Liste von Elektroauto-Prototypen

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VW Bulli

Die Liste von Elektroauto-Prototypen soll alle batterieelektrischen Elektroauto-Versuchsträger, -Prototypen, -Demonstrationsfahrzeuge, -Rekordfahrzeuge und -Entwicklungsvorhaben auflisten, soweit sie sich auf komplette Autos beziehen. Hierzu gehören auch Vorserienautos, wobei hier die Namen der Modelle, Angaben zum Produktionsanlauf und Stückzahlen der Vorserienproduktion sowie der vorgeplanten endgültigen Serienproduktion interessieren. Elektro-Rennwagen werden in einem Extra-Abschnitt in dieser Liste geführt.

Hingegen in endgültiger Serie bereits produzierte Elektroautos, die entweder in den Hersteller-Eigenvertrieb oder in den regulären Handel gelangen, sind in der Liste von Elektroautos in Serienproduktion zusammengetragen.

Ferner soll die Liste historischer in Serie produzierter Elektroautos und Prototypen sämtliche Elektroautos aufführen, die historisch sind, das heißt in die Kategorie Oldtimer gehören, also älter als 30 Jahre alt sind, und entweder in Serie produziert oder als Prototypen gebaut worden sind.

In Serie produzierte Nutzfahrzeuge, die mit Elektroantrieb ausgestattet sind, aber auch Versuchsträger, Prototypen, Demonstrationsfahrzeuge, Rekordfahrzeuge und Entwicklungsvorhaben bei Elektro-Nutzfahrzeugen sind in der Liste von Elektro-Nutzfahrzeugen und Elektro-Nutzfahrzeug-Prototypen zu finden.

Brennstoffzellenfahrzeugmodelle und Hybridfahrzeugmodelle werden in den untenstehenden Tabellen nicht geführt. Was Hybridfahrzeugmodelle anbelangt, so möge auf die Liste der Hybridautomobile in Serienfertigung Bezug genommen werden. Für Brennstoffzellenfahrzeugmodelle, die als Prototypen oder Konzeptfahrzeuge bereits gebaut wurden, sei auf Brennstoffzellenfahrzeug#Brennstoffzellen-Konzeptfahrzeuge als Bezugspunkt für eine Auflistung verwiesen.

Flusszellenelektroautos, sprich Elektroautos, jeweils mit umgestalteter Redox-Flow-Batterie und Elektroantrieb ausgestattet, werden in einem Sonderabschnitt in dieser Liste geführt. Sie bilden eine Spezialkategorie und werden hier nur behelfsmäßig aufgelistet, bis sie Platz in einem separaten Wikipedia-Artikel erhalten.

Solarmobile, darunter Solarautos, welche für den Straßenverkehr bestimmt sind, bilden eine Sonderkategorie; sie werden nicht hier, sondern in der Liste von Solarfahrzeugen aufgeführt. Straßentaugliche batterieelektrische Autos, an deren Außenflächen Photovoltaik-Systeme angebracht sind, werden den Solarautos zugerechnet, falls die aus den Solarzellen gewonnene elektrische Energie der Traktionsbatterie des batterieelektrischen Antriebs zugeführt wird.

Elektro-Dreiräder werden, sofern sie wie Autos, nicht wie Motorräder gelenkt werden, ausnahmsweise in dieser Liste geführt, obwohl sie per definitionem keine „Autos“ sind.

Modelle in Entwicklung oder mit anlaufender Produktion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Folgende Teile dieser Liste scheinen seit 2014 nicht mehr aktuell zu sein: siehe letzte Spalte. Wer aktuelle Infos hat, sich aber nicht traut, die Tabelle zu bearbeiten, schreibe seine Infos mit Beleg bitte auf die Diskussionsseite.
Bitte hilf mit, die fehlenden Informationen zu recherchieren und einzufügen.

Folgende Modelle befinden sich gegenwärtig in der Entwicklung, oder deren Produktion ist zurzeit im Anlaufen begriffen:

