Liste von Flugunfällen 1971 bis 1990

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Dies ist eine Teilliste von Flugunfällen der Jahre 1971 bis 1990 beim Betrieb von Verkehrsluftfahrzeugen. Für übrige Zeitspannen siehe Listen von Flugunfällen.

Für militärische Flugunfälle siehe Liste von Flugunfällen (Militärluftfahrt) bis 1980 bzw. Liste von Flugunfällen (Militärluftfahrt) ab 1981.

Für Flugunfälle von Luftfahrzeugen der Allgemeinen Luftfahrt siehe Liste von Flugunfällen (Allgemeine Luftfahrt).

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Auflistung nach Jahr
1971 1972 1973 1974 1975 1976 1977 1978 1979 1980 1981 1982 1983 1984 1985 1986 1987 1988 1989 1990

Liste[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1971[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1972[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1973[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1974[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1975[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1976[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 8. Februar – Los Angeles, Kalifornien, USA. Eine Douglas DC-6 stürzte auf einen Golfplatz in der Nähe des Flughafens Van Nuys. Bei der Rettungsaktion wurden 10 Feuerwehrmänner verletzt. Die 3 Mitglieder des Flugpersonals starben, während die 3 Mitglieder des Bordpersonals nur leichte Verletzungen davontrugen.
  • 23. Mai – Mindanao, Philippinen. Eine BAC 1-11 der Philippine Airlines (Kennzeichen RP-C1161) wurde entführt. Die Entführer hielten die Maschine am Boden auf dem Flughafen Zamboanga City fest. Nach dem Eingreifen der Sicherheitstruppen eskalierte die Situation. Es kam zu einem Schusswechsel und zur Explosion mehrerer Handgranaten. Von den 87 Menschen an Bord starben 13, einschließlich dreier Entführer. Die anderen drei Entführer wurden später hingerichtet.[27]
  • (A) 19. September – Turkish-Airlines-Flug 452: Auf dem Weg von Istanbul nach Antalya flog eine Boeing 727-200 in den Hang eines Hügels bei Karatepe in Isparta. 154 Menschen kamen ums Leben.
  • (A) 6. Oktober – Cubana-Flug-455: Eine DC-8 wurde durch eine Zeitbombe zerstört und stürzte in der Nähe von Bridgetown, Barbados über dem offenen Meer ab. Alle 78 Menschen starben.
  • 13. Oktober – Eine Frachtmaschine des Typs Boeing 707 stürzte kurz nach dem Start auf eine belebte Straße in Santa Cruz, Bolivien. Drei Besatzungsmitglieder und 88 Menschen am Boden starben, unter anderem Kinder in einer Grundschule.[29] Es war das bis dahin schwerste Flugunglück in Bolivien.
  • 23. November – Eine intakte NAMC YS-11 der Olympic Airways (SX-BBR) flog nahe Kozani, Griechenland, in einen Berg. Alle 46 Passagiere und vier Besatzungsmitglieder starben. Unfallursache war ein Controlled flight into Terrain (CFIT).[30]
  • 25. Dezember – Bangkok, Thailand. Absturz einer Boeing 707 der Egypt Air beim Landeanflug etwa 2 km vor der Landebahn in ein Industriegebiet. Alle 53 Menschen an Bord starben, außerdem 19 Personen aus dem Industriegebiet.

1977[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 13. Januar – Alma-Ata, UdSSR. Absturz einer Tupolew Tu-104 der Aeroflot durch einen Triebwerksbrand etwa 3 km vor Erreichen des Flughafens. Alle 96 Menschen starben.
  • 13. Januar – Flughafen Anchorage (Alaska). Die Douglas DC-8-62AF Frachtmaschine JA8054 der Japan Airlines erlitt kurz nach dem Start einen Strömungsabriss und stürzte zu Boden. Alle fünf Besatzungsmitglieder der Maschine starben, einschließlich des stark betrunkenen Kapitäns.[31]
  • 4. April – Hope (Georgia), USA. Eine Douglas DC-9 der Southern Airways hatte einen Ausfall beider Triebwerke. Daraufhin versuchten die Piloten eine Notlandung auf einer doppelspurigen Autobahn. 62 der 85 Menschen an Bord starben, ebenfalls 8 Menschen, die sich auf der Autobahn befanden.
  • 27. September – Flughafen Kuala Lumpur-Subang (Malaysia). Die Douglas DC-8-62 JA8051 der Japan Airlines flog beim Anflug 6,5 km vor der Landebahn in einen niedrigen Hügel. 34 der 79 Menschen an Bord starben.[34]

