Los Angeles Sparks

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Los Angeles Sparks
Logo der Los Angeles Sparks
Gründung 1997
Geschichte Los Angeles Sparks
seit 1997
Stadion Great Western Forum
1997–2000
Staples Center
seit 2001
Standort Los Angeles, Kalifornien
Vereinsfarben goldfarben, violett
Liga WNBA
Conference Western Conference
Cheftrainer Michael Cooper
General Manager Penny Toler
Besitzer Carla Christofferson
Kathy Goodman
Meisterschaften 2001, 2002, 2016
Conferencetitel 2001, 2002, 2003

Die Los Angeles Sparks sind eine US-amerikanische Damen-Basketball-Mannschaft der Women’s National Basketball Association mit Sitz in Los Angeles im US-Bundesstaat Kalifornien.

Die Sparks sind das Schwesterteam der Los Angeles Lakers aus der National Basketball Association.

2001, 2002 und 2016 konnten die Sparks die WNBA-Meisterschaft gewinnen und zählen damit zu den erfolgreichsten aktiven Teams in der WNBA.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ersten Jahre (1997 bis 2000)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Sparks wurden 1997 gegründet und sind somit ein Team der Original Eight. Die Sparks spielten ihr erstes Ligaspiel am 21. Juni 1997 gegen die New York Liberty im Great Western Forum in Inglewood. Dieses Spiel war auch zugleich das Eröffnungsspiel der WNBA-Saison. Den ersten Korb des Spiels und der Liga erzielte Penny Toler vor 14.284 Zuschauern. Das Spiel gewannen die Sparks am Ende mit 67:57. Die Sparks beendeten ihre erste Saison mit einer ausgeglichen Bilanz von 14 Siegen in 28 Spielen. Aufgrund einer Niederlage im letzten Spiel der regulären Saison gegen die Phoenix Mercury verfehlten die Sparks die Playoffs knapp. In der darauffolgenden Saison verpassten die Sparks mit nur 12 Siegen in 30 Spielen die Playoffs neuerlich. In der Saison 1999 konnten die Sparks erstmals den größten Teil ihrer Spiele gewinnen und somit auch erstmals die Playoffs erreichen. In den Conference Semifinals konnten sie das Heimspiel gegen die Sacramento Monarchs mit 71:58 gewinnen und sich somit für die Conference Finals qualifizieren, wo sie auf die Houston Comets trafen, die die ersten beiden Meisterschaften gewinnen konnten. Die Sparks waren jedoch chancenlos und verloren die Best-of-Three-Serie klar mit 0:2. In der Saison 2000 konnten sich die Sparks nochmals steigern und beendeten die Saison mit 28 Siegen in 32 Spielen als beste Mannschaft der Liga. Die Sparks zogen in den Playoffs nach einem klaren 2:0-Sieg gegen die Mercury erneut in die Conference Finals ein, wo sie abermals auf die Comets trafen. Obwohl die Sparks klarer Favorit waren und auch noch den Heimvorteil auf ihrer Seite hatten, verloren sie die Serie wieder klar mit 0:2.

Nachfolger der Comets (2001 bis 2003)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Saison 2001 trugen die Sparks ihre Heimspiele erstmals im Staples Center aus. Der Umzug in die neue Arena brachte den Sparks vermutlich Glück, da sie alle 16 Heimspiele in dieser Saison gewinnen konnten. Angeführt von Michael Cooper, der in der vorherigen Saison zum Coach of the Year ernannt wurde, konnten die Sparks schließlich die reguläre Saison erneut mit 28 Siegen in 32 Spielen beenden. Damit qualifizierten sich die Sparks wieder als erste Mannschaft für die Playoffs, wo sie auf den viermaligen WNBA-Meister aus Houston trafen. Die Sparks ließen den Comets, die erstmals eine Saison ohne ihren Superstar Cynthia Cooper spielten, keine Chance und gewannen die Serie 2:0. Damit verloren die Comets nach vier Saisons erstmals eine Serie in den Playoffs. In den Conference Finals ließen sich die Sparks auch nicht von den Sacramento Monarchs aufhalten und zogen somit erstmals in ihrer Geschichte in die WNBA-Finals ein, wo sie auf die Charlotte Sting trafen. Die Sparks machten mit den Sting kurzen Prozess und gewannen die Serie klar mit 2:0. Damit lösten die Sparks die Comets offiziell vom WNBA-Thron ab. Zum Finals-MVP wurde Sparks Superstar Lisa Leslie ernannt.

