Liste von Seilbahnunglücken

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Auflistung von Seilbahnzwischenfällen und Seilbahnunglücken (sowohl von Luft- als auch von Standseilbahnen). Die Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

1930–1949[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

26. November 1932
SchauinslandbahnDeutschland – Durch einen gravierenden Bedienungsfehler eines Schaffners wurde nur ein Zugseil an die Bahn gekuppelt. Dadurch geriet die Kabine über das herabgefallene Zugseil und wurde kurz vor der Talstation vom Tragseil gehebelt. Die Kabine stürzte 13 Meter in die Tiefe, wodurch drei Personen (darunter der Schaffner) ums Leben kamen. Nach umfangreichen Untersuchungen, durch die die grundsätzliche Sicherheit der Bahn bestätigt wurde, konnte der Betrieb im Januar 1933 wieder aufgenommen werden.

1950–1959[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2. April 1956
Sessellift PlabutschÖsterreich – Nach Abschaltung der Sesselbahn setzte sich diese selbstständig wieder in Bewegung und erreichte annähernd das fünffache ihrer Normalgeschwindigkeit. 1 Toter, 7 Verletzte.
29. August 1959
SantosSão Paulo (Bundesstaat) – Brasilien, in der brasilianischen Hafenstadt Santos riss die Kabine einer Seilbahn ab und stürzte einen steilen Bergabhang hinab. 31 Tote.

1960–1969[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

15. August 1960
Kampanien – Italien, vier Tote beim Absturz einer Kabine zwischen Castella Mare di Stabia und dem Monte Faito bei Neapel in Italien.
29. August 1961
Aiguille du Midi – Frankreich, eine Militärmaschine durchtrennte im Tiefflug das Zugseil der Kleinkabinenbahn Vallée Blanche an der Aiguille du Midi im Mont-Blanc-Massiv: 3 Kabinen stürzen etwa 150 m tief ab, sechs Tote.[1]
25. Dezember 1965
Puy de Sancy – Frankreich, beim Stopp einer Gondel wegen Stromausfalls brach eine Außenwand der Seilbahn am Puy de Sancy in Mittelfrankreich. 17 Menschen stürzten in die Tiefe, sieben davon kamen ums Leben.
9. Juli 1966
Aiguille du Midi – Frankreich, durch den Kabelbruch einer Kabinenbahn an der Aiguille du Midi im Mont-Blanc-Massiv stürzten drei Gondeln ab: Vier Tote.

1970–1979[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

6. Dezember 1970
Burgstall (Südtirol) – Italien, fünf Tote beim Absturz der Gondel einer Materialbahn in Burgstall nahe Meran in Südtirol.[2]
12. Juli 1972
Bettmeralp – Schweiz, 12 Tote beim Absturz einer Kabine in Betten-Bettmeralp in der Schweiz.[3]
26. Oktober 1972
Les Deux-Alpes – Oisans – Frankreich, bei einer Testfahrt in Les Deux-Alpes in Frankreich stießen zwei Kabinen zusammen: Neun Tote.
9. Juli 1974
Bergen – Norwegen, Absturz einer Kabine der Ulriksbanen, 9 Tote.
10. März 1976
Cavalese – Italien, im italienischen Dolomitenort Cavalese stürzte eine Kabine nach einem Seilbruch ab: 42 Tote.
26. März 1976
Vail – Colorado – USA, infolge eines Schadens am Tragseil stürzten mehrere Kabinen einer Kleinkabinenbahn ab. Vier Tote, fünf Schwerverletzte.
15. April 1978
Squaw Valley – Kalifornien – USA, während eines Orkans wurden zwei Tragseile einer Seilbahn von der obersten Seilbahnstütze hinausgeschlagen. Eines der Seile durchschlug das Dach der Kabine: vier Tote, 22 Verletzte.[4]

1980–1989[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

28. Dezember 1981
Tarsch im VinschgauSüdtirol – Italien, zwei Tote und 23 Verletzte infolge Versagens aller drei Bremsen eines Sessellifts.[5]
13. Februar 1983
AostatalAosta – Italien, beim Zusammenstoß zweier Kabinen im italienischen Aostatal kamen elf Menschen ums Leben.[6]
29. Januar 1983
Sentosa – Singapur, beim Absturz einer Kabine zwischen Singapur und der Insel Sentosa ins Meer starben acht Menschen.
1. März 1987
Luz Ardiden – Frankreich, sechs Tote bei Luz Ardiden in den französischen Pyrenäen beim Absturz mehrerer Liftsessel.
27. Juli 1987
Passo Falzarego – Italien, fünf Leichtverletzte nachdem ein italienischer Militärjet das Zugseil der Lagazuoi-Seilbahn durchtrennte.[7]
13. Januar 1989
Oisans – Frankreich, bei Testfahrten der französischen Seilbahn Vaujany im Skigebiet von Alpe d'Huez starben acht Menschen.

