Liste von Flugunfällen (Allgemeine Luftfahrt)

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Dies ist eine Liste von Flugunfällen von Luftfahrzeugen der Allgemeinen Luftfahrt.

Diese Liste ist nicht als vollständige Liste aller Unfälle der Allgemeinen Luftfahrt angelegt. Sie sollte jedoch alle Unfälle enthalten, über die eigene Artikel in Wikipedia vorhanden sind. Darüber hinaus sollten nur diejenigen Unfälle eingetragen werden, die entweder den fachspezifischen oder den allgemeinen Relevanzkriterien genügen (z. B. „zeitüberdauernd von Bedeutung“, relevanter Flugzeugbetreiber oder unter Beteiligung einer relevanten Person).

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Auflistung nach Jahr
1951 1958 1959 1966 1970 1972 1973 1987 1989 1990 1993 1994 1996 2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2011 2012 2013 2014 2015 2016 2017 2018

Liste[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1951[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1958[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1959[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1966[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1970[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 18. Dezember – Texel (Niederlande). In einem HFB 320 Hansa Jet der General Air (Kennzeichen D-CIRO) fiel auf einem Überführungsflug von Hamburg nach Köln/Bonn das elektrische System aus. Um in Sichtflugwetterbedingungen zu gelangen, flogen die Piloten in Richtung Nordsee. In Ermangelung eines zwischen den Wolken sichtbaren Flugplatzes wurde eine Notlandung mit eingefahrenem Fahrwerk auf dem Strand der niederländischen Insel Texel durchgeführt. Beide Piloten überlebten. Die ohnehin beschädigte Maschine wurde bei der Bergung endgültig demoliert.[6]

1972[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 29. Juni – Flughafen Blackpool (England). Ein HFB 320 Hansa Jet der Inter City Flug (Kennzeichen D-CASY) verunglückte bei dem Versuch zu starten. Die Verriegelung des Höhenruders war vor dem Start nicht gelöst worden, wodurch die Maschine nicht abheben konnte. Bei sehr hoher Geschwindigkeit wurde der Start abgebrochen. Das Flugzeug überrollte das Startbahnende und eine Bahnlinie und kam in einem Ferienlager zum Stillstand. Sieben der acht Insassen wurden getötet.[7]

1973[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1987[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1989[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1990[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1993[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1994[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1996[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2001[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 25. August – Bahamas. Eine Cessna 402B auf dem Flug von den Bahamas nach Miami stürzte unmittelbar nach dem Start gegen 18:45 Uhr Ortszeit wenige hundert Meter hinter der Landebahn ab. Wie sich später herausstellte, war das Flugzeug um ca. 400 kg überladen. Zudem stellte sich bei einer Autopsie heraus, dass der Pilot unter Einfluss von Alkohol und Kokain gestanden hatte. Einer der Passagiere war die Sängerin und Schauspielerin Aaliyah.

2002[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2003[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2004[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2005[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 5. September – Ötztal, Tirol, Österreich. Ein Hubschrauber der österreichischen Knaus Helicopter GmbH verlor einen etwa 750 kg schweren Betonkübel. Dieser fiel auf eine Kabinenluftseilbahn. Eine Gondel stürzte ab, aus zwei weiteren Gondeln wurden Insassen durch die Seilschwingungen herausgeschleudert. 9 Menschen, davon 6 Kinder bzw. Jugendliche, starben. 7 Menschen wurden verletzt, davon 4 schwer.
  • 28. September – Baden-Württemberg, Deutschland. Ein Rettungshubschrauber vom Typ MBB/Kawasaki BK 117 der Deutschen Rettungsflugwacht stürzte am späten Vormittag in unwegsamen Gelände bei Weilheim ab. Alle vier Insassen: Pilot, Arzt, Rettungsassistent und die zu transportierende Patientin kamen ums Leben. Der Hubschrauber mit dem Rufzeichen „Christoph 51“ befand sich auf einem Verlegungsflug von Gerlingen nach München.

2006[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2007[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 5. Juli – Sinaloa, Mexiko. Bei der Bruchlandung eines Frachtflugzeugs vom Typ North American T-39 Sabreliner der mexikanischen Firma Jett Paqueteria SA kamen neun Menschen ums Leben, davon sechs am Boden. Vier weitere wurden verletzt, als die Maschine nach ihrem missglückten Start am Flughafen von Culiacán im Bundesstaat Sinaloa auf eine stark befahrene Straße stürzte.[18]

