Liste von Erdbeben in China

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Größere Erdbeben in China seit 186 v. Chr. Skala gibt die Tiefe des Erdbebens an

Die Liste der Erdbeben in China verdeutlicht den Einfluss, den Erdbeben in der langen Geschichte dieser Region hatten. In den dicht bevölkerten Provinzen Chinas richteten Erdbeben immer wieder verheerende Schäden an, darunter mit dem Erdbeben in Shaanxi 1556 dasjenige mit der höchsten weltweit bekannten Opferzahl. Nicht aufgeführt sind die ebenfalls zahlreichen Erdbeben auf Taiwan.

Überblick[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

China ist ein Land der Erdbeben. Plattentektonische Vorgänge setzen die Erdkruste unter Spannung und verursachen immer wieder großen Schaden mit Tausenden von Toten: die Kollision der Indischen Platte mit der Eurasischen im Südwesten und Westen, die den Himalaya aufwirft, und der pazifische Erdbebengürtel vor der gesamten Westseite.

Die Erdbeben in China sind in bestimmten Gebieten sehr häufig. Diese Erdbebengebiete werden in fünf Erdbebenprovinzen mit insgesamt 23 Erdbebengürteln eingeteilt:[1]

Berichte von Erdbeben sind in vielen alten chinesischen Schriften zu finden. Die älteste bekannte Erwähnung eines Erdbebens findet sich in den Bambusannalen (Records on the Bamboo Book) aus dem 23. Jahrhundert v. Chr.[2] Das Zhongguo dizhen lishi ziliao huibian, eine Sammlung historischer Erdbeben aus den 1980ern, führt etwa 40.000 Erdbeben auf, von denen mehr als 15.000 Verluste verursachten.

Mehr als 3000 Erdbeben mit Magnituden über 5 haben sich seit 1973 in China ereignet.[3]

Liste von Erdbeben in China[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Legende:

T = Tiefe des Erdbebenherdes in km
M = Magnitude
Q = Quelle der Informationen

Die vor allem in den 1990ern häufiger stattfindenden unterirdischen Atomtests – hauptsächlich in Sichuan – erzeugten Beben mit Magnituden von über 5. Sie wurden ebenfalls weltweit aufgezeichnet, sind hier jedoch nicht aufgeführt.

