Liste von Flugunfällen bis 1950

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Dies ist eine Teilliste von Flugunfällen der Jahre bis 1950 beim Betrieb von Verkehrsluftfahrzeugen. Für übrige Zeitspannen siehe Listen von Flugunfällen.

Für militärische Flugunfälle siehe Liste von Flugunfällen (Militärluftfahrt) bis 1980.

Für Flugunfälle von Luftfahrzeugen der Allgemeinen Luftfahrt siehe Liste von Flugunfällen (Allgemeine Luftfahrt).

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Auflistung nach Jahr
1785 1819 1875 1896 1897 1902 1908 1910 1912 1913 1919 1922 1927 1928 1929 1930 1931 1933 1934 1935 1936 1937 1940 1941 1942 1943 1944 1945 1946 1947 1948 1949 1950

Unfälle bis 1930[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Abstürze von Ballonen und Luftschiffen sind hellblau unterlegt.
Datum Ort Fluggesellschaft / Flugnummer Luftfahrzeugtyp Opfer Beschreibung
15. Juni 1785 Wimereux, Frankreich Heißluft-Gas-Hybrid-Ballon 2 Jean-François Pilâtre de Rozier und Pierre Romain stürzten mit ihrem Rozière-Ballon an der französischen Kanalküste ab und wurden die ersten Todesopfer der Luftfahrtgeschichte.
07. Juli 1819 Paris, Frankreich 1 Sophie Blanchards Ballon wurde über Paris von einem Feuerwerkskörper in Brand gesetzt, die Ballonfahrerin stürzte zu Tode; sie war das erste weibliche Todesopfer eines Flugunfalls.
15. April 1875 Ciron, Département Indre, Frankreich Ballon Zénith 2 Bei einer Ballonhochfahrt kamen Joseph Crocé-Spinelli und Théodore Sivel in etwa 8000 Metern Höhe aufgrund des Sauerstoffmangels ums Leben. Gaston Tissandier überlebte.
09. August 1896 Stölln (Brandenburg), Deutschland Normalsegelapparat 1 Otto Lilienthal stürzte in den Rhinower Bergen ab und starb am nächsten Tag in Berlin.
12. Juni 1897 Tempelhof (Berlin), Deutschland Luftschiff Deutschland 2 Friedrich Hermann Wölfert stürzte zusammen mit seinem Mechaniker Knabe bei einer Vorführung brennend ab.
01. Februar 1902 Zwijndrecht, Belgien Ballon Berson 1 Am Ende einer wissenschaftlichen Ballonfahrt verunglückte der Erfinder des Drachenballons, Hans Bartsch von Sigsfeld, bei der Sturmlandung auf gefrorenem Boden tödlich, während sein Mitfahrer Franz Linke nur leichte Verletzungen erlitt.
17. September 1908 Fort Myer, Virginia, USA Flyer A 1 Der erste Tote durch einen Flugunfall in den USA. Orville Wright und Thomas E. Selfridge verloren die Kontrolle über ihr Flugzeug. Selfridge starb, Wright wurde verletzt.
