Luftverkehrsgesetz

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Basisdaten
Titel: Luftverkehrsgesetz
Abkürzung: LuftVG
Art: Bundesgesetz
Geltungsbereich: Bundesrepublik Deutschland
Rechtsmaterie: Besonderes Verwaltungsrecht, Luftverkehrsrecht
Fundstellennachweis: 96-1
Ursprüngliche Fassung vom: 1. August 1922
(RGBl. I S. 681)
Inkrafttreten am: 1. Oktober 1923
Neubekanntmachung vom: 10. Mai 2007
(BGBl. I S. 698)
Letzte Änderung durch: Art. 2 G vom 20. Juli 2017
(BGBl. I S. 2808, 2833)
Inkrafttreten der
letzten Änderung:
29. Juli 2017
(Art. 4 G vom 20. Juli 2017)
GESTA: N031
Bitte den Hinweis zur geltenden Gesetzesfassung beachten.

Das Luftverkehrsgesetz (LuftVG) ist die zentrale Rechtsquelle des Luftfahrtrechts in Deutschland. Es beinhaltet Regelungen zu den folgenden Themenbereichen:

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die erste Fassung stammt vom 1. August 1922. Eine wesentliche Neufassung erfolgte dann erst zum 4. November 1968, doch bereits drei Jahre danach gab es durch das Gesetz zum Schutz gegen Fluglärm die ersten Änderungen. Nach dem Montrealer Übereinkommen von 1999 erfolgten weitere Anpassungen, z. B. im Jahr 2010 hinsichtlich der Haftungsgrenzen.[1]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Elmar Giemulla/ Ronald Schmid, "Frankfurter Kommentar zum Luftverkehrsrecht. Bd. 1-4. Kommentar", Loseblattsammlung, Köln [Luchterhand Verlag], ISBN 978-3-472-70430-0
  • Hans-Georg Bollweg: Neue Haftungshöchstgrenzen und Mindestdeckungssummen in der Luftverkehrshaftung, Reiserecht aktuell (RRa) 05/2010, 202

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Wikisource: Luftverkehrsgesetz (1922) – Quellen und Volltexte

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Zweites Gesetz zur Harmonisierung des Haftungsrechts im Luftverkehr vom 5. August 2010 (BGBl. I S. 1126).
Rechtshinweis Bitte den Hinweis zu Rechtsthemen beachten!