Logan Lucky

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Filmdaten
Deutscher TitelLogan Lucky
OriginaltitelLogan Lucky
ProduktionslandUSA
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr2017
Länge119 Minuten
AltersfreigabeFSK 12[1]
JMK 10[2]
Stab
RegieSteven Soderbergh
DrehbuchRebecca Blunt
ProduktionReid Carolin
Gregory Jacobs
Mark Johnson
Channing Tatum
MusikDavid Holmes
KameraSteven Soderbergh
SchnittSteven Soderbergh
Besetzung

Logan Lucky ist eine Räuberkomödie von Steven Soderbergh, die am 18. August 2017 in die US-amerikanischen Kinos kam.

Handlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Clyde und Jimmy Logan sind Brüder und vom Pech verfolgt. So glaubt Clyde, dass ein Familienfluch auf ihnen lastet. Jimmy war an seiner Highschool in West Virginia ein American Football-Star und hatte ein Stipendium für eine namhafte Universität, doch nun hat er mit den Folgen einer Knieverletzung zu kämpfen die seine vielversprechende Football-Karriere abrupt beendete. Clyde hat im Irak-Krieg seinen linken Unterarm verloren und erntet als einarmiger Barkeeper nur Hohn und Spott. Als Jimmy seinen Job als Bauarbeiter verliert, wollen die beiden ziemlich abgebrannten Brüder gemeinsam mit ihrer Schwester Mellie während des Coca-Cola Cups, einem berühmten NASCAR-Rennen in North Carolina, ein ganz großes Ding drehen. Jimmy weiß, dass der Tresor, in dem die Tageseinnahmen der Rennstrecke landen, aufgrund unterirdischer Ausbesserungsarbeiten nicht so gesichert ist, wie sonst üblich. Erst müssen die beiden aber noch den Safeknacker und Sprengstoffexperten Joe Bang aus dem Gefängnis befreien. Um Joe, der das Gefängnis eigentlich gar nicht verlassen will, zu überzeugen, bei der Sache mitzumachen, verrät ihm Jimmy, dass Joes Ex-Freundin gerade das von ihm erbeutete Geld ausgibt.

Die Logans müssen noch die beiden geistig schlichten Brüder Joe Bangs überreden mitzumachen. Dann fährt Clyde mit einem Auto in den Geschäftsraum einer Tankstelle, wird zu 90 Tagen Gefängnis verurteilt und trifft dort auf Joe Bang. Beide fliehen in speziell gebauten Kästen, die sie unterhalb der Gefangenentransporter angebracht haben, aus dem Gefängnis und werden von Mellie abgeholt. Die Bang-Brüder legen mit einem Sprengstoff-Cocktail ihres Bruders die Internet-Verbindung der Rennstrecke lahm, woraufhin alle Zahlungen bar erfolgen müssen. Die Einnahmen werden von allen Verkaufsstellen per Rohrpost in den zentralen Tresor gebracht. Von dort saugen Jimmy und seine Mitstreiter im Tunnel die Geldscheine mit einem riesenhaften Staubsauger ab und füllen sie in Müllsäcke. Die Bang-Brüder fahren einen Teil der Säcke mit einem Elektro-Karren nach draußen. Ein zweiter Teil wird – von den beiden unbemerkt – per Müllwagen aus dem Gebäude der Rennstrecke gebracht.

Nach der Aktion schleichen sich Joe und Clyde als Feuerwehrleute verkleidet wieder ins Gefängnis. Ihre Mitgefangenen hatten im Essraum des Gefängnisses einen Brandmelder ausgelöst.

Das FBI untersucht den Raub. Allerdings haben Joe und Clyde das perfekte Alibi. Wenig später wird die Beute in einem gestohlenen Lastzug gefunden. Allerdings stellt sich heraus, dass gar nicht bekannt war, welchen Betrag die Beute ausmachte. Nachdem das FBI die Ermittlungen eingestellt hat, kann Jimmy den Beteiligten ihren Anteil zukommen lassen. Joe Bang findet eines Morgen eine Schaufel auf seiner Veranda, was er als Aufforderung übersetzt, unter der Eiche in seinem Garten nachzugraben. Auch der Müllwagenfahrer und der Organisator des Brandes im Gefängnis werden bedacht.

