Ludwig Finckh

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Ludwig Finckh

Ludwig Finckh (* 21. März 1876 in Reutlingen; † 8. März 1964 in Gaienhofen) war ein deutscher Schriftsteller und Arzt. Neben eigenen schriftstellerischen Erfolgen ist er bekannt durch seine Freundschaft mit Hermann Hesse, von der eine umfangreiche Korrespondenz erhalten ist. Von 1933 bis 1945 war er aktives Mitglied der NSDAP.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gedenktafel am Geburtshaus

Der Apothekersohn Ludwig Finckh absolvierte das Abitur am Gymnasium in Reutlingen. Er studierte zunächst Rechtswissenschaften in München und Tübingen, brach aber das Studium kurz vor dem Examen ab. Stattdessen begann er ein Studium der Medizin an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. Als Student befreundete er sich 1897 mit Hermann Hesse, der zu dieser Zeit eine Buchhändlerlehre in Tübingen machte. 1904 wurde Finckh im Freiburg im Breisgau zum Dr. med. promoviert.[1][2] Nach einer kurzen Zeit als Assistenzarzt in Aachen zog er 1905 nach Gaienhofen, wo Hesse bereits seit 1904 lebte. Finckh ließ sich hier als freier Schriftsteller nieder und gründete eine Familie.

Durch seinen in volkstümlicher Sprache verfassten Roman Der Rosendoktor begannen 1906 Finckhs schriftstellerische Erfolge. 1909 schloss sich der Roman Rapunzel an, der in einer Sonderausgabe 100.000 Mal verkauft wurde. Auch die Reise nach Tripstrill wurde 1911 zum Erfolg. Seine literarischen Werke demonstrieren die „Entwicklung vom Heimat- zum völkischen Blut- und Boden-Dichter.“[3]

Infolge seines großen Engagements gegenüber den Auslandsdeutschen, denen er ihr „Deutschtum“ ins Gedächtnis rufen und die er für seine Ahnenforschung begeistern wollte, wurde er „Vater der Auslandsdeutschen“ genannt.[4] Ihnen widmete er den 1924 erschienenen Roman Der Vogel Rock, in dem er „bereits Gedanken zur planmäßigen Züchtung von Menschen und zur Euthanasie[5] formuliert: „Aufzucht machen in einer Richtung […]. Geringes ausschalten, es gäb einen schlechten Stamm. Und man muß wissen, wohin man will.“[6]

Neben seinen Romanen versuchte Ludwig Finckh seiner Lesergemeinde seine dichterische Heimat, den Hegau und dessen Vulkanberge, zu erschließen. Bekannt ist seine Bezeichnung des Hegaus als „[d]es Herrgotts Kegelspiel“. Des Weiteren machte sich Finckh um den Naturschutz im Hegau verdient, indem er sich für den Stopp des Basaltabbaus am Hohenstoffeln einsetzte. Ein Wanderweg im Hegau, der nach ihm benannt ist, und mehrere Gedenksteine bzw. Tafeln am Hohenstoffeln zeugen von seinem Einsatz.

Finckhs ehemaliges Wohnhaus in Gaienhofen

Während der gemeinsamen Gaienhofener Zeit – Hesse zog 1912 nach Bern – verband Hesse und Finckh zunächst eine enge Freundschaft. Aufgrund unterschiedlicher Ansichten entfremdeten sie sich jedoch immer mehr. Zum einen vertrat Finckh ein Bild von Familie und Muttertum, das nicht Hesses künstlerischem Selbstverständnis entsprach. Zum anderen kritisierte Hesse Finckhs unkritische, nationalistische und antisemitische Haltung.

Nach der „Machtergreifung“ durch die Nationalsozialisten gehörte Finckh im Oktober 1933 zu den 88 Schriftstellern, die das Gelöbnis treuester Gefolgschaft für Adolf Hitler unterzeichneten.[7] Finckh war ab 1933 aktives Parteimitglied der NSDAP (Kulturstellenleiter und Propagandaleiter in Gaienhofen) und engagierte sich unter anderem in Heinrich Himmlers Organisation Deutsches Ahnenerbe.[8] Als Dozent für das Gebiet der „Sippenkunde und Vererbung“ hielt er in der Gaienhofener Gauschule des Nationalsozialistischen Lehrerbundes ab 1935 regelmäßig Vorträge über Ahnenforschung und Vererbungsfragen, das zentrale Thema mehrerer seiner bereits seit 1920 veröffentlichten Bücher. Auch vor Absolventen der Waffen-SS-Unterführerschule in Radolfzell hat Finckh solche Vorträge ab 1941 nachweislich gehalten.[9] 1936 erhielt er den Schwäbischen Dichterpreis.[10]

