Liste von Flugunfällen (Militärluftfahrt) ab 1981

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen

Dies ist eine Teilliste von Flugunfällen bemannter militärischer Luftfahrzeuge der Jahre ab 1981. Für die übrige Zeitspanne siehe Liste von Flugunfällen (Militärluftfahrt) bis 1980.

Unfälle von Transportluftfahrzeugen sind mit (T) gekennzeichnet.

Einträge mit eigenem Artikel in Wikipedia sind mit (A) gekennzeichnet.


Auflistung nach Jahr
1981 1982 1983 1984 1985 1986 1987 1988 1989 1990 1991 1992 1993 1994 1995 1996 1997 1998 1999 2000 2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014 2015 2016 2017 2018 2019 2020 2021 2022

Liste[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1981[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • (T) Am 7. Februar 1981 stürzte eine unter dem Kennzeichen CCCP-42332 betriebene Tupolew Tu-104 der sowjetischen Marine rund 20 Kilometer südlich Leningrad kurz nach dem Abheben aus etwa 50 m Höhe ab. Ursachen waren falsche Sitzverteilung der Passagiere und das Verrutschen ungesicherter Fracht. Alle 51 Insassen kamen um.[1]

1982[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1983[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gedenkkreuz nahe der Unfallstelle vom 22. Mai 1983 bei Frankfurt
  • (A) Am 22. Mai 1983 stürzte bei einer Flugschau auf der US Air Base bei Frankfurt (Hessen, Deutschland) eine kanadische Maschine des Typs F-104 Starfighter auf ein auf der B 44 fahrendes, mit sechs Personen besetztes Auto. Der Pilot der Maschine konnte sich mit dem Schleudersitz retten. Fünf der Insassen des Autos starben sofort, die sechste, eine junge Frau, erlag nach 81 Tagen ihren schwersten Verbrennungen im Krankenhaus. An der Absturzstelle erinnerte bis 2005 ein Kreuz am Straßenrand an die Opfer des Flugtagunfalls von Frankfurt. Dieses Kreuz befindet sich heute in den Räumen der Frankfurter Hoffnungsgemeinde. Ein neues weißes Kreuz wurde in der Nähe aufgestellt (siehe auch Flugtagunglück von Frankfurt).

1984[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Am 24. Januar 1984 verlor der Pilot eines doppelsitzigen TF-104G Starfighters des Jagdbombergeschwaders 34 der Luftwaffe (27+95) im Landeanflug auf den Fliegerhorst Memmingerberg durch einen Mikroburst die Kontrolle über das Luftfahrzeug. Beide Piloten retteten sich mit ihren Schleudersitzen. Das Flugzeug setzte circa 20 Meter vor der Landebahn hart auf, geriet in Brand und kam neben der Landebahn zum Stillstand. Es wurde auf Grund des hohen Zerstörungsgrades abgeschrieben (englisch damaged beyond repair).[11]
  • Am 28. Mai 1984 streifte eine F-16 Fighting Falcon der niederländischen Luftwaffe am Krankenhaus in Linz am Rhein ein Gebäude und stürzte in ein Waldstück. Der Pilot und eine Anwohnerin kamen ums Leben. Zahlreiche Menschen wurden durch umherfliegende Trümmerteile verletzt.[13]
  • Am 3. Juni 1984 ging ein britischer Senkrechtstarter des Typs Harrier beim Flugsportclub Großostheim bei einem Schaufliegen auf dem Flugplatz Aschaffenburg (Großostheim-Ringheim) etwa 30 Meter über der Landebahn aufgrund technischen Defekts in Flammen auf. Der Pilot steuerte das Flugzeug noch von den Zuschauern weg und rettete sich mit dem Schleudersitz. Ein Zuschauer wurde von dem herabfallenden Schleudersitz getroffen und verstarb sofort.[14]
  • Am 27. Juni 1984 stürzte eine Pilatus PC-6 „Turbo Porter“ des österreichischen Bundesheeres im Rahmen einer Luftlandeausbildung des Jägerbataillons 25 oberhalb von Goritschach (Gemeinde Ebenthal in Kärnten) ab und zerschellte auf einem Felsen. Alle 7 Soldaten an Bord kamen ums Leben. Während der Bergungsarbeiten verunglückte ein Feuerwehrmann tödlich. Die Maschine war vom Truppenübungsplatz Glainach bei Ferlach gestartet und geriet wegen der Veränderung der Sitz-/Kauerposition der Mitfliegenden in einen nicht fliegbaren Zustand, was zum Absturz führte.
  • Am 6. Juli 1984 stürzte ein Tornado der Bundesluftwaffe bei Holzkirchen ab, wobei beide Besatzungsmitglieder starben. Ein Zusammenhang mit der von der Sendestation von Radio Free Europe bei Valley ausgehenden elektromagnetischen Strahlung wurde vermutet.[15]
  • Am 10. Juli 1984 setzte das Triebwerk eines F-104G Starfighters des Luftwaffenversorgungsregimentes 1 der Luftwaffe (25+62) bei einem Navigationstiefflug über Schleswig Holstein aus. Ursache des Triebwerksausfalls war ein Fremdkörperschaden im Verdichter durch einen vermutlich auf einem Marinefliegerhorst angesaugten Bolzen. Das Flugzeug stürzte bei Groß Sterneberg in der Nähe von Stade ab, schlug auf einer Wiese auf und rutschte in ein einzelstehendes Wohnhaus. Dieses wurde in Brand gesetzt und zerstört. In den Trümmern des Hauses starb eine Frau. Ihr Lebensgefährte konnte sich zwar noch aus dem Haus retten, erlag aber kurz darauf im Krankenhaus seinen schweren Brandverletzungen. Der Pilot rettete sich mit dem Schleudersitz.[16][17][18][19][11][20]
  • Am 10. August 1984 verlor der Pilot eines F-104G Starfighters des Jagdbombergeschwaders 33 der Luftwaffe (22+05) während eines Trainingsfluges im aerodynamischen Grenzbereich die Kontrolle über das Luftfahrzeug. Der Starfighter stürzte ca. 20 km nördlich des Militärflugplatzes Beja in Portugal ab. Der Pilot wurde beim Rettungsausstieg mit dem Schleudersitz verletzt.[12]
  • Am 29. August 1984 verlor ein Pilot beim Absturz des zweiten Prototyps des Langstreckenbombers Rockwell B-1A am 29. August 1984 während eines Testfluges sein Leben. Sein Sitz war beim Aufprall aus den Halterungen gerissen worden. Die beiden anderen Besatzungsmitglieder in der Rettungskapsel überlebten schwer verletzt. Die Kapsel wurde zwar abgesprengt, jedoch versagte der Fallschirm. Die zusätzlich aufblasbaren Luftkissen konnten durch den Aufprallwinkel ihre Wirkung nicht entfalten.[21][22]
  • Am 11. Dezember 1984 zog der Pilot eines Lockheed F-104G Starfighters des Jagdbombergeschwaders 34 der Luftwaffe (20+36) das Luftfahrzeug bei einem Übungsangriff auf ein Bodenziel in die Wolken. Kurz darauf schlug das Luftfahrzeug mit einem steilen Sturzflug aus den Wolken kommend in der Nähe von Plattling in Bayern in den Boden ein. Das Luftfahrzeug wurde zerstört, er Pilot erlitt tödliche Verletzungen. Als Unfallursache wird räumliche Desorientierung angenommen.[11]

1985[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • (A) Am 31. Januar 1985 kollidierten zwei McDonnell F-4F Phantom der Luftwaffe bei einer Luftkampfübung über Bremerhaven. Ein Flugzeug stürzte ins Watt, das zweite auf die Halle einer Container-Firma in Bremerhaven. Dabei starben der Waffensystemoffizier (WSO) eines der beiden Flugzeuge sowie ein Mitarbeiter der Firma. Fünf weitere Arbeiter wurden zum Teil schwer verletzt. Die beiden Piloten und der andere WSO konnten sich mit dem Schleudersitz retten.[23] (siehe auch Flugzeugkollision über Bremerhaven (1985))
  • Am 11. April 1985 stürzte ein Jagdflugzeug vom Typ F-4F Phantom des Jagdgeschwaders 74 der Luftwaffe (38+52) im Anflug auf den Flughafen Bordeaux-Mérignac ab. Das Luftfahrzeug wurde zerstört, die Besatzung getötet. Da ein Außentank nicht umfüllte, bestand eine asymmetrische Gewichtsverteilung. Ursache des Absturzes war ein Verlust der Kontrolle über das Luftfahrzeug in Folge einer nicht angepassten Landetechnik des Luftfahrzeugführers.[30][31]

1986[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Am 21. Oktober 1986 stürzte ein Tornado der Bundesluftwaffe (Kennzeichen 44+47) bei einem missglückten Luft-Boden-Angriff während einer Übung auf der Otterburn Range in England ab. Beide Besatzungsmitglieder wurden dabei getötet. Bereits 1983 war ein Starfighter der niederländischen Luftwaffe beim Angriff auf dasselbe Bodenziel abgestürzt. Beide Unfälle wurden von Kameras aufgezeichnet, die im Übungsgelände installiert sind.[37]

1987[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Am 30. März 1987 verlor der Pilot eines Kampfflugzeug des Typs Panavia Tornado GR.1 (ZD894) der britischen RAF kurz nach dem Start vom Flugplatz Brüggen gegen 9:00 Uhr morgens die Kontrolle über das Flugzeug. Die Maschine stürzte anschließend auf ein Feld der niederrheinischen Gemeinde Hünxe (Kreis Wesel, Nordrhein-Westfalen), unweit der ehemaligen Erdölraffinerie Bucholtwelmen. Beide Piloten konnten sich mit dem Schleudersitz retten, wobei der Navigator eine Armfraktur erlitt. Im Rahmen der Flugunfalluntersuchung[38] wurde als Absturzursache eine defekte Anlenkung des rechten Höhenruders (Taileron) festgestellt. Die durch den Absturz verursachten finanziellen Schäden an benachbarten Gebäuden und Verunreinigungen Absturzstelle u. a. mit Kerosin, wurden auf ca. 300.000 britische Pfund geschätzt.
  • Am 20. Oktober 1987 versuchte der Pilot einer Corsair II der US Air Force nach einem Triebwerksausfall eine Notlandung auf dem Flughafen Indianapolis (Indiana, USA). Das Landemanöver misslang, der Pilot rettete sich mit dem Schleudersitz, die führerlose Maschine stürzte in ein Hotel. Neun Hotelangestellte kamen ums Leben, ein Hotelgast erlag später seinen Verletzungen.[40]

