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Liste von durch Radiosender boykottierten Musikstücken

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Diese Liste verzeichnet Musikstücke und Lieder, die aus inhaltlichen Gründen im Radio nicht gespielt wurden. Dazu zählen auch solche, die von den Sendern nur aus aktuellem Anlass und zeitlich begrenzt aus dem Programm genommen wurden.

Längerfristig oder dauerhaft nicht gespielte Musiktitel

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MusiktitelInterpretJahrRadiosenderBoykott-JahrBegründungQuelle
Strange FruitBillie Holiday1939Diverse in den USA, anfangs die BBC, während der Apartheid alle in Südafrika1939Thematisierung von Lynchmorden in den Südstaaten der USA
Burn My CandleShirley Bassey1959BBC (andere sind nicht belegt)1959Für das Jahr 1959 sehr offene und provokante Darstellung von Sexualität und sexuellem Verlangen („There's S for Scotch that's so direct / And for straight and simple Sex / I for invitation to / A close relationship to you / N for nothing bad, no less / S I N that's sin I guess“)[1]
Will You Still Love Me Tomorrow The Shirelles 1960 diverse in den USA 1960 Als anstößig empfundener Text, der von dem Morgen nach dem Sex erzählt. [2]
Tell Laura I Love HerRicky Valance1960BBC1960Thematisierung von Sterben und Tod sowie riskantem Autofahren[3]
Johnny Remember MeJohn Leyton1961BBC1961Damals nicht akzeptierter Umgang mit den Themen Tod und Trauer: Das lyrische Ich beschreibt, wie es immer wieder die Stimme seiner vor einem Jahr verstorbenen Geliebten hört („Yes I'll always remember / Till the day I die / I'll always hear her cry / Johnny remember me“)
Schuld war nur der Bossa NovaManuela1963Bayerischer Rundfunk1963Als jugendgefährdend eingestufte Textpassage („Als die kleine Jane grade 18 war, führte sie der Jim in die Dancing Bar, doch am nächsten Tag fragte die Mama, Kind, warum warst Du erst heut morgen da?“)
Louie LouieThe Kingsmen1963Diverse in den USA1963FBI-Untersuchung wegen möglicher Obszönitäten im Text
Eve of DestructionBarry McGuire1965BBC und andere1965Schonungslose und schwermütige Darstellung der damals aktuellen Weltlage (im Einzelnen geht es um die Rassentrennung in Teilen der USA, den Vietnamkrieg sowie den Ost-West-Konflikt und die damit verbundene Kriegsangst)
(I Can’t Get No) Satisfaction The Rolling Stones 1965 diverse Radiostationen weltweit 1965 Wegen anstößigen Textes [4]
Marmor, Stein und Eisen brichtDrafi Deutscher1965Bayerischer Rundfunk1965Falsche Grammatik beanstandet: bricht im Singular statt brechen im Plural bei mehreren Subjekten. Dies ist in der Dichtung jedoch nicht unüblich.[5]
My GenerationThe Who1965BBC1965An einigen Stellen des Liedes werden Buchstaben mehrfach gesungen (z. B. „My G-G-Generation“). Die Verantwortlichen der BBC befürchteten, hier könnten die Gefühle von stotternden Menschen verletzt werden.[2]
God Only Knows The Beach Boys 1966 USA 1966 Wegen angeblich blasphemischen Textes [6]
Brown Eyed Girl Van Morrison 1967 Radiostationen in den USA 1967 Neben der „gemischtrassigen“ Beziehung, die im Text thematisiert wird, wurde der Song vor allem wegen der Textzeile „making love in the green grass“ nicht gespielt. [2]
A Day in the Life The Beatles 1967 BBC 1967 Wegen angeblicher Drogenverherrlichung. [7]
I Am the Walrus The Beatles 1967 BBC 1967 Angebliche obszöne Inhalte (You've been a naughty girl / You let your knickers down) [7]
Lucy in the Sky with Diamonds The Beatles 1967 BBC 1967 Wegen der angeblichen Verherrlichung der Droge LSD. [2]