In den Jahren nach 1945 stellte Finckh seine Freundschaft mit Hesse in verschiedenen Schriften wie dem Aufsatz Schwäbische Vettern (1948), der Erzählung Verzauberung (1950), der Gaienhofener Idylle und insbesondere in seiner 1961 erschienenen Autobiographie Himmel und Erde dar. Diese war unter dem Eindruck einer sinkenden literarischen Bedeutung entstanden und umschrieb eine innige Verbundenheit der beiden Schriftsteller. Hesse, den Finckh nach 1945 unter anderem um Unterstützung in seinem Spruchkammerverfahren gebeten hatte, verwahrte sich gegen die Widmung des Gedichtbandes Rosengarten, weil sie bei den Lesern den Eindruck erwecke, als seien er und Finckh „im Denken und innersten Gewissen verbunden und einig“.[11] Die Autobiographie bezeichnete Hesse schließlich als „das Buch eines alten vernagelten Nazi, der 12 Jahre lang ‚Heil Hitler’ geschrieen hat und es am liebsten wieder täte“.[12]

Mehrere von Finckhs Werken wurden in der Sowjetischen Besatzungszone und der Deutschen Demokratischen Republik auf die Liste der auszusondernden Literatur gesetzt.[13][14][15]

1960 erschien die Biographie Konrad Widerholt, in der Finckh u. a. die Zeit des Dreißigjährigen Krieges am Bodensee beschreibt.

Grabmal an der Achalm

Ludwig Finckh starb am 8. März 1964 im Alter von 87 Jahren und wurde im Mai 1964 an der Achalm bei Reutlingen beigesetzt. Das Stadtarchiv Reutlingen bewahrt einen Großteil von Finckhs Nachlass. Er stellt durch die umfangreiche Korrespondenz mit gemeinsamen Freunden und Bekannten eine wichtige Quelle der Hesse-Forschung dar.

Werke (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Fraue du, du Süße, Lieder (Gedichte), Dresden 1900
  • Über die Palliativ-Operation, besonders die Trepanation bei Stauungspapille, Dissertation, Freiburg 1904
  • Der Rosendoktor, Stuttgart 1905
  • Rosen (Gedichte), Einführung O.J. Bierbaum, Stuttgart 1905, zweite, vermehrte Auflage 1906
  • Biskra, Stuttgart 1906
  • Rapunzel, Stuttgart 1909
  • Die Reise nach Tripstrill, München 1911
  • Der Bodenseher, Stuttgart 1914
  • Inselfrühling, Erzählungen, Stuttgart 1917
  • Hindurch mit Freuden!, Stuttgart 1919
  • Wiederaufbau, Konstanz 1919
  • Die Jakobsleiter, Stuttgart 1920
  • Sonne, Mond und Sterne, Erzählungen, Heilbronn 1920
  • Ahnenbüchlein, Stuttgart 1921
  • Seekönig und Graspfeifer, Stuttgart 1922
  • Der Ahnenhorst, Rudolstadt 1923
  • Der Vogel Rock. Erzählung, Stuttgart 1923
  • Sudetendeutsche Streife, Dresden 1924
  • Bruder Deutscher. Ein Auslandsbüchlein, Stuttgart 1925
  • Heilige Ahnenschaft (=Deutsche Ahnenbücherei 1), Leipzig 1926
  • Bricklebritt. Roman, Stuttgart 1926
  • Das Vogelnest im Ahnenbaum. Geschichten aus der Ahnenschau, München 1928
  • Sonne am Bodensee. Ein Skizzenbuch, Stuttgart 1928
  • Urlaub von Gott, Stuttgart 1930
  • Die Reise an den Bodensee, Stuttgart 1931
  • Stern und Schicksal, Stuttgart 1931
  • Der göttliche Ruf. Leben und Werk von Robert Mayer. Roman, Stuttgart 1932
  • Schmuggler, Schelme, Schabernack, Stuttgart 1933
  • Der unbekannte Hegau, Bühl 1935
  • Der Vogel Rock. Stuttgart: DVA 1924.
  • Trommler durch die Welt. Gedichte, Tübingen 1936
  • Ein starkes Leben. Konrad Krez, der deutsche Freiheitskämpfer, Dichter und General in Nordamerika. Roman, Tübingen 1937
  • Die Kaiserin, der König und ihr Offizier. Das abenteuerliche Leben des Johann Jakob Wunsch. München 1939
  • Herzog und Vogt. Roman, München 1940
  • Der Wolkenreiter, München 1940 (= Neuausgabe von Die Jakobsleiter (1920)), 2. Auflage 1943[16]
  • Die kleine Stadt am Bodensee, Bühl 1942
  • Das goldene Erbe. Roman, München 1943
  • Ausgewählte Werke, hrsg. v. Ludwig-Finckh-Freundeskreis zum 80. Geburtstag, Stuttgart 1956
  • Himmel und Erde. Acht Jahrzehnte meines Lebens und neue Gedichte: Die goldene Spur, Stuttgart 1961