2008[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2011[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • (A) 16. September – Nevada, USA. Reno-Air-Race-Flugzeugunglück 2011: Bei dem Reno Air Race in Reno geriet eine North American P-51 außer Kontrolle und schlug vor einer Zuschauertribüne auf. Dabei wurden der Pilot und neun Zuschauer getötet sowie 69 Menschen zum Teil schwer verletzt.[19]
  • 11. November – Ein in Locarno-Magadino gestarteter Helikopter des Typs A-109E stürzte in Italien südwestlich von Ancona ab, wobei alle 3 Insassen ums Leben kamen. Die in der Schweiz mit dem Kennzeichen HB-ZJN registrierte Maschine war vom Eigentümer selbst gesteuert worden.[20]

2012[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 11. Juni – Ural, Russland. Eine AN-2, eingeteilt zur Suche nach Waldbränden,[21] startete zu einem nicht genehmigten Flug nahe Serow und verschwand. Das Wrack der Maschine und 13 Leichen wurden im Mai 2013 im Ural, in schwer zugänglichem Gelände, 8 Kilometer von der Startbahn entfernt, gefunden.[22]
  • (A) 8. Dezember – Hessen, Deutschland. Bei der Flugzeugkollision bei Wölfersheim kollidierten eine Robin DR 400 und eine Piper PA-32R in der Luft und stürzten in der Nähe von Wölfersheim im hessischen Wetteraukreis ab. Eines der beiden Flugzeuge war von Koblenz aus in Richtung Reichelsheim gestartet, die andere Maschine hatte sich auf dem Weg von Stadtlohn nach Aschaffenburg befunden. Bei dem Unglück kamen acht Menschen, darunter vier Kinder und ein Pilot der Lufthansa, ums Leben.[23]
  • 9. Dezember – Nuevo León, Mexiko. Beim Absturz eines Learjets 25 ca. 120 km südlich von Monterrey starben alle sieben Insassen, darunter auch die mexikanisch-amerikanische Sängerin Jenni Rivera. Das Flugzeug war in der Hauptstadt des mexikanischen Bundesstaates Nuevo León in Richtung Toluca gestartet und bereits nach wenigen Minuten als vermisst gemeldet worden.[24]

2013[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 26. Februar – Ägypten. Während des Landemanövers in Luxor geriet ein Heißluftballon mit 20 Passagieren an Bord in Brand und stürzte ab. 19 Passagiere wurden dabei getötet. Gemessen an der Zahl der Todesfälle, war das Ereignis das größte bekannte Ballon-Unglück seit Jahrzehnten.[25]
  • (A) 21. März – Berlin, Deutschland. Flugunfall am Berliner Olympiastadion: Im Zuge einer Großübung der Bundespolizei kollidierte ein Hubschrauber mit einem stehenden Hubschrauber. Es wurden acht Menschen verletzt, darunter vier schwer. Einer der Piloten starb.
  • 7. Juli – Alaska, USA. Eine DHC-3 Otter der Fluggesellschaft Rediske Air stürzte bei Soldotna ab. 10 Menschen kamen ums Leben.[26]

2014[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2015[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2016[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 8. März – Zusammenstoß zweier einmotoriger Kleinflugzeuge, einer Cessna 152 mit einem Prototyp von Petrel (Argentinien) nähe Flugclub General Rodriguez, 50 km westlich Buenos Aires, Argentinien. 3 Tote, 1 Leichtverletzter.[39]
  • 14. Juli – Eine Piper PA-32R-301T Turbo Saratoga SP (Kennzeichen N710CC) stürzte auf dem Flug von Venedig nach Leipzig in Slowenien bei Ajdovščina wegen Vereisung ab. Alle 4 Insassen starben, darunter auch der Unister-Chef Thomas Wagner.[40]
  • 30. Juli – Ein Heißluftballon kollidierte in Texas mit einer Stromleitung. Alle 16 Insassen starben bei dem Unglück.[41]
  • 1. September – Der Pilot eines einmotorigen Propellerflugzeugs (Kennzeichen D-ELTK) meldete auf einem Charter-Rundflug 35 Minuten nach dem Start vom Flugplatz Leutkirch-Unterzeil (Allgäu) Motorprobleme. Die Maschine des Typs Robin DR 400 stürzte im Ortsteil Nannenbach auf freiem Feld ab. Der deutsche Pilot und das Passagier-Paar aus Vorarlberg, alle um die 30 Jahre alt, starben dabei.[42][43]
  • 19. November – Bei nebligem Wetter verunglückte ein in Lugano-Agno gestarteter Hubschrauber des Typs Agusta A109 nördlich von Varese bei Alpe Tedesco. Dabei kam ein Passagier ums Leben. Der Pilot und ein weiterer Passagier überlebten den Flug, von dem vor dem Start abgeraten worden war.[44]