Erdbeben vor 1950[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Koordinate Ort Provinz Tote Besonderheiten T M Q
780 v.Chr. 34° 30′ 0″ N, 107° 48′ 0″ O Qishan Shaanxi Erdbeben von Qishan in Shaanxi 780 v.Chr. > 7 5
1. Juni 70 v.Chr. 36° 18′ 0″ N, 119° 12′ 0″ O Zhucheng, Changle Shandong >6.000 Erdbeben von Zhucheng und Changle in Shandong 70 v.Chr. ≥ 7 5
143 35° 0′ 0″ N, 104° 0′ 0″ O Gangu Gansu Erdbeben im Westen von Gangu in Gansu 143 7 5
Herbst 180 39° 24′ 0″ N, 99° 30′ 0″ O Gaotai Gansu Erdbeben im Westen von Gaotai in Gansu 180 7,5 5
23. Mai 512 38° 54′ 0″ N, 112° 48′ 0″ O Yuanping, Dai Shanxi 5.310 Erdbeben zwischen Yuanping und Dai in Shanxi 512 7,5 5
23. März 734 34° 36′ 0″ N, 105° 36′ 0″ O Tianshui Gansu ~40.000 Erdbeben nahe Tianshui in Gansu 734 > 7 5
6. April 814 27° 54′ 0″ N, 102° 12′ 0″ O Xichang Sichuan ~100 Erdbeben im Gebiet von Xichang in Sichuan 814 6
24. Oktober 849 40° 48′ 0″ N, 109° 48′ 0″ O Baotou Innere Mongolei >1.000 Erdbeben im Nordwesten von Baotou in der Inneren Mongolei 849 7 5
15. Januar 1038 38° 24′ 0″ N, 112° 54′ 0″ O[4] Taiyuan Shanxi 23.000[5] Schwere Zerstörungen im Umkreis von Taiyuan.[6]
1057 39° 42′ 0″ N, 116° 18′ 0″ O Beijing Hebei 25.000 6
1143 38° 30′ 0″ N, 106° 18′ 0″ O Ningxia 10.000 6,0 6
1219 36° 0′ 0″ N, 106° 12′ 0″ O Ningxia 10.000 6,5 6
August 1289 40° 0′ 0″ N, 116° 30′ 0″ O Beijing China 10.000 6
27. September 1290 41° 30′ 0″ N, 119° 18′ 0″ O Ningcheng Hebei 100.000 6,8 2/6
25. September 1303 36° 18′ 0″ N, 111° 42′ 0″ O[4] Hongdong, Taiyuan, Pingyang Shanxi >200.000 Schwere Schäden in Taiyuan and Pingyang, über 100.000 Gebäude zerstört. Mehrere 100.000 Verletzte. Bedeutende Änderungen der Erdoberfläche. 8 4
17. Juni 1515 26° 36′ 0″ N, 100° 48′ 0″ O Lijiang, Xichang Sichuan Todesopfer 7,5 1
19. März 1536 28° 6′ 0″ N, 102° 12′ 0″ O Xichang Sichuan Zahlreiche Todesopfer 1
23. Januar 1556 34° 30′ 0″ N, 109° 42′ 0″ O Kreis Hua, Yueyang Shaanxi 830.000 Absinken eines Gebiets zwischen Shaanxi und Gansu, siehe Erdbeben in Shaanxi 1556 8,0 1/2/6
29. Dezember 1604 25° 0′ 0″ N, 119° 30′ 0″ O Fujian Seebeben in der Taiwan-Straße vor der Insel Meizhou 8,0 1
13. Juli 1605 19° 54′ 0″ N, 110° 30′ 0″ O Qiongzhou, Haikou Hainan Tausende Todesopfer, schwere Schäden in Qiongshan, Wenchang, Chengmai. Das Beben richtete Schäden auch in den Provinzen Shanxi, Shaanxi und Henan an und war über zahlreiche Provinzen hinweg spürbar. 8,0 1/4
25. Oktober 1622 36° 30′ 0″ N, 106° 18′ 0″ O Ningxia 12.000 7,0 1/6
28. Juni 1626 39° 24′ 0″ N, 114° 12′ 0″ O Shanxi 5.000 7,0 6
21. Juli 1654 34° 18′ 0″ N, 105° 30′ 0″ O Tianshui Gansu 10.400 8,0 6
25. Juli 1668 34° 48′ 0″ N, 118° 30′ 0″ O[7] Tancheng Shandong >50.000 Weitverbreitetes Auftreten von Erdbeben in China und Korea. Große Schäden in den Gebieten von Linyi und Ju in Shandong, Tancheng wurde komplett zerstört. Erdrutsche, Erdspalten, Sandvulkane. Noch in über 800 km Entfernung spürbar. 36 8,5 4
2. September 1679 40° 0′ 0″ N, 117° 0′ 0″ O[4] Sanhe, Pinggu Hebei 13.162 8,0 4/6
18. Mai 1695 36° 0′ 0″ N, 111° 30′ 0″ O Linfen Shanxi >27.000 Zahlreiche Todesopfer, schwere Zerstörungen in Linfen und Pingyang 8 1/4/6
19. Juni 1718 35° 0′ 0″ N, 105° 12′ 0″ O Tianshui, Tongwei Gansu 73.000 Erdrutsche und verbreitete Zerstörung in Tongwei, Ganyu, Jingning, Zhuanglang, Qin’an, Tianshui und anderen Regionen, fühlbar auch in Shanxi, Shaanxi und Henan 7,5 1/6
29. Januar 1732 Xichang Sichuan Mehr als die Hälfte aller Wohnhäuser stürzte ein.[8] 6,75 1
2. August 1733 26° 12′ 0″ N, 103° 6′ 0″ O Dongchuan Yunnan Todesopfer 1
