Liste von Flugunfällen 1951 bis 1970

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Dies ist eine Teilliste von Flugunfällen der Jahre 1951 bis 1970 beim Betrieb von Verkehrsluftfahrzeugen. Für übrige Zeitspannen siehe Listen von Flugunfällen.

Für militärische Flugunfälle siehe Liste von Flugunfällen (Militärluftfahrt) bis 1980.

Für Flugunfälle von Luftfahrzeugen der Allgemeinen Luftfahrt siehe Liste von Flugunfällen (Allgemeine Luftfahrt).

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Auflistung nach Jahr
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1951[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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  • 4. Januar – Der Kapitän einer überladenen Curtiss C-46D-15-CU Commando der Monarch Air Service (N79982) versuchte, vom Chicago Midway Airport, Illinois, mit zu geringer Leistungseinstellung der Triebwerke zu starten. Es kam zum Strömungsabriss und Kontrollverlust. Bei der Bruchlandung knapp außerhalb des Flughafens brach Feuer aus. Alle 48 Insassen überlebten (3 Besatzungsmitglieder und 45 Passagiere).[3][4]
  • 28. Januar – Eine Shorts S.45 Solent 3 der australischen Trans Oceanic Airways (VH-TOA) verunglückte beim Start vom Wasserflugplatz Marsaxlokk, Malta. Das Flugzeug befand sich auf dem Auslieferungsflug nach Australien und wurde zerstört.[12]
  • 31. Januar – Eine Douglas DC-3/C-47A-10-DK der Flugfélag Islands (heute Icelandair) (TF-ISG) verunglückte beim Versuch, in Reykjavík zu landen. Zuvor hatte die Besatzung einen Anflug aufgrund von schlechten Sichtbedingungen abgebrochen. Einige Trümmer wurden am nächsten Tag rund 18 Kilometer entfernt vom Flughafen im Atlantik entdeckt. Alle 20 Insassen kamen ums Leben.[15]
  • 27. Februar – Bei einer Convair CV-240-2 der Mid-Continent Airlines (N90664) kam es nach dem Abheben vom Flughafen Tulsa, Oklahoma, zu einem Ausfall des linken Propellers. Durch verfrühtes Einfahren der Landeklappen sank die Maschine wieder, kollidierte mit Bäumen und rutschte auf dem Boden entlang. Alle 34 Insassen überlebten. Das Flugzeug brannte komplett aus.[22]
  • 2. März – Sioux City, Iowa, USA. Eine Douglas DC-3 der Mid-Continent Airlines. In schlechten Wetterbedingungen stürzte das Flugzeug ab. Als Ursache wurde ein Pilotenfehler ausgemacht. Von den vier Crewmitgliedern und 21 Passagieren starben drei Crewmitglieder und 13 Passagiere.[23]
  • 28. April – Wegen schlechten Wetters am Zielort Balmaceda und am Ausweichflughafen Chile Chico kam es kurz hinter der nur 1500 m entfernten chilenisch-argentinischen Grenze mit einer Curtiss C-46A-5-CU Commando der chilenischen Lyon Air (CC-CYA-141) bei Los Antiguos, Argentinien zu einer Notlandung im Gelände. Die Maschine wurde zerstört, alle vier Crewmitglieder und sieben Passagiere überlebten.[39]
  • 28. April – Fort Wayne, Indiana, USA. Eine Douglas DC-3A-197 der United Air Lines stürzte in schlechten Wetterbedingungen ab, alle drei Crewmitglieder und acht Passagiere überlebten.[40]
  • 12. Mai – Eine Amiot AAC.1 (Ju 52) der Air Fret Transimax (F-BDYE) verunglückte nahe Rovigo (heute Bougara) (Algerien) und wurde irreparabel beschädigt. Alle drei Besatzungsmitglieder des Frachtfluges kamen um.[42]
  • 6. Juni – Rio de Janeiro, Brasilien. Eine Douglas DC-3D der Linha Aérea Transcontinental Brasileira stürzte ab, nachdem die Piloten Vorschriften für die Mindestflughöhe nicht eingehalten hatten. Von den drei Crewmitgliedern und 16 Passagieren starben ein Crewmitglied und ein Passagier.[47]
  • 20. August – Eine Douglas DC-3/C-47A-1-DK der Siamese Airways (HS-SAF) überschoss bei der Landung die Start- und Landebahn am Flugplatz Boh Fai, Thailand. Alle drei Besatzungsmitglieder überlebten; das Flugzeug wurde irreparabel beschädigt.[75]
  • 5. November – Eine Douglas DC-3/C-47-DL der Compagnie Aérienne de Transports Indochinois (CATI) (F-BCYL) stürzte beim Start vom Flughafen Hanoi-Gia Lam (Vietnam) in einen Fluss. Alle Insassen überlebten; das Flugzeug wurde jedoch bei dem Unfall irreparabel beschädigt.[99]
  • 7. November – Eine Douglas DC-3/C-47A-80-DL der Société de Transports Aériens Camerounais (STAC) (F-BEIV) verunglückte beim Start vom Flughafen Fort Lamy (seit 1973: N’Djamena), Tschad. Alle Insassen überlebten; das Flugzeug wurde jedoch bei dem Unfall irreparabel beschädigt.[100]
  • 15. November – Górki Duże bei Tuszyn, Polen. Eine Lisunow Li-2 der polnischen LOT (SP-LKA) kollidierte kurz nach dem Start in Łódź mit einer Hochspannungsleitung und stürzte ab. Aufgrund von Triebwerksproblemen entschied der Kommandant, den Weiterflug nicht durchzuführen. Er wurde jedoch wahrscheinlich durch Offiziere des Polnischen Sicherheitsministeriums dazu gezwungen. Alle 16 Personen an Bord starben.[101]
  • 22. Dezember – 10 Kilometer westlich des Flughafens Teheran-Mehrabad (Iran). Die SNCASE Languedoc (SU-AHH) der ägyptischen Misrair stürzte ab, nachdem sie den Flughafen während eines Schneesturms bereits zweimal umkreist hatte. Alle 22 Personen an Bord wurden getötet.[102]

1952[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 11. Februar – Eine Douglas DC-6 der National Airlines (N90891) stürzte nach dem Start vom Flughafen Newark in ein Wohnhaus in Elizabeth, New Jersey. Von den 69 Insassen starben 29, außerdem noch 4 Einwohner. Ursachen waren eine selbsttätige Verstellung des Propellers Nummer 3 auf Umkehrschub, gefolgt vom fehlerhaften Abstellen des funktionierenden Triebwerks Nummer 4. Damit konnte die Höhe nicht gehalten werden; die Maschine stürzte in die Stadt.[107][108]
  • 11. November – Eine Douglas DC-4/C-54B der Union Aéromaritime de Transport (UAT) (F-BFVO) verunglückte in der Nähe des Tschadsees, etwa 120 Kilometer nordnordwestlich des Startorts Fort-Lamy (heute N’Djamena (Tschad)) zu Beginn des Fluges nach Beirut. Vier der fünf Besatzungsmitglieder und der einzige Passagier kamen ums Leben.[113]
  • 6. Dezember – Eine Douglas DC-4 der Cubana (CU-T397) stürzte gut 4 Kilometer nach dem Start vom Flughafen Kindley Field, Bermuda, ins Meer. Das Flugzeug hatte auf Bermuda auf dem Weg von Madrid nach Havanna einen Zwischenstopp zur Betankung eingelegt. Von den 41 Menschen an Bord starben 37. Lediglich drei Passagiere sowie ein Besatzungsmitglied überlebten den Unfall.[114]

1953[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2. Februar – Eine Avro York der britischen Skyways (G-AHFA) verschwand im Atlantischen Ozean, etwa 500 Kilometer östlich von Neufundland (Kanada). Die Maschine war auf dem Flug von Lajes (Azoren) nach Gander. An Bord befanden sich 33 Passagiere und 6 Besatzungsmitglieder.[121]
  • 7. Februar – Eine Douglas DC-4/C-54A der Union Aéromaritime de Transport (UAT) (Kennzeichen F-BFGR) verunglückte im Anflug auf den Flughafen Bordeaux 5,5 Kilometer nordöstlich des Platzes. Die Maschine befand sich auf dem Flug von Abidjan über Casablanca nach Paris. Bei sehr schlechter Sicht sank das Flugzeug zu früh und kollidierte mit einem Wäldchen. Als entscheidender Faktor wird im Unfallbericht eine Übermüdung der Besatzung durch eine exzessive vorangegangene Flugdienstzeit benannt. Neun der 21 Personen an Bord wurden getötet.[122]
  • 3. März – Die Piloten einer De Havilland DH.106 Comet 1A (CF-CUN) der Canadian Pacific Airlines nahmen beim Start in Karatschi die Flugzeugnase zu steil nach oben; die Maschine schoss über das Bahnende hinaus und stürzte in ein ausgetrocknetes Flussbett. Die Maschine befand sich auf ihrem Auslieferungsflug nach Kanada. Alle 11 Insassen kamen ums Leben. Es war der erste tödliche Unfall eines Passagier-Jets.[123][124]
  • 25. Juni – Eine aus Paris kommende De Havilland Comet 1A der UAT (Kennzeichen F-BGSC) überrollte bei der Landung auf dem Flughafen Dakar-Yoff das Landebahnende. Sie kreuzte dabei einen Entwässerungsgraben, was zum Verlust ihres Fahrwerks führte, und blieb rund 40 Meter hinter dem Landebahnende auf dem Rumpf liegen. Alle zehn Passagiere und sieben Besatzungsmitglieder überlebten. Die erst acht Wochen alte Maschine wurde irreparabel beschädigt.[127]
  • 25. Juli – Am Flughafen Kalkutta geriet eine De Havilland Comet 1 der BOAC (G-ALYR) beim Rollen auf unbefestigten Boden, wobei das rechte Fahrgestell nach oben durch den Flügel gedrückt wurde, was zum Totalschaden führte. Auslöser war eine Fehlkonstruktion der Scheinwerfer der Comet. Alle 42 Personen an Bord blieben unverletzt.[128]
  • 14. Oktober – Flughafen Frankfurt, Deutschland. Kurz nach dem Abheben stürzte 2150 Meter hinter dem Pistenende von Startbahn 25 eine Convair CV-240 der belgischen Sabena (Kennzeichen OO-AWQ) aus geringer Höhe in den Kelsterbacher Wald. Die mangelnde Motorenleistung wurde verursacht durch starken Bleiansatz an den Zündkerzen, der Zündaussetzer zur Folge hatte. Alle 44 Menschen an Bord starben.[129][130]