1990–1999[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1. Juni 1990
Tiflis – Georgien, 19 Tote nach Kabelbruch in Tiflis in Georgien.[8]
24. November 1991
Mérida – Venezuela, Seilbahnunglück bei der längsten und höchstgelegenen Seilbahn der Welt in Merida/Venezuela (Meridabahn). Seilbruch am letzten Masten bei der 4. Teilstrecke (3071 m Fahrtstrecke, 722 m Höhenunterschied) – zwei Tote.[9]
29. Januar 1992
Nassfeld – Kärnten – Österreich, vier Tote bei einem Unfall einer Sesselbahn im österreichischen Nassfeld[6]
19. Dezember 1993
Bei einem Zusammenstoß zweier Gondeln auf dem Hochzeiger im Tiroler Pitztal kam ein 47-Jähriger ums Leben. Eine Untersuchungskommission schrieb das Unglück menschlichem Versagen zu.[10][11]
1995
Mutters – Tirol – Österreich, Absturz einer Gondel der Muttereralm-Bahn: kein Personenschaden
14. Dezember 1996
Riederalp – Wallis – Schweiz, Achsenbruch in der Talstation der Gondelbahn Moosfluh: Ein Toter und 18 Verletzte.[12]
3. Februar 1998
Cavalese – Italien, ein US-Militärflugzeug kappte im Tiefflug das Tragseil einer Seilbahn in Cavalese. 20 Menschen kamen ums Leben.
1. Juli 1999
Frankreich, 20 Tote durch den Absturz einer nichtöffentlichen Seilbahn am Bure-Observatorium in den französischen Alpen[13]
26. Dezember 1999
Während des Orkans Lothar stürzte ein Baum auf das Seil der Gondelbahn Crans-Cry d'Err im Skigebiet von Crans-Montana-Aminona. Zwei Personen kamen ums Leben, drei wurden schwer verletzt.[12]