Name Hersteller Produktionsbeginn Stückzahlen Stand
Alcraft GT (Shooting Brake) Alcraft Motor Company Die Verantwortlichen für das britische Unternehmen Alcraft Motor Company streben an, den Bau eines Prototypen über Crowdfunding zu finanzieren und über diesen ersten Schritt weitere Investoren zu gewinnen und damit dem Modell einen Weg in die Serienproduktion zu ebnen.[1] Wenn es nach den Machern geht, soll das Modell vor Ende des Jahres 2019 in Serienproduktion gehen, so die Vorplanungen. Der Alcraft GT, ein Modell mit Shooting-Brake-Charakter, soll einen dreimotorigen 600-PS-Allradantrieb bekommen.[2] 2017-09
Ampere 1 (Dreirad) Ampere Motor Noch im Jahr 2018 soll das vorliegende Modell, ein Dreirad, in den US-Markt eingeführt werden. Acht Sekunden benötigt es von Null auf 100 km/h. Die Höchstgeschwindigkeit wird mit 120 km/h angegeben.[3] 2018-03
Apple ?? (Gemeint ist hiermit ein noch namenloses Modell, das unter der Trivialbezeichnung "Apple Car" kursiert.) (evtl. Apple iCar?) Apple Unter strengen Abschottungsvorkehrungen gegenüber der Öffentlichkeit forcieren Verantwortliche beim Technologiekonzern Apple ein Projekt namens „Titan“. Gemäß einer neuen Projektstrategie des Apple-Konzerns (seit Ende Juli 2016) wird mit diesem Projekt das Ziel verfolgt, ein System des autonomen Fahrens für Autos zu entwickeln,[4] ohne zugleich Bemühungen des Unternehmens aufzugeben, im eigenen Hause ein Elektroauto zu entwerfen und produktionstechnisch auf den Weg zu bringen.[5] Die neue Projektstrategie von Apple lässt gewisse Optionen offen, sollte das Unternehmen eventuell beschließen, mit anderen Autoherstellern zusammenzuarbeiten oder gar einen etablierten Hersteller käuflich zu erwerben, und diesem den Bau eines Autos als Aufgabe übertragen, anstatt selbst ein Auto zu bauen.[5][6] Für das Projekt "Titan" hat Apple ein Team von etwa 1000[7] Mitarbeitern eingestellt. Ursprünglichen Planungen zufolge sollte es noch auf 1800[8] Mitarbeiter aufgestockt werden. Ob es dabei bleibt, ist unklar. Im Zuge der Projektneuausrichtung in 2016 soll die Personaldecke für das Projekt etwas gestrafft worden sein.[9] Die Ernsthaftigkeit, mit der das Projekt "Titan" vorangetrieben wird, lässt sich unter anderem daran ersehen, dass Apple von etablierten Automobilherstellern wie Tesla, Daimler, Ford und Porsche ebenso wie von Batterieherstellern wie A123Systems und Samsung bereits Mitarbeiter für ebendieses Projekt abgeworben hat.[10][11][12][13][14][15][16] Eine etwaige Einführung eines vermeintlichen iCar-Modells in den Markt wird erst in mehreren Jahren erwartet; derzeit wird über 2021 spekuliert.[17][18] Allerdings ist mit der neuen Projektstrategie für das Projekt "Titan"[5] noch völlig offen, ob Apple nun ein iCar im eigenen Hause entwerfen und produktionstechnisch auf den Weg bringen wird, dies an einen anderen Hersteller delegiert oder nur die Entwicklung hausintern macht und anschließend einem Auftragsfertiger die Produktion überlässt oder sich gar zum Autokonzern wandelt oder dementgegen ganz darauf verzichtet und eventuell zum Automobilzulieferer werden wird. Als sicher gilt jedoch, dass Verantwortliche bei Apple mit dem Unternehmen auf die Einnahme einer führenden Rolle in den Bereichen "Fahrzeugtechnologien" und "Mobilitätsdienstleistungen" hinarbeiten.[19] So kommt es auch nicht von Ungefähr, dass bei Apple im Mai 2016 das Investitionsbekenntnis bekräftigt worden ist, eine Milliarde US-Dollar in den Uber-Konkurrenten Didi Chuxing hineinstecken zu wollen.[19]
Ebenfalls bemerkenswert ist, dass im November 2016 der Apple-Abteilungsleiter für Produktintegrität einen Brief an die US-amerikanische Straßenverkehrsaufsichtsbehörde NHTSA geschickt hat, worin er diese ersucht, die Regeln für das Testen von selbstfahrenden Autos nicht zu streng zu fassen und alteingesessene Autohersteller und Neueinsteiger beim Testen von Fahrzeugen mit fortschrittlichen Fahrerassistenzsystemen auf öffentlichen Straßen gleich zu behandeln.[20][21][22] Dass Apple ein solcher "Neueinsteiger" werden könnte, ergibt sich implizit aus diesem Schreiben.[20][21][22] Doch muss dies noch nicht zwingend bedeuten, dass Apple selbst ein Auto auf den Markt bringt.[23] Dennoch ist es so, dass Apple seit einigen Jahren eigentlich ein neues Produkt benötigt. Und zwar nicht aus finanziellen Gründen, sondern für den Markenerhalt.[24] Jüngst ist der Firma Apple das Testen von selbstfahrenden Autos auf kalifornischen Straßen behördlich genehmigt worden (Stand: April 2017).[25]
Nach Planungen soll das iCar-Modell, falls es denn zustande kommt, beim Software- und Digitalisierungskonzept sowie beim Traktionsbatteriepaket die Konkurrenz ausstechen.[26] Ein Element des Digitalisierungskonzepts wird möglicherweise darin bestehen, dass das iCar so gestaltet wird, dass es Navigationsinformationen und Verkehrsgefahrenhinweise mit Hilfe eines Head-up-Displays auf einer ansonsten transparenten Zwischenebene im Sichtfeldbereich des Fahrers sichtbar macht.[27][28] Was das Traktionsbatteriepaket anbelangt, so könnten hohlzylindrische Lithium-Ionen-Akkumulatoren (des südkoreanischen Herstellers Orange Power ??) im iCar zur Anwendung gelangen.[29][30][31] Weitere vermeintliche Ausstattungsmerkmale des iCars: ein überaus zeitgenössisches Design, ein hocheffizienter Elektroantrieb, Ermöglichung des Hochleistungsschnellladens, benutzerfreundliche Bedienschnittstelle mit Tastbedienung, Gestensteuerung und Spracherkennung, ferner drahtlose internetbasierende Funktionen, Komfortfunktionen mittels künstlicher Intelligenz, autonome Fahrfähigkeiten mit Multi-Apertur-Bildverarbeitung, die allmählich – vom initialen Modell ausgehend – gesteigert werden, ergänzende Mobilitätslösungen nach Kundenbedarf usw.[32] Eine Entscheidung darüber, wie das Projekt "Titan" im Weiteren gehandhabt werden soll, ist für Ende 2017 angesetzt.[33]
2017-06
Artega Scalo Superellettra (Sportwagen) Artega Im März 2017 soll auf dem Genfer Automobilsalon ein Prototyp der Öffentlichkeit präsentiert werden. Das Modell soll mit vier Elektromotoren mit zusammengenommen 750 kW / 1.020 PS Leistung und einer Traktionsbatterie mit 120 kWh Ladekapazität daherkommen und von 0 auf 100 km/h in 2,7 Sekunden beschleunigen.[34] Die Kurzzeitspitzenleistung beträgt 940 kW / 1.278 PS.[35] Die Geschwindigkeit wird bei einem Höchstwert von 300 km/h abgeregelt. Eine Hochleistungsschnellladefunktion ist für das Modell vorgeplant. Im Frühjahr 2019 sollen die ersten von insgesamt 50 Exemplaren ausgeliefert werden.[34] 2017-03
Aspark Owl (Sportwagen) Aspark Konsequenter Leichtbau, viel aerodynamisches Know-how und hochwertige Reifentechnologie haben den Owl (zu deutsch: "Eule") zu einem außergewöhnlichen Renner werden lassen: 1,921 Sekunden benötigt dieser Wagen von 0 auf 100 km/h. Dieses Modell kommt mit 430 PS Motorleistung und 763,3 Newtonmeter Drehmoment daher. Das Modell misst gerade mal eine Höhe von 39 Zoll. Fünfzig Stück sollen davon gebaut werden.[36] 2018-03
Aston Martin DBX BEV[37][38] (Crossover) Aston Martin Lagonda Nach Planungen soll das Modell im Jahr 2020 auf den Markt gebracht werden.[39] Planungen zufolge soll zunächst eine Verbrenner-, dann eine Hybrid- und schließlich die batterieelektrische Variante am Markt ankommen.[40] In ein neu zu errichtendes Zweigwerk in Wales werden über 200 Mio. britische Pfund Sterling investiert.[41] In Sant Athan im Süden von Wales[41] sollen 7000 Fahrzeuge pro Jahr von diesem Modell gebaut und anschließend ausgeliefert werden, so die Vorplanungen.[42] 2017-08
Aston Martin RapidE BEV (Limousine) Aston Martin Lagonda Ursprünglichen Planungen zufolge sollte das Modell im Jahr 2018 auf den Markt gebracht werden.[43] Um den RapidE vom Konzept in die vollumfängliche Serienproduktion zu führen, hatten im Februar 2016 die Firmen LeEco und Aston Martin ein "Memorandum of Understanding" vereinbart, wonach sich die beiden Unternehmen wechselseitig in der ebengenannten Zielsetzung unterstützen.[44] Doch gemäß dem, was chinesische Medienberichte von Insidern zitieren, soll die Firma LeEco ihren Anteil an der Finanzierung des Projekts nicht eingebracht haben (Stand: April 2017). Entsprechend haben Verantwortliche bei Aston Martin Lagonda die Partnerschaft mit LeEco aufgekündigt, nachdem zuletzt offensichtlich die Hoffnungen darauf, dass LeEco seinen Liquiditätsengpass beheben würde, geschwunden waren.[45] Im Juni 2017 hat Aston-Martin-Chef Andy Palmer gegenüber Reuters angekündigt, dass der batterieelektrisch angetriebene RapidE entgegen ursprünglichen Planungen in limitierter Serie gebaut werden soll. Nur 155 Fahrzeuge sollen von diesem Modell entstehen. Umständebedingt wird die Markteinführung auf 2019 verschoben.[46][47] Williams Advanced Engineering konnte vom Hersteller Aston Martin Lagonda für die Entwicklung des RapidE als Projektpartner gewonnen werden.[48] 2017-07
Audi ?? (Gemeint ist hiermit ein noch namenloses Modell, das unter der internen Bezeichnung "EQ4" kursiert.) (Crossover) Volkswagen Ungefähr im Jahr 2020 will der Hersteller Audi das unter der internen Projektbezeichnung "EQ4" kursierende Modell als Premium-Elektroauto im Kompaktsegment auf den Markt bringen. Für das Modell soll der Modulare Elektrifizierungsbaukasten (MEB) des Volkswagen-Konzerns als Basis fungieren. Ein Hinterradantrieb mit 204 PS Motorleistung sowie Traktionsbatterien in drei Ausführungen von 50 bis 80 kWh sind für das Modell vorgeplant.[49]
Die Hineinführung dieses Modells in die Serienproduktion ist durch Audi-Chef Rupert Stadler bestätigt worden.[50]
2017-04
Audi ?? (Gemeint ist hiermit ein noch namenloses Modell, das unter der internen Bezeichnung "ESS" kursiert.) (Coupé Utility Vehicle) Volkswagen Die Markteinführung dieses Modells, eine batterieelektrisch angetriebene Fließhecklimousine von der Größe eines Audi A7 mit erhöhter Sitzposition, ist für 2019 vorgeplant.[51] Eine Vorstudie zu diesem Modell ist unter der Bezeichnung "Audi e-tron Sportback Concept" auf der Shanghai Auto Show im April 2017 der Öffentlichkeit präsentiert worden.[52][53] In puncto Antriebstechnik gleicht dieses Modell dem Audi e-tron: Drei Elektromotoren (einer vorn und zwei hinten) liefern 320 kW / 435 PS. Die Traktionsbatterie bietet eine Ladekapazität von 95 kWh und soll für 500 Kilometer Reichweite im NEFZ-Fahrzyklus genügen. 150-kW-Gleichstrom-Schnellladen sowie (langsames) berührungsloses, kabelloses Laden per Induktion über eine Platte am Fahrzeugboden gehören beide zum Funktionsumfang dieses Modells.[54] Beim sogenannten "Boosten" wird eine Kurzzeit-Spitzenleistung von 370 kW / 503 PS und 800 Newtonmeter Drehmoment verfügbar.[54] Das Ganze ist ein sehr sportliches Coupé. Das Modell baut auf der MLB(Modularen Längsbaukasten)-Evo-Plattform[55] des Volkswagen-Konzerns auf und soll mit fortgeschrittenen autonomen Fahrfähigkeiten ausgestattet werden.[56] Das sehr schicke Interieur bietet Platz für vier Personen.[54]
Die Hineinführung dieses Modells in die Serienproduktion ist durch Audi-Chef Rupert Stadler bestätigt worden.[50]
Planungen zufolge sollen die Fahrzeuge dieses Modells ab Werk im Brüsseler Außenbezirk Forest vom Band rollen.[51] 2018-03
Audi e-tron (SUV)[57] Volkswagen Nach Planungen soll das Modell 2018 auf den Markt gebracht werden. Eine Vorstudie zu diesem Modell ist unter der Bezeichnung „Audi e-tron quattro Concept“ auf der Internationalen Automobilausstellung IAA in Frankfurt im September 2015 gezeigt worden.[58][59] Tests sind im Vorfeld der Hauptserienproduktion bereits im Gange, wie aus Erlkönigfotos des Modells (vom August 2017) ersehen werden kann.[60]
Das Modell setzt mit seiner Karosserie auf dem MLB(Modularen Längsbaukasten)-Evo-Fahrgestell[55] des Volkswagen-Konzerns auf. Drei Elektromotoren (einer vorn und zwei hinten) liefern 320 kW / 435 PS. Die Traktionsbatterie bietet eine Ladekapazität von 95 kWh und soll für 500 Kilometer Reichweite genügen. Beim sogenannten "Boosten" wird eine Kurzzeit-Spitzenleistung von 370 kW / 503 PS und 800 Newtonmeter Drehmoment verfügbar. Die Beschleunigung von 0 auf 100 km/h gibt der Hersteller mit 4,6 Sekunden an. Beim Hochleistungsschnellladen mit Gleichstrom steht eine Ladeleistung von bis zu 150 kW zur Verfügung, wodurch die Traktionsbatterie in 50 Minuten wieder auflgeladen ist. Des Weiteren ist ein 11-kW-On-Board-Lader standardmäßig integriert. Kundenreservierungen, dieses Modell betreffend, werden allmählich ab dem 24. April 2017 – beginnend mit Norwegen – möglich.[61] Die Hineinführung dieses Modells in die Serienproduktion ist durch Audi-Chef Rupert Stadler bestätigt worden.[50]
Planungen zufolge sollen die Fahrzeuge dieses Modells ab Werk im Brüsseler Außenbezirk Forest vom Band rollen.[51] 2018-03
Audi Metro e-tron (Mini- oder Mikro-SUV) Volkswagen Eine neue Konzeption rückt die Entwicklung eines Mini- oder Mikro-SUVs für urbane Räume mit Elektroantrieb in den Fokus.[62][63] Das Modell befindet sich in Arbeit.[64] Mit diesem und sonstigen kleineren Elektroautomodellen von Audi ist ungefähr erst 2021 und danach zu rechnen.[65] Wenn es soweit ist, soll das Modell in moderaten Stückzahlen gefertigt werden. Das Modell soll mit fortgeschrittenen autonomen Fahrfähigkeiten ausgestattet werden, so die Planungen.[66] 2017-06
Audi Q1 e-tron (SUV) Volkswagen Der Audi Q1, der ab 2019 auf den Markt kommen soll, soll nach und nach in verschiedenen Antriebsvarianten den Kunden angeboten werden: Verbrennervarianten, ebenfalls vorgeplant, verschiedene Hybridvarianten und die batterieelektrische Variante. Letztere, die voraussichtlich als "Q1 e-tron" bezeichnet werden wird, soll im Jahr 2021 verfügbar werden.[67] Das Modell soll nach Planungen in Martorell in Spanien in Serie gehen. 2017-08
Audi Q2 L e-tron (SUV) Volkswagen Planungen zufolge wollen die Verantwortlichen von Audi ab 2018 vom kompakten SUV Q2 eine Variante mit langem Radstand mit batterieelektrischem Antrieb auf dem chinesischen Markt platzieren. Für andere Märkte ist der batterieelektrisch angetriebene Q2 L nicht vorgesehen.[68] Offenbar zeigt die von der chinesischen Regierung geplante Elektroauto-Quote bereits Wirkung.[69] 2018-02
Audi Sport e-tron GT (Limousine) Volkswagen Bei der Präsentation der neuesten Geschäftszahlen im März 2018 hat Audi-Chef Rupert Stadler auch einen Ausblick auf zukünftige Entwicklungen gegeben und dabei überraschend ein neues Elektro-Modell angekündigt: als „sportliche Speerspitze“ von Audi ist für den Anfang des nächsten Jahrzehnts ein viertüriger Gran Turismo mit batterieelektrischem Antrieb vorgeplant.[70][55] Planungen zufolge soll das Modell in den Böllinger Höfen bei Neckarsulm in Serie gefertigt werden.[70][55] 2018-03
BE Mobicar (Mikrocar) Centro para a Excelência e Inovação da Indústria Automóvel und Parque Tecnológico Itaipu Am 1. November 2016 haben der portugiesische Premier António Costa und der brasilianische President Michel Temer eine Vereinbarung unterzeichnet, wonach PTI (Itaipu Technologiepark, ansässig in Brasilien) und CEiiA (Zentrum für Exzellenz und Innovation für die Automobilindustrie, ansässig in Portugal) ein erschwingliches Elektroauto – gemeint ist das hiesige Modell – produzieren und verkaufen sollen.[71][72] Die Vermarktung dieses Modells ist für den südamerikanischen Wirtschaftsraum "Mercosur" vorgeplant; sie soll (zumindest gemäß ursprünglichen Planungen) 2018 beginnen.[73] 2017-02
Bee-Bee XS[74] Bee-Bee Automotive Das Modell soll auf dem Genfer Automobilsalon des Jahres 2016 der Öffentlichkeit präsentiert werden.[75][76] 2016-09
Begler Uzoq[77][78] Begler Nach Planungen soll eine versuchsweise Test-Vorproduktion des Modells beim Hersteller Hisarlar in dessen Werk in Eskişehir im Jahr 2018 beginnen. 2019 soll dann die Vorserienproduktion des serienreifen Modells im Stammwerk des türkischen Herstellers Begler, ebenfalls in Eskişehir, starten. Für das Jahr 2022 ist dann der Beginn der eigentlichen Serienproduktion vorgeplant.[79] Vorgeplant sind ab Werk in Eskişehir 20.000 Stück per anno in der eigentlichen Serienproduktion.[79] 2016-08
Beijing Auto ?? (Gemeint ist hiermit ein noch namenloses Modell, das unter der internen Bezeichnung "V212" kursiert.)[80] (chinesische Entwicklung, basierend auf dem Mercedes-Benz E-Klasse L (V212)) (basierend auf der Senova-D80-Basiskonstruktion) (Limousine) BAIC Eine Vorform des gegenwärtigen Modells ist im Oktober 2014 auf der New Energy Vehicle Technology Development-Ausstellung in Mianyang/China der Öffentlichkeit vorgestellt worden. Ursprünglichen Planungen zufolge sollte das Modell demnächst auf den chinesischen Markt gebracht werden (so berichtet im Mai 2016).[81] Da Verbrennervarianten des Modells jedoch erst für 2018 vorgeplant sind,[82] kann auch mit einer etwaigen Elektrovariante, falls es eine solche geben wird, wohl kaum vorher gerechnet werden. 2016-09
Beijing Auto ArcFox Lite Mini BEV (vorher als Beijing Auto ArcFox 1 EV bezeichnet) (Mikrocar) BAIC Nach Planungen soll das Modell 2017 in den chinesischen Markt eingeführt werden. Genauer gesagt, soll die Markteinführung des Modells im Oktober des Jahres 2017 erfolgen.[83] Des Weiteren soll es im April 2017 auf der Shanghai Auto Show der Öffentlichkeit präsentiert werden.[84] Vom Design und von der Raumaufteilungskonzeption her besitzt das Modell eine gewisse Ähnlichkeit zum Tazzari Zero. Es soll Großstadt-Hipster ansprechen.[85] Das Modell besitzt eine Motorleistung von 48 PS und eine Reichweite (gemäß chinesischem Testzyklus) von 200 Kilometern. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 110 km/h.[84] 2017-04
Beijing Auto ArcFox 7 EV (Sportwagen) BAIC Angeblich soll das Modell zum Ende des Jahres 2016 in China angeboten werden.[86] Sofern das Modell überhaupt gebaut werden sollte, so sind nur kleine Stückzahlen zu erwarten. Möglicherweise werden die Fahrzeuge dieses Modells, falls es zu deren Produktion kommen sollte, nur für Rennstrecken, nicht für den Straßenverkehr zugelassen.[87] 2016-08
Beijing Auto Senova EH400 EV (= Beijing Auto Shenbao EH400 EV) (basierend auf der Senova-D80-Basiskonstruktion) (Limousine) BAIC Das Modell ist bereits im April 2016 auf der Beijing Auto Show der Öffentlichkeit präsentiert worden. Gemäß Hersteller ist offenbar die Vorserienproduktion bereits angelaufen.[88] Nach Planungen soll das Modell ungefähr 2017 in den chinesischen Markt eingeführt werden. 2016-08
BMW ?? (Gemeint ist hiermit ein noch namenloses Modell, das unter der internen Bezeichnung "iNext" kursiert.) (SUV) BMW Nach Planungen soll der künftige BMW, der derweil noch unter dem internen Projekt-Arbeitstitel "iNext" kursiert, 2021 am Markt ankommen. Noch im Jahr 2018 wollen die BMW-Verantwortlichen eine Vorausschau auf das 2021 erscheinende Modell gewähren. Recurrierend auf Alexander Kotouc, Leiter des Produktmanagements bei BMW i, kann festgehalten werden, dass es sich dabei um ein SUV von der Größe eines BMW X5 handeln soll.[89]
Mit einem Materialmix aus Stahl, Aluminium und Carbon sowie Leichtkunststoffen will der Hersteller das Fahrzeuggewicht in Grenzen halten, um gute fahrdynamische Eigenschaften zu ermöglichen. Aufgesetzt werden soll die Karosserie auf einer neuartigen Plattform, auf der BMW sowohl konventionell betriebene Benzin- und Dieselautos, als auch Plug-in-Hybride sowie batterieelektrisch angetriebene Autos aufbauen kann. Die Plattform gestattet es, Elektromotoren unterschiedlicher Leistung zu verbauen: die Leistungsstufen 100 kW, 188 kW, 246 kW sowie 326 kW gelten als vorgeplant. Die neue Plattform kann dafür einen Elektromotor an jeder Achse aufnehmen.[90] Auch kann ein dritter E-Motor zusätzlich in Performance-Modellen verbaut werden.[89] Eine modular aufgebaute Traktionsbatteriestruktur soll dabei helfen, die Batterie in unterschiedlichen Größen ausliefern zu können. Nach Planungen soll das Modell mit drei verschiedenen Motorisierungen auf den Markt kommen: in Gestalt des Einstiegsmodells „iNext Entry“: mit Hinterradantrieb, 65-kWh-Batterie, einer Leistung von 250 kW, einer Reichweite von circa 460 Kilometern sowie einer Beschleunigung von Null auf 100 km/h in rund 4,4 Sekunden; in Gestalt eines mittleren Modells „iNext Advanced“: mit Hinterrad- oder Allradantrieb, 90-kWh-Batterie, einer Leistung zwischen 270 und 320 kW, einer Reichweite von circa 570 Kilometern sowie einer Beschleunigung von Null auf 100 km/h in rund 3,5 Sekunden und in Gestalt eines hoch positionierten Modells „iNext Top/Sport“: mit Allradantrieb, 105-kWh-Batterie, einer Leistung von 400 kW, einer Reichweite von circa 600 Kilometern oder darüberliegend sowie einer Beschleunigung von Null auf 100 km/h in 2,8 Sekunden.[91] Planungen zufolge soll das Modell mit fortgeschrittenen autonomen Fahrfähigkeiten ausgestattet werden.[92] Konkreter ausgedrückt: für den Zeitpunkt der Markteinführung ist autonomes Fahren der Stufe drei für das Modell vorgeplant.[89] BMW-Marketing- und Vertriebschef Ian Robertson hat in dem Zusammenhang sinngemäß angedeutet, dass man darüber hinaus noch nicht gehen könne: auch wenn man eine Gruppe von fachkundigen Firmen im Verbund mit BMW an die Aufgabe drangesetzt habe, die Technik des autonomen Fahrens der höheren Stufen sei dafür einfach noch nicht robust genug.[89]
Neueren Planungen zufolge soll das Modell ab Werk in Dingolfing in Serie vom Band rollen.[93] 2018-04
BMW i4 (Mittelklasselimousine) BMW Nach Planungen soll das Modell, ein Fünfsitzer, den bisherigen 3er GT sowie das bisherige 4er Gran Coupé ersetzen. In den Zukunftsplänen des Herstellers wird dem Modell eine Schlüsselrolle beigemessen.[94][95]
Im September 2017 ist auf der Internationalen Automobilausstellung in Frankfurt ein Vorgeschmack auf dieses Modell in Gestalt der Studie „BMW i Vision Dynamics“ gezeigt worden. Der Entwurf, von der Größe eines BMW 4er Gran Coupés, zeigt einen langen Radstand, eine fließende Dachlinie und kurze Überhänge.[96] Anders jedoch, als aus Presseberichten vom Mai 2017 über bevorstehende Entwicklungen beim 4er zu erwarten gewesen wäre[94][95], handelt es sich beim „BMW i Vision Dynamics“ von der Silhouette her um ein "Gran Coupé" und nicht um einen "Gran Turismo". Doch sind solche Feinheiten wohl eher von nachrangigem Belang. Hauptsache ist, dass das Design Zustimmung findet, gefällt.
Circa 600 km Reichweite, circa 200 km/h Höchstgeschwindigkeit sowie eine Beschleunigung von etwa 4 Sekunden von Null auf 100 km/h, das sind die ungefähren Eckdaten, mit denen BMW bei diesem Modell aufwarten möchte.[97] Dass das Modell in Serienproduktion gehen wird, gilt als sicher: BMW-Betriebsratsvorsitzender Manfred Schoch äußerte dies gegenüber Bundeskanzlerin Angela Merkel, als diese auf der IAA einen Rundgang machte. Dabei verriet er, dass das Modell im Stammwerk in München gebaut werden soll. Die Kommunikation war wohl nicht ganz mit den übrigen BMW-Vorständen abgestimmt.[98] Doch hat auch an anderer Stelle BMW-Entwicklungsvorstand Klaus Fröhlich bereits zu verstehen gegeben, dass das Modell "nicht bloß Vision sei".[96] Bereits im November 2017 hat dann BMW-Chef Harald Krüger bekräftigt, dass das Modell in Serie gehen wird.[99] Von ihm ist schließlich Anfang März 2018 das Modell als „BMW i4“ angekündigt worden.[100] Wann das Modell genau auf den Markt gebracht werden soll, ist allerdings noch nicht bekannt.
Planungen zufolge soll das Modell im BMW-Stammwerk in Dingolfing bei München gebaut werden. 2018-03
BMW iX3 (dritte Baureihe) (SUV)[101] BMW Da der Absatz der bisherigen i-Modelle "i3" und "i8" dem Hersteller von der Kostenseite her in gewissem Maße Probleme macht,[102] trägt sich dieser mit dem Gedanken, verstärkt Modelle mit bislang konventionellem Verbrennungsantrieb zusätzlich auch in Gestalt rein batterieelektrischer Antriebsvarianten auf den Markt bringen. Diese Herangehensweise ermöglicht es, unter Ausnutzung des Baukastenprinzips durch höhere Losgrößen von Komponenten Kosten zu senken und dadurch Fahrzeuge preisgünstiger am Markt anbieten zu können. In diesen Rahmen fällt dann auch die Elektroversion des X3 hinein, deren Serienproduktion vor geraumer Zeit gebilligt worden ist (Stand: Ende September 2016).[103] Nach Planungen soll das Modell Ende des Jahres 2018 herausgebracht werden. Es soll in China nach chinesischen Regeln gebaut werden.[104] Auf Märkten außerhalb von China kann mit dem Modell frühestens 2019/2020 gerechnet werden. Tests sind derzeit (im Februar 2018) bereits im Gange.[101] Es sieht so aus, als solle das Modell sowohl in Dadong in der Provinz Shenyang in der VR China[105][106] als auch in Spartanburg, South Carolina in den USA[107] gefertigt werden. 2018-03
Boom E-Cruiser (Roadster) Boom Trikes Fahrzeugbau Nach Planungen soll das Modell – ein luftiger, zweisitziger, batterieelektrisch angetriebener Roadster mit tiefer Sitzposition für Fahrer und Beifahrer – ab Juni 2017 ausgeliefert werden. Unterschiedliche Batteriegrößenoptionen können gewählt werden; die größte erlaubt bis zu vierhundertfünfzig Kilometer Reichweite.[108] 2016-11
Borgward BXi5 (SUV) Beiqi Foton Motor Nach Planungen soll das Modell in der batterieelektrischen Version ab 2019 auf den deutschen Markt gebracht werden.[109] 2017-04
Borgward BXi7 (SUV) Beiqi Foton Motor Planungen zufolge soll die Produktion der batterieelektrischen Variante zum Borgward BX7 2019 in Gang gesetzt werden.[110] Die soll dann "Borgward BXi7" heißen.[111][112] Das Modell soll auf den europäischen Markt lanciert werden. Die Produktionsstätte dafür soll auf dem Areal des Güterverkehrszentrums in Bremen-Strom (im Westen der Stadt Bremen) errichtet werden. Der Baubeginn soll spätestens Anfang 2018 sein.[113][110] Ob die vorgeplante SKD-/CKD-Fertigung später einmal in eine Vollproduktion umgewandelt wird, werde im Wesentlichen vom Bedarf und von der Nachfrage, welche anfallen werden, bestimmt sein, so die Borgward-Verantwortlichen.[114]
Der Antrieb, bestehend aus zwei E-Motoren, verteilt auf zwei Achsen, besitzt eine Systemleistung von 198 kW/270 PS[111] und soll von Bosch zugeliefert werden[115], die 50-kWh-Traktionsbatterie[111] hingegen vom südkoreanischen LG-Konzern.[115]
Mittelfristig wird ein Absatz von 10.000 Fahrzeugen im Jahr angestrebt.[115] 2018-03
Bricklin 3EV (Dreirad) Visionary Vehicles Nach Planungen soll das Modell, ein batterieelektrisch angetriebenes Dreirad, 2019 am Markt ankommen.[116] Erste Prototypen sind für Juni 2018 geplant.[117] 2018-03
Bristol Bullet EV (Roadster) Bristol Cars Nach Planungen soll das Modell in einer Verbrennerversion und angeblich auch in einer Elektroversion herausgebracht werden.[118][119] Zunächst muss jedoch eine Fertigungsstätte für das Modell gefunden werden.[120] Bis zum Ende des Jahres 2016 soll die Produktion in Gang gesetzt werden, sodass erste Fahrzeuge 2017 an Kunden ausgeliefert werden können.[120] Das Modell soll in Manufaktur-Kleinserienproduktion gebaut werden. 2016-08
Brixxon Bontino BEV (Hochdachkombi??) Brixxon Electronic MotorCars Group Nach Planungen soll ab 2018 im oberbayerischen Trostberg die Produktion dieses Modells erfolgen.[121] Die Prototypenentwicklung des Brixxon Bontino läuft bereits seit längerem, ungefähr seit 2008. Hinter dem Projekt steht der Firmengründer und Batterieentwickler Sandor Laszlo Horvath.[122] Sandor Horvath versucht bereits seit etwa 2008/2009 die Produktion des Bontino in Gang zu setzen. Verhandlungen in 2009, das Modell in Szentgotthárd, Ungarn, in Serie zu bauen, scheiterten. Der jüngst erfolgte Zusammenschluss von Horvath mit dem Trostberger Tüftler und Umweltschützer Hans Stalleicher könnte nun den Durchbruch bringen. Stalleicher will den Bontino zu Ende entwickeln,[122] d. h. zur Markt- und Serienreife. Stalleicher will allerdings, dass das Modell am Ende wie ein gewöhnlicher PKW aussieht. Einige ungarische Firmen, die unter anderem kohlefaserverstärkten Kunststoff sowie Glas herstellen, könnten zu Zulieferern werden. Trostberg hofft auf die Gewinnung von 20 bis 25 neuen Arbeitsplätzen.[121] Insgesamt sieht dies nach einer entstehenden Kleinstserienproduktion aus. 2017-05
BYD e9 (Sportwagen) BYD Nach Planungen soll das Modell 2015 auf den chinesischen Markt gebracht werden.[123] 2014-01
BYD Song EV400 BYD Nach Planungen soll das Modell 2018 auf den chinesischen Markt gebracht werden. Es soll mit einer ternären Lithium-Ionen-Phosphat-Batterie für 400 Kilometer Reichweite (gemäß chinesischem Testzyklus) ausgestattet werden.[124] 2018-02
BYD Yuan EV360 (SUV) BYD Nach Planungen soll das Modell im 2. Quartal des Jahres 2018 in den chinesischen Markt eingeführt werden. Es soll mit einer Lithium-Nickel-Mangan-Kobalt-Batterie für 360 Kilometer Reichweite (gemäß chinesischem Testzyklus) ausgestattet werden.[124] 2018-02
Byton ?? (Gemeint ist hiermit ein noch namenloses Modell, das auf dem "Byton Concept" basiert.) (Crossover) Future Mobility Corporation Zum Beginn des Jahres 2018 ist das neue Modell des Herstellers auf der Consumer Electronics Show in Las Vegas präsentiert worden.[125] Der Markenname Byton - chinesisch ausgesprochen Baiteng - soll dabei etwas frei für „Bytes on Wheels“ stehen.[126] Hinter dem Herstellernamen "Future Mobility Corporation", der die Automarke Byton vertritt, verbirgt sich unter anderem eine kleinere Gruppe von ehemaligen BMW-Mitarbeitern, angeführt von Carsten Breitfeld, einem vormaligen leitenden Verantwortlichen des seinerzeitigen BMW-i8-Entwicklungsteams.[126] Das Unternehmen FMC ist in München, in Nanjing/China und im Silicon Valley zu Hause.[126] Der "Byton Concept" soll etwa 4,80 m lang, 1,60 m hoch sein und Platz für vier bis fünf Personen bieten.[126] Das Modell kommt in der Gestalt eines Crossovers mit leicht abfallender Dachlinie daher.[125][126] Während das Außendesign sehr zeitgenössisch konventionell erscheint, gibt es im Interieur einige hervorstechende Besonderheiten: das Armaturenbrett integriert ein 49 Zoll breites, moderat hohes Panoramadisplay, das einen erheblichen Teil der Armaturenbrettbreite einnimmt[126] und im Falle einer guten Softwareintegration so etwas wie einen "großen Wurf" darstellt. Wichtig bei diesem Konzept ist, dass die Software eine klare Unterteilung der Displayfläche vornimmt, etwa, in dem die Funktionen, die die Kontrolle über das Fahrzeug unterstützen, in den Sichtfeldbereich des Fahrers gelegt werden, während das Infotainment eher beim Beifahrer angesiedelt wird. Die Navigation und auch die Regler für die Klimaanlage könnten mittig zwischen die Fahrer-Kontrollarmaturen und das Infotainment platziert werden. Erste Bilder zeigen, dass die Software-Realisierung auch ungefähr mit einer solchen Zielsetzung angedacht ist.[127] Ein weiteres Display der Größe 8 Zoll ist direkt im Lenkrad integriert. Ist dies wirklich notwendig? (Ein Display im Lenkrad könnte den Fahrer mehr ablenken, als diesem Hilfestellung zu leisten.) Doch damit in Sachen Displays noch nicht genug: je ein weiteres großes Display befinden sich auf der Rückseite des Fahrer- und des Beifahrersitzes, sodass in der zweiten Sitzreihe für Unterhaltung oder sonstige Beschäftigung garantiert gesorgt ist. Das Modell soll mit einer 4,5G- bis 5G-Konnektivität ausgestattet werden, so die Planungen der Macher.[125] Eine Hochgeschwindigkeits-Internetverbindung ist somit vorgesehen. Bei Markteinführung des Modells soll bereits autonomes Fahren der Stufe drei verfügbar sein; hardwareseitig ist eine Herrichtung für die Stufe vier vorgeplant.[125] Was den Antriebsstrang angeht, so sollen zwei verschiedene Traktionsbatteriegrößen auswählbar werden: mit 71 kWh und 95 kWh Ladekapazität. Die erste Option ist verknüpft mit einem 272PS-Hinterradantrieb, die zweite mit einem 370PS-Allradantrieb.[125] In China soll das Modell Ende 2019 auf den Markt kommen; in Europa und in den USA 2020.[125] 300.000 Fahrzeuge pro Jahr wird voraussichtlich das Werk in Nanjing/VR China produzieren können.[126] 2018-02
Carely E88 e-DRIVE[128][129][130] (= KaiLi E88 e-DRIVE)[131] (vormals als VW Bora blue-e-motion beziehungsweise VW eBora bezeichnet)[132][133] (auch als FV7002 bezeichnet) FAW-Volkswagen Eine Testphase mit Flottenversuch in China ist ab 2011 erfolgt. Nach ursprünglichen Planungen sollte die Serienproduktion des Modells im Jahr 2013 hochlaufen und das Modell Ende des Jahres 2013 auf den chinesischen Markt gebracht werden.[134] Doch dann ist die Markteinführung zeitweilig auf Eis gelegt worden.[135] Mittlerweile (im März 2018) ist eine neue Version[136] des Modells bei den Modellen, die der Volkswagen-Konzern für China bis 2020 vorgeplant hat, mit dabei.[137] Voraussichtlich wird das Modell in Changchun/VR China gebaut werden. 2018-03
CF Elextra ?? (Sportwagen) Classic Factory Die Verantwortlichen von Classic Factory, einem Startup-Unternehmen aus der Schweiz, haben sich viel vorgenommen: sie wollen einen Elektro-Supersportwagen bauen, der in 2,3 Sekunden von Null auf 100 km/h beschleunigt. Ein zweimotoriges E-Antriebssystem mit 680 PS Systemleistung soll der "Flunder" den nötigen Schub geben.[138] Verantwortlich zeichnen dafür der dänische Unternehmer Poul Sohl und der Schweizer Designer Robert Palm. Ein Prototyp wird wohl im Stuttgarter Umland gebaut oder soll dort gebaut werden.[139][140] Für einige Komponenten ist kohlefaserverstärkter Kunststoff als Material vorgesehen.[138] Klassische italienische Supersportwagen sollen für ein formschönes Design Pate stehen. Ein Prototyp zu diesem Modell soll im Jahr 2020 fertiggestellt sein; nach Planungen sollen 150 Exemplare von dem Modell gebaut werden.[138] 2018-02
Chang’an Auchan EV China Chang’an Automobile Nach Planungen soll dieses Modell noch im Jahr 2016 in den chinesischen Markt eingeführt werden.[141] 2016-07
Chang’an CS15 BEV (SUV) China Chang’an Automobile Nach Planungen soll dieses Modell im dritten Quartal des Jahres 2017 in den chinesischen Markt eingeführt werden.[142] Das Modell wird angetrieben durch eine permanentmagneterregte Synchronmaschine mit 55 kW Motorleistung, die für das Modell eine Höchstgeschwindigkeit von etwa 110 km/h möglich macht. Das Drehmoment wird mit 170 Newtonmetern angegeben. Die Traktionsbatterie soll für eine Reichweite (gemäß chinesischem Testzyklus) von 300 Kilometern die benötigte elektrische Energie bereitstellen.[143] 2017-05
Chang’an Eulove EV China Chang’an Automobile Nach Planungen soll dieses Modell noch im Jahr 2016 in den chinesischen Markt eingeführt werden.[141] 2016-07
Chang’an Ounuo EV (Kompaktvan) China Chang’an Automobile Nach Planungen soll die Elektrovariante des Ounuo im Laufe des Jahres 2017 in den chinesischen Markt eingeführt werden.[144] 2016-10
Changfeng Liebao C5 EV Changfeng Automobile Nach Planungen soll das Modell demnächst (Stand: Mai 2016) in den chinesischen Markt eingeführt werden. 2016-05
Changhe Coolcar X5E (Hochdachkombi) Jiangxi Changhe-Suzuki Automobile und BAIC Nach Planungen soll das Modell in der zweiten Hälfte des Jahres 2017 in den chinesischen Markt eingeführt werden.[145] 2017-02
Changjiang E60 eCool Wulong Electric Vehicle Nach Planungen soll das Modell im April 2016 auf der Beijing Auto Show der Öffentlichkeit präsentiert werden und im Oktober 2016 auf den chinesischen Markt lanciert werden.[146] 2016-04
