Liste von Flugunfällen ab 2011

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Dies ist eine Teilliste von Flugunfällen seit dem Jahr 2011 beim Betrieb von Verkehrsluftfahrzeugen. Für übrige Zeitspannen siehe Listen von Flugunfällen.

Für militärische Flugunfälle siehe Liste von Flugunfällen (Militärluftfahrt) ab 1981.

Für Flugunfälle von Luftfahrzeugen der Allgemeinen Luftfahrt siehe Liste von Flugunfällen (Allgemeine Luftfahrt).

Einträge mit eigenem Artikel in Wikipedia sind mit (A) gekennzeichnet.


Auflistung nach Jahr
2011 2012 2013 2014 2015 2016

2017 2018 2019

Liste[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2011[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • (A) 9. Januar – Eine Boeing 727-286adv (Luftfahrzeugkennzeichen EP-IRP) wurde auf dem Flug aus Teheran mit 105 Menschen an Bord nahe dem Flughafen Urmia in einen Berg geflogen. Sie befand sich bei schlechten Wetterbedingungen im Landeanflug, als die Crew durchstartete und das Flugzeug kurz darauf mit einem nahen Berghang kollidierte. Dabei kamen 78 der 105 Menschen an Bord ums Leben (siehe auch Iran-Air-Flug 277).[1]
  • (A) 10. Februar – Ein Fairchild Metroliner der Regionalfluggesellschaft Manx2 stürzte im irischen Cork ab, nachdem der Copilot bei starkem Nebel bereits mehrfach versucht hatte, auf der Landebahn aufzusetzen. Das Flugzeug überschlug sich und fing Feuer. Von 12 Insassen (darunter 2 Piloten) starben 6 (siehe auch Manx2-Flug 7100).[2]
  • 14. Februar – Eine Let L-410 der Fluggesellschaft Central American Airways stürzte bei Nebel nach mehreren Landeversuchen[3] fünf Kilometer von der honduranischen Hauptstadt Tegucigalpa entfernt ab. Alle 14 Personen an Bord, 12 Passagiere und 2 Besatzungsmitglieder, kamen ums Leben.[4]
  • 20. Juni – Eine Passagiermaschine des Typs Tupolew Tu-134 der Fluggesellschaft RusAir auf dem Weg von Moskau-Domodedowo nach Petrosawodsk streifte beim Landeanflug im Nebel Bäume und stürzte auf eine nahe dem Zielflughafen gelegene Straße, zerbrach und fing Feuer. Von den 52 Insassen kamen 47 ums Leben.[8]
  • (A) 11. Juli – Bei der wegen des Brandes eines der beiden Triebwerke eingeleiteten Notwasserung einer Propellermaschine des Typs Antonow An-24 der russischen Fluggesellschaft Angara Airlines auf dem sibirischen Fluss Ob nahe Streschewoi hielt der Rumpf des Flugzeugs der starken Belastung durch den Aufprall auf dem Wasser nicht stand. Es wurden mindestens 7 der 37 Passagiere getötet; von den übrigen Passagieren an Bord der Maschine, die sich auf dem Weg von Tomsk nach Surgut befunden hatte, wurden mehr als 25 verletzt (siehe auch Angara-Airlines-Flug 5007).[11][12]
  • (A) 13. Juli – Eine Regionalmaschine vom Typ Let L-410UVP-E20 der NOAR Linhas Aéreas (PR-NOB) erlitt beim Startlauf auf dem Flughafen Recife einen Triebwerkschaden. Der Kapitän zog die Maschine dennoch hoch und versuchte, sie in der Luft zu halten. Der Erste Offizier versuchte vergeblich, den Kapitän zu überzeugen, eine Notlandung auf einem nahegelegenen Strand zu unternehmen. Dieser lehnte dies ab und versuchte, den Flughafen zu erreichen. Kurz darauf kam es zu einem Strömungsabriss und die Maschine stürzte ab, wobei alle 16 Personen an Bord starben (siehe auch NOAR-Linhas-Aéreas-Flug 4896).[13]
  • (A) 28. Juli – Eine 747-400F der Asiana Airlines stürzte auf dem Flug von Seoul-Incheon nach Shanghai am Morgen, eine knappe Stunde nach dem Start, ins Meer. Als die Piloten Feuer im Laderaum bemerkten, versuchten sie den Flughafen auf der Insel Jeju zur Notlandung anzusteuern. Doch dieser Versuch scheiterte, nachdem die Piloten auch noch ein Problem mit der Steuerung gemeldet hatten. Die Maschine stürzte etwa 130 Kilometer westlich der Insel ab. Die Besatzung kam ums Leben (siehe auch Asiana-Airlines-Flug 991).[14]
  • 25. September – Nach einem Rundflug über dem Himalaya wurde eine zweimotorige Propellermaschine des Typs Beechcraft 1900D der Buddha Air (9N-AEK) kurz vor der Landung auf dem Flughafen Kathmandu gegen einen Hügel geflogen. Zur Zeit des Absturzes herrschten niedrige Wolken. Alle 16 Passagiere und 3 Besatzungsmitglieder kamen dabei ums Leben.[19]
  • 1. November – Die Boeing 767-300ER SP-LPC der polnischen LOT mit der Flugnummer LO 016 und 231 Personen an Bord (220 Passagiere und 11 Besatzungsmitglieder) musste aus Newark kommend aufgrund eines technischen Problems ohne ausgefahrenes Fahrwerk auf dem Chopin-Flughafen Warschau notlanden. Die Maschine setzte sicher auf dem Rumpf auf, es gab keine Verletzten.[20][21][22] Nach Angaben der Fluggesellschaft gab es ein Problem mit dem Hydrauliksystem.[23] Die polnische Untersuchungsstelle für Flugunfälle stellte später fest, dass ein Hydraulikschlauch der Bremse des rechten Hauptfahrwerks gerissen war. Des Weiteren fand man eine ausgelöste Sicherung, die unter anderem für die alternativen Systeme zur Fahrwerkausfahrung zuständig ist. Da diese Auslösung in keiner Systemanzeige verzeichnet wird, waren auch die Piloten über das Problem nicht in Kenntnis gesetzt. Die weiteren Ermittlungen der Untersuchungsstelle konzentrieren sich nun auf den Grund der Auslösung dieser Sicherung.[24] Der Flughafen blieb bis zur Bergung des Flugzeuges geschlossen.[25] Die Leistung des Kapitäns Tadeusz Wrona wurde in den Medien allgemein sehr positiv dargestellt.[26]

