Liste von Flugunfällen (Militärluftfahrt) bis 1980

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Dies ist eine Teilliste von Flugunfällen bemannter militärischer Luftfahrzeuge der Jahre bis 1980. Für die übrige Zeitspanne siehe Liste von Flugunfällen (Militärluftfahrt) ab 1981.

Unfälle von Transportluftfahrzeugen sind mit (T) gekennzeichnet.

Einträge mit eigenem Artikel in Wikipedia sind mit (A) gekennzeichnet.


Auflistung nach Jahr
Vor 1938 1938 1939 1944 1945 1946 1947 1948 1949 1950 1951 1952 1953 1954 1955 1956 1957 1958 1959 1960 1961 1962 1963 1964 1965 1966 1967 1968 1969 1970 1971 1972 1973 1974 1975 1976 1977 1978 1979 1980

Liste[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vor 1938[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Abstürze von Luftschiffen sind hellblau unterlegt.
Datum Ort Streitkraft / Flugnummer Luftfahrzeugtyp Opfer Beschreibung
09. September 1913 Nordsee, Deutschland Kaiserliche Marine (Deutschland) Luftschiff „L 1“ (LZ 14) 14 Der unter der zivilen Bezeichnung LZ 14 gebaute Zeppelin stürzte in die Nordsee. Nur 6 Insassen überlebten, 14 starben.
17. Oktober 1913 Johannisthal bei Berlin, Deutschland Kaiserliche Marine (Deutschland) Luftschiff „L 2“ (LZ 18) 28 Der unter der zivilen Bezeichnung LZ 18 gebaute Zeppelin stürzte ab.
24. August 1921 Hull, Großbritannien im Auftrag der US-Marine Luftschiff R38 (ZR-2) 44 Das in Großbritannien als R38 gebaute Luftschiff zerbrach bei einer Testfahrt vor seiner Auslieferung an die US-Marine (US-Benennung: ZR-2).
21. Februar 1922 Hampton, USA US Army Air Service Luftschiff Roma 34 Das in Italien gebaute US-amerikanische Luftschiff kollidierte mit einer Stromleitung und verbrannte.
21. Dezember 1923 Mittelmeer französische Marine Luftschiff Dixmude 52 Das französische Luftschiff (zivile Baunummer Zeppelin LZ 114, für die deutsche Marine als L 72 geplant) verschwand bei einem Flug von Toulon nach Algier über dem Mittelmeer. Teile des Wracks und die Leiche des Kommandanten wurden später gefunden.
03. September 1925 Caldwell, USA US-Marine Luftschiff ZR-1 USS Shenandoah 14 Das US-amerikanische Starrluftschiff stürzte infolge von Scherwinden in einem Gewittersturm ab. 14 der 43 Besatzungsmitglieder starben.
04. April 1933 New Jersey, USA US-Marine Luftschiff ZRS-4 USS Akron 73 Das US-amerikanische Starrluftschiff kam in einen Sturm und stürzte ins Meer. Mit 73 Toten und 3 Überlebenden ist es bis heute (Stand 2019) den opferreichste Unfall in der Luftschifffahrt.
12. Februar 1935 Point Sur, USA US-Marine Luftschiff ZRS-5 USS Macon 2 Das US-amerikanische Starrluftschiff ging nach einem Sturmschaden am Leitwerk über dem Meer verloren.
18. Mai 1935 Moskau, Sowjetunion Sowjetunion Tupolew ANT-20 und Polikarpow I-5 49 Eine Polikarpow I-5 kollidierte während eines Formationsfluges mit dem Verkehrsflugzeug ANT-20. Beide Flugzeuge stürzten ab.