1988[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Am 14. Oktober stürzte eine MiG-21U des 1. Flugschulregiments Přerov (Tschechien) (CzAF 2418) bei Buková aus 2500 m Höhe in einen Wald östlich der Skalky; dabei starben die beiden Besatzungsmitglieder. Die Unfallursache konnte nicht abschließend geklärt werden.[47]

1989[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Am 13. Januar 1989 kollidierten ein Tornado der Royal Air Force und ein Luftfahrzeug einer Zweier-Formation Alpha Jet der Luftwaffe im Tiefflug bei Wiesmoor. Der Tornado und ein Alpha Jet stürzen auf unbebautes Gebiet. Die Besatzung des Tornado wurde getötet, der Pilot des Alpha Jet konnte sich verletzt mit dem Schleudersitz retten. Der zweite Alpha Jet landete mit Beschädigungen auf dem nächstgelegenen Militärflugplatz.[48]

1990[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • (T) Am 29. November 1990 wurde die Nord 262C-62 der Luftwaffe von Gabun mit dem Kennzeichen TR-KJB und der Werknummer 90 bei einem Zwischenfall bei Libreville irreparabel zerstört. Die Art des Unfalles und ob Menschen zu Schaden kamen ist nicht bekannt.[56]

1991[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • (T) Am 5. Oktober geriet an einer Lockheed C-130H Hercules der indonesischen Luftstreitkräfte (TNI-AU A-1324) kurz nach dem Start vom Flughafen Jakarta-Halim (Indonesien) ein Triebwerk in Brand. Offenbar ging die Kontrolle über das Flugzeug verloren, und es stürzte in ein Ausbildungszentrum 3 Kilometer südlich des Flughafens. Von den 134 Insassen kamen 133 ums Leben, alle 12 Besatzungsmitglieder und 121 Passagiere, außerdem wurden 2 Personen am Boden getötet. Dies war der drittschwerste Unfall einer Hercules, gemessen an der Anzahl der Todesopfer.[64]
  • (T) Am 22. Oktober starb der Pilot einer Alouette III, als er in Dübendorf (Schweiz) mit seinem Hubschrauber startete, während die Verstellung des Heckrotors noch arretiert war. Das Startverfahren der Luftwaffe verlangt eigentlich ein kurzes Schweben, bei dem dies bemerkt werden könnte.[7]
  • (T) Am 29. Oktober stürzte eine Boeing 707-368C der Royal Australian Air Force (A20-103) nach einem missglückten Kunstflugmanöver in den Pazifischen Ozean. Die fünfköpfige Besatzung kam dabei ums Leben. Der Kapitän hatte versucht, einen asymmetrischen Flugzustand zu simulieren und verlor daraufhin die Kontrolle über die Maschine.[65]

1992[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • (T) Am 26. September 1992 stürzte eine Lockheed C-130H Hercules der Nigerianischen Luftwaffe (NAF911) kurz nach dem Start in einen Sumpf mit Mangrovenbäumen. Unmittelbar nach dem Abheben war das Triebwerk 2 ausgefallen, kurz darauf gefolgt von einem zweiten. Die Piloten wollten in einem Kanal notwassern, es kam jedoch zu einem dritten Triebwerksausfall. Das Flugzeug stürzte 7 Kilometer westlich des Startflughafens Lagos (Nigeria) senkrecht zu Boden. Die Maschine war auf dem Weg nach Kaduna (Nigeria) und Jos. Alle 159 Insassen, 8 Besatzungsmitglieder und 151 Passagiere, kamen ums Leben; dies ist die amtliche Angabe. Es ist jedoch wahrscheinlich, dass mehr Personen an Bord waren, da keine Ladepapiere erstellt wurden. Weitere Berichte geben 163 Insassen an, andere 174 und sogar 200 Personen, da unter den Toten unidentifizierte Kinder waren ebenso wie militärisches Personal, das quasi „per Anhalter“ unterwegs war. In jedem Fall war dies der – an der Zahl der Todesopfer gemessene – schwerste Unfall einer Lockheed Hercules.[68][69][70]

1993[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Am 22. April 1993 berührte eine F-4F Phantom des Jagdgeschwaders 72 „Westfalen“ (JG 72 „W“) der Luftwaffe (37+51) bei einem Übungsflug am kanadischen Flugplatz Goose Bay in Labrador den Boden (CFIT). Die Besatzung unternahm keinen Rettungsversuch. Ein Kommando des JG 72 „W“ aus Rheine/Hopsten befand sich zum Tiefstflugtraining in Kanada. Im Vorbereitung auf eine beabsichtigte Teilnahme an einem Tag der offenen Tür an einen Militärflugplatz in den USA sollte eine ausgewählte Besatzung das durch die zuständige Kommandobehörde genehmigte Flugprogramm zur Demonstration der Leistungsfähigkeit der Phantom am Flugplatz Goose Bay üben. Neben Steilkurven mit Nachbrenner und Vorbeiflügen mit verschiedenen Geschwindigkeiten und Konfigurationen beinhaltete das Programm unter anderem auch mit dem Querruder gesteuerte Rollen (englisch aileron rolls). Während des Trainingsfluges leitete der Pilot diese Rollen ein, ohne zuvor einen hinreichenden positiven Nickwinkel einzunehmen. Im Verlauf der zweiten Rolle war die Nase der Phantom so weit unter den Horizont gefallen, dass sich die daraus resultierende Sinkrate in der verfügbaren Höhe nicht mehr brechen ließ. Das Luftfahrzeug wurde zerstört, die Besatzung erlitt tödliche Verletzungen.[71][72][73][74]

1994[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Wrack der Lockheed C-141 Starlifter einen Tag nach dem Green-Ramp-Unfall
24. Juni 1994: B-52 kurz vor dem Aufschlag

1995[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • (T) Am 29. April 1995 wurde eine aus Anuradhapura kommende Hawker Siddeley HS.748 der Luftstreitkräfte Sri Lankas (4R-HVA) beim Anflug auf Jaffna, Sri Lanka, von tamilischen Separatisten abgeschossen. Alle 52 Insassen starben.
  • (T) Am 22. Oktober 1995 verunglückte eine Transall C-160 der Luftwaffe. Das Flugzeug mit dem Kennzeichen 50+43 des Lufttransportgeschwaders 61 war auf dem Weg in die Vereinigten Staaten von Amerika. In Ponta Delgada auf den Azoren war die Maschine zum Auftanken gelandet, bevor sie nach St. John’s (Neufundland, Kanada) weiterfliegen sollte. Nach einem missglückten Startabbruch aufgrund eines Triebwerksausfalls berührte sie einen Hochspannungsmast und stürzte ins Meer. Alle sieben Besatzungsmitglieder kamen ums Leben.[84]

1996[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Boeing CT-43A der USAF nahe Dubrovnik am 3. April 1996
  • (T) Am 15. Juli 1996 verunglückte eine Lockheed C-130H Hercules der belgischen Luftwaffe (CH-06) bei der Landung auf dem Flughafen Eindhoven (Niederlande). Die Maschine war durch die niederländische Luftwaffe gechartert worden. Nach mehreren Vogelschlägen verloren die linken Triebwerke 1 und 2 an Leistung, die Besatzung stellte jedoch Triebwerk 3 ab. Das Flugzeug stürzte neben der Landebahn ab. Die Feuerwehr des Flughafens Eindhoven bemerkte allerdings erst nach 23 Minuten, dass sich Passagiere in der Kabine befanden. Von den 41 Insassen kamen 34 ums Leben, davon alle 4 Besatzungsmitglieder sowie 30 Passagiere; lediglich 7 Passagiere überlebten.[87]

1997[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bergungsarbeiten nach dem Absturz einer Antonow An-124 in Irkutsk am 5. Dezember 1997
  • (T) Am 4. Februar 1997 kam es zu einer Kollision zweier Militär-Hubschrauber in Israel. Alle 73 Menschen an Bord der beiden Maschinen starben.[90]
  • (T) Am 13. September 1997 kollidierte eine Tupolew Tu-154 der deutschen Luftwaffe (11+02) mit einer Lockheed C-141 Starlifter der US-Luftwaffe (65-9405). über dem Atlantik, rund 120 Kilometer westlich von Namibia. Die deutsche Maschine befand sich in der falschen Flughöhe, was von der Flugkontrolle nicht bemerkt wurde. Alle 24 Menschen an Bord der Tupolew und alle 9 des Starlifters starben.

