Liste von NS-Ärzten und Beteiligten an NS-Medizinverbrechen

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Die Liste von NS-Ärzten und Beteiligten an NS-Medizinverbrechen führt KZ-Ärzte und andere Personen auf, die während der nationalsozialistischen Zeit in Verbrechen im medizinischen Bereich verwickelt waren.

NS-Ärzte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

A–B[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

C–D[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

E[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Irmfried Eberl, Arzt, erster Leiter des Vernichtungslagers Treblinka, Euthanasie-Anstalten Brandenburg und Bernburg. 1948 Suizid kurz nach Erscheinen des Buches „Der SS-Staat“
  • Gregor Ebner, Arzt, ärztlicher Leiter aller Heime des Lebensborn e. V., SS-Oberführer. Knapp drei Jahre Haft.
  • Hans Ehlich, Arzt und SS-Standartenführer
  • Hans Eisele, Lagerarzt und SS-Obersturmführer, KZ Dachau, KZ Buchenwald, KZ Mauthausen, KZ Natzweiler. 7 Jahre Haft, danach Arztpraxis in München, nach neuen Anschuldigungen Flucht nach Ägypten
  • Anton Endrös, NS-Ärztebund, Barackenarzt, Gaukommissar.[10]
  • Friedrich Entress, KZ Auschwitz.[1]
  • Hans Eppinger junior, KZ Dachau
  • Heinrich Eufinger, Facharzt für Frauenheilkunde, an Durchführung von Zwangssterilisationen beteiligt, SS-Obersturmbannführer. Nie verurteilt. Nach dem Krieg Chefarzt in Chemnitz, danach in Sanderbusch bei Wilhelmshaven.
  • Hedwig Eyrich, Ärztin und Psychiaterin, als Mitarbeiterin des Stuttgarter Gesundheitsamtes aktiv an der „Kindereuthanasie“ beteiligt
  • Max Eyrich, württembergischer Landesjugendarzt

F[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

G[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

H–I[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Eugen Haagen, Bakteriologe, KZ Natzweiler-Struthof.[1]
  • Erich Häßler, Kindermediziner, Sachbearbeiter im Rassenpolitischen Amt, in Kindereuthanasie verstrickt.
  • Julius Hallervorden, KWI für Hirnforschung, Berlin
  • Siegfried Handloser, KZ Dachau, KZ Natzweiler-Struthof, KZ Ravensbrück.
  • Otto Hebold, Psychiater, Oberarzt an der Landesanstalt Teupitz, T4-Gutachter und Selektionsarzt der Zentraldienststelle T4, Festnahme durch das MfS 1964, angeklagt wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit, zu lebenslangem Zuchthaus verurteilt, 1975 in der Haft verstorben.
  • Ernst Hefter, Psychiater, Oberarzt Wittenauer Heilstätten, T4-Gutachter, festgenommen von den Sowjets, zu 10 Jahren Haft verurteilt von sowjetischem Militärtribunal, 1947 in Haft in der JVA Bautzen verstorben.
  • Aribert Heim, Lagerarzt in KZ Mauthausen und KZ Buchenwald, geflüchtet. Bis heute hat die Polizei Baden-Württembergs eine Belohnung zur Ergreifung in Höhe von 130.000 Euro ausgesetzt[1]
  • Hans Heinze, Psychiater, Leiter der Landesheilanstalt Brandenburg Görden, T4-Gutachter, Gutachter Kinder-Euthanasie, wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit durch sowjetisches Militärgericht zu 7 Jahren Haft verurteilt, anschließend erneut als Psychiater an westdeutschen Kliniken tätig, hier Arzneimittelstudien ohne Wissen von Probanden.
  • Kurt Heißmeyer, Oberarzt für Tuberkulose, KZ Neuengamme. 1963 verhaftet, verstorben in Haft.
  • Martin Hellinger, Zahnarzt, KZ Sachsenhausen, KZ Flossenbürg, KZ Ravensbrück. 8 Jahre Haft.[1]
  • Georg Hensel, Pulmologe, 1939 Oberarzt Kinderheilstätte Mittelberg, führte dort tödliche TBC-Versuche an behinderten Kindern durch. 1946 Freispruch, 1960 neues Verfahren eingestellt.[17]
  • Robert Herrlinger, Anatom an der Reichsuniversität Posen, nach dem Krieg Medizinhistoriker
  • Werner Heyde, 1902–1964, Psychiater, Leiter der medizinischen Abteilung der „Euthanasie“-Zentrale und Obergutachter der Euthanasie-Aktion T4. Suizid.
  • Fritz Hintermayer, SS-Arzt, zuletzt Erster Lagerarzt im KZ Dachau, wurde im ersten Dachauer Prozess als Kriegsverbrecher zum Tode verurteilt und am 29. Mai 1946 im Kriegsverbrechergefängnis in Landsberg am Lech hingerichtet.
  • August Hirt, Anatom, SS-Hauptsturmführer, Direktor des Anatomischen Instituts der Reichsuniversität Straßburg, „Schädel- und Skelettsammlung“, KZ Auschwitz und KZ Natzweiler-Struthof. Suizid 1945.[1]
  • Ernst Holzlöhner, Physiologe, Leiter der Kälteversuche in Dachau, Suizid.[1][18]
  • Horn, Chirurg, KZ Buchenwald, Vorname nicht bekannt
  • Waldemar Hoven, Lagerarzt im KZ Buchenwald, SS-Hauptsturmführer, 2. Juni 1948 gehängt
  • Jussuf Ibrahim, Kinder- und Euthanasiearzt in Jena
  • Ernst Illing, Gauhauptstellenleiter im Stabe des Rassenpolitischen Amtes, Am Spiegelgrund Wien, Todesstrafe.[19][20]