2012[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • (A) 2. April – Eine ATR 72-200 der russischen Fluggesellschaft UTair (Luftfahrzeugkennzeichen VP-BYZ) stürzte gegen 07.33 Uhr Ortszeit auf dem Weg von Tjumen nach Surgut beim Versuch einer Notlandung kurz nach dem Start ab. Der Absturzort liegt etwa 1,4 nautische Meilen hinter dem Ende der Startbahn, circa 45 km entfernt von Tjumen.[27] Von den 43 Insassen kamen 33 ums Leben.[28] Als Absturzursachen wurden Fehler von Bodenmannschaft und Piloten angegeben; der Kommandant war mit Eis- oder Schneeresten auf dem Flügel zum Start gerollt und hatte nach dem Auftreten des Strömungsabrisses nach dem Einfahren der Klappen nicht die korrekten Maßnahmen getroffen (siehe auch UTAir-Flug 120).[29]
  • (A) 14. Mai – Beim Absturz eines zweimotorigen Flugzeuges des Typs Dornier Do 228 der Fluggesellschaft Agni Air starben 15 Personen in Nepal. Die Maschine war mit 21 Personen auf dem Flughafen Jomsom für einen Flug nach Pokhara gestartet und aufgrund technischer Probleme zum Flughafen umgekehrt. Beim Anflug prallte das Flugzeug gegen einen Berg (siehe auch Agni-Air-Flug AG-CHT).
  • 2. Juni – Eine Boeing 727-200F der Allied Air überrollte das Ende der Landebahn des Flughafens in Accra (Ghana) und erfasste einen Kleinbus. Hierbei starben alle zehn Insassen des Kleinbusses sowie zwei weitere Personen am Boden.[31]
  • 10. Juni – Die Piloten einer Let L-410 der Ukrainska Shkola Pilotov, die zum Absetzen von Fallschirmspringern eingesetzt war, versuchten aufgrund eines herannahenden Gewitters zum Flugplatz Borodjanka in der Ukraine zurückzukehren. Dabei stürzte die Maschine nahe dem Flugplatz in ein Feld. Von den 20 Insassen kamen 5 zu Tode, 15 überlebten den Absturz.[33][34]
  • 11. September – Auf der Kamtschatka-Halbinsel stürzte eine Antonow An-28 der Petropavlovsk-Kamchatsky Air beim Anflug auf Palana an einem Berghang, 10 Kilometer vom Flugplatz entfernt, ab. Dabei kamen 10 Personen ums Leben, 4 Personen überlebten. Die Besatzung war offensichtlich über ihre Position im Unklaren gewesen.[35]
  • 28. September – Eine Dornier 228-200 der Sita Air (9N-AHA) auf dem Flug nach Lukla stürzte nach dem Start etwa 500 Meter vom Flughafen Kathmandu entfernt ab. Bei dem Unfall starben alle 19 Insassen. Ein von den Piloten unbemerkter Schubverlust führte zum Kontrollverlust und Absturz.[36]
  • 30. November – Eine Iljuschin Il-76 schoss bei der Landung in Brazzaville, Kongo, über die Landebahn hinaus. Dabei kamen 25 Menschen ums Leben, 14 weitere wurden teils schwer verletzt.
  • (A) 17. Dezember – Eine Antonow An-26 mit dem Kennzeichen OB-1887-P der peruanischen Frachtfluggesellschaft Amazon Sky wurde auf dem Flug von Lima zum Flugplatz der Firma Pluspetrol in der Region Cuzco Aeródromo Las Malvinas vermisst. Das Flugzeug wurde am folgenden Tag an einem Berghang in der Nähe von Tomas in der Provinz Yauyos entdeckt. Alle 4 Besatzungsmitglieder kamen bei dem Unfall ums Leben. Als Ursache des Absturzes wurde Eisbildung und das daraus resultierende Versagen beider Motoren ermittelt (siehe auch Flugunfall der Amazon Sky nahe Tomas).[37]
  • 25. Dezember – Bei der Notlandung einer Fokker 100 der Fluggesellschaft Air Bagan unweit des Flughafens Heho in Myanmar starben einer von 71 Menschen an Bord sowie eine Person am Boden.[38]