Auch in der folgenden Saison konnten die Sparks die reguläre Saison als bestes Team im Westen beenden. In den Playoffs erreichte man nach Erfolgen gegen die Seattle Storm und den Utah Starzz ohne ein Playoff-Spiel zu verlieren wieder die WNBA-Finals. Gegner dort waren die New York Liberty die in drei Spielen besiegt werden konnten. Zum Finals-MVP wurde wieder Lisa Leslie ernannt.

Die Saison 2003 verlief zum Großteil ähnlich. Nach Platz 1 in der Western Conference wurden wieder die Finals erreicht. Playoff-Gegner auf dem Weg dorthin waren dabei diesmal die Minnesota Lynx und die Sacramento Monarchs. Im Gegensatz zu den Vorjahren ging aber die Endspielserie verloren. Nach drei Spielen mussten die Sparks sich den Detroit Shock mit 1:2 geschlagen geben.

Warten auf die Finals (2004 bis 2015)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In den folgenden Saisons erreichten die Sparks zwar weiterhin regelmäßig die Playoffs, konnten aber nicht mehr in die WNBA-Finals einziehen obwohl noch zweimal die beste Bilanz im Westen erzielt werden konnte. Insgesamt konnte das Team in den 12 Saisons seit 2004 zehnmal die Playoffs erreichen. Sechsmal scheiterte man dann gleich in den Conference Semifinals und viermal konnten zumindest die Conference Finals erreicht werden.

Rückkehr des Erfolgs (ab 2016)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2016 konnte sich das Team deutlich steigern und erreichte mit der zweitbesten Bilanz der Western Conference wieder die Playoffs. Nach einem Freilos in den ersten beiden Runden des neuen Playoff-Systems setzte sich das Team im Halbfinale deutlich gegen das Team der Chicago Sky durch. In den WNBA-Finals traf man auf den Vorjahresmeister auf Minnesota, der auch das beste Team der regulären Saison war. In einer sehr spannenden Serie konnte das Team der Minnesota Lynx knapp besiegt werden. Dabei fiel die Entscheidung erst in den Schlusssekunden des entscheidenden fünften Spiels.

Spielstätte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Staples Center in Los Angeles
Saison Zuschauerschnitt WNBA Zuschauerschnitt
1997 8.937 9.669
1998 7.653 10.869
1999 7.625 10.207
2000 6.563 9.074
2001 9.278 9.075
2002 11.651 9.228
2003 9.290 8.800
2004 10.369 8.613
2005 8.839 8.172
2006 8.312 7.476
2007 8.695 7.742
2008 9.429 7.948
2009 10.387 8.039
2010 9.429 7.834
2011 10.316 7.954
2012 10.089 7.452
2013 9.869 7.531
2014 8.288 7.578
2015 9.065 7.318

Die Los Angeles Sparks spielten von 1997 bis 2000 im Great Western Forum. Dort spielten während dieser Zeit auch die Los Angeles Lakers und die Los Angeles Clippers aus der NBA, die Los Angeles Kings aus der NHL sowie die Los Angeles Stars aus der American Basketball Association. 2001 wechselten die Sparks in das Staples Center, das am 17. Oktober 1999 eröffnet wurde. Neben den Sparks spielen seit 1999 auch die wieder die LA Lakers, die LA Clippers und die LA Kings im Staples Center. Außerdem spielten dort zeitweilig die Los Angeles Avengers aus der Arena Football League und die Los Angeles D-Fenders aus der NBA Development League.

