra Atom BEV (Kleinwagen) Mahindra & Mahindra Ein Kleinwagen, der als Konkurrenzprodukt zum Tata Nano auf dem indischen Markt konzipiert ist, soll eine batterieelektrische Antriebsvariante hinzubekommen. Planungen zufolge soll das Modell in der zweiten Jahreshälfte des Jahres 2020 auf den indischen Markt lanciert werden.[327] 2020-02
Mahindra eKUV100 BEV (MiniSUV) Mahindra & Mahindra Das Modell ist auf der Auto Expo 2020 in Neu-Delhi Anfang Februar 2020 der Öffentlichkeit präsentiert worden. Nach Planungen soll das Modell im März 2020 in den indischen Markt eingeführt werden.[328][327]
Das Modell soll zunächst mit einer 15,9kWh-Traktionsbatterie für eine Reichweite von 120 Kilometern auf den Markt kommen. Später soll es auch eine Langstreckenvariante mit einer Traktionsbatterie für 350 Kilometer Reichweite geben.[328][327]
2020-02
Mahindra eXUV300 BEV (SUV) Mahindra & Mahindra Eine Elektrovariante des Mahindra XUV300 befindet sich in Vorbereitung, die in der zweiten Hälfte des Jahres 2021 auf den indischen Markt gelangen soll.[328] 2020-02
Mahindra Scorpio BEV (Offroader) Mahindra & Mahindra Eine Elektrovariante des Mahindra Scorpio befindet sich in Vorbereitung.[329] 2016-12
Maruti Suzuki WagonR BEV (Hochdachkombi) Maruti Suzuki Planungen zufolge beabsichtigt der indische Autohersteller Maruti Suzuki, bereits im Jahr 2021 30.000 bis 35.000 Elektroautos in Indien zu produzieren. Während Konkurrent Mahindra den e2o auf dem indischen Markt bereits platziert hat, will Maruti Suzuki nachziehen. Das erste dafür ins Auge gefasste Fahrzeugmodell soll als Elektrovariante eines bereits bestehenden Modells daherkommen; es handelt sich dabei um den in Indien beliebten WagonR. Das Erscheinen des besagten Modells ist für 2020 vorgesehen.[330][331][332] Von Oktober 2018 an sollen nach den Plänen von Maruti Suzuki Elektroautotests an 50 Prototypen des Modells realisiert werden.[333] 2018-09
Maserati MC20 BEV (Sportwagen) Fiat-Chrysler Automobiles Angeblich sind die Ingenieure von FCA dabei, zunächst einen zweisitzigen Mittelmotorwagen mit Hybrid-Antrieb zu entwickeln, dessen Biturbo-3,x-Liter-V6-Motor an der Hinterachse zusammen mit einer Elektrovorderachse grob 700 PS leisten. Dieser soll noch 2020 auf den Markt kommen. Zeitlich versetzt soll von dem M20-Modell auch eine batterieelektrisch angetriebene Variante in Serie gebaut werden.[334][335] Gemäß Planungen soll die batterieelektrisch angetriebene Variante 2022 auf die Straße gebracht werden.[336] Angeblich soll Ferrari den Elektroantrieb beisteuern. Die Maserati-Blue-Elektroantriebstechnologie soll ein 800-V-System beinhalten; eine Hochleistungsschnellladefunktion ist also wahrscheinlich. Entwickelt wird das Modell unter anderem in dem 2015 eröffneten Maserati Innovation Lab in Modena. Eine Elektro-Cabrio-Variante des MC20 ist ebenfalls geplant. Ebenso soll unter der Marke Maserati noch ein batterieelektrisch angetriebenes Utility Vehicle im EU-Kommissions-definierten D-Segment[335] – auch unter dem Trivialnamen „Baby-Levante“ kursierend – herausgebracht werden. Planungen zufolge soll das Modell im FCA-Zweigwerk in Modena/Italien in Serie gefertigt werden. 2020-09
Maserati Grecale BEV (SUV) Fiat-Chrysler Automobiles Für das Jahr 2022 planen die Verantwortlichen für die Automobilmarke „Maserati“, ein neues SUV herauszubringen, das auf dem Giorgio-Fahrgestell des FCA-Konzerns aufsetzen soll und innerhalb des Maserati-Produktportfolios unterhalb des „Maserati Levante“ positioniert werden soll. Mit einer Modelllänge von ungefähr 4,70 m wird es in der Mittelklasse angesiedelt sein und möglicherweise zu einem Porsche-Macan-Rivalen werden.[337] Von diesem neuen Modell, das „Maserati Grecale“ heißen soll und welches mit dem Trivialnamen „Baby-Levante“ schon mal eine erste Vorab-Umschreibung bekommt, soll es mindestens eine Verbrennervariante sowie eine batterieelektrisch angetriebene Variante geben, so die Planungen.[338] Planungen zufolge soll das Modell im FCA-Zweigwerk in Cassino/Italien in Serie gefertigt werden.[337] 2020-11
Mercedes-Benz EQA[339] (Crossover im Kompakt-Segment) Daimler Nach Planungen soll das Modell „Mercedes-Benz EQA“ auf dem Electric-Vehicle-Architecture-(EVA)-1.5-Fahrgestell der Marke aufsetzen[340] und Ende des Jahres 2020 in Gestalt eines serienreifen Prototypen in einem Debüt-Auftritt präsentiert werden.[341] Angesichts der durch das Corona-Virus bedingten besonderen Umstände, insbesondere, dass Automessen zur Zeit nicht stattfinden können, wird dieser Event voraussichtlich die Form einer Internet-Onlinepräsentation annehmen. Ein genauer Präsentationstermin wird wohl noch bekanntgegeben werden (Stand: August 2020). Mittlerweile ist die Markteinführung des Modells auf das Frühjahr 2021 verschoben worden (Stand: November 2020).[342] Ob es beim Präsentationstermin[341] Ende 2020 für das serienreife Modell des EQA bleibt, muss sich erweisen.
Für das Modell vorgeplant ist ein Antriebsaggregat mit bis zu 200 kW oder gar 250 kW[340] Leistung mit permanentem Allradantrieb[343] sowie einer maximal über 60 kWh Ladekapazität fassenden Traktionsbatterie[344] für rund 400 Kilometer Reichweite. Im Standardmodell werden wohl eher 150 kW Spitzenmotorleistung zu erwarten sein.[340] Über 500 Newtonmeter Drehmoment sollen das Modell mit der leistungsstärkeren Motorisierung in 5 Sekunden von 0 auf 100 km/h spurten lassen. Per Schnelllader kann Ladung in 10 Minuten für 100 Kilometer geladen werden. Ebenfalls eine Wallbox wie auch berührungsloses induktives Laden(?) sind als Ladelösungen für das Modell vorgesehen.[343]
Im September 2017 ist eine Vorstudie zu dem Modell unter der Bezeichnung „Vision EQA Concept“ auf der Internationalen Automobilausstellung in Frankfurt der Öffentlichkeit präsentiert worden.[343] Als Einstiegsmodell der EQ-Modellfamilie kommt diesem eine besondere Rolle zu.[345]
Im Juni 2018 ist Videomaterial mit Aufnahmen von Fahrten eines Prototyps des Mercedes-Benz EQA auf Sizilien durchs Internet zirkuliert.[346] Im Dezember 2019 sind erste Bilder eines EQA-Prototypen in Erlkönig-Verkleidung im Netz aufgetaucht, welche Wintertests am Modell in Skandinavien zeigen.[347] Das reale seriennahe EQA-Modell macht den Eindruck, als stünde es im Vergleich zum Concept Car von 2017 dem Mercedes-Benz GLA näher. Da der GLA höher gebaut ist, wird auch der EQA – im Vergleich zum Concept Car – entsprechend etwas an Höhe zulegen. Die EQ-typischen Designmerkmale bleiben jedoch – unabhängig vom Höhenzuwachs – gewahrt.[340]
Planungen zufolge soll das Modell vom Frühjahr 2021 an ab Zweigwerk in Rastatt in Serie vom Band laufen. 2020-11
Mercedes-Benz EQB (X343) (SUV) Daimler Nach Planungen soll das Modell, ein, 5(+2?)-sitziges SUV[348], das im unteren Mittelklassensegment angesiedelt sein wird, mit einem batterieelektrischen Antrieb versehen werden. Das rund 4,60 Meter lange Modell[349] soll nicht nur in einer solchen Elektrovariante, sondern auch als Verbrenner- und als Plugin-Hybrid-Variante auf den Markt gebracht werden. Der Marktstart der Elektrovariante, die dann wohl Teil der EQ-Modellreihe werden und EQB heißen wird,[339] soll 2021 vonstatten gehen.[349] Die Basisversion der Elektrovariante soll mit einem 150kW-Elektro-Hinterradantrieb sowie mit einer 60-kWh-Traktionsbatterie vorfahren. Die Traktionsbatterie ist modular aufgebaut und in Stufen bis 110 kWh skalierbar. Somit sind im Mercedes-Benz EQB auch größere Traktionsbatterien als die der Basisversion realisierbar, und zwar in weiten Grenzen. Prototypentests, die der Elektrovariante gewidmet sind, laufen bereits.[350] 2019-07
Mercedes-Benz EQE (Limousine) (V295) Daimler Nach Planungen soll bei Daimler ein Modell, das voraussichtlich in der obersten Mittelklasse oder in der untersten Oberklasse platziert werden wird, mit einer Länge ungefähr zwischen 4,85 m und 5,15 m, von den Abmaßen her unterhalb des Flaggschiffs „EQS“ liegend, um 2022[351] in die Hauptserienproduktion gelangen. Prototypentests sind bereits im Gange.[351]
Die relativ lang gestreckte Fließhecklimousine wird voraussichtlich mindestens die Geräumigkeit einer E-Klasse bieten. Karosserie und Insassenkabine sollen auf einem MEA2-Fahrgestell aufsetzen, das eine flach gebaute Lithium-Ionen-Traktionsbatterie aufnehmen soll. Zwei Elektromotoren, die für den Antrieb von je einer Achse (Vorder- bzw. Hinterachse) zuständig sind, bilden zusammen mit der Batterie die Grundkomponenten des batterieelektrischen Allradantriebs, der für das Modell vorgesehen ist.[351]
Planungen zufolge soll das Modell in der „Factory 56“ in Sindelfingen gebaut werden.[352] 2020-07
Mercedes-Benz EQS (Oberklasselimousine) Daimler Medienberichten zufolge wird bei Daimler unter anderem die Entwicklung einer batterieelektrisch angetriebenen Luxuslimousine namens EQS und einer kompakten E-Limousine in der Größenordnung der C-Klasse ins Visier genommen (Stand: Anfang April 2018).[353][354] Nach Planungen soll der EQS 2021/22 auf den Markt kommen. Mit kurzen Überhängen und einer flachen Windschutzscheibe soll dieser optisch dem großen Mercedes-Coupé CLS ähneln.[355] Bei einer Präsentation der neuen A-Klasse in Kroatien Mitte April 2018 hat der vormalige Daimler-Chef Dieter Zetsche die Entwicklung des Mercedes EQS und dessen Hineinführung in die Serienproduktion bestätigt.[356]
Auf der Internationalen Automobil-Ausstellung des Jahres 2019 in Frankfurt ist eine Vorstudie zum hiesigen Modell unter der Bezeichnung „Vision EQS“ der Öffentlichkeit präsentiert worden. Sie soll einen Vorgeschmack geben auf das, was da kommen mag. Augenfällig an dem Design dieses Concept Cars für eine batterieelektrisch angetriebene Luxuslimousine ist die sehr flach ausgefallene Silhouette, die weitaus flacher geraten ist, als man es etwa von Mercedes-Verbrennerlimousinen her gewohnt ist. Der Frontgrill erhält eine entsprechend flache und eher in die Breite gehende Kontur. Ein niedriger Luftwiderstandsbeiwert ist zu erwarten. Das Interieur enthält auch stilistische Überraschungen: so gibt es keine Instrumententafel hinter dem Lenkrad, was an diverse Concept Cars mit Anwendungsschwerpunkt „Autonomes Fahren“ erinnert, aber auch an in Serienproduktion verwirklichte Modelle wie den Tesla Model 3. „Vision EQS“ ist ein reines Concept Car; Alltagstauglichkeit kann beim Entwurf des „Vision EQS“ noch keine große Rolle gespielt haben. Vielleicht wollte man mit dem Weglassen der Instrumententafel höhere autonome Fahrfähigkeiten andeuten. Offenbar ging es erst einmal darum, den Entwurfsideen freien Lauf zu lassen, ohne diese gleich wieder einzuhegen oder sie an Alltagserfordernisse anzupassen.[357] Angeblich soll die Interieurgestaltung im Design zeitgenössischer Jachten eine Inspirationsquelle gehabt haben. (Gleichwohl sind in den seriennahen EQS-Prototypen, die derzeit in Erlkönigverkleidung durch die Gegend fahren und die sich vom Concept Car „Vision EQS“ merklich unterscheiden, eingebaute Instrumententafeln bereits erkennbar. Der künftige Mercedes-EQS-Kunde wird also beim Serienmodell nicht auf einen Tacho oder gar eine Instrumententafel verzichten müssen.[358] Prototypentests zum EQS sind bereits seit geraumer Zeit im Gange.[359])
Der Mercedes-Benz EQS ist 5,29 Meter lang, 2,07 Meter breit und 1,44 Meter hoch. Der Elektro-Allradantrieb leistet ungefähr 350 kW, also etwa 475,9 PS bei einem Drehmoment von etwa 760 Newtonmetern. Die Beschleunigung von 0 auf 100 km/h soll in weniger als 4,5 Sekunden erfolgen. Die Höchstgeschwindigkeit wird bei über 200 km/h abgeregelt, so die Planungen. Eine Traktionsbatterie von um die 100 kWh soll der Oberklasselimousine eine komfortable Reichweite ermöglichen.[360] Bei einer angestrebten Ladeleistung von 350 kW scheint die Realisierung einer 800 V Betriebsspannung für die Traktionsbatterie naheliegend. Auf ein Ladeniveau von 80 Prozent soll in weniger als 20 Minuten geladen werden können, so die Pläne des Herstellers. Das Modell baut auf der modularen Elektroplattform (MEA) der Marke auf[361], welche eigens für Elektroantriebe konzipiert worden ist und sich zur Aufnahme größerer Traktionsbatterien eignet.
Auf das Ziel einer CO2-neutralen Produktion des EQS wird bei Daimler hingearbeitet. Mitunter initiiert wird dies auch durch das Strategiepapier „Ambition2039“, das vom seinerzeitigen Entwicklungschef und heutigen CEO Ola Källenius im Mai 2019 vorgestellt worden ist. Dies beinhaltet, dass Daimler in zwanzig Jahren keine Personenkraftwagen mit reinem Verbrennungsmotorenantrieb mehr produzieren wird[362] und dass sämtliche Produktionswerke und Zuliefererketten auf CO2-neutrale Produktion ausgerichtet werden.[363] Erste Schritte des Unternehmens in diese Richtung erfahren eine Konkretisierung: so gönnt Daimler der Verbrennungsmotorenentwicklung für PKWs erst mal eine Pause.[364] Auch bekennt sich Daimler im Strategiepapier „Ambition2039“ zum Pariser Klimaschutzabkommen.[365]
Planungen zufolge soll das Modell in der „Factory 56“ in Sindelfingen gebaut werden.[351] 2020-07
MG ?? (Gemeint ist hiermit ein noch namenloses Modell, das auf dem „MG E-Motion Concept“ basiert.) (Crossover-Coupé ) SAIC Zu diesem Modell ist im April 2017 auf der Shanghai Auto Show eine Vorstudie namens „MG E-Motion Concept“ der Öffentlichkeit präsentiert worden. Das Modell, ein sportlich anmutendes Crossover-Coupé mit Schmetterlingstüren, soll eine Reichweite von 500 Kilometern erhalten und in weniger als vier Sekunden von 0 auf 100 km/h beschleunigen. Ein Serienproduktionsbeschluss zu diesem Modell ist mittlerweile gefasst worden (Stand: Juli 2019). Der Marktstart des Modells ist für das Jahr 2021 angesetzt.[366] 2019-07
Micro Microlino (Retro-Microcar) Micro Mobility Systems Auf dem Genfer Automobilsalon 2016 ist das Modell erstmals im größeren Rahmen gezeigt worden.[367] Bei dem Modell handelt es sich um eine batterieelektrisch angetriebene Nachempfindung der BMW Isetta, wobei die Konstruktion des trapezförmigen Gefährts mit räumlichen Rundungen in der Designsprache der heutigen Zeit konkretisiert ist.[368] Die „Knutschkugel“, wie sie auch vom Volksmund genannt wird, wird maximal 90 km/h schnell[369] und besitzt, je nach Batteriegröße, entweder eine Reichweite nach NEFZ von 126 Kilometern (bei einer Ladekapazität von 8 kWh) oder eine von 202 Kilometern (bei einer Ladekapazität von 14,4 kWh).[370] Die Motorleistung des 2,4 Meter langen Elektrozweisitzers lag ursprünglich bei 15 kW, also 20 PS.[371] Mittlerweile hat man dem Microlino einen stärkeren Motor spendiert.[372] Einige weitere konstruktive Abänderungen hat man jüngst umgesetzt: Indem man eine fixe Lenksäule integriert hat, die sich nicht mehr beim Öffnen der Tür nach vorne klappt, hat man Robustheit und Verlässlichkeit der Lenkung erhöht. Außerdem hat man die Hinterachse verbreitert, was der dynamischen Fahrstabilität zugute kommt (Stand: Ende Februar 2020).[372] Anders als die Original-Isetta besitzt das Modell auch eine Heckklappe. Der Kofferraum dahinter hat ein Fassungsvermögen von etwa 300 Liter.[370] Da das Modell derzeit einer größeren technischen Überarbeitung unterzogen wird, muss mit Veränderungen bei den technischen Daten gerechnet werden (Stand: Ende Februar 2020).[372] Planungen zufolge sollte das Modell eigentlich auf dem Genfer Automobilsalon im März 2020, den aktuellen Stand der Entwicklung widerspiegelnd, gezeigt werden.[372] Der Genfer Auto-Salon musste jedoch wegen des Coronavirus abgeblasen werden.
Rechtlich gesehen, werden die Fahrzeuge dieses Modells der EU-Fahrzeugklasse L7e zugeordnet.
