Liste von Panzermodellen nach 1945

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Diese Liste enthält nach dem Zweiten Weltkrieg entstandene Panzerfahrzeuge, sortiert nach den jeweiligen Ursprungsländern (einschließlich Lizenzbauten) und ihrer Verwendung.

Inhaltsverzeichnis

Alphabetische Auflistung (nach Ursprungsnation)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ägypten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Fahd

Transportpanzer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Argentinien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

TAM

Kampfpanzer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • TAM (Tanque Argentino Mediano)

Schützenpanzer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • VCTP (Vehículo de Combate Transporte de Personal, auf Basis TAM)

Panzerartillerie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • VCA 155 (Vehículo de Combate de Artillería de 155 mm, Panzerhaubitze 155 mm auf Basis TAM)

Australien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bushmaster PMV

Schützenpanzer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • ASLAV (Australian Light Armoured Vehicle, Schützenpanzer 8×8, australischer Lizenzbau des Mowag Piranha)

Geschützte Fahrzeuge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Belgien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

SIBMAS

Transportpanzer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • SIBMAS (Radpanzer 6×6, nur für Malaysia als Feuerunterstützungs- und Bergefahrzeug gebaut)

Brasilien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

EE-9 Cascavel
EE-11 Urutu

Aufklärungspanzer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kampfpanzer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jagdpanzer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Transportpanzer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Brückenlegepanzer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Volksrepublik China[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kampfpanzer Typ 59
Kampfpanzer Typ 99

Kampfpanzer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schützenpanzer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Transportpanzer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Typ 63 (weitere Bezeichnungen/Versionen: YW-304, YW-531, YW-701, YZ-750)
  • Typ 77
  • Typ 85 (weitere Bezeichnungen/Versionen: YW-307, YW-531H)
  • Typ 86
  • Typ 89
  • Typ 90

Panzerartillerie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 130 mm SPG
  • 203 mm SPH
  • PLZ45
  • Typ 54 SPH
  • Typ 70 SPA
  • Typ 83 SPH
  • Typ 85 SPA
  • Typ 89 SPA

SPA=self propelled artillery, SPG=self propelled gun, SPH=self propelled howitzer

Flugabwehrpanzer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bundesrepublik Deutschland[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Fennek
Leopard 2A7
Marder 1A3
Fuchs
Wiesel 1 TOW
Panzerhaubitze 2000
Gepard
Bergepanzer 2

Aufklärungspanzer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kampfpanzer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jagdpanzer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schützenpanzer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Transportpanzer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geschützte Fahrzeuge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Luftlandepanzer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Wiesel 1 (luftverlastbarer Waffenträger)
  • Wiesel 2 (vergrößerte Weiterentwicklung Wiesel 1)

Panzerartillerie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Flugabwehrpanzer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Gepard (Flakpanzer 2×35 mm)
  • Roland (Flugabwehrraketenpanzer)

Brückenlegepanzer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pionierpanzer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bergepanzer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Deutsche Demokratische Republik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aufklärungspanzer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Finnland[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sisu Pasi XA-180

Transportpanzer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Frankreich[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

AMX Leclerc
AMX-10P
VBL
AMX-30 AuF1

Aufklärungspanzer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • EBR (Engin Blindé de Reconnaissance, Spähpanzer 8×8)
  • AML (Automitrailleuse légère, leichter Spähpanzer 4×4)
  • AMX-10 RC (Spähpanzer 6×6, auch als Panzerjäger eingesetzt)
  • ERC-90 Sagaie

Kampfpanzer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jagdpanzer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schützenpanzer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Flugabwehrpanzer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geschützte Fahrzeuge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • VBL (Véhicule Blindé Léger, leichter geschützter Panzerwagen 4×4)
  • PVP (Petit Véhicule Protégé, leichter geschützter Panzerwagen 4×4)

Panzerartillerie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • AMX-30 AuF1 (Automoteur modèle F1, Panzerhaubitze 155 mm auf Basis AMX-30)