12. Juli 1910 Bournemouth, England, UK Flyer I 1 Der erste britische Tote durch einen Flugunfall. Das Heck des von den Brüdern Wright gebauten Flugzeugs brach ab und Charles Rolls, der Mitgründer von Rolls-Royce, stürzte aus ca. 15 m Höhe ab und verstarb am Unfallort.
13. Juli 1910 Pattscheid, Deutschland Luftschiff Erbslöh 5 Das Luftschiff stürzte ab, nachdem die Hülle geplatzt war und sich ausgetretener Wasserstoff durch einen Funken des Antriebs entzündet hatte.
02. Juli 1912 Atlantic City, USA Luftschiff 5 Das erste amerikanische Luftschiff explodierte über der Stadt.
20. April 1913 Kaufunger Wald bei Kassel, Deutschland Ballon 1 Der Ballon stürzte bei einem Gewitter ab.[1]
21. Juli 1919 Chicago, USA Luftschiff Wingfoot Air Express 13 Das Luftschiff fing in der Luft Feuer und stürzte auf das Gebäude der Illinois Trust & Savings Bank. Am Boden starben 10 Personen, daneben noch zwei Passagiere und ein Besatzungsmitglied. Zwei weitere Besatzungsmitglieder retteten sich mit Fallschirmen.
07. April 1922 Grandvilliers, Frankreich De Havilland DH-18 und Farman F-16 7 Die beiden Flugzeuge kollidierten bei schlechter Sicht. Dieser Unfall gilt als die erste Kollision zweier Flugzeuge in der Luft.
30. Oktober 1927 New Brunswick, USA Colonial Air Transport Fairchild FC-2 4 Stürzte beim Start ab.
25. Mai 1928 Nordpolarmeer nördlich von Spitzbergen Luftschiff Italia 7 Auf dem Rückweg vom Nordpol stürzte das Luftschiff bei schlechtem Wetter auf das Packeis. Die Führergondel wurde durch den Aufprall vom Rumpf getrennt, wobei eine Person ums Leben kam. Sechs Expeditionsmitglieder wurden vom Sturm mit dem Luftschiff davongerissen und sind seitdem verschollen.
24. August 1929 Elm (Schlüchtern), Deutschland Luft Hansa Fokker-Grulich F.II 4 Absturz der D-757 'Spree' der Luft Hansa auf dem Linienflug von Frankfurt am Main nach Berlin-Tempelhof. Vier Tote.[2]
06. November 1929 Surrey, Großbritannien Luft Hansa Junkers G24 6 Die Junkers explodierte über Surrey und stürzte ab.
05. Oktober 1930 Beauvais, Frankreich Starrluftschiff R101 48 Bei einer versuchten Notlandung geriet das britische Starrluftschiff in Brand. Der Unfall forderte 48 Menschenleben und ist bis heute (Stand 2015) das verlustreichste in der zivilen Luftschifffahrt. 6 Überlebende.