1954[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 10. Januar – Etwa zwanzig Minuten nach dem Start vom Flughafen Rom-Ciampino Richtung London zerbrach in der Nähe der Insel Elba (Italien) im Steigflug über dem Meer die de Havilland Comet 1 G-ALYP der BOAC – alle 35 Insassen kamen ums Leben. Während der laufenden Untersuchungen wurde über die Comet vorerst ein Flugverbot verhängt. Die Unfallursache konnte zunächst nicht ermittelt werden. Nur zwei Monate nachdem das Startverbot wieder aufgehoben worden war, verunglückte am 8. April (siehe dort) eine weitere Comet unter ähnlichen Umständen.[135]
  • 8. April – Stromboli, Italien. Gut eine halbe Stunde nach dem Start vom Flughafen Rom-Ciampino zerbrach in der Nähe von Stromboli eine durch South African Airways gecharterte de Havilland Comet 1 der BOAC (G-ALYY) und stürzte ins Tyrrhenische Meer – alle 21 Menschen an Bord kamen um. Innerhalb eines Jahres war es der dritte Unfall einer de Havilland Comet unter ähnlichen Umständen. Dem Typ wurde daraufhin die Musterzulassung entzogen. Durch aufwändige Untersuchungen wurde Materialermüdung durch Nutzung der Druckkabine als Unfallursache festgestellt, eine damals neue Erkenntnis, und der Flugzeugtyp umkonstruiert.[136][137]
  • 19. Juni – Nahe Folkestone, Großbritannien. Eine Convair CV-240 der schweizerischen Fluggesellschaft Swissair (HB-IRW) musste auf dem Flug von Genf nach London wegen Treibstoffmangel notgewassert werden. Von den neun Insassen ertranken drei Nichtschwimmer; es gab keinerlei Schwimmwesten oder ähnliches an Bord.[138]
  • (A) 23. August – Nordsee. Eine in Shannon gestartete Douglas DC-6B der holländischen KLM (PH-DFO) flog nach einem unkontrollierten Irrflug über Nordholland wieder auf die Nordsee hinaus, wo das Flugzeug aufschlug.[139] Die Ursache konnte nicht geklärt werden. Alle 21 Insassen kamen ums Leben (siehe KLM-Flug 608).
  • 5. September – Flughafen Shannon, Irland. Eine Lockheed Super Constellation der niederländischen KLM stürzte mit Adriaan Viruly als Kommandant etwa eine Minute nach dem Start in das Flussdelta des Shannon. Die Maschine sollte nach New York-Idlewild fliegen. Von den 56 Insassen starben 28, die anderen 28 konnten gerettet werden. Die Rettungsaktion begann erst, nachdem sich der Navigator über die Sandbänke zum Flughafen durchgekämpft hatte.[140]
  • 18. Dezember – Flughafen New York-Idlewild, New York City, USA. Eine Douglas DC-6B der italienischen Fluggesellschaft Linee Aeree Italiane (I-LINE) kollidierte beim vierten Anflugversuch im Nebel mit der Anflugbefeuerung, stürzte in das kalte Wasser der Jamaica Bay und explodierte. Von den 32 Menschen an Bord starben 26, 6 wurden gerettet. Ursache des zur Kollision führenden instabilen Anflugs war Übermüdung der Besatzung, die rund 30 Stunden auf der Strecke von Rom über Mailand, Paris, Shannon, Gander und Boston nach New York eingesetzt wurde.[142][143]

1955[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 5. Februar – Eine Bristol 170 Freighter 21E der West African Airways Corporation (VR-NAD) stürzte während des Flugs von Enugu nach Calabar aus 1200 Meter Höhe ab. Grund war das strukturelle Versagen der linken Tragfläche. Keiner der 13 Insassen überlebte den Absturz in eine dicht bewaldete Hügelgegend.[147]
  • 13. Februar – Eine Douglas DC-6 der belgischen Sabena (OO-SDB) auf dem Weg von Brüssel nach Leopoldville (Kongo) über Rom-Ciampino wurde 96 Kilometer nordöstlich von diesem Flughafen in 1700 Meter Höhe in den Berg Monte Terminillo geflogen. Die Besatzung hatte teilweise die Orientierung verloren und war weit vom Kurs abgekommen. Alle 29 Insassen wurden getötet.[148]
  • 19. Februar – Nahe Albuquerque (New Mexico), USA. Eine zweimotorige Martin 404 der TWA (N40416) prallte nach dem Start von Albuquerque nach Santa Fé in dichten Wolken gegen den Gebirgszug Sandia, in einer Höhe von rund 3000 Meter und 21 Kilometer nordöstlich des Startflughafens. Die dreiköpfige Besatzung und die 13 Passagiere waren sofort tot. Der unausgesprochene Verdacht eines erweiterten Selbstmordes durch Flugkapitän Ivan Spong konnte erst in jahrelangen Recherchen der Pilotenvereinigung ALPA ausgeräumt werden. Ursache des Unfalls war ein hängengebliebener Kurskreisel.[149][150]
  • 18. März – Flughafen Beauvais-Tillé (Frankreich). Eine Douglas DC-3 der Air France (F-BAXL) kollidierte unmittelbar nach dem Start von der Startbahn 31 mit einer Hochspannungsleitung. Neun Personen an Bord kamen ums Leben.[151]
  • 18. April – Eine von Flughafen Yaoundé-Ville kommende De Havilland Heron 1B der Union Aéromaritime de Transport (UAT) (F-BGOI) flog in den Berg Kupe (Kamerun). Alle 12 Insassen wurden getötet; ein erster nigerianischer Zeitungsbericht, nach dem es vierzehn Insassen und zwei Überlebende gegeben haben sollte, hat sich nicht bestätigt.[152][153]
  • 3. Juni – Eine Douglas DC-4/C-54A der Union Aéromaritime de Transport (UAT) (F-BFVT) überschlug sich bei der Landung auf dem Flughafen Fort-Lamy (heute N’Djamena). Sie soll während eines Gewitters beim Aufsetzen von einem Blitz getroffen worden sein.[154] Die dreiköpfige Besatzung des aus Douala kommenden Frachtflugs kam dabei ums Leben.[155]
  • 27. Juli – Nahe Petric, Bulgarien. Eine Lockheed Constellation L-149 der israelischen Fluggesellschaft El Al (4X-AKC), auf dem Flug von Wien nach Tel Aviv, wurde nach einem Navigationsfehler von bulgarischen Düsenjägern angegriffen und abgeschossen, nachdem das Flugzeug bulgarischen Luftraum verletzt hatte. Alle 58 Menschen an Bord starben.[156][157]
  • 1. November – Eine Douglas DC-6B der United Air Lines (N37559) explodierte in 3300 Meter Höhe 56 Kilometer beu Longmont (Colorado), USA, nördlich Denver, nachdem im Gepäckraum eine Bombe detoniert war. Alle 44 Menschen an Bord fanden den Tod. Die Bombe war vom Sohn einer Passagierin deponiert worden, der vorher eine Lebensversicherung auf seine Mutter abgeschlossen hatte.[162][163]

1956[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1. April – Eine Martin 4-0-4 der TWA (N40403) stürzte kurz nach dem Start 500 Meter südwestlich des Greater Pittsburgh Airport ab. Nach einer (nur optischen) Feuerwarnung in 30 Metern Höhe wurde das linke Triebwerk abgestellt, wobei der Propeller durch unkoordiniertes Handeln der beiden Piloten in der sehr kurzen zur Verfügung stehenden Zeit nicht in die Segelstellung gebracht wurde. Aufgrund des zu hohen Luftwiderstands kam es zur Bodenberührung. Von den 36 Insassen kamen 22 ums Leben.[172][173]
  • 15. Juli – Eine fabrikneue Convair CV-440 der schweizerischen Luftfahrtgesellschaft Swissair (HB-IMD) befand sich auf ihrem Überführungsflug in die Schweiz. Von Gander kommend stürzte sie im Anflug auf den Flughafen Shannon (Irland) ab, als die Endanflugkurve sehr tief und zu steil geflogen wurde und es zum Strömungsabriss kam. Die vier Besatzungsmitglieder, drei Amerikaner und ein Schweizer, starben. Als beitragender Unfallfaktor wurde Übermüdung ermittelt.[177][178]
  • 24. November – Wasterkingen, Schweiz. Eine Iljuschin Il-12 der tschechoslowakischen Fluggesellschaft CSA (OK-DBP) mit Flugziel Prag stürzte (vermutlich wegen Triebwerksproblemen) nach dem Start 13 Kilometer vom Flughafen Zürich-Kloten entfernt nur ca. 150 m neben das Zollhaus am südlichen Ortsrand von Wasterkingen in eine landwirtschaftlich genutzte Fläche. Dabei starben alle 18 Passagiere und 5 Besatzungsmitglieder.[184][185]
  • 24. November – Beim missglückten Start einer Douglas DC-6B der Linee Aeree Italiane (I-LEAD) kamen 34 Insassen ums Leben, darunter der italienische Dirigent Guido Cantelli. Etwa 15 Sekunden nach dem Abheben vom Flughafen Paris-Orly sank die Maschine wieder und flog 600 Meter hinter dem Startbahnende in ein Haus. Ein Passagier überlebte den Absturz. Der Flug sollte von Rom über Paris und Shannon nach New York verlaufen. Die Ursache für den Höhenverlust nach dem Abheben konnte nicht geklärt werden.[186]
  • 9. Dezember (Ortszeit) – British Columbia, Kanada. Eine in Vancouver gestartete Canadair North Star der Trans-Canada Air Lines (CF-TFD) kehrte auf dem Flug nach Calgary zum Startort zurück, nachdem ein Triebwerk in Brand geraten war. Im Sinkflug zerschellte die Maschine in 2300 Metern Höhe am Berg Mount Slesse, da vermutlich wegen Vereisung oder Turbulenz die Höhe nicht mehr gehalten werden konnte. Alle 62 Personen an Bord starben. Das Wrack der Maschine wurde erst im Mai 1957 gefunden.[187][188]
  • 12. Dezember – Eine in Paris-Orly gestartete Vickers Viscount 708 der Air France (F-BGNK) stürzte auf einem Trainingsflug nach Reims aus einer Höhe von 900 bis 1500 Metern nahe Dannemois ab. Als Unfallursache wird Kontrollverlust aus unbekanntem Grund vermutet. Alle 5 Besatzungsmitglieder kamen dabei ums Leben.[189]
  • 22. Dezember – Trentino, Italien. Eine in Rom-Ciampino gestartete Douglas DC-3 der Linee Aeree Italiane (I-LINC) wich auf dem Flug nach Mailand-Malpensa von der vorgeschriebenen Flugroute ab. Die Maschine zerschellte nach 2 Stunden und 12 Minuten Flugzeit bei schlechter Sicht in 2.600 Metern Höhe am Berg Monte Giner im Val di Sole. Als mögliche Ursachen wurden verschiedene Pilotenfehler, unvorhergesehene Abdrift aufgrund des Wetters oder Instrumentenfehler genannt. Alle 21 Personen an Bord starben.[190]