2013[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 6. Mai – Ein Mi-8-Hubschrauber des russischen Katastrophenschutzes mit neun Personen an Bord stürzte während eines Einsatzes in der Region um Irkutsk ab.[43]
  • 6. Juni – Ein Mi-8-Hubschrauber, der von Tugur gestartet war, erreichte sein Ziel nicht. Das Wrack und die Leichen von vier Besatzungsmitgliedern und eines Passagiers, die sich an Bord befunden hatten, wurden zwei Tage später in schwer zugänglichem Gelände gefunden.[45]

2014[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • (A) 10. August – Kurz nach dem Start in Teheran mit Flugziel Tabas stürzte eine Turboprop-Maschine des Typs Antonow An-140 (iranische Lizenzfertigung) der Sepahan Airlines (EP-GPA) ab. Bei dem Unfall kamen alle sechs Besatzungsmitglieder sowie 34 der 42 Passagiere ums Leben (siehe auch Sepahan-Airlines-Flug 5915).[68][69][70]

2015[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 11. Februar – Kurz nach dem Start vom Kendall-Tamiami Executive Airport (KTMB), Miami, Florida auf dem Weg zu den Turks- und Caicosinseln meldeten die Piloten einer Beechcraft 1900C Triebwerksprobleme. Bei dem Versuch umzukehren prallte das Flugzeug gegen einen Strommast und stürzte in ein Wohngebiet, wobei die beiden Piloten und zwei Passagiere starben. Am Flugzeug des Transportunternehmens Servicio Panamericano de Proteccion waren kurz vor dem Unfall umfassende Wartungsmaßnahmen am linken Triebwerk, bei denen auch der Propeller ausgetauscht wurde, durchgeführt worden.[77]
  • (A) 24. März – Germanwings-Flug 9525: Ein Airbus A320 der Germanwings mit 144 Passagieren, 2 Piloten und 4 weiteren Besatzungsmitgliedern an Bord ging auf dem Weg von Barcelona nach Düsseldorf über Frankreich in einen Sinkflug und zerschellte im Département Alpes-de-Haute-Provence an einem Berg. Gemäß dem Abschlussbericht des BEA[78] geschah dies in suizidaler Absicht des psychisch kranken Copiloten. Der Kapitän war nicht im Cockpit, sondern er war ausgesperrt worden.[79]
  • (A) 29. März – Air-Canada-Flug 624: Beim Landeanflug auf den Flughafen von Halifax verfehlte ein Airbus A320 der Fluggesellschaft Air Canada die Landebahn. In einem Schneesturm berührte das Flugzeug zunächst eine Antennenanlage und verlor einen Großteil seines Fahrwerks, bevor es 330 Meter vor der Landebahn auf dem Boden aufsetzte und bis auf die Landebahn weiterrutschte. Von den 133 Passagieren und 5 Besatzungsmitgliedern an Bord wurden 25 Personen mit leichten Verletzungen zur Beobachtung in ein Krankenhaus gebracht.[80]
  • (A) 13. April – Eine Frachtmaschine des Typs Swearingen SA-226 Metro II der Carson Air (C-GSKC) stürzte ca. 7 Minuten nach dem Start vom Flughafen Vancouver 11 Kilometer nördlich davon ab. Beide Piloten kamen ums Leben. Es bleibt unklar, warum das Flugzeug in einen Sturzflug mit einer Sinkrate von bis zu 30.000 ft/min geriet und dabei auseinanderbrach, da keine funktionierenden Flugdatenschreiber an Bord waren. Laut Unfallbericht ist es jedoch nahezu sicher, dass die Blutalkoholkonzentration des 34-jährigen Kapitäns von 2,5 Promille und sein exzessiver Alkoholismus eine entscheidende Rolle spielten (siehe auch Carson-Air-Flug 66).[81][82]
  • 8. September – Auf dem Flughafen von Las Vegas versagte beim Start vor dem Abheben ein Triebwerk einer Boeing 777 von British Airways und geriet in Brand. Von 159 Passagieren und 13 Besatzungsmitgliedern wurden 14 Personen mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus gebracht.[85]
  • 25. September – Bei einer Curtiss C-46A der Buffalo Airways (C-GTXW) kam es auf einem Linienflug vom Flughafen Yellowknife nach Norman Wells zu einem Triebwerksausfall. Der Propeller konnte jedoch nicht in Segelstellung gebracht werden, so dass aufgrund des hohen Luftwiderstands eine Notlandung erforderlich wurde. Bei einer Bauchlandung mit spätem Aufsetzen auf dem Flugplatz Déline rutschte das Flugzeug noch 200 Meter über das Landebahnende hinaus und wurde irreparabel beschädigt. Die vierköpfige Besatzung blieb unverletzt.[86]
  • 30. September – Eine Turbopropmaschine des Typs Bombardier DHC-8-400 der Luxair (LX-LGH) brach am Flughafen Saarbrücken den Start ab, nachdem sie bereits abgehoben hatte, und blockierte mit eingefahrenem Fahrwerk die Start- und Landebahn. Die 16 Passagiere und 4 Besatzungsmitglieder blieben unverletzt. Das Flugzeug wurde als Totalverlust abgeschrieben.[87][88]
  • (A) 2. Oktober – Aviastar-Mandiri-Flug 7503: Eine Turbopropmaschine des Typs de Havilland Canada DHC-6 Twin Otter der indonesischen Aviastar Mandiri (PK-BRM) kollidierte auf dem Flug von Masamba nach Makassar mit dem Berg Mount Latimojong auf der Insel Sulawesi. Alle acht Passagiere und die beiden Piloten kamen dabei ums Leben.[89][90]
  • (A) 31. Oktober – Kogalymavia-Flug 9268: Eine russische Chartermaschine des Typs Airbus A321 der Fluggesellschaft Kogalymavia mit 217 Passagieren und 7 Besatzungsmitgliedern stürzte auf dem Weg von Sharm el-Sheikh nach Sankt Petersburg über der zu Ägypten gehörenden Sinai-Halbinsel ab. Keiner der 224 Insassen überlebte den Absturz.
  • 4. November – Ein in Tadschikistan registriertes Frachtflugzeug des Typs Antonow An-12 (EY-406) stürzte rund 800 Meter hinter der Startbahn des Flughafens Juba ab.[91] Die Maschine der Asia Airways wurde im Auftrag von Allied Services Limited (einer Logistikgesellschaft mit Sitz im Südsudan) durch eine Besatzung geflogen, die aus fünf Armeniern und einem Russen bestand. Der Hersteller Antonow teilte in einer Presseerklärung mit, die Maschine sei nicht lufttüchtig gewesen, da wichtige Wartungsereignisse nicht durchgeführt worden seien.[92] Bei dem Absturz kamen nach Regierungsangaben 37 Personen ums Leben. Ein Kind in der Maschine überlebte.[93][91][94][95] Laut den Ladepapieren war die maximale Ladekapazität von 15,5 Tonnen ausgeschöpft; außerdem durfte die Maschine nicht zum Transport von Personen verwendet werden.[95]

2016[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • (A) 2. Februar – Kurz nach dem Start in Mogadischu mit Ziel Dschibuti zündete ein Passagier eine Bombe, deren Explosion ein Loch in die Rumpfhülle des Airbus A321-100 riss. Der Attentäter wurde aus der Kabine gesogen und kam ums Leben, zwei Passagiere wurden verletzt. Den Piloten gelang eine Notlandung in Mogadischu (siehe auch Daallo-Airlines-Flug 159).
  • 9. März – Beim Durchstartversuch drei km westlich des Flughafens Cox’s Bazar stürzte ein Frachtflugzeug des Typs Antonow An-26B der True Aviation (S2-AGZ) ab. Zuvor war dort der Start trotz Schubverlusts auf einem Triebwerk fortgesetzt worden. Nach dem Abstellen des Triebwerks startete der Kapitän aus unbekannten Gründen im Anflug wieder durch; dabei kam es zum Strömungsabriss. Von den vier Besatzungsmitgliedern überlebte nur der Navigator.[97]
  • (A) 19. Mai – Eine A320 mit 56 Passagieren und zehn Besatzungsmitgliedern an Bord stürzte auf dem Weg von Paris nach Kairo ins Mittelmeer. Alle 66 Insassen kamen ums Leben (siehe auch Egypt-Air-Flug 804).
  • 20. Juli – Ein Cessna 208-Wasserflugzeug prallte in Shanghai gegen eine Brücke. Von den 10 Insassen starben 5 bei diesem Flug, der eine neue Strecke der AVIC Joy General Aviation hätte eröffnen sollen.[99]
  • 21. Oktober – Bei Minustemperaturen und schlechtem Wetter stürzte die Mi-8 der russischen Fluggesellschaft Skol mit dem Kennzeichen RA-22869 im Autonomen Kreis der Jamal-Nenzen im Norden Russlands ab. Drei überlebende Passagiere von insgesamt 22 Insassen des Hubschraubers konnten nach dem Fund des Absturzortes aufgrund eines Notrufs eines Passagiers in ein Spital gebracht werden.[101]
  • 24. Oktober – Ein Fairchild Metroliner stürzte um 7:20 Uhr (Ortszeit) kurz nach dem Start auf dem Flughafen von Malta ab. Alle fünf Insassen der Maschine starben. Diese war im Auftrag des französischen Zolls zur Kontrolle der Menschenschmugglerroute von der libyschen Küste nach Europa eingesetzt worden. Alle Opfer waren französische Staatsbürger.[102]
  • (A) 29. November, etwa 3 Uhr UTC (Ortszeit 28. November, etwa 22 Uhr) – Eine Avro RJ85 der bolivianischen Fluggesellschaft LaMia Bolivia (CP-2933) flog nahe dem Zielort Medellín, Kolumbien, wegen Treibstoffmangels in einen Berg. Von 73 Passagieren und vier Besatzungsmitgliedern überlebten nur sechs Menschen (siehe auch LaMia-Flug 2933).[103][104][105][106]
  • 20. Dezember – Am Flughafen der kolumbianischen Stadt Puerto Carreño durchbrach eine Boeing 727-200 der Aerosucre Colombia beim Start die Absperrung am Ende der Startbahn. Die Maschine hob dennoch ab, stürzte dann jedoch etwa fünf Meilen vom Flughafen entfernt ab und brannte aus. Von den sechs Insassen überlebte nur einer den Absturz.[109]

2017[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 28. März – Eine Boeing 737-300 der Peruvian Airlines (Flug P9-112) scherte bei der Landung in Jauja, Peru, nach rechts aus und kam von der Piste ab. Alle 141 Passagiere konnten evakuiert werden, die Maschine brannte jedoch vollkommen aus.[113]
  • 27. Mai – Auf dem Flughafen Lukla (Nepal) kam es zu einem missglückten Landeversuch eines Frachtflugzeugs des Typs Let L-410 (9N-AKY) der nepalesischen Summit Air mit drei Personen an Bord. Aufgrund eines Strömungsabrisses war die Maschine mit Bäumen kollidiert und kurz vor der Landebahn in einen Erdwall ins ansteigende Gelände gestürzt. Kapitän und Kopilot wurden tödlich verletzt, die dritte Person überlebte den Unfall. Der Frachtflug war in Kathmandu gestartet.[114]
  • 26. Oktober – Eine Mil Mi-8 der Konvers Avia (RA-22312) stürzte mit drei Arktisforschern und fünf Mann Besatzung vor Spitzbergen ins Meer. Die Überlebenswahrscheinlichkeit für die Menschen an Bord war im Eiswasser gleich null.[119][120]

2018[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 13. Januar – Eine Passagiermaschine des Typs Boeing 737-800 der türkischen Pegasus Airlines (Luftfahrzeugkennzeichen TC-CPF, Flug 8622) rutschte nach der Landung auf dem Flughafen Trabzon seitlich der Landebahn einen Abhang hinunter. Das Flugzeug kam kurz vor dem Kontakt mit dem Wasser des Schwarzen Meeres zum Stehen. Alle 162 Passagiere und die sechs Besatzungsmitglieder blieben unverletzt, jedoch wurde das rechte Triebwerk abgerissen und das Flugzeug schwer beschädigt.[121]
  • (A) 11. Februar – Saratov-Airlines-Flug 703: Eine Passagiermaschine des Typs Antonow An-148 der Saratov Airlines (RA-61704) stürzte sechs Minuten nach dem Start vom Moskauer Flughafen Domodedowo bei starkem Schneefall 70 km südöstlich von Moskau im Dorf Argunowo, im Bezirk Ramenski ab. Die sieben oder acht Jahre alte Antonow war unterwegs in die Stadt Orsk nahe der Grenze zu Kasachstan. Alle 71 Menschen an Bord (65 Passagiere und 6 Besatzungsmitglieder) wurden getötet.[122] Ursache war das unterlassene Einschalten der Heizungen der Höhen- und Geschwindigkeitssensoren, woraufhin diese vereisten und es im Cockpit zu falschen Anzeigen kam.[123][124]
  • (A) 18. Februar – Eine ATR 72-200 der Iran Aseman Airlines (EP-ATS) kollidierte auf dem Iran-Aseman-Airlines-Flug 3704 von Teheran-Mehrabad nach Yasudsch im Südwestiran etwa eine Stunde und 27 Minuten nach dem Start mit einem Berg. Die Piloten hatten den Sinkflug unter die freigegebene Höhe von 17.000 Fuß und die Mindestsicherheitshöhe von 15.500 Fuß fortgesetzt, bis sie in einer Höhe von 13.120 Fuß in den Berg Dena flogen.[125] Alle 66 Insassen (60 Passagiere und 6 Besatzungsmitglieder) wurden getötet.[126][127]
  • 17. April – Ein Triebwerk einer Boeing 737-700 der Fluggesellschaft Southwest Airlines (Flug 1380) explodierte im Flug. Trümmer zerstörten ein Fenster und töteten eine Frau an Bord der Maschine.
  • (A) 18. Mai – Cubana-Flug 972: Eine von der mexikanischen Global Air geliehene Boeing 737-200 Advanced mit 113 Insassen stürzte kurz nach dem Start in Havanna auf ein Feld und fing Feuer. Nur eine Passagierin überlebte schwer verletzt, alle anderen 112 Menschen an Bord kamen ums Leben.
  • 10. Juli – Eine Convair CV-340 der Rovos Air (ZS-BRV) stürzte nach dem Start vom Flughafen Pretoria Wonderboom (Südafrika) bei einem Testflug 6 km vom Flughafen entfernt nach Problemen mit dem linken Triebwerk ab. An Bord waren 20 Flugzeuginsassen, davon 3 Crewmitglieder. Ein Besatzungsmitglied wurde getötet, vier Personen schwer verletzt; das Flugzeug wurde zerstört. Die Maschine war in den historischen Farben der Martin’s Air Charter lackiert worden und sollte zum Flugzeugmuseum Aviodrome in Lelystad, Niederlande, überführt werden.[129]
  • 1. September – Eine Boeing 737-8AS der UTair (VQ-BJI) schoss bei der Landung auf dem Flughafen Sotschi über das Landebahnende hinaus. Das linke Triebwerk fing Feuer und das Flugzeug wurde dabei zerstört. Alle Insassen überlebten, wobei 18 verletzt wurden. Ein Bodenmitarbeiter kam, während die Rettungsarbeiten liefen, aufgrund eines Herzinfarktes ums Leben.[134]
  • 7. November – Eine Boeing 747-400F der Sky Lease Cargo (N908AR) auf dem Flug von Chicago überrollte bei der Landung auf dem Flughafen Halifax (Nova Scotia) das Ende der 2347 Meter langen Landebahn 14 um 210 Meter. Die Landung erfolgte bei leichtem Regen und einer Rückenwindkomponente von 8 Knoten. Die vierköpfige Besatzung des Frachters wurde nur leicht verletzt, die Maschine jedoch irreparabel beschädigt.[138][139]
  • 20. Dezember – Eine Antonow AN-26 der Gomair (9S-AGB) mit 7 (nach anderen Berichten 8) Besatzungsmitgliedern an Bord, die im Auftrag der Central Electoral National Independent Commission (CENI) unterwegs war, verunglückte aus bisher unbekannter Ursache kurz vor dem Anflug auf die Landebahn 06 am Flughafen Ndjili (DR Kongo), wobei alle Personen an Bord ums Leben kamen. Seitens der Behörden wurde keine Suchaktion gestartet, dennoch wurde die Maschine etwa 24 Stunden später von Einheimischen gefunden, welche den Tod der Besatzung bestätigten.[140][141]

2019[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 14. Januar – Eine Boeing 707-3J9C der iranischen Saha Air landete auf einem Frachtflug von Bischkek durch eine Verwechslung statt in Karadsch auf dem 10 Kilometer entfernten Flugfeld Fath, dessen Landebahn mit ca. 1130 Meter nutzbarer Länge für die Maschine zu kurz war. Das Flugzeug überrollte das Landebahnende, durchbrach den Flughafenzaun und ging in einer Reihe Häuser in Flammen auf. Von den 16 Personen an Bord kamen 15 bei dem Unfall ums Leben. Das Flugzeug war durch Saha Air von der iranischen Luftwaffe geleast worden.[142][143]
  • 8. Februar – Eine Convair CV-340/C-131B der Conquest Air Cargo (N145GT) auf einem Frachtflug vom Flughafen Nassau (Bahamas) zum Flugplatz Opa-Locka (nördlich von Miami gelegen) zerbrach beim Versuch einer Notwasserung nach kontinuierlichem Höhenverlust. Die Drehzahlregelung des linken Triebwerks war schon beim Hinflug zeitweise ausgefallen. Auf dem Rückflug geschah dies erneut; im Sinkflug kam es im rechten Motor zu Fehlzündungen und Pumpen, woraufhin dieser abgestellt wurde. Kurz danach kam es auch im linken Motor zu Fehlzündungen, Pumpen und Leistungsverlust. Die Höhe konnte nicht mehr gehalten werden, und die Maschine schlug etwa 20 Kilometer östlich des Stadtteils Bay Harbor Islands von Miami (Florida) im Meer auf. Der Erste Offizier wurde lebend geborgen, der Kapitän wird seither vermisst.[144][145]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Unfälle 2016. In: Aero International Nr. 1/2017, S. 31
  • Unfälle 2017. In: Aero International Nr. 1/2018, S. 29
  • Flugsicherheitsbilanz 2018. In: Aero International Nr. 2/2019, S. 74 ff

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Wikinews: Luftfahrt – in den Nachrichten

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Unfallbericht B-727-200 EP-IRP, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 20. Dezember 2018.
  2. The Aviation Herald: Flightline SW4 at Cork on Feb 10th 2011, failed landing in low visibility Abgerufen am 22. Februar 2011 (englisch).
  3. Airliners.de: Flugzeugabsturz in Honduras Abgerufen am 29. Juli 2011.
  4. rp-online.de: 14 Tote bei Flugzeugabsturz@1@2Vorlage:Toter Link/www.rp-online.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiveni Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. Abgerufen am 29. Juli 2011.
  5. Unfallbericht CRJ-100 4L-GAE, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 12. November 2017.
  6. The Aviation Herald: Crash: Merpati MA60 at Kaimana on May 7th 2011, impacted waters before runway Abgerufen am 10. Mai 2011 (englisch).
  7. The Aviation Herald: Crash: Sol SF34 near Los Menucos on May 18th 2011, impacted terrain Abgerufen am 23. Mai 2011 (englisch).
  8. Flugunfalldaten und -bericht im Aviation Safety Network, Aircraft accident Tupolev 134A-3 RA-65691 Petrozavodsk Airport (PES).
  9. The Aviation Herald - Crash: Silk Way IL76 4K-AZ55 near Bagram on Jul 6th 2011, impacted mountain (englisch) abgerufen am 23. Januar 2019.
  10. Unfallbericht B-727-100 9Q-COP, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 20. Dezember 2018.
  11. zeit.de: Sieben Tote bei Notlandung auf russischem Fluss Abgerufen am 11. Juli 2011.
  12. n-tv.de: Flugzeug zerschellt auf dem Ob Abgerufen am 11. Juli 2011.
  13. Hamburger Abendblatt: Strand-Notlandung missglückt: 16 Tote bei Absturz in Brasilien Abgerufen am 13. Juli 2011.
  14. Flugrevue: Frachtmaschine der Asiana stürzt ins Meer Abgerufen am 29. Juli 2011.
  15. Unfallbericht B-737-200 C-GNWN, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 15. Mai 2017.
  16. Flugzeug stürzt in Hügel – zwölf Tote; abgerufen am 19. September 2011.
  17. http://www.orf.at/stories/2077969/2077963/ Eishockey Team starb bei Flugzeugcrash.
  18. faz.net: Pilotenfehler führte zu Jaroslawl-Absturz Abgerufen am 22. November 2011.
  19. Unfallbericht Beech 1900 9N-AEK, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 12. November 2017.
  20. Bauchlandung in Warschau. In: Spiegel Online. 1. November 2011, abgerufen am 14. November 2018.
  21. LOT-Boeing landet ohne Fahrwerk "auf dem Bauch". In: Welt Online. 1. November 2011, abgerufen am 14. November 2018.
  22. Keine Verletzten nach Notlandung einer LOT Boeing 767-300ER. In: Aero.de. 1. November 2011, abgerufen am 14. November 2018.
  23. Kerry Reals: LOT cites 'central hydraulic system failure' in Warsaw gear-up landing. In: Flightglobal. 1. November 2011, abgerufen am 14. November 2018 (englisch).
  24. Zwischenbericht der Polnischen Untersuchungsbehörde (Memento des Originals vom 20. November 2012 auf WebCite) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.transport.gov.pl (englisch), abgerufen am 29. Juli 2013 (4,7 MB).
  25. Nebel und Bruchlandung stören Flugverkehr. In: Spiegel Online. 2. November 2011, abgerufen am 14. November 2018.
  26. Polen feiern Piloten Wrona als "Helden von Warschau". In: Hamburger Abendblatt. 2. November 2011, archiviert vom Original am 3. November 2011; abgerufen am 14. November 2018.
  27. avherald.com.
  28. Flugunfalldaten und -bericht im Aviation Safety Network, Aircraft accident ATR-72-201 VP-BYZ Tyumen Airport (TJM).
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  30. Unfallbericht B-737-200 AP-BKC, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 14. März 2019.
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