Happiness Is a Warm Gun The Beatles 1969 BBC 1969 Missinterpretiert als Drogenverherrlichung. [8]
Hey Joe Jimi Hendrix 1969 BBC 1969 Jimi Hendrix unterbrach eine Session mit Lulu während des Songs, um nach dem Split von Cream einen Tribut mit Sunshine of Your Love zu bringen, der keinen Platz für Lulu ließ. Dies führte dazu, dass Jimi Hendrix nicht mehr auf BBC gespielt werden durfte. [9]
Je t’aime … moi non plusJane Birkin und Serge Gainsbourg1969Diverse weltweit, zuerst Radio Vatikan1969Erotisch-provokanter Text (im Lied wird ein Liebesakt gesanglich und klanglich dargestellt und dabei auch der Orgasmus nicht ausgespart)
LolaThe Kinks1970Diverse in Australien, BBC1970Kontroversen um das Geschlecht einer Transperson, bei der BBC Verdacht auf Schleichwerbung („Coca-Cola“ in der ursprünglichen Textversion)
Give Ireland Back to the Irish Wings 1972 Vereinigtes Königreich und Teile Europas 1972 Wegen Bezug zum Blutsonntag in Nordirland.
Love to Love You BabyDonna Summer1975BBC und diverse in den USA1975Der Text besteht nur aus der unablässigen Wiederholung von „Love to Love you Baby“ und ist mit laszivem Stöhnen unterlegt.[10]
The Pill Loretta Lynn 1975 USA 1975 Wegen der Promotion von Verhütungsmitteln. [2]
Glad To Be GayTom Robinson1976BBC1976Damals unerwünschte Thematisierung von Homosexualität und Homophobie, insbesondere Anprangerung von Polizeigewalt gegen homosexuelle Männer in Großbritannien[11]
Under One Roof / Mike und sein FreundThe Rubettes / Bernd Clüver1976Fast alle deutschen1976Damals unerwünschte Thematisierung von Homosexualität und Homophobie, bei der deutschen Version andererseits Vorwurf der klischeehaften Darstellung des Themas („ein Typ mit getöntem Haar“)
Anarchy in the U. K.Sex Pistols1976Alle britischen1976Skandalträchtiger TV-Auftritt der Band am Vorabend der Single-Veröffentlichung (es fielen Schimpfworte)
God Save the QueenSex Pistols1977BBC1977Provokanter Text mit Spitzen gegen die Monarchie sowie Elisabeth II., die 1977 ihr 25-jähriges Thronjubiläum feierte („God save the Queen / The Fascist Regime (...) She's not a Human Being“)
Bobby Brown (Goes Down)Frank Zappa1979Diverse US-amerikanische1979Obszön-provokanter Text (Thematisiert werden Homosexualität sowie BDSM und andere als ungewöhnlich geltende Sexualpraktiken)
Bodo BallermannUdo Lindenberg1979Einige deutsche1979Sarkastische Verballhornung des Fußballsports mit sexuellen Anspielungen („hat er dann reichlich mit den Groupies gepennt“ (…) „Als dann die Damen ihm seinen Samen nahmen“)[12]
Physical Olivia Newton-John 1981 Einige britische und amerikanische 1981 Wegen sexueller Freizügigkeit, das Video wurde außerdem wegen Homosexualität auf MTV zensiert. [2]
Skandal im SperrbezirkSpider Murphy Gang1981Bayerischer Rundfunk, ZDF-Hitparade1981Wort „Nutten“ im Refrain, ZDF: „zu heiß“ für den Moderator Dieter Thomas Heck
Spasticus Autisticus Ian Dury & the Blockheads 1981 BBC 1981 Wegen angeblicher Beleidigung behinderter Personen, eigentlich ist genau das Gegenteil gemeint. 2012 anlässlich der Paralympische Spiele 2012 wurde der Bann offiziell aufgehoben, nachdem eine Reihe von Musikern mit Behinderung den Song aufführten. [8]
(We Don’t Need This) Fascist Groove Thang Heaven 17 1981 BBC 1981 Wegen der Bezeichnung von Ronald Reagan als „Faschisten“. [8]
Bruttosozialprodukt Geier Sturzflug 1982 mehrere deutsche Radiostationen 1982 Wegen angeblicher Verunglimpfung Behinderter durch die Textzeile „Sie amputierten ihm sein letztes Bein, und jetzt kniet er sich wieder mächtig rein!“. Meist wurde eine entschärfte Version gespielt („Sie operierten ihn am rechten Bein.“).