1957[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 29. Januar – Eine Sud-Est SE.2010 Armagnac (Luftfahrzeugkennzeichen F-BAVG) der französischen Fluggesellschaft SAGETA verunglückte bei einem missglückten nächtlichen Durchstartversuch im Nebel auf dem Flughafen Paris-Orly. Da zu spät Vollgas gegeben wurde, schlug die Maschine mit der rechten Tragfläche auf, die sich daraufhin löste. Der Rumpf zerbrach in vier Teile. Je ein Passagier und Besatzungsmitglied kamen ums Leben, die anderen 68 Insassen des aus Tunis kommenden Flugzeugs überlebten.[191]
  • 7. April – Nahe Bagé, Brasilien. Eine gerade in Bagé nach Porto Alegre gestartete Curtiss C-46 der brasilianischen VARIG (PP-VCF) verunglückte aufgrund eines Feuers im Fahrwerkschacht. Dessen Intensität führte zum Abbrechen der linken Tragfläche, woraufhin das Flugzeug auf das Flughafengelände stürzte. Die fünfköpfige Besatzung sowie die 35 Passagiere wurden getötet.[195]
  • 1. Mai – Nahe Flughafen Blackbushe (UK). Eine Vickers Viking 1B der Eagle Airways (G-AJBO) verunglückte im Anflug, nachdem beim Start ein Triebwerk ausgefallen war. Die Maschine schlug 1200 m vor der Landebahnschwelle auf. Von den 35 Insassen überlebte nur ein Passagier.[196]
  • (A) 16. Juli – Biak, Indonesien. Eine Lockheed Super Constellation der niederländischen KLM (PH-LKT) stürzte bei Nacht 800 m vor der Küste der Insel Biak ins Meer. Der Kapitän hatte zuvor mitgeteilt, dass er den Fluggästen einen letzten Blick auf die Insel ermöglichen wollte und die Maschine nach dem Start zum Flughafen zurück gesteuert. Im Anflug verlor die Maschine stetig an Höhe und prallte ins Wasser. Die neunköpfige Besatzung und 58 der 68 Passagiere kamen bei dem Unfall ums Leben (siehe KLM-Flug 844).
  • 15. August – Kopenhagen, Dänemark. Eine Iljuschin Il-14P der russischen Aeroflot (CCCP-L1874) auf dem planmäßigen Flug von Moskau über Riga nach Kopenhagen streifte im Anflug den Schornstein eines Kraftwerks und stürzte in den Südhafen. Alle 23 Menschen an Bord starben.[199]
  • 3. Oktober – An Bord einer Curtiss C-46A der Lebanese International Airways (OD-ACK) brach nach dem Start vom Flughafen Beirut ein Feuer aus. Beim Versuch der Rückkehr ging die Kontrolle über die Steuerung verloren und die Maschine stürzte etwa 18 km vor der Küste ins Meer. Alle 4 Besatzungsmitglieder und 23 Passagiere kamen ums Leben.[204]
  • 26. Oktober – Die Piloten einer aus Madrid-Barajas kommenden De Havilland Heron 2D der Aviaco (EC-AOA) landeten auf dem Flughafen San Sebastián. Durch eine Leckage im Bremssystem war es nicht möglich, die Maschine vor dem Landebahnende zu stoppen. Sie überrollte in den Morast im Mündungsgebiet des Flusses Bidasoa. Alle 22 Insassen, 17 Passagiere und die 5 Besatzungsmitglieder, überlebten diesen Unfall. Das Flugzeug wurde zerstört.[206]

1958[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 7. März – Manzala-See (Ägypten). Eine Vickers Viking 1B der Misrair (SU-AGN) stürzte im Anflug auf den Flughafen Port Said in den See. Die aus Athen kommende Maschine war aus Wettergründen von Kairo ausgewichen. Acht der 26 Personen an Bord kamen ums Leben.[210]
  • 14. April – Die Piloten einer De Havilland Heron 2D der Aviaco (EC-ANJ) waren im Anflug auf den Flughafen Barcelona-El Prat zu einem heftigen Ausweichmanöver gezwungen, um eine Kollision mit einer anderen Heron zu verhindern. Dabei geriet die Maschine außer Kontrolle und stürzte ins Meer. Alle 16 Insassen wurden infolge dieses Fluglotsen-Fehlers getötet.[214]
  • 28. April – Eine Vickers Viscount 802 der British European Airways (BEA) (G-AORC) wurde im Anflug auf den Flughafen Prestwick ins Gelände geflogen und brannte aus. Gründe waren eine Instrumenten-Fehlinterpretation des Kapitäns, mangelhafte Zusammenarbeit innerhalb der Cockpit-Crew und ein ergonomisch schlecht gestalteter Höhenmesser mit zweideutiger Anzeige. Alle fünf Insassen überlebten.[215]
  • 25. Mai – nahe Gurgaon (Indien). Die Besatzung einer Avro York der britischen Dan-Air (G-AMUV) führte auf dem Flug von Karachi nach Delhi wegen eines brennenden Triebwerks eine Notlandung durch. Im unebenen Gelände zerbrach die Frachtmaschine, und vier der fünf Besatzungsmitglieder kamen ums Leben.[217]
  • 9. August – Eine aus Wadi Halfa (Sudan) kommende Vickers Viscount 748D der Central African Airways (VP-YNE) flog 9 Kilometer südöstlich des Flughafens Bengasi (Libyen) in hügeliges Gelände. Möglicherweise spielte Übermüdung der Piloten eine Rolle, die den Flug schon 18 Stunden vorher in Salisbury (Rhodesien) begonnen und bereits weitere Zwischenlandungen in Ndola, Entebbe und Khartoum absolviert hatten. Bei dem Unfall kamen 36 der 54 Insassen ums Leben.[219]
  • 2. September – Die Vickers Viking 1 G-AIJE der Independent Air Travel kehrte auf einem Frachtflug nach Nizza etwa 15 Minuten nach dem Start von London Heathrow wegen Triebwerksproblemen wieder um. Es war nicht möglich, die Höhe zu halten, und die Maschine sank weiter bis zum Aufschlag. Die alleine an Bord befindliche dreiköpfige Besatzung kam ums Leben, außerdem vier Personen am Boden. Als Ursachen wurden der Fluggesellschaft u. a. mangelhafte Wartung durch unqualifiziertes Personal, Überladung und Nichtgewährung der Ruhezeiten für die Piloten vorgeworfen.[221]
  • 17. Oktober – Die Piloten einer Vickers Viking 1B der Deutsche Flugdienst (D-BELA) stellten auf einem Frachtflug von London Heathrow zum Flughafen Düsseldorf über Belgien das rechte Triebwerk aufgrund niedrigen Öldrucks ab und leiteten eine Ausweichlandung in Brüssel ein. Da die Höhe nicht gehalten werden konnte, ordnete der Kapitän den Wiederstart des Triebwerks an, was vom Kopiloten ohne Benutzung der Checkliste durchgeführt wurde. Dies führte zu einem nicht löschbaren Motorbrand, woraufhin eine Notlandung in einem Feld bei Kamershoek nahe Zele (Belgien) durchgeführt wurde. Nachdem die drei Crewmitglieder das Flugzeug verlassen hatten, explodierte es.[224]
  • 4. Dezember – Eine SNCASE Languedoc der spanischen Aviaco (EC-ANR) stürzte auf einem Flug von Vigo nach Madrid in den Guadarrama-Bergen ab. Alle 5 Besatzungsmitglieder und 16 Passagiere kamen ums Leben. Als Ursache wird starke Vereisung vermutet, die zum Kontrollverlust führte.[225]
  • 24. Dezember – Eine Bristol Britannia 312 der British Overseas Airways Corporation (BOAC) (G-AOVD) wurde in der Nähe von Bournemouth bei nebligem Wetter in den Boden geflogen. Die Maschine befand sich auf einem Testflug im Rahmen ihrer Jahresnachprüfung. Als beitragender Faktor wurde die ergonomisch sehr ungünstige Auslegung des Höhenmessers als Dreizeiger-Instrument benannt. Neun der zwölf Insassen wurden getötet, darunter alle sieben Passagiere.[226]
  • 26. Dezember – Eine Douglas DC-6B der Union Aéromaritime de Transport (UAT) (F-BGTZ) geriet beim Start in 15 Metern Höhe während eines sich nähernden Gewitters in eine Böenwalze und verlor dadurch immer weiter an Geschwindigkeit. Trotz Vollgas sank sie wieder zu Boden und fing Feuer. Die Maschine sollte, von Johannesburg kommend, nach dieser Zwischenlandung am Unfallort Salisbury (heute Harare) weiter nach Brazzaville und dann über Nizza nach Paris fliegen. Drei der siebzig Insassen kamen ums Leben.[227]

1959[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 3. Februar – New York City, USA. Die Piloten eines Turboprop-Verkehrsflugzeugs des Typs Lockheed L-188A Electra der American Airlines (N6101A) führten einen zu steilen Landeanflug auf den New Yorker Flughafen La Guardia durch und flogen die Maschine etwa 1500 Meter vor der Landebahn in den East River. Viele der Insassen überlebten anfänglich den Unfall, ertranken aber dann im eiskalten Wasser. Nur 8 Menschen überlebten, 65 Personen starben.[231]
  • 4. März – Dresden, DDR. Der Prototyp des Verkehrsflugzeugs 152 (DM-ZYA) stürzte bei seinem 2. Testflug in der Nähe von Dresden ab. Alle vier Insassen starben. Der vierstrahlige Jet war im VEB Flugzeugwerke Dresden (FWD) entwickelt worden.[233]
  • 23. April – Berg Süphan (Türkei). Eine Avro Tudor IV „Super Trader“ der Air Charter Limited (G-AGRH) auf dem Weg von Ankara nach Bahrain kam bei starkem Wind vom Kurs ab und flog in den 4058 m hohen Berg. Alle zwölf Besatzungsmitglieder der Frachtmaschine kamen bei diesem letzten Unfall einer Avro Tudor ums Leben; das Flugzeug wurde erst nach sechs Tagen gefunden.[238]
  • 26. Juni – Varese, Italien. Eine Lockheed L-1649 Starliner der TWA (N7313C) auf dem planmäßigen Flug von Mailand nach Paris-Orly wurde etwa 15 Minuten nach dem Start vom Flughafen Mailand-Malpensa möglicherweise von einem Blitz getroffen. Anschließend explodierten mindestens zwei Treibstofftanks; die Maschine stürzte 32 Kilometer nordwestlich von Mailand ab. Alle 68 Menschen an Bord starben.[239]
  • 5. September – Die Piloten einer Vickers Viking 1B der Airnautic (F-BFDN) auf dem Frachtflug von Athen-Ellinikon zum Flughafen Bastia führten bei Traliceto, nahe Tizzano an der Südwestspitze Korsikas, 200 Meter vom Strand entfernt eine Notwasserung durch. Die Maschine wurde irreparabel beschädigt. Beide Piloten (die einzigen Insassen) schwammen ans Ufer und überlebten. Die Ladung auf dem Weg nach Edinburgh bestand aus der Ausrüstung einer US-amerikanischen Ballettgruppe.[240][241]
  • 21. Dezember – Flughafen Rom-Ciampino, Italien. Eine Vickers Viscount 785 der Alitalia (I-LIZT) verunglückte beim Landeanflug. Die Maschine, an der auf einem Prüfungsflug zwei der vier Triebwerke auf Leerlauf gestellt waren, wurde während des Landemanövers unterhalb der Mindestgeschwindigkeit für Triebwerksausfall unbeherrschbar und stürzte ab. Beide Personen an Bord (die Piloten) kamen ums Leben.[246]
  • 22. Dezember – Eine Vickers Viking 1B der Eagle Aviation (G-AMGG) kam bei der Landung auf dem Flugplatz Inezgane bei Agadir (Marokko) aufgrund eines geplatzten Reifens von der Bahn ab. Alle 36 Insassen überlebten den Unfall. Aufgrund der Schadenshöhe wurde die Maschine als Totalverlust abgeschrieben.[247]

1960[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 6. Januar – Bolivia (North Carolina, USA). Eine Douglas DC-6B der National Airlines (N8225H) explodierte in der Luft, nachdem ein Selbstmörder eine Bombe gezündet hatte. Alle 34 Personen starben.
  • 19. Januar – Bei Ankara, Türkei. Eine Sud Aviation Caravelle der SAS Scandinavian Airlines prallte etwa 10 Kilometer vor dem Flugplatz von Ankara gegen einen 1070 m hohen Berg. Man nimmt an, dass die Piloten die für dieses Anflugsegment vorgeschriebene Höhe unterschritten. Alle 42 Menschen an Bord fanden den Tod. Es war der erste tödliche Flugzeugunfall der skandinavischen Fluggesellschaft seit ihrer Gründung 12 Jahre zuvor.
  • 21. Januar – Montego Bay, Jamaika. Eine Lockheed Super Constellation der kolumbianischen Fluggesellschaft Avianca befand sich auf der Strecke von New York (USA) nach Bogota (Kolumbien), als die Maschine bei der Zwischenlandung auf Montego Bay verunglückte. Beim Aufsetzen auf die Rollbahn brach das Fahrwerk, wodurch der Rumpf Bodenberührung ausgesetzt wurde und in Flammen aufging. 37 der 46 Insassen kamen ums Leben.
  • 22. April – Eine Douglas DC-4 der belgischen Sobelair (OO-SBL) wurde im Anflug auf Bunia (Kongo) bei schlechten Sichtbedingungen gegen einen Berg geflogen. Alle 35 Insassen wurden dabei getötet.[254]
  • 19. September – Guam (Marianen). Eine Douglas DC-6 der World Airways, die einen Charterflug für die US-Luftwaffe durchführte, prallte nach dem Start in Guam gegen einen Berg. 80 der 94 Insassen kamen ums Leben.
  • 14. Oktober – Berg Capanne auf Elba. Eine De Havilland Heron 2 der Itavia (I-AOMU) flog bei schlechtem Wetter in den Berghang des Capanne. Alle elf Personen an Bord wurden getötet.[258]

