Lufthansa Flight Training

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Lufthansa Aviation Training
Citation CJ1+ Trainingsflugzeug im Anflug auf den Flughafen Neubrandenburg
Rufzeichen: DLH98xx und DLH99xx
Gründung: 1956
Sitz: München
Trainingszentren: Lufthansa Aviation Training Frankfurt,
Lufthansa Aviation Training Berlin,
Lufthansa Aviation Training Pilot School Bremen,
Lufthansa Aviation Training Munich,
Lufthansa Aviation Training USA in Phoenix,
Lufthansa Aviation Training Austria,
Trainingszentrum TFC Käufer Essen
Unternehmensform: GmbH
Leitung: Rainer Hiltebrand / Tiziana Heilig
Homepage: lufthansa-aviation-training.com
Logo

Die Lufthansa Aviation Training GmbH (kurz „LAT“) mit Hauptsitz München ist ein 100%iges Tochterunternehmen der Deutschen Lufthansa AG und ist ein Anbieter von Trainingsdienstleistungen für Fluggesellschaften. Neben Lufthansa selbst nutzen etwa 150 weitere Fluggesellschaften und Flugschulen die Ausbildungsmöglichkeiten der LAT in den Bereichen Simulatortraining, Notfall- und Serviceschulung sowie computergestützte Lernprogramme.[1]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lufthansa Aviation Training fing 1955 an, Kabinenpersonal in Hamburg auszubilden. Ein Jahr darauf wurde die Verkehrsfliegerschule in Bremen eröffnet, in der bis heute über 5000 Nachwuchsflugzeugführer (NFF), u. a. für den Lufthansa-Konzern ausgebildet wurden.[2] 1957 wurden die ersten Simulatoren eingesetzt, die sogenannten Link-Trainer, in denen man Instrumentenflugverfahren trainieren konnte.

1988 begannen erstmals zwei Frauen die Pilotenausbildung.[3] 1990 wurden sämtliche für das Flugpersonal zuständigen Trainingsabteilungen konsolidiert und in einer einzigen, neuen Abteilung zusammengeführt, welche am 1. Januar 1997 als Lufthansa Flight Training GmbH ausgegründet wurde. Am 1. April 2000 wurde das Lufthansa Flight Training Center am Flughafen Frankfurt am Main eröffnet. Am Standort Berlin komplettieren weitere Full Flight Simulatoren das Produkt-Portfolio.

2005 wurde der Vienna Aviation Campus eröffnet. Damit bietet Lufthansa Aviation Training außer in München und Zürich nun auch in Wien ein Training für das gesamte Cockpit- und Kabinenpersonal an.

Seit 2012 arbeitet Lufthansa Aviation Training in einer neuen Unternehmensstruktur: Die Leistungen des Unternehmens werden seitdem in den drei Geschäftsbereichen Simulator Training, Safety & Service Training und Flugschulen gebündelt.[4]

Seit Anfang 2017 agiert die ehemalige "Lufthansa Flight Training GmbH" unter der neuen Dachgesellschaft "Lufthansa Aviation Training GmbH". Damit werden die bisherigen Gesellschaften Lufthansa Flight Training und Swiss Aviation Training zu einem Unternehmen zusammengeführt.[5]

Konzernübersicht[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die LAT Group unterteilt sich auf die bereits erwähnten Standorte und wird von den Managing Directors Rainer Hiltebrand und Tiziana Heilig geführt. Der Hauptsitz befindet sich in Frankfurt am Main, wo auch der größte Teil der Trainingsgeräte beheimatet ist.[6] Das Unternehmen beschäftigt ca. 700 Mitarbeiter,[7] die in den Bereichen Verwaltung, Wartung und Ausbildung beschäftigt sind. Neben den zwei Kernbereichen Cockpit- und Kabinentraining, die sich auf die Hauptstandorte verteilen, befinden sich folgende Gesellschaften im Besitz der LAT:[8]

Die LAT ist in ihrem Bereich eines der besten und angesehensten Unternehmen, was sich nicht zuletzt durch die Vielzahl von Fluggesellschaften zeigt, die hier an über 40 Full-Motion-Simulatoren ihr Flugpersonal auf 20 verschiedenen Flugzeugtypen schulen und ausbilden lassen.[13][14] Im Jahr 2010 erwirtschaftete die LAT Betriebserträge von 170 Millionen Euro.[1]