Unfälle von 1931 bis 1950[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Abstürze von Ballonen und Luftschiffen sind hellblau unterlegt.
Datum Ort Fluggesellschaft / Flugnummer Luftfahrzeugtyp Opfer Beschreibung
31. März 1931 Chase County, USA Transcontinental and Western Air Fokker F.10 8 (A) Eine Fokker F.10 stürzte auf dem Transcontinental-and-Western-Air-Flug 5 nach dem Abriss einer Tragfläche in ein Weizenfeld. Alle Insassen, unter ihnen der Footballtrainer Knute Rockne, starben. Der Absturz geriet durch den Tod Rocknes in den Fokus des Interesses und führte zu weitreichenden Änderungen im Flugzeugbau (Holzbauteile wurden durch Metall ersetzt) und der Unfalluntersuchung (Einbeziehung von Regierungsstellen, Veröffentlichung).
10. Oktober 1933 Chesterton, Indiana, USA United Air Lines Boeing 247 7 (A) Die in Cleveland gestartete Maschine verlor durch eine Bombenexplosion im hinteren Kabinenbereich das Heck. Alle Insassen kamen beim Absturz ums Leben. Der/die Täter konnten nicht ermittelt werden (siehe Artikel United-Air-Lines-Flug 23).
27. Juli 1934 Wurmlingen (Landkreis Tuttlingen), Deutschland Swissair Curtiss AT-32C 12 Ein auf dem Flughafen Zürich gestartetes Passagierflugzeug stürzte nahe Wurmlingen (Landkreis Tuttlingen) ab. Unter den zwölf Toten war die erste Stewardess Europas, Nelly Diener. Siehe auch: Flugzeugabsturz am 27. Juli 1934 bei Tuttlingen
20. Dezember 1934 Rutbah Wells, Irak KLM Douglas DC-2 7 (A) Die in Kairo gestartete Maschine befand sich auf einem Sonderflug nach Batavia. Der Absturz geschah während eines Gewitters. Es gab keine Überlebenden. Die Unfallursache blieb ungeklärt (siehe Artikel Flugzeugabsturz der KLM Douglas DC-2 „Uiver“).
18. Mai 1935 Moskau, Sowjetunion Polikarpow I-5 und Tupolew ANT-20 49 Eine Polikarpow I-5 kollidierte während eines Formationsfluges mit dem Verkehrsflugzeug ANT-20. Beide Flugzeuge stürzten ab.
16. Juni 1936 Berg Lihesten, nahe Hyllestad, Norwegen Det Norske Luftfartselskap (DNL) Junkers Ju 52/3m 7 Eine Junkers Ju 52/3m der DNL (Luftfahrzeugkennzeichen LN-DAE) wurde in den Berg Lihesten, in der Nähe von Hyllestad, geflogen. Die Maschine war auf dem Weg vom damaligen Seeflughafen Bergen-Sandviken nach Tromsø. Alle sieben Personen an Bord (vier Besatzungsmitglieder, drei Passagiere) wurden getötet. Dies war der erste tödliche Luftverkehrsunfall in Norwegen.[3]
17. November 1936 Moritzberg, nahe Nürnberg, Deutschland Junkers Ju 52/3m 3 Auf dem Flug von Berlin nach München sollte in Nürnberg eine unplanmäßige Zwischenlandung eingelegt werden. Wegen Nebel gestaltete sich der Anflug auf den damaligen Flughafen Marienberg schwierig. Beim zweiten Umfliegen des Moritzberges berührte die linke Tragfläche gegen 15 Uhr die Baumwipfel und die Maschine mit dem Kennzeichen D-ASUI stürzte am Nordhang des Moritzberges ab. Von den 18 Personen an Bord überlebten 15.[4]
12. Januar 1937 San Gabriel Mountains, USA Western Air Express Boeing 247 5 (A) Im Anflug auf Burbank (Kalifornien) kam die Maschine bei schlechter Sicht vom geplanten Flugweg ab und schlug an einem Berg in den San Gabriel Mountains auf. Unter den 13 Insassen befanden sich die Dokumentarfilmerin Osa Johnson und ihr Ehemann Martin Johnson. Neben Martin Johnson kamen vier weitere Personen ums Leben (siehe Artikel Western-Air-Express-Flug 7).
06. Mai 1937 Lakehurst, USA LZ 129 Hindenburg 36 Der Zeppelin fing am 6. Mai 1937 nach einer Atlantiküberquerung beim Landemanöver über dem Flugfeld Feuer und wurde zerstört. Der Unfall ist der bis heute (Stand 2009) fünftschwerste in der Geschichte der Luftschifffahrt. Es gab 62 Überlebende unter den Passagieren und Besatzungsmitgliedern.
12. November 1937 bei Schriesheim, Deutschland Lufthansa Heinkel He 111 10 (A) Bei einem Linienflug von Berlin nach Mannheim zerschellte die Lufthansamaschine AXAV "Köln" im Nebel bei Schriesheim am Weißen Stein (10 km östlich von Mannheim). Zwei von den zwölf Personen an Bord überlebten den Unfall (siehe Artikel Absturz der He-111 „Köln“ 1937).
16. November 1937 Steene, Ostende, Belgien Sabena Junkers Ju 52/3m 11 (A) Bei der außerplanmäßigen Zwischenlandung eines Fluges von Frankfurt am Main nach London kollidierte die Maschine wegen schlechten Wetters mit einem Fabrikschornstein und zerschellte. Dabei kamen alle Insassen ums Leben, darunter fast die gesamte Familie des früheren Erbgroßherzogs Georg Donatus von Hessen-Darmstadt sowie der Segelflugpionier Arthur Martens (siehe Flugunfall von Ostende).