3. Januar 1739 38° 54′ 0″ N, 106° 30′ 0″ O Pingluo, Yinchuan Ningxia 50.000 Schwere Zerstörungen in Pingluo, Xinqu und Baofen, Feuersbrünste. Noch in 900 km Entfernung spürbar.[9] 8 4/6
1. Juni 1786 29° 54′ 0″ N, 102° 18′ 0″ O Ya’an, Kangding Sichuan >250 Epizentrum zwischen Ya'an und Gongga Shan. Schwere Zerstörungen in Kangding, 90 % der Häuser wurden zerstört. Zahlreiche Erdrutsche. Siehe Erdbeben im Süden von Kangding in Sichuan 1786 7,5 1/4
8. März 1812 43° 42′ 0″ N, 83° 0′ 0″ O Kreis Nilka / Nileke Xinjiang Kilometerlange Erdspalten, Landschaftsveränderungen in einer 40 × 100 km großen Zone 8 1/4/6
23. Oktober 1815 34° 48′ 0″ N, 111° 12′ 0″ O Pinglu Shanxi 13.000 Schwere Schäden unter anderem in Hedong, Xiezhou, Anyi, Yuncheng, Yuxiang, Pinglu und Ruicheng 6,8 6
12. Juni 1830 36° 24′ 0″ N, 114° 12′ 0″ O Cixian Hebei 7.477 7,5 6
6. September 1830 25° 12′ 0″ N, 103° 0′ 0″ O Songming Yunnan 6.700 8,0 6
12. September 1850 27° 48′ 0″ N, 102° 18′ 0″ O Xichang, Puge Sichuan 20.650 Zahlreiche Schäden an Gebäuden, Öffnung von großen Erdspalten.[8] 7,5 1/2
10. Juni 1856 29° 42′ 0″ N, 108° 48′ 0″ O Xianfeng, Qianjiang Hubei, Chongqing, Sichuan >1.000 Erdrutsche und zu großen Seen aufgestaute Flüsse. 6 1/4
1. Juli 1879 33° 12′ 0″ N, 104° 42′ 0″ O Wudu Gansu 22.000 8,0 6
22. August 1902 39° 52′ 48″ N, 76° 12′ 0″ O Atushi Xinjiang >10.000 Mehr als 30.000 zerstörte Häuser, große Erdspalten. 30 8,3 4/6
30. Juli 1917 28° 0′ 0″ N, 104° 0′ 0″ O Yunnan 1.800 60 6,5 / 7,5 1
13. Februar 1918 23° 30′ 0″ N, 117° 0′ 0″ O Nan’ao Guangdong 1.000 7,3 1
16. Dezember 1920 36° 30′ 0″ N, 105° 42′ 0″ O Haiyuan, Lijunbu, Ganyanchi Ningxia >200.000 Das Erdbeben von Haiyuan 1920, auch Kansu- oder Gansu-Erdbeben genannt. Auf Rang 4 im Hinblick auf die Beben mit den höchsten bekannten Opferzahlen. 25 8,6 / 7,8 1
24. März 1923 31° 18′ 0″ N, 100° 48′ 0″ O Luhuo Sichuan 3.500 7,3 1
16. März 1925 25° 42′ 0″ N, 100° 12′ 0″ O Dali (Autonomer Bezirk) Yunnan 5.800 7,1 1
22. Mai 1927 36° 42′ 0″ N, 102° 0′ 0″ O Xining, Gulang, Wuwei Qinghai >40.900 Gulang-Erdbeben von 1927, manchmal Nan Shan-Erdbeben genannt (nach dem früheren Namen des Qilian Shan,[10] an dessen Fuß es sich ereignete). Die Schadensregion liegt vor dem Qilian Shan im Bereich der Seidenstraße. Schwere Schäden in der Gegend von Gulang und Wuwei. Erdrutsche begruben eine Ortschaft bei Gulang, im Kreis Wuwei entstand ein neuer See, nachdem ein Fluss durch einen Erdrutsch aufgestaut wurde. Große Spalten entstanden, und viele Sandvulkane wurden beobachtet. Das Beben soll mehr als 250.000 Stück Vieh getötet haben, das vom Schaden betroffene Gebiet erstreckte sich von Lanzhou über Minqin und Yongchang nach Jinta. Das Beben war noch in Xi’an zu spüren, andere Beobachtungen wurden aus bis zu 700 km Entfernung vom Epizentrum gemeldet. Die von einigen Quellen genannte Opferzahl von 200.000 für dieses Erdbeben geht möglicherweise auf eine Verwechslung mit dem Beben vom 16. Dezember 1920 zurück.[11] 25 8,3 / 7,6 1
10. August 1931 47° 6′ 0″ N, 89° 48′ 0″ O Kreis Koktokay, Gongyun Xinjiang 10.000 starke Landveränderungen 25 8,0 2/3/4/6
25. Dezember 1932 39° 42′ 0″ N, 96° 42′ 0″ O Changma (Yumen) Gansu 275 7,6 2/6
25. August 1933 32° 0′ 0″ N, 103° 42′ 0″ O Diexi, südl. Huanglong Sichuan 9.300 Diexi-Erdbeben von 1933 (Erdbeben im Kreis Mao) 7,4 1
7. Januar 1937 35° 30′ 0″ N, 98° 0′ 0″ O Qinghai 60 7,6 1
26. Dezember 1941 22° 12′ 0″ N, 100° 6′ 0″ O Yunnan Todesopfer 7,0 1
17. März 1947 33° 0′ 0″ N, 99° 30′ 0″ O Qinghai 60 7,7 1
25. Mai 1948 29° 42′ 0″ N, 100° 18′ 0″ O Sichuan 800 westlich des Gongga Shan 7,3 1