1978[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1. Januar – Bombay, Indien. Eine Boeing 747 der Air India (Kennzeichen: VT-EBD) stürzte wenige Minuten nach dem Start vom Flughafen Bombay infolge eines Instrumentenfehlers und der daraus resultierenden räumlichen Desorientierung der Piloten ins Meer. Alle 213 Menschen an Bord starben.[35]
  • 15. Februar – Flughafen Teneriffa Nord, Kanarische Inseln. Eine Boeing 707 der Sabena (OO-SJE) setzte vor der Landebahn auf, wobei das Bugfahrwerk kollabierte und das Flugzeug rund 1000 m über die Bahn rutschte, bis es seitlich davon abkam. Drei der 196 Insassen erlitten leichtere Verletzungen. Die Maschine brannte aus.[36][37]
  • 20. April – Sowjetunion. Eine in den sowjetischen Luftraum eingedrungene Boeing 707 der Korean Air wurde durch Kampf-Jets beschossen und zur Notlandung auf einem zugefrorenen See gezwungen. 2 Menschen starben, 107 überlebten.
  • (A) 3. September – Kariba, Rhodesien. Nach dem Start wurde eine Vickers Viscount der Air Rhodesia von einer Boden-Luft-Rakete getroffen. Bei der Notlandung in der Savanne überschlug sich das Flugzeug. Truppen der Bürgerkriegspartei ZIPRA ermordeten anschließend 10 der 18 Überlebenden (siehe Air-Rhodesia-Flug 825).
  • 15. November – Colombo, Sri Lanka. Eine Douglas DC-8 auf dem Rückflug von Mekka geriet in einen Wirbelsturm während des Landeanflugs auf den Flughafen Bandaranaike, etwa 1 Kilometer entfernt. 183 Menschen starben, 66 wurden gerettet.
  • 23. Dezember – Palermo, Sizilien, Italien. Eine Douglas DC-9 der Alitalia stürzte beim Landeanflug etwa 6 Kilometer vor dem Flughafen ins Mittelmeer. 21 Menschen wurden durch Besatzungen von Fischerbooten gerettet, 108 Menschen starben.

1979[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • (A) 30. Januar – Pazifischer Ozean. Eine Boeing 707-323C Frachtmaschine der VARIG verschwand auf dem Flug von Tokio nach Los Angeles aus ungeklärtem Grund über dem Pazifik, nachdem sie den Radarbereich der Flugsicherung ca. 200 km vor der japanischen Küste verließ. Weder die sechs Besatzungsmitglieder noch Wrackteile wurden je gefunden (siehe auch VARIG-Flug 967).
  • (A) 17. März – Aeroflot-Flug 1691, Sowjetunion. Nach einem Fehlalarm kamen bei der fehlgeschlagenen Notlandung einer Tupolew Tu-104 von 113 Passagieren und 6 Besatzungsmitgliedern 57 Passagiere und 1 Flugbegleiter zu Tode.
  • 26. März – Flughafen Luanda, Angola. Bei der Iljuschin Il-18 DM-STL der Interflug kam es während des Starts zu verringerter Leistung eines der vier Triebwerke. Der späte Startabbruch führte zum Überschießen des Startbahnendes. Das Flugzeug kollidierte mit dem Landekurssender des Instrumentenlandesystems und zerschellte in einer Senke dahinter. Explosionen und Feuer zerstörten das Flugzeug vollständig. Alle zehn Insassen, vier Besatzungsmitglieder und sechs Passagiere, kamen ums Leben.[38]
  • (A) 25. Mai – Chicago, Illinois, USA. Die McDonnell Douglas DC-10 auf dem American-Airlines-Flug 191 stürzte ab, nachdem während des Starts ein Triebwerk abgerissen war und dabei alle drei Hydrauliksysteme außer Funktion gebracht hatte. An Bord starben 271 Menschen sowie 2 am Boden. Dies war das schwerste Flugzeugunglück in den USA.
  • (A) 26. Juli – Rio de Janeiro, Brasilien. Kurz nach dem Start zu einem Frachtflug kollidierte eine Boeing 707-330C (D-ABUY) auf dem Lufthansa-Flug 527 mit ansteigendem Gelände, nachdem die Fluglotsen deren Position nicht ausreichend beobachtet hatten. Alle drei Besatzungsmitglieder kamen ums Leben.