1940[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Am 8. November 1940 stürzte eine Junkers Ju 90 der Lufthansa (D-AVMF) auf dem Weg von Berlin nach Budapest bei Brauna, Sachsen, ab. Die 6 Besatzungsmitglieder sowie alle 23 Fluggäste kamen ums Leben. Absturzursache war Vereisung des Leitwerks. Es war der zu diesem Zeitpunkt schwerste Unfall der Deutschen Lufthansa.[6]

1941[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Am 15. Januar 1941 musste die Flugbesatzung einer Savoia-Marchetti SM.75 der italienischen Linee Aeree Transcontinentali Italiane (LATI) (I-BAYR) auf dem Flug vom Flughafen Natal-Parnamirim nach Sal, Kap Verde, notwassern. Nach Ausfall des mittleren Triebwerks konnte die Höhe nicht mehr gehalten werden. Alle acht Besatzungsmitglieder und zwei Passagiere kamen ums Leben.[7]

1942[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1943[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Am 1. Juni 1943 wurde eine Douglas DC-3 der British Overseas Airways Corporation (BOAC) (G-AGBB) auf dem Flug von Lissabon zum Whitchurch Airport (nahe Bristol, England) über dem Golf von Biskaya von Maschinen der deutschen Luftwaffe abgeschossen, etwa 350 km nördlich La Coruna. Dabei kamen alle 17 Insassen ums Leben. Unter den Toten befand sich der britische Filmschauspieler Leslie Howard. Verschiedene Theorien besagen, dass die Deutschen den britischen Premierminister Winston Churchill an Bord der Maschine vermuteten bzw. Howard und weitere Insassen für das Vereinigte Königreich Spionage betrieben hätten.[9]

1944[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Am 15. Januar 1944 flog eine von Thessaloniki kommende Junkers Ju 52/3m der Lufthansa (D-ADQW) beim Anflug auf den Flughafen Belgrad-Zemun in einen Hügel. Das Wetter war durch tiefe Wolken in etwa 200 m Höhe bestimmt. Alle drei Besatzungsmitglieder und 2 Passagiere wurden getötet.[10]

1945[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 7. September – In einer Douglas DC-3-201G der Eastern Air Lines (NC33631) entstand während des Fluges ein Brand im hinteren Frachtraum. Noch bevor eine bereits eingeleitete Notlandung erfolgen konnte, kam es zum Kontrollverlust und Absturz 10 km entfernt von Florence (South Carolina). Alle 22 Menschen an Bord kamen ums Leben.[13]
  • 31. Oktober – An einem französischen Großflugboot Latécoère 631 der Air France (F-BANT) löste sich in der Laguna de Rocha (Uruguay) der Propeller vom linken Triebwerk Nr. 3 und schlitzte den Rumpf auf fast 3 m Länge auf. Dabei wurden zwei Passagiere getötet. Da auch ein kleines Feuer ausbrach, wurde eine Notlandung in der Lagune durchgeführt.[14]

1946[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1947[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1. Februar – Eine Douglas DC-3C der Air France (F-BAXQ) kollidierte bei Peninha mit der Hügelkette Serra de Sintra 28 Kilometer westlich des Zielflughafens Lissabon-Portela. Die am Flughafen Bordeaux-Mérignac gestartete Maschine befand sich im Landeanflug, als sich bei schlechtem Wetter und Dunkelheit der Unfall ereignete. Von den 16 Insassen kamen 15 ums Leben, alle 5 Besatzungsmitglieder und 10 der 11 Passagiere.[36][37]
  • 17. Februar – Eine Douglas DC-3/C-47A der Det Danske Luftfartselskab (DDL) (OY-AEB) befand sich auf einem Frachtflug von Aalborg nach Kopenhagen. Aufgrund der dortigen Sichtverhältnisse wich die Crew zum 25 km entfernten Flughafen Malmö-Bulltofta aus, wo jedoch ebenfalls wegen Nebels keine Landung möglich war. Auf dem Rückweg nach Kopenhagen wurde aufgrund der Treibstoffsituation eine Notlandung auf dem Eis vor der schwedischen Küste durchgeführt, etwa fünf Kilometer querab Malmö. Alle vier Besatzungsmitglieder überlebten, die Maschine brannte aus.[38]
  • 28. August – Eine Short Sandringham 6 der Det Norske Luftfartselskap (DNL) (LN-IAV) wurde in nur 290 Meter Höhe in die Flanke des 400 Meter hohen, im Nebel liegenden Berges Kvammetind geflogen. Die Maschine war auf dem Weg vom damaligen Seeflughafen Harstad/Narvik nach Bodø. Alle 35 Menschen an Bord (8 Besatzungsmitglieder, 27 Passagiere) wurden getötet. Dies war der schwerste Unfall einer Sandringham und zur damaligen Zeit der schwerste tödliche Luftverkehrsunfall in Norwegen.[46]
  • 26. Oktober – Eine Douglas DC-4 der schwedischen AB Aerotransport (SE-BBG) flog in die westliche Flanke des Berges Hymettos nahe Athen. Die Maschine befand sich auf einem Flug von Istanbul über Athen, Rom, Genf und Kopenhagen nach Stockholm und war im Anflug auf den damals noch Athen-Hassani genannten Flughafen. Alle 44 Menschen an Bord wurden getötet, 8 Besatzungsmitglieder und 36 Passagiere.[50][51]