Produktion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stab, Besetzung und Synchronisation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Regie führte Steven Soderbergh, der auch als Kameramann und Filmeditor fungierte. Als Drehbuchautorin wird Rebecca Blunt angegeben, wobei Kenner des Filmgeschäfts bei dieser Angabe von einem Pseudonym ausgehen.[3][4] Soderbergh selbst beschreibt den Film als eine Art komplette Umkehrung des Prinzips seiner Ocean’s-Eleven-Filme, empfindet dies jedoch als positiv: „Niemand zieht sich schick an. Niemand hat coole Gadgets. Sie haben kein Geld. Sie haben keine Technik.“ Genau dies habe ihn so an dem Filmprojekt fasziniert, so Soderbergh.[5] Der Film wurde komplett außerhalb des Hollywoodsystems finanziert. Das Geld für die Dreharbeiten und die Vermarktung stammte aus dem Vorverkauf der internationalen Verleihrechte wie sämtlicher Rechte für den Home-Entertainment-Markt.[6] Die Filmmusik wurde von David Holmes komponiert. Der Soundtrack zum Film umfasst 16 Musikstücke und wurde am 18. August 2017 von Milan Records veröffentlicht.[7]

Adam Driver übernahm im Film die Rolle von Clyde Logan, Channing Tatum spielt seinen Bruder Jimmy Logan. Riley Keough erhielt die Rolle von Mellie Logan, und Daniel Craig spielt Joe Bang.[8] In der Rolle von Bobbie Jo Logan Chapman ist Katie Holmes zu sehen, und Seth MacFarlane spielt Max Chilblain. Eine Reihe von Rennfahrern haben im Film Cameo-Auftritte, so Kyle Busch, Kyle Larson und der pensionierte Carl Edwards.[9] Die Fahrer Brad Keselowski und Joey Logano sind in den Rollen zweier Sicherheitsbeamter zu sehen, die sich wie Polizisten fühlen. Der NASCAR-Fahrer und Nachwuchsschauspieler Ryan Blaney übernahm die Rolle eines Lieferjungen.

Die deutsche Synchronisation entstand nach einem Dialogbuch von Timmo Niesner unter der Dialogregie von Christoph Cierpka im Auftrag der RC Production Kunze & Wunder GmbH & Co. KG in Berlin. Daniel Fehlow leiht hierbei Jimmy Logan seine Stimme, Robert Glatzeder seinem Bruder Clyde und Joanna Kitzl ihrer Schwester Mellie. Joe Bang wird in der deutschen Synchronisation von Dietmar Wunder gesprochen und sein Bruder Sam von Jesco Wirthgen.

Dreharbeiten und Ausstattung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Große Teile der Dreharbeiten fan­den am Charlotte Motor Speedway in North Carolina statt

Die Dreharbeiten begannen am 24. August 2016.[10] Sie fanden am Hudson Hickory House in Douglasville und am Clayton County Landfill in Clayton County statt, die beide in Georgia gelegen sind. Weitere Aufnahmen entstanden in der Stadt Charlotte, die mit dem Charlotte Motor Speedway der Austragungsort mehrerer NASCAR-Rennen ist. Neben den Dreharbeiten am Charlotte Motor Speedway fanden auch Aufnahmen am Atlanta Motor Speedway statt.[11]

Das Szenenbild schuf Howard Cummings, so die Duck Tape Bar, in der Clyde Logan arbeitet.

Marketing und Veröffentlichung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ende Mai 2017 wurde ein erster Trailer zum Film veröffentlicht.[12] Im Juni 2017 folgte ein deutlich längerer Trailer.[13]

Der Film wurde am 2. August 2017 vorab in Charlotte vorgestellt, wo der Film zu Teilen auch gedreht wurde[14][11], feierte am 7. August 2017 in Tel Aviv seine internationale Premiere und kam am 18. August 2017 in die US-Kinos.[5] Ein Kinostart in Deutschland erfolgte am 14. September 2017.[15] Im Oktober und November 2017 wird der Film im Rahmen des offiziellen Wettbewerbs beim Festa del Cinema di Roma gezeigt.[16]

Rezeption[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Altersfreigabe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In den USA wurde der Film von der MPAA als PG-13 eingestuft.[17] In Deutschland ist der Film FSK 12. In der Freigabebegründung heißt es: „Der episodisch angelegte Film wartet mit typischen Genreelementen der Gangsterkomödie, viel Situationskomik bis hin zum Slapstick und überzeichneten Charakteren auf. Kinder im Grundschulalter können zwar einzelne gewalthaltige Szenen und die immer wieder derbe Sprache irritieren, doch ab 12-Jährige sind in der Lage, diese Elemente auf der Basis ihrer bereits gesammelten Medienerfahrung als komödiantisch überhöht zu entschlüsseln und in den Gesamtkontext einzuordnen.“[18]

Kritiken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Film konnte bislang 92 Prozent der Kritiker bei Rotten Tomatoes überzeugen.[19]