J–K[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

L–M[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

N–O[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

P–Q[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

R[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

S[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Georg Schaltenbrand, Neurologe, Versuche in Werneck.[1]
  • Schaefer, KZ Dachau[43]
  • Gustav Adolf Scheel, Arzt, Gauleiter in Salzburg,SA- und SS-Mitglied mit Rang Obergruppenführer. Kurz in Haft, danach niedergelassener Arzt in Hamburg.
  • Ernst Günther Schenck, „Ernährungsinspektor“ der Waffen-SS, KZ Buchenwald, KZ Dachau, KZ Mauthausen.[1]
  • Schieber, KZ Mauthausen.[1]
  • Gerhard Schiedlausky, Arzt, KZ Dachau, KZ Oranienburg, KZ Mauthausen, KZ Flossenbürg, KZ Ravensbrück. 1947 Todesstrafe.[1]
  • Adolf Schieffer, Arzt und SS-Oberführer, Träger des SS-Totenkopfrings, Vize-Inspekteur der Nationalpolitischen Erziehungsanstalten, aus der SS entlassen, Aberkennung aller Ämter.
  • Claus Schilling, Tropenmediziner, KZ Dachau, Todesstrafe.[1]
  • Alfred Schnabel, KZ Flossenbürg.[1]
  • Heinrich Schmitz, KZ Flossenbürg.[1]
  • Carl Schneider, 1891–1946, Leiter der Psychiatrischen Universitätsklinik in Heidelberg, Selbstmord in U-Haft in Frankfurt am Main
  • Walter Paul Schreiber, Nesselstedt.[1]
  • Oskar Schröder, KZ Dachau, KZ Natzweiler-Struthof;[1] angeklagt im Nürnberger Ärzteprozess.
  • Johannes Heinrich Schultz, Psychiater im Deutschen Institut für psychologische Forschung und Psychotherapie
  • Heinrich Schütz, Facharzt für innere Medizin, KZ Dachau. Von 1947 bis 1972 Arztpraxis. 1975 zu 10 Jahren Haft verurteilt, keine Haft wegen Attest von Arztkollegen.
  • Horst Schumann, Chirurg, KZ Auschwitz,SS-Sturmbannführer, Frauen-KZ Ravensbrück. 1970 für 2 Jahre in Haft, 1983 verstorben.
  • Hans Joachim Sewering, SS- und NSDAP-Mitglied, überwies 1943 zumindest eine behinderte, epilepsiekranke Jugendliche ins Pflegeheim Eglfing-Haar, wo diese zwei Wochen später mutmaßlich umgebracht wurde. Später war Sewering u. a. Präsident der Bundesärztekammer (1973–1978).
  • Helene Sonnemann, Kinderärztin, ab 1942 stellvertretende Leiterin des Hamburger Kinderkrankenhauses Rothenburgsort. Sie beteiligte sich dort an der Euthanasie kranker und behinderter Kinder. Nach 1945 stieg sie bis zur Chefärztin des Allgemeinen Krankenhauses Celle auf. Sie wurde nie für ihre Taten zur Rechenschaft gezogen.
  • Walter Sonntag, Zahnarzt, KZ Sachsenhausen, KZ Ravensbrück, KZ Dachau, KZ Natzweiler-Struthof. 1948 Hinrichtung durch Strang.
  • Hugo Spatz, KWI für Hirnforschung
  • Eugen Stähle, Leiter der Medizinalabteilung im württembergischen Innenministerium, verantwortlich für die Krankenmorde (u. a. in der Tötungsanstalt Grafeneck) in Württemberg
  • Gerhart Stein, Arzt und „Zigeunergutachter“
  • Lothar Stengel-von Rutkowski, Arzt, Dozent für Rassenhygiene, SS-Hauptsturmführer. 1991 verstorben.
  • Hubertus Strughold, Luftfahrtmediziner, Gründungsdirektor (1935) des luftfahrtmedizinischen Forschungsinstituts im Reichsluftfahrtministerium
  • Friedrich Stumpfl, österreichischer Psychiater, als Kriminalbiologe, Rassenhygieniker/Eugeniker für Zwangssterilisation und Verfolgung der Zigeuner hervorgetan, nach 1951 Gerichtsgutachter.
  • Ludwig Stumpfegger, Chirurg, Führer der Chirurgengruppe beim Kommandostab des Reichsführers SS, KZ Ravensbrück. 1945 Suizid vor Anklage.[1]

T–V[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

W–Z[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sonderfälle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

NS-Ärztinnen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach amtlicher Definition unterstanden sämtliche Konzentrationslager ausschließlich[53] dem Befehl der SS. Offiziell durften Frauen der SS nicht beitreten. Dennoch waren einige Ärztinnen in Konzentrationslagern unter Regie der SS beschäftigt. Sie galten als Hilfspersonal der SS und werden heutzutage durchaus auch als SS-Ärztinnen bezeichnet.[54] Der Erste Amerikanische Militärgerichtshof hat im Nürnberger Prozess die SS als Organisation angeklagt. Anstelle jedes einzelne SS-Mitglied in Einzelprozessen anzuklagen, wurde die SS im Gesamten zu einer verbrecherischen Organisation erklärt und verurteilt.

Weitere Beteiligte im medizinischen Bereich[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Bruno Beger, Anthropologe, SS-Hauptsturmführer, KZ Auschwitz, hat unter Hirt gearbeitet, wegen Beihilfe zu 86fachem Mord verurteilt, 3 Jahre Haft
  • Otto Bickenbach, Biologe, KZ Natzweiler-Struthof, KZ Auschwitz, medizinische Versuche mit Senfgas und Phosgen, 3 Jahre Haft[1]
  • Viktor Brack, KZ Ravensbrück,[1] angeklagt im Nürnberger Ärzteprozess als Organisator von Medizinverbrechen, Todesstrafe
  • Eduard Brandstätter, Oberpfleger[57]
  • Rudolph Brandt, Jurist, SS-Standartenführer, KZ Dachau, KZ Ravensbrück, angeklagt im Nürnberger Ärzteprozess als Organisator von Medizinverbrechen[1]
  • Philipp Bouhler, SS-Obergruppenführer, Leiter des Euthanasieprogramms, Suizid 1945
  • Ludwik Fleck, polnischer Häftling, Haftkollege von Eugen Kogon, KZ Buchenwald, arbeitete unter Ding-Schuler
  • Johannes Golbel, Assistent Operationsleitung bei Carl Clauberg[31]
  • Fritz Hartmann (Neurologe), Neurologe in Graz: fünf Schüler in der Aktion T4 (siehe Rudolf Lonauer, Max de Crinis, Hans Bertha, Oskar Begusch, Ernst Sorger)
  • Fritz Hintermayer, Promotion zum Arzt während Zeit im Lager, SS-Obersturmführer, SS-Totenkopfdivision, KZ Dachau, Todesstrafe
  • Otto Hofmann, Chef des SS-Rasse- und Siedlungshauptamts, wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Kriegsverbrechen zu 25 Jahren Haft verurteilt
  • Waldemar Hoven, SS-Hauptsturmführer, Chef-Lagerarzt im KZ Buchenwald, angeklagt im Nürnberger Ärzteprozess. 1948 Todesstrafe durch Hängen. Doktorwürde wurde aberkannt als sich herausstellte, dass seine Doktorarbeit die Arbeit zweier KZ-Häftlinge war.
  • Emil Kaschub,[1] KZ Auschwitz-Birkenau