Erdbeben seit 1950[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Koordinate Ort Provinz Tote Besonderheiten T M Q
15. August 1950 28° 36′ 0″ N, 96° 30′ 0″ O Nyingchi, Qamdo, Zhamo Tibet, Assam (Indien) 1.526 Assam-Erdbeben 1950 25 8,7 / 8,6 1
18. November 1951 30° 30′ 0″ N, 91° 0′ 0″ O Tibet südlich des Himmelssees (Tengrinor oder Nam Co) 25 8,0 1
17. August 1952 30° 30′ 0″ N, 91° 30′ 0″ O Tibet südöstlich des Himmelssees (Tengrinor oder Nam Co), Todesopfer 60 7,5 1
14. April 1955 30° 0′ 0″ N, 101° 42′ 0″ O Sichuan nördlich des Gongga Shan, Todesopfer 7,4 1
07. März 1966 37° 18′ 0″ N, 114° 54′ 0″ O Xingtai, Longyao Hebei 8.064 Xingtai-Erdbeben. Erstes Beben einer Bebenreihe, die am 22. März 1966 mit einem Beben der Stärke 6,9 bis 7,6 abschloss (Magnitudenangaben je nach Quelle unterschiedlich). Insgesamt forderte die Bebenserie 8.064 Opfer, 38.000 Verletzten und mehr als 5 Millionen zerstörter Häuser. Das Ereignis veranlasste die Regierung, ein Erdbebenüberwachungs- und Vorhersagesystem einzurichten.[12] 33 6,8 1
22. März 1966 37° 30′ 0″ N, 115° 6′ 0″ O Xingtai, Hengshui Hebei 8.064 Xingtai-Erdbeben. Letztes Beben einer Bebenreihe, die am 22. März 1966 mit einem Beben der Stärke 6,9 bis 7,6 abschloss (Magnitudenangaben je nach Quelle unterschiedlich). Insgesamt forderte die Bebenserie 8.064 Opfer, 38.000 Verletzten und mehr als 5 Millionen zerstörter Häuser. Das Ereignis veranlasste die Regierung, ein Erdbebenüberwachungs- und Vorhersagesystem einzurichten.[12] 33 7,6 / 6,9 1
25. Juli 1969 21° 36′ 0″ N, 111° 48′ 0″ O Guangdong 3.000 Seebeben im Südchinesischen Meer südlich von Yangjiang 18 5,9 / 6,4 1
04. Januar 1970 24° 12′ 0″ N, 102° 42′ 0″ O Shizhaishan Yunnan 10.000 bei Lijiashan 13 7,7 / 7,5 1
06. Februar 1973 31° 18′ 0″ N, 100° 30′ 0″ O Sichuan nordwestlich des Gongga Shan, Todesopfer 5 7,7 1
14. Juli 1973 35° 12′ 0″ N, 86° 24′ 0″ O Tibet 22 7,5 1
10. Oktober 1974 28° 12′ 0″ N, 104° 0′ 0″ O Zhaotong, Daguan Yunnan 20.000 Daguan-Erdbeben. Das Beben war bis in die Nachbarprovinz Sichuan spürbar. Nach offiziellen Angaben wurden 1.423 Menschen getötet, 1.600 verletzt und 66.000 Gebäude beschädigt, davon 28.000 irreparabel.[12] Andere Schätzungen gehen von bis zu 20.000 Toten aus.[13] 11 7,2 2/6
04. Februar 1975 40° 29′ 0″ N, 122° 48′ 0″ O Haicheng, Yingkou Liaoning 2.000 Viele Verletzte und großer Schaden im Bereich von Yingkou und Haicheng. Schäden geringeren Ausmaßen wurden aus Seoul in Südkorea gemeldet. Das Beben war auch in der Region Primorje, Sibirien spürbar und in Kyushu, Japan. Die Behörden ordneten die Evakuierung der Millionenstadt Haicheng am Tag vor dem Beben an, nachdem eine Zunahme von kleineren Erdbeben beobachtet wurde, die am Ende einer monatelangen Periode von Höhenänderungen der Erdoberfläche und des Grundwasserspiegels sowie merkwürdigen Verhaltens von Tieren stattfanden. Schätzungen gehen davon aus, dass ohne die Evakuierung die Opferzahl bei etwa 150.000 gelegen hätte.[14] 7,0 / 7,6 2
29. Mai 1976 24° 30′ 0″ N, 98° 54′ 0″ O Longling, Dehong Yunnan 98 Longling-Erdbeben. Zwei fast gleich starke Erdbeben verwüsteten etwa 1.885 km² in 16 Kreisen und Gemeinden. 98 Menschen wurden getötet, 451 ernsthaft verletzt, und mehr als 420.000 Gebäude wurden zerstört.[12] 8 / 10 7,5 / 7,0 1
27. Juli 1976 39° 36′ 0″ N, 118° 12′ 0″ O Tangshan Hebei 255.000 inoffiziell bis zu 655.000 Tote; siehe Beben von Tangshan 1976 22 7,5 / 7,8 2