1938[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 27. August – Beim CFIT von 4 Fokker CV-E der Tessiner Fl Kp 10 auf dem Weg zur Giornata Internazionale Aviatora in Lugano kamen in den wolkenverhangenen Muotathaler Heubergen sieben von acht Insassen ums Leben.[1]

1939[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1944[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1945[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • (T) Am 19. April 1945 flog eine Douglas DC-3 (R4D-5) der US Navy (Kennzeichen Bu 39067) drei Minuten nach dem Start vom Flughafen Perth bei Nebel in einen Hügel nahe dem Flughafen. Dabei kamen alle 13 Insassen ums Leben.[3]

1946[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1947[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1948[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1949[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1950[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • (T) 20. Dezember – Während des Fluges brach ein Propellerblatt einer Handley Page Hastings der Royal Air Force (TG574) und durchschnitt mehrere Steuerseile im Rumpf. Durch die Unwucht löste sich das Triebwerk. Bei der Notlandung in Bengasi (Libyen) überschlug sich die Maschine. Fünf der 34 Insassen kamen ums Leben.[19]

1951[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2. Januar – Ort unbekannt, Korea. Ein Kampfflugzeug des Typs Douglas B-26 Invader (Kennzeichen unbekannt) wurde zum Totalschaden, Ursache unbekannt.[24]
  • 3. Januar – Sechs Kilometer westlich des Militärflugplatzes K-2, Südkorea. Eine Douglas B-26B Invader der United States Air Force (Kennzeichen 44-34266) mit drei Menschen an Bord stürzte nahe dem Flugplatz ab, möglicherweise aufgrund von Treibstoffmangel. Dabei wurden alle drei Insassen getötet und das Flugzeug zerstört.[33]
  • (T) 4. Januar – Flugplatz Wonju (K-38), Südkorea. Eine Douglas DC-3/C-47D der Griechischen Luftstreitkräfte (Kennzeichen 49-2617) kam bei der Landung ins Rutschen und wurde vom Piloten seitlich von der Landebahn gesteuert, wobei unter anderem das Fahrgestell sowie ein Tragflächenende zerstört wurden. Alle Insassen überlebten, die Maschine musste jedoch abgeschrieben werden.[34]
  • (T) 8. Januar – Flugplatz Chungju (K-41), Südkorea. Eine Curtiss C-46D-20-CU Commando der United States Air Force (Kennzeichen 44-78505) verunglückte bei der Landung und kollidierte mit zwei leeren, auf dem Flughafen geparkten C-46D (Kennzeichen 44-78270 und 44-78462). Von den drei Besatzungsmitgliedern der landenden Maschine starben zwei. Grund waren Fahrwerksprobleme dieser Maschine.[38][39][40]
  • (T) 18. Februar – Nahe Flughafen Stockholm/Bromma. In einer Vickers Valetta C.1 der Royal Air Force (Kennzeichen VX514) entstand nach einem Triebwerksausfall zusätzlich noch Rauch in der Kabine. Der Versuch einer Notlandung bei schlechtem Wetter in Bromma misslang, und aufgrund minimaler Steigleistung beim Durchstarten wurde eine Notlandung in einer Lichtung durchgeführt. Von den 22 Insassen starb ein Crewmitglied.[57]
  • (T) 10. April – Zalingei, Sudan. Eine Vickers Valetta C.1 der Royal Air Force (Kennzeichen VW833) musste in einem trockenen Flussbett notlanden, nachdem der gesamte Treibstoff verbraucht war. Keiner der sechs Insassen kam ums Leben; das Flugzeug wurde irreparabel beschädigt.[70]
  • (T) 15. April – 10 km nördlich Solano, Kalifornien, USA. Eine Douglas DC-3/C-47D der United States Air Force (Kennzeichen 43-49527) verunglückte auf einem Flug innerhalb Kaliforniens und war anschließend in irreparablem Zustand. Eines der drei Crewmitglieder wurde schwer verletzt, die beiden anderen blieben unverletzt.[73]
  • (T) 24. Juni – Flughafen Choma, Sambia. Eine Vickers Valetta C.1 der Royal Air Force (Kennzeichen VX 498) musste aufgrund eines Triebwerkausfalls notlanden. Das Flugzeug überschoss die Landebahn und kollidierte mit einem Hügel. Alle Insassen überlebten; die Maschine wurde zerstört.[99]
  • (T) 12. Juli – Nahe Luftwaffenbasis RAF Lyneham, Vereinigtes Königreich. Ein Motor einer Vickers Valetta C.1 der Royal Air Force (Kennzeichen VW194) fing kurz nach dem Start Feuer. Die Piloten wollten zum Flughafen zurückkehren, stellten jedoch das noch funktionierende Triebwerk ab, woraufhin die Maschine in den Boden flog. Alle drei Crewmitglieder und sieben Passagiere an Bord kamen ums Leben.[102]
  • (T) 23. Juli – Ort unbekannt. Eine Douglas DC-3 der Royal Canadian Air Force (Kennzeichen RCAF 985), welche als Zieldarstellungs-Schleppmaschine genutzt wurde, verschwand spurlos. Sie wird bis heute vermisst.[106]
  • (T) 17. September – Nahe Loka, Sudan. Eine Vickers Valetta C.1 der Royal Air Force (Kennzeichen VW813) verlor in Turbulenz einen Außenflügel. Das Flugzeug stürzte etwa 90 km südwestlich von Juba ab, alle vier Crewmitglieder kamen ums Leben.[117]