Ursprünglichen Planungen zufolge sollte das Modell bei Tazzari in Serie gefertigt werden. Die Tazzari Group verfügt über eine 11.000 Quadratmeter große Produktionsstätte in Imola/Italien. Jedoch im Herbst 2018 hat der deutsche Hersteller Paragon alle Rechte für die Produktion des Schweizer E-Stadtflitzers Microlino vom italienischen Hersteller Tazzari übernommen, wobei letzterer sich künftig auf Projekte außerhalb des Stadtauto-Segments fokussieren will.[373] Praktisch ist der Deal dadurch zuwege gebracht worden, dass das Tazzari-Group-Tochterunternehmen „Tecno Meccanica Imola“ (TMI) an Paragon veräußert worden ist.[374] Somit sollte der von der Schweizer Micro Mobility Systems AG konstruierte elektrische Kabinenroller im Isetta-Look infolgedessen in der westfälischen Stadt Delbrück gefertigt werden. Dort nämlich ist Paragon ansässig.[373] Hinter Paragon steht in erster Linie der Geschäftsmann Klaus Dieter Frers, der auch im deutschen Automobilunternehmen Artega die Strippen zieht. Im Dezember 2018 / Januar 2019 sollte die Produktion des Microlino vom italienischen Imola in eine 3.000 Quadratmeter große Halle in Delbrück verlegt werden, so die ursprünglichen Planungen. Insgesamt sollte Artega rund drei Millionen Euro in Produktionsgebäude und -linien investieren und rund 50 neue Arbeitsplätze in Delbrück schaffen.[373][375] Die zunächst vorgesehene Produktionskapazität sollte im Startjahr 2019 1.000 bis 1.500 Fahrzeuge pro Jahr betragen; 2020 sollte sie dann auf 8.000 Fahrzeuge pro Jahr erhöht werden[376]; der Fertigungsstart war für Januar 2019 vorgesehen. Mit ersten Auslieferungen könnten Schweizer Kunden im Frühling rechnen, hieß es. Für deutsche Kunden, die etwas später drankommen sollten, würde es voraussichtlich Mitte 2019 so weit sein.[373] Mit dem Konkretwerden dieser Pläne sollte es eigentlich aufwärts gehen. Tat es aber nicht. Diese ganzen Planungen sind nun Makulatur (Stand: August 2019).[377]
Zunächst musste die Familie Ouboter ihre Interessenten nochmals über eine Verzögerung unterrichten: Auftragsfertiger TMI liefere nicht die gewünschte Qualität. Paragon-Chef Klaus Dieter Frers wiederum kündigte kurze Zeit später an, selbst einen ganz ähnlichen Elektro-Kleinstwagen bauen zu wollen mit ganz ähnlichem Namen: Karolino. Der zudem noch “in mehr als 150 technischen Punkten” besser sei als der Microlino.[377]
Die Behauptung, dass der Kabinenroller in “mehr als 150 technischen Punkten” verbessert worden sei, ist von den Verantwortlichen von Micro Mobility Systems entschieden in Frage gestellt worden. Die diesbezügliche Auseinandsetzung mündete in einen Rechtsstreit vor Gericht. Mittlerweile ist in dieser Angelegenheit ein Entscheid des Oberlandesgerichts München (Aktenzeichen 29 W 866/19)[378] ergangen: das OLG hat der Paragon-Tochtergesellschaft Artega verboten, seine optisch kaum vom Microlino unterscheidbare Version des Karolino im September auf der Frankfurter Automesse IAA zu zeigen. Außerdem wurde ihr untersagt, Werbung für den Microlino-Klon auf deren Website zu tätigen.[379] Gleichwohl ist das Elektrokabinenroller-Modell von Artega auf der Frankfurter Automesse dennoch gezeigt worden, allerdings unter der geänderten Bezeichnung „Artega Karo“.
Im November 2019 haben die Verantwortlichen von Micro Mobility Systems und Artega dann den Streit schließlich außergerichtlich beigelegt: danach darf der Hersteller Artega sein Modell Karo zukünftig eigenständig entwickeln, herstellen und vermarkten; und beide Unternehmen gehen fortan getrennte Wege.[380] Die Verantwortlichen von Micro Mobility Systems wollen den Microlino 2021 auf den Markt bringen; für die Fertigung des Microlino wird eine Partnerschaft mit der italienischen Firma CECOMP anvisiert, die unter anderem das Elektroauto „Bluecar“ entwickelt und produziert hatte.[380] Darüber hinaus haben die Verantwortlichen von Micro Mobility Systems Peter Müller, einen Ingenieur mit langer Erfahrung in der Automobilindustrie, für den Posten des Technikchefs in ihrem Unternehmen gewinnen können.[380]
Bekanntlich feierte im Januar 2018 der Vorserien-Microlino in Zürich seine Premiere. Im Laufe der Zeit haben die Ouboters (Wim, Janine, Oliver und Merlin Ouboter), die bei Micro Mobility Systems und bei der Microlino AG den Microlino quasi im Familienverbund kreiert haben, nach eigenen Angaben mehr als 17.000 Vorbestellungen für das urige Elektro-Gefährt erhalten (Stand: Ende Februar 2020).[372] Seit Juni 2019 kann der Microlino online im Internet gemäß Kundenwunsch konfiguriert werden.[377]
Das Straßenzulassungsverfahren für Europa hat der Hersteller für das Modell bereits hinter sich bringen können.[371]
Nach Planungen soll das Modell von 2021 an beim Auftragsfertiger CECOMP in Italien in Serie produziert werden.[372] 2020-03
Mine Mobility SPA1 BEV Energy Absolute Das Modell, voraussichtlich eines der ersten in Serie gehenden Elektroautos aus thailändischer Produktion, ist auf der Bangkok Motor Show 2019 der Öffentlichkeit präsentiert worden. Das Produktionswerk für dieses Modell befindet sich zur Zeit noch in der Fertigstellung. Gemäß Planungen soll zum Ende des Jahres 2019 die Hauptserienproduktion hochgefahren werden. Der Hersteller, noch ein Neuling in der Autobranche, ist der zweitgrößte Energieversorger Thailands. Ziel des Herstellers ist es, im Laufe des Jahres 2020 etwa 5000 Fahrzeuge auf die Straße zu bringen und 700 Ladestationen zu errichten.[381][382] Eine Serienproduktion von 10.000 Fahrzeugen dieses Modells pro Jahr wird angestrebt. 2019-06
Mini Countryman BEV (dritte Baureihe) (Crossover) BMW Planungen zufolge soll die dritte Baureihe des „Mini Countryman“ ab 2023 im BMW-Zweigwerk in Leipzig gebaut werden.[383] Ein batterieelektrischer Antrieb ist für das Modell vorgesehen. 2020-11
MMM M-Zero BEV (Sportwagen) Mean Metal Motors Zusammen mit der Tazzari Group will Mean Metal Motors zwei serientaugliche Prototypen bis 2018 bauen. Eine Serienproduktion soll in Gang gesetzt werden, so die Planungen, sodass etwa 2019 das Modell auf den europäischen und auf den indischen Markt kommen könnte.[384] 2016-11
Mullen MX-05 BEV (SUV) Mullen Technologies Das 2014 gegründete kalifornische Start-up-Unternehmen Mullen Technologies hat mit dem Investor Axiom Financial eine Absichtserklärung unterzeichnet, für 135 Mio. US-$ eine Produktionsanlage für Elektroautos zu erwerben bzw. auszustatten. Nach Planungen soll spätestens im Jahr 2022 die Produktion beginnen. Gebaut werden soll ein Luxus-SUV von mittlerer Größe. Das Modell soll in gut drei Sekunden auf 100 km/h beschleunigen, gut 220 km/h in der Spitze schaffen und mit einer Akkuladung aus einer 100 kWh-Batterie eine Reichweite von 500 km zurücklegen können.[385] 2020-08
MW Motors Luka (Retro-Coupé) MW Motors Die Entwicklung dieses Retro-Coupés im 1960er-Jahre-Stil könnte zu einer Kleinstserie führen.[386] Die Firma MW Motors des Logistik-Unternehmers Maurice Ward hat ihren Sitz in Stenovice im Westen Tschechiens. Die Entwicklung des Modells „MW Motors Luka“ mit einer Karosserie aus glasfaserverstärktem Kunststoff und einem Chassis aus Aluminium begann 2015. Der 815 kg leichte Prototyp wird von vier Radnabenmotoren mit je 12,5 kW maximaler Leistung angetrieben; eine 21,9-kWh-Traktionsbatterie soll für etwa 300 Kilometer Reichweite sorgen (Stand: April 2018).[387][388] Via CCS-DC-Schnellladetechnik mit einer Ladeleistung von 30 kW kann die Traktionsbatterie innerhalb von etwa einer halben Stunde zu 80 Prozent wieder aufgeladen werden. Alternativ kann auch per AC-Onboard-Lader mit einer Ladeleistung von 4,5 kW geladen werden. Fürs vollständige Wiederaufladen der Batterie benötigt man damit 5 Stunden, 45 Minuten. Wiederaufladen via Einphasen-Haushaltsstromversorgung mit einer Ladeleistung von 2,3 kW dauert 7,5 Stunden.[389]
Im dritten Quartal 2020 sollen nun die letzten Fahrprüfungen am Modell durchgeführt werden. Ab dem vierten Quartal 2020 soll dann mit der Annahme von Vorbestellungen zum Modell begonnen werden. Das Modell ist inzwischen für das Vereinigte Königreich und für die Niederlande vollständig homologiert und kann über diese Gateways in jedes beliebige EU-Land importiert werden.[389]
2020-08
Neta Eureka 03 BEV (Limousine) Zhejiang Hezhong New Energy Automobile Auf der Beijing Motor Show Ende September 2020 hat der chinesische Startup-Hersteller „Zhejiang Hezhong New Energy Automobile“, auch besser bekannt als „Hozon Auto“, der Öffentlichkeit einen Vorgeschmack auf eine neue, sportliche, batterieelektrisch angetriebene Limousine gegeben, die dem „Tesla Model 3“ Konkurrenz machen soll. Von den Abmaßen her orientiert sich diese Limousine ungefähr am „Kia Stinger“, der eine Wagenlänge von etwa 4,80 m sowie einen Radstand von etwa 2,90 m aufweist. Nach Planungen soll die Serienversion des Modells im Jahr 2022 auf den Markt kommen.[390][391] 2020-11
Nio EC6 (SUV-Coupé) Nio Das chinesische Startup Nio ist derzeit dabei, die Einführung seines nächsten in Serienproduktion gehenden Modells vorzubereiten. Wie auch schon vorher bei anderen Modellen des Herstellers geschehen, soll gemäß Planungen auch dieses Modell mit einer Wechselbatterie ausgestattet werden. Der Hersteller versucht derzeit, ein Wechselbatteriesystem in China zu etablieren. Ob dies gelingen wird oder nicht, ist noch unklar. Am 28. Dezember 2019 ist das Modell im Shenzhen Bay Sports Center – sozusagen vor heimischer Kulisse – der Öffentlichkeit präsentiert worden. Die Performance-Variante des 4,85 Meter langen SUV-Coupés wird durch eine 240-kW-Asynchronmaschine und eine 160-kW-Synchronmaschine angetrieben, wobei beide elektrischen Maschinen ihre Energie aus einer 100-kWh-Traktionsbatterie beziehen. Die Sport-Variante wird dagegen durch zwei 160-kW-Synchronmaschinen angetrieben. Die Performance-Variante benötigt für die Beschleunigung von 0 auf 100 km/h 4,7 Sekunden; bei der Sport-Variante sind es 5,6 Sekunden. Ein flach abfallendes Fliessheck sowie ein Panoramaglasdach kennzeichnen das Exterieur.[392][393]
Ende Februar 2020 ist die Hauptserienproduktion des Modells gestartet worden.[394] Preise und Konfigurationen sollen im Juli 2020 bekanntgegeben werden, so die Planungen[393], vielleicht aber auch schon früher. Erste Auslieferungen in China sollen im September 2020, eventuell auch etwas früher erfolgen.[393]
2020-02
Nissan ?? (Gemeint ist hiermit ein noch namenloses Modell, das auf dem „Nissan IMs Concept“ basiert.) (Crossover-Coupé) Renault-Nissan-Mitsubishi Für das Jahr 2022 oder danach plant der Hersteller Nissan, seine Limousine in der obersten Mittelklasse namens „Nissan Maxima“ durch ein batterieelektrisch angetriebenes Modell zu ersetzen. Das, was im graphischen Entwurf des „Nissan IMs Concept“ für das neue Modell zu sehen ist, stellt jedoch keine Limousine mehr dar, sondern ein Crossover-Coupé.[395] Im gleichen Sinne soll eine Limousine namens „Renault Talisman“ ersetzt werden, – falls man den kursierenden Berichten Glauben schenken darf – ; ein Zwillingsmodell zu dem hier beschriebenen Modell soll die Limousine „Talisman“ ersetzen.[396][397] Ein Crossover-Coupé in der oberen Mittelklasse oder in der untersten Oberklasse (mit einer Länge zwischen 4,75 Meter und 5,05 Meter) ist also ungefähr zu erwarten. Das Concept Car „Nissan IMs Concept“, auf welchem das zukünftige Modell basieren soll, ist auf der NAIAS im Januar 2019 der Öffentlichkeit präsentiert worden.[398] Die beiden neuen Zwillingsmodelle für Nissan und Renault sollen in puncto Technik gleich sein[396], werden aber möglicherweise einen jeweils anderen Vorderwagen bekommen, um der Markendifferenzierung willen. Voraussichtlich werden sie in unterschiedlichen Märkten verkauft werden; so soll der Nachfolger des „Nissan Maxima“ in den USA und in Japan, der Nachfolger des „Renault Talisman“ in Europa und in Südkorea den Kunden angeboten werden.[396] 2020-08
Nissan Ariya (SUV) Renault-Nissan-Mitsubishi Um 2021/22, planen die Verantwortlichen von Nissan, ein neues, etwa 4,60 Meter langes SUV herauszubringen, das auf dem „Nissan Ariya Concept“ basieren soll, welches auf der Tokyo Motor Show im Herbst 2019 gezeigt worden ist. Das Modell soll Mitte 2021 in Japan auf den Markt kommen, in der zweiten Hälfte des Jahres 2021 in den USA und Kanada auf den Markt gebracht werden. Wann das Modell in Europa auf den Markt kommt, wurde bislang noch nicht verlautbart; dies wird zu gegebener Zeit sicherlich noch kundgetan.[399]
Das SUV basiert in erheblichem Maße auf seinem Vorläufer, dem „Nissan IMx Kuro Concept“; die Ursprünge des Exterieurdesigns lassen sich noch gut erkennen. Darüber hinaus werden Anleihen beim „Nissan Leaf“ und beim „Nissan Rogue“ im Hinblick auf gewisse konstruktive Details gemacht. Das neue Concept Car wirkt seriennäher als sein Vorläufer.[400]
Zwei elektrische Maschinen, je eine an der Vorder- sowie an der Hinterachse, liefern eine Gesamt-Systemleistung von 227 kW, also 308,6 PS, bei einem Spitzendrehmoment von 680 Newtonmetern.[401] Planungen zufolge soll das Modell in weniger als fünf Sekunden von Null auf 100 km/h beschleunigen können. Im Unterschied zur Traktionsbatterie des „Nissan Leaf“ soll die Batterie des Serienmodells zum „Nissan Ariya Concept“ ein Thermomanagement erhalten.[402] Die Antriebsvarianten werden bei Markteinführung auf zwei Batteriegrößen zugeschnitten sein: den Antriebssträngen zugeordnet, wird es 63-kWh- sowie 87-kWh-Traktionsbatterien geben. Es wird Antriebe für eine Antriebsachse sowie Allradantrieb geben.[399] Beim Allradantrieb sind es 227 kW, also 308,6 PS. Die Batterie kann in der europäischen Version mit einer CCS-Gleichstrom-Ladeleistung von 130 kW geladen werden; in ihr wird der Nissan Ariya über ein Drei-Phasen-Ladegerät für das Laden mit bis zu 22 kW verfügen, mit dem an langsameren Ladepunkten geladen werden kann.[399]
Zahlreiche Assistenzsysteme werden zum Ausstattungsangebot des Modells gehören, Sprachassistent inklusive.[399]
2020-07
Nobe 100 (Retro-Dreirad) Nobe Cars Bei dem vorliegenden Modell handelt es sich ein batterieelektrisch angetriebenes Retro-Dreirad, das im Stil der 1950er Jahre gestaltet ist.[403] Über die Onlineplattform Fundedbyme hat das estnische Unternehmen Nobe Cars versucht, 900.000 Euro einzusammeln. Mit dem Geld sollte das Elektroauto Nobe 100 zur Serienreife gebracht werden. Offenbar muss ein gewisser Betrag zusammengekommen sein, denn einen fahrbaren Prototypen gibt es mittlerweile.[404] In der Tat sind bei der ersten Crowdfunding-Aktion rund 200.000 Euro zusammengekommen, wie Robert Muljar, der Chef von Nobe Cars, im Juli 2019 zu verstehen gegeben hat.[405] Die nächste Finanzierungsrunde gilt nunmehr der Homologierung des Nobe 100: die Macher stellen eine Serienproduktion für 2021 in Aussicht. Der estnische Hersteller nimmt bereits Bestellungen entgegen.[406] Ob das Modell in Produktion geht, wird sich zeigen. Mit der besagten abermaligen Crowdfunding-Finanzierungsrunde, diesmal über die Onlineplattform Indiegogo, will man 100.000 Dollar zusammenbekommen.[407] Die Technische Universität von Tallin unterstützt das Projekt. Angeblich legen die Macher von Nobe Cars bei dem Modellentwurf großen Wert auf Recyclebarkeit.[408] Allerdings besteht die Karosserie des Modells aus kohlenstofffaserverstärktem Kunststoff. Inwieweit die dann recycelt werden kann, bedarf der Erläuterung. Denn das Recyceln von kohlenstofffaserverstärktem Kunststoff ist technisch höchst anspruchsvoll. 2019-07
Opel Combo-e Life BEV / Vauxhall Combo-e Life BEV (fünfte Baureihe) (Hochdachkombi) Groupe PSA Spätestens 2021, eventuell schon vorher, soll der Hochdachkombi Opel Combo-e Life gemäß Planungen zu den bestehenden Antriebsvarianten noch eine batterieelektrisch angetriebene Variante hinzubekommen. Dies hat Opel-Chef Michael Lohscheller zu verstehen gegeben.[409] 2019-11
Opel Mokka-e BEV / Vauxhall Mokka-e BEV (Baureihe B) (Kompakt-Crossover) Groupe PSA Mit der zweiten Baureihe einhergehend, soll der dann in der unteren Kompaktklasse angesiedelte Crossover Opel Mokka X / Vauxhall Mokka X eine batterieelektrische Antriebsvariante erhalten. Dies hat Opel-Chef Michael Lohscheller angekündigt.[410] Damit wird die elektrische Antriebsvariante namens „Opel Mokka-e“ / „Vauxhall Mokka-e“ ein Schwestermodell zu dem Modell „DS3 Crossback E-Tense BEV“ werden.[411] Es sieht so aus, als wolle PSA-Chef Carlos Tavares jeden potenziell nutzbaren Skaleneffekt innerhalb des PSA-Konzerns ausschöpfen. Die Kunden wird's freuen, denn dadurch werden die genannten batterieelektrisch angetriebenen Modelle kostengünstiger und damit letztlich für sie erschwinglicher. Wie jeder weiss, sind Elektrovarianten im Vergleich zu anderen Antriebsvarianten eher teuer, bedingt durch die teuren Traktionsbatterien. Da ist jede Kostenminderung, die zu einer Preisminderung führt, willkommen.