Zuschauerzahlen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die LA Sparks begannen mit relativ niedrigen Zuschauerzahlen, die erst nach dem Umzug in das Staples Center und dem einkehrenden sportlichen Erfolg angestiegen sind. Der Zuschauerschnitt liegt seit diesem Zeitpunkt immer über der WNBA-Schnitt und in einigen Saisons wurden dabei sogar fünfstellige Werte erzielt.

Erfolge und Ehrungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sportliche Erfolge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Sparks konnten in den Saisons 2001, 2002 sowie 2016 die WNBA-Meisterschaft gewinnen und verloren im Jahr 2003 WNBA-Finals. Damit sind die Sparks gemeinsam mit anderen Teams nach den Houston Comets die erfolgreichste Mannschaft in der Geschichte der WNBA. Insgesamt sechsmal konnten die Sparks in der regulären Saison die beste Bilanz der Western Conference erzielen (2000–2004 und 2006)

Individuelle Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Spielerinnen des Teams konnten, auch aufgrund der regelmäßig guten Teamleistungen, viele individuelle Auszeichnungen gewinnen.

Coach of the Year Award : Die Auszeichnung für den besten Trainer der regulären Saison ging bisher zweimal nach Los Angeles.

Defensive Player of the Year Award: Die Auszeichnung für die herausragendste defensive Spielerin der regulären Saison erhielt 2004 und 2008 Lisa Leslie.

Finals MVP Award: Die Sparks konnten bisher dreimal die Meisterschaft gewinnen und wie üblich wurde jeweils eine Spielerin des siegreichen Team zur wertvollsten Spielerin der WNBA-Finals ernannt.

Most Valuable Player Award: Lisa Leslie konnte drei Mal diesen Award gewinnen, keine andere Spielerin der WNBA gewann diese häufiger. 2008 wurde Rookie Candace Parker zum MVP der Saison ernannt, die die Auszeichnung auch in der Saison 2013 erhielt. Als letzte Sparks Spielerin konnten Nneka Ogwumike diese Ehrung erringen. Bisher konnte die Spielerinnen der Sparks diese wichtige Auszeichnung insgesamt sechsmal gewinnen und sind dabei das erfolgreichste WNBA-Team.

Kim Perrot Sportsmanship Award: Die junge Chinesin Zheng Haixia wurde 1997 wegen ihres guten sportlichen Verhaltens mit dem Kim Perrot Sportsmanship Award ausgezeichnet.

Peak Performer: Diesen Award konnten bereits einige Spielerinnen der Sparks in unterschiedlichen Kategorien gewinnen.

Rookie of the Year Award: Bisher wurden zwei Spielerinnen der Sparks als bester Rookie der Saison mit diesem Award ausgezeichnet.

Most Improved Player Award: 2012 wurde Kristi Toliver als erste Spielerin der Sparks als meist verbesserte Spielerin der Saison mit diesem Award ausgezeichnet.

Sixth Woman of the Year Award: Im Jahr der dritten Meisterschaft der Sparks ging diese Auszeichnung erstmals nach Los Angeles.

WNBA All-Decade Team: Anlässlich des zehnten Geburtstages der WNBA im Jahre 2006 wählten Fans, Medienvertreter, aktuellen Spielerinnen und Trainer die zehn Spielerinnen, die am stärksten Einfluss auf den Erfolg der WNBA hatten. Mit Lisa Leslie wurde als einzige Spielerin von den Sparks ausgewählt.

Saison für Saison[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Abkürzungen: Sp. = Spiele, S = Siege, N = Niederlagen