Chery Arrizo 5e BEV (Limousine) Chery Automobile Nach Planungen soll das Modell im Juni 2017 in den chinesischen Markt eingeführt werden. Die Reichweite des Modells soll (gemäß chinesischem Testzyklus) 410 Kilometer betragen. Es wurde nicht explizit hinzugefügt, gemäß welchem Standard genau dieser Wert ermittelt worden ist. Um die Traktionsbatterie zu 80 % zu laden, wird im Schnelllademodus eine halbe Stunde benötigt. Die Motorleistung beträgt 122 PS, die Höchstgeschwindigkeit 152 km/h.[147] 2017-05
Chrysler Portal BEV (Kompakt-Großraumlimousine) Fiat-Chrysler Automobiles Eine Studie des Herstellers, welche einen ersten Vorgeschmack auf das Serienmodell gibt, ist vom Hersteller auf der CES in Las Vegas der Öffentlichkeit präsentiert worden.[148][149] Im April 2017 bekundetete FCA-Geschäftsführer Sergio Marcchionne gegenüber Wall-Street-Analysten, man sehe sich in der Lage, binnen zweier Jahre den Chrysler Portal in die Serienproduktion hineinzuführen. Im Fokus hat man bei FCA das Autonome Fahren, das der Hersteller in Kooperation mit dem Google-Spinoff Waymo in diesem Modell implementieren möchte. Mit Blick auf das Autonome Fahren betonte Marcchionne die Notwendigkeit, zu experimentieren, gleichzeitig sich jedoch nicht auf einen einzigen Kooperationspartner fixieren zu wollen.[150] 2017-04
Citroën E-Berlingo Multispace Groupe PSA Das am Markt bereits als Nutzfahrzeug etablierte Modell soll nun ab Mai 2017 auch noch als PKW-Version offeriert werden.[151] 2017-03
Citroën E-Elysée Dongfeng Citroën Nach Planungen soll das Modell im Jahre 2017 in den chinesischen Markt eingeführt werden.[152] 2016-04
Cowin C3R EV Chery Automobile Nach Planungen soll das Modell in der Elektroversion im Oktober 2016 in den chinesischen Markt eingeführt werden.[153] Die Verbrennerversion ist wohl bereits auf den chinesischen Markt lanciert worden. 2016-08
Cupra ?? (Gemeint ist hiermit ein noch namenloses Modell, das aus dem "SEAT Arona" – mit MEB-Fahrgestell und batterieelektrischem Antrieb versehen – hervorgehen soll.)(Crossover) Volkswagen Nach Planungen soll vom SEAT Arona eine batterieelektrisch angetriebene Variante doch auf den Markt kommen. Zunächst soll die Karosserie für die Verbrennervarianten auf ein Modulares-Querbaukasten(MQB)-Fahrgestell aufgesetzt werden, wobei die erwähnten Verbrennervarianten Mitte 2018 in den Markt eingeführt werden sollen.[154] Um den EU-Vorgaben ab 2021 mit einem rechnerischen Modellflottenfahrzeug-Emissionswert von 95 g/km CO2 gerecht werden zu können, sollen noch eine CNG-Erdgas-Variante und eine batterieelektrisch angetriebene Variante dazukommen.[154] Für die batterieelektrisch angetriebene Variante, deren Markteinführung für 2019 anvisiert wird – andere Quellen lassen 2020 oder 2021 realistischer erscheinen –, soll die Karosserie im Unterschied zum oben Erwähnten – sofern man einem Medienbericht Glauben schenken darf – auf ein Modulares-Elektrifizierungsbaukasten(MEB)-Fahrgestell aufgesetzt werden, welches der Volkswagen-Konzern in seinem Instrumentarium für die SEAT-Konstrukteure bereithält.[154] Für ein einzelnes Modell lohnt es sich ökonomisch kaum, dessen Karosserie auf zwei unterschiedlichen Fahrgestellen aufzubauen, doch der SEAT Arona hat noch drei Schwestermodelle: nämlich den Audi Q1, den Škoda Polar und den VW T-Cross. Dann erhält man die Antriebsstrang-Elektrifizierung nicht nur für ein Modell, sondern gleich für vier Modelle. Und dies kann dann durchaus wirtschaftlich sein. Allerdings setzt dies voraus, dass alle vier Modelle im selben Produktionswerk gebaut werden. Insgesamt will Volkswagen in dessen Zweigwerk in Martorell 900 Mio. Euro investieren, um den Konzern für eines der am heißesten umkämpften Marktsegmente – nämlich das der kleineren Crossover und SUVs – fit zu machen, dessen Bedarf in Europa um das Jahr 2020 herum auf 2,3 Millionen Fahrzeuge geschätzt wird.[154] Dies wird wohl auch nötig sein, denn SEAT-Analysten wollen für den Arona 17 verschiedene Konkurrenzmodelle ausgemacht haben (Stand: Juli 2017).[154]
Die batterieelektrische Variante soll allerdings nicht als "SEAT eArona" auf den Markt gebracht werden: die bisherige SEAT-Performance-Submarke "Cupra" soll zu einer eigenständigen Marke aufgewertet[155] und bestimmte Elektroautomodelle unter diesem Label vermarktet werden.[156]
Die Elektro-Variante soll eine Reichweite von 400 bis 500 Kilometern pro Batterieaufladung ermöglichen.[154] Für das Modell angeboten werden sollen die vier Design-Ausstattungslinien "Reference", "Style", "Xcellence" und "FR". Des Weiteren zum Ausstattungsangebot gehören sollen Abstandsregelung, Notbremsassistent, Ermüdungserkennung, Toter-Winkel-Detektor, Rückraumkamera und Einparkassistent. Ferner die Internet-basierenden Kommunikationsplattformen "Apple Carplay" und "Android Auto".[154]
2018-02
DearCC EV10 (Kleinwagen) SouEast Motors Im November 2016 soll das Modell auf der Guangzhou Auto Show präsentiert werden.[157] 2016-11
DiMora Vicci 6.2 EV[158] (Retro-Roadster) DiMora Motorcar Nach Planungen soll das Modell noch im Jahr 2016 sein Debüt erhalten.[159] 2016-07
Diyar Khodro Sabrina EV (iranische Version des chinesischen Beijing Auto E150 EV) Diyar Khodro Eine Vorserienproduktion des Modells für Versuchszwecke ist bereits in Gang gesetzt worden. Nach Planungen soll im nächstfolgenden iranischen Sonnenkalenderjahr, das mit dem 21. März 2015 beginnt, die eigentliche Serienproduktion beginnen.[160] Vorgeplant sind 42.500 Fahrzeuge pro Jahr in der eigentlichen Serienproduktion.[160] 2015-01
DOK-ING YD DOK-ING Eine winzige Vorserie des Modells XD, eines Vorläufers, der zeitweilig auch "Loox" genannt wurde, ist 2013 produziert worden.[161][162] Das eigentliche Modell, der DOK-ING YD, soll größer ausfallen als der vorangegangene zweisitzige Kleinwagen XD: ein Viersitzer ist vorgeplant und soll zur Serienproduktionsreife hin entwickelt werden.[162] Zentrale Figur des kroatischen Herstellers DOK-ING ist der Tüftler Vjekoslav Majetić.[162] Majetić ist mittlerweile dabei, eine ganze Modellpalette zu formen, wo neben dem viersitzigen YD auch ein Jeep, ein multifunktionaler Kleinlastwagen und ein Motorrad stehen sollen, allesamt batterieelektrisch angetrieben.[162] Die Verhandlungen mit Investoren über Majetićs Vorhaben sind jedoch noch nicht abgeschlossen.[162] 2017-06
Dongfeng Fengnuo E300 Dongfeng Das Modell ist im April 2016 auf der Beijing Auto Show der Öffentlichkeit vorgestellt worden. Nach Planungen soll das Modell im dritten Quartal des Jahres 2016 in den chinesischen Markt eingeführt werden.[163] 2016-05
Dongfeng Fengshen E70 BEV Dongfeng Nach Planungen soll das Modell im Oktober 2017 herausgebracht werden. Dessen Energiespeicher wird durch eine Traktionsbatterie mit einer Ladekapazität von 49 kWh verwirklicht. Die Reichweite des Modells wird (gemäß chinesischem Testzyklus) mit 302 Kilometern angegeben.[164] 2017-05
Dongfeng Fengxing Jingyi S50 EV (Mittelklasselimousine) Dongfeng Das Modell ist im April 2016 auf der Beijing Auto Show[165] sowie im November auf der Guangzhou Auto Show[166] der Öffentlichkeit präsentiert worden. Nach Planungen soll es Anfang des Jahres 2017 in den chinesischen Markt eingeführt werden.[166] 2016-11
Dongfeng Fengxing S500 EV Dongfeng Nach Planungen soll das Modell demnächst (Stand: Mai 2016) in den chinesischen Markt eingeführt werden. 2016-05
Dongfeng Xiaokang Fengguang 360 EV Dongfeng Nach Planungen soll das Modell im November 2016 auf der Guangzhou Auto Show der Öffentlichkeit vorgestellt werden und im ersten Quartal 2017 in den chinesischen Markt eingeführt werden.[167] 2016-10
DS 1 BEV (Kleinwagen) Groupe PSA Das Modell, ein hübscher, kleiner, quirliger Flitzer – eher zu urbanen Räumen passend – , soll vor 2020 debütieren. Das Modell wird möglicherweise viersitzig werden.[168] 2016-12
DS 3 Crossback BEV (Crossover) Groupe PSA Nach Planungen soll das Modell ab 2019 sowohl als Verbrennerantriebsvariante als auch als batterieelektrische Antriebsvariante auf dem Markt angeboten werden.[169][170] In der Konstruktionsentwicklung wird für die batterieelektrische Variante eine Reichweite von 450 Kilometern anvisiert.[170] Die Motorleistung soll 84 kW/113 PS betragen; die elektrische Energie soll aus einer Batterie mit 50 kWh Ladekapazität bezogen werden. Tests an Prototypen des Modells sind bereits im Gange. Photoaufnahmen von Tests in Schweden befinden sich im Umlauf.[171] 2018-02
Dubuc Tomahawk BEV (Sportwagen) Dubuc Motors Der erste Prototyp des Modells ist bereits 2014 in Quebec enthüllt worden. Er konnte unter überwiegender Belieferung aus lokalen Zuliefererquellen gefertigt werden. Doch kanadische Investoren zeigten sich desinteressiert an dem Projektvorhaben.[172] So haben die Verantwortlichen von Dubuc Motors einen zweiten Firmensitz in Menlo Park in Kalifornien eingerichtet, um an US-amerikanischen Anteilspapier-Crowdfunding-Programmen teilnehmen zu können,[172] um die anstehende vorgeplante Finanzierung in Höhe von 25 Mio. US-Dollar zu stemmen.[173] Mittlerweile ist dem Hersteller Dubuc Motors das Crowdfunding offiziell genehmigt worden (Stand: März 2017).[174] Seit 2014 sind vom Hersteller eine Vielzahl von Testfahrten durchgeführt worden; und auch der Prototypenbau ist weitergegangen. Der Dubuc Tomahawk spurtet, von je zwei Vorderachsen- und zwei Hinterachsen-Motoren angetrieben, von 0 auf 100 km/h in circa 2,1 Sekunden im Rennmodus, in circa 4,1 Sekunden im Straßenmodus;[175] und die Reichweite soll 595 Kilometer betragen.[176] Die Karosserie ist in Karbonfaser-Leichtbauweise gehalten.[177] Nach Planungen soll ein serienproduktionsreifer finaler Prototyp im Januar 2018 auf der CES in Las Vegas der Öffentlichkeit präsentiert werden. Die Serienproduktion des Modells soll 2018 in Gang gesetzt werden.[174] Für die ersten fünf Produktionsjahre ist eine Kleinserienfertigung von 1500 Fahrzeugen vorgeplant.[174] 2017-06
eCar E333a (Dreirad) eCar Belgian Green Vehicle Ein Prototyp des Modells ist bereits auf dem Brüsseler Autosalon (vom 23.-25. Januar 2015) der Öffentlichkeit vorgestellt worden. Nach ursprünglichen Planungen war der Marktstart des Modells für 2016 angesetzt.[178][179][180] Nun ist eine Vorserie für 2017 vorgesehen. 2018 sollen für das Modell Schritte hin zur finalen Serienproduktion vollzogen werden.[181] 2017-01
eCar E332r (Dreirad) eCar Belgian Green Vehicle Von dem Modell soll 2017 eine Vorserie gebaut werden. 2018 sollen für das Modell Schritte hin zur finalen Serienproduktion vollzogen werden.[181] 2017-01
eCar E311 (Dreirad) eCar Belgian Green Vehicle Von dem Modell soll 2017 eine Vorserie gebaut werden. 2018 sollen für das Modell Schritte hin zur finalen Serienproduktion vollzogen werden.[181] 2017-01
e.GO Life (Kleinwagen) e.GO Mobile Das Modell ist in Gestalt eines innovativen Kurzstreckenautos auf dem e.Mobility Day in Aachen einer breiteren Öffentlichkeit vorgestellt worden.[182] Die e.GO Mobile AG, ein Spinoff der RWTH Aachen, soll die Vermarktung des Modells in Angriff nehmen.[183][184][185] Der Anlauf der Produktion der Hauptserie soll im Laufe des Jahres 2018 erfolgen. Mittlerweile ist das Modell vorbestellbar (Stand: Mai 2017).[186] Der Plan, ein 48 V System zu nutzen, wurde Ende 2017 fallen gelassen und ist durch ein Hochvolt-Konzept ersetzt worden. Es sind drei Leistungsstufen von 20-60 kW Dauerleistung angekündigt, die bei 280-380 Volt betrieben werden.
Für die Versorgung der e.GO-Life-Fahrzeug-Kunden mit Werkstattservice soll der "Bosch Car Service" als Ansprechpartner zuständig sein.[187] Offenbar ist dies so zwischen den beiden Firmen e.GO Mobile und Bosch in einem Kooperationsvertrag vereinbart worden. Weltweit verfügt der Bosch Car Service über ein Werkstättennetzwerk von 17.000 Betrieben.
Auch bestehen seitens des Herstellers Pläne, das Modell e.GO Life in einige Staaten außerhalb Deutschlands zu exportieren, darunter in die Niederlande und nach Österreich.[187]
Planungen zufolge soll das Modell im Triwo-Technopark in Aachen in Serie vom Band rollen.[185] Vorgeplant sind rund 20.000 Fahrzeuge pro Jahr.[187] 2018-03
Electra Meccanica Tofino (Roadster) Electra Meccanica Vehicles Nach der erfolgreichen Markteinführung seines ersten Modells namens "Solo" will der kanadische Hersteller Electra Meccanica Vehicles Corporation nun nachlegen. Das zweite Modell, ein Roadster, soll 200 km/h schnell werden. Nach Planungen sollen die ersten Auslieferungen des Modells 2019 erfolgen.[188] 2017-03
Eli Zero Eli Electric Nach Planungen soll das Modell gegen Ende des Jahres 2017 auf den Markt gebracht werden.[189] 2017-01
EVEX 910e (Powered by Kreisel Electric) (Porsche-910-Nachbau und Umbau) (Retro-Sportwagen) EVEX Fahrzeugbau und Kreisel Electric Das Modell ist auf der Techno-Classica 2017 in Essen auf dem Stand der EVEX Fahrzeugbau GmbH präsentiert worden. Wesentliche Baugruppe des vorliegenden Modells ist eine Replica-Karosserie jenes Porsche 910,[190] wie er vor rund 50 Jahren in Le Mans als Rennwagen eingesetzt wurde. Der batterieelektrische Antrieb stammt vom österreichischen Systementwickler Kreisel. Der Antrieb liefert eine Motorleistung von 360 kW / 490 PS mit einem Höchstdrehmoment von 770 Newtonmetern; die Lithium-Ionen-Traktionsbatterie besitzt eine Ladekapazität von 53 kWh; das Ladesystem ermöglicht DC-Schnellladung mit bis zu 100 kW Ladeleistung. Für eine Beschleunigung von 0 auf 100 km/h reichen zweieinhalb Sekunden; die Höchstgeschwindigkeit des Modells liegt oberhalb von 300 km/h.[191] Bei dem beschriebenen Modell handelt es sich um die Elektrovariante, neben der es auch eine Verbrennervariante geben soll. Beide Varianten sollen in Kleinstserienproduktion gefertigt und ab 2018 verkauft werden.[192] 2017-04
Faraday Future FF 91 (SUV) Faraday Future Im Vorfeld der CES des Jahres 2017 in Las Vegas hat Faraday Future sein neues SUV vorgestellt.[193] Mit 783 kW/1050 PS Motorleistung und 130 kWh Traktionsbatterie-Ladekapazität wollen die Startup-Verantwortlichen das Modell in einem oberen Elektroauto-Marktsegment platzieren.[194] Sofern die Finanzierung gelingt, könnte die Serienproduktion des FF91 Ende 2018[195] oder 2019 gestartet werden.
Ursprüngliche Planungen, im Norden von Las Vegas eine Produktionsstätte zu errichten, sind vom Management von Faraday Future aufgegeben worden. Der Grund dafür liegt darin, dass der US-Bundesstaat Nevada zwar Grundstücke an Gründerunternehmen/Startups günstig vergibt, andererseits die Vergabe staatlicher Zuschüsse mit hohen Hürden verknüpft. So wurde vom Startup Faraday Future seitens des Staates Nevada verlangt, eine Milliarde US-Dollar in eine Produktionsstätte im Norden von Las Vegas zu investieren, wollte es staatliche Zuschüsse bekommen. Diese hohe Hürde konnte vom Management des Unternehmens nicht genommen werden, sodass man sich stattdessen dazu entschlossen hat, ein Fabrikgelände im kalifornischen Hanford zu leasen, um den Faraday Future FF91 dort in die Serienfertigung hineinzuführen.[196]
Weitergehende Pläne, in Vallejo, Kalifornien eine weitere Fertigungsstätte zu errichten, sind vom Tisch.[197] Auch die Modellpalette ist gegenüber ursprünglichen Planungen zurückgestutzt worden: von ursprünglich sieben geplanten Modellen wird, wenn überhaupt, nur eines realisiert.
Im März 2017 ist Deng Chaoying offiziell zum neuen Geschäftsführer von Faraday Future berufen worden – ein Novum für die Firma, die in der Vergangenheit ihre Geschäftsführer nicht öffentlich benannt hat.[198] Einige Zeit vorher konnte Stefan Krause, zuvor Finanzfachmann bei BMW und bei der Deutschen Bank, auf den Posten des Finanzdirektors bei Faraday Future berufen werden.
Mit der Dringlichkeit konfrontiert, die Firma Faraday Future zusammenzuhalten, sah sich letzterer gedrängt, im Beisein von Angestellten in der Firmenzentrale in Gardena, Kalifornien, zu erklären, dass die Entlassungen beim Faraday-Geschäftspartner LeEco am 23. Mai 2017 in den USA auf die Firma Faraday Future (personell) keine Auswirkungen haben würden.[199][200]
Im Juli 2017 konnte darüber hinaus der Ex-BMW-Vordenker für das i-Projekt Ulrich Kranz für den Posten des Technikchefs bei Faraday Future verpflichtet werden.[201]
Die Verantwortlichen hofften, eine Finanzierung der Unternehmensvorhaben in den darauffolgenden Monaten sicherstellen zu können (Stand: Mai 2017).[202]
Maßgebender Geschäftspartner von Faraday Future war bis dato die "LeShi Holding (Beijing) Company" beziehungsweise deren Tochtergesellschaft LeEco, insbesondere deren vormaliger Manager in leitender Funktion Jia Yueting, der Teile seines privaten Vermögens in Faraday Future investiert hat, der jedoch aufgrund der Liquiditätsprobleme bei LeEco später dort ins zweite Glied zurückgetreten ist. Wenngleich der Investor Yueting, den Faraday Future im Rücken stehen hat, im Mai 2017 in Schwierigkeiten steckte, haben die Faraday-Verantwortlichen gleichwohl beabsichtigt, in der Zeit darauf viel Kapital für die Weiterführung der Geschäfte und Investitionen zusammenzutragen. Leider waren diese Bemühungen bis auf kleinere Schuldverschreibungen wenig erfolgreich: die Anstrengungen vom seinerzeitigen Finanzchef Stefan Krause um neue Investoren endeten allzu häufig an der gleichen Stelle. Nach Durchsicht der Zahlen verabschiedeten sich die Interessenten oder bestanden darauf, dass Jia Yueting die Kontrolle über das Unternehmen abgeben müsse. Doch Yueting weigerte sich, die Kontrolle aus der Hand zu geben. Unter anderem hätten sich europäische und chinesische Autohersteller Faraday Future angeschaut, heißt es in Finanzkreisen. Mit dem indischen Mahindra-Konzern seien ernsthafte Gespräche geführt worden. Mindestens drei an der FF91-Technologie interessierte Investoren hätten konkrete Angebote vorgelegt, über Summen von gut 700 Millionen Dollar sei gesprochen worden. Doch Jia habe stets blockiert.[203] Nachdem die Bemühungen immer wieder auf der Stelle festliefen und sich keine merkliche Besserung einstellte, kündigte schließlich Stefan Krause am 14. Oktober 2017 seine Stelle als Finanzchef bei FF. Zudem wollte sich Krause nicht einer Insolvenzverschleppung schuldig machen. Einen Tag später folgte ihm der Technikchef Ulrich Kranz.[204] Einer anderen Darstellung zufolge soll Krause gefeuert worden sein.[205] Die Öffentlichkeit erfuhr davon zunächst nichts. Doch im Oktober/November 2017 fegte eine regelrechte Kündigungswelle über Faraday Future hinweg; die Mitarbeiter verließen das Unternehmen scharenweise, darunter viele prominente Namen aus der Automobilindustrie, etwa Pontus Fontaeus, Chef für Fahrzeuginterieurgestaltung bei FF, der bereits am 10. Oktober kündigte, dann viele andere, unter anderem Bill Strickland, Ex-Ford-Produktionsingenieur, später Produktionschef bei FF, Sohel Merchand, Fahrzeugentwickler, Christoph Kuttner, Ingenieur für Fahrzeuginterieurgestaltung, Tom Wessner, Leiter der Materialbeschaffungsabteilung von FF, Richard Kim, Chef-Designer bei FF, der zuvor am BMW i3 und i8 mitgearbeitet hatte u. a. m. So war klar, dass die Abgänge nicht lange unbemerkt bleiben würden.
Mittlerweile haben Ulrich Kranz und Stefan Krause ein eigenes Unternehmen gegründet: EVelozcity. Sie wollen ein batterieelektrisch angetriebenen Lieferwagen entwickeln.[206] Doch die Vorgänge bei Faraday Future werden wahrscheinlich noch ein juristisches Nachspiel haben. Einigen Personen, die von Faraday Future weggegangen und bei EVelozcity neu angefangen haben, wird Datenklau vorgeworfen.[207] Krause selbst wird auch Mitarbeiterklau angelastet.[208]
Nach diversen Negativschlagzeilen in den zurückliegenden Monaten gab es im Februar/März 2018 im Kontrast zum vorangegangenen Geschehen neue, wieder etwas Hoffnung gebende Nachrichten von dem kalifornischen Start-up: FF soll von einem Investor aus Hongkong eine Finanzspritze von 1,5 Mrd Dollar in Aussicht gestellt bekommen haben – gut ein Drittel davon soll bereits überwiesen worden sein. Außerdem bekräftigte Faraday bei einem Treffen mit Zulieferern, sein Elektro-SUV FF 91 noch im Jahr 2018 auf den Markt bringen zu wollen.[209] Faraday Future hat mit dem Ausbau des seit 2017 geleasten Werks im kalifornischen Hanford begonnen. Das für die E-Auto-Produktion benötigte Equipment sei bestellt und soll voraussichtlich Ende Mai installiert werden. Nach Planungen sollen bis Ende August 2018 die Produktionsprozesse soweit vorangeschritten sein, dass bis dahin ein erstes Fahrzeug aus der Fertigung herausrollen kann.[210]
Bei der Modellentwicklung des Faraday Future FF91 standen im Juli 2017 noch Tests auf dem Programm: die Regelung der Fahrdynamik des Elektro-SUVs sollte weiter verbessert werden. Dazu hat man mit dem FF91 auch beim 2017er Bergrennen am Pikes Peak teilgenommen. In der Kategorie der Serienproduktionswagen (für die Straße) hat der Faraday Future FF91 die Zeit des Vorjahressiegers Tesla Model S P90D um mehr als zwanzig Sekunden unterbieten können.[211] Zuletzt ist es in Sachen Entwicklung ruhiger geworden.
2018-03
FAW Oley EV Blue Way[212] First Automotive Works Nach Planungen soll das Modell im zweiten Quartal des Jahres 2015 auf den chinesischen Markt gebracht werden.[212] 2015-02
FAW-Toyota Ranz E50 EV[213][214] FAW-Toyota Das Modell ist im November 2014 auf der Guangzhou Motor Show[213] und im April 2015 auf der Shanghai Auto Show[214] der Öffentlichkeit präsentiert worden. Nach Planungen soll das Modell in der zweiten Hälfte des Jahres 2015 auf den chinesischen Markt gebracht werden.[214] 2015-08
Ferrari ?? (Gemeint ist hiermit ein noch namenloses Modell, das unter der Trivialbezeichnung "Electric Supercar" kursiert.) (Sportwagen) Ferrari Vorläufigen Planungen zufolge soll das Modell, ein batterieelekrisch angetriebener[215] Supersportwagen der Automobilmarke Ferrari, ungefähr 2020 auf den Markt kommen, wenn es nach Ferrari-Chef Sergio Marchionne geht. Anspielend auf den geplanten Tesla Roadster sagte Marchionne im Januar 2018 auf der nordamerikanischen Automobilmesse NAIAS, wenn es gelte, einen elektrischen Supersportwagen zu bauen, dann werde Ferrari der Erste sein (müssen).[216] Ob sich die Pläne von Marchionne so schnell umsetzen lassen, sei einmal dahingestellt – bei Marchionne klaffen Wunsch und Wirklichkeit öfter mal ein wenig auseinander – ; ... Marchionne sieht den "Business Case", den Geschäftsfall, für solche Autos allerdings nur am oberen Ende des Spektrums des Marktangebots.[216] 2018-03
Fisker EMotion (Fließhecklimousine) Fisker Anfang des Jahres 2018 ist auf der Consumer Electronics Show das neue Modell aus dem Hause Fisker der Öffentlichkeit präsentiert worden. Die mit viel Komfort ausgestattete, batterieelektrisch angetriebene Fließhecklimousine misst 5,09 m Länge und bietet Platz für vier Personen. Ein 575 kW/782 PS-Allradantrieb, bestehend aus zwei E-Maschinen in Kombination mit einer 140 kWh-Traktionsbatterie, treibt das Modell an und soll eine Reichweite von 644 Kilometern (400 Meilen) ermöglichen. Elektrische Ladung für 200 Kilometer soll das Modell in neun Minuten laden können. Planungen zufolge soll das Modell Ende des Jahres 2019 in Serie gehen.[217][218] 2018-02
Ford Mach 1 BEV (SUV) Ford Motor Company Gemäß Planungen soll 2020 ein batterieelektrisch angetriebenes SUV des Herstellers Ford auf den Markt kommen. 481 km (300 Meilen) Reichweite werden für das Modell anvisiert.[219] 2018-02
Ford Model E Ford Motor Company Die Vorserienproduktion zu diesem Modell könnte 2018 starten.[220] Die Markteinführung des Modells wird für 2019 erwartet.[221] 2017-04
Frangivento Charlotte (Sportwagen) Frangivento Im April 2017 hat das Modell auf der Luxuswarenmesse "Top Marques" sein internationales Debüt erhalten. Der etwas mehr als 1500 kg schwere, sehr aerodynamisch geformte Elektroflitzer kann mit einer Leistung von 660 kW / 885 PS sowie einer Traktionsbatterie mit 70 kWh Ladekapazität aufwarten. Ein Interieur aus edlen Materialien wie Alcantara-Leder und Edelholz, Steuerschalter aus echtem Silber, angefertigt von der Juwelierschmiede Zampieri aus Padua, sollen einem mediterranen Designstil Ausdruck verleihen. Das eingebaute kleine Bassin für Salzwasserfische ist wohl eher ein Gimmick. Die etwas eigenwillige Konstruktion des zweisitzigen Boliden mit den sehr dick innenverkleideten Flügeltüren stammt vom Designer Giorgio Pirolo.[222] 2018 soll das Modell des Turiner Herstellers in Produktion gehen: in dem Jahr sollen fünf Stück davon gebaut werden.[223] 2017-06
GAC-Toyota Leahead i1 BEV (Kleinwagen)[224] GAC-Toyota Ein Prototyp ist im April 2015 auf der Shanghai Auto Show der Öffentlichkeit präsentiert worden. Nach Planungen soll das Modell 2016 zunächst in einem Feldflottenversuch in der chinesischen Stadt Guangzhou erprobt werden.[224] 2016-03
GAC-Toyota ix4 BEV (SUV) GAC-Toyota Das Modell, ein SUV, soll gemäß Planungen im Juni 2018 in den chinesischen Markt eingeführt werden. Das Modell besitzt eine maximale Motorleistung von 132 kW/179,5 PS sowie eine Höchstgeschwindigkeit von 156 km/h.[225] 2018-02
GAC Trumpchi GS4 BEV[226] (SUV) Guangqi Automobile Company Im November 2016 ist das Modell auf der Guangzhou Auto Show der Öffentlichkeit präsentiert worden.[166] Nach Planungen soll das Modell im zweiten Quartal des Jahres 2017 auf den chinesischen Markt gebracht werden.[166] 2016-11
GAC Trumpchi GS4 BEV Coupé (Coupé Utility Vehicle) Guangqi Automobile Company Nach Planungen soll das Modell demnächst auf den chinesischen Markt gebracht werden.[227] 2016-03
Genesis ?? (Gemeint ist hiermit ein noch namenloses Modell, das unter der Trivialbezeichnung „Genesis Gran Turismo Coupé“[228] kursiert.) (Fließhecklimousine) Hyundai-Kia Automotive Ursprünglichen Bekundungen von Hyundai-Kia-Chefdesigner Luc Donckerwolke zufolge, sollte das batterieelektrische Modell im Jahr 2021 auf den Markt gebracht werden.[229] Eine Bestätigung vom Unternehmen für das viertürige Genesis Gran Turismo Coupé hat es nun für das Jahr 2022 gegeben. Einem Report zufolge sollen diesem Modell noch zwei andere Modelle der Automobilmarke "Genesis" vorangehen: Ende 2020 soll ein kleiner bis mittelgroßer Crossover, 2021 dann eine mittelgroße Limousine auf den Markt kommen. Von den Modellen soll es Verbrenner-, Hybrid- und Elektrovarianten geben, so die Planungen.[230]
Der „Hyundai Le Fil Rouge HDC-1 Concept“, der auf dem Genfer Automobilsalon des Jahres 2018 präsentiert worden ist, könnte einen ungefähren Anhaltspunkt dafür geben, wie der zukünftige „Genesis Gran Turismo Coupé“ gestaltet sein könnte, denn das besagte Concept Car besitzt genau die Silhouette eines Gran Turismo und ist auch eine Designkreation von Donckerwolke.[231][232][233]
2018-03
Girfalco Azkarra (Dreirad) Atelier Girfalco Am 2. Dezember 2016 hat das francokanadische Startup Girfalco aus Boucherville bei Québec sein neues Elektro-Dreirad der Öffentlichkeit präsentiert. Es soll in zwei Varianten gebaut werden: "Azkarra" und "Azkarra S". Die gewöhnliche Variante "Azkarra" besitzt eine Kurzzeitspitzenleistung von 100 PS, beschleunigt von 0 auf 100 km/h in etwas über 4,5 Sekunden und erreicht bis zu 200 km/h. Die sportlichere Variante "Azkarra S" besitzt eine Kurzzeitspitzenleistung von 301 PS, beschleunigt von 0 auf 100 km/h in etwas über 2,5 Sekunden und erreicht bis zu 241,5 km/h. Auch wenn über die Batterie wenig verlautbart wurde, so hört man doch zumindest, dass von Seiten des Herstellers eine Reichweite von 200 km zu erzielen angepeilt wird.[234] Bereits im Frühjahr des Jahres 2017 sollen erste Auslieferungen des Modells erfolgen.[235] 2016-12
GLM G4 EV (Sportwagen) Green Lord Motors Das japanische Startup "Green Lord Motors" hat es bereits geschafft, mit dem Tommykaira ZZ EV ein erstes Elektroauto auf den Markt zu bringen und beabsichtigt nun, ein weiteres Modell hinterherzuschieben. Zu diesem Zweck soll der Prototyp eines niederländischen Startups namens "Savage Rivale" in Serienproduktion gehen.[236][237] Tatsächlich ist das Modell auf dem Pariser Automobilsalon im Frühherbst 2016 der Öffentlichkeit präsentiert worden.[238][239] 2016-10
GXE Corvette C7 BEV (Corvette C7 Grand Sport-Umbau) (Sportwagen) Genovation Extreme Electric Auf der Consumer Electronics Show des Jahres 2018 in Las Vegas ist das Modell der Öffentlichkeit präsentiert worden. Die umgebaute Grand-Sport-Corvette wartet mit einem Antrieb, bestehend aus zwei E-Motoren mit zusammen 810 PS und 960 Newtonmeter Drehmoment, sowie einer Traktionsbatterie mit 61,6 kWh Ladekapazität auf. Die Reichweite wird mit bis zu 280 Kilometern angegeben. Die Beschleunigung von 0 auf 100 km/h liegt bei rund drei Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 350 km/h. Standardmäßig ist ein Acht-Gang-Automatikgetriebe eingebaut; optional gibt es auch ein manuelles 7-Gang-Getriebe.[240] Nach Planungen soll das Modell nicht vor dem vierten Quartal des Jahres 2019 ausgeliefert werden.[241] Bestellungen für 75 Fahrzeuge werden entgegengenommen, wobei eine Anzahlung von US-$250.000 pro Fahrzeug hinterlegt werden muss. 2018-02
Hawtai Auto xEV260 (SUV) Rongcheng Hawtai Automobile Nach Planungen soll das Modell im April 2016 auf der Beijing Auto Show der Öffentlichkeit präsentiert und kurze Zeit später in den chinesischen Markt eingeführt werden.[242] 2016-03
Hennessey Venom GT EV (Sportwagen) Hennessey Performance Nach Planungen soll das Modell frühenstens 2017 auf den Markt gebracht werden.[243] 2016-03
Honda ?? (Gemeint ist hiermit ein noch namenloses Modell, das auf dem "Honda Urban EV Concept" basiert.) (Kleinwagen) Honda Basierend auf dem Honda Urban EV Concept, den der Hersteller Honda auf der Internationalen Automobilausstellung in Frankfurt 2017 vorgestellt hat, will dieser ein Modell im Laufe des Jahres 2019 auf den europäischen Markt bringen.[244] 2018-02
Honda Clarity Electric (Fließhecklimousine) Honda Im April 2017 hat das Modell auf der New York Auto Show sein Debüt erhalten.[245] Planungen zufolge soll das Modell ab August 2017[246] ausschließlich als Leasingfahrzeugmodell in US-Bundesstaaten wie Kalifornien und Oregon am amerikanischen Markt platziert werden.[247] Damit wäre die batterieelektrische Variante des Honda Clarity – wie schon diejenige des Honda Fit – erneut ein sogenanntes "Compliance Car". Gemeint ist damit ein Fahrzeugmodell, das vom Hersteller dafür benutzt wird, sich an behördliche Regularien anzupassen, nicht, um damit einen kommerziellen Erfolg zu suchen. Nach Planungen des Herstellers sollen Fahrzeuge des Modells zum monatlichen Mietpreis von 269 US-$ über einen Zeitraum von 36 Monaten gemietet werden; verbunden mit einem einmaligen Abschlag vom Kaufpreis in Höhe von 1730 US-$ können die Fahrzeuge mit der Vollendung der Leasingdauer schließlich käuflich erworben werden. Der Hersteller hofft, dass die Kunden von der US-Bundesstaaten-übergreifenden Einkommenssteuergutschrift Gebrauch machen, die einige Tausend US-Dollar Bezuschussung beim Aufbringen des Restdifferenzbetrages zum abschließenden Kauf bewirkt.[246] Der Kaufpreis wird ungefähr auf 35.000 US-$ geschätzt.[248]
Bei dem Modell handelt es sich um eine geräumige viertürige Fließhecklimousine. Der 120 kW- / 161 PS-Motor des Modells wird aus einer Traktionsbatterie mit einer Ladekapazität von 25,5 Kilowattstunden mit elektrischer Energie versorgt.[246]
2017-06
Hozon ?? (Gemeint ist hiermit ein noch namenloses Modell, das auf dem "Hozon @ Concept" basiert.) (Crossover) Zhejiang Hezhong New Energy Vehicles Das Startup-Unternehmen "Hezhong Qiche" – ins Englische transkribiert: "Hozon Auto" – ansässig in Jiaxing in der Provinz Zhejiang, hat eine der begehrten behördlichen Genehmigungen zum Bau von E-Autos in der Volksrepublik China erhalten und ist nun dabei, ein Produktionswerk für einen Jahresausstroß von 50.000 Fahrzeugen pro Jahr aus dem Boden zu stampfen. Das vorliegende Modell, dessen Serienproduktionsstart für 2019 anvisiert wird, ist ein Crossover mit Flügeltüren und Elektroantrieb.[249] 2017-05
Hyundai Kona electric (SUV) Hyundai-Kia Automotive Nach Planungen soll die batterieelektrische Variante des Modells in Südkorea in der ersten Hälfte des Jahres 2018 bereits ausgeliefert werden[250], anderswo dagegen ab Herbst 2018 auf den Markt kommen.[251] Das Modell soll mit einer Traktionsbatterie in zwei Größen angeboten werden: mit einer Ladekapazität von 39,2 kWh erzielt man – gemäß südkoreanischem Testzyklus, der dem EPA-Standard nahekommt – eine Reichweite von 240 Kilometern; mit einer Ladekapazität von 64 kWh kommt man dagegen 390 Kilometer weit.[250] Gemäß WLTP-Testzyklus kommt man mit der 39,2-kWh-Batterie 300 Kilometer weit; mit der 64-kWh-Batterie sind es 470.[252] Die Batteriezellen stammen von LG Chem. Die Leistung des batterieelektrischen Antriebs liegt bei 150 Kilowatt. Die Klimaanlage arbeitet mit einer Wärmepumpe, was zu einen sparsamen Energieverbrauch beim Aufwärmen der Insassenkabine führt.[250] Neben der batterieelektrischen Variante soll es auch noch Varianten mit Otto- und mit Dieselmotoren geben.[253] 2018-02
Infiniti LE[254][255] Nissan Nach ursprünglichen Planungen sollte das Modell bis Ende 2014 in Serienproduktion gehen.[255][256][257][258] Diese sind mittlerweile geändert worden. Nun soll das Modell gegen Ende dieses JahrzehntsVorlage:Zukunft/In 2 Jahren auf den Markt gebracht werden.[259] 2014-01
Innvelo Three (Dreirad) Form & Drang und Institut Chemnitzer Maschinen- und Anlagenbau Ein funktionstüchtiger Prototyp ist bereits fertiggestellt.[260][261][262][263][264] Seit 2014 arbeitet man an einer „Work“-Variante des Modells für kommunale Dienstleister.[260] 2015 stehen Tests der Varianten auf dem Programm. Das Modell könnte 2017 oder 2018 in Serienproduktion gehen, mit schneller Abfolge der Verfügbarkeit in Europa, in Asien und in den Vereinigten Staaten.[265] 2016-07
JAC 330 BEV (Limousine) Anhui Jianghuai Automobile Company Planungen zufolge soll dieses Modell, eine Limousine mit einer Reichweite (gemäß chinesischem Testzyklus) von 330 Kilometern und einem batterieelektrischen Antrieb mit 144 PS Motorleistung in der ersten Hälfte des Jahres 2018 in den chinesischen Markt eingeführt werden.[266] 2018-02
JAC iEV6[267] Anhui Jianghuai Automobile Company Nach Planungen soll das Modell gegen Ende des Jahres 2016 in den chinesischen Markt eingeführt werden.[268] 2016-11
JAC iEV7 Anhui Jianghuai Automobile Company Das Modell soll im April 2016 auf der Beijing Auto Show der Öffentlichkeit präsentiert werden. Nach Planungen soll es im vierten Quartal des Jahres 2016 auf den chinesischen Markt lanciert werden.[269] 2016-04
JAC iEV A50 (Mittelklasselimousine) Anhui Jianghuai Automobile Company Planungen zufolge soll das Modell, eine Mittelklasselimousine, im März 2018 in den chinesischen Markt eingeführt werden. Die Basisversion besitzt eine Traktionsbatterie mit 47 kWh Ladekapazität für 330 Kilometer (nach chinesischem Testzyklus NEDC, der noch lascher als der NEFZ ist), eine andere Option ist 60 kWh für 500 Kilometer (nach NEDC). Die Motorleistung beträgt 144 PS.[270] 2018-03
JAC S20 iEV Anhui Jianghuai Automobile Company Nach Planungen soll das Modell in der zweiten Hälfte des Jahres 2016 auf den chinesischen Markt gebracht werden.[271] 2015-09