In der zweiten Septemberhälfte 2020 hat die Weltpremiere der zweiten Baureihe des „Opel Mokka“ stattgefunden.[412] Damit einhergehend ist der Online-Bestellprozess im Internet für die Vorreservierung von Fahrzeugen angelaufen.[412] Der Kunde kann aus verschiedenen Antriebsvarianten wählen: die batterieelektrische Antriebsvariante ist eine davon.[412] Anfang 2021 soll der Opel Mokka-e in die Vorführräume der Händler gelangen.[413] Prototypentests, die diesem Modell gewidmet sind, laufen seit geraumer Zeit.[411]
Anfang Dezember des Jahres 2020 haben Opel-Verantwortliche durchblicken lassen, dass das Produktionskontingent des „Opel Mokka-e“ für das Jahr 2021 bereits ausverkauft sei.[414]
Die zweite Baureihe des Opel Mokka erhält, wenn man den Grafikanimationen folgt, ein stark überarbeitetes Design, mit dem sich das neue Opel-Design-Team vom General-Motors-Design der 2010er Jahre ein ganzes Stück weit absetzt: etwas Neues beginnt da. Mit 4,15 Metern Länge wird der Mokka der zweiten Baureihe etwa 12,5 Zentimeter kürzer als der Mokka der ersten. Trotz der Längenschrumpfung bleibt der Radstand gegenüber der ersten Baureihe in etwa gleich. Die Überhänge sind kürzer.[413] Horizontal über die gesamte Fahrzeugbreite verlaufend, rahmt das sogenannte „Visier“, das aus einem transparenten Material (entweder Kunststoff oder Glas) gefertigt sein muss, unter anderem die serienmäßigen LED-Scheinwerfer ein.[413] Auf das Fahrgestell, auf die sogenannte „eCMP“-Plattform, setzen Insassenkabine, Karosserie und sonstige Rahmenelemente auf. Der batterieelektrische Antrieb besteht aus einer E-Maschine mit 100 kW, also 136 PS, sowie aus einer Lithium-Ionen-Traktionsbatterie mit einer Ladekapazität von 50 kWh. Das Ladesystem bietet 100-kW-Gleichstromladen, mit dem in etwa einer halben Stunde die Batterie zu 80 Prozent wieder aufgeladen werden kann. Die Reichweite liegt nach WLTP bei 332 Kilometern, im Eco-Fahrmodus soll laut Opel sogar noch mehr drin sein. Die Höchstgeschwindigkeit wird bei 150 km/h elektronisch abgeregelt.[413]
Zum Interieur: Erstmals kommt mit dem Opel Mokka-e (2021) auch das volldigitale Cockpit „Pure Panel“ zum Einsatz, das auf den Fahrer ausgerichtet ist. Zwei Widescreen-Displays – dabei ist der Bildschirm vor dem Fahrer bis zu zwölf Zoll groß – stellen alle wichtigen Informationen dar. Im Gegensatz zu anderen Herstellern hält Opel aber Tasten für Funktionen wie die Klimaanlage auch weiterhin bereit. Sie sind unauffällig in das neue Cockpit-Layout integriert. Vor dem als Knopf ausgelegten Gangwählhebel befindet sich in der Mittelkonsole eine Ladeschale für Smartphones. Apropos Handy: das lässt sich via Apple CarPlay und Android Auto mit dem Infotainmentsystem verbinden.[413]
Das Modell wird im PSA-Zweigwerk Poissy, Yvelines / Frankreich in Serie gebaut. 2020-12
Opel Zafira-e Life BEV / Vauxhall Zafira-e Life BEV (Kleinbus) Groupe PSA Aller Voraussicht nach wird dieses Modell außer den bereits erhältlichen Verbrennerantriebsvarianten Anfang des Jahres 2021 noch eine batterieelektrisch angetriebene Variante hinzubekommen. Außer dem Antrieb auswählbar wird für den Opel Zafira-e Life BEV / Vauxhall Zafira-e Life BEV auch die Fahrzeuglänge sein: nämlich als Small mit 4,60 m, dann als Medium mit 4,95 m und schließlich als Large mit 5,30 m.[415] Während der „Opel Zafira-e Life BEV“ voraussichtlich im Sevel-Nord-Nutzfahrzeugwerk in Lieu-Saint-Amand/Frankreich in Serie produziert werden wird, wird der „Vauxhall Zafira-e Life BEV“ erwartungsgemäß wohl in Luton/England gebaut werden. 2020-12
Pagani ?? (Gemeint ist hiermit ein noch namenloses Modell, das unter der internen Bezeichnung „C10“ kursiert.) (Sportwagen) Pagani Automobili Nach Planungen soll das neue, batterieelektrisch angetriebene Modell von Pagani um 2024 seinen Marktstart bekommen.[416][417] Vorgeplant sind von dem Modell, das unter der internen Typbezeichnung „C10“ kursiert, eine Verbrenner- sowie eine batterieelektrisch angetriebene Variante.[418] Der Chef des Automobilherstellers Pagani, Horacio Pagani, hat die Arbeiten an dem Elektroauto-Supersportwagen auch gegenüber dem britischen Fernsehmagazin TopGear bestätigt.[416] Pagani arbeitet, eigenen Angaben zufolge, bereits seit über zwei Jahren an einem Elektroauto (Stand: April 2019). Demnächst soll mit der Werkzeugbestückung für den Prototypenbau begonnen werden.[416] Der batterieelektrisch angetriebene Supersportwagen soll ein neues Fahrgestell erhalten, welches ebenso dem Nachfolger des Pagani Huayra als Unterbau dienen soll.[419] Der Chef des kleinen Familienunternehmens, der bei vielem selbst Hand anlegt, gilt als Liebhaber und Verfechter des Ultraleichtbaus.[416] Der Idee des autonomen Fahrens steht er hingegen reserviert gegenüber. Zu den Autos, die er entwerfe, passe das autonome Fahren nicht, sagte er gegenüber dem argentinischen Fernsehsender „ElTresTV“, diese „Spielzeug“-Autos, die er baue, folgten keiner Logik, sie würden von ihren Kunden ausgewählt, um das Fahren zu genießen, so Pagani sinngemäß.[420] 2019-10
Peugeot e-Rifter Electric BEV (Hochdachkombi) Groupe PSA Aller Voraussicht nach wird dieses Modell außer den bereits erhältlichen Verbrennerantriebsvarianten 2021 noch eine batterieelektrisch angetriebene Variante hinzubekommen. 2020-07
Peugeot e-Traveller Electric BEV (Kleinbus) Groupe PSA Aller Voraussicht nach wird dieses Modell außer den bereits erhältlichen Verbrennerantriebsvarianten Ende des Jahres 2020 noch eine batterieelektrisch angetriebene Variante hinzubekommen. 2020-07
Pininfarina ?? (Gemeint ist hiermit ein noch namenloses Modell, das unter der internen Bezeichnung „PF1“ kursiert.) (SUV) Mahindra & Mahindra Das unter dem Code-Namen PF1 kursierende Luxus-SUV von Pininfarina soll mit einem batterieelektrischem Antrieb mit einer maximalen Motorleistung von etwa 940 PS sowie einer 140-kWh-Traktionsbatterie ausgestattet werden, so die Planungen. Damit soll eine Beschleunigung in rund drei Sekunden möglich werden.[421][422] Allem Anschein nach könnte dieses Modell in München entwickelt und in Turin in Serie produziert werden!? 2018-12
Pininfarina Battista (PF0) (Sportwagen) Mahindra & Mahindra Nach Planungen soll das erste Modell des frisch gebackenen Automobilherstellers „Automobili Pininfarina“, der zuvor eine Auto-Designschmiede war, ein batterieelektrisch angetriebenes Hypercar werden, ein Modell, das die Formel-E-Technologie von Mahindra und italienische Designkunst in einem größeren Ganzen integriert. Herauskommen soll ein seltenes Juwel des Automobilbaus, ein Liebhaberstück, das dann auch teuer sein wird. Technisch geleitet wird Pininfarina mit Sitz in München und Turin von Michael Perschke, einem ehemaligen Manager des indischen Firmenzweigs von Volkswagen, wo dieser für Audi verantwortlich war. Zusammen mit Luca Borgogno, dem Chefdesigner von Pininfarina, will er das Modell etwa 2020 auf die Straße bringen.[423][424]
Speziell die Gestaltung der Traktionsbatterie, sowohl deren technischer Entwurf als auch deren Einpassung in die gesamte Konstruktion soll von Rimac Automobili beigesteuert werden.[421] Bei braver Fahrweise soll die Batterie für knapp 500 Kilometer Reichweite gut sein.[425] Offiziell sind es 483 Kilometer.[426] Auch an den übrigen Komponenten des Antriebsstranges arbeiten Rimac und das Mahindra Formel-E Racing Team eng zusammen.[421] Rennfahrer Nick Heidfeld, der bei Mahindra zuletzt unter Vertrag war, ist dafür engagiert worden, die Prototypen des Pininfarina Battista beim Entwickeln und Testen zur Serienreife hin zu pilotieren. Heidfeld kann seine Erfahrung dabei einbringen, das Knapp-1900-PS-Gefährt kontrolliert zu bewegen.[427][428]
Für die Karosserie wird ein Glasfaser-Werkstoff verwendet.[422] Die Motorleistung gibt das Unternehmen mit 1.380,5 kW / 1.877 PS an[429], die theoretische Höchstgeschwindigkeit soll jenseits von 400 km/h liegen.[430] Praktisch wird sie bei 350 km/h elektronisch abgeregelt.[426] Das Spitzendrehmoment des Antriebs liegt bei 2.300 Newtonmeter. Die Beschleunigung von 0 auf 100 km/h soll unter zwei Sekunden benötigen.[422] Eine Lithium-Ionen-Traktionsbatterie mit einer Ladekapazität von 120 kWh dient als Energiespeicher. Die Reichweite ist stark von der Fahrweise abhängig. Eine Gleichstrom-Hochleistungsschnellladefunktion ist inklusive.[426]
Unterstützt von Windkanaltests will man die Karosserieform noch ein wenig optimieren und dem Exterieur einen letzten Schliff geben. In den Herbstmonaten 2019, in den Wintermonaten 2019/20 und bis in das Frühjahr 2020 hinein soll der Battista getestet werden. Um den Kunden die Wartezeit bis zur Aushändigung ihres Fahrzeugs nicht zu lang werden zu lassen, will man ihnen herstellerseits die Gelegenheit geben, auf dem „Circuit de Calafat“ in Spanien unter der fachlichen Anleitung von Nick Heidfeld einen Formel-E-Rennwagen zu fahren und sich beim Battista-Entwicklungsteam im Vor- und Nachgang dieses Driving-Events mit einigen im Battista integrierten Technologien vertraut zu machen.[431][432]
Maximal einhundertfünfzig Exemplare sollen davon gebaut werden. Im Jahr 2020 soll dafür die Manufaktur-Kleinstserienproduktion in Cambiano in der Nähe von Turin anlaufen.[426] Reservierungen von Exemplaren des Battista sind mittlerweile möglich.[426] Über die Hälfte der verfügbaren Exemplare sind bereits von Kunden reserviert (Stand: Anfang Juli 2019).[433] Für das Modell hat auf dem Genfer Automobilsalon 2019 die Premiere stattgefunden.[426]
Auf dieses Modell folgend, sollen bei Pininfarina batterieelektrisch angetriebene Performance-Luxus-SUVs realisiert werden.[434]
Planungen zufolge soll das Modell von 2020 an im Pininfarina-Produktionswerk Cambiano/Italien in Manufaktur-Kleinstserienproduktion gebaut werden.[426] Die Serie ist auf 150 Stück limitiert. 2019-11
Polestar 3 (SUV-Coupé oder Crossover-Coupé) Geely In absehbarer Zukunft wollen die Verantwortlichen des Geely-Konzerns ein „SUV-Coupé“ oder „Crossover-Coupé“ unter dem Polestar-Label herausbringen. Für die Gestaltung des neuen Modells, das „Polestar 3“ heißen soll, will man sich dabei an der Polestar-Precept-Concept-Studie orientieren. Ein Debüt des „Polestar 3“ in der Öffentlichkeit könnte 2021 zustandekommen, so zumindest ließen sich die diesbezüglichen Worte von Polestar-Chefdesigner Maximilian Missoni interpretieren.[435] 2020-11
Porsche Macan BEV (zweite Baureihe) (SUV) Volkswagen Ende Februar 2019 hat der Aufsichtsrat der Porsche AG entschieden, die nächste Generation des Porsche Macan ab Anfang der 2020er Jahre in Leipzig als vollelektrische Baureihe zu fertigen. Bestehende Fertigungslinien im Porsche-Werk Leipzig, wo der Macan produziert wird, sollen entsprechend umgerüstet, angepasst werden.
Mit der neuen Baureihe soll die Karosserie des Macan auf dem Premium-Platform-Electric-Fahrgestell aufsetzen, das Porsche-Ingenieure derzeit mit Audi in markenübergreifender Teamarbeit entwickeln. Integriert werden soll dabei unter anderem die bereits im Taycan angewendete 800-V-Ladetechnologie, die schnelles Laden wirkungsvoll ermöglicht. Schnelles Laden ist ein Schlüssel für den Markterfolg, welches der batterieelektrisch angetriebene Macan mit dessen anvisierter Markteinführung von Beginn an mitbringen kann.[436] Ungefähr 2022 soll die kommende Baureihe des Porsche Macan am Markt ankommen. Dies hat Porsche-Produktionschef Albrecht Reimold indirekt zu verstehen gegeben[437], was aber auch aus den Produktionsphasen der ersten Baureihe ohnehin weitgehend ersichtlich ist.
2019-11
Porsche Taycan Cross Turismo[438] (Crossover) Volkswagen Auf dem Genfer Automobilsalon des Jahres 2018 ist eine Vorstudie zu diesem Modell der Öffentlichkeit präsentiert worden: der „Porsche Mission E Cross Turismo Concept“ gibt einen Vorgeschmack auf das, was den Unbedarften bei diesem Modell erwartet: das 4,95 Meter lange Modell ist zwar im Vergleich zum „Porsche Mission E“, dem Referenzmodell, höher gelegt, doch weniger hoch, als dies bei einem SUV etwa zu erwarten gewesen wäre. So erfährt man, dass die Grenzen zwischen Sportwagen und SUV fließend sind: das Modell ist ein Crossover im besten Sinne. Der Silhouette nach handelt es sich um eine ans Gran-Turismo-Design angelehnte Gestaltung, allerdings mit vier Türen ausgeführt und mit einem großzügig gestalteten Heck. Den Wagen als „Kombilimousine“ zu beschreiben, erscheint angesichts der geneigten Dachlinie etwas übertrieben, doch geht die Gestaltung des Exterieurs ein Stück weit in diese Richtung.
Das Fahrwerk des Modells besticht durch eine ausgewogene Lenkung, die in Bezug auf Gewichtung, Präzision und Wendekreis positiv in Erscheinung tritt. Das Gleiche gilt für die Bremsanlage, die auch ohne elektrischen Bremskraftverstärker und einstufige Energierückgewinnung (beides ist später serienmäßig) mit viel Gefühl Tempo abbaut. Außerdem liegt der Cross Turismo dank der elektrischen Wankstabilisierung ausgesprochen satt auf der Straße, der Federungs- und Abrollkomfort leidet nur ansatzweise unter den grobstolligen 20-Zoll-Reifen, die beiden sauber synchronisierten Motoren reagieren ausgesprochen sensitiv auf das Strompedal. Die fast ausgeglichene Achslastverteilung sorgt in Verbindung mit Torque Vectoring für ein lässig-souveränes Fahrverhalten ohne Überraschungen.[439]
Ein Innenraum-Bediensystem namens „Smart Cabin“ kommt hier erstmals zum Tragen, ein Konzept, dass Eyetracking-gesteuert funktioniert und damit Knöpfe und Schalter weitgehend überflüssig machen soll: die Anzeigen, die der Fahrer anschaut, werden automatisch in den Vordergrund geholt, während die anderen dezent nach hinten weichen sollen. In der Serienversion sollen die verschiedenen Anzeigen der Bereiche „Connect“, „Performance“, „Drive“, „Energie“ und „Sport-Chrono“ über das Lenkrad oder per Eye-Tracking zu erreichen sein …[439]
Vom Bedienkonzept einmal abgesehen, darf vieles, was im Porsche Taycan an Technik geboten wird, auch beim Taycan Cross Turismo erwartet werden[440], insbesondere die sportliche Fahrdynamik sowie die 800-V-Batterie- und Ladetechnologie, welche ultraschnelles Laden ermöglicht.
Für die Serienproduktion hat das Modell vom Porsche-Management bereits grünes Licht erhalten. Das Erscheinen des Serienmodells am Markt ist für das Jahr 2021 bestätigt worden.[441] Bis 2024 sind bei Porsche für Elektrifizierung und Digitalisierung Aufwendungen von rund zehn Milliarden Euro geplant.[441]
2020-08
Porsche Taycan Sport Turismo (Fließheck-Kombilimousine) Volkswagen Etwa seit Herbst 2018 wird bei Porsche sehr intensiv an einem Modellderivat zum „Porsche Taycan“ gearbeitet, das in gewisser Näherung die Form einer Kombilimousine annimmt, allerdings dabei dem hohen Aerodynamikanspruch zu genügen versucht, den ein Sportwagenhersteller wie Porsche an sich selbst stellt; schroffe Kanten gibt es also an diesem Modellderivat nicht: von einer „Fließheck-Kombilimousine“ könnte man sprechen, falls ein solcher Begriff statthaft ist. Das Modell könnte „Porsche Taycan Sport Turismo“ heißen.[442] Es soll im Folgenden etwas verkürzend auch als „Taycan-Kombi“ bezeichnet werden. Obwohl es seit Herbst 2018 zu den Prototypentests an dem neuen Taycan-Derivat Texte und Bilder en masse im Internet zu sehen gegeben hat[443][444][445][446][442][447], hat sich der Hersteller Porsche bislang zu seinen Entwicklungsarbeiten an diesem Modellderivat eher schmallippig gegeben. Entsprechend schwierig ist es, die Fülle an Informationen korrekt zu interpretieren. (Vielleicht sind einige wichtige Informationen in dem ganzen Informationswust auch einfach bloß untergegangen.) Jedenfalls ist bislang nicht zweifelsfrei klar, ob dieses Modellderivat „Porsche Taycan Sport Turismo“ oder „Porsche Taycan Cross Turismo“ oder noch anders heißen wird.[448] Zwar müsste es sich gemäß früherer Beschreibungen beim „Porsche Taycan Cross Turismo“, der darin als Crossover mit kurzen Überhängen und auf grobstolligen Reifen beschrieben wird, um ein anderes Modellderivat handeln, sodass die Bezeichnung „Porsche Taycan Sport Turismo“ für die zuvor beschriebene Fließheck-Kombilimousine die Naheliegendere ist, doch ein Fingerzeig, der dies zweifelsfrei klärt, ist schwer zu finden. Die im Design liegende Nähe des „Taycan-Kombi“ zum „Porsche Panamera Sport Turismo“ ist augenscheinlich[444], wobei der wesentliche Unterschied zwischen beiden im Antriebstyp liegt (der „Taycan-Kombi“ ist batterieelektrisch, der „Porsche Panamera Sport Turismo“ hingegen durch Verbrenner oder Hybridantrieb angetrieben).
