Ludwig XV.

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Ludwig XV. (Kopie eines Gemäldes aus der Werkstatt von van Loo von 1763)
Ludwig XV. auf Écu, Jahr 1735

Ludwig XV., französisch Louis XV (* 15. Februar 1710 in Versailles; † 10. Mai 1774 ebenda), vom Volk „der Vielgeliebte“ (frz. le Bien-Aimé) und später „der Ungeliebte“ (frz. le Mal-Aimé) genannt, 1710–1715 Herzog von Anjou, war von 1715 bis 1774 König von Frankreich und Navarra.

Bekannt ist seine Beziehung zu seiner Mätresse Marquise de Pompadour. Er wird oft für die Missstände verantwortlich gemacht, die unter Ludwig XVI. zur Französischen Revolution führten. Peter Claus Hartmann oder Jacques Levron bemühen sich jedoch, Ludwig XV. als missverstandene Person darzustellen. Hartmann bezeichnet ihn, zusammen mit Heinrich IV., als „den intelligentesten Bourbonen“.[1]

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ludwig als kleiner Dauphin
Der erst fünfjährige Ludwig empfängt die Huldigungen nach seiner Proklamation als König
Ludwig XV.

Erste Jahre[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ludwig wurde am 15. Februar 1710 als dritter Sohn des Ludwig von Burgund und seiner Gemahlin Maria Adelaide von Savoyen geboren. Er war der Enkel des Dauphin Ludwig von Frankreich und der Urenkel König Ludwigs XIV., der bis 1715 lebte. Sein Großvater Ludwig verstarb bereits im Jahr 1711, sodass sein Vater Ludwig Thronfolger wurde. Im darauffolgenden Jahr erkrankten aber beide Eltern und der einzige bis dahin überlebende ältere Bruder, Ludwig von der Bretagne, an Masern und verstarben kurz nacheinander. Ludwig überlebte die Krankheit. Durch den Tod seines Vaters und seines Bruders wurde er zum Thronfolger seines Urgroßvaters.

Die wichtigste Bezugsperson Ludwigs in seiner Kindheit war seine 1710 berufene Gouvernante (Madame de Ventadour), die Herzogin von Ventadour, seine Ersatzmutter. Die Herzogin von Ventadour war eine Freundin der Marquise von Maintenon, auf deren Anraten man den jungen Ludwig relativ liberal erziehen ließ. Ludwig lernte bereits in frühen Jahren schreiben und interessierte sich besonders für Geographie. Zu Beginn des Jahres 1715 ließ ihn sein Urgroßvater an ersten zeremoniellen Veranstaltungen des Hofes teilnehmen.

Zeit der Regentschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ludwig XIV. starb am 1. September 1715 in Versailles. Die Regentschaft für den minderjährigen König fiel von Rechts wegen Herzog Philipp II. von Orléans (dem Cousin seines Großvaters) zu. Ludwig XIV. hatte dessen Funktion in seinem Testament allerdings zugunsten eines Regentschaftsrats beschnitten. Der Herzog von Orléans forderte die uneingeschränkte Regentschaft. Diese wurde ihm am 2. September durch das Pariser Parlament zugesprochen, da er nunmehr als Einziger die Personen des Regentschaftsrats auswählen konnte. Als Gegenleistung hob er die Einschränkungen des Remonstrationsrechts des Parlaments auf, die 1667 und 1673 durch Ludwig XIV. erfolgt waren.

Ab Dezember 1715 residierte der König in den Tuilerien in Paris. Im Juni 1722 wurde die Residenz des Königs wieder nach Versailles verlegt. Mit Erreichung des Alters von sieben Jahren im Februar 1717 wurde Ludwig traditionsgemäß in die Obhut eines Gouverneurs gegeben. Zum Gouverneur wurde, entsprechend dem Testament Ludwigs XIV., der Herzog von Villeroy ernannt. Der Präzeptor des Königs wurde der frühere Bischof von Fréjus, Fleury. Ludwig hielt allerdings weiterhin Kontakt zur Herzogin von Ventadour. Der Herzog von Villeroy, der in erster Linie damit befasst war, den König in die zeremoniellen Angelegenheiten der Königsherrschaft einzuführen, entwickelte zu diesem nie eine engere Beziehung und wurde nach einem Konflikt mit dem Regenten 1722 ins Exil geschickt. Fleury leitete die weitere Ausbildung des Königs. Ludwig lernte Latein und Italienisch und wurde in religiösen Dingen umfassend unterwiesen. Besonderes Interesse entwickelte der König für die Naturwissenschaften, insbesondere Anatomie, Chirurgie, Astronomie und Geographie. Fleury gelang es, eine intensive persönliche Beziehung zum König aufzubauen, auf der sein späterer politischer Aufstieg fußte.

Die Periode der Herrschaft des Herzogs von Orléans wird auch als Régence bezeichnet. Im Dezember 1715 wurden die Posten der Minister und Staatssekretäre durch Ratsgremien aus mehreren Personen ersetzt. Hierbei wurde im Gegensatz zur Herrschaft Ludwigs XIV. auch wieder Hof- und Hochadlige und Angehörige des Klerus in höhere Regierungspositionen berufen. Hierin wird ein „Entgegenkommen des Regenten gegenüber den sich nach dem Tode des „Sonnenkönigs“ manifestierenden Ansprüchen des Hochadels“ gesehen.[2] Die Politik wurde vom Regenten allein bestimmt. Dieser stützte sich hierbei auf seine Berater, unter denen der Kardinal Dubois an Bedeutung gewann. Dieser wurde im Jahre 1717 zum Staatssekretär für auswärtige Angelegenheiten und im Jahre 1722 zum Premierminister ernannt.

Innenpolitisch begegnete er den opponierenden Parlamenten im Jahre 1718 mit einer erneuten Einschränkung des Remonstrationsrechts. Die Schulden der Krone wurden bis zum Ende der Regentschaft von 2 Milliarden auf 1,5 Milliarden livres reduziert.[3] Hierbei bediente man sich neben der Abwertung der Währung durch Prägung von Münzen mit niedrigerem Edelmetallgehalt auch der Einrichtung eines Sondergerichtshofs, der die Rechtmäßigkeit der Vermögen von Schuldnern der Krone untersuchte. Zur Entlastung des Haushalts trug die 1716 gegründete Banque générale bei, die Kredite auf Papiergeldbasis vergab. Diese von dem Bankier John Law angeregte Maßnahme wurde im folgenden Jahr durch die Gründung der Compagnie d'Occident ergänzt, die der wirtschaftlichen Erschließung Louisianas dienen sollte. Die inzwischen in die Banque Royale (Königliche Bank) umgewandelte Generalbank ging im Jahr 1720 bankrott.

Der Herzog von Orléans ließ den König nach und nach in politische Angelegenheiten einführen, wobei ihn Dubois unterstützte. Am 25. Oktober 1722 wurde Ludwig, wie alle französischen Könige, in Reims gesalbt. Dabei hatte, entgegen der Tradition, das Volk keinen Zugang zur Kathedrale. Hier zeigte sich die Unnahbarkeit des Königs, der anders als sein Vorgänger die Privatheit schätzte und das steife Hofzeremoniell ungern erfüllte. Vor großen Mengen wirkte er eher unsicher, konnte aber auch sehr herrisch auftreten. Mit dem Erreichen des 13. Lebensjahres im Februar 1723 wurde Ludwig volljährig. Er bestätigte den Kardinal Dubois in seinem Amt als Premierminister. Der Herzog von Orléans regierte faktisch weiterhin anstelle des Königs. Nach dem Tod des Kardinals im August desselben Jahres wurde der Herzog von Orléans neuer Premierminister. Nach dessen Tod im selben Jahr wurde Fürst Ludwig Heinrich von Condé, genannt Herzog von Bourbon, Premierminister. Dieser wurde im Juli 1726 verbannt. Daraufhin übernahm der König im Alter von 16 Jahren die Regierung und ernannte Fleury zum leitenden Minister seines Kabinetts.