1980[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 21. Januar – Teheran, Iran. Eine Boeing 727-86 geriet in einen Schneesturm und stürzte bei Teheran ab. Alle 120 Passagiere und acht Crew-Mitglieder starben.[43]
  • (A) 27. Juni – Itavia-Flug 870: Ustica, Italien. Absturz einer Douglas DC-9 der Itavia ins Mittelmeer. Es wird ermittelt, dass die Maschine in einen Luftkampf zwischen libyschen und NATO-Kampfflugzeugen geriet und dabei irrtümlich abgeschossen wurde. Alle 81 Insassen kamen ums Leben.
  • 19. November – Flughafen Seoul-Gimpo, Südkorea. Eine Boeing 747 der Korean Air Lines setzte rund 100 m vor der Landebahn auf und rutschte auf dem Bauch über das Flughafengelände. Im dabei ausgebrochenen Feuer starben 15 der 212 Menschen an Bord; die Maschine wurde zerstört.[49]

1981[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 24. August – Siebzig Kilometer östlich Sawitinsk, Oblast Amur in Sibirien. Ein Bomber des Typs Tupolew Tu-116 kollidierte mit einer Antonow An-24 der Aeroflot (Kennzeichen CCCP-46653). Dabei wurden alle 6 Insassen des Bombers sowie 31 der 32 an Bord der Antonow getötet. Eine Passagierin überlebte den Absturz. Ursache war mangelhafte Koordination zwischen militärischer und ziviler Flugsicherung.[52]

1982[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 17. September – Flughafen Shanghai-Hongqiao, China. Bei der Douglas DC-8-61 JA8048 der Japan Airlines fielen nach dem Start wesentliche Hydrauliksysteme aus. Die Piloten kehrten nach Shanghai zurück und führten eine Notlandung durch, bei der das Flugzeug zerstört, aber keiner der 124 Insassen getötet wurde.[56]
  • 29. September – Luxemburg. Eine Iljuschin IL-62 verunglückte kurz nach der Landung auf der Landebahn 06 des Flughafens Findel. Die Aeroflot-Maschine kam aus Moskau und sollte nach Lima weiterfliegen. Beim Aufsetzen klemmte die Schubumkehr auf einer Seite, die Maschine verließ unkontrolliert die Landebahn, streifte mit der Tragfläche eine Hütte, rutschte in einen Wassergraben, verlor dabei das Fahrwerk, hob wieder kurzzeitig ab, und zerschellte in einem angrenzenden Waldgebiet. Hierbei kamen 7 Passagiere ums Leben.

1983[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • (A) 23. Juli – Einer Boeing 767-200 (C-GAUN) ging auf Air-Canada-Flug 143 von Montreal nach Edmonton auf halbem Weg in 40.000 Fuß der Treibstoff aus. Anfangs hoffte man noch, bis Winnipeg gleiten zu können, was sich dann als nicht machbar erwies. Den Piloten gelang eine sichere Notlandung im Gleitflug (1:12; 5.000 Fuß Sinken auf 10 NM) auf dem Gimli Industrial Park Airport (ehemals: Gimli, Manitoba – Airbase). Die Umrechnung der Treibstoffmenge von Liter in Pfund war fehlerhaft gewesen. Alle 69 Passagiere und Besatzungsmitglieder haben diesen Notfall unverletzt überlebt. In Fliegerkreisen ist das Flugzeug als „Gimli Glider“ (Gimli Segelflugzeug) bekannt.
  • 7. Dezember – Auf dem Flughafen Madrid-Barajas kollidierten eine startende Boeing 727-200 der Iberia (Kennzeichen EC-CFJ) und eine rollende Douglas DC-9-32 der ebenfalls spanischen Fluggesellschaft Aviaco (Kennzeichen EC-CGS) im Nebel. Bei dem Unfall kamen 93 Menschen ums Leben, 51 von 93 in der Boeing 727 sowie alle 42 an Bord der Aviaco-Maschine. Als Konsequenz dieses Unfalls wurden alle spanischen Verkehrsflughäfen, insbesondere Barcelona und Madrid, so umgestaltet, dass ein Kreuzen einer aktiven Start- oder Landebahn nicht mehr notwendig ist.[57][58]