Jaguar I-Pace BEV[272] (Fastback Utility Vehicle) Tata Group Im November 2016 ist ein seriennaher Prototyp des Modells auf der Los Angeles Motor Show der Öffentlichkeit präsentiert worden, wobei im Vorfeld dieses Events erste Infos über das Modell der Allgemeinheit zugänglich gemacht geworden sind. Bei dem allradgetriebenen Modell werden 294 kW/400 PS und 696 Nm Drehmoment auf Vorder- und Hinterachse verteilt. Die bereitgestellte elektrische Energie wird in einer 90-kWh-Traktionsbatterie gespeichert.[273] Sie soll 480 Kilometer Reichweite gemäß WLTP-Zyklus ermöglichen.[274] Anders als beim ersten vorgestellten Prototypen soll im Serienmodell zum Wiederaufladen der Traktionsbatterie ein CCSCombo-Ladesystem von nunmehr 100 Kilowatt Gleichstrom-Ladeleistung zum Einsatz kommen.[274] Damit lässt sich die Batterie innerhalb von 40 Minuten zu 80 % wiederaufladen.[274] Das 4,68 m lange Modell bietet Platz für fünf Erwachsene.[274]
Ein Touchscreen für Bedienfunktionen ebenso wie für das Infotainment ist vorhanden. Über den 4G-WiFi-Hotspot des Wagens lassen sich bis zu acht Geräte gleichzeitig mit dem Internet verbinden.[274] Over-the-air-Updates der Software des Autos sind vorgesehen.
Die Dachkontur weist am Heck nur einen geringen Neigungswinkel auf. Der Luftwiderstandsbeiwert des sehr aerodynamisch geformten Wagens liegt bei cW=0,29.[275][276]
Der Produktionsanlauf des Modells ist bereits erfolgt (Stand: Juli 2017).[277] Erste Auslieferungen sollen in der zweiten Hälfte des Jahres 2018 erfolgen.[278] Tests sind bereits im Gange.[279]
Auf dem Genfer Automobilsalon 2018, beginnend mit dem 8. März 2018, soll die Produktionsversion des Modells der Öffentlichkeit präsentiert werden. Des Weiteren sollen ab dem 1. März 2018 Bestellungen des Modells bei Jaguar möglich werden.[280]
Nach Planungen soll das Modell vom Auftragsfertiger Magna in Graz gebaut werden.[281] Vorgeplant ist eine Produktion von 50.000 Fahrzeugen im Jahr.[282] 2018-03
Jaguar XJ BEV (X590) (Limousine) Tata Group Das Vorhaben bezüglich der Serienproduktion einer batterieelektrisch angetriebenen Limousine nimmt bei Jaguar LandRover allmählich Gestalt an: Planungen zufolge soll das Modell im Jahr 2019 auf den Markt gebracht werden.[283][284] Dabei handelt es sich um kein geringeres Modell als die Limousine XJ.[285] 2018-01
Junfeng E17 (vormals auch als "Dongfeng Fengshen A60-EV" bezeichnet)[286] (Limousine) Dongfeng Ursprünglichen Planungen zufolge sollte das Modell Anfang des Jahres 2016 in den chinesischen Markt eingeführt werden.[287] Doch daraus wurde bislang nichts. Nun soll das Modell demnächst auf den chinesischen Markt gebracht werden (Stand: Mai 2016).[165] Die Motorleistung beträgt 135 PS, die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 125 km/h.[288] 2017-04
Junfeng ER30 (Steilheckkompaktwagen) Dongfeng Das Modell soll demnächst auf den chinesischen Markt gebracht werden. Mit einer Motorleistung von 80 PS und einer Höchstgeschwindigkeit von 115 km/h kann das Modell aufwarten.[288] 2017-04
Keating Berus EV (Sportwagen) Keating Supercars Nach Planungen soll das Modell in einer Verbrenner- und in einer Elektrovariante auf den Markt gebracht werden. Es soll im Frühjahr 2017 auf der Luxuswarenmesse Top Marques in Monaco der Öffentlichkeit präsentiert werden.[289] Im April 2017 soll das Modell angeblich auf den Markt gebracht werden.[290] Der Antrieb der Elektrovariante soll eine Spitzenleistung von 200 bis 400 PS und ein maximales Drehmoment von 1429 Nm generieren.[291] Das Modell wird wohl, wenn überhaupt, ab Werk in Bolton in England in Manufaktur-Kleinstserienproduktion gefertigt werden. 2016-08
Kia Niro BEV (Crossover) Hyundai-Kia Automotive Nach Planungen soll die batterieelektrische Variante des Modells im Jahr 2018 herausgebracht werden. Dies hat Kia-Europa-Chef Michael Cole bestätigt (Stand: Juni 2017).[292] Zum Beginn des Jahres 2018 ist das Modell auf der Consumer Electronics Show in Las Vegas der Öffentlichkeit präsentiert worden. Der Crossover mit Kompaktklasseabmessungen soll durch einen batterieelektrischen Antrieb mit 150 kW Motorleistung sowie einer Traktionsbatterie mit einer Ladekapazität von 64 kWh ausgestattet werden, womit eine nominelle Reichweite von 383 Kilometern je Ladevorgang zurückgelegt werden kann. Das Modell verfügt unter anderem über ein aktives Fußgängerwarnsystem, bei dem Fußgänger via Lautsprecher auf das herannahende Fahrzeug aufmerksam gemacht werden.[293] 2018-02
Lagonda Varekai ?? (SUV oder Crossover) Aston Martin Lagonda Aston-Martin-Lagonda-Chef Andy Palmer hegt Pläne, die Automobilmarke "Lagonda" als Marke ausschließlich batterieelektrisch angetriebener Luxusautos zu positionieren: die Autos sollen luxuriös wie Rolls-Royce oder Bentley sein, allerdings zeitgenössischer, frischer wirken. Nachteilhaft für Palmer ist, dass die Marke Lagonda nicht jedermann etwas sagt, vielleicht schon ein wenig in Vergessenheit geraten ist. Vorteilhaft für ihn ist, dass es sich beim Markt für Elektroautos um einen noch ungesättigten Markt handelt.[294]
Auf dem Genfer Automobilsalon des Jahres 2018 ist der „Lagonda Vision Concept“ der Öffentlichkeit präsentiert worden, der einen Vorgeschmack auf das geben soll, was da kommen mag. Das von Marek Reichman entworfene Concept Car zeigt eine auf ein Lounge-Konzept zugeschnittene Limousine, außen Onyx-Block-artig, innen opulent mit jeder Menge Plüsch. Das Modell, das 2021 auf den Markt kommen soll, das möglicherweise „Lagonda Varekai“ (??) heißen wird, soll jedoch keine Limousine, sondern vielmehr ein SUV oder ein Crossover werden, so die Planungen.[295][296] Beim neuen Modell soll auf das Fahrgestell vom Aston Martin DBX zurückgegriffen, eventuell dieses modifiziert werden.[294] 2023 soll dann ein zweites Lagonda-Modell folgen; das könnte dann eine Limousine werden.
In Sant Athan im Süden von Wales wird das neue Lagonda-Modell voraussichtlich gebaut werden.[294] 2018-03
Land Rover Defender BEV Tata Group Angeblich befindet sich vom Land Rover Defender außer den Verbrennervarianten auch eine batterieelektrisch angetriebene Variante in Vorbereitung. Die batterieelektrisch angetriebene Variante könnte im Laufe des Jahres 2019 in den Handel gehen.[297][298][299][300] 2018-02
Leap Motor LP-S01 (Kleinwagen-Coupé) Leap Motor Das Modell, ein kleineres dynamisches Coupé mit 170 PS, ist im Herbst 2017 auf der Guangzhou Auto Show präsentiert worden und ist für den chinesischen Markt bestimmt. Die Reichweite (gemäß chinesischem Testzyklus) beträgt 360 Kilometer. Die Markteinführung des zweisitzigen Flitzers ist für März 2019 vorgeplant.[301] 2018-02
Leo Motors E-Dot (Einsitzer) Leo Motors Anfang August 2015 hat der südkoreanische Hersteller Leo Motors seine Verkaufspläne für Elektroautos auf eine neue Geschäftsgrundlage gestellt, indem er mit der chinesischen Fushun Jinyuan Technology Machinery Manufacturing Co., Ltd. ein Joint-Venture-Abkommen in Gang gesetzt hat. Noch im Jahr 2016 sollen die ersten Fahrzeuge von Leo Motors in China vom Band rollen. Eine Belieferung anderer Märkte ist ebenfalls angedacht.[302] Zu den ersten batterieelektrischen Modellen des Herstellers gehört der E-Dot, ein Modell, das gewisse äußere Ähnlichkeiten zum Renault Twizy Cargo Z.E. aufweist.[303] Das Besondere daran ist jedoch die Batterie: die Traktionsbatterie besteht aus einem Basisgehäuse mit einer Anzahl von Einschubschächten. In die Einschubschächte werden Einschubmodule hineingesteckt. Der Kunde kauft das Fahrzeug ohne die Einschubmodule. Diese befinden sich im Besitz des Herstellers. Verknüpft ist der Kauf des E-Dot mit einem Batterie-Leihverfahren, bei dem die Batterie-Einschubmodule an Batterie-Wechselstationen ausgeliehen werden.[303] Die Einschübe stellen in ihrer Gesamtheit zusammen mit den Funktionseinheiten einer automatischen Wechselanlage ein Auswechslungsystem dar. Für die Auswechslung von 20 Einschubmodulen benötigt Leo Motors etwa fünf Minuten.[303] Der Vorteil des Auswechslungsystems von Leo Motors gebenüber denen von Better Place und Tesla ist der, dass von den Maschinen nicht riesige Gewichte durch die Gegend gehievt werden müssen, da nur die Einschubmodule getauscht werden, während das Basisgehäuse im Fahrzeug verbleibt. Dies verringert die Maschinenanforderungen. Traktionsbatterien sind ja bekanntermaßen schwer. 2016-12
LeSupercar LeSEE Pro (zuvor auch als LeSEE LeCar bezeichnet) (Oberklasselimousine) LeShi Holding (Beijing) Company Im April 2016 ist ein Prototyp der Öffentlichkeit bereits präsentiert worden.[304] Eine weitere Präsentation ist im Oktober 2016 erfolgt. Zuletzt nicht in China, sondern in den USA. Bei diesem Modell wird bei Bedarf das Lenkrad in das Armaturenbrett zurückgezogen; und das Fahrzeug fährt autonom. LED-Lichtleisten an Front und Heck sollen der Umgebung durch unterschiedliche Farben anzeigen, ob gerade ein Mensch oder der Bordcomputer steuert.[305][306] Ursprünglich sollte die Serienproduktion des Modells gegen Ende des Jahres 2017 in Gang gesetzt werden.[307] Anfang des Jahres 2018 sollte das Modell schließlich auf den Markt kommen.[308] Diese Planungen sind zurzeit obsolet (Stand: Juli 2017).
Derzeit scheint das Firmenkonglomerat LeShi Holding (Beijing) Company, welches hinter dem Energietechnik- und Autohersteller-Startup LeEco steht, erhebliche Finanzprobleme zu haben (Stand: März 2017). So musste LeEco ein gerade frisch erworbenes Grundstück in Kalifornien, auf dem die LeEco-Zentrale für Nordamerika entstehen sollte, zuletzt wieder verkaufen, angeblich, weil sich das Unternehmen mit dem Bau des Elektroautos LeSEE (= LeShi Super Electric Ecosystem) übernommen haben soll. Auch Personal an den Unternehmensstandorten in den USA, China und Indien soll bereits entlassen worden sein, um Kosten zu reduzieren. Schon Mitte November 2015 hieß es in einer E-Mail an die Mitarbeiter, dass sich LeEco übernommen habe. Der Grundstücksverkauf bringt einen Erlös von rund 260 Millionen US-Dollar.
In die Autopläne von LeShi sollen bereits fast 10 Milliarden Yuan (circa 1,36 Milliarden Euro) geflossen sein. Zwar erhielt LeShi 2,2 Milliarden US-Dollar von Sunac China Holdings, doch die sind für die Unterhaltungselektronik-Sparte gedacht. LeShi ist auch Geschäftspartner des Elektroautoherstellers Faraday Future, bei dem in der Vergangenheit ebenfalls Finanzprobleme sichtbar wurden.[309]
Im März 2017 ist Hailiang Zhang zum neuen Geschäftsführer von LeSupercar, der Elektroauto-Geschäftssparte von LeEco, berufen worden. Deren vorheriger Chef Ding Lei musste zurücktreten.[198] Ende Mai 2017 ist auch Jia Yueting, der General Manager von LeEco von seinem Posten zurückgetreten. Sein Nachfolger wird Liang Jun. Auch der Finanzdirektor von LeEco Yang Lijie bekommt einen Nachfolger: Zhang Wei soll diesen Posten übernehmen. Jia Yueting verbleibt gleichwohl in der Firma. Nach einem weiteren Rückschlag beim Videostreaming-Dienst von LeShi Internet Information and Technology Corp. hat Jia Yueting seine verbleibenden leitenden Posten bei LeShi geräumt und gegenüber Medien erklärt, dass er sich nun voll auf das Autogeschäft von LeEco fokussieren werde.[310] Im August 2017 ist Hailang Zhang, dem Geschäftsführer von LeSupercar, ein operativer Geschäftsleiter an die Seite gestellt worden: Jingshen Gao übernimmt diesen Posten. Dereinst waren diesem bei Guanqi Honda diverse Managementaufgaben anvertraut.[311]
Darüber hinaus laufen in der Konzernmutter LeShi Planungen, die Firmentöchter in zwei Hauptgruppen umzugruppieren: in eine Elektroniksparte und in eine Automobilsparte. Außerdem sollen bei LeShi Transaktionen zwischen einzelnen Firmentöchtern zukünftig auf das Nötigste beschränkt bleiben und Geschäftsprozesse insgesamt transparenter werden. Für LeEco soll demnächst eine neue Fundraising-/Kapitalisierungsrunde eingeläutet werden.[312] Im Zuge von Restrukturierungsmaßnahmen wurden am 23. Mai 2017 bei LeEco in den USA von deren rund 500 Mitarbeitern 325 entlassen. Betroffen waren die Standorte San Diego, Santa Monica und San José. Gemäß einer neuen Unternehmensstrategie soll sich LeEco zukünftig auf chinesische Konsumenten – sprich: auf das China-Geschäft – konzentrieren.[313] Das bedeutet: die Produktion des Elektroautomodells LeSupercar LeSEE Pro wird – falls sie zustande kommt – in China verwirklicht.
2017-08
Local Motors LM3D Swim (Buggy) Local Motors Von drei Standorten in den USA aus, welche Fahrzeuge im 3D-Druckverfahren mit anschließender Materialbearbeitung und durch Montage der zu ergänzenden Komponenten produzieren sollen, will der Hersteller die Realisierung seiner Produkte angehen. Der LM3D Swim ist nur eines von mehreren geplanten Modellen des Herstellers; dessen Markteinführung wird jedoch (im Vergleich zu den anderen) als erste konkret.[314] Der LM3D Swim soll gemäß Planungen 2016 bestellbar werden, mit ersten Auslieferungen kann aber erst 2017 gerechnet werden.[314][315] Erste Crashtests sollen vielversprechend verlaufen sein; die damit verbundene Testphase soll mit der Typgenehmigung zum amerikanischen Straßenverkehr bis zum Jahresende 2016 abgeschlossen werden. Nach Planungen soll auch eine Mikrofabrik in Deutschland, nach den Wünschen des Herstellers in Berlin, errichtet werden. Dort soll es, falls möglich, 2016 mit der Produktion losgehen.[316][317] 2016-07
Lotus L3 EV China Youngman Automobile Group Das Modell konnte auf der Jinhua-Ausstellung für Alternative Antriebs-Fahrzeuge im März 2017 in China debütieren. Firmen wie Youngman, die in der Vergangenheit am chinesischen Markt mit Problemen zu kämpfen hatten und etwa von einer Teilschließung ihrer Produktionswerke betroffen sind, versuchen den Übergang in das Elektromobilitäts-Zeitalter dafür zu nutzen, sich wieder aufzurappeln. Planungen zufolge soll der Lotus L3 EV demnächst in den chinesischen Markt eingeführt werden.[318] 2017-04
Lucid Air BEV (vormals als Lucid Atvus bezeichnet) (Limousine der obersten Mittelklasse) Lucid Motors Das Start-up-Unternehmen Lucid Motors, kurz zuvor noch Atieva genannt,[319] hat am 1. Dezember 2016 vor dem Staatskapitol des US-Bundesstaates Arizona zwei Alpha-Prototypen des Modells in Erlkönig-Camouflage der Öffentlichkeit gezeigt. Dabei wurde vom Gouverneur von Arizona wie auch vom Chef von Lucid Motors sowie von anderen Verantwortlichen eine gemeinsame Zusammenarbeit in kurzen Ansprachen bekräftigt.[320] Der Bau der 700 Mio. US-Dollar teuren Produktionsstätte, in der dann das Modell gefertigt werden soll, beginnt, aller Voraussicht nach, 2017. Das Firmengelände liegt in Casa Grande in Arizona. Dort soll bereits 2018 die Serienproduktion anlaufen.[321] Der Plan, mit dem Modell bereits 2018 am Markt zu sein,[322] wird sich vielleicht, verzögerungsbedingt, nicht ganz halten lassen. Das Modell besitzt (gemäß amerikanischen Standards) 644 Kilometer Reichweite[320] und soll in circa 2,6 Sekunden von 0 auf 100 km/h beschleunigen.[323][324][321] Derek Jenkins, der Vizepräsident für Design bei Lucid Motors plant, die deutsche Konkurrenz in Gestalt von BMW, Audi und Mercedes-Benz durch eine eigenständige Konzeption für das Modell gleich von Anfang an hinter sich zu lassen.[325][326]
Zu den Investoren von Lucid Motors gehören unter anderem Tsing Capital, die japanische Mitsui & Co., Venrock, ferner der China Environmental Fund sowie Jafco Life Science.[327] Der vormalige Investor LeShi Holding (Beijing) Company beziehungsweise dessen Tochterunternehmen LeEco hat seine Anteile an Lucid Motors mittlerweile veräußert (Stand: Juli 2017).[328]
2017-07
LvChi Auto Venere (Fließhecklimousine) LvChi Auto Das chinesische Startup LvChi Auto hat auf dem Genfer Automobilsalon des Jahres 2018 sein neues Modell präsentiert. Eine Fließhecklimousine mit 992-PS-Allradantrieb, zu der ein 100-kW-Lithium-Ionen-Traktionsbatteriepaket gehört, bietet Platz für vier Personen. Ungefähr zweieinhalb Sekunden benötigt der Wagen, um von Null auf 100 km/h zu beschleunigen.[329] Ab 2019 soll das Modell in Turin in Serie vom Band laufen. Teil der Modellentwicklung war eine Kooperation mit der italienischen Designfirma I.DE.A Institute.[330] Planungen zufolge soll das Modell von 2019 an ab Werk in Turin in Serie gefertigt werden. 2018-03
Lynk & Co 02 sedan BEV[331] (Fastback Utility Vehicle) Geely Nach Planungen soll das Modell 2018 zunächst auf den chinesischen, später auf den europäischen und den amerikanischen Markt gebracht werden.[331][332][333]
Die Modelle von Lynk&Co. sollen in Filialen in Großstadt-Shopping-Malls ausgestellt werden und die Fahrzeuge der Marke von den Kunden für eine Zeitspanne von einem bis zweiunddreißig Monaten nach "Rundum-sorglos-Manier" abonniert werden können: das bedeutet, dass Wartung und Instandhaltung vom Hersteller oder von einem von diesem beauftragten Partnerunternehmen geleistet werden. Der Kunde abonniert das Fahrzeug, bezahlt dafür monatlich einen bestimmten Betrag. Nach einer gewissen Zeitspanne wird das Fahrzeug gewartet und instandgesetzt. Anschließend wird das Fahrzeug zu einem niedrigeren monatlichen Betrag zum Abonnieren erneut angeboten. Ein zusätzlicher Ride-Sharing-Modus kann aktiviert bzw. deaktiviert werden. Das Abonnementsystem richtet sich an junge Leute, die noch kein eigenes Auto besitzen möchten. Zum Kauf angeboten werden die Fahrzeuge der Marke Lynk&Co. übers Internet.[334]
Nach Planungen soll das Modell in Luqiao in der Provinz Zhejiang, VR China, in Serie vom Band rollen.[335] 2018-04
Lynk & Co 03 BEV (Limousine) Geely Mit einer Stufenhecklimousine von Kompaktklassengröße will der chinesische Hersteller Geely nicht nur den chinesischen, sondern auch den amerikanischen und den europäischen Markt aufmischen. Zu den markanten Designelementen der Modellfamilie, zu der dieses Modell gehört, zählen hoch angesetzte Scheinwerfer und ein breiter wie flacher Frontgrill.[336]
Die Modelle von Lynk&Co. sollen in Filialen in Großstadt-Shopping-Malls ausgestellt werden und die Fahrzeuge der Marke von den Kunden für eine Zeitspanne von einem bis zweiunddreißig Monaten nach "Rundum-sorglos-Manier" abonniert werden können: das bedeutet, dass Wartung und Instandhaltung vom Hersteller oder von einem von diesem beauftragten Partnerunternehmen geleistet werden. Der Kunde abonniert das Fahrzeug, bezahlt dafür monatlich einen bestimmten Betrag. Nach einer gewissen Zeitspanne wird das Fahrzeug gewartet und instandgesetzt. Anschließend wird das Fahrzeug zu einem niedrigeren monatlichen Betrag zum Abonnieren erneut angeboten. Ein zusätzlicher Ride-Sharing-Modus kann aktiviert bzw. deaktiviert werden. Das Abonnementsystem richtet sich an junge Leute, die noch kein eigenes Auto besitzen möchten. Zum Kauf angeboten werden die Fahrzeuge der Marke Lynk&Co. übers Internet.[334]
Zunächst sollen 2019 die Verbrennervarianten des Modells, später auch Hybrid- und Elektrovarianten auf den Markt lanciert werden.[336]
2018-04
Lynk & Co 04 BEV (Steilheckkompaktwagen) Geely Mit dem vorliegenden Modell will der chinesische Hersteller Geely auf dem chinesischen, dem amerikanischen und dem europäischen Markt angreifen. Auch, wenn das Design stark vom VW Golf differiert, handelt es sich dennoch um ein Modell, das ungefähr in der Golf-Klasse zu verorten ist. Schnörkellose sachliche Linien dominieren die Karosserie dieses künftigen vermeintlichen Golf-Rivalen. Zu den markanten Designelementen der Modellfamilie, zu der dieses Modell gehört, zählen hoch angesetzte Scheinwerfer und ein breiter wie flacher Frontgrill.[337]
Die Modelle von Lynk&Co. sollen in Filialen in Großstadt-Shopping-Malls ausgestellt werden und die Fahrzeuge der Marke von den Kunden für eine Zeitspanne von einem bis zweiunddreißig Monaten nach "Rundum-sorglos-Manier" abonniert werden können: das bedeutet, dass Wartung und Instandhaltung vom Hersteller oder von einem von diesem beauftragten Partnerunternehmen geleistet werden. Der Kunde abonniert das Fahrzeug, bezahlt dafür monatlich einen bestimmten Betrag. Nach einer gewissen Zeitspanne wird das Fahrzeug gewartet und instandgesetzt. Anschließend wird das Fahrzeug zu einem niedrigeren monatlichen Betrag zum Abonnieren erneut angeboten. Ein zusätzlicher Ride-Sharing-Modus kann aktiviert bzw. deaktiviert werden. Das Abonnementsystem richtet sich an junge Leute, die noch kein eigenes Auto besitzen möchten. Zum Kauf angeboten werden die Fahrzeuge der Marke Lynk&Co. übers Internet.[334]
Die Markteinführung des Modells, die für 2019 erwartet wird, soll Varianten der drei Antriebsarten Verbrenner-, Hybrid- und Elektroantrieb umfassen. Tests an Prototypen laufen bereits.[337]
2018-04
Lyons LM2 Streamliner BEV (Sportwagen) Lyons Motors Die Verbrennerversion soll 2015 auf der New York Auto Show gezeigt werden. Eine allradgetriebene reine Elektroversion befindet sich bereits in der Entwicklung.[338] 2015-03
Mahindra ?? (Gemeint ist hiermit ein noch namenloses Modell, das unter der internen Bezeichnung "S107" kursiert.) (MiniSUV) Mahindra & Mahindra Nach Planungen soll das Modell um 2020 auf den indischen und auf den internationalen Markt gebracht werden.[339] 2016-09
Mahindra Halo EV (Powered by REVA)[340] (Sportwagen) Mahindra & Mahindra Nach Planungen soll das Modell um 2015 / 2016 auf den indischen und auf den internationalen Markt gebracht werden.[341] 2014-03
Mahindra Scorpio BEV (Offroader) Mahindra & Mahindra Eine Elektrovariante des Mahindra Scorpio befindet sich in Vorbereitung.[342] 2016-12
Mahindra XUV500 BEV (SUV) Mahindra & Mahindra Eine Elektrovariante des Mahindra XUV500 befindet sich in Vorbereitung.[342] 2016-12
Maserati Alfieri BEV (Oberklasse-Coupé) Fiat-Chrysler Automobiles Das Modell soll nicht vor 2019 auf den Markt gebracht werden.[343] Fiat-Chrysler-Chef Sergio Marchionne sagte gegenüber Bloomberg, das Erscheinen des elektrischen Alfieri sei nicht vor seiner Pensionierung als Geschäftsführer im Jahr 2019 geplant.[344] In einem Interview am Rande des Pariser Autosalons 2016 hat FCA-Technikboss Roberto Fedeli darauf hingewiesen, dass mit der Fertigstellung des produktionsreifen elektrischen Alfieri voraussichtlich 2019 oder 2020 zu rechnen ist, dass der Auftrag dafür erteilt ist. Der Alfieri soll, verglichen mit den Modellen von Tesla, signifikant anders gestaltet, insbesondere edler verarbeitet werden, so die Planungen.[345][346][347][348] Hinsichtlich des Granturismo und des Grancabrio könnte die Konstruktionsentwicklung von bestehende Baureihen ersetzenden Modellen, welche von Maserati-Europa-Chef Giulio Pastore eingefordert wird, das Erscheinen des Alfieri in den Zeitraum 2020/2021 hinauszögern.[349] Der Alfieri soll sowohl in einer Verbrenner- als auch in einer Elektrovariante gebaut werden, wobei die Verbrennervariante zuerst am Markt ankommen soll.[350]
Mit den Plänen zum batterieelektrisch angetriebenen Alfieri will FCA-Chef Marchionne es nicht belassen: bis Ende des Jahres 2022 soll den Maserati-Kunden für etwa die Hälfte der Maserati-Modellpalette batterieelektrische Antriebsvarianten angeboten werden.[351]
2017-08
McLaren ?? (Gemeint ist hiermit ein noch namenloses Modell, das aus dem "McLaren P1" – mit batterieelektrischem Antrieb versehen – hervorgehen soll.) (Sportwagen) McLaren Automotive Derzeit arbeitet der Hersteller an einem batterieelektrisch angetriebenem Sportwagen, welcher – was die "Performance" angeht – mindestens einen vollwertigen Ersatz für den Hybridsportwagen McLaren P1 bieten soll. Das Entwicklungsprojektresultat kann jedoch vom Hersteller noch verworfen werden.[352] Der leitende Direktor der McLaren-Modellprogrammentwicklung, Mark Vinnels, ist von Traktionsbatterien für Elektroautos noch nicht so begeistert: die geringen Energiedichten und das erforderliche Thermomanagement bereiten dem Hersteller offenbar Probleme.[353] Sofern das Modell herausgebracht wird, soll es Teil der "Ultimate Series" werden (in welcher für das jeweilige Modell stets ein fahrtechnisches Optimum zwischen Straße und Rennstrecke angestrebt wird). Eine Ablösung der letzten (im Dezember 2015 ausgelaufenen) P1-Baureihe durch eine andere, noch mit Namen zu versehende Baureihe ist gemäß McLaren-Boss Mike Flewitt frühestens 2022 zu erwarten, da die ergriffene Elektrifizierungs-Initiative (vom Juli 2016) in dem Anfang März 2016 auf den Weg gebrachten, "Track22" genannten Sechsjahresbusinessplan des Unternehmens noch nicht eingeplant war.[354] Mittlerweile (Stand: März 2017) hat der Hersteller ein weitgehend anpassbares, skalierbares Fahrgestell erarbeitet, das auch batterieelektrische Antriebe aufnehmen kann.[355] Das Modell werde nicht herausgebracht, solange dessen Fahrerlebnis nicht aufregender sei als das des P1 … dies hat McLaren-Boss Mike Flewitt sinngemäß jüngst zu verstehen gegeben.[356] 2017-06
Mercedes-Benz EQA[357] (größeres Coupé Utility Vehicle) Daimler Nach Planungen soll das Modell auf einer modifizierten GLA-Karosserie mit eigenem Design sowie einem Chassis, mit batterieelektrischem Antriebsstrang ausgestattet, basieren[358] und 2020 in die Haupt-Serienproduktion gelangen.[359] Für das Modell vorgeplant ist ein Antriebsaggregat mit bis zu 200 kW Leistung mit permanentem Allradantrieb[360] sowie einer maximal über 60 kWh Ladekapazität fassenden Traktionsbatterie[361] für rund 400 Kilometer Reichweite. Über 500 Newtonmeter Drehmoment sollen das Modell in 5 Sekunden von 0 auf 100 km/h spurten lassen. Per Schnelllader kann Ladung in 10 Minuten für 100 Kilometer geladen werden. Ebenfalls eine Wallbox wie auch berührungsloses induktives Laden sind als Ladelösungen für das Modell vorgesehen.[360] Im September 2017 ist eine Vorstudie zu dem Modell unter der Bezeichnung „Vision EQA Concept“ auf der Internationalen Automobilausstellung in Frankfurt der Öffentlichkeit präsentiert worden.[360] Als Einstiegsmodell der EQ-Modellfamilie kommt diesem eine besondere Rolle zu.[362] Voraussichtlich wird das Modell von 2020 an ab Zweigwerk in Rastatt in regulärer Serie vom Band laufen.[363][364] 2018-01
Mercedes-Benz EQB (größeres SUV) Daimler Nach Planungen soll das Modell, ein größeres, 5(+2)-sitziges SUV, das voraussichtlich auf einer modifizierten GLB-Karosserie basiert und mit einem batterieelektrischen Antrieb ausgestattet wird, nicht nur in einer solchen Elektrovariante, sondern auch als Verbrenner- und als Plugin-Hybrid-Variante auf den Markt gebracht werden. Der Marktstart der Elektrovariante, die dann wohl Teil der EQ-Modellreihe werden und EQB heißen wird,[357] soll im Jahr 2020 liegen. Vorgeplant ist ein 170kW-Hinterradantrieb mit einer Traktionsbatterie für 420 Kilometer Reichweite.[365] Im Internet kursieren Fotos, die möglicherweise einen Muletto zum Mercedes-Benz EQB im Norden Skandinaviens zeigen. Die Fotos deuten auf bereits laufende Tests hin.[366] 2018-02
Mercedes-Benz EQC[367] (N293) (großes Coupé Utility Vehicle) Daimler Nach Planungen soll das Modell auf einer modifizierten GLC-Karosserie sowie einem Chassis, mit rein elektrischem Antriebsstrang ausgestattet, basieren und 2018 die Serienreife erreichen.[358] Die Markteinführung des Modells soll 2019 erfolgen. Im Serienmodell sollen in der Top-Motorisierung[357] zwei Elektroantriebsmotoren über 400 PS generieren und ihre elektrische Energie aus einer 79-kWh-Traktionsbatterie beziehen. Die Reichweite beläuft sich auf 355 Kilometer. In der Serie soll das Modell eine Reichweite von 500 Kilometern bekommen, so jedenfalls sinngemäß Jörg Weinhold, Produktmanager für Alternative Antriebe bei Daimler.[368] Hochleistungsschnellladen (per Kabel) wie auch berührungsloses, kabelloses (langsames) Laden gehören zum Funktionsumfang.[369] Cockpit und Interieur wirken gediegen; das Armaturenbrett verleiht dem Modell einen futuristischen Ausdruck.[370][371] Nach den Smart-Modellen könnte aller Voraussicht nach dieses Modell das erste in Serie produzierte Mercedes-Modell werden, an der das Submarken-Label "EQ" prangt. Das Kürzel "EQ" soll dabei für "Electric Intelligence" stehen und eine Anspielung auf die menschliche emotionale Intelligenz darstellen, die mit dem elektrischen Fahren eine Verbindung eingehen soll.[371] Von Seiten des Herstellers ist für die Submarke "EQ" zukünftig der Ausbau zu einer Modellfamilie angedacht.[371] Eine Vorstudie zu dem Modell namens "Generation EQ" ist 2016 auf dem Pariser Autosalon gezeigt worden.[372]
Inzwischen (Stand: März 2018) haben jede Menge Tests an Prototypen des Modells stattgefunden, unter anderem die Wintererprobungstests in den Wintern 2016/17 sowie 2017/18, etwa in Arjeplog in Lappland.[373][374]
Planungen zufolge soll das Modell ab Werk in Sebaldsbrück bei Bremen in Serie vom Band rollen.[375] Eine Produktion des Modells ist auch in China vorgeplant.[376] 2018-03
Mercedes-AMG EQE (Oberklasselimousine) Daimler Unter den Fahrzeugmodellen, die sich derzeit bis 2022 bei Daimler in Planung befinden, entfallen vier auf die Mercedes-Performance-Submarke "AMG", davon zwei auf hochgelegte Limousinen und zwei auf Crossover-Modelle. Eines von diesen vieren ist das vorliegende Modell. AMG arbeitet – in Relation zu herkömmlichen Elektroautomodellen – unter anderem an verbesserter Leistung, an größerer Reichweite, an höherer Effizienz, an einer Verringerung der Batteriedegradation und an stabiler Reproduzierbarkeit der praktischen Ergebnisse. Mittel zur Zielerreichung sind hier unter anderem Hochvoltbatterien, 400V-Aufladung sowie Performance-E-Motoren. Für den Mercedes-AMG EQE ist vorgeplant, auf eine modifizierte Mercedes-Benz-GLE-Karosserie zurückzugreifen und sie auf ein EVA2-Fahrgestell aufzusetzen.[357] EVA2 steht für "Electric Vehicle Architecture 2". Geplant ist, drei Motoren zu verbauen – einer vorne und zwei hinten. Sie sorgen für leisen Schub. Gemeinsam leisten sie circa 612 PS und erhalten ihre elektrische Energie aus einer 105-kWh-Traktionsbatterie. Mit ihr soll eine Reichweite von etwa 300 Meilen / 481 Kilometern möglich gemacht werden.[377] 2018-03
Mercedes-Benz EQE (Oberklasselimousine) Daimler Für den Mercedes-Benz EQE ist vorgeplant, auf eine modifizierte Mercedes-Benz-GLE-Karosserie zurückzugreifen und sie auf ein EVA2-Fahrgestell aufzusetzen.[357] EVA2 steht für "Electric Vehicle Architecture 2". 2018-02
Mercedes-Benz EQS (große Oberklasselimousine) Daimler Medienberichgten zufolge wird bei Daimler unter anderem die Entwicklung einer batterieelektrisch angetriebenen Luxuslimousine namens EQS und einer kompakten E-Limousine in der Größenordnung der C-Klasse ins Visier genommen (Stand: Anfang April 2018). Laut Chefentwickler Michael Kelz könnte der EQS bereits 2020 auf den Markt kommen.[378][379] Die Entscheidung zugunsten eines Mercedes EQS wäre zweifellos folgerichtig und konsequent, angesichts der Tatsache, dass der Tesla Model S den Mercedes-Benz S-Klasse auf einigen Märkten im Segment für Luxusautos in die Defensive zu drängen beginnt und es für Daimler auch darum geht, Marktterrain zu verteidigen. Die Ankündigung eines batterieelektrisch angetriebenen Jaguar XJ sowie sonstiger anderer Konkurrenzmodelle tut sicherlich ein Übriges. Für den Mercedes-Benz EQS ist vorgeplant, auf eine modifizierte Mercedes-Benz-GLS-Karosserie zurückzugreifen und sie auf ein EVA2-Fahrgestell aufzusetzen.[357] EVA2 steht für "Electric Vehicle Architecture 2". 2018-04
MG 3 BEV SAIC Nach Planungen soll außer der Verbrenner- und der Hybridvariante auch eine batterieelektrische Variante von dem Modell produziert werden.[380] 2017-05
MG 6 BEV SAIC Nach Planungen soll außer der Verbrenner- und der Hybridvariante auch eine batterieelektrische Variante von dem Modell produziert werden.[380] 2017-05
MG ?? (Gemeint ist hiermit ein noch namenloses Modell, das auf dem "MG E-Motion Concept" basiert.) (Coupé Utility Vehicle) SAIC Zu diesem Modell ist im April 2017 auf der Shanghai Auto Show eine Vorstudie namens "MG E-Motion Concept" der Öffentlichkeit präsentiert worden. Das Modell, ein sportlich anmutendes Coupé Utility Vehicle mit Schmetterlingstüren, soll eine Reichweite von 500 Kilometern erhalten und in weniger als vier Sekunden von 0 auf 100 km/h beschleunigen. Der Marktstart soll 2020 erfolgen.[381] 2017-04
MG ?? (Gemeint ist hiermit ein noch namenloses Modell, das aus dem "MG ZS" – mit batterieelektrischem Antrieb versehen – hervorgehen soll.) (SUV) SAIC Nach Planungen soll das Modell im Oktober 2018 auf den Markt kommen.[382] 2017-04
Micro Microlino (Retro-Microcar) Micro Mobility Systems Auf dem Genfer Automobilsalon 2016 ist das Modell gezeigt worden.[383] Bei dem Modell handelt es sich um eine batterieelektrisch angetriebene Nachempfindung der BMW Isetta, wobei die Konstruktion des trapezförmigen Gefährts mit räumlichen Rundungen in der Designsprache der heutigen Zeit konkretisiert ist. Die "Knutschkugel", wie sie auch vom Volksmund genannt wird, wird maximal 90 km/h schnell[384] und besitzt, je nach Batteriegröße, entweder eine Reichweite nach NEFZ von circa 120 Kilomentern (bei einer Ladekapazität von 8 kWh) oder eine von 215 Kilometern (bei einer Ladekapazität von 14,4 kWh).[385] Anders als die Original-Isetta besitzt das Modell auch eine Heckklappe. Der Kofferraum dahinter hat ein Fassungsvermögen von etwa 300 Liter.[385] Nach Planungen soll das Modell bei Tazzari in Serie gefertigt werden. Die Tazzari Group verfügt über eine 11.000 Quadratmeter große Produktionsstätte in Imola/Italien. Die Produktion des Modells soll im Frühjahr 2018 beginnen.[385] Dem Schweizerischen Hersteller Micro Mobility Systems liegen bereits circa 5.000 Vorbestellungen vor (Stand: Anfang Februar 2018).[385] 2018-03
Mini Cooper E[386] (Kleinwagen) BMW Der Produktionsstart der Hauptserienproduktion des Mini Cooper E ist für den November 2019 angesetzt. Dies war den Worten der Produktmanagerin der Automobilmarke "Mini" für die BMW Group Canada, Debra Tovell, am Rande der Canadian International AutoShow im Februar 2018 in Toronto zu entnehmen, wo diese zum batterieelektrisch angetriebenen Mini interviewt wurde.[387][388] Entsprechend dem Zeitpunkt des Produktionsstarts werden die ersten Fahrzeugauslieferungen zeitlich nur danach liegen können. Erwartet wird dementsprechend, dass frühestens in der ersten Hälfte des Jahres 2020 mit den Auslieferungen begonnen werden kann.[389]
Das Modell ist als Dreitürer mit Hardtop vorgeplant. Auf der Internationalen Automobilausstellung 2017 in Frankfurt ist unter der Bezeichnung "Mini Electric Concept" der Öffentlichkeit eine Vorstudie zum Serienmodell gezeigt worden.[390] In Internetartikeln kursierende Photos vom Januar 2018 zeigen, wie ein Prototyp des Modells in Schweden unter winterlichen Bedingungen getestet wird.[391] Ein Elektroantrieb mit 130 kW / 177 PS, eine Höchstgeschwindigkeit von 150 km/h sowie eine Reichweite von 300 km werden ungefähr zu erwarten sein.[392]
Sebastian Mackensen, Marketing- und Vertriebschef der Automobilmarke Mini, hat sinngemäß zum Ausdruck gebracht, der neue batterieelektrische Mini werde kein Ladenhüter werden. Mackensen plant, das Modell zu einem der sogenannten fünf "Superheroes" der Marke zu machen. Der Begriff "Superheroes" ist eine Art Insiderjargon unter BMW-Group-Managern, der im Portfolio der Marke diejenigen Modelle bezeichnet, die bei den Kunden besonders große Akzeptanz finden.[393]