1952[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • (T) 22. November – USA, Alaska. Ein Transportflugzeug des Typs Douglas C-124A Globemaster II der amerikanischen Luftwaffe (51-0107) stürzte rund 90 km östlich der Stadt Anchorage in den Bergen ab. Alle 52 Insassen kamen ums Leben. Retter, die erst Ende 1952 in die Nähe der Absturzstelle vordringen konnten, fanden nichts. Das Wrack versank in einem Gletscher; erste Teile kamen im Jahr 2012 etwa 20 Kilometer entfernt von der Unglücksstelle zutage. Im Jahr 2014 wurden 17 Leichen geborgen und mit forensischen Methoden identifiziert.[133][134]
  • (T) 22. Dezember – Flugplatz Suwon (K-13), Südkorea. Eine Douglas DC-3/C-47D der Griechischen Luftstreitkräfte (Kennzeichen 49-2616) rollte ohne Freigabe auf die aktive Startbahn und wurde von einer startenden Lockheed F-80 Shooting Star (Kennzeichen 49-0722) gerammt. Die mit voller Waffenladung bestückte F-80 explodierte zusammen mit der DC-3. Alle fünf Besatzungsmitglieder und acht Passagiere (sechs verwundete US-Soldaten und zwei Krankenschwestern) wurden getötet, ebenso wie der Pilot der F-80. Als Ursache wurde ermittelt, dass die griechischen Piloten die englischen Standard-Anweisungen des Towers nicht richtig verstanden hatten. Als Folge erging ein Befehl, dass alle griechischen Piloten gut genug Englisch verstehen müssten, um die Flugsicherungsanweisungen zu verstehen.[136][137]
  • (T) 26. Dezember – Flugplatz Chinhae (K-10), Südkorea. Bei einer Douglas DC-3/C-47D der Griechischen Luftstreitkräfte (Kennzeichen 49-2632) kam es kurz nach dem Start in 50 m Höhe zum Ausfall des linken Motors. Die linke Tragfläche der Maschine kollidierte mit einer Baumspitze, und das Flugzeug stürzte in die schneebedeckten Hügel 2 km südlich des Flugplatzes. Alle vier Besatzungsmitglieder und zehn Passagiere kamen ums Leben.[138][139]