1998[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • (A) Am 3. Februar 1998 durchtrennte ein US-Aufklärungsjet des Typs EA-6B Prowler im Tiefflug das Tragseil einer Kabinenseilbahn im Wintersportort Cavalese (Italien) – die Gondel stürzte 100 Meter in die Tiefe, alle 20 Insassen starben. Der Pilot konnte das fast unbeschädigte Flugzeug auf seinem Stützpunkt in Aviano landen. Warum sich das Flugzeug im Tiefflug befand, ist unbekannt (siehe auch Seilbahnunfall von Cavalese).
  • (T) Am 12. Februar 1998 schoss eine Antonow An-26 der sudanesischen Luftwaffe bei der Landung in Nasir (Sudan) über die Bahn hinaus und rutschte in einen Fluss. Von den 57 Insassen starben 26, darunter ein Vizepräsident des Sudan und weitere Regierungsmitglieder.
  • Am 4. Juni 1998 berührte eine F-4F Phantom des Jagdgeschwaders 71 „Richthofen“ der Luftwaffe (37+73) ca. 20 Kilometer nördlich des Flugplatzes Goose Bay, Labrador in Kanada den Boden (CFIT). Eine Rotte F-4F befand sich im Rahmen des Tiefflugtrainings der Luftwaffe (englisch German Air Force Training in Canada (GAFTIC)) auf einem Übungseinsatz. In einem bewaldeten Gebiet streifte eines der Luftfahrzeuge Bäume auf der Spitze eines Hügels. Die Besatzung initiierte den Rettungsausstieg mit den Schleudersitzen. Der Pilot blieb nahezu unverletzt, der Waffensystemoffizier, ein britischer Austauschoffizier, kollidierte beim Herauskatapultieren mit Bäumen und wurde tödlich verletzt. Auf Grund der Unwegsamkeit des Geländes wurde aus Kostengründen auf eine vollständige Bergung des zerstörten und ausgebrannten Flugzeugwracks verzichtet.[96][97][74]
  • Am 14. Oktober 1998 stürzte die Pilatus PC-9 der Schweizer Luftwaffe mit dem Kennzeichen C-404 bei Oberuzwil (Schweiz) ab, wobei der Pilot umkam. Grund für den Absturz war eine Kollision mit einem Flugzeug desselben Typs mit dem Kennzeichen C-405, welches in Altenrhein notlanden konnte.[34]

1999[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Am 27. Januar 1999 kollidierten zwei Panavia Tornado der Luftwaffe (43+26 & 44+36) etwa 30 Kilometer nordöstlich von Norderney und stürzten ab. Eine Besatzung überlebte; die beiden anderen Soldaten starben.[101]

2000[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • (T) Am 25. Oktober 2000 zerschellte eine Iljuschin Il-18 der russischen Luftwaffe beim Anflug auf Batumi (Georgien) an einem Berg. Alle 83 Insassen kamen ums Leben.

2001[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • (T) Am 1. Februar 2001 wurde eine angolanische Militärmaschine des Typs Antonow An-26 über Luena (Angola) von angolanischen Rebellen abgeschossen. Alle 22 Insassen kamen ums Leben.
  • (T) Am 4. April 2001 schoss eine Antonow An-32, welche im Anflug auf Adar Yeil war, über die Landebahn in Malakal (Sudan) hinaus. Bei dem Unfall kamen 14 Personen ums Leben. Unter den Toten befanden sich 13 Offiziere der sudanesischen Armee, sowie der sudanesische Verteidigungsminister Ibrahim Shamseddine.[109]

2002[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Am 14. März 2002 stürzte eine Bell UH-1D der Luftwaffe (71+76) im Einsatz als Rettungshubschrauber SAR-71 in Hamburg-Hummelsbüttel ab, als sie auf dem Weg zu einem Einsatz war. Nachdem der Einsatz durch die Rettungsleitstelle abgebrochen wurde, leitete der Pilot ein Umkehrmanöver ein, bei dem er in einen nahezu vertikalen Steigflug überging und das Luftfahrzeug vollständig die Fluggeschwindigkeit verlor. Durch den anschließenden Sinkflug kam es zu einem Einschlag der Hauptrotorblätter in Teile der Luftfahrzeugzelle. Grund war menschliches Versagen, da der betrunkene Luftwaffenpilot einen Blutalkoholwert von 1,5 Promille aufwies. Alle 5 Crewmitglieder ließen ihr Leben.[113]
  • Am 3. Mai 2002 stürzte eine indische MiG-21 in Jalandhar (Indien) auf ein zweistöckiges Bankhaus. Bei dem Unfall starben mindestens sieben Menschen.
Flugtagunfall von Lemberg
  • (A) Am 27. Juli 2002 stürzte während einer Flugschau in Lemberg (Ukraine) eine Suchoi Su-27 in die Zuschauerreihen und fing Feuer. Die Piloten konnten sich mit dem Schleudersitz retten, jedoch starben beim Flugtagunglück von Lemberg 85 Zuschauer, 115 weitere wurden zum Teil schwer verletzt.
  • (T) Am 19. August 2002 wurde ein Mil Mi-26-Hubschrauber bei Chankala (Tschetschenien) von einer Flugabwehrrakete beschädigt und stürzte nahe dem Flughafen Chankala ab. Von 147 Personen an Bord starben 115; dies war der bislang schwerste Hubschrauberunfall.
  • (T) Am 21. Dezember 2002 stürzte ein Transporthubschrauber des Typs Sikorsky CH-53 der Heeresfliegertruppe der Bundeswehr (85+09) am Stadtrand von Kabul auf ein leer stehendes Gebäude. Sieben Soldaten der Bundeswehr starben, ein Abschuss der Maschine wurde ausgeschlossen. Eine genaue Anzahl möglicher ziviler Opfer am Boden wurde nicht bekannt;[116] in ersten Berichten wurde noch von insgesamt 14 Toten berichtet.[117][118]

2003[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2004[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • (T) Am 21. August 2004 wurde eine Short 360-300 der Luftstreitkräfte Venezuelas (FAV-1652) 25 Kilometer vor dem Militärflugplatz El Libertador bei Maracay (Venezuela) gegen den Berg El Prico geflogen. Bei diesem CFIT (Controlled flight into terrain) wurden alle 30 Insassen, drei Besatzungsmitglieder und 27 Passagiere, getötet. Dies war der Unfall einer Short 360 mit den meisten Todesopfern (Stand Juni 2022).[121]
  • Am 9. Dezember 2004 stürzte ein Tornado des Jagdbombergeschwaders 32 ECR kurz nach dem Start von Lagerlechfeld (Bayern) in ein Waldgebiet nahe Kaufering. Pilot und Waffensystemoffizier kamen bei dem Unfall ums Leben. Am Unfalltag herrschten schlechte Sichtbedingungen.

2005[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • (T) Am 16. August starben beim Absturz eines Militärhubschraubers des Typs Eurocopter AS 532UL Cougar der spanischen Heeresflieger (HU.21L-57) 17 spanische Soldaten. Der Hubschrauber war als Teil der ISAF-Schutztruppe in Afghanistan unterwegs und zerschellte am Morgen in der Nähe von Herat, während er mit Flugabwehrfeuer aus einem nahegelegenen Dorf beschossen wurde.[125] Ein weiterer spanischer Hubschrauber desselben Typs (HU.21L-59) musste nach Beschuss in der Nähe notlanden, wobei es 5 Verletzte gab. Die Maschine wurde ebenfalls zerstört.[126]
  • (T) Am 6. Dezember 2005 stürzte eine Lockheed C-130E Hercules der iranischen Luftwaffe (IrAF 5-8519) im Anflug auf den Flughafen Teheran-Mehrabad (Iran) in ein zehnstöckiges Wohnhaus im Wohngebiet Azari. Acht Minuten nach dem Start hatte die Besatzung Triebwerksprobleme mit dem Motor 4 (rechts außen) gemeldet und war für eine Notlandung umgekehrt. Insgesamt kamen 106 Personen ums Leben, alle 94 Insassen, 10 Besatzungsmitglieder und 84 Passagiere; in dem Hochhaus wurden weitere 12 Menschen getötet.[127]

2006[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2007[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • (A) Am 12. April 2007 kollidierte ein Tornado der deutschen Luftwaffe auf einem Übungsflug in Lauterbrunnen mit einer Bergflanke. Der Pilot kam ums Leben, der Waffensystemoffizier wurde schwer verletzt. Nach dem Auftanken auf dem Militärflugplatz Emmen flog die Maschine ins Lauterbrunnen-Tal. Die Unfallursache war die ungeeignete Flugtaktik: Schweizer Militärpiloten vermeiden das Tal wegen der großen Zahl von Gleitschirmfliegern, und das Flugzeug war nach dem Auftanken zu schwer, um genügend schnell auf die Höhe der Äbeni Flue zu steigen.[130]

2008[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2009[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2010[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Trümmer der in Smolensk abgestürzten polnischen Regierungsmaschine

2011[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • (T) Am 26. Juli 2011 starben beim Absturz eines Militärflugzeugs des Typs Lockheed C-130 in dichtem Nebel beim Militärflugplatz Guelmim in Marokko 78 der 81 Insassen.[135]
  • (T) Am 6. August 2011 kamen beim Abschuss eines Transporthubschraubers des Typs Boeing CH-47D Chinook während eines Gefechts im Osten Afghanistans in der Provinz Wardak alle 38 Insassen ums Leben, davon 31 amerikanische und 7 afghanische Militärangehörige. Es handelte sich um den schwersten Verlust ausländischer Truppen in Afghanistan seit ihrem Einmarsch 2001. Nach offiziellen Angaben wurde die CH-47 von einer Rakete der Taliban abgeschossen; Augenzeugen sagten Journalisten, sie sei bei dem Versuch abgestürzt, vom Dach des Hauses abzuheben, auf dem sie während des Gefechts gelandet sei; das Haus habe einem Taliban-Anführer gehört.[136][137]
  • Am 20. August 2011 stürzte eine BAE Hawk im Rahmen des britischen Bournemouth Air Festivals in der Nähe des Flughafens auf ein Feld. Der Pilot, ein Mitglied der Red Arrows, kam ums Leben. Zuschauer wurden nicht verletzt.[138]
  • (T) Am 2. September 2011 stürzte ein in Santiago de Chile gestarteter Militärtransporter des Typs CASA C-212 nach zwei fehlgeschlagenen Landeversuchen auf den Flughafen der Robinson-Crusoe-Insel (Juan-Fernández-Archipel) ins Meer, wobei alle 21 Insassen ums Leben kamen. Als Absturzursache wurden starke Windböen vermutet.[139][140]

2012[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2013[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Am 21. April 2013 rammte ein F-5-Jagdflugzeug der iranischen Luftwaffe nahe der Ortschaft Abdanan einen Berg. Die beiden Piloten starben.[146]