2000–2009[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

6. Juli 2000
Oberstdorf – Deutschland, bei der Einfahrt prallte eine vollbesetzte Kabine der Nebelhornbahn mit 2 m/s statt normalerweise mit 0,3 m/s in die Mittelstation: 23 Verletzte
11. November 2000
Kaprun, Kitzsteinhorn – Salzburg – Österreich, bei einem Brand in der Gletscherbahn Kaprun starben 155 Menschen.
19. Januar 2003
Pavagadh Ropeway, 45 km entfernt von Vadodara, Bezirk Panchmahal, Bundesstaat Gujarat, Indien: Drei Gondeln der Pilgerseilbahn zum Mahakali-Tempel verunglückten, als das Seil von der Seilscheibe sprang; sechs Personen wurden getötet, einige verletzt.[14][15]
19. Oktober 2003
Darjeeling, Indien: Beim Absturz von drei Gondeln der Darjeeling Ropeway wurden vier Personen tödlich und elf weitere schwer verletzt.[16]
2. April 2004
Jerewan, Armenien: Das Laufwerk einer Bahnkabine entgleiste und stürzte 15 Meter in die Tiefe, wodurch das Zugseil brach und eine zweite Kabine mit der Talstation kollidierte. Dabei wurden mehrere Menschen verletzt und fünf kamen ums Leben.
9. Oktober 2004
Gmunden – Österreich, Absturz einer Gondel der Grünbergseilbahn: mehrere Verletzte.[17]
12. November 2004
Tignes – Savoyen – Frankreich, das Laufwerk der Pendelbahn zur Grande Motte entgleiste wegen starkem Seitenwind. 90 Passagiere wurden unverletzt geborgen.[18]
14. November 2004
Sölden (Ötztal) – Tirol – Österreich, das Steuerseil der Schwarze-Schneid-Bahn 2 geriet durch winderzeugte Eigenschwingungen ins Tragseil, verfing sich dort und stoppte die Bahn. Beim Anfahren des Notantriebs ohne vorherige Sichtkontrolle riss das Steuerseil und brachte eine leere Gondel zum Absturz.[19][20] Bei minus 15 Grad Celsius dauerte die Bergung der 115 Passagiere acht Stunden.
29. Dezember 2004
Mürren – Berner Oberland – Schweiz, bei einem der beiden Tragseile der Schilthornbahn sind alle Seile des Seilmantels gerissen, der Seilkern blieb intakt. Die Bahn konnte vor dem Passieren der Schadenstelle angehalten werden. Alle 53 Passagiere wurden unverletzt geborgen. Als Ursache wurde eine unsachgemäße Tragseilverschiebung im Jahr 1979 festgestellt, deren Beschädigungen mit den bis dato üblichen Prüfverfahren nicht entdeckt wurden.[21]
26. Februar 2005
Axamer Lizum – Tirol – Österreich, durch eine blockierte Seilrolle stürzte ein Vierer-Sessel der Schönbodenbahn zu Boden.[22][23]
5. September 2005
Sölden (Ötztal) – Tirol – Österreich, ein Hubschrauber verlor einen Betonkübel, der die Schwarze-Schneid-Bahn 1 am Seil trifft. Durch die Schwingungen stürzte eine Gondel ab, bei zwei weiteren werden die Scheiben aus der Verankerung gerissen. Durch dieses Unglück wurden neun Personen getötet und sechs weitere Personen zum Teil schwer verletzt.[24][25]
17. November 2005
Stubaier Gletscher – Tirol – Österreich, ein Sessel der Rotadlbahn löste sich und rutschte auf einen anderen. Ein Schwerverletzter und drei Leichtverletzte.[26]
13. Juli 2006
Fort William (Highland), Schottland: Eine Gondel der Seilbahn auf den Aonach Mòr stürzte ab, als eine andere Gondel auf dem Seil zurückrutschte. Fünf Personen wurden schwer verletzt.[27]
14. Mai 2006
Absturz einer Kabine der Bocksbergseilbahn. Kein Personenschaden. Betriebseinstellung bis 15. Dezember 2006.
24. Mai 2007
Zillertal, Mayrhofen – Tirol – Österreich, eine Bergegondel der Penkenbahn stürzte im Gemeindegebiet Finkenberg ab, ein Arbeiter starb und zwei Arbeiter wurden schwer verletzt.[28]
11. Juni 2007
Ngong Ping 360, Hongkong Bei einer Testfahrt (Bremsprobe) nach Betriebsschluss stürzte eine unbesetzte Gondel in der Nähe des Tung Chung Bus Terminal über 50 m in die Tiefe. Es gab keine Personenschäden. Der Betrieb der Bahn musste für sechs Monate eingestellt werden.[29][30]
16. Dezember 2008
Blackcomb/Whistler MountainBritish ColumbiaKanada, Zusammenbruch einer Stütze, Absturz von Gondeln, 12 Verletzte.[31]
3. Januar 2008
Grindelwald, Kleine Scheidegg – Berner Oberland – Schweiz, das Seil der Sesselbahn „Fallboden“ entgleist bei einem Föhnsturm. Eine Person starb, drei weitere wurden verletzt.[32][12]
22. März 2008
Sestriere, Pragelato – Piemont – Italien, Seilbahnkabine raste ungebremst in die Station. 17 Verletzte.[33]