Zu erwarten ist, dass der „Taycan-Kombi“ demnächst die Serienreife erreichen wird.[448] Das Derivat ist sicherlich mit dem Ziel entworfen worden, eine hohe Alltagstauglichkeit und sportliches Fahren miteinander zu kombinieren. Die Überhänge vorn und hinten sind länger als beim „Porsche Taycan“; entsprechend wird es mehr Ladevolumen im Heckfond im Vergleich zu letzterem geben.[444]
2020-08
Power Plaza Yebbujana R2 EV (Roadster) Power Plaza Auf dem Genfer Automobilsalon des Jahres 2016 ist das Modell der Öffentlichkeit gezeigt worden. Nach Planungen soll das Modell 2017 auf den südkoreanischen Markt gebracht werden.[449] 2016-03
Qingyuan Xiaozun BEV (Microcar) Tianjin Qingyuan Electric Vehicle Das Modell, ein Microcar, ist auf der Shanghai Auto Show 2019 der Öffentlichkeit präsentiert worden. Angetrieben wird das Microcar durch eine permanentmagneterregte Synchronmaschine mit einem Spitzendrehmoment von 120 Newtonmetern.[450] Das Modell könnte demnächst in den chinesischen Markt eingeführt werden. 2001 ist das Unternehmen Qingyuan gegründet worden, hat zunächst Verbrenner in Elektroautos umgebaut. Die Umbaumodelle erhielten herstellereigene Modellnamen. Möglicherweise stellt das vorliegende Modell ein weitgehend eigenständig entwickeltes, konstruiertes und produziertes Modell des Herstellers dar. 2020-02
Qoros 3 Q-Lectriq BEV Baoneng Group Das Modell ist auf der Guangzhou Motor Show 2016 der Öffentlichkeit präsentiert worden.[451] Die technischen Daten sind bereits im Vorfeld des Events bekanntgemacht worden: unter anderem 350 Kilometer Reichweite sollen drin sein.[452]
Ursprünglich wollte der von Chery und der Israel Corporation gegründete Startup-Hersteller im vierten Quartal 2016 die Vorserie zu diesem Modell in Gang setzen; für 2017 war die Großserie geplant.[453] Doch konnte der Bau von Elektroautos seitens Qoros zunächst nicht so zügig angebahnt werden, bis im Dezember 2017 der Mischkonzern (mit Finanzdienstleisterabteilung) Baoneng Group 51 % der Firmenanteile von Qoros kaufte. Im März 2018 hat Baoneng schließlich mit dem Bau eines 40 Mrd. Yuan teuren Produktionswerks im Gewerbegebiet von Xixian in der chinesischen Provinz Shaanxi begonnen; das einmal für eine Jahresproduktionskapazität von 1 Mio. Elektroautos und Hybride gut sein soll.[454] Zwar ist nicht bekannt, mit welchen Modellen Qoros in die Offensive gehen wird, sobald die Fertigungsstätte in Xixian fertiggestellt ist und die verschiedenen Fertigungsstationen laufen, doch ist anzunehmen, dass der Qoros 3 Q-Lectriq BEV dazugehört, da der Prototyp des Modells für das Unternehmen bereits verfügbar ist. (Zumindest liegt dies nahe.) Die Verbrennerversion des Qoros 3 wird bereits in Changshu in der Provinz Jiangsu gebaut.
2018-11
Qoros 9 Q-Lectriq BEV Baoneng Group
Das Modell sollte im April 2017 auf der Shanghai Auto Show der Öffentlichkeit präsentiert werden, was wahrscheinlich auch erfolgt ist. Das Modell soll eine Distanz von circa 300 Meilen zurücklegen können.[455]
2017-04
Range Rover ?? (Gemeint ist hiermit ein noch namenloses Modell, das unter der internen Bezeichnung „Road Rover“ kursiert.) (Crossover) Tata Group Angeblich soll zur Ergänzung des Produktportfolios von Range Rover sich ein Modell in Vorbereitung befinden, dessen Modellkonzept mit „Road Rover“ umschrieben werden kann, ein Modell, das mit einem batterieelektrischen Antrieb ausgestattet werden soll. Besagtes soll ein Modell mit geräumigem Heck mit höheren fahrtechnischen Qualitäten auf der Straße und begrenzterem Können im Gelände werden als andere Range-Rover-Modelle im Portfolio bislang; daher rührt dessen Charakterisierung als „Road Rover“. Es soll ein Standalone-Modell[456] im Portfolio der Marke Range-Rover werden, d. h. eine für sich stehende Position innerhalb der Modellpalette einnehmen. Das Modell soll sich auf Vorarbeiten, die am batterieelektrisch angetriebenen Jaguar XJ erbracht werden, stützen.[457] Was die Modellgröße anbelangt, so wird das Modell möglicherweise zwischen dem „Range Rover Evoque“ und dem „Range Rover Velar“ positioniert werden. Ursprünglichen Planungen zufolge sollte das Modell Ende des Jahres 2021 auf den Markt kommen.[458][459] Mittlerweile gibt es eine Bestätigung des Marktstarts dieses Modells für das Jahr 2022 (Stand: August 2020).[460]
Der Hersteller hofft, mit dem Modell auf dem chinesischen Markt gut anzukommen, auf welchem eine Luxus-bewusste Kundschaft große Premium-Crossover und Elektroautos nachfragt.[461]
Nach Planungen soll die Karosserie auf einem Fahrgestell vom Typ „Modulare Längs-Architektur“ (MLA) aufsetzen.[277]
2020-08
Reech Auto Venere (Fließhecklimousine) Reech Auto Das chinesische Startup Reech Auto (vormals LvChi Auto) hat auf dem Genfer Automobilsalon des Jahres 2018 sein neues Modell präsentiert. Eine Fließhecklimousine mit 992-PS-Allradantrieb, zu der ein 100-kW-Lithium-Ionen-Traktionsbatteriepaket gehört, bietet Platz für vier Personen. Ungefähr zweieinhalb Sekunden benötigt der Wagen, um von Null auf 100 km/h zu beschleunigen.[462] Ab 2019 soll das Modell in Turin in Serie vom Band laufen. Teil der Modellentwicklung war eine Kooperation mit der italienischen Designfirma I.DE.A Institute.[463] Planungen zufolge soll das Modell von 2019 an ab Werk in Turin in Serie gefertigt werden. 2019-08
Renault ?? (Gemeint ist hiermit ein noch namenloses Modell, das auf dem „Nissan IMs Concept“ basiert.) (Crossover-Coupé) Renault-Nissan-Mitsubishi Für das Jahr 2022 oder danach plant der Hersteller Nissan, seine Limousine in der obersten Mittelklasse namens „Nissan Maxima“ durch ein batterieelektrisch angetriebenes Modell zu ersetzen. Das, was im graphischen Entwurf des „Nissan IMs Concept“ für das neue Modell zu sehen ist, stellt jedoch keine Limousine mehr dar, sondern ein Crossover-Coupé.[395] Im gleichen Sinne soll eine Limousine namens „Renault Talisman“ ersetzt werden, – falls man den kursierenden Berichten Glauben schenken darf – ; ein Zwillingsmodell zu dem hier beschriebenen Modell soll die Limousine „Talisman“ ersetzen.[396][397] Ein Crossover-Coupé in der oberen Mittelklasse oder in der untersten Oberklasse (mit einer Länge zwischen 4,75 Meter und 5,05 Meter) ist also ungefähr zu erwarten. Das Concept Car „Nissan IMs Concept“, auf welchem das zukünftige Modell basieren soll, ist auf der NAIAS im Januar 2019 der Öffentlichkeit präsentiert worden.[398] Die beiden neuen Zwillingsmodelle für Nissan und Renault sollen in puncto Technik gleich sein[396], werden aber möglicherweise einen jeweils anderen Vorderwagen bekommen, um der Markendifferenzierung willen. Voraussichtlich werden sie in unterschiedlichen Märkten verkauft werden; so soll der Nachfolger des „Nissan Maxima“ in den USA und in Japan, der Nachfolger des „Renault Talisman“ in Europa und in Südkorea den Kunden angeboten werden.[396] 2020-08
Renault Kwid Z.E. (Mini-SUV) Renault-Nissan-Mitsubishi Die Verantwortlichen von Renault fassen den Plan ins Auge, ein Low-Cost-Elektroauto für eine Kundenklientel in Entwicklungsländern zu bauen. Es soll ganze 8.500 US-$ kosten. Der in Indien gebaute Renault Kwid soll eine batterieelektrische Variante bekommen. Mit diesem Modell soll der Plan realisiert werden. Die Markteinführung des Modells wird ungefähr für das Jahr 2020 erwartet.[464] 2019-06
Renault Mégane eVision Z.E. (Baureihe V) Renault-Nissan-Mitsubishi Der mit einer Länge von 4,21 m in der Kompaktklasse angesiedelte „Renault Mégane eVision Z.E.“ wird in der fünften Baureihe mit batterieelektrischem Antrieb ausgestattet. Das Modell, das einige Designelemente der Konzeptstudie „Renault Morphoz“ als Designauffrischung übernehmen wird, erhält einen 160 kW (also 217,5 PS) leistenden Elektroantrieb in Kombination mit einer Traktionsbatterie mit 60 kWh Ladekapazität. Die Beschleunigung von Null auf 100 km/h soll weniger als acht Sekunden beanspruchen. Modellderivate des batterieelektrisch angetriebenen Mégane, der traditionell als „Hatchback“ (d.h. als Schräg- bzw. Steilheckbauform) daherkommt, soll es gemäß dem neuen Renault-Chef Luca De Meo ebenfalls geben. (Als Derivat kommt insbesondere eine Kombilimousine in Frage, so, wie man dies von Renault von der derzeitigen Baureihe IV her bereits kennt. Auch andere Bauformen sind denkbar.) Mit dem neuen Design erhält der Mégane mehr Crossover-Charakter. Das Modell soll Ende des Jahres 2021 in die Hauptserienproduktion gehen, um im ersten Halbjahr des Jahres 2022 auf den Markt kommen zu können.[465] Das Modell soll von Ende 2021 an ab Renault-Zweigwerk Douai (Département du Nord / Frankreich) in Hauptserienproduktion vom Band rollen. 2020-11
Renault Twingo Z.E. (Baureihe III) (Kleinwagen) Renault-Nissan-Mitsubishi Ursprüngliche Planungen hatten erwarten lassen, dass eher im Jahr 2021 oder 2022 ein batterieelektrisch angetriebener Renault Twingo in den europäischen Markt eingeführt werden würde.[466] Doch offensichtlich soll es nun doch bei Renault etwas schneller gehen: Renault hat dieses Vorhaben auf das Jahr 2020 vorgezogen[467], wobei ein Baureihenwechsel hin zu einer Baureihe IV nicht stattgefunden hat: ein geringfügiges Facelift hat es 2019 wohl gegeben. Der Druck der EU hinsichtlich des vorgegebenen Modellflotten-Schadstoffausstoßes kommt so langsam bei den Herstellern an: Für die Hersteller ist festgelegt, dass Neuwagen im Flottendurchschnitt 2021 nicht mehr als 95 Gramm Kohlendioxid pro Kilometer ausstoßen dürfen. Bei Nichteinhaltung können beträchtliche Bußgelder verhängt werden. Renault ist davon genauso betroffen wie alle anderen.
Mitte August 2020 kann das Modell vorreserviert werden. Erste Auslieferungen des Modells sollen noch vor Ende des Jahres 2020 erfolgen. Das Modell besitzt vier Sitze. (Es stellt praktisch das Schwestermodell zum jetzigen Smart EQ Forfour dar; und ist mit dem gleichen Fahrgestell und der gleichen Technik ausgestattet, ausgenommen, die Ladekapazität der Traktionsbatterie: sie ist beim Renault Twingo Z.E. etwas größer als beim Smart EQ Forfour. Weiterhin unterscheiden tun sich die beiden Modelle im Karosseriedesign, in Teilen des Interieurs, bei den Rädern.) Die maximale Motorleistung beträgt 60 kW, d. h. 82 PS (Motortyp: fremderregte Synchronmaschine); die Beschleunigung von Null auf 100 km/h erfolgt in 12,6 Sekunden; die Höchstgeschwindigkeit beläuft sich auf 135 km/h; die Traktionsbatterie besitzt eine Ladekapazität von 21,3 kWh. Die WLTP-Reichweite wird mit 180 Kilometern angegeben. Als Ladegerät gibt es einen Drehstom-Onboard-Lader mit einer Ladeleistung von 22 kW (Typ-2-Ladebuchse am Fahrzeug und Lademodus an öffentlichen 22 kW-Ladesäulen: „Mode 3“). Die Ladedauer für ein Aufladen auf ein Ladeniveau von 80 Prozent beträgt eine Stunde, drei Minuten.[468]
2020-07
Renault Zandar Z.E. (SUV) Renault-Nissan-Mitsubishi Da der „Renault Zoe“ derzeit einen recht guten Absatz am Markt erfährt, plant der Hersteller Renault die Einführung weiterer Modelle in den europäischen Markt, um seine dortige Position zu festigen. So scheint derzeit ein SUV in der Kompaktklasse für eine Markteinführung im Jahr 2021 in Vorbereitung zu sein, das circa 4,20 Meter lang werden und auf der modularen Elektro-Plattform CMF-EV aufsetzen soll.[469] Das Modell wird möglicherweise „Renault Zandar“ heißen, wie das französische Internetportal „caradisiac.com“ berichtet.[470] Abhängig von der Batteriegröße sind Reichweiten im Bereich etwa zwischen 300 und 500 Kilometern zu erwarten. Die Motorleistung soll ungefähr zwischen 130 und 200 PS liegen. Einige Designelemente aus der Concept-Car-Studie „Renault Morphoz“ könnten in dieses Modell einfließen.[470] Ein weiteres, noch größeres Modell, ein Siebensitzer, soll die Modellpalette batterieelektrisch angetriebener Modelle nach oben hin abrunden.[470] Das Modell könnte ab 2021 ab Renault-Zweigwerk Douai (Département du Nord / Frankreich) in Serie vom Band rollen.[470] 2020-07
Renovo Coupé (Shelby Cobra Daytona CSX9000 Coupé-Nachbau) (Sportwagen)[471] Renovo Motors Nach Planungen sollen erste Fahrzeuge 2015 ausgeliefert werden.[472] Von dem Modell soll eine limitierte Edition herausgebracht werden.[473] Die Fahrzeuge sollen in Manufaktur-Kleinserienproduktion hergestellt werden. 2016-07
Rimac C Two (Sportwagen) Rimac Automobili Auf dem Genfer Automobilsalon im März 2018 hat sich Rimac Automobili der Öffentlichkeit mit dem Nachfolgemodell zum Rimac Concept_One präsentiert. Mit dem Rimac C_Two setzt das Unternehmen die Arbeit da fort, wo sie mit dem Concept_One aufgehört hat, allerdings mit höherer Leistung. Das Modell hat 1407 kW (1914 PS) Spitzen-Motorleistung und 2.300 Newtonmeter Maximaldrehmoment daher und beschleunigt damit von 0 auf 100 km/h in 1,85 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 467 km/h. Damit nimmt der Rimac C_Two schon heute die ungefähr anvisierten Leistungswerte von der vorgeplanten zweiten Baureihe des Tesla Roadster vorweg, allerdings zu einem wesentlich höheren Preis, als Tesla für seinen Roadster veranschlagen will. Die Kapazität der 120-kWh-Traktionsbatterie soll für 650 Kilometer im NEFZ ausreichen. Die Möglichkeit zum Hochleistungs-Schnellladen ist in das Modell integriert. Das Fahrzeug enthält viel kohlenstofffaserverstärkten Kunststoff. Als Zubehör sind zwei Integralhelme und ein Handfeuerlöscher inklusive.[474]
Die nächste Herausforderung für sein Unternehmen ist laut Mate Rimac, dem Chef von Rimac Automobili, von einem Hersteller weniger komplexer Highend-Komponenten zu einem etablierten Tier-1-Zulieferer zu werden. 2020 soll das Modell in die Serienproduktion hineingeführt werden.[475]
Planungen zufolge sollen 150 Stück von dem Modell gebaut werden.[476] 2019-07
Rivian R1S (SUV) Rivian Automotive Ende November 2018 ist eine Vorstudie zum „Rivian R1S“ (vormals: Rivian A1C), einem siebensitzigen SUV, auf der Los Angeles Auto Show der Öffentlichkeit präsentiert worden.[477]
Vier Elektromotoren à 147 kW liefern jeweils die genannte maximale Leistung stets an ein einzelnes Rad des Modells. Pro Rad kann ein Spitzendrehmoment von jeweils 3500 Newtonmeter anliegen. Traktionsbatterien mit Ladekapazitäten von 105 kWh, 135 kWh und 180 kWh stehen zur Auswahl.[477]
Die Verantwortlichen des Unternehmens, einem Start-up aus den USA, kauften in 2017 ein Ex-Mitsubishi-Produktionswerk in der Stadt Normal im US-Bundesstaat Illinois, das nun dem Hersteller-Neuling gehört.[478] Im Juli 2020 begann in Normal / Illinois das Anfahren der Pilot-Produktionsanlage. Nach Planungen sollen erste Auslieferungen des Modells „Rivian R1S“ (auf dem nordamerikanischen Markt) im August 2021 beginnen.[479] Auf dem europäischen Markt soll das Modell gemäß Planungen 2022 ankommen.[480]
2020-11
Roewe R ER6 BEV (Limousine) SAIC Der Hersteller „Shanghai Automotive Industry Corporation“ ist im Begriff, ein neues Modell in den chinesischen Markt einzuführen. Noch vor Ende des Sommers 2020 soll die 4,72 Meter lange Limousine in den Verkauf gehen.[481] Mit dem Modell einhergehend wird erstmals die Submarke „R“ eingeführt, die für „smartes Design“ stehen soll.[482]
Der Elektroantrieb mit permamentmagneterregter Synchronmaschine leistet maximal 184 PS; gespeist wird dieser aus einer Lithium-Ionen-Traktionsbatterie mit einer Ladekapazität von 70 kWh.[481]
2020-08
Rolls-Royce Phantom BEV (Crossover) BMW Es sieht so aus, als würde der „Rolls-Royce Phantom“ zu den bestehenden Antriebsvarianten noch eine batterieelektrische Antriebsvariante hinzubekommen. Bereits mit dem nunmehr eine Weile zurückliegenden Concept-Car-Projekt „Rolls-Royce Phantom 102EX“ haben die Verantwortlichen bei Rolls-Royce die Möglichkeit des Einsatzes eines batterieelektrischen Antriebs erwogen und evaluiert und dabei auch Gespräche darüber mit Kunden geführt. Mit der neuen Antriebsvariante des „Rolls-Royce Phantom“ wollen die Verantwortlichen bei Rolls-Royce den sich wandelnden Kundenbedürfnissen Rechnung tragen. Voraussichtlich frühestens 2022 ist mit dem Beginn der Serienproduktion der batterieelektrisch angetriebenen Variante zu rechnen. Zum ersten Mal in der Geschichte der Marke „Rolls-Royce“ wird dann ein Modell, mit einem batterieelektrischen Antrieb ausgestattet, in Serie gehen...[483] 2020-08
SCP Alex eRoadster[484] Swift Composite Prototypes Nach Planungen sollen die ersten Fahrzeuge des Modells Anfang 2019[veraltet] auf die Straße gebracht werden.[485] 2016-07
Seres 3 BEV (SUV) DFSK Mit dem „Seres 3“ gibt im Dezember ein kompaktes Elektro-SUV aus China sein Marktdebüt in Deutschland. Hersteller des „Seres 3“ ist DFSK, ein Joint Venture von Dongfeng und Sokon Motors. Den hiesigen Vertrieb der Import-Fahrzeuge übernimmt die Firma "Indimo Automotive".[486] "Indimo Automotive" wird den „Seres 3“ ab Dezember über ein Händlernetz mit circa 170 Standorten in Deutschland anbieten.[486]
Medienberichten zufolge verfügt der 4,39 Meter lange und 1.690 Kilogramm schwere „Seres 3“ über einen E-Motor mit einer Nennleistung von 50 kW und einer Spitzenmotorleistung von 120 kW. Das maximale Tempo des „Seres 3“: 155 km/h. Mit Energie versorgt wird die E-Maschine durch eine Lithium-Eisenphosphat-Batterie mit einer Kapazität von 52,5 kWh, was für eine Reichweite von 329 Kilometern nach WLTP reichen soll. Der Verbrauch wird mit 18 kWh/100 km angegeben. Laut Importeur kann der Akku an einer DC-Ladestation mit CCS innerhalb von 30 Minuten auf 80 Prozent aufgeladen werden. Der AC-Ladevorgang mit bis zu 6,6 kW benötigt hingegen acht Stunden.[486]
Publik ist zudem, dass das neue Kompakt-SUV in zwei Ausstattungslinien angeboten wird. Das Basis-Modell verfügt serienmäßig über einen Infotainment-Touchscreen und ein digitales Kombiinstrument (je 10,25 Zoll), Navi, Einparksensoren an Front und Heck und Leichtmetallfelgen. In der Luxury-Ausstattung kommen eine 360-Grad-Kameransicht, Dashcam, Panoramadach, Sitzheizung vorne, eine Geschwindigkeitsregelanlage, Frontkollisionswarner und ein Spurhalteassistent mit hinzu.[486]
"Seres Inc." (früher "SF Motors Inc.") ist ein chinesisches Startup mit Sitz in Santa Clara, Kalifornien, das vermutlich über das Unternehmen "Chongqing Dongkang New Energy Vehicle Co., Ltd." mit Sitz in China von der chinesischen Industriegruppe "Chongking Sokon Industry Group" gesteuert und finanziert wird. Produziert werden die Seres-Modelle bei "Dongfeng Xiaokang Automobile Co., Ltd." (bekannter unter der Anglisierungsverstümmelung "Dongfeng Sokon Automobile Co., Ltd.", kurz "DFSK").