1984[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 10. Januar – Eine Tupolew Tu-134A (Kennzeichen: LZ-TUR) der Balkan Bulgarian Airlines kam aus Berlin-Schönefeld und machte während eines Schneesturmes am späten Abend wenige Kilometer vor der Landebahn in Sofia/Bulgarien (Flughafen Sofia) eine Bruchlandung auf einem Acker. Die Besatzung war beim Versuch, die Landebahn zu erkennen, unter die Entscheidungshöhe gesunken. Dabei kamen alle Insassen um – 50 Personen. Der Flugzeugrumpf war intakt geblieben. Die Menschen konnten aber nicht die Maschine verlassen und verbrannten darin bzw. erstickten im Rauch.
  • 4. August – Eine Fokker F-27 der Fluggesellschaft Biman aus Chittagong kommend stürzte in einen Sumpf in der Nähe des Flughafens Zia in Bangladesch. Alle 45 Passagiere und vier Besatzungsmitglieder starben. Unter ihnen war Kaniz Fatema Roksana, die erste weibliche Flugzeugführerin des Landes in der Zivilluftfahrt.[60]
  • (A)23. Dezember – Absturz einer Tu-154B-2 der Aeroflot kurz nach dem Start von Krasnoyarsk Richtung Irkutsk wegen Triebwerksschaden mit daraus resultierendem Feuer. Alle 7 Besatzungsmitglieder und 103 von 104 Passagiere kamen ums Leben.[62] (siehe Aeroflot-Flug 3519).

1985[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • (A) 19. Februar – Pazifischer Ozean. Eine Boeing 747 geriet auf China Airlines Flug 006 nach Triebwerksversagen und Fehlentscheidungen der Bordmannschaft in einen Sturzflug und verlor infolgedessen in zwei Minuten etwa zehn Kilometer an Höhe. Das Flugzeug erreichte bei diesem Sturz Mach 0,99 und wurde stark beschädigt. Dennoch wurden nur 51 Passagiere leicht verletzt. Das Flugzeug konnte in San Francisco notgelandet werden.
  • 19. Februar – Bilbao, Spanien, eine Boeing 727 der spanischen Luftfahrtgesellschaft Iberia, Flug 610, streifte wegen eines Pilotenfehlers im Landeanflug auf den Flughafen Bilbao eine Antennenkonstruktion auf dem 1026 m hohen Berg Oiz. Die linke Tragfläche wurde abgerissen und das Flugzeug stürzte ab. Alle 148 Insassen kamen ums Leben.
  • 20. April – etwa 280 km westlich des Flughafens Kulusuk, Grönland. Eine von der nicaraguanischen Fluggesellschaft Aeronica gekaufte Fokker F27-100 Friendship (Kennzeichen YN-BZF) verunglückte auf ihrem Überführungsflug von Europa nach Nicaragua. Nach dem Auftanken in Kulusuk gab es Probleme mit dem Pumpen des Treibstoffs von den zusätzlichen Tanks zu den Triebwerken. Daher entschied sich die Besatzung zur Umkehr nach Kulusuk, konnte den Flugplatz aufgrund schlechten Wetters jedoch nicht finden. Bei der Notlandung im Schnee nahe einer Radarstation kamen von den fünf Besatzungsmitgliedern zwei ums Leben.[65]
  • 23. Juni – Atlantik, eine Boeing 747 der indischen Luftfahrtgesellschaft Air India stürzte nach einer Bombenexplosion in den Atlantik, 329 Tote.
  • (A) 12. August – Japan-Air-Lines-Flug 123 stürzte während eines Inlandsfluges von Tokio nach Osaka in der Region Gunma ab, nachdem das Seitenruder abgerissen war. Ursache war eine fehlerhafte Wartung sieben Jahre zuvor. An Bord der Boeing 747-SR46 (JA 8119) starben 520 Menschen, nur vier Passagiere überlebten. Es ist bis heute der schwerste Einzelflugunfall.
  • 12. Dezember – Eine gecharterte Douglas DC-8 mit US-Soldaten der Sinai-Friedenstruppe auf dem Flug nach Hause in die Weihnachtsferien stürzte unmittelbar nach dem Start in Neufundland ab. 256 Menschen kamen ums Leben.