2017[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 17. April – Eine in der Schweiz immatrikulierte Piper PA-31T stürzte bei Lissabon ab und tötete neben den 4 Insassen auch einen Lastwagenfahrer, als das Flugzeug auf dessen Anhänger stürzte, welcher sich beim Entladen bei einem Supermarkt befunden hatte. Das Flugzeug war zwei Minuten zuvor von Cascais in Richtung Marseille gestartet.[46]
  • 4. August – Eine in Samedan gestartete Piper PA-28 (Kennzeichen HB-PER) stürzte im Gebiet Diavolezza aus noch unbekannten Gründen ab. Zwei der drei Passagiere und der Pilot kamen bei dem Zwischenfall ums Leben, ein Passagier konnte schwer verletzt geborgen werden.[47]
  • 8. August – Ein Kleinflugzeug vom Typ Piper Malibu stürzte nahe der Insel Mainau in den Bodensee. Das Flugzeug war mit einem 74-jährigen Piloten und dessen 75-jähriger Partnerin in Zürich gestartet und auf dem Weg nach Hamburg, als der Kontakt mit der Luftraumüberwachung abbrach.[48]

2018[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 23. Januar – Beim Landeanflug auf den Flugplatz Speyer kollidierte eine Piper PA-28 aus Basel mit einem Rettungshubschrauber der DRF Luftrettung, der sich auf einem Übungsflug befand, in der Nähe des Erlichsees bei Oberhausen-Rheinhausen. Der Pilot, sein Flugschüler und die beiden DRF-Piloten kamen beim Absturz der beiden Maschinen ums Leben.[50]
  • 11. März – Ein für private Fotoaufnahmen gecharteter Hubschrauber Eurocopter AS 350 verlor im Luftraum über New York City drastisch an Höhe, setzte zwischen den Stadtteilen Manhattan und Queens auf dem East River auf, kippte mit drehendem Rotor seitlich um und ging unter. Der Pilot des Hubschraubers konnte sich befreien, die übrigen fünf Personen an Bord starben.[51]
  • 12. März – Eine Bombardier CL604 im Besitz der Istanbuler Basaran Holding Company stürzt in der iranischen Region Bachtiari in der Provinz Schahar Mahall rund 400 Kilometer südlich von Teheran ab. Alle 11 an Bord befindlichen Personen starben, darunter Mina Basaran, die Tochter des Firmenchefs Hüseyin Basaran. Sie hatte mit ihren Freundinnen ihren Junggesellinnen-Abschied in den Vereinigten Arabischen Emiraten gefeiert.[52]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Flugunfalldaten und -bericht des Absturzes der General Tire vom 29. Juni 1951 im Aviation Safety Network
  2. Flugunfalldaten und -bericht im Aviation Safety Network
  3. Flugunfalldaten und -bericht im Aviation Safety Network
  4. Flugunfalldaten und -bericht im Aviation Safety Network
  5. Flugunfalldaten und -bericht des Absturzes vom 7. Oktober 1951 im Aviation Safety Network. Abgerufen am 19. Dezember 2014.
  6. Unfallbericht D-CIRO, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 16. Juni 2016.
  7. Unfallbericht D-CASY, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 16. Juni 2016.
  8. Unfallbericht Falcon 20 LN-FOE, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 17. August 2017.
  9. Aviation Safety Network, Unfallbericht D-IGSW, abgerufen am 2. April 2016.
  10. Flugzeugabsturz am Wiedener Eck: Was ist damals passiert? Badische Zeitung, 15. Januar 2016, abgerufen am 16. Januar 2016.
  11. Unfallbericht OE-EDU, Aviation Safety Network/Wikibase (englisch), abgerufen am 17. Januar 2016.
  12. Unfallbericht D-COCO, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 17. Januar 2016.
  13. Brunner: Untersuchungsbericht. In: bfu-web.de. Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung, März 1999, abgerufen am 14. März 2015 (PDF).
  14. Flugunfalldaten und -bericht des Fehlstarts vom 3. Dezember 2002 in der Aviation Safety Network Wikibase. Abgerufen am 23. Dezember 2014.
  15. http://www.rth.info/news/news.php?id=121
  16. Flugunfalldaten und -bericht im Aviation Safety Network
  17. Flugunfalldaten und -bericht im Aviation Safety Network
  18. Flugunfalldaten und -bericht im Aviation Safety Network
  19. Flugzeug völlig zerstört, vom 18. September 2011.
  20. Helikopter abgestürzt, Ernanno Sarra tot, Corriere del Ticino, 11. November 2011 (italienisch)
