Lizzo

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Lizzo (2019)
Logo aus dem Jahr 2013

Melissa Viviane Jefferson (* 27. April 1988 in Detroit, Michigan), besser bekannt unter ihrem Künstlernamen Lizzo, ist eine US-amerikanische Sängerin, Rapperin und Songwriterin. Ihr zwischen Pop, R&B und Hip-Hop angesiedeltes musikalisches Schaffen widmet sich Themen wie Diversität und Body Positivity. 2019 veröffentlichte sie mit Cuz I Love You erstmals ein Studioalbum bei einem Major-Label, was ihr neben dem kommerziellen Durchbruch zahlreiche Nominierungen und Preise, darunter acht Nominierungen für den Grammy Award, einbrachte.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Melissa Viviane Jefferson kam 1988 in Detroit zur Welt und wuchs in einer Familie musikalischer Laien auf. Bis sie zehn Jahre alt war, wurde sie in der „Motor City“ ausschließlich mit Gospel sozialisiert. Dann übersiedelte sie mit ihren Eltern nach Houston, wo sie erstmals mit anderen Musikrichtungen, allen voran Hip-Hop, in Berührung kam. Sie begeisterte sich außerdem für klassische Musik und begann im Alter von zwölf Jahren mit dem Flötenspiel.[1] Während sie sich einigen R&B- und Rap-Gruppen anschloss, unter anderem der an Crime Mob angelehnten Cornrow Clique,[2] spielte sie auch in Marching Bands und begann an der University of Houston ein Studium mit dem Hauptfach klassische Flöte. Nach einer Selbstfindungsphase entschied sie sich für eine Gesangskarriere. 2010 starb Lizzos Vater, zugleich ihr musikalisches Vorbild, was bei ihr eine Depression auslöste.[3]

Karriere[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nachdem es in mehreren Bands in Houston zu keiner produktiven Zusammenarbeit kam, folgte Lizzo 2011 dem Ruf eines Freundes nach Minneapolis. Sie arbeitete an ihrer Stimme, wurde Frontfrau der Gruppe Lizzo & The Larva Ink und schloss sich der TLC-inspirierten Band The Chalice an.[4] 2013 veröffentlichte sie beim Indie-Label Totally Gross Domestic Product ihr erstes Soloalbum Lizzobangers. Das Time Magazine nahm Lizzo daraufhin in seine Liste von 14 besonders vielversprechenden Künstlern für das Jahr 2014 auf.[5] Im folgenden Jahr erregte sie als Background-Sängerin/Rapperin Aufmerksamkeit. Gemeinsam mit Sophia Eris übernahm sie den Rap-Part auf dem Track BoyTrouble vom Prince-Album PlectrumElectrum. Daneben arbeitete sie mit Clean Bandit auf New Eyes und Bastille auf Torn Apart zusammen.[4]

2015 erschien ihr zweites Studioalbum Big GRRRL Small World im Selbstverlag.[4] In der Folge vernetzte sich Lizzo mit dem Produzenten Ricky Reed, der bereits mit Künstlern wie Kesha, Pitbull und Fifth Harmony zusammengearbeitet hatte. Reed verschaffte ihr einen Plattenvertrag mit Atlantic Records, und sie begann zwischen Minneapolis und Los Angeles zu pendeln, während sie an neuem Material arbeitete. Ihre erste Major-EP Coconut Oil mit der Durchbruchsingle Good as Hell erschien im Oktober 2016 und erreichte Platz 44 der Top R&B/Hip-Hop Alben. Lizzo ließ sich gänzlich in Los Angeles nieder, wo sie die Moderation der MTV-Sendung Wonderland übernahm.[2]

In den folgenden zwei Jahren arbeitete sie an ihrem dritten Studioalbum. 2018 tourte sie mit Haim und Florence + the Machine und brachte unter anderem die Singles Fitness und Boys heraus. Anfang des Jahres 2019 erschien ihre bis dahin erfolgreichste Single Juice, die in mehreren Ländern die Charts erreichte und das Album Cuz I Love You ankündigen sollte. Die Verwendung ihrer Songs in einem Netflix-Trailer und anderen Werbespots, ein Auftritt beim Coachella Festival sowie mehrere Fernsehauftritte – unter anderem beim deutschen Neo Magazin Royale – steigerten ihre Popularität.[3] Daneben entstand ein YouTube-Clip, in dem sie die bekannte „Jazzflöten-Szene“ aus Anchorman – Die Legende von Ron Burgundy mit Will Ferrell parodiert.[6] Ihr drittes Studioalbum erhielt hervorragende Kritiken und erreichte Platz eins der iTunes-Charts.[7] Die auf der Deluxe-Edition des Albums enthaltene Single Truth Hurts erreichte knapp zwei Jahre nach ihrer Erstveröffentlichung Platz eins der Billboard Hot 100 und wurde mehrfach mit Platin ausgezeichnet. Diese Erfolge machten sie am Jahresende mit acht Nominierungen zu einer der Favoritinnen für den Grammy Award. In den vier Hauptkategorien konnte sie sich nicht durchsetzen, sie gewann aber drei Auszeichnungen in den Feldern R&B und Pop.

Neben ihrem musikalischen Durchbruch begann sie auch an Filmproduktionen mitzuwirken. 2019 hatte sie zunächst eine Sprechrolle im Animationsfilm UglyDolls und später eine Nebenrolle an der Seite von Jennifer Lopez in der Krimikomödie Hustlers.

Eigenen Angaben zufolge hat sie 2020 einen Vertrag zur Produktion von Fernsehprogrammen für den Prime-Video-Streaming-Service von Amazon unterzeichnet.[8]

Stil[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lizzo bei einem Konzert (2018)

Lizzo bewegt sich musikalisch zwischen R&B, Pop und Hip-Hop. Ihre eingängigen und selbstbewussten Songs führen poppige Basslines mit Gospel-Riffs zusammen und kombinieren ihre musikalischen Hintergründe aus Rap, Querflöte, Songwriting und Tanz. Sie selbst beschreibt ihre Musik als „Church with a twerk“.[3][1] CNN verglich sie 2019 mit Amy Winehouse (aber profaner), Erykah Badu (respektloser) und Beyoncé.[9] Ihre oft verspielten Texte behandeln Themen der Diversität wie Körperlichkeit, Sexualität, Hautfarbe oder Selbstbewusstsein. Lizzo ist inzwischen zu einem neuen Pop-Idol aufgestiegen, das Empowerment und Selbstliebe verkörpert.[10] Mit ihren tanzintensiven Bühnenshows, farbenfrohen bis extravaganten Outfits und ausgefallenen Frisuren avancierte sie zu einer Ikone der Body Positivity und engagiert sich gegen Bodyshaming in den Massenmedien. Für das Albumcover von Cuz I Love You ließ sie sich 2019 nackt ablichten.[3]

“I can’t wake up one day and not be black. I can’t wake up one day and not be a woman. I can’t wake up one day and not be fat.”

„Ich kann nicht an einem Tag aufwachen und nicht schwarz sein. Ich kann nicht an einem Tag aufwachen und keine Frau sein. Ich kann nicht an einem Tag aufwachen und nicht fett sein.“

Lizzo (2018)[3]

Diskografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Studioalben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[11]
(Jahr, Titel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
DE DE AT AT CH CH UK UK US US
2019 Cuz I Love You CH75
(1 Wo.)CH
UK30
Gold
Gold

(47 Wo.)UK
US4
Gold
Gold

(… Wo.)Template:Charttabelle/Wartung/vorläufig/2019US
Erstveröffentlichung: 19. April 2019
Verkäufe: + 675.000

Weitere Studioalben

  • 2013: Lizzobangers
  • 2015: Big GRRRL Small World

EPs[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[11]
(Jahr, Titel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
DE DE AT AT CH CH UK UK US US
2016 Coconut Oil US31
(26 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 7. Oktober 2016

Weitere EPs

  • 2015: Grrrl Prty × Bionik

Mixtapes[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2012: Due Process & Product (mit Johnny Lewis)
  • 2012: We Are the Chalice (mit Sophia Eris & Claire de Lune)

Singles[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel
Album
Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[11]
(Jahr, Titel, Album, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
DE DE AT AT CH CH UK UK US US
2016 Good as Hell
Coconut Oil
DE83
(4 Wo.)DE
AT62
(4 Wo.)AT
CH39
(19 Wo.)CH
UK7
Platin
Platin

(42 Wo.)UK
US3
Dreifachplatin
×3
Dreifachplatin

(30 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 8. März 2016
Verkäufe: + 4.190.000; Remix feat. Ariana Grande
2017 Truth Hurts CH94
(1 Wo.)CH
UK29
Platin
Platin

(28 Wo.)UK
US1
Sechsfachplatin
×6
Sechsfachplatin

(42 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 19. September 2017
Verkäufe: + 7.275.000
2019 Juice
Cuz I Love You
UK38
Gold
Gold

(9 Wo.)UK
US82
Platin
Platin

(4 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 4. Januar 2019
Verkäufe: + 1.585.000

