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Loïs Boisson

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Loïs Boisson Tennisspieler
Loïs Boisson
Loïs Boisson
Loïs Boisson (2021)
Nation: Frankreich Frankreich
Geburtstag: 16. Mai 2003 (22 Jahre)
Preisgeld: 1.170.428 US-Dollar
Einzel
Karrierebilanz: 146:86
Karrieretitel: 1 WTA, 1 WTA Challenger, 6 ITF
Höchste Platzierung: 35 (12. Januar 2026)
Aktuelle Platzierung: 36
Grand-Slam-Bilanz
Grand-Slam-Titel:000000
Australian Open
French Open HF (2025)
Wimbledon
US Open 1R (2025)
Doppel
Karrierebilanz: 2:14
Karrieretitel: 0 WTA, 0 ITF
Höchste Platzierung: 1044 (17. April 2023)
Aktuelle Platzierung: 1244
Grand-Slam-Bilanz
Grand-Slam-Titel:000000
Australian Open
French Open 1R (2025)
Wimbledon
US Open 1R (2025)
Letzte Aktualisierung der Infobox:
19. Januar 2026
Quellen: offizielle Spielerprofile bei der ATP/WTA (siehe Weblinks)

Loïs Boisson (* 16. Mai 2003 in Dijon) ist eine französische Tennisspielerin.

Boisson spielt bislang vorrangig Turniere der ITF Women’s World Tennis Tour, wo sie bisher sechs Titel im Einzel gewonnen hat. Anfang Mai 2024 gewann sie in Saint-Malo ihr erstes Turnier im Rahmen der WTA Challenger Series.

2021 erhielt sie eine Wildcard für die Qualifikation im Dameneinzel, sowie zusammen mit ihrer Partnerin Juline Fayard für das Hauptfeld im Doppel der Open 6ème Sens Métropole de Lyon 2021.[1]

2025 erreichte Loïs Boisson im Juni mit einer Wildcard als ungesetzte Spielerin und Nummer 361 der Weltrangliste das Halbfinale der French Open.[2] Auf ihrem Weg dorthin gewann sie im Achtelfinale gegen die an Position drei gesetzte Jessica Pegula und im Viertelfinale gegen die Nummer sechs der Setzliste Mirra Andrejewa. Sie war die erst dritte Spielerin, der es seit 1980 gelang, bei ihrem Grand-Slam-Debüt das Halbfinale zu erreichen. Die beiden Anderen waren Monica Seles 1989 und Jennifer Capriati 1990, die es ebenfalls bei den French Open schafften.[3] Ihren ersten Titel auf der WTA Tour feierte sie im Juli bei den MSC Hamburg Ladies Open 2025 mit einem Zweisatzsieg gegen Titelverteidigerin Anna Bondár, womit sie in der Weltrangliste bis auf Platz 44 vorrückte.[4]

Nr.DatumTurnierKategorieBelagFinalgegnerinErgebnis
1. 18. September 2022  Dijon ITF W15 Sand  Vivian Wolff 7:5, 3:6, 7:5
2. 26. März 2023  Le Havre ITF W15 Sand (Halle)  Diana Martynov 6:0, 4:6, 6:2
3. 24. März 2024  Larnaka ITF W35 Sand  Despina Papamichail 6:2, 6:0
4. 31. März 2024  Terrassa ITF W35 Sand  Hanne Vandewinkel 6:0, 7:68
5. 14. April 2024  Bellinzona ITF W75 Sand  Anna Bondár 6:3, 2:6, 6:4
6. 5. Mai 2024  Saint-Malo WTA Challenger Sand  Chloé Paquet 4:6, 7:63, 6:3
7. 11. Mai 2025  Saint-Gaudens ITF W75 Sand  Tatjana Prosorowa 7:64, 6:0
8. 20. Juli 2025  Hamburg WTA 250 Sand  Anna Bondár 7:5, 6:3
Commons: Loïs Boisson – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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  1. Open de Lyon : Loïs Boisson et Juline Fayard ouvrent le bal. In: leprogres.fr. 26. Februar 2021, abgerufen am 2. März 2021 (französisch).
  2. French-Open-Sensation Lois Boisson: Das Märchen bekommt noch ein Kapitel (4. Juni 2025)
  3. Semifinal bound: Boisson's magical Roland Garros continues with Andreeva upset. In: wtatennis.com. 5. Juni 2025, abgerufen am 5. Juni 2025 (englisch).
  4. Boisson siegt in Hamburg und klettert - Novum beim Hopman Cup. In: kicker.de. 21. Juli 2025, abgerufen am 21. Juli 2025.