1948[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 12. Februar – Gegen 13:25 Uhr kollidierte ein Verkehrsflugzeug des Typs Douglas DC-3 (C-53) der dänischen Fluggesellschaft Det Danske Luftfartselskab (DDL) (OY-DCI) auf dem Flug von Kopenhagen über Frankfurt nach Zürich bei Ulrichstein, Hessen, mit dem Vogelsberg. Während des Sinkfluges zum Flughafen Frankfurt in schlechtem Wetter meldeten die Piloten einen Triebwerksausfall und das Unvermögen, die Flughöhe zu halten. Sie planten eine Notlandung in einem Feld bei Ulrichstein. Dabei riss jedoch eine Tragfläche ab. Von den 21 Insassen kamen 12 ums Leben.[61][62]
  • 11. April – Eine Bristol 170 Mk.21 der Compagnie Air Transport (F-BENG) flog nach dem Start vom Flughafen Gibraltar zu einem Frachtflug nach Casablanca bei Algeciras in die Berge. Die Piloten hatten die vorgeschriebene Linkskurve unmittelbar nach dem Start nicht ausgeführt, sondern waren immer weiter geradeaus geflogen, bis sie in rund 800 Metern Höhe mit dem Gelände kollidierten. Alle drei Besatzungsmitglieder wurden getötet.[65][66]
  • 12. Mai (in manchen Quellen 13. Mai) – Die Douglas DC-4 der Sabena OO-CBE geriet auf einem Inlandsflug von Léopoldville (Kongo) nach Libenge in einen Tornado und stürzte in ein Waldgebiet. Von den 32 Insassen kamen 31 ums Leben.[67][68]
  • 31. Mai – Auf dem Linienflug nach Paris mit Zwischenlandung in Straßburg fielen drei der vier Motoren einer Sud-Est SE.161 Languedoc der polnischen Polskie Linie Lotnicze LOT (SP-LDA) aus. Dem Piloten Wiktor Pełka gelang eine Außenlandung bei Reims. Die Insassen blieben unverletzt. Der Schaden an der Maschine wurde als reparabel eingestuft und in Frankreich behoben. Wegen fehlender Devisen wurde das Flugzeug von der LOT jedoch nicht abgeholt.[73]
  • 8. Juni – Eine Douglas C-47 (DC-3) der Transportes Aéreos Portugueses (CS-TDF) verunglückte auf einem Trainingsflug am Flughafen Lissabon-Portela, nachdem beim Start ein Triebwerk abgestellt worden war. Alle fünf Insassen überlebten den Unfall; das Flugzeug wurde zum Totalschaden.[74]
  • (A) 17. Juni – Die Besatzung einer Douglas DC-6 der United Air Lines (NC37506) hatte wegen eines Feueralarms den Laderaum mit Kohlenstoffdioxid (CO2) gefüllt. Beim anschließenden Sinkflug mit Neigung der Nase nach unten begann durch ein Ventil vom Laderaum das CO2 in das Cockpit zu kriechen, wodurch die Besatzung handlungsunfähig wurde. Die Maschine geriet in einen unkontrollierten Flugzustand und stürzte bei Mount Carmel (Pennsylvania) in eine Schneise mit Hochspannungsleitungen. Unter den 43 Insassen gab es keine Überlebenden (siehe auch United-Air-Lines-Flug 624).[75][76]
  • 20. Juli – Der Prototyp des schweren Transportflugzeugs SNCAC NC.211 Cormoran verunglückte auf seinem Jungfernflug etwa 20 Minuten nach dem Start. Er sollte vom Flugplatz Toussus-le-Noble, wo er gebaut worden war, für die Flugerprobung zum Militärflugplatz Villacoublay überführt werden. Im Anflug stürzte er aus einer Höhe von 250 Metern etwa einen Kilometer östlich des Zielflugplatzes Villacoublay in einen Wald, als die Landeklappen auf die Stellung 40° ausgefahren wurden. Die Maschine fing Feuer und brannte aus. Alle fünf Besatzungsmitglieder kamen ums Leben.[82][83]
  • 3. September – Eine Douglas DC-4 der Transportes Aéreos Portugueses (CS-TSB) verunglückte auf einem Trainingsflug am Flughafen Lissabon-Portela. Es kam zu einer derart harten Landung, dass das Flugzeug zum Totalschaden wurde. Alle fünf Besatzungsmitglieder überlebten den Unfall.[88]
  • 2. Oktober – Eine Short Sandringham 5 der SAS Scandinavian Airlines (LN-IAW) verunglückte bei der Landung auf dem damaligen Seeflughafen Trondheim-Hommelvik. Beim Landen in schwerer See und Seitenwind war es zum Kontrollverlust gekommen. Von den 45 Insassen kamen 19 ums Leben.[89]

