Lokalbahn Gmunden–Vorchdorf

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Lokalbahn Gmunden–Vorchdorf
Tramlink 123 zwischen Gmunden Seebahnhof und Lembergweg (2016)
Tramlink 123 zwischen Gmunden Seebahnhof und Lembergweg (2016)
Kursbuchstrecke (ÖBB): 161
Streckenlänge: 14,9 km
Spurweite: 1000 mm (Meterspur)
Stromsystem: 750 Volt =
Minimaler Radius: 50 m
Höchstgeschwindigkeit: 60 km/h
Betriebsstellen und Strecken[1]
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Verbindung zur Straßenbahn Gmunden (in Bau)
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Gmunden Klosterplatz (seit 2014)
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Gmunden Seebahnhof (bis 2014)
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Gmunden Seebahnhof (seit 2014) 425 m ü. A.
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(bis 2010 Dreischienengleis)
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0,0 Gmunden Traundorf (Schmalspur, bis 1990)
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0,2 Gmunden Traundorf (bis 2014)
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Haltepunkt, Haltestelle
1,084 Lembergweg (bis 2010 Dreischienengleis)
   
ehem. Trauntalbahn nach Lambach (Normalspur)
Haltepunkt, Haltestelle
1,825 Engelhof Lokalbahn
Haltepunkt, Haltestelle
2,886 Baumgarten-Waldbach 484 m ü. A.
Haltepunkt, Haltestelle
3,596 Unterm Wald
Bahnhof, Station
4,317 Gschwandt-Rabesberg 512 m ü. A.
Haltepunkt, Haltestelle
4,800 Gschwandt Schule
Haltepunkt, Haltestelle
5,954 Neuhub 499 m ü. A.
Haltepunkt, Haltestelle
6,908 Karl z'Neuhub
Bahnhof, Station
8,232 Eisengattern 525 m ü. A.
Haltepunkt, Haltestelle
9,791 Laizing 486 m ü. A.
Haltepunkt, Haltestelle
10,659 Kirchham Ort
Haltepunkt, Haltestelle
11,154 Kirchham 464 m ü. A.
Haltepunkt, Haltestelle
12,713 Falkenohren
Brücke über Wasserlauf (mittel)
13,015 Äußere Laudach
Haltepunkt, Haltestelle
13,040 Weidach
Haltepunkt, Haltestelle
13,930 Schloss Eggenberg
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14,684 Vorchdorf 416 m ü. A.
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Lokalbahn nach Lambach

Die Lokalbahn Gmunden–Vorchdorf, auch Traunseebahn genannt, ist eine meterspurige Lokalbahn in Oberösterreich. Sie verkehrt zwischen den Stationen Gmunden Klosterplatz und Vorchdorf.[2]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schuldverschreibung über 200 Kronen der Lokalbahn Gmunden-Vorchdorf vom 26. Juli 1912

Die Bahn wurde am 21. März 1912 eröffnet und wird mit 750 Volt Gleichstrom betrieben. Sie befindet sich im Besitz der Lokalbahn Gmunden Vorchdorf AG, der Betrieb wird durch Stern & Hafferl Verkehrsgesellschaft m.b.H. durchgeführt. Von den 14,9 Kilometern Streckenlänge wurden zwei Kilometer gemeinsam mit der ÖBB-Strecke als Dreischienengleis geführt. Bis 1990 begann die Bahn in der damaligen Station Gmunden-Traundorf auf der Trasse der Pferdeeisenbahn Budweis–Linz–Gmunden. Dann wurde die Endstelle zum Seebahnhof verlegt. Die heutigen Haltepunkte Gmunden-Traundorf und Lembergweg wurden neu angelegt.[3]

Am 8. September 2008 wurde auf den Gleisanlagen der Hauptwerkstätte in Vorchdorf ein modernes Niederflurfahrzeug, ein Bombardier Cityrunner – Nr. 305 der Straßenbahn Innsbruck (IVB) – das 28 Tage der Traunseebahn leihweise zur Verfügung gestellt wurde, abgeladen. Zwei Tage später wurde der Wagen in Betrieb genommen und danach wurden diverse Tests wie Bremsmessungen und Probefahrten durchgeführt. Am 27. September wurde das Fahrzeug bei der neu errichteten Haltestelle Unterm Wald der Öffentlichkeit präsentiert.[4] Nach der Fahrzeugpräsentation und der Eröffnung der neuen Haltestelle absolvierte das Fahrzeug eine Testfahrt mit 70 km/h. Danach wurde der Cityrunner bis 4. September im Fahrgastbetrieb eingesetzt, ehe er tags darauf wieder verladen und nach Gmunden transportiert wurde.[5]

Seit 2008 wurden Sanierungsarbeiten durchgeführt, für die insgesamt 3,5 Millionen Euro vom Land Oberösterreich zur Verfügung standen. Neben dem Austausch von Schwellen, Schotter und Gleisen wurden auch einige Haltestellen saniert, die neue, 65 Meter lange Bahnsteige und Wartehäuschen erhielten. Zudem erhielt die Lokalbahn drei neue Lichtzeichenanlagen bei den Streckenkilometern 9,845, 11,910 und 13,262.

