Loit

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Loit
Loit
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Loit hervorgehoben
Koordinaten: 54° 37′ N, 9° 42′ O
Basisdaten
Bundesland: Schleswig-Holstein
Kreis: Schleswig-Flensburg
Amt: Süderbrarup
Höhe: 19 m ü. NHN
Fläche: 6,69 km2
Einwohner: 256 (31. Dez. 2018)[1]
Bevölkerungsdichte: 38 Einwohner je km2
Postleitzahlen: 24888, 24894
Vorwahl: 04641
Kfz-Kennzeichen: SL
Gemeindeschlüssel: 01 0 59 055
Adresse der Amtsverwaltung: Königstraße 5
24392 Süderbrarup
Website: www.suederbrarup.de
Bürgermeister: Johann-Peter Christiansen (KWL)
Lage der Gemeinde Loit im Kreis Schleswig-Flensburg
AhnebyAlt BennebekArnisAusackerBergenhusenBöelBöklungBollingstedtBorenBorgwedelBörmBöxlundBrodersby-GoltoftBusdorfDannewerkDollerupDörpstedtEggebekEllingstedtErfdeEsgrusFahrdorfFreienwillGeltingGeltorfGlücksburg (Ostsee)GrödersbyGroß RheideGroßenwieheGroßsoltGrundhofHandewittHarrisleeHasselbergHavetoftHollingstedtHoltHörupHürupHusbyHüsbyIdstedtJagelJannebyJardelundJerrishoeJörlJübekKappelnKlappholzKlein BennebekKlein RheideKronsgaardKroppLangballigLangstedtLindewittLoitLottorfLürschauMaasbüllMaasholmMedelbyMeggerdorfMeynMittelangelnMohrkirchMunkbrarupNeuberendNiebyNiesgrauNorderbrarupNordhackstedtNottfeldNübelOersbergOeverseeOsterbyPommerbyRabelRabenholzRabenkirchen-FaulückRingsbergRüggeSaustrupSchaalbySchafflundScheggerottSchleswigSchnarup-ThumbySchubySelkSieverstedtSilberstedtSollerupSörupStangheckStapelSteinbergSteinbergkircheSteinfeldSterupStolkStoltebüllStruxdorfSüderbrarupSüderfahrenstedtSüderhackstedtTaarstedtTarpTastrupTetenhusenTielenTolkTreiaTwedtUelsbyUlsnisWagersrottWallsbüllWanderupWeesWeesbyWesterholzWohldeFlensburgKarte
Über dieses Bild

Loit (dänisch: Løjt) ist eine Gemeinde im Kreis Schleswig-Flensburg in Schleswig-Holstein. Sie liegt an der gleichnamigen Loiter Au und befindet sich im Westen des Amtes Süderbrarup. Loit und Muschau sind die Ortskerne.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pappelallee bei Schwonhöh

Lage und Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Loit liegt etwa 17 km nordöstlich von Schleswig an der Bundesstraße 201 nach Kappeln. Die K47 verläuft von der B201 aus Richtung Osten nach Steinfeld. Im Westen der Gemeinde befindet sich die Loiter Au, die in die Schlei mündet. Das Gemeindegebiet umfasst Höhenlagen von 7,2 bis 27,2 m üNN. Nördlich grenzt die Gemeinde an den Süderbraruper Ortsteil Brebel, östlich an Steinfeld, südlich an den Taarstedter Ortsteil Westerakeby und westlich an Twedt und den Twedter Ortsteil Buschau.

Ortsteile[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Brebelholz (teilweise im Gemeindegebiet, dänisch: Bredbølskov; Bedeutung: Holz= Wald, also Brebelwald)
  • Friedenstal
  • Loit (dänisch: Løjt, abgeleitet von lögh, Bedeutung: Waschwasser)
  • Loitfeld (dänisch: Løjtmark)
  • Loithof (dänisch: Løjtgaard)
  • Loitmoor (dänisch: Løjt Moose)
  • Loitosterholz (dänisch: Løjtøsterskov; Bedeutung: Holz= Wald, also Loitosterwald)
  • Magdalenenruh (dänisch: Magdalenero)
  • Muschau (dänisch: Musskov, Bedeutung: Mus= Maus, Skov= Wald, also Mäusewald)
  • Nordschau (dänisch: Nordskov, Schau= Wald, also Nord(er)wald)
  • Schwienholt (teilweise im Gemeindegebiet, dänisch: Svinholt; Bedeutung: Schwien= Schwein, holt= Holz (Wald), also Schweinwald)
  • Schwonhöh (dänisch: Svanehøj; Bedeutung: Schwon= Schwan, also Schwanhöhe)

Fließgewässer in Loit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In früheren Zeiten gab es in Loit noch weitere Fließgewässer, diese wurden aber mit der Zeit trockengelegt oder eingerohrt.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Etymologie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahre 1352 wurde Loit zum ersten Mal schriftlich im Registrum capituli Slevicensis erwähnt. Da die Kirche bereits im 12. Jahrhundert erbaut wurde, ist davon auszugehen, dass der Ort wesentlich älter ist (vermutlich aus der Zeit der Neubesiedlung Angelns um 1150 nach der Abwanderung der Angeln nach England). Damals noch mit dem ältesten bekannten Ortsnamen Leuthe. In den folgenden Jahrhunderten hat sich der Ortsname in seiner Schreibweise mehrfach verändert, um 1776 wird Loit außerdem als Steffen-Loit bezeichnet (gemeint war damit das Loit bei Steinfeld), um die Verwechslung mit anderen Orten mit demselben Namen (Havetoftloit und Løjt Sogn) im Herzogtum Schleswig zu verhindern. Der Ortsname bezieht sich entweder auf altdänisch løgh für Waschwasser oder ist eine Mehrzahlform von altdänisch *lyktæ für eine Umschreibung einer Einhegung[2]. Möglich ist auch eine Deutung nach altnordisch laukr für Lauch[3].

Wahlort und historische Bedeutung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Infolge von langanhaltenden Forderungen des Deutschen Bundestags in Frankfurt und der Julirevolution 1830 in Frankreich akzeptierte der dänische König Friedrich VI am 28. Mai 1831 die Bildung von Provinzialständeversammlungen in Holstein und weiteren Gebieten Süddänemarks, sowie Schleswig dem Loit angehört. Im Angler Raum gab es drei Wahlbezirke, welche jeweils einen Wahlort innehatten. Loit war Teil des 16. Wahldistriktes des Herzogtums und einer der drei Wahlorte in Angeln. Einwohner folgender Kirchspiele Angelns mussten in Loit wählen:

Dafür Loit als Wahlort festzulegen, gab es im Wesentlichen zwei Gründe. Einerseits liegt der Ort Zentral im Süden Angelns, andererseits besitzt er eine hohe geschichtliche Denkwürdigkeit. Denn Laut Urkunden und Sagen wurden in Loit in früheren Zeiten auf einem hochgelegenen Feld im Schatten himmelanragender Eichen Volksversammlungen zwischen umwohnenden Stämmen und fernen Völkern gehalten, bei denen zwischen Krieg und Frieden entschieden wurde. So fand die Wahl der Volksvertreter, in Erinnerung an frühere Zeiten, in Loit statt. Der Ort musste zu Zeiten der Volksversammlungen sehr bedeutsam gewesen sein und glich einer Art Zentrum der Gegend und war so weit über die Region hinaus bekannt.[5]

Raubritterburg Borriswohld[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Überlieferungen ist von einer mittelalterlichen Raubritterburg bei Loit die Rede. Diese soll sich auf einem Plateau im heutigen Waldstück Eichtal befunden haben (westlich der Gemeinde, nahe der Au). Der Geltinger Pastor H. N. A. Jensen beschrieb den Ort mit Namen Borriswohld (vermutlich nach einem ehemaligen angrenzenden Gehöft benannt) 1844 in einer Chronik.[6] Andere Autoren beziehen sich wiederum auf Jensen oder die Überlieferung.[7]

Entwicklungen seit dem 18. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit 1871 existiert ein eigener Gemeinderat in Loit, dessen Vorsitz als erster Bürgervorsteher H. Seemann innehatte.

Seit 1769 fand im Pastorat auch Schulunterricht statt. Da in den Räumen um 1912 bereits 40 bis 50 Kinder unterrichtet wurden, wurde das Gebäude ausgebaut. 1954 entstand schließlich ein eigenes Schulgebäude unmittelbar neben dem Pastorat, der Schulbetrieb fand allerdings nur bis 1967 statt, woraufhin die Schüler auf die umliegenden Gemeinden auswichen. Seit 1991 wird das alte Schulgebäude als Kinderheim genutzt und trägt den Namen Kinderhaus Alte Schule Loit.