2020-12
Seres SF7 BEV (Coupé Utility Vehicle) DFSK Das in Santa Clara, Kalifornien, ansässige chinesische Startup besitzt möglicherweise noch ein weiteres, in der Entstehung begriffenes Modell, den SF7, der ursprünglich 2019 auf den Markt gebracht werden sollte. Das Modell soll Leistungswerte im Bereich hoher Motorleistungen aufweisen. Das Unternehmen will das genannte Modell im Premiumsegment am Markt platzieren. Als Investor hinter dem Neuling steht die Chonqing-Sokon-Industriegruppe.[487] 2020-12
Singulato iC3 BEV (Microcar) Zhiche Auto Eine Vorstudie zu diesem, auf dem Toyota iQ EV basierenden Microcar ist auf der Shanghai Auto Show 2019 der Öffentlichkeit präsentiert worden. Planungen zufolge soll dessen Serienproduktion Anfang des Jahres 2021 gestartet werden.[488] Der Hersteller Zhiche Youxing Technology Co., Ltd., besser bekannt als „Zhiche Auto“, ist als Startup im Dezember 2014 gegründet worden; dessen Automobilmarke „Singulato Motors“ ist im März 2016 offiziell bekanntgegeben worden. 2019-10
Singulato iM8 BEV (Großraumlimousine) Zhiche Auto Die Premiere des zweiten Modells des Herstellers, einer Großraumlimousine, ist für 2019 vorgeplant.[489] 2018-05
Singulato iS6 BEV (SUV) Zhiche Auto Die Markteinführung dieses Modells soll am Beginn der zweiten Hälfte des Jahres 2018 liegen.[489] Für das Modell ist eine Reichweite (gemäß chinesischem Testzyklus) von 400 Kilometern vorgeplant. Im Mittelkonsolenbereich prangt ein 15,6 Zoll großes Touchscreen, hochkant platziert. Die Instrumententafel wird auf einem 12,3 Zoll großem Display dargestellt. Des Weiteren ist ein 16,3-Zoll-Head-up-Display vorgesehen. Zunächst wird das Modell voraussichtlich in den chinesischen Markt eingeführt werden.[490] Die Macher des Startups Zhiche Auto haben jedoch bereits zum Ausdruck gebracht, dass sie in ganze Welt expandieren wollen. 2018-05
Škoda ?? (Gemeint ist hiermit ein noch namenloses Modell, das auf dem „Škoda Vision iV Concept“ basiert.) (Crossover-Coupé) SAIC-Volkswagen Eine Vorstudie zu dem Modell ist unter der Bezeichnung „Škoda Vision E Concept“ auf der Shanghai Auto Show 2017 gezeigt worden.[491] Im März 2019 ist auf dem Genfer Automobilsalon dazu ein Update in Gestalt des „Škoda Vision iV Concept“ präsentiert worden. Es stellt die konsequente Weiterentwicklung des Vision-E-Entwurfs dar[492] und soll gemäß Planungen in eine Serienproduktion hineingeführt werden. Das Serienmodell besitzt ein Pendant im „VW ID.5“.
Auf dem MEB-Fahrgestell setzen Insassenkabine und Karosserie auf, wobei das Karosseriedesign von Omer Halilhodžić[493] den etwas kantigeren Markenkern von Škoda vorzüglich repräsentiert. Zwei Elektromotoren sollen eine Systemleistung von 225 kW, also 306 PS, liefern. Der allrädrige Elektroantrieb besteht unter anderem aus einer 150-kW-Synchronmaschine an der Hinterachse sowie einer 75-kW-Asynchronmaschine an der Vorderachse. Die elektrische Energie dafür liefert eine Lithium-Ionen-Traktionsbatterie mit einer Ladekapazität von 82 kWh (77 kWh netto plus 5 kWh Notlaufreserve).[494] Die Höchstgeschwindigkeit des Concept Cars beträgt 180 km/h.[495] Ein Fahrassistent für autonomes Fahren vom Level drei soll für dieses Modell angeboten werden.[496]
Durch den langen Radstand des Modells mit einer Länge von 2,76 Metern und durch die extrem kurzen Überhänge vorn und hinten ist mehr Platz im Innenraum, als es heutige, gleichlange Autos bieten können.[494] Die hohe Sitzposition wie in einem herkömmlichen SUV sorgt in Verbindung mit den Scheiben und dem Panoramadach für perfekte Rundumsicht; der flache Unterboden und eine kurze Mittelkonsole beenden das Gefühl, dass die beiden Frontinsassen gleichsam „eingemauert“ sind und sorgen für ein luftiges Beisammensein. Knöpfe und Schalter sind fast völlig verschwunden, alles wird auf einem zentralen, querformatigen Touchscreen gesteuert, dessen dahinterliegender Bordcomputer mit Peripherie unter anderem eine ständige Verbindung mit der Außenwelt via Internet bereitstellt.[497] Eyetracking und Gestendetektion unterstützen die Steuerung des Systems mit Hilfe der Blicke und Gesten des Fahrers.[498]
2020-11
Škoda Enyaq iV BEV (Crossover) SAIC-Volkswagen Der „Škoda Enyaq“ ist ein etwas über 4,60 m langer batterieelektrisch angetriebener Crossover mit Steilheck, der seine Entsprechung in dem zu ihm verwandten „VW ID.4“ findet.[499] Für das etwas über 4,60 Meter lange Modell soll der Modulare Elektroantriebsbaukasten (MEB) des Volkswagen-Konzerns als Basis verwendet werden. Der „Škoda Enyaq“ wird voraussichtlich das erste MEB-Fahrgestell-basierende Elektroautomodell der Marke Škoda sein, das im Rahmen der derzeit laufenden Elektromodelloffensive des Volkswagenkonzerns in eine Serienproduktion hineingeführt werden wird.[499] Das Modell ist circa 4,65 m lang, 1,92 m breit und 1,62 m hoch. Sein Debüt in Form einer Internetpräsentation hat das Modell am 1. September 2020 absolviert. Der Hauptserienproduktionsstart ist im November 2020 vonstatten gegangen.[500] Der Online-Bestellprozess im Internet für die Vorreservierung von Fahrzeugen ist bereits angelaufen. Die Markteinführung des Modells ist für das Frühjahr des Jahres 2021 anberaumt. Dann sollen die ersten Fahrzeuge zu den Händlern gelangen.[500]
Folgende Antriebsvarianten sind für das Serienmodell vorgeplant:[499][501]
Name der Antriebsvariante –– Ladekapazität der Traktionsbatterie brutto / netto –– Spitzenmotorleistung –– Reichweite (WLTP)

„Škoda Enyaq 50 iV“ –– 55 kWh / 52 kWh –– 148 PS –– 340 km
„Škoda Enyaq 60 iV“ –– 62 kWh / 58 kWh –– 179 PS –– 390 km
„Škoda Enyaq 80 iV“ –– 82 kWh / 77 kWh –– 204 PS –– 536 km[500]
„Škoda Enyaq 80x iV“ –– 82 kWh / 77 kWh –– 265 PS –– 460 km
„Škoda Enyaq vRS iV“ –– 82 kWh / 77 kWh –– 306 PS –– 460 km

Die Antriebsvarianten in den beiden letzten Aufzählungsspalten besitzen Vierradantrieb. Die Antriebsvarianten in den ersten drei Aufzählungsspalten, die keinen Vierradantrieb besitzen, sind mit einem Heckantrieb ausgestattet. Heckantrieb bedeutet, dass der Antrieb die Hinterräder antreibt, zugleich der Motor in der Fahrzeugkonstruktion hinten angeordnet und verbaut ist. In der letzten Aufzählungsspalte taucht ein Kürzel „vRS“ in der Antriebsvariantenbezeichnung auf: dieses weist auf das Performancemodell dieser Baureihe hin.
2020-11
Skywell ET5 BEV (SUV) Skywell New Energy Automobile Group Das chinesische Startup-Unternehmen „Jiangsu Skywell Automobile Co.,Ltd.“, ein Tochterunternehmen von „Skywell New Energy Automobile Group Co.,Ltd.“, ist im Begriff ein batterieelektrisch angetriebenes SUV in den chinesischen Markt einzuführen. Vorreservierungen sind seit dem 18. Juli 2020 möglich. Erste Auslieferungen des neuen Modells sind für den Oktober 2020 vorgeplant. Im Interieur gibt es eine volldigitale 12,3-Zoll-Instrumententafel hinter dem Lenkrad sowie einen 12,8-Zoll-Bildschirm am oberen Ende der Mittelkonsole, im Querformat angeordnet. Für das Modell angeblich vorgeplant sind vier Varianten.[502] 2020-09
SsangYong Korando E100 BEV[503] (vierte Baureihe) (SUV) Mahindra & Mahindra Nach Planungen des Herstellers soll das vorliegende Modell auf einer erweiterten Version des SsangYong-Tivoli-Fahrgestells – auch als „Neues-Korando-Fahrgestell“ bezeichnet[504] – aufbauen. Planungen zufolge soll die batterielektrisch angetriebene Variante des „Korando“ in der ersten Hälfte des Jahres 2021 auf den Markt kommen.[505]
Der Elektroantrieb besitzt eine Spitzenleistung von 140 kW, d. h. 190,3 PS. Eine 61,5-kWh-Lithium-Ionen-Traktionsbatterie ist für das Modell vorgesehen.[506]
Prototypentests sind bereits im Gange.
2020-08
Subaru Evoltis BEV (SUV) Fuji Heavy Industries Der japanische Autobauer Subaru plant, ein batterieelektrisch angetriebenes SUV auf den Markt zu bringen. Es wird möglicherweise „Evoltis“ heissen. Es soll im C-Segment angesiedelt sein, sodass eine Modelllänge um 4,50 Meter herum zu erwarten ist. Der batterieelektrische Antriebsstrang soll eine Motorleistung von mehr als 280 PS generieren. 500 Kilometer Reichweite werden anvisiert.[507] Auf der Tokyo Motor Show im Oktober des Jahres 2021 soll das Modell voraussichtlich ein Debüt bekommen.[508] 2020-07
Suda SD01[509] Henan Suda Electric Technology Der chinesische Hersteller Suda aus Sanmenxia in der Provinz Henan, VR China, hat eine der begehrten Regierungsgenehmigungen zum Bau von Elektroautos in China bekommen.[510] Dadurch wird es ihm möglich, die Prototypen, die dieser seit längerem vorbereitet hatte, in Serie zu bauen. Bei den beiden Modellen handelt es sich um Weiterentwicklungen vom Suzuki SX4 und SX5. Diese werden wohl in einiger Zeit in den chinesischen Markt eingeführt werden. 2017-04
Suda SD02[509] Henan Suda Electric Technology Der chinesische Hersteller Suda aus Sanmenxia in der Provinz Henan, VR China, hat eine der begehrten Regierungsgenehmigungen zum Bau von Elektroautos in China bekommen.[510] Dadurch wird es ihm möglich, die Prototypen, die dieser seit längerem vorbereitet hatte, in Serie zu bauen. Bei den Modellen handelt es sich um Weiterentwicklungen vom Suzuki SX4 und SX5. Diese werden wohl in einiger Zeit in den chinesischen Markt eingeführt werden. 2017-04
SWM ?? (Gemeint ist hiermit ein noch namenloses Modell, das auf dem „SWM EROE Concept“ basiert.) (SUV) SWM Motors Nach Planungen soll die aus dem SWM EROE Concept hervorgehende serienproduktionstaugliche Version 2019 in die Massenproduktion hineingeführt werden.[511] 2017-05
Tata Hornbill BEV (X445) (Subkompakt-SUV) Tata Group Von dem Modell ist auf dem Genfer Automobilsalon 2019 eine Vorstudie unter der Bezeichnung „Tata H2X Concept“ der Öffentlichkeit präsentiert worden. Eine Reichweite von 200 bis 230 Kilometern per Aufladung wird für das Modell, ein Subkompakt-SUV, anvisiert. Nach Planungen soll das Modell in absehbarer Zeit in den indischen Markt eingeführt werden (Stand: August 2019).[512] 2019-08
Tata Nexon BEV (Crossover) Tata Group Nach Planungen soll der Tata Nexon, der bislang nur mit Otto- und Dieselvarianten auf dem indischen Markt vertreten ist, binnen 18 Monaten noch eine batterieelektrisch angetriebene Variante hinzubekommen (Stand: Ende Juli 2019).[513] Noch im vierten Quartal des Jahres 2019 soll das Modell der Öffentlichkeit präsentiert werden. Bis März 2020 soll der Nexon BEV für Privatkunden in Indien erhältlich werden. Prototypentests sind bereits im Gange.[514] 2019-10
Tata Tiago BEV (Kleinwagen) Tata Group Von dem Kleinwagenmodell, von dem bereits eine Verbrennerversion in Serie gefertigt wird, soll demnächst zusätzlich eine batterieelektrische Variante produziert werden (Stand: März 2018).[515] Inzwischen hat man bei Tata Motors die Fahrgestelle „Alpha“ und „Omega“ entwickelt, die Verbrenner- oder batterieelektrische Antriebe flexibel aufzunehmen in der Lage sind (Stand: April 2019). Die beiden Modelle „Tata Tiago BEV“ sowie „Tata Tigor BEV“, die zukünftig beide auf dem Alpha-Fahrgestell aufsetzen sollen, erhalten beide eine batterieelektrische Variante. Dies versicherte Günter Butschek, der zuständige leitende Manager bei Tata, gegenüber Journalisten der indischen Zeitschrift „Economic Times“.[512] Während der „Tata Tiago BEV“ für den Privatkäufermarkt bestimmt ist, ist der „Tata Tigor BEV“ ein Modell für den Flotten-Elektroauto-Markt. Der Tigor ist bereits auf den indischen Flotten-Elektroauto-Markt lanciert (Stand: August 2019). Derzeit arbeitet man daran, die Reichweite dieser beiden Modelle zu erhöhen. 2019-08
Tesla Model S Plaid (Limousine) Tesla Zu dem derzeit in Serie produzierten Facelift des „Tesla Model S“ soll noch eine Performance-Antriebsvariante auf dem Markt erscheinen. Diese Antriebsvariante besitzt drei Elektromotoren in einer besonderen Anordnung: zwei Motoren hinten, dabei je einer, der ein einzelnes Hinterrad antreibt und ein Motor mittig vorn mit zwei herausgeführten Motorwellenenden, der beide Vorderräder antreibt: dieser dreimotorige Antrieb wird "Plaid-Antrieb" genannt. Er zeichnet sich durch einen Kraftfluss durch die bewegten Massen hindurch aus, welcher günstig durch die Raumanordnung der ruhenden Massen hindurchführt. Die Verteilung von bewegten und ruhenden Massen untereinander im Raume ist vorteilhaft. Der Elektroantrieb des „Tesla Model S Plaid“ generiert über 1100 PS Spitzenmotorleistung und beschleunigt die Limousine in weniger als zwei Sekunden von Null auf 60 Meilen pro Stunde.[516] Für Beschleunigungsmanöver soll diese Antriebsvariante nicht nur einen "Ludicrous Mode", sondern auch noch einen "Plaid Mode" als Fahrmodus dazubekommen. Der Begriff "plaid" stammt aus der amerikanischen Science-Fiction-Komödie "Spaceballs"[516] und soll soviel wie "sehr schnell", "unvorstellbar schnell" bedeuten. Darüber hinaus wird bei der besagten Antriebsvariante auch noch eine große Reichweite angestrebt: 520 Meilen, also etwa 836 Kilometer hat man sich als Zielmarke gesetzt.[516] Technisch gesehen, hat der „Tesla Model S Plaid“ viel zu bieten, zumal das Modell auch noch fünf Sitze plus zwei Reservesitzte bereithält. Seit dem "Tesla Battery Day 2020" ist die Antriebsvariante bestellbar; erste Auslieferungen werden für Ende des Jahres 2021 erwartet.[516] 2020-12
Tesla Roadster (zweite Baureihe) (Roadster) Tesla Am 16. November 2017 ist ein batterieelektrisch angetriebener LKW-Sattelzug mit der Bezeichnung Tesla Semi durch Tesla-Chef Elon Musk nahe Los Angeles in einer Abend-Gala der Öffentlichkeit präsentiert worden. Als besonderes Bonbon des Abends ließ Musk schließlich einen Prototyp des Tesla Roadster der nächsten Generation von der Ladefläche des Sattelzuges herunterfahren, der dann für 2020 angekündigt wurde.[517] Inzwischen ist die Markteinführung verschoben worden. Mit der Verschiebung einhergehend, hat jedoch Tesla-Chef Musk betont, dass sich das Warten auf den neuen Tesla Roadster lohnen werde.[518] Im Juli 2020 hat Tesla-Chef Musk nach Präsentation der Quartalszahlen des 2. Quartals 2020 in der anschließenden Konferenz erklärt, dass der Tesla Roadster in den nachfolgenden 12 bis 18 Monaten in Produktion gehen und dass dieser in Kalifornien gebaut werden solle.[519] Dies bedeutet, dass der Produktionsstart des Tesla Roadster in die zweite Jahreshälfte des Jahres 2021 fällt, sofern alles gut geht.[519]
Mittlerweile konnten Prototypen des Roadster sporadisch an verschiedenen Orten gesichtet werden, wodurch auch Schnappschüsse von dem Modell ins Internet gelangt sind, so etwa aus der Tesla-Firmenzentrale in Palo Alto/Kalifornien, wo dieser dann von Angestellten des Unternehmens quasi im Vorbeigehen fotografiert wurde.
960 Kilometer Reichweite (620 Meilen) und eine Beschleunigung von 0 auf 60 Meilen pro Stunde in rund 1,9 Sekunden (bei einem Maximaldrehmoment von 10.000 Newtonmetern) sind die anvisierten Daten für den Roadster in der Basisversion.[520] Die Höchstgeschwindigkeit soll 402 km/h (250 Meilen pro Stunde) betragen. Die Tesla-Ingenieure werden eine hohe Energiedichte in den Lithium-Ionen-Batteriezellen benötigen, wollen sie doch eine Traktionsbatterie mit 200 kWh Ladekapazität in die Konstruktion des Boliden integrieren.[521] Im Unternehmen experimentiert man derzeit auch mit Kaltgasschubdüsentechnik, um die Beschleunigung des Modells zu verbessern. Außergewöhnliche Beschleunigungswerte sollen damit erzielt worden sein: von Null auf 60 Meilen pro Stunde soll man 1,1 Sekunden benötigt haben, wird berichtet.[518] Die Entwicklung ist noch nicht abgeschlossen. Die Kaltgasschubdüsentechnik soll offenbar Inhalt eines optionalen „Space X“-Zusatzausstattungspakets für den Tesla Roadster werden.[519]
Offenbar plant Musk, mit dem Tesla Roadster die gesamte Verbrenner-Supersportwagen-Konkurrenz in Grund und Boden zu fahren, um so auch diesen Teil der Autoindustrie vor sich her zu treiben.[522] In seinen bisherigen Kommentaren zum Roadster hat Musk klar gemacht, dass der Roadster ein „Halo Car“, das heisst, ein Glanzstück bzw. ein Vorzeigemodell werden soll, welches das Supercar-Segment dominiert.[519]
Voraussichtlich soll das Modell in Fremont / Kalifornien in der zweiten Hälfte des Jahres 2021 in Produktion gehen.[519] 2020-07
Thunder Power Chloé (kleiner Crossover) Thunder Power Das taiwanische Start-up Thunder Power hat in Charleroi im wallonischen Teil Belgiens eine ehemalige Fabrik der Firma Caterpillar erworben. Dort soll nun der Thunder Power Chloé, ein batterieelektrisch angetriebener Crossover im kleinen Format – karosseriemäßig einem Fiat 500X ähnelnd, jedoch möglicherweise zweisitzig daherkommend – gefertigt werden. Das Modell ist mit einer Traktionsbatterie mit 50 kWh Ladekapazität bestückt, die für ungefähr 300 Kilometer WLTP-Reichweite gedacht ist. Nach Planungen sollen die ersten Exemplare 2021 vom Band laufen.[523] Die produzierten Fahrzeuge sollen hauptsächlich in Europa verkauft, aber einige Exemplare auch in die USA und nach Asien exportiert werden.[524][525] Planungen zufolge soll von 2021 an ab Werk Charleroi/Belgien das Modell in einer jährlichen Stückzahl von 30.000 in Serie vom Band rollen. 2019-08
Thunder Power Sedan[526][527] Thunder Power Nach Planungen soll die Hauptserienproduktion des Modells 2019 anlaufen.[526] Der chinesische, der europäische und der amerikanische Markt werden von dem Startup-Hersteller mit Sitz in Taipeh anvisiert.[526] Zunächst soll der chinesische Markt bedient werden.[528] Das Modell, dessen Design von Zagato stammt, soll mit einer 125-kWh-Traktionsbatterie ausgestattet werden und mit Motorleistungen von 230 kW / 312 PS bis 465 kW / 632 PS aufwarten.[526] Die Serienproduktion, die sich derzeit im Aufbau befindet, ist in Ganzhou in der chinesischen Provinz Jiangxi angesiedelt.[529] Das Kapital des Herstellers stammt überwiegend von taiwanischen Fonds und Risikokapitalgebern.[530] Zu dem Modell liegen bereits 15.000 Vorbestellungen vor.[523] Planungen zufolge soll das Modell in Ganzhou/VR China 2019 in Serie vom Band gehen.[528] 2019-08
Toyota Proace Verso Electric BEV (Großraumlimousine) Toyota Mitte November 2020 hat der Hersteller Toyota die batterieelektrisch angetriebene Variante seines Modells „Toyota Proace Verso“ für den europäischen Markt präsentiert. Die XXL-Großraumlimousine, die sich als komfortables Shuttlefahrzeug oder als Familienvan eignet, kann fünf bis neun Personen befördern. Das Modell besitzt einen 136-PS-Elektro-Frontantrieb mit einem Maximaldrehmoment von 260 Newtonmetern.[531] Die Höchstgeschwindigkeit wird mit 130 km/h angegeben.[531] Zwei Traktionsbatteriegrößen stehen zur Auswahl: 50 kWh für 230 Kilometer WLTP-Reichweite sowie 75 kWh für 330 Kilometer WLTP-Reichweite.[532] Mit der 100-kW-Gleichstromschnellladefunktion kann die 50-kWh-Batterie zu 80 % in etwa einer halben Stunde, die 75-kWh-Batterie zu 80 % in etwa einer dreiviertel Stunde wiederaufgeladen werden.[532] Bestellreservierungen für den europäischen Markt seitens der Kundschaft sollen vor Ende November 2020 beginnen – ; erste Auslieferungen sind für Februar/März 2021 anberaumt.[532] 2020-11
Toyota Ultra Compact BEV (Mikrocar) Toyota Von dem batterieelektrisch angetriebenen Mikrocar namens „Toyota Ultra Compact BEV“ soll auf der Tokyo Motor Show des Jahres 2019 ein serienreifer Prototyp der Öffentlichkeit präsentiert werden. Nach Planungen soll das Modell dann 2020 in den japanischen Markt eingeführt werden.[533] 2019-10
Uniti One (Mikrocar) Uniti Sweden Am ProLab der Universität von Lund ist ein zweisitziges batterieelektrisches Mikrocar entwickelt worden. Das Startup-Unternehmen „Uniti Sweden AB“ ist gegründet worden, um die Serienproduktion des Mikrocars in Angriff zu nehmen und dieses zu vermarkten. Eine Besonderheit des damit verknüpften Entwicklungsprojekts ist der Einsatz von Bio-Verbundwerkstoffen mit Hanf- sowie Flachsfasern. Damit soll eine Kompostierbarkeit der entsprechenden Komponenten am Ende des Lebenszyklus der produzierten Fahrzeuge erreicht werden. Der Nachhaltigkeit wird bei diesem Microcar-Projekt eine besondere Bedeutung beigemessen.[534] Zugunsten des Startups Uniti Sweden AB konnte eine Crowdfunding-Kampagne für das Modell erfolgreich abgeschlossen und dabei 1,23 Mio. Euro eingesammelt werden. Mit den Geldmitteln sollte unter anderem ein serienproduktionstauglicher Prototyp gebaut werden, so die seinerzeitigen Planungen.[535] Eine Studie an der Universität von Lund thematisiert die optimale Modellkonfiguration für das Uniti-Microcar.[534] Mittlerweile (im März 2017) sind Uniti und Siemens eine Partnerschaft miteinander eingegangen und planen, eine Serienproduktion von 50.000 Stück pro Jahr in Gang zu setzen. Im Herbst 2017 ist ein serienreifer Prototyp der Öffentlichkeit vorgestellt worden.[536] Ende 2019 soll das Modell seriennah präsentiert werden. 2020 soll die Hauptserienproduktion starten.[537] Nach Planungen soll dieses Modell in zwei-, vier- und fünfsitzigen Versionen angeboten werden, ohne und mit Flügeltüren. Das Modell soll mit Elektroradnabenmotortechnik ausgestattet sein; der Hinterradantrieb besteht möglicherweise aus zwei Radnabenmotoren mit jeweils 60 kW; der Antrieb wird vermutlich bei 130 km/h Höchstgeschwindigkeit elektronisch abgeregelt. Die Lithium-Ionen-Batterien, die als Traktionsbatterien dienen, besitzen eine Ladekapazität von 26 kWh.[537] Der Kunde muss zwischen konventioneller Lenkradsteuerung und Joysticksteuerung eine Wahl treffen.[538]
Ungefähr seit Anfang Juli 2019 kann eine limitierte Sonderserie der zweisitzigen Version, die sogenannte „Founder Series“, im Vorfeld des Anlaufs der Hauptserienproduktion vorbestellt werden.[539]
Planungen zufolge soll das Modell in Landskrona/Schweden, in Silverstone Park/England und in Adelaide/Australien in Serienproduktion gefertigt werden. 2020-02
Vanderhall Edison 2 (Dreirad) Vanderhall Motor Works Das Modell, eine rollende Zigarre auf drei Rädern[540], kommt mit einem zweimotorigen 104 kW/141,4 PS-Elektrofrontantrieb mit stets einem E-Motor für je ein Vorderrad sowie einer 28-kWh-Traktionsbatterie daher, – für 322 Kilometer „reale Reichweite“, so der Hersteller. Letztere Reichweitenangabe ist keine EPA-Testzyklus-Angabe. Geringfügige Verluste führen dazu, dass die tatsächliche Antriebsspitzenleistung bei etwa 140 PS liegt. Das Gefährt aus dem US-Bundesstaat Utah beschleunigt mit einem Maximaldrehmoment von 314,5 Newtonmetern. Prototypentests zu diesem Modell sind bereits im Gange. Planungen zufolge sollen Fahrzeuge des Modells im dritten Quartal des Jahres 2020 bei den Händlern ankommen.[541] 2020-01
Volvo XC90 Recharge BEV (SUV) Geely Das in Schweden entworfene und in Ridgeville bei Charleston, South Carolina zu produzierende SUV soll gemäß Planungen auch batterieelektrisch angetrieben auf den Markt kommen.[542] Nach diesen Planungen soll der batterieelektrisch angetriebene XC90 Ende des Jahres 2022 in Serienproduktion gehen.[543] 2020-01
VRS Agito VRS Electric Cars Das Modell soll im April 2016 auf der Beijing Auto Show der Öffentlichkeit präsentiert werden. Nach Planungen soll das Modell Mitte des Jahres 2017 in Serienproduktion gehen.[544] 2016-03
VW ?? (Gemeint ist hiermit ein noch namenloses Modell, das auf dem „VW I.D. Buzz Concept“ basiert.) (Minibus / Kleinlieferwagen[545])[546] Volkswagen Eine Vorstudie hat Volkswagen mit dem „VW I.D. Buzz Concept“ auf der Ausstellungsmesse NAIAS im Januar 2017 in Detroit vorgestellt.[547][548] Ebenfalls präsentiert worden ist diese Vorstudie auf dem Genfer Automobilsalon im März 2017.[549] Planungen zufolge soll das Modell in Deutschland gefertigt werden und 2022 auf den Markt kommen.[550] Bereits im Juni 2017 hat Herbert Diess (seinerzeit noch als VW-Markenchef) grünes Licht für die Produktion des „VW I.D. Buzz“ gegeben.[551][552] Den VW-Händlern werde ein High-Tech-Elektrovan an die Hand gegeben werden, mit einer Design-Flexibilität, die den Händlern ermöglicht, Kleinunternehmern und Unternehmern etwas Hervorstechenderes zu bieten als das, was derzeit an vergleichbaren fabrikneuen Nutzfahrzeugen erhältlich ist, so Diess sinngemäß.[553] Das neue Modell wird auch als ein ins Elektrozeitalter herübergeholtes Äquivalent zum „VW Touran“ angesehen. Die Modelle „VW Sharan“ / „SEAT Alhambra“ sollen noch in 2020 auslaufen. Und auch den „Touran“ wird es wohl nicht mehr allzu lange geben. Der Entwicklungschef der Marke Volkswagen, Frank Welsch, sieht den „VW I.D. Buzz“ als einen wertvollen Lückenfüller an für die Lücke, die die vorgenannten Modelle zurücklassen werden. Auch wenn die Nachfrage nach Großraumlimousinen in der letzten Zeit ein wenig abgeflaut sei, so sei das nicht ihr Ende; das emotionale Design des „VW I.D. Buzz“ komme da gerade richtig, so Welsch sinngemäß.[554][555] Zweifellos wird eine Entscheidung zugunsten der Produktion des „VW I.D. Buzz“ eine positive Resonanz finden.[556][557][558]
Im Juni 2019 ist von Volkswagen in den Vereinigten Staaten eine Werbevideoserie unter dem Titel „Drive bigger“[559][560] (mit einer Anfangsfolge „Hello Light“[561][562][563][564][565]) ausgestrahlt worden, eine Werbekampagne, in welcher der „VW I.D. Buzz“ als Sympathieträger verwendet worden ist. Im Kern hat die Werbekampagne die Aussage beinhaltet, dass der Dieselskandal eine massive Elektroauto-Offensive bei Volkswagen ausgelöst habe, die sich gegenwärtig im Anrollen befinde, metaphorisch gesprochen, dass man in der Finsternis das Licht gefunden habe. Das Thema ist audiovisuell in dieser Metapher von Finsternis und Licht verarbeitet worden. Man kann davon ausgehen, dass die Verwendung des „VW I.D. Buzz“ als Sympathieträger die Nachfrage nach dem Modell gewaltig anheizen wird, speziell im nordamerikanischen Raum (USA und Kanada), wo die Werbekampagne über diverse Medien kommuniziert worden ist.[559]
In einer dreiwöchigen Produktionspause im VW-Nutzfahrzeugwerk Hannover im Juli/August 2020 sowie in einer zusätzlichen Woche mit reduzierter Produktion hat VW Nutzfahrzeuge mehr als 500 Einzelmaßnahmen zu einem Produktionsumbau umgesetzt, die unter anderem der Herstellung des „VW I.D. Buzz“ den Weg ebnen, darunter etliche Maßnahmen zur weiteren Automatisierung und Digitalisierung der Fertigung. Mit Blick auf die neuen Modelle ab 2021 und 2022 hat der Hersteller unter anderem Anlagen für den neuen Multivan in Karosseriebau, Lack und Montage der T-Fertigung aufgebaut und in Betrieb genommen. Außerdem wurden Anlagen für den Amarok im Karosseriebau, der Lackiererei und der Montage entfernt, um Platz für die künftige Teilefertigung des „VW I.D. Buzz“ zu schaffen.[566] Allein im künftigen Presswerk in Hannover sollen im Vergleich zu früher in der Produktion 4200 Tonnen CO2 pro Jahr eingespart werden.[567] Hier zeigt sich, wie wichtig, wie wertvoll und wie dringlich es ist, Schritte hin zu einer CO2-neutralen Produktion zu unternehmen.
Gemäß dem, was über den „VW I.D. Buzz“ in den Medien zu erfahren war, bilden wahlweise ein einmotoriger Elektroantrieb mit 150 kW/204 PS oder ein zweimotoriger Elektro-Allradantrieb mit 275 kW/374 PS Motorleistung[568] sowie eine Traktionsbatterie mit 83[569] oder mit 111 kWh Ladekapazität, eine integrierte Hochleistungsschnellladefunktion, ein Augmented-Reality-Head-up-Display, autonome Fahrfähigkeiten, ein großzügiges Infotainment-System sowie reichlich Platz ein umfassendes Gesamtpaket.[547][548][570][571] Die Beschleunigung dieses Modells von Null auf 100 km/h beträgt für den 374-PS-Antrieb fünf Sekunden; die Höchstgeschwindigkeit wird mit ungefähr 160 km/h angegeben.[551][552] Auch dieses Modell soll auf dem MEB-Fahrgestell, dem sogenannten „modularen E-Antriebs-Baukasten“ (kurz: MEB), von Volkswagen aufsetzen.[572] Eine Minibus- und eine Cargo-Variante sind vorgeplant.[573][574][575]
Das Modell gehört zur I.D.-Modellfamilie.[576]
Planungen zufolge soll das Modell von 2022 an ab VW-Zweigwerk Hannover in Serie vom Band rollen. 2020-08
VW ?? (Gemeint ist hiermit ein noch namenloses Modell, das auf dem „VW I.D. Roomzz Concept“ basiert.) (SUV) SAIC-Volkswagen Das Modell, ein SUV in der ungefähren Größe eines VW Touareg, genauer gesagt, in der Vorstudie mit Abmessungen von 4,91 Meter in der Länge, von 1,89 Meter in der Breite sowie 1,76 Meter in der Höhe bemessen[577], soll siebensitzig werden und als Basis ein MEB-Fahrgestell bekommen. Im Kern führt es zwei Megatrends, den Elektroautotrend sowie den SUV-Trend, zusammen, hier in Gestalt eines großen, batterieelektrisch angetriebenen SUVs daherkommend.
