Luca Ceci

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Luca Ceci Straßenradsport
Luca Ceci (2017)
Luca Ceci (2017)
Zur Person
Geburtsdatum 31. Dezember 1988
Nation ItalienItalien Italien
Disziplin Bahn
Funktion Fahrer
Doping
09/2012–04/2013 Ital. Bahnmeisterschaften
(4-Metil-2-Esanamina)
Letzte Aktualisierung: 3. Juni 2018

Luca Ceci (* 31. Dezember 1988 in Ascoli Piceno) ist ein italienischer Bahnradsportler.

Sportliche Laufbahn[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2010 startete Luca Ceci bei den Bahn-Weltmeisterschaften in Ballerup bei Kopenhagen, konnte sich aber nicht vorne platzieren. Bei den Bahn-Europameisterschaften im selben Jahr belegte er im Teamsprint Platz neun, gemeinsam mit seinen Cousins Francesco Ceci und Valerio Catellini. 2011 wurde er zweifacher italienischer Meister, im Sprint sowie im Teamsprint, gemeinsam mit Catellini und Francesco Ceci. Im 1000-Meter-Zeitfahren wurde er Vize-Meister, hinter seinem Cousin Francesco. 2012 errang er erneut den nationalen Titel im Sprint.

Luca Ceci ist ein Sohn des ehemaligen Sprinters Vincenzo Ceci; Francesco Ceci, Valerio Catellini sowie Francescos jüngerer Bruder, Davide Ceci, sind seine Cousins. 2012 fuhren die Sportler für das Team Ceci Dreambike, ein UCI Track Team.[1]

Doping[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ab 26. September 2012 wurde Ceci wegen Dopings mit dem Präparat 4-Metil-2-Esanamina zunächst für zwei Jahre gesperrt.[2] Später wurde die Sperre auf acht Monate verkürzt.[3]

Erfolge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2011
2013
2016
  • MaillotItalia.PNG Italienischer Meister - Sprint
2017
  • MaillotItalia.PNG Italienischer Meister - Sprint

Teams[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2012 Team Ceci Dreambike

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Luca Ceci – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Team Ceci Dreambike auf uci.ch (Memento vom 1. Februar 2012 im Internet Archive)
  2. Doping. Cycling4fans, abgerufen am 8. September 2014.
  3. Osservatore.eu: Doping, otto mesi di squalifica per Luca Ceci. In: Osservatore.eu. Archiviert vom Original am 21. Mai 2016; abgerufen am 21. Mai 2016.