Planungen zufolge sollen die Antriebsstränge in Landshut und Dingolfing zusammengebaut, die Fahrzeuge in Cowley in Oxfordshire endmontiert werden.[394] 2018-02
Mini Cooper E Convertible (Kleinwagen-Cabrio) BMW Außer der Hardtop-Version soll angeblich auch eine Cabrio-Version in Vorbereitung sein.[395] 2018-02
Mitsubishi ?? (Gemeint ist hiermit ein noch namenloses Modell, das unter der internen Bezeichnung "eX" kursiert.) (Crossover) Renault-Nissan-Mitsubishi Nach Planungen soll das zu der bereits präsentierten Studie "Mitsubishi eX" entsprechende Serienmodell ungefähr 2020 in Serienproduktion gehen.[396][397][398] Die Markteinführung des Modells ist für 2021 vorgeplant.[399] Die Baureihe des Mitsubishi eX stellt eine neue Generation der RVR-Baureihen dar.[400][401][402] "RVR" steht hierbei für "Recreation Vehicle Runner".[402] Ein Elektroantrieb mit Allrad-Kraftübertragung ist für das Modell vorgesehen. Im November 2016 ist das Modell auf der Los Angeles Auto Show der Öffentlichkeit präsentiert worden. Es ist bereits im Jahr zuvor auf der Tokyo Motor Show gezeigt worden.[403] 2016-11
MMM M-Zero BEV (Sportwagen) Mean Metal Motors Zusammen mit der Tazzari Group will Mean Metal Motors zwei serientaugliche Prototypen bis 2018 bauen. Eine Serienproduktion soll in Gang gesetzt werden, so die Planungen, sodass etwa 2019 das Modell auf den europäischen und auf den indischen Markt kommen könnte.[404] 2016-11
Morgan EV3 (Dreirad)[405] Morgan Motor Company und Selfridges Zunächst sollte von dem Modell eine limitierte Sonderedition unter der Bezeichnung "Morgan EV3 #UK1909 Selfridges Edition" von nur 19 Fahrzeugen gefertigt werden. Der Verkauf der Fahrzeuge der Sonderedition sollte bei Selfridges in Birmingham am 1. Oktober 2016 beginnen[406][407] und hat wahrscheinlich genauso auch stattgefunden. Tatsache ist, dass die gesamte Sonderserie "#UK1909 Selfridges Edition" verkauft worden ist.[408] Das vorliegende Modell stellt eine Überarbeitung jenes Prototyps dar, welchen man zuvor auf dem Genfer Automobilsalon 2016 gezeigt hat.[409] Auch auf dem Genfer Automobilsalon 2017 ist der Morgan EV3 wieder gezeigt worden.[408] Nun soll im dritten Quartal des Jahres 2018 die reguläre Hauptserie des batterieelektrisch angetriebenen "Threewheelers" gestartet werden.[410]
Mit dem wassergekühlten 46 kW/62,5 PS-Motor erreicht das Modell eine Höchstgeschwindigkeit von 144,9 km/h (90 Meilen pro Stunde) und beschleunigt von 0 auf 100 km/h in circa 9,1 Sekunden. Die Ladekapazität der Lithium-Ionen-Traktionsbatterie in Höhe von 21 kWh erlaubt Reichweiten von ungefähr 193,2 bis 241,5 km (120 bis 150 Meilen).[408]
2018-03
Nio EVE NIO Das Nio EVE Concept ist im Vorfeld der SXSW-Konferenz im März 2017 in Austin, Texas der Öffentlichkeit präsentiert worden. Es soll autonomes Fahren vom Level 4 verwirklichen. Vorgeplant ist wohl ein auf der Studie aufbauendes Serienmodell, das 2020 in den USA auf den Markt gebracht werden soll. Eine Reichweite von 1000 Kilometern wird angestrebt.[411] Die Investoren des Herstellers NextEV Incorporated, der aus einem Startup hervorgegangen und in Shanghai, in San José, Kalifornien, sowie in München niedergelassen ist, sind solche Unternehmen wie Tencent, Temasek Holdings, VC Sequoia Capital und Lenovo.[412] Auch der chinesische Suchmaschinenbetreiber Baidu gehört zu den Investoren.[413] 2017-03
Nio EP9 (Sportwagen) NIO Am 21. November 2016 ist das Modell in London der Öffentlichkeit präsentiert worden.[414][415] Von diesem Modell soll demnächst eine Kleinstserie in China produziert werden.[416] Es gilt derzeit als das schnellste Elektroauto der Welt (Stand: Dez. 2016)[417], und zwar nicht hinsichtlich des Erreichens hoher Geschwindigkeiten, sondern hoher Beschleunigungen und guter Rundenzeiten auf einem vorgegebenen Rennparcours. Testfahrten machen deutlich, dass die von dem Modell bisher eingefahrenen Rekorde real sind. 1480 Newtonmeter Drehmoment sorgen bei dem Modell für einen brachialen Vorwärtsdrang, sobald man beschleunigt.[418] 2017-07
Nio ES6 (SUV) NIO Nach Planungen soll das Modell, ein mittelgroßer SUV, im Jahr 2018 debütieren.[419] 2016-12
Nissan?? (Gemeint ist hiermit ein noch namenloses Modell, das auf dem „Nissan IMx Concept“ basiert.) (SUV) Renault-Nissan-Mitsubishi Noch vor der nächsten Dekade, also vor 2020, planen die Verantwortlichen von Nissan, ein neues SUV herauszubringen, das auf dem „Nissan IMx Concept“ basieren soll, welches auf der Tokyo Motor Show im Herbst 2017 gezeigt wurde. Das SUV besitzt eine auffallend niedrige Dachlinie in Relation zur unteren Fensterlinie; und erhält durch seine mutigen Kanten ein völlig eigenständiges, authentisches Design. Planungen zufolge soll das Modell einen Antrieb, bestehend aus zwei E-Motoren mit einer Gesamtleistung von 430 PS sowie 700 Newtonmeter Drehmoment, erhalten sowie mit einem Traktionsbatteriepaket für 600 Kilometer Reichweite ausgestattet werden.[420]
Das Modell wird von den Nissan-Verantwortlichen als SUV-Pendant zum Nissan Leaf gesehen. Von seiner Vermarktung erhofft man sich bei Nissan einen stärkeren Absatz als denjenigen, den man mit dem Leaf selbst zu realisieren vermag.[421]
2018-03
Nissan?? (Gemeint ist hiermit ein noch namenloses Modell, das auf dem "Nissan Vmotion 2.0 concept" basiert.) (Crossover) Renault-Nissan-Mitsubishi Im weiteren Verlauf des Jahres 2017 will der Hersteller Renault-Nissan ein Concept Car debütieren lassen, das zu dessen erstem serienproduktionsreifen batterieelektrischen Crossover-Modell führen könnte. Bei dem entstehenden Concept Car ist von einem "Nissan Vmotion 3.0 concept" die Rede.[422] Die Designelemente und -charakteristika, die in diesem Concept Car zum Ausdruck kommen, sollen als Ideenmuster für weitere Modelle herangezogen werden können.[423] 2017-05
Nissan Juke BEV (zweite Baureihe) (Crossover) Renault-Nissan-Mitsubishi Der Elektrofahrzeugchef von Nissan Europa, Gareth Dunsmore, hat verraten, dass die Modelle Micra und Juke derzeit auf eine Vielzahl von Antriebsvarianten vorbereitet werden, darunter auch jeweils auf batterieelektrische. Ein genaues Markteinführungsdatum ist für den batterieelektrischen Nissan Juke nicht genannt worden. Es könnte irgendwann im Jahr 2018 soweit sein.[424] 2017-04
Nissan Micra BEV (fünfte Baureihe) (Kleinwagen) Renault-Nissan-Mitsubishi Der Elektrofahrzeugchef von Nissan Europa, Gareth Dunsmore, hat verraten, dass die Modelle Micra und Juke derzeit auf eine Vielzahl von Antriebsvarianten vorbereitet werden, darunter auch jeweils auf batterieelektrische. Die batterieelektrische Antriebsvariante des Nissan Micra wird nicht vor Ende 2017 / Anfang 2018 auf den Markt kommen.[424] 2017-04
Nissan Qashqai BEV (dritte Baureihe) (Crossover) Renault-Nissan-Mitsubishi Auch bei Nissan arbeitet man derzeit daran, ein Fahrgestell für unterschiedliche Antriebsarten zu entwickeln, was dazu führen soll, dass auch der Nissan Qashqai eine batterieelektrische Antriebsvariante erhält, so Gareth Dunsmore, der Elektrofahrzeugchef von Nissan Europa. Für den batterieelektrischen Nissan Qashqai ist ein Markteinführungstermin konkret nicht genannt worden. 2018 / 2019 könnte es jedoch soweit sein.[425] 2017-04
Opel Corsa BEV (Baureihe F) (Kompaktwagen) Groupe PSA Planungen zufolge soll die nächste Baureihe des Opel Corsa, die 2019 in Serienproduktion gehen soll, neben Verbrennervarianten eine batterieelektrische Antriebsvariante hinzubekommen.[426] In diesem Zusammenhang soll die Elektrovariante ab 2020 in Serie gefertigt werden.[427] Nach Planungen soll von 2020 an ab Zweigwerk Saragossa/Spanien das Modell in Serie vom Band rollen.[427] 2018-02
Ora iQ5 BEV (Liftback Utility Vehicle) Great Wall Motors Voraussichtlich wird das neue Modell demnächst in den chinesischen Markt eingeführt werden. Der batterieelektrische Antrieb leistet 160 PS; die Höchstgeschwindigkeit des Modells beträgt 150 km/h.[428] 2018-02
Oullim Spirra E EV[429][430][431][432] (Sportwagen) Oullim Motors Nach Planungen soll das Modell auf dem Genfer Automobilsalon im Jahr 2015 vorgestellt, später in Kleinserienproduktion gefertigt werden.[433] Das Modell soll in Friesland/Niederlande in Manufaktur-Kleinserienproduktion gefertigt werden.[433] 2014-10
Pagani ?? (Gemeint ist hiermit ein noch namenloses Modell, das unter der Trivialbezeichnung "Hypercar" kursiert.) (Sportwagen) Pagani Automobili Nach Planungen soll das neue, batterieelektrisch angetriebene Modell von Pagani um das Jahr 2025 seinen Marktstart bekommen.[434] Zu den Autos, die er entwerfe, passe das autonome Fahren nicht, sagte Horacio Pagani, Firmengründer und Chef des Herstellers gegenüber dem argentinischen Fernsehsender "ElTresTV", diese "Spielzeug"-Autos, die er baue, folgten keiner Logik, sie würden von ihren Kunden ausgewählt, um das Fahren zu geniessen, so Pagani sinngemäß.[435] 2018-03
Peugeot 208 BEV Groupe PSA 2018 soll die Karosserie dieses Modells auf einer völlig neuen Fahrgestellarchitektur aufsetzen, welche "Common Modular Platform" genannt wird. Diese ermöglicht die Integration eines batterieelektrischen Antriebs sowie anderer Antriebsarten.[436] Ein E-Motor mit einer Leistung von 115 PS sowie eine Traktionsbatterie mit 50 kWh Ladekapazität sind Bestandteile des Elektroantriebs. CCS-Schnellladefähigkeit sowie ein 7-kW-Onboard-Lader gehören zur Ladeausstattung dieses Modells.[437] Nach Planungen soll das Modell bis spätestens 2021 auf den Markt gebracht werden.[438] 2018-02
Peugeot 2008 BEV (Crossover) Groupe PSA Nach Planungen soll das Modell im Jahr 2019 auf den Markt gebracht werden. Es soll sowohl in einer Verbrennerantriebsvariante als auch in einer batterieelektrischen Antriebsvariante erhältlich werden.[170] In der Konstruktionsentwicklung wird für die batterieelektrische Variante eine Reichweite von 350 Kilometern anvisiert.[170] 2017-03
Peugeot Partner Tepee Electric (Hochdachkombi) Groupe PSA Das am Markt bereits als Nutzfahrzeug etablierte Modell soll nun ab September 2017 auch noch als PKW-Version offeriert werden.[439][440] 2017-02
Polestar 2 (Limousine) Geely Im Geely-Konzern plant man, 2019 unter dem Label von dessen Performance-Marke "Polestar" einen batterieelektrisch angetriebenen Tesla-Model3-Fighter erstmalig zu präsentieren und Anfang 2020 in die Serienproduktion hineinzuführen.[441][442][443] 2018-02
Polestar 3 (SUV) Geely 2021 wollen die Verantwortlichen des Geely-Konzerns ein SUV unter dem Polestar-Label herausbringen.[441][442] 2018-02
Porsche ?? (Gemeint ist hiermit ein noch namenloses Modell, das unter der internen Bezeichnung "J1" kursiert.) (evtl. Porsche Pajun?) (Sportwagen) Volkswagen Planungen zufolge soll das Modell zum Ende dieses Jahrzehnts, ungefähr im Laufe des Jahres 2019 auf den Markt gebracht werden.[444][445][446][447][448][449][450][451][452][453][454] In Sachen Konstruktion soll das batterieelektrisch angetriebene[455] Modell in erster Linie bestimmte Designelemente/Komponenten vom Porsche Panamera übernehmen; ansonsten soll bei dessen Entwicklung von den herstellereigenen Volkswagen- und Porsche-Baukästen Gebrauch gemacht werden.[444][445][449][451][456] Das Modell bietet Platz für fünf Personen.[457][458] Eine Vorstudie zu diesem Modell namens „Porsche Mission E“ ist auf der Internationalen Automobilausstellung IAA in Frankfurt im September 2015 präsentiert worden.[459]
Am Rande des Genfer Automobilsalons 2017 hat Porsche-Chef Oliver Blume zu verstehen gegeben, dass das Modell in mehr als einer Antriebsvariante, mit unterschiedlichen Motorleistungen ausgestattet, auf den Markt kommen soll. (In der Tat sind mittlerweile die Motorleistungen 402 PS (300 kW), 536 PS (400 kW) und 670 PS (500kW) als Optionen fest vorgeplant.[460]) Das Modell besitzt genügend Leistungsreserven, um – wie es von reinrassigen Sportwagen erwartet wird – wiederholt hart beschleunigt werden zu können.[457][458] Das Modell werde mit einer Elektronik ausgestattet, die dem Stand der Technik entspricht und Drahtlos-Updates für relevante Softwarekomponenten ermöglicht (wie zum Beispiel Funktionen von Fahrassistenten), so Porsche-Chef Blume sinngemäß. Blume wies auf zahlreiche technische Finessen des Modells hin, unter anderem auf die Porsche-Drehmoment-Vektorregelung, der bei Kurvenfahrten eine besondere Rolle zukommt, ebenso wie auf die Betriebsspannung in Höhe von 800 V, die das Hochleistungs-Schnellladen erst so richtig wirkungsvoll ermöglicht.[461][462] Mit der 800V-Ladearchitektur können (bei diesem Modell) circa 400 Kilometer elektrische Reichweite in weniger als 20 Minuten nachgeladen werden.[457][458] Inzwischen (Stand: Anfang Februar 2018) sind jede Menge Tests an seriennahen Prototypen im Gange.[456][460] Bestellungen des Modells sind derzeit (im Februar 2018) noch nicht möglich; Reservierungen nimmt der Hersteller jedoch bereits entgegen.[463]
Nach Planungen sollen von dem Modell ab Werk in Zuffenhausen 20.000 Fahrzeuge pro Jahr produziert werden.[464] 2018-03
Porsche ?? (Gemeint ist hiermit ein noch namenloses Modell, das auf dem „Porsche Mission E Cross Turismo Concept“ basiert.) (Crossover) Volkswagen Auf dem Genfer Automobilsalon des Jahres 2018 ist eine Vorstudie zu diesem Modell der Öffentlichkeit präsentiert worden: der „Porsche Mission E Cross Turismo Concept“ gibt einen Vorgeschmack auf das, was den Unbedarften bei diesem Modell erwartet: das 4,95 Meter lange Modell ist zwar im Vergleich zum „Porsche Mission E“, dem Referenzmodell, höher gelegt, doch weniger hoch, als dies bei einem SUV etwa zu erwarten gewesen wäre. So erfährt man, dass die Grenzen zwischen Sportcoupé und SUV-Coupé fließend sind: das Modell ist ein Crossover im besten Sinne. Porsche-Chef Oliver Blume äußerte gegenüber Journalisten, dass die Chancen für eine baldige Hineinführung des Modells in die Serienproduktion gut stehen.[465] 2020/2021 könnte es soweit sein.[466] Vieles, was im „Mission E“ an Technik geboten wird, darf auch beim „Mission E Cross Turismo“ erwartet werden.[467] 2018-03
Porsche Macan BEV (zweite Baureihe) (SUV) Volkswagen Der Sportwagenhersteller Porsche hegt ambitionierte Elektrifizierungspläne: Auf den 2019 in die Serie hineinzuführenden Mission E, Porsches erstem reinen Elektroauto, soll ein oder zwei Jahre später ein Crossover nachfolgen. Und: Porsches aktueller Bestseller Macan soll in der nächsten Generation, die 2022 kommen soll, nur noch mit Elektroantrieb erhältlich sein, so die Vorplanungen von Porsche-Chef Oliver Blume. Darüber hinaus wollen die Porsche-Verantwortlichen bereits 2023 jedes zweite Auto der Automobilmarke mit einem Elektroantrieb absetzen.[468][469] Wieweit dies umsetzbar ist, hängt auch von den Randbedingungen ab. Dies hat Blume zu verstehen gegeben. Für die Hybridisierung und Elektrifizierung der Modellpalette beabsichtigen die Verantwortlichen bei Porsche bis 2022 insgesamt 6 Mrd. Euro zu investieren, insbesondere, um aus bestehenden Modellen Derivate, das heisst abgeleitete Modelle, sowie Varianten entstehen zu lassen. Ein weiterer Teil ist für Ladeinfrastruktur und "Smart Mobility" vorgesehen.[470]
Sollte die Hochleistungs-Schnellladetechnologie vom Porsche Mission E auch im Porsche Macan implementiert werden, so hat der Macan – wegen der damit realisierbaren kurzen Ladezeiten – beste Voraussetzungen, auch als batterieelektrisch angetriebenes Fahrzeugmodell sich am Markt zu behaupten. Natürlich müssen dafür Politik und Industrie (wie etwa im Joint-Venture-Projekt Ionity) in Sachen 800-V-350-kW-Ladeinfrastruktur auch in den kommenden Jahren noch weiter vorankommen.
2018-03
Power Plaza Yebbujana R2 EV (Roadster) Power Plaza Auf dem Genfer Automobilsalon des Jahres 2016 ist das Modell der Öffentlichkeit gezeigt worden. Nach Planungen soll das Modell 2017 auf den südkoreanischen Markt gebracht werden.[471] 2016-03
Qiantu K50 EV (Sportwagen)[472] Qiantu Qiche Ein Prototyp des Modells ist im April 2015 auf der Shanghai Auto Show der Öffentlichkeit präsentiert worden.[472] Ein Prototyp soll im April 2016 auf der Beijing Auto Show abermals gezeigt worden sein, diesmal in einer produktionsreifen Ausführung. Nach Planungen soll das Modell ab 2017 auf den chinesischen Markt gebracht werden.[473] Auch eine Vermarktung auf dem amerikanischen Markt und weiteren Märkten wird angestrebt. Im September 2016 soll die Vorserienproduktion in Gang gesetzt werden.[474] 2016-08
Qoros 3 Q-Lectriq BEV Qoros Im vierten Quartal 2016 will der Hersteller die Vorserie zu diesem Modell in Gang setzen; für 2017 ist die Großserie geplant.[475] Planungen zufolge soll das Modell auf der Guangzhou Motor Show 2016 der Öffentlichkeit präsentiert werden. Die technischen Daten sind bereits im Vorfeld des Events bekanntgemacht worden: unter anderem 350 Kilometer Reichweite sollen drin sein.[476] 2016-11
Qoros 9 Q-Lectriq BEV Qoros Nach Planungen soll das Modell im April 2017 auf der Shanghai Auto Show der Öffentlichkeit präsentiert werden. Das Modell soll eine Distanz von circa 300 Meilen zurücklegen können.[477] 2017-04
Renault Zoé Z.E. (zweite Baureihe) (Kleinwagen) Renault-Nissan-Mitsubishi Offenbar hat man es bei Renault mit der Einführung einer zweiten Baureihe am Markt nicht sonderlich eilig: in 2017, also im vierten Jahr nach der Produkteinführung, gab es noch eine Absatzsteigerung; erstmals im Januar 2018 war ein Absatzrückgang zu verzeichnen[478]: die Sättigungsphase im Produktlebenszyklus ist offenbar gerade erst erreicht (Stand: Februar 2018). So kann es noch eine Weile dauern, bis die erste Baureihe durch eine zweite am Markt ersetzt wird. 2018-02
Renovo Coupé (Shelby Cobra Daytona CSX9000 Coupé-Nachbau) (Sportwagen)[479] Renovo Motors Nach Planungen sollen erste Fahrzeuge 2015 ausgeliefert werden.[480] Von dem Modell soll eine limitierte Edition herausgebracht werden.[481] Die Fahrzeuge sollen in Manufaktur-Kleinserienproduktion hergestellt werden. 2016-07
Rimac C Two (Sportcoupé) Rimac Automobili Auf dem Genfer Automobilsalon im März 2018 hat sich Rimac Automobili der Öffentlichkeit mit dem Nachfolgemodell zum Rimac Concept_One präsentiert. Mit dem Rimac C_Two setzt das Unternehmen die Arbeit nahtlos da fort, wo sie mit dem Concept_One aufgehört hat: allerdings mit noch wesentlich mehr PS und noch mehr Performanz. Das Modell kommt mit 1.914 PS Spitzen-Motorleistung und 2.300 Newtonmeter Maximal-Drehmoment daher und beschleunigt damit von 0 auf 100 km/h in 1,85 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 467 km/h. Damit nimmt der Rimac C_Two schon heute die ungefähr anvisierten Leistungswerte von der vorgeplanten zweiten Baureihe des Tesla Roadster vorweg, allerdings zu einem wesentlich teureren Preis, als Tesla für seinen Roadster veranschlagen will. Das liegt sicherlich auch daran, dass Rimac Automobili eine Manufaktur ist, die mit sehr kleinen Stückzahlen operiert. Die 120-kWh-Traktionsbatterie besitzt ein Energiefassungsvermögen für 650 Kilometer NEFZ-Reichweite. Die Möglichkeit zum Hochleistungs-Schnellladen ist in das Modell integriert. In dem Boliden ist viel kohlefaserverstärkter Kunststoff verarbeitet worden. Zwei Integralhelme und ein Handfeuerlöscher prangen als inclusives Zubehör unter der Heckscheibe.[482] Planungen zufolge sollen 150 Stück von dem Modell gebaut werden.[483] 2018-03
Roewe ?? (Gemeint ist hiermit ein noch namenloses Modell, das auf dem "Roewe Vision-E" basiert.) (Coupé Utility Vehicle) SAIC Zu diesem Modell ist im April 2017 eine Vorstudie namens "Roewe Vision-E" auf der Shanghai Auto Show der Öffentlichkeit präsentiert worden. Nach Planungen soll das Modell im Jahr 2018 auf den chinesischen Markt lanciert werden. Das Modell soll mit einer Reichweite (gemäß chinesischem Testzyklus) von 500 Kilometern ausgestattet und so motorisiert werden, dass eine Beschleunigung in weniger als vier Sekunden von 0 auf 100 km/h möglich wird. Auffällig an der Vorstudie ist die Mittelkonsole, die wie eine Brücke in die Insassenkabine eingebaut worden ist, sodass sich unterhalb derselben noch Fußraum befindet. Durch ihren Einbau in Längsrichtung entfällt ein fünfter Sitzplatz in der hinteren Reihe: das Modell ist ein Viersitzer. Die Türen des Modells öffnen sich gegenläufig; das, was von der B-Säule noch übrig ist, stellt mehr oder weniger eine Verzierung dar.[484] 2017-04
Roewe Ei5 EV400 (Kombilimousine) SAIC Das Modell, eine Kombilimousine mit 114 PS Motorleistung, ist für den chinesischen Markt bestimmt. Das Kürzel "EV400" in der Namensbezeichnung könnte auf eine Reichweite von 400 Kilometern (gemäß chinesischem Testzyklus) hindeuten. Es ist zu erwarten, dass das Modell demnächst in den chinesischen Markt eingeführt wird.[485] 2018-02
SCP Alex eRoadster[486] Swift Composite Prototypes Nach Planungen sollen die ersten Fahrzeuge des Modells Ende des Jahres 2016[veraltet] auf die Straße gebracht werden.[487] 2016-07
Singulato iS6 BEV (SUV) Zhiche Auto Eine kleine Vorserie dieses Modells soll Ende des Jahres 2017 vom Band rollen; Mitte 2018 ist der Start der Hauptserienproduktion vorgesehen. Für das Modell ist eine Reichweite (gemäß chinesischem Testzyklus) von 400 Kilometern vorgeplant. Im Mittelkonsolenbereich prangt ein 15,6 Zoll großes Touchscreen, hochkant platziert. Die Instrumententafel wird auf einem 12,3 Zoll großem Display dargestellt. Des Weiteren ist ein 16,3-Zoll-Head-up-Display vorgesehen. Zunächst wird das Modell voraussichtlich in den chinesischen Markt eingeführt werden.[488] Die Macher des Startups Zhiche Auto haben jedoch bereits zum Ausdruck gebracht, dass sie in ganze Welt expandieren wollen. 2017-04
Sinogold GM3 Electric (K01) (Kompakt-Großraumlimousine) Shaanxi Tongjia Automobile Dieses Modell wird wohl demnächst in den chinesischen Markt eingeführt werden. Der Hersteller des Modells, ein Tochterunternehmen von Shaanxi Tongjia Automobile, hat eine der begehrten Lizenzen zum Bau von Elektroautos in China bekommen.[489][490] 2018-02
Škoda ?? (Gemeint ist hiermit ein noch namenloses Modell, das auf dem "Škoda Vision E" basiert.) (Coupé Utility Vehicle) Shanghai Volkswagen Automotive Eine Vorstudie unter der Bezeichnung "Škoda Vision E" ist auf der Shanghai Auto Show 2017 gezeigt worden.[491] Für das Modell soll der Modulare Elektrifizierungsbaukasten (MEB) des Volkswagen-Konzerns als Basis verwendet werden. Zwei Elektromotoren sollen eine Systemleistung von 225 kW / 306 PS liefern. Ein Fahrassistent für autonomes Fahren vom Level drei soll für das Modell angeboten werden.[492] Nach Planungen soll der Marktstart 2020 erfolgen.
Durch den langen Radstand des "Vision E" (2,85 Meter) und durch die extrem kurzen Überhänge vorn und hinten ist mehr Platz im Innenraum, als es heutige, gleichlange Autos bieten können. Die hohe Sitzposition wie in einem herkömmlichen SUV sorgt in Verbindung mit den Scheiben und dem Panoramadach für perfekte Rundumsicht, der flache Unterboden und eine kurze Mittelkonsole beenden das Gefühl, dass die beiden Frontinsassen gleichsam „eingemauert“ sind und sorgen für ein luftiges Beisammensein. Knöpfe und Schalter sind fast völlig verschwunden, alles wird auf einem zentralen, querformatigen Touchscreen gesteuert, dessen dahinterliegender Bordcomputer mit Peripherie unter anderem eine ständige Verbindung mit der Außenwelt via Internet bereitstellt.[493] Eyetracking und Gestendetektion unterstützen die Steuerung des Systems mit Hilfe der Blicke und Gesten des Fahrers.[494]
Trotz der Coupé-artigen Linienform, die die vorab veröffentlichte Teaser-Animation zum Škoda Vision E zeigt, hat Škoda bestätigt, dass es sich dabei nicht um das ebenfalls in der Entwicklung befindliche Kodiak-Coupé handelt.[495]
Planungen zufolge soll das schlussendlich in die Fertigung gehende Modell bei Shanghai-Volkswagen Automotive in China in Serie vom Band rollen.[496] 2017-04
Škoda Felicia E (Steilheckkompaktwagen) Volkswagen Planungen zufolge soll dieses Modell von Škoda als Schwestermodell zum VW I.D. auf dem Modularen Elektrifizierungsbaukasten (MEB) aufsetzen und in der Kompaktklasse angesiedelt sein. Mit einem batterieelektrischen Hinterradantrieb mit einer 169,9 PS / 125 Kilowatt starken elektrischen Maschine sowie einer Traktionsbatterie für 400 bis 600 Kilometer Reichweite soll das Modell aufwarten und in Sachen Geräumigkeit knapp unterhalb vom Škoda Superb angesiedelt sein. Etwa 2020 soll das Modell auf den Markt kommen.[497] 2018-02
Škoda Citigo E (zweite Baureihe) (Kleinwagen) Volkswagen Nach Planungen will der Hersteller 2019 erstmals mit einer batterieelektrischen Version dieses Modells an den Start gehen.[498] In der Tat soll das Modell bis spätestens Ende des Jahres 2019 auf den Markt kommen. Nach Planungen soll die Reichweite des Modells 300 Kilometer betragen.[499] 2018-03
Smart EQ Forfour edition nightsky (Sonderserie) (Kleinwagen) Daimler Anders, als so mancher es für möglich gehalten hat, hat "Mercedes-Benz Cars" seine batterieelektrisch angetriebenen Smart-Modelle mit dem EQ-Label versehen, sodass die Smart-Modelle nun die ersten sind, die die Submarkenaufschrift "EQ" tragen, noch vor allen batterieelektrisch angetriebenen Mercedes-Modellen, die ab 2019 nach und nach auf den Markt rollen sollen. Das Kürzel "EQ" soll dabei für "Electric Intelligence" stehen und eine Anspielung auf die menschliche emotionale Intelligenz darstellen, die mit dem elektrischen Fahren eine Verbindung eingehen soll.[371]
Auf dem Genfer Automobilsalon des Jahres 2018 ist die schwarz-blaue Smart-Sonderserie "edition nightsky" der Öffentlichkeit vorgestellt worden.[500][501] In der nightsky-Sonderedition sind entsprechend dem Namen Bodypanels, tridion-Sicherheitszelle und Frontgrill jeweils schwarz eingefärbt. Ebenfalls schwarz ist das "Brabus Exterieur Style Paket" bestehend aus Frontspoiler und Seitenschweller mit Kontrastrand in Pazifik-blau. Die Kappen der Spiegel und der Felgenring der sonst schwarz lackierten Brabus-16-Zoll-Räder sind dagegen wieder in Anlehnung an das EQ-Label in pacific blue lackiert. Eine nightsky-Plakette im Spiegeldreieck verrät die Edition. Das Interieur greift schließlich den Look in Schwarz und Blau auf. Entsprechend sind beim "Brabus Interieur Color-Paket" Zusatzinstrument, Tachoring, die Ringe der Lüftungsdüsen und die Umrandung des Instrumententrägers in pacific blue eingefärbt. Ferner gehören zur nightsky-Sonderserie das "Brabus Interieur Style Paket", das "Komfort-Paket" mit höhenverstellbarem Fahrersitz und höhenveränderlichem Lenkrad, das "Ablagen-Paket" sowie das "LED & Sensor Paket".[502]
Angetrieben wird das Modell durch eine fremderregte Synchronmaschine mit einer maximalen Motorleistung von 81 PS und einem Höchstdrehmoment von 160 Newtonmeter. Die Traktionsbatterie besitzt eine Ladekapazität von 17,6 kWh, die für eine (theoretische) Reichweite von 155 Kilometern gemäß Neuem Europäischen Fahrzyklus (NEFZ) ausreichen soll. Für den Elektro-Smart gibt es drei Lademöglichkeiten: erstens: das Laden via Schukostecker an einer haushaltüblichen Steckdose, was auf 2,3 kW Leistung (230 V, 10 A) begrenzt ist und (in Westeuropa) circa 6 Stunden dauert; zweitens: das Laden mit dem zur Standardausstattung gehörenden einphasigen On-Board-Lader des Smart, indem dieser mit einer Wallbox verbunden wird. Die Wallbox ist ein Extra-Zubehör und kostet – grob angegeben – circa 600 bis über 1200€ (plus Montage-Installationskosten) extra. Die Wallbox erfordert das Vorhandensein einer eigenen Garage oder eines eigenen Carports sowie eines Stromanschlusses, der für 32 A Dauerlaststrom ausgelegt ist. Üblicherweise wird dafür in Westeuropa an der Wallboxprimärseite ein Drehstromanschluss verwendet, während der einphasige On-Board-Lader des Smart am Wallboxausgang über einen der drei Außenleiter und den Neutralleiter Wechselstrom einphasig abgreift. Die dadurch entstehende elektrische Schieflast muss den Vorschriften des Stromversorgers entsprechen. (Die Einphasigkeit des On-Board-Laders ist darauf zurückzuführen, dass in bestimmten anderen Teilen der Welt außerhalb Westeuropas nur einphasiger Wechselstrom, nicht jedoch Drehstrom in den privaten Haushalten zur Verfügung steht und die Autohersteller in ihren Autos einphasige On-Board-Universallader, die die gesamte Welt abdecken, verbauen, sofern dies Teil ihrer Modellkonzeption ist.) Die Ladeleistung dieses Ladesystems für den Smart beträgt 7,2 kW; eine Batterie-Aufladung dauert damit (in Westeuropa) circa 3,5 Stunden; drittens: das Laden über eine Sonderausstattungskomponente "Drehstrom-On-Board-Lader" in Verbindung mit einer Wallbox oder mit einer (öffentlichen oder privaten) Mode3-Ladesäule. Hierdurch wird eine Ladeleistung von 22 kW möglich; die Smart-Traktionsbatterie wird damit zu 80 % in weniger als 40 Minuten geladen. In der letztgenannten Konstellation kann im korrekten Normalbetrieb eine elektrische Schieflast nicht auftreten. Auch hier erfordert die vorangehend genannte Wallbox, die hier nur eine von mehreren Optionen darstellt, das Vorhandensein einer eigenen Garage oder eines eigenen Carports sowie eines (Dreh-)Stromanschlusses, dessen drei Außenleiter für je 32 A Dauerlaststrom hindurchzuleiten ausgelegt sind. Der Drehstrom-On-Board-Lader für den Smart soll ab Mai 2018 lieferbar werden. Der Drehstrom-On-Board-Lader kostet 840 € extra.[502] Vorteil des 22-kW-Drehstrom-On-Board-Lader ist, dass man an jeder öffentlichen Mode3-Ladesäule das Fahrzeug wieder aufladen kann, ohne an ein Aufladen zu Hause gebunden zu sein. Das ermöglicht eine viel flexiblere Gestaltung zurückzulegender Fahrtrouten.
Einige Lade- und Komfortfunktionen des Elektro-Smart lassen sich per App vom Smartphone aus überwachen. Der "Smart EQ Forfour edition nightsky" soll ab dem dritten Quartal des Jahres 2018 erhältlich werden.[502]
2018-03
Smart EQ Fortwo Cabrio edition nightsky (Sonderserie) (Mikrocar) Daimler Anders, als so mancher es für möglich gehalten hat, hat "Mercedes-Benz Cars" seine batterieelektrisch angetriebenen Smart-Modelle mit dem EQ-Label versehen, sodass die Smart-Modelle nun die ersten sind, die die Submarkenaufschrift "EQ" tragen, noch vor allen batterieelektrisch angetriebenen Mercedes-Modellen, die ab 2019 nach und nach auf den Markt rollen sollen. Das Kürzel "EQ" soll dabei für "Electric Intelligence" stehen und eine Anspielung auf die menschliche emotionale Intelligenz darstellen, die mit dem elektrischen Fahren eine Verbindung eingehen soll.[371]
Auf dem Genfer Automobilsalon des Jahres 2018 ist die schwarz-blaue Smart-Sonderserie "edition nightsky" der Öffentlichkeit vorgestellt worden.[500][501] In der nightsky-Sonderedition sind entsprechend dem Namen Bodypanels, tridion-Sicherheitszelle und Frontgrill jeweils schwarz eingefärbt. Ebenfalls schwarz ist das "Brabus Exterieur Style Paket" bestehend aus Frontspoiler und Seitenschweller mit Kontrastrand in Pazifik-blau. Auch das Cabrio-Verdeck ist entsprechend in schwarz gehalten. Die Kappen der Spiegel und der Felgenring der sonst schwarz lackierten Brabus-16-Zoll-Räder sind dagegen wieder in Anlehnung an das EQ-Label in pacific blue lackiert. Eine nightsky-Plakette im Spiegeldreieck verrät die Edition. Das Interieur greift schließlich den Look in Schwarz und Blau auf. Entsprechend sind beim "Brabus Interieur Color-Paket" Zusatzinstrument, Tachoring, die Ringe der Lüftungsdüsen und die Umrandung des Instrumententrägers in pacific blue eingefärbt. Ferner gehören zur nightsky-Sonderserie das "Brabus Interieur Style Paket", das "Komfort-Paket" mit höhenverstellbarem Fahrersitz und höhenveränderlichem Lenkrad, das "Ablagen-Paket" sowie das "LED & Sensor Paket".[502]
Angetrieben wird das Modell durch eine fremderregte Synchronmaschine mit einer maximalen Motorleistung von 81 PS und einem Höchstdrehmoment von 160 Newtonmeter. Die Traktionsbatterie besitzt eine Ladekapazität von 17,6 kWh, die für eine (theoretische) Reichweite von 155 Kilometern gemäß Neuem Europäischen Fahrzyklus (NEFZ) ausreichen soll. Für den Elektro-Smart gibt es drei Lademöglichkeiten: erstens: das Laden via Schukostecker an einer haushaltüblichen Steckdose, was auf 2,3 kW Leistung (230 V, 10 A) begrenzt ist und (in Westeuropa) circa 6 Stunden dauert; zweitens: das Laden mit dem zur Standardausstattung gehörenden einphasigen On-Board-Lader des Smart, indem dieser mit einer Wallbox verbunden wird. Die Wallbox ist ein Extra-Zubehör und kostet – grob angegeben – circa 600 bis über 1200€ (plus Montage-Installationskosten) extra. Die Wallbox erfordert das Vorhandensein einer eigenen Garage oder eines eigenen Carports sowie eines Stromanschlusses, der für 32 A Dauerlaststrom ausgelegt ist. Üblicherweise wird dafür in Westeuropa an der Wallboxprimärseite ein Drehstromanschluss verwendet, während der einphasige On-Board-Lader des Smart am Wallboxausgang über einen der drei Außenleiter und den Neutralleiter Wechselstrom einphasig abgreift. Die dadurch entstehende elektrische Schieflast muss den Vorschriften des Stromversorgers entsprechen. (Die Einphasigkeit des On-Board-Laders ist darauf zurückzuführen, dass in bestimmten anderen Teilen der Welt außerhalb Westeuropas nur einphasiger Wechselstrom, nicht jedoch Drehstrom in den privaten Haushalten zur Verfügung steht und die Autohersteller in ihren Autos einphasige On-Board-Universallader, die die gesamte Welt abdecken, verbauen, sofern dies Teil ihrer Modellkonzeption ist.) Die Ladeleistung dieses Ladesystems für den Smart beträgt 7,2 kW; eine Batterie-Aufladung dauert damit (in Westeuropa) circa 3,5 Stunden; drittens: das Laden über eine Sonderausstattungskomponente "Drehstrom-On-Board-Lader" in Verbindung mit einer Wallbox oder mit einer (öffentlichen oder privaten) Mode3-Ladesäule. Hierdurch wird eine Ladeleistung von 22 kW möglich; die Smart-Traktionsbatterie wird damit zu 80 % in weniger als 40 Minuten geladen. In der letztgenannten Konstellation kann im korrekten Normalbetrieb eine elektrische Schieflast nicht auftreten. Auch hier erfordert die vorangehend genannte Wallbox, die hier nur eine von mehreren Optionen darstellt, das Vorhandensein einer eigenen Garage oder eines eigenen Carports sowie eines (Dreh-)Stromanschlusses, dessen drei Außenleiter für je 32 A Dauerlaststrom hindurchzuleiten ausgelegt sind. Der Drehstrom-On-Board-Lader für den Smart soll ab Mai 2018 lieferbar werden. Der Drehstrom-On-Board-Lader kostet 840 € extra.[502] Vorteil des 22-kW-Drehstrom-On-Board-Lader ist, dass man an jeder öffentlichen Mode3-Ladesäule das Fahrzeug wieder aufladen kann, ohne an ein Aufladen zu Hause gebunden zu sein. Das ermöglicht eine viel flexiblere Gestaltung zurückzulegender Fahrtrouten.
Einige Lade- und Komfortfunktionen des Elektro-Smart lassen sich per App vom Smartphone aus überwachen. Der "Smart EQ Fortwo Cabrio edition nightsky" ist ab 6. März 2018 bestellbar.[500] Im Frühjahr 2018 soll das Modell dann auch im Autohandel erhältlich werden.[502]
2018-03
Smart EQ Fortwo Coupé edition nightsky (Sonderserie) (Mikrocar) Daimler Anders, als so mancher es für möglich gehalten hat, hat "Mercedes-Benz Cars" seine batterieelektrisch angetriebenen Smart-Modelle mit dem EQ-Label versehen, sodass die Smart-Modelle nun die ersten sind, die die Submarkenaufschrift "EQ" tragen, noch vor allen batterieelektrisch angetriebenen Mercedes-Modellen, die ab 2019 nach und nach auf den Markt rollen sollen. Das Kürzel "EQ" soll dabei für "Electric Intelligence" stehen und eine Anspielung auf die menschliche emotionale Intelligenz darstellen, die mit dem elektrischen Fahren eine Verbindung eingehen soll.[371]