Ab 2010[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

24. März 2010
Eine Gondel der Luftseilbahn Brülisau-Hohen Kasten rast während einer Revisionsfahrt ungebremst in die Talstation. Die Kabine war leer. Dabei wird der stellvertretende Betriebsleiter in der Talstation schwer verletzt und musste mit einem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus ausgeflogen werden. Die Kabine und die Talstation werden schwer beschädigt. Grund war ein Bedienfehler der Anlage.
27. Dezember 2010
Im US-Bundesstaat Maine wurden mehrere Wintersportler aus einem Sessellift geschleudert, als das Seil aus den Rollen sprang. Sechs Personen wurden verletzt.[34]
12. August 2011
Bei Schwangau, Bayern: Nach einer Betriebsunterbrechung wegen des Einfluges eines Gleitschirmes in die Seile der Tegelbergbahn mussten 30 Passagiere aus einer der Gondeln aus ca. 50 Metern Höhe abgeseilt werden; 19 Personen in der anderen Gondel konnten erst am darauffolgenden Tag per Hubschrauber gerettet werden.
7. Dezember 2014
Auf dem Stubaier Gletscher in Tirol löste sich bei Betriebsbeginn eine unbesetzte Gondel der EUB Gamsgarten II aufgrund einer Fehlkupplung wegen einer fehlerhaft eingestellten Kuppelschließschiene vom Förderseil und stürzte unterhalb der Bergstation ab; drei weitere Gondeln wurden beschädigt. Personen kamen nicht zu Schaden. Nach einer Verlautbarung des BMVIT wurden Anweisungen der Betriebsvorschrift bezüglich des Verhaltens bei Ansprechen der Fehlkupplungswarnung nicht eingehalten.[35]
4. Januar 2015
Aus der bergwärts fahrenden Kabine der Schlossalmbahn II bei Bad Hofgastein in Österreich mussten nach einem Zugseilüberschlag aufgrund einer Windböe 80 Personen 30 m weit abgeseilt werden, nachdem es nicht gelungen ist, die Bahn anderweitig wieder in Gang zu setzen. Es wurde niemand verletzt.[36]
8. September 2016
Auf der Kleinkabinenbahn Vallée Blanche in Frankreich verursachte eine starke Windböe einen Seilüberschlag des Zugseils über das Tragseil. 110 Menschen mussten, teils mit Hubschraubern, teils durch Abseilen, gerettet werden. 33 davon konnten erst am nächsten Morgen gerettet werden. Es gab keine Verletzten.
3. Januar 2018
Infolge einer unerwartet starken Windböe verkeilte sich eine Gondel der Kitzbüheler Hornbahn in Österreich bei der Einfahrt in die Mittelstation. Die 24 noch in den Gondeln eingeschlossenen Menschen konnten von den Rettungsorganisationen in etwa zwei Stunden gerettet werden, Verletzte waren keine zu beklagen, jedoch entstand ein beträchtlicher Sachschaden.[37]
16. März 2018
Im Ferienort Gudauri in Georgien gerät ein von der Vorarlberger Firma Doppelmayr gebauter Sessellift aus bisher ungeklärter Ursache plötzlich außer Kontrolle und fuhr mit ungewöhnlich hoher Geschwindigkeit rückwärts. Die Wintersportler versuchten, sich durch Sprünge vom Lift zu retten, während sich die Sessel nacheinander in der Station verkeilten, etwa ein Dutzend Personen wurden dabei verletzt.[38]
12. September 2018
Im Zuge einer Notfallübung an der Zugspitze, reißt eine Kette an der Hebeanlage und der Bergungskorb rast ungebremst in die unbesetzte Kabine.[39]
30. Oktober 2018
Eine der beiden Kabinen der Staubernbahn sprang aus dem Tragseil und stürzte 12 Meter zu Boden. Die Kabine war nicht besetzt, daher kamen keine Personen zu Schaden. Acht Fahrgäste aus der Gegenkabine mussten evakuiert werden[40]
09. Dezember 2018
Bei einem schweren Sturm verhakt sich eine Gondel des Wimbachexpresses im Skigebiet Hochfügen-Hochzillertal an Stütze 6. Bevor die Seilbahn zum Stillstand kommt, prallen vier weitere Kabinen gegen die erste und verkeilen sich. Der Fahrgastbetrieb an der Bahn wurde zuvor eingestellt, sodass niemand verletzt wurde.[41]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bericht inThe New York Times 30. August 1961. Ohne Abo nur Titelzeilen abrufbar. (englisch)
  2. Mitteilungsblatt 6/2010 der Gemeinde Burgstall, Erinnerung an den Unfall zum 40. Jahrestag, Seite 38 PDF, 8,6 MB, abgerufen am 19. Mai 2012
  3. Artikel im Spiegel v. 15. März 1976 über die Unfälle in Bettmeralp und Cavalese
  4. Das zweite Leben von Squaw Valley – Bericht in der Zeit online, abgerufen am 19. Mai 2012
  5. Der Spiegel: Lift-Unglück – Wie Dreschflegel vom 4. Januar 1982