1961[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • (A) 15. Februar – Brüssel, Belgien. Eine Boeing 707 der Fluggesellschaft Sabena (OO-SJB) schlug in einem Feld auf, nachdem vermutlich die Trimmung der Höhenflosse im Landeanflug versagt hatte. Alle 72 Insassen sowie ein Landwirt am Boden kamen ums Leben. Eine weitere Person am Boden wurde schwer verletzt (siehe auch Sabena-Flug 548).
  • 18. Februar – Eine Douglas DC-7CF (N745PA) der Pan Am kollidierte im Landeanflug auf den Flughafen Stuttgart mit einem Erdhaufen vor und neben der Landebahn. Die Piloten der aus Frankfurt kommenden Frachtmaschine setzten den Anflug im dichten Nebel bei einer Sicht von 100 Metern und einer Wolkenhöhe von 30 Metern auch unter die Entscheidungshöhe von 200 Fuß fort, obwohl das Instrumentenlandesystem nicht zuverlässig funktionierte und 4 von 5 Elementen der Anflugbefeuerung außer Betrieb waren. Beim Zusammenstoß mit dem Erdhaufen wurden das Fahrwerk und das Triebwerk Nr. 3 (rechts innen) abgerissen. Dennoch gelang es den Piloten durchzustarten und auf dem Flughafen Nürnberg eine Bauchlandung auf einem Schaumteppich durchzuführen. Die dreiköpfige Besatzung blieb unverletzt, das Flugzeug wurde jedoch irreparabel beschädigt.[263]
  • 12. Juni – Eine aus Rom kommende Lockheed L-188C Electra der KLM (PH-LLM) flog im Anflug auf den Flughafen Kairo vier Kilometer vor der Landebahn in einen Hügel, der nur 60 Meter höher als der Flughafen ist. Die Maschine war auf dem Weg nach Karatschi und Kuala Lumpur. Von den 36 Insassen kamen 20 ums Leben.[270]
  • 11. Juli – Stapleton International Airport, Colorado, USA. Eine Douglas DC-8-12 der United Air Lines (N8040U) mit 129 Menschen an Bord hatte ein hydraulisches Problem während des Fluges. Während der Notlandung auf dem Flughafen Stapleton platzten zwei Reifen. Das Flugzeug drehte sich und fing Feuer. Die Brandbekämpfung und Rettung der Personen wies in Bezug auf Organisation, Ausrüstung und Personal trotz vorheriger Beanstandungen schwerste Mängel auf. Siebzehn Personen starben (eine davon vom Bodenpersonal), 84 Menschen kamen mit Verletzungen davon.[272]
  • 12. Juli – Casablanca, Marokko. Eine Iljuschin Il-18 der tschechoslowakischen CSA stürzte aus unbekannter Ursache im Landeanflug ab. Die Maschine befand sich auf dem Flug nach Rabat und war auf Grund des dortigen Nebels nach Casablanca ausgewichen. Alle 72 Personen an Bord kamen ums Leben.
  • 27. Juli – Eine Boeing 707-328 der Air France (F-BHSA) landete auf dem Flug von Paris-Orly über Hamburg nach Anchorage und Tokio zunächst auf dem Flughafen Hamburg-Fuhlsbüttel zwischen. Beim späteren Start bemerkte der Kapitän, dass das Flugzeug zur Seite zog. Er brach den Start daraufhin ab, die Maschine kam beim Ausrollen von der Startbahn ab und rollte in eine daneben liegende Senke. Dabei rissen das Fahrwerk und mehrere Triebwerke ab und der Flugzeugrumpf zerbrach in drei Teile. Die erst zwei Jahre alte Maschine musste abgeschrieben werden. Alle 41 Personen an Bord überlebten den Unfall.[273]
  • (A) 10. September – Eine Douglas DC-6B der US-amerikanischen President Airlines (N90773) stürzte etwa eine Minute nach dem Abheben vom Flughafen Shannon (Irland) ab. Die Maschine sollte auf dem Flug von Düsseldorf über Gander (Neufundland) nach Chicago fliegen und geriet in eine immer steiler werdende Linkskurve, bis sie schließlich mit etwa 90 ° Schräglage 1500 Meter von der Startbahn entfernt in den Fluss Shannon stürzte. Alle 83 Menschen an Bord, 6 Besatzungsmitglieder und 77 Passagiere (davon 65 Deutsche), kamen ums Leben. Als Ursache dieses zweitschwersten Unfalls einer DC-6 wird ein technischer Defekt angenommen (siehe auch Absturz der DC-6 "Theodore Roosevelt" 1961).[275]
  • 12. September – Die Piloten einer Caravelle III der Air France (F-BJTB) leiteten auf dem Flug von Paris-Orly nach Rabat den Sinkflug vier Kilometer zu früh ein. Die Maschine flog gegen einen Hügel und ging in Flammen auf. Alle 77 Insassen starben. Beitragender Faktor war die unergonomische Konstruktion des in der Caravelle installierten Kollsman-Höhenmessers.[276]
  • 14. Oktober – In einer Douglas DC-7C der Panair do Brasil (PP-PDL) ging auf dem Weg von Manaus Hydraulikflüssigkeit verloren. Bei der Notlandung auf dem Flughafen Belem geriet die Maschine beim Einsatz des Umkehrschubs von der Landebahn ab; beim Queren eines Grabens brach das Fahrwerk zusammen. Alle Insassen überlebten den Totalschaden des Flugzeugs.[281]
  • 1. November – Eine Douglas DC-7C der Panair do Brasil (PP-PDO) wurde auf dem Weg vom Flughafen Sal (Kap Verde) in einen 84 Meter hohen Hügel geflogen. Die zuerst in Lissabon gestartete Maschine war im nächtlichen Endanflug auf den Flughafen Recife, als sie 2,7 Kilometer vor der Landebahn ins Gelände flog. Von den 88 Insassen wurden 45 getötet.[282]
  • 8. November – Richmond (Virginia), USA. Eine Lockheed L-049 Constellation der Imperial Airlines führte einen Charterflug für die US-Armee durch, als die beiden rechten Motoren aussetzten. Eine eingeleitete Notlandung wurde in geringer Höhe abgebrochen, da sich die Fahrwerke aufgrund des fehlenden Hydraulikdrucks nicht ausfahren ließen. Beim Durchstarten fiel ein weiteres Triebwerk aufgrund von Überlastung aus, und die Maschine stürzte in einen Wald. Von den 79 Insassen kamen 77 ums Leben. Ein Pilot und der Bordingenieur überlebten verletzt.

1962[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 4. März – Douala (Kamerun). Eine Douglas DC-7C der Caledonian Airways (G-ARUD), die einen Charterflug für Trans-Africa Air Coach durchführte, gewann nach dem Start wegen eines vermutlich blockierten Höhenruders kaum an Höhe. Die Maschine kollidierte drei Kilometer hinter dem Startbahnende mit mehreren Bäumen, schlug in einem Sumpfgebiet auf und brannte aus. Alle 111 Insassen (101 Passagiere und 10 Besatzungsmitglieder) kamen ums Leben.[286]
  • 3. Juni – Eine Boeing 707-328B der Air France (F-BHSM), die sich auf dem Flug nach Flughafen New York-Idlewild befand, wurde bei einem missglückten Startabbruch auf dem Paris-Orly vollständig zerstört. Beim Erreichen der Abhebegeschwindigkeit gelang es den Piloten nicht, das Höhenruder weit genug für ein Abheben zu ziehen, weshalb der Kapitän den Start bei 179 Knoten abbrechen musste. Das Flugzeug überrollte mit hoher Geschwindigkeit das Startbahnende, zerbrach und fing Feuer. Von den 130 Insassen überlebten nur 2. Unfallursachen waren eine beträchtlich vertrimmte Stellung der Höhenflosse und der Ausfall des Trimmsystems.[292]
  • 8. Juni – Eine Curtiss C-46 der Transair Sweden (SE-CFB) musste nach einem Landeunfall in Albertville (Kongo) als Totalverlust abgeschrieben werden. Personen kamen nicht zu Schaden. Die vordere Rumpfsektion mit Cockpit wurde abmontiert und zur Reparatur des Schwesterflugzeugs SE-CFC verwendet.[293][294]
  • 22. Juni – Eine Boeing 707-328 der Air France (F-BHST) kam von ihrer vorgesehenen Flugroute ab und flog im Anflug auf den Flughafen Pointe-à-Pitre auf Guadeloupe in 1400 Metern Höhe nahe Basse-Terre gegen einen bewaldeten Berg. Alle 113 Personen an Bord (103 Passagiere und 10 Besatzungsmitglieder) kamen ums Leben. Infolge eines Gewitters war es zu falschen Anzeichen des Radiokompasses gekommen.[295]
  • 22. Juli – Flughafen Honolulu (USA). Die Besatzung einer Bristol Britannia 314 der Canadian Pacific Airlines (CF-CZB) meldete nach dem Start einen Triebwerksausfall. Die Maschine kehrte zum Flughafen zurück und schlug beim Versuch einer Notlandung neben der Landebahn auf. Der Unfall forderte 27 Todesopfer; 13 Insassen überlebten.[297]
  • (A) 20. August – Der Kapitän einer Douglas DC-8-33 der Panair do Brasil (PP-PDT) brach erst zu einem späten Zeitpunkt den Start seiner Maschine vom Flughafen Rio de Janeiro-Galeão ab. Das Flugzeug überrollte das Landebahnende und stürzte ins Meer. Bei den Flugunfalluntersuchungen wurde festgestellt, dass zwar die Bremsen betätigt wurden, die Schubumkehr jedoch nach den Beschädigungen aller Triebwerke nicht mehr funktionierte. Die Notbeleuchtung funktionierte nicht, und die Passagiere waren weder über die Lage der Notausgänge noch die Benutzung der Schwimmwesten informiert worden. Nachdem das Flugzeug etwa 100 Meter abgetrieben war, sank es innerhalb von 25 Minuten. Von 105 Personen an Bord kamen 15 ums Leben (siehe auch Panair-do-Brasil-Flug 026).[298]
  • 27. November – Eine Boeing 707-441 (PP-VJB) verunglückte im Landeanflug auf den Flughafen Lima, als sie in die Seite des Berges La Cruz geflogen wurde. Alle 80 Passagiere und die 17 Besatzungsmitglieder wurden getötet. Es konnte nicht ermittelt werden, warum die Maschine von ihrem Kurs abgekommen war.[301]
  • 30. November – Eine Douglas DC-7B der Eastern Air Lines (N815D) berührte beim Durchstarten im Nebel auf dem Flughafen New York-Idlewild mit den beiden linken Propellern den Boden im Flughafengelände. Die aus Charlotte (North Carolina) kommende Maschine war beim Durchstarten nach links gedriftet und stürzte schließlich zu Boden. Das Durchstartverfahren war bei dem notwendigen schnellen Übergang von Sichtflug zurück auf Instrumentenflug nicht korrekt und zügig genug durchgeführt worden, so dass die Maschine nicht gestiegen war. Von den 51 Insassen wurden 25 getötet.[302]