16. August 1976 32° 48′ 0″ N, 104° 6′ 0″ O[15] Sungqu, Pingwu Sichuan 38 Eine Serie von drei fast gleich starken Erdbeben am 16., 22. und 23. August erschütterten die Kreise Sungqu, Pingwu, Maowen und Nanping und forderten 38 Tote. 2.800 Stück Vieh starben, mehr als 5.000 Häuser stürzten zusammen, und 30 Brücken wie auch mehrere kleinere Wasserkraftwerke wurden zerstört.[12] 7,2
18. November 1977 32° 41′ 24″ N, 88° 23′ 24″ O Tibet Todesopfer 18 6,3 3
09. Juli 1979 31° 27′ 0″ N, 119° 14′ 24″ O Liyang Jiangsu 41 Mehr als 2.000 Verletzte, beträchtlicher Schaden in der Umgebung von Liyang. In fast ganz Ostchina wahrnehmbar. 11 5,5 3
24. August 1979 41° 9′ 0″ N, 108° 7′ 48″ O Kreis Wuyuan, Bayan Nur Innere Mongolei 104 Verletzte und mehr als 400 zerstörte Häuser in der Gegend von Wuyuan. 33 5,9 3
23. Januar 1981 30° 55′ 48″ N, 101° 6′ 0″ O Dawu Sichuan 150 300 Verletzte und großflächige Schäden im Bereich von Dawu. 33 6,6 3
23. Januar 1981 31° 54′ 36″ N, 99° 55′ 48″ O Garzê Sichuan 10 5 Verletzte und Schäden im Bereich von Garzê. 10 5,6 3
06. November 1983 35° 12′ 36″ N, 115° 12′ 36″ O Heze, Dongming Shandong 34 Etwa 2.200 Verletzte und 3.300 zerstörte Häuser in der Umgebung von Heze und Dongming. Auch spürbar in Teilen der Provinzen Hebei und Henan. 19 5,7 3
18. April 1985 25° 55′ 34″ N, 102° 52′ 16″ O Luquan, Xundian Yunnan 23 300 Verletzte und Schäden im Bereich von Luquan und Xundian. 5 5,7 3
23. August 1985 39° 30′ 0″ N, 102° 52′ 16″ O Ulugqat, Shufu Xinjiang 71 162 Verletzte, etwa 15.000 Obdachlose bei ungefähr 85 % zerstörten Häusern im Bereich von Ulugqat und Shufu. Risse in Fernstraßen und Sandvulkane wurden aus dem Kreis Ulugqat gemeldet. Fühlbar in Sufi, Kurgan, Osch, Namangan und Andizhan, in Tadschikistan, Kirgisien und im Fergana-Becken, in Rawalpindi, Islamabad und Peshawar. 7 7,2 3
11. September 1985 39° 21′ 22″ N, 75° 24′ 25″ O Ulugqat, Kaxgar, Shufu Xinjiang 4 61 Verletzte und Schäden im Gebiet von Ulugqat, Kaxgar und Shufu. Fühlbar in Sufi, Kurgan, Osch und in Andizhan und Fergana. 15 6,5 3
06. November 1988 22° 48′ 0″ N, 99° 36′ 0″ O Lancang, Menglian Yunnan 730 Grenzgebiet zu Myanmar. Drei Beben im Abstand von 9 Sekunden und einige Nachbeben. 3.900 Verletzte, 267.000 Obdachlose, 29 Talsperren schwer beschädigt und 67 % der öffentlichen Gebäude im Gebiet von Lancang und Menglian zerstört. Insgesamt waren etwa 3,2 Millionen Menschen in China betroffen. Einige Fernstraßen waren unterbrochen oder von Erdrutschen und Schlammströmen bedeckt. Schäden traten verbreitet im südöstlichen Yunnan auf, und das Beben wurde in der ganzen Provinz Yunnan verspürt. Schäden wurden auch aus Chiang Rai in Thailand gemeldet. Auch spürbar in anderen Teilen Thailands, so etwa in Bangkok, sowie in Lashio in Burma.[16] 18 7,6 1/3
15. April 1989 29° 59′ 13″ N, 99° 11′ 42″ O Batang Sichuan 11 5 Verletzte und beträchtlicher Schaden um Batang. 7 der Opfer wurden bei Nachbeben getötet, und mindestens 37 verletzt. 13 6,2 3
08. Oktober 1989 39° 53′ 35″ N, 113° 53′ 2″ O Datong, Yangyuan Shanxi, Hebei 29 150 Verletzte und etwa 27.500 beschädigte Häuser im Gebiet von Datong und Yangyuan. Spürbar bis Beijing. 10 5,3 3
26. April 1990 35° 59′ 10″ N, 100° 14′ 42″ O Gonghe, Xinghai Qinghai 126 Viele Verletzte, großflächige Schäden und Erdrutsche im Gebiet von Gonghe und Xinghai. Spürbar auch in der Provinz Gansu. 8 6,9 3
26. April 1990 36° 25′ 37″ N, 103° 7′ 23″ O Yongdeng Gansu 14 Mindestens 60 Verletzte, 5.000 Obdachlose, 4.500 Häuser zerstört und 5.000 beschädigt im Gebiet von Yongdeng. Gespürt in Baiyin, Dingxi, Jingtai, Lanzhou, Tianzhu und Wuwei, ebenso in Xining, der Hauptstadt der Provinz Qinghai. 13 5,7 3