DetlevIxi1982Alle westdeutschen1982Scheinbar positive Darstellung von Prostitution („Detlev ich bitte dich, geh doch für mich auf den Strich“)
RelaxFrankie Goes to Hollywood1983MTV, BBC1984Angeblich obszöner Text, Sado-Maso- und Homosexuellen-Szenen in erster Videoversion[2]
I Want to Break Free Queen 1984 USA 1984 Wegen möglicher homosexueller Assoziationen. [8]
Jeanny (Part 1)Falco1985Diverse im deutschsprachigen Raum1985Verharmlosung respektive Verherrlichung von Vergewaltigung, obwohl diese Deutung des Textes umstritten ist.
I Want Your SexGeorge Michael1987BBC1987Das Wort „Sex“ im Titel sowie eindeutige Darstellung von Sexualität und sexuellem Verlangen im Text[8]
BurliEAV1987Alle westdeutschen1987Angebliche Diskriminierung von Menschen mit Behinderung (im Lied geht es um Missbildungen infolge eines Atomunfalls)
Fuck tha Police N.W.A. 1988 weltweit, Australian Broadcasting Corporation 1988 Für das US-amerikanische Radio und andere Stationen weltweit sowieso zu obszön spielte es in Australien Triple J sechs Monate, bevor der Song offiziell für das Radio verboten wurde. [8]
Gehet hin und vermehret EuchUdo Jürgens1988Bayerischer Rundfunk und andere deutsche1988Drastische Kritik an der Haltung der Katholischen Kirche zur Geburtenkontrolle[13][14]
We Call It Acieed D Mob 1988 BBC 1988 Wegen Drogenverherrlichung, in diesem Fall Acid. [7]
French Kiss Lil’ Louis 1989 weltweit 1989 Song enthielt Stöhnen einer Frau, das an einen Orgasmus denken ließ. [8]
Like a Prayer Madonna 1989 weltweit, insbesondere in den USA, Ägypten, Italien und Russland 1989 Auf Druck der American Family Association und des Vatikans wurde das Lied weltweit zensiert, insbesondere wegen des Musikvideos, aber auch wegen des angeblich blasphemischen Texts. [2]
S’Muaterl EAV 1990 Bayerischer Rundfunk und andere deutsche 1990 Drastische Kritik an Papst Johannes Paul II. und den Positionen der katholischen Kirche. [15]
Cop Killer Body Count 1992 weltweit 1992 Wegen des Texts, der Polizistenmord verherrlichte. [2]
CreepRadiohead1992BBC1992Sehr melancholischer Text (But I'm a creep / I'm a weirdo / What the hell am I doin' here? / I don't belong here)
Ebeneezer Goode The Shamen 1992 BBC 1992 Verherrlichung von Drogenkonsum, insbesondere von MDMA. [7]
You Don’t Know How It Feels Tom Petty 1994 MTV, Radio 1994 Angebliche Drogenverherrlichung (Let’s roll another joint) [2]
The Real Slim Shady Eminem 2000 Boykott und Anzeige durch FCC 2001 Wegen angeblicher Obszönitäten. Wurde von Eminem später im Song Without Me aufgegriffen. [16][2]
Walk On U2 2001 Myanmar 2001 Wegen Unterstützung der demokratischen Bewegung von Burma und der Aktivistin Aung San Suu Kyi. [2]
Your Revolution Sarah Jones 2002 Boykott und Anzeige durch FCC 2002 Wegen angeblicher Obszönitäten, Verfahren wurde später eingestellt. [2]
Fuck It (I Don’t Want You Back) Eamon 2003 Britisches Radio 2003 Schimpfwörter (33 mal „Fuck“ im Refrain) [2]
LoveGame Lady Gaga 2009 MTV Arabia und MTV Australia 2009 Text und Video wurden als anstößig empfunden, unter anderem die Zeile „I want to take a ride on your disco stick“. [17]