1963[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 15. März – Eine Avro York der libanesischen Trans Mediterranean Airways (OD-ACZ) flog zehn Minuten nach dem Start ins Gebirge, 26 Kilometer westlich des Flughafens Teheran-Mehrabad (Iran). Wahrscheinlich wurde durch den als dritter Pilot anwesenden Prüfkapitän ein Triebwerksausfall von Motor Nr. 4 simuliert, gefolgt vom tatsächlichen Ausfall des Triebwerks Nr. 3. Ein rechtzeitiger Wiederstart des intakten Triebwerks Nr. 4 fand offenbar nicht statt. Alle vier Besatzungsmitglieder der Frachtmaschine kamen ums Leben.[310][311]
  • 30. März – Eine Douglas DC-3 der Itavia (I-TAVI) flog bei schlechtem Wetter in einen Berghang bei Monte Vale Rotonote, 85 Kilometer südöstlich von Rom (Italien). Alle acht Personen an Bord wurden getötet.[312]
  • 13. April – Eine Douglas DC-6B der Sterling Airways (OY-EAP) verunglückte bei der Landung am Flughafen Kopenhagen-Kastrup. Das Flugzeug war auf einem Überführungsflug aus Las Palmas mit nur drei laufenden Triebwerken. Kurz vor der Landebahn waren Flughöhe und Geschwindigkeit zu weit abgesunken. Beim Versuch des Durchstartens mit drei Triebwerken kippte das Flugzeug scharf nach rechts und schlug mit der Tragflächenspitze 50 Meter neben der Landebahn auf, woraufhin der Flügel brach. Die dreiköpfige Flugbesatzung überlebte, die Maschine wurde zerstört.[314]
  • 12. August – Eine von Lille kommende Vickers Viscount 708 der Air Inter (F-BGNV) kollidierte im Anflug auf den Flughafen Lyon-Bron während eines Gewitters mit Bäumen. Das Flugzeug streifte ein Bauernhaus 24 Kilometer nördlich des Zielflughafens und stürzte schließlich in ein Feld. Von den 16 Insassen kamen 15 ums Leben, ebenso wie eine Person am Boden, lediglich ein Passagier überlebte.[318]
  • (A) 4. September – Eine Caravelle III der schweizerischen Fluggesellschaft Swissair (HB-ICV) stürzte auf dem planmäßigen Flug von Zürich, Schweiz, nach Genf während des Steigflugs ab. Aufgrund eines langen Rollmanövers am Boden überhitzten die Bremsen des Fahrwerks, wodurch die Felgen während des Starts zersprangen und Hydraulikleitungen beschädigten. Die heißen Metallsplitter entzünden bald darauf das Hydrauliköl und das Flugzeug wurde manövrierunfähig. Es stürzte bei Dürrenäsch ab. Alle 74 Insassen und 6 Besatzungsmitglieder starben bei dem Unfall (siehe auch Swissair-Flug 306).[319]
  • 11. September – Eine Vickers Viking 1B der Airnautic (F-BJER) flog auf dem Weg von London-Gatwick zum Flughafen Perpignan in den Berg Pic de la Roquette, fast 50 km südwestlich am Zielflughafen vorbei. Alle 40 Insassen, 4 Besatzungsmitglieder und 36 Passagiere, wurden infolge dieses Navigationsfehlers getötet. Dies war der folgenschwerste Unfall einer Vickers Viking.[320]

1964[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 20. Juni – Nahe Flughafen Taichung (Taiwan). Eine Curtiss C-46D der taiwanesischen Civil Air Transport (B-908) stürzte kurz nach dem Start infolge von Kontrollverlust nach einem Triebwerksausfall ab. Alle 5 Besatzungsmitglieder und 52 Passagiere wurden getötet.[335]
  • 15. Juli – Die Boeing 720-030B D-ABOP der Lufthansa stürzte während eines Trainingsflugs zwischen den Ortschaften Forst und Petersdorf (Landkreis Ansbach) ab. Beim Versuch der Besatzung, eine Rolle zu fliegen, brach die Maschine wegen struktureller Überlastung in der Luft auseinander. Alle drei Insassen starben.[338]

1965[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • (A) 8. Februar – bei New York City (USA). Eine in New York City gestartete Douglas DC-7B der Eastern Air Lines (N849D) unterbrach ihren Steigflug und leitete ohne Freigabe einen Sinkflug ein, um einer Boeing 707 der Pan American World Airways auszuweichen. Die Boeing 707 befand sich aber ihrerseits im Sinkflug, so dass die Flugzeuge weiterhin aufeinander zu flogen. Um einer Kollision zu entgehen, lenkten die Piloten von Eastern-Air-Lines-Flug 663 die DC-7 in eine überzogene Steilkurve, in deren Verlauf die Maschine abstürzte. Alle 84 Personen an Bord der DC-7 kamen ums Leben.
  • 8. Juni – Zwei CASA 352 (Lizenzbau der Junkers Ju 52/3m) der Spanischen Luftstreitkräfte kollidierten in der Nähe des Luftwaffenstützpunktes Alcantarilla bei Murcia. Die beiden Flugzeuge (T.2B-229 und T.2B-230) stießen innerhalb einer Formation von neun CASA 352 beim Absetzen von Fallschirmspringern zusammen und stürzten ab. Alle sechs Besatzungsmitglieder der beiden Maschinen sowie acht Fallschirmspringer an Bord einer der Maschinen wurden getötet.[347][348]
  • 27. Oktober – Flughafen London-Heathrow. Die Vickers Vanguard G-APEE der British European Airways stürzte auf dem Flug von Edinburgh um 1:23 nachts während des dritten Anflugversuchs im Nebel beim Durchstartmanöver auf die Landebahn 28R ab. Alle 36 Insassen kamen ums Leben. Als Ursachen wurden u. a. Übermüdung, mangelnde Erfahrung und Training sowie die Fehlbedienung der unergonomisch konstruierten Landeklappenhebel ermittelt.[352]
  • 8. November – bei Cincinnati (USA). Eine Boeing 727 der American Airlines (N1996) flog drei Kilometer vor der Landung auf dem Flughafen Cincinnati gegen einen Hügel, da die Piloten ihre Höhe im Endanflug nicht ausreichend überwacht hatten. Bei dem Unfall starben 58 Menschen, während 4 überlebten.
  • 11. November – Eine Boeing 727-22 der United Airlines (N7030U) wurde im Landeanflug auf den Flughafen Salt Lake City International viel zu hoch angeflogen, woraufhin der Kapitän die Sinkgeschwindigkeit weit über das zulässige Maß hinaus erhöhte. Ein Versuch des Ersten Offiziers, den Schub zu erhöhen, wurde vom Kapitän unterbunden. Das Flugzeug schlug mit hoher Sinkgeschwindigkeit etwa 100 Meter vor der Landebahn auf, das Hauptfahrwerk brach und riss ein Loch in den Rumpf, woraufhin ein Feuer ausbrach. Dabei wurden 43 der 91 Personen an Bord getötet.[353][354]

1966[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1. Januar – 60 km nordwestlich Petropawlowsk-Kamtschatski, Sowjetunion. Bei einer Iljuschin Il-14P (CCCP-61618) der Aeroflot kam es im Reiseflug von Magadan nach Petropawlowsk zu einem Triebwerksausfall. Da die Höhe nicht gehalten werden konnte, schlug der Copilot eine Notlandung im Schnee vor. Der Kapitän lehnte dies jedoch ab und flog in die Flanke des Berges Yurchik. Alle 23 Insassen, 5 Besatzungsmitglieder und 18 Passagiere, kamen dabei ums Leben.[358]
  • 15. Januar – Cartagena (Kolumbien). Eine Douglas DC-4 der Avianca (HK-730) stürzte unmittelbar nach dem Start ins Meer. Von den 64 Insassen starben 56.
  • 7. Februar – Nähe Srinagar (Indien). Eine Fokker F-27 der niederländischen Schreiner Airways (PH-SAB), die im Auftrag der Indian Airlines eingesetzt wurde, prallte nach einem Navigationsfehler gegen einen Berg. Alle 37 Personen an Bord kamen ums Leben.
  • 18. März – Nähe Flughafen Kairo (Ägypten). Eine Antonow An-24 der United Arab Airlines unterschritt während eines Gewitters bei schlechter Sicht die Mindestflughöhe und prallte fünf Kilometer nördlich des Flughafens in die Wüste. Alle 30 Insassen kamen ums Leben.
  • 14. April – Flughafen Beauvais-Tillé (Frankreich). Eine Airspeed Ambassador der Dan-Air (G-ALZX) setzte bei der Landung sehr spät auf, überrollte das Landebahnende und kollidierte mit einem Erdhaufen. Die Maschine wurde irreparabel beschädigt. Alle 59 Insassen überlebten.[364]
  • 22. April – Nähe Ardmore (USA). Eine Lockheed L-188 Electra der American Flyers Airline, die einen militärischen Charterflug durchführte, stürzte im Endanflug ab. Vermutlich erlitt der Kapitän einen Herzinfarkt, auf den der Kopilot nicht schnell genug reagierte. Von den 98 Personen an Bord kamen 83 ums Leben.
  • 6. August – Nähe Falls City (USA). Eine BAC 1-11 der Braniff International Airways auf dem planmäßigen Flug nach Omaha flog in eine Gewitterlinie ein und wurde von extremen Turbulenzen erfasst. Die rechte Höhenflosse, die Seitenflosse und anschließend die rechte Tragfläche brachen ab und der darin befindliche Treibstoff explodierte. Alle 42 Personen an Bord starben.
  • (A) 15. November – Döberitzer Heide, DDR. Eine Frachtmaschine der Pan-Am des Typs Boeing 727-21 (N317PA) stürzte beim Landeanflug auf den Flughafen Berlin-Tegel auf einen Truppenübungsplatz der GSSD. Die Ursache wurde von der NTSB offiziell als ungeklärt angegeben, da eine abschließende Klärung ohne Flugschreiber, Voice-Recorder und weiterer wesentlicher Wrackteile nicht möglich war. Diese wurden von den sowjetischen Behörden nicht zurückgegeben. Alle drei Besatzungsmitglieder kamen ums Leben (siehe auch Pan-Am-Flug 708).[368][369]
  • 22. November – Wadi Rabtah (Yemen). Eine Douglas DC-3 der Aden Airways wurde durch einen in der Kabine platzierten Sprengkörper zum Absturz gebracht. Alle 30 Insassen verloren ihr Leben.
  • 24. Dezember – Cascubel, Kolumbien. Eine in Bogotá gestartete Douglas DC-3 der Avianca stürzte auf dem Flug nach Cali aus ungeklärter Ursache ab. Die verunglückte Maschine wurde erst am 4. Januar 1967 gefunden. Alle 29 Insassen kamen ums Leben.
  • 24. Dezember – Binh Thai (Südvietnam). Eine Frachtmaschine der Flying Tiger Line des Typs Canadair CL-44 stürzte kurz vor der Landung in Da Nang in ein Dorf. Die vier Besatzungsmitglieder sowie 107 Menschen am Boden wurden getötet.