11. Juli 1995 21° 57′ 58″ N, 99° 11′ 46″ O Lancang, Menglian, Ximeng Yunnan 11 136 Verletzte, mehr als 100.000 Häuser zerstört und 42.000 beschädigt in Lancang, Menglian und Ximeng. Gebäudeschäden auch in den Provinzen Chiang Mai und Chiang Rai in Thailand. 13 7,1 3
23. Oktober 1995 26° 0′ 11″ N, 102° 13′ 37″ O Wuding, Autonomer Bezirk Chuxiong Yunnan 81 800 Verletzte und mehr als 200 Gebäude im Gebiet von Wuding beschädigt oder zerstört. Deutlich wahrnehmbar in Chuxiong, Dongchuan, Kunming, Qujing, Zhaotong und vielen anderen Regionen im nördlichen Yunnan, ebenso im südwestlichen Sichuan und in Nordvietnam. 10 6,4 3
03. Februar 1996 27° 17′ 28″ N, 100° 16′ 34″ O Lijiang Yunnan 322 3.925 Schwer- und 13.000 Leichtverletzte. Etwa 358.000 Häuser zerstört und 654.000 beschädigt, mehr als 320.000 Obdachlose. Maximale Intensität in Lijiang. Komplexes Ereignis. 11 6,5 3
19. März 1996 39° 59′ 35″ N, 76° 41′ 46″ O Artux (Kirgisischer Autonomer Bezirk Kizilsu), Payzawat (Regierungsbezirk Kaxgar) Xinjiang 24 128 Verletzte und mehr als 15.314 Gebäude im Gebiet Artux – Payzawat zerstört. Spürbar im Gebiet von Maralbexi, Kaxgar, Ulugqat und Kargilik. Zwei Beben im Abstand von 8 Sekunden. 28 6,3 3
03. Mai 1996 40° 46′ 26″ N, 109° 39′ 40″ O Baotou Innere Mongolei 18 300 Verletzte und ausgedehnter Schaden um Baotou. Spürbar bis Beijing, Hohhot, Taiyuan, Xi’an und Yinchuan. 26 6,0 3
21. Januar 1997 39° 28′ 26″ N, 76° 59′ 53″ O Payzawat (Regierungsbezirk Kaxgar) Xinjiang 12 40 Verletzte und 2.500 Familien obdachlos; etwa 14.000 Gebäude zerstört, 17.000 beschädigt und 3.360 Stück Vieh im Gebiet von Payzawat getötet. Gefühlt in Aksu, Akto, Artux, Kaxgar und Ulugqat. 33 5,8 3
11. April 1997 39° 31′ 37″ N, 76° 56′ 28″ O Payzawat (Regierungsbezirk Kaxgar) Xinjiang 9 89 Verletzte, 100.000 obdachlos, tausende Gebäude zerstört und 11.000 Stück Vieh im Kreis Payzawat getötet. Spürbar in den Kreisen Maralbexi, Shule, Yengisar und Yopurga. Schwerstes Erdbeben in einem Bebenschwarm, der am 21. Januar 1997 begonnen hatte. 15 6,1 3
08. November 1997 35° 4′ 8″ N, 87° 19′ 30″ O Tibet Komplexes Beben mit mindestens zwei größeren Ereignissen 3 und 6 Sekunden nach Beginn. 33 7,9 3
10. Januar 1998 41° 4′ 59″ N, 114° 30′ 0″ O Shangyi, Zhangbei Hebei 70 11.500 Verletzte, 44.000 obdachlose Familien, ausgedehnte Schäden und Feuer im Gebiet von Shangyi und Zhangbei. Über 70.000 Häuser beschädigt oder zerstört. Im nordwestlichen Hebei wurden Teile der Chinesischen Mauer beschädigt. Starke Erschütterungen bis Zhangjiakou und Peking. 30 5,7 3
27. August 1998 39° 39′ 36″ N, 77° 20′ 35″ O Payzawat (Regierungsbezirk Kaxgar) Xinjiang 3 7 Verletzte, über 3.600 Häuser zerstört, 18.771 beschädigt und 159 Stück Vieh in Kreis Payzawat getötet. 33 6,4 3
19. November 1998 27° 18′ 29″ N, 101° 1′ 44″ O Grenzgebiet zwischen Ninglang (Stadt Lijiang) und Yanyuan (Autonomer Bezirk Liangshan) Yunnan, Sichuan 5 Mindestens 1.543 Verletzte, mehr als 23.600 obdachlos, über 12.000 Häuser zerstört, etwa 16.000 Gebäude beschädigt, 47 Brücken und 36 Talsperren beschädigt, Unterbrechung von Strom- und Telefonnetz in den Kreisen Huaping, Lijiang, Ninglang und Yongsheng. Erdrutsche im Epizentrum blockierten einen Fluss. 33 5,6 3
14. Januar 2000 25° 36′ 25″ N, 101° 3′ 47″ O Yunnan 7 2.528 Verletzte, 92.479 Obdachlose und mehr als 41.000 Häuser zerstört in Zentral-Yunnan. 33 5,9 3
23. Februar 2001 29° 30′ 47″ N, 101° 7′ 44″ O Kreise Kangding, Yajiang Sichuan 3 109 Verletzte und 60.000 Häuser zerstört in den Kreisen Kangding und Yajiang. 33 5,6 3