Judas Lady Gaga 2011 Libanon, christliche Radiosender 2011 Im Libanon als Beleidigung des Christentums boykottiert und verboten. Auch katholische Gruppen boykottierten den Song. [18]
Born This Way Lady Gaga 2011 Diverse in Malaysia 2011 Positive Darstellung von Homosexualität. [19]
Red Nation The Game 2011 MTV, BET, Radio 2011 Erwähnung von Gang-Kultur [2]
VincentSarah Connor2019Einige deutsche2019Als anstößig empfundene Textzeile („Vincent kriegt keinen hoch, wenn er an Mädchen denkt“, es geht um das Coming-out eines Teenagers)
Kant Miriana Conte 2025 BBC 2025 Der in der ersten Version lautende Titel „Kant“ durfte aufgrund einer Homophonie mit einem Vulgärwort nicht im Radio gespielt werden. [20]

Aus aktuellem Anlass nicht gespielte Musiktitel

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MusiktitelInterpretPublikationsjahrRadiosenderNicht gespieltBegründungQuelle
Hey Joe Jimi Hendrix 1966 Clear Channel Communications 2001 Zu gewalttätiger Text nach den Terroranschlägen am 11. September 2001 [2]
Street Fighting Man The Rolling Stones 1968 Chicago 1968 Wegen Nähe zur Bürgerrechtsbewegung durch Richard J. Daley im Großraum Chicago aus Angst vor Ausschreitungen im Radio verboten. [21]
Space Oddity David Bowie 1969 BBC 1969 Aus Angst um die Astronauten der ersten Mondlandung. Erst nach der sicheren Landung der Besatzung von Apollo 11 wieder freigegeben. [7]
Imagine John Lennon 1971 Clear Channel Communications 2001 Nach den Terroranschlägen am 11. September 2001 [2]
Sailing Rod Stewart 1972 Britisches Radio 1982 Mögliche Assoziation mit dem Falklandkrieg. [2]
Waterloo ABBA 1974 BBC 1991 Wegen möglichen Assoziationen zum Zweiten Golfkrieg [8]
AtomicBlondie1979BBC1991Mögliche Assoziationen vom Titel zum Thema „Krieg“ bzw. zum Golfkrieg 1991
In the Air Tonight Phil Collins 1981 BBC, Clear Channel Communications 1991, 2001 1991 wegen möglichen Assoziationen zum Golfkrieg, 2001 nach den Terroranschlägen am 11. September 2001 [2]
It’s Raining MenThe Weather Girls1982Diverse in den USA2001Mögliche Assoziationen nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001
Walk Like an Egyptian The Bangles 1986 BBC, Clear Channel Communications 1991, 2001 1991 wegen möglichen Assoziationen zum Golfkrieg, 2001 nach den Terroranschlägen am 11. September 2001 [2]
Unfinished Sympathy Massive Attack 1991 BBC 1991 Mögliche Assoziationen vom Titel zum Thema „Krieg“ bzw. zum Golfkrieg 1991 [22]
Juicy The Notorious B.I.G. 1994 USA 2001 Wegen der Textzeile time „to get paid/blow up like the World Trade“ und den Assoziationen mit den Terroranschlägen am 11. September 2001 [2]
Die FlutJoachim Witt / Peter Heppner1998Fast alle deutschen Sender2005Mögliche Assoziationen zur vom Erdbeben im Indischen Ozean 2004 ausgelösten Flutkatastrophe
Perfekte WelleJuli2004Fast alle deutschen Sender2005Mögliche Assoziationen zur vom Erdbeben im Indischen Ozean 2004 ausgelösten Flutkatastrophe

Ergänzende Informationen

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Einzelnachweise

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  1. Stefan Kyriazis: Shirley Bassey at 80: Watch the scandalous first performance that was BANNED by the BBC. In: Daily Express, 6. Januar 2017.