Auf dem Genfer Automobilsalon des Jahres 2018 ist die schwarz-blaue Smart-Sonderserie "edition nightsky" der Öffentlichkeit vorgestellt worden.[500][501] In der nightsky-Sonderedition sind entsprechend dem Namen Bodypanels, tridion-Sicherheitszelle und Frontgrill jeweils schwarz eingefärbt. Ebenfalls schwarz ist das "Brabus Exterieur Style Paket" bestehend aus Frontspoiler und Seitenschweller mit Kontrastrand in Pazifik-blau. Zusätzlich erhält der "Smart EQ Fortwo Coupé edition nightsky" noch einen Dachkantenspoiler in schwarz. Die Kappen der Spiegel und der Felgenring der sonst schwarz lackierten Brabus-16-Zoll-Räder sind dagegen wieder in Anlehnung an das EQ-Label in pacific blue lackiert. Eine nightsky-Plakette im Spiegeldreieck verrät die Edition. Das Interieur greift schließlich den Look in Schwarz und Blau auf. Entsprechend sind beim "Brabus Interieur Color-Paket" Zusatzinstrument, Tachoring, die Ringe der Lüftungsdüsen und die Umrandung des Instrumententrägers in pacific blue eingefärbt. Ferner gehören zur nightsky-Sonderserie das "Brabus Interieur Style Paket", das "Komfort-Paket" mit höhenverstellbarem Fahrersitz und höhenveränderlichem Lenkrad, das "Ablagen-Paket" sowie das "LED & Sensor Paket".[502]
Angetrieben wird das Modell durch eine fremderregte Synchronmaschine mit einer maximalen Motorleistung von 81 PS und einem Höchstdrehmoment von 160 Newtonmeter. Die Traktionsbatterie besitzt eine Ladekapazität von 17,6 kWh, die für eine (theoretische) Reichweite von 160 Kilometern gemäß Neuem Europäischen Fahrzyklus (NEFZ) ausreichen soll. Für den Elektro-Smart gibt es drei Lademöglichkeiten: erstens: das Laden via Schukostecker an einer haushaltüblichen Steckdose, was auf 2,3 kW Leistung (230 V, 10 A) begrenzt ist und (in Westeuropa) circa 6 Stunden dauert; zweitens: das Laden mit dem zur Standardausstattung gehörenden einphasigen On-Board-Lader des Smart, indem dieser mit einer Wallbox verbunden wird. Die Wallbox ist ein Extra-Zubehör und kostet – grob angegeben – circa 600 bis über 1200€ (plus Montage-Installationskosten) extra. Die Wallbox erfordert das Vorhandensein einer eigenen Garage oder eines eigenen Carports sowie eines Stromanschlusses, der für 32 A Dauerlaststrom ausgelegt ist. Üblicherweise wird dafür in Westeuropa an der Wallboxprimärseite ein Drehstromanschluss verwendet, während der einphasige On-Board-Lader des Smart am Wallboxausgang über einen der drei Außenleiter und den Neutralleiter Wechselstrom einphasig abgreift. Die dadurch entstehende elektrische Schieflast muss den Vorschriften des Stromversorgers entsprechen. (Die Einphasigkeit des On-Board-Laders ist darauf zurückzuführen, dass in bestimmten anderen Teilen der Welt außerhalb Westeuropas nur einphasiger Wechselstrom, nicht jedoch Drehstrom in den privaten Haushalten zur Verfügung steht und die Autohersteller in ihren Autos einphasige On-Board-Universallader, die die gesamte Welt abdecken, verbauen, sofern dies Teil ihrer Modellkonzeption ist.) Die Ladeleistung dieses Ladesystems für den Smart beträgt 7,2 kW; eine Batterie-Aufladung dauert damit (in Westeuropa) circa 3,5 Stunden; drittens: das Laden über eine Sonderausstattungskomponente "Drehstrom-On-Board-Lader" in Verbindung mit einer Wallbox oder mit einer (öffentlichen oder privaten) Mode3-Ladesäule. Hierdurch wird eine Ladeleistung von 22 kW möglich; die Smart-Traktionsbatterie wird damit zu 80 % in weniger als 40 Minuten geladen. In der letztgenannten Konstellation kann im korrekten Normalbetrieb eine elektrische Schieflast nicht auftreten. Auch hier erfordert die vorangehend genannte Wallbox, die hier nur eine von mehreren Optionen darstellt, das Vorhandensein einer eigenen Garage oder eines eigenen Carports sowie eines (Dreh-)Stromanschlusses, dessen drei Außenleiter für je 32 A Dauerlaststrom hindurchzuleiten ausgelegt sind. Der Drehstrom-On-Board-Lader für den Smart soll ab Mai 2018 lieferbar werden. Der Drehstrom-On-Board-Lader kostet 840 € extra.[502] Vorteil des 22-kW-Drehstrom-On-Board-Lader ist, dass man an jeder öffentlichen Mode3-Ladesäule das Fahrzeug wieder aufladen kann, ohne an ein Aufladen zu Hause gebunden zu sein. Das ermöglicht eine viel flexiblere Gestaltung zurückzulegender Fahrtrouten.
Einige Lade- und Komfortfunktionen des Elektro-Smart lassen sich per App vom Smartphone aus überwachen. Der "Smart EQ Fortwo Coupé edition nightsky" ist ab 6. März 2018 bestellbar.[500]Im Frühjahr 2018 soll das Modell dann auch im Autohandel erhältlich werden.[502]
2018-03
SsangYong ?? (Gemeint ist hiermit ein noch namenloses Modell, das auf dem „SsangYong e-SIV Concept“ basiert.) (SUV) Mahindra & Mahindra Nach Planungen soll das Modell auf einer erweiterten Version des SsangYong-Tivoli-Fahrgestells – auch als "Neues-Korando-Fahrgestell" bezeichnet[503] – aufbauen und mit dem SsangYong SIV2 Concept, der auf dem 2016er Genfer Automobilsalon gezeigt wurde, viele Gemeinsamkeiten besitzen.[504] Die Elektro-Variante soll im Jahr 2019 auf den Markt kommen.[505][506] Aus anderer Quelle heißt es sinngemäß, es sei zu erwarten, 2020 das erste Fahrzeug der Elektrovariante in Augenschein nehmen zu können.[503] Auf dem Genfer Automobilsalon des Jahres 2018 soll ein „SsangYong e-SIV Concept“ gezeigt werden, das vermutlich mit dem vorliegenden Modell in Zusammenhang steht. Das Modell, ein 4,46 m langes SUV, soll mit einer Reichweite von 450 Kilometern / 280 Meilen aufwarten. Der Antrieb besitzt eine Motorleistung von 140 kW/188 PS.[507] 2018-02
Suda SD01[508] Henan Suda Electric Technology Der chinesische Hersteller Suda aus Sanmenxia in der Provinz Henan, VR China, hat eine der begehrten Regierungsgenehmigungen zum Bau von Elektroautos in China bekommen.[509] Dadurch wird es ihm möglich, die Prototypen, die dieser seit längerem vorbereitet hatte, in Serie zu bauen. Bei den beiden Modellen handelt es sich um Weiterentwicklungen vom Suzuki SX4 und SX5. Diese werden wohl in einiger Zeit in den chinesischen Markt eingeführt werden. 2017-04
Suda SD02[508] Henan Suda Electric Technology Der chinesische Hersteller Suda aus Sanmenxia in der Provinz Henan, VR China, hat eine der begehrten Regierungsgenehmigungen zum Bau von Elektroautos in China bekommen.[509] Dadurch wird es ihm möglich, die Prototypen, die dieser seit längerem vorbereitet hatte, in Serie zu bauen. Bei den Modellen handelt es sich um Weiterentwicklungen vom Suzuki SX4 und SX5. Diese werden wohl in einiger Zeit in den chinesischen Markt eingeführt werden. 2017-04
SWM ?? (Gemeint ist hiermit ein noch namenloses Modell, das auf dem "SWM EROE Concept" basiert.) (SUV) SWM Motors Nach Planungen soll die aus dem SWM EROE Concept hervorgehende serienproduktionstaugliche Version 2019 in die Massenproduktion hineingeführt werden.[510] 2017-05
Tantus SVW7007 BEV (= TianYue SVW7007 BEV) (vormals als VW Lavida blue-e-motion bezeichnet)[511][512][513] Shanghai Volkswagen Automotive Der Beginn der Serienproduktion war ursprünglich für 2013 beziehungsweise 2014 anvisiert.[514] Nachdem die Produktionspläne zeitweilig auf Eis gelegt worden sind,[135] soll das Modell nun etwa von 2019 an in Serie gefertigt werden.[515] Nach Planungen soll das Modell ab 2019 in Anting/China produziert werden. 2015-08
Tata Tiago BEV (Kleinwagen) Tata Group Von dem Kleinwagenmodell, von dem bereits eine Verbrennerversion in Serie gefertigt wird, soll demnächst zusätzlich eine batterieelektrische Variante produziert werden (Stand: März 2018).[516] 2018-03
Tesla ?? (Gemeint ist hiermit ein namenloses Modell, das unter den Trivialbezeichnungen "Minibus" und "Spacebus" kursierte.) [517][518] Tesla Laut Planungen sollte die Karosserie des Modells auf dem Fahrgestell vom Tesla Model X aufsetzen.[519][517][520][521] Von der Entwicklung eines Prototyps wurde im Juli 2016 berichtet.[521] Ein Prototyp könnte möglicherweise im Jahr 2017 präsentiert werden.[520] Eine endgültige Modellbezeichnung oder ein Markteinführungstermin wurden nicht genannt.[521] Im Mai 2017 stellte Elon Musk seine Bus-Idee in Frage[522] und spielte mit der Überlegung, einen erweiterten Tesla Model X mit 10 bis 12 Sitzen zu entwickeln. Die Zukunft lag nach seiner Vorstellung nun im Teilzeit-Carsharing und im Ridesharing[523] von größeren Autos, die dann im Wesentlichen von ad hoc via Smartphone zusammenkommenden Communities genutzt werden. Damit würde die Entwicklung eines Minibus oder Spacebus möglicherweise obsolet werden.[524] 2017-05
Tesla Roadster (zweite Baureihe) (Roadster) Tesla Am 16. November 2017 ist ein batterieelektrisch angetriebener LKW-Sattelzug mit der Bezeichnung Tesla Semi durch Tesla-Chef Elon Musk nahe Los Angeles in einer Abend-Gala der Öffentlichkeit präsentiert worden. Ungefähr 2019 soll dessen Serienproduktion anlaufen. Als besonderes Bonbon des Abends ließ Musk schließlich einen Prototypen des Tesla Roadster der nächsten Generation von der Ladefläche des Sattelzuges herunterfahren, der dann für 2020 angekündigt wurde.[525] Zuletzt (Stand: Mitte Februar 2018) wurde ein Prototyp des Roadster in der Tesla-Firmenzentrale in Palo Alto/Kalifornien gesichtet, wo dieser von Angestellten des Unternehmens fotografiert wurde. 960 Kilometer Reichweite (620 Meilen) und eine Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in rund zwei Sekunden sind die anvisierten Basisdaten für das neue Modell.[526] 2018-02
Tesla Model Y (Mini-SUV/Crossover) Tesla Die ursprünglichen Planungen, wonach die Karosserie des Modells auf dem Fahrgestell des Tesla Model 3 aufsetzen sollte, sind mittlerweile von Tesla-Chef Elon Musk wieder verworfen.[527] Für das Modell benötigt Tesla-Chef Elon Musk eine Produktionsmöglichkeit außerhalb von Fremont.[528] Im Stammwerk in Fremont in Kalifornien platze man aus allen Nähten, hat der Tesla-Chef zu verstehen gegeben.[529] Deshalb wird der Bau von mindestens einer weiteren Produktionsstätte ins Auge gefasst.[528]
Ende 2019 oder 2020 könnte das Modell in Serienproduktion gehen.[530] Der Hersteller Tesla will mit dem Model Y den Sprung zu einer Million Autoverkäufen pro Jahr schaffen.[531]
2018-03
Thunder Power EV[532] Thunder Power Nach Planungen soll die Hauptserienproduktion des Modells im dritten Quartal 2018 in Gang gesetzt werden.[533] Der chinesische, der europäische und der amerikanische Markt werden von dem Startup-Hersteller aus Hong Kong anvisiert. Zunächst soll der chinesische Markt bedient werden.[533] Das Modell, dessen Design von Zagato stammt, soll mit einer 125-kWh-Traktionsbatterie ausgestattet werden und mit den Motorleistungen 230 kW / 312 PS sowie 320 kW / 435 PS aufwarten. Die Serienproduktion, die sich derzeit im Aufbau befindet, ist in Ganzhou in der chinesischen Provinz Jiangxi angesiedelt.[534] Das Kapital des Herstellers stammt überwiegend von taiwanesischen Fonds und Risikokapitalgebern.[535] Planungen zufolge soll das Modell in Ganzhou/VR China im dritten Quartal des Jahres 2018 in Serie vom Band gehen.[533] 2017-09
Trion Nemesis E (Sportwagen)[536] Trion Supercars Nach Planungen soll die Verbrennerversion des Modells im Jahr 2016 auf den Markt gebracht werden. Eine Elektroversion des Modells ist ebenso in Vorbereitung.[536] Das Modell soll ausschließlich in Manufaktur-Kleinserienproduktion gefertigt werden. 2014-12
Uniti One (Mikrocar) Uniti Sweden Am ProLab der Universität von Lund ist ein zweisitziges batterieelektrisches Mikrocar entwickelt worden. Das Startup-Unternehmen "Uniti Sweden AB" ist gegründet worden, um die Serienproduktion des Mikrocars in Angriff zu nehmen und dieses zu vermarkten. Eine Besonderheit des damit verknüpften Entwicklungsprojekts ist der Einsatz von Bio-Verbundwerkstoffen mit Hanf- sowie Flachsfasern. Damit soll eine Kompostierbarkeit der entsprechenden Komponenten am Ende des Lebenszyklus der produzierten Fahrzeuge erreicht werden. Der Nachhaltigkeit wird bei diesem Microcar-Projekt eine besondere Bedeutung beigemessen.[537] Zugunsten des Startups Uniti Sweden AB konnte eine Crowdfunding-Kampagne für das Modell erfolgreich abgeschlossen und dabei 1,23 Mio. Euro eingesammelt werden. Mit den Geldmitteln soll unter anderem ein serienproduktionstauglicher Prototyp gebaut werden.[538] Eine Studie an der Universität von Lund thematisiert die optimale Modellkonfiguration für das Uniti-Microcar.[537] Mittlerweile (im März 2017) sind Uniti und Siemens eine Partnerschaft miteinander eingegangen und planen, eine Serienproduktion von 50.000 Stück pro Jahr in Gang zu setzen. Im Herbst 2017 soll ein serienreifer Prototyp der Öffentlichkeit präsentiert werden.[539] 2018 soll die Serienproduktion starten.[540][541] Ab Anfang 2019 sollen die ersten Fahrzeugauslieferungen erfolgen. Nach Planungen soll dieses Modell in zwei-, vier-, und fünfsitzigen Versionen angeboten werden, ohne und mit Flügeltüren. Das Modell soll mit Elektroradnabenmotortechnik ausgestattet sein, mit einer Leistung zwischen 15 und 40 kW, je nach Konfiguration, wodurch, je nach Modell, Höchstgeschwindigkeiten zwischen 90 und 130 km/h erreicht werden. Die Lithium-Ionen-Batterien, die als Traktionsbatterien dienen, sind mit Ladekapazitäten von 11 und von 22 kWh zu bekommen. Je nach Modellkonfiguration liegt die Reichweite zwischen 150 und 300 Kilometern. Der Kunde muss zwischen konventioneller Lenkradsteuerung und Joysticksteuerung eine Wahl treffen.[542] Planungen zufolge soll das Modell im schwedischen Landskrona in Serienproduktion gefertigt werden. 2018-01
Valene Black Mamba (Dreirad)[543][544] Valene Motors Nach Planungen soll das Modell im Jahr 2017 auf den Markt gebracht werden.[545] 2016-08
Vanda Dendrobium (Sportwagen) Vanda Electrics Auf dem 2017er Genfer Automobilsalon ist das Modell der Öffentlichkeit präsentiert worden. Es besitzt 1000 PS und beschleunigt von 0 auf 100 km/h in circa 2,8 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 322 km/h. Durch das kantige Design erhält das Modell eine ganz eigene Authentizität. Benannt ist das futuristische Modell nach einer Orchideengattung. Die Firma Williams Advanced Engineering ist an dem Projekt beteiligt: Techniker von Vanda Electrics haben das Modell entworfen; Techniker von Williams haben den Prototypen gebaut.[546][547] Um eine Kleinserienproduktion in Gang setzen zu können, beabsichtigt der aus Singapur stammende Hersteller, noch weitere Investoren für das Projekt zu gewinnen. 2017-03
Vanderhall Edison2 (Dreirad) Vanderhall Motor Works Das Modell, eine rollende Zigarre auf drei Rädern, kommt mit einem 132 kW/180 PS-Elektroantrieb mit einer 30-kWh-Traktionsbatterie daher, – für 320 Kilometer Reichweite. Das Gefährt aus dem US-Bundesstaat Utah beschleunigt in etwas über vier Sekunden von 0 auf 100 km/h und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von rund 170 km/h. Das Modell soll im zweiten Quartal des Jahres 2018 auf den US-Markt gelangen.[548] 2018-03
Velántur ?? (Gemeint ist hiermit ein noch namenloses Modell, das unter der Trivialbezeichnung "Art-Tech" kursiert.)[549] Velántur Cars Nach Planungen soll die Vermarktung dieses Modells 2017 beginnen.[550][551] Tests sind bereits im Gange.[552] Nach Planungen soll das Modell in Linares/Spanien in Kleinserie gefertigt werden. 2016-09
Venus Veep BEV (Offroader) Venus Motors Costa Rica Nach Planungen soll das Modell ab März 2017 in Kleinserienproduktion gefertigt werden.[553] 2016-10
Volvo ?? (Gemeint ist hiermit ein noch namenloses Modell, das auf dem "Volvo 40.2 Concept" basiert.) Geely Vom Design her handelt es sich beim "Volvo 40.2 Concept"[554] um eine völlig neue Konzeption, die es so bei Volvo vorher noch nicht gegeben hat.[554] Ein batterieelektrischer Antriebsstrang ist als Antriebsoption für die CMA-Architektur des Modells, für die sogenannte "Compact Modular Architecture", vorgesehen;[555] mehr noch: mindestens ein Volvo-Modell auf Basis der neuen CMA-Architektur soll batterieelektrisch angetrieben sein.[556] Wunschziel ist es, mit dem neuen Modell den Kunden eine Reichweite von 220 Meilen zu ermöglichen.[554] Das erste batterieelektrische Modell, das für 2019 erwartet wird, soll in der Größe eines 60er-Modells von Volvo daherkommen. Erst danach soll ein kleineres Modell in der Größe eines 40er-Modells von Volvo – eben das hier erwähnte – auf den Markt gebracht werden.[557]
Darüber hinaus arbeitet man bei Volvo an einer Modularen Elektrifizierungsplattform (MEP), welche Motoren von 100 bis 450 kW und Traktionsbatterien mit bis zu 100 kWh Ladekapazität aufnehmen können soll, und die nach deren Fertigstellung den neuen Modellen als Basis dienen soll.[558]
Nach Planungen soll das Modell in Luqiao in der Provinz Zhejiang, VR China, in Serie vom Band rollen.[335] 2017-04
VRS Agito VRS Electric Cars Das Modell soll im April 2016 auf der Beijing Auto Show der Öffentlichkeit präsentiert werden. Nach Planungen soll das Modell Mitte des Jahres 2017 in Serienproduktion gehen.[559] 2016-03
VW ?? (Gemeint ist hiermit ein noch namenloses Modell, das unter der internen Bezeichnung "SUVe" kursiert.) (SUV) Volkswagen Das als "großes SUV von VW"[560] charakterisierte Modell soll als VW-Pendant zum batterieelektrischen Audi e-tron daherkommen.[561] Nach Planungen soll das Modell ungefähr im Zeitraum von 2023 bis 2025 auf den Markt kommen.[560] 2016-11
VW I.D. (interne Bezeichnung: "NUVe")[562] (Steilheckkompaktwagen) Volkswagen Eine Vorstudie zu diesem Modell namens „VW I.D. Concept“ ist auf dem Pariser Autosalon im Frühherbst 2016 der Öffentlichkeit präsentiert worden.[563][564] In puncto Design entsprechen die Proportionen in etwa einem konventionellen Steilheck, aber die Formensprache des Fünftürers mit der markanten unteren Fensterlinie und der andeutungsweise durchbrochenen C-Säule ist vergleichsweise neu.[565] Das Modell soll 400 bis 600 km Reichweite – je nach der vom Kunden gewählten Ladekapazität der Traktionsbatterie für dessen Fahrzeug – aufweisen.[566] Eine Gleichspannungs-Lademöglichkeit via CCSCombo-Verbindung soll ein zügiges Aufladen der Batterie ermöglichen. Die Ladedauer richtet sich nach der Batteriegröße. Angetrieben werden soll der VW I.D. durch einen Hinterradantrieb mit einer Motorleistung von 169,9 PS / 125 Kilowatt. Die Beschleunigung von 0 auf 100 km/h soll bei unter 8 Sekunden liegen. Die Höchstgeschwindigkeit wird begrenzt durch elektronische Abregelung bei 160 km/h.[567]
Was jedoch insbesondere bei diesem Modell im Vergleich zu vorherigen Modellen noch keinen vergleichbaren Vorläufer haben wird, ist der besondere Grad der Vernetzung mit dem Internet. Aus einer Konstellation eines hohen Vernetzungsgrades heraus lassen sich dem Nutzer seitens Volkswagen vielfältige Internet-Dienstleistungen bereitstellen. Eine Anonymisierung sensitiver Daten soll dabei Teil der Gesamtkonzeption werden.[568] Auch alle weiteren Modelle, die auf dem neuen "Modularen Elektrifizierungsbaukasten" (MEB) von Volkswagen aufsetzen, sollen diesen weitreichenden Vernetzungsgrad erhalten. Das vorliegende Modell macht dabei den Anfang.[569] Dabei soll der Internetkommunikation die Implementierung des pWLAN-Standards als Teillösung dienen.[570] Ein Augmented-Reality-Head-up-Display, welches sich auf Datenaustausch mit dem Internet stützt, soll zum Ausstattungsangebot gehören.[571] Die Hineinführung dieses Modells in die Serienproduktion soll bis November 2019 vollzogen sein.[572][567] Spätestens 2020 sollen die Fahrzeuge in großer Stückzahl am Markt ankommen.[567]
Planungen zufolge soll das Modell in Zwickau gefertigt werden.[573] Volkswagen plant, von 2020 an beginnend, etwa 100.000 Fahrzeuge pro Jahr zu fertigen und auf dem Markt abzusetzen.[567] 2018-02
VW I.D. Buzz (Trivialbezeichnung: "e-Bulli") (Minibus / Kleinlieferwagen[562])[574] Volkswagen Eine Vorstudie zum E-Bulli hat Volkswagen mit dem "VW I.D. Buzz Concept" auf der Ausstellungsmesse NAIAS im Januar 2017 in Detroit vorgestellt.[575][576] Ebenfalls präsentiert worden ist diese Vorstudie auf dem Genfer Automobilsalon im März 2017.[577] Nach Planungen soll das Modell 2022[575] auf den Markt gebracht werden.[578][579] Möglicherweise wird es auch schon vorher auf den Markt kommen, entgegen ursprünglichen Planungen, um für das VW-Tochterunternehmen MOIA im Ridesharing eingesetzt werden zu können. Jüngst hat VW-Markenchef Herbert Diess grünes Licht für die Produktion des Elektro-Bulli gegeben (Stand: Juni 2017).[580][581] Den VW-Händlern werde ein High-Tech-Elektrovan an die Hand gegeben werden, mit einer Design-Flexibilität, die den Händlern ermöglicht, Kleinunternehmern und Unternehmern etwas Hervorstechenderes zu bieten als das, was derzeit an vergleichbaren fabrikneuen Nutzfahrzeugen erhältlich ist, so Diess sinngemäß.[582] Zweifellos wird eine Entscheidung zugunsten der Produktion des Bulli eine positive Resonanz finden.[583][584][585]
Gemäß dem, was darüber in den Medien zu erfahren war, bilden wahlweise ein einmotoriger Elektroantrieb mit 150 kW/204 PS oder ein zweimotoriger Elektro-Allradantrieb mit 275 kW/374 PS Motorleistung[586] sowie eine Traktionsbatterie mit 83[587] oder mit 111 kWh Ladekapazität, eine integrierte Hochleistungsschnellladefunktion, ein Head-up-Display, autonome Fahrfähigkeiten, ein großzügiges Infotainment-System sowie reichlich Platz ein umfassendes Gesamtpaket.[575][576][588][589] Die Beschleunigung dieses Modells von Null auf 100 km/h beträgt für den 374-PS-Antrieb fünf Sekunden; die Höchstgeschwindigkeit wird mit ungefähr 160 km/h angegeben.[580][581] Auch dieses Modell soll auf dem modularen Elektrifizierungsbaukasten von Volkswagen aufsetzen.[590] Eine Minibus- und eine Cargo-Variante sind vorgeplant.[591][592][593] Das Modell gehört zur I.D.-Modellfamilie.[594]
2018-02
VW I.D. Crozz[595] (Crossover) Volkswagen Bei dem Modell handelt es sich – aller Voraussicht nach – um ein fünfsitziges City-CUV im VW-Tiguan-Format, das mit rund 300 PS ausgestattet sein soll.[595] Nach Planungen soll die Serienproduktion des Modells Ende 2019 in Gang gesetzt werden.[579] Ein Fahrassistent für mindestens teilautonomes Fahren ist Teil der Modellkonzeption. Im April 2017 ist auf der Shanghai Auto Show eine Vorstudie zu diesem Modell namens "VW I.D. Crozz Concept" der Öffentlichkeit präsentiert worden.[596][597] Der elektrische Allradantrieb des maximal 180 km/h schnellen I.D. Crozz Concept leistet 225 kW (306 PS) und besteht aus jeweils einem E-Motor hinten und einem vorn, wobei letzterer koaxial ausgeführt ist. Standardmäßig sorgt die Hinterachse für Vortrieb. Eine „elektrische Kardanwelle“ verteilt die Kraft je nach Bedarf zwischen den Achsen. Die Studie kann zudem permanent mit Allradantrieb gefahren werden. Hinten arbeitet eine kompakte 150-kW-Maschine, vorn ein 75-kW-Koaxialantrieb.[598] Eine 83 kWh-Traktionsbatterie soll für 500 Kilometer Reichweite nach NEFZ sorgen. Für das Laden der Batterie gehört eine 150-kW-Schnellladefunktion zum Funktionsumfang der Studie.[598] Ein Augmented-Reality-Head-up-Display soll der Unterstützung des Fahrers dienen.[598] Das Modell gehört zur I.D.-Modellfamilie.[594] 2018-01
VW I.D. Lounge[595] (Crossover) Volkswagen Das auch als "Coupé" bezeichnete Modell[560] – gemeint ist hier wohl ein "Coupé Utility Vehicle" – soll siebensitzig werden und im VW-Tiguan-XL-Format daherkommen.[595][560] Fahrassistenten für teilautonomes Fahren und automatisches Einparken sind vorgesehen.[595] Berührungsloses, kabelloses Laden soll zum Funktionsumfang gehören.[595] Planungen zufolge soll das Modell ungefähr 2024 auf den Markt kommen.[579] Möglicherweise wird zukünftig noch ein Concept Car präsentiert werden, welches "VW I.D. Lounge Concept" heißt und welches die Hauptserienversion zu dem hier beschriebenen Modell vorwegnimmt.[599] Das Modell gehört zur I.D.-Modellfamilie.[594] 2018-01
VW I.D. Vizzion (interne Bezeichnung: "Aero")[595] (Fließhecklimousine) Volkswagen Das Concept Car „VW I.D. Vizzion Concept“, das auf dem Genfer Automobilsalon des Jahres 2018 als Vorgeschmack auf das vorgeplante Modell gezeigt worden ist, kommt in Gestalt einer sehr aerodynamisch geformten Fließhecklimousine mit großen Abmaßen daher. Mit einer Länge von 5,11 m liegt das Modell schon im Oberklassebereich. Das Modell ist als Flaggschiff der I.D.-Modellfamilie vorgeplant.[600] Damit wird es praktisch zum batterieelektrisch angetriebenen Nachfolger des VW Phaeton. Als Konzept wird die Limousine völlig autonom fahrend präsentiert: ohne Lenkrad, versteht sich. Die Grundkonzeption des 5-Meter-Autos mit MEB-Technik dürfte in Serienproduktion gehen; die völlig autonomen Fahrfähigkeiten sind dagegen Zukunftsmusik.[601] Planungen zufolge soll das Modell spätestens im Jahr 2022 auf den Markt kommen.[600] In der Serie wird die manuelle Lenkung noch ein erwartbarer integraler Bestandteil der Modellkonzeption sein. In der Konzeptstudie „VW I.D. Vizzion Concept“ hingegen will Volkswagen ein völlig neues Fahr- und Raumgefühl, das mit dem autonomen Fahren einhergeht, erlebbar machen, zeigen was dereinst einmal gehen könnte: ein digitaler Chauffeur, der das Fahrzeug übernimmt, Passagiere, die ihre Zeit während der Fahrt individuell frei gestalten können und eine digitale Umgebung, bestehend aus Sensoren und Steuerung, die übers Antasten von Berührbildschirmen, über Gesten und Sprache Bedienfunktionen ausführen kann und via künstliche Intelligenz erlernt, welche Vorlieben ein Insasse während der Fahrt erfüllt bekommen möchte. Während der Fahrt ist es den Insassen möglich, sich mit dem Internet zu vernetzen, beliebigen Internetaktivitäten nachzugehen.[601] Gemäß Studie besitzt das Modell einen Antrieb mit einer Systemleistung von 225 kW/306 PS, der zwei Elektromotoren und eine 111-kWh-Traktionsbatterie integriert. Inklusive Rekuperation soll damit eine Reichweite von bis zu 665 Kilometern möglich werden. Die Höchstgeschwindigkeit wird mit 180 km/h angegeben.[601] Das Modell gehört zur I.D.-Modellfamilie.[594] 2018-03
VW e-T-Cross BEV (MiniSUV) Volkswagen Planungen zufolge soll der VW T-Cross sowohl in einer Verbrenner- als auch in einer Hybrid- als auch in einer batterieelektrischen Variante auf den Markt kommen. Die Markteinführung der batterieelektrischen Variante ist ungefähr für 2020/2021 vorgeplant. Die E-Motor-Leistung soll 70 Kilowatt, das Drehmoment 230 Newtonmeter betragen. Die Traktionsbatterie soll in der ersten Ausbaustufe eine Ladekapazität von 21,5 kWh aufweisen.[602] 2017-05
VW e-Up! (Baureihe II) (Kleinwagen) Volkswagen Nach Planungen soll die neue Generation der batterieelektrischen Variante des Modells voraussichtlich circa 2019/2020 auf den Markt gebracht werden. Über eine Reichweitenerhöhung – etwa durch eine Vergrößerung der Ladekapazität der Traktionsbatterie – denkt man bei VW derzeit noch nach, so VW-Chef Herbert Diess (Stand: Mai 2017).[603] 2017-05
Weltmeister EX5 BEV (SUV) WM Motors Der Hersteller WM Motors – darin steht das Kürzel WM für "Wei Ma", was auf Chinesisch soviel wie "schnelles Pferd" bedeutet – arbeitet darauf hin, voraussichtlich 2018 ein SUV mit hoher Reichweite in den chinesischen Markt einzuführen. Bei der Wahl eines Automobilmarkennamens hat sich der Hersteller offenbar auf "Weltmeister" festgelegt.[604] Die Produktion der Hauptserie ist bereits in Gang gesetzt (Stand: Anfang April 2018). Ab dem dritten Quartal des Jahres 2018 sollen die ersten Fahrzeuge in China in den Handel gelangen.[605] Im chinesischen Wenzhou wird das Modell gefertigt. 2018-04
Windbooster Titan EV (Sportwagen) Windbooster Car Corporation Nach Planungen soll das Modell in der ersten Hälfte des Jahres 2017 in den chinesischen Markt eingeführt werden.[606] 2016-08
Xing Miss R BEV (Sportwagen) Xing Mobility Das Taiwanesische Startup Xing Mobility hat auf der EV Taiwan – Taiwan International Electric Vehicle Show vom 20.-23. April 2017 in Taipei der Öffentlichkeit einen neuen Sportwagenprototyp vorgestellt. Vier Motoren mit einer Gesamtleistung von 1 MegaWatt / 1341 PS sollen den Renner angeblich von 0 auf 100 km/h in zwei Sekunden beschleunigen. Die Höchstgeschwindigkeit wird mit 271 km/h angegeben. Nach Planungen soll das Modell Ende des Jahres 2017 für den Markt freigegeben werden.[607][608] 2017-04
XinLongma Keyton EX80 EV (= XinLongma Qaiteng EX80 EV)[609] Fujian XinLongma Car Company Das Modell, eine Großraumlimousine (englisch multi purpose vehicle, MPV), soll sowohl in einer Verbrenner- als auch in einer Elektrovariante herausgebracht werden. Nach Planungen soll das Modell auf der Shanghai Auto Show im April 2015 der Öffentlichkeit vorgestellt und in der zweiten Jahreshälfte des Jahres 2015 in den chinesischen Markt eingeführt werden.[609] 2015-02
XPeng G3 BEV (ursprünglich als XPeng Identity X BEV bezeichnet) (SUV) XPeng Motors Nach Planungen soll für das Modell in 2017 die Phase der Vorserienproduktion beginnen[610]; im dritten Quartal des Jahres 2018 soll die Haupt-Serienproduktion mit großen Stückzahlen hochlaufen. Anfang des Jahres 2018 ist das Modell auf der Consumer Electronics Show in Las Vegas der Allgemeinheit präsentiert worden.[611] Für das batterieelektrisch angetriebene SUV-Modell ist eine Motorleistung von 190 PS vorgesehen; die Batterie soll für eine Reichweite (gemäß chinesischem Testzyklus) von 300 Kilometern gut sein. XPeng Motors, vormals Xiaopeng Motors, übernimmt zunächst lediglich die Entwicklung und Konstruktion seiner Fahrzeugmodelle: die Produktion dieses Modells ist an den Hersteller FAW-Haima delegiert.[612] Das Modell soll mit und ohne Allradantrieb auf dem Markt angeboten werden.[613] Zu den Investoren, die XPeng Motors unterstützen, gehören der Elektronikhersteller Foxconn sowie die Internethandelsplattform Alibaba. 2018-02
Yamaha MOTIV.e (Mikrocar)[614][615] Yamaha Nach Planungen soll das Modell um das Jahr 2019 auf den europäischen Markt gebracht werden.[616] Jeweils eine Version mit 1l-Benzinmotor und Sechsganggetriebe sowie eine mit Elektromotor sind vorgeplant.[616] 2015-03
Yema ?? (Gemeint ist hiermit ein noch namenloses Modell, das unter der internen Bezeichnung "B11" kursiert.) Sichuan Yema Automobile (= „Chuanqi Yema“) Nach Planungen soll das Modell in der zweiten Hälfte des Jahres 2017 in den chinesischen Markt eingeführt werden.[617] 2016-10
Youxia Ranger X (Limousine) Youxia Motors Nach ursprünglichen Planungen sollte das Modell Ende des Jahres 2016 in China in Serienproduktion gehen.[618] Nach dem Einsammeln frischen Kapitals durch das Startup-Unternehmen in den ersten Monaten des Jahres 2018 kündigt Youxia Motors an, noch im Jahr 2018 mit dem Bau eines Werks in Huzhou/VR China beginnen zu wollen, dessen Produktionskapazität bei 200.000 E-Autos jährlich liegen soll. Geplant ist, dort den Youxia X zu fertigen, der bei seiner Präsentation 2015 vielfach als Kopie des Model S kritisiert wurde. Die drei Traktionsbatteriegrößen 40 kWh, 60 kWh und 85 kWh sollen als Optionen für den Kunden zur Wahl stehen.[619] 2018-04
Yudo π 1 (SUV) Fujian Yudo New Energy Automobile Auf der "Shanghai Auto Show" im April 2017 soll das Modell der Öffentlichkeit präsentiert werden. Nach Planungen soll das Modell im Juni 2017 auf den chinesischen Markt lanciert werden. Der Zeitplan wirkt sehr ambitioniert angesichts der Tatsache, dass das Produktionswerk noch nicht fertiggestellt ist.[620] 2017-03
Yudo π 3 (SUV) Fujian Yudo New Energy Automobile Das Modell, ein batterieelektrisch angetriebener SUV, ist mit einem Antrieb mit 122 PS Motorleistung und 270 Newtonmeter Drehmoment ausgestattet. Der SUV, der in der Kompaktklasse angesiedelt ist, kommt mit einer X-förmigen Frontpartie inclusive Frontgrill, Sonnendach, integrierten Zusatzscheinwerfern, Frontradar, Rückraumkamera und diversen Außenspiegeln daher. Planungen zufolge soll das Modell im April oder Mai 2018 in den chinesischen Markt eingeführt werden.[621] 2018-02
Yudo ?? (Gemeint ist hiermit ein noch namenloses Modell, das auf dem "Yudo X-π" basiert.) (SUV) Fujian Yudo New Energy Automobile Auf der "Shanghai Auto Show" im April 2017 ist ein Concept Car namens "Yudo X-π" der Öffentlichkeit präsentiert worden. Es dient als Vorstudie. Nach Planungen soll das eigentliche Modell, ein mittelgroßes SUV mit Flügeltüren, im Jahr 2019 in den chinesischen Markt eingeführt werden. In der Vorstudie gibt es eine Mittelkonsole in der Insassenkabine nicht; ein großer zentraler Touchscreen ist auf einer Kragarmhalterung aufgestützt und ist dementsprechend hoch positioniert. Vor dem Lenkrad prangen drei Mini-Screens. Für die Insassen sind vier Schalensitze mit kohlefaserverstärkten Kunststoffschalen vorgesehen.[622] 2017-04
Zacua M2 Mexicana Motores Limpios Der mexikanische Hersteller MML hat in Zusammenarbeit mit dem französischen Autobauer Chatenet eine batterieelektrisch angetriebene Modellreihe entwickelt, die unter der Automobilmarke "Zacua" vermarktet werden soll[623] und deren Debüt vor Ende des Jahres 2017 erwartet wird. Die Traktionsbatterie kommt aus China und ermöglicht eine Reichweite von ungefähr 160 Kilometern. 2017-08
Zacua M3 Mexicana Motores Limpios Der mexikanische Hersteller MML hat in Zusammenarbeit mit dem französischen Autobauer Chatenet eine batterieelektrisch angetriebene Modellreihe entwickelt, die unter der Automobilmarke "Zacua" vermarktet werden soll[623] und deren Debüt vor Ende des Jahres 2017 erwartet wird. Die Traktionsbatterie kommt aus China und ermöglicht eine Reichweite von ungefähr 160 Kilometern. 2017-08
ZhiDou D3 EV (Microcar) Geely Planungen zufolge soll das Modell im dritten Quartal des Jahres 2017 in den chinesischen Markt eingeführt werden.[624] 2017-05
Zotye Damai A3 EV Huangshan Jinma Group Nach Planungen soll das Modell im ersten Quartal des Jahres 2016 auf den chinesischen Markt gebracht werden.[625] 2016-03
Zotye Sesame BEV (Microcar) Huangshan Jinma Group Dieses Modell, ein zweisitziges Stadtauto, wird durch einen 30-kW-Elektromotor angetrieben. Die Lithium-Polymer-Traktionsbatterie soll eine nominelle Reichweite (gemäß chinesischem Testzyklus) von 190 Kilometern ermöglichen.[626] Nach Planungen soll das Modell demnächst in den chinesischen Markt eingeführt werden.[626] 2017-04
Zotye Sesame S BEV (Microcar) Huangshan Jinma Group Nach Planungen soll das Modell, ein Zweisitzer, demnächst in den chinesischen Markt eingeführt werden.[626] 2017-04
Zotye Sesame 2 BEV (Microcar) Huangshan Jinma Group Nach Planungen soll das Modell, ein Zweisitzer, demnächst in den chinesischen Markt eingeführt werden.[626] Der Entwurf zu diesem Modell ist bei Pininfarina entstanden.[626] 2017-04
Zotye Sesame 2S BEV (Microcar) Huangshan Jinma Group Nach Planungen soll das Modell, ein Zweisitzer, demnächst in den chinesischen Markt eingeführt werden.[626] 2017-04
Zotye Sesame 3 BEV (Kleinwagen) Huangshan Jinma Group Nach Planungen soll das Modell, ein Viersitzer, demnächst in den chinesischen Markt eingeführt werden.[626] 2017-04
Zotye T300 EV (SUV) Huangshan Jinma Group Nach Planungen soll das Modell im ersten Quartal des Jahres 2017 in den chinesischen Markt eingeführt werden.[627] 2016-12

