Liste von Mikroprozessoren

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Dies ist eine Liste von Mikroprozessoren. Mikroprozessoren von AMD und Intel sowie Mikrocontroller sind in getrennten Listen zu finden.

AMD[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Siehe Liste der Mikroprozessoren von AMD.

Analog Devices[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Blackfin
  • SHARC – 32-Bit-Fixed-und-Floating-Point-DSP (Signalprozessor)

ARM Ltd.[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Centaur Technology[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gehörte zuerst zu Integrated Device Technology und jetzt zu VIA Technologies.

Chips & Technologies[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Cyrix[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gehörte zuerst zu National Semiconductor und jetzt zu VIA Technologies, die Geode- bzw. MediaGX-Sparte zu AMD.

Digital Equipment Corporation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gehörte zuerst zu Compaq und heute zu Hewlett-Packard.

Fairchild[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Fujitsu[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hewlett-Packard[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

IBM[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Intel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Siehe Liste der Mikroprozessoren von Intel.

MOS Technology[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Motorola[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Heute aus dem Konzern ausgegliedert, neuer Firmenname: Freescale.

MIPS[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

National Semiconductor[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

NEC[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

NexGen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Patriot Scientific Corp.[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • IGNITE I
  • IGNITE II
  • INFLAME I

Raza Microelectronics[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rise Technology[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Design teilweise von SiS und Texas Instruments lizenziert, kommt ebenfalls im Vortex86 zum Einsatz.

  • mP6
  • mP6-II
  • Tiger S370

Signetics[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2650

STMicroelectronics[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • ST6 (8-bit-µC)
  • ST7 (8-bit-µC)
  • µPSD (8-bit-µC)
  • ST10 (16-bit-µC)
  • ST20 (32-bit-µC)
  • STR7 (32-bit-ARM-µC)
  • STR9 (32-bit-ARM-µC)
  • ST486, nicht (mehr?) bei STM erhältlich
  • ST5x86 – OEM Cyrix 5x86, (486, mit 100-150 MHz), nicht (mehr?) bei STM erhältlich
  • ST6x86 – OEM Cyrix 6x86 M1, nicht (mehr?) bei STM erhältlich

Sun Microsystems[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Texas Instruments[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • MSP430 (3xx, 1xx, 4xx, 2xx, 5xx)
  • C2000 (DSP-Familie: Controller/Fokus auf Energiesparen)
  • C5000 (DSP-Familie: Kompromiss zwischen Energiesparen und Leistung)
  • C6000 (C62xx, C64xx-DSP-Familie: Leistung)
  • TMS1000 (TMS1000, TMS1070, TMS1100, TMS1200, TMS1270, TMS1300)
  • Texas Instruments TMS9900

Transmeta[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Crusoe (TM5900, TM5800, TM5700, TM5600, TM5500, TM5400)
  • Efficeon (TM8800, TM8600)

UMC[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zilog[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Prozessoren aus der DDR (Hersteller: MME)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Prozessoren aus der Sowjetunion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Nomenklatur sowjetischer integrierter Schaltkreise verwendet das kyrillische Alphabet. Dabei sorgt für zusätzliche Verwirrung, dass sich die Transkription vom kyrillischen in das lateinische Alphabet im Deutschen von der im Englischen unterscheidet. So wird aus dem russischen КР580ВМ80А im Deutschen KR580WM80A und im Englischen KR580VM80A. Im Folgenden wird die deutsche Bezeichnung angegeben.

Sonstige[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]