Holdings und Geschäftsfelder im Detail[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hangar der Verkehrsfliegerschule Bremen am Airport Bremen

Hauptgeschäftsfelder[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

LAT Verkehrsfliegerschule Bremen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

An der Verkehrsfliegerschule am Flughafen Bremen, die unter der Leitung von Stefan-Kenan Scheib steht, wird der Cockpitnachwuchs für die Lufthansa-Konzern Fluggesellschaften Lufthansa Passage Airlines, Lufthansa Cargo und Germanwings ausgebildet. Alle Nachwuchsflugzeugführer (NFF) haben dafür den DLR-Test[7][15] erfolgreich durchlaufen.[16] Daneben lässt auch die Bundeswehr ihren Pilotennachwuchs (Lufttransport, Flugbereitschaft und Seefernaufklärung) seit mittlerweile über 50 Jahren in Bremen ausbilden,[17] sowie seit 2011 die Austrian Airlines.[18] Bereits seit mehreren Jahren führt die LAT zudem Trainings für die Astronauten der European Space Agency (ESA) durch.[19]

Neben der klassischen ATPL- und MPL-Ausbildung ist die LAT Kooperationspartner der Hochschule Bremen.[20] Im Zuge dieser Zusammenarbeit besteht die Möglichkeit, die fliegerische Ausbildung mit dem dualen Studiengang für Luftfahrtsystemtechnik und -management zu kombinieren und zusätzlich zur Pilotenlizenz einen Bachelor of Engineering zu erwerben.[7] Seit 2009 wurde die komplette Schulung des Lufthansa Cockpitpersonals auf die Multi-Crew Pilot Licence umgestellt,[21] wofür die vier Piper PA-42 Cheyenne IIIA ausgemustert und durch fünf Cessna Citation CJ1+ ersetzt wurden. Diese ermöglichen es der Lufthansa, die NFFs noch intensiver und besser auf den Linienbetrieb vorzubereiten und den Sprung von Trainingsflugzeugen auf die späteren Linienmaschinen so gering und reibungslos wie möglich zu gestalten.[7]

Die Ausbildung der Lufthansa-Nachwuchsflugzeugführer (NFF) gliedert sich im Wesentlichen in vier Phasen, wovon die erste Phase (Theoriephase) und dritte Phase (zweite fliegerische Phase) in Bremen absolviert werden.[7] Zum Lernen stehen den Schülern, neben Klassenzimmern und der umfangreichen Ausstattung an Anschauungsmaterial (u. a. eine offene Pratt & Whitney Canada PT6 Turbine), auch zwei CBT-Räume zur Verfügung, von denen sie auf einen umfangreichen Fragen- und Lernkatalog zugreifen können. Des Weiteren stehen eine Sporthalle, ein Hartplatz, ein Squashcourt sowie ein Eventraum mit Bar zur Freizeitnutzung zur Verfügung.[7] Mittlerweile wurden über 100 Bundeswehr-Lehrgänge und 400 NFF-Lehrgänge in Bremen ausgebildet.

Seit 2010 bestehen Kooperationen mit Atlas Air Service[22] zur Aus- und Fortbildung von Piloten[23] sowie der Eventagentur Pro Toura, bei der man Schnupperstunden in einem der sechs Cessna Citation CJ1+ FNPTs buchen kann.[24]

Piper PA-42 Cheyenne IIIA ehemaliges Schulungsflugzeug der Lufthansa Aviation Training

Bekannte Personen im Zusammenhang der Verkehrsfliegerschule sind:

Flugbegleiterausbildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Flugbegleiter sind verantwortlich für die Sicherheit und das Wohlergehen der Passagiere an Bord, sowie der Überprüfung der Rettungs- und Sicherheitsgeräte in der Kabine. Hierfür müssen sie an der LAT in Frankfurt eine intensive, sieben- bis neunwöchige Ausbildung durchlaufen, die mit zwei Schulungs- bzw. Ausbildungsflügen endet. Das Hauptaugenmerk liegt dabei neben dem Servicetraining vor allem auf der Sicherheitsschulung und wird bereits mit einem Gehalt von ca. 400 € vergütet.[26] Unter anderem werden dort Feuerbekämpfung, der sichere Ausstieg über die Notfallrutschen und das Verhalten in Notsituationen geübt. Aber auch Fragen der Etikette, sowie Aspekte der interkulturellen Kompetenz werden geschult und trainiert.[26] Abschließend haben die FBs, je nach Bedarf, die Option auf die Kurz- oder Langstrecke zu gehen.[27][28]

Full Motion Flugsimulator der Lufthansa Aviation Training

Cockpit Training[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Trainingsangebot ist auf die operationelle Praxis zugeschnitten und umfasst zahlreiche Trainingsmodule, die sich nach den Wünschen der Kunden richten. Alle Angebote erfüllen die Vorgaben der EASA bzw. der Joint Aviation Authority (JAA) und können sowohl als Dry oder Wet Lease Training angeboten werden. Folgende Trainingsleistungen können angeboten werden:[29]

Musterberechtigung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Musterberechtigungskurse (eng. Type Rating) für Verkehrsflugzeuge werden nach den Vorgaben der JAR-FCL durchgeführt und durch Elemente erweitert, die auf die Praxis der jeweiligen Fluggesellschaft zugeschnitten sind. Die Kurse beinhalten u. a. die Vermittlung von Systemkenntnissen unter Einsatz von E-Learning Programmen, die Handhabung von normalen und abnormalen Prozeduren und das Training nicht-technischer Fähigkeiten als Teil eines den realen Bedingungen von Linienflügen sehr nahe kommenden Übungskurses (engl. Line-oriented flight training oder kurz LOFT).

Recurrent Training (OPC und LPC)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Recurrent Training dient dem Qualifikationserhalt auf dem Flugzeugmuster, für das die Piloten eine Musterberechtigung besitzen. Die Teilnehmer frischen ihr musterbezogenes Wissen zu Systemfunktionen und Verfahren auf. Die Kurse beinhalten ein Training am Computer und Simulator-Training. Das Training endet mit einem Proficiency Check im Full-Flight Simulator nach JAR-FCL und EU-OPS.

Zusätzliche Trainingsmodule[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die zusätzlichen Trainingsmodule bereiten die Teilnehmer auf die für den Praxiseinsatz relevanten operationalen Aufgaben vor. Mit einer Mischung aus E-Learning und Simulatortraining gewährleisten die Trainingskurse einen größtmöglichen Lerneffekt. Im Einzelnen sind dies Low Visibility Operations (LVO), GPS Navigation, ETOPS Training, LOFT (Line Orientated Flight Training) und Landing Training (Zero Flight Time Training).

Cross Crew Qualification für Airbus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Kurs Cross Crew Qualification ist ein verkürztes Type Rating für die Flugzeugmuster A320, A330 und/oder A340. Die Piloten benötigen eine gültige Musterberechtigung für die Flugzeugmuster A320, A330 und/oder A340.

Differences Training für Boeing oder Bombardier[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Kurs bietet den Teilnehmern die Möglichkeit, via Differences Training von Boeing 737 Classic auf Boeing 737 NG, von Boeing 757 auf Boeing 767 oder von Bombardier Dash 8-200/-300/-400 auf Dash 8-Q400 zu wechseln – alternativ zu einem kompletten Type Rating.

Dazu stehen CBT-Programme auf herkömmlichen Computern, sowie, für einige Flugzeugmuster, auch auf Flat Panel Trainern zur Verfügung, um die Cockpit-Familiarisation und das Einüben von Procedures so praxisnah wie möglich zu gestalten.[30]

Als Simulatorflotte stehen nachfolgende Flugzeuge zur Verfügung, die sich auf die LAT-Standorte verteilen.[31] Zusätzlich wird die Embraer Schulung bei der Lufthansa Aviation Training Switzerland (ehemals Swiss Aviation Training) in Zürich angeboten:[32]

Airbus Boeing Bombardier Embraer
A300-600R B737-CL/NG Q400 E145
A310-300 B747-400 / B747-8 E190
A320-Familie B757-200
A330-300 B767-300
A340-300/600 B777-200LR
A380-800 MD-11/MD-11F

Emergency Training[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Beim Emergency Training kann man sich von erfahrenen Instruktoren der LAT auf Krisensituationen vorbereiten, um im Notfall entschlossen zu handeln und einheitliche Verfahren anwenden zu können. Hierzu stehen Full-Motion Emergency Trainingsgeräte zur Verfügung, um auf allen Passagierflugzeugen der Airbus-Familie, sowie den Boeingmustern B737 und B747 eine Einweisung machen zu können.[33] Des Weiteren werden Erste-Hilfe-Kurse und Feuerbekämpfungs-Trainings angeboten.[34]

Tochtergesellschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lufthansa Aviation Training Operations Germany GmbH[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit 1. Juli 2010 ist die bisherige CityLine Canadair Simulator und Training GmbH Teil der Lufthansa Aviation Training GmbH. Dabei richtet Lufthansa Aviation Training am Standort Berlin ein besonderes Augenmerk auf den Trainingsbedarf von Regionalfluggesellschaften und hat ihr Portfolio um drei Simulatoren für den Bombardier Canadair Regional Jet erweitert: CRJ 200, CRJ 700 und CRJ 900.[35] Daneben wird dort ebenfalls auf den Typen Challenger 850/870/890 und Avro RJ geschult, für die ein großes Angebot an CBT-Lernprogrammen zur Verfügung steht.[9] Auf Kundenwünsche wird große Rücksicht genommen, so dass jedes Unternehmen sein Training selbst gestalten und ausführen kann.

Lufthansa Aviation Training USA Inc.[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vorfeld in KGYR

Die Nachwuchsflugzeugführer aus der Lufthansa Aviation Training Verkehrsfliegerschule in Bremen, die Flugschüler der Austrian Airlines sowie die Bundeswehr Transport- und Jetpiloten[36] absolvieren den ersten Teil ihrer praktischen Grundausbildung in Goodyear (Arizona), USA nahe Phoenix. Die Ausbildungsstätte in der Wüste Arizonas zeichnet sich durch hervorragende Flug- und Wetterbedingungen aus, um hier auf insgesamt 26 BeechcraftF33A Bonanza sowie 6 GrobG120A Flugzeugen VFR, sowie basic IFR Schulungen durchführen zu können.[35] Die Ausbildung der NFFs gliedert sich grob in drei Phasen: In der ersten Phase wird das grundlegende Handling von Flugzeugen (Steep Turns, Stalls, Langsamflug und Landungen) bis zum ersten Solo erlernt und die ersten Grundlagen zu Cockpitprozeduren geschaffen. Als Nächstes folgt die Cross-Country-Phase, in der Sichtnavigation, dead reckoning und die Basis für Navigation mit VORs und NDBs erlernt wird. Den Abschluss dieser Phase bildet die PPL-Prüfung. In der letzten Phase werden in einem FNPT Single-Pilot-IFR Grundlagen in Airwork, SIDs und STARs geschaffen und stabilisierte Instrumentenanflüge (NDB-, VOR-, LOC-, Circling Approach, ILS) geflogen. Zurzeit wird ein Nachfolger für die Bonanzas gesucht. Erste Testflüge fanden Ende 2010 statt und im Moment werden ein paar Flugzeuge des Typs Cirrus SR20 probeweise in der Schulung eingesetzt. Daneben hat sich die Oxford Aviation Academy auf dem Campus eingemietet, die ihre Flugschüler dort bis zur Commercial Pilot Licence schulen.[37]

Lufthansa Aviation Training Pilot Academy GmbH[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lufthansa Aviation Training Pilot Academy ist eine 100-prozentige Tochtergesellschaft von Lufthansa Aviation Training. Damit gehört das Unternehmen nicht nur zum Lufthansa Konzern, der den weltweiten Aviationmarkt prägt und mitgestaltet, es nutzt auch die Erfahrung eines der international renommiertesten Flight Training Anbieters.[35] Die Voraussetzungen, um die Ausbildung dort absolvieren zu können, lehnen sich an die der Lufthansa Verkehrsfliegerschule in Bremen an, sind allerdings eine oder mehrere Stufen darunter. Dennoch ist die Ausbildung dort qualitativ ähnlich hochwertig, wie die in Bremen,[2] jedoch müssen die Flugschüler hier, im Gegensatz zu den NFFs, die Auswahltests der Lufthansa oder anderer Fluglinien für einen Cockpitarbeitsplatz noch durchlaufen.[38][39][40]

Aviation Quality Services GmbH[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aviation Quality Services ist ein Serviceanbieter für Qualitäts- und Sicherheitsmanagement in der Luftfahrtbranche und bietet kompakte, auf die Luftfahrtindustrie ausgerichtete Seminare mit einem hohen Praxisanteil an.[35] Die Unternehmensprozesse des Kunden werden kontinuierlich überprüft und optimiert, um sicherzustellen, dass Sicherheit und Qualität ein fester Bestandteil der Unternehmensstruktur wird, mit dem langfristigen Ziel, die operative Wirtschaftlichkeit und Leistung zu steigern.[41] Dazu dienen die drei Bereiche Betriebsprüfung,[42] Training,[43] und Serviceangebot.[44]

Trainingsflotte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Moment befinden sich diverse Flugzeugtypen zur Pilotenschulung im Besitz der Lufthansa Aviation Training, die sich auf drei Flotten unterteilen. Zusätzlich dazu werden in Vero Beach die Flugzeuge der Flight Safety Academy genutzt,[45] bei der die Lufthansa Aviation Training Pilot Academy die erste Flugphase absolvieren lassen.[46][47] Dort wird auf Flugzeuge der Typen PiperPA-28 Warrior III und PiperPA-28 Cadet geschult.[48][49]

Beech Bonanza F33A der ATCA in klassischer Lackierung
Zugehörigkeit Flugzeugtyp Stationierungsort Anmerkungen
Lufthansa Aviation Training USA BeechcraftF33A Bonanza Goodyear (USA) KGYR
Lufthansa Aviation Training USA GrobG120A Goodyear (USA) KGYR wird nur in der Bundeswehrschulung eingesetzt
LAT Pilot School Bremen CessnaCessna Citation CJ1+ Bremen (D) EDDW IFR-Schulung
Lufthansa Aviation Training Pilot Academy Diamond AircraftDA20 Rostock-Laage (D) ETNL
Lufthansa Aviation Training Pilot Academy Diamond AircraftDA40 Rostock-Laage (D) ETNL IFR-Schulung
Lufthansa Aviation Training Pilot Academy PiperPA-44 Seminole Rostock-Laage (D) ETNL IFR-Schulung

Partner[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit den Partnern Lufthansa Aviation Training Switzerland,[50] Austrian Training[51] und British Midland, die an den Standorten Zürich, Wien sowie in England beheimatet sind, kann dort auch der gewohnte Service für alle Cockpit- und Kabinentrainings angeboten werden.[52]

Dokumentationen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Katrin Weber: SternTV Reportage: Der lange Weg zum Traumjob – Pilotenausbildung bei der Lufthansa. 50 Min., D, VOX 2004
  • Jens Niehuss: ProSieben Reportage: Prüfungsstreß über den Wolken – Der harte Weg zur Fluglizenz. 50 Min., D, ProSieben 2006
  • Christian Weibezahn: Die große Reportage: Traumjob Pilot – Der lange Weg ins Cockpit. 40 Min., D, AZ Media TV 2007
  • Jens Niehuss: SIXX-Reportage: Frauengeschichten – Laura wird Stewardess. 50 Min., D, SIXX 2008

Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c LFT Konzernbericht, Lufthansa Geschäftsbericht, abgerufen 22. April 2011.
  2. a b Verkehrsfliegerschulen der Lufthansa, ICAO Journal, abgerufen am 22. April 2011.
  3. Luftfahrt: Die kühnen Schwestern des Ikarus – Nah – FAZ.
  4. Historie LFT, LFT Homepage, abgerufen am 3. Februar 2014.
  5. Neu: Lufthansa Aviation Training – Lufthansa Flight Training. In: www.lufthansa-flight-training.com. Abgerufen am 12. Januar 2017.
  6. LFT Frankfurt, LFT Homepage, abgerufen 22. April 2011.
  7. a b c d e f Lufthansa Pilotenbewerbung, abgerufen 23. April 2011
  8. LFT Beteiligungen, LFT Homepage, abgerufen 22. April 2011.
  9. a b CST Berlin Homepage, abgerufen 22. April 2011
  10. Airline Training Center Arizona, ATCA Homepage, abgerufen 22. April 2011.
  11. Pilot Training Network, PTN Homepage, abgerufen 22. April 2011.
  12. Aviation Quality Services, AQS Homepage, abgerufen 22. April 2011.
  13. Erfahrungsberichte & Referenzen, LFT Homepage, abgerufen 22. April 2011.
  14. Cockpit Training, LFT Homepage, abgerufen 24. April 2011.
  15. Ausbildungsanwärter Lufthansa, DLR-Homepage, abgerufen 23. April 2011.
  16. Bewerbung und Auswahl, Pilotenausbildung Deutschland, abgerufen 15. Mai 2011
  17. 50 Jahre Kooperation LFT BRE mit der Bundeswehr, Bundeswehr Luftwaffe Homepage, abgerufen 23. April 2011.
  18. Austrian Airlines ab initio Piloten, Austrian Airlines Pilotenbewerbung, abgerufen 23. April 2011.
  19. LFT Kooperation im Astronautentraining, abgerufen 23. April 2011.
  20. Hochschule Bremen, abgerufen 22. April 2011.
  21. Interview mit Nils Ecke (PDF; 100 kB), NZZ Online zweiter Teil, abgerufen 9. Mai 2011.
  22. Atlas Air Service, Homepage, abgerufen 18. Mai 2011.
  23. Kooperation Atlas Air Service und LFT BRE, Aerokurier, abgerufen 23. April 2011.
  24. Pro Toura, Homepage der Agentur, abgerufen 23. April 2011.
  25. Gebremster Favorit, Der Spiegel Ausgabe 21/1968, abgerufen 23. April 2011
  26. a b Ausbildungsmöglichkeiten Lufthansa Konzern, Pressemeldung Lufthansa, abgerufen 28. April 2011.
  27. Flugbegleiterausbildung, LFT Homepage, abgerufen 25. April 2011
  28. Flugbegleiter Bewerbung und Voraussetzungen, Lufthansa Karriere Portal, abgerufen 25. April 2011.
  29. Pilotentraining, LFT Homepage, abgerufen 24. April 2011.
  30. weitere Trainingsgeräte, LFT Homepage, abgerufen 24. April 2011.
  31. Simulatorflotte, LFT Homepage, abgerufen 16. Mai 2011.
  32. Embraer Schulung, LFT Homepage, abgerufen 16. Mai 2011.
  33. Emergency Simulatorflotte, LFT Homepage, abgerufen 24. April 2011.
  34. Emergency Training, LFT Homepage, abgerufen 24. April 2011.
  35. a b c d Holdings der Lufthansa Flight Training, LFT Homepage, abgerufen 23. April 2011.
  36. 3rd German Air Force Training Squadron, Bundeswehr Luftwaffe Homepage, abgerufen 24. April 2011.
  37. Oxford Airline Training Center, Oxford Aviation Academy Homepage, abgerufen 23. April 2011.
  38. Arbeitsplatzübernahme, LFT Homepage, abgerufen 23. April 2011
  39. Erfahrungsberichte FlightCrew Academy, FCA Homepage, abgerufen 23. April 2011.
  40. Erfahrungsberichte Intercockpit, IC Homepage, abgerufen 23. April 2011.
  41. Konzept von Aviation Quality Services, AQS Homepage, abgerufen 24. April 2011.
  42. Audit, AQS Homepage, abgerufen 24. April 2011.
  43. Training, AQS Homepage, abgerufen 24. April 2011.
  44. Services, AQS Homepage, abgerufen 24. April 2011.
  45. Flight Safety International Equipment, Flight Safety International Homepage, abgerufen 16. Mai 2011.
  46. Ausbildungsverlauf Intercockpit, IC Homepage, abgerufen 16. Mai 2011
  47. Ausbildungsverlauf Flight Crew Academy, FCA Homepage, abgerufen 16. Mai 2011.
  48. Training Devices Intercockpit, IC Homepage, abgerufen 16. Mai 2011
  49. Training Devices Flight Crew Academy, FCA Homepage, abgerufen 16. Mai 2011.
  50. Swiss Aviation Training, SAT Homepage, abgerufen 24. April 2011.
  51. Austrian Training, AT Homepage, abgerufen 24. April 2011.
  52. Lufthansa Flight Training Partner, LFT Homepage, abgerufen 24. April 2011.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Lufthansa Flight Training – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien