Luftangriff auf Guernica

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Luftangriff auf Guernica
Das zerstörte Guernica nach dem Luftangriff
Das zerstörte Guernica nach dem Luftangriff
Datum 26. April 1937
Ort Guernica, Spanien (Bizkaia)
Ausgang
Konfliktparteien

Spanien Zweite RepublikZweite Spanische Republik Spanische Republik

Deutsches Reich NSDeutsches Reich (NS-Zeit) Deutsches Reich (Legion Condor)
Italien 1861Königreich Italien (1861–1946) Königreich Italien (Aviazione Legionaria)

Verluste

Minimalschätzung:
200 bis 300 Tote
Maximalschätzung:
2000 Tote

Der Luftangriff auf Guernica (baskisch Gernika) am 26. April 1937 durch Kampfflugzeuge der deutschen Legion Condor und der italienischen Aviazione Legionaria war eine militärische Operation während des Spanischen Bürgerkrieges im Baskenland ohne militär-strategische Bedeutung. Die Legion Condor war für den Hauptteil des Bombardements verantwortlich.

Geleitet wurde der Angriff auf Guernica (heute Gernika) von Wolfram von Richthofen. Guernica war nur eine der schutzlosen Städte, die von der Luftwaffe der nationalistischen Streitkräfte während des Feldzuges in der baskischen Provinz Vizcaya zerstört wurden. Der Fall Guernica erlangte wegen der offensichtlichen deutschen Beteiligung internationale Bedeutung, besonders in England ergriffen Öffentlichkeit und Parlament Partei, aber ohne Folgen. Die deutsche Diplomatie bestritt die Schuld der deutschen Flieger, Francisco Franco beschuldigte sogar José Antonio Aguirre, den Präsidenten der baskischen Republik, er habe Guernica zerstören lassen, um diese Tat ihm, Franco, in die Schuhe zu schieben und damit die bereits besiegten Basken zu einem letzten Aufbäumen zu motivieren.

Die genaue Opferzahl ist bis heute umstritten: Während die baskische Regierung 1654 Tote angab, variieren die von Historikern genannten Zahlen stark zwischen 200 bis 300 Toten (Minimalschätzung) und mindestens 2000 Toten (Maximalschätzung).

Kurz nach Bekanntwerden der Bombardierung Guernicas entwarf Pablo Picasso sein Monumentalgemälde Guernica, welches in schwarzen, grauen und weißen Farbtönen den Schrecken jenes Apriltages zeigt. Dieses Bild gilt bis heute als denkwürdige Anklage gegen den Krieg.

1997 bat Bundespräsident Roman Herzog bei einem Besuch in Spanien offiziell im Namen Deutschlands um Entschuldigung für den Angriff.

Vorgeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Krieg im Norden (März–September 1937)

Zwischen 1936 und 1939 tobte in Spanien ein Bürgerkrieg zwischen den Truppen der demokratisch gewählten Regierung der Zweiten spanischen Republik und den nationalistischen Putschisten unter General Francisco Franco. Beide Seiten erhielten Unterstützung durch ausländische Truppenverbände und Waffenlieferungen. So versorgte die stalinistische Sowjetunion die Republikaner, während das nationalsozialistische Deutschland und das faschistische Italien die Seite der Nationalisten unterstützten.

Als der Putschversuch der Militärs zu scheitern drohte, erhielten die spanischen Franquisten Hilfe von den Regierungen in Deutschland und Italien. Dabei sollte die deutsche Luftwaffe, die seit 1935 neu aufgebaut wurde, Kampferfahrung sammeln und die Entwicklung neuer Flugzeugtypen und Luftkampftaktiken vorangetrieben werden. Bereits am 31. März 1937, also knapp einen Monat vor Guernica, wurde die etwa 20 Kilometer entfernte Kleinstadt Durango von deutschen Flugzeugen bombardiert (siehe Luftangriff auf Durango und Krieg im Norden). Bei den Angriffen starben über 330[1] Menschen. Das Bombardement erlangte kaum Bekanntheit. Heute wird gemeinhin angenommen, dass die Deutschen in Durango ihre Flugzeuge und Waffensysteme für den anstehenden Luftangriff auf Guernica testen wollten.

Guernica, eine Kleinstadt mit damals 5000 bis 6000 Einwohnern im Baskenland an der Nordküste Spaniens am Golf von Biscaya gelegen, befand sich zu dieser Zeit in einem schmalen, von den Republikanern kontrollierten Streifen, der jedoch durch die von General Francisco Franco angeführten Vorstöße schon im Juli des Jahres 1936 von den anderen republikanischen Gebieten abgetrennt worden war.

Beteiligte Flugzeuge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die derzeit zur Verfügung stehenden Quellen legen laut Xabier Irujo (2018) nahe, dass Guernica von 59 bis 62 Kampfflugzeugen angegriffen wurde. Von diesen waren 27 bis 30 Bomberflugzeuge und 32 Jagd- und Erdkampfflugzeuge. Dies entsprach 20 Prozent der gesamten Luftstreitkräfte, über welche die Seite von Francos Nationalisten im April 1937 verfügte. Darüber hinaus wird noch über die Teilnahme von Heinkel He 45 und Heinkel He 70 Aufklärungsflugzeugen berichtet.[2]

Überblick über die am Luftangriff auf Guernica beteiligten Flugzeuge[3]
Typ Herkunftsland Einsatzart Anzahl Einheit Flugzeugbasis
Junkers Ju 52/3m Deutschland Bomber 21 K/88 Burgos
Heinkel He 111 2 VB/88
Dornier Do 17 1
Savoia-Marchetti SM.79 Italien 3–6 E-280 Soria
Heinkel He 51 Deutschland Erdkampfflugzeug 12 J/88 Vitoria-Gasteiz
Messerschmitt Bf 109 Jagdflugzeug 7
Fiat CR.32 Italien 13 3-26

Der Angriff[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Offizielles Ziel des deutschen Angriffs auf Guernica war die Zerstörung einer 25 Meter langen und 10 Meter breiten Steinbrücke über den Fluss Oca, die das Zentrum mit dem östlichen Stadtteil Rentería verband. Dadurch sollte vorgeblich die Infrastruktur zerstört und den Truppen Francos ein leichteres Erobern der Stadt ermöglicht werden. Das eigentliche Ziel bestand in der Tötung von Zivilisten, Frauen und Kinder eingeschlossen, um eine Demoralisierung der republikanischen Kräfte des Widerstandes gegen die Franco-Truppen zu erreichen. Es war das erste flächendeckende Bombardement eines Krieges, bei dem es ausschließlich und vorausberechnet um reine zivile Opfer ging.[4]

Am Morgen des 26. April 1937, einem Montag, meldete die Besatzung einer Dornier Do 17 der Versuchsbomberstaffel 88 (VB/88), vermutlich absichtlich, größere Truppenansammlungen am Rande Guernicas. In Wirklichkeit befanden sich ca. 3.000 Flüchtlinge in der Stadt und bei der Menschenansammlung handelte es sich um Zivilisten auf dem Weg zum Markt. Der Stabschef der Legion Condor, Wolfram von Richthofen, sah hierin eine taktische Gelegenheit, die vermeintlichen „Reserven“ des Gegners – man vermutete hier 23 baskische Bataillone – zu isolieren und zu vernichten, und erhielt die Angriffsfreigabe von Oberst Vigón, dem Stabschef von Emilio Mola. Die Kommunikation zwischen von Richthofens Kommandoposten und dem Hauptquartier der Nationalen in Burgos soll nicht einwandfrei funktioniert haben und so kam es stattdessen zum direkten Angriff auf Guernica.[5] Guernica war als Ziel für das Bombardement und die anschließenden Kampfflieger, die aus der Luft auf Menschenjagd gingen, ausgewählt worden, da alle bisherigen Versuche Bilbao einzunehmen gescheitert waren.

Nachmittags um 15:45 Uhr startete auf dem Flughafen Burgos, etwa 140 Kilometer südwestlich von Guernica gelegen, eine Do 17 mit vier Mann an Bord. Begleitet von Jagdfliegern aus Vitoria als Schutz flog die Maschine zunächst etwa zehn Kilometer auf den Golf von Biscaya hinaus (von der Seeseite erwarteten die Spanier keine Angriffe) und kehrte dann in einer Schleife nach Guernica zurück. Die Bomben, entriegelt um 16:30 Uhr, trafen gezielt ins Stadtzentrum, wo sich die Menschenansammlungen befunden hatten.