1953[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 17. Februar – Flughafen Berlin-Tegel. Eine Beechcraft C-45 Expeditor der französischen Luftwaffe (F-RAEG) stürzte kurz nach dem Start in den Forst Jungfernheide, als versucht wurde, wegen eines Motorschadens zum Flughafen zurückzukehren. Sie fing Feuer und alle sieben Insassen starben. Zuvor waren bereits zwei Startversuche abgebrochen worden.[140]
  • (T) 18. Juni – Tokio, Japan. Eine Douglas C-124A Globemaster II der US Air Force (51-0137) verunglückte kurz nach dem Start von der Tachikawa Air Base, ausgelöst durch Triebwerksausfall. Eine Falschbedienung der Landeklappen führte dann zu einem Geschwindigkeitsverlust, das Flugzeug geriet außer Kontrolle, stürzte in ein Wassermelonenfeld und fing sofort Feuer. Sie sollte mit 122 Passagieren nach Seoul-Gimpo fliegen. Alle 129 Personen an Bord starben beim schwersten Unfall einer C-124.[141]

1954[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1955[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 10. Juni - Teckberg bei Kirchheim unter Teck, Deutschland. Eine Boeing B-29A der US Air Force (Kennzeichen 44-61780) wurde bei dichtem Nebel gegen 23.30 Uhr Ortszeit unterhalb des „Gelben Felsens“ gegen den Teckberg geflogen und zerschellte. Alle 10 Besatzungsmitglieder kamen beim Absturz ums Leben. Die Maschine war auf dem Flug von Molesworth (UK) nach Fürstenfeldbruck.[145][146]
  • (T) 10. August – Edelweiler, Deutschland. Am 10. August 1955 stießen während einer Fallschirmjägerübung zwei US-amerikanische Transportflugzeuge des Typs Fairchild C-119G zusammen (Kennzeichen 53-3222, 53-7841). Beim Absturz in einem Kornfeld bzw. Waldgebiet bei Edelweiler kamen alle 66 an Bord beider Maschinen befindlichen US-Soldaten ums Leben.[147][148]

1956[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1957[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • (T) 22. Februar – Seoul-Gimpo, Südkorea. Von einer Douglas C-124A Globemaster II der US Air Force (Kennzeichen 51-0141) löste sich beim Start vom Flughafen Seoul-Gimpo ein Propellerblatt, durchschlug den Rumpf, zerriss dabei die Steuerseile von Querruder und Seitenruder und tötete vier Passagiere. Ein weiteres Propellerblatt traf das Nachbartriebwerk und setzte es außer Betrieb. Als einzige Möglichkeit blieb nur die Notlandung auf einer Sandbank des Han-Flusses, wobei das Oberdeck nach unten durchbrach. Das Flugzeug sollte mit 149 Passagieren zur Tachikawa Air Base bei Tokio fliegen; von den 159 Personen an Bord kamen 21 ums Leben.[152]
  • (T) 5. März – Sutton Wick, England. Eine Blackburn Beverley der Royal Air Force (XH117) stürzte 4 km südlich der Luftwaffenbasis Abingdon (England)ab. Das Flugzeug war 18 Minuten vorher zum Flug nach Akrotiri (Zypern) gestartet. Ein Treibstoffventil war verkehrt herum eingebaut worden, was zum Ausfall zweier Triebwerke führte. Im Anflug zur Notlandung in Abingdon streifte die Maschine Hochspannungsleitungen, stürzte in ein Haus und fing Feuer. Von den 22 Insassen wurden 18 (nach anderen Angaben 15) sowie zwei Personen am Boden getötet.[153][154][155]

1958[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 8. Januar – Am Nordwesthang des Boßler bei Weilheim-Teck in Baden-Württemberg flogen zwei US-Militärjets des Typs F-100D Super Sabre bei dichtem Nebel in den Berg. Beide Piloten starben, ebenfalls zwei Waldarbeiter und ein Förster, welche dort mit Forstarbeiten beschäftigt waren. Ein weiterer Förster wurde schwer verletzt.[158]
  • (T) 4. Februar – Baihan, Jemen. Bei einer Blackburn Beverley der Royal Air Force (XH118) fielen zwei Triebwerke aus, mutmaßlich nach Störung der Treibstoffversorgung. Bei der mit Rückenwind durchgeführten Notlandung geriet das Flugzeug von der Landebahn ab und überschlug sich in einer Sanddüne. Ein Mitglied der zehnköpfigen Besatzung kam ums Leben.[160]

1959[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • (T) Am 16. September 1959 stürzte eine Nord Noratlas 2501D der Luftwaffe mit dem Kennzeichen GC+106 (Werknummer: D062) während eines Werkstestfluges bei Oederquart (Niedersachsen) ab, knapp 50 Kilometer vom Start- und Zielflugplatz Hamburg-Finkenwerder. Die vier Besatzungsmitglieder waren Angehörige von HFB Finkenwerder und kamen ums Leben.[162]

1960[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 8. Januar – 8 km nordöstlich Aurich, Deutschland. Bei einer Hawker Hunter F.Mk 6 der Royal Air Force (XJ675) kam es aufgrund des schlechten Treibstoffmanagements des Piloten (Staffelführer) zu einem Triebwerksschaden. Der Pilot konnte sich mit dem Schleudersitz retten. Das Flugzeug stürzte in ein Haus, wobei zwei Personen verletzt wurden. Die Maschine wurde bei dem Absturz zerstört.[163]

1961[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • (T) 24. Mai – In den USA stürzte eine C-124A Globemaster II (51-0174) mit 16 Soldaten als Passagieren, einem Lkw, Jeep und zwei Anhängern an Bord kurz nach dem Start von der McChord Air Force Base ab. Dabei wurden 18 der 22 Insassen getötet, darunter die gesamte sechsköpfige Besatzung. Das Flugzeug wurde zerstört.[170]
  • (T) 10. Oktober – Eine Handley Page Hastings C.2 der Royal Air Force (WD498) geriet kurz nach dem Start von der Luftwaffenbasis RAF El Adem (Libyen) in eine sehr steile Steigfluglage, da der Sitz des Kommandanten nach hinten rutschte und dieser sich am Höhensteuer festhielt. Es kam zu Strömungsabriss, Absturz und Explosion. Von den 37 Insassen wurden 17 getötet.[173][174]

1962[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • (T) 17. Mai – nahe Thorney Island, England. An Bord einer Blackburn Beverley der Royal Air Force (XL132) brach ein nicht löschbarer Triebwerksbrand aus, in dessen Verlauf Motor Nummer 3 abfiel und die Maschine teilweise unkontrollierbar wurde. Ursache für das Feuer waren mangelhafte Zylinderbolzen, die zu Brüchen neigten, was zur Zylinderexplosion führte. Das Flugzeug schlug im Wasser des Hafens von Chichester auf, wobei zwei Personen ums Leben kamen.

1963[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 5. Januar – Nordwestlaos. Eine Lockheed Ventura wurde abgeschossen. Alle vier Insassen konnten sich mit dem Fallschirm retten.[177]
  • (T) 26. Juni – Eine Fairchild C-119G der Belgischen Luftstreitkräfte (Kennzeichen BAF CP 45) wurde über dem militärischen Übungsgebiet Sennelager von britischen Mörsergranaten getroffen. Neun Fallschirmjäger konnten noch aus der abgeschossenen Maschine abspringen, bevor diese bei Detmold abstürzte. Alle anderen 33 Fallschirmjäger und die 5 Crewmitglieder wurden getötet.[184]
  • 21. August – Grafenhausen, Deutschland. Ein französischer Düsenjäger stürzte aus unbekannter Ursache ab. Der Pilot konnte sich mit dem Schleudersitz retten.[185]