Saison Sp. S N Siege in % Platz Playoffs
1997 28 14 14 50,0 2., Western Conference nicht qualifiziert
1998 30 12 18 40,0 3., Western Conference nicht qualifiziert
1999 32 20 12 62,5 2., Western Conference Sieg in den Conference Semifinals, 1:0 (Sacramento Monarchs)
Niederlage in den Conference Finals, 1:2 (Houston Comets)
2000 32 28 4 87,5 1., Western Conference Sieg in den Conference Semifinals, 2:0 (Phoenix Mercury)
Niederlage in den Conference Finals, 0:2 (Houston Comets)
2001 32 28 4 87,5 1., Western Conference Sieg in den Conference Semifinals, 2:0 (Houston Comets)
Sieg in den Conference Finals, 2:1 (Sacramento Monarchs)
WNBA-Meister, 2:0 (Charlotte Sting)
2002 32 25 7 78,1 1., Western Conference Sieg in den Conference Semifinals, 2:0 (Seattle Storm)
Sieg in den Conference Finals, 2:0 (Utah Starzz)
WNBA-Meister, 2:1 (New York Liberty)
2003 34 24 10 70,6 1., Western Conference Sieg in den Conference Semifinals, 2:1 (Minnesota Lynx)
Sieg in den Conference Finals, 2:1 (Sacramento Monarchs)
Niederlage in den WNBA-Finals, 1:2 (Detroit Shock)
2004 34 25 9 73,5 1., Western Conference Niederlage in den Conference Semifinals, 1:2 (Sacramento Monarchs)
2005 34 17 17 50,0 4., Western Conference Niederlage in den Conference Semifinals, 0:2 (Sacramento Monarchs)
2006 34 25 9 73,5 1., Western Conference Sieg in den Conference Semifinals, 2:1 (Seattle Storm)
Niederlage in den Conference Finals, 0:2 (Sacramento Monarchs)
2007 34 10 24 29,4 7., Western Conference nicht qualifiziert
2008 34 20 14 58,8 3., Western Conference Sieg in den Conference Semifinals, 2:1 (Seattle Storm)
Niederlage in den Conference Finals, 1:2 (San Antonio Silver Stars)
2009 34 18 16 52,9 3., Western Conference Sieg in den Conference Semifinals, 2:1 (Seattle Storm)
Niederlage in den Conference Finals, 1:2 (Phoenix Mercury)
2010 34 13 21 38,2 4., Western Conference Niederlage in den Conference Semifinals, 0:2 (Seattle Storm)
2011 34 15 19 44,1 5., Western Conference nicht qualifiziert
2012 34 20 14 70,6 2., Western Conference Sieg in den Conference Semifinals, 2:0 (San Antonio Silver Stars)
Niederlage in den Conference Finals, 0:2 (Minnesota Lynx)
2013 34 24 10 70,6 2., Western Conference Niederlage in den Conference Finals, 1:2 (Phoenix Mercury)
2014 34 16 18 47,1 4., Western Conference Niederlage in den Conference Finals, 0:2 (Phoenix Mercury)
2015 34 14 20 41,2 4., Western Conference Niederlage in den Conference Finals, 1:2 (Minnesota Lynx)
2016 34 26 8 76,5 2., Western Conference Sieg in den WNBA Semifinals, 3:0 (Chicago Sky)
WNBA-Meister, 3:2 (Minnesota Lynx)
Gesamt 662 394 268 59,5 16 Playoff-Teilnahmen in 20 Saisons
29 Serien: 16 Siege, 13 Niederlagen
75 Spiele: 40 Siege, 35 Niederlagen (53,3 %)

Trainer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Spielerinnen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kader der Saison 2016[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stand: 11. Oktober 2016

Nr. Land Name Position Geburtsdatum Erfahrung
in WNBA
College
0 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Alana Beard Guard-Forward 14.05.1982 12 Saisons Duke University
3 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Candace Parker Forward-Center 19.04.1986 8 Saisons University of Tennessee
7 FrankreichFrankreich Sandrine Gruda Forward-Center 25.06.1987 4 Saisons -
10 RusslandRussland Evgeniia Belyakova Forward 27.06.1986 Rookie -
12 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Chelsea Gray Guard 08.10.1992 1 Saison Duke University
17 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Essence Carson Forward-Guard 28.07.1986 8 Saisons Rutgers University
20 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Kristi Toliver Guard 27.01.1987 7 Saisons University of Maryland
21 BelgienBelgien Ann Wauters Center 12.10.1980 8 Saisons -
23 SerbienSerbien Ana Dabovic Guard 18.08.1989 1 Saison -
28 MontenegroMontenegro Jelena Dubljevic Forward 07.05.1987 Rookie -
30 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Nneka Ogwumike Forward 02.07.1990 4 Saisons Stanford University
42 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jantel Lavender Center 12.11.1988 5 Saisons Ohio State University