Das Modell soll zwei E-Motoren mit einer Gesamtleistung von 225 kW und eine Traktionsbatterie mit einer Ladekapazität für 450 Kilometer WLTP-Reichweite[577] im Antriebssystem vereinen. Die Beschleunigung von 0 auf 100 km/h erfolgt in 6,6 Sekunden. Eine Gleichstrom-Schnellladung erlaubt, die Batterie in einer halben Stunde zu 80 Prozent wieder aufzuladen. Berührungsloses, kabelloses Laden soll entweder zum Funktionsumfang dazugehören oder zumindest eine Option werden. Die sieben Insassensitze sind in drei Reihen angeordnet. Fahrassistenten für teilautonomes Fahren und automatisches Einparken sind vorgeplant. Autonomes Fahren der Stufe vier ist zumindest angedacht; zum Marktstart dürfte eher Stufe drei Realität werden.
Voraussichtlich 2021 soll das Modell in China auf den Markt gebracht werden, da dort ein großes Absatzpotenzial verortet wird[577]. Die Markteinführung ist für den Herbst 2021 vorgeplant.[578] Später soll das Modell dann auch in den USA produziert und aus dem Ausland nach Europa exportiert werden.[577]
Im April 2019 ist auf der Shanghai Auto Show ein Concept Car unter der Bezeichnung „VW I.D. Roomzz Concept“ als Vorgeschmack auf dieses Modell präsentiert worden, das auf das hiesige Modell einen Vorgeschmack zu geben bestrebt war. Ob dieses Modell in absehbarer Zeit möglicherweise „VW ID.5 X“ oder „VW ID.6 X“ genannt werden wird, ist noch nicht so ganz klar, könnte gleichwohl so eintreten.[577]
Das Modell gehört zur I.D.-Modellfamilie.[579]
Planungen zufolge soll das Modell in Anting/China in Serienproduktion gebaut werden.[580] In Chattanooga im US-Bundesstaat Tennessee soll das Modell ebenfalls produziert werden.[577] 2020-09
VW ?? (Gemeint ist hiermit ein noch namenloses Modell, das auf dem „VW I.D. Space Vizzion Concept“ basiert.) (Kombilimousine der obersten Mittelklasse) Volkswagen Im November 2019 haben die Verantwortlichen von Volkswagen auf der Los Angeles Auto Show ein weiteres Mitglied der I.D.-Modellfamilie der Öffentlichkeit präsentiert. Das Concept Car zu einer etwa 5,16 Meter langen Kombilimousine soll einen batterieelektrischen Antrieb mit der Geräumigkeit eines „VW Passat Variant“ kombinieren. Ein E-Allradantrieb mit bis zu 250 kW, also mit bis zu 339,9 PS, der eine Traktionsbatterie mit einer Brutto-Ladekapazität von 82 kWh integriert, ist für das Modell vorgeplant. Damit sollte eine WLTP-Reichweite von 500 Kilometern bei diesem Modell für die VW-Ingenieure in den Bereich des Machbaren rücken, vorausgesetzt, der serienreife Prototyp, der dann später entsteht, bringt nicht zu viel Gewicht auf die Waage. Offiziell spricht man bei Volkswagen von anvisierten 590 Kilometern WLTP-Reichweite[581], an anderer Stelle sogar von 700 Kilometern Reichweite[582]; ganz offensichtlich setzt man in der nahen Zukunft auf technologische Verbesserungen bei der Energiedichte der Akkuzellen für die Traktionsbatterie.
Seit Juli 2020 hat die Umrüstung des VW-Zweigwerks in Emden in Richtung Produktion batterieelektrisch angetriebener Baureihen begonnen. Die Markteinführung des Modells ist für 2023 vorgeplant. Die Hineinführung des Modells in die Serienproduktion ist von VW-Markenchef Ralf Brandstätter bestätigt worden.[582]
Das Modell gehört zur I.D.-Modellfamilie.
Voraussichtlich wird das Modell in Emden in Serie gebaut werden. 2020-11
VW ?? (Gemeint ist hiermit ein noch namenloses Modell, das auf dem „VW I.D. Vizzion Concept“ basiert.) (interne Bezeichnung: „Aero“)[583] (Fließhecklimousine) Volkswagen Das Concept Car „VW I.D. Vizzion Concept“, das auf dem Genfer Automobilsalon des Jahres 2018 als Vorgeschmack auf das vorgeplante Modell gezeigt worden ist, kommt in Gestalt einer sehr aerodynamisch geformten Fließhecklimousine mit großen Abmaßen daher. Mit einer Länge von rund 5,16 m liegt das Modell schon im Oberklassebereich. Das Modell ist als Flaggschiff der I.D.-Modellfamilie vorgeplant.[584] Damit wird es praktisch zum batterieelektrisch angetriebenen Nachfolger des VW Phaeton. Als Konzept wird die Limousine völlig autonom fahrend, ohne Lenkrad, präsentiert. Die Grundkonzeption des 5-Meter-Autos mit MEB-Technik könnte in Serienproduktion gehen; die völlig autonomen Fahrfähigkeiten sind dagegen eine Zukunftsvision.[585] Angesichts der Tatsache, dass die Umrüstung des VW-Zweigwerks in Emden gerade erst begonnen hat (Stand: Juli 2020), wäre eine Schätzung des Markteinführungstermins spekulativ; sicherlich wird er noch zu gegebener Zeit bekanntgegeben werden. In der Serie wird die manuelle Lenkung noch ein erwartbarer integraler Bestandteil der Modellkonzeption sein. In der Konzeptstudie „VW I.D. Vizzion Concept“ hingegen will Volkswagen ein völlig neues Fahr- und Raumgefühl, das mit dem autonomen Fahren einhergeht, erlebbar machen, zeigen was dereinst einmal gehen könnte: ein digitaler Chauffeur, der das Fahrzeug übernimmt, Passagiere, die ihre Zeit während der Fahrt individuell frei gestalten können und eine digitale Umgebung, bestehend aus Sensoren und Steuerung, die übers Antasten von Berührbildschirmen, über Gesten und Sprache Bedienfunktionen ausführen kann und via künstliche Intelligenz erlernt, welche Vorlieben ein Insasse während der Fahrt erfüllt bekommen möchte. Während der Fahrt ist es den Insassen möglich, sich mit dem Internet zu vernetzen, beliebigen Internetaktivitäten nachzugehen.[585] Gemäß Studie besitzt das Modell einen Antrieb mit einer Systemleistung von 225 kW/306 PS, der zwei Elektromotoren und eine 111-kWh-Traktionsbatterie integriert. Inklusive Rekuperation soll damit eine Reichweite von bis zu 665 Kilometern möglich werden. Die Höchstgeschwindigkeit wird mit 180 km/h angegeben.[585]
Das Modell gehört zur I.D.-Modellfamilie.[576]
Planungen zufolge soll dieses Modell ab VW-Zweigwerk Emden in Serie vom Band rollen. 2020-07
VW ID.2 (Steilheckwagen oder Mini-Crossover in der Subkompaktklasse oder in der unteren Kompaktklasse) Volkswagen VW habe vor, 2023 einen günstigen elektrischen MEB-Kleinwagen anzubieten, berichtet Ende November des Jahres 2020 die Deutsche Presseagentur dpa – zuvor war noch von 2023/2024, möglicherweise auch erst 2025 die Rede. VWs aktueller Batterie-Kleinstwagen VW e-up! ist wegen großer Nachfrage derzeit nicht mehr bestellbar. Das neue ID.-Modell werde unterhalb des seit September an Kunden gehenden „VW ID.3“ angesiedelt und um die 20.000 Euro kosten, schreibt die dpa. Mit der Entwicklung der voraussichtlich „VW ID.2“ heißenden Baureihe sei ein eigenes Projektteam betraut, das Fahrzeug dürfte in etwa die Größe eines „VW Polo“ haben.[586][587] Bei Umweltschützern stößt der konkrete Plan für einen „E-Polo“ auf große Zustimmung. "Endlich erweitert VW seine ID-Serie mit einem kleineren, ressourcensparenden ID-Modell", sagte Tobias Austrup von Greenpeace – für die sehr kritisch gegenüber Autobauern eingestellte Organisation eine nicht alltägliche Äußerung. Gleichzeitig mahnte er, Volkswagen und andere müssten nun weitere Entschlossenheit folgen lassen und mehr Alternativen auch zu schweren SUVs bieten: "Klimaschonend wird der Verkehr nur, wenn der Verbrennungsmotor verschwindet und Autos gleichzeitig kleiner und leichter werden."[588]
Konkretes zum ID.2 ist noch nicht bekannt. Eigentlich war die Volkswagen-Tochter SEAT damit beauftragt, eine kleinere E-Auto-Modell-Baureihen ermöglichende Version des "Modularen E-Antriebsbaukastens" (MEB) des Konzerns für batteriegetriebene Kleinwagen zu entwickeln; das Projekt wird seit Mitte des Jahres 2020 jedoch neu aufgestellt.[586]
2020-11
VW ID.4[589] (Crossover) Volkswagen Bei dem Modell, dem „VW ID.4“, handelt es sich – aller Voraussicht nach – um ein fünfsitziges City-CUV im VW-Tiguan-Format, das in der Top-Motorisierung mit einem Rund-300-PS-Allradantrieb ausgestattet sein soll.[583] Aufgrund der mit dem Elektroantrieb verbundenen Platzverhältnisse soll das Modell trotz der Tiguan-ähnlichen Abmessungen die Geräumigkeit eines „VW Tuareg“ bieten. Die Heckpartie besitzt Steilheckcharakter. Erste Photos von dem Modell gibt es bereits, die dieses in Gestalt zweier serienreifer Prototypen zeigen. Durch die Pflicht der Vorabbekanntgabe vorgeplanter Modelle für die Serienproduktion auf Seiten der Hersteller in der Volksrepublik China sind erste Photos vom ID.4 im Internet bereits zu sehen.[590] Zu sehen ist ein Design im Stile der ID-Modellfamilie mit klaren Konturen ohne Schnörkel; es trägt die unverkennbare Handschrift von Klaus Bischoff und seinem Team. In China wird es das Modell zunächst in zwei Varianten geben, nämlich als „ID.4 X“ sowie als „ID.4 Crozz“, mit Längen von 4,61 m und 4,59 m. In beiden Fällen ist dieses 1,85 m breit und 1,64 m bzw. 1,63 m hoch. Rein äußerlich scheinen die sich die Unterschiede zwischen den beiden Varianten in Grenzen zu halten: so besitzt der ID.4 Crozz eine andere Frontschürze mit größeren Lufteinlässen als der ID.4 X, ferner größere Räder und zur rechten wie zur linken Seite eine Reling auf dem Dach.[590] Bereits im November 2019 ist in Anting/VR China die Vorserienproduktion des Modells gestartet.[591] Im August 2020 ist die Serienproduktion des Modells in Zwickau in Gang gesetzt worden.[592] Noch im Jahr 2020 soll die Hauptserienproduktion in China starten[592]; voraussichtlich im Jahr 2022 soll dann die Produktion in den USA losgehen.[592] In Zwickau sind sowohl für den VW ID.3 als auch für den VW ID.4 jeweils eine bilanziell CO2-neutrale Herstellung vorgesehen.[592] Die offizielle Präsentation des Serienmodells hat wohl am 23. September 2020 stattgefunden.[591] Mit diesem Datum ist der Online-Bestellprozess im Internet für die Vorreservierung von Fahrzeugen angelaufen. Zunächst stand eine limitierte Edition an „ID.4 1st“ und „ID.4 1st Max“ zum Verkauf an, danach folgt nun der Verkauf der regulären Ausstattungsvarianten. Erste Auslieferungen sind in ausgewählten Staaten Europas[593] noch vor Ende 2020[594], in den USA erst ab März 2021[595] vorgesehen. Dann sollen erste Fahrzeuge zu den Händlern rollen.
Im September 2019 ist auf der Internationalen Automobilausstellung in Frankfurt eine Vorstudie zu diesem Modell unter der Bezeichnung „VW ID.Next“ vorgestellt worden.
Inklusive einer 82-kWh-Traktionsbatterie könnte im Serienmodell eine Kombination aus 150-kW-Synchronmaschine im Heck mit einer 75-kW-Asynchronmaschine vorne zunächst einmal die Top-Motorisierung werden. Für das Laden der Batterie gehört in der Top-Motorisierung der zukünftigen Serienversion eine 150-kW-Schnellladefunktion zum Funktionsumfang.[589] Die Top-Motorisierung wird voraussichtlich zu einer Performance-Antriebsvariante mit der Bezeichnung „VW ID.4 ... GTX ...“ gehören.[596] Das GTX-Kürzel soll hier ein Pendant zum GTI-Kürzel bei Verbrennern darstellen und die besondere Performanz hervorheben. Die Top-Motorisierung soll nicht von Anfang an, sondern erst mit einiger Verzögerung auf den Markt kommen. Ein Augmented-Reality-Head-up-Display wird voraussichtlich eine Ausstattungsoption in der Serie werden. Für das Serienmodell erhält in der Verkaufsanfangsphase eine Antriebsvariante mit niedrigerer Motorisierung mit einem 150-kW-Synchromaschinen-Heckantrieb anstelle des Allradantriebs den Vorzug. Auch Heckantriebe mit noch niedriger Leistung sind nicht allzulange nach Beginn der Verkaufsanfangsphase für den Markt vorgesehen. Antriebsvarianten mit Traktionsbatterien in den Abstufungen 55 kWh (= 52 kWh netto plus 3 kWh Notlauf-Reserve), 62 kWh (= 58 kWh netto plus 4 kWh Notlauf-Reserve) sowie 82 kWh (= 77 kWh netto plus 5 kWh Notlauf-Reserve) sind voraussichtlich zu erwarten. Ein Fahrassistent für mindestens teilautonomes Fahren ist Teil der Modellkonzeption.
Prototypentests zu diesem Modell sind bereits im Gange. In den Wintertests besaß das Modell noch einen Frontgrill.[589] In neuerlichen Tests besitzt das Modell keinen Frontgrill mehr.[597] Diverse Gründe sind denkbar für den andersartigen Vorderwagen bei den Wintertests.
Das Modell gehört zur I.D.-Modellfamilie.[576]
Planungen zufolge soll das Modell im VW-Zweigwerk in Anting/VR China[598] sowie im VW-Zweigwerk in Foschan/VR China wie auch im Zweigwerk in Zwickau[592] sowie ab 2022 auch im Zweigwerk in Chattanooga im US-Bundesstaat Tennessee[599] sowie im Zweigwerk in Emden in Serie gebaut werden. 2020-11
VW ID.5 (Crossover-Coupé) Volkswagen Im April 2017 ist auf der Shanghai Auto Show eine Vorstudie zu diesem Modell namens „VW I.D. Crozz Concept“ der Öffentlichkeit präsentiert worden.[600] Der elektrische Allradantrieb des maximal 180 km/h schnellen I.D. Crozz Concept leistet 225 kW (306 PS) und besteht aus jeweils einem E-Motor hinten und einem vorn. Standardmäßig sorgt die Hinterachse für Vortrieb. Eine „elektrische Kardanwelle“ verteilt die Kraft je nach Bedarf zwischen den Achsen. Die Studie kann zudem permanent mit Allradantrieb gefahren werden. Hinten arbeitet eine kompakte 150-kW-Synchronmaschine, vorn eine 75-kW-Asynchronmaschine.[601]
Der VW ID.5, dessen Concept Car „VW I.D. Crozz Concept“ eine Wagenlänge von 4,63 m besitzt, ist ein Crossover-Coupé, dass sich durch eine moderat abfallende Dachlinie auszeichnet, wobei „Coupé“ hier kein klassisches Coupé mit zwei Seitentüren plus Heckklappe meint, sondern durchaus ein längeres, nicht-klassisches Coupé mit vier Seitentüren plus Heckklappe. Die Hineinführung des Modells in die Serienproduktion ist durch den Elektromobilitätschef von Volkswagen, Thomas Ulbrich, bestätigt worden. Ulbrich hat deutlich gemacht, dass der ID.5 vorerst nur für den Verkauf in Europa bestimmt ist. 2021 soll das Modell auf den Markt kommen. Prototypentests sind bereits im Gange.[602]
Für das Serienmodell in der Hauptserienproduktion ist zu erwarten, dass in Analogie zum „VW ID.4“ es mehrere Antriebsvarianten geben wird, bei der die höchstmotorisierte allrädrige Performance-Antriebsvariante mit 225 kW, also 306 PS, als „VW ID.5 ... GTX ...“ bezeichnet werden wird.[603] Auch hier soll das GTX-Kürzel ein Pendant zum GTI-Kürzel bei Verbrennern darstellen und die besondere Performanz hervorheben.[603] Ebenso zu erwarten ist, dass beim Marktstart eine Antriebsvariante mit 150-kW-Heckantrieb zuerst am Markt verkauft werden wird und die Performance-Variante erst später dazukommt.
Das Modell gehört zur I.D.-Modellfamilie.