1967[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 21. Februar – Eine Douglas DC-3/C-47B-DK der Sudan Airways (ST-AAM) kollidierte auf einem lokalen Trainingsflug am Flughafen Khartum während eines simulierten Triebwerksausfalls mit einem Haus und krachte in eine Friedhofsmauer. Einer der beiden an Bord befindlichen Piloten kam dabei ums Leben.[376]
  • (A) 5. März – Eine Douglas DC-8-33 (PP-PEA) der VARIG verunglückte auf dem Flug von Rom nach Monrovia. Der Kapitän hatte zunächst versäumt, rechtzeitig vor der Landung den Sinkflug einzuleiten. Als er die Befeuerung des Flughafens von Monrovia erblickte, leitete er bei schlechten Sichtverhältnissen einen hastigen Sinkflug nach Sichtflugregeln ein. Dabei ließ er die Maschine zu schnell absinken. Die DC-8 schlug 1,8 Kilometer vor der Landebahn auf (Controlled flight into terrain). Dabei starben der Flugingenieur, 50 Passagiere und fünf Personen am Boden. Von den restlichen Insassen überlebten 21 Passagiere und 18 Besatzungsmitglieder den Unfall. Im Untersuchungsbericht wurde kritisiert, dass die 18 überlebenden Besatzungsmitglieder sich nicht sonderlich bemühten, bei der Evakuierung der verbliebenen Passagiere im Flugzeug mitzuwirken (siehe auch VARIG-Flug 837).[378][379]
  • 3. Juni – Eine Douglas DC-4/C-54A der britischen Air Ferry (G-APYK) kollidierte im Anflug auf den Flughafen Perpignan in knapp 1200 Meter Höhe mit dem Mont Canigou, rund 40 Kilometer südwestlich des Zielflughafens. Die vollbesetzte Maschine kam als Charterflug vom britischen Flughafen Manston. Alle 88 Menschen an Bord wurden getötet (5 Besatzungsmitglieder und 83 Passagiere). Es handelt sich um den Unfall einer DC-4 mit den meisten Todesopfern. Als beitragende Ursachen für den Orientierungsverlust der Piloten wurden eine Kohlenmonoxyd-Vergiftung sowie schlechte Sprachkenntnisse der Flugsicherung in Perpignan ermittelt.[382][383][384][385]
  • 12. Juni – Ein vom Flughafen Prestwick kommender Bristol Freighter Mk.31E der Aer Turas (EI-APM) sprang bei der Landung auf dem Flughafen Dublin mehrmals wieder hoch, woraufhin sich die Piloten zum Durchstarten entschlossen. Dabei kam es zum Ausfall des linken Triebwerks und zum Kontrollverlust in einer Linkskurve. Die linke Tragfläche kollidierte mit einer Dachwohnung; es kam zum Absturz. Beide Piloten, die einzigen Insassen, wurden getötet.[386]
  • 14. September – Flughafen Luton (England). Eine Airspeed Ambassador der Autair (G-ALZS) überrollte nach der Landung das Ende der Landebahn. Das Flugzeug wurde als Totalverlust abgeschrieben. Alle 69 Insassen der Maschine blieben unverletzt.[388]
  • (A) 6. November - Eine Boeing 707-131 der Trans World Airlines startete vom Flughafen Cincinnati in Richtung Los Angeles. Als die Maschine eine neben der Rollbahn stehende Douglas DC-9 der Delta Air Lines passierte, verursachte der Triebwerksschub der DC-9 einen Flammabriss an Triebwerk Nr. 4 der Boeing. Die Besatzung der Boeing leitete einen Startabbruch ein, die Maschine kam jedoch nicht rechtzeitig zum Stehen, rollte über einen Hügel und hob für einen Augenblick ab. Beim Wiederaufsetzen riss das Triebwerk ab und die Maschine schlitterte 100 Meter über die Landebahn hinaus. Der Rumpf brach auseinander und der rechte Flügel riss ab. Die siebenköpfige Besatzung überlebte den Unfall, von den 29 Passagieren kam eine Person ums Leben (siehe auch Trans-World-Airlines-Flug 159).[390]
  • 16. November – Eine Iljuschin Il-18W der Aeroflot (CCCP-75538) stürzte kurz nach dem Start zum Flughafen Taschkent drei Kilometer östlich des Flughafens Jekaterinburg auf einen Acker. Nach dem Abheben war ein Triebwerksbrand entstanden; der betreffende Propeller konnte jedoch nicht in Segelstellung gebracht werden. Durch den erhöhten Luftwiderstand in Verbindung mit dem maximalen Startgewicht kam es in einer Höhe von 200 Meter zum Kontrollverlust und Absturz. Keiner der 99 Passagiere und 8 Besatzungsmitglieder überlebte den Absturz.[391]
  • 25. Dezember – Eine Douglas DC-3 der Thai Airways Company (HS-TDH) verunglückte beim Landeanflug auf den Flughafen Chiang Mai. Der Kapitän entschied sich trotz Nebels mit einer Sicht von 100 Metern für einen visuellen Anflug entlang der mittleren von drei Straßen, welche auf die Landebahn zuführte. Er verwechselte diese jedoch mit der rechten der drei und bemerkte dies erst spät. Beim Versuch, die Maschine abzufangen, scherte diese aus und schlug auf dem Boden auf, wobei 4 von 31 Menschen an Bord ums Leben kamen.[394]

1968[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 9. Januar – Mit einer Boeing 720 der Ethiopian Airlines (ET-AAG), die von Middle East Airlines geleast war, kam es auf dem Flughafen Beirut zu einer harten Landung auf dem Bugfahrwerk. Es herrschte starker Regen und Windböen mit bis zu 45 Knoten. Das Bugfahrwerk brach zusammen; es entstand ein Feuer, welches letztlich die Maschine zerstörte. Alle 49 Insassen blieben unversehrt.[397]
  • 21. März – Der Kapitän einer Boeing 727-22C auf einem Frachtflug der United Airlines (N7425U) brach den Start vom Flughafen Chicago O’Hare erst kurz nach dem Abheben ab. Die akustische Warnung vor unsicherer Start-Konfiguration war während des Startlaufs fast kontinuierlich aktiv; dennoch wurde der Start zunächst fortgesetzt. Als Ursache stellte sich heraus, dass die Landeklappen und Vorflügel auf eine Stellung von 2° statt der notwendigen 5° bis 25° ausgefahren worden waren. Alle drei Besatzungsmitglieder überlebten.[400]
  • (A) 8. April – Eine Boeing 707-465 der British Overseas Airways Corporation (BOAC) (G-ARWE) musste auf Grund eines Triebwerkbrandes nach dem Start zum Flughafen London-Heathrow zurückkehren. Noch während der Landung riss das Triebwerk ab, der Brand loderte jedoch weiter. Nach der geglückten Notlandung verließen Piloten und Flugingenieur das Cockpit, ohne die notwendigen Checklisten zu bearbeiten. Daher wurde unter anderem immer mehr Treibstoff in das Feuer unter der Maschine gepumpt. Dann wurde die gesamte Maschine evakuiert. Von den 127 Personen an Bord kamen 5 ums Leben (siehe auch BOAC-Flug 712).[402][403]
  • 3. Mai – Eine Lockheed L-188A Electra der Braniff Airways (N9707C) stürzte auf dem Flug von Houston nach Dallas in der Nähe von Dawson, Texas, während eines schweren Gewitters ab, nachdem die Besatzung kurz zuvor eine 180°-Kurve eingeleitet hatte. Dabei geriet die Maschine aufgrund der extremen Turbulenzen außer Kontrolle; beim Abfangversuch wurde sie bei 4,35 g überlastet, woraufhin sie auseinanderbrach. Bei dem Unfall starben alle 80 Passagiere und 5 Besatzungsmitglieder.[405][406]
  • 28. Mai – nahe Flughafen Bombay (Indien). Eine Convair CV-990 der Garuda Indonesia (PK-GJA) stürzte etwa vier Minuten nach dem Start nahezu senkrecht zu Boden. Alle 29 Insassen (14 Besatzungsmitglieder und 15 Passagiere) sowie eine Person am Boden kamen ums Leben.[407]
  • 3. Juli – Flughafen London-Heathrow (England). Eine von der BKS Air Transport als Frachtmaschine genutzte Airspeed Ambassador (G-AMAD, Werknummer 5211) verunglückte bei der Landung. Das Flugzeug stürzte dabei in zwei geparkte Hawker Siddeley Tridents, von denen eine zerstört wurde, und prallte anschließend gegen das Terminal 2. Bei diesem Unfall kamen sechs der acht Insassen ums Leben. Ursache war ein Ermüdungsbruch am Landeklappenantrieb, wodurch die linke Landeklappe einfuhr und eine unkontrollierbare Rollbewegung auslöste.[409]
  • 13. Juli – Eine Frachtmaschine des Typs Boeing 707-329C der belgischen Sabena (OO-SJK) auf dem Flug von Brüssel stürzte beim Landeanflug auf den Flughafen Lagos 14 Kilometer nördlich davon ab. Alle sieben Insassen wurden getötet.[410]
  • 30. September – Flughafen Manston (England). Auf einem Trainingsflug mit der Airspeed Ambassador G-AMAG der Dan-Air ließ sich das rechte Hauptfahrwerk nicht verriegeln. Die Piloten wichen nach Manston aus und führten dort eine Bauchlandung auf einem Schaumteppich durch. Die Maschine war anschließend nicht mehr zu reparieren, aber beide Besatzungsmitglieder überlebten.[414]