  • Alexander Kroll, (X-1979), NS-Verwaltungsdirektor der Heil- und Pflegeanstalt Babinski in Kobierzyn, nahe Krakau in Polen; nach dem Krieg: Verwaltungsinspektor und Büroleiter im Bundesamt für Güterverkehr (RAG) in München ; sowie ehrenamtlicher Sozialrichter. Er ist verantwortlich für die Deportation von 91 jüdischen Patienten aus Kobierzyn in das Zifiowfka-Sanatorium in der Nähe von Warschau. Ein Teil der Patienten wurde am 19. August 1942 im Treblinka vergast. Der andere Teil der Patienten wurde vor Ort erschossen. Die restlichen 567 polnischen und deutschen Patienten der Heil- und Pflegeanstalt Kobierzyn wurden am 23. Juni 1942 von der SS abgeholt und in Viehwagons nach Auschwitz-Birkenau deportiert, wo sie am 24. Juni 1942 im Bunker I vergast wurden. Der Grund dafür war, dass der Reichsjugendführer Arthur Axmann, nach einem Besuch vor Ort, das Sanatorium für die Hitlerjugend als Erholungsheim nutzen wollte. Die Namen der Ermordeten konnten großteils vor dem Vergessen bewahrt werden. Alexander Kroll wurde nie zur Verantwortung gezogen. Ein angestrengte Verfahren (112 Js 9-10/69) endete 1971 durch Einstellung. Er verstarb 1979 in Garmisch-Partenkirchen[58][59][60][61].
  • Jutta Rüdiger, Fachpsychologin und Assistentin am Institut für Arbeits- und Berufsforschung, höchste BDM-Führerin, zweieinhalb Jahre Haft
  • Antonie Pachner, Oberschwester[57]
  • Ottilie Schellander, Oberpflegerin[57]
  • Wolfram Sievers, Buchhändler, KZ Dachau, angeklagt im Nürnberger Ärzteprozess als Organisator von Medizinverbrechen, Todesstrafe[1]
  • Erich Wasicky, Lagerapotheker Mag. pharm., KZ Mauthausen[1][62]
  • Helmut Wirths, (Bruder von Eduard Wirths), KZ Auschwitz-Birkenau[1][63]

Zitat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

„Aktuellen Umfragen zufolge, unter anderem an der Berliner Humboldt-Universität, weiß kaum ein Medizinstudent, dass sich die deutsche Ärzteschaft weit mehr als die Durchschnittsbevölkerung nationalsozialistisch organisiert und engagiert hat. Auch in der breiteren Öffentlichkeit herrscht der Eindruck vor, dass die medizinischen Verbrechen im Nationalsozialismus nur von einigen wenigen gewissenlosen Ärzten begangen wurden, die sich von der NS-Ideologie hatten verführen lassen.“

Hans Helmut Hillrichs[64]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Kurt Blücher: Heilen verboten – töten erlaubt. Die organisierte Kriminalität im Gesundheitswesen. Goldmann, München 2004, ISBN 3-442-15327-1.
  • Ernst Klee: Was sie taten – was sie wurden: Ärzte, Juristen und andere Beteiligte am Kranken- oder Judenmord. Fischer-Taschenbuch-Verlag, Frankfurt am Main 1986, ISBN 3-596-24364-5.
  • Ernst Klee: Das Personenlexikon zum Dritten Reich: Wer war was vor und nach 1945? Aktualisierte Ausgabe. Fischer Verlag, Frankfurt am Main 2005, ISBN 3-596-16048-0. (4.300 Kurzbiographien)

