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Dieses Siegel hat eine häufige Verbreitung. Nur etwa die Hälfte der angebotenen Produkte stammen aus dem Bio-Anbau. 2011 wurden die Aufnahmekriterien gelockert: Der Anteil der fair hergestellten Zutaten muss mindestens 20 % pro Produkt betragen.[1]
Das Siegel des ökologischen Verbands Naturland baut auf der strengen Naturland-Öko-Zertifizierung auf. Naturland-Fair-gelabelte Produkte sind somit sowohl ökologisch erzeugt als auch fair gehandelt. Besonders ist, dass auch Produzenten im Globalen Norden berücksichtigt werden. Sechs Richtlinienanforderungen müssen erfüllt sein: Verlässliche Handelsbeziehungen, faire Erzeugerpreise, regionaler Rohstoffbezug, gemeinschaftliche Qualitätssicherung, gesellschaftliches Engagement und Unternehmensstrategie und Transparenz.[4]
Die Rainforest Alliance ist eine internationale Zertifizierungsorganisation mit Sitz in New York. Das Siegel legt Wert auf Nachhaltigkeit und Verbesserung der Produktion. Die Nachhaltigkeit rutschte in den letzten Jahren in den Hintergrund.[1]