WNBA-Meistermannschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(Teilnahme an mindestens einem Playoff-Spiel)

WNBA Meister

2001

Guards: Tamecka Dixon, Ukari Figgs, Nicole Levandusky, Nicky McCrimmon, Wendi Willits

Forwards: Latasha Byears, Vedrana Grgin-Fonseca, Mwadi Mabika, DeLisha Milton-Jones

Center: Lisa Leslie (Finals MVP), Rhonda Mapp

Cheftrainer: Michael Cooper

WNBA Meister

2002

Guards: Tamecka Dixon, Nicky McCrimmon, Nikki Teasley, Sophia Witherspoon,

Guard-Fowards: Latasha Byears, Mwadi Mabika,

Forwards: DeLisha Milton-Jones, Vedrana Grgin-Fonseca

Forward-Center: Érika de Souza

Center: Marlies Askamp, Lisa Leslie (Finals MVP)

Cheftrainer: Michael Cooper

WNBA Meister

2016

Guards: Kristi Toliver, Chelsea Gray, Ana Dabovic

Guard-Fowards: Alana Beard, Essence Carson

Forwards: Nneka Ogwumike, Jelena Dubljevic, Eugeniya Belyakova

Forward-Center: Candace Parker (Finals MVP), Sandrine Gruda

Center: Jantel Lavender, Ann Wauters

Cheftrainer: Brian Agler 

Gesperrte Trikotnummern[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Trikotnummern folgender Spielerinnen werden von den Sparks nicht mehr vergeben:

Gesperrte Trikotnummern
Spielerinnen
# Name Position Zeitraum
11 Penny Toler Guard 1997–1999

Erstrunden-Wahlrechte beim WNBA Draft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Name Jahr Draft-Position
Jamila Wideman 1997 3.
Allison Feaster 1998 5.
DeLisha Milton-Jones 1999 4.
Nicole Kubik 2000 15.
Camille Cooper 2001 16.
Rosalind Ross 2002 16.
Christi Thomas 2004 12.
Lisa Willis 2006 5.
Candace Parker 2008 1.
Name Jahr Draft-Position
Lindsay Wisdom-Hylton 2009 13.
Andrea Riley 2010 8.
Bianca Thomas 2010 12.
Jantel Lavender 2011 5.
Nneka Ogwumike 2012 1.
A’dia Matthies 2013 10.
Crystal Bradford 2015 7.
Jonquel Jones 2016 10.

Seit 1997 hatte der Klub in 20 Saisons 17 Draftrechte in der ersten Runde des WNBA Drafts. Insgesamt viermal hatte die Sparks in den Jahren 2003, 2005, 2007 und 2014 aufgrund von Trades keinen Draft-Pick in der ersten Runde.[1] Beim Draft 2011, konnten sogar zwei Spielerinnen in der ersten Runde ausgewählt werden.[2]

Obwohl die Sparks regelmäßig zu den stärksten Teams der WNBA gehören und in diesem Jahrtausend bisher nur zweimal die Playoffs verpassten, hatten sie dann jeweils das Glück im Rahmen der Draft-Lottery den Top-Draft Pick zu erhalten. Dabei wurde 2008 Candace Parker und 2012 Nneka Ogwumike ausgewählt. Die beiden Top-Draftpicks konnten die in sie gesteckten Erwartungen erfüllen und wurden nach ihren ersten Saisons in der WNBA jeweils zum besten Neuling des Jahres gewählt.

In der Saison 2016 standen mit Candace Parker, Jantel Lavender und Nneka Ogwumike noch drei von dem Team in der ersten Runde des Drafts ausgewählten Spielerinnen im Kader des Klubs.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Los Angeles Sparks Draft History. WNBA, abgerufen am 29. Mai 2017 (englisch).
  2. All-Time WNBA Draft Picks. WNBA, abgerufen am 30. November 2016 (englisch).