1949[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • (A) 17. Januar – Eine Avro Tudor 4B der British South American Airways (G-AGRE) mit 20 Menschen an Bord verschwand auf dem Flug von Bermuda nach Kingston (Jamaika). Die Unglücksursache konnte nicht aufgeklärt werden. Da man Probleme mit der Druckkabine vermutete, wurden alle Tudors vorübergehend aus dem Passagierdienst zurückgezogen. Später wurde gemutmaßt, dass ein zu weit ausschlagendes Höhenruder die Maschine in einen unkontrollierten Sturzflug bringen konnte (siehe auch Verschwinden der Star Ariel).[97][98]
  • 24. Februar – Eine Douglas DC-3 der TAM Peru (Transporte Aéreo Militar) (Kennzeichen unbekannt) verunglückte beim Start auf dem Flughafen Cusco (Peru). Die Maschine sollte nach Lima fliegen. Beim Startlauf brach das linke Hauptfahrwerk zusammen, woraufhin die Tragfläche Bodenberührung bekam und ein Feuer ausbrach. Von den 26 Insassen kamen 22 ums Leben (2 der 4 Besatzungsmitglieder und 20 der 22 Passagiere).[101][102]
  • 6. Mai – An einer Bristol 170 Mk.31 des Herstellers Bristol Aircraft Company (G-AIFF) brach während eines Testflugs offensichtlich ein Teil einer Tragfläche ab. Die Maschine stürzte 26 Kilometer von der Isle of Portland entfernt in den Ärmelkanal. Alle 7 Besatzungsmitglieder kamen ums Leben.[106]
  • 1. Juli (GMT) – Eine Douglas DC-3/C-47A-20-DL der MacRobertson Miller Airlines (VH-MME) stürzte unmittelbar nach dem Start vom damaligen Flugplatz in Guildford (Western Australia) ab und geriet in Brand. Die Maschine befand sich auf einem Linienflug nach Darwin. Alle 18 Insassen (14 Passagiere und 4 Besatzungsmitglieder) kamen ums Leben.[109]
  • 15. August – Die Piloten einer Douglas DC-4/C-54A der Transocean Air Lines (N79998) mussten etwa 13 Kilometer vor der irischen Westküste eine nächtliche Notwasserung durchführen. Das aus Rom kommende Flugzeug flog zunächst weit auf den Atlantik hinaus, anstatt in Shannon zwischenzulanden. Nachdem die Besatzung ihren Irrtum bemerkt hatte und umgekehrt war, ging der Treibstoff aus. Sieben Fluggäste und ein Besatzungsmitglied kamen ums Leben. Weitere 50 Personen wurden von der Besatzung eines Fischtrawlers gerettet.[115]
  • 9. September – Eine Douglas DC-3 der Canadian Pacific Air Lines (CF-CUA) befand sich auf dem Flug von Quebec nach Baie Comeau. Bei Sault-aux-Cochon, Quebec, Kanada, stürzte die Maschine ab. Alle 23 Insassen wurden getötet. Als Absturzursache stellte sich ein Sprengstoffanschlag eines Mannes heraus, der eine Versicherungssumme für seine an Bord befindliche Frau kassieren wollte.[117]
  • 24. November – Eine Bristol 170 Freighter Mk.21E der spanischen Fluggesellschaft Aviaco (EC-ADK) überrollte das Landebahnende auf dem Flughafen Mahon-Menorca (San Luis) und wurde irreparabel beschädigt. Alle 26 Insassen, 22 Passagiere und 4 Besatzungsmitglieder überlebten.[122]

1950[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 12. März – Bei einer Avro Tudor V der Fairflight (G-AKBY) kam es im Landeanflug auf Llandow, Wales, Großbritannien zum Strömungsabriss und Absturz. Dabei kamen 75 der 78 Passagiere und alle 5 Besatzungsmitglieder ums Leben. Die Piloten hatten die Kontrolle über die völlig überladene Maschine verloren, bei der zudem der Schwerpunkt weit hinter der zulässigen Grenze lag. Es war bis zu diesem Zeitpunkt der Flugunfall mit den meisten Todesopfern.[127][128]
  • 21. März – Eine Bristol 170 Mk.21 des Herstellers Bristol Aircraft Company (G-AHJJ) geriet auf einem Testflug ins Trudeln und stürzte etwa 60 Kilometer westlich des Werksflugplatzes Bristol Filton in der Nähe von Cowbridge ab. Die Maschine befand sich auf dem zweiten Testflug nach ihrem Umbau von der Version Mk.IIA zur Mk.21. Alle 4 Insassen kamen um.[129]
  • 5. Juni – Bei einer Curtiss C-46F der Westair Transport (N1248N) kam es zum Ausfall eines Triebwerks und daraufhin zur Überhitzung des anderen. Etwa 480 km vor der Küste von Melbourne, Florida, USA, wurde eine Notwasserung im Atlantik durchgeführt. Von den 65 Insassen überlebten 37, jedoch ertranken 28.[132]
  • 14. Juni – Eine weitere aus Karatschi kommende Douglas DC-4-1009 der Air France (F-BBDM) flog zwei Tage später im Anflug auf den Flughafen Bahrain ins Wasser, nur 1600 Meter vom Unfallort der zwei Tage vorher verunglückten Maschine. Von den 53 Insassen wurden 40 getötet. Als beitragende Unfallfaktoren wurde die fehlende Ausrüstung des Flughafens Bahrain mit geeigneter Nachtflugbefeuerung und Funknavigationshilfen konstatiert.[135][136]
  • 30. Juni – Eine Sud-Est SE.2010 Armagnac (F-WAVA) der Herstellerfirma SNCASE verunglückte beim Start vom Flughafen Toulouse-Blagnac. Ein Teil der Flügelnase hatte sich gelöst und führte zum Unfall. Die Maschine fing Feuer und wurde zerstört. Von den elf Insassen kamen zwei ums Leben, ebenso eine Person am Boden.[139]
  • 29. Juli – Eine Bristol 170 Mk.21 der Compagnie Air Transport (F-BENF) stürzte auf dem Flug vom Flughafen Algier nach Gao (Mali) bei Tanezrouft (Mali) ab. Als mögliche Ursachen werden eine Explosion im Treibstofftank der rechten Tragfläche oder deren Bruch durch Materialermüdung der dort verwendeten Nieten angenommen. Alle 4 Besatzungsmitglieder und 22 Passagiere wurden getötet.[141][142]
  • 17. Oktober – Bei einer Douglas DC-3/C-47A der British European Airways (G-AGIW) fiel kurz nach dem Start vom Flughafen Northolt in Richtung Glasgow ein Triebwerk aus. Beim Versuch der Rückkehr verlor die Maschine immer mehr an Höhe, auch weil das Fahrwerk ausgefahren war, kollidierte mit Bäumen und schlug auf dem Boden auf. Von den 29 Insassen überlebte nur ein Besatzungsmitglied.[144]
  • 7. November – Eine Martin 2-0-2 der Northwest Orient Airlines (heute Northwest Airlines) (N93040) wurde auf dem nur rund 80 Kilometer langen Flug von Helena (Montana) nach Butte (Montana) fünf Kilometer östlich des Zielflughafens in einen Bergrücken geflogen. Alle 21 Insassen wurden getötet. Das vorgeschriebene Anflugverfahren war trotz zweifelhafter Wetterbedingungen mit Wolken und Schauern nicht eingehalten worden.[148][149]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Stanley Stuart: Emergency, 1999, ISBN 3-924208-18-2.