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z aa ab ac ad ae af ag ah ai aj ak al am an ao ap aq ar as at au av aw ax ay az ba bb bc bd Sonstige Personenschäden – Bekannte Versuchsorte. April 2004. (Memento vom 12. März 2007 im Internet Archive) Stiftung Erinnerung, Verantwortung und Zukunft
  2. Kater: Ahnenerbe. S. 258.
  3. Gedenkstätte Steinhof: Nachkrieg. (Memento vom 28. September 2007 im Internet Archive) spiegelgrund.at
  4. Ausstellung des DÖW
  5. Eugen Kogon: Der SS-Staat. Das System der deutschen Konzentrationslager. München 1974, S. 242 ff.
  6. Dr. Böhmichen (Memento vom 27. September 2007 im Internet Archive)
  7. SS HStuF Karl Böhmichen, Zwangsabtreibungen in Litauen, in: Karl Heinz Gräfe: Vom Donnerkreuz zum Hakenkreuz. Die baltischen Staaten zwischen Diktatur und Okkupation. Edition Organon, Berlin 2010, ISBN 978-3-931034-11-5, S. 204; Andre Schaper: Kollege von „Dr. Tod“ war Rheinenser, in: Münsterländische Volkszeitung, 4. Juni 2015.
  8. 10. Workshop zur Geschichte der Konzentrationslager. Organisationsteam Workshop Ebensee, 2.–5. Oktober 2003, Ebensee. (Memento vom 1. September 2006 im Internet Archive) Humanities & Social Sciences Online, Oktober 2003.
  9. Lebenslauf Max de Crinis, Online-Edition Mythos Elser.
  10. Anton Endrös (Memento vom 27. September 2007 im Internet Archive)
  11. Barbara Diestel, Wolfgang Benz: Das Konzentrationslager Dachau 1933–1945. Geschichte und Bedeutung. Hrsg.: Bayerische Landeszentrale für politische Bildungsarbeit. München 1994 (online). Das Konzentrationslager Dachau 1933–1945. Geschichte und Bedeutung (Memento vom 11. März 2007 im Internet Archive)
  12. Christian Dirks: Die Verbrechen der anderen. Das Verfahren gegen den KZ-Arzt Dr. Horst Fischer. Paderborn 206, ISBN 3-506-71363-9.
  13. Bericht zu Genzken
  14. a b jewishvirtuallibrary.org
  15. Herwig Czech: Der lange Schatten der NS-Medizin. Verein Gedenkdienst, 2002. (Memento vom 18. Januar 2006 im Internet Archive)
  16. Bericht Mauthausen Memorial (Memento vom 27. September 2007 im Internet Archive)
  17. NS-MEDIZINVERSUCHE – „Nicht gerade körperlich besonders wertvolle Kinder“
  18. Barbara Diestel, Wolfgang Benz: Das Konzentrationslager Dachau 1933–1945. Geschichte und Bedeutung. Hrsg.: Bayerische Landeszentrale für politische Bildungsarbeit. München 1994 (online). Das Konzentrationslager Dachau 1933–1945. Geschichte und Bedeutung (Memento vom 11. März 2007 im Internet Archive)
  19. nachkriegsjustiz.at
  20. Herwig Czech, Wolfgang Lamsa: „Ich schwör dir, die hängen sie auf!“ Ein Gespräch mit Friedrich Zawrel. Verein Gedenkdienst, 2001. (Memento vom 7. Februar 2006 im Internet Archive)
  21. welt.de
  22. Kaminski (englisch)
  23. Bericht (englisch), jewishvirtuallibrary.org
  24. Foto
  25. Bericht Krebsbach (Memento vom 27. September 2007 im Internet Archive)
  26. a b Bericht (englisch)
  27. Joseph Goebbels. Tabellarischer Lebenslauf im LeMO (DHM und HdG) SS-Arzt Helmut Kunz betäubte am 1. Mai 1945 die Goebbels-Kinder vor ihrer Tötung.
  28. Beschluss zur Aberkennung der Ehrenmitgliedschaften vom 24. November 2011 (Memento vom 31. August 2012 im Internet Archive) (PDF) DGPPN, hier S. 1 f. und 4–7.
  29. Niedermoser-Prozess