2020-11
Weltmeister ?? (Gemeint ist hiermit ein noch namenloses Modell, das auf dem „Weltmeister Evolve Concept“ basiert.) (Crossover) WM Motor Technology Der Hersteller WM Motor Technology Co., Ltd. (kurz: WM Motor) – darin steht das Kürzel WM für „Wei Ma“, was auf Chinesisch soviel wie „schnelles Pferd“ bedeutet – arbeitet darauf hin, 2021 ein neues Modell in den chinesischen Markt einzuführen. Es basiert auf dem „Weltmeister Evolve Concept“, das auf der Shanghai Auto Show des Jahres 2019 der Öffentlichkeit präsentiert worden ist. Rein äußerlich unterscheidet sich das Modell wohl nicht so stark von bisherigen Modellen des Herstellers, doch in Sachen Technik gibt es Bewegung: so soll das Modell ultraschnell geladen werden können. Angeblich soll gemäß WLTP-Standard eine Reichweite von 600 Kilometern damit realisiert werden. Im Interieur soll Bildschirmtechnik in der Frontkonsole über die gesamte Innenraumbreite realisiert werden; die Displaytechnik der Frontkonsole erfährt in den Türen zum Teil noch eine Fortsetzung. Fahrer und Beifahrer werden durch Displaytechnik praktisch von je zwei Seiten mit Signalen versorgt. Die Innenraumkonzeption besitzt damit eine gewisse Ähnlichkeit zum „Honda e“, wird sogar noch etwas weitergetrieben.[604] Wieviel von den Konzeptideen und den Modell-bezogenen Ankündigungen Realität werden wird, wird sich zeigen. 2020-08
Windbooster Titan EV (Sportwagen) Windbooster Car Corporation Nach Planungen soll das Modell in der ersten Hälfte des Jahres 2017 in den chinesischen Markt eingeführt werden.[605] 2016-08
XEV Yoyo (Microcar) X Electrical Vehicle Das italienische Start-up „X Electrical Vehicle“ aus Turin will in Zusammenarbeit mit dem chinesischen Werkstoffhersteller „Polymaker“ 3D-gedruckte Autos produzieren. Planungen zufolge beabsichtigen die Verantwortlichen des italienischen Newcomer-Herstellers, das Modell XEV Yoyo – zuvor auch als „XEV LSEV“[606][607] (XEV Low Speed Electric Vehicle) bezeichnet – Ende des Jahres 2020 auf den Markt zu bringen.[608]
Der Clou bei der Entstehung des Modells bestand darin, dass rund 2000 Bauteile zu 57 Bauteilen zusammengefasst werden konnten. Dies hat eine enorme Kostenersparnis in der Fertigung zur Folge. Die gesamte Karosserie kommt aus dem 3D-Drucker, dazu noch Teile der Inneneinrichtung. Lediglich Fahrwerk, Scheiben, Räder und Sitze sind konventionell hergestellt. Das Modell besitzt eine Höchstgeschwindigkeit von 70 km/h.[609] Die Lithiumeisenphosphat-Antriebsbatterie, die eine Ladekapazität von 9,2 kWh besitzt, soll für eine Reichweite von etwa 150 Kilometern (?) gut sein. ABS und Airbags soll das Elektro-Microcar mitbringen[608]; die Knautschzone sieht allerdings eher bescheiden aus. Es gibt Klimaanlage und Servolenkung; ein Einstiegs- und ein höherpreisiges Modell.[608] Fahrzeuge dieses Modells können mit EU-Führerschein der Klasse L7 gefahren werden.
2020-02
Yema ?? (Gemeint ist hiermit ein noch namenloses Modell, das unter der internen Bezeichnung „B11“ kursiert.) Sichuan Yema Automobile (= „Chuanqi Yema“) Nach Planungen soll das Modell in der zweiten Hälfte des Jahres 2017 in den chinesischen Markt eingeführt werden.[610] 2016-10
Youxia Ranger X (Limousine) Youxia Motors Nach ursprünglichen Planungen sollte das Modell Ende des Jahres 2016 in China in Serienproduktion gehen.[611] Nach dem Einsammeln frischen Kapitals durch das Startup-Unternehmen in den ersten Monaten des Jahres 2018 hat Youxia Motors angekündigt, noch im Jahr 2018 mit dem Bau eines Werks in Huzhou/VR China beginnen zu wollen, dessen Produktionskapazität bei 200.000 E-Autos jährlich liegen soll. Mit einer Finanzierungsrunde, die im Mai 2019 abgeschlossen wurde und die Kapital in Höhe von umgerechnet 350 Mio. US-$ eingebracht hat, ist es dem Hersteller möglich, das Produktionswerk in Huzhou zu vollenden. Planungen gehen dahin, dort den Youxia Ranger X zu fertigen, der bei seiner Präsentation 2015 vielfach als Kopie des Model S kritisiert wurde. Die drei Traktionsbatteriegrößen 40 kWh, 60 kWh und 85 kWh sollen als Optionen für den Kunden zur Wahl stehen.[612] Vermutlich für die Top-Modellvariante ist eine Motorleistung von 476 PS vorgesehen.[613] Der Hersteller bekundet, dass dem Unternehmen bereits 11.000 Kundenreservierungen im Hinblick auf das Modell vorliegen würden. 2020-02
Yudo ?? (Gemeint ist hiermit ein noch namenloses Modell, das auf dem „Yudo X-π“ basiert.) (SUV) Fujian Yudo New Energy Automobile Auf der „Shanghai Auto Show“ im April 2017 ist ein Concept Car namens „Yudo X-π“ der Öffentlichkeit präsentiert worden. Es dient als Vorstudie. Nach Planungen soll das eigentliche Modell, ein mittelgroßes SUV mit Flügeltüren, im Jahr 2019 in den chinesischen Markt eingeführt werden. In der Vorstudie gibt es eine Mittelkonsole in der Insassenkabine nicht; ein großer zentraler Touchscreen ist auf einer Kragarmhalterung aufgestützt und ist dementsprechend hoch positioniert. Vor dem Lenkrad prangen drei Mini-Screens. Für die Insassen sind vier Schalensitze mit kohlenstofffaserverstärkten Kunststoffschalen vorgesehen.[614] 2017-04
ZETTA CM1 (Microcar) Russian Engineering and Manufacturing Company ?? Beim ZETTA CM1 – wobei hier ZETTA für „Zero Emission Terra Transport Asset“ steht – handelt es sich um ein etwa 3,03 Meter langes zweisitziges Microcar aus Russland. Angetrieben wird es mit vier Radnabenmotoren à 18,1 kW Spitzenmotorleistung; aufaddiert macht dies 72,4 kW, also 98,4 PS. Davon gehen dann noch die Verluste ab, sodass man von einer realen Spitzenantriebsleistung von, grob geschätzt, 70...90 PS ausgehen kann. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 120 km/h.[615] Die Traktionsbatterie besitzt in der Basisversion eine Ladekapazität von 10 kWh. (In ursprünglichen Wunschplanungen war von Ladekapazitäten zwischen 10 und 32 kWh die Rede. Ob das Modell real soviel an Aufrüstmöglichkeit im Unterboden bietet, ist unklar.) Aufgrund der Tatsache, dass man ein eigenes Batteriemanagementsystem entwickelt habe, sei man in der Lage, durch Minimierung der Balancierdauer zwischen den Batteriezellen die Ladedauer für das Modell um etwa 30 Prozent zu verkürzen, so Denis Schurowski, der Chef des Herstellers.[616]
In Russland fällt das Modell in die Kategorie der Leichtelektromobile, was in der EU der Kategorie L7e entsprechen würde.
Ohne Transportkosten bewegt sich das Modell in Russland schätzungsweise in einer Preisregion zwischen 5200 und 9000 €, falls für das Modell tatsächlich Traktionsbatteriepacks bis 32 kWh erhältlich werden sollten; ansonsten wird man sich preismäßig näher an der unteren Intervallgrenze bewegen. Das Modell ist in erster Linie für Länder der russischen Föderation bestimmt.
Die Homologierung des Modells soll Ende des Jahres 2020 abgeschlossen sein[615]; dann kann das Modell in Serienproduktion gehen. Eine Präsentation des Modells ist für den November 2020 vorgeplant.[616] Die russische Regierung bezuschusst das vorliegende Elektroauto-Projekt.
Im russischen Togliatti sollen 15.000 Stück pro Jahr von dem Modell in Serie gebaut werden. 2020-08
Zotye Damai A3 EV Huangshan Jinma Group Nach Planungen soll das Modell im ersten Quartal des Jahres 2016 auf den chinesischen Markt gebracht werden.[617] 2016-03

Prototypen, Testfahrzeuge, Konzeptautos[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Folgende Autos existieren nur als Konzeptautos, Prototypen oder Testfahrzeuge.

Flotten-Elektroautomodelle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Carsharingflottenmodelle, Dienstwagenflottenmodelle von Behörden, Universitätscampusflottenmodelle, Mietfahrzeugmodelle ohne Kaufoption und dergleichen, die allesamt nicht für den Handel bestimmt sind:

Flotten-Elektroautomodelle in Entwicklung oder mit anlaufender Produktion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Folgende Modelle befinden sich im Stadium der Entwicklung oder anlaufender Produktion:

Name Hersteller Produktionsbeginn Stückzahlen Stand
Amber One (Steilheckkompaktwagen) Amber Mobility Das Fahrzeug soll nicht in den Handel gelangen, sondern im Carsharing-Mobilitätsdienst eingesetzt werden. Ab 2017 sollen erste Prototypen gefertigt werden; 2018 soll eine Kleinserienproduktion des Modells starten.[1049] 2016-11
Geely Kandi GlobalEagle K23 BEV (Subkompakt-Großraumlimousine) Geely Die 3,97 Meter lange Subkompakt-Großraumlimousine ist vermutlich als Flotten-Elektroautomodell für Autovermietungen in China gedacht und nicht für den Erwerb durch Privatpersonen auf dem chinesischen Markt. Vermutlich soll es demnächst in die Autovermietungen gelangen. Das Modell – nicht auf Schönheit hin entworfen, sondern auf Zweckmäßigkeit hin getrimmt – besitzt eine maximale Motorleistung von 65 PS und eine Höchstgeschwindigkeit von 102 km/h.[1050] 2018-06
NEVS 9-3X (Crossover) NEVS Auf der CES Asia vom 7. bis 9. Juni in Shanghai ist dieses neue Modell der Marke NEVS der Öffentlichkeit präsentiert worden.[1051] Dabei handelt es sich um einen Crossover. Die serienproduzierten Fahrzeuge sind zunächst einmal für Car- und Ridesharing-Projekte in Tianjin vorgesehen. Details zur zukünftigen Strategie der Marke sollen auf der CES Asia noch bekanntgegeben werden. Charakterisiert werden kann das Modell durch 300 Kilometer Reichweite, durch ein Präpariertsein für Mobilitätsdienstleistungen, etwa dadurch, dass man durch einen digitalen Fahrzeugschlüssel in einer Smartphone-App aufschließend, einen Fahrzeugzugang erhält und anschließend mit dem Fahrzeug interagieren kann. Für Mobilitätsdienstleister sind Flottenmanagementportale, die Fahrzeuge vom Typ NEVS 9-3X einbinden, lieferbar.[1052] 2017-05
Tata Altroz BEV (Steilheckkompaktwagen) Tata Group Das Modell, ein Steilheckkompaktwagen mit einer geschätzten Länge zwischen 3,90 und 4,10 Metern, soll gemäß Planungen demnächst in den indischen Markt eingeführt werden.[512] Während die Verbrennervarianten für Sommer 2019 vorgesehen sind, wird die batterieelektrische Variante voraussichtlich erst für September 2020 (?) erwartet. Der Tata Altroz BEV soll (für indische Verhältnisse?) als Premium-Modell ausgeführt sein. Da der Schwerpunkt der indischen Regierung auf Flotten-Elektroautos liege, werde man sich nicht scheuen, das Modell als Premium-Flottenelektroauto anzubieten, so der zuständige verantwortliche Manager bei Tata, Günter Butschek.[512] 2019-08

Prototypen, Testfahrzeuge, Konzeptautos von Flusszellenelektroautos[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

nanoFlowcell Quant 48V

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bernd Conrad: Aiways U6ion: Zweiter Aufschlag. autonotizen.de-Internetportal, 5. März 2020
  2. Aiways presents U6 ion for the first time. startupsmagazine.co.uk-Internetportal, Juli 2020 (englisch)
  3. a b Bernd Conrad: Elektro-SUV Aiways U5: Euronics als Handelspartner. auto, motor und sport online, 27. Februar 2020
  4. Chris Bruce: British EV maker seeks crowdfunding to make GT concept a reality. motor1.com-Internetportal, 1. September 2017 (englisch).
  5. Jimi Beckwith: Alcraft GT: British-developed electric shooting brake revealed. Autocar online, 1. September 2017 (englisch).
  6. a b Sebastian Schaal: FCA stellt wohl Entwicklungen im B-Segment ein – wegen PSA-Fusion. electrive.net-Internetportal, 6. August 2020
  7. Sebastian Henßler: Elektroauto-Threewheeler von Ampere Motor ab 9.900 $. elektroauto-news.net-Internetportal, 5. Februar 2018.
  8. a b c Artega Karo kann schon bestellt werden, Auslieferung ab April 2020. ecomento.de-Internetportal, 3. Januar 2020
  9. a b Verkaufsstart für Mini-Elektroauto Artega Karo-Isetta. ecomento.de-Internetportal, 29. Januar 2020
  10. Bernd Conrad: Artega Karolino Elektroauto: Plötzlich hat der Microlino einen Zwillingsbruder. auto, motor und sport online, 19. Mai 2019.
  11. Anthony Alaniz: Aspark Owl quicker than a Tesla Roadster? 0 to 62 mph in 1.9 seconds. InsideEVs-Internetportal, 25. Februar 2018 (englisch).
  12. Gregor Soller: Aspark Owl ist ab dem Autosalon in Paris bestellbar. Vision Mobility online, 14. Mai 2018.
  13. a b c d e f g h i j k l m n Marcel Sommer: Audi E-Tron S und E-Tron Sportback: Mit drei E-Motoren über 500 PS. auto, motor und sport online, 1. Juli 2020
  14. a b c d e f g h Roland Hildebrandt: Audi e-tron S Sportback (2020) im Fahrbericht: Der tanzende Elefant. de.motor1.com-Internetportal, 21. Februar 2020
  15. a b Audi e-tron S Sportback (2020) in the driving report: The dancing elephant. archyde.com-Internetportal, 23. Februar 2020 (englisch).
  16. a b Julia Fiedler; electrive.net (Hrsg.): eMOTION #16 testet Audi e-tron Sportback S mit Plaid-Antrieb auf der Rennstrecke. YouTube-Video, 22. März 2020
  17. a b Martin Padgett: Audi e-tron S first drive review: Doing the electric slide. MotorAuthority-Internetportal, 21. Februar 2020 (englisch).
  18. a b Franz W. Rother: Audi E-Tron S Sportback: Stark, schnell, idiotensicher. golem.de-Internetportal, 21. Juli 2020
  19. Audi kündigt Q4 Sportback e-tron mit über 500 Kilometer Reichweite an. ecomento.de-Internetportal, 8. Juli 2020
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  22. Jacob Oliva: 2021 Audi Q4 E-Tron spied in tandem with another prototype. motor1.com-Internetportal, 7. September 2020 (englisch)
  23. Steve Fowler: Audi’s three-pronged EV assault: electric Audi roadmap revealed. AutoExpress online, 8. März 2017 (englisch).
  24. a b c d e Sebastian Schaal: Audi bringt den Q4 e-tron auch als Sportback. electrive.net-Internetportal, 7. Juli 2020
  25. Sven Kötter: Audi Q4 Sportback e-tron (2021): Preis & Concept: Der Q4 Sportback e-tron kommt 2021. AutoZeitung online, 8. Juli 2020
  26. Gustavo Henrique Ruffo: Audi Q4 Sportback E-Tron Concept presents Audi’s version of the VW ID.4. InsideEVs-Internetportal, 7. Juli 2020 (englisch).
  27. a b Audi präsentiert Geschäftszahlen 2017 und teasert Elektroauto „e-tron GT“. ecomento.de-Internetportal, 15. März 2018.
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  31. Daniel Bönnighausen: Audi plant Absatz von 800.000 Elektroautos im Jahr 2025. electrive.net-Internetportal, 9. Mai 2018.
  32. Sebastian Henßler: Audi gibt Strom: Bis Ende 2023 14 Mrd. Euro Invest in E-Mobilität, Digitalisierung und autonomes Fahren elektroauto-news.net-Internetportal, 4. Dezember 2018.
  33. Eric C. Evarts: Audi boosts plug-in plans to include 20 all-electric models by 2025. GreenCarReports-Internetportal, 24. Mai 2019 (englisch).
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  53. Manuel Lehbrink: Das zeigt uns die Studie BMW i Vision Dynamics: Elektrisches 4er Gran Coupé? auto-news.de-Internetportal, 12. September 2017.
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  57. James Gilboy: Paris Motor Show: BMW confirms new i4 model on the way for 2021. TheDrive-Internetportal, 2. Oktober 2018 (englisch).
  58. Michael Gauthier: BMW i4 confirmed for 2021, will become the company’s fifth core electric vehicle. CarScoops-Internetportal, 2. Oktober 2018 (englisch).
  59. Bericht: BMW beschleunigt Elektroauto-Pläne. ecomento.de-Internetportal, 24. Juni 2019.
  60. a b Viknesh Vijayenthiran: BMW confirms electric power for X1, 5-series. MotorAuthority-Internetportal, 28. Juli 2020 (englisch).
  61. a b Cristian Gnaticov: BMW 7-series spied with electric powertrain, say hello to the i7. CarScoops-Internetportal, 18. November 2019 (englisch).
  62. BMW-Luxusautos sollen Elektrifizierung finanzieren. ecomento.de-Internetportal, 11. Oktober 2019.
  63. Kez Casey: BMW M boss confirms first electric M car won’t threaten M3, yet. CarAdvice-Internetportal, 23. September 2020 (englisch).
  64. Mariella Moon: BMW's motorsport division announces first EV based on the i4. engadget.com-Internetportal, 26. September 2020 (englisch).
  65. Michael Karkafiris: Production iNext the first to be based on BMW’s radical new platform. CarScoops-Internetportal, 2. Dezember 2018 (englisch).
  66. a b Jonathan Burn: BMW iNEXT SUV concept to debut later this year. AutoExpress online, 16. Januar 2018 (englisch).
  67. Stefan Koeller: BMW präsentiert den Vision iNEXT / Produktion ab 2021. electrive.net-Internetportal, 16. September 2018.
  68. Tom Moloughney: BMW iNEXT Concept touches down around the globe. InsideEVs-Internetportal, 15. September 2018 (englisch).
  69. Elektroauto-Zukunft: BMW Vision iNEXT feiert Weltpremiere in Los Angeles. emobilitaet.online-Internetportal, 28. November 2018.
  70. Dominik Bardow: iNext-Premiere: Warum das nächste Elektroauto von BMW ein autonomes SUV mit „veganem Luxus“ wird. wired.de-Internetportal, 28. November 2018.
  71. Gabriel Nica: Rumors: BMW iX (iNEXT) will come in three flavors, from 300 to 600 HP. BMWBlog-Internetportal, 11. August 2020 (englisch).
  72. Cora Werwitzke: BMW soll für iNEXT drei Leistungsstufen planen. electrive.net-Internetportal, 18. August 2020
  73. a b Bericht: BMW iNext kommt als „iX“ in drei Leistungsstufen. ecomento.de-Internetportal, 18. August 2020
  74. Stefan Koeller: BMW gibt Ausblick auf iNEXT noch 2018. electrive.net-Internetportal, 16. Januar 2018.
  75. Michael Linden: BMW reduziert Reichweitenerwartung an iNext. golem.de-Internetportal, 21. Oktober 2019.
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