Literaturpreis der Konrad-Adenauer-Stiftung

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen

Der Literaturpreis der Konrad-Adenauer-Stiftung wurde 1993 vom damaligen Vorsitzenden der Konrad-Adenauer-Stiftung Bernhard Vogel ins Leben gerufen.

Mit diesem Literaturpreis werden seither jährlich Autoren ausgezeichnet, deren Werke sowohl „von politisch-gesellschaftlicher Bedeutsamkeit“ wie auch „von ästhetisch-literarischer Qualität zeugen“; sie sollen gemäß den Vergabekriterien „Orientierungsinstanzen in Zeiten des Wertewandels“ sein. Geehrt werden Autoren, die „der Freiheit ihr Wort geben“.

Die Auszeichnung ist mit 20.000 Euro dotiert (Stand 2019) und wird jährlich in Weimar vergeben. Den Vorsitz der Jury hat zurzeit die Kölner Literaturwissenschaftlerin Birgit Lermen.

Preisträger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Husch Josten erhält den Literaturpreis der Konrad-Adenauer-Stiftung, Meldung auf Buchmarkt.de vom 21. Februar 2019, abgerufen am 21. Februar 2019.