Ludwig Necker

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen

Ludwig Necker (* 1756 in Stuttgart; † nach 1812 ebenda) war ein Königlich Württembergischer Hofkupferstecher.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Necker wurde von 1770 bis 1781 an der „Académie des Arts“ ausgebildet. 1781 wurde er zum Hofkupferstecher ernannt und unterrichtete von 1785 bis 1794 Zeichnen an der Hohen Karlsschule[1] sowie 1812 an der Unterstufe der Realschule.[2] Seine Schaffenszeit erstreckte sich bis 1796.[3] Er war ein Schüler des Kupferstechers Johann Gotthard von Müller.[4]

Die heilige Familie nach Santi di Tito

Zu seinen Werken zählen:

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Ludwig Necker – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Staatsgalerie Stuttgart@1@2Vorlage:Toter Link/digikat.staatsgalerie.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  2. Königlich-Württembergisches Hof- und Staats-Handbuch: 1812. Steinkopf, Stuttgart 1812, S. 189 (books.google.de).
  3. Bildindex
  4. Necker (Johann Ludwig Gabriel). In: Teutsches Künstlerlexikon: oder, Verzeichniss der jetztlebenden Teutschen Künstler. Nebst einem Verzeichniss fehenswürdiger Bibliotheken, Kunst-, Münz- und Naturalienkabinete in Teutschland und in der Schweitz. Meyerschen Buchhandlung, 1809, S. 87 (books.google.de).
  5. Die Handschriften der ehemaligen Hofbibliothek Stuttgart. Band 5. Otto Harrassowitz Verlag, 1975, S. 25 (books.google.de – Leseprobe).
  6. Bildnis Karl (II.) Eugen, Herzog von Württemberg portraitindex.de.
  7. Johann Christian Mayer portraitindex.de.