lm_sensors

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lm_sensors
Maintainer Jean Delvare
Aktuelle Version 3.4.0
(25. Juni 2015[1])
Betriebssystem Linux
Programmiersprache C
Kategorie Systemmonitor
Lizenz LGPL 2.1[2]
http://www.lm-sensors.org/ (Memento vom 27. Juni 2015 im Internet Archive)

lm_sensors ist ein freies Linux-Programm zur Überwachung von verschiedenen Sensoren. lm_sensors liest Temperatur-, Spannungs und Lüfterdrehzahlwerte per SMBus oder I²C aus den Registern im Sensor aus.[3]

Das Programm enthält eine Programmbibliothek (libsensors) mit einer Programmierschnittstelle sowie den daemon sensord.

Beispielausgabe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

$ sensors
nouveau-pci-0100
Adapter: PCI adapter
temp1:            N/A  (high = +95.0°C, hyst =  +3.0°C)
                       (crit = +105.0°C, hyst =  +5.0°C)
                       (emerg = +135.0°C, hyst =  +5.0°C)

coretemp-isa-0000
Adapter: ISA adapter
Physical id 0:  +54.0°C  (high = +84.0°C, crit = +100.0°C)
Core 0:         +52.0°C  (high = +84.0°C, crit = +100.0°C)
Core 1:         +54.0°C  (high = +84.0°C, crit = +100.0°C)

Konfiguration[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit der Kommandozeilenanwendung sensors-detect kann nach eingebetteten Sensoren in der Hardware gesucht werden. Für einige können zusätzliche Kernelmodule nötig sein.[4] Bei Notebooks sind oft keine Sensoren auslesbar, da die Energieverwaltung nicht vom Betriebssystem, sondern vom ACPI übernommen wird.[5]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. [lm-sensors] lm-sensors 3.4.0 has been released! (Memento vom 26. Juni 2015 im Internet Archive)
  2. Changing the libsensors License (Memento vom 21. Mai 2011 im Internet Archive)
  3. Yongkui Han: Temperature Aware Techniques for Design, Simulation and Measurement in Microprocessors.. ProQuest, 2007, ISBN 978-0-549-17042-6, S. 75.
  4. Heiko Bauke, Stephan Mertens: Cluster Computing: Praktische Einführung in das Hochleistungsrechnen auf Linux-Clustern.. Springer-Verlag, 2006, ISBN 978-3-540-29928-8, S. 88.
  5. Hinweis von sensors-detect: This is relatively common on laptops, where thermal management is handled by ACPI rather than the OS.