Lukas Fridrikas

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Lukas Fridrikas
Lukas Fridrikas (2017)
Personalia
Geburtstag 30. Dezember 1997
Geburtsort Österreich
Größe 180 cm
Position Stürmer
Junioren
Jahre Station
2006–2012 FC Admira Wacker Mödling
2012–2015 FC Red Bull Salzburg
Herren
Jahre Station Spiele (Tore)1
2015–2016 USK Anif 18 0(3)
2016–2017 SV Seekirchen 1945 17 (15)
2017–2018 SC Wiener Neustadt 4 0(0)
2017 → SC-ESV Parndorf 1919 (Kooperation) 9 0(1)
2018–2020 FC Dornbirn 1913 72 (33)
2021 FC Wacker Innsbruck 26 0(7)
2022 SK Austria Klagenfurt 6 0(0)
2022 SK Austria Klagenfurt II 2 0(2)
2022– SC Austria Lustenau 15 0(3)
1 Angegeben sind nur Ligaspiele.
Stand: 12. November 2022

Lukas Fridrikas (* 30. Dezember 1997) ist ein österreichischer Fußballspieler litauischer Abstammung.

Karriere[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Fridrikas begann seine Karriere beim FC Admira Wacker Mödling. 2012 wechselte er in die Akademie des FC Red Bull Salzburg. Im Sommer 2015 wechselte Fridrikas zum Regionalligisten USK Anif. Für Anif debütierte er im August 2015 in der Regionalliga.

Zur Saison 2016/17 schloss er sich dem Ligakonkurrenten SV Seekirchen 1945 an. Bis zur Winterpause jener Saison konnte er in 17 Spielen in der Regionalliga West 15 Treffer erzielen.

Im Jänner 2017 wechselte Fridrikas zum Zweitligisten SC Wiener Neustadt, bei dem er einen bis Juni 2018 gültigen Vertrag erhielt.[1] Sein Debüt in der zweiten Liga gab er im Februar 2017, als er am 21. Spieltag der Saison 2016/17 gegen den FC Blau-Weiß Linz in der 84. Minute für Stefan Rakowitz eingewechselt wurde.

Im Juli 2017 wechselte er, um Spielpraxis zu sammeln, auf Kooperationsbasis zum Regionalligisten SC-ESV Parndorf 1919. Im Jänner 2018 wechselte er zum FC Dornbirn 1913.[2] Mit Dornbirn stieg er 2019 in die 2. Liga auf. Für Dornbirn absolvierte er in drei Jahren 72 Spiele in der zweit- und dritthöchsten Spielklasse und erzielte dabei 33 Tore.

Im Jänner 2021 wechselte er zum Ligakonkurrenten FC Wacker Innsbruck, bei dem er einen bis Juni 2024 laufenden Vertrag erhielt.[3] In einem Jahr in Innsbruck kam er zu 26 Zweitligaeinsätzen, in denen er sieben Tore machte. Im Jänner 2022 schloss Fridrikas sich dem Bundesligisten SK Austria Klagenfurt an, bei dem er ebenfalls einen bis Juni 2024 laufenden Vertrag erhielt.[4] In Klagenfurt konnte er sich allerdings nicht durchsetzen und kam bis zum Ende der Saison 2021/22 nur zu sechs Kurzeinsätzen in der Bundesliga.

Nachdem er den Beginn der Saison 2022/23 noch bei den Kärntnern verbracht hatte, wechselte Fridrikas im Juli 2022 zum Ligakonkurrenten SC Austria Lustenau, bei dem er ebenfalls einen bis Juni 2024 laufenden Vertrag erhielt.[5]

Persönliches[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Fridrikas ist der Sohn des litauischen Fußballnationalspielers Robertas Fridrikas und der österreichischen Handballnationalspielerin Ausra Fridrikas.[6] Sein Halbbruder väterlicherseits Mantas Fridrikas (* 1988) war litauischer Nationalspieler.[7]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Lukas Fridrikas – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Wr. Neustadt holt Talent aus Salzburg weltfussball.at, am 18. Jänner 2017, abgerufen am 24. Februar 2017
  2. Erster Neuzugang vn.at, am 27. Jänner 2018, abgerufen am 27. Jänner 2018
  3. Lukas Fridrikas zum FC Wacker Innsbruck fc-wacker-innsbruck.at, am 30. Dezember 2020, abgerufen am 30. Dezember 2020
  4. Austria verstärkt sich mit Fridrikas skaustriaklagenfurt.at, am 1. Jänner 2022, abgerufen am 1. Jänner 2022
  5. Lukas Fridrikas wechselt von Klagenfurt nach Lustenau austria-lustenau.at, am 28. Juli 2022, abgerufen am 28. Juli 2022
  6. Ausra Fridrikas, litauische Wurfkraft für Österreich derstandard.at, am 2. Mai 2016, abgerufen am 24. Februar 2017
  7. Sporto legendų sūnus muša įvarčius ir mąsto apie lietuvišką pasą: „Būtų įdomu žaisti už Lietuvą“ 15min.lt, am 22. Mai 2021, abgerufen am 31. Dezember 2021