Prototypen, Testfahrzeuge, Konzeptautos[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Folgende Autos existieren nur als Konzeptautos, Prototypen oder Testfahrzeuge.

Flotten-Elektroautomodelle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Carsharingflottenmodelle, Dienstwagenflottenmodelle von Behörden, Universitätscampusflottenmodelle, Mietfahrzeugmodelle ohne Kaufoption und dergleichen, die allesamt nicht für den Handel bestimmt sind:

Flotten-Elektroautomodelle in Entwicklung oder mit anlaufender Produktion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Folgende Modelle befinden sich gegenwärtig in der Entwicklung, oder deren Produktion ist zurzeit im Anlaufen begriffen:

Name Hersteller Produktionsbeginn Stückzahlen Stand
Amber One (Steilheckkompaktwagen) Amber Mobility Nach Planungen soll das Modell nicht in den Handel gelangen, sondern ist vielmehr für den Einsatz im Carsharing-Mobilitätsdienst gedacht. Ab 2017 sollen erste Prototypen gefertigt werden; 2018 soll eine Kleinserienproduktion des Modells starten.[988] 2016-11
NEVS 9-3 (vormals Saab 9-3 Electric)[989][990][991] (Limousine) NEVS Gemäß Plan sollten ursprünglich im Herbst 2014 die Produktionsstückzahlen hochgefahren werden, um dann im Sommer 2015 den Verkauf des Modells auf dem chinesischen Markt zu starten.[992] Zeitweilige Probleme des Herstellers NEVS, seine Zulieferer zu bezahlen,[993] haben diesen Plan in Verzug gebracht. Um die Finanzprobleme in den Griff zu bekommen, hat NEVS versucht, bis Februar 2015 mit dem indischen Autobauer Mahindra&Mahindra einen Vertrag abzuschließen, wonach letzterer als Anteilseigner bei NEVS einsteigt.[994][995] Am 11. März 2015 hat das Landgericht in Vänersborg dem Hersteller NEVS eine Fristverlängerung um weitere drei Monate für die Umstrukturierung des Unternehmens gewährt.[996] Nach dem Erlass eines Teils seiner Schulden durch seine Gläubiger hat NEVS den Gläubigerschutz im April 2015 verlassen können. Zusätzlich zu den Ressourcen in Trollhättan sollen nun in der Stadt Tianjin nahe Peking eine Fabrik mit Fokus auf Elektrofahrzeuge sowie ein Forschungs- und Entwicklungszentrum entstehen.[997] Im August 2015 haben NEVS und Dongfeng eine Kooperation vereinbart, wonach beide Unternehmen gemeinsam Autos mit elektrifizierten Antriebssträngen entwickeln, zusätzlich sich wechselseitig ihre Vertriebsnetze zur Verfügung stellen: NEVS erhält die Vertriebswege von Dongfeng in China, und Dongfeng erhält die Vertriebswege von NEVS in Europa und in den USA.[998] Geschäftliche Verbindungen zwischen den Schweden und Dongfeng gab es bereits zuvor: so hat Dongfeng im Jahr 2012 70 % an der Firma T-Engineering erworben, ein Spin-off der seinerzeitigen Saab Automobile Powertrain, wobei T-Engineering ein Entwicklungszentrum in Trollhättan betreibt.
Jüngst (Stand: Dezember 2015) hat NEVS einen Großauftrag über 250.000 Fahrzeuge zum Preis von elf Milliarden Euro aus China erhalten, sah sich jedoch zugleich mit dem Problem konfrontiert, den Markennamen „Saab“ nicht weiterführen zu dürfen, weil der Rüstungskonzern Saab, der die Namensrechte besitzt, dies nicht länger erlaubt.[999] Entsprechend hat sich der Hersteller zu einem Verzicht auf die Marke „Saab“ entschlossen[1.000] und diese durch die neue, noch unbekannte Marke „NEVS“ ersetzt.[1.001] Nach Planungen soll die Produktion des Modells 2017 erneut anlaufen.[1.002] Das dafür vorgeplante Produktionswerk in Tianjin ist von der chinesischen Regierung genehmigt worden (Stand: Januar 2017) und soll zum Ende des Jahres 2017 einsatzfähig sein. Vorgesehen ist ein Ausstoß von 200.000 Einheiten pro Jahr.[1.003] Auf der CES Asia in Shanghai hat das Modell sein Debüt erhalten.[1.004] Charakterisiert werden kann das Modell durch 300 Kilometer Reichweite, durch ein Präpariertsein für Mobilitätsdienstleistungen, etwa dadurch, dass man durch einen digitalen Fahrzeugschlüssel in einer Smartphone-App aufschließend, einen Fahrzeugzugang erhält und anschließend mit dem Fahrzeug interagieren kann. Für Mobilitätsdienstleister sind Flottenmanagementportale, die Fahrzeuge vom Typ NEVS 9-3 einbinden, lieferbar.[1.005]
2017-05
NEVS 9-3X (Crossover) NEVS Auf der CES Asia vom 7. bis 9. Juni in Shanghai ist dieses neue Modell der Marke NEVS der Öffentlichkeit präsentiert worden.[1.004] Dabei handelt es sich um einen Crossover. Die serienproduzierten Fahrzeuge sind zunächst einmal für Car- und Ridesharing-Projekte in Tianjin vorgesehen. Details zur zukünftigen Strategie der Marke sollen auf der CES Asia noch bekanntgegeben werden. Charakterisiert werden kann das Modell durch 300 Kilometer Reichweite, durch ein Präpariertsein für Mobilitätsdienstleistungen, etwa dadurch, dass man durch einen digitalen Fahrzeugschlüssel in einer Smartphone-App aufschließend, einen Fahrzeugzugang erhält und anschließend mit dem Fahrzeug interagieren kann. Für Mobilitätsdienstleister sind Flottenmanagementportale, die Fahrzeuge vom Typ NEVS 9-3X einbinden, lieferbar.[1.005] 2017-05