1986[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bergungsarbeiten nach dem am 12. Dezember 1986 verunglückten Aeroflot-Flug 892
  • 6. September – Karatschi, Pakistan. Eine entführte Boeing 747 der Pan Am mit 375 Personen an Bord kam unter Granatenbeschuss. 21 Personen starben durch die Explosionen.
  • 20. Oktober – Flughafen Kuibyschew, Sowjetunion. Eine Tupolew Tu-134A der Aeroflot (Kennzeichen CCCP-65766) auf dem Flug von Jekaterinburg nach Grosny verunglückte bei der Zwischenlandung. Der Pilot hatte beim Landeanflug mit seinem Kopiloten gewettet, dass er das Flugzeug nur mit den Instrumenten landen könne, und verhängte dazu die Cockpit-Fenster. Von den 85 Passagieren und 7 Crew-Mitgliedern starben 70 beim Unfall und teils später im Krankenhaus.[67][68]
  • (A) 12. Dezember – Flughafen Berlin-Schönefeld, Ost-Berlin, DDR. Eine Tupolew Tu-134 der Aeroflot flog im Nebel die falsche Landebahn an und verunglückte beim Korrekturversuch. An Bord starben dabei 70 der 82 Personen. Die Absturzstelle befand sich außerhalb der Stadtgrenze Berlin in der Ortslage Waltersdorf unmittelbar an der Autobahn. Unter den Opfern befanden sich 27 Schüler und deren Begleitpersonen, die von einer Klassenfahrt zurückkehrten (siehe Aeroflot-Flug 892).
  • 25. Dezember – Saudi-Arabien. An Bord einer Boeing 737-200 der Iraqi Airways (Kennzeichen YI-AGJ) kam es zu einer Schießerei zwischen vier Entführern und Sicherheitspersonal. Dabei wurden zwei Handgranaten gezündet, eine davon im Bereich des Cockpits. Beim Versuch einer Notlandung in Arar kam es zum Kontrollverlust. An Bord starben 63 Menschen, 43 überlebten.[69]

1987[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 3. Januar – Die Flugbesatzung einer Boeing 707-379C (Kennzeichen PP-VJK) der VARIG kehrte auf dem Weg nach Rio de Janeiro zwanzig Minuten nach dem Start vom Flughafen Abidjan aufgrund einer Feuerwarnung an einem Triebwerk zurück und stellte das Triebwerk ab. Im Anflug auf den Flughafen kam es in der mondlosen Nacht zu räumlicher Desorientierung, Strömungsabriss und Kontrollverlust. Das Flugzeug stürzte 18 Kilometer nordöstlich des Platzes ab und ging in Flammen auf. Von den 12 Besatzungsmitgliedern und 39 Passagieren überlebte nur ein Passagier.[70]
  • 15. November – Flughafen Denver-Stapleton, Colorado, USA. Eine Douglas DC-9-14 der Continental Airlines (Kennzeichen N626TX) sank nach dem Abheben wieder auf die Startbahn zurück und zerbrach. Beide Piloten waren auf diesem Typ sehr unerfahren und hatten das Flugzeug nicht ausreichend enteisen lassen. Von 82 Insassen starben 28. Der Untersuchungsbericht kritisierte fehlende Regelungen bei Continental bezüglich der nötigen Flugerfahrung.[72]
  • 21. Dezember – Eine von Air Littoral betriebene Embraer EMB 120 (Kennzeichen F-GEGH) wurde auf einem Flug der Air France beim Landeanflug auf den Flughafen Bordeaux schon fünf Kilometer nordöstlich des Platzes in den Boden geflogen. Dabei kamen alle 16 Insassen ums Leben. Die Crew hatte bei schlechtem Wetter Schwierigkeiten mit dem Anflug, die Maschine geriet schließlich zu tief und kollidierte mit Bäumen. Es handelte sich um einen Controlled flight into terrain.[73]