Weitere Singles

  • 2013: Batches and Cookies (feat. Sophia Eris)
  • 2013: Wegula (als Grrrl Prty)
  • 2013: Night Watch (als Grrrl Prty)
  • 2014: Let ’Em Say (mit Caroline Smith)
  • 2014: Paris
  • 2014: Faded
  • 2015: Humanize
  • 2015: Ain’t I
  • 2015: My Skin
  • 2015: Never Felt Like Christmas
  • 2016: Basement Queens (mit Sad13)
  • 2016: Phone
  • 2017: Scuse Me
  • 2017: Water Me
  • 2018: Fitness
  • 2018: Boys (US: GoldGold)
  • 2019: Cuz I Love You (US: GoldGold)
  • 2019: Tempo (feat. Missy Elliott) (US: GoldGold)
  • 2019: Soulmate (mit Queer Eye) (US: GoldGold)

Chartplatzierungen als Gastmusikerin[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel
Album
Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[11]
(Jahr, Titel, Album, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
DE DE AT AT CH CH UK UK US US
2019 Blame It on Your Love
Charli
UK70
(3 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 15. Mai 2019
Charli XCX feat. Lizzo

Weitere Gastbeiträge

  • 2014: New Eyes (Clean Bandit feat. Lizzo)
  • 2014: Boytrouble (Prince & 3rdEyeGirl feat. Lizzo)
  • 2014: Torn Apart, Pt. II (Bastille feat. Lizzo & GRADES)
  • 2015: Iko (N.A.S.A. feat. Lizzo)
  • 2015: Hands Up Don’t Shoot! (N.A.S.A. feat. Sean Paul & Lizzo)
  • 2016: Boiled Peanuts (Astronautalis feat. Lizzo)

Auszeichnungen für Musikverkäufe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Goldene Schallplatte

  • AustralienAustralien Australien
    • 2020: für die Single Boys
  • BelgienBelgien Belgien
    • 2020: für die Single Good as Hell
  • BrasilienBrasilien Brasilien
    • 2020: für das Album Cuz I Love You
  • DanemarkDänemark Dänemark
    • 2020: für die Single Good as Hell
    • 2021: für die Single Truth Hurts
  • FrankreichFrankreich Frankreich
    • 2020: für die Single Juice
    • 2020: für die Single Good as Hell
  • ItalienItalien Italien
    • 2019: für die Single Juice
    • 2020: für die Single Good as Hell
  • KanadaKanada Kanada
    • 2019: für die Single Tempo
  • NiederlandeNiederlande Niederlande
    • 2019: für die Single Truth Hurts
  • NorwegenNorwegen Norwegen
    • 2020: für das Album Cuz I Love You
    • 2020: für die Single Good as Hell
    • 2020: für die Single Truth Hurts
  • PortugalPortugal Portugal
    • 2020: für die Single Truth Hurts[12]

Platin-Schallplatte

  • BrasilienBrasilien Brasilien
    • 2020: für die Single Truth Hurts
    • 2020: für die Single Good as Hell
    • 2020: für die Single Juice
  • KanadaKanada Kanada
    • 2019: für die Single Juice
    • 2019: für das Album Cuz I Love You
    • 2020: für die Single Boys
  • NeuseelandNeuseeland Neuseeland
    • 2019: für die Single Truth Hurts
    • 2019: für die Single Good as Hell

2× Platin-Schallplatte

  • KanadaKanada Kanada
    • 2019: für die Single Good as Hell

3× Platin-Schallplatte

  • AustralienAustralien Australien
    • 2020: für die Single Truth Hurts
    • 2020: für die Single Good as Hell

6× Platin-Schallplatte

  • KanadaKanada Kanada
    • 2020: für die Single Truth Hurts

Anmerkung: Auszeichnungen in Ländern aus den Charttabellen bzw. Chartboxen sind in ebendiesen zu finden.

Land/RegionAus­zeich­nung­en für Mu­sik­ver­käu­fe
(Land/Region, Auszeichnungen, Verkäufe, Quellen)
Gold record icon.svg Gold Platinum record icon.svg Platin Ver­käu­fe Quel­len
Australien (ARIA) Australien (ARIA) Gold record icon.svg Gold1 Platinum record icon.svg 6× Platin6 455.000 aria.com.au
Belgien (BEA) Belgien (BEA) Gold record icon.svg Gold1 0! P 20.000 ultratop.be
Brasilien (PMB) Brasilien (PMB) Gold record icon.svg Gold1 Platinum record icon.svg 3× Platin3 140.000 pro-musicabr.org.br
Dänemark (IFPI) Dänemark (IFPI) Gold record icon.svg 2× Gold2 0! P 90.000 ifpi.dk
Frankreich (SNEP) Frankreich (SNEP) Gold record icon.svg 2× Gold2 0! P 200.000 snepmusique.com
Italien (FIMI) Italien (FIMI) Gold record icon.svg 2× Gold2 0! P 60.000 fimi.it
Kanada (MC) Kanada (MC) Gold record icon.svg Gold1 Platinum record icon.svg 11× Platin11 920.000 musiccanada.com
Neuseeland (RMNZ) Neuseeland (RMNZ) 0! G Platinum record icon.svg 2× Platin2 60.000 nztop40.co.nz
Niederlande (NVPI) Niederlande (NVPI) Gold record icon.svg Gold1 0! P 40.000 nvpi.nl
Norwegen (IFPI) Norwegen (IFPI) Gold record icon.svg 3× Gold3 0! P 25.000 ifpi.no
Portugal (AFP) Portugal (AFP) Gold record icon.svg Gold1 0! P 5.000 Einzelnachweise
Vereinigte Staaten (RIAA) Vereinigte Staaten (RIAA) Gold record icon.svg 5× Gold5 Platinum record icon.svg 10× Platin10 12.500.000 riaa.com
Vereinigtes Königreich (BPI) Vereinigtes Königreich (BPI) Gold record icon.svg 2× Gold2 Platinum record icon.svg 2× Platin2 1.700.000 bpi.co.uk
Insgesamt Gold record icon.svg 22× Gold22 Platinum record icon.svg 34× Platin34

Filmografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Award Nominiertes Werk Kategorie Resultat
2019 American Music Awards Sie selbst New Artist of the Year Nominiert
Favorite Female Artist – Soul/R&B Nominiert
Juice Favorite Song – Soul/R&B Nominiert
BET Awards Sie selbst Best Female Hip-Hop Artist Nominiert
Bravo Otto Sie selbst Newcomer Nominiert
International Music Award Sie selbst Style Gewonnen
MTV Europe Music Awards Sie selbst Best New Act Nominiert
Best Push Act Nominiert
Best US Act Nominiert
MTV Video Music Awards Sie selbst Best New Artist Nominiert
Push Artist of the Year Nominiert
Tempo Best Power Anthem Nominiert
Truth Hurts Song of Summer Nominiert
People’s Choice Awards Cuz I Love You Album of 2019 Nominiert
Q Awards Juice Best Track Nominiert
Soul Train Music Awards Juice Song of the Year Nominiert
Video of the Year Gewonnen
The Ashford & Simpson Songwriter’s Award Nominiert
Best Dance Performance Nominiert
Cuz I Love You Album/Mixtape of the Year Gewonnen
Sie selbst Best R&B/Soul Female Artist Nominiert
Streamy Awards Sie selbst Breakthrough Artist Nominiert
Teen Choice Awards Sie selbst Choice Breakout Artist Nominiert
Choice Summer Female Artist Nominiert
Truth Hurts Choice Summer Song Nominiert
2020 Grammy Awards Sie selbst Best New Artist Nominiert
Cuz I Love You Album of the Year Nominiert
Best Urban Contemporary Album Gewonnen
Truth Hurts Record of the Year Nominiert
Song of the Year Nominiert
Best Pop Solo Performance Gewonnen
Exactly How I Feel Best R&B Performance Nominiert
Jerome Best Traditional R&B Performance Gewonnen

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Lizzo – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Brittany Spanos: Lizzo on Judging ‘Drag Race,’ Working With Prince and Becoming Eternal. Rolling Stone, 24. Juli 2018, abgerufen am 27. April 2019 (englisch).
  2. a b Sandra E. Garcia: Lizzo Wants to Build You Up. The New York Times, 18. September 2018, abgerufen am 27. April 2019 (englisch).
  3. a b c d e Bethonie Butler: How Lizzo went from underground phenom to rising pop star. The Washington Post, 24. April 2019, abgerufen am 27. April 2019 (englisch).
  4. a b c David Jeffries: Lizzo – Biography. Allmusic, abgerufen am 27. April 2019 (englisch).
  5. Melissa Locker: 14 Musical Acts To Watch in 2014. Time, 13. November 2013, abgerufen am 27. April 2019 (englisch).
  6. The Legend of LIZZO – Jazz Flute Scene. Lizzo/YouTube, 5. März 2019, abgerufen am 27. April 2019 (englisch).
  7. Adam Uren: Lizzo’s new album goes to No. 1 on iTunes, and critics love it. Bring Me The News, 20. April 2019, abgerufen am 27. April 2019 (englisch).
  8. R&B star Lizzo to produce TV programming for Amazon’s streaming service. In: Reuters. 6. August 2020, abgerufen am 7. August 2020 (englisch).
  9. Kendall Trammell: Lizzo is the musical artist you need to hear right now. CNN, 22. April 2019, abgerufen am 26. April 2019 (englisch).
  10. Süddeutsche Zeitung: Oh, die Vergänglichkeit! Abgerufen am 23. Dezember 2019.
  11. a b c d Chartquellen: DE AT CH UK US
  12. Gold für Truth Hurts in Portugal