Liste von Elektro-Rennwagen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

FIA-Formel-E-Meisterschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: FIA-Formel-E-Meisterschaft

Rennserie Pikes Peak International Hill Climb, Electric Division[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Modell Motorleistung (kW) Reichweite (km) /Akku Vmax (km/h)
Acura NSX EV[1.006]
Drive eO eO PP0X 400 Lithium-Ionen 50 kWh
Honda 4-Motor EV (Honda CR-Z-Umbau)[1.007] 331 Lithium-Ionen
Mitsubishi i-MiEV Evolution X Lithium-Ionen
Tajima Motor e-Runner[1.008] Lithium-Ionen
Tesla Model S Go Puck[1.009] 551,6 Lithium-Ionen
Toyota TMG EV P00X (Radical SR8-Umbau)[1.010] 345,7 Lithium-Ionen 42 kWh 239,9

Rennserie Trophée Andros Électrique / Andros Trophy[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Modell Motorleistung (kW) Reichweite (km) /Akku Vmax (km/h)
Exagon Andros Car[1.011] Vor 2014: 90; seit 2014: 67[1.012] Lithium-Ionen 320 V circa 160-170

Rennserie e-Rallye Monte-Carlo[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Modell Motorleistung (kW) Reichweite (km) /Akku Vmax (km/h)
Renault Zoé 40 Z.E.[1.013] Lithium-Ionen 41 kWh

Sonstige Elektro-Rennwagen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Name Hersteller Verwendung
Acciona 100% EcoPowered[1.014] Acciona Das Modell ist für den Rallye-Motorsport bestimmt.
Aventor AW330[1.015] Aventor S.A.
Aventor AW430[1.015] Aventor S.A.
Cupra e-Racer[1.016] Volkswagen Das Modell ist für den Tourenwagen-Motorsport bestimmt.
Drive eO OSCar eO Drive eO Das Modell ist für den Rallye-Motorsport bestimmt.
EcoMobilys Pariss Electric[1.017][1.018][1.019] EcoMobilys
FondTech E-11[1.020][1.021] FondTech
Green4U GT-EV[1.022] Green4U Technologies und Panoz Racing Das Chassis des Modells ist im Stile der LeMans-Rennwagenserie gebaut. Es soll als innovatives Spezialfahrzeug in LeMans mitfahren, so die Hoffnungen der Macher.
Li-ion Motors Inzio[1.023][1.024] Li-ion Motors
Li-ion Motors Wave II[1.025] Li-ion Motors
Lola-Drayson B12/69EV[1.026][1.027] Lola Cars und Drayson Racing Technologies Das Chassis des Modells ist im Stile der LeMans-Rennwagenserie gebaut. Das Modell wurde bislang zur Aufstellung von Geschwindigkeitsrekorden verwendet.[1.028]
Nissan LEAF Nismo RC[1.029] Renault-Nissan
Perrinn 424 electric LMP1[1.030] Team Perrinn Das Chassis des Modells ist im Stile der LeMans-Rennwagenserie gebaut.
Peugeot 208 S2000 Rally-e STARD HIPER MK1[1.031] Stohl Advanced Research and Development (STARD) sowie Wiechers-Sport und Stohl Racing Das Modell ist für den Rallye-Motorsport bestimmt.
QF 200[1.032] QF 200 Team Das Modell ist für Dragster-Rennen bestimmt.
Quimera AEGT[1.033][1.034][1.035] Quimera Responsible Racing Nach Planungen sollte ursprünglich im Jahr 2013 eine erste verbrennungsantriebsfreie Rennserie mit diesem Modell ins Leben gerufen werden.[1.036] Bislang ist es noch nicht dazu gekommen (Stand: Oktober 2014).
SRI EV1 (genannt „Baja Racer“) Strategic Recovery Institute Das Modell ist für Buggy-Rennen bestimmt.
Swamp Rat 37[1.037][1.038][1.039] QF 200 Team Das Modell ist für Dragster-Rennen bestimmt.
TC-X True Cousins Das Modell ist zum Aufstellen von Beschleunigungsrekorden bestimmt.[1.040]
TGS Xtreme All-Electric (genannt „Pirate“)[1.041] TGS Race Das Modell ist für Buggy-Rennen bestimmt.
Top EV Racing Arc'd Up[1.042] Top EV Racing Das Modell ist für Dragster-Rennen bestimmt.

Special – Prototypen, Testfahrzeuge, Konzeptautos von Flusszellenelektroautos[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Chris Bruce: British EV maker seeks crowdfunding to make GT concept a reality. motor1.com-Internetportal, 1. September 2017 (englisch)
  2. Jimi Beckwith: Alcraft GT: British-developed electric shooting brake revealed. Autocar online, 1. September 2017 (englisch)
  3. Sebastian Henßler: Elektroauto-Threewheeler von Ampere Motor ab 9.900 $. www.elektroauto-news.net-Internetportal, 5. Februar 2018
  4. Alex Webb, Emily Chang: Tim Cook says Apple focused on autonomous systems in cars push. Bloomberg online, 13. Juni 2017 (englisch)
  5. a b c Mark Gurman, Alex Webb: Apple hires BlackBerry talent with car project turning to self-driving software. Bloomberg online, 28. Juli 2016 (englisch)
  6. Ben Schwan: Apple setzt beim "iCar"-Projekt angeblich aufs autonome Fahren. Mac&i online, 29. Juli 2016
  7. Bernhard Schmidt, Michael Gebhardt, Christopher Clausen: Apple iCar "Titan" (2020): Vorschau: Apple sammelt Ideen für das iCar. AutoBILD online, 18. April 2016
  8. Margret Hucko: Konkurrenz für die Autoindustrie: Apple macht Ernst mit dem iCar. Spiegel online, 22. September 2015
  9. Daisuke Wakabayashi, Brian X. Chen: Apple is said to be rethinking strategy on self-driving cars. New York Times online, 9. September 2016 (englisch)
  10. E-Auto iCar von Apple: Projekt „Titan“: Ein Apple-Stromer bis 2020? AutoBILD online, 20. Februar 2015
  11. Angeblich geplantes iCar: Apple soll in großem Stil Autoexperten abwerben. Süddeutsche Zeitung online, 19. Februar 2015
  12. Edward Taylor, Ilona Wissenbach: Porsche race car engineer Hitzinger joins Apple, report says. Automotive News online, 16. Dezember 2016 (englisch)
  13. Ben Schwan: Apple baut großes Akkuteam auf – und wird verklagt. Mac & i online, 19. Februar 2015
  14. Tim Higgins: Apple wants to start producing cars as soon as 2020. Bloomberg online, 19. Februar 2015 (englisch)
  15. Kim Yoo-chul: Apple lures Samsung’s tech experts. Korea Times online, 23. Februar 2015 (englisch)
  16. Winand von Petersdorff: Elektromobilität: Der Kampf um die Batterie. Frankfurter Allgemeine Zeitung online, Rubrik „Wirtschaft“, 20. Februar 2015
  17. Apple’s electric car might not hit the streets until 2021. Autoblog-Internetportal, 22. Juli 2016 (englisch)
  18. Vlad Mitrache: The Apple car deadline might have been pushed back to 2021. www.autoevolution.com-Internetportal, 22. Juli 2016 (englisch)
  19. a b Jon LeSage: Apple brings back former leading executive to head up project Titan. HybridCars-Internetportal, 26. Juli 2016 (englisch)
  20. a b Apple gibt Hinweis auf Autoentwicklung. ecomento.tv-Internetportal, 5. Dezember 2016
  21. a b Lora Kolodny: Apple reveals autonomous vehicle ambitions in letter to US regulators. TechCrunch-Internetportal, 3. Dezember 2016 (englisch)
  22. a b Apple reveals self-driving car plans. BBC online, 4. Dezember 2016 (englisch)
  23. Bernhard Schmidt, Michael Gebhardt, Christopher Clausen, Katharina Berndt: Apple Car "Titan": Pläne für ein Apple-Auto: Apple will bei autonomen Autos mitreden. AutoBILD online, 5. Dezember 2016
  24. Ina Fried: What is the Apple Car? Even Apple doesn’t know. www.recode.net-Internetportal, 5. Dezember 2016 (englisch)
  25. Brian Fung, Hayley Tsukayama: The switch: Apple is finally going to test self-driving cars. Washington Post online, 14. April 2017 (englisch)
  26. Michael Freitag: Apples iCar-Pläne: Apples Autopläne konkreter als gedacht. Manager-Magazin online, 19. März 2015
  27. Kim Reynolds et al.: Bild 12/35 "Apple Car interior dashboard rendering" in: Apple Car exclusive: experts look at what could be a game-changer: exploring the potential impact of Apple’s project Titan. MotorTrend-Internetportal, 14. April 2016 (englisch)
  28. Kim Reynolds et al.: Apple Car exclusive: experts look at what could be a game-changer: exploring the potential impact of Apple’s project Titan. MotorTrend-Internetportal, 14. April 2016 (englisch)
  29. South Korea’s battery technology expected to be used by Apple for its electric vehicle. ETNews-Internetportal, 9. August 2016 (englisch)
  30. Tobias Strupp: Neue Akku-Technologie für das Apple Car. MacTechNews-Internetportal, 10. August 2016
  31. Florian Matthey: Apple Car: Angeblich Partnerschaft mit koreanischem Batterie-Hersteller. www.giga.de-Internetportal, Rubrik "Apple", 10. August 2016
  32. Greg Kable: How the Apple iCar could crack the automotive industry. Autocar online, 4. September 2016, Update: 21. September 2016, dann erneut 4. Dezember 2016 (englisch)
  33. Berkeley Lovelace jr.: Apple executives to decide fate of self-driving car by late 2017: Report. CNBC online, 17. Oktober 2016 (englisch)
  34. a b Marcus Peters: Artega Scalo Superelletra in Genf: Comeback mit Elektro-Sportwagen und 1.020 PS. auto, motor und sport online, 1. März 2017
  35. Artega Scalo Superelletra: Elektro-Sportler für Genf. www.green-motors.de-Internetportal, 9. März 2017
  36. Anthony Alaniz: Aspark Owl quicker than a Tesla Roadster? 0 to 62 mph in 1.9 seconds. InsideEVs-Internetportal, 25. Februar 2018 (englisch)
  37. John Voelcker: All-Electric Aston Martin DBX Crossover Concept: Geneva Surprise. GreenCarReports-Internetportal, 3. März 2015 (englisch)
  38. Steven J. Ewing: Aston Martin debuts electric, all-wheel-drive DBX concept. Autoblog-Internetportal, 3. März 2015 (englisch)
  39. Aston Martin DBX (2020): Neue Details: Aston Martin für die Familie. AutoBILD online, 1. März 2016
  40. Katharina Berndt, Georg Kacher: Aston Martin DBX (2019): Vorschau, Technik: Aston Martin für die Familie. AutoBILD online, 10. August 2017
  41. a b Lawrence Allan: Aston Martin DBX: Construction of new plant begins – all the latest news. AutoExpress online, 14. Dezember 2016 (englisch)
  42. Angus MacKenzie: Second century plan: Aston Martin to lauch 7 new models in 7 years. MotorTrend-Internetportal, 4. August 2016 (englisch)
  43. Holger Wittich: Aston Martin RapdiE Concept: 1.000-PS-Plus-Stromer ab 2018. auto motor und sport online, 21. Oktober 2015
  44. Aston Martin signs MoU for EV by 2018. JustAuto-Internetportal, 18. Februar 2016 (englisch)
  45. Pan Yue: Aston Martin suspends EV partnership with struggling Chinese tech firm LeEco. www.chinamoneynetwork.com-Internetportal, 25. April 2017 (englisch)
  46. Aston Martin makes RapidE electric car a limited edition after LeEco pulls out. Autoblog-Internetportal, 26. Juni 2017 (englisch)
  47. Andreas Donath: RapidE: Aston Martin kündigt erstes Elektroauto für 2019 an. golem.de-Internetportal, 28. Juni 2017
  48. John Voelcker: Aston Martin RapidE electric luxury sedan delayed to 2019 as Williams replaces Le Eco. GreenCarReports-Internetportal, 2. Juli 2017 (englisch)
  49. Georg Kacher: Audi Q4 (2019): Vorschau: Der Q4 wird der coole Q3. AutoBILD online, 26. Januar 2017
  50. a b c Steve Fowler: Audi’s three-pronged EV assault: electric Audi roadmap revealed. AutoExpress online, 8. März 2017 (englisch)
  51. a b c Audi e-tron Sportback: Produktion ab 2019 in Brüssel. www.green-motors.de-Internetportal, 22. Juni 2017
  52. Shanghai Auto Show: all-electric Audi e-tron Sportback concept. ElectricCarsReport-Internetportal, 18. April 2017 (englisch)
  53. Stefan Voswinkel, Georg Kacher, Katharina Berndt: Audi e-tron Sportback (2019): Vorstellung: Das ist Audis Elektro-SUV. AutoBILD online, 18. April 2017
  54. a b c Gerd Stegmeier: Audi E-Tron Sportback (2019) Concept Car: Elektro-CUV-Coupé und 500 PS geht in Serie. auto, motor und sport online, 18. April 2017
  55. a b c d John Voelcker: Audi e-tron GT electric "super sedan" to challenge Tesla Model S. GreenCarReports-Internetportal, 16. März 2018 (englisch)
  56. http://www.autozeitung.de_audi_e-tron_sport_sedan_und_co./
  57. Eric Loveday: Audi’s First Mass-Produced Pure Electric Vehicle Will Simply Be Called “e-tron”. InsideEVs-Internetportal, 31. Oktober 2016 (englisch)
  58. Peter R. Fischer: Audi e-tron (2018): Vorschau, Technik, Sitzprobe, Preis: Audi zielt aufs Model X. AutoBILD online, 11. Januar 2018
  59. Sebastian Blanco: Audi E-Tron Quattro Concept is a beautiful 311-mile EV beast. AutoBlog-Internetportal, 14. September 2015 (englisch)
  60. Fred Lambert: Audi’s upcoming all-electric e-tron quattro SUV spotted testing towing a trailer. electrek.co-Internetportal, 18. August 2017 (englisch)
  61. Jay Cole: Audi opens reservations for 310 mile e-tron quattro, arrives 2018. InsideEVs-Internetportal, 22. April 2017 (englisch)
  62. Alexander Koch: Audi Metro (2019): Erste Informationen: Audi überlegt ein E-City-SUV. AutoZeitung online, 19. September 2016
  63. Andreas Donath: Stadtflitzer: Audi will günstiges Elektroauto anbieten. golem.de-Internetportal, 21. September 2016
  64. Chris Bruce: Audi to suspend tech projects, could stop developing own platforms. motor1.com-Internetportal, 20. Oktober 2016 (englisch)
  65. Jens Katemann: Audi E-Crossover: Ab 2019 mit 600 km Reichweite. auto, motor und sport online, 13. Oktober 2016
  66. Jimi Beckwith: Audi to produce Volkswagen Up-sized autonomous EV. Autocar online, 1. Juni 2017 (englisch)
  67. Georg Kacher, Michael Gebhardt: Audi Q1 (2019): Vorschau: Audi Q1 ab 19.000 Euro. AutoBILD online, 9. Juni 2017
  68. Adrian Padeanu: Audi plotting fully electric version of long-wheelbase Q2. motor1.com-Internetportal, 31. Dezember 2017 (englisch)
  69. Daniel Bönnighausen: Audi plant Q2 rein elektrisch – aber nur in China. electrive.net-Internetportal, 12. Juni 2017
  70. a b Audi präsentiert Geschäftszahlen 2017 und teasert Elektroauto „e-tron GT“. ecomento.de-Internetportal, 15. März 2018
  71. Pedro Lima: Portugal and Brasil cooperate to launch affordable electric car. PushEVs-Internetportal, 2. November 2016 (englisch)
  72. Harry Locke: Portugal and Brazil to collaborate on an affordable EV. ElecTrans-Internetportal, 18. November 2016 (englisch)
  73. Ana Brito: A tecnologia do CEiiA faz andar a mobilidade eléctrica no Brasil. Público online, 14. Juni 2014 (portugiesisch)
  74. La Bee-Bee XS : un cabriolet modulaire, français et 100% électrique. www.voiture-electrique-populaire.fr-Internetportal, 8. Juli 2016 (französisch)
  75. Mark Kane: Recreational Bee-Bee XS to be presented at Geneva Motor Show. InsideEVs-Internetportal, 28. Februar 2016 (englisch)
  76. Bee-Bee XS : un nouveau véhicule de loisirs 100 % électrique. www.avere-france.org-Internetportal, 22. Februar 2016 (französisch)
  77. Begler İlk Yerli Elektrikli Araba Olacak arabalar.gen.tr-Internetportal, 7. Oktober 2014 (türkisch)
  78. Türkisches Elektroauto „Begler“ geht 2016 in Serienproduktion. Deutsch-Türkische Zeitung online, 19. November 2014
  79. a b Coşkun Çardak: Devrim’in elektrikli torunu 'Uzoq' TÜBİTAK'ı bekliyor. Dünya online, 12. Mai 2014 (türkisch)
  80. Adrian Padeanu: GAIC will use the same platform for an SUV and an MPV. motor1.com-Internetportal, 22. August 2016 (englisch)
  81. Tycho de Feijter: This is the new Beijing Auto EH400 electric sedan for China. CarNewsChina-Internetportal, 12. Mai 2016 (englisch)
  82. Michael Karkafiris: Chinese BAIC to develop new models on old Mercedes E-Class. CarScoops-Internetportal, 19. August 2016 (englisch)
  83. Tycho de Feijter: Official photos of the new ArcFox (?) LITE Mini EV for China. CarNewsChina-Internetportal, 22. August 2017 (englisch)
  84. a b Tycho de Feijter: New spy shots of the Beijing Auto ArcFox-1 mini EV for China. CarNewsChina-Internetportal, 20. März 2017 (englisch)
  85. Tycho de Feijter: The Beijing Auto ArcFox-1 is a new EV for hipster city folk. CarNewsChina-Internetportal, 15. Februar 2017 (englisch)
  86. BAIC enthüllt Elektroauto-Supersportwagen Arcfox-7. ecomento.tv-Internetportal, 2. Mai 2016
  87. Joey Wang: Beijing Auto ArcFox-7 electric supercar debuts on the Beijing Auto Show. CarNewsChina-Internetportal, 26. April 2016 (englisch)
  88. Tycho de Feijter: Beijing Auto launches new EV with 400 kilometer range. CarNewsChina-Internetportal, 18. August 2016 (englisch)
  89. a b c d Jonathan Burn: BMW iNEXT SUV concept to debut later this year. AutoExpress online, 16. Januar 2018 (englisch)
  90. Stefan Koeller: BMW gibt Ausblick auf iNEXT noch 2018. electrive.net-Internetportal, 16. Januar 2018
  91. Georg Kacher, Michael Gebhardt: BMW i20 (2022): Vorschau, Technik, Preise: Skurrile Optik, starke Technik. AutoBILD online, 21. März 2018
  92. Constantin Bergander: BMW-Entwicklungsvorstand Klaus Fröhlich im Interview: Elektrische Reichweite ist bald kein Thema mehr. www.motor-talk.de-Internetportal, 2. Dezember 2016
  93. BMW-Chef Krüger im Interview: „Nichts deutet auf den Tod des Diesel hin“. Frankfurter Allgemeine Zeitung online, 29. April 2017
  94. a b Greg Kable: BMW 4-Series GT Electric key to firm's future plans. Autocar online, 12. Mai 2017 (englisch)
  95. a b Brad Anderson: BMW's electric 4-Series GT to do battle with Tesla Model 3. CarScoops-Internetportal, 13. Mai 2017 (englisch)
  96. a b Patrick Schäfer: BMW zeigt sportliche Elektrolimousine i Vision Dynamics. www.springerprofessional.de-Internetportal, 13. September 2017
  97. Manuel Lehbrink: Das zeigt uns die Studie BMW i Vision Dynamics: Elektrisches 4er Gran Coupé? www.auto-news.de-Internetportal, 12. September 2017
  98. Georg Meck: BMW: Der Tesla-Angreifer wird in München gebaut. Frankfurter Allgemeine Zeitung online, 16. September 2017
  99. Stefan Koeller: BMW i Vision Dynamics wird in München gebaut. electrive.net-Internetportal, 7. November 2017
  100. BMW-Chef bestätigt Elektroauto-Limousine i4. ecomento.de-Internetportal, 6. März 2018
  101. a b Viknesh Vijayenthiran: 2021 BMW iX3 spy shots. MotorAuthority-Internetportal, 9. Februar 2018 (englisch)
  102. BMW feilt an neuer Strategie für Elektroautos. (Memento vom 10. September 2016 im Internet Archive) WirtschaftsBlatt online, 9. September 2016
  103. Elisabeth Behrmann: BMW set to roll out electric Mini, X3 to counter Mercedes push. Bloomberg-Internetportal, 30. September 2016 (englisch)
  104. Georg Kacher: BMW’s electric plans firm up: Expanded EV lineup includes Model S, Model 3 fighters. Automobile Magazine online, 17. Oktober 2016 (englisch)
  105. Horatiu Boeriu: BMW Brilliance Automotive further expands production capacity in China. BMWBlog-Internetportal, 19. Mai 2017 (englisch)
  106. J.Kallweit, Ch. Habrich-Böcker: Wappnen für den Boom: Elektromobilität: BMW bereitet sich in China vor. Automobil-Produktion online, 19. Mai 2017
  107. Alisa Priddle: BMW to add 1,000 jobs in Spartanburg with new X3 and X7. MotorTrend-Internetportal, 26. Juni 2017 (englisch)
  108. Breit, kompakt & elektrisch: Boom E-Cruiser. ATV & Quad-Magazin online, 2. November 2016
  109. Deutschland-Start mit Elektro-SUV: Borgward BX5. Welt online, 28. Februar 2017
  110. a b Uli Baumann: Borgward-Autoproduktion: Borgward wird in Bremen fertigen. auto, motor und sport online, 12. April 2017
  111. a b c Torsten Seibt: Borgward BX-i7: Erste Fahrt im chinesischen Elektro-SUV. auto, motor und sport online, 2. März 2018
  112. Stefan Wagner: Borgward Elektro-SUV BXi7 bereit für Deutschland: E-SUV BXi7 ab 2019: So kommt Borgward zu uns. www.auto-news.de-Internetportal, 21. April 2017
  113. Borgward kommt nach Bremen: Ein Werk voller Nostalgie. Wirtschaftswoche online, 26. Oktober 2016
  114. Borgward: Bremen wird Kompetenzzentrum für Elektromobilität. ecomento.tv-Internetportal, 12. April 2017
  115. a b c Michael Gerster: Borgward: "Bremen wollte uns haben". Automobilwoche online, 26. Oktober 2016
  116. Richard Truett: Malcolm Bricklin’s latest venture involves three-wheeled EVs, space pod simulators and high-end art. Autoweek online, 15. Mai 2017 (englisch)
  117. Gregor Soller: Visionary Vehicles stellt dreirädrigen E-Sportwagen vor. Vision Mobility online, 3. Februar 2018
  118. Auch als Elektroauto: Bristol bringt Retro-Roadster Bullet. www.green-motors.de-Internetportal, 9. August 2016
  119. Werner P. Roeser: Bristol Bullet: Bullig und schrullig. www.auto-reporter.net-Internetportal, 2. August 2016
  120. a b John Mahoney: Bristol reveals Bullet. www.motoring.com.au-Internetportal, 29. Juli 2016 (englisch)
  121. a b Xaver Eichstädter: Noch heuer entsteht Produktionshalle: Elektroautos "Made in Trostberg": Das sind die Pläne. chiemgau24.de-Internetportal, 10. Mai 2017
  122. a b Trostberg sichert sich Elektroauto-Produktion ecomento.tv-Internetportal, 15. Mai 2017
  123. Joey Wang: BYD pure electric sports car will be launched in China in 2015 CarNewsChina-Internetportal, 18. Dezember 2013 (englisch)
  124. a b BYD to release two pure electric SUVs with maximum range of 400km. Gasgoo-Internetportal, Rubrik "Autonews", 5. Februar 2018 (englisch)
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  126. a b c d e f g Stefan Grundhoff: Future Mobility Corporation startet Byton: Bytes on Wheels: Chinesen starten mit Ex-BMW-Entwicklern neue Elektro-Marke. Focus online, 14. September 2017
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