1988[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 29. Januar – Flughafen Toulouse-Blagnac, Frankreich. Die Vickers Vanguard 953C F-GEJF der Inter Cargo Service stürzte unmittelbar nach dem Abheben neben der Startbahn ab. Für den Frachtflug nach Paris-Orly wurde das Triebwerk Nr. 4 (rechts außen) im Leerlauf betrieben, da es zuvor sehr heiß gelaufen war. Es kam zum Kontrollverlust und zur Zerstörung des Flugzeugs. Alle 3 Besatzungsmitglieder überlebten.[74]
  • 27. Februar - Eine Boeing 727 der türkischen Fluggesellschaft Talia Airways mit dem Kennzeichen TC-AKD kollidierte beim Anflug auf den Flughafen Ercan (Nordzypern) mit einem Berg. Alle 15 Insassen starben.
  • 17. März – Eine Boeing 727 der kolumbianischen Fluglinie Avianca streifte auf Flug 410 den Berg El Espartillo in der Nähe der kolumbianischen Stadt Cúcuta. Alle 136 Passagiere und 7 Besatzungsmitglieder kamen ums Leben.
  • (A) 26. Juni – Ein A320-100 stürzte auf Air-France-Flug 296 beim Flugplatz Mülhausen-Habsheim ab, nachdem das Flugzeug in flachem Flugweg mit leicht angestellter Nase in die Bäume eines Waldes hinter der Landebahn geflogen war. Von den 136 Menschen an Bord starben drei. Dieser Absturz wurde zunächst auf einen Computerfehler zurückgeführt, was zu Kritik an dem Fly-by-Wire-System führte. Im Laufe der Ermittlungen sollten die Piloten und drei weitere Verantwortliche der fahrlässigen Tötung für schuldig gesprochen werden. Das offizielle Ergebnis des Verfahrens ergab eine Reihe von Pilotenfehlern, auf denen der Absturz beruhte. Die Piloten hätten das automatische Flugkontrollsystem während des Fluges abgeschaltet. Warnungen wegen zu geringer Flughöhe seien ignoriert worden und die Geschwindigkeit zu gering gewesen. Es gibt über diese Ursache eine Kontroverse, da es zu Manipulationen des Flugschreibers gekommen sei. Bemerkenswert ist dieser Absturz, da er sich bei einem Schauflug vor laufenden Fernsehkameras ereignete.
  • (A) 21. Dezember – Aufgrund einer Bombenexplosion an Bord verunglückte eine Boeing 747 auf Pan-American-Flug 103 über Lockerbie/Schottland. Alle 259 Menschen an Bord sowie 11 Einwohner von Lockerbie verloren ihr Leben. Erst am 16. August 2003 übernahm Libyen die Verantwortung für diesen Terroranschlag und zahlte 2,7 Milliarden Dollar an die Hinterbliebenen.

1989[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 24. Februar – Bei einem Flug einer Boeing 747 von Honolulu nach Auckland öffnete sich eine Ladeluke in 7500 Metern Höhe und riss ein großes Loch in die Seitenwand des Flugzeuges. Dabei wurden 9 Passagiere herausgeschleudert. Die umherfliegenden Trümmer beschädigten auch zwei Triebwerke an der rechten Tragfläche. Die Piloten beschlossen nach Honolulu zurückzukehren und konnten die Maschine schließlich sicher notlanden.