Am 5. September 1725 heiratete der Fünfzehnjährige die acht Jahre ältere polnische Prinzessin Maria Leszczynska, deren Erbe er mit Österreich gegen Lothringen tauschte (→ Haus Habsburg-Lothringen).

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ludwig XV., König von Frankreich und Navarra, gemalt von Hyacinthe Rigaud

In den ersten Jahrzehnten seiner Regierung war die Kolonialpolitik in Nordamerika erfolgreich. Zur Sicherung der Kolonien und Handelswege wurden Forts und Befestigungsanlagen gebaut. So erhielt etwa Montreal eine steinerne Stadtmauer, im Osten Neufrankreichs entstand unter großem Aufwand die Festung Louisbourg, und auch Québec wurde befestigt. Doch durch seine erfolglose Teilnahme am Siebenjährigen Krieg verlor er den größten Teil der französischen Kolonien in Nordamerika und auch in Indien an die Briten. Frankreich verlor im Ersten Frieden von Paris 1763 ganz Kanada und das historische Louisiana. Zu beachten ist hierbei, dass das unter Ludwig XIV. erworbene und nach ihm benannte Louisiana ein Gebiet umfasste, das im Norden durch Kanada begrenzt wurde und im Süden durch das damalige Neuspanien. Die Gebiete der beiden bourbonischen Mächte grenzten somit das englische Gebiet in Amerika komplett ein und waren territorial gesehen gewaltig. Von Frankreichs erheblichem Einfluss in Indien, welchen Ludwig in den sogenannten Karnatischen Kriegen verlor, blieben ihm nur die eigentlichen Besitzungen (Mahé, Karikal, Pondichéry, Yanaon, Chandernagor) und die weitläufigen Handelsprivilegien erhalten.

Aufgrund dieses herben kolonialpolitischen Rückschlages unterstützte Ludwig XV. die amerikanischen Siedler beim Widerstand gegen England, indem er Waffen lieferte und seine politische Unterstützung zusagte. Der Kampf der Siedler führte später zur amerikanischen Unabhängigkeit und 1783 zum für Frankreich siegreichen Zweiten Frieden von Paris, durch den das englische Kolonialreich ähnlich geschwächt wurde wie zwanzig Jahre zuvor die französische Kolonialpolitik. Für Frankreich konnte Ludwig das Herzogtum Lothringen und Korsika hinzugewinnen: Ersteres auf Grund der Heirat Franz Stephans von Lothringen, später Großherzog der Toskana, mit Maria Theresia; Lothringen ging zunächst an den gescheiterten ehemaligen polnischen König und Ludwigs Schwiegervater Stanislaus Leszczyński – nach dessen Tod allerdings endgültig an Frankreich.

Unter seiner Regierung wurde der jahrhundertealte Gegensatz zwischen Frankreich und Österreich beigelegt und die neue Allianz durch die Heirat Marie-Antoinettes, der Tochter Maria Theresias von Österreich, mit seinem Enkel, dem späteren Ludwig XVI., besiegelt. Die hiermit verbundene Umkehrung der Allianzen war ein wichtiger Bestandteil der Allianzenkoalition im Siebenjährigen Krieg. Leitender Minister war zwischen 1758 und 1770 Étienne-François de Choiseul. Er und Madame de Pompadour betrieben 1762 das Verbot des Jesuitenordens in Frankreich.

Fast während seiner gesamten Regierung hatte Ludwig XV. mit dem Widerstand der Parlamente (Gerichtshöfe) zu kämpfen, die sich gegen jede Staatsreform sträubten. Im Jahre 1770 verbot der Monarch die Parlamente. Die obersten Richter und führende Abgeordnete wurden in die Verbannung geschickt oder zeitweilig ins Gefängnis geworfen. Damit hatte er bis zu seinem Tod Ruhe vor dieser Opposition. Außerdem gab es auch eine Adelsopposition, angeführt vom Herzog von Orléans und unterstützt von den Fürsten von Condé und Conti. Ludwig XV. konnte diese Gruppe zu seinen Lebzeiten in Schach halten. Sein Nachfolger sollte damit, wie auch mit den Parlamenten, noch große Probleme bekommen.

Am 5. Januar 1757 überlebte der König leicht verletzt ein Attentat. Der Attentäter Robert François Damiens wurde in Paris am 28. März 1757 öffentlich gevierteilt und verbrannt.

Am 29. April 1774 erkrankte der 64-jährige Monarch an den Pocken, denen er am 10. Mai erlag. Der Abbé de Véri (1724–1799) urteilte: „Niemals war Frankreich (vorher) so wohlhabend und so reich an Manufakturen, so ausgezeichnet durch eine Menge von Gelehrten, so gut bestückt mit angebauten Feldern und so vielen Einwohnern als unter der Regierung Ludwigs XV.“

Er wurde in der Grablege der französischen Könige, der Kathedrale von Saint-Denis beigesetzt. Allerdings wurde auf die traditionellen und zeremoniellen Trauerfeierlichkeiten aufgrund der hohen Ansteckungsgefahr durch die Pocken weitgehend verzichtet. Bei der Plünderung der Königsgräber von Saint-Denis während der Französischen Revolution wurde sein Grab am 16. Oktober 1793 geöffnet und geplündert, seine Überreste wurden in einem Massengrab außerhalb der Kirche beerdigt.

Nach seinem Tode 1774 folgte sein Enkel Ludwig XVI. auf den Thron, da seine Söhne schon vor ihm gestorben waren – Louis Ferdinand 1765 und Philippe Louis 1733.

Vorfahren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

          ┌──> Ludwig XIV., (1638–1715)
          │      auch genannt Louis le Grand, Le Roi Soleil
          │
     ┌──>Louis de Bourbon, dauphin de Viennois, (1661–1711)
     │    │ auch genannt Le Grand Dauphin
     │    │
     │    └──> Maria Theresia von Spanien, (1638–1683)
     │            Königin von Frankreich und Navarra
     │
┌──> Ludwig von Burgund, (1682–1712)
│    │
│    │
│    │
│    │    ┌──> Kurfürst Ferdinand Maria von Bayern, (1636–1679)
│    │    │
│    │    │
│    └──>Maria Anna von Bayern, (1660–1690)
│         │
│         │
│         └──> Prinzessin Adelaide Henriette von Savoyen, (1636–1676)
│
│
│
Ludwig XV., (1710–1774) König von Frankreich
│
│
│
│         ┌──> Karl Emanuel II. von Savoyen, (1634–1675)
│         │
│         │
│    ┌──> Viktor Amadeus II., (1666–1732)
│    │    │ Herzog von Savoyen, König von Sizilien und erster König von Sardinien-Piemont
│    │    │
│    │    │
│    │    └──> Maria Johanna von Savoyen, (1644–1724)
│    │        Duchesse d’Aumale, Herzogin von Genf
│    │
└──> Maria Adelaide von Savoyen, (1685–1712)
     │
     │
     │
     │    ┌──> Philippe I. de Bourbon, duc d’Orléans, (1640–1701)
     │    │
     │    │
     └──> Anne Marie d’Orléans, (1669–1728)
          │
          │
          └──> Henrietta Anne Stuart, (1644–1670)
                Prinzessin von England, Herzogin von Orléans

Familie und Nachkommen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einige Familienangehörige des Königs lehnten seinen Lebenswandel ab. Vor allem seine Frau und sein Sohn Ludwig waren sehr religiös eingestellt und wurden zum Haupt einer konservativen Opposition, die allerdings niemals eine Bedrohung oder Gefahr für den König darstellte. Diese belächelte Minderheit am Versailler Hof störte sich vor allem an der Mätressenwirtschaft des Königs. Besonders wurde an der Mätresse Jeanne-Antoinette Poisson Anstoß genommen, da sie eine Bürgerliche und am längsten Mätresse war (ab 23 Jahren bis zu ihrem Tod). In den Jahren zwischen 1761 und 1768 verlor Ludwig zuerst seinen kleinen hoffnungsvollen Enkel, den Herzog von Burgund, dann 1765 seinen Thronfolger, 1767 folgte seine Schwiegertochter Maria Josepha Carolina von Sachsen und 1768 starb schließlich die Königin. In diese Zeit fällt auch der Tod der Madame Pompadour (1764).

1770 vermählte er seinen Enkel den Herzog von Berry und zukünftigen Ludwig XVI. mit der Erzherzogin Marie Antoinette, einer Tochter von Kaiserin Maria Theresia.

Königin Maria Leszczyńska mit Sohn

Ludwig hatte mit seiner Gemahlin Maria Leszczyńska folgende Nachkommen:

Mätressen und uneheliche Kinder[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ludwigs erste vier Geliebte waren Schwestern. Dominique Guillaume Lebel, sein erster Kammerdiener, suchte oft die Mätressen für ihn aus. Er hatte wie sein Vorgänger zahlreiche illegitime Kinder. Ihre genaue Zahl ist nicht bekannt, es ist wohl von mindestens acht auszugehen.[4] Da er schlechte Erfahrungen mit den Nachkommen seines Urgroßvaters hatte, lehnte er es ab, seine anzuerkennen. Er sorgte für ihre Erziehung, sorgte für ihre gesellschaftliche Stellung, aber traf sie niemals bei Hof. Nur Louis Aimé de Bourbon erkannte er an.

Madame de Pompadour war wahrscheinlich die bekannteste Mätresse von Ludwig XV. Porträt um 1750 von François Boucher
Marie-Louise O'Murphy versuchte die Pompadour aus ihrer Position zu verdrängen, Bild von François Boucher (1752)
Madame du Barry; Porträt von Élisabeth Vigée-Lebrun
  1. Abel-François Poisson de Vandières, marquis de Marigny
  2. François de La Cropte, marquis de Bourzac

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Klaus Malettke: Die Bourbonen. Band II: Von Ludwig XV. bis Ludwig XVI. 1715–1789/92. Kohlhammer, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-17-020581-9.
  • Josef Johannes Schmid: Sacrum monarchiae speculum. Der Sacre Ludwigs XV. 1722. Monarchische Tradition, Zeremoniell, Liturgie. Aschendorff, Münster 2007, ISBN 978-3-402-00415-9.
  • Peter Claus Hartmann: Ludwig XV. In: Derselbe (Hrsg.): Französische Könige und Kaiser der Neuzeit. Beck, München 2006, ISBN 3-406-54740-0 (Kurzbiographien von renommierten Historikern, aber ohne wissenschaftlichen Apparat).
  • Jacques Levron: Ludwig XV. Der verkannte König Frankreichs. Heyne, München 1987, ISBN 3-453-00115-X (historisches Sachbuch ohne wissenschaftlichen Anmerkungsapparat).

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Ludwig XV. – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Peter Claus Hartmann: Ludwig XV. In: Derselbe (Hrsg.): Französische Könige und Kaiser der Neuzeit: Von Ludwig XII. bis Napoleon III. 1498–1870. Beck, München 2006, ISBN 3-406-54740-0, S. 242.
  2. Klaus Malettke: Die Bourbonen. Band II: Von Ludwig XV. bis Ludwig XVI. 1715–1789/92. Kohlhammer, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-17-020581-9, S. 25.
  3. Klaus Malettke: Die Bourbonen. Band II: Von Ludwig XV. bis Ludwig XVI. 1715–1789/92. Kohlhammer, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-17-020581-9, S. 26–27.
  4. Peter Claus Hartmann: Ludwig XV. In: Derselbe (Hrsg.): Französische Könige und Kaiser der Neuzeit: Von Ludwig XII. bis Napoleon III. 1498–1870. Beck, München 2006, ISBN 3-406-54740-0, S. 249.
Vorgänger Amt Nachfolger
Ludwig XIV. France moderne.svg
König von Frankreich und Navarra

1715–1774
Ludwig XVI.
Ludwig XIV. Coat of arms of Andorra.svg
französischer Kofürst von Andorra

1715–1774
Ludwig XVI.