1969[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 18. Januar – Eine Boeing 727-22C der United Airlines (N7434U) stürzte 20 km westlich des Startflughafens Los Angeles mit einem kompletten nächtlichen Instrumentenausfall in die Santa Monica Bay. Das Flugzeug war seit drei Tagen mit einem defekten Generator Nr. 3 betrieben worden, was jedoch zulässig war. Etwa 90 Sekunden nach dem Start ertönte die Feuerwarnung für Triebwerk Nr. 1, welches daraufhin korrekt abgestellt wurde. Kurz danach fiel der verbliebene Generator Nr. 2 aus, und das elektrische Standby-System kam nicht in Gang. Während des Instrumentenausfalls stürzte die Maschine in den Pazifik. Dabei kamen alle 38 Personen an Bord ums Leben.[420]
  • (A) 16. März – Eine durch VIASA von der venezolanischen AVENSA geleaste DC-9 mit 84 Menschen an Bord stürzte bei Maracaibo, Venezuela in einen Vorort, wobei alle Insassen sowie 71 Menschen am Boden starben (insgesamt 155); 100 weitere wurden verletzt. Die Maschine hatte beim Start kaum Höhe gewinnen können (siehe auch VIASA-Flug 742).[425]
  • 20. März – Eine Iljuschin Il-18D der United Arab Airlines (SU-APC), aus Dschedda (Saudi-Arabien) kommend, verunglückte beim Landeanflug auf den Flughafen Assuan und ging in Flammen auf. Dabei kamen 100 Personen ums Leben, nur fünf Passagiere überlebten. Zum Unfallzeitpunkt betrug die Sicht nur etwa zwei bis drei Kilometer. Beim Anflug im Sandsturm auf den schlecht ausgerüsteten Flughafen flogen die Piloten unter die Entscheidungshöhe, auch bedingt durch ihre starke Übermüdung aufgrund überlanger Dienstzeiten ohne geeignete Ruhezeiten.[426]
  • 5. Juni – Eine vom Schwedischen Roten Kreuz gecharterte Douglas DC-7B (SE-ERP) wurde in der Nähe von Eket, Nigeria, durch eine nigerianische MiG-17 abgeschossen, Die DC-7 war im Rahmen der Hungerhilfe während des Biafra-Krieges auf dem Weg zur Urwaldpiste Uli, um Hilfsgüter dorthin zu fliegen. Die vierköpfige Besatzung wurde getötet.[431]
  • 24. Juni – Eine Convair CV-880 der Japan Airlines (JA8028) verunglückte auf einem Trainingsflug bei Moses Lake (Washington) während eines simulierten Triebwerksausfalls beim Start. Drei der fünf Menschen an Bord kamen ums Leben.[432]
  • 6. Juli – Eine Beechcraft Model 99 der Air South (N844NS) stürzte zehn Kilometer nordwestlich von Monroe (Georgia) ab. Rund elf Minuten nachdem die Maschine ihre Reiseflughöhe von 7.000 ft erreicht hatte, begann die Höhenrudertrimmung damit, das Höhenruder bis zum Anschlag (Full-Nose-Down-Position) zu vertrimmen. Die Kraft beider Piloten reichte trotz der sechs Sekunden später eingeleiteten Abhilfemaßnahmen nicht aus, um die extrem vertrimmte Stellung des Höhenruders mit dem Steuerhorn zu überwinden und die Maschine abzufangen. Infolgedessen ging das Flugzeug in einen Sturzflug über; die daraus resultierende hohe Geschwindigkeit führte dazu, dass beide Tragflächen ihre Belastungsgrenzen überschritten und einige hundert Fuß über Grund abbrachen, bevor das Flugzeug schließlich nahezu senkrecht in den Boden einschlug. Das NTSB konnte die Ursache für das Fehlverhalten der Trimmung nicht ermitteln, schrieb der Konstruktion des gesamten Steuersystems aber eine förderliche Rolle beim Entstehen des Kontrollverlusts zu. Bei diesem Zwischenfall wurden alle 12 Passagiere und die beiden Besatzungsmitglieder getötet.[434][435]
  • 26. Juli – Flughafen London-Gatwick (England). Auf einem Frachtflug brach bei einer Landung das Bugfahrwerk einer Airspeed Ambassador (G-ALZR) der BKS Air Transport. Aufgrund der Schadenshöhe wurde die Maschine als Totalverlust abgeschrieben; die acht an Bord befindlichen Personen wurden nicht verletzt.[436]
  • 21. September – Eine Boeing 727-64 der Mexicana (XA-SEJ) schlug 1500 m vor der Landebahn am Flughafen Mexiko-Stadt auf, sprang wieder hoch und kollidierte mit einem Eisenbahndamm. Das Flugzeug war in korrekter Landekonfiguration. Die Ursache konnte nicht geklärt werden, da der Flugdatenschreiber seit Tagen nicht funktionierte und der Stimmenrekorder ohnehin ausgebaut war. Von den 118 Insassen kamen 27 ums Leben.[437]
  • 1. November – Eine Convair CV-440 (SE-BSU) der Linjeflyg verunglückte während eines Ausbildungsflugs auf dem Flughafen Stockholm/Arlanda. Bei einem simulierten Triebwerksausfall geriet die Maschine außer Kontrolle; es kam zu einer Bruchlandung. Alle vier Piloten an Bord blieben unverletzt, aber das Flugzeug wurde zum wirtschaftlichen Totalschaden.[438]
  • 3. Dezember – Eine Boeing 707-328B der Air France (F-BHSZ) auf dem Weg von Santiago de Chile nach Paris stürzte kurz nach dem einer Zwischenlandung auf dem Flughafen Caracas folgenden Start etwa sechs Kilometer entfernt ins Meer. Alle 62 Menschen an Bord kamen ums Leben. Nach einem durchgesickerten Geheimbericht könnte sich eine Sprengladung im linken Hauptfahrwerkschacht befunden haben.[439]

1970[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 5. Januar – Stockholm (Schweden). Eine Convair CV-990 der Spantax (Luftfahrzeugkennzeichen EC-BNM) sollte mit nur drei funktionierenden Triebwerken vom Flughafen Stockholm/Arlanda nach Zürich zur Reparatur überführt werden. Während des Starts geriet die Maschine außer Kontrolle, streifte einige Baumwipfel und stürzte schließlich ab. Fünf der zehn Besatzungsmitglieder starben.[441]
  • (A) 21. Februar – bei Würenlingen (Schweiz). Nach einer Bombenexplosion stürzte die Convair CV-990 HB-ICD auf dem Flug von Zürich nach Tel Aviv ab. Alle 47 Menschen an Bord starben (siehe auch Swissair-Flug 330).
  • (A) 2. Mai – Karibisches Meer, nahe Saint Croix (Amerikanische Jungferninseln). Eine Douglas DC-9 der US-amerikanischen Overseas National Airways (N935F), eingesetzt im Auftrag der früheren KLM-Tochter ALM Antillean Airlines, befand sich auf dem planmäßigen Flug von New York nach Sint Maarten. Im Sinkflug änderte die Crew aufgrund des schlechten Wetters in St. Maarten das Flugziel auf San Juan (Puerto Rico). Einige Minuten später wurde der Crew mitgeteilt, dass sich das Wetter über St. Maarten gebessert habe, und die Maschine ging wieder auf alten Kurs. Bei 3 Anflugversuchen gelang es den Piloten nicht, die Maschine in eine korrekte Anflugposition zu bringen. Die Besatzung wollte nun nach Saint Thomas ausweichen, änderte dann aber den Kurs erneut, diesmal nach Saint Croix, was geringfügig näher lag. Allerdings war zu diesem Zeitpunkt der Treibstoff fast völlig aufgebraucht. Die Besatzung führte eine Notwasserung mit inzwischen stehenden Triebwerken aus. Dabei starben 23 Menschen, 40 konnten gerettet werden (siehe auch ALM-Flug 980).[445]
  • 1. Juni – Flughafen Tripolis (Libyen). Nach zwei fehlgeschlagenen Anflugversuchen auf Landebahn 18 wurde eine Tupolew Tu-104A der tschechoslowakischen CSA (OK-NDD) ins Gelände geflogen, als die Piloten einen dritten Versuch aus der Gegenrichtung unternahmen. Bei dem Unfall der Unfallart Controlled flight into terrain wurden alle Personen an Bord getötet, zehn Besatzungsmitglieder und drei Passagiere.[446]
  • (A) 5. Juli – Toronto (Kanada). Eine Douglas DC-8-63 der Air Canada (CF-TIW) stürzte auf dem Flug von Montreal nach Toronto rund 10 Kilometer nordwestlich des Flughafens Toronto ab, nachdem die Maschine zuvor beim Durchstarten hart auf die Landebahn geprallt war und ein Triebwerk verloren hatte. Alle 109 Insassen kamen ums Leben (siehe auch Air-Canada-Flug 621).
  • 4. November – Flughafen Rom-Ciampino (Italien). Die Handley Page Herald I-TIVE der Itavia verunglückte bei der Landung auf einem Trainingsflug, als ein Triebwerk ausfiel. Die beiden Piloten, einzige Insassen der Maschine, überlebten den Unfall. Die schwer beschädigte Maschine wurde stillgelegt, für Ersatzteilgewinnung benutzt und 1974 schließlich verschrottet.[453]
  • 31. Dezember – Eine Nord 262 der Rousseau Aviation (F-BNGB) verschwand auf einem Charterflug von Algier zum spanischen Flughafen Menorca. An Bord befanden sich 27 Passagiere und 3 Besatzungsmitglieder. Von spanischer Seite wurde vermutet, dass die Maschine etwa 100 km von der algerischen Küste entfernt abstürzte, nachdem von ihren Piloten ein Notruf gesendet worden war.[461]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Stanley Stuart: Emergency. 1999, ISBN 3-924208-18-2.
  • Mike Sharpe: Die größten Flugzeugkatastrophen. Bindlach 1998, ISBN 3-8112-1670-8.
  • Andrew Brookes: Katastrophen am Himmel. 1994, ISBN 3-7637-5930-1.
  • Helmut Kreuzer: Absturz. Die tödlichen Unfälle mit Passagierflugzeugen in Deutschland, Österreich und der Schweiz (seit 1950), Air Gallery Edition, Erding, 1. Auflage 2002, ISBN 3-9805934-3-6, (technisch-wissenschaftliche Darstellungen auf Basis der Flugunfalluntersuchungen, 32 Unfälle von 1951 bis 1975).
  • Karcev Chazanovskij: Warum irrten die Experten? Berlin 1990, ISBN 3-341-00545-5.
  • Michel Brun: Incident at Sachalin. Four Walls Eight Windows, New York 1995, ISBN 1-56858-054-1.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Flugunfalldaten und -bericht des Absturzes vom 1. Januar 1951 im Aviation Safety Network. Abgerufen am 21. Dezember 2014.
  2. Flugunfalldaten und -bericht des Absturzes vom 2. Januar 1951 im Aviation Safety Network. Abgerufen am 22. Dezember 2014.
  3. Unfallbericht C-46 N79982, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 15. Januar 2018.
  4. ICAO Aircraft Accident Digest 2, Circular 24-AN/21, Montreal 1951 (englisch), S. 45–46.
  5. Unfallbericht DH. Dove ZS-DDW, Aviation Safety Network WikiBase (englisch), abgerufen am 15. Januar 2018.
  6. Flugunfalldaten und -bericht des Absturzes vom 13. Januar 1951 im Aviation Safety Network
  7. Unfallbericht DC-4 N74685, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 15. Januar 2018.
  8. Unfallbericht Martin 202 N93054, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 19. Januar 2016.
  9. ICAO Aircraft Accident Digest 2, Circular 24-AN/21, Montreal 1951 (englisch), S. 55–58.
  10. Air-Britain Archive: Casualty compendium part 51 (englisch), Dezember 1993, S. 93/104.
  11. Unfallbericht SM.95 I-DALO, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 8. März 2019.
  12. Unfallbericht Short Solent VH-TOA, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 14. März 2019.
  13. Flugunfalldaten und -bericht des Absturzes vom 28. Januar 1951 im Aviation Safety Network
  14. Flugunfalldaten und -bericht des Absturzes der Líneas Aéreas Nacionales vom 31. Januar 1951 im Aviation Safety Network
  15. Unfallbericht DC-3 TF-ISG, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 14. Februar 2019.
  16. Air-Britain Archive: Casualty compendium part 52 (englisch), März 1994, S. 94/27.
  17. Unfallbericht DC-4 F-BBDO, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 27. August 2017.
  18. Flugunfalldaten und -bericht des Absturzes der Aigle Azur vom 12. Februar 1951 im Aviation Safety Network
  19. Unfallbericht C-46 HK-333, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 15. Januar 2018.
  20. Unfallbericht C-46 PP-ITF, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 15. Januar 2018.
  21. Unfallbericht C-46 N59490, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 15. Januar 2018.
  22. Unfallbericht CV-240 N90664, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 15. Januar 2018.
  23. Flugunfalldaten und -bericht des Absturzes vom 2. März 1951 im Aviation Safety Network
  24. Unfallbericht DC-4 HS-POS, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 15. Januar 2018.
  25. Unfallbericht L-749 N91202, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 15. Januar 2018.
  26. Flugunfalldaten und -bericht des Absturzes vom 21. März 1951 im Aviation Safety Network
  27. Flugunfalldaten und -bericht des Absturzes vom 22. März 1951 im Aviation Safety Network
  28. Flugunfalldaten und -bericht des Absturzes vom 26. März 1951 im Aviation Safety Network
  29. Flugunfalldaten und -bericht des Absturzes der Air Transport Charter vom 27. März 1951 im Aviation Safety Network
  30. Flugunfalldaten und -bericht des Absturzes der DC-3 der Zivilen Australischen Luftfahrtbehörde vom 27. März 1951 im Aviation Safety Network
  31. Unfallbericht DC-4 N74644, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 15. Januar 2018.
  32. Flugunfalldaten und -bericht des Absturzes vom 1. April 1951 im Aviation Safety Network
  33. Flugunfalldaten und -bericht des Absturzes vom 2. April 1951 im Aviation Safety Network
  34. Flugunfalldaten und -bericht des Absturzes vom 6. April 1951 im Aviation Safety Network
  35. Flugunfalldaten und -bericht des Absturzes vom 9. April 1951 im Aviation Safety Network
  36. Unfallbericht HP Hermes G-ALEU, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 15. Januar 2018.
  37. Unfallbericht C-46 PP-LDC, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 15. Januar 2018.
  38. Unfallbericht DC-4 CU-T188, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 15. Januar 2018.
  39. Unfallbericht C-46 CC-CYA-141, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 15. Januar 2018.
  40. Flugunfalldaten und -bericht des Absturzes vom 28. April 1951 im Aviation Safety Network
  41. Unfallbericht Viking 1 G-AHPD, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 19. Januar 2016.
  42. Unfallbericht Ju 52 F-BDYE, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 15. Januar 2018.
  43. Flugunfalldaten und -bericht des Absturzes der Linhas Aéreas Paulistas vom 15. Mai 1951 im Aviation Safety Network
  44. Flugunfalldaten und -bericht des Absturzes vom 18. Mai 1951 im Aviation Safety Network
  45. Unfallbericht Canso PP-AGC, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 15. Januar 2018.
  46. Flugunfalldaten und -bericht des Absturzes vom 3. Juni 1951 im Aviation Safety Network
  47. Flugunfalldaten und -bericht des Absturzes Linha Aérea Transcontinental Brasileira der vom 6. Juni 1951 im Aviation Safety Network
  48. Unfallbericht DC-3 YU-ABE, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 4. März 2019.
  49. Flugunfalldaten und -bericht des Absturzes vom 13. Juni 1951 im Aviation Safety Network
  50. Flugunfalldaten und -bericht des Absturzes vom 21. Juni 1951 im Aviation Safety Network
  51. Unfallbericht L-049 N88846, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 15. Januar 2018.
  52. Flugunfalldaten und -bericht des Absturzes vom 27. Juni 1951 im Aviation Safety Network
  53. Unfallbericht Ju 52 YU-ACE, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 15. Januar 2018.
  54. Unfallbericht DC-6 N37543, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 15. Januar 2018.
  55. Flugunfalldaten und -bericht im Aviation Safety Network
  56. Flugunfalldaten und -bericht im Aviation Safety Network
  57. Flugunfalldaten und -bericht im Aviation Safety Network
  58. Unfallbericht DC-4 HS-POA, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 15. Januar 2018.
  59. Air-Britain Archive: Casualty compendium part 52 (englisch), März 1994, S. 94/28.
  60. Unfallbericht L-14 SE-BTN, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 26. August 2017.
  61. Unfallbericht DC-4 F-BDRI, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 18. August 2017.
  62. Unfallbericht DC-3 F-OABX, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 27. August 2017.
  63. Air-Britain Archive: Casualty compendium part 53 (englisch), Juni 1994, S. 94/53.
  64. Unfallbericht DC-4 CF-CPC, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 26. August 2017.
  65. Flugunfalldaten und -bericht im Aviation Safety Network
  66. Unfallbericht Ju 52 F-BBYF, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 15. Januar 2018.
  67. Unfallbericht Bristol 170 VR-NAX, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 27. August 2017.
  68. Unfallbericht C-46 CB-39, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 15. Januar 2018.
  69. Unfallbericht DC-3 VH-TAT, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 21. Februar 2019.
  70. Unfallbericht C-46 N74176, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 15. Januar 2018.
  71. Unfallbericht C-46 N3908B, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 15. Januar 2018.
  72. Air-Britain Archive: Casualty compendium part 53 (englisch), Juni 1994, S. 94/53.
  73. Unfallbericht DC-3 F-BAXB, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 26. August 2017.
  74. Unfallbericht Li-2 CCCP-L4314, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 10. November 2017.
  75. Unfallbericht DC-3 HS-SAF, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 21. Februar 2019.
  76. Unfallbericht Canso VP-JAT, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 15. Januar 2018.
  77. Air-Britain Archive: Casualty compendium part 53 (englisch), Juni 1994, S. 94/53.
  78. Unfallbericht DC-6 N37550, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 26. August 2017.
  79. Unfallbericht DC-6 XA-JOR, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 27. August 2017.
  80. Air-Britain Archive: Casualty compendium part 53 (englisch), Juni 1994, S. 94/53.
  81. Unfallbericht CV-240 N90662, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 27. August 2017.
  82. Unfallbericht DC-3 PP-SPQ, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 27. August 2017.
  83. Air-Britain Archive: Casualty compendium part 53 (englisch), Juni 1994, S. 94/53.
  84. Unfallbericht DC-3 F-BEIZ, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 27. August 2017.
  85. Air-Britain Archive: Casualty compendium part 53 (englisch), Juni 1994, S. 94/53.
  86. Unfallbericht B-377 N31230, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 27. August 2017.
  87. Unfallbericht DC-3 VT-CCA, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 10. Februar 2019.
  88. Unfallbericht DC-3 PP-YPX, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 10. Februar 2019.
  89. Unfallbericht C-46 CB-43, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 27. August 2017.
  90. Unfallbericht DC-3 XA-GOR, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 21. Februar 2019.
  91. Unfallbericht DC-3 ZS-AVJ, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 21. Februar 2019.
  92. Unfallbericht Canso CF-FOQ, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 15. Januar 2018.
  93. Unfallbericht DC-3 CF-DXR, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 10. Februar 2019.
  94. Unfallbericht DC-3 YU-ACC, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 10. Februar 2019.
  95. Tony Merton Jones: British Independent Airline since 1946, Vol. 4. Merseyside Aviation Society & LAAS International, Liverpool & Uxbridge 1977, ISBN 0-902420-10-0, S. 492–493.
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  99. Unfallbericht DC-3 F-BCYL, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 10. Februar 2019.
  100. Unfallbericht DC-3 F-BEIV, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 10. Februar 2019.
  101. Unfallbericht Li-2 SP-LKA, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 10. November 2017.
  102. Unfallbericht Languedoc SU-AHH, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 16. Januar 2016.
  103. Unfallbericht AAC.1/Ju 52 F-BAMQ, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 22. August 2018.
  104. Air-Britain Archive: Casualty compendium part 53 (englisch), Juni 1994, S. 95.
  105. Unfallbericht CV-240 N91238, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 26. November 2017.
  106. Unfallbericht CV-240 N94229, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 19. August 2017.
  107. Air-Britain Archive: Casualty compendium (englisch), Juni 1994, S. 94/54.
  108. Unfallbericht DC-6 N90891, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 21. August 2017.
  109. Unfallbericht Languedoc F-BCUM, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 22. Januar 2016.
  110. Unfallbericht DC-6 PH-TPJ, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 27. Februar 2016.
  111. Unfallbericht L-749 PH-TFF, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 15. Mai 2017.
  112. Unfallbericht Martin 202 N93043, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 16. Januar 2016.
  113. Unfallbericht DC-4 F-BFVO, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 18. August 2017.
  114. Unfallbericht DC-4 CU-T397, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 21. August 2017.
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  116. Air-Britain Archive: Casualty compendium part 55 (englisch), Dezember 1994, S. 94/111.
  117. Unfallbericht Viking 1B G-AJDL, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 20. August 2017.
  118. Unfallbericht DC-4 N86574, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 13. Februar 2019.
  119. Air-Britain Archive: Casualty compendium part 55 (englisch), Dezember 1994, S. 94/111.
  120. Flying Tiger cargo plane crashes at the base of Squak Mountain south of Issaquah, killing seven, on January 7, 1953.. In: HistoryLink. Abgerufen am 2. Oktober 2012.
  121. Unfallbericht Avro York G-AHFA, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 13. Januar 2018.
  122. Unfallbericht DC-4 F-BFGR, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 18. August 2017.
  123. Air-Britain Archive: Casualty compendium (englisch), März 1995, S. 95/25.
  124. Unfallbericht Comet 1A CF-CUN, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 20. August 2017.
  125. Air-Britain Archive: Casualty compendium (englisch), März 1995, S. 95/25.
  126. Unfallbericht Comet 1 G-ALYV, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 20. August 2017.
  127. Unfallbericht Comet 1A F-BGSC, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 18. August 2017.
  128. Unfallbericht Comet 1 G-ALYR, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 11. November 2017.
  129. Welt im Bild 69/1953 – 21.10.1953. Bundesarchiv, abgerufen am 17. Dezember 2014 (Dauer: 9:29:20).
  130. Unfallbericht CV-240 OO-AWQ, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 18. Dezember 2015
  131. Unfallbericht Bristol 170 EC-AEG, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 19. Januar 2016.
  132. Unfallbericht Viking SU-AFK, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 22. Januar 2016.
  133. Unfallbericht Viking 1B G-AHPO, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 8. Dezember 2017.
  134. Unfallbericht Languedoc OD-ABU, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 19. März 2017.
  135. Unfallbericht Comet 1 G-ALYP, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 22. August 2017.
  136. Air-Britain Archive: Casualty compendium (englisch) part 59, Dezember 1995, S. 95/112.
  137. Unfallbericht Comet 1 G-ALYY, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 22. August 2017.
  138. Unfallbericht CV-240 HB-IRW, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 22. August 2017.
  139. Unfallbericht DC-6B PH-DFO, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 15. Mai 2017.
  140. Unfallbericht L-1049C PH-DFO, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 22. August 2017.
  141. Unfallbericht Viking SU-AFO, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 22. Januar 2016.
  142. Air-Britain Archive: Casualty compendium (englisch) part 62, September 1996, S. 96/87.
  143. Unfallbericht DC-6B I-LINE, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 22. August 2017.
  144. Unfallbericht B-377 G-ALSA, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 10. Dezember 2018.
  145. Unfallbericht Martin 202 N93211, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 21. Januar 2016.
  146. Unfallbericht DC-3 N999B, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 10. November 2017.
  147. Unfallbericht Bristol 170 VR-NAD, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 27. August 2017.
  148. Unfallbericht DC-6 OO-SDB, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 18. Dezember 2018.
  149. ICAO Aircraft Accident Digest 8, Circular 54-AN/49, Montreal 1958 (englisch), S. 13–15.
  150. Unfallbericht Martin 404 N40416, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 26. August 2017.
  151. Unfallbericht DC-3 F-BAXL, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 28. Januar 2016.
  152. Air-Britain Archive: Casualty compendium (englisch), September 1996, S. 96/88.
  153. Unfallbericht Heron F-BGOI, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 18. August 2017.
  154. Ordre de la Liberation, Compagnons: Arnaud Langer, (französisch), abgerufen am 18. August 2017.
  155. Unfallbericht DC-4 F-BFVT, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 18. August 2017.
  156. Foreign News, Bulgaria: Through the curtain. In: Time. 8. August 1955, abgerufen am 25. Januar 2009 (englisch, Artikelanfang; kostenpflichtige Anmeldung erforderlich).
  157. Unfallbericht L-149 4X-AKC, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 20. August 2017.
  158. Unfallbericht Argonaut G-ALHL, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 19. Januar 2016.
  159. Air-Britain Archive: Casualty compendium part 65 (englisch), Juni 1997, S. 97/53.
  160. Unfallbericht DC-4 N30062, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 26. August 2017.
  161. ICAO Aircraft Accident Digest 8, Circular 54-AN/49, Montreal 1958 (englisch), S. 16–19.
  162. Air-Britain Archive: Casualty compendium part 65 (englisch), Juni 1997, S. 97/53.
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