[78]

  • 10. März – Dryden (Kanada). Eine Fokker F-28 der Air Ontario stürzte wegen vereister Tragflächen kurz nach dem Start ab. 24 Menschen starben, 45 überlebten den Absturz.
  • 7. Juni 1989 – Paramaribo (Suriname). Eine Douglas DC-8-62 der Surinam Airways (Luftfahrzeugkennzeichen N1809E) stürzte drei Kilometer vor dem Flughafen Suriname/Zanderij ab. Bei Nebel flog man zu tief an, unterschritt die vorgeschriebene Entscheidungshöhe um mehr als 110 Meter (360 ft) und kollidierte mit Bäumen. Bei diesem Unfall starben 167 der 178 Passagiere sowie alle neun Besatzungsmitglieder. Der aus den USA ausgeliehene Kapitän hatte die damals gültige Altersgrenze von 60 Jahren bereits um sechs Jahre überschritten und hatte keinen gültigen Überprüfungsflug auf der DC-8 absolviert.[79]
  • 17. Juni – Flughafen Berlin-Schönefeld (DDR). Eine Iljuschin-62MK der Interflug brach den Startvorgang während des Abhebens wegen technischer Probleme ab. Nach dem Kommando für vollen Schub auf die Triebwerke für den zum Abbremsen nötigen Umkehrschub, beging der Flugingenieur einen verhängnisvollen Fehler: Anstatt Schub zu geben, schaltet er die Maschinen ab. Die Verkehrsmaschine schoss über die Landebahn hinaus und fing Feuer. 20 der an Bord befindlichen 105 Menschen starben.
  • 3. August – Samos (Griechenland). Eine Short 330-200 der Olympic Aviation (SX-BGE) flog im Anflug auf den Flughafen Samos gegen den 25 km entfernten, 1430 m hohen Berg Kerkis. Die Maschine wurde nach Sichtflugregeln geflogen, obwohl die Flughafenumgebung in Wolken lag. Alle 31 Passagiere und drei Besatzungsmitglieder wurden getötet.[81]
  • (A) 3. September – Havanna (Kuba). Eine Il-62 der Cubana stürzte nach dem Start auf ein Wohngebiet. 126 Insassen sowie 24 Menschen am Boden starben (siehe Cubana-Flug 9646).
  • (A) 3. September – São José de Xingu, (Mato Grosso, Brasilien). Dem VARIG-Flug 254, einer Boeing 737-241, ging über dem Dschungel der Treibstoff aus und die Maschine musste notlanden. Wegen eines irreführenden Flugplans hatte die Besatzung einen Kurs von 270 statt 27 Grad gesetzt. 13 Menschen starben.
  • 25. November – Flughafen Seoul-Gimpo (Südkorea). Beim Start einer Fokker F-28 der Korean Air (HL7285) kam es zu einem teilweisen Schubverlust. Die Piloten verloren die Kontrolle und brachen den Start ab, wobei die Maschine über das Landebahnende hinaus schoss und zum wirtschaftlichen Totalschaden wurde. Alle 48 Insassen überlebten den Unfall.[83]