Von Anfang an war eine Verbindung mit der Straßenbahn Gmunden geplant. Nach dem Beschluss des Ausbaus im Jahr 2006 erscheinen diese Pläne erstmals realistisch. Die Sanierung der Bestandsstrecke der Straßenbahn ist bereits erfolgt, in Zukunft soll deren Wiederverlängerung zum Rathausplatz und in weiterer Folge die Verknüpfung mit der Traunseebahn realisiert werden. Aktuell (28. Mai 2015) ist jedoch gegen die Ausbau- und Verknüpfungsmaßnahmen von Straßenbaugegnern Einspruch erhoben worden, das Verwaltungsgericht prüft aktuell, ob der Einspruch gerechtfertigt ist. Die Betriebsanlagen der Traunseebahn sollen, falls die Verbindung gebaut wird, so adaptiert werden, dass durchgehende Fahrten von Vorchdorf-Eggenberg bis Gmunden Bahnhof möglich sind.[6] Nach Sanierungsarbeiten an der Lokalbahnstrecke konnte die Höchstgeschwindigkeit abschnittsweise erhöht werden, was positive Auswirkungen auf die Fahrzeit hatte. Durch die Sanierung der Strecke konnte die Fahrzeit gegenüber 2008 auf 26 Minuten verkürzt werden. Außerdem wurde ein annähernder Stundentakt eingeführt.[5] Zusätzlich wurde 2010 das Dreischienengleis zurückgebaut, da die ÖBB ihre Trasse zum Seebahnhof aufgegeben hatte.[7] Weitere Haltestellen wurden saniert und neu angelegt. Die letzte Etappe für Verbesserungen am Gleiskörper und bei den Haltestellen erfolgte im Sommer 2011. Auch diese Verbesserungsmaßnahmen standen im Zeichen der Anhebung der Höchstgeschwindigkeit auf 60 km/h im betreffenden Streckenabschnitt.[8]

Im Oktober 2011 wurde neben der neue Haltestellen Kirchham Ort auch die neuen Triebfahrzeuge vom Typ Bombardier Flexity Outlook vorgestellt.[9] Die Tw 307 und 320 der IVB wurden für vier Jahre an Stern und Hafferl verliehen. Die IVB hatte mehrere Triebwagen als Vorleistung für künftige Verlängerungen beschafft. Da diese Pläne aber verschoben worden sind, werden die Tw erst ab 2015 wieder in Innsbruck benötigt. Der Fahrgastbetrieb wurde nach Testfahrten und einer Pressekonferenz ab dem 19. September 2011 aufgenommen.[10]

Am 10. März 2014 begannen die Bauarbeiten zur Verlegung des Seebahnhofes als erster Abschnitt der Verbindung zur Straßenbahn Gmunden.[11] Er wurde am 18. Juni 2014 in Betrieb genommen. Gleichzeitig wurde der Haltepunkt Gmunden Traundorf aufgrund zu geringer Entfernung zum neuen Seebahnhof aufgegeben.[12] Als erster Teil der Verbindungsstrecke wurde am 13. Dezember 2014 der Abschnitt Seebahnhof–Klosterplatz eröffnet.[13]

Im Jänner 2014 bestellte Stern & Hafferl bei Vossloh Kiepe elf neue Niederflurgelenkwagen vom Typ Tramlink. Ein Teil der Triebwagen ist für die Attergaubahn vorgesehen. Die Fahrzeuge sind fünfteilig, sechsachsig, 32 Meter lang und bieten Platz für 183 Fahrgäste. Produziert werden sie im spanischen Werk von Vossloh Kiepe in Valencia.[14][15] Mit der Auslieferung der Fahrzeuge wurde im Dezember 2015 begonnen.[16]

Am 12. März 2016 wurde in Vorchdorf feierlich das Rollout der neuen Triebwagen sowie die Einweihung der neuen Remise gefeiert. Nach Nostalgie- und Abschiedsfahrten mit den „Trogener“- und IVB-Triebwägen am Vormittag fanden Eröffnungsreden und die Fahrzeugtaufe statt. Die Jungfernfahrt erfolgte von Vorchdorf nach Gmunden Klosterplatz mit dem Fahrzeug Nr. 121 „Traunsee“. Bis zu Betriebsschluss verkehrten Nr. 121 sowie Nr. 122 „Traunstein“ nach einem Sonderfahrplan.[17] Bis August 2016 wurden die Triebwagen bis zur Nummer 127 abgeliefert, Triebwagen 125 wurde am 19. August 2016 an die Attergaubahn weitergegeben.[18]