1964[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1965[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • (T) Am 14. Juni 1965 kam es nach dem Start einer Nord Noratlas 2501D der Luftwaffe (GB+235, Werknummer: D171) vom Flugplatz Ahlhorn zu einem Ausfall des rechten Triebwerkes. Es folgte eine „Bauchlandung“. Die Besatzung blieb unverletzt, jedoch entstand an der Maschine Totalschaden.[189]
  • (T) 6. Juli – Eine Handley Page Hastings C.1A der Royal Air Force (Kennzeichen TG577) geriet kurz nach dem Start von der Luftwaffenbasis RAF Abingdon in eine sehr steile Steigfluglage. Es kam zum Strömungsabriss und Kontrollverlust; die Maschine stürzte in ein Feld. Anscheinend kam es durch Materialermüdung zweier Höhenruderbolzen zur Überbelastung und zum Bruch der anderen beiden Bolzen. Alle 41 Personen an Bord kamen um, 6 Besatzungsmitglieder und 35 Fallschirmjäger.[192][193]

1966[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • (T) 4. Januar – Eine Douglas DC-3/C-47B-25-DK der Luftwaffe (Luftfahrzeugkennzeichen XA+118) wurde am Fliegerhorst Hopsten irreparabel beschädigt. Die Besatzung blieb unverletzt.[194]
  • 17. Januar – Palomares (Spanien). Ein B-52G-Bomber der US-Luftwaffe (Kennzeichen 58-0256) mit vier Atombomben (H-Bomben) stürzte ab, nachdem die Maschine beim Auftanken in der Luft mit einem KC-135-Tankflugzeug zusammengestoßen war, das ebenfalls abstürzte. Drei der Bomben stürzten aufs Festland und kontaminierten 220 Hektar Felder, die vierte fiel ins Mittelmeer und konnte später geborgen werden.[195][196][197]
  • 6. April - Berlin. Eine russische Jakowlew Jak-28 stürzte kontrolliert in den Stößensee und vermied so einen Absturz in bewohntem Gebiet. Beide Piloten starben.[201]
  • (T) 7. September – Wartungstechniker verursachten an einer Lockheed C-141A Starlifter (Kennzeichen 65-0281) auf der McChord Air Force Base einen Kurzschluss in einem nur teilweise entleerten Treibstofftank. Bei der dadurch ausgelösten Explosion wurden drei Personen getötet und das fast fabrikneue Flugzeug zerstört.[204]

1967[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • (T) 21. Juni – Flugplatz Habilayn-Thumier (Habilayne, Habulaya?), Distrikt Radfan, Jemen.[205] Eine Blackburn Beverley der Royal Air Force (XM106) rollte über eine Mine, wobei das rechte Hauptfahrwerk zerstört wurde und dadurch die rechte Tragfläche auf dem Boden aufschlug. Es gab keine Todesopfer. Eine Reparatur der Maschine wurde als nicht praktikabel verworfen; das Wrack wurde an den Rand des Flugplatzes geschleppt, verwertbare Teile ausgebaut und der Rest dort belassen.
  • (T) Am 17. Juli 1967 kam es bei der Landung der Nord Noratlas 2501D der Luftwaffe mit dem Kennzeichen AS+581 (Werknummer: D143) in Ahlhorn zum Totalschaden. Die Besatzung blieb unverletzt.[206]

1968[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1969[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • (T) 12. Februar – Eine Nord Noratlas 2501D der Luftwaffe mit dem Kennzeichen 52+57 (Werknummer: D066) stürzte nach dem Start vom Fliegerhorst Erding in ein Bauernhaus. Von den 14 Insassen (darunter der Co-Pilot und ein Kind im Haus) kamen 10 ums Leben. Unter den Überlebenden waren drei Mann der Besatzung (LTG 61). Beim Start herrschte heftiges Schneetreiben.[211]

1970[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Cornfield-Bomber nach der Landung
  • (T) Am 19. November 1970 stürzte eine Nord Noratlas 2501D der Luftwaffe mit dem Kennzeichen 52+79 (Werknummer: D095) auf dem Flug von Neubiberg nach Kaufbeuren bei Wolfratshausen ab. Alle fünf Besatzungsmitglieder des LTG 61 kamen ums Leben, darunter der Kommandant, welcher den Absturz vom 12. Februar 1969 überlebt hatte.[218]

1971[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1972[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 20. Dezember – Nordvietnam. Während der Operation Linebacker II wurden mit B-52-Bombern die schwersten Bombenangriffe der US Air Force seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs geflogen, auf überwiegend zivile Ziele. Die Angriffe dauerten vom 18. bis 28. Dezember und wurden daher auch „Christmas Bombings“ genannt. Dabei wurden 15 B-52 abgeschossen, von denen 9 noch über Nordvietnam abstürzten. Darunter befand sich auch die B-52G 58-0169, wobei fünf der sechs Besatzungsmitglieder getötet wurden.[223]

1973[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • (T) 28. Februar – bei Goleniów (Polen). Eine Antonow An-24B des 36. Transportregiments der polnischen Luftwaffe zerschellte und explodierte auf der Strecke von Warschau nach Stettin beim Landeanflug bei Nebel und Schneeregen in einem Waldstück. Alle 18 Personen an Bord kamen um, darunter der polnische Innenminister Wiesław Ociepka und sein tschechoslowakischer Amtskollege Radko Kasko, denen die Inlandsgeheimdienste ihrer Länder unterstanden.[224]
  • (T) 16. November – Acht Kilometer vor der Luftwaffenbasis Souda, Kreta. Ein trägergestütztes Transportflugzeug Grumman C-2 Greyhound der U.S. Navy stürzte nach Leistungsverlust beider Triebwerke ins Meer. Sieben der zehn Personen an Bord wurden getötet.[225]

1974[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1975[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • (T) 4. April – Saigon (jetzt: Ho-Chi-Minh-Stadt), Vietnam. Absturz einer Lockheed C-5A Galaxy der United States Air Force (Kennzeichen 68-0218) kurz nach dem Start aufgrund von Kontrollverlust durch technischen Defekt. Von 328 Menschen an Bord, hauptsächlich vietnamesische Adoptivkinder und deren Betreuer(-innen), starben 155. Das Flugzeug stürzte in ein Reisfeld, wobei sich der Bauchbereich der Maschine mit Wasser füllte. Bis nach etwa zwei Tagen Hilfe eintraf, waren die Flugzeuginsassen im unteren Rumpfteil ertrunken.[230]