  2. 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 Oliver Morrison: Turn That Down! 40 Banned and Censored Songs. In: National Coalition Against Censorship. 3. März 2015, abgerufen am 25. November 2024 (amerikanisches Englisch).
  3. Shawn S. Lealos: Tell Laura I Love Her controversy explained: Why was the Ricky Valance Song banned? In: Monsters & Critics, 15. Juni 2020.
  4. Sarah Falcon: A Brief History of Music Censorship. In: National Coalition Against Censorship. 2. Juli 2009, abgerufen am 25. November 2024 (amerikanisches Englisch).
  5. Bastian Sick: Zwiebelfisch: Gebrochener Marmorstein. In: Der Spiegel. 14. Juni 2006, ISSN 2195-1349 (spiegel.de [abgerufen am 21. November 2024]).
  6. Joe Taysom: Understanding why The Beach Boys Song „God Only Knows“ was banned from the radio. In: Far Out magazine, 27. September 2022.
  7. 1 2 3 4 5 10 famous songs that were censored or banned. In: Radio X, 22. Februar 2026, abgerufen am 24. Februar 2026.
  8. 1 2 3 4 5 6 7 8 Laura Snapes: The greatest banned songs of all time – ranked! In: The Guardian. 14. Februar 2019, ISSN 0261-3077 (theguardian.com [abgerufen am 25. November 2024]).
  9. Hugh Fielder: „In our haste, the lump of hash got away and slipped down the sink drainpipe. Panic!“ What happened when Jimi Hendrix created havoc and got banned by the BBC. In: Louder (Classic Rock), 3. Januar 2024.
  10. Aimee Ferrier: The erotic disco song that saw Donna Summer banned from the radio. In: Far Out Magazine, 23. Juni 2023.
  11. More Dangerous Songs: And the Banned Played On. 16 Songs banned by the BBC. In: BBC Four, abgerufen am 23. November 2024.
  12. Lukas Rameil: Diese Schlagersongs sorgten für Skandale und waren zeitweise verboten. In: Südkurier, 27. April 2024.
  13. Udo Jürgens las dem Papst die Leviten. In SRF Schlagermosaik, 16. Mai 2018.
  14. DJ Robin, Falco & Co.: Ihre Songs lösten Skandale aus. In OK!, 15. Juli 2022.
  15. Heimat bist du großer Töne. In: wien.orf.at. 29. Januar 2019, abgerufen am 4. Mai 2025.
  16. 2000: The Year Eminem Took Over—and Why the FCC Tried to Stop Him! In: StoryHorizon.net. Abgerufen am 25. November 2024 (vietnamesisch).
  17. Matthew Trzcinski: Why MTV banned Lady Gaga's „Love Game“. In: Showbiz CheatSheet, 18. August 2024, abgerufen am 24. Februar 2026.
  18. Sean Michaels: Lady Gaga's Born This Way banned in Lebanon. In: The Guardian. 7. Juni 2011, ISSN 0261-3077 (theguardian.com [abgerufen am 25. November 2024]).
  19. Lady Gaga's „gay anthem“ censored in Malaysia. In: The Guardian, 18. März 2011, abgerufen am 24. Februar 2026.
  20. ‘Kant’ Officially Banned From BBC Radio. In: MaltaDaily. 14. Februar 2025, abgerufen am 1. Februar 2026 (englisch).
  21. By Scott A. Leadingham: How (and Why) These 16 Famous Songs Were Banned. In: Freedom Forum. 8. November 2023, abgerufen am 25. November 2024 (amerikanisches Englisch).
  22. 10 famous songs that were censored or banned. In: Radio X, 22. Februar 2026, abgerufen am 24. Februar 2026.