  6. a b [1] Chronik von Seilbahnunglücken in Spiegel Online v. 11. November 2000
  7. Un aereo contro la la funivia. In: repubblica.it. 28. Juli 1987, abgerufen am 11. Juni 2018 (italienisch).
  8. Falk Krentzlin: Wie fährt man in Tbilissi? (Nicht mehr online verfügbar.) In: Kaukasische Post Nr. 31. Archiviert vom Original; abgerufen am 19. März 2018.
  9. Bericht in Diario de los Andes über die Méridabahn vom 14. August 2008 (spanische Sprache)
  10. [2]
  11. Menschliches Versagen Grund für Gondelabsturz. In: tirol.orf.at. 9. Dezember 2014, abgerufen am 4. Dezember 2018.
  12. a b c Artikel auf Tages-Anzeiger online vom 3. Januar 2008
  13. Seilbahnunglück am Bure-Observatorium – Artikel in welt-online vom 2. Juli 1999
  14. Bericht in The Hindu vom 20. Januar 2003 (englisch, abgerufen am 20. Mai 2012)
  15. Bericht in der Times of India vom 21. Januar 2003
  16. Bericht in The Hindu vom 20. Oktober 2003 (englisch, abgerufen am 19. Mai 2012)
  17. Bericht auf news.at über das Unglück an der Grünbergseilbahn vom 19. Oktober 2004
  18. Bericht über die Gondelentgleisung in Tignes in Le Nouvel Observateur online vom 15. November 2004(französische Sprache)
  19. Seilbahnzwischenfall in Sölden: Angestellter verurteilt – Fahrlässige Gemeingefährdung. news.at, 27. Januar 2006, abgerufen am 4. November 2012.
  20. Freispruch nach Gondelabsturz ORF Tirol, 5. März 2008, abgerufen am 4. November 2012.
  21. Mitteilung der Vereinigung Technisches Kader Schweizer Seilbahnen (VTK) zum Beinahe-Seilriss am 29. Dezember 2004@1@2Vorlage:Toter Link/www.vtk-uct.ch (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiveni Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. (PDF, 268 kB, abgerufen am 19. Mai 2012)
  22. Bericht der Bergrettung Axams über den Einsatz am 26. Februar 2005 (Memento des Originals vom 23. August 2007 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.bergrettung-axams.at
  23. Bericht in orf-tirol online
  24. Pilot schuld am Unfall in Sölden (Memento vom 4. Februar 2013 im Webarchiv archive.today), Tiroler Tageszeitung vom 18. März 2010, abgerufen am 20. November 2012.
  25. Reinhard Fellner: Mangelnde Sorgfalt: Sölden haftet für Unglück (Memento vom 4. Februar 2013 im Webarchiv archive.today)Tiroler Tageszeitung vom 29. Juli 2011, abgerufen am 20. November 2012.
  26. Meldung bei n-tv über den Seilbahnunfall am Stubaier Gletscher v. 17. November 2005
  27. Bericht auf BBC News online vom 13. Juli 2006 (englisch)
  28. Bericht auf orf-online über den Unfall an der Penkenbahn vom 24. Mai 2007
  29. Bericht in The Standard Hongkong (Memento des Originals vom 18. September 2015 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.thestandard.com.hk (englische Sprache, abgerufen am 21. Mai 2012)
  30. Bericht über die Betriebsausfälle bei topnews.in (englische Sprache, abgerufen am 21. Mai 2012)
  31. Bericht auf CTV-British Columbia News vom 17. Dezember 2008 (englisch)
  32. NZZ online vom 3. Januar 2008
  33. Die Tageszeitung „La Repubblica“ berichtete am 28. Juni 2011 vom Gerichtsurteil und der Entschädigung der Verletzten (italienisch)
  34. „Verletzte bei Unfall im Sessellift“ Artikel auf USA today, 28. Dezember 2010
  35. Menschliches Versagen Grund für Gondelabsturz, Bericht auf ORF-online Tirol, abgerufen am 9. Dezember 2014
  36. 80 Skifahrer aus Gondel abgeseilt, Bericht auf ORF-Online Salzburg, abgerufen am 4. Januar 2015
  37. Tiroler Tageszeitung Online: Sturm Burglind: Hornbahn in Kitzbühel bleibt weiter außer Betrieb | Tiroler Tageszeitung Online - Nachrichten von jetzt! In: Tiroler Tageszeitung Online. (tt.com [abgerufen am 17. März 2018]).
  38. Sessellift rast rückwärts: Viele Verletzte. In: Die Presse. (diepresse.com [abgerufen am 17. März 2018]).
  39. „Nach Seilbahn-Unfall: Beschädigte Zugspitz-Gondel trifft im Tal ein“ Bericht über den Bergung in Münchner Merkur, abgerufen am 10. Dezember 2018
  40. „Seilbahn stürzt 12 Meter zu Boden“ Bericht über den Absturz bei 20min.ch, abgerufen am 3. November 2018
  41. „Gondel-Drama! Seilbahn-Kabinen geraten in Sturm außer Kontrolle - dann kommt es zum großen Knall“ Bericht über den Unfall im Münchner Merkur, abgerufen am 10. Dezember 2018