Luisa Cáceres de Arismendi

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
In diesem Artikel oder Abschnitt fehlen folgende wichtige Informationen: mehr Details zur Biografie; Warum wird sie als Heldin verehrt? Welche Rolle spielte sie nach dem Unabhängigkeitskrieg?

Du kannst Wikipedia helfen, indem du sie recherchierst und einfügst, aber kopiere bitte keine fremden Texte in diesen Artikel.

Luisa Cáceres de Arismendi

Luisa Caceres Díaz de Arismendi (* 25. September 1799 in Caracas; † 2. Juni 1866 ebenda) war venezolanische Nationalheldin während des Unabhängigkeitskrieges gegen Spanien.

1815/16 wurde die Nationalheldin von den Spaniern in der Festung Santa Rosa in La Asuncion gefangen gehalten. Sie war schwanger und noch sehr jung, als sie eingeschlossen wurde, weil sie ihren Mann, dem Freiheitshelden General Arismendi, nicht anzeigen wollte. In der Gefangenschaft auf Santa Rosa gebar die sechzehnjährige Braut ein totes Kind. Die Spanier verschleppten sie zunächst nach Europa; von dort floh sie in die USA, um sich in Caracas wieder mit ihrem Ehemann zu vereinen. Sie starb im Alter von 66 Jahren als mehrfache Mutter.

Ihr Bild findet sich auf dem 20-Bs.F-Geldschein, des zum 1. Januar 2008 neu eingeführten Bolívar Fuerte.

Weblinks[Bearbeiten]