2014[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • (T) Am 17. Mai 2014 kamen beim Absturz einer Antonow An-74 der laotischen Luftstreitkräfte in der nordöstlichen Provinz Xieng Khouang mindestens 22 Menschen ums Leben. Unter den Toten waren u. a. der laotische Verteidigungsminister und Vize-Ministerpräsident Duangchay Phichit, der Bürgermeister von Vientiane Soukan Mahalat und der Minister für öffentliche Sicherheit Thongban Saengaphon. Drei Passagiere überlebten den Absturz.[153]
Trümmer des nach einem Zusammenstoß mit einem Eurofighter verunglückten Learjet 35
  • (T) Am 12. Dezember 2014 verunglückte eine Antonow An-32B der Sri Lanka Air Force in Hokandara (Sri Lanka). Alle fünf Insassen starben.[161]

2015[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Am 26. Januar 2015 stürzte ein griechischer F-16-Kampfjet auf der Base Aérea de Los Llanos in Spanien acht Sekunden nach dem Abheben ab. Die beiden griechischen Piloten sowie insgesamt neun französische Soldaten starben. Grund war die Stellung der Seitenrudertrimmung auf Vollausschlag von 12° rechts, die entgegen der „before take-off procedures“ nicht in die Neutralstellung gebracht worden war.[162][163]
  • Am 24. Februar 2015 kamen beim Absturz zweier Aufklärungsflugzeuge des Typs McDonnell RF-4E auf einem nächtlichen Trainingsflug in der ostanatolischen Provinz Malatya in der Türkei alle vier Piloten ums Leben. Die von Augenzeugen beschriebene Explosion könnte auf einen Zusammenstoß in der Luft hindeuten.[165][166]
  • (T) 24. März 2015 stürzte ein Beobachtungsflugzeug des Typs Dornier 228 der indischen Marineflieger bei einem Übungsflug ca. 50 Kilometer südsüdwestlich von Goa in das Arabische Meer. Von insgesamt drei Besatzungsmitgliedern konnte eines gerettet werden, die beiden anderen werden vermisst.[170]
  • Am 4. Juni 2015 stürzte eine MiG-29 in Russlands Region Astrachan aus technischen Gründen ab. Die zwei Besatzungsmitglieder konnten sich retten.[178]
  • (T) Am 30. Juni 2015 stürzte eine rund 50 Jahre alte Lockheed C-130B Hercules der indonesischen Luftstreitkräfte (A-1310) in Medan auf der indonesischen Insel Sumatra nach dem Abheben 4,7 Kilometer südwestlich des Startflughafens Polonia in ein Wohngebiet. Die Piloten hatten Probleme gemeldet und eine Umkehr angekündigt. Alle 113 Insassen wurden getötet, 12 Besatzungsmitglieder und 122 Passagiere. Auch wurden zahlreiche Häuser zerstört und dort weitere 17 Menschen getötet. Mit insgesamt 139 Toten war dies der drittschwerste Unfall einer Hercules, gemessen an der Anzahl der Todesopfer (siehe auch Flugzeugabsturz in Medan 2015).[179]
  • Am 14. Juli 2015 stürzte ein Langstreckenbomber des Typs Tupolew Tu-95 in der Region Chabarowsk im fernen Osten Russlands aus ungeklärter Ursache ab. Von den sieben Besatzungsmitgliedern, die mit dem Fallschirm absprangen, wurden zwei getötet.[181]
  • Am 2. August 2015 stürzte ein Hubschrauber des Typs Mi-28N auf dem Dubrovichi Testgelände in der zentralrussischen Region Ryazan bei einer Vorführung ab. Einer der Piloten wurde getötet, der andere schwer verletzt.[184]
  • Am 22. August 2015 stürzte eine private Maschine des Typs Hawker Hunter T7 bei einer Flugschau auf dem Flugplatz Shoreham bei Brighton auf die A27 am nördlichen Rand des Flughafens. Elf Personen wurden getötet, mindestens 14 leicht verletzt. Der Pilot kam mit lebensgefährlichen Verletzungen ins Krankenhaus.[187][188]
  • Am 21. Oktober 2015 stürzte eine F/A-18 des United States Marine Corps (VMFA-232) nach dem Start von RAF Lakenheath in England ab. Der Pilot starb, obwohl der Schleudersitz noch ausgelöst wurde. Die Maschine war eine von sechs Maschinen, die sich nach einer Stationierung in Bahrein für einen Einsatz in Syrien auf dem Rückflug zu ihrer Basis Miramar befunden hatten.[194][195]

2016[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Am 18. Mai 2016 stürzte eine B-52 der US Air Force nach dem Start auf Guam ab; die sieben Mann der Besatzung konnten sich retten.[202]
  • Am 7. Juni 2016 stürzte eine Su-27 der Russian Knights bei Moskau ab, wobei der Pilot ums Leben kam.[204]
  • Am 19. Juni 2016 verunfallte eine MiG-21 im Westen Syriens beim Versuch einer Notlandung nach dem Start. Der Pilot und zwei Personen am Boden kamen ums Leben.[205]
  • Am 8. Juli 2016 stürzte eine Mi-24 der Syrischen Luftstreitkräfte beim syrischen Palmyra ab, wobei die beiden russischen Piloten, welche aus einem Testflug hinaus zu Kampfhandlungen gerufen worden waren, ums Leben kamen.[208]

2017[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • (T) Am 30. Mai 2017 landete ein Militärtransporter der Streitkräfte Nepals vom Typ PZL M28 Skytruck am Flughafen Bajura neben der Piste. Bei dem Zwischenfall kam der Kommandant ums Leben, die Kopilotin und ein weiterer Insasse wurden verletzt.[224]
  • (T) Am 7. Juni 2017 startete ein Militärtransporter der Armee von Myanmar vom Typ Shaanxi Y-8 (ein chinesischer Flugzeugtyp, der auf einer Baureihe der älteren sowjetischen Antonow-Maschinen basiert) von Myeik in Richtung Rangun mit 122 Personen an Bord. Mehr als die Hälfte der Passagiere waren Angehörige von Soldaten, darunter auch 15 Kinder. Über dem Meer brach plötzlich der Kontakt ab. Am Morgen des Folgetags wurden das Wrack der vermissten Maschine und Leichen von einem Suchteam der Marine vor der Küste von Launglon im südlichen Myanmar in der Andamanensee gefunden, 218 Kilometer von der Hafenstadt Dawei entfernt.[225][226]
  • (T) Am 10. Juli 2017 stürzte eine Lockheed KC-130T Hercules des United States Marine Corps (Bu 165000) in der Deltaregion des Mississippi River (USA) ab. Auslöser war der Bruch des Propellerblatts am Triebwerk 2 (links innen), das den Flugzeugrumpf von rechts her aufschlitzte und durch ihn hindurch schoss, woraufhin sich auch der Propeller 3 (rechts innen) löste und den Rumpf sowie die Höhenflosse beschädigte. Anschließend brach das gesamte Rumpfvorderteil ab und stürzte zu Boden, gefolgt vom Rest der Maschine. Alle 16 Insassen, 8 Besatzungsmitglieder und 8 Passagiere, wurden getötet.[227]
  • Am 10. Oktober 2017 überrollte eine Su-24 auf der Luftwaffenbasis Hmeimim in Syrien beim Start das Bahnende. Die zwei russischen Piloten starben.[230]

2018[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • (T) Am 16. Februar 2018 stürzte ein mexikanischer Militär-Hubschrauber des Typs Sikorsky UH-60[234][235] bei Jamiltepec in Oaxaca kurz vor der Landung auf einem leerstehenden Grundstück ab, wobei 13 Menschen, die offenbar am Boden die Ankunft des Innenministers erwartet hatten, ums Leben kamen.[236][237] Aufgewirbelter Staub hatte bei der Landung zu einer Desorientierung des Piloten geführt.[234]
  • (T) Am 6. Dezember 2018 kollidierten eine McDonnell Douglas F/A-18C/D und eine Lockheed KC-130J Hercules des United States Marine Corps (Bu 167981) während eines Tankmanövers östlich Japans miteinander. Die Besatzung der F/A-18 konnte sich aus dem Flugzeug katapultieren und der WSO wurde gerettet, während der Pilot nur noch tot geborgen werden konnte. Die fünfköpfige Besatzung des Tankflugzeuges wurde zunächst als vermisst gemeldet und nach dem Abbruch der Suche am 11. Dezember 2018 für tot erklärt.[244][245]

2019[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Am 18. Januar 2019 kollidierten zwei Su-34-Jagdbomber der russischen Luftwaffe während eines Übungsfluges über dem Japanischen Meer. Die Besatzungen der beiden Maschinen (jeweils Pilot und Navigator) konnten ihre Schleudersitze betätigen. Zwei Personen wurden gerettet, zwei weitere konnten nur noch tot geborgen werden.[246][247]
  • Am 26. Februar 2019 stürzte eine MiG-21 der kubanischen Streitkräfte während einer Luftkampfübung in ein Feld im Municipio Güira de Melena, rund 50 km südwestlich von Havanna. Der Pilot hatte noch versucht, das Flugzeug wegen technischer Probleme zu landen. Er konnte sich mit dem Schleudersitz retten. Auch am Boden kamen keine Menschen zu Schaden.[249]
  • Am 24. Juni 2019 kollidierten zwei Eurofighter Typhoon der Luftwaffe in Mecklenburg-Vorpommern nördlich des Fleesensees bei Malchow und stürzten ab. Beide Piloten konnten den Schleudersitz betätigen; einer der beiden Piloten kam dabei jedoch ums Leben. Der andere Pilot konnte lebend aus einer Baumkrone geborgen werden.[252]
  • Am 19. September 2019 stürzte ein F-16-Kampfjet der belgischen Luftstreitkräfte im Süden der französischen Region Bretagne in Pluvigner nahe Lorient ab. Beide Besatzungsmitglieder überlebten verletzt; einer von ihnen verfing sich mit seinem Fallschirm in einer Stromleitung. Der Absturz ereignete sich in unmittelbarer Nähe einer Siedlung. Ein Haus wurde beschädigt, seine Bewohnerin erlitt einen Schock. Insgesamt acht Gebäude wurden evakuiert.[258][259]

