Liste von Gestalten in den Metamorphosen des Ovid

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Thetis versucht sich der Verbindung mit Peleus durch Verwandlung in einen Löwen zu entziehen (auf einer Kylix, um 490 v. Chr., Cabinet des Médailles, Paris).
Peleus hält Thetis weiter fest als sie sich in eine Schlange verwandelt (auf einer Pelike in der Art des Leningrad-Malers, um 460 v. Chr.).
Detail des Borghese Hermaphroditus[1] (Louvre).
Illustration von Doré zum Rasenden Roland (Orlando furioso) des Ariost.
Turner: Glaucus and Scylla
Ein Gefährte des Ulixes (Odysseus) wird von Circe (Kirke) in ein Schwein verwandelt.
(Rechte Seite eines kleinen Altars, „Arula“, Sizilien, 6. Jh. v. Chr., Louvre in Paris)
Darstellung der Scylla auf einem rotfigurigen böotischen Krater, etwa 450-425 v. Chr.
Die Geburt des Adonis (Bernard Picart)
Narziss
(Wandmalerei, Pompeji, um 70 n. Chr.)
Tereus schneidet Philomela die Zunge heraus. Holzschnitt von Virgil Solis (1514–1562)
Statuen von Vertumnus und Pomona (1717) von F. Cabianca[2] für den Sommergarten in St. Petersburg
Gewitterlandschaft mit Philemon und Baucis (Peter Paul Rubens)
Lichas (rechts) überbringt dem Hercules das Gewand des Nessus (Hans Sebald Beham)
Das Mahl des Tereus (Rubens, 1636–1638).
Hermes, Io (als Kuh) und Argos, schwarzfigurige Amphora der Northampton-Gruppe, 540530 v. Chr., München, Staatliche Antikensammlungen Inv. 585
Alpheus versucht die Nymphe Arethusa zu greifen (Bernard Picart).
Actaeon überrascht Diana beim Bade (Tizian).
Odysseus nach seiner Rückkehr von seinem Hunde erkannt (Bernhard Rode, um 1778).

Dies ist eine Liste von Gestalten in den Metamorphosen des römischen Dichters Ovid, die eine Versammlung fast aller damals bekannten mythischen Verwandlungen enthalten.

Übersicht[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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(Anmerkungen zu Schreibung[3])

A[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

B[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

C[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

D[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

E[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Echo (III.339-510) ist eine Bergnymphe, sie wird von Hera aufgrund hoffnungsloser Liebe zu Narcissus in einen Felsen verwandelt.
  • Egeria
  • Erysichthon
  • Europa
  • Eurydice ist eine von Orpheus geliebte Nymphe. Sie wird durch einen Schlangenbiss getötet, was Orpheus dazu veranlasst, nach einem Weg zu suchen, sie aus dem Hades ins Leben zurückzuholen.
  • Eurytus

G[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

H[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Ianthe (IX.789-937) ist die Braut des Iphis, den sie als Jungen betrachtet.
  • Iason ist der Sohn des Aeson und Anführer der Argonauten; er segelt nach Colchis, wo er Medea trifft.
  • Icarus (VIII.180-262) ist der Sohn des Daedalus; er flog zu nah an der Sonne, wodurch das seine Flügel zusammenhaltende Wachs schmolz und ihn in den Tod stürzen ließ.
  • Idmon
  • Ilia, auch Rhea Sylvia genannt, ist die Mutter von Romulus und Remus.
  • Ino
  • Io ist die Tochter des Inachus und Geliebte des Jupiter (Zeus), sie wird von ihm in eine Kuh verwandelt, um den Seitensprung vor Juno (Hera) zu verbergen.
  • Iphigenie
  • Iphis ist der Name von verschiedenen Figuren: einem als Knabe aufgezogenen Mädchen Iphis (Tochter des Ligdus) aus Kreta (IX.789-937), und einem zypriotischen Schäfer, der sich in die Prinzessin Anaxarete verliebt und sich tötet, nachdem seine Liebe unerhört bleibt (XIV.698).
  • Iris ist die Göttin des Regenbogens, sie hilft Juno.
  • Itys
  • Iulus (Ascanius)
  • Juno (Hera)
  • Jupiter

J[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • siehe unter I

L[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

M[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

N[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

O[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Okyroe
  • Olenus
  • Orithyia
  • Orpheus (X.1-85, XI.1-65) ist ein thrakischer Musiker, der als ausgezeichneter Lyra-Spieler berühmt ist. Er verliert seine geliebte Gattin Eurydice kurz nach ihrer Heirat und reist in die Unterwelt, um sie von dort zurückzuholen, er scheitert nur deshalb, weil er sich auf ihrem Rückweg nach ihr umschaut, was ihm aber zuvor untersagt worden war.

P[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

R[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

S[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Saturnus (Kronos)
  • Scylla 1. Scylla (Königstochter) (VIII.1-151) ist die Tochter des Königs Nisos von Megara, sie verliebt sich in König Minos. Sie wird in einen Seevogel verwandelt (XIV.1-74). 2. Scylla (Meeresungeheuer) Die von Glaucus geliebte Nymphe verschmäht ihn. Glaucus sucht Circes Hilfe. Aber Circe verliebt sich in Glaucus, er aber verschmäht sie. So rächt sich Circe an Glaucus, indem sie Scylla in das Ungeheuer der Legende – eine Frau mit wütenden Höllenhunden statt eines Unterleibs – verwandelt.
  • Semele (III.308-312) ist die Mutter des Bacchus (Dionysus).
  • Sibylle wird von Apollo, der ihr aus Liebe einen Wunsch gewährt, in eine Frau, die tausend Jahre lebt, dabei aber entsprechend altert, verwandelt weil sie dessen Liebe nicht erwidert, so dass sie am Ende nur noch als Stimme vorhanden ist.
  • Somnus
  • Syrinx wird in Schilfrohr verwandelt (I 689-712). Die Nymphe wurde von der Naturgottheit Pan verfolgt und flehte die Götter an, ihr zu helfen. Als Pan sie fast erwischt hatte wurde sie in Schilfrohr verwandelt. So bastelte sich Pan aus der verwandelten Syrinx eine Panflöte oder auch Syrinx genannt.

T[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

U[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

V[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Venus (Aphrodite)
  • Vertumnus verwandelt sich in verschiedene Männer mit unterschiedlichen Berufen, in eine alte Frau, schließlich zurück in sich selbst, um in der Nähe der schönen Baumnymphe Pomona zu sein und sie für sich zu gewinnen. Sie erhört ihn erst, als er wieder er selbst ist. (XIV.641)
  • Vesta
  • Virbius (siehe auch Hippolytus) ist der Name der deifizierten Form von Hippolytus, Sohn des Theseus.
  • Vulcanus (Hephaistos)

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Anmerkungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Borghese Hermaphroditus in der englischsprachigen Wikipedia
  2. F. Cabianca in der englischsprachigen Wikipedia
  3. Schreibungen nach der Ausgabe von Hermann Breitenbach bei Reclam (UB 356). Bei davon abweichenden Lemmata wurde nach dem Prinzip "[[Achilleus|Achilles]]" verfahren (siehe unter Achilles), d. h. die Namen wurden an der Oberfläche immer in lateinischer Form angegeben, so wie sie in Ovids Text erscheinen. Gelegentlich wurde auf die bekanntere Namensform in Klammern hingewiesen. Stellenangaben wie XIV.505 beziehen sich schwerpunktmäßig auf für die Verwandlungen wichtige Stellen.