Love, Simon

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Film
Deutscher TitelLove, Simon
OriginaltitelLove, Simon
Love Simon.jpg
Produktionsland Vereinigte Staaten
Originalsprache Englisch
Erscheinungsjahr 2018
Länge 110 Minuten
Altersfreigabe FSK 0[1]
Stab
Regie Greg Berlanti
Drehbuch Elizabeth Berger,
Isaac Aptaker
Produktion Marty Bowen,
Wyck Godfrey,
Isaac Klausner,
Pouya Shahbazian
Musik Rob Simonsen
Kamera John Guleserian
Schnitt Harry Jierjian
Besetzung
Synchronisation

Love, Simon ist ein US-amerikanisches Dramedy des Regisseurs Greg Berlanti aus dem Jahr 2018. Der Film hatte seine Premiere am 27. Februar 2018 auf dem Mardi Gras Film Festival in Sydney[2] und kam am 16. März 2018 in die US-amerikanischen Kinos. In Deutschland startete Love, Simon am 28. Juni 2018. Der Film basiert auf dem Roman Simon Vs. The Homo Sapiens Agenda (deutsch Nur drei Worte) von Becky Albertalli. In der Hauptrolle ist Nick Robinson zu sehen.

Handlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Simon Spier ist ein 17-Jähriger[3] Teenager an der Creekwood High School in einem Vorort von Atlanta, Georgia. Er hat eine Familie, der er sehr wichtig ist, bestehend aus seinen Eltern Emily und Jack und Schwester Nora. Seine drei besten Freunde sind Leah und Nick, die er bereits seit dem Kindergarten kennt, und Abby, die erst vor wenigen Monaten aus Washington, D.C. dorthin umzog. Er beschreibt sich selbst so, als habe er ein komplett normales Leben mit einem großen Geheimnis: Niemand weiß, dass er schwul ist.

Eines Tages liest Simon auf der Tumblr-Seite creeksecrets der Schülerschaft der High School eine Nachricht eines anonym bleibenden Mitschülers, der ebenfalls schwul ist. Zögernd beginnen Blue und Simon, der sich Jacques nennt (auf französisch wird das Spiel Simon says Jacques a dit genannt), eine Freundschaft via E-Mail. Als Simon vergisst, sich am Schulcomputer aus seinem E-Mail-Account auszuloggen, liest Mitschüler Martin seine E-Mails und erpresst ihn mit Screenshots. Als Gegenleistung soll Simon Martin helfen, mit Abby zusammenzukommen. Simon tut dies, indem er versucht, Nick mit Leah zu verkuppeln, obwohl Nick sich in Abby verguckt hat. Gleichzeitig versucht Simon durch Hinweise in Blues E-Mails herauszufinden, wer dieser in Wirklichkeit ist; er hat sich nämlich in Blue verliebt. Drei Personen kommen für ihn im Laufe des Filmes infrage: Bram, ein Footballmitspieler von Nick, den er jedoch auf einer Halloweenparty ein Mädchen küssen sieht; Lyle, ein ehemaliger Mitschüler und Kellner bei Waffle House, der jedoch ebenfalls an Abby interessiert ist; und Cal, der jedoch verneint, Blue zu sein.

Nachdem Martin nach Simons Ratschlag Abby bei einem Footballspiel öffentlich nach einem Date gefragt, diese jedoch abgelehnt hat, veröffentlicht er an Heiligabend die kompromittierenden Screenshots auf der Tumblr-Seite und outet Simon dadurch. Seine Freunde Nick und Abby wenden sich von ihm ab, da er ihre Beziehung manipuliert hat, und auch Leah geht auf Abstand, nachdem sie Simon gestanden hat, dass sie in ihn verliebt ist, was er jedoch als Gefühle für Nick missverstanden hatte. Blue bricht ebenfalls den E-Mail-Kontakt ab. Nach einem homophoben Zwischenfall in der Cafeteria der High School versöhnt sich Simon wieder mit seinen Freunden. Auch sein Vater bekräftigt ihm seine Liebe. Da Blue einmal in einer E-Mail geschrieben hat, sein Leben fühle sich wie ein Riesenrad an, lädt Simon ihn öffentlich auf creeksecrets zum Riesenrad auf der örtlichen Winterkirmes ein. Im allerletzten Moment kommt Blue und es stellt sich heraus, dass es Bram ist. Schlussendlich werden Simon und Bram ein Paar, und auch sonst fügt sich alles wieder.

Produktion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dreharbeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Dreharbeiten begannen am 6. März 2017 in Atlanta, Georgia und wurden am 23. April 2017 beendet. Am 2. Oktober 2017 wurde der Titel des Films von Simon vs The Homo Sapiens Agenda in Love, Simon geändert.[4] Eine auch im Buch vorkommende Szene, in der Simon das erste Mal in seinem Leben einen Schwulenclub besucht, wurde aus dem Film geschnitten – in dieser geschnittenen Szene hatte auch Schauspieler Colton Haynes einen Kurzauftritt als Clubgänger, der mit Simon tanzt.[5]

Da Berlanti sich bewusst war, wie teuer die Musik im Film sein würde, beschloss er, die Dreharbeiten zwei Tage früher zu beenden. Zu dieser Entscheidung sagte er: „Ich wusste, dass ein großer Teil des Films als Hommage an Filme gemacht wurde, die diese tollen Soundtracks hatten, die man in meinem Alter immer wieder abspielt, bis sie sich abnutzen. Der Soundtrack war die Sache, die einen die Emotionen des Films spüren ließ. Es stand also immer auf meiner Wunschliste, einen Soundtrack zu haben, der das widerspiegelt. Es war sehr teuer und jeder wollte sichergehen, dass ich das Richtige tue. Ich wollte mehr Geld in die Musik stecken.“[6]

Soundtrack[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Love, Simon (Original Motion Picture Soundtrack)
Soundtrack von verschiedenen Interpreten

Veröffent-
lichung(en)

18. März 2018

Label(s) RCA, Sony

Genre(s)

Soundtrack, Independent

Titel (Anzahl)

13

Länge

47:24

Singleauskopplungen
16. Januar 2018 Alfie’s Song (Not So Typical Love Song)
14. Februar 2018 Love Lies

Der Soundtrack des Films enthält unter anderem Musik von Bleachers, Troye Sivan, Amy Shark, Brenton Wood, The 1975, Normani und Khalid. Der erste Track aus dem Soundtrack war Alfie’s Song (Not So Typical Love Song) von Bleachers.[7][8]

Weitere Lieder, die im Film vorkommen, aber nicht im Soundtrack enthalten sind, sind Waterloo Sunset von The Kinks, Diamond von MONAKR, Feel It Still von Portugal. The Man, No von Meghan Trainor, Monster Mash von Bobby „Boris“ Picket, As Long as You Love Me von Justin Bieber, Add It Up von Violent Femmes, Bad Romance von Lady Gaga (gespielt von der Michigan Marching Band) und Shine a Light von Banners.

Love, Simon (Original Motion Picture Soundtrack) 
Nr.TitelSongwriterInterpretLänge
1.Alfie’s Song (Not So Typical Love Song)Jack Antonoff, Ilsey Juber, Harry StylesBleachers3:01
2.RollercoasterAntonoff, John HillBleachers3:12
3.Never Fall in LoveAntonoff, Karen Marie ØrstedJack Antonoff and 3:36
4.Strawberries & CigarettesTroye Sivan, Antonoff, Alex HopeTroye Sivan3:21
5.Sink InBen Berger, Julia Michaels, Ryan McMahonAmy Shark4:35
6.Love LiesKhalid Robinson, Normani, Charlie Handsome, Jamil „Digi“ Chammas, Taylor ParksKhalid und Normani3:23
7.The Oogum Boogum SongAlfred SmithBrenton Wood3:07
8.Love MeAdam Hann, George Daniel, Matthew Healy, Ross MacDonaldThe 19753:42
9.I Wanna Dance with Somebody (Who Loves Me)George Merrill, Shannon RubicamWhitney Houston4:50
10.Someday at ChristmasRon Miller, Bryan WellsJackson 52:44
11.WingsNini Fabi, Benjamin GebertHaerts4:58
12.Keeping a SecretAntonoff, Justin TranterBleachers3:25
13.Wild HeartAntonoff, HillBleachers3:21
Gesamtlänge:47:24

Veröffentlichung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Love, Simon feierte seine Premiere auf dem Mardi Gras Film Festival am 27. Februar 2018, sowie auf dem Glasgow Film Festival und dem Melbourne Queer Film Festival.[9][10]

Nach der Veröffentlichung des Films kauften mehrere Prominente, darunter Jennifer Garner, Kristen Bell, Neil Patrick Harris, Joey Graceffa, Matt Bomer, Robbie Rogers, Benj Pasek, Tyler Oakley, Martin Gero, Andrew Rannells und Jesse Tyler Ferguson, ganze Kinos aus, sodass die Zuschauer den Film kostenlos sehen konnten, weil sie der Ansicht waren, dass der Film eine wichtige Botschaft vermittelt.[11] Love, Simon ist der erste Film eines großen Hollywood-Studios, der sich auf eine schwule Teenager-Romanze konzentriert.[12][13]

Der Film wurde am 28. Juni 2018 in Deutschland veröffentlicht.[14]

Synchronisation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Film wurde bei der RC Production nach einem Dialogbuch und unter der Dialogregie von Marius Clarén vertont.[15]

Rolle Schauspieler Synchronsprecher
Simon Spier Nick Robinson Sebastian Fitzner
Leah Burke Katherine Langford Lydia Morgenstern
Abby Suso Alexandra Shipp Luisa Wietzorek
Nick Eisner Jorge Lendeborg Jr. Sebastian Kluckert
Bram Greenfeld Keiynan Lonsdale Amadeus Strobl
Mrs. Emily Spier Jennifer Garner Dorette Hugo
Mr. Jack Spier Josh Duhamel Dennis Schmidt-Foß
Nora Spier Talitha Bateman Lucy Fandrych
Martin Addison Logan Miller Patrick Baehr
Cal Price Miles Heizer Karim El Kammouchi
Mr. Worth Tony Hale Manou Lubowski
Miss Albright Natasha Rothwell Susanne von Medvey
Ethan Clark Moore Marcel Mann
Lyle Joey Pollari Jannik Endemann
Garrett Laughlin Drew Starkey David Wittmann
Taylor Metternich Mackenzie Lintz Alice Bauer

Kritik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auf der Review-Aggregator-Website Rotten Tomatoes hat der Film eine Quote von 91 %, basierend auf 174 Bewertungen, mit einer durchschnittlichen Bewertung von 7,3/10.[16] Auf Metacritic hat der Film eine Durchschnittsquote von 72 von 100, basierend auf 38 Kritikern, was „allgemein positive Kritiken“ bedeutet.[17] Die von CinemaScore befragten Zuschauer gaben dem Film eine Durchschnittsnote von „A+“ auf einer Skala von A+ bis F.

Antje Wessels meint auf Filmstarts, dass die „Coming-of-Age-Tragikomödie einer der smartesten und am stärksten berührenden Beiträge des jüngeren Young-Adult-Kinos“ ist. Der Film bringe „einen schon nach zehn Sekunden zum Lächeln und bald auch mehr als einmal zum Weinen, bis er einen am Ende mit einem absoluten Hochgefühl entlässt“. Er habe „das Zeug dazu, diese Kinodekade nachhaltig zu prägen“.[18]

Martin Schwickert von der Hannoverschen Allgemeinen hält den Streifen für ein „konventionelles Hollywood-Produkt“, in dem „Schwulsein endlich mal ganz normal“ sei „und das Ende ganz schön kitschig“. „An der Kulisse der heilen Mittelklassewelt“ würde nicht gekratzt, „um das Publikum nicht noch mit weiteren Widersprüchen zu belasten.“ Doch gelinge es dem Film „mit Witz, Charme und einer guten Portion Romantik, seine Liebesgeschichte universell zugänglich zu machen“. Dabei wirke die Geschichte „angenehm unangestrengt“.[19]

Anastasia Barner meint auf funky.de, dass „selbst heterosexuelle Jungs den Film gucken können, ohne ‚No Homo‘ sagen zu müssen“ und dass „Coming-of-Age und Coming-Out“ gut zusammenpasse.[20]

Wolfgang M. Schmitt vom YouTube-Kanal Die Filmanalyse sah den Film ambivalent. Der Film sei unterhaltsam und stelle gut die Idee des Outings in Frage, da Simon in einer Szene imaginiere, wie es wäre, wenn auch Heterosexuelle sich outen müssten. Die gezeigte Normalität sei aber auch ein zweischneidiges Schwert, so Schmitt. Einerseits zeige der Film, dass es ganz normal sei schwul zu sein, andererseits werde eine starke Normierung vorgenommen. Es würde gezeigt, dass man alles sein könnte, solange man ein relativ normales Leben führe. Love, Simon wolle ein politisches Statement abgeben, ein Plädoyer für den Liberalismus. Das Beharren auf dem Normalen bedeute auch ein Beharren auf dem Wirtschaftsliberalismus, der zwar die freie Entfaltung von Individuen ermögliche, dies aber nur zulasse wenn diese das ökonomische System und den „Ist-Zustand“ der Gesellschaft nicht in Frage stellen würden. An keiner Stelle werde ein anderes Problem behandelt. Die Gesellschaft im Film schließe sich nur zusammen, wenn der „Ist-Zustand“ durch Intoleranz bedroht sei. Dies würde z. B. durch die finale Szene am Riesenrad deutlich. Hier würden sich die Beteiligten gegenseitig beklatschen und ihr innerstes veräußern. Wenn man also die Regeln der ökonomisch-sozialen Welt akzeptiere, werde man auch von dieser akzeptiert, egal ob man schwul oder hetero sei.[21]

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Tabellarische Übersicht der Auszeichnungen und Nominierungen
Jahr Auszeichnung Für Kategorie Resultat
2018 Golden Trailer Awards Love, Simon Best Romance Trailer Nominiert
Best Romance TV Spot Nominiert
Best Billboard Nominiert
Best Teaser Campaign Gewonnen
MTV Movie Awards Nick Robinson und Keiynan Lonsdale Best Kiss Gewonnen
Love, Simon Best Musical Moment Nominiert
Teen Choice Awards Love, Simon Choice Movie – Comedy Gewonnen
Nick Robinson Choice Breakout Movie Star Gewonnen
Nick Robinson und Keiynan Lonsdale Choice Movie Ship Nominiert
Human Rights Campaign Nick Robinson Ally for Equality Award Gewonnen
Maui Film Festival Nick Robinson Best Actor Gewonnen
Los Angeles Online Film Critics Society Mid-Season Film Awards Nick Robinson Best Actor Ausstehend
Love, Simon Best Adapted Screenplay Ausstehend
2019 Humanitas-Preis Love, Simon Beste Filmkomödie Gewonnen

Fernsehserie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im April 2019 wurde eine Fernsehserie Love, Simon, die auf Disney+ erscheinen sollte, angekündigt. Diese wird in derselben Stadt und High School spielen, aber mit einer komplett neuen Besetzung eine originale Liebesgeschichte um die Schüler Victor, der noch ungeoutet ist, und Benji, der offen schwul ist, erzählen.[22][23] Im Februar 2020 wurde bekanntgegeben, dass die Serie mit zehn Episoden in der ersten Staffel nun Love, Victor heißen und im Juni, dem Pride-Monat, auf Hulu erscheinen wird.[24]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Freigabebescheinigung für Love, Simon. Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (PDF; Prüf­nummer: 176332/K).Vorlage:FSK/Wartung/typ nicht gesetzt und Par. 1 länger als 4 Zeichen
  2. Love, Simon. Mardi Gras Film Festival 2018. In: sydney.gaycities.com. Abgerufen am 29. Juni 2018.
  3. Wolfgang M. Schmitt: Love, Simon-Kritik&Analyse. In: Die Filmanalyse. YouTube, 28. Juni 2018, abgerufen am 7. Juni 2020.
  4. Mike Fleming Jr: YA Novel ‚Simon Vs The Homo Sapiens Agendan‘ Acquired By Fox 2000. In: Deadline. 29. Oktober 2015, abgerufen am 15. Dezember 2017 (englisch).
  5. Stephen Daw: ‚Love, Simon‘ Deleted Scene Featuring Colton Haynes Shows an Awkward Experience at Simon’s First Gay Bar. In: Billboard. 30. Mai 2018, abgerufen am 28. November 2018 (englisch).
  6. Rob LeDonne: ‚Love, Simon‘ Music, From Deep Cuts to Surprise Global Hits. In: Billboard. 16. März 2018, abgerufen am 12. April 2018 (englisch).
  7. Nicholas Rice: Bleachers Release ‚Alfie’s Song (Not So Typical Love Song)‘ From ‚Love, Simon‘ Soundtrack: Listen. In: Billboard. Billboard Music, 16. Januar 2018, abgerufen am 6. April 2018 (englisch).
  8. Love, Simon (Original Motion Picture Soundtrack) by Various Artists. In: Apple Music. Apple, 16. März 2018, abgerufen am 17. Januar 2018.
  9. Love, Simon (12A). In: Glasgow Film Festival. 3. März 2018, abgerufen am 5. April 2018 (englisch).
  10. Troy H.: Love, Simon: Melbourne Queer Film Festival (MQFF) Centrepiece Presentation. In: Meetup. 22. März 2018, abgerufen am 5. April 2018 (englisch).
  11. Alexia Fernandez: Jennifer Garner, Jesse Tyler Ferguson & More Stars Buyout Theaters for Love, Simon. In: People. Time, 31. März 2018, abgerufen am 12. April 2018 (englisch).
  12. Tim Stack: 'Love, Simon': Your first look at 2018's major studio gay teen romance. In: Entertainment Weekly. Time, abgerufen am 11. März 2018 (englisch).
  13. Brent Lang: 'Love, Simon' Stars Say Gay Teen Romance Will Save Lives. In: Variety. Penske Business Media, 9. März 2018, abgerufen am 11. März 2018 (englisch).
  14. Love, Simon. Ab Donnerstag, den 28. Juni 2018 nur im Kino. In: fox.de. Abgerufen am 15. Dezember 2017.
  15. Love, Simon. In: synchronkartei.de. Deutsche Synchronkartei, abgerufen am 29. Juni 2018.
  16. Love, Simon (2018). In: Rotten Tomatoes. Fandango Media, abgerufen am 26. Juni 2018.
  17. Love, Simon Reviews. In: Metacritic. CBS Interactive, abgerufen am 16. März 2018.
  18. Antje Wessels: Filmkritik auf Filmstarts.de, abgerufen am 5. Juli 2018.
  19. Martin Schwickert: „Love, Simon“: Geschichte eines Coming-Outs. haz.de, 28. Juni 2018.
  20. Reingeschaut: Love, Simon. In: funky.de. 28. Juni 2018, abgerufen am 31. Januar 2019.
  21. Wolfgang M. Schmitt: Love, Simon-Kritik&Analyse. In: YouTube. Die Filmanalyse, 26. Juni 2018, abgerufen am 9. Juni 2020.
  22. Rebecca Iannucci: Love, Simon series coming to Disney+. In: TV Line. 11. April 2019, abgerufen am 27. April 2020.
  23. Ethan Anderton: Exclusive: 'Love, Simon' Disney+ series will focus on two new characters not in the movie. In: Slashfilm. 29. Mai 2019, abgerufen am 27. April 2020.
  24. Ralf Döbele: "Love, Simon" wechselt als "Love, Victor" von Disney+ zu Hulu. In: Wunschliste.de. 25. Februar 2020, abgerufen am 27. April 2020.