1883 wurde eine Eisenbahnstrecke der Schleswiger Kreisbahn zwischen der Stadt Schleswig und der Gemeinde Süderbrarup eröffnet, welche als Zubringer für die Eisenbahn zwischen Kiel und Flensburg diente. An diese war auch Loit angebunden, eine Haltestelle befand sich bis zur Stilllegung der Strecke 1980 im heutigen Flurstück Schwienholt.

In der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts stellte die Loiter Meierei für die regionalen Milchbauern einen Anlaufpunkt dar. Sie wurde 1969 von der Meierei Süderbrarup übernommen. Zu dieser Zeit existierte außerdem ein Gasthof in Loit, welcher als Bahnhofsgaststätte errichtet wurde. Diese brannte später ab, die Ruinen sind noch am Ortsausgang in Richtung Schleswig zu finden. 1972 war außerdem ein Filmstudio im Ort geplant, welches allerdings aus finanziellen Gründen nicht verwirklicht wurde.

Flurbereinigung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In den 60er Jahren wurden in Loit zahlreiche Straßen ausgebaut. Zunächst wurden in 1961 und 1962 die Wege nach Schwienholt und Osterholz ausgebaut. Die nach Steinfeld führende Gemeindestraße übernahm 1963 der Kreis und baute diese ebenfalls aus. Fünf Jahre später im Jahr 1968 folgte schließlich der Ausbau der durch den Ort führenden B201 und die Verlegung auf die heutige Trasse.

In den Jahren 1965 und 1966 kam es dann zur Flurbereinigung, die das Landschaftsbild der Gemeinde erheblich veränderte. Als Beispiel waren in Loit 1950 ca. 81 km Knick vorhanden. Nach der Flurbereinigung waren es nur noch ca. 15 km. Dies waren nach Ersatzpflanzungen nur noch 27 % der ehemals vorhandenen Knickdichte, wobei dieser Wert durch das Ausräumen weiterer Knicks in der jungen Vergangenheit noch mehr abgenommen hat.[8]

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeindevertretung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Von den neun Sitzen in der Gemeindevertretung hat die Wählergemeinschaft KWL seit der Kommunalwahl 2013 fünf Sitze und die Wählergemeinschaft ABL vier.

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Blasonierung: „Von Gold und Grün schräglinks geteilt, oben ein blauer Wellenbalken mit blauem Waschzuber, unten zwei geöffnete goldene Rapsblüten.“[9]

Der Waschzuber ist eine in der Heraldik sehr seltene Darstellung und verweist auf den ursprünglichen Ortsnamen (s. o.). Die Wellenlinie unter dem Waschzuber stellt die Loiter Au dar, in der in früheren Zeiten gewaschen wurde. Die Loiter Au durchläuft den Ort in der Mitte. Die zwei Rapsblüten stellen die beiden Ortsteile Loit und Muschau dar und verbildlichen die Rapsfelder in der Landschaft Angeln und besonders in Loit.

Wirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde ist durch industrielle Landwirtschaft geprägt. In der jüngeren Zeit hat Loit wie manch anderes Dorf weitreichende Veränderungen erlebt. In den 1950er Jahren gab es noch einige Geschäfte und Handwerksbetriebe und die bäuerliche Landwirtschaft dominierte das Leben, das jedoch hat sich geändert. Die Landwirtschaft hat an Bedeutung verloren, die meisten Dorfbewohner arbeiten außerhalb des Ortes oder als Freiberufler.

Touristik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die im Westen der Gemeinde fließende Loiter Au

Aufmerksamkeit über die Region hinaus erlangt Loit jährlich durch die "Loiter Oldtimer- und Landmaschinenschau", welche seit 2005 jährlich im Herbst stattfindet. Zudem gibt es am nördlichen Ortseingang eine Anliegestelle an der Loiter Au für Kanuten, welche hier im Sommer beinahe täglich einsetzen. Durch die gute Verkehrsanbindung und die Nähe zur Schlei ist in den letzten Jahren ein Anstieg von Ferienwohnungen zum Ausdruck gekommen.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Liste der Kulturdenkmale in Loit stehen die in der Denkmalliste des Landes Schleswig-Holstein eingetragenen Kulturdenkmale.