Dabei wird in vielen deutschsprachigen Presseveröffentlichungen an schon erfolgreiche Gaunerkomödien des Regisseurs erinnert und im Vergleich die einfach Herkunft der Protagonisten aus den Südstaaten in diesem Film hervorgehoben. Insbesondere der aus den James Bond-Filmen als stilsicherer Geheimagent bekannte Daniel Craig, wird in seiner Rolle als Redneck-Ganove überzeugend empfunden. So schreibt Dirk Peitz in der Zeit von einer „Südstaatenversion der Ocean’s Filme“ und Nina Jerzy spricht in der NZZ vom „verschwitzen Arbeiterklasse-Gegenstück von Ocean’s Eleven“.[20][21] Auch Hannah Pilarczyk im Spiegel kommt mit der Formulierung „Discounter-Version der Oceans Millionen-Coups“ nicht an dem Vergleich vorbei und bewertet den Film als „wahrscheinlich beste Unterhaltung in diesem Kinoherbst“.[22]

Katrin Häger vom Filmdienst bezieht sich auch auf den Lokalkolorit und ist dabei insbesondere von der Langsamkeit und Entspanntheit, welche der Film vermittelt, begeistert.[23]

David Ehrlich von indieWire meint, Steven Soderbergh kehre mit einem albernen Heist-Movie aus dem Ruhestand zurück, der wahrhaft Seele besitze.[24]

Sascha Westphal von epd Film sagt, aus dem Kontrast zwischen den Unzulänglichkeiten seiner Figuren und der Perfektion, mit der er ihren kühnen Raubzug, zu dem auch ein überaus innovativer Gefängnisausbruch zählt, in Szene setzt, schlage Soderbergh nicht nur komödiantische Funken: „Er zündet auch ein regelrechtes Feuerwerk aus visuellen Gags und doppeldeutigen Dialogen. Die komödiantische Leichtigkeit, die auch schon die Oceans-Reihe und Teile von Magic Mike kennzeichnete, ist hier aber weitaus mehr als nur eine stilistische Eigenart. Sie ist die entscheidende Vo­raussetzung für ein filmpolitisches Experiment.“[25]

Christian Berndt vom Deutschlandradio sagt, dadurch dass die Brüder im Film die Schwächen eines dysfunktionalen Gesellschaftssystems nutzten, das einen solchen Raub geradezu folgerichtig erscheinen lasse, gelinge es Soderbergh, eine sehr zeitgemäße Robin-Hood-Geschichte zu erzählen, mit einer Schlusspointe, die dem Film utopischen Charakter verleihe.[26]

Etwas kritischer ist die NZZ-Rezension von Jerzy, welche sich zum einen auf die besondere Form der Finanzierung durch den Independent-Regisseur bezieht und die Spielfreude der Beteiligten lobt, den Humor jedoch teilweise an der Grenze zur „Hinterwäldler-Parodie“ empfindet und auch das Ende für eine allzu clevere Dramaturgie hält. Andreas Kilb von der FAZ hat diese Hillbilly-Welt schon vor Jahren in Filmen der Coen-Brüder gesehen und findet deshalb Sonderberghs Beitrag nicht besonders originell.[27]

Einspielergebnis[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In den USA startete der Film am 17. August 2017 in den Kinos, landete in der ersten Woche auf Platz 3 der Kinocharts und war hinter Killer’s Bodyguard der zweithöchste Neueinsteiger.[28] Insgesamt hielt sich „Logan Lucky“ 4 Wochen unter den Top-10 der US-Kinocharts und spielte in seinem Produktionsland ca. 27 Millionen US-Dollar ein.

Die weltweiten Einnahmen des Films belaufen sich bislang auf 46,7 Millionen US-Dollar bei Ausgaben von 29 Millionen US-Dollar.[29]

Kinostart in Deutschland war der 15. September 2017 und hier landete er hinter High Society und Mother! als drittbester Neueinsteiger auf Platz 5 der Charts, hielt sich noch eine weitere Woche in den Top 10 und verzeichnet insgesamt bislang 200.126 Besucher, was Einnahmen von ca. 1,9 Millionen US-Dollar entspricht.[30][31]

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Artios Awards 2018

  • Nominierung in der Kategorie Big Budget – Comedy[32]

Dublin Film Critics’ Circle Awards 2017

National Board of Review Awards 2017

  • Aufnahme in die Top 10 Independent Movies[34]