Bergepanzer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Großbritannien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Saladin
Chieftain
Warrior
AS-90

Aufklärungspanzer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kampfpanzer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jagdpanzer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schützenpanzer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Transportpanzer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Panzerartillerie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Indien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kampfpanzer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schützenpanzer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Panzerartillerie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • M-46 Catapult
  • Bhim

Iran[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kampfpanzer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Transportpanzer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Panzerartillerie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Israel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Merkava Mk III

Kampfpanzer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Transportpanzer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Italien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ariete
Centauro
Dardo

Aufklärungspanzer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kampfpanzer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jagdpanzer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schützenpanzer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • VCC-1/-2 „Camillino“ (1638- ital. Schützenpanzerversionen des M113)
  • Dardo (200- Ersatz für VCC-1/2)
  • Freccia (249 – Schützenpanzervariante des Centauro)

Panzerartillerie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Flugabwehrpanzer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • SIDAM (208- 25 mm Vierlingsflak auf M113)
  • OTOMATIC (76 mm Oto-Melara-Schiffsgeschütz auf Leopard-1-Chassis)

Japan[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Spähpanzer Typ 87
Kampfpanzer Typ 74
Schützenpanzer Typ 89
Flakpanzer Typ 87
Brückenlegepanzer Typ 91

Aufklärungspanzer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kampfpanzer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jagdpanzer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schützenpanzer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Transportpanzer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Typ 60 (Mannschaftstransportwagen)
  • Typ 73 (Mannschaftstransportwagen)
  • Typ 82 (Führungs- und Funkpanzer 6×6)
  • Typ 87 (gepanzerter Munitionstransporter auf Basis MTW Typ 73)
  • Typ 96 (Transportpanzer 8×8)

Geschützte Fahrzeuge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Komatsu LAV (Light Armoured Vehicle, leichter Panzerspähwagen 4×4)

Panzerartillerie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Typ 74 (Panzerhaubitze 105 mm)
  • Typ 75 (Panzerhaubitze 155 mm)
  • Typ 75 (gepanzerter Mehrfachraketenwerfer 130 mm auf Basis MTW Typ 73)
  • Typ 99 (Panzerhaubitze 155 mm)

Flugabwehrpanzer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Typ 87 (Flakpanzer auf Basis KPz Typ 74)

Brückenlegepanzer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jugoslawien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

M-84

Kampfpanzer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • M-84 (verbesserter und stärker motorisierter Lizenzbau des russischen T-72A)

Schützenpanzer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kroatien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

M-95 Degman

Kampfpanzer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • M-95 Degman (Prototyp, modernisierte und mit Zusatzpanzerung versehene Weiterentwicklung des M-84)

Norwegen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Transportpanzer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Österreich[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jagdpanzer Kürassier
SPz Ulan
Saurer-Schützenpanzer in der Kampfausführung

Jagdpanzer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schützenpanzer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Transportpanzer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bergepanzer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pionierpanzer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pakistan[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kampfpanzer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Transportpanzer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Mohafiz (Prototyp)

Polen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

OT-64 SKOT 2A

Kampfpanzer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Transportpanzer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Flugabwehrpanzer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rumänien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kampfpanzer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • TR-85, wesentlich kampfwertgesteigerter T-55 aus rumänischer Produktion
  • TR-125, wesentlich kampfwertgesteigerter T-72M bzw. T-72M1 aus rumänischer Produktion

Schweden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Combat Vehicle 90 (hier: CV 9040)

Kampfpanzer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jagdpanzer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schützenpanzer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Panzerhaubitzen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schweiz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kampfpanzer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jagdpanzer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schützenpanzer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Brückenlegepanzer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bergepanzer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Serbien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kampfpanzer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geschützte Fahrzeuge/Schützenpanzer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Selbstfahrlafetten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Flugabwehrpanzer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

„BOV-3“. BOV Fahrzeug mit drei 20-mm-M55-A4-B1-Maschinenkanonen. Als Hybrid „HS M09 BOV-3“ zusätzlich mit 8 Strela-2-Startern.