Kirche zu Loit

Kirche zu Loit (2018)
Fresken aus dem 17. Jahrhundert
Die Kirche von innen

Die romanische Saalkirche, die eine Feldsteinkirche ist, wurde im 12. Jahrhundert errichtet, der hölzerne Turm (Glockenstapel) erst 1762. Ihre jetzige Form erhielt die Kirche im Jahre 1834, nachdem die ursprünglich vorhandene Apsis baufällig geworden war und abgerissen wurde. Die Nordseite der Kirche zieren sehr einfach gehaltene Fresken aus dem 17. Jahrhundert, die die Passionsgeschichte darstellen. Die Kanzel ist eine der ältesten in Schleswig-Holstein. Die Kirche zu Loit ist ursprünglich eine Ausgliederung der Kirche zu Tolk. Seit den 1970er Jahren hat die Kirche ihre eigenständigen Status verloren und wurde in die Nachbarkirchengemeinde Süderbrarup integriert. Das Kirchspiel Loit, welches nur die gleichnamige Gemeinde umfasst, ist eines der kleinsten Angelns.

Sport[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahre 1924 wurde erstmals der TSV Loit gegründet. Zu dieser Zeit wurden im Sportverein neben Fußball auch noch andere Sportarten wie Turnen angeboten. Zu Kriegsbeginn wurde der Verein aufgelöst und schließlich am 8. November 1948 neugegründet. Kurz nach der Gründung hatte der Verein bereits 300 Mitglieder, welche den Verein jedoch mit der Zeit verließen (hauptsächlich Heimatvertriebene), wodurch beispielsweise im Fußball mit dem Nachbarort Grumby eine Spielgemeinschaft unter dem Namen Loit-Grumby gegründet wurde. Nach einigen Jahren wurde die Spielgemeinschaft beendet und so konnte der TSV Loit im Herrenbereich bis ins Jahr 2000 wieder unabhängig von anderen Vereinen antreten.[10] Im Mai 2000 entschied man sich dann aufgrund von schrumpfenden Mitgliedszahlen mit dem TSV Ulsnis-Steinfeld einen neuen gemeinsamen Sportverein namens TSV Schleiharde zu gründen, welcher bis heute besteht. Zwei Jahre später, im Mai 2002, entstand dann aus der Fußballsparte des TSV Schleiharde und anderen Sportvereinen aus der Umgebung ein reiner Fußballverein namens FC Angeln 02.[11] Nach sehr erfolgreichen Jahren bildete der FC Angeln, aufgrund von Mitgliederschwund, zur Saison 2019/20 eine Spielgemeinschaft mit dem TSV Süderbrarup unter dem Namen SG Süderbrarup/Angeln.[12]

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • E. Sieck, U. Brodersen (Hrsg.: Gemeinde Loit): Zur Geschichte des Dorfes Loit. Druck- und Verlagshaus Husum, Husum 1993.
  • Hans Beck: Zur Geschichte von Loithof. In: Jahrbuch des Angler Heimatvereins. Bd. 25 (1961) S. 108–121.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Loit – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Statistikamt Nord – Bevölkerung der Gemeinden in Schleswig-Holstein 4. Quartal 2018 (XLSX-Datei) (Fortschreibung auf Basis des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. Wolfgang Laur: Historisches Ortsnamenlexikon von Schleswig-Holstein. 2. Auflage, Neumünster 1992, S. 435
  3. Johannes Kok: Det danske folkesprog i Sønderjylland, Band 2, København 1867, S. 266
  4. E. Sieck, U. Brodersen: Zur Geschichte des Dorfes Loit. Hrsg.: Gemeinde Loit. Druck- und Verlagshaus Husum, 1993.
  5. Sell, Wilhelm: Kieler Correspondenzblatt für die Herzogthümer Schleswig, Holstein und Lauenburg. Hrsg.: Theodor Olshausen. Kiel.
  6. H. N. A. Jensen: Angeln. Geschichtlich und topographisch beschrieben. Neu bearbeitet und bis auf die Gegenwart fortgeführt von W. Martensen und J. Henningsen. Verlag B. Schramm, Kiel 1982
  7. Heinrich Kock (Hrsg.): Sagen und Erzählungen aus der Landschaft Angeln. W. G. Heides Erben - Verlag, Kappeln 1929
  8. E. Sieck, U. Brodersen: Zur Geschichte des Dorfes Loit. Hrsg.: Gemeinde Loit. Druck- und Verlagshaus Husum, 1993.
  9. Kommunale Wappenrolle Schleswig-Holstein
  10. E. Sieck, U. Brodersen: Zur Geschichte des Dorfes Loit. Hrsg.: Gemeinde Loit. Druck- und Verlagshaus Husum 1993.
  11. Fußball beim TSV Schleiharde. Abgerufen am 6. Juni 2019.
  12. Claus Kuhl: TSV Süderbrarup und FC Angeln 02 bilden eine Spielgemeinschaft. Abgerufen am 6. Juni 2019.