Phoenix Film Critics Society Awards 2017

  • Nominierung in der Kategorie The Overlooked Film of the Year[35]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Freigabebescheinigung für Logan Lucky. Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (PDF; Prüf­nummer: 170400/K).Vorlage:FSK/Wartung/typ nicht gesetzt und Par. 1 länger als 4 Zeichen
  2. Alterskennzeichnung für Logan Lucky. Jugendmedien­kommission.
  3. Steven Sonderberghs new movie writer likely doesnt exist, The Hollywood Reporter, 27. Juli 2017, abgerufen am 22. November 2017
  4. Is Rebecca Blunt a real person, www.bustle.com, 18. August 2017, abgerufen am 22. November 2017
  5. a b Marc Binder: ‘Logan Lucky’: Steven Soderbergh kehrt mit Anti-'Ocean’s’ zurück In: turn-on.de, 22. April 2017.
  6. Sascha Westphal: Kritik zu Logan Lucky In: epd Film, 28. August 2017.
  7. ‘Logan Lucky’ Soundtrack Details In: filmmusicreporter.com, 20. Juli 2017.
  8. William Hughes: Adam Driver sports a prosthetic hand in the first look at Soderbergh’s ‘Logan Lucky’ In: avclub.com, 21. April 2017.
  9. http://ftw.usatoday.com/2017/08/nascar-drivers-cameos-logan-lucky-channing-tatum-movie-charlotte-motor-speedway-brad-keselowski-kyle-busch
  10. http://www.independent.co.uk/arts-entertainment/films/news/logan-lucky-steven-soderbergh-officially-unretires-as-filming-begins-on-adam-driver-daniel-craig-and-a7208626.html
  11. a b https://www.motorsport.com/nascar-cup/news/logan-lucky-uses-charlotte-motor-speedway-as-set-for-new-film-938522/
  12. ‘Logan Lucky’-Trailer: Steven Soderbergh ist wieder da In: musikexpress.de, 30. Mai 2017.
  13. Woon-Mo Sung: In-haf-tiert! Im neuen ‘Logan Lucky’-Trailer drehen Channing Tatum und Daniel Craig ein krummes Ding In: filmstarts.de, 28. Juni 2017.
  14. http://ftw.usatoday.com/2017/08/nascar-drivers-cameos-logan-lucky-channing-tatum-movie-charlotte-motor-speedway-brad-keselowski-kyle-busch
  15. Starttermine Deutschland In: insidekino.com. Abgerufen am 11. August 2017.
  16. Festa del Cinema di Roma 12A Edizione 2017: Programma In: romacinemafest.it. Abgerufen am 28. Oktober 2017. (PDF; 4,5 MB)
  17. Logan Lucky In: parentpreviews.com. Abgerufen am 25. August 2017.
  18. Freigabebegründung für Lucky Logan In: Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft. Abgerufen am 14. September 2017.
  19. Logan Lucky In: Rotten Tomatoes. Abgerufen am 3. September 2017.
  20. Dirk Peitz: Der nächste Gag, Die Zeit, 13. September 2017, abgerufen am 23. November 2017
  21. Nina Jerzy: „Lucky Logan“ ist Sonderberghs eigener Coup, Neue Zürcher Zeitung, 13. September 2017, abgerufen am 23. November 2017
  22. Hannah Pilarczyk: Das Sprengen nach Glück, Der Spiegel, 12. September 2017, abgerufen am 23. November 2017
  23. Katrin Häger: Logan Lucky, Filmdienst, 15. September 2017, abgerufen am 23. November 2017
  24. David Ehrlich: ‘Logan Lucky’ Review: Steven Soderbergh Returns From Retirement with a Silly Heist Movie That Has Real Soul In: indieWire, 24. Juli 2017.
  25. Sascha Westphal: Kritik zu Logan Lucky In: epd Film, 28. August 2017.
  26. Christian Berndt: Vorgespult In: Deutschlandradio, 13. September 2017. (Audio)
  27. Andreas Kilb: Brechen wir noch ein oder brechen wir schon aus?, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 13. September 2017, abgerufen am 23. November 2017
  28. „Hitman’s Bodyguard“ vor Sonderberghs „Lucky Logan“, Kölnische Rundschau, 21. August 2017, abgerufen am 24. November 2017
  29. Logan Lucky In: boxofficemojo.com. Abgerufen am 5. Dezember 2017.
  30. Top 100 Deutschland 2017 In: insidekino.com. Abgerufen am 7. November 2017.
  31. German Box Office – 15.-17. September 2017, Box Office Mojo, abgerufen am 24. November 2017
  32. Patrick Hipes: Artios Awards Film Nominations Unveiled In: deadline.com, 2. Januar 2018.
  33. The Dublin Film Critics’ Circle Awards announced for 2017 In: ifi.ie. Abgerufen am 23. Dezember 2017.
  34. Anthony D’Alessandro: National Board Of Review Winners: ‘The Post’ Comes Up Strong With Best Pic, Best Actress Meryl Streep, Best Actor Tom Hanks In: deadline.com, 28. November 2017.
  35. 2017 Awards Winners In: phoenixfilmcriticssociety.org. Abgerufen am 7. Januar 2018.