Slowakei[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kampfpanzer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • T-72 Moderna (Verbesserter und modernisierter Lizenzbau des sowjetisch/russischen T-72M1)

Sowjetunion/Russland[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

T-72
T-90
T-14
ASU-85
2S19 Msta-S
Tor M1 (NATO-Bezeichnung: SA-15 Gauntlet)

Aufklärungspanzer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kampfpanzer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schützenpanzer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Transportpanzer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Luftlandepanzer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Panzerartillerie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Flugabwehrpanzer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Spanien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kampfpanzer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schützenpanzer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Transportpanzer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Spähpanzer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Südafrika[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ratel 90

Aufklärungspanzer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kampfpanzer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schützenpanzer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geschützte Fahrzeuge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Selbstfahrartillerie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Flugabwehrpanzer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • GAI 20mm
  • Ystervark SP 20 mm
  • GDF-002 twin 35 mm
  • L/60 40mm 25
  • 36 Zulmac (ZSU-23-2) 23 mm

Sudan[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aufklärungspanzer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kampfpanzer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schützenpanzer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Selbstfahrartillerie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Südkorea[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

K1 Typ 88
K2 Black Panther
K200 KIFV
K9 Thunder und K10 ARV

Kampfpanzer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schützenpanzer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • K200 KIFV (Korean Infantry Fighting Vehicle, modifizierter Nachbau des US-amerik. AIFV)
  • K300 NIFV (Next Infantry Fighting Vehicle, in Einführung)

Transportpanzer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • KM900 (Mannschaftstransportwagen 4×4, Lizenzbau des ital. Fiat 6614)

Geschützte Fahrzeuge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Landungspanzer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • KAAV7A1 (amphibischer Mannschaftstransportwagen, Lizenzbau des US-amerik. AAV7A1)

Panzerartillerie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • K55 (Panzerhaubitze 155 mm, Lizenzbau der US-amerikanischen M109)
  • K9 Thunder (Panzerhaubitze 155 mm)
  • K10 ARV (Ammunition Resupply Vehicle, Ladefahrzeug zur Panzerhaubitze K9)

Flugabwehrpanzer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Brückenlegepanzer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bergepanzer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Tschechien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kampfpanzer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • T-72CZ (Wesentlich verbesserter und modernisierter Lizenzbau des sowjetisch/russischen T-72M1)

Ukraine[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

BM Oplot

Kampfpanzer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Transportpanzer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vereinigte Staaten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

M551 Sheridan
M60
M1A1 Abrams
M2 Bradley
M113
M109A3
M578

Aufklärungspanzer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kampfpanzer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schützenpanzer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Transportpanzer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Luftlandepanzer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Landungspanzer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Panzerartillerie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • M44 (Panzerhaubitze 155 mm)
  • M52 (Panzerhaubitze 105 mm)
  • M53 (Panzerkanone 155 mm)
  • M55 (Panzerhaubitze 203 mm)
  • M107 (Kanone 175 mm auf Selbstfahrlafette)
  • M108 (Panzerhaubitze 105 mm)
  • M109 (Panzerhaubitze 155 mm)
  • M110 (Haubitze 203 mm auf Selbstfahrlafette)
  • M270 MLRS (Multiple Launch Rocket System, Mehrfachraketenwerfer 227 mm)
  • M109A6 Paladin

Flugabwehrpanzer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Brückenlegepanzer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pionierpanzer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bergepanzer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Karl Anweiler, Rainer Blank: Die Rad- und Kettenfahrzeuge der Bundeswehr 1956 bis heute. Bechtermünz Verlag, Augsburg 1998, ISBN 3-8289-5331-X.
  • Alan K. Russell: Moderne Kampfpanzer. Waffen und Gerät Band 3. Motorbuch Verlag, ISBN 3-613-01792-X.
  • Wolfgang Schneider (ed.): Tanks of the World. Edition 7. Bernard & Gräfe Verlag, Koblenz 1990, ISBN 3-7637-5871-2.