12. April 2001 24° 46′ 5″ N, 99° 3′ 40″ O Shidian Yunnan 2 190 Verletzte, 30.000 Häuser zerstört. Im Gebiet von Shidian wurden Straßen von Erdrutschen blockiert. 10 5,6 3
14. November 2001 35° 56′ 46″ N, 90° 32′ 28″ O Qinghai Einige zerstörte Häuser in Bereich von Xidatan südwestlich von Golmud. Die Erschütterungen waren spürbar in Golmud, in den Provinzen Qinghai, Südost-Xinjiang, West-Gansu und Nord-Sichuan. In hohen Gebäuden in Lanzhou spürbar. 10 7,8 3
28. Juni 2002 43° 48′ 11″ N, 130° 39′ 18″ O Kreis Dongning und Luozigou Heilongjiang Epizentrum nahe der Grenze zu Jilin. Spürbar in ganz Heilongjiang, in Jilin, Liaoning und in Teilen der Provinzen Hebei, Henan, Innere Mongolei, Shandong, Zhejiang und in Peking, ebenso in der Region Primorje in Sibirien, Wladiwostok, Seoul, Honshū und Hokkaidō.[17],[18] 566,2 7,3 2
24. Februar 2003 39° 36′ 36″ N, 77° 14′ 24″ O Maralbexi, Regierungsbezirk Kaxgar Xinjiang 261 4.000 Verletzte, ausgedehnte Schäden.[19] 71.000 Gebäude zerstört und 40.119 beschädigt, 38.259 Stück Vieh im Kreis Maralbexi getötet. Bis Ürümqi und Almaty spürbar. 11 6,3 2
25. Februar 2003 39° 28′ 59″ N, 77° 23′ 35″ O Kreis Maralbexi Xinjiang 5 Sachschaden im Kreis Maralbexi. 10 5,4 3
21. Juli 2003 25° 57′ 36″ N, 101° 19′ 12″ O Dayao Yunnan 16 584 Verletzte, 264878 zerstörte Häuser[20] 264.878 zerstörte und 1.186.000 beschädigte Gebäude. 1.508 Nutztiere in Yunnan getötet. Ein Kraftwerk wurde beschädigt, und Erdrutsche blockierten Straßen. Die Schadenssumme wurde auf 75 Millionen US-Dollar geschätzt. 10 6,0 2
25. Oktober 2003 38° 24′ 0″ N, 100° 57′ 4″ O Kreise Minle, Shandan GansuQinghai 9 Mehr als 43 Verletzte und tausende obdachlos; 10.000 zerstörte 45.000 beschädigte Häuser. Schäden an 2 Talsperren, 16.000 Nutztiere in den Kreisen Minle und Shandan getötet. Geschätzte Schadenssumme 40 Millionen US-Dollar. 10 5,8 3
14. November 2003 27° 22′ 19″ N, 103° 58′ 16″ O Kreise Ludian, Zhaotong SichuanYunnanGuizhou 4 65 Verletzte, 600 zerstörte und 98.000 beschädigte Häuser in den Kreisen Ludian and Zhaotong. 33 5,6 3/6
01. Dezember 2003 42° 54′ 18″ N, 80° 30′ 54″ O Kreis Mongolküre Xinjiang – Grenzregion Kasachstan 11 47 Verletzte, 769 Häuser zerstört und viele beschädigt im Kreis Mongolküre. Erschütterungen bis nach Kasachstan und Kirgisistan spürbar. 10 6,0 3
10. August 2004 27° 15′ 58″ N, 103° 52′ 23″ O Kreis Ludian Yunnan 4 Fast 200 Schwer- und 400 Leichtverwundete, mehr als 120.000 obdachlos. 18.556 zerstörte und 65.601 beschädigte Häuser im Kreis Ludian. Schäden an 22 Talsperren. 6 5,4 3
26. November 2005 29° 42′ 0″ N, 115° 42′ 0″ O Jiujiang, Ruichang Jiangxi 16 8.000 Verletzte und 150.000 zerstörte Häuser im Gebiet von Jiujiang und Ruichang. Kleinere Schäden in Wuhan. Spürbar in Anhui, Hubei, Hunan und Zhejiang. 11 5,2 3
22. Juli 2006 27° 59′ 42″ N, 104° 8′ 17″ O Kreis Yanjin Sichuan, Yunnan, Guizhou 22 Neben den Toten mindestens 106 Verletzte durch einen Erdrutsch im Kreis Yanjin. 56 4,6 3
02. Juni 2007 23° 1′ 41″ N, 101° 3′ 7″ O Ning’er Yunnan 3 Mindestens 329 Verletzte, Straßen durch Felsstürze blockiert. Die Schadenssumme im Gebiet von Ning'er wurde auf 310 Millionen US-Dollar geschätzt. Fühlbar in Simao und Jinghong. 5 6,1 3
20. März 2008 35° 26′ 42″ N, 81° 23′ 31″ O Keriya, Qira, Lop XinjiangTibet Grenzregion > 45.000 Obdachlose[21],[22] 22,9 7,2 2
12. Mai 2008 30° 59′ 10″ N, 103° 21′ 50″ O Dujiangyan, Mianzhu, Mianyang Sichuan >69.000 Erdbeben in Sichuan 2008 19 7,9 2
13. April 2010 33° 16′ 16″ N, 96° 37′ 44″ O Yushu Qinghai >1300 Yushu-Erdbeben 2010 17 6,9 [23]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptquellen der Tabelle:

  1. USGS rectangular area search for earthquakes Significant Worldwide Earthquakes (3150 B.C. – 1994 A.D.), Parameter: 18 – 55 n.Br., 75 – 140 ö.L. (englisch)
  2. USGS Historic Worldwide Earthquakes: China Earthquake Information (englisch)
  3. USGS Significant Earthquakes of the World 1977–2008 (englisch)
  4. Ruins of Earthquakes, China Virtual Museum (englisch)
  5. 中国历史上有记载的79次特大地震 (Zhongguo lishishang you jizai de 79 ci te da dizhen, Die 79 schwersten Erdbeben in der chinesischen Geschichte)
  6. Significant Earthquake Database. Datenbank mit Schadensbeben seit 2150 v.Chr., National Geophysical Data Center, Boulder (Colorado) (englisch)

Sowie:

  1. The Five Seismic Belts in China (Die fünf Erdbebengürtel von China), China Virtual Museum (englisch)
  2. The Earliest Records, China Virtual Museum
  3. USGS rectangular area search for earthquakes, USGS/NEIC (PDE) 1973 – Present, Parameter: 18 – 55 n.Br., 75 – 140 ö.L.
  4. a b c 中国历史上有记载的79次特大地震 (Zhongguo lishishang you jizaide 79 ci teda dizhen, Die 79 schwersten Erdbeben in der chinesischen Geschichte)
  5. Historische Erdbeben (Memento vom 1. Juli 2007 im Internet Archive)
  6. Tracy G. Miller: Water sprites and ancestor spirits: reading the architecture of Jinci, The Art Bulletin, 2004
  7. zh:郯城大地震 (Das große Erdbeben von Tancheng, chin. Wikipedia)
  8. a b Xichang – lishishang de dizhenqu (Xichang – historisches Erdbebengebiet)
  9. Comments for the Significant Earthquake. National Geophysical Data Center, Boulder (Colorado) (englisch)
  10. 20世纪中国的十个大地震 (Die größten zehn Erdbeben des 20., Jahrhunderts in China)
  11. Tsinghai, China USGS, Earthquake Center
  12. a b c d e Major earthquakes on Chinese mainland since 1966. Webseite des Consulate General of the People’s Republic of China in Houston, USA
  13. USGS Historic Worldwide Earthquakes: China Earthquake Information. USGS, Earthquake Center
  14. Haicheng, China USGS, Earthquake Center
  15. Eight Strong Earthquake in China (1966–1976) (chinesisch) (Memento vom 17. Mai 2008 im Internet Archive)
  16. Significant Earthquakes of the World 1988 USGS, Earthquake Center
  17. Magnitude 7.3 near Priamurye-Northeastern China border region USGS, Earthquake Center
  18. Poster of the Heilongjiang, China Earthquake of 28 June 2002 – Magnitude 7.3, USGS, Earthquake Center
  19. Magnitude 6.4 Southern Xinjiang, China USGS, Earthquake Center
  20. Magnitude 6.0 Yunnan, China USGS, Earthquake Center
  21. Magnitude 7.2 – Xinjiang-Xizang Border Region USGS, Earthquake Center
  22. Poster of the Xinjiang-Xizang Region Earthquake of 20 March 2008 – Magnitude 7.2 USGS, Earthquake Center
  23. Magnitude 6.9 – SOUTHERN QINGHAI, CHINA (Englisch) United States Geological Survey. 13. April 2010. Abgerufen am 14. April 2010.