2020[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • (T) Am 25. September 2020 verunglückte eine An-26 der ukrainischen Luftstreitkräfte (taktische Nummer gelbe 76) zwei Kilometer nördlich der Luftwaffenbasis Tschuhujiw in der Ukraine. Beim Training waren bereits 5 Starts und Landungen als Touch-and-Go durchgeführt worden, als von den Piloten nach dem sechsten Start ein Leistungsabfall im linken Triebwerk gemeldet und die Rückkehr zur Landung angekündigt wurde. Im Endanflug drehte das Flugzeug plötzlich scharf nach links, stürzte ab und fing Feuer. Bei dem Unfall kamen 26 der 27 Insassen ums Leben.[261]
  • (T) Am 12. November 2020 kamen nach inoffiziellen Angaben israelischer und ägyptischer Behördenvertreter beim Absturz eines Hubschraubers des Typs Sikorsky UH-60 in der Nähe der Insel Tiran über der Sinai-Halbinsel sieben Mitglieder der internationalen Friedenstruppe MFO ums Leben, davon fünf US-Amerikaner, ein Franzose und ein Tscheche. Eine weitere Person wurde verletzt. Die Quellen erklärten, es gebe keine Anzeichen für einen Angriff auf den Hubschrauber und gingen von einem technischen Defekt als Unfallursache aus. In der Region sind mit der Organisation Islamischer Staat verbündete islamistische Kämpfer aktiv. Der Hubschrauber befand sich auf einem Aufklärungsflug.[262]
  • Am 15. Juni 2020 stürzte eine F-15C der U.S. Air Force bei einem Übungsflug über der Nordsee ab. Der Pilot kam dabei ums Leben.

2021[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • (T) Am 4. Juli 2021 hatte eine Transportmaschine des Typs Lockheed C-130H Hercules der philippinischen Luftwaffe (PhilAF 5125) die Landebahn auf der philippinischen Insel Jolo verfehlt und war beim Versuch, wieder durchzustarten, abgestürzt. Bei dem Unfall kamen 50 philippinische Soldaten und drei Zivilisten am Boden ums Leben. Am Bord befanden sich 96 Personen, darunter 8 Crewmitglieder. Das Wetter war zum Unglückszeitpunkt gut. Laut Augenzeugenberichten gelang es einigen Menschen aus dem Flugzeug zu springen, bevor es in Bäume stürzte und in Flammen aufging.[265][266]

2022[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Flugunfalldaten und -bericht Tu-104 CCCP-42332 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 25. Oktober 2015.
  2. a b c F-104 losses of the Aeronautica Militare Italiana (AMI). In: 916-Starfighter.de. Abgerufen am 9. Juni 2021.
  3. Accidents – Incidents 1981. In: i-f-s.nl. Abgerufen am 9. Juni 2021.
  4. Flugunfalldaten und -bericht DC-4 FrNav 49148 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 7. April 2022.
  5. a b Accidents – Incidents 1982. In: i-f-s.nl. Abgerufen am 9. Juni 2021.
  6. Flugunfalldaten und -bericht Aeritalia G.222 TCM MM62106 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 10. Juni 2021.
  7. a b Eine schwarze Serie von Unfällen der Luftwaffe, 20min, 29. August 2016
  8. a b Bergdrama: Opfer stammten aus der Romandie, 20min, 12. Juli 2007
  9. Flugunfalldaten und -bericht L-1049 IN-316 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 25. Januar 2020.
  10. Flugunfalldaten und -bericht C-119 3197 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 29. April 2020.
  11. a b c d e Klaus Kropf: German Starfighters. Midland Publishing, Hinckley, UK 2002, ISBN 1-85780-124-5, S. 165–173 (englisch).
  12. a b c d e f German Starfighter crashes. In: 916-starfighter.de. Abgerufen am 12. November 2021.
  13. Tagesschau vom Montag, den 28. Mai 1984
  14. Tote bei Flugschau-Unglücken. Main-Netz Media GmbH, 13. Juli 2009, abgerufen am 15. Januar 2015.
  15. LUFTWAFFE: An die Nieren. In: Der Spiegel. Nr. 33, 1986, S. 70/71 (online11. August 1986).
  16. Todesflug nach Stade. Hamburger Abendblatt, abgerufen am 5. Dezember 2021.
  17. Er hat seinen Absturz überlebt. Abgerufen am 5. Dezember 2021.
  18. Starfighter Absturz: Schraube im Triebwerk? Abgerufen am 5. Dezember 2021.
  19. Starfighterabsturz bei Stade ist geklärt. Hamburger Abendblatt, abgerufen am 5. Dezember 2021.
  20. ASN Wikibase Occurrence # 122895. In: Aviation Safety Network. Abgerufen am 5. Dezember 2021.
  21. https://www.nytimes.com/1984/08/31/us/b-1-crashed-in-test-of-slow-flight-air-force-says.html
  22. The Crash of the B-1A. check-sic.com, 22. November 2014, abgerufen am 28. Januar 2020 (englisch).
  23. Ulrich Stock: Angst vor dem täglichen Donner. Die Zeit, 22. Februar 1985, abgerufen am 27. Februar 2021.
  24. "Harrier"-Absturz: Was geschah vor 30 Jahren? Abgerufen am 20. Februar 2015.
  25. Frank Hilbert: Flugzeug-Absturz – Hunderte Cottbuser hatten Riesenglück. (Nicht mehr online verfügbar.) In: Lausitzer Rundschau. 28. Dezember 2013, archiviert vom Original am 19. Dezember 2014; abgerufen am 19. Dezember 2014.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.lr-online.de
  26. Siegfried Wache: RF-4E Phantom II 1970 – 1981. In: F-40 – Die Flugzeuge der Bundeswehr. Pecom, 2000, ISSN 1430-0117.
  27. Hamburger Abendblatt (Hrsg.): „Phantom“ abgestürzt. 19. März 1985, ISSN 0949-4618, S. 18 (abendblatt.de [PDF; abgerufen am 23. November 2021]).
  28. Rückblick: Als bei 18 Flugzeugabstürzen über der Pfalz 102 Menschen ums Leben kamen. In: Die Rheinpfalz. 10. Oktober 2019, abgerufen am 23. November 2021.
  29. RF-104G 21+18 Marinefliegergeschwader 2 (MFG 2). Abgerufen am 20. November 2021.
  30. Bernd Vetter, Frank Vetter: F-4 Phantom. Motorbuch Verlag, Stuttgart 2021, ISBN 978-3-613-04393-0.
  31. ASN Wikibase Occurrence # 55929. In: Aviation Safety Network. Abgerufen am 23. November 2021 (Der durchs WWW geisternde und auch in dieser Datenbank eingetragene Unfallort ist nachweislich falsch. Der geplante Zielflugplatz des Fluges war Landivisiau. Da der Wind dort weit über den für eine Landung zulässigen Grenzwerten lag, wollte die französische Kontrollstelle den Flug nach Lorient umleiten, was die Besatzung abgelehnte, da Lorient auf Grund zu kurzer Landebahn und das Fehlen einer geeigneten Fanganlage für eine Landung von F-4 nicht zugelassen war. Daher wurde als Ausweichflugplatz der spätere Unfallort Bordeaux gewählt.).
  32. Flugunfalldaten und -bericht Aeritalia G.222 SAA MM62131 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 10. Juni 2021.
  33. F-104G 23+32. Abgerufen am 20. November 2021.
  34. a b c d e f g h Das sind die schwersten Unfälle der Schweizer Luftwaffe, NZZ, 12. September 2017
  35. Flugunfalldaten und -bericht C-130H-MP Hercules TNI-AU A-1322 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 9. Februar 2020.
  36. TF-104G 28+10 MFG 2 „MARINE“ MFG 2 1976. In: 916-starfighter.de. Abgerufen am 16. November 2021.
  37. Eintrag GAF Tornado 44+47 in der Aviation Safety Net Wikibase (englisch), abgerufen am 2. April 2017.
  38. Flugunfallbericht. 26. Juni 2019, abgerufen am 26. Juni 2019 (englisch).
  39. Kirstin Seelbach: Heute vor 30 Jahren: Langen entgeht nur knapp der Katastrophe. Nachrichtenportal Nord24, 24. März 2017, abgerufen am 27. April 2021.
  40. Flying in an Analog...
  41. Tiefflüge: Allegro furioso. In: Der Spiegel. Nr. 15, 1988, S. 26/27 (online11. April 1988).
  42. Rolf Schmitt: Eine Schneise der Verwüstung. (Nicht mehr online verfügbar.) In: Bruchsal.org. 31. März 2013, archiviert vom Original am 23. September 2016; abgerufen am 20. Mai 2015.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/archiv.bruchsal.org
  43. Eintrag Royal Air Force ZA672 in der Aviation Safety Net Wikibase (englisch), abgerufen am 27. Februar 2016.
  44. 10-MAY-1988. In: aviation-safety.net. Aviation Safety Network, 23. Juli 2013, abgerufen am 26. Februar 2021 (englisch).
  45. Flugunfalldaten und -bericht C-130B PakAF 23494 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 7. Februar 2020.
  46. Hans Schabert: An Katastrophe vorbeigeschrammt. In: Schwarzwälder Bote. 6. September 2014, abgerufen am 24. März 2015.
  47. Absturz der tschechischen MiG-21U „2418“
  48. Rammsfehn. Abgerufen am 27. April 2021.
  49. Flugunfalldaten und -bericht HP Jetstream XX489 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 25. Oktober 2015.
  50. Kevin Roderick und Mary Lou Fulton: 6 Soldiers Die in Pre-Dawn Copter Accident in Desert. In: Los Angeles Times. 23. Juli 1989, abgerufen am 23. Februar 2020.
  51. Flugunfalldaten und -bericht Nord 262 TN-230 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 20. Mai 2021.
  52. Militär: Die Sau rauslassen. Nach dem Absturz zweier Düsenjäger bei Karlsruhe wächst die Empörung über riskante Luftkampf-Übungen. In: Der Spiegel. Nr. 17, 1990, S. 107–109 (online23. April 1990).
  53. https://www.tagesschau.de/multimedia/video/video684200.html
  54. Flugunfalldaten und -bericht Transall 50+39 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 2. Juni 2021.
  55. 2 Die, 2 Survive in Collision of Air Force Jets. Los Angeles Times, 27. Juli 1990, abgerufen am 21. Mai 2021.
  56. Flugunfalldaten und -bericht Nord 262 TR-KJB im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 27. November 2016.
  57. Casalecchio, 6 dicembre 1990. C’era una volta la II A del Salvemini auf bologna.repubblica.it (italienisch), abgerufen am 7. Dezember 2015.
  58. Flugunfalldaten und -bericht CASA C-212 ARV-0209 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 27. November 2016.
  59. Flugunfalldaten und -bericht AC-130H Hercules 69-6567 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 8. Februar 2020.
  60. Flugunfalldaten und -bericht C-130H Hercules GrAF 748 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 8. Februar 2020.
  61. Flugunfalldaten und -bericht HAL 748 IAF H-1513 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 21. Oktober 2019.
  62. Flugunfalldaten und -bericht An-26 Soviet AF 51 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 27. November 2016.
  63. Flugunfalldaten und -bericht Aeritalia G.222 TCM MM62128 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 10. Juni 2021.
  64. Flugunfalldaten und -bericht C-130H Hercules TNI-AU A-1324 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 9. Februar 2020.
  65. https://aviation-safety.net/database/record.php?id=19911029-0
  66. Flugunfalldaten und -bericht Aeritalia G.222 TCM MM62116 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 10. Juni 2021. (drei, nicht vier Personen an Bord)
  67. Flugunfalldaten und -bericht Aeritalia G.222 TCM MM62113 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 10. Juni 2021.
  68. Flugunfalldaten und -bericht C-130H Hercules NAF911 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 9. Februar 2020.
  69. Peter C. Smith: The Lockheed Martin C-130 Hercules – A Complete History, Manchester 2010, ISBN 9 780859 791533, S. 396.
  70. Lars Olausson: Lockheed Hercules 1954–2005, Såtenäs 2004, S. 88.
  71. Hamburger Abendblatt (Hrsg.): Phantom abgestürzt. 24. April 1993, ISSN 0949-4618, S. 48 (abendblatt.de [PDF; abgerufen am 27. November 2021]).
  72. Hamburger Abendblatt (Hrsg.): Der „Phantom“-Absturz in Kanada. 18. Juni 1993, ISSN 0949-4618, S. 2 (abendblatt.de [PDF; abgerufen am 27. November 2021]).
  73. ASN Wikibase Occurrence # 55921. In: AviationSafetyNetwork. Abgerufen am 27. November 2021 (Der hier angegebene Heimatverband ist falsch. Die Besatzung stammt vom JG-72 „W“.).
  74. a b Karl-Heinz Schäfer: F-4F Phantom II – The Phinal. Aurich 1996, ISBN 978-3-00-043384-9.
  75. Flugunfall 27 APR 1993 einer Antonov An-32 registration unknown – Tashqurghan. In: AviationSafetyNetwork. Abgerufen am 28. November 2021.
  76. Flugunfalldaten und -bericht C-130H Hercules IrAF 5-8521 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 7. Februar 2020.
  77. Unfallbericht Boeing CH-47 ZD576, Aviation Safety Network WikiBase (englisch), abgerufen am 19. Februar 2022.
  78. James J. Halley: Broken Wings. Post-War Royal Air Force Accidents. Air-Britain (Historians), Tunbridge Wells, 1999, ISBN 0-85130-290-4, S. 244.
  79. http://news.bbc.co.uk/2/hi/uk_news/scotland/7772125.stm
  80. Flugunfalldaten und -bericht Let L-410 LatvAF 146 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 8. November 2019.
  81. Tornado-Abstürze seit Mitte der 90er Jahre in Deutschland. In: RP Online. Abgerufen am 5. August 2021.
  82. Flugunfalldaten und -bericht Boeing E-3A 77-0354 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 27. November 2016.
  83. Flugunfalldaten und -bericht Fokker F27 TC-72 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 27. November 2016.
  84. Flugunfalldaten und -bericht Transall 50+43 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 3. August 2020.
  85. Flugunfalldaten und -bericht C-130H Hercules SudAF xxx im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 7. Februar 2020.
  86. Flugunfalldaten und -bericht B-737-200 73-1149 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 7. Februar 2020.
  87. Flugunfalldaten und -bericht C-130H Hercules CH-06 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 10. Februar 2020.
  88. Flugunfalldaten und -bericht IL-76 RA-78804 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 17. November 2019.
  89. Flugunfalldaten und -bericht HAL 748 IAF H-1032 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 21. Oktober 2019.
  90. Military helicopters collide in Israel, killing scores. 4. Februar 1997, abgerufen am 29. März 2015 (englisch).
  91. Flugunfalldaten und -bericht C-130 Hercules IrAF xxx im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 7. Februar 2020.
  92. Flugunfalldaten und -bericht C-130H Hercules GrAF 750 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 8. Februar 2020.
  93. Tornado-Abstürze seit Mitte der 90er Jahre in Deutschland. In: RP Online. Abgerufen am 5. August 2021.
  94. Tornado-Abstürze seit Mitte der 90er Jahre in Deutschland. In: RP Online. Abgerufen am 5. August 2021.
  95. Absturz einer F/A-18 im Wallis. (PDF; 2,2 MB) Neue Zürcher Zeitung, 8. April 1998, abgerufen am 23. Oktober 2013.
  96. Hamburger Abendblatt (Hrsg.): Phantom der Bundeswehr abgestürzt. Hamburg 5. Juni 1998, S. 4 (abendblatt.de [PDF; abgerufen am 27. November 2021]).
  97. ASN Wikibase Occurrence # 55918. In: AviationSafetyNetwork. Abgerufen am 27. November 2021.
  98. Tornado-Abstürze seit Mitte der 90er Jahre in Deutschland. In: RP Online. Abgerufen am 5. August 2021.
  99. Tornado-Abstürze seit Mitte der 90er Jahre in Deutschland. In: RP Online. Abgerufen am 5. August 2021.
  100. Flugunfalldaten und -bericht HAL 748 IAF H-2175 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 21. Oktober 2019.
  101. Tornado-Abstürze seit Mitte der 90er Jahre in Deutschland. In: RP Online. Abgerufen am 5. August 2021.
  102. Flugunfalldaten und -bericht A300 EP-IBR im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 9. Mai 2020.
  103. Flugunfalldaten und -bericht Hercules Kennz. unbekannt im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 9. Mai 2020.
  104. Flugunfalldaten und -bericht CN-235 097 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 25. November 2018.
  105. Flugunfalldaten und -bericht SD-330/C-23B 93-1336 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 25. November 2018.
  106. Katja Ridderbusch: Zwei Tote bei Absturz von deutschem Tornado in USA. In: welt.de. Welt.de, 27. März 2001, abgerufen am 2. Dezember 2020.
  107. Flugzeugabsturz am Reuther Berg. In: archiv.kfv-online.de. Abgerufen am 2. Dezember 2020.
  108. Vier Tote bei Hubschrauber-Absturz. In: Spiegel Online. 27. März 2012 (Online [abgerufen am 31. Dezember 2020]).
  109. Sudan Air Force Antonov AN-32 plane crash Adar Yeil, Sudan. In: www.1001crash.com. Abgerufen am 6. Dezember 2020 (englisch).
  110. Wednesday 16 May 2001. In: aviation-safety.net. Aviation Safety Network, abgerufen am 26. Januar 2021 (englisch).
  111. Flugzeugabstürze Bundeswehr. In: military-info.de. Abgerufen am 21. Oktober 2021.
  112. Flugunfalldaten und -bericht KC-130 Bu 160021 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 17. Januar 2022.
  113. Unfallbericht Bell UH-1D 71+76, Aviation Safety Network WikiBase (englisch), abgerufen am 28. Juli 2022.
  114. 20-MAR-2002. In: aviation-safety.net. Aviation Safety Network, abgerufen am 6. Juli 2022.
  115. Unfallbericht Tornado 45+62, Aviation Safety Network WikiBase (englisch), abgerufen am 28. Juli 2022.
  116. Trauer um sieben deutsche Soldaten in Afghanistan. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. 22. Dezember 2002, ISSN 0174-4909 (online [abgerufen am 8. März 2013]).
  117. Unfallbericht Sikorsky CH-53 85+09, Aviation Safety Network WikiBase (englisch), abgerufen am 28. Juli 2022.
  118. Hubschrauberabsturz in Kabul: Sieben Bundeswehrsoldaten getötet. In: Spiegel Online. 21. Dezember 2002, abgerufen am 28. März 2013.
  119. Flugunfalldaten und -bericht IL-76MD 15-2280 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 19. Januar 2022.
  120. Tornado-Abstürze seit Mitte der 90er Jahre in Deutschland. In: RP Online. Abgerufen am 5. August 2021.
  121. Flugunfalldaten und -bericht Short 360 FAV-1652 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 2. Juli 2022.
  122. Afghanistan: Furcht vor der Rückkehr der Taliban. In: Spiegel Online. 1. Juli 2005, abgerufen am 28. März 2013.
  123. Indonesia: three die when CN-235 crashes and breaks apart, casacrash.blogspot.fr, 21. Juli 2005
  124. Flugunfalldaten und -bericht CASA CN-235 IndonAF A-2301 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 25. März 2017.
  125. Eintrag AS532 Cougar HU.21L-57 in der Aviation Safety Net Wikibase (englisch), abgerufen am 7. Februar 2020.
  126. Eintrag AS532 Cougar HU.21L-59 in der Aviation Safety Net Wikibase (englisch), abgerufen am 7. Februar 2020.
  127. Flugunfalldaten und -bericht C-130E Hercules IrAF 5-8519 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 7. Februar 2020.
  128. Flugunfalldaten und -bericht An-24 SlovAF 5605 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 23. Mai 2021.
  129. Flugunfalldaten und -bericht C-130H Hercules CH-02 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 10. Februar 2020.
  130. Jungfrau-Zeitung: Tornado-Pilot machte einen Fehler
  131. 20 Tote bei Absturz von Militärflugzeug in Polen. Archiviert vom Original am 27. Juni 2015; abgerufen am 25. Dezember 2020.
  132. Flugunfalldaten und -bericht L-100-30 Hercules TNI-AU A-1325 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 9. Februar 2020.
  133. Elf Tote bei UNO-Flugzeugabsturz auf Haiti. In: DiePresse.com. 10. Oktober 2009, abgerufen am 19. Januar 2018.
  134. Polens Präsident Kaczynski abgestürzt (Memento vom 13. April 2010 im Internet Archive)
  135. Reuters: 78 Tote bei Absturz eines Militärflugzeugs in Marokko (Memento des Originals vom 5. November 2013 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/de.reuters.com Abgerufen am 26. Juli 2011.
  136. 31 US-Soldaten sterben in Afghanistan. In: fr.de. 23. Januar 2019, abgerufen am 1. November 2020.
  137. Rowan Scarborough: Army’s delay of black box for Chinook too late for 22 SEALs, tormenting families. In: washingtontimes.com. 23. März 2014, abgerufen am 1. November 2020 (englisch).
  138. Flugzeug der britischen Kunstflugstaffel abgestürzt
  139. de.euronews.net: Chilenischer TV-Moderator nach Flugzeugabsturz verschollen@1@2Vorlage:Toter Link/de.euronews.net (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. Abgerufen am 22. November 2011.
  140. tagesschau.sf.tv: Keine Überlebenden bei Flugzeugabsturz in Chile Abgerufen am 22. November 2011.
  141. Syrian Arab A320 gelingt sichere Landung nach Kollision mit Helikopter. 26. September 2012, abgerufen am 30. März 2015.
  142. Kasachstan: Beim Absturz eines Militärflugzeugs sterben alle Insassen. In: Spiegel Online. 25. Dezember 2012, abgerufen am 26. Dezember 2012.
  143. Flugunfalldaten und -bericht Fall IPTN/CASA CN-235-220 3X-GGG Monrovia-Roberts International Airport (ROB) im Aviation Safety Network (englisch)
  144. Ria Novosti:„Three Killed in Medevac Helicopter Crash in Azerbaijan“ vom 11. Februar 2013, abgerufen am 14. Mai 2013
  145. MiG-27 aircraft crashes in Rajasthan’s Barmer district, pilot ejects safely, Indiatoday, 12. Februar 2013
  146. Iranian F-5 Fighter Jet Crashes in West Iran, 2 Pilots Killed RIA Novosti, vom 21. April 2013, abgerufen am 21. April 2013
  147. US Refueling Plane Crashes in Kyrgyzstan Ria Novosti, vom 3. Mai 2013, abgerufen am 3. Mai 2013
  148. Defense Ministry Grounds Mi-8 Helicopters after Deadly Crash Ria Novosti vom 29. Mai 2013, abgerufen am 29. Mai 2013
  149. IAF’s MiG-21 fighter plane crashes in Rajasthan,pilot killed, The Indian Express, 15. Juli 2013
  150. F/A-18-Absturz in der Innerschweiz: Auch mitfliegender Arzt tot. Neue Zürcher Zeitung, 24. Oktober 2013, abgerufen am 24. Oktober 2013.
  151. MiG-29 crashes in Jamnagar,pilot safe, The Indian Express, 9. November 2013
  152. Flugunfalldaten und -bericht Lockheed C-130H Hercules 7T-WHM im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 25. November 2018.
  153. 22 Tote bei Absturz einer Militärmaschine in Laos. In: dw.de. Abgerufen am 17. Mai 2014.
  154. MIG-21 crashes, pilot dead, The Indian Express, 27. Mai 2014
  155. Flugzeugabsturz im Sauerland: Letzte Zweifel an Tod der Learjet-Piloten ausgeräumt. In: spiegel.de. 2. Juli 2014, abgerufen am 4. Juli 2014.
  156. IAF’s Jaguar plane crashes near Bhuj, pilot ejects safely, The Indian Express, 1. August 2014
  157. Crash über Italien – zwei Militär-Jets stürzen ab. In: 20min.ch. 19. August 2014, abgerufen am 6. Januar 2016.
  158. Tornadoabsturz: Alle vier Piloten tot geborgen. In: suedtirolnews.it. 23. August 2014, archiviert vom Original am 5. Januar 2016; abgerufen am 6. Januar 2016.
  159. faz.net: Griechischer Patriarch bei Hubschrauber-Absturz getötet, vom 11. September 2014, abgerufen am 18. Mai 2022
  160. Flugunfalldaten und -bericht Lockheed C-130M Hercules FAB 2470 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 7. Februar 2020.
  161. Flugunfalldaten und -bericht An-32 SCM-864 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 27. November 2016.
  162. Greek fighter-jet crash death toll rises in: The Guardian, 27. Januar 2015, abgerufen am 27. Januar 2015.
  163. Trim error caused NATO Training Crash. In: Flight International, 18. August 2015.
  164. MiG-21 crashes near Jamnagar, pilot safe, The Indian Express, 1. Februar 2015
  165. Vier Tote bei Absturz von zwei Kampfjets in der Türkei. In: de.sputniknews.com. 24. Februar 2015, abgerufen am 24. Februar 2015.
  166. Vier Tote bei Absturz von Kampfflugzeugen in Türkei. In: orf.at. 24. Februar 2015, abgerufen am 24. Februar 2015.
  167. US-Militärhubschrauber in Florida abgestürzt: Elf Soldaten vermisst. In: www.derstandard.at. 11. März 2015, abgerufen am 11. März 2015.
  168. Salvage crews begin recovering wreckage of Black Hawk Helicopter. In: eu.pnj.com. 14. März 2015, abgerufen am 23. Oktober 2021.
  169. Frontalcrash in der Luft. Abgerufen am 15. März 2015.
  170. Indian Navy Dornier plane crashes in Goa In: indianexpress.com, abgerufen am 25. März 2015.
  171. China Radio International Pilots Missing after Two Su-22 Fighter Jets Collide in Central Vietnam. Abgerufen am 17. April 2015.
  172. Bengal: 2 killed as MiG-27 crashes, pilot ejects safely, The Indian Express, 9. Mai 2015
  173. Norway, Philippines envoys killed in helicopter crash, army claims no terror attack in: Dawn, 9. Mai 2015, abgerufen am 7. August 2015
  174. Airbus 400M stürzt in Sevilla ab auf Tagesschau online, 9. Mai 2015, abgerufen am 10. Mai 2015
  175. Spanish air force cargo plane on test flight crashes near Seville airport in: The Guardian 9. Mai 2015, abgerufen am 10. Mai 2015
  176. Tote bei Absturz von Airbus A400M – Bundeswehr setzt Testflüge aus in Süddeutsche Zeitung, 9. Mai 2015, abgerufen am 10. Mai 2015
  177. Suche nach der Ursache hat begonnen (Memento vom 13. Mai 2015 im Internet Archive) Tagesschau online, 10. Mai 2015, abgerufen am 10. Mai 2015
  178. MiG-29 stürzte in der Region Astrachan ab, Interfax, 4. Juni 2015
  179. Flugunfalldaten und -bericht C-130B TNI-AU A-1310 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 7. Februar 2020.
  180. F-16 jet, Cessna plane collide over South Carolina; 2 dead auf: CNN, 8. Juli 2015, abgerufen am 9. Juli 2015
  181. Russian Tu-95 Bear Strategic Bomber Crashes in Khabarovsk Region --Defense Ministry bei: China Radio International, 14. Juli 2015, abgerufen am 14. Juli 2015
  182. CN235 accident in Colombia (Memento vom 10. September 2015 im Internet Archive) Airbus Defence and Space, 1. August 2015
  183. Flugunfalldaten und -bericht CASA CN-235 FAC-1261 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 25. März 2017.
  184. Pilot Killed in Mi-28N Helicopter Crash in Central Russia auf China Radio International, 2. August 2015, abgerufen am 2. August 2015
  185. Helicopter crash in Mansehra kills 12 military men in: Dawn, 7. August 2015, abgerufen am 7. August 2015
  186. Kampfjet abgestürzt – Pilot rettet sich (Memento vom 13. August 2015 im Internet Archive) auf BR, 11. August 2015, abgerufen am 11. August 2015
  187. Shoreham plane crash: police say more bodies may be found in: The Guardian, 22. August 2015, abgerufen am 22. September 2018
  188. CNN: No new victims found when plane that crashed at UK airshow lifted, police say, abgerufen am 25. August 2015
  189. IAF aircraft crashes in Kashmir, pilot ejects safely, The Indian Express, 25. August 2015
  190. Ein venezolanisches Suchoi Militärflugzeug stürzte im Grenzgebiet ab, runrun.es, 18. September 2015
  191. Eleven dead as US plane crashes at Afghanistan airport in: The Guardian, 2. Oktober 2015, abgerufen am 2. Oktober 2015
  192. Flight International, 13. Oktober 2015, S. 8
  193. Schweizer F/A-18 stürzt in Frankreich ab, Tages-Anzeiger, 14. Oktober 2015
  194. Pilot dies as FA-18 Hornet fighter crashes near RAF Lakenheath, The Telegraph, 21. Oktober 2015, abgerufen am 22. Oktober
  195. US Marine Corps pilot killed in F-18 jet crash in Cambridgeshire Fens auf BBC News, 21. Oktober 2015, abgerufen am 22. Oktober 2015
  196. Unfallbericht Beechcraft 1900D 4601. In: Aviation Safety Network. Abgerufen am 8. November 2020 (englisch).
  197. Flight International, 14. März 2017 (englisch), S. 32.
  198. Flugunfalldaten und -bericht CN-235 RMAF M44-07 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 25. März 2017.
  199. 22 Tote bei Absturz von Militärmaschine in Ecuador. Hamburger Abendblatt, 16. März 2016, abgerufen am 28. März 2016.
  200. Flugunfalldaten und -bericht IAI Arava 201 E-206 Hacienda la Palmira, Pastaza im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 28. März 2016.
  201. В Сирии разбился российский вертолет, пилоты погибли. RIA Novosti, 12. April 2016, abgerufen am 12. April 2016.
  202. B-52 bomber crashes on Guam, Guardian, 19. Mai 2016
  203. Iran’s Air Force Overshadowed by the IRGC, washingtoninstitute.org, 27. Mai 2016
  204. Russian Knights fighter jet crashes in Moscow Region — source, TASS, 9. Juni 2016
  205. Syrian Fighter Jet Crashes After Take-Off in Hama Province, RIA, 19. Juni 2016
  206. Turkey helicopter crash kills seven in Giresun, BBC, 5. Juli 2016
  207. MiG-23 Fighter Crashes in Libya Due to Technical Problems, RIA, 6. Juli 2016
  208. Russian Pilots in Syria 'Died Having Stopped a Terrorist Advance', RIA, 11. Juli 2016
  209. Iranian Army Su-24 Crashes in Fars Province, Both Pilots Survived, RIA, 10. Juli 2016
  210. Flugunfalldaten und -bericht C-130H PAF 16804 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 7. Februar 2020.
  211. Porque terá este C-130 saído da pista à descolagem?. expresso.sapo.pt. Abgerufen am 18. Juli 2016 (portugiesisch).
  212. Lockheed C-130 Hercules plane crashes at Portugal military base killing three, Mirror, 11. Juli 2016
  213. IAF An-32 aircraft missing LIVE: IAF deploys 17 ships for search and rescue operations, Indianexpress, 22. Juli 2016
  214. IAF An-32 aircraft developed 3 snags in July alone, Indianexpress, 22. Juli 2016
  215. Tages-Anzeiger: Video zeigt die Absturzstelle der F/A-18, abgerufen am 31. August 2016
  216. Super Puma am Gotthard abgestürzt – Piloten tot, abgerufen am 3. Oktober 2016.
  217. Pilot killed as PAF Mirage aircraft crashes in Karachi in: Greater Kashmir, 19. Oktober 2016, abgerufen am 19. Oktober 2016
  218. Flugunfalldaten und -bericht C-130H TNI-AU A-1334 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 20. Dezember 2016.
  219. Bruchlandung einer Militärmaschine in Russland, abgerufen am 19. Dezember 2016
  220. Flugunfalldaten und -bericht IL-18 RF-91821 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 20. Dezember 2016.
  221. Flight International, 14. März 2017 (englisch), S. 33.
  222. Flugunfalldaten und -bericht King Air 200 RMAF M41-03 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 25. März 2017.
  223. Botswana acquires another C212, defenceweb.co.za, 18. April 2019
  224. Armee-Frachter in Nepal abgestürzt, abgerufen am 16. Juni 2017
  225. Armee fand vermisstes Flugzeug vor Myanmar orf.at, 8. Juni 2017, abgerufen am 8. Juni 2017.
  226. Flugunfalldaten und -bericht Y-8 Myanmar 5820 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 8. Juni 2017.
  227. Flugunfalldaten und -bericht KC-130T Hercules Bu 165000 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 7. Februar 2020.
  228. Wartungsfehler führte zu „Tiger“-Absturz, abgerufen am 13. Mai 2019
  229. NZZ.ch vom 20. August 2019: Pilotenfehler führte 2017 zu PC-7-Absturz am Schreckhorn
  230. In Syrien stürzte eine russische Su-24 ab (russisch), RIA, 10. Oktober 2017
  231. Flugunfalldaten und -bericht C-2 Greyhound Bu 162175 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 24. November 2017.
  232. a b c gazeta.pl: Katastrofa kolejnego MiGa-29. Pilot żyje, katapultował się Więcej (poln., 4. März 2019, abgerufen am 4. März 2019).
  233. Flugunfalldaten und -bericht CN-235 TAF 097 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 25. November 2018.
  234. a b Piloto se desorientó por el polvo, dice Cienfuegos tras accidente de helicóptero en Oaxaca. In: The Huffington Post México (17. Februar 2018), abgerufen am 18. Februar 2018.
  235. Cae un helicóptero UH-60 de la FAM en el que viajaba el Secretario de Gobernación. In: Transponder 1200 (16. Februar 2018), abgerufen am 18. Februar 2018.
  236. Tote nach Helikopterabsturz. In: Tagesschau.de (17. Februar 2018), abgerufen am 18. Februar 2018.
  237. Helikopter des Innenministers stürzt auf Erdbeben-Überlebende. In: Zeit online (18. Februar 2018), abgerufen am 18. Februar 2018.
  238. Flugunfalldaten und -bericht AN-26 RF-92955 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 8. März 2018.
  239. Josh Halliday, RAF engineer dies as Red Arrows jet crashes at north Wales airbase, in: The Guardian, 20. März 2018, abgerufen am 21. März 2018
  240. Flugunfalldaten und -bericht -76TD 7T-WIV im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 25. November 2018.
  241. Algerien:257 Tote bei Flugzeugabsturz : Kurz nach Start abgestürzt orf.at, 12. April 2018, abgerufen am 12. April 2018.
  242. Flugunfalldaten und -bericht WC-130H 65-0968 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 7. Januar 2019.
  243. Nine killed when military plane crashes near Savannah, CNN (englisch), abgerufen am 3. Mai 2018.
  244. Flugunfalldaten und -bericht KC-130J Bu 167981 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 7. Februar 2020.
  245. U.S. Military Ends Search for Five Marines Missing Off Japan. In: nytimes.com. 11. Dezember 2018, abgerufen am 11. Dezember 2018 (englisch).
  246. Accident Sukhoi Su-34, 18 Jan 2019. Abgerufen am 19. Januar 2019.
  247. Russian fighter jets collide over Sea of Japan, crews eject – Victoria News. Abgerufen am 19. Januar 2019.
  248. a b Algerian L-39 lost in crash, defenceweb.co.za, 17. März 2019
  249. Avión militar cubano se estrella en municipio artemiseño, sin víctimas (+ Fotos y Video). In: Cubadebate. 26. Februar 2019, abgerufen am 27. Februar 2019 (spanisch).
  250. Das Verteidigungsministerium von Kasachstan bestätigte den Tod von 13 Menschen an Bord eines Hubschraubers, Interfax, 28. März 2019
  251. Fünf starben beim Absturz eines Militärhubschraubers in der Ukraine, Interfax, 30. Mai 2019
  252. Michael Gubisch: Probe begins into fatal German Eurofighter crash. In: flightglobal.com. 25. Juni 2019, abgerufen am 26. Juni 2019 (englisch).
  253. Pakistan plane: Army aircraft crashes into residential area, killing 18. www.bbc.com, abgerufen am 22. August 2019.
  254. Bundeswehr-Hubschrauber in Niedersachsen abgestürzt, abgerufen am 1. Juli 2019.
  255. https://www.haz.de/Nachrichten/Der-Norden/Hubschrauber-Absturz-in-Hameln-Pyrmont-vermutlich-ein-Toter
  256. https://www.flugrevue.de/h135-ec135-ec-135-airbus-helicopters-bueckeburg-hameln
  257. https://www.deutschesheer.de/portal/a/heer/start/aktuell/nachrichten/jahr2019/juli2019/!ut/p/z1/hY5LD4IwEIT_EbsQ5HGE4IMDqBAVejENbbAGW9JU4sEfb40JN-IeJtmdbycDBBogkk6ip0YoSQe7tyS4BrGfb70ai32Qr_FYB6cwKhLEGOEMl38IsTYuTIJQMw6tzQiXM1yogQC504m-nFFpM3Dj0O7bEdoblWzgB9Ulv4MFGXc6JS1j1XBphNVeU6P0_N09tbaOIxi06GYpruZO7jvNyl1Teb6X5WkF42MTleWq_wDQjwzB/dz/d5/L2dBISEvZ0FBIS9nQSEh/#Z7_694IG2S0MO6IE0QS6U78MA0091
  258. Belgisches Kampfflugzeug stürzt in der Bretagne ab. In: Süddeutsche Zeitung. 19. September 2019, abgerufen am 21. September 2019.
  259. Un avion de chasse belge se crashe dans le Morbihan. In: ouest-france.fr. 19. September 2019, abgerufen am 4. November 2020.
  260. Flugunfalldaten und -bericht C-130H FACh 990 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 7. Februar 2020.
  261. Flugunfalldaten und -bericht An-26 UkrAF 76 yellow im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 29. September 2020.
  262. Officials: 7 Peacekeepers, Including 5 Americans, Killed in Sinai Helicopter Crash. In: military.com. 12. November 2020, abgerufen am 12. November 2020 (englisch).
  263. a b List of Military Plane Crashes Recorded in Nigeria in 2021 Read more: https://www.legit.ng/1426051-full-list-military-plane-crashes-recorded-so-far-2021.html. In: legit.ng. 8. Mai 2021, abgerufen am 5. August 2021 (englisch).
  264. Nigeria Air Force dismisses Boko Haram video, says missing jet not shot down. In: premiumtimesng.com. 3. April 2021, abgerufen am 5. August 2021 (englisch).
  265. Flugunfalldaten und -bericht C-130H PhilAF 5125 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 4. Juli 2021.
  266. Flugzeug auf den Philippinen abgestürzt: 52 Tote. In: Zeit.de. Abgerufen am 7. Juli 2021.
  267. Nigeria: Military plane shot down by bandits. In: Deutsche Welle. 19. Juli 2021, abgerufen am 5. August 2021 (englisch).
  268. Flugunfalldaten und -bericht AN-26 SP-402 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 11. Februar 2022.
  269. Four dead after US military plane crashes in Norway. In: bbc.com. 19. März 2022, abgerufen am 19. März 2022 (englisch).
  270. ASN Wikibase Occurrence # 277527. In: Aviation Safety Network. 20. April 2022, abgerufen am 21. April 2022.