Lugano

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Lugano
Wappen von Lugano
Staat: Schweiz
Kanton: Tessin (TI)
Bezirk: Luganow
Kreis: Lugano Ost,
Lugano West,
Lugano Nord
BFS-Nr.: 5192i1f3f4
Postleitzahl: 69xx
UN/LOCODE: CH LUG
Koordinaten: 717505 / 96295Koordinaten: 46° 0′ 29″ N, 8° 57′ 20″ O; CH1903: 717505 / 96295
Höhe: 275 m ü. M.
Fläche: 75,8 km²
Einwohner: i63'932 (31. Dezember 2016)[1]
Einwohnerdichte: 843 Einw. pro km²
Ausländeranteil:
(Einwohner ohne Bürgerrecht)
37.3 % (31. Dezember 2013)[2]
Stadtpräsident: Marco Borradori (Lega)
Website: www.lugano.ch
Lugano vom Sighignola her gesehen

Lugano vom Sighignola her gesehen

Karte
Lago MaggioreLago DelioLago di PianoLago di OriglioLago di MuzzanoLuganerseeComer SeeItalienItalienItalienKanton GraubündenBezirk BellinzonaBezirk LocarnoBezirk MendrisioAgno TIBioggioCademarioMuzzano TIVernate TIAlto MalcantoneArannoMigliegliaNovaggioCapriascaCapriascaOriglioPonte CapriascaPonte CapriascaKommunanz Capriasca/LuganoCollina d’OroGranciaMelide TIMorcoteParadiso TIVico MorcoteArognoBissoneBrusino ArsizioMaroggiaMelanoRovioLuganoCaslanoCurio TICurio TIMagliasoNeggioPonte Tresa TIPura TIAstanoBediglioraBediglioraCroglioMonteggioSessa TICurio TIBedanoGravesanoManno TIMezzovico-ViraMezzovico-ViraMonteceneriTorricella-TaverneCadempinoCanobbioComano TICuregliaLamoneMassagnoPorzaSavosaSorengoVeziaKarte von Lugano
Über dieses Bild
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Lugano (lombardisch Lügàn [lyˈgaŋ, lyˈgeɲ],[3] deutsch veraltet Lauis, rätoromanisch Audio-Datei / Hörbeispiel Ligiaun?/i) ist eine Stadt und politische Gemeinde im Bezirk Lugano des Schweizer Kantons Tessin. Sie liegt im Sottoceneri und ist die grösste des Kantons. Sie ist in die Kreise Lugano West, Lugano Ost und seit 2013 auch Lugano Nord gegliedert.

Die Stadt ist nach Zürich und Genf der drittgrösste Finanzplatz der Schweiz. Seit den Eingemeindungen von Pregassona (2004), dann Barbengo, Carabbia und Villa Luganese im Jahr 2008 und von Bogno, Cadro, Carona, Certara, Cimadera, Sonvico und Val Colla im Jahr 2013 ist Lugano flächenmässig die siebtgrösste Schweizer Stadt, belegt den neunten Platz hinsichtlich der Einwohnerzahl und den zehnten Platz bezüglich der vorhandenen Arbeitsplätze.

Die Buchstaben LVGA im Wappen stehen für die Anfangsbuchstaben des Ortsnamens.[4] Die Stadt ist die grösste italienischsprachige politische Gemeinde ausserhalb Italiens.

Aussprache von Lugano

Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Ort liegt im Süden des Bezirks Lugano und des Kantons an der Mündung des Flusses Cassarate in den Luganersee. Lugano zieht als Universitäts-, Kongress- und Kulturstadt (vor allem zwischen Frühjahr und Herbst) zahlreiche Besucher aus Italien und von jenseits der Alpen an.

In der vom Schweizer Bundesamt für Statistik definierten statistischen Raumkategorie wurde Lugano der Metropolregion Tessin zugerechnet, die neu zum multipolaren Agglomerationssystem[5] herabgestuft wurde. Dieses umfasst mehrere Agglomerationen des Tessins und der Lombardei mit insgesamt über 500'000 Einwohnern. Es ist mit Como-Chiasso-Mendrisio Nachbaragglomeration der Metropolregion Mailand (Grande Milano) mit rund 7,5 Millionen Einwohnern. Das Zentrum Mailands ist mit dem Auto und der Bahn in zirka einer Stunde erreichbar.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Stadtzentrum liegt direkt am Luganersee.
Im Hintergrund der Monte Brè

Lugano liegt am Luganersee (italienisch Lago di Lugano, in Italien Lago Ceresio) und ist umgeben von den drei Aussichtsbergen Monte Brè (925 m) im Osten, Monte San Salvatore (912 m) im Westen und dem Sighignola (1314 m) (am gegenüberliegenden Seeufer), dessen Gipfel Balcone d’Italia bereits auf italienischem Boden liegt.