1976[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1977[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1978[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1979[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1980[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Blackburn Beverley[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • James J. Halley: Broken Wings. Post-War Royal Air Force Accidents. Air-Britain (Historians), Tunbridge Wells, 1999, ISBN 0-85130-290-4.
  • James J. Halley: Royal Air Force Aircraft XA100 to XZ999. Air-Britain (Historians), Tonbridge, 2001, ISBN 0-85130-311-0.
  • Bill Overton: Blackburn Beverley. Midland Counties, Hinckley 1990, ISBN 0-904597-62-8.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. L'aviator - VOGLIO VOLARE - Die Fliegerhymne auf www.lw.admin.ch, abgerufen am 30. Januar 2016.
  2. Russell Brown & Nick Wotherspoon: Freckleton Disaster Main Page. 30. Januar 2007, archiviert vom Original am 11. März 2007; abgerufen am 25. Dezember 2014 (englisch).
  3. Unfallbericht DC-3 Bu 39067, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 1. Dezember 2017.
  4. James J. Halley: Broken Wings. Post-War Royal Air Force Accidents. Air-Britain (Historians), Tunbridge Wells, 1999, ISBN 0-85130-290-4, S. 18.
  5. Unfallbericht Avro York MW125, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 29. November 2015
  6. Unfallbericht DC-3 42-68846, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 26. Januar 2019.
  7. Unfallbericht Lodestar MexAF 60-03, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 29. November 2015
  8. Unfallbericht DC-3 42-93723, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 15. Mai 2017.
  9. Joe Baugher: USAF serials (englisch), abgerufen am 15. Mai 2017.
  10. Unfallbericht Avro York MW288, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 7. März 2019.
  11. James J. Halley: Broken Wings. Post-War Royal Air Force Accidents. Air-Britain (Historians), Tunbridge Wells, 1999, ISBN 0-85130-290-4, S. 79.
  12. Unfallbericht DC-4 Bu 56502, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 29. November 2015
  13. Unfallbericht DC-3 KJ970, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 26. Januar 2019.
  14. Unfallbericht Ju 52, Fr. Marine 1036/32 S-1, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 29. November 2015
  15. James J. Halley: Broken Wings. Post-War Royal Air Force Accidents. Air-Britain (Historians), Tunbridge Wells, 1999, ISBN 0-85130-290-4, S. 87.
  16. Unfallbericht HP Hastings TG534, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 7. März 2019.
  17. Unfallbericht C-82A Packet 45-57743, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 15. Mai 2017.
  18. Joe Baugher: USAF serials (englisch), abgerufen am 15. Mai 2017.
  19. Halley: Broken Wings, S. 109
  20. Unfallbericht Dove IAF HW 202, Aviation Safety Network WikiBase (englisch), abgerufen am 11. November 2017.
  21. Unfallbericht Anson VS580, Aviation Safety Network WikiBase (englisch), abgerufen am 11. November 2017.
  22. Unfallbericht Auster VF648, Aviation Safety Network WikiBase (englisch), abgerufen am 11. November 2017.
  23. Unfallbericht P-51 Mustang 44-64403, Aviation Safety Network WikiBase (englisch), abgerufen am 11. November 2017.
  24. Unfallbericht B-26 Invader, unbekannt, Aviation Safety Network WikiBase (englisch), abgerufen am 11. November 2017.
  25. Unfallbericht P-51 Mustang 44-74883, Aviation Safety Network WikiBase (englisch), abgerufen am 11. November 2017.
  26. Unfallbericht Panther Bu 123543, Aviation Safety Network WikiBase (englisch), abgerufen am 11. November 2017.
  27. Unfallbericht Corsair Bu 97393, Aviation Safety Network WikiBase (englisch), abgerufen am 11. November 2017.
  28. Unfallbericht F-84 49-2401, Aviation Safety Network WikiBase (englisch), abgerufen am 11. November 2017.
  29. Unfallbericht B-26 Invader 44-35282, Aviation Safety Network WikiBase (englisch), abgerufen am 11. November 2017.
  30. Unfallbericht F-84 45-59548, Aviation Safety Network WikiBase (englisch), abgerufen am 11. November 2017.
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  227. Unfallbericht Noratlas 52-133, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 6. Februar 2019.
  228. Im Januar 1975 raste eine MiG 21 in Cottbus in ein Wohnhaus
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  231. Unfallbericht Mirage 5 BAF BA29, Aviation Safety Network WikiBase (englisch), abgerufen am 25. Juni 2018.
  232. http://www.volksfreund.de/nachrichten/region/bitburg/aktuell/Heute-in-der-Bitburger-Zeitung-Als-Godendorf-knapp-der-Katastrophe-entging-Vor-40-Jahren-stuerzen-vier-italienische-Starfighter-ab-Alle-Piloten-sterben;art752,4324112
  233. Unfallbericht 4x ItAF F-104G Starfighter, Aviation Safety Network WikiBase (englisch), abgerufen am 25. Juni 2018.
  234. Unfallbericht 67-0008, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 24. Oktober 2015
  235. Unfallbericht EdA T.7-15, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 25. Oktober 2015
  236. Unfallbericht JMSDF 5812, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 25. Oktober 2015
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  240. Eine schwarze Serie von Unfällen der Luftwaffe, 20min, 29. August 2016