Zehn Minuten später führte das Flugzeug die erste Staffel, bestehend aus drei Savoia-Marchetti SM.79 der italienischen Legion, über der Küste an. Diese steuerte über die Stadt und ließ die Bomben aus einer Höhe von etwa 700 Metern fallen.

Um 17:00 Uhr hoben 50 Kilometer südlich der Stadt, in Vitoria, 10 Heinkel-He-51-Jäger ab; zur gleichen Zeit starteten 27 Bomber von Burgos aus. Bei diesen handelte es sich um behelfsmäßig umgebaute Transportflugzeuge vom Typ Junkers Ju 52/3m, welche nur mit provisorischen Bombenzielgeräten ausgestattet waren. Die größeren Flugzeuge gehörten zur Kampfgruppe 88 (K/88) und der VB/88, die einmotorigen Heinkels zur 3. Staffel der Jagdgruppe 88 (3.J/88). Geleitschutz flogen Messerschmitt Bf 109-Jäger der ersten beiden Staffeln desselben Verbandes (1. und 2.J/88).

15 Minuten darauf trafen die He 51 in Guernica ein. Wenig später warfen die Ju 52 ihre Bomben in drei Wellen ab. Gegen 18:50 Uhr erreichten mehrere Bf 109 der 2.J/88 erneut den Ort und schossen auf die Flüchtenden. Zehn Minuten später flogen weitere He 51 den letzten Angriff.

Durch die Bomben, die Menschenjagd aus den Kampfflugzeugen und das anschließende Großfeuer wurden 300 Menschen sofort getötet und etwa 80 Prozent aller Gebäude zerstört, unter anderem der Bahnhof und eine Olivenfabrik, deren Brand dichte Rauchwolken zur Folge hatte und die Zielgenauigkeit der späteren Angriffswellen beeinträchtigte. Die Rentería-Brücke allerdings war nicht von einer einzigen Bombe getroffen worden. Sie blieb genauso unbeschädigt wie eine kleinere Waffenfabrik und auch beide Krankenhäuser.

Hilfen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Um 23:00 Uhr – knapp vier Stunden nach dem Abzug der letzten He 51 – traf ein aus Bilbao kommender Löschtrupp der Feuerwehr ein. Doch auch dieser vermochte den Brand nicht zu löschen, da die meisten Wasserleitungen in der Stadt geborsten waren. Der Brand konnte erst am darauffolgenden Tag um 15:00 Uhr nach 16 Stunden gelöscht werden.

Opferzahlen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Times berichtete am Tag nach dem Angriff aus Guernica, dass wahrscheinlich Hunderte von Menschen durch den Angriff gestorben seien.[6] Die damalige baskische Regierung meldete 1654 Tote und 889 Verletzte.[7][8] Diese Zahl wurde bei späteren Forschungen bezweifelt; man vermutete etwa 200 bis 300 Todesopfer.[9][8] Die exakte Bestimmung der Opferzahl war und ist auch deshalb nicht möglich, weil sich (unregistrierte) Flüchtlinge in Guernica aufhielten.[10]

Unter jenen Autoren, die maßgebliche Arbeiten zum Luftangriff auf Guernica vorgelegt haben, stützen Herbert R. Southworth (1977), William Smallwood (2012), Paul Preston (2017), Ángel Viñas (2018) und Xabier Irujo (2019) die von der baskischen Regierung veröffentlichten Opferzahlen. Southworth und Irujo vermuten unter Berücksichtigung der nichtregistrierten, unter den Trümmern verschütteten Toten sogar eine noch höhere Zahl von Opfern, als sie die baskische Regierung bekannt gegeben hat (Irujo nennt mindestens 2000 Tote).[11]

Darstellung in der NS-Propaganda und spätere Bewertungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gedenktafel in Gernika für Herbert R. Southworth

Das Reichspropagandaministerium von Joseph Goebbels behauptete nach der Bombardierung, dass die Flugzeuge keine Brandbomben geladen hätten und nur rein militärische Ziele angegriffen worden wären. Außerdem behauptete er, dass die Basken Guernica selbst angezündet hätten.[12][13]

Diese von Goebbels verbreiteten Falschbehauptungen wurden nach Nachforschungen des Militärgeschichtlichen Forschungsamtes erst 1977 offiziell in der BRD als solche anerkannt.[14]

Der amerikanische Journalist Herbert R. Southworth war dagegen zusammen mit britischen Journalisten unmittelbar nach dem Angriff um die Aufklärung des Bombardements bemüht. In Gernika gibt es deswegen eine Gedenktafel für ihn.[15][16]

Der Militärhistoriker Klaus A. Maier vom Militärgeschichtlichen Forschungsamt betrachtet die Bombardierung der Stadt als ersten Verstoß der deutschen Luftwaffe gegen das Kriegsvölkerrecht.[17] Der Journalist Sven Felix Kellerhoff behauptet hingegen in einem Artikel über die Bombardierung Dresdens in einem Nebensatz, dass sie „vom Kriegsvölkerrecht als Grenzfall gerade noch gedeckt“ gewesen sei.[18]

Im Jahr 2019 war auf der Website der Vereinten Nationen (UN), auf der die Kunstwerke im UN-Gebäude beschrieben werden, die Kopie von Picassos Guernica-Gemälde fälschlicherweise als Mahnung an die Bombardierung durch die Republikaner beschrieben worden. Nach Intervention der spanischen Regierung entschuldigte sich die UN offiziell für diesen Fehler und korrigierte die Website.[19][20]

Abwurfmenge und verwendete Bomben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eine Ein-Kilogramm-Stab-Brandbombe

Im Laufe des Angriffes warfen die Deutschen ca. 22 bis maximal 40 Tonnen Fliegerbomben auf Guernica ab. Das eingesetzte Abwurfmaterial bestand aus 250-Kilogramm-Sprengbomben, 10- bzw. 50-Kilogramm-Splitterbomben sowie Ein-Kilogramm-Stabbrandbomben. Letztere machten etwa ein Drittel der Gesamtabwurfmenge aus.

Einmarsch der Franquisten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wenige Tage nach den Bombardements nahmen die Franco-Truppen über die Rentería-Brücke kommend die Gegend und auch die Stadt ein. Sie trafen auf keinerlei Widerstand mehr.

Künstlerische Bearbeitungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kopie von Picassos Guernicagemälde in Gernika
  • Guernica, Gemälde von Pablo Picasso
  • Hermann Kesten: Die Kinder von Gernika (Roman), Amsterdam 1939, Hamburg 1955 (rororo-Taschenbuch 142)
  • Guernica, Spielfilm von Koldo Serra, 2016

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Antony Beevor: The Spanish Civil War. Penguin Books, New York NY 2001, ISBN 0-14-100148-8. (Deutsch: Der Spanische Bürgerkrieg: 1936–1939. Pantheon, München 2016, ISBN 978-3-570-55147-9.)
  • Images of the Spanish Civil War. Eingeleitet von Raymond Carr. Allen & Unwin, London u. a. 1986, ISBN 0-04-940089-4 (Guernica auf S. 116–121).
  • Hannes Heer: Der Brand. Guernica 26. April 1937. In: Stefan Vogt et al. (Hrsg.): Ideengeschichte als politische Aufklärung. Festschrift für Wolfgang Wippermann zum 65. Geburtstag. Berlin 2010, S. 243–298.
  • Klaus A. Maier: Die Zerstörung Gernikas am 26. April 1937. In: Militärgeschichte. Zeitschrift für historische Bildung. Heft 1, 2007, ISSN 0940-4163, S. 18–22, Digitalisat (PDF; 3 MB).
  • Klaus A. Maier: Guernica, 26. 4. 1937. Die deutsche Intervention in Spanien und der „Fall Guernica“ (= Einzelschriften zur militärischen Geschichte des Zweiten Weltkrieges. 17). Rombach, Freiburg (Breisgau) 1975, ISBN 3-7930-0176-8.
  • Pío Moa: Guernica. In: Pío Moa: Los mitos de la Guerra Civil. Editorial Planeta DeAgostini S.A., Barcelona 2005, ISBN 84-674-1473-1, S. 369–390.
  • Paul Preston: A Concise History of the Spanish Civil War. Revised and updated. Fontana Press, London 1996, ISBN 0-00-686373-6.
  • Raúl Arias Ramos: La Legión Cóndor en la Guerra Civil. El Apoyo Militar Alemán a Franco. La Esfera de los Libros, Madrid 2003, ISBN 84-9734-137-6.
  • Jesús M. Salas-Larrazabal: Guernica (= Libros de Historia Rialp. 22). Ediciones Rialp S.A., Madrid 1987, ISBN 84-321-2375-7.
  • Jens Schröder: Guernica, 26. April 1937. In: GEO. Heft 5/2007.
  • Stefanie Schüler-Springorum: Krieg und Fliegen – die Legion Condor im Spanischen Bürgerkrieg. Schöningh, Paderborn u. a. 2010, ISBN 978-3-506-76747-9.
  • Herbert R. Southworth: False Conspiracy and the Spanish Civil War: The Brainwashing of Francisco Franco. 29. Dezember 2001, ISBN 978-0-415-22781-0.
  • Gordon Thomas, Max Morgan-Witts: Der Tag, an dem Guernica starb. Eine Tragödie der europäischen Geschichte. Edition Bergh in der Europabuch AG, Zug 1978, ISBN 3-88065-074-8.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Marta Aranbarri: „Nunca más se habló del bombardeo“. Durango homenajea a las víctimas del dramático ataque aéreo que causó más de 330 muertos hace 75 años. Auf: elcorreo.com, Edición bizkaia, 1. April 2012. Abgerufen am 4. Dezember 2015.
  2. Xabier Irujo: The Bombing of Gernika. A Short History. Reno 2018, S. 70.
  3. Aufstellung nach Xabier Irujo: The Bombing of Gernika. A Short History. Reno 2018, S. 70.
  4. Christoph Koilka, Der Tod hat Flügel aus Deutschland, Zeitschrift Geschichte Jahrgang 2021, Heft 7, S. 48f.
  5. Robert N. Forsyth: Aces of the Legion Condor (= Osprey Aircraft of the Aces. 99). Osprey, Oxford 2011, ISBN 978-1-84908-347-8, S. 58 f.
  6. Lutz Mäurer: Intervention – Blutige Generalprobe. (Memento vom 5. September 2013 im Webarchiv archive.today) In: Y. Das Magazin der Bundeswehr.Bd. 7, April 2007, ISSN 1617-5212. Abgerufen am 4. Dezember 2015.
  7. Ulrich Baron: Die Geschichte von Picassos „Guernica“. Auf: Welt Online, 22. April 2007. Abgerufen am 4. Dezember 2015.
  8. a b Jörg Diehl: Hitlers Bomben auf Guernica – „Sie haben die Stadt eingeäschert“. Auf: Spiegel Online. 26. April 2007. Abgerufen am 4. Dezember 2015.
  9. André Corvisier (Hrsg.): A dictionary of military history and the art of war. English edition, revised, expandet and edited by John Childs. Blackwell, Oxford u. a. 1994, ISBN 0-631-16848-6, S. 339.
  10. Hubert Kahl (dpa): 70 Jahre Zerstörung von Guernica. Auf: ntv.de 24. April 2007.
  11. Xabier Irujo: The Bombing of Gernika. A Short History. Reno 2018, S. 121.
  12. Die Erprobung der jungen Luftwaffe. In: Holocaust-Referenz
  13. Fake News 1937: Deutschland bestreitet die Bombardierung Guernicas. In: dhm.de, 26. April 2017.
  14. Kalkül oder Terror – Die Bombardierung Guernicas. In: Die Welt, 24. April 2017.
  15. In Memoriam Herbert R. Southworth (1908–99). In: Perspectives on History, Paul Preston, 1. März 2000.
  16. Was 1937 wirklich in Guernica geschah. In: Die Welt, 25. April 2012.
  17. Klaus A. Maier: Die Zerstörung Gernikas am 26. April 1937. In: Militärgeschichte. Heft 1, 2007, S. 18–22, hier S. 22.
  18. Sven Felix Kellerhoff: Bombenkrieg und Kriegsrecht: Das Beispiel Dresden. In: Die Welt. 9. Februar 2005, abgerufen am 16. Februar 2017.
  19. UN apologises for ‚horrendous mistake‘ in wrongly classifying Picasso’s depiction of bombing of Guernica as a Spanish attack rather than Nazi bombardmend. Daily Mail, 2019.
  20. La ONU pide disculpas a España por su „horrible error“ sobre el Gernika. La vanguardia, 17. September 2019.