Klimatabelle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit einem Jahresmittel von 12,4 °C für die Periode 1981–2010 gehört Lugano zusammen mit Locarno und Grono zu den wärmsten Orten der Schweiz.[6]

Lugano
Klimadiagramm
JFMAMJJASOND
 
 
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7
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Temperatur in °CNiederschlag in mm
Quelle: www.meteoschweiz.admin.ch
Monatliche Durchschnittstemperaturen und -niederschläge für Lugano
Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
Max. Temperatur (°C) 6,6 8,5 13,0 15,8 20,2 24,2 26,9 26,1 21,7 16,7 11,3 7,4 Ø 16,6
Min. Temperatur (°C) 0,8 1,6 4,9 7,9 12,1 15,4 17,8 17,4 13,9 10,0 5,1 1,7 Ø 9,1
Temperatur (°C) 3,3 4,5 8,3 11,4 15,7 19,6 22,1 21,5 17,5 13,0 7,9 4,3 Ø 12,5
Niederschlag (mm) 66 52 80 156 196 164 153 158 185 142 127 80 Σ 1.559
Sonnenstunden (h/d) 4,0 4,9 6,0 5,7 6,0 7,4 8,2 7,8 6,2 4,5 3,7 3,5 Ø 5,7
Regentage (d) 5 5 6 11 13 10 8 10 8 9 8 6 Σ 99
Luftfeuchtigkeit (%) 70 65 61 66 70 68 66 69 73 78 72 70 Ø 69
T
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12,1
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16,7
10,0
11,3
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N
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Stadtquartiere[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Quartiere 1–9 sind die alten Stadtquartiere, die schon vor der grossen Eingemeindung von 2004 zur Stadt gehörten. Bei den Quartieren 11–18 handelt es sich um die Gebiete der 2004 mit Lugano fusionierten Gemeinden. Die Quartiere 19–21 kamen durch die Eingemeindung des Jahres 2008, die Quartiere 22–25 durch die Eingemeindung des Jahres 2013 hinzu.

Quartier Nr.  BFS-Code Einwohnerzahl Ende 2015 Eingemeindung Quartiere von Lugano
Aldesago 1 5192001 504 1972
Besso 2 5192002 4964
Brè 3 5192003 351 1972
Caprino 4 5192004 1972
Cassarate 5 5192005 3425 1972
Castagnola 6 5192006 2044 1972
Centro 7 5192007 5017
Loreto 8 5192008 2932
Molino Nuovo 9 5192009 9058
Breganzona 11 5192011 5240 2004
Cureggia 12 5192012 170 2004
Davesco-Soragno 13 5192013 1605 2004
Gandria 14 5192014 224 2004
Pambio-Noranco 15 5192015 732 2004
Pazzallo 16 5192016 1552 2004
Pregassona 17 5192017 9268 2004
Viganello 18 5192018 6990 2004
Barbengo 19 5192021 1970 2008
Carabbia 20 5192022 599 2008
Villa Luganese 21 5192023 556 2008
Cadro 22 5192024 2312 2013
Carona 23 5192025 865 2013
Sonvico 24 5192026 1945 2013
Val Colla 25 5192027 682 2013

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Allgemeine Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aufgrund einiger Bodenfunde und im Raum Lugano aufgefundener Grabinschriften[7] ist anzunehmen, dass das Gebiet um Lugano von Lepontiern besiedelt war.[8] 804, 844 (Kopie um 1300), 854 (Kopie um 1300) und 875 wird Lugano erstmals urkundlich erwähnt;[3][9] die Namensformen lauteten erst Luanasco, dann Luano. Die Bedeutung des Namens ist unsicher, womöglich geht er auf lateinisch lūcus «Hain, Wald» zurück.

Im Mittelalter war Lugano jahrhundertelang von Konflikten zwischen Como und Mailand betroffen, da diese oft auf Schlachtfeldern ausgetragen wurden, die auf dem Gebiet des heutigen Kantons Tessin liegen. In der zweiten Hälfte des vierzehnten Jahrhunderts gelangte die Stadt unter die Herrschaft der Mailänder Visconti.[10] Später wurde sie von französischen Söldnern besetzt, die 1513 ihrerseits von den Eidgenossen vertrieben wurden; seither stand Lugano unter eidgenössischer Herrschaft. Mit dem Einrücken französischer Revolutionstruppen 1798 in das Gebiet der Eidgenossenschaft endete der Untertanenstatus des Tessins, und Lugano wurde für einige Jahre zum Hauptort des Kantons Lugano der Helvetischen Republik. 1803 kam Lugano zum Kanton Tessin, dessen Hauptort bis 1878 alle sechs Jahre zwischen Bellinzona, Locarno und Lugano wechselte.

Entwicklung des Stadtgebiets[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bucht von Lugano von Paradiso aus gesehen

1972 wurden die früheren Gemeinden Brè-Aldesago und Castagnola in die Stadt Lugano eingegliedert.

2004 fusionierten acht weitere Gemeinden mit der Stadt Lugano: Breganzona, Cureggia, Davesco-Soragno, Gandria, Pambio-Noranco, Pazzallo, Pregassona und Viganello. Dadurch vergrösserte sich sowohl die Fläche als auch die Bevölkerung von Lugano erheblich.

Der Parco Civico

Am 30. September 2007 stimmten die Stimmbürger von Barbengo, Carabbia und Villa Luganese sowie von Lugano der Eingemeindung dieser drei Gemeinden zu. Die Stimmberechtigten der Gemeinde Cadro hingegen lehnten die Fusion ab, weshalb Villa Luganese zu einer Exklave der Stadt Lugano wurde. Die Eingemeindung wurde am 20. April 2008 vollzogen.

Per 14. April 2013 wurden die Gemeinden Bogno, Cadro, Carona, Certara, Cimadera, Sonvico und Val Colla mit Lugano fusioniert, wodurch die Stadt rund 3400 zusätzliche Einwohner erhielt.

Aufgrund der durch See und Berge beengten Verhältnisse im Stadtgebiet spielt sich die wirtschaftliche Entwicklung heute hauptsächlich ausserhalb der Gemeindegrenzen in der Vedeggio-Talebene ab.

Bevölkerung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit den Eingemeindungen in den Jahren 2004, 2008 und 2015 zählt die Stadt Lugano 63'668 Einwohner[11]. Im ganzen Ballungsgebiet sind es rund 145'000 Einwohner.

Bevölkerungsentwicklung
Jahr 1643 1670 1769 1850 1870 1888 1900 1910 1930 1950 1970 1990 2000 2005 2010 2012 2013 2015 2016
Einwohner 3'278 3'402 4'351 5'939 6'836 8'185 10'847 14'988 17'672 21'448 27'121 25'334 26'560 51'608 52'033 54'667 56'038 62'792 63'932

Sprachen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Amtssprache ist Italienisch. Der Tessiner Dialekt (Ticinées), eine Varietät des zum Arealtypus Norditalienisch oder Padanisch gehörenden Lombardischen, ist auf dem Rückzug; Urbanisierung, Binnenmigration und Tourismus werden als Ursachen angesehen.

Im Jahr 2014 gaben 87,6 % Italienisch, 9,7 % Deutsch, 6,1 % Englisch und 5,8 % Französisch als Hauptsprache an (Nennung von mehr als einer Hauptsprache möglich).[12]

In den Tessiner Schulen wird als erste Fremdsprache Französisch und als zweite Deutsch unterrichtet.

Religionen – Konfessionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stand 2014[13]

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Legislative[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

9
3
9
18
18
3
18 18 
Insgesamt 60 Sitze
Rathaus von Lugano

Die Legislative wird durch den Gemeinderat repräsentiert. Er besteht aus 60 Mitgliedern aus 6 Parteien und wird alle vier Jahre durch das Volk neu gewählt Sitzverteilung 2016–2020 (in Klammern Resultate von 2013):[14][15] FDP 18 (19), Lega 18 (18), CVP 9 (9), SP 9 (9), SVP 3 (2), GPS 3 (3).

Exekutive[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Exekutive ist der Stadtrat. Er besteht aus sieben Mitgliedern und wird wie der Gemeinderat alle vier Jahre durch das Volk neu gewählt.

Stadträte (seit 2016): Stadtpräsident Marco Borradori (Lega), Lorenzo Quadri (Lega), Michele Foletti (Lega), Michele Bertini (FDP), Giovanna Masoni Brenni (FDP), Cristina Zanini Barzaghi (SP), Angelo Jelmini (CVP).[16]

Nationalratswahlen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bei den Schweizer Parlamentswahlen 2015 betrugen die Wähleranteile in Lugano: Lega 26.3 %, FDP 22.3 %, SP 15.2 %, CVP 15.1 %, SVP 13.3 %, Grüne 4.1 %, MontagnaViva 1.1 %, PCSI 1.0 %.[17][18]

Ortsbürgergemeinde (Patriziat)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aktive Ortsbürgerfamilien von Lugano[19]
  • Airoldi, Alleoni, Anastasi, Bariffi, Bellasi, Beretta, Beretta-Piccoli, Bernasconi (zwei Stämme), Bianchi, Bossi, Brentani, Camuzzi, Conti (zwei Stämme), Crivelli, De Carli, De Filippis, De Marchi, Domeniconi, Fioratti, Foppa, Gorini, Laghi, Lepori, Lurati, Luvini, Moroni-Stampa, Morosini, Peri-Morosini, Perlasca, Riva (zwei Stämme), Salmini, Snorghi, Solari, Soldini, Torricelli, Vegezzi, Viglezio

Aktive Ortsbürgerfamilien von Brè-Aldesago

  • Aprile, Caratti, Danesi, Demarchi, Gianini, Gilardi, Malacrida, Monti, Navoni, Pedrotta, Prati, Raselli, Sabbioni, Sala, Scopazzini, Taddei, Zeppi

Ehemalige Ortsbürgerfamilien von Brè-Aldesago

  • Gedra, Molinari, Snaghi, Talleri[20]

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kathedrale San Lorenzo
Kirche Santa Maria degli Angiolini

Das Stadtbild ist im Inventar der schützenswerten Ortsbilder der Schweiz (ISOS) als schützenswertes Ortsbild der Schweiz von nationaler Bedeutung eingestuft.[21]

Grünanlagen, Promenaden, Hausberge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sehenswert ist der Parco civico mit seiner üppigen südlichen Vegetation und der Villa Ciani. Westlich des Parks schliesst sich die etappenweise zwischen 1864 und 1920 erstellte Seepromenade an, die bis nach Paradiso führt.

Weitere Attraktionen von Lugano sind die beiden Hausberge Monte San Salvatore und Monte Brè, von denen aus man ein schönes Panorama über die Stadt, den Luganersee und die Tessiner Berge geniesst. Beide Berge sind sowohl per Bahn als auch zu Fuss erreichbar. Am Fusse des Monte Brè liegen das Dorf Gandria und die Villa Favorita.

Stadtzentrum[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die mittelalterlichen und frühneuzeitlichen Altstadt von Lugano wurde auf der Grundlage des Richtplanes von 1902 zwischen 1910 und 1942 zum grössten Teil abgebrochen oder ausgekernt und durch ein neues Stadtzentrum ersetzt. Von der einstigen Baustruktur existieren deshalb heute nur noch einige Kirchen und vereinzelte Profanbauten. Neben diesen sind vor allem die Flaniermeile Via Nassa und die Piazza Riforma einen Besuch wert.

Kirchen

  • Die Kathedrale San Lorenzo ist eine frühmittelalterliche Gründung. Als Pfarrkirche wird sie erstmals 818, als Kollegiatkirche 1078 erwähnt; Kathedrale ist sie seit der Gründung des Bistums Lugano 1888. Der heutige Bau, der noch romanische Mauern integriert, stammt im Wesentlichen aus gotischer Zeit, wurde aber später mehrfach (zuletzt 1905–1910) umgebaut. Die kulissenartig vorgeblendete Schaufassade, ein Meisterwerk der lombardischen Renaissance, wurde 1517 begonnen und gegen Ende des 16. Jahrhunderts fertiggestellt.[22]
  • Die Pfarrkirche Santa Maria degli Angioli gehörte ursprünglich zu einem Franziskanerkloster und wurde zwischen 1499 und 1515 erbaut. Im Innern findet sich der berühmteste Freskenzyklus der Renaissance in der Schweiz: Die Darstellungen «Kreuzigung Christi», «Das Abendmahl» und «Die Muttergottes mit Kind» wurden von Bernardino Luini gemalt, einem Schüler Da Vincis.[23]
  • Die Kirche San Rocco wurde zwischen 1528 und 1723 erstellt. Im Innern weist sie reiche Scheinarchitektur und Fresken aus dem Barock auf.[24]

Palazzi und weitere Gebäude
Von der ehemaligen Altstadt sind nur noch wenige zivile Gebäude erhalten. Deren drei tragen den Namen des Adelsgeschlechts der Riva.

  • La Piccionaia am Corso Pestalozzi ist ein seltenes Zeugnis eines zivilen Renaissancebaus. Er wurde Ende des 15. Jahrhunderts errichtet.[25]
  • Der Palazzo Riva an der Via Soave hat sein heutiges Gepräge um 1730 erhalten.[26]
  • Der Palazzo Riva an der Via Magatti ist eines der bedeutendsten Beispiele spätbarocker ziviler Architektur im Tessin.[27]
  • Der Palazzo Riva an der Via Pretorio ist ein Spätbarockbau, der 1742–1752 gebaut wurde.[25]
  • Das Rathaus an der Piazza della Riforma ist ein monumentaler klassizistischer Rechteckbau, der 1843–1844 als Regierungsgebäude erbaut wurde.[28]
  • Die Villa Ciani im heutigen Parco Civico ist einer der schönsten Wohnsitze des 19. Jahrhunderts im Tessin und zeigt sich in schlichten klassizistischen Formen. An ihrer Stelle stand ursprünglich eine 1517 von den Eidgenossen geschleifte Burg der Mailänder Herzöge. Heute beherbergt sie das Museum der Künste.[29]

Von Gebäuden, die im Rahmen der Stadterneuerung errichtet wurden, sind etwa die Palazzi Gargantini (1912–1930, Neobarock bis Art déco),[30] die Palazzina Alhambra (1926, Neorenaissance),[25] der Palazzo degli Studi (1903–1904, Historismus)[29] und die Kantonsbibliothek (1937–1940, Meilenstein der modernen Architektur im Tessin)[29] zu nennen.

Museen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

LAC Lugano Art e Cultura

Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Tourismus, Finanzen und Handel sind die Hauptpfeiler der Wirtschaft Luganos und sichern insgesamt 27'000 Arbeitsplätze. Weiter verfügt Lugano als eine von sieben Schweizer Städten über ein Casino mit A-Konzession.

Lugano ist das drittgrösste Finanzzentrum der Schweiz. Neben der 1873 gegründeten Banca della Svizzera Italiana BSI SA, der ältesten Bank des Kantons Tessin, haben die Banca Arner, Banca Commerciale Lugano, Banca del Ceresio, Banca del Sempione und die Cornèr Bank ihren Sitz in Lugano. Ihren Sitz in Lugano hatte auch die einst grösste Bank des Kantons Tessin, die Banca del Gottardo. Dazu sind in Lugano neben den beiden Schweizer Grossbanken UBS und Credit Suisse auch zahlreiche weitere Schweizer und internationale Private-Banking-Institute mit Niederlassungen vertreten wie Banque Cramer & Cie SA.

Daneben sind in Lugano auch die Rohstoffhandelsunternehmen Duferco, Filofibra und Interbulk Trading ansässig.

Kultur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde beherbergt das Studio des Schweizer Radios der italienischen Sprache RSI und das Orchestra della Svizzera italiana (OSI), das aus dem 1935 gegründeten RSI Orchestra hervorgegangen ist. Lugano ist Sitz verschiedener freier Theatergruppen, die sowohl in Lugano und im Tessin, als auch schweiz- und weltweit aktiv sind, u. a. Teatro Pan, Markus Zohner Theater Compagnie, Teatro Sunil, Teatro delle Radici.

International bekannt ist das seit 1979 veranstaltete Estival Jazz, die grösste Jazz-Veranstaltung Europas.

1956 fand in Lugano unter dem Titel Gran Premio Eurovisione della Canzone Europea die erste Ausgabe des Eurovision Song Contest statt. Berühmt ist auch das Progetto Martha Argerich unter der Leitung der weltbekannten Pianistin.[43]

Die Schweizerische Nationalphonothek (Fonoteca Nazionale Svizzera), gegründet 1987, befindet sich ebenfalls in Lugano.

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

SBB-Bahnhof Lugano
Standseilbahn Lugano, TPL "Trasporti Pubblici Luganesi" (2017)
Passagierschiff Ceresio auf dem Luganersee

Der Bahnhof Lugano liegt an der Eisenbahnlinie Zürich/Basel – Mailand (Gotthardbahn). Es halten hier EuroCity-Züge, Intercity-Express, InterRegio-Züge, RegioExpress und die S-Bahn. Nach zweijähriger Bauzeit wurde der renovierte Bahnhof am 11. Dezember 2016 eingeweiht.[44]

Die Stadt liegt an der Autobahn A2 (Basel – Gotthard – Lugano – Chiasso) mit zwei Ausfahrten (Nr. 49 Lugano Nord und Nr. 50 Lugano Süd).

In und um Lugano wurden bis in die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts vier meterspurige Strassenbahnen betrieben, nämlich die Strassenbahn Lugano, die Lugano-Cadro-Dino-Bahn (LCD), die Lugano-Tesserete-Bahn (LT) sowie die Lugano-Ponte-Tresa-Bahn (FLP). Die ersten drei wurden später auf Busbetrieb umgestellt, die FLP hingegen schrittweise zur leistungsfähigen Vorortbahn ausgebaut. Für die Zukunft steht eine unterirdische Einführung in die Innenstadt (unter Aufgabe des jetzigen Endpunkts beim SBB-Bahnhof) zur Debatte.

Innerhalb der Stadt wurden die alten, meist einspurigen Tramstrecken zwischen 1954 und 1959 durch den Trolleybus Lugano ersetzt. In den 1990er-Jahren wurde der Unterhalt der Trolleybusse sowie dessen Infrastruktur zunehmend zurückgefahren. Nachdem das Bundesamt für Verkehr für Teile des Fahrzeugparks nur noch befristete Betriebsbewilligungen gewährt und diverse weitere Auflagen an den Weiterbetrieb des Netzes geknüpft hatte, wurde der Trolleybusbetrieb am 30. Juni 2001 auf Dieselbusse umgestellt und die elektrischen Anlagen demontiert. Im Zusammenhang mit den Umbauplänen der FLP wird auch die Wiedereinführung eines Trambetriebs diskutiert.

Für den innerstädtischen Verkehr wichtig und daher stark frequentiert ist die 1886 eröffnete Standseilbahn (Funicolare) genannt Sassellina, welche die Altstadt ab der Piazza Cioccaro mit dem SBB-Bahnhof verbindet. Nach einer zweijährigen Renovationsphase hat die neue Standseilbahn am 11. Dezember 2016 ihren Betrieb wieder aufgenommen.[44] Die Bahn überwindet eine Höhendifferenz von 50 Metern[45] und sie ist die höchst frequentierte Standseilbahn der Schweiz.[46]

Westlich der Stadt liegt der Flughafen Lugano-Agno, von dem aus Linienflüge nach Genf und Zürich durchgeführt werden. Mit dem Zug ist er durch die Lugano-Ponte-Tresa-Bahn (Linie S60 der S-Bahn Tessin) mit dem Stadtzentrum verbunden, mit dem Auto erreicht man ihn in Richtung Ponte Tresa und über die Anhöhe von Sorengo (Abzweigung zur Collina d’Oro).

Die "Società Navigazione del Lago di Lugano" [47], die "Schifffahrtsgesellschaft des Luganersees" also, verbindet mehrere innerhalb der Stadt liegende Schiffslandestege und die am Luganersee gelegenen Orte.

Schulen, Hochschulen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Lugano befindet sich die 1996 gegründete Università della Svizzera italiana mit den Fakultäten Kommunikationswissenschaft, Wirtschaftswissenschaft und Informatik. Zur gleichen Universität gehört auch die Architekturakademie[48] in Mendrisio.

Im Zentrum von Lugano bei der Università della Svizzera italiana steht die Scuola Europea di Studi Avanzati in Oftalmologia (ESASO), eine Weiterbildungseinrichtung für Augenärzte.[49]

Das Franklin College, eine von der Schweiz und den USA anerkannte private Universität, hat seinen Sitz in Lugano. Seine Schwerpunkte liegen in den Fächern Internationale Beziehungen, Wirtschaft sowie Geschichte.[50]

Im Lugano-Cornaredo unterhält die ETH das nationale Centro svizzero di calcolo scientifico CSCS.[51][52]

Im Manno befindet sich die Università professionale della Svizzera italiana (SUPSI)[53] und die Scuola superiore di teatro di movimento[54].

Mit der 1992 gegründeten Theologische Fakultät Lugano befindet sich auch eine Philosophisch-theologische Hochschule in Lugano; sie dient vorwiegend der Priesterausbildung.

Gesundheitswesen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Regionalspital von Lugano (Ospedale Regionale di Lugano, ORLugano) ist aus den beiden Spitälern Ospedale Civico und Ospedale Italiano hervorgegangen.

Ferner befinden sich folgende Kliniken in der Stadt Lugano:

  • Cardiocentro Ticino (auf Herzerkrankungen spezialisierte Klinik)[55]
  • Neurocentro della Svizzera italiana[56]
  • Clinica luganese Moncucco e San Rocco (Privatklinik für akute Pathologie einschliesslich Intensivpflege)
  • Clinica Viarnetto (private Psychiatrieklinik) im Ortsteil Pregassona

Das Gesundheitswesen im Grossraum Lugano wird zudem durch folgenden Institutionen ergänzt:

  • Ars Medica Clinic (Privatklinik in Gravesano)
  • Clinica Sant’Anna (private Geburtsklinik in Sorengo)
  • Eidgenössische Rehabilitationsklinik (Klinik für Rehabilitation des Bewegungsapparates und des Rückens in Novaggio)
  • Ospedale Malcantonese (halbprivate Klinik für Allgemeinmedizin und Psychiatrie in Castelrotto)

Sport[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Eishockeyverein HC Lugano spielt in der höchsten Eishockeyliga der Schweiz, der NLA, im Stadion La Resega. Er ist siebenfacher Schweizer Meister (1986, ’87, ’88, ’90, ’99, 2003, ’06) und damit national erfolgreichste Eishockey-Mannschaft seit Einführung der Play-Offs 1985.

Der Fussballverein FC Lugano spielt seit 2015 wieder in der höchsten Fussballliga der Schweiz im Stadio di Cornaredo. Er wurde drei Mal Schweizer Meister (1938, ’41 und ’49) und drei Mal Schweizer Cupsieger (1931, ’68 und ’93). Ottmar Hitzfeld spielte von 1978 bis 1980 beim FC Lugano.

Hier gibt es auch Football Club Rapid Lugano[57] Football Club Femminile Rapid Lugano,[58] Football Club Trevano[59] und F. C. Os Lusiadas.[60]

Lugano war einer von sechs Austragungsorten der Fussball-Weltmeisterschaft 1954, der UCI-Strassen-Weltmeisterschaften 1953 und der 1996.

Zwischen 1999 und 2010 fand im Tennis-Club Lido Lugano das ATP Challenger Turnier statt, das der Schweizer Stan Wawrinka zweimal gewann.

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Persönlichkeiten, die in Lugano gewirkt haben

In Lugano geborene Persönlichkeiten

Bilder[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Panorama von Lugano, gesehen von Lugano Paradiso

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geschichte

Kunstgeschichte

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach institutionellen Gliederungen, Geschlecht, Staatsangehörigkeit und Alter (Ständige Wohnbevölkerung). In: bfs.admin.ch. Bundesamt für Statistik (BFS), 29. August 2017, abgerufen am 20. September 2017.
  2. Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach institutionellen Gliederungen, Geschlecht, Staatsangehörigkeit und Alter.Stadt Lugano. Stand: 1. April 2012, abgerufen am 11. Juli 2014
  3. a b Lexikon der schweizerischen Gemeindenamen. Hrsg. vom Centre de Dialectologie an der Universität Neuenburg unter der Leitung von Andres Kristol. Frauenfeld/Lausanne 2005, S. 548.
  4. Lugano. Origine del toponimo (italienisch) auf archiviostoricolugano.ch (abgerufen am 18. Januar 2017).
  5. Schuler Martin, Joye Dominique, Dessemontet Pierre; Eidgenössische Volkszählung 2000. Die Raumgliederungen der Schweiz, BFS, Neuenburg 2005.
  6. Locarno und Grono haben ebenfalls ein Jahresmittel von 12,4 °C, vgl. Rekorde der Schweiz bei MeteoSchweiz
  7. Bernhard Maier: Die Kelten: ihre Geschichte von den Anfängen bis zur Gegenwart, S. 98.
  8. Giuseppe Negro: Lugano (Pieve, Vogtei, Bezirk). In: Historisches Lexikon der Schweiz.
  9. Die Echtheit einer Schenkungsurkunde von 724, in der Lugano erwähnt ist, wird hingegen bezweifelt; siehe Giuseppe Negro: Lugano (Gemeinde). In: Historisches Lexikon der Schweiz.
  10. Giuseppe Chiesi: Visconti (Herzöge). In: Historisches Lexikon der Schweiz.
  11. Lugano: Bevölkerungsentwicklung auf bfs.admin.ch/bfs/de/home/statistiken/querschnittsthemen/city-statistics/staedteportraets (abgerufen am 3. März 2017).
  12. Ständige Wohnbevölkerung ab 15 Jahren nach Hauptsprachen, nach Kanton und Stadt auf bfs.admin.ch/bfs/de/home/statistiken/bevoelkerung/sprachen-religionen (abgerufen am 1. April 2017).
  13. Ständige Wohnbevölkerung ab 15 Jahren nach Religionszugehörigkeit auf bfs.admin.ch/bfs/de/home/statistiken/bevoelkerung/sprachen-religionen (abgerufen am 1. April 2017).
  14. Sitzverteilung des Stadtrats ab 2016
  15. Sitzverteilung des Stadtrats 2013–2016
  16. Municipio
  17. Nationalratswahlen 2015: Stärke der Parteien und Wahlbeteiligung nach Gemeinden auf bfs.admin.ch/bfs/de/home/statistiken/politik/wahlen/nationalratswahlen (abgerufen am 1. April 2017).
  18. ÉRisultati elezioni federali 2015, Consiglio nazionale, LUGANO, Risultati delle liste. Kanton Tessin, 2016, abgerufen am 5. August 2016.
  19. Ortsbürgergemeinde auf luganobre.ch
  20. Familiennamenbuch der Schweiz
  21. Liste der Ortsbilder von nationaler Bedeutung, Verzeichnis auf der Website des Bundesamts für Kultur (BAK), abgerufen am 10. Januar 2018.
  22. Kunstführer durch die Schweiz. Vollständig neu bearb. Ausgabe. Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte. Band 2. Bern 2005, ISBN 3-906131-96-3, S. 697–699.
  23. Riccardo Bergossi, Lara Calderari: Il complesso di Santa Maria degli angeli e il centro culturale LAC Lugano Arte e Cultura (= Schweizerische Kunstführer, Nr. 978–979). Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Bern 2015, ISBN 978-3-03797-219-9; Kunstführer durch die Schweiz. Vollständig neu bearb. Ausgabe. Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte. Band 2. Bern 2005, ISBN 3-906131-96-3, S. 701–703.
  24. Kunstführer durch die Schweiz. Vollständig neu bearb. Ausgabe. Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte. Band 2. Bern 2005, ISBN 3-906131-96-3, S. 705–707.
  25. a b c Kunstführer durch die Schweiz. Vollständig neu bearb. Ausgabe. Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte. Band 2. Bern 2005, ISBN 3-906131-96-3, S. 709.
  26. Kunstführer durch die Schweiz. Vollständig neu bearb. Ausgabe. Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte. Band 2. Bern 2005, ISBN 3-906131-96-3, S. 699 f.
  27. Kunstführer durch die Schweiz. Vollständig neu bearb. Ausgabe. Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte. Band 2. Bern 2005, ISBN 3-906131-96-3, S. 704 f.
  28. Kunstführer durch die Schweiz. Vollständig neu bearb. Ausgabe. Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte. Band 2. Bern 2005, ISBN 3-906131-96-3, S. 703 f.
  29. a b c Kunstführer durch die Schweiz. Vollständig neu bearb. Ausgabe. Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte. Band 2. Bern 2005, ISBN 3-906131-96-3, S. 710.
  30. Kunstführer durch die Schweiz. Vollständig neu bearb. Ausgabe. Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte. Band 2. Bern 2005, ISBN 3-906131-96-3, S. 705.
  31. Website des MASILugano
  32. Website des LAC Lugano Arte e Cultura
  33. Spazio Espositivo -1 Collezione Giancarlo e Danna Olgiati
  34. Museo d’arte Lugano
  35. a b c d e f Simona Martinoli und andere: Guida d’arte della Svizzera italiana. Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK, Edizioni Casagrande, Bellinzona 2007, ISBN 978-88-7713-482-0, S. 295–318.
  36. Museo cantonale d’arte
  37. Kantonales Kunstmuseum
  38. Kantonales naturhistorisches Museum (Museo cantonale di storia naturale)
  39. Kantonales naturhistorisches Museum
  40. Villa Ciani und Park
  41. Museo civico delle belle arti
  42. Villa Favorita und Park (PDF; 12 kB)
  43. Progetto Martha Argerich (italienisch) auf luganofestival.ch (abgerufen am 3. März 2017).
  44. a b Aargauer Zeitung: Runderneuerter Bahnhof und neue Standseilbahn von Lugano eingeweiht
  45. TPL Trasporti Pubblici Luganesi SA La funicolare
  46. Standseilbahn Sassellina
  47. Società Navigazione del Lago di Lugano
  48. Marco Marcacci: Universität der italienischen Schweiz. In: Historisches Lexikon der Schweiz.
  49. Scuola Europea di Studi Avanzati in Oftalmologia
  50. Franklin College
  51. Centro svizzero di calcolo scientifico
  52. Hochleistungsrechenzentrum (Foto)
  53. SUPSI
  54. Scuola superiore di teatro di movimento
  55. Cardiocentro Ticino
  56. Neurocentro della Svizzera italiana
  57. Football Club Rapid Lugano.
  58. Football Club Femminile Rapid Lugano
  59. Football Club Trevano
  60. F. C. Os Lusiadas