Betrieb in der Gegenwart[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit dem Fahrplanwechsel im Dezember 2014 stellte Stern & Hafferl auch diese Strecke unter der Woche fast vollständig auf einen Taktfahrplan um, mit Abfahrt in Gmunden Klosterplatz etwa zur vollen Stunde und in Vorchdorf zur halben Stunde. Mit dem Fahrplanwechsel im Dezember 2016 wurde die Strecke vollständig auf einen Taktfahrplan umgestellt. Werktags wird nun ein durchgehender Stundentakt angeboten. In der Hauptverkehrszeit verkehrt die Traunseebahn nun im exakten 30-Minuten Takt, Sonn- und Feiertags im 2-Stunden Takt.

Im Plandienst werden seit März 2016 die Triebwagen vom Typ Tramlink eingesetzt. Zwischen 2011 und 2016 kamen hauptsächlich Cityrunner-Triebwagen aus Innsbruck zum Einsatz. Die Triebwagen ET 23.111 und 112 standen als Ersatzfahrzeuge und für Verstärkungen im Schülerverkehr zur Verfügung.

Neben den fahrplanmäßigen Fahrten werden die touristischen Themenfahrten „Mit der Bahn zum Bier“, der „Bratlzug“ und ein „Hobbylokführerkurs“ angeboten. Für die Hobbylokführerkurse kommt der Triebwagen 23.103 zum Einsatz, der im Jahre 2008 aufgearbeitet wurde und ein historisches Farbkleid erhielt. Zudem werden auf Bestellung Fahrten mit dem Sommerwagen B4i 23.221 durchgeführt.

Strecke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Ausgangspunkt der 14,9 Kilometer langen Strecke ist seit 2014 der Klosterplatz in Gmunden. Zwischen dem Klosterplatz und dem Endbahnhof Vorchdorf-Eggenberg liegen 16 Haltestellen, an denen bei Bedarf angehalten wird. Der Bahnhof Eisengattern und die Haltestelle Gschwandt-Rabesberg sind Ausweichstellen für Zugkreuzungen. Beide Ausweichen sind mit Rückfallweichen ausgestattet. Die meisten Haltestellen besitzen ein Wartehäuschen, neben alten Holzbauten sind Betonhäuschen und modernere Varianten aus Glas anzutreffen. In Vorchdorf-Eggenberg gibt es einen Anschluss an die normalspurige Lokalbahn Lambach–Vorchdorf-Eggenberg.

Die erlaubte Höchstgeschwindigkeit beträgt 50 km/h. Die meisten Bahnübergänge sind mit Andreaskreuzen und Stoppschildern gesichert; sieben Bahnübergänge verfügen über eine Lichtzeichenanlage. Die Gleise sind auf Holzschwellen verlegt. Seit 2011 kamen auch Y-Schwellen zum Einbau. Neben wenigen Betonmasten ist die Oberleitung überwiegend an Holzmasten befestigt. Unmittelbar an den Endpunkt der Bahn schließen die Gleisanlagen der Stern & Hafferl-Hauptwerkstätte an.

Im Jahr 2015 nutzen 321.165 Fahrgäste diese Bahnstrecke.[19][20]

Fahrzeuge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

ET 23.104 im alten Endbahnhof Gmunden-Traundorf (1977)
Auf dem Dreischienengleis oberhalb von Gmunden (1977)
Die von der WSB übernommenen Triebwagen 23.111 und .112 trugen bis 2012 die Hauptlast des Betriebs, noch bis März 2016 kam regelmäßig einer von ihnen im Schülerverkehr zum Einsatz (2016)
IVB-Triebwagen 307 auf dem Straßenbahnabschnitt zwischen Klosterplatz und Seebahnhof (2014)
Vossloh Tramlink 126 in Gmunden an der Endhaltestelle Klosterplatz (2016), die Linienbezeichnung 161 basiert auf der entsprechenden Kursbuchstreckennummer

Übersicht über die auf der Traunseebahn eingesetzten Fahrzeuge:

Nummer Baujahr Hersteller Sonstiges
Triebwagen
ET 23.103 1921 Grazer Waggonfabrik Nostalgiefahrzeug
ET 23.111 1954 WSB Arbeitstriebwagen
ET 23.112 1954 WSB Arbeitstriebwagen.
121 2015 Vossloh "Traunsee" Plandienstfahrzeug
122 2016 Vossloh "Traunstein" Plandienstfahrzeug
123 2016 Vossloh "Laudach" Plandienstfahrzeug
127 2016 Vossloh Plandienstfahrzeug
128 2016 Vossloh Plandienstfahrzeug
129 2016 Vossloh Plandienstfahrzeug
130 2016 Vossloh Plandienstfahrzeug
131 2017 Vossloh Plandienstfahrzeug
Personenwagen
B4i 23.221 1899 SIG Außer Betrieb, abgestellt in Vöcklamarkt
B4i 20.224 1916 SIG 2015 Verkauft nach Rumänien
B4bu 20.225 1919 SIG Traunsteinbar – Buffetwagen für Sonderfahrten
B4i 20.227 1942 SIG Außer Betrieb, abgestellt in Engelhof
Güter- und Bahnwagen
N 23.421 Außer Betrieb
N 23.461 Außer Betrieb
N 23.462 Bahnerhaltung
Fcc 23.501 Schotterwagen für Bahnerhaltung
keine Außer Betrieb
Sonstige
X 23.641 1913 Eigenbau Turmwagen

Ehemalige Fahrzeuge (Auszug):

Nummer Baujahr Hersteller Sonstiges
Triebwagen
ET 23.105 1954 Acmv 2016 Verkauft in die Schweiz
ET 23.106 1954 Acmv 2016 Verschrottet
124 2016 Vossloh 2016 an Attergaubahn abgegeben
125 2016 Vossloh 2016 an Attergaubahn abgegeben
126 2016 Vossloh 2016 an Attergaubahn abgegeben
307 2007 Bombardier 2012–2016 von den IVB geliehen
320 2009 Bombardier 2011–2016 von den IVB geliehen

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Stern & Hafferl – Visionen mit Tradition. GEG Werbung GmbH, Herausgeber: Stern und Hafferl GmbH, Gmunden 2003, ISBN 3-9501763-0-6
  • Krobot, Slezak, Sternhart: Schmalspurig durch Österreich. 4. Auflage, Verlag Slezak, 1991, ISBN 3-85416-095-X
  • Otfried Knoll: Lokalbahn Gmunden–Vorchdorf, Stern & Hafferl, Gmunden, 1987
  • Otfried Knoll: 100 Jahre Traunseebahn Gmunden–Vorchdorf, Railway-Media-Group, Wien 2012, ISBN 978-3-902894-03-8
  • Die Unternehmung Stern & Hafferl I. Helmut Weis, Herausgeber: Bahn im Bild, Band 12 1980

Film[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Eisenbahnatlas Österreich 2005/2006. Schweers+Wall, Köln 2005, ISBN 3-89494-128-6.
  2. Stern & Hafferl
  3. Buch: Die Unternehmung Stern & Hafferl I. In: Peter Pospischil (Hrsg.): Bahn im Bild. Band 12. 1980, S. 27.
  4. Oberösterreichs Neue: Nr. 168, 29. August 2008, S. 13.
  5. a b Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven: @1@2Vorlage:Toter Link/www.stern-verkehr.atStern & Hafferl Verkehrsgesellschaft
  6. Verein Pro Gmundner Straßenbahn - Generalversammlung 2007
  7. Regionale Schiene: Ausgabe 3/2008, Seite 44
  8. Traunseebahn: Zahlreiche Verbesserungsmaßnahmen im Sommer. salzi.at, 7. Juni 2011, archiviert vom Original am 27. Mai 2015, abgerufen am 23. Juli 2016.
  9. stern.at: Traunseebahn: Premiere für „Flexity Outlook“ bei Haltestelleneröffnung in Kirchham, Zugriff am 30. November 2011
  10. Straßenbahn.tk
  11. Presseinfo von StH, abgerufen am 16. Mai 2014
  12. OÖVV-Fahrplan der Traunseebahn vom 18. Juni 2014
  13. Klosterplatz neu in Gmunden - Eröffnung
  14. Eurailpress.de: Österreich: Gmunden bestellt Straßenbahnen bei Vossloh Kiepe, 28. Jänner 2014
  15. Pressemitteilung Stern&Hafferl: 11 hochmoderne Triebfahrzeuge für Stern & Hafferl
  16. Aktuelles. StadtRegioTram, abgerufen am 12. März 2016., Abschnitt „Fahrzeug-Anlieferung!“: „Das Abladen wird am Do, 3. Dez. 2015 um ca. 8:00 Uhr beginnen.“
  17. Rollout der neuen Triebwagen & Eröffnung der Remise und Werkstätte Vorchdorf. StadtRegioTram Gmunden, abgerufen am 12. März 2016.
  18. Erster Tramlink für die Attergaubahn erfolgreich überstellt!
  19. Im Vorjahr erneut mehr Fahrgäste auf Österreichs Regionalbahnen - Mobilität mit Zukunft. In: www.vcoe.at. VCÖ, abgerufen am 29. April 2016.
  20. Salzkammergut: Passagierzunahme bei Lokalbahnen. In: www.nachrichten.at. 21. April 2016, abgerufen am 29. April 2016.