  30. Gerhard Hoch: Sie stören das schöne Bild der Erinnerung. Dr. Ludwig Nommensen – vom Missionarssohn zum KZ-Arzt in Dachau. Ravensbrück und Neuengamme. In: Informationen zur Schleswig-Holsteinischen Zeitgeschichte. Heft 47, Kiel 2006, S. 4–49.
  31. a b c d e webster.edu (Memento vom 6. Februar 2014 im Internet Archive)
  32. Abbildung (Uni Erlangen) (Memento vom 9. Juni 2007 im Internet Archive)
  33. Beschluss zur Aberkennung der Ehrenmitgliedschaften vom 24. November 2011 (Memento vom 31. August 2012 im Internet Archive) (PDF) DGPPN, hier S. 1–4.
  34. engl.
  35. Bericht zu Hermann Richter (Memento vom 27. September 2007 im Internet Archive)
  36. jewishvirtuallibrary.org
  37. Barbara Diestel, Wolfgang Benz: Das Konzentrationslager Dachau 1933–1945. Geschichte und Bedeutung. Hrsg.: Bayerische Landeszentrale für politische Bildungsarbeit. München 1994 (online). Das Konzentrationslager Dachau 1933–1945. Geschichte und Bedeutung (Memento vom 11. März 2007 im Internet Archive)
  38. Gerhard Rose, 1896–1992, Uni Erlangen (Memento vom 9. Juni 2007 im Internet Archive)
  39. G.Rose (Memento vom 22. März 2008 im Internet Archive)
  40. Rostock
  41. Siegfried Ruff (Memento vom 14. Februar 2004 im Internet Archive)
  42. a b jewishvirtuallibrary.org
  43. Schaefer
  44. a b de.doew.braintrust.at
  45. KZ-Versuche an Schwulen
  46. gesch.med.uni-erlangen.de (Memento vom 9. Juni 2007 im Internet Archive)
  47. Wolfram Schäfer: Beiträge zur Geschichte der Marburger Kinder- und Jugendpsychiatrie
  48. Ernst Klee: Was sie taten – Was sie wurden. Ärzte, Juristen und andere Beteiligte am Kranken- oder Judenmord. Frankfurt am Main 2004, S. 170 f.
  49. Gernot Egger: Ausgrenzen – Erfassen – Vernichten. Arme und „Irre“ in Vorarlberg. Vorarlberger Autoren-Ges Bregenz 1990, ISBN 3-900754-07-1, malingesellschaft.at
  50. Bericht Voss (Memento vom 20. Februar 2006 im Internet Archive)
  51. jewishvirtuallibrary.org
  52. Barbara Diestel, Wolfgang Benz: Das Konzentrationslager Dachau 1933–1945. Geschichte und Bedeutung. Hrsg.: Bayerische Landeszentrale für politische Bildungsarbeit. München 1994 (online). Das Konzentrationslager Dachau 1933–1945. Geschichte und Bedeutung (Memento vom 11. März 2007 im Internet Archive)
  53. Barbara Diestel, Wolfgang Benz: Das Konzentrationslager Dachau 1933–1945. Geschichte und Bedeutung. Hrsg.: Bayerische Landeszentrale für politische Bildungsarbeit. München 1994 (online [abgerufen am 8. Januar 2007]). Das Konzentrationslager Dachau 1933–1945. Geschichte und Bedeutung (Memento vom 3. Dezember 2005 im Internet Archive)
  54. siehe Bericht Universität Oldenburg
  55. Die Causa Gross. (Memento vom 16. März 2004 im Internet Archive) gras.at, Antifa.
  56. eforum-zeitgeschichte.at
  57. a b c de.doew.braintrust.at
  58. Deutsche Welle (www.dw.com): Schuld ohne Sühne: "Auf Wiedersehen im Himmel" | DW | 25.06.2020. Abgerufen am 1. Juli 2020 (deutsch).
  59. Kobierzyn Mental Home www.HolocaustResearchProject.org. Abgerufen am 1. Juli 2020.
  60. Zbrodnia niemiecka - Rektorat Matki Bożej Częstochowskiej w Krakowie. Abgerufen am 2. Juli 2020.
  61. Krakowskie miasto obłąkanych. Abgerufen am 2. Juli 2020 (PL-pl).
  62. gusen.org
  63. 2 (Memento vom 6. Februar 2014 im Internet Archive)
  64. Hans Helmut Hillrichs: Medizin ohne Menschlichkeit. (Memento vom 4. Mai 2004 im Internet Archive) ZDF, 13. April 2004.