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Manfred Bosch: Bohème am Bodensee. Literarisches Leben am See von 1900 bis 1950. Lengwil 1997, hier: „Ich war aus anderem Holz geschnitzt“. Ludwig Finckh in Gaienhofen, S. 45–51.
  • Manfred Bosch: Finckh, Ludwig Eduard. Dichter, Arzt, Naturschützer. In: Bernd Ottnad (Hrsg.): Baden-Württembergische Biographien. Band II. Kohlhammer, Stuttgart 1999,S. 132–136.
  • Gertrud Fink: Ludwig Finckh, Leben und Werk. Heine, Tübingen 1936.
  • Friedrich Hofmann: Meine Kranken betrachten mich als Privatseelsorger. In: Ärzte Zeitung. 21. März 2001.
  • Julia Jäger: Ludwig Finckh. Ein Leben als Arzt und Dichter (1876–1964) (= Studien zur Medizin-, Kunst- und Literaturgeschichte. Bd. 56). Murken-Altrogge, Herzogenrath 2006, ISBN 978-3-935791-22-9.
  • Gerald Kronberger: Hesse und Ludwig Finckh. Der fremde „Freund“ aus Gaienhofen. In: Reutlinger General-Anzeiger. 2. Juli 2002 (PDF).
  • Michael Limberg: „Es ist kalt in der Welt, wenn man kein Vaterland hat.“ Hermann Hesse und Ludwig Finckh - der Außenseiter und der Mitläufer. Veröffentlicht auf HHP, 2016. PDF
  • Michael Limberg: Hermann Hesse und Ludwig Finckh. In: Friedrich Bran und Martin Pfeifer (Hrsg.): Hermann Hesse und seine literarischen Zeitgenossen. Gengenbach, Bad Liebenzell 1982, ISBN 3-921841-09-7, S. 39–57.
  • Kurt Oesterle: Doktor Faust besiegt Shylock. Wie Ludwig Finckh den Hohenstoffeln rettete und wie der Reichsführer SS Heinrich Himmler als sein Mephisto ihm dabei half. In: Hegau. Bd. 54/55 (1997/98), S. 191–208.
  • Martin Pfeifer: Julie Hellmann, Hermann Hesses Lulu. Verzaubert – ein Leben lang. Schöllkopf, Kirchheim 1991. ISBN 3-927189-03-0.
  • Jana Rogge: Ludwig Finckh – der rassistische Ahnenforscher. In: Rolf Düsterberg (Hrsg.): Dichter und das „Dritte Reich“. Biografische Studien zum Verhältnis von Literatur und Ideologie. Band 3: 9 Autorenporträts und eine Skizze über das Deutsche Kulturwerk Europäischen Geistes. Aisthesis, Bielefeld 2015, S. 79–103.
  • Eugen Wendler: Ludwig Finckh. Ein Leben als Heimatdichter und Naturfreund (= Reutlinger Lebensbilder. Bd. 2). Knödler, Reutlingen 1985, ISBN 3-87421-989-5.
  • Markus Wolter: Dr. Ludwig Finckh: „Blutsbewusstsein“. Der Höri-Schriftsteller und die SS. In: Wolfgang Proske (Hrsg.): Täter, Helfer, Trittbrettfahrer. Band 5: NS-Belastete aus dem Bodenseeraum. Kugelberg, Gerstetten 2016, ISBN 978-3-945893-04-3, S. 78–102.
  • Gotthold Wurster: Der deutsche Finckh. Leben und Werk. Deutscher Volksverlag, München 1941; 2. Auflage 1943.
  • Deutscher Volksverlag München (Hrsg.): Gesamtverzeichnis Ludwig Finckh. Deutscher Volksverlag, München 1935.
  • Ludwig Finckh, Internationales Biographisches Archiv 23/1964 vom 25. Mai 1964, im Munzinger-Archiv (Artikelanfang frei abrufbar)

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Ludwig Finckh – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Gotthold Wurster: Der deutsche Finckh. Leben und Werk. 2. Auflage. Deutscher Volksverlag, München 1943.
  2. Katalogkarte der Dissertation, Dissertationenkatalog der Universitätsbibliothek Basel, abgerufen am 15. Oktober 2016.
  3. Jana Rogge: Ludwig Finckh – der rassistische Ahnenforscher. In: Rolf Düsterberg (Hrsg.): Dichter und das „Dritte Reich“. Biografische Studien zum Verhältnis von Literatur und Ideologie. Band 3: 9 Autorenporträts und eine Skizze über das Deutsche Kulturwerk Europäischen Geistes. Aisthesis, Bielefeld 2015, S. 84.
  4. Jana Rogge: Ludwig Finckh – der rassistische Ahnenforscher. In: Rolf Düsterberg (Hrsg.): Dichter und das „Dritte Reich“. Biografische Studien zum Verhältnis von Literatur und Ideologie. Band 3: 9 Autorenporträts und eine Skizze über das Deutsche Kulturwerk Europäischen Geistes. Aisthesis, Bielefeld 2015, S. 86; Deutscher Volksverlag München (Hrsg.): Gesamtverzeichnis Ludwig Finckh. Deutscher Volksverlag, München 1935, S. 1; Ernst Loewy: Literatur unterm Hakenkreuz. Das Dritte Reich und seine Dichtung. Eine Dokumentation. Hain, Frankfurt am Main 1990, S. 312.
  5. Jana Rogge: Ludwig Finckh – der rassistische Ahnenforscher. In: Rolf Düsterberg (Hrsg.): Dichter und das „Dritte Reich“. Biografische Studien zum Verhältnis von Literatur und Ideologie. Band 3: 9 Autorenporträts und eine Skizze über das Deutsche Kulturwerk Europäischen Geistes. Aisthesis, Bielefeld 2015, S. 88; vgl. Manfred Bosch: Ludwig Finckh – Dichter, Arzt, Naturschützer. 1876–1964. In: Bernd Ottnad (Hesg.): Baden-Württembergische Biographien. Band II. Kohlhammer, Stuttgart 1999, S. 134.
  6. Ludwig Finckh: Der Vogel Rock. DVA, Stuttgart 1924, S. 44, zitiert nach Rogge (2015), S. 88.
  7. Ernst Klee: Das Kulturlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945. S. Fischer, Frankfurt am Main 2007, S. 153.
  8. Joachim Radkau, Frank Uekötter: Naturschutz und Nationalsozialismus. Campus, Frankfurt am Main 2003. S. 319; vgl ferner: Kurt Oesterle: Doktor Faust besiegt Shylock. Wie Ludwig Finckh den Hohenstoffeln rettete und wie der Reichsführer SS Heinrich Himmler als sein Mephisto ihm dabei half. In: Hegau. Bd. 54/55 (1997/98), S. 191–208.
  9. Zu Ludwig Finckhs Vortragstätigkeit an der NSLB-Gauschule Gaienhofen und an der Waffen-SS Unterführerschule Radolfzell: Markus Wolter: Dr. Ludwig Finckh – „Blutsbewusstsein“. Der Höri-Schriftsteller und die SS. In: Wolfgang Proske (Hrsg.): Täter, Helfer, Trittbrettfahrer, Band 5. NS-Belastete aus dem Bodenseeraum. Gerstetten 2016; ders.: Radolfzell im Nationalsozialismus. Die Heinrich-Koeppen-Kaserne als Standort der Waffen-SS. In: Schriften des Vereins für Geschichte des Bodensees und seiner Umgebung. 129. Jg. (2011), S. 247 ff.
  10. Ernst Klee: Kulturlexikon. S. 153.
  11. Zitiert nach: Hermann Hesse: Gesammelte Briefe. Band 3. Suhrkamp, Frankfurt am Main 1982, S. 509.
  12. Zitiert nach: Gerald Kronberger: Hesse und Ludwig Finckh. Der fremde „Freund“ aus Gaienhofen. In: Reutlinger General-Anzeiger. 2. Juli 2002 (PDF).
  13. Deutsche Verwaltung für Volksbildung in der sowjetischen Besatzungszone: Liste der auszusondernden Literatur. Zentralverlag, Berlin 1946, S. 105–127 (Transkript Buchstabe F).
  14. Deutsche Verwaltung für Volksbildung in der sowjetischen Besatzungszone: Liste der auszusondernden Literatur, Zweiter Nachtrag. Zentralverlag, Berlin 1948, S. 70–86 (Transkript Buchstabe F).
  15. Deutsche Verwaltung für Volksbildung in der sowjetischen Besatzungszone: Liste der auszusondernden Literatur, Dritter Nachtrag. VEB Deutscher Zentralverlag, Berlin 1948, S. 47–58 (Transkript Buchstabe F).
  16. Zitat aus der Ausgabe 46. Tausend 1940: Dies Buch hat Finckh einst die Feindschaft der Juden eingetragen, da er 1920 das Hakenkreuz, das große Glückszeichen gepriesen hatte. (Waschzettel des Verlags). Der Satz bezieht sich auf die 1. Fassung 1920