  21. Ria Novost:„Investigators Restart Probe into Missing Urals Joyride Plane“ vom 5. Mai 2013, gesichtet am 6. Mai 2013
  22. Ria Novosti:„Remains of 13 People Found at Urals Joyride Plane Crash Site“ vom 6. Mai 2013, gesichtet am 6. Mai 2013
  23. Acht Tote nach Flugzeugcrash Frankfurter Rundschau, abgerufen am 10. Dezember 2012.
  24. Flugzeugabsturz Monterrey Focus.de, abgerufen am 11. Dezember 2012.
  25. Mariano Castillo, Saad Abedine, Holly Yan: Deadliest balloon crash in decades kills 19 in Egypt. In: CNN. 26. Februar 2013, abgerufen am 24. März 2013.
  26. Yereth Rosen: „Ten killed in Alaska floatplane crash“ vom 7. Juli 2013, gesichtet am 7. Juli 2013
  27. Flugzeugabsturz im Sauerland: Letzte Zweifel an Tod der Learjet-Piloten ausgeräumt. In: spiegel.de. 2. Juli 2014, abgerufen am 4. Juli 2014.
  28. Das Ministerium nannte die wahrscheinliche Ursache des Hubschrauberabsturzes in Tuwa, Lenta.ru, 8. August 2015 (russisch)
  29. In Tuwa wurde der vermisste Hubschrauber vom Herbst gefunden, Lenta.ru, 8. August 2015 (russisch)
  30. Unfallbericht RA-24614, Aviation Safety Network (englisch)
  31. Total-Chef bei Flugzeugunglück in Moskau getötet. In: Spiegel Online, 21. Oktober 2014, abgerufen am 21. Oktober 2014.
  32. Aufwendige Bergung nach Flugzeugabsturz von Wolfgang Dallach. In: Neue Württembergische Zeitung, Göppinger Kreisnachrichten. 19. Januar 2015, abgerufen am 6. März 2015.
  33. Pilot Dallach war bei Flugzeugabsturz durch Gasvergiftung bewusstlos. In: Geislinger Zeitung. 3. März 2015, abgerufen am 6. März 2015.
  34. Musician, 2 others die in Virginia plane crash. Friends were headed back from Florida trip. In: The Buffalo News. 4. März 2015, abgerufen am 10. September 2015 (englisch). Hinweis: Update vom 5. März 2015 inkludiert.
  35. Plane crash victims have ties to Buffalo. In: WIVB News 4. 4. März 2015, abgerufen am 10. September 2015 (englisch). Hinweis: Update vom 5. März 2015 inkludiert.
  36. Der Tod kam auf dem Weg zur Survival-Show. In: FAZ.NET. 10. März 2015, abgerufen am 11. März 2015.
  37. Nepalitimes: Four killed in helicopter crash. 2. Juni 2015, abgerufen am 20. Januar 2016 (englisch).
  38. Retter beenden die Suche im Wrack des Mi-8. In: Lenta.ru. 19. August 2015, abgerufen am 10. September 2015 (russisch).
  39. http://orf.at/#/stories/2328695/ Drei Tote bei Flugzeugzusammenstoß in Argentinien, orf.at, 9. März 2016, abgerufen 9. März 2016.
  40. Unfallbericht N710CC, Aviation Safety Network/Wikibase (englisch), abgerufen am 3. August 2016.
  41. Abgestürzter Heißluftballon in Texas: Ermittler vermuten Kontakt mit Hochspannungsleitung. In: Spiegel Online. 1. August 2016, abgerufen am 3. August 2016.
  42. Unfallbericht DR-400 D-ELTK, Aviation Safety Network WikiBase (englisch), abgerufen am 6. September 2016.
  43. Untersuchung zum Flugzeugabsturz angelaufen vorarlberg.orf.at, 2. September 2016, abgerufen am 2. September 2016.
  44. Der Hubschrauber war von Agno losgeflogen, RSI, 19. November 2016 (italienisch)
  45. Zwei Tote – Kleinflugzeug in der Wedemark abgestürzt in der HAZ
  46. NZZ: Schweizer Kleinflugzeug abgestürzt - Fünf Tote in Portugal, 18. April 2017, Seite 22
  47. Kantonspolizei Graubünden - Pontresina: Absturz eines Kleinflugzeuges fordert drei Tote, abgerufen am 4. August 2017
  48. http://www.suedkurier.de/nachrichten/baden-wuerttemberg/Flugzeugabsturz-am-Bodensee-Mit-Sonargeraet-dem-fehlenden-Puzzlestueck-auf-der-Spur;art417930,9374415 http://www.schwaebische.de/region/b
  49. NZZ: Drei Tote nach Absturz von Kleinflugzeug, Montag, 21. August 2017, Seite 20
  50. Ermittlungsarbeiten nach Absturz abgeschlossen. In: Badische Neueste Nachrichten. 25. Januar 2018 (bnn.de [abgerufen am 25. Januar 2018]).
  51. New York: Fünf Tote nach Helikopter-Absturz, Spiegel Online vom 12. März 2018, abgerufen am 12. März 2018.
  52. Sharjah-Istanbul plane crash crew named as black box recovered in Iran, The National (UAE), 12. März 2018