  • Mike Sharpe: Die größten Flugzeugkatastrophen, Bindlach 1998, ISBN 3-8112-1670-8.
  • Andrew Brookes: Katastrophen am Himmel, 1994, ISBN 3-7637-5930-1.
  • Karcev Chazanovskij: Warum irrten die Experten?, Berlin 1990, ISBN 3-341-00545-5.
  • Michel Brun: Incident at Sachalin, Four Walls Eight Windows, New York 1995, ISBN 1-56858-054-1.
  • Dirk Hecht: Der Absturz der Lufthansamaschine "Köln" am 12. November 1937 bei Schriesheim, Schriesheimer Jahrbuch 2012, Schriesheim 2012, 153–168, ISSN 1434-5579.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Flugzeugunglück: Bereits 1913 stürzte Ballonfahrer im Kaufunger Wald ab. Abgerufen am 6. April 2015.
  2. Christoph Käppeler: Tod im Elmer Loch – vor 75 Jahren. 12. Juni 2004, abgerufen am 25. Dezember 2014.
  3. Unfallbericht Ju 52 LN-DAE, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 25. November 2018.
  4. Artikel in der Zeitung "Der Bote" vom 17.11.2017, DB1, https://n-land.de/news/leinburg/filmreifer-absturz, abgerufen am 18. November 2017
  5. Unfallbericht DC-3 NC21789, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 17. Dezember 2017.
  6. Unfallbericht Junkers Ju 90 D-AVMF, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 17. Dezember 2017.
  7. Unfallbericht SM.75 I-BAYR, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 17. Dezember 2017.
  8. Unfallbericht DC-3 NC1946, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 17. Dezember 2017.
  9. Unfallbericht DC-3 G-AGBB, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 17. Dezember 2017.
  10. Unfallbericht Ju 52 D-ADQW, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 17. Dezember 2017.
  11. Air-Britain Archive: Casualty compendium part 42 (englisch), September 191, S. 82.
  12. Unfallbericht DC-2 XA-DOT, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 24. November 2017.
  13. Unfallbericht DC-3 NC33631, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 24. November 2017.
  14. Unfallbericht Latécoère 631 F-BANT, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 29. November 2015.
  15. James J. Halley: Broken Wings. Post-War Royal Air Force Accidents. Air-Britain (Historians), Tunbridge Wells, 1999, ISBN 0-85130-290-4, S. 18.
  16. Joe Baugher: USAF Serials, 42-107067 (englisch), abgerufen am 4. Dezember 2017.
  17. Unfallbericht B-17 OY-DFE, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 4. Dezember 2017.
  18. Air-Britain Archive: Casualty compendium part 43 (englisch), Dezember 1991, S. 91/108.
  19. Unfallbericht Ju 52 LN-LAB, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 7. Dezember 2017.
  20. Unfallbericht DC-3 G-AHCS, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 28. August 2016.
  21. Air-Britain Archive: Casualty compendium part 43 (englisch), Dezember 1991, S. 91/107.
  22. Unfallbericht DC-3 F-BAOB, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 7. Dezember 2017.
  23. Air-Britain Archive: Casualty compendium part 43 (englisch), Dezember 1991, S. 91/107.
  24. Unfallbericht DC-3 F-BAXD, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 7. Dezember 2017.
  25. Unfallbericht AAC.1/Ju 52 F-BBYL, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 17. August 2017.
  26. Unfallbericht DC-3 CCCP-L946, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 10. August 2019.
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