1990[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 10. Februar – Flughafen Winnipeg, Kanada. Eine Fairchild Swearingen Metro II der Perimeter Airlines (Kennzeichen C-FGEP) kehrte aufgrund mehrerer Warnanzeigen nach Winnipeg zurück. Ein Triebwerk wurde abgestellt. Beim Ausfahren des Fahrwerks fiel ein größerer Teil des linken Hauptfahrwerks zu Boden. Daraufhin kam es beim Aufsetzen zur Bruchlandung mit Totalschaden. Alle elf Passagiere und die beiden Piloten überlebten.[84]
  • (A) 10. Juni – British-Airways-Flug 5390: die BAC 1-11 verliert eine Cockpitscheibe und muss notlanden. Alle überleben – auch der Kapitän, der halb aus dem Cockpit herausgesaugt worden war.
  • 3. Dezember – Detroit, Michigan, USA. Zwei Verkehrsmaschinen der Northwest Airlines, eine Douglas DC-9 auf dem Weg nach Pittsburgh und eine Boeing 727 auf dem Weg nach Memphis, kollidierten im Nebel am Boden. Die Piloten der DC-9 waren versehentlich auf die Startbahn gerollt. Bei dem Zusammenprall mit über 150 km/h wurde bei jeder Maschine eine Tragfläche abgerissen und bei der DC-9 brach Feuer aus. 8 Menschen starben, 198 Menschen überlebten.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Stanley Stuart: Emergency, 1999, ISBN 3-924208-18-2
  • Mike Sharpe: Die größten Flugzeugkatastrophen, Bindlach 1998, ISBN 3-8112-1670-8
  • Andrew Brookes: Katastrophen am Himmel, 1994, ISBN 3-7637-5930-1
  • Helmut Kreuzer: Absturz, Die tödlichen Unfälle mit Passagierflugzeugen in Deutschland, Österreich und der Schweiz (seit 1950), Air Gallery Edition, Erding, 1. Auflage 2002, ISBN 3-9805934-3-6, (technisch-wissenschaftliche Darstellungen auf Basis der Flugunfalluntersuchungen, fünf Unfälle von 1986 bis 1990)
  • Karcev Chazanovskij: Warum irrten die Experten?, Berlin 1990, ISBN 3-341-00545-5
  • Michel Brun: Incident at Sachalin, Four Walls Eight Windows, New York 1995, ISBN 1-56858-054-1

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Unfallbericht SU-ALC, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 19. Januar 2016.
  2. Aviogenex Aircraft TU-134 A, YU—AHZ, Report on the Catastrophy which occurred at `RIJEKA' Airport, Yugoslavia, on 23 May 1971. Directorate General of Civil Aeronautics, Beograd, 1973, abgerufen am 13. Januar 2015 (PDF, englisch).
  3. Unfallbericht JA8329, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 22. Juni 2016.
  4. Unfallbericht ST-AAY, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 22. Juni 2016.
  5. Unfallbericht DC-9-32 YU-AHT, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 25. August 2017.
  6. Janusz Biene: Verschwörung aufgedeckt: Geheimdienst erfand Bombenattentat. In: taz. 9. Januar 2009, abgerufen am 17. Dezember 2014.
  7. Geheimdienst erfand Rekord – Vom Himmel gefallen - das Wunder der Vesna Vulovic (Memento vom 2. Februar 2010 im Internet Archive), abgerufen am 5. Juni 2009
  8. Die Geschichte des Helgoländer Flughafens auf www.edxh.de, abgerufen am 19. Juni 2016.
  9. Unfallbericht DHC-6 D-IDHC, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 16. Juni 2016.
  10. Luftfahrt: Flug 005. In: Der Spiegel. Nr. 24, 1972, S. 52 (online5. Juni 1972).
  11. Unfallbericht DC-8-53 JA8012, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 16. Januar 2016.
  12. Unfallbericht CV-880 VR-HFZ, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 25. August 2017.
  13. Unfallbericht DC-8-53 JA8013, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 25. Dezember 2015.
  14. El otro accidente aéreo en la ruta a Juan Fernández: Ocurrió un viernes de 1972 y nunca se encontraron restos, LaSegunda, 5. September 2011
  15. Unfallbericht YS-11 SX-BBQ, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 25. August 2017.
  16. Unfallbericht DC-8-62 JA8040, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 25. Dezember 2015.
  17. Unfallbericht CV-990 EC-BZR, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 20. Januar 2016.
  18. L1011 Unfälle / Eastern 401, Flugzeug- und Unfalldaten (mit Gesprächsprotokoll) (Memento vom 27. März 2004 im Internet Archive)
  19. Unfallbericht YI-ACL, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 23. Januar 2016.
  20. Unfallbericht I-TIDE, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 23. Februar 2016.
  21. Turkish Airlines plane crashes since 1970
  22. Unfallbericht D-BOBD, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 16. Juni 2016.
  23. Unfallbericht ST-ADB, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 23. Juni 2016.
  24. Unfallbericht I-TIDA, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 23. Februar 2016.
  25. http://www.digibib.tu-bs.de/?docid=00024338, S. 157, zugegriffen am 11. August 2009
  26. Unfallbericht OK